'Tagesaktuell' - Redaktion Harald Jeschke Sonderseiten


Sitemap • Archiv22. Kalenderwoche 2026
Baustellen DVG-Umleitung Bahn-VRR


23. Kalenderwoche - Montag, 1. - Sonntag, 7. Juni 2026

Fronleichnam: Änderungen bei Abfuhrterminen und den Recyclinghöfen   Rund um Fronleichnam kommt es in Duisburg zu Änderungen bei der Abfallentsorgung. Aufgrund des Feiertags am Donnerstag, 04. Juni 2026, verschieben sich die Leerungstermine jeweils um einen Tag nach hinten. Die Recyclinghöfe der Wirtschaftsbetriebe Duisburg bleiben am Feiertag geschlossen.

Die Terminverschiebungen im Überblick:
Freitag, 5. Juni 2026, statt Donnerstag, 4. Juni 2026
Samstag, 6. Juni 2026,  statt Freitag, 5. Juni 2026
Wer seinen persönlichen Abfuhrtermin prüfen möchte, findet alle Termine im Online-Abfallkalender sowie in der WBD App. Dank der Erinnerungsfunktion in der App werden Nutzerinnen und Nutzer rechtzeitig über alle Terminänderungen informiert. In der gedruckten Ausgabe des Abfallkalenders sind die Verschiebungen bei der Wertstofftonne bereits berücksichtigt.

Recyclinghöfe bleiben geschlossen
Alle vier Duisburger Recyclinghöfe bleiben am Donnerstag, den 4. Juni 2026, geschlossen. Ab Freitag, 5. Juni 2026, gelten wieder die regulären Öffnungszeiten. Kundenservicecenter Zusätzlich ist das Kundenservicecenter der Wirtschaftsbetriebe Duisburg wegen der Feiertagsregelung ausnahmsweise auch am Samstag, 6. Juni 2026, erreichbar.

Bürgerinnen und Bürger können sich dort von 8 bis 13 Uhr unter der Rufnummer 0203 283-4000 melden. An den übrigen Werktagen gelten weiterhin die gewohnten Servicezeiten von montags bis freitags, jeweils von 7 bis 17 Uhr.


Deine Ideen für Duisburg – Jugendsprechstunde mit dem Oberbürgermeister
Was nervt in Duisburg? Was läuft schon gut? Und was sollte sich aus Sicht junger Menschen verändern? Darüber möchte Oberbürgermeister Sören Link mit Jugendlichen direkt sprechen. Deshalb lädt er Duisburgerinnen und Duisburger im Alter von 14 bis 17 Jahren zu einer weiteren Jugendsprechstunde ins Rathaus ein.

Am Dienstag, 2. Juni, von 15 bis 16.30 Uhr haben Jugendliche die Möglichkeit, in lockerer Runde mit dem Oberbürgermeister ins Gespräch zu kommen. Sie können Fragen stellen, Kritik äußern und eigene Vorschläge machen – zu allem, was ihren Alltag in Duisburg betrifft. Die Jugendsprechstunde soll jungen Menschen eine direkte Stimme geben.

Ihre Erfahrungen, Ideen und Erwartungen sind wichtig, wenn es darum geht, Duisburg weiterzuentwickeln. Jugendliche, die teilnehmen möchten, können sich bis 13. Mai anmelden – per E-Mail an jugendsprechstunde@stadt-duisburg.de oder telefonisch unter (0203) 283-6111.


7. Juni: UNESCO-Welterbetag 2026
 Mehr als 500 Veranstaltungen machen Welterbe in ganz Deutschland erlebbar / Regensburg eröffnet bundesweiten Aktionstag / Fotowettbewerb #WelterbeVerbindet

Unter dem Motto „Gemeinsam für Frieden und Verständigung“ laden die Deutsche UNESCO-Kommission und der Verein UNESCO-Welterbestätten Deutschland am Sonntag, 7. Juni 2026, bundesweit dazu ein, das Kultur- und Naturerbe zu entdecken – bei Führungen, Konzerten, Mitmachaktionen und Veranstaltungen für die ganze Familie.

