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Stärkung der Quartiere: Neues
Team, erweiterte Präsenz
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Bürgerverein Neiudorf und
Campusentwicklung der Universität Duisburg-Essen am Standort
Duisburg
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Duisburg, 1. März 2026 - Der BV-Neudorf
und die Universität Duisburg-Essen laden zum Vortrag von Fr.
Sabine Hampel, Leiterin des Dezernats Gebäudemanagement der
Universität Duisburg-Essen ein: "Campusentwicklung der
Universität Duisburg-Essen am Standort Duisburg"
Begrüßung: Fr. Dr. Olivia Jazwinski, Leiterin des Ressorts
Marketing, Stabstelle des Rektorats Herr Michael Wolf, Erster
Vorsitzender des Bürgervereins Termin: Mittwoch, 25.
März 2026 von 18.00 - 19:00 Uhr Ort: Universität
Duisburg-Essen, Gerhard-Mercator-Haus, Lotharstraße 57
Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich.
Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 11. März 2026. Ihre
Anmeldung senden sie bitte an unseren Beirat, Herrn Dr.
Friedrich von Kries per mail an: vonkries@t-online.de Oder
per WhatsApp an: 0151 62967770
Neubau in Neudorf ab
01.08.1972 -
Alte Universität
Informationen der Universität
Duisburg-Essen nach der Absage, in Wedau-Nord zu planen
Neue Masterplanung Hochschulbau des Landes NRWCampus der
Zukunft Für 2026 ist auf dem Campus Duisburg der
Universität Duisburg-Essen eine neue Etappe der
Campusentwicklung geplant. Mit Neubauten und Sanierungen
entsteht Schritt für Schritt ein „Campus der Zukunft“: Ein
Ort, an dem innovative Lehre, international wettbewerbsfähige
Spitzenforschung und modernes Arbeiten auf ideale Bedingungen
treffen - interdisziplinär vernetzt und offen für Synergien.
Dabei werden die Bauarbeiten bewusst lokal gebündelt, damit
Lehre, Forschung und Campusleben auch während der Bauzeit
bestmöglich weiterlaufen.

Mercator-Haus: Das Mercator-Haus ist im Besitz der Stadt
Duisburg und wird von der UDE angemietet. Derzeit gibt es
keine Pläne, den Mietvertrag zu kündigen. Wir prüfen derzeit,
wie die langfristigen Planungen hier aussehen könnten
Geibelstraße: Langfristig ist geplant, die UDE an der
Lotharstraße zu konzentrieren. Je nach Flächenbedarf ist
geplant, auch den Bereich Geibelstraße in einer der künftigen
Runden der Masterplanung aufzugeben.

