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Redaktion Harald Jeschke

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 Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung in Duisburg 2022

Stärkung der Quartiere: Neues Team, erweiterte Präsenz

Bürgerverein Neiudorf und Campusentwicklung der Universität Duisburg-Essen am Standort Duisburg

Duisburg, 1. März 2026 - Der BV-Neudorf und die Universität Duisburg-Essen laden zum Vortrag von Fr. Sabine Hampel, Leiterin des Dezernats Gebäudemanagement der Universität Duisburg-Essen ein: "Campusentwicklung der Universität Duisburg-Essen am Standort Duisburg"

Begrüßung: Fr. Dr. Olivia Jazwinski, Leiterin des Ressorts Marketing, Stabstelle des Rektorats Herr Michael Wolf, Erster Vorsitzender des Bürgervereins Termin:      Mittwoch, 25. März 2026 von 18.00 - 19:00 Uhr Ort:        
Universität Duisburg-Essen, Gerhard-Mercator-Haus, Lotharstraße 57 

Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich. Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 11. März 2026. Ihre Anmeldung senden sie bitte an unseren Beirat, Herrn Dr. Friedrich von Kries per mail an: vonkries@t-online.de Oder per WhatsApp an: 0151 62967770

Neubau in Neudorf ab 01.08.1972 - Alte Universität

Informationen der Universität Duisburg-Essen nach der Absage, in Wedau-Nord zu planen
Neue Masterplanung Hochschulbau des Landes NRWCampus der Zukunft
Für 2026 ist auf dem Campus Duisburg der Universität Duisburg-Essen eine neue Etappe der Campusentwicklung geplant. Mit Neubauten und Sanierungen entsteht Schritt für Schritt ein „Campus der Zukunft“: Ein Ort, an dem innovative Lehre, international wettbewerbsfähige Spitzenforschung und modernes Arbeiten auf ideale Bedingungen treffen - interdisziplinär vernetzt und offen für Synergien. Dabei werden die Bauarbeiten bewusst lokal gebündelt, damit Lehre, Forschung und Campusleben auch während der Bauzeit bestmöglich weiterlaufen.

Mercator-Haus: Das Mercator-Haus ist im Besitz der Stadt Duisburg und wird von der UDE angemietet. Derzeit gibt es keine Pläne, den Mietvertrag zu kündigen. Wir prüfen derzeit, wie die langfristigen Planungen hier aussehen könnten

Geibelstraße: Langfristig ist geplant, die UDE an der Lotharstraße zu konzentrieren. Je nach Flächenbedarf ist geplant, auch den Bereich Geibelstraße in einer der künftigen Runden der Masterplanung aufzugeben.

29. August 2025 - C Universität Duisburg-Essen

„Der Campus Duisburg entwickelt sich zu einem zukunftsweisenden Standort, der den Austausch über Fächergrenzen hinweg fördert und neue Formen von Lehre, Lernen, Forschen und Arbeiten ermöglicht“, sagt Ulf Richter, Kanzler der Universität Duisburg-Essen.


Osterfeuer in Duisburg: Umwelt- und Ordnungsamt informieren

Duisburg, 2. März 2026 - Wer über die Osterfeiertage in Duisburg ein Osterfeuer („Brauchtumsfeuer“) entzünden möchte, der muss dabei einige Regeln beachten. Darüber informieren das Umweltamt sowie das Bürger- und Ordnungsamt. Brauchtumsfeuer dürfen ausschließlich als öffentliche, für jedermann zugängliche Veranstaltungen ausgerichtet werden.

Sie müssen mindestens vier Wochen vorher beim Bürger- und Ordnungsamt per E-Mail an veranstaltungen@stadt-duisburg.de angezeigt werden. Pro Veranstalter ist ein Osterfeuer im Zeitraum von Karsamstag bis Ostermontag möglich, jeweils in der Zeit von 16 bis 22 Uhr.

Besondere Regeln in Landschaftsschutzgebieten / Naturschutzgebiete Für Brauchtumsfeuer in Landschaftsschutzgebieten, bei denen Schnittgut verbrannt wird, ist eine entsprechende Befreiung von den Verboten des Landschaftsplanes bei der Unteren Naturschutzbehörde per E-Mail an unb@stadt-duisburg.de einzuholen. Diese ist mit Kosten verbunden.

In Naturschutzgebieten ist das Feuermachen grundsätzlich verboten. Bei der Verbrennung des Schnittgutes sind folgende Regelungen zu beachten: Es darf lediglich Holz von Baum- und Strauchschnitt verbrannt werden, das trocken und unbehandelt ist. Das Verbrennen von beschichtetem, behandeltem Holz, wie beispielsweise behandelte Paletten und Schalbretter sowie sonstige Abfälle (z.B. Altreifen), ist verboten.

Andere Stoffe, insbesondere Mineralöle, Mineralprodukte oder andere Abfälle, dürfen weder zum Anzünden noch zur Unterhaltung des Feuers genutzt werden. Das Brennmaterial muss so trocken sein, dass es unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennt. Aus Naturschutzgründen muss das Schnittgut vor dem Entzünden des Feuers umgeschichtet werden, da sich darin häufig Kleintiere wie Igel verstecken.

Ebenso ist darauf zu achten, dass keine Vogelnester, etwa von Arten wie dem Zaunkönig oder der Heckenbraunelle, in den dichten Reisigstrukturen vorhanden sind. Werden Nester entdeckt, darf das Reisig nicht verbrannt werden, da diese Nester gemäß Bundesnaturschutzgesetz unter besonderem Schutz stehen.

Führerscheinumtausch: Stadt Duisburg erweitert Terminangebot

Duisburg, 2. März 2026 - Die Stadt Duisburg erleichtert den Pflichtumtausch alter Führerscheine und stellt zusätzliche Terminkontingente zur Verfügung: Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger ihren Antrag auch wieder in den sieben Bürger- Service-Stationen stellen. Weiterhin ist auch der Führerscheinumtausch in der Fahrerlaubnisbehörde in Duisburg-Neumühl möglich.

Mit der Ausweitung des Angebots reagiert die Stadt Duisburg auf die weiterhin hohe Zahl von Führerscheinumtauschanträgen und schafft damit zusätzliche Möglichkeiten für die Antragstellung im gesamten Stadtgebiet. In der aktuellen Umtauschphase sind alle zwischen 2002 und 2004 ausgestellten Scheckkarten-Führerscheine betroffen.

Stichtag für den spätesten Umtausch ist hier der 19. Januar 2027. Daher wird empfohlen, den Antrag möglichst früh zu stellen, um rechtzeitig einen neuen Führerschein zu erhalten. Der alte Führerschein verliert nach Ablauf der Frist seine Gültigkeit – ähnlich wie ein Personalausweis.