Der UNESCO-Welterbetag wird um 11 Uhr mit einem Festakt im historischen Reichssaal in Regensburg eröffnet. Die Welterbestadt verbindet die Eröffnung mit einem besonderen Jubiläum: 20 Jahre UNESCO-Welterbetitel „Altstadt Regensburg mit Stadtamhof“.
UNESCO-Welterbetag
#WelterbeVerbindet
Welterbe in Deutschland

Maria Böhmer, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, betont: „Welterbe gehört allen Menschen. Am UNESCO‑Welterbetag zeigen Stätten in ganz Deutschland, wie vielfältig und lebendig unser Kultur- und Naturerbe ist. So wird sichtbar, warum Welterbe mehr ist als ein Titel. Es ist ein gemeinsamer Auftrag für Frieden und Verständigung, für heute und für kommende Generationen. Die Welterbestätten haben diese Botschaft mit großem Engagement aufgenommen. Bundesweit wird es so viele Veranstaltungen am Aktionstag geben wie nie zuvor.“

Fritz S. Ahrberg, Vorsitzender des Vereins UNESCO-Welterbestätten Deutschland, erklärt: „Welterbestätten sind Orte der Begegnung. Sie ermöglichen es, Geschichte gemeinsam zu erleben, neue Perspektiven kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Genau das wird am UNESCO-Welterbetag bundesweit erlebbar – mit hunderten Veranstaltungen, die zeigen, wie Welterbe Menschen verbinden kann. Dazu laden wir herzlich ein.“

Bundesweit stehen rund 550 Veranstaltungen auf dem Programm. So können Besucherinnen und Besucher im Hohle Fels auf der Schwäbischen Alb an mehrsprachigen Führungen teilnehmen, in Haithabu mit Kindern Geschichte praktisch entdecken, in Hildesheim zum Fotowalk aufbrechen, im Kloster Lorsch über den UNESCO-Auftrag diskutieren, im Bauhaus Dessau Führungen durch Kuratorinnen und Kuratoren erleben oder auf Zeche Zollverein das neue Welterbe-Forum kennenlernen.

Beim Fotowettbewerb #WelterbeVerbindet können Interessierte bis zum 9. Juni ihre persönlichen Perspektiven auf die 55 Welterbestätten in Deutschland zeigen und sichtbar machen, was sie mit dem Jahresmotto verbinden. Alle Veranstaltungen, der Fotowettbewerb und viele weitere Informationen sind auf www.unesco-welterbetag.de zu finden.

1.248 UNESCO-Welterbestätten in 170 Ländern weltweit machen die Geschichte der Menschheit und des Planeten erlebbar. Welterbestätten sind Zeugnisse vergangener Kulturen, künstlerische Meisterwerke und einzigartige Naturlandschaften. Der Schutz und Erhalt dieser Stätten liegt in der Verantwortung der gesamten Weltgemeinschaft.

Insgesamt 55 Kultur- und Naturerbestätten zählen in Deutschland zum UNESCO-Welterbe. Vom Wattenmeer über den Kölner Dom und die Alten Buchenwälder bis hin zu den Königsschlössern Ludwigs II. zeugen sie von der menschlichen Schaffenskraft und den Wundern der Natur. Unter dem Motto „Gemeinsam für Frieden und Verständigung“ präsentieren sich diese bedeutenden Orte am diesjährigen UNESCO-Welterbetag mit Programmen für alle Generationen.

Die Deutsche UNESCO-Kommission und der Verein UNESCO-Welterbestätten Deutschland haben den UNESCO‑Welterbetag 2005 ins Leben gerufen. Seitdem entdecken jedes Jahr am ersten Sonntag im Juni Tausende Menschen die Welterbestätten im ganzen Land.

Wanderausstellung auf dem Bahnhofsvorplatz
Das Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie der Stadt Duisburg zeigt vom 2. bis zum 27. Juni 2026 auf dem Bahnhofsvorplatz die kostenfrei zu besichtigende Wanderausstellung des Zentrums deutsche Sportgeschichte e.V. „Zwischen Erfolg und Verfolgung: Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“.

Die Ausstellung würdigt den bedeutenden Beitrag jüdischer Athletinnen und Athleten zur Entwicklung des modernen Sports in Deutschland. Aufgrund ihrer jüdischen Herkunft wurden sie im Nationalsozialismus ausgegrenzt, entrechtet, zur Flucht gezwungen oder ermordet.


Entwickelt wurde die Ausstellung anlässlich der European Maccabi Games, die 2015 erstmals in Deutschland stattfanden. Seitdem war sie in zahlreichen deutschen Städten zu sehen. In Duisburg wird die Ausstellung um die Geschichte der Familie Burg ergänzt, insbesondere der Brüder Arthur, Erich und Walter Burg.

Die Familie lebte von 1908 bis zu ihrer Flucht nach Argentinien in den Jahren 1937 und 1939 in Hamborn. Die Brüder waren begeisterte Sportler; ihre Paradedisziplinen waren Kugelstoßen und Diskuswurf. Begleitend zur Ausstellung findet ein Programm mit Führungen und Diskussionsformaten statt.

Im Mittelpunkt stehen neben der jüdischen Sportgeschichte auch aktuelle Fragen von Diskriminierung und Rassismus im Sport, insbesondere in Duisburg. Weitere Informationen und Termine gibt es auf der Internetseite des Zentrums für Erinnerungskultur unter https://www.erinnerungskultur- duisburg.de/aktuelles/veranstaltungen/.

