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Donnerstag, 23. April, 13:30 bis
16:30 Uhr
Wie energetische und hygienische Aspekte beim Erwärmen von
Trinkwasser aussehen, erfahren Interessierte im digitalen
Kolloquium des Instituts für Wasserforschung. Die Teilnahme
ist für UDE-Studierende kostenfrei, alle anderen
Interessierte zahlen 115 EUR:
https://iww-wasserforschung.de/veranstaltung/trinkwassererwaermung/.
Donnerstag, 23. April, 18:15 Uhr
Revolutionärer Prozess, Massaker und Krieg: Wie die prekäre
und zunehmend eskalierende Lage im Iran aussieht, beleuchtet
Dr. Ali Fathollah-Nejad, Direktor des Center for Middle East
and Global Order (CMEG), in der INEF Lecture Series des
Instituts für Entwicklung und Frieden. Wer teilnehmen
möchte, registriert sich unter:
https://www.uni-due.de/inef/anmeldung-inef-lecture.php.
Campus Duisburg, LS 105, Lotharstraße 53.
Montag, 27. April, 14:15 bis 16
Uhr
In Deutschland wird gerne gebaut – auch am und im Meer. Wie
sich aktuell der Tiefseebergbau entwickelt, erklärt Dr.
Annemiek Vink (Bundesanstalt für Geowissenschaften und
Rohstoffe) im Verein für Lebenslanges Lernen. Campus Essen,
R11 T00 D03, Universitätsstraße 2.
Montag, 27. April, 16 bis 18 Uhr
Wie sehen normierte Kindheiten aus? Dr. Silke Fehlemann (TU
Dresden) präsentiert neue Forschungen zur
Wissenschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert. Sie kommt ins
Forschungskolloquium der drei UDE-Institute Neuere und
Neueste Geschichte, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und
Kulturgeschichte des Ökonomischen. Campus Essen, R12 V05
D81, Universitätsstraße 12.
Montag, 27. April, 19 bis 21 UhrSprachbegeisterte
aufgepasst! Das Studierendenwerk Essen-
Duisburg lädt Studierende und andere Interessierte ins
Sprachcafé Lingua an den Campus Duisburg, Café Vision,
Lotharstraße 23-25. Kontakt:
cafe-lingua@stw-edu.de.
Dienstag, 28. April, 12 bis 13 Uhr
„You don’t thank your family, brother!“: Die
Anglistin Dr. Anke Lensch (Universität Köln) erläutert auf
Englisch in der Linguistics Lounge, wie veränderte
pragmatische Konventionen in der tamilischen Diaspora in Sri
Lanka aussehen. Campus Essen, R11 T04 C36,
Universitätsstraße 2.
Dienstag, 28. April, 12:15 Uhr
Wenn KI bei medizinischen Untersuchungen genutzt
werden soll, müssen Betroffene vorab aufgeklärt werden und
für Behandlungen informiert einwilligen. Dr. Frank Ursin
(Medizinische Hochschule Hannover) referiert dazu im
Scientific Seminar der Medizinischen Fakultät.
Universitätsklinikum Essen, Hörsaal der Verwaltung, 2.OG,
Hufelandstraße 55.
Dienstag, 28. April, 13 bis 17 Uhr
Antisemitische Ansichten und Handeln gibt es in
Deutschland auch an Schulen. Wie man in Klassen auf
judenfeindliche Vorfälle am besten reagieren sollte und wie
die schulrechtlichen Bedingungen in NRW aussehen, erfahren
UDE-Lehramtsstudierende von Jürko Ufert (Servicestelle für
Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und
Antisemitismus) in der Reihe „Bildung für Toleranz“ des
Zentrums für Lehrkräftebildung. Er wurde durch das
Ministerium für Schule und Bildung abgeordnet. Interessierte
melden sich per Mail an:
diversiteach@uni-due.de. Alte Synagoge Essen,
Edmund-Körner-Platz 1, 45127 Essen.
Dienstag, 28. April, 14 bis 15 Uhr
KI-Agenten sind mehr als klassische Chatbots: Sie
planen, entscheiden und handeln eigenständig. Damit
verändern sie, wie wir lernen, recherchieren und arbeiten.
Wie das funktioniert und was ihr Einsatz für den
Studienalltag bedeutet, erklärt Leana Neuber im „DataCampus
UDE: Zahlen, Daten, Fritten“. Die Informatik-Fachreferentin
und Innovationsmanagerin für digitale Bibliotheksdienste an
der Universitätsbibliothek der UDE führt in der
Zoom-Veranstaltung unter anderem in Grundlagen und
Funktionsweisen von KI-Agenten ein. Anmeldung unter:
https://eveeno.com/196561104.
Dienstag, 28. April, 16:15 bis
18:15 Uhr
Wasser ist lebenswichtig. Wie es gewonnen und
aufbereitet werden kann, erklärt Dr. Axel Bergmann (RWW
Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH) in der
Ringvorlesung „Water“ des Zentrums für Wasser- und
Umweltforschung (ZWU). Campus Essen, S05 T00 B83,
Universitätsstraße 2.
