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Hauptbahnhof, Vorplatz
1930 - 1958 - heute

Masterplan Binnenhäfen DB AG und Häfen auf 36 ha Logistikfläche an


 
 






Hauptbahnhof-Sanierung  
Abellio feiert Betriebsstart zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember
 
Über 16 Millionen Euro für Lärmschutz in Nordrhein-Westfalen investiert

Düsseldorf/Duisburg, 24. März 2017 - Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2016 rund 16,9 Millionen Euro für aktive und passive Schallschutzmaßnahmen investiert. Die Bahn baute insgesamt 9,4 Kilometer Schallschutzwände, der Schwerpunkt der Baumaßnahmen lag dabei im Ruhrgebiet und in Ostwestfalen.
2017 liegt der Fokus auf den Knoten Essen, Schwerte, Bottrop und Duisburg. In Nordrhein-Westfalen wurde seit 2001 eine Gesamtstreckenlänge von 333 Kilometern vollständig lärmsaniert. Dafür haben Bund und Deutsche Bahn über 197,9 Millionen Euro bereitgestellt.
Umrüstung der Güterwagen im Plan
Neben den Maßnahmen an den Strecken ist die Umrüstung der Güterwagen auf leise Bremssohlen ein weiterer zentraler Baustein, um den Schienen-verkehrslärm bis 2020 zu halbieren. Hier hat die Deutsche Bahn ihre Aktivitäten nochmals verstärkt. Ende 2016 fuhren bereits die Hälfte der aktiven Güterwagen der DB in Deutschland mit der leisen Bremstechnik. Von den über 32.400 leiseren Wagen sind knapp 24.000 umgerüstet und über 8.300 Wagen neu beschafft.
Bis Ende 2020 wird die komplette Flotte leise sein. Insgesamt sollen in Deutschland rund 180.000 Güterwagen umgerüstet oder neu beschafft werden, wobei rund ein Drittel jeweils der Deutschen Bahn, anderen deutschen sowie europäischen Wagenhaltern gehört. Der Gesetzgeber sieht ein Fahrverbot für laute Güterwagen ab dem Fahrplanwechsel 2020/21 vor.
Programm „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ Seit 1999 wird die „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ von der Bundesregierung gefördert. Damit wurde die finanzielle Möglichkeit geschaffen, Schallschutzmaßnahmen auch entlang vorhandener Schienenwege umzusetzen. Seit dem Start des Programms haben Bund und Bahn über 1,2 Milliarden Euro in die Lärmsanierung von knapp 1.600 Kilometer Schienenstrecke und 56.750 Wohneinheiten investiert. Etwa 650 Kilometer Schallschutzwände wurden errichtet. Auch in diesem Jahr werden weitere rund 100 Kilometer Strecke Schallschutz erhalten.

 

 

Bombenentschärfung zwischen Duisburg und Düsseldorf

14:45 Uhr: Bahn-Strecke Düsseldorf–Duisburg nach Bombenentschärfung wieder frei

Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Düsseldorfer Stadtteil Rath entschärft
Der Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Düsseldorf hat heute um 14:38 Uhr eine amerikanische Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Die Bombe war gestern bei Bauarbeiten in Düsseldorf-Rath an der Theodorstraße gefunden worden.  
Durch die behördlich angeordneten Straßen- und Bahnstreckensperrungen kam es am Vormittag im Raum Düsseldorf zu erheblichen Beeinträchtigen im Straßen- und Schienenverkehr. Rund 8.000 Menschen mussten ihre Wohnungen und Arbeitsplätze aus Sicherheitsgründen verlassen.  
Der Flugbetrieb war durch die Maßnahme über den Tag nicht beeinträchtigt. Lediglich im eigentlichen Moment der Entschärfung durften keine Flugzeuge starten oder landen. Für die Entschärfung wurde daher eine möglichst verkehrsfreie Zeit genutzt. Eine Maschine wurde nach Köln umgeleitet.

 

Vollsperrung der Gleise ab voraussichtlich 12 Uhr
ab 8.30 Uhr kein Halt in Düsseldorf-Unterrath
Düsseldorf/Duisburg, 09. März 2017 - Wegen einer Bombenentschärfung in Düsseldorf-Unterrath muss die Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf ab voraussichtlich 12 Uhr komplett gesperrt werden. Die Sperrung wird voraussichtlich bis etwa 14 Uhr andauern. Ab 8.30 Uhr darf der Haltepunkt Düsseldorf-Unterrath nicht mehr angefahren werden.
Während der Vollsperrung enden die Linien des Regionalverkehrs und der S-Bahnen in Duisburg und Düsseldorf vorzeitig und wenden. Der Fernverkehr wird weiträumig umgeleitet. Betroffen sind die Linien RE 1, 5 und 6 sowie die S-Bahn-Linien S1 und S11. Der RE 19 wird baustellenbedingt von Duisburg nach Düsseldorf sowie in Gegenrichtung umgeleitet und w
ird auch während der Streckensperrung verkehren.