AUSGERUFEN | Ralf Röder und Michael Mann
Als letztes Konzert vor einer Sommerpaise bringt die Reihe AUSGERUFEN noch einmal bluesiges auf die Bühne am Neumarkt im Kreativquartier Ruhrort, das am Wochenende hoffentlich auch wieder über die OB-Karl-Lehr-Brücke aus Richtung Stadtmitte wieder erreichbar ist.

Zwei Musikseelen auf der Reise über das Meer der Harmonien und Klänge.
Michael Mann, ein Urgestein der Musikszene am Niederrhein, schreibt eigene Songs, die er mit einer seiner Band "Waiting für Louise" auf Vinyl wie CD veröffentlicht. Einen Namen gemacht hat er sich mit den Bands "Rusty Nails" (vorrangig Bluesrock) und "Songs To The Siren" (?), die vorrangig Coversongs von Künstlern wie Tim Buckley, Nick Drake, The Velvet Underground oder King Crimson performen.

Er singt, spielt Gitarre, Harmonium, Mundharmonika, Melodika und sorgt mit allerlei Percussion für einen coolen Rhythmus.  Dagegen kam Ralf Röder erst recht spät auf die Bühne. Mit seinen Coverversionen der Songs von Künstlern wie Lou Reed, Willie Nelson, JJ Cale, John Hiatt oder Van Morrison sowie seinen Blues-Interpretationen hat er sich schnell Freunde in der hiesigen Musikszene gemacht. Ralf singt, spielt Gitarre und begleitet auch an Percussion-Instrumenten.  

Ralf Röder und Michael Mann

Gemeinsam spielen sie ihre Songs im Stile von amerikanischen Hootenannys. Das Publikum erwartet dabei ein bunter Strauß von groovigen wie melodiösen Songs und eine kurzweilige Unterhaltung durch zwei charakterstarke Musiker.  

AUSGERUFEN | Ralf Röder und Michael Mann. Samstag, 6. Juni 2026, 19 Uhr.
Das PLUS am Neumarkt, Neumarkt 19, 47119 Duisburg-Ruhrort. Eintritt frei(willig) - solidarische Hutveranstaltung

Flugärger im Urlaub? Neue Musterbriefe helfen Passagieren, ihre Rechte geltend zu machen
Verspäteter Flug, Annullierung oder beschädigtes Gepäck: Viele Reisende wissen nicht, welche Rechte sie haben – und noch seltener, wie sie diese korrekt bei der Airline geltend machen können. Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland stellt pünktlich zur Hauptreisezeit neue, kostenlose Musterbriefe zu Flugproblemen bereit.

Warten am Flughafen: Viele Reisende sind unsicher, welche Rechte ihnen bei Flugproblemen zustehen. Foto: Adobe Stock / rh2010

Flugprobleme gehören zu den häufigsten Beschwerden, mit denen sich das EVZ Deutschland befasst. Allein im vergangenen Jahr bearbeiteten die Juristinnen und Juristen über 1900 grenzüberschreitende Anfragen von Verbraucherinnen und Verbrauchern aus Deutschland rund um Flugverspätungen, Annullierungen und Gepäckprobleme.

„In unserer Fallarbeit sehen wir täglich, dass Reisende unsicher sind, wie sie ihre Ansprüche gegenüber der Airline richtig formulieren und geltend machen können“, erklärt Mareike Boguet, Juristin beim EVZ Deutschland.

Neue Musterbriefe auf Deutsch und Englisch
Die neuen Musterbriefe sind auf die jeweilige Situation zugeschnitten und helfen Reisenden, ihre Ansprüche direkt bei der Fluggesellschaft geltend zu machen. Sie stehen auf Deutsch und Englisch zur Verfügung.

Flugpassagiere sollten ihre Beschwerde am besten über das Kontaktformular der Fluggesellschaft einreichen. Das EVZ stellt hierfür eine Übersicht von Kontaktformularen europäischer Airlines zur Verfügung. Alternativ ist auch eine Beschwerde per E-Mail an den Kundenservice oder an die im Impressum angegebene Adresse möglich.

Wichtig: Wer ein Kontaktformular nutzt, sollte einen Screenshot des eingegebenen Beschwerdetextes samt Datum als Nachweis speichern. Bei einer Beschwerde per E-Mail empfiehlt es sich, die gesamte Korrespondenz sorgfältig aufzubewahren.

Typische Probleme im Flugverkehr
Zu den häufigsten Problemen im Flugverkehr gehören nach den Erfahrungen des EVZ:
- Ankunft am Zielort mit mehr als drei Stunden Verspätung
- kurzfristige Flugstreichungen
- beschädigtes oder verspätetes Gepäck

In diesen Fällen stehen Reisenden, die von einem Flughafen in der EU abfliegen oder mit einer EU-Airline auf einem Flughafen in der EU landen, je nach Situation Ausgleichszahlungen (zwischen 250 und 600 Euro), Betreuungsleistungen oder Schadensersatz zu.