29. August 2025 - C Universität Duisburg-Essen
„Der Campus Duisburg entwickelt sich
zu einem zukunftsweisenden Standort, der den Austausch über
Fächergrenzen hinweg fördert und neue Formen von Lehre,
Lernen, Forschen und Arbeiten ermöglicht“, sagt Ulf Richter,
Kanzler der Universität Duisburg-Essen.
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Osterfeuer in Duisburg: Umwelt- und Ordnungsamt informieren
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Duisburg, 2.
März 2026 -
Wer über die Osterfeiertage in
Duisburg ein Osterfeuer („Brauchtumsfeuer“) entzünden möchte,
der muss dabei einige Regeln beachten. Darüber informieren
das Umweltamt sowie das Bürger- und Ordnungsamt.
Brauchtumsfeuer dürfen ausschließlich als öffentliche, für
jedermann zugängliche Veranstaltungen ausgerichtet werden.
Sie müssen mindestens vier Wochen
vorher beim Bürger- und Ordnungsamt per E-Mail an
veranstaltungen@stadt-duisburg.de angezeigt werden. Pro
Veranstalter ist ein Osterfeuer im Zeitraum von Karsamstag
bis Ostermontag möglich, jeweils in der Zeit von 16 bis 22
Uhr.
Besondere Regeln in Landschaftsschutzgebieten /
Naturschutzgebiete Für Brauchtumsfeuer in
Landschaftsschutzgebieten, bei denen Schnittgut verbrannt
wird, ist eine entsprechende Befreiung von den Verboten des
Landschaftsplanes bei der Unteren Naturschutzbehörde per
E-Mail an unb@stadt-duisburg.de einzuholen. Diese ist mit
Kosten verbunden.
In
Naturschutzgebieten ist das Feuermachen grundsätzlich
verboten. Bei der Verbrennung des Schnittgutes sind folgende
Regelungen zu beachten: Es darf lediglich Holz von Baum- und
Strauchschnitt verbrannt werden, das trocken und unbehandelt
ist. Das Verbrennen von beschichtetem, behandeltem Holz, wie
beispielsweise behandelte Paletten und Schalbretter sowie
sonstige Abfälle (z.B. Altreifen), ist verboten.
Andere Stoffe, insbesondere
Mineralöle, Mineralprodukte oder andere Abfälle, dürfen weder
zum Anzünden noch zur Unterhaltung des Feuers genutzt werden.
Das Brennmaterial muss so trocken sein, dass es unter
möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennt. Aus
Naturschutzgründen muss das Schnittgut vor dem Entzünden des
Feuers umgeschichtet werden, da sich darin häufig Kleintiere
wie Igel verstecken.
Ebenso
ist darauf zu achten, dass keine Vogelnester, etwa von Arten
wie dem Zaunkönig oder der Heckenbraunelle, in den dichten
Reisigstrukturen vorhanden sind. Werden Nester entdeckt, darf
das Reisig nicht verbrannt werden, da diese Nester gemäß
Bundesnaturschutzgesetz unter besonderem Schutz stehen.
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Führerscheinumtausch: Stadt Duisburg erweitert Terminangebot
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Duisburg, 2. März 2026 - Die Stadt
Duisburg erleichtert den Pflichtumtausch alter Führerscheine
und stellt zusätzliche Terminkontingente zur Verfügung: Ab
sofort können Bürgerinnen und Bürger ihren Antrag auch wieder
in den sieben Bürger- Service-Stationen stellen. Weiterhin
ist auch der Führerscheinumtausch in der Fahrerlaubnisbehörde
in Duisburg-Neumühl möglich.
Mit der Ausweitung des
Angebots reagiert die Stadt Duisburg auf die weiterhin hohe
Zahl von Führerscheinumtauschanträgen und schafft damit
zusätzliche Möglichkeiten für die Antragstellung im gesamten
Stadtgebiet. In der aktuellen Umtauschphase sind alle
zwischen 2002 und 2004 ausgestellten
Scheckkarten-Führerscheine betroffen.
Stichtag für
den spätesten Umtausch ist hier der 19. Januar 2027. Daher
wird empfohlen, den Antrag möglichst früh zu stellen, um
rechtzeitig einen neuen Führerschein zu erhalten. Der alte
Führerschein verliert nach Ablauf der Frist seine Gültigkeit
– ähnlich wie ein Personalausweis.
Ausnahme: Wer vor
1953 geboren wurde, muss seinen Führerschein – egal ob
Papier- oder Scheckkarten-Führerschein und unabhängig vom
Ausstellungsjahr – erst bis zum 19. Januar 2033 tauschen.
Termine für den Pflichtumtausch von Führerscheinen können ab
sofort über www.duisburg.de/termine bei den
Bürger-Service-Stationen und beim Straßenverkehrsamt gebucht
werden.
Betroffene benötigen ein biometrisches
Passfoto auf Papier. Die Gebühren betragen 31,60 Euro mit
Direktversand des neuen Führerscheins durch die
Bundesdruckerei per Post. Eine persönliche Abholung ist im
Bürgerservice nicht möglich. Wer seinen Führerschein
persönlich abholen möchte, kann den Antrag weiterhin nur im
Straßenverkehrsamt stellen.
Hintergrund: Nach der
dritten EU-Führerscheinrichtlinie sind bis zum 19. Januar
2033 alle Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013
ausgestellt wurden, in den neuen EU-Führerschein
umzutauschen. So soll sichergestellt werden, dass alle in der
EU noch in Umlauf befindlichen Führerscheine ein
einheitliches und fälschungssicheres Muster erhalten.
Das geschieht stufenweise:
- Alle Führerscheine mit
Ausstellungsdatum bis zum 31. Dezember 1998 mussten bereits
stufenweise bis zum 19. Januar 2025 getauscht worden sein.
- Bei Führerscheinen mit Ausstellungsdatum ab dem 1.
Januar 1999 gilt das Ausstellungsjahr des Führerscheins:
1999 bis 2001: Umtausch bis 19. Januar 2026.
2002 bis
2004: Umtausch bis 19. Januar 2027
2005 bis 2007: Umtausch
bis 19. Januar 2028
2008: Umtausch bis 19. Januar 2029
2009: Umtausch bis 19. Januar 2030
2010: Umtausch bis
19. Januar 2031
2011: Umtausch bis 19. Januar 2032
2012 bis 18. Januar 2013: Umtausch bis 19. Januar 2033
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Stadtteilbüro lädt zum Forum „Leben in Hochfeld“ ein
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Duisburg, 27. Februar 2026 - Die Stadt
Duisburg und das Team des Stadtteilbüros Hochfeld laden am
Dienstag, 3. März, zum Forum „Leben in Hochfeld“ ein. Beginn
der Veranstaltung ist um 17.30 Uhr im Sozialzentrum St. Peter
an der Brückenstraße 28 bis 30. Eingeladen sind alle
Bürgerinnen und Bürger, die sich über die aktuellen
Entwicklungen im Stadtteil informieren möchten.
„Auch
zu diesem Forum haben wir wieder spannende Gäste eingeladen
und interessante Themen vorbereitet“, sagt Lissa Peters vom
Stadtteilbüro. Die neue Bezirksbürgermeisterin Sabrina
Whitley stellt sich im Gespräch mit Moderator Liberto
Balaguer vor und erläutert die Schwerpunkte ihrer Arbeit.
Nils-Christoph Ebsen, Geschäftsführer der Urbanen Zukunft
Ruhr gGmbH, und Bernd Kreuzinger, Bereichsleiter Bildung beim
Initiativkreis Ruhr GmbH, stellen ihre neuen Projekte für
Hochfeld vor.
Zudem informiert das Stadtteilbüro über
die aktuellen Entwicklungen in der Stadtteilerneuerung sowie
aus den Arbeitsgruppen. Im Anschluss bietet sich die
Möglichkeit für Rückfragen und Gespräche. Das Forum „Leben in
Hochfeld“ ist ein offener Treff, auf dem sowohl wichtige
Themen für Hochfeld diskutiert und neue Projekte vorbereitet
werden als auch der Austausch untereinander gepflegt wird.
Alle Bürgerinnen und Bürger, Engagierte und
Stadtteilakteure sind eingeladen sich einzubringen und an der
Entwicklung Hochfelds mitzuwirken.
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Bundesinnenministerium
ruft zur Bewerbung um den Förderpreis Helfende Hand 2026 auf |
Duisburg, 27. Februar 2026 - Von
Anfang März bis Ende Juni können Bewerbungen in den
Kategorien Innovative Konzepte, Nachwuchsarbeit sowie
Unterstützung des Ehrenamtes für den Förderpreis eingereicht
werden. In diesem Jahr wird zudem ein Sonderpreis zum Thema
Einbindung von Ehrenamtlichen nach dem Berufsleben ausgelobt.
Eine Jury aus Expertinnen und Experten des
Bevölkerungsschutzes wählt die Nominierten aus. Die Helfende
Hand wird zum 18. Mal verliehen und erreicht 2026 seine
Volljährigkeit.
Ab dem 1. März 2026 können sich
Ehrenamtliche im Bevölkerungsschutz mit ihrem Projekt auf den
Förderpreis Helfende Hand bewerben, der in diesem Jahr vom
Bundesministerium des Innern (BMI) bereits zum 18. Mal
verliehen wird. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 30. Juni
2026. Mit der Auszeichnung würdigt das BMI Projekte von
Organisationen, Unternehmen sowie Einzelpersonen, die sich
auf besondere Weise ehrenamtlich im Bevölkerungsschutz
engagiert haben.
Online bewerben
Grundsätzlich können sich alle Organisationen, Unternehmen
oder Einzelpersonen mit ihrem Projekt auf die Helfende Hand
bewerben, sofern sie mit ihrem Einsatz das Ehrenamt im
Bevölkerungsschutz stärken. Die Bewerbung kann einfach online
unter
https://www.helfende-hand-foerderpreis.de/bewerbung
eingereicht werden.
Als Hilfestellung für das
Ausfüllen des Formulars stehen eine Musterbewerbung sowie ein
Erklärvideo auf der Website zur Verfügung. Drei
Kategorien, ein Sonderpreis und ein Publikumspreis Der
Förderpreis Helfende Hand wird in den Kategorien Innovative
Konzepte, Nachwuchsarbeit und Unterstützung des Ehrenamtes
verliehen. Die Jury wird je Kategorie drei Preisträger
auswählen. Zudem wird sie 2026 einen Sonderpreis für die
Einbindung Ehrenamtlicher nach dem Berufsleben vergeben.
Außerdem wird unter allen Nominierungen ein Publikumspreis
verliehen. Alle Informationen zu den Kategorien sind auf der
Website der Helfenden Hand zu finden.
Die Bedeutung
des Ehrenamtes Mit dem Förderpreis würdigt das
Bundesministerium des Innern jährlich die im
Bevölkerungsschutz aktiven Ehrenamtlichen und fördert das
Bewusstsein für ehrenamtliches Engagement als Treiber für den
Zusammenhalt in der Gesellschaft. Der Förderpreis bietet die
Möglichkeit, sich bei ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern
zu bedanken und die Begeisterung für das Ehrenamt zu fördern.