Bahnbaustelle Duisburg–Düsseldorf–Köln: Bahn bietet freie Kapazitäten im Fernverkehr für Kunden im Nahverkehr

• Nahverkehrstickets gelten im Fernverkehr für freigegebene Züge
• Bahnkunden werden über freigegebene Züge am Bahnsteig informiert Duisburg, 07. März 2017 - Aufgrund der Bauarbeiten ab dem 9. März wird die Deutsche Bahn freie Kapazitäten in den Fernverkehrszügen für Kunden des Nahverkehrs zwischen Duisburg und Köln freigeben.
Reisende können für die freigegebenen Züge einfach und ohne Zusatzticket das Angebot des Fernverkehrs nutzen. Welche Züge für Reisende des Nahverkehrs freigegeben werden können, erfahren die Fahrgäste über die Ansagen und die Anzeigen am Bahnhof. Die Deutsche Bahn wird so viele Züge mit freien Sitzplatzkapazitäten wie möglich öffnen, um die Einschränkungen für die Kunden des Nahverkehrs so gering wie möglich zu halten.
Die Deutsche Bahn bittet die Fahrgäste für die Zeit der Baumaßnahme zwischen dem 9. und 17. März, sich vor ihrem Reiseantritt in den Onlinemedien der Deutschen Bahn oder an den Bahnhöfen über die Fahrplanänderungen zu informieren. Ab dem 18. März beginnt die zweite Bauphase. Hier werden die Gleisarbeiten im Abschnitt Duisburg–Düsseldorf fortgesetzt. Die Bauarbeiten auf der rechtsrheinischen Strecke zwischen Düsseldorf und Köln sind ab dem 18. März beendet.

- Fast 1,1 Milliarden Euro fließen 2017 in die NRW-Eisenbahninfrastruktur
- Umfangreiche Fahrplanänderungen im Nah- und Fernverkehr

 • DB setzt auf integrierte Bündelung ihrer Bauvorhaben
• Bis 2019 3 Milliarden Euro für bestehendes Schienennetz in NRW
• 78 Brücken werden bis 2019 erneuert
• Umfassende Kundeninformation

Düsseldorf/Duisburg, 03. März 2017 - Fast 1,1 Milliarden Euro fließen bei der Deutschen Bahn (DB) in diesem Jahr wieder in die Sanierung, Modernisierung und den Ausbau von Strecken in Nordrhein-Westfalen. Damit liegt NRW bundesweit auf Platz zwei bei den Investitionen und den Instandhaltungsaufwendungen für die Schieneninfrastruktur. Zusätzlich zu den Investitionen der DB Netz in die Schieneninfrastruktur in Höhe von 660 Millionen Euro, gehen fast 130 Millionen Euro in den Erhalt und die Modernisierung der Bahnhöfe.

11,8 Millionen Euro investiert die DB Energie. Hinzu kommen Instandhaltungsaktivitäten in der Schieneninfrastruktur im Wert von über etwa 260 Millionen Euro, bei der DB Station&Service AG rund 24 Millionen Euro und bei der DB Energie nochmals 2,5 Millionen Euro.

Die DB Netz bündelt ihre großen Baumaßnahmen in die Schieneninfrastruktur zwischen Rhein und Ruhr in mehreren Baukorridoren mit vielen Einzelmaßnahmen von teilweise überregionalen Auswirkungen. Dabei werden etwa 390 Weichen, rund 512 Kilometer Schienen und 13 Brücken erneuert. 410.000 Schwellen und fast 590.000 Tonnen Schotter werden ausgetauscht. Insgesamt gibt es mehr als 1.000 größere und zahlreiche kleine Baustellen.
Zahlreiche Baumaßnahmen werden zudem gezielt während der Schulferien geplant, da in diesem Zeitraum weniger Berufspendler unterwegs sind. „Ein attraktiver Schienenverkehr braucht eine moderne und verlässliche Infrastruktur. Das gilt für NRW als bevölkerungsreichstem Bundesland mit der dichtesten Infrastruktur in besonderem Maße. Deshalb investieren wir massiv in die Qualität der Infrastruktur“, erläuterte Werner Lübberink, Konzernbevollmächtigter für das Land NRW, in Duisburg.