Reisende sollten vor der Kontaktaufnahme mit der Airline prüfen, welche Rechte ihnen konkret zustehen, zum Beispiel mithilfe des Online-Tools des EVZ. Nach nur wenigen Klicks erfahren Nutzerinnen und Nutzer, ob und welche Rechte ihnen zustehen.

Wichtig bei Gepäckproblemen: Fristen beachten
Bei Gepäckproblemen ist es sehr wichtig, dass Betroffene noch am Flughafen den Serviceschalter der Fluggesellschaft im Gepäckermittlungsbereich (Lost-&-Found) aufsuchen und einen sogenannten „Property Irregularity Report“ (PIR) ausfüllen lassen.

Beschädigungen müssen innerhalb von sieben Tagen, Gepäckverspätungen innerhalb von 21 Tagen nach Erhalt des Gepäcks zusätzlich schriftlich bei der Airline gemeldet werden.

Wenn die Airline nicht reagiert
Nach den Erfahrungen des EVZ lehnen Fluggesellschaften auch berechtigte Forderungen häufig zunächst ab. Reisende können sich dann – je nach Konstellation – an das EVZ Deutschland oder an eine Schlichtungsstelle wenden, etwa die Schlichtungsstelle Reise & Verkehr oder die Schlichtungsstelle Luftverkehr. Alle genannten Stellen werden für Verbraucherinnen und Verbraucher kostenfrei tätig.
Musterbriefe für Flugprobleme

Vor 10 Jahren in der BZ:

Extremer Starkregen im Kreis Wesel - Feuerwehr Duisburg im Einsatz
Am Abend des 01.06.2016 gegen 22:00 Uhr wurde die Feuerwehr Duisburg von der Kreisleitstelle in Wesel um Hilfe bei der Bewältigung von Einsätzen durch Starkregen gebeten.

Nach heftigen Regenfällen kam es im Kreis Wesel zu mehreren Hundert Einsätzen, die von der Feuerwehr im Kreis Wesel nicht mehr alleine bewältigt werden konnten.
Um die Kollegen in Wesel zu unterstützen schickte die Feuerwehr Duisburg 2 Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr mit einer entsprechenden Führungseinheit in das Schadensgebiet. Außerdem wurden Sandsäcke und eine Sandsackfüllanlage auf den Weg geschickt.

Gegen 5:00 Uhr wurden weitere 6 Mitarbeiter mit Stabsausbildung zur Ablösung der Einsatzleitung in die Leitstelle nach Wesel entsand.
Somit hat die Feuerwehr Duisburg insgesamt 44 Mitarbeiter der Freiwilligen und der Berufsfeuerwehr in Wesel im Einsatz. Im Stadtgebiet Duisburg konnten bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Unwetter bedingten Einsätze verzeichnet werden.

 

Vor 10 Jahren in der BZ:
Echte Hingucker: T-Shirts der neuen DU!SBURG-Kollektion
Die hippen T-Shirts der neuen DU!SBURG-Kollektion stellen im Juni das Monatsangebot der Tourist Information dar. Ob Landschaftspark, Tiger & Turtle oder Mercator-Globus. Alle drei Motive sind ein echter Hingucker und repräsentieren Highlights der Stadt Duisburg. Passend zur Eröffnung der Tourist Information am neuen (alten) Standort auf der Königstraße 86 ist auch die neue T-Shirt-Kollektion erschienen.

Schlicht gehalten, mit weißem Bild-Motiv auf schwarzem Grund, und pfiffig umgesetzt mit unverkennbaren Duisburger Wahrzeichen. Ob Damen- oder Herrenshirt, ob Landschaftspark-, Tiger & Turtle- oder Mercator-Fan, in der Tourist Information Duisburg werden die beliebten T-Shirts den gesamten Monat Juni über zum Sonderpreis von nur 14,90 Euro erhältlich sein. Die Öffnungszeiten der Tourist Information: Montag bis Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr

Motive: Tiger & Turtle, Landschaftspark und Gerhard Mercator der DU!SBURG-Kollektion - Foto Duisburg Kontor GmbH


7. Juni: UNESCO-Welterbetag 2026
Mehr als 500 Veranstaltungen machen Welterbe in ganz Deutschland erlebbar / Regensburg eröffnet bundesweiten Aktionstag / Fotowettbewerb #WelterbeVerbindet

Unter dem Motto „Gemeinsam für Frieden und Verständigung“ laden die Deutsche UNESCO-Kommission und der Verein UNESCO-Welterbestätten Deutschland am Sonntag, 7. Juni 2026, bundesweit dazu ein, das Kultur- und Naturerbe zu entdecken – bei Führungen, Konzerten, Mitmachaktionen und Veranstaltungen für die ganze Familie. Der UNESCO-Welterbetag wird um 11 Uhr mit einem Festakt im historischen Reichssaal in Regensburg eröffnet.