(Quelle: BBK)
Im Jahr 2025 wurden insgesamt 16
Projekte mit dem Förderpreis ausgezeichnet. Eine Übersicht
über alle Gewinnerprojekte gibt es
hier. Der
Film zur Verleihung zeigt außerdem Eindrücke der
Veranstaltung und stellt die Gewinnerinnen und Gewinner vor.
Neuigkeiten rund um die Helfende Hand gibt es auch auf
Facebook und
Instagram.
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Bürgergespräch mit
Oberbürgermeister Sören Link
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Duisburg, 26. Februar 2026 -
Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag, 17. März,
mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen.
Termine können am Donnerstag, 5. März, angefragt werden.
Interessierten steht hierfür das an diesem Tag
freigeschaltete Kontaktformular unter www.duisburg.de/dialog
zur Verfügung. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist von 8.30
bis 16 Uhr unter 0203 283- 6111 ebenfalls möglich.
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Ehemalige Zeche Fritz in Rumeln-Kaldenhausen:
Entwicklungsprozess wird mit
Entwurfswerkstatt fortgeführt
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Duisburg, 24.
Februar 2026 - Die Stadt Duisburg beabsichtigt, auf der
bislang unbebauten Fläche südlich der Rathausallee in
Rumeln-Kaldenhausen ein gemischtes, zeitgemäßes Wohngebiet
und einen Grünzug im Bereich der ehemaligen Bahntrasse
Moers-Krefeld zu entwickeln.
Die Entwicklung des Areals der
ehemaligen Zeche Fritz bietet eine große Chance für die
Zukunft des Stadtteils: Ein neues Quartier kann entstehen,
das Wohnen, Leben, Freizeit und Natur miteinander verbindet.
Die Verwaltung möchte jetzt diesen Prozess gemeinsam mit
allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern fortführen und
lädt zu einer Entwurfswerkstatt ein. Sie startet am Samstag,
14. März, um 15 Uhr in der Aula des
Albert-Einstein-Gymnasiums an der Schulallee 11 in
Rumeln-Kaldenhausen.
Bereits
im Januar haben rund 150 Bürgerinnen und Bürger im Rahmen
einer öffentlichen Ideenwerkstadt ihre Vorstellungen für die
Entwicklung des Gebietes eingebracht. Diese Anregungen wurden
im Anschluss ausgewertet. Aufbauend auf die fachliche Analyse
des Plangebietes und die Ideen der Teilnehmenden, wurden
daraufhin Strukturskizzen für die zukünftige Entwicklung und
Nutzung des Gebietes entwickelt.
Im
Rahmen der Entwurfswerkstatt sind nun wiederum Bürgerinnen
und Bürger eingeladen, Strukturvarianten zu diskutieren und
diese planerisch weiterzuentwickeln.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
Was gefällt ihnen gut?
Was gefällt ihnen weniger gut?
Welche Bedarfe sehen sie?
Welche konkreten Ideen bringen
sie mit?
Die
Entwurfswerkstatt bietet Raum für Information, konstruktive
Auseinandersetzung und gemeinschaftliche, planerische
Weiterentwicklung der ersten Entwürfe und Beteiligung.
Zusätzlich werden die kommunalpolitischen Gremien in den
weiteren Prozess eingebunden.
So wird sichergestellt, dass die
Anregungen aus der Bürgerschaft systematisch
in die weiteren Planungsschritte
einfließen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Interessierte können Fragen zur Entwurfswerkstatt sowie
Anregungen auch per E-Mail an zeche-fritz@stadt-duisburg.de
an die Stadt richten.
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Bürgerdialog
zur Offenlegung des Kommunalen Wärmeplans
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Duisburg, 19.
Februar 2026 - Der Entwurf der zukünftigen Kommunalen
Wärmeplanung (KWP) liegt noch bis zum 8. März öffentlich aus.
Dieser bildet die strategische Grundlage, um den Übergang zu
erneuerbaren Energien zu beschleunigen und die Wärmewende in
Duisburg wirksam umzusetzen.
Die Stadt Duisburg lädt jetzt
alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer
Informationsveranstaltung in Form eines Bürgerdialogs. Er
startet am Donnerstag, 26. Februar, um 18 Uhr in der Aula der
Gesamtschule Mitte an der Falkstraße 44 in der Innenstadt.
Der Einlass beginnt um 17.30 Uhr. Der Bürgerdialog zeigt auf,
wie Duisburg seine Wärmeversorgung klimaneutral, zuverlässig
und bezahlbar gestalten möchte – etwa durch klimafreundliche
Technologien wie Fernwärme, Nahwärme oder Wärmepumpen.
Vor Ort gibt es Gelegenheit,
direkt mit Fachleuten der Stabsstelle Klimaschutz, der
Stadtwerke Duisburg, der Fernwärme Duisburg, der Sparkasse
Duisburg (EcoConsult), der SHK-Innung, der
Verbraucherzentrale sowie von Haus und Grund ins Gespräch zu
kommen, Fragen zu klären und aktiv an der Gestaltung der
Wärmewende in Duisburg mitzuwirken. Eine Anmeldung ist
erwünscht online auf
www.beteiligung.nrw.de/portal/duisburg/beteiligung/themen/1022235
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Mitgliederversammlung des Bürgervereins
Duisburg-Neudorf e.V.
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Duisburg, 14. Februar 2026 - Die
Mitgliederversammlung findet am 18. März 2026 ab 19
Uhr im Saal des Squash- und Fitnesspark an der
Lotharstr. 222, 47057 Duisburg, statt.
Tagesordnungspunkte: TOP 1: Jahresbericht des
Vorstands TOP 2: Bericht des 1. Schatzmeisters
zur finanziellen Situation 2025 TOP 3: Bericht
der Kassenprüfer TOP 4: Entlastung des Vorstands
TOP 5: Neuwahl des Vorstands
Der
geschäftsführende Vorstand wird turnusgemäß für 2
Jahre gewählt. 4.1: Wahl des/der 1. Vorsitzenden
4.2: Wahl des/der 2. Vorsitzenden 4.3: Wahl der
Geschäftsführerin / des Geschäftsführers 4.4:
Wahl des 1. Schatzmeisters/ der 1. Schatzmeisterin
4.5: Wahl des 2. Schatzmeisters/ der 2.
Schatzmeisterin 4.6: Wahl der Schriftführerin /
des Schriftführers TOP 6: Neuwahl des Beirats
Der Beirat besteht aus 7 Mitgliedern, die ebenfalls
für die Dauer von 2 Jahren gewählt werden. TOP 7:
Neuwahl der Kassenprüfer/innen Gemäß Satzung
werden 3 Kassenprüfer bestimmt, die nicht Mitglied
des Vorstands sein dürfen. Eine Wiederwahl ist
zulässig. TOP 8: Verschiedenes Jedes Mitglied
kann mit einer Frist von 10 Tagen nach Erhalt der
Einladung schriftlich eine Ergänzung der
Tagesordnung verlangen.
Der Mitgliedsbeitrag
ab dem 1.1.2026 hat sich für Einzelpersonen auf 18 €
und jeder weiterer Familienangehörige plus 9 €
(Paare 27€) erhöht. Treffen mit der Uni-Duisburg
am Mittwoch den 25.3.2026, von18 bis 19 Uhr im
Gerhard-Mercator-Haus, Lotharstr. 57. Anmeldung per
Mail bis Aschermittwoch unter vonkries@t-online.de
oder WhatsApp 015162967770
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Die erste Dreck-weg-Aktion in diesem Jahr
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Duisburg, 11. Februar 2026 - Der
Verein „Du bist Rheinhausen“ startet eine Müllsammelaktion am
21.02.2026 um 10.00 Uhr an der Rheinhauserei,
Friedrich-Alfred-Straße 67 (Fußgängerzone) in 47226
Duisburg-Rheinhausen und wird bis 12:00 Uhr das Umfeld des
Marktplatzes in Rheinhausen in Angriff nehmen. Alle
Rheinhauser*innen sind eingeladen mitzumachen.