„Ein wichtiger Baustein für mehr Qualität auf der Schiene ist auch die Digitalisierung. Mit dem Ferndiagnosesystem DIANA können Weichenstörungen identifiziert und behoben werden, bevor sie überhaupt auftreten. In NRW sind bereits rund 2100 Weichen an DIANA angeschlossen.“
Wichtige Baustellen in NRW 2017 Für die Arbeiten zur Inbetriebnahme des Elektronischen Stellwerks in Wuppertal plant die Bahn umfangreiche Arbeiten im Eisenbahnknoten Wuppertal. Um die Sperrpausen in den Oster- und den Sommerferien bestmöglich auszunutzen, werden zeitgleich Arbeiten an den Bahnstationen Wuppertal Hbf und Hochdahl sowie Gleiserneuerungen in den Abschnitten Ennepetal – Hagen – Haspe, Hamm – Bönen sowie Westhofen – Schwerte und im Bereich Neubeckum durchgeführt.
 „Diese integrierte Bündelung ist der notwendige Schritt weg von vielen einzelnen Baumaßnahmen mit unterschiedlichen verkehrlichen Auswirkungen hin zu zusammenhängenden Bauzeiträumen. Damit richten wir unsere Bautätigkeit konsequent nach den Auswirkungen auf unsere Kunden aus“, so Michael Häßler, Leiter Vertrieb, Fahrplan und Infrastrukturentwicklung der DB Netz AG für NRW, bei der Vorstellung der wichtigsten Projekte.
„So verhindern wir eine Mehrfachbelastung für Reisende und Kunden, denn Baustellen sind fast immer auch mit Fahrplanänderungen verbunden.“ Um die Auswirkungen von Bauarbeiten für Reisende so gering wie möglich zu machen, investiert die Deutsche Bahn auch in eine leistungsfähigere Fahrplansoftware und baut zusätzlich Personal bei der Fahrplanerstellung auf.
„Wir stimmen die anstehenden Baumaßnahmen und die dafür notwendigen Ersatzkonzepte für den Fahrplan sehr frühzeitig mit den Aufgabenträgern und den Eisenbahn-Verkehrsunternehmen ab“, sagt Michael Häßler. „Bereits frühzeitig holen wir alle Partner an einen Tisch, und diskutieren ohne Denkverbote, wie die Baustellen zu organisieren sind, damit die Auswirkungen für den Personen- und Güterverkehr so gering wie möglich ausfallen.“
Weitere große Baumaßnahmen sind beispielsweise Gleis- und Weichenerneuerungen, Oberleitungs- und Rammarbeiten sowie Brückenprüfungen auf dem Korridor Köln – Duisburg – Dortmund – Hamm. In der Eifelregion werden im Sommer Gleiserneuerungen zwischen Erftstadt und Euskirchen durchgeführt.
Im Kölner Raum ist im Herbst zwischen Köln Hbf und Köln-Süd der Austausch von Weichen und Gleisen geplant. Auch zwischen Paderborn und Altenbeken wird die DB die Gleise erneuern. An den Bahnhöfen in NRW stehen ebenfalls umfangreiche Maßnahmen an.
Die großen Verkehrsstationen in Duisburg, Dortmund und Bonn werden modernisiert. An allen drei Bahnhöfen laufen die vorbereitenden Maßnahmen. Im Sommer wird das Empfangsgebäude in Münster nach rund zweijähriger Bauzeit in Betrieb genommen. Aus- und Neubauprojekte in NRW Bereits im Januar gab es in Oberhausen den offiziellen Startschuss für die Ausbaustrecke Emmerich-Oberhausen.

Für den ersten von zwölf Planfeststellungsabschnitten hatte das Eisenbahn-Bundesamt Baurecht erteilt. Mit der Bahnübergangsbeseitigung an der Rosa-Rothoffstraße in Oberhausen startet damit auch der offizielle Ausbau der Strecke. Auch beim RRX-Infrastrukturprojekt ist der Baubeginn für 2017 geplant. Dort wird in 2017 in einem ersten Bauabschnitt der Abstand der Gleise im Bereich Köln-Mülheim erweitert.
Beim Ausbau der S13 stehen 2017 zunächst die Erneuerung der Oberleitungsanlage zwischen Menden und Bonn-Vilich sowie erste Arbeiten an der Hilfsbrücke in Bonn-Vilich, im Güterbahnhof Bonn-Beuel und Vorbereitungen an diversen Brücken an.
Insgesamt werden in den kommenden fünf Jahren mehr als 900 Millionen Euro in Aus- und Neubauprojekte investiert. Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen Neben Gleis- und Weichenerneuerungen werden der Bau von Lärmschutzwänden fortgeführt und die Modernisierungen an der Leit- und Sicherungstechnik für neue elektronische Stellwerke vorangetrieben. Mehrere Bahnhöfe werden im Rahmen der Modernisierungsoffensive erneuert und barrierefrei ausgebaut.
 