Die Welterbestadt verbindet die Eröffnung mit einem besonderen Jubiläum: 20 Jahre UNESCO-Welterbetitel „Altstadt Regensburg mit Stadtamhof“. Maria Böhmer, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, betont: „Welterbe gehört allen Menschen. Am UNESCO‑Welterbetag zeigen Stätten in ganz Deutschland, wie vielfältig und lebendig unser Kultur- und Naturerbe ist.

So wird sichtbar, warum Welterbe mehr ist als ein Titel. Es ist ein gemeinsamer Auftrag für Frieden und Verständigung, für heute und für kommende Generationen. Die Welterbestätten haben diese Botschaft mit großem Engagement aufgenommen. Bundesweit wird es so viele Veranstaltungen am Aktionstag geben wie nie zuvor.“

Fritz S. Ahrberg, Vorsitzender des Vereins UNESCO-Welterbestätten Deutschland, erklärt: „Welterbestätten sind Orte der Begegnung. Sie ermöglichen es, Geschichte gemeinsam zu erleben, neue Perspektiven kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Genau das wird am UNESCO-Welterbetag bundesweit erlebbar – mit hunderten Veranstaltungen, die zeigen, wie Welterbe Menschen verbinden kann. Dazu laden wir herzlich ein.“

Bundesweit stehen rund 550 Veranstaltungen auf dem Programm. So können Besucherinnen und Besucher im Hohle Fels auf der Schwäbischen Alb an mehrsprachigen Führungen teilnehmen, in Haithabu mit Kindern Geschichte praktisch entdecken, in Hildesheim zum Fotowalk aufbrechen, im Kloster Lorsch über den UNESCO-Auftrag diskutieren, im Bauhaus Dessau Führungen durch Kuratorinnen und Kuratoren erleben oder auf Zeche Zollverein das neue Welterbe-Forum kennenlernen.

Damit bietet der Aktionstag zahlreiche Anlässe für regionale Berichterstattung, Bildtermine und Gespräche mit Welterbe-Expertinnen und -Experten vor Ort. Beim Fotowettbewerb #WelterbeVerbindet können Interessierte bis zum 9. Juni ihre persönlichen Perspektiven auf die 55 Welterbestätten in Deutschland zeigen und sichtbar machen, was sie mit dem Jahresmotto verbinden.

Alle Veranstaltungen, der Fotowettbewerb und viele weitere Informationen sind auf www.unesco-welterbetag.de zu finden. 

Hintergrund
1.248 UNESCO-Welterbestätten in 170 Ländern weltweit machen die Geschichte der Menschheit und des Planeten erlebbar. Welterbestätten sind Zeugnisse vergangener Kulturen, künstlerische Meisterwerke und einzigartige Naturlandschaften. Der Schutz und Erhalt dieser Stätten liegt in der Verantwortung der gesamten Weltgemeinschaft. Insgesamt 55 Kultur- und Naturerbestätten zählen in Deutschland zum UNESCO-Welterbe.

Vom Wattenmeer über den Kölner Dom und die Alten Buchenwälder bis hin zu den Königsschlössern Ludwigs II. zeugen sie von der menschlichen Schaffenskraft und den Wundern der Natur. Unter dem Motto „Gemeinsam für Frieden und Verständigung“ präsentieren sich diese bedeutenden Orte am diesjährigen UNESCO-Welterbetag mit Programmen für alle Generationen.

Die Deutsche UNESCO-Kommission und der Verein UNESCO-Welterbestätten Deutschland haben den UNESCO‑Welterbetag 2005 ins Leben gerufen. Seitdem entdecken jedes Jahr am ersten Sonntag im Juni Tausende Menschen die Welterbestätten im ganzen Land.


VHS: Lesung und Talk über ADHS
ADHS ist das Thema einer Lesung und eines Talks, die am Dienstag, 2. Juni, um 19.30 Uhr im Saal des Stadtfensters an der Steinschen Gasse 26 in der Duisburger Innenstadt stattfinden. ADHS ist weder eine Modekrankheit noch das „Zappelphilipp-Syndrom“. ADHS betrifft nur etwa fünf Prozent der Kinder – und doch sorgt die Diagnose für zahlreiche Diskussionen, Missverständnisse und Vorurteile. Warum ist das so? Und was bedeutet ADHS wirklich für betroffene Familien?