Wie gewohnt werden Mitstreiterinnen und Mitstreiter mit alle
Utensilien ausgestattet, die sie brauchen: Handschuhe, Greifzangen,
Müllsäcke und Eimer stehen bereit. Du bist Rheinhausen ist eine
Anlaufstelle für Menschen in Rheinhausen, die die Ärmel hochkrempeln
und ihre Heimat gestalten möchten. Seien es bestehende Initiativen,
Vereine oder Einzelne, die Ideen haben, die sich gemeinsam leichter
umsetzen lassen.
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VHS: Praxiswissen für Vereinsvorstände
(Jahresupdate 2026)
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Duisburg, 4. Februar 2026 - Jörg Hallmann,
Fachanwalt für Vereins- und Steuerrecht, bietet am Montag,
23. Februar, um 20 Uhr in der VHS im Stadtfenster an der
Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte ein Update mit den
wichtigsten aktuellen Urteilen und gesetzlichen
Neuregelungen, die für Vereinsvorstände relevant sind.
Die Verantwortlichen sollen so Haftungsrisiken erkennen
und wirtschaftliche Chancen nutzen können. Der Vortrag
richtet sich insbesondere an erfahrene Vereinspraktiker aber
auch an Vertreter von Stiftungen und anderen gemeinnützigen
Einrichtungen.
Das Teilnahmeentgelt beträgt fünf
Euro. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und
online über https://vhs.link/pR6zj7 möglich. Weiterführende
Informationen gibt es bei Josip Sosic von der VHS telefonisch
unter 0203 283-984617.
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Bürgerservice der Stadt: Ausweise rechtzeitig vor
den Ferien prüfen
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Duisburg, 2. Februar 2026 - In diesem
Jahr beginnen am 30. März in Nordrhein-Westfalen die Osterferien.
Der Bürgerservice der Stadt Duisburg empfiehlt Reisenden daher, die
für den Urlaub benötigten Ausweisdokumente auf ihre Gültigkeit zu
überprüfen und sich gegebenenfalls frühzeitig um eine Neubeantragung
zu kümmern.
Neben den
eigenen Dokumenten gilt es, vor allem auch die der Kinder zu
überprüfen. Seit dem 1. Januar 2024 werden nämlich keine
Kinderreisepässe sowie Verlängerungen mehr ausgestellt. Es besteht
nur noch die Möglichkeit, einen Personalausweis oder Reisepass für
Kinder zu beantragen. Die Gültigkeitsdauer von derzeit noch
ausgestellten Kinderreisepässen bleibt jedoch weiterhin bestehen.
Für Reisen innerhalb der Europäischen Union (EU) reicht ein
Personalausweis.
Sollte das
Reiseziel hingegen außerhalb der EU liegen, benötigten Kinder einen
Reisepass. Auskunft über das jeweils benötigte Reisedokument geben
die Reise- und Sicherheitshinweise auf der Internetseite des
Auswärtigen Amtes: www.auswaertiges-amt.de/de/. Weitere
Informationen, welche Dokumente für die Beantragung eines
Reisepasses oder Personalausweises benötigt werden, sind online auf
der städtischen Internetseite unter https://duisburg.de/reisepass
und https://duisburg.de/personalausweis abrufbar.
Die Kosten für einen Personalausweis
betragen für Personen unter 24 Jahren 22,80 Euro und für Personen ab
24 Jahren 37 Euro. Der Reisepass kostet für Personen unter 24 Jahren
37,50 Euro und für Personen ab 24 Jahren 70 Euro. Aktuell können
ausreichend zeitnahe und kurzfristige Termine angeboten werden.
Der Besuch ist nur mit einem vorher
gebuchten Online- Termin unter www.duisburg.de/termine möglich. Die
Bundesdruckerei fertigt die Ausweisdokumente an. Aufgrund der
bundesweit hohen Nachfrage ist mit einer mehrwöchigen
Bearbeitungszeit, in der Regel etwa sechs Wochen, zu rechnen.
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Empfang zum Deutsch-Französischen
Tag im Rathaus
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Duisburg, 26.
Januar 2026 - Die Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg
(DFG) feierte am vergangenen Freitag mit einem Empfang im
Duisburger Rathaus den Deutsch-Französischen Tag.
Gleichzeitig eröffnete sie auch die von ihr veranstaltete
französische Woche.
Neben
Bürgermeisterin Edeltraud Klabuhn nahm der französische
Generalkonsul (und zugleich Leiter des Institut Français in
Düsseldorf) Dr. Etienne Sur an dem Empfang teil. Im Anschluss
hielt der Landtagspräsident a. D., Regisseur und
Frankreichkenner Oliver Keymis einen launigen Vortrag zum
deutsch- französischen Verhältnis unter dem Motto „Ziemlich
allerbeste Freunde“.

Etienne Sur, Französischer
Generalkonsul begrüßt die Gäste. Fotos Tanja Pickartz / Stadt
Duisburg
Der
Deutsch-Französische Tag hat eine lange Tradition. Seit 2004
wird er alljährlich in Deutschland und Frankreich (als
Journée franco-allemande) gefeiert, nachdem der damalige
deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische
Staatspräsident Charles de Gaulle am 22. Januar 1963 im
Pariser Élysée-Palast den Deutsch-Französischen
Freundschaftsvertrag unterzeichneten.
Auf zivilgesellschaftlicher Ebene
leisten die Deutsch- Französischen Gesellschaften seit den
1950er-Jahren einen wertvollen Beitrag zur
grenzüberschreitenden Verständigung. In dieser Tradition
wirkt auch ihr Ableger in Duisburg. Die französische Woche
setzt sich am Montag im filmforum fort.

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Gemeinsame Aktion von Inner Wheel
Club und Rotary Duisburg
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Duisburg, 15. Januar 2026 - Die gemeinsame
Aktion von Inner Wheel Club und Rotary Duisburg am 10.01.2026
war eine erfolgreiche Aktion in der Edeka Filiale auf der
Düsseldorfer Straße in Duisburg-Buchholz des Inner Wheel
Clubs Duisburg und dem Rotary Club.
117 Kisten mit
nicht verderblichen Lebensmitteln hatten großzügige
Bürgerinnen und Bürger für die Tafel und den Verein Immersatt
in Duisburg gespendet. Die Freude war groß, als Günter
Spikofsky, Geschäftsführer der Tafel Duisburg und Nicole
Elshoff vom Verein Immersatt die großzügige Spende in Empfang
nehmen konnten.