Ausnahme: Wer vor 1953 geboren wurde, muss seinen Führerschein – egal ob Papier- oder Scheckkarten-Führerschein und unabhängig vom Ausstellungsjahr – erst bis zum 19. Januar 2033 tauschen. Termine für den Pflichtumtausch von Führerscheinen können ab sofort über www.duisburg.de/termine bei den Bürger-Service-Stationen und beim Straßenverkehrsamt gebucht werden.

Betroffene benötigen ein biometrisches Passfoto auf Papier. Die Gebühren betragen 31,60 Euro mit Direktversand des neuen Führerscheins durch die Bundesdruckerei per Post. Eine persönliche Abholung ist im Bürgerservice nicht möglich. Wer seinen Führerschein persönlich abholen möchte, kann den Antrag weiterhin nur im Straßenverkehrsamt stellen.

Hintergrund: Nach der dritten EU-Führerscheinrichtlinie sind bis zum 19. Januar 2033 alle Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, in den neuen EU-Führerschein umzutauschen. So soll sichergestellt werden, dass alle in der EU noch in Umlauf befindlichen Führerscheine ein einheitliches und fälschungssicheres Muster erhalten.

Das geschieht stufenweise:
- Alle Führerscheine mit Ausstellungsdatum bis zum 31. Dezember 1998 mussten bereits stufenweise bis zum 19. Januar 2025 getauscht worden sein.
- Bei Führerscheinen mit Ausstellungsdatum ab dem 1. Januar 1999 gilt das Ausstellungsjahr des Führerscheins:
1999 bis 2001: Umtausch bis 19. Januar 2026.
2002 bis 2004: Umtausch bis 19. Januar 2027
2005 bis 2007: Umtausch bis 19. Januar 2028
2008: Umtausch bis 19. Januar 2029
2009: Umtausch bis 19. Januar 2030
2010: Umtausch bis 19. Januar 2031
2011: Umtausch bis 19. Januar 2032
2012 bis 18. Januar 2013: Umtausch bis 19. Januar 2033

Stadtteilbüro lädt zum Forum „Leben in Hochfeld“ ein

Duisburg, 27. Februar 2026 - Die Stadt Duisburg und das Team des Stadtteilbüros Hochfeld laden am Dienstag, 3. März, zum Forum „Leben in Hochfeld“ ein. Beginn der Veranstaltung ist um 17.30 Uhr im Sozialzentrum St. Peter an der Brückenstraße 28 bis 30. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger, die sich über die aktuellen Entwicklungen im Stadtteil informieren möchten.

„Auch zu diesem Forum haben wir wieder spannende Gäste eingeladen und interessante Themen vorbereitet“, sagt Lissa Peters vom Stadtteilbüro. Die neue Bezirksbürgermeisterin Sabrina Whitley stellt sich im Gespräch mit Moderator Liberto Balaguer vor und erläutert die Schwerpunkte ihrer Arbeit. Nils-Christoph Ebsen, Geschäftsführer der Urbanen Zukunft Ruhr gGmbH, und Bernd Kreuzinger, Bereichsleiter Bildung beim Initiativkreis Ruhr GmbH, stellen ihre neuen Projekte für Hochfeld vor.

Zudem informiert das Stadtteilbüro über die aktuellen Entwicklungen in der Stadtteilerneuerung sowie aus den Arbeitsgruppen. Im Anschluss bietet sich die Möglichkeit für Rückfragen und Gespräche. Das Forum „Leben in Hochfeld“ ist ein offener Treff, auf dem sowohl wichtige Themen für Hochfeld diskutiert und neue Projekte vorbereitet werden als auch der Austausch untereinander gepflegt wird.

Alle Bürgerinnen und Bürger, Engagierte und Stadtteilakteure sind eingeladen sich einzubringen und an der Entwicklung Hochfelds mitzuwirken.

Bundesinnenministerium ruft zur Bewerbung um den Förderpreis Helfende Hand 2026 auf
Duisburg, 27. Februar 2026 - Von Anfang März bis Ende Juni können Bewerbungen in den Kategorien Innovative Konzepte, Nachwuchsarbeit sowie Unterstützung des Ehrenamtes für den Förderpreis eingereicht werden. In diesem Jahr wird zudem ein Sonderpreis zum Thema Einbindung von Ehrenamtlichen nach dem Berufsleben ausgelobt. Eine Jury aus Expertinnen und Experten des Bevölkerungsschutzes wählt die Nominierten aus. Die Helfende Hand wird zum 18. Mal verliehen und erreicht 2026 seine Volljährigkeit.  

Ab dem 1. März 2026 können sich Ehrenamtliche im Bevölkerungsschutz mit ihrem Projekt auf den Förderpreis Helfende Hand bewerben, der in diesem Jahr vom Bundesministerium des Innern (BMI) bereits zum 18. Mal verliehen wird. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 30. Juni 2026. Mit der Auszeichnung würdigt das BMI Projekte von Organisationen, Unternehmen sowie Einzelpersonen, die sich auf besondere Weise ehrenamtlich im Bevölkerungsschutz engagiert haben.  

Online bewerben  
Grundsätzlich können sich alle Organisationen, Unternehmen oder Einzelpersonen mit ihrem Projekt auf die Helfende Hand bewerben, sofern sie mit ihrem Einsatz das Ehrenamt im Bevölkerungsschutz stärken. Die Bewerbung kann einfach online unter https://www.helfende-hand-foerderpreis.de/bewerbung eingereicht werden.

Als Hilfestellung für das Ausfüllen des Formulars stehen eine Musterbewerbung sowie ein Erklärvideo auf der Website zur Verfügung.  
Drei Kategorien, ein Sonderpreis und ein Publikumspreis   Der Förderpreis Helfende Hand wird in den Kategorien Innovative Konzepte, Nachwuchsarbeit und Unterstützung des Ehrenamtes verliehen. Die Jury wird je Kategorie drei Preisträger auswählen. Zudem wird sie 2026 einen Sonderpreis für die Einbindung Ehrenamtlicher nach dem Berufsleben vergeben. Außerdem wird unter allen Nominierungen ein Publikumspreis verliehen. Alle Informationen zu den Kategorien sind auf der Website der Helfenden Hand zu finden.  

Die Bedeutung des Ehrenamtes
Mit dem Förderpreis würdigt das Bundesministerium des Innern jährlich die im Bevölkerungsschutz aktiven Ehrenamtlichen und fördert das Bewusstsein für ehrenamtliches Engagement als Treiber für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Der Förderpreis bietet die Möglichkeit, sich bei ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu bedanken und die Begeisterung für das Ehrenamt zu fördern.  