Autorin Ursula Frühe liest aus ihrem Buch „Neuronengewitter” und berichtet offen von ihrem Alltag mit zwei betroffenen Kindern. Sie weiß, wie belastend und nervenraubend es ist, ein oder mehrere Kinder mit ADHS zu erziehen. Sie kennt den Kampf um die täglichen Hausaufgaben, die Gespräche mit Lehrerinnen und Lehrern, die gesellschaftlichen Vorurteile und Schuldzuweisungen. Sie weiß aber auch, dass es Hilfe und Unterstützung geben kann.

Gemeinsam mit dem Publikum räumt Ursula Frühe mit Mythen auf, beantwortet Fragen und möchte vor allem eines: betroffene Familien stärken. Auch Interessierte ohne persönliche Betroffenheit sind herzlich willkommen. Die Teilnahme kostet fünf Euro. Anmeldungen werden online über https://www.vhs-duisburg.de oder per E-Mail an h.pieper@stadt-duisburg.de erbeten. Weitere Informationen gibt es unter 0203 283-984609.

Drehorgelkonzert in der Salvatorkirche
„Ferdi´s Drehorgelorchester“ aus Duisburg lädt alle Freunde dieser mechanischen Musikinstrumente zum Konzert in die Salvatorkirche ein. Am 14. Juni um 17 Uhr sind dort Stücke von Martin Luther über Beethoven und Wagner bis Roland Kaiser, Wolfgang Petry und Maite Kelly zu hören. Dazu werden mehrere Drehorgeln im Chorraum der Salvatorkirche postiert und gleichzeitig „angekurbelt“.

Bereits zum wiederholten Male präsentiert sich der Duisburger Ferdinand Bischof mit seiner Musikertruppe in Duisburgs Stadtkirche. Auch zu diesem Konzert kann sich das Publikum vorab unter www.ferdimusikanten.de Lieder wünschen - eine Auswahl gibt es unter www.orgelmusikanten.de. Der Eintritt ist frei, am Ende wird eine Spende erbeten.  

Ein rüherer Auftritt in der Salvatorkirche (Foto: www.ferdimusikanten.de)

Gemeinde-Café und Dreivierteltakt in Wanheimerort
Die Evangelische Rheingemeinde Duisburg öffnet zum Monatsausklang das „Café Dreivierteltakt“, bei dem Seniorinnen und Senioren zu Kaffee, Tee und Kuchen zusammenkommen, die Begleit-Musik genießen und dazu tanzen. Für den guten Ton sorgt Frank Rohde, der zu seinem Spiel an der elektronischen Orgel auch singt.

Es gibt dabei nicht nur Klänge im Dreivierteltakt, doch alle Lieder haben Rhythmus und sind vielen bekannt. Das nächste gesellig-musikalische Treffen im Beratungs- und Begegnungszentrum (BBZ) Wanheimerort, Paul-Gerhardt-Straße 1, ist am Samstag, 13. Juni 2026 um 15 Uhr. Bei sieben Euro Eintritt sind Kaffee und Kuchen inbegriffen; Anmeldungen sind bei Maria Hönes telefonisch möglich (Tel.: 0203 770134).  

Frank Rohde an seinem Keyboard (Foto: Maria Hönes). 

„Innehalten in der Woche“ in Wanheimerort 
Bei Kerzenschein, Musik und Stille vor Gott zur Ruhe und zu sich zu kommen. Die Idee der besonderen Andacht zum Innehalten während der Woche hat sich in der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg viele Jahre gut bewährt.  Die Freie Evangelische Gemeinde Wanheimerort und die Katholische Gemeinde Wanheimerort sind von dem Konzept auch überzeugt, so dass seit einiger Zeit alle drei Gemeinden alle zwei Monate gemeinsam zum „Innehalten in der Woche“ einladen.

Das nächste Zusammenkommen ist am Donnerstag, 11. Juni 2026 um 18 Uhr in der Gnadenkirche,  Paul-Gerhardt-Straße 1. Weitere Informationen haben Pfarrerin Almuth Seeger (Tel. 0203 / 770607) und Karen Sommer-Loeffen (Tel. 0203 / 727723).  

Das Organisationsteam - Pfarrerin Almuth Seeger (links), Karen Sommer-Loeffen und Pastor Roland Hölzl - am Eingang der Gnadenkirche Wanheimerort (Foto: Veronika Reiners).

Kirche Obermeiderich lädt zu Skat und Doppelkopf
In der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich verbringen im Gemeindezentrum an der Emilstraße Gruppen wie etwa die Tischtennisgruppe regelmäßig eine gute Zeit zusammen. Dazu gehört der Skat-Club, wo regelmäßig Menschen zusammen Karten dreschen.