Den ganzen Tag gesammelt (bei nicht so freundlichen
Temperaturen) hatten z.B. Ruth Stromberg, Susanne Bartetzky
vom Inner Wheel Club Duisburg und Karl Georg Stromberg sowie
Peter Bartetzky vom Rotary Club Duisburg. Die Aktion findet
traditionell immer am 2. Samstag im neuen Jahr statt, so dass
im (nächsten Jahr wieder eine erfolgreiche Aktion starten
kann.
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Novelle des ElektroG ab 2026: Was sich für Duisburger
Bürgerinnen und Bürger ändert
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Zum 1. Januar
2026 ist die Novelle des Elektro- und
Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) in Kraft getreten. Ziel
ist es, die getrennte Sammlung von Elektroaltgeräten zu
verbessern und Brandrisiken durch falsch entsorgte Batterien
zu reduzieren. Deutschland erreicht bislang nur rund 38
Prozent der von der EU geforderten Sammelquote von 65
Prozent. Die neuen Regelungen sollen dazu beitragen, diese
Quote langfristig zu steigern.
Elektroaltgeräte enthalten sowohl wertvolle Rohstoffe wie
Kupfer, Aluminium oder Gold als auch Schadstoffe wie Blei,
Cadmium oder quecksilberhaltige Bestandteile. Eine
sachgerechte Entsorgung ist daher für den Umwelt- und
Gesundheitsschutz von besonderer Bedeutung. Die Novelle des
ElektroG konkretisiert bestehende Vorgaben und schafft
bundesweit einheitlichere Rahmenbedingungen für Rücknahme und
Sammlung.
Bundesweite Neuerungen im Überblick Auch
wenn viele Änderungen in erster Linie den Handel betreffen,
sind sie auch für Verbraucherinnen und Verbraucher relevant:
Erweiterte Rücknahmepflichten im Handel: Händler mit mehr als
400 Quadratmetern Verkaufsfläche sowie größere Onlinehändler
sind verpflichtet, Elektroaltgeräte zurückzunehmen – auch
unabhängig von einem Neukauf. Rücknahmepflicht für
E-Zigaretten und Vapes: Verkaufsstellen von E-Zigaretten,
Mehrweg-Vapes und Tabakerhitzern müssen entsprechende
Altgeräte künftig annehmen. Verschärfte Kennzeichnungs-
und Informationspflichten: Hersteller müssen deutlicher
darauf hinweisen, dass Elektrogeräte nicht über den Restmüll
entsorgt werden dürfen und ihre Waren entsprechend
kennzeichnen. Händler sind dazu verpflichtet, über bestehende
Rückgabemöglichkeiten in ihren Betrieben zu informieren.
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg setzen die neuen
gesetzlichen Vorgaben seit dem Jahreswechsel um und haben
ihre Abläufe an allen Recyclinghöfen entsprechend angepasst.
Annahme von Elektroaltgeräten über das
Recyclinghof-Personal Elektroaltgeräte dürfen künftig
nicht mehr völlig eigenständig in Sammelcontainer eingeworfen
werden. Die Annahme und Sortierung erfolgt bei Kleingeräten
oder batteriebetrieben Geräten wie Lampen, Bildschirme oder
Monitore durch das geschulte Fachpersonal der
Wirtschaftsbetriebe Duisburg. Großgeräte wie Kühlschränke,
Waschmaschinen, Photovoltaik-Elemente oder Wärmeträger dürfen
nur noch unter Aufsicht in den entsprechenden Sammelbehältern
entsorgt werden. Ziel ist es, Fehlwürfe zu vermeiden und
Sicherheitsrisiken – insbesondere im Zusammenhang mit
Lithium-Ionen-Batterien – weiter zu reduzieren.
Kostenfreie Abgabe bleibt bestehen Die Abgabe von großen
und kleinen Elektroaltgeräten bleibt für Bürgerinnen und
Bürger weiterhin kostenfrei. Die Geräte werden wie bisher in
Sammelgruppen erfasst; die Sortierung erfolgt künftig
vollständig durch das Personal.
Weitere
Rückgabemöglichkeiten im Stadtgebiet Kleingeräte können
weiterhin über die e-Tonne entsorgt werden. Kleinstgeräte
wie Mobiltelefone werden auch vom Schadstoffmobil angenommen.
Großgeräte können wie gewohnt im Rahmen der Sperrgutabfuhr
angemeldet werden. Ergänzend besteht die Möglichkeit,
funktionsfähige Laptops und Tablets über das Netzwerk Labdoo
für Bildungszwecke weiterzugeben.
Hinweise für die
Abgabe Leicht entnehmbare Batterien und Akkus sind vor der
Abgabe zu entfernen. Persönliche Daten sollten vor allem
von Smartphones, Tablets und Laptops gelöscht werden.
Hintergrund: Mehr Sicherheit und hochwertiges Recycling
Durch die Annahme über geschultes Personal und die
verbesserte Vorsortierung wird eine sichere und hochwertige
Verwertung der Elektroaltgeräte ermöglicht. Schadstoffe
können gezielt entfernt und wertvolle Rohstoffe
zurückgewonnen werden. So lassen sich aus 14 Tonnen
Elektroaltgeräten etwa eine Tonne Kupfer recyceln – ein
wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung.
Die
Wirtschaftsbetriebe Duisburg bitten alle Bürgerinnen und
Bürger, die neuen Abläufe ab dem 1. Januar 2026 zu
berücksichtigen und Elektroaltgeräte weiterhin konsequent
getrennt abzugeben. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag
zum Umwelt- und Ressourcenschutz sowie zur Sicherheit auf den
Recyclinghöfen.
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Betreuerinnen und Betreuer für die 74. Stadtranderholung
gesucht
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Duisburg, 12.
Januar 2026 - Wir brauchen Dich! So das Jugendamt Duisburg.
Es startet die Bewerbungsphase für die Stadtranderholung
2026. Gesucht werden engagierte Jugendliche und junge
Erwachsene, die in den Sommerferien Verantwortung übernehmen
und Kindern unvergessliche Ferien ermöglichen möchten.

Stadtranderholung 2025 auf dem Spielplatz Tempoli. Bilder
Ilja Höpping / Stadt Duisburg
Für den Einsatz wird eine
steuerfreie Vergütung von 500 Euro gezahlt. Bewerbungen sind
ab dem heutigen 12. Januar 2026 möglich, Bewerbungsschluss
ist der 20. Februar. Die beliebte Stadtranderholung geht 2026
bereits in ihre 74. Runde.
Vom 10.
bis 28. August 2026 erleben Kinder ab der zweiten
Grundschulklasse bis zum 13. Lebensjahr an insgesamt 18
Standorten im gesamten Stadtgebiet ein abwechslungsreiches
und spannendes Ferienprogramm. Gleichzeitig profitieren
Eltern von einer verlässlichen Betreuung ihrer Kinder montags
bis freitags von 8 bis 16 Uhr.