(Quelle: BBK)

Im Jahr 2025 wurden insgesamt 16 Projekte mit dem Förderpreis ausgezeichnet. Eine Übersicht über alle Gewinnerprojekte gibt es hier. Der Film zur Verleihung zeigt außerdem Eindrücke der Veranstaltung und stellt die Gewinnerinnen und Gewinner vor. Neuigkeiten rund um die Helfende Hand gibt es auch auf Facebook und Instagram.

Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link

Duisburg, 26. Februar 2026 - Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag, 17. März, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Donnerstag, 5. März, angefragt werden.

Interessierten steht hierfür das an diesem Tag freigeschaltete Kontaktformular unter www.duisburg.de/dialog zur Verfügung. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist von 8.30 bis 16 Uhr unter 0203 283- 6111 ebenfalls möglich.

Ehemalige Zeche Fritz in Rumeln-Kaldenhausen:
Entwicklungsprozess wird mit Entwurfswerkstatt fortgeführt

Duisburg, 24. Februar 2026 - Die Stadt Duisburg beabsichtigt, auf der bislang unbebauten Fläche südlich der Rathausallee in Rumeln-Kaldenhausen ein gemischtes, zeitgemäßes Wohngebiet und einen Grünzug im Bereich der ehemaligen Bahntrasse Moers-Krefeld zu entwickeln.

Die Entwicklung des Areals der ehemaligen Zeche Fritz bietet eine große Chance für die Zukunft des Stadtteils: Ein neues Quartier kann entstehen, das Wohnen, Leben, Freizeit und Natur miteinander verbindet. Die Verwaltung möchte jetzt diesen Prozess gemeinsam mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern fortführen und lädt zu einer Entwurfswerkstatt ein. Sie startet am Samstag, 14. März, um 15 Uhr in der Aula des Albert-Einstein-Gymnasiums an der Schulallee 11 in Rumeln-Kaldenhausen.

Bereits im Januar haben rund 150 Bürgerinnen und Bürger im Rahmen einer öffentlichen Ideenwerkstadt ihre Vorstellungen für die Entwicklung des Gebietes eingebracht. Diese Anregungen wurden im Anschluss ausgewertet. Aufbauend auf die fachliche Analyse des Plangebietes und die Ideen der Teilnehmenden, wurden daraufhin Strukturskizzen für die zukünftige Entwicklung und Nutzung des Gebietes entwickelt.
Im Rahmen der Entwurfswerkstatt sind nun wiederum Bürgerinnen und Bürger eingeladen, Strukturvarianten zu diskutieren und diese planerisch weiterzuentwickeln.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
Was gefällt ihnen gut?
Was gefällt ihnen weniger gut?
Welche Bedarfe sehen sie?
Welche konkreten Ideen bringen sie mit?

Die Entwurfswerkstatt bietet Raum für Information, konstruktive Auseinandersetzung und gemeinschaftliche, planerische Weiterentwicklung der ersten Entwürfe und Beteiligung. Zusätzlich werden die kommunalpolitischen Gremien in den weiteren Prozess eingebunden.

So wird sichergestellt, dass die Anregungen aus der Bürgerschaft systematisch
in die weiteren Planungsschritte einfließen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte können Fragen zur Entwurfswerkstatt sowie Anregungen auch per E-Mail an zeche-fritz@stadt-duisburg.de an die Stadt richten.


Bürgerdialog zur Offenlegung des Kommunalen Wärmeplans

Duisburg, 19. Februar 2026 - Der Entwurf der zukünftigen Kommunalen Wärmeplanung (KWP) liegt noch bis zum 8. März öffentlich aus. Dieser bildet die strategische Grundlage, um den Übergang zu erneuerbaren Energien zu beschleunigen und die Wärmewende in Duisburg wirksam umzusetzen.

Die Stadt Duisburg lädt jetzt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung in Form eines Bürgerdialogs. Er startet am Donnerstag, 26. Februar, um 18 Uhr in der Aula der Gesamtschule Mitte an der Falkstraße 44 in der Innenstadt. Der Einlass beginnt um 17.30 Uhr. Der Bürgerdialog zeigt auf, wie Duisburg seine Wärmeversorgung klimaneutral, zuverlässig und bezahlbar gestalten möchte – etwa durch klimafreundliche Technologien wie Fernwärme, Nahwärme oder Wärmepumpen.

Vor Ort gibt es Gelegenheit, direkt mit Fachleuten der Stabsstelle Klimaschutz, der Stadtwerke Duisburg, der Fernwärme Duisburg, der Sparkasse Duisburg (EcoConsult), der SHK-Innung, der Verbraucherzentrale sowie von Haus und Grund ins Gespräch zu kommen, Fragen zu klären und aktiv an der Gestaltung der Wärmewende in Duisburg mitzuwirken. Eine Anmeldung ist erwünscht online auf www.beteiligung.nrw.de/portal/duisburg/beteiligung/themen/1022235


Mitgliederversammlung des Bürgervereins Duisburg-Neudorf e.V.

Duisburg, 14. Februar 2026 - Die Mitgliederversammlung findet am 18. März 2026 ab 19 Uhr im Saal des Squash- und Fitnesspark an der Lotharstr. 222, 47057 Duisburg, statt.

Tagesordnungspunkte:
TOP 1: Jahresbericht des Vorstands
TOP 2: Bericht des 1. Schatzmeisters zur finanziellen Situation 2025
TOP 3: Bericht der Kassenprüfer
TOP 4: Entlastung des Vorstands
TOP 5: Neuwahl des Vorstands

Der geschäftsführende Vorstand wird turnusgemäß für 2 Jahre gewählt.
4.1: Wahl des/der 1. Vorsitzenden
4.2: Wahl des/der 2. Vorsitzenden
4.3: Wahl der Geschäftsführerin / des Geschäftsführers
4.4: Wahl des 1. Schatzmeisters/ der 1. Schatzmeisterin
4.5: Wahl des 2. Schatzmeisters/ der 2. Schatzmeisterin
4.6: Wahl der Schriftführerin / des Schriftführers
TOP 6: Neuwahl des Beirats
Der Beirat besteht aus 7 Mitgliedern, die ebenfalls für die Dauer von 2 Jahren gewählt werden.
TOP 7: Neuwahl der Kassenprüfer/innen
Gemäß Satzung werden 3 Kassenprüfer bestimmt, die nicht Mitglied des Vorstands sein dürfen. Eine Wiederwahl ist zulässig.
TOP 8: Verschiedenes
Jedes Mitglied kann mit einer Frist von 10 Tagen nach Erhalt der Einladung schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung verlangen.