Bis 2023 werden an weiteren 150 Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt. Mehr als eine Milliarde Euro wird im Rahmen der Initiative „#1von 150: Moderne Bahnhöfe für NRW“ in die Projekte investiert. Land, Zweckverbände und Deutsche Bahn informieren als Partner des ÖPNV im Lande die Öffentlichkeit über dieses anspruchsvolle und ehrgeizige Modernisierungsprogramm.
80 Prozent der Bahnhöfe in NRW sollen bis Ende 2019 stufenfrei ausgebaut werden. Um die Verfügbarkeit von Aufzügen und Rolltreppen noch weiter zu erhöhen, hat die DB Station&Service AG mit Adam ein Fernüberwachungssystem implementiert, das in Echtzeit Störungen an den Anlagen meldet und so die Reparaturzyklen verkürzt. Über die Verfügbarkeit von Anlagen können sich Reisende auch in der App „DB Bahnhof live“ in Echtzeit informieren.

Informationen zu Baustellen für Bahnkunden
Die Deutsche Bahn wird rechtzeitig vor Beginn der jeweiligen Baumaßnahmen Einzelheiten und Aktualisierungen der Fahrpläne regional kommunizieren. Bahnkunden erhalten bei den DB-Verkaufsstellen, am kostenlosen BahnBau-Telefon unter 0800 599 66 55, im Internet und an den Fahrkartenautomaten der DB Auskünfte über den aktuellen Fahrplan auch für den Zeitraum der Bauarbeiten. Ebenso informiert „Max Maulwurf“, der Baustellenbotschafter der DB.
Mit Plakaten, Broschüren, Anzeigen und Aushängen sind die aktuellen Informationen in den Bahnhöfen, im Zug und in den Tagesmedien präsent. Aktuelle Baustelleninfos gibt es auch im Internet unter www.deutschebahn.com/bauinfos bzw. über die Smartphone-App „DB Bauarbeiten“. Hier können auch Newsletter oder Push-Benachrichtigungen für einzelne Strecken abonniert werden.

 

 