Angesprochen sind motivierte
Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 25
Jahren, die in der zweiten Hälfte der Sommerferien Zeit
haben, gerne mit Kindern arbeiten und sich gemeinsam mit
vielen anderen jungen Menschen im Team engagieren möchten.
Für die Tätigkeit als Betreuerin
oder Betreuer sind keine speziellen Vorkenntnisse
erforderlich. Voraussetzung sind ein Mindestalter von 16
Jahren sowie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Zur Vorbereitung bietet das Jugendamt verpflichtende
Wochenendschulungen sowie Erste-Hilfe-Kurse an, die gezielt
auf die Aufgaben während der Stadtranderholung vorbereiten.
Weitere Informationen sowie der Link zur Online-Bewerbung
stehen im Internet unter www.duisburg.de/stadtranderholung
bereit.
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Ideenforum zur Rahmenplanung für
das Gelände der ehemaligen Zeche Fritz in
Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen
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Duisburg, 9. Januar 2026 - Die Stadt
Duisburg beabsichtigt, auf der bislang unbebauten Fläche
südlich der Rathausallee in Rumeln-Kaldenhausen ein gemischt
genutztes, zeitgemäßes Wohngebiet sowie einen Grünzug im
Bereich der ehemaligen Bahntrasse Moers-Krefeld zu
entwickeln. Um diesen Prozess gemeinsam zu gestalten, laden
die Stadt und das beteiligte
Planungsbüro zu einem offenen Ideenforum im Zuge der
Rahmenplanung ein.
Das Ideenforum findet am Samstag,
24. Januar 2026, von 16 bis 19 Uhr in der Aula des
Albert-Einstein-Gymnasiums, Schulallee 11 in 47239
DuisburgRumeln-Kaldenhausen, statt. Eine vorherige Anmeldung
ist nicht erforderlich. Die Entwicklung des Areals der
ehemaligen Zeche Fritz bietet eine große Chance für die
Zukunft des Stadtteils: Es soll ein neues Quartier entstehen,
das Wohnen, Leben, Freizeit und Natur miteinander verbindet.
Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und
Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung sind
eingeladen, ihre Ideen und Anregungen für die zukünftige
Entwicklung des Areals einzubringen.
Im Mittelpunkt
stehen unter anderem folgende Fragestellungen: - Wie kann
die geplante Nutzung des Geländes verträglich gestaltet
werden? - Welche Qualitäten sind den Menschen vor Ort
wichtig? - Wie kann ein lebendiger, nachhaltiger und
zukunftsfähiger Stadtbaustein entstehen?
Das
Ideenforum bietet Raum für Information, Austausch und
Beteiligung. Die eingebrachten Beiträge fließen in die
weiteren Planungsschritte ein. Ziel ist die Erarbeitung einer
tragfähigen und breit getragenen Rahmenplanung. Im Vorfeld
der Veranstaltung wird ein begleiteter Spaziergang über das
Plangebiet angeboten. Dieser beginnt am Samstag, 24. Januar,
um 15 Uhr.
Treffpunkt ist die Rathausallee / Fußweg
Potmannstraße (gegenüber Rathausallee 37) in
Rumeln-Kaldenhausen. Das Ideenforum bildet den Auftakt eines
mehrstufigen Beteiligungsprozesses. In dessen weiterem
Verlauf ist auch eine öffentliche Planungswerkstatt
vorgesehen. Darüber hinaus werden die kommunalpolitischen
Gremien eng in den Prozess eingebunden. So wird
sichergestellt, dass die Anregungen aus der Bürgerschaft
systematisch in die weiteren Planungsschritte einfließen,
transparent weiterverfolgt und einer konkretisierenden
städtebaulichen Planung zugrunde gelegt werden.
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Unterstützungsangebote für
wohnungslose Menschen vor Kälte
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Duisburg, 7.
Januar 2026 - Angesichts der aktuellen Wetterlage weist die
Stadt Duisburg nochmals auf die Hilfsangebote für obdachlose
Menschen hin. Hier steht ein eng verzahntes Hilfesystem
bereit, welches von der Stadtverwaltung, dem Diakoniewerk
Duisburg sowie dem Verein „Gemeinsam gegen Kälte Duisburg“
getragen wird.
Dieses
Bündnis stellt sicher, dass niemand schutzlos den
Herausforderungen des Winters ausgeliefert sein muss.
Ansprechpartner für alle Betroffenen ist werktags in der Zeit
von 8 bis 16 Uhr die „Zentrale Anlauf-, Beratungs- und
Vermittlungsstelle“ (ZABV) der Diakoniewerk Duisburg GmbH an
der Beekstraße 45 in der Duisburger Innenstadt.
Weitergehende Informationen gibt
es sowohl persönlich als auch telefonisch bei der ZABV
(0203/9313100), der Notübernachtungsstelle für Männer
(0203/992990) oder der Notübernachtungsstelle für Frauen
(0203/609680). Für Männer befindet sich diese im
Wolfgang-Eigemann-Haus an der Ruhrorter Straße 124-126 in
Duisburg- Kaßlerfeld und für Frauen an der Paul-Rücker-Str.
52 in Duisburg-Neuenkamp.
Unabhängig von Wetterlage oder Tageszeit erhalten
hilfesuchende Personen jederzeit Zugang zu sicheren
Übernachtungsmöglichkeiten. Die Einrichtungen bieten nicht
nur einen Schlafplatz, sondern auch eine Anlaufstelle für
weiterführende Unterstützung und Beratung. Für Personen, die
diese Hilfeangebote nicht annehmen möchten, steht eine
witterungsgeschützte Rückzugsmöglichkeit vor allem für die
Nachtstunden am Hauptbahnhof (Ostseite/Mülheimer Straße/Ecke
Neudorfer Straße) mit der geöffneten U-Bahn-Station durch die
DVG zur Verfügung.
Hinweise auf obdachlose Personen nimmt die Fachstelle für
Wohnungsnotfälle unter den Rufnummern 0203/283-985035,
0203/283-984964 oder über Call-Duisburg 0203/94000 entgegen.
Insbesondere in der kalten Jahreszeit intensivieren die
engagierten Vereine „Helfer vonne Platte e.V.“,
„Herzenswärme-Duisburg e. V.“ und „Help for Homeless e. V.“
ihre Präsenz im Stadtgebiet.
Mit großem Einsatz und
menschlicher Zuwendung kümmern sie sich um obdachlose
Menschen und leisten wertvolle Hilfe direkt vor Ort. Auch der
Verein „Gemeinsam gegen Kälte Duisburg e. V.“ setzt die
aufsuchende Hilfe mit seinem Betreuungsmobil fort. Der Verein
bietet warme Getränke und Mahlzeiten an. Darüber hinaus sind
Kleidung, Schlafsäcke und Hygieneartikel mit dabei, um den
Grundbedürfnissen der Menschen gerecht zu werden.
Das Diakoniewerk hält ebenfalls
Hilfen mit einem differenzierten Angebot für Wohnungslose und
von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen vor. Die Angebote
der Wohnungslosenhilfe sind genau aufeinander abgestimmt und
ermöglichen es den Betroffenen, einen Weg aus der
Wohnungslosigkeit zu finden.
Alle Partner haben im Rahmen der
Winterhilfe 2025 des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und
Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Mittel beantragt, um
obdachlose Menschen in der kalten Jahreszeit gezielt und
wirksam zu unterstützen.
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Glücksbringer zu Gast im
Rathaus: Oberbürgermeister empfing Bezirksschornsteinfeger
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Duisburg, 7,
Januar 2026 - Es ist eine schöne Tradition zum Jahresbeginn:
der Besuch der Duisburger Bezirksschornsteinfeger im Rathaus
am Burgplatz. 26 Schornsteinfeger kamen heute Mittag im
klassischen schwarzen Kehranzug im Mercatorzimmer zusammen,
um der Stadt und ihren Repräsentanten viel Glück und alles
Gute für das Jahr 2026 zu wünschen.
Oberbürgermeister Sören Link
empfing die Handwerker um den Kreisvorsitzenden Heinz Frütel
gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen Edeltraud Klabuhn und
Sylvia Linn, den Landtagsabgeordneten Sarah Philipp und Frank
Börner sowie Mitgliedern des Duisburger Stadtrats.