Der Mitgliedsbeitrag ab dem 1.1.2026 hat sich für Einzelpersonen auf 18 € und jeder weiterer Familienangehörige plus 9 € (Paare 27€) erhöht.
Treffen mit der Uni-Duisburg am Mittwoch den 25.3.2026, von18 bis 19 Uhr im Gerhard-Mercator-Haus, Lotharstr. 57. Anmeldung per Mail bis Aschermittwoch unter vonkries@t-online.de oder WhatsApp 015162967770

Die erste Dreck-weg-Aktion in diesem Jahr

Duisburg, 11. Februar 2026 - Der Verein „Du bist Rheinhausen“ startet eine Müllsammelaktion am 21.02.2026 um 10.00 Uhr an der Rheinhauserei, Friedrich-Alfred-Straße 67 (Fußgängerzone) in 47226 Duisburg-Rheinhausen und wird bis 12:00 Uhr das Umfeld des Marktplatzes in Rheinhausen in Angriff nehmen. Alle Rheinhauser*innen sind eingeladen mitzumachen.

Wie gewohnt werden Mitstreiterinnen und Mitstreiter mit alle Utensilien ausgestattet, die sie brauchen: Handschuhe, Greifzangen, Müllsäcke und Eimer stehen bereit. Du bist Rheinhausen ist eine Anlaufstelle für Menschen in Rheinhausen, die die Ärmel hochkrempeln und ihre Heimat gestalten möchten. Seien es bestehende Initiativen, Vereine oder Einzelne, die Ideen haben, die sich gemeinsam leichter umsetzen lassen.

VHS: Praxiswissen für Vereinsvorstände (Jahresupdate 2026)

Duisburg, 4. Februar 2026 - Jörg Hallmann, Fachanwalt für Vereins- und Steuerrecht, bietet am Montag, 23. Februar, um 20 Uhr in der VHS im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte ein Update mit den wichtigsten aktuellen Urteilen und gesetzlichen Neuregelungen, die für Vereinsvorstände relevant sind.

Die Verantwortlichen sollen so Haftungsrisiken erkennen und wirtschaftliche Chancen nutzen können. Der Vortrag richtet sich insbesondere an erfahrene Vereinspraktiker aber auch an Vertreter von Stiftungen und anderen gemeinnützigen Einrichtungen.

Das Teilnahmeentgelt beträgt fünf Euro.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und online über https://vhs.link/pR6zj7 möglich. Weiterführende Informationen gibt es bei Josip Sosic von der VHS telefonisch unter 0203 283-984617.

Bürgerservice der Stadt: Ausweise rechtzeitig vor den Ferien prüfen

Duisburg, 2. Februar 2026 - In diesem Jahr beginnen am 30. März in Nordrhein-Westfalen die Osterferien. Der Bürgerservice der Stadt Duisburg empfiehlt Reisenden daher, die für den Urlaub benötigten Ausweisdokumente auf ihre Gültigkeit zu überprüfen und sich gegebenenfalls frühzeitig um eine Neubeantragung zu kümmern.

Neben den eigenen Dokumenten gilt es, vor allem auch die der Kinder zu überprüfen. Seit dem 1. Januar 2024 werden nämlich keine Kinderreisepässe sowie Verlängerungen mehr ausgestellt. Es besteht nur noch die Möglichkeit, einen Personalausweis oder Reisepass für Kinder zu beantragen. Die Gültigkeitsdauer von derzeit noch ausgestellten Kinderreisepässen bleibt jedoch weiterhin bestehen. Für Reisen innerhalb der Europäischen Union (EU) reicht ein Personalausweis.

Sollte das Reiseziel hingegen außerhalb der EU liegen, benötigten Kinder einen Reisepass. Auskunft über das jeweils benötigte Reisedokument geben die Reise- und Sicherheitshinweise auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes: www.auswaertiges-amt.de/de/. Weitere Informationen, welche Dokumente für die Beantragung eines Reisepasses oder Personalausweises benötigt werden, sind online auf der städtischen Internetseite unter https://duisburg.de/reisepass und https://duisburg.de/personalausweis abrufbar.

Die Kosten für einen Personalausweis betragen für Personen unter 24 Jahren 22,80 Euro und für Personen ab 24 Jahren 37 Euro. Der Reisepass kostet für Personen unter 24 Jahren 37,50 Euro und für Personen ab 24 Jahren 70 Euro. Aktuell können ausreichend zeitnahe und kurzfristige Termine angeboten werden.

Der Besuch ist nur mit einem vorher gebuchten Online- Termin unter www.duisburg.de/termine möglich. Die Bundesdruckerei fertigt die Ausweisdokumente an. Aufgrund der bundesweit hohen Nachfrage ist mit einer mehrwöchigen Bearbeitungszeit, in der Regel etwa sechs Wochen, zu rechnen.

Empfang zum Deutsch-Französischen Tag im Rathaus

Duisburg, 26. Januar 2026 - Die Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg (DFG) feierte am vergangenen Freitag mit einem Empfang im Duisburger Rathaus den Deutsch-Französischen Tag. Gleichzeitig eröffnete sie auch die von ihr veranstaltete französische Woche.

Neben Bürgermeisterin Edeltraud Klabuhn nahm der französische Generalkonsul (und zugleich Leiter des Institut Français in Düsseldorf) Dr. Etienne Sur an dem Empfang teil. Im Anschluss hielt der Landtagspräsident a. D., Regisseur und Frankreichkenner Oliver Keymis einen launigen Vortrag zum deutsch- französischen Verhältnis unter dem Motto „Ziemlich allerbeste Freunde“.

Etienne Sur, Französischer Generalkonsul begrüßt die Gäste. Fotos Tanja Pickartz / Stadt Duisburg

Der Deutsch-Französische Tag hat eine lange Tradition. Seit 2004 wird er alljährlich in Deutschland und Frankreich (als Journée franco-allemande) gefeiert, nachdem der damalige deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle am 22. Januar 1963 im Pariser Élysée-Palast den Deutsch-Französischen Freundschaftsvertrag unterzeichneten.

Auf zivilgesellschaftlicher Ebene leisten die Deutsch- Französischen Gesellschaften seit den 1950er-Jahren einen wertvollen Beitrag zur grenzüberschreitenden Verständigung. In dieser Tradition wirkt auch ihr Ableger in Duisburg. Die französische Woche setzt sich am Montag im filmforum fort.


Gemeinsame Aktion von Inner Wheel Club und Rotary Duisburg

Duisburg, 15. Januar 2026 - Die gemeinsame Aktion von Inner Wheel Club und Rotary Duisburg am 10.01.2026 war eine erfolgreiche Aktion in der Edeka Filiale auf der Düsseldorfer Straße in Duisburg-Buchholz des Inner Wheel Clubs Duisburg und dem Rotary Club.