Gleiserneuerung und Brückenarbeiten zwischen Flughafen und Düsseldorf Hbf Umfangreiche Fahrplanänderungen im März und April im Nah- und Fernverkehr mit Investitionen von rund 13 Millionen Euro
Die Deutsche Bahn (DB) führt in den Monaten März und April umfangreiche Gleiserneuerungen zwischen Düsseldorf Flughafen und Düsseldorf Hauptbahnhof durch. Die Maßnahmen werden zwischen Mittwoch, 8. März, ab 23.45 Uhr und Mittwoch, 5. April, 14 Uhr durchgeführt. Zu der Maßnahme gehört die Erneuerung von 16 Kilometern Gleis und 70 Weichen inklusive 30.000 Schwellen und 72.000 Tonnen Schotter.
Die DB investiert hier rund 13 Millionen Euro. Außerdem finden Brückenarbeiten zwischen Düsseldorf und Köln statt. Durch die Arbeiten kommt es zu Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr mit Umleitungen und geänderten Fahrzeiten.
Die Auswirkungen für den Nahverkehr: Fahrplanänderungen von Mittwoch, 8. März, 23.45 Uhr bis Freitag, 17. März, 23.59 Uhr.
RE 1 (Hamm <=> Aachen): Die Züge verkehren in geänderten Fahrzeiten. Am Wochenende 11. und 12.03.2017 kein Halt in Leverkusen Mitte in Fahrtrichtung Köln; S 6 verkehrt als Ersatz
RE 2 (Münster < = > Düsseldorf): Die Züge fallen zwischen Duisburg Hbf <=> Düsseldorf Hbf aus. Als Ersatz verkehren die Züge der Linien RE 1, RE 5, RE 6, S 1.
RE 3 (Eurobahn) (Hamm < = > Düsseldorf): Die Züge fallen zwischen Duisburg Hbf < = > Düsseldorf Hbf aus. Als Ersatz verkehren die Züge der Linien RE 1, RE 5, RE 6, S 1.
RE 5 (Wesel <=> Koblenz): Die Züge fallen zwischen Köln-Mülheim <=> Düsseldorf Hbf aus. Als Ersatz verkehren die Züge der Linien RE 1 und S 6. Zwischen Düsseldorf <=> Wesel verkehren Ersatzzüge in geänderten Fahrzeiten und ohne Halt in Oberhausen-Holten und Oberhausen-Friedrichsfeld.
RE 6 (Köln/Bonn Flughafen <=> Düsseldorf): Die Züge fallen zwischen Köln/Bonn Flughafen <=> Dormagen aus. Als Ersatz verkehren die Züge der S 11 / S 13 und die bereitgestellten Ersatzbusse.
RE 11 (Kassel / Hamm <=> Düsseldorf): Die Züge fallen zwischen Duisburg <=> Düsseldorf aus. Als Ersatz verkehren die Züge der Linie RE 1, RE 5, RE 6, S 1 (1x stündlich).
RE 19 (Abellio) (Düsseldorf <=> Emmerich): Die Züge werden zwischen Düsseldorf Hbf <=> Duisburg Hbf ohne Halt umgeleitet und verkehren in geänderten Fahrzeiten.
RB 37 (Duisburg <=> Duisburg-Entenfang): Die Züge fahren in Richtung Duisburg in neuen Fahrzeiten.
 S 1 (Bochum <=> Solingen): Ein Zug pro Stunde verkehrt durchgehend zwischen Solingen <=> Bochum. Ein weiterer Zug pro Stunde verkehrt Solingen <=> Düsseldorf-Flughafen Terminal. Zwischen Bochum <=> Duisburg-Großenbaum verkehren die Züge planmäßig und im gewohnten Takt.
S 6 (Essen <=> Köln): Mo-Fr fällt pro Stunde eine Fahrt zwischen Köln <=> Düsseldorf aus. Zudem ändern sich die Fahrzeiten zwischen Lev-Rheindorf <=> Düsseldorf. Am Wochenende 11. und 12. März kommt es zu Haltausfällen und früheren Fahrzeiten in Fahrtrichtung Köln-Mülheim > Langenfeld (Düsseldorf).
S 68 (Langenfeld < = > Düsseldorf / Wuppertal): Die Züge fallen zwischen Düsseldorf <=> Langenfeld aus. Als Ersatz verkehren die Züge der Linie S 6.
Die Auswirkungen für den Fernverkehr: Die Züge werden teilweise umgeleitet oder verkehren in geänderten Fahrzeiten. Von Samstag, 18. März, 0 Uhr, bis Mittwoch, 5. April, 14 Uhr werden auf dem Streckenabschnitt Düsseldorf <=> Duisburg weitere Arbeiten durchgeführt. Allerdings werden sich hierbei die Auswirkungen auf den Zugverkehr ändern. Sobald die detaillierten Fahrplanänderungen für diese Bauphase vorliegen, werden wir zeitnah informieren.

Deutsche Bahn testet den Einsatz von Körperkameras bei Sicherheitskräften

 Bahn weitet Berliner Pilotprojekt auf Kölner Raum zur Reduzierung von Gewalt gegen Mitarbeiter aus
Einsatz von Körperkameras während der Karnevalszeit
• Aufzeichnung nur in Konfliktsituationen

Düsseldorf/Köln/Duisburg, 9. Februar 2017  - Nach den erfolgreichen Tests von Körperkameras bei Sicherheitskräften der Deutschen Bahn (DB) in Berlin weitet das Unternehmen das Pilotprojekt auf den Kölner Raum aus. In Zusammenarbeit mit dem Nahverkehr Rheinland (NVR) werden Sicherheitskräfte der DB mit sogenannten Bodycams ausgestattet.
„Wir setzen auf Körperkameras bei den Sicherheitskräften, da sie derzeit das beste Rezept sind, um Angriffe gegen unsere Mitarbeiter zu reduzieren. Zusätzlich bieten die Kameras den Polizeibehörden wichtiges Beweismaterial“, sagt DB-Sicherheitschef Hans-Hilmar Rischke. Der bisherige sechsmonatige Testzeitraum in Berlin hat bereits deutlich gezeigt, dass der Einsatz der Körperkameras in Konfliktsituationen deeskalierend wirkt und zur Reduzierung von Übergriffen und somit zum Schutz der Sicherheitskräfte beiträgt.
Ab dem 9. Februar sind 20 Sicherheitskräfte der DB in einem Teil der Züge auf den Linien S13/19 und RB 38 von DB Regio zwischen Köln Hauptbahnhof und Köln Messe/Deutz bis Ende März mit Körperkameras im Einsatz. Ziel ist es, den Einsatz der Bodycams bei Großereignissen wie beispielsweise rund um den Karneval zu erproben.

 

Zugausfälle und Verzögerungen durch Erdbohrungen zwischen Düsseldorf Hbf und Köln/Bonn Flughafen

Einschränkungen am Wochenende • Betroffen sind die Regionalexpress-Linien RE 2, RE 6, RE 11 sowie die S-Bahn-Linie S 1.