Fotos Ilja Höpping / Stadt
Duisburg
Die
Anwesenden verabschiedeten zudem mit großem Dank
Bezirksschornsteinfegermeister Dietmar Bartemes nach 48
Dienstjahren – 26 davon in Duisburg zuletzt in Walsum –
offiziell in den wohlverdienten Ruhestand.
Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger sind aber
natürlich weit mehr als Glücksbringer. Sie leisten einen
unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit und zum Brandschutz in
Gebäuden.

Das Berufsbild hat sich im Laufe
der Zeit deutlich gewandelt und präsentiert sich moderner
denn je: Neben dem Kehren von Kaminen sowie der Reinigung und
Wartung von Lüftungsanlagen sind sie inzwischen auch als
Energieberater und Energiedienstleister gefragt.
Der Bundesverband des
Schornsteinfegerhandwerks besteht aus 16
Landesinnungsverbänden, 7600 Innungsbetrieben und 51
Schornsteinfegerinnungen mit insgesamt rund 20.000
Beschäftigten sowie 2200 Auszubildenden. In Duisburg sind
derzeit 28 bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger tätig.
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Beliebteste Vornamen, Geburtsbeurkundungen und
Eheschließungen
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Zahlen
und Daten des Standesamtes der Stadt Duisburg aus dem Jahr
2025
Duisburg, 6. Januar 2926 -
Das Standesamt
der Stadt Duisburg hat die wichtigsten Zahlen aus dem Jahr
2025 rund um die beliebtesten Vornamen für Neugeborene,
Geburtsbeurkundungen und Eheschließungen zusammengefasst:
„Marie“ bei den Mädchen sowie „Noah“ bei den Jungen waren im
vergangenen Jahr die Vornamen, die Duisburger Eltern für ihre
Kinder am häufigsten auswählten.
2024 teilten sich bei den Mädchen
die Namen „Emma“ und „Lina“ den ersten Platz, bei den Jungen
war es schon damals „Noah“. Insgesamt 1206 Neugeborene haben
2025 zwei Vornamen erhalten, 58 sogar drei. Kinder, die mehr
als drei Vornamen erhalten haben, registrierte das Standesamt
insgesamt fünf Mal.
Die beliebtesten Vornamen 2025:

Geburtsbeurkundungen
Das
Standesamt hat im vergangenen Jahr insgesamt 3650 Geburten
beurkundet. Davon 1.710 Mädchen und 1.940 Jungen. Damit ist
die Zahl im Vergleich zum Vorjahr etwas gesunken: 2024 lag
sie noch bei 3929 Geburten (2.020 Mädchen und 1.909 Jungen).
Eheschließungen
In den
drei Standesämtern in Duisburg haben die Standesbeamtinnen
und - beamten 2025 insgesamt 1.304 Ehen geschlossen. Darunter
37 zwischen gleichgeschlechtlichen Ehepartnern. 15-mal gaben
sich Männerpaare das Jawort, 22-mal gingen Frauenpaare den
Bund der Ehe ein. Damit ist die Zahl der Eheschließungen im
Vergleich zum Vorjahr gestiegen: 2024 registrierten die Ämter
insgesamt 1.248 Ehen, davon 46 zwischen
gleichgeschlechtlichen Paaren. Erstellt von Diego Tenore
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Ehrung der
Goldmedaillengewinner des 1. Meidericher Kanu Clubs 1921 bei
den World Games 2025
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Empfang und Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Duisburg
Duisburg, 19. Dezember
2025 - Athletinnen und Athleten des 1. Meidericher Kanu Clubs
1921 e.V. kamen im August hochdekoriert von den World Games
im chinesischen Chengdu zurück nach Duisburg. Als
Mitgliederinnen und Mitglieder der deutschen
Kanupolo-Nationalmannschaften der Damen und Herren gewannen
sie jeweils die Goldmedaille.
Oberbürgermeister Sören Link
empfing die Sportlerinnen und Sportler mit ihren Trainern am
Freitag im Rathaus der Stadt Duisburg. Als Anerkennung für
ihre sportlichen Leistungen trugen sich Tim Riecke, Erik
Beukenbusch, Katharin Grünewald, Björn Zirotzki und Mirko
Günther in das Goldene Buch der Stadt Duisburg ein.

Empfang für Goldmedaillengewinner
des 1. MKC im Kanupolo bei den World Games in Chengdu mit
Eintrag ins Goldene Buch. sitzend: Spielerin Katharin
Grünewald, dahinter v.l.: Bundestrainer der Frauen Björn
Zirotzk, Spieler Tim Rieke und Erik Beukenbusch,
Bundestrainer der Herren Mirko Günter und Oberbürgermeister
Sören Link. Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
„Dank großartiger Leistungen
haben Sie die Sportstadt Duisburg einmal mehr auf der
Kanupolo-Weltkarte verewigt“, würdigte Oberbürgermeister
Sören Link die Erfolge der heimischen Aktiven. „Das war beste
Werbung für die Kanupolo-Weltmeisterschaften 2026, die im
September bei uns in Duisburg stattfinden werden.“
Zunächst aber ein Blick zurück
auf die World Games: Mit einem 4:0 gegen Neuseeland
erspielten sich dort die deutschen Damen im Finale den Titel.
Katharin Grünewald überzeugte im Turnier mit hoher
Treffsicherheit und gehörte zu den besten Torschützinnen.
Damen-Bundestrainer Mirko Günther ist zugleich Trainer des
Meidericher Kanu Clubs und Leiter der hiesigen Regattabahn.
Die Duisburger Spieler Tim Riecke
und Erik Beukenbusch trugen wiederum bei den Herren
maßgeblich zum Titelgewinn bei. Der amtierende Weltmeister
setzte sich im Turnierverlauf erfolgreich gegen starke
internationale Konkurrenz durch und bestätigte seine führende
Rolle im Kanupolo. HerrenBundestrainer Björn Zirotzki ist dem
Meidericher Kanu Club ebenfalls eng verbunden. Er führte die
Mannschaft mit einem 3:1 im Finale gegen Italien zum erneuten
Titel.
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Verleihung des
Bundesverdienstkreuzes an Wolfgang Braun
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Duisburg,
19. Dezember 2025 - Seit mehr als zwei Jahrzehnten
engagiert sich Wolfgang Braun für die Erinnerungskultur
und die Stärkung der Demokratie. In Anerkennung seiner
Verdienste um Staat und Volk hat Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier Wolfgang Braun das Verdienstkreuz
am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik
Deutschland verliehen.