117 Kisten mit nicht verderblichen Lebensmitteln hatten großzügige Bürgerinnen und Bürger für die Tafel und den Verein Immersatt in Duisburg gespendet. Die Freude war groß, als Günter Spikofsky, Geschäftsführer der Tafel Duisburg und Nicole Elshoff vom Verein Immersatt die großzügige Spende in Empfang nehmen konnten.

Den ganzen Tag gesammelt (bei nicht so freundlichen Temperaturen) hatten z.B. Ruth Stromberg, Susanne Bartetzky vom Inner Wheel Club Duisburg und Karl Georg Stromberg sowie Peter Bartetzky vom Rotary Club Duisburg. Die Aktion findet traditionell immer am 2. Samstag im neuen Jahr statt, so dass im (nächsten Jahr wieder eine erfolgreiche Aktion starten kann.

Novelle des ElektroG ab 2026: Was sich für Duisburger Bürgerinnen und Bürger ändert

Zum 1. Januar 2026 ist die Novelle des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) in Kraft getreten. Ziel ist es, die getrennte Sammlung von Elektroaltgeräten zu verbessern und Brandrisiken durch falsch entsorgte Batterien zu reduzieren. Deutschland erreicht bislang nur rund 38 Prozent der von der EU geforderten Sammelquote von 65 Prozent. Die neuen Regelungen sollen dazu beitragen, diese Quote langfristig zu steigern.

Elektroaltgeräte enthalten sowohl wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Aluminium oder Gold als auch Schadstoffe wie Blei, Cadmium oder quecksilberhaltige Bestandteile. Eine sachgerechte Entsorgung ist daher für den Umwelt- und Gesundheitsschutz von besonderer Bedeutung. Die Novelle des ElektroG konkretisiert bestehende Vorgaben und schafft bundesweit einheitlichere Rahmenbedingungen für Rücknahme und Sammlung.

Bundesweite Neuerungen im Überblick
Auch wenn viele Änderungen in erster Linie den Handel betreffen, sind sie auch für Verbraucherinnen und Verbraucher relevant:
Erweiterte Rücknahmepflichten im Handel: Händler mit mehr als 400 Quadratmetern Verkaufsfläche sowie größere Onlinehändler sind verpflichtet, Elektroaltgeräte zurückzunehmen – auch unabhängig von einem Neukauf.
Rücknahmepflicht für E-Zigaretten und Vapes: Verkaufsstellen von E-Zigaretten, Mehrweg-Vapes und Tabakerhitzern müssen entsprechende Altgeräte künftig annehmen.
Verschärfte Kennzeichnungs- und Informationspflichten: Hersteller müssen deutlicher darauf hinweisen, dass Elektrogeräte nicht über den Restmüll entsorgt werden dürfen und ihre Waren entsprechend kennzeichnen. Händler sind dazu verpflichtet, über bestehende Rückgabemöglichkeiten in ihren Betrieben zu informieren.

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg setzen die neuen gesetzlichen Vorgaben seit dem Jahreswechsel um und haben ihre Abläufe an allen Recyclinghöfen entsprechend angepasst.


Annahme von Elektroaltgeräten über das Recyclinghof-Personal
Elektroaltgeräte dürfen künftig nicht mehr völlig eigenständig in Sammelcontainer eingeworfen werden. Die Annahme und Sortierung erfolgt bei Kleingeräten oder batteriebetrieben Geräten wie Lampen, Bildschirme oder Monitore durch das geschulte Fachpersonal der Wirtschaftsbetriebe Duisburg. Großgeräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen, Photovoltaik-Elemente oder Wärmeträger dürfen nur noch unter Aufsicht in den entsprechenden Sammelbehältern entsorgt werden. Ziel ist es, Fehlwürfe zu vermeiden und Sicherheitsrisiken – insbesondere im Zusammenhang mit Lithium-Ionen-Batterien – weiter zu reduzieren.

Kostenfreie Abgabe bleibt bestehen
Die Abgabe von großen und kleinen Elektroaltgeräten bleibt für Bürgerinnen und Bürger weiterhin kostenfrei. Die Geräte werden wie bisher in Sammelgruppen erfasst; die Sortierung erfolgt künftig vollständig durch das Personal.

Weitere Rückgabemöglichkeiten im Stadtgebiet
Kleingeräte können weiterhin über die e-Tonne entsorgt werden.
Kleinstgeräte wie Mobiltelefone werden auch vom Schadstoffmobil angenommen.
Großgeräte können wie gewohnt im Rahmen der Sperrgutabfuhr angemeldet werden.
Ergänzend besteht die Möglichkeit, funktionsfähige Laptops und Tablets über das Netzwerk Labdoo für Bildungszwecke weiterzugeben.

Hinweise für die Abgabe
Leicht entnehmbare Batterien und Akkus sind vor der Abgabe zu entfernen.
Persönliche Daten sollten vor allem von Smartphones, Tablets und Laptops gelöscht werden.

Hintergrund: Mehr Sicherheit und hochwertiges Recycling
Durch die Annahme über geschultes Personal und die verbesserte Vorsortierung wird eine sichere und hochwertige Verwertung der Elektroaltgeräte ermöglicht. Schadstoffe können gezielt entfernt und wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen werden. So lassen sich aus 14 Tonnen Elektroaltgeräten etwa eine Tonne Kupfer recyceln – ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung.

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg bitten alle Bürgerinnen und Bürger, die neuen Abläufe ab dem 1. Januar 2026 zu berücksichtigen und Elektroaltgeräte weiterhin konsequent getrennt abzugeben. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz sowie zur Sicherheit auf den Recyclinghöfen.


Betreuerinnen und Betreuer für die 74. Stadtranderholung gesucht

Duisburg, 12. Januar 2026 - Wir brauchen Dich! So das Jugendamt Duisburg. Es startet die Bewerbungsphase für die Stadtranderholung 2026. Gesucht werden engagierte Jugendliche und junge Erwachsene, die in den Sommerferien Verantwortung übernehmen und Kindern unvergessliche Ferien ermöglichen möchten.

Stadtranderholung 2025 auf dem Spielplatz Tempoli. Bilder Ilja Höpping / Stadt Duisburg

Für den Einsatz wird eine steuerfreie Vergütung von 500 Euro gezahlt. Bewerbungen sind ab dem heutigen 12. Januar 2026 möglich, Bewerbungsschluss ist der 20. Februar. Die beliebte Stadtranderholung geht 2026 bereits in ihre 74. Runde.

Vom 10. bis 28. August 2026 erleben Kinder ab der zweiten Grundschulklasse bis zum 13. Lebensjahr an insgesamt 18 Standorten im gesamten Stadtgebiet ein abwechslungsreiches und spannendes Ferienprogramm. Gleichzeitig profitieren Eltern von einer verlässlichen Betreuung ihrer Kinder montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr.