Dienstag, 28. April, 18 bis 20 Uhr
Wer war die (fast) vergessene Einstein? Was hatte
die Mathematikerin und Physikerin mit ihrem Kollegen Albert
gemein? Prof. Dr. Alexandra Krebs (Universität
Eichstätt-Ingolstadt) weiß Genaueres und unternimmt
De-Konstruktionsprozesse im digitalen Raum. Campus Essen,
R12 S05 H81, Universitätsstraße 12.
Mittwoch, 29. April
Sport, Spannung und ganz viel Spaß – das verspricht
die Drachenboot-Fun-Regatta im Duisburger Innenhafen. Mit
dabei ist das Team „Die Gelben Kraniche“ des
Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr. Wer am Sonntag, 14.
Juni, mitpaddeln möchte, meldet sich bis zum 29. April an
unter:
https://konfuzius-institut-ruhr.de/veranstaltung/team_gesucht_drachenboot-fun-regatta-2026/.
Mittwoch, 29. April, 11:30 bis
16:30 Uhr
Auf zur Mastermesse! Studierende, die einen Master
an der UDE machen möchten, erfahren hier mehr. Es
informieren die Fakultäten für Chemie, Informatik,
Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, die
Mercator School of Management (MSM) und das Akademische
Beratungs-Zentrum (ABZ). Campus Essen, Foyer der Mensa,
Universitätsstraße 2.
Mittwoch, 29. April, 12 bis 13:30
Uhr
Mehrsprachigkeit kann in konfliktgefährdeten
Regionen stabilisierend wirken. Prof. Dr. Stephanie Risse
(FU Bozen, Italien) diskutiert im DaZ/DaF-Kolloquium, wie
eine demokratische und konfliktmindernde Sprachenpolitik
wirken kann. Sie bezieht sich auf Empfehlungen fürs
Zentralasiatische Bildungsprogramm (CAEP) des Hohen
Kommissars für nationale Minderheiten (HKN) der Organisation
für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Campus
Essen, R11 T04 C14, Universitätsstraße 2.
Mittwoch, 29. April, 13 Uhr
Wie verhalten sich Dinge, die sich von selbst
bewegen, und warum ist das für Technik und Forschung so
spannend? Prof. Dr. Hartmut Löwen (Universität Düsseldorf)
diskutiert das im englischsprachigen Vortrag „Physics of
active matter“. Er kommt ins Physikalische Kolloquium an den
Campus Duisburg, MC 122 (Hörsaal), Mülheimer Straße / Ecke
Lotharstraße. Teilnahme auch online möglich:
https://www.uni-due.de/imperia/md/content/physik/veranstaltungen/kolloquium_20260429.pdf.
Mittwoch, 29. April, 14 bis 15 Uhr
Welche politische Gewalt befürworten wir? Und
wieso? Die UDE-Wissenschaftler Jakob Eicheler und Prof. Dr.
Conrad Ziller präsentieren im Politischen Mittagsforum
Erkenntnisse aus einem Umfrageexperiment in Deutschland. Sie
halten ihren Vortrag auf Englisch. Campus Duisburg, LF 032,
Lotharstraße 65. Wer die Online-Teilnahme vorzieht, erfragt
den Link bei
kristina.weissenbach@uni-due.de oder
michael.kaeding@uni-due.de.
Mittwoch, 29. April, 18:15 bis
19:45 Uhr
Amateur-Lyrik und literarische Teilnahme um 1870
untersucht Dr. Nora Ramtke (RUB). Genaueres berichtet sie im
Literaturwissenschaftlichen und literaturdidaktischen
Kolloquium. Campus Essen, R11 T04 C045, Universitätsstraße
2.
Mittwoch, 29. April, 18:30 bis 20
Uhr
Welche Umbrüche gab es seit 1989 in der
Bundesrepublik Deutschland? Der Literaturwissenschaftler
Prof. Dr. Steffen Martus (HU Berlin) berichtet darüber im
Buch „Erzählte Welt“ (2025). Im College for Social Sciences
and Humanities der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr)
überlegt er mit Prof. Dr. Friedrich Balke (RUB) und Prof.
Dr. Julika Griem (UA Ruhr), wie man eine gegenwartsbezogene
Literaturgeschichte schreiben könnte. Wer teilnehmen möchte,
meldet sich an:
https://www.college-uaruhr.de/news-events/events/gesellschaft-als-roman-martus.
College for Social Sciences and Humanities, Lindenallee 39,
45127 Essen.
Donnerstag, 30. April, 16:15 bis
17:45 Uhr
Können in Marokko auch behinderte Menschen
studieren? Wie mögliche Bildungswege für sie und andere
Wissbegierige aussehen, zeigt Prof. Dr. Sana Benbelli (Aïn
Chock – Hassan II University of Casablanca, Marokko). Sie
spricht auf Englisch im Donnerstagskolloquium des
Interdisziplinären Zentrums für Bildungsforschung. Campus
Essen, S06 S00 A40, Universitätsstraße 2.
Donnerstag, 30. April, 18:30 Uhr
Wann verändert sich Stil auch heute noch? Wie Stil
in digitalen, computerbasierten Medien und algorithmisierten
Kunstformen gedeutet wird, erläutert die
Literaturwissenschaftlerin Dr. Kathrin Yacavone (Universität
Marburg) im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI).
Sie gibt Einblick in eine Mediengeschichte des Stils und
zeigt, wie berechenbar das Individuelle ist. KWI,
Gartensaal, Goethestraße 31, 45238 Essen.
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