Der Club lädt Anfängerinnen und Anfänger aber auch bereits leidenschaftliche Spielerinnen und Spieler zum Mitmachen ein: an jedem 2. Dienstag von 19 bis 21.30 Uhr. Das nächste Treffen ist am 9. Juni. Für Getränke und Knabbereien ist gesorgt. „Wir freuen uns auf euch“ sagt Club-Leiter und ehemaliger Superintendent im Duisburger Kirchenkreis Armin Schneider und heißt auch Doppelkopfspielerinnen und -spieler herzlich willkommen.




Importpreise im April 2026: +5,3 % gegenüber April 2025

Stärkster Anstieg der Einfuhrpreise für Energie im Vorjahresvergleich seit Oktober 2022

Importpreise, April 2026
+5,3 % zum Vorjahresmonat
+1,2 % zum Vormonat
Exportpreise, April 2026
+2,9 % zum Vorjahresmonat
+0,8 % zum Vormonat

 Die Importpreise waren im April 2026 um 5,3 % höher als im April 2025. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Januar 2023 (ebenfalls +5,3 % gegenüber Januar 2022). Im März 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +2,3 % gelegen, im Februar 2026 bei -2,3 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im April 2026 gegenüber dem Vormonat um 1,2 %.



Die Exportpreise waren im April 2026 um 2,9 % höher als im April 2025.
Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit März 2023 (+3,3 % gegenüber März 2022). Im März 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +1,5 % gelegen, im Februar 2026 bei -0,1 %. Gegenüber März 2026 stiegen die Ausfuhrpreise um 0,8 %.

Hohe Preisanstiege für importierte Vorleistungsgüter und Energie im Zuge des Iran-Kriegs
Den größten Einfluss auf die Gesamtentwicklung der Importpreise im April 2026 gegenüber April 2025 hatte der Anstieg der Preise für Vorleistungsgüter mit +7,8 % (+2,4 % gegenüber März 2026) und für Energie mit +31,0 % (+2,8 % gegenüber März 2026). Stärker gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen waren die Einfuhrpreise für Energie zuletzt im Oktober 2022 (+63,0 % gegenüber Oktober 2021).

Bei den Vorleistungsgütern waren insbesondere Nicht-Eisen-Metalle und deren Halbzeug mit +27,6 % deutlich teurer als im Vorjahresmonat, darunter Edelmetalle und deren Halbzeug mit +49,9 %. Auch die Preise für importierte Düngemittel und Stickstoffverbindungen lagen deutlich über denen von April 2025 (+22,9 %). Hier handelt es sich um Auswirkungen der Kriegshandlungen im Iran und im Nahen Osten, die die Düngemittelpreise auch im Vormonatsvergleich deutlich ansteigen ließen (+7,6 %).

Noch stärker wirkte sich der Krieg im Nahen Osten auf die Erdöl-, Erdgas- Steinkohle- und Mineralölpreise im Vorjahres- und im Vormonatsvergleich aus. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Preise für Mineralölerzeugnisse (+58,1 %), Erdöl (+47,5 ), Steinkohle (+8,1 %) und Erdgas (+6,9 %) deutlich.

Im Vergleich zum Vormonat März 2026 wurden fast alle Energieträger teurer: Steinkohle um 3,1 %, Erdöl um 7,5 %, und Mineralölerzeugnisse um 3,1%, darunter insbesondere Flugturbinenkraftstoff aus Kerosin mit +2,7 %. Nur Erdgas wurde im Vormonatsvergleich um 0,4 % preiswerter. Ohne Berücksichtigung der Energiepreise stiegen die Importpreise im April 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,8 % (+1,0 % gegenüber März 2026).

Lässt man nur Erdöl und Mineralölerzeugnisse außer Betracht, lag der Importpreisindex 2,9 % über dem Stand von April 2025 (+0,9 % gegenüber März 2026). Auch importierte Investitionsgüter waren im Vorjahres- und im Vormonatsvergleich teurer, und zwar um 1,5 % gegenüber April 2025 und um 0,5 % gegenüber März 2026.

Importierte landwirtschaftliche Güter und Konsumgüter günstiger als im Vorjahr Importierte landwirtschaftliche Güter waren im April 2026 im Durchschnitt 4,7 % billiger als im Vorjahresmonat (-2,2 % gegenüber März 2026). Die Preise für Rohkakao lagen 51,1 % unter denen von April 2025, stiegen jedoch im Vormonatsvergleich gegenüber März 2026 um 1,3 %. Lebende Schweine waren mit -17,1 % ebenfalls günstiger als im April 2025, wurden aber im Vormonatsvergleich mit +4,7 % deutlich teurer.