Düsseldorf/Duisburg, 31. Januar 2017 - Aufgrund von Erdbohrungen im Raum Düsseldorf kommt es vom 3. Februar (22.30 Uhr) bis zum 6. Februar (5.00 Uhr) zu Verzögerungen und Haltausfällen. Auf der S-Bahn-Linie S 1 kommt es am 4. Februar zu Fahrplanänderungen.
In Fahrtrichtung Solingen endet jeder zweite Zug aus Bochum bereits am Duisburger Hbf. Jeder zweite Zug nach Solingen beginnt dann in Düsseldorf Flughafen Terminal. In Fahrtrichtung Bochum endet jeder zweite Zug aus Solingen außerplanmäßig am Düsseldorf Flughafen Terminal.
Jeder zweite Zug nach Bochum beginnt erst in Duisburg Hbf. Reisende werden gebeten, zwischen Düsseldorf Flughafen und Duisburg Hbf die 30 Minuten früher oder später verkehrenden Züge zu nutzen.

Die meisten Züge der Regionalexpress-Linie RE 2 fallen vom 3. Februar (22.30 Uhr) bis zum 6. Februar (5.00 Uhr) zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf sowie in Gegenrichtung aus. Einzelne Züge der RE 2 verkehren in den Morgen- und Nachtstunden. Als Ersatz stehen die Züge der Linie RE 5 (Wesel – Koblenz) zur Verfügung.
Die Züge der Regionalexpress-Linie RE 6 (Köln/Bonn Flughafen – Minden) verkehren vom 4. Februar (6.00 Uhr) bis zum 5. Februar (22.15 Uhr) bis zu 10 Minuten früher als geplant. Vom 4. Februar (7.00 Uhr) bis 5. Februar (22.00 Uhr) fallen die meisten Züge der Regionalexpress-Linie RE 11 auf dem Abschnitt Düsseldorf – Duisburg (und Gegenrichtung) aus.

An beiden Tagen verkehren lediglich die Züge um 6.36 Uhr ab Düsseldorf Hbf Richtung Münster bzw. um 22.08 Uhr ab Duisburg Hbf Richtung Düsseldorf Hbf. Als Ersatz stehen den Reisenden die Züge der Linie RE 1 (Aachen – Hamm) zur Verfügung.
Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für einzelne Linien abonniert werden.
Weitere Informationen gibt es bei der Kundenhotline von DB Regio NRW unter 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf a. d. Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf) und dem kostenfreien bundesweiten BahnBau-Telefon unter 0800 5 99 66 55.

 

Rheinbahn Düsseldorf: Kaum Auswirkungen für die Fahrgäste - 26 Stadtbahnwagen zurzeit nicht einsetzbar
Nachdem im Januar an mehreren B80-Stadtbahnen in Aluminiumbauweise Risse in der Unterkonstruktion aufgetaucht sind, überprüft die Rheinbahn im Moment jeden Wagen der betroffenen Baureihe regelmäßig in ihrer Werkstatt. Dabei sind zwischenzeitlich Risse an weiteren Fahrzeugen aufgefallen, sodass die Rheinbahn in Absprache mit der Technischen Aufsichtsbehörde (TAB) aktuell 26 Stadtbahnen nicht einsetzt.

Kaum Auswirkungen für die Fahrgäste - sagt die Rheinbahn. Dagegen spricht, dass morgens zur Hauptzeit mit jeder Menge Schülern mit nur einem Waggon gefahren wird udn ältere Menschen auf die nächste Bahn warten.

 

Zweistufiges Instandhaltungskonzept Zusammen mit einem Fachunternehmen und der TAB verfolgt die Werkstatt ein zweistufiges Instandhaltungskonzept. In der ersten Stufe will sie herausfinden, warum plötzlich Risse an der Konstruktion der ansonsten sehr soliden Bahnen auftreten. Außerdem soll ein Reparaturverfahren gefunden werden, damit die Wagen so schnell wie möglich wieder im Liniendienst fahren können. In der zweiten Stufe sollen die betroffenen Stadtbahnen dauerhaft saniert werden.
Kaum Auswirkungen für die Fahrgäste Die Rheinbahn versucht, die Auswirkungen für ihre Fahrgäste so gering wie möglich zu halten. Aktuell entfallen lediglich einige Verstärkerfahrten (E-Wagen), die zusätzlich zu den im Fahrplan veröffentlichten Bahnen gefahren wären. Außerdem kann es gelegentlich vorkommen, dass statt der sonst üblichen Doppelzüge einzelne Bahnen fahren.