Angesprochen sind motivierte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 25 Jahren, die in der zweiten Hälfte der Sommerferien Zeit haben, gerne mit Kindern arbeiten und sich gemeinsam mit vielen anderen jungen Menschen im Team engagieren möchten.

Für die Tätigkeit als Betreuerin oder Betreuer sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Voraussetzung sind ein Mindestalter von 16 Jahren sowie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Zur Vorbereitung bietet das Jugendamt verpflichtende Wochenendschulungen sowie Erste-Hilfe-Kurse an, die gezielt auf die Aufgaben während der Stadtranderholung vorbereiten.
Weitere Informationen sowie der Link zur Online-Bewerbung stehen im Internet unter www.duisburg.de/stadtranderholung bereit. 

Ideenforum zur Rahmenplanung für das Gelände der ehemaligen Zeche Fritz in Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen

Duisburg, 9. Januar 2026 - Die Stadt Duisburg beabsichtigt, auf der bislang unbebauten Fläche südlich der Rathausallee in Rumeln-Kaldenhausen ein gemischt genutztes, zeitgemäßes Wohngebiet sowie einen Grünzug im Bereich der ehemaligen Bahntrasse Moers-Krefeld zu entwickeln. Um diesen Prozess gemeinsam zu gestalten, laden die Stadt und das
beteiligte Planungsbüro zu einem offenen Ideenforum im Zuge der Rahmenplanung ein.

Das Ideenforum findet am Samstag, 24. Januar 2026, von 16 bis 19 Uhr in der Aula des Albert-Einstein-Gymnasiums, Schulallee 11 in 47239 DuisburgRumeln-Kaldenhausen, statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Entwicklung des Areals der ehemaligen Zeche Fritz bietet eine große Chance für die Zukunft des Stadtteils: Es soll ein neues Quartier entstehen, das Wohnen, Leben, Freizeit und Natur miteinander verbindet.

Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung sind eingeladen, ihre Ideen und Anregungen für die zukünftige Entwicklung des Areals einzubringen.

Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragestellungen:
- Wie kann die geplante Nutzung des Geländes verträglich gestaltet werden?
- Welche Qualitäten sind den Menschen vor Ort wichtig?
- Wie kann ein lebendiger, nachhaltiger und zukunftsfähiger Stadtbaustein entstehen?

Das Ideenforum bietet Raum für Information, Austausch und Beteiligung. Die eingebrachten Beiträge fließen in die weiteren Planungsschritte ein. Ziel ist die Erarbeitung einer tragfähigen und breit getragenen Rahmenplanung. Im Vorfeld der Veranstaltung wird ein begleiteter Spaziergang über das Plangebiet angeboten. Dieser beginnt am Samstag, 24. Januar, um 15 Uhr.

Treffpunkt ist die Rathausallee / Fußweg Potmannstraße (gegenüber Rathausallee 37) in Rumeln-Kaldenhausen. Das Ideenforum bildet den Auftakt eines mehrstufigen Beteiligungsprozesses. In dessen weiterem Verlauf ist auch eine öffentliche Planungswerkstatt vorgesehen.
Darüber hinaus werden die kommunalpolitischen Gremien eng in den Prozess eingebunden. So wird sichergestellt, dass die Anregungen aus der Bürgerschaft systematisch in die weiteren Planungsschritte einfließen, transparent weiterverfolgt und einer konkretisierenden städtebaulichen Planung zugrunde gelegt werden.

Unterstützungsangebote für wohnungslose Menschen vor Kälte

Duisburg, 7. Januar 2026 - Angesichts der aktuellen Wetterlage weist die Stadt Duisburg nochmals auf die Hilfsangebote für obdachlose Menschen hin. Hier steht ein eng verzahntes Hilfesystem bereit, welches von der Stadtverwaltung, dem Diakoniewerk Duisburg sowie dem Verein „Gemeinsam gegen Kälte Duisburg“ getragen wird.

Dieses Bündnis stellt sicher, dass niemand schutzlos den Herausforderungen des Winters ausgeliefert sein muss. Ansprechpartner für alle Betroffenen ist werktags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr die „Zentrale Anlauf-, Beratungs- und Vermittlungsstelle“ (ZABV) der Diakoniewerk Duisburg GmbH an der Beekstraße 45 in der Duisburger Innenstadt.

Weitergehende Informationen gibt es sowohl persönlich als auch telefonisch bei der ZABV (0203/9313100), der Notübernachtungsstelle für Männer (0203/992990) oder der Notübernachtungsstelle für Frauen (0203/609680). Für Männer befindet sich diese im Wolfgang-Eigemann-Haus an der Ruhrorter Straße 124-126 in Duisburg- Kaßlerfeld und für Frauen an der Paul-Rücker-Str. 52 in Duisburg-Neuenkamp.

Unabhängig von Wetterlage oder Tageszeit erhalten hilfesuchende Personen jederzeit Zugang zu sicheren Übernachtungsmöglichkeiten. Die Einrichtungen bieten nicht nur einen Schlafplatz, sondern auch eine Anlaufstelle für weiterführende Unterstützung und Beratung. Für Personen, die diese Hilfeangebote nicht annehmen möchten, steht eine witterungsgeschützte Rückzugsmöglichkeit vor allem für die Nachtstunden am Hauptbahnhof (Ostseite/Mülheimer Straße/Ecke Neudorfer Straße) mit der geöffneten U-Bahn-Station durch die DVG zur Verfügung.

Hinweise auf obdachlose Personen nimmt die Fachstelle für Wohnungsnotfälle unter den Rufnummern 0203/283-985035, 0203/283-984964 oder über Call-Duisburg 0203/94000 entgegen. Insbesondere in der kalten Jahreszeit intensivieren die engagierten Vereine „Helfer vonne Platte e.V.“, „Herzenswärme-Duisburg e. V.“ und „Help for Homeless e. V.“ ihre Präsenz im Stadtgebiet.

Mit großem Einsatz und menschlicher Zuwendung kümmern sie sich um obdachlose Menschen und leisten wertvolle Hilfe direkt vor Ort. Auch der Verein „Gemeinsam gegen Kälte Duisburg e. V.“ setzt die aufsuchende Hilfe mit seinem Betreuungsmobil fort. Der Verein bietet warme Getränke und Mahlzeiten an. Darüber hinaus sind Kleidung, Schlafsäcke und Hygieneartikel mit dabei, um den Grundbedürfnissen der Menschen gerecht zu werden.

Das Diakoniewerk hält ebenfalls Hilfen mit einem differenzierten Angebot für Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen vor. Die Angebote der Wohnungslosenhilfe sind genau aufeinander abgestimmt und ermöglichen es den Betroffenen, einen Weg aus der Wohnungslosigkeit zu finden.