Foto:Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
Bürgermeisterin Edeltraud Klabuhn überreichte Wolfgang
Braun die Auszeichnung am Freitagnachmittag in einer
feierlichen Stunde im Mercatorzimmer. „Sie haben sich in
außergewöhnlicher Weise für unsere Gesellschaft verdient
gemacht, indem Sie dort aktiv werden, wo andere oft
wegschauen“, sagte Bürgermeisterin Klabuhn und würdigte
den Geehrten als „Mann des Dialogs“, der den Blick für
Unrecht schärfe und mahne, wachsam zu bleiben.

Wolfgang Braun wird das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Im Hintergrund seine Frau Elke. Foto:Tanja Pickartz /
Stadt Duisburg
Denn seit mehr als 20 Jahren ist
der 70-jährige Sozialwissenschaftler aktives Mitglied im
Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“, der 1993
gegründet wurde. Schwerpunkte des Vereins sind die
Auseinandersetzungen mit den NS-Verbrechen, dem Unrecht
des SED-Regimes, dem politischen Extremismus sowie die
Stärkung der Demokratie und die Förderung des
zivilgesellschaftlichen Engagements und der politischen
Teilhabe.
Seit 2001 koordiniert und organisiert
Wolfgang Braun die regionale Arbeitsgruppe und fungiert
inzwischen auch als ihr Sprecher. Unter seiner Leitung
hat sich die Arbeitsgruppe Rhein-Ruhr-West zu einer
festen Größe der politischen Bildungsarbeit in der Region
entwickelt - „zu einer Art mobilen VHS für die
demokratische Aufklärung“, wie es in der Ordensbegründung
heißt.
Der Duisburger war an rund 300
Veranstaltungen wie Vorträgen, Podiumsdiskussionen,
Ausstellungen, Zeitzeugengesprächen,
Gedenkstättenfahrten, Filmvorführungen und
Schülerprojekten beteiligt und verantwortete deren
Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung. Dabei
übernahm Wolfgang Braun zentrale Aufgaben wie
Mittelbeschaffung, Referentenansprache,
Kooperationsaufbau, Moderation und Pressearbeit.
Darüber hinaus prägte er bedeutende Gedenk- und
Demokratieformate in Duisburg, darunter den jährlichen
Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus sowie
Veranstaltungen zum Verfassungstag. Mit der Initiative
„Duisburg plural“ und dem Aufbau eines breiten lokalen
Netzwerks stärkte er die zivilgesellschaftliche
Bildungsarbeit nachhaltig und erlangte große Anerkennung
auf regionaler wie auch auf überregionaler Ebene.
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Verleihung von
Feuerwehrehrenzeichen und Vereidigung des
Jubiläumslehrgangs im Rathaus
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Duisburg,
18. Dezember 2025 - Mit einer Feierstunde im Rathaus
würdigte Oberbürgermeister Sören Link heute gemeinsam mit
Stadtdirektor und Feuerwehrdezernent Martin Murrack
insgesamt 69 Feuerwehrleute der Berufs- und Freiwilligen
Feuerwehr sowie der Werksfeuerwehren von Thyssenkrupp
Steel und der Hüttenwerke Krupp Mannesmann für ihre
langjährige Dienstzeit. Im Mercatorzimmer des Rathauses
wurden ihnen Ehrenzeichen und Urkunden als Dank und
Anerkennung für ihren Einsatz für die Stadt sowie deren
Bürgerinnen und Bürgern überreicht.

Gruppenbild aller Geehrten
mit dem Feuerwehrehrenzeichen. Foto: Tanja Pickartz
„Sich jahrzehntelang und oft ein ganzes Berufsleben
hinweg in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen und
sich unermüdlich für die Sicherheit der Menschen in
Duisburg einzusetzen, verdient unsere höchste Anerkennung
und Wertschätzung. Ich bin stolz darauf, dass wir so
viele engagierte Frauen und Männer in den Reihen unserer
Feuerwehr haben, die sich Tag für Tag mit großer Hingabe
für unsere Stadt starkmachen“, betont Oberbürgermeister
Sören Link.

Vereidigung der
Brandmeisteranwärterinnen und -anwärter des 100.
Grundausbildungslehrgangs der Berufsfeuerwehr Duisburg.
Fotos Tanja Pickartz / Stadt
Verliehen wurde 39-mal das Ehrenzeichen in Silber (25
Dienstjahre) und 29- mal das Ehrenzeichen in Gold (35
Dienstjahre). Mit dem Ehrenzeichen in Gold mit Goldkranz
wurde außerdem Peter Döntgen geehrt, der seine Laufbahn
bei der Feuerwehr im Jahr 1975 begann und auf eine
abwechslungsreiche 50-jährige Dienstzeit zurückblicken
kann. Das Feuerwehr-Ehrenzeichen wird vom Land
Nordrhein-Westfalen gestiftet und vom Innenminister an
Feuerwehrleute verliehen.

Oberbürgermeister Sören Link
übergibt Peter Döntgen das Feuerwehrehrenzeichen in Gold
mit Goldkranz.
Im
Anschluss an die Auszeichnungen wurde der 100.
Grundausbildungslehrgang der Berufsfeuerwehr Duisburg
vereidigt. Zum 5. Januar 2026 beginnen 20
Brandmeisteranwärterinnen und -anwärter offiziell ihre
Ausbildung bei der Feuerwehr Duisburg.

Feuerwehr Ehrenzeichen in
Gold, in Gold mit Goldkranz und in Silber.
„Den Jubiläumslehrgang
vereidigen zu dürfen, ist schon ein ganz besonderer
Moment und mehr als nur ein formeller Akt. Er
unterstreicht, dass die Ausbildung bei der Feuerwehr eine
fundierte fachliche Qualifikation,
generationenübergreifende Teamarbeit und die Übernahme
gesellschaftlicher Verantwortung verbindet“, so
Stadtdirektor und Feuerwehrdezernent Martin Murrack.
Die
18-monatige Ausbildung findet überwiegend an der
Feuerwehrschule in Homberg statt und gliedert sich in
vier Abschnitte: feuerwehrtechnische Grundausbildung,
rettungsdienstliche Ausbildung mit
RettungssanitäterQualifikation, ein Wachpraktikum im
Einsatzdienst sowie einen abschließenden Prüfungslehrgang
zum Brandmeister. Nach erfolgreichem Abschluss der
Laufbahnprüfung werden die neuen Brandmeisterinnen und
Brandmeister dann ihren Dienst in den Wachabteilungen der
Feuerwehr aufnehmen.
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