 

 

Grüne Fernbusse als Mobilitätsalternative etabliert – Duisburg verzeichnet 2016 neuen Fahrgastrekord

 ++ Über 30% mehr Fernbusnutzer als noch im Vorjahr
++ Zentraler ZOB nicht nur bei Duisburgern auch bei Touristen beliebt
++ Ausbau der internationalen Anbindung ab April

Berlin/München/Duisburg, 17. Januar 2017 – FlixBus zieht eine sehr positive Bilanz im Rückblick auf 2016: Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Fernbusnutzerzahlen europaweit mit insgesamt 30 Millionen Fahrgästen um 50 %. Allein über die Weihnachtsfeiertage befördert die grüne Flotte rund 1,5 Millionen Reisende. Damit verzeichnet der Mobilitätsanbieter das höchste Passagieraufkommen seiner Geschichte. Davon profitiert auch das Ruhrgebiet. Allein Duisburg erzielt 2016 mit einem Fahrgast-Zuwachs von 32 % einen neuen Rekord.
Studenten, Rentner, Touristen: Hohe Nachfrage dank zentraler Lage der Interimshaltestelle Haltestelle in Duisburg
FlixBus-Geschäftsführer und Gründer André Schwämmlein: „Die hohe Nachfrage zeigt: Grüne Mobilität per Fernbus hat sich mittlerweile klar etabliert – auch in Duisburg. Langfristig können Fernbusse hier auch zu einer Entlastung der Infrastruktur beitragen. Das Ziel ist Menschen vom Umstieg aus dem Auto in den Fernbus zu überzeugen.“
Nicht nur Studenten oder Rentner nutzen die mittlerweile internationale FlixBus-Anbindung: „Fernbus-Reisende aus ganz Europa schätzen hier dir zentrale Lage der Duisburger Interimshaltestelle. Diese ist perfekt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar“, so Schwämmlein. Europäische Metropolen wie Mailand, Paris oder Wien sind hier mittlerweile täglich direkt und ohne Umstieg angebunden. Ab April plant FlixBus hier den weiteren internationalen Ausbau. Neben Skandinavien werden auch mehr Ziele in Frankreich und Benelux erreichbar sein.

Das kontinuierliche Wachstum geht dabei nicht nur mit dem Ausbau des Streckennetzes einher, sondern auch mit Innovation und Verantwortung.
2016 initiiert FlixBus eine umfangreiche Qualitätsoffensive. „Wir wollen unseren Kunden neben Qualität und fairen Preisen vor allen Dingen natürlich auch ein optimales Reiseerlebnis bieten. Vom Service bis hin zur Technologie entwickeln wir uns daher stetig weiter“, so FlixBusGeschäftsführer André Schwämmlein.
Oberste Priorität der Qualitätsoffensive hat hier die Sicherheit der Fahrgäste. Bei regelmäßigen Sicherheitskontrollen bei Fahrern und Fahrzeugen der mittlerweile rund 150 Partner in Deutschland und Österreich, wird FlixBus von externen Experten wie dem TÜV SÜD Auto Plus unterstützt (Abfahrtskontrollen mit TÜV SÜD Auto Plus).

Der Sicherheitsreport 2016 der staatlich anerkannten BFKSchule für die Ausbildung von Berufskraftfahrern kam zu einem erfreulich positiven Gesamturteil (Ergebnisse BKF-Sicherheitsreport 2016/1)
Daneben verbessern technische Neuerungen das Reiseerlebnis. Fahrgäste werden mittlerweile vor der Abfahrt via kostenloser Push-Nachricht über etwaige Verspätungen informiert. An Bord steht europaweit mittlerweile nun ein noch leistungsfähigeres WLAN zur Verfügung.

 

Kollision mit Geldautomat

Deutsche Bahn beginnt mit Reparaturarbeiten am Gleis
Vorarbeiten rund um den Bahnhof Dinslaken beginnen am Freitag • Schneefall und Minusgrade können die Arbeiten verzögern