Alle Partner haben im Rahmen der Winterhilfe 2025 des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Mittel beantragt, um obdachlose Menschen in der kalten Jahreszeit gezielt und wirksam zu unterstützen.

Glücksbringer zu Gast im Rathaus: Oberbürgermeister empfing Bezirksschornsteinfeger

Duisburg, 7, Januar 2026 - Es ist eine schöne Tradition zum Jahresbeginn: der Besuch der Duisburger Bezirksschornsteinfeger im Rathaus am Burgplatz. 26 Schornsteinfeger kamen heute Mittag im klassischen schwarzen Kehranzug im Mercatorzimmer zusammen, um der Stadt und ihren Repräsentanten viel Glück und alles Gute für das Jahr 2026 zu wünschen.

Oberbürgermeister Sören Link empfing die Handwerker um den Kreisvorsitzenden Heinz Frütel gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen Edeltraud Klabuhn und Sylvia Linn, den Landtagsabgeordneten Sarah Philipp und Frank Börner sowie Mitgliedern des Duisburger Stadtrats.

Fotos Ilja Höpping / Stadt Duisburg

Die Anwesenden verabschiedeten zudem mit großem Dank Bezirksschornsteinfegermeister Dietmar Bartemes nach 48 Dienstjahren – 26 davon in Duisburg zuletzt in Walsum – offiziell in den wohlverdienten Ruhestand. Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger sind aber natürlich weit mehr als Glücksbringer. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit und zum Brandschutz in Gebäuden.

Das Berufsbild hat sich im Laufe der Zeit deutlich gewandelt und präsentiert sich moderner denn je: Neben dem Kehren von Kaminen sowie der Reinigung und Wartung von Lüftungsanlagen sind sie inzwischen auch als Energieberater und Energiedienstleister gefragt.

Der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks besteht aus 16 Landesinnungsverbänden, 7600 Innungsbetrieben und 51 Schornsteinfegerinnungen mit insgesamt rund 20.000 Beschäftigten sowie 2200 Auszubildenden. In Duisburg sind derzeit 28 bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger tätig.

Beliebteste Vornamen, Geburtsbeurkundungen und Eheschließungen

Zahlen und Daten des Standesamtes der Stadt Duisburg aus dem Jahr 2025
Duisburg, 6. Januar 2926 - Das Standesamt der Stadt Duisburg hat die wichtigsten Zahlen aus dem Jahr 2025 rund um die beliebtesten Vornamen für Neugeborene, Geburtsbeurkundungen und Eheschließungen zusammengefasst: „Marie“ bei den Mädchen sowie „Noah“ bei den Jungen waren im vergangenen Jahr die Vornamen, die Duisburger Eltern für ihre Kinder am häufigsten auswählten.

2024 teilten sich bei den Mädchen die Namen „Emma“ und „Lina“ den ersten Platz, bei den Jungen war es schon damals „Noah“. Insgesamt 1206 Neugeborene haben 2025 zwei Vornamen erhalten, 58 sogar drei. Kinder, die mehr als drei Vornamen erhalten haben, registrierte das Standesamt insgesamt fünf Mal.
Die beliebtesten Vornamen 2025:

Geburtsbeurkundungen
Das Standesamt hat im vergangenen Jahr insgesamt 3650 Geburten beurkundet. Davon 1.710 Mädchen und 1.940 Jungen. Damit ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr etwas gesunken: 2024 lag sie noch bei 3929 Geburten (2.020 Mädchen und 1.909 Jungen).

Eheschließungen
In den drei Standesämtern in Duisburg haben die Standesbeamtinnen und - beamten 2025 insgesamt 1.304 Ehen geschlossen. Darunter 37 zwischen gleichgeschlechtlichen Ehepartnern. 15-mal gaben sich Männerpaare das Jawort, 22-mal gingen Frauenpaare den Bund der Ehe ein. Damit ist die Zahl der Eheschließungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen: 2024 registrierten die Ämter insgesamt 1.248 Ehen, davon 46 zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren. Erstellt von Diego Tenore

Ehrung der Goldmedaillengewinner des 1. Meidericher Kanu Clubs 1921 bei den World Games 2025

Empfang und Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Duisburg
Duisburg, 19. Dezember 2025 - Athletinnen und Athleten des 1. Meidericher Kanu Clubs 1921 e.V. kamen im August hochdekoriert von den World Games im chinesischen Chengdu zurück nach Duisburg. Als Mitgliederinnen und Mitglieder der deutschen Kanupolo-Nationalmannschaften der Damen und Herren gewannen sie jeweils die Goldmedaille.

Oberbürgermeister Sören Link empfing die Sportlerinnen und Sportler mit ihren Trainern am Freitag im Rathaus der Stadt Duisburg. Als Anerkennung für ihre sportlichen Leistungen trugen sich Tim Riecke, Erik Beukenbusch, Katharin Grünewald, Björn Zirotzki und Mirko Günther in das Goldene Buch der Stadt Duisburg ein.

Empfang für Goldmedaillengewinner des 1. MKC im Kanupolo bei den World Games in Chengdu mit Eintrag ins Goldene Buch. sitzend: Spielerin Katharin Grünewald, dahinter v.l.: Bundestrainer der Frauen Björn Zirotzk, Spieler Tim Rieke und Erik Beukenbusch, Bundestrainer der Herren Mirko Günter und Oberbürgermeister Sören Link. Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg

„Dank großartiger Leistungen haben Sie die Sportstadt Duisburg einmal mehr auf der Kanupolo-Weltkarte verewigt“, würdigte Oberbürgermeister Sören Link die Erfolge der heimischen Aktiven. „Das war beste Werbung für die Kanupolo-Weltmeisterschaften 2026, die im September bei uns in Duisburg stattfinden werden.“

Zunächst aber ein Blick zurück auf die World Games: Mit einem 4:0 gegen Neuseeland erspielten sich dort die deutschen Damen im Finale den Titel. Katharin Grünewald überzeugte im Turnier mit hoher Treffsicherheit und gehörte zu den besten Torschützinnen. Damen-Bundestrainer Mirko Günther ist zugleich Trainer des Meidericher Kanu Clubs und Leiter der hiesigen Regattabahn.

Die Duisburger Spieler Tim Riecke und Erik Beukenbusch trugen wiederum bei den Herren maßgeblich zum Titelgewinn bei. Der amtierende Weltmeister setzte sich im Turnierverlauf erfolgreich gegen starke internationale Konkurrenz durch und bestätigte seine führende Rolle im Kanupolo. HerrenBundestrainer Björn Zirotzki ist dem Meidericher Kanu Club ebenfalls eng verbunden. Er führte die Mannschaft mit einem 3:1 im Finale gegen Italien zum erneuten Titel.


Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Wolfgang Braun

Duisburg, 19. Dezember 2025 - Seit mehr als zwei Jahrzehnten engagiert sich Wolfgang Braun für die Erinnerungskultur und die Stärkung der Demokratie. In Anerkennung seiner Verdienste um Staat und Volk hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Wolfgang Braun das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Foto:Tanja Pickartz / Stadt Duisburg

Bürgermeisterin Edeltraud Klabuhn überreichte Wolfgang Braun die Auszeichnung am Freitagnachmittag in einer feierlichen Stunde im Mercatorzimmer. „Sie haben sich in außergewöhnlicher Weise für unsere Gesellschaft verdient gemacht, indem Sie dort aktiv werden, wo andere oft wegschauen“, sagte Bürgermeisterin Klabuhn und würdigte den Geehrten als „Mann des Dialogs“, der den Blick für Unrecht schärfe und mahne, wachsam zu bleiben.

Wolfgang Braun wird das Bundesverdienstkreuz verliehen. Im Hintergrund seine Frau Elke. Foto:Tanja Pickartz / Stadt Duisburg

Denn seit mehr als 20 Jahren ist der 70-jährige Sozialwissenschaftler aktives Mitglied im Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“, der 1993 gegründet wurde. Schwerpunkte des Vereins sind die Auseinandersetzungen mit den NS-Verbrechen, dem Unrecht des SED-Regimes, dem politischen Extremismus sowie die Stärkung der Demokratie und die Förderung des zivilgesellschaftlichen Engagements und der politischen Teilhabe.

Seit 2001 koordiniert und organisiert Wolfgang Braun die regionale Arbeitsgruppe und fungiert inzwischen auch als ihr Sprecher. Unter seiner Leitung hat sich die Arbeitsgruppe Rhein-Ruhr-West zu einer festen Größe der politischen Bildungsarbeit in der Region entwickelt - „zu einer Art mobilen VHS für die demokratische Aufklärung“, wie es in der Ordensbegründung heißt.

Der Duisburger war an rund 300 Veranstaltungen wie Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, Zeitzeugengesprächen, Gedenkstättenfahrten, Filmvorführungen und Schülerprojekten beteiligt und verantwortete deren Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung. Dabei übernahm Wolfgang Braun zentrale Aufgaben wie Mittelbeschaffung, Referentenansprache, Kooperationsaufbau, Moderation und Pressearbeit.

Darüber hinaus prägte er bedeutende Gedenk- und Demokratieformate in Duisburg, darunter den jährlichen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus sowie Veranstaltungen zum Verfassungstag. Mit der Initiative „Duisburg plural“ und dem Aufbau eines breiten lokalen Netzwerks stärkte er die zivilgesellschaftliche Bildungsarbeit nachhaltig und erlangte große Anerkennung auf regionaler wie auch auf überregionaler Ebene.



Verleihung von Feuerwehrehrenzeichen und Vereidigung des Jubiläumslehrgangs im Rathaus

Duisburg, 18. Dezember 2025 - Mit einer Feierstunde im Rathaus würdigte Oberbürgermeister Sören Link heute gemeinsam mit Stadtdirektor und Feuerwehrdezernent Martin Murrack insgesamt 69 Feuerwehrleute der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie der Werksfeuerwehren von Thyssenkrupp Steel und der Hüttenwerke Krupp Mannesmann für ihre langjährige Dienstzeit. Im Mercatorzimmer des Rathauses wurden ihnen Ehrenzeichen und Urkunden als Dank und Anerkennung für ihren Einsatz für die Stadt sowie deren Bürgerinnen und Bürgern überreicht.

Gruppenbild aller Geehrten mit dem Feuerwehrehrenzeichen. Foto: Tanja Pickartz

„Sich jahrzehntelang und oft ein ganzes Berufsleben hinweg in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen und sich unermüdlich für die Sicherheit der Menschen in Duisburg einzusetzen, verdient unsere höchste Anerkennung und Wertschätzung. Ich bin stolz darauf, dass wir so viele engagierte Frauen und Männer in den Reihen unserer Feuerwehr haben, die sich Tag für Tag mit großer Hingabe für unsere Stadt starkmachen“, betont Oberbürgermeister Sören Link.

Vereidigung der Brandmeisteranwärterinnen und -anwärter des 100. Grundausbildungslehrgangs der Berufsfeuerwehr Duisburg. Fotos Tanja Pickartz / Stadt

Verliehen wurde 39-mal das Ehrenzeichen in Silber (25 Dienstjahre) und 29- mal das Ehrenzeichen in Gold (35 Dienstjahre). Mit dem Ehrenzeichen in Gold mit Goldkranz wurde außerdem Peter Döntgen geehrt, der seine Laufbahn bei der Feuerwehr im Jahr 1975 begann und auf eine abwechslungsreiche 50-jährige Dienstzeit zurückblicken kann. Das Feuerwehr-Ehrenzeichen wird vom Land Nordrhein-Westfalen gestiftet und vom Innenminister an Feuerwehrleute verliehen.

Oberbürgermeister Sören Link übergibt Peter Döntgen das Feuerwehrehrenzeichen in Gold mit Goldkranz.

Im Anschluss an die Auszeichnungen wurde der 100. Grundausbildungslehrgang der Berufsfeuerwehr Duisburg vereidigt. Zum 5. Januar 2026 beginnen 20 Brandmeisteranwärterinnen und -anwärter offiziell ihre Ausbildung bei der Feuerwehr Duisburg.

Feuerwehr Ehrenzeichen in Gold, in Gold mit Goldkranz und in Silber.

„Den Jubiläumslehrgang vereidigen zu dürfen, ist schon ein ganz besonderer Moment und mehr als nur ein formeller Akt. Er unterstreicht, dass die Ausbildung bei der Feuerwehr eine fundierte fachliche Qualifikation, generationenübergreifende Teamarbeit und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung verbindet“, so Stadtdirektor und Feuerwehrdezernent Martin Murrack.

Die 18-monatige Ausbildung findet überwiegend an der Feuerwehrschule in Homberg statt und gliedert sich in vier Abschnitte: feuerwehrtechnische Grundausbildung, rettungsdienstliche Ausbildung mit RettungssanitäterQualifikation, ein Wachpraktikum im Einsatzdienst sowie einen abschließenden Prüfungslehrgang zum Brandmeister. Nach erfolgreichem Abschluss der Laufbahnprüfung werden die neuen Brandmeisterinnen und Brandmeister dann ihren Dienst in den Wachabteilungen der Feuerwehr aufnehmen.