Rohkaffeeimporte waren 16,6 % preiswerter als vor einem Jahr und 1,9 % preiswerter als im Vormonat. Für importiertes Getreide wurde im April 2026 ebenfalls weniger bezahlt als im April 2025 (-6,1 %), auch gegenüber dem Vormonat März 2026 kostete es geringfügig weniger (-0,1 %). Dagegen waren insbesondere Tomaten im Vorjahresvergleich deutlich teurer (+25,8 % gegenüber April 2025).

Gegenüber März 2026 waren sie jedoch günstiger (-8,5 %). Importierte Konsumgüter (Ge- und Verbrauchsgüter) waren im April 2026 um 1,4 % preiswerter als im Vorjahr (+0,1 % gegenüber März 2026). Die Preise für Gebrauchsgüter lagen 0,2 % unter denen des Vorjahresmonats (+0,1 % gegenüber März 2026), Verbrauchsgüter waren im Vorjahresvergleich 1,7 % billiger (+0,1 % gegenüber März 2026). Für Nahrungsmittel allgemein musste 5,4 % weniger bezahlt werden als im April 2025 (+0,2 % gegenüber März 2026).

Preisrückgänge gab es unter anderem bei Kakaobutter, Kakaofett und Kakaoöl (-57,2 %), Frucht- und Gemüsesäften (-26,3 %), Milch und Milcherzeugnissen (-13,3 %) sowie Schweinefleisch (-13,3 %). Teurer als im April 2025 waren vor allem geschälte Haselnüsse (+29,7 %) und Rindfleisch (+6,6 %). Auswirkungen des Iran-Kriegs auch bei Exportpreisen deutlich spürbar: Hohe Preisanstiege für exportierte Vorleistungsgüter und Energie.

Bei den Exportpreisen hatte der Anstieg der Preise für Vorleistungsgüter aufgrund ihres hohen Anteils am Gesamtindex den größten Einfluss auf die Vorjahresveränderungsrate. Die Vorleistungsgüterpreise lagen im Durchschnitt 4,3 % über denen von April 2025 und 1,7 % über denen von März 2026. Bei Investitionsgütern lag das Preisniveau 1,6 % über dem von April 2025 (+0,3 % gegenüber März 2026).

Zusammen decken beide Gütergruppen fast 75 % der ausgeführten Waren ab. Auch bei den Ausfuhrpreisen waren die Auswirkungen des Iran-Kriegs zu spüren: Die Preise für Energieexporte lagen um 27,0 % über denen von April 2025 und um 4,0 % über denen von März 2026. Vor allem die Preise für Mineralölerzeugnisse stiegen deutlich um +52,4 %. Darunter waren Exporte von Flugturbinentreibstoff aus Kerosin 106,3 % teurer als im Vorjahr, zum Vormonat März 2026 wurden sie jedoch preiswerter (-2,8 ).

Auch Erdgas war gegenüber April 2025 teurer geworden (+7,9 %).
Landwirtschaftliche Güter wurden 5,7 % preiswerter exportiert als im Vorjahresmonat. Gegenüber März 2026 fielen die Preise hier um 0,7 %. Auch Konsumgüter (Exportanteil etwa 21 %) waren preiswerter als im April 2025 (-0,3 % gegenüber April 2025, aber +0,2 % gegenüber März 2026).

Während die Preise für Verbrauchsgüter 0,7 % unter denen von April 2025 lagen (+0,3 % gegenüber März 2026), waren die Preise für Gebrauchsgüter 1,7 % höher als im Vorjahresmonat (+0,3 % gegenüber März 2026). Bei den exportierten Verbrauchsgütern fielen insbesondere die Preise für Nahrungsmittel (-5,4 % gegenüber April 2025, aber +0,1 % gegenüber März 2026). Hier waren unter anderem die Preise für Kakaomasse, Kakaobutter, Kakaofett, Kakaoöl und Kakaopulver mit -35,5 % deutlich niedriger als im April 2025 (+0,3 % gegenüber März 2026).

Auch Milch und Milcherzeugnisse waren mit -11,5 % im Durchschnitt deutlich billiger als vor einem Jahr (+1,2 % gegenüber März 2026), darunter besonders Butter und andere Fettstoffe aus Milch mit -41,3 % gegenüber April 2025 (+1,9 % gegenüber März 2026). Dagegen wurde unter anderem Rindfleisch, frisch oder gekühlt, zu 14,3 % höheren Preisen exportiert als im April 2025 (-1,4 % gegenüber März 2026).

Berechnung der Außenhandelspreisindizes ohne Steuern und Zölle Berechnungsgrundlage für die Indizes der Außenhandelspreise sind ausschließlich die in Verträgen vereinbarten Preise, zu denen inländische Unternehmen Waren aus dem Ausland einkaufen beziehungsweise ins Ausland verkaufen. Steuern und Zölle fließen demnach nicht in die Berechnung der Indizes ein.