Dinslaken/Duisburg, 12. Januar 2017 - Bei der Kollision eines Güterzugs mit einem Geldautomaten am Dinslakener Bahnhof wurde nicht nur eine Lok der Schweizerischen Bundesbahn (SBB), sondern auch die Gleise schwer beschädigt. Die Deutsche Bahn (DB) wird daher auf einer Länge von über 200 Metern die Gleise erneuern müssen. Dafür müssen etwa 1.700 Schwellen ausgetauscht werden.
Von der Kollision ist auch der Bahnsteig des Dinslakener Bahnhofs betroffen, der ebenfalls teilweise erneuert werden muss. Durch die Kollision in den frühen Morgenstunden des 12. Januar war der Zugverkehr zwischen Oberhausen und Wesel stark beeinträchtigt. Der Fernverkehr ist bis etwa 9.00 Uhr umgeleitet worden. Insgesamt kam es zu Verspätungen und Ausfällen im Regionalverkehr. Gegen Mittag hat sich die Lage auf der Strecke weitestgehend normalisiert.
Die DB beginnt am morgigen Freitag, 13. Januar, mit den Vorarbeiten für die Reparatur der Gleise und des Bahnsteigs im Bereich des Dinslakener Bahnhofs. Geplant ist, dass die Arbeiten am kommenden Montag, 16. Januar, gegen 4.30 Uhr abschlossen sind. Der angekündigte starke Schneefall und die niedrigen Temperaturen können den Abschluss der Arbeiten allerdings verzögern. Während der Bauarbeiten kann es zu Störungen im Betriebsablauf kommen.
Die Reisenden werden für die Erschwernisse im Reisezugverkehr um Verständnis gebeten. Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn wird den Baulärm auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.

 

Weichenstellung für den RRX: Modernisierung von Doppelstockwagen steigert Komfort auf der Schiene

 Aufwändiges Maßnahmenpaket wertet Regionalexpress-Flotte deutlich auf • Optische Rundumerneuerung von 220 Doppelstockwagen in Aachen

Düsseldorf/Duisburg, 08. Dezember 2016 - 220 Doppelstockwagen, die im Regionalexpress-Verkehr in NRW unterwegs sind, erhalten sukzessive eine komplette Rundumerneuerung. Neben einer intensiven Außen- und Innenreinigung werden unter anderem Kopfstützen, Sitzpolster, Armstützen und Griffe ausgetauscht. Auch Fensterscheiben, die mit sogenanntem Scratchings beschädigt wurden, werden gewechselt.

Auf Vordermann gebracht werden zudem WC-Räume, Wagendecken und Fußböden. Zusätzlich erfolgt eine Auffrischung des Außenlacks. Ausgeführt werden die aufwändigen Komfortarbeiten vor allem am Standort Aachen. Rund 175 modernisierte Fahrzeuge sind bis zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember bereits im Einsatz; die meisten Modernisierungsmaßnahmen an den übrigen Fahrzeugen werden bis März 2017 abgeschlossen sein.
Einige Doppelstockwagen erhalten zudem im Laufe des kommenden Jahres eine neue Außenlackierung.
Auch 25 Elektrotriebfahrzeuge durchlaufen das Auffri-schungsprogramm. Zudem trägt eine Reihe von Umbaumaßnahmen an den Doppelstockwagen zur weiteren Verbesserung des Qualitätsstandards bei. So werden zum Beispiel zusätzliche Mehrzweckbereiche in 24 Steuerwagen eingerichtet, um mehr Platz für Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen zu schaffen.

Rund 8.000 Sitzpolster wurden in den Doppelstockwagen bereits ausgetauscht. Gestapelt sind sie gut fünf Mal so hoch wie der Kölner Dom. Auch fast 7.000 neue Kopfpolster wurden montiert. Würde man sie übereinander legen, könnte man damit noch einmal die Hohenzollernbrücke über den Rhein spannen.
Die Gesamtfläche der etwa 400 bislang ausgewechselten Deckenplatten in den Fahrzeugen würde mehr als drei Tennisplätze bedecken. Das Maßnahmenpaket wird im Zusammenspiel vieler Arbeitsstätten, insbeson-dere der Talbot Services GmbH, umgesetzt. Die organisatorischen Fäden lau-fen im Werk Aachen von DB Regio NRW zusammen.
Die modernisierten Doppelstockwagen kommen auf den Linien RE 1, 4, 5 und 6 zum Einsatz. Neben mehr Zugfahrten und höheren Kapazitäten profitieren Reisende ab dem Fahrplanwechsel damit von einem deutlich verbesserten Komfortniveau im RE-Verkehr.
„Mit dieser Qualitätssteigerung werden bereits jetzt die Weichen zum Rhein-Ruhr-Express gestellt, der zwischen 2018 und 2020 Fahrt aufnimmt“, so Heinrich Brüggemann, Vorsitzender der Geschäftsleitung von DB Regio NRW.
„Als derzeitiger Betreiber der zentralen RE-Linien und Wegbereiter für eines der wichtigsten Nahverkehrsprojekte in NRW sind wir stolz darauf, schon heute einen spürbaren Beitrag zum künftigen Erfolg des RRX zu leisten.“ Den Betrieb der so genannten RE-Interimsverkehre erbringt DB Regio NRW bis 2020 im Auftrag der Bestellerorganisationen VRR, NVR, NWL, NVV und SPNV-Nord.