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Verleihung der Ehrennadel des Bezirks Duisburg-Rheinhausen
Bezirksbürgermeisterin Elisabeth Liß verleiht am Montag, 26. Oktober
2026, um 16.30 Uhr i Sitzungssaal der Bezirksverwaltung
Rheinhausen Körnerplatz 1, 47226 Duisburg, die Ehrennadel des
Bezirks Duisburg-Rheinhausen für besonderes ehrenamtliches
Engagement. Im Beisein von Oberbürgermeister Sören Link werden Heinz
Billen und Martin Flasbarth mit der Auszeichnung geehrt.
Aktionstag zum 20-jährigen Bestehen der
Duisburger Sprachcamps Seit 2006 gibt es in Duisburg
die Sprachcamps. In diesem Jahr nehmen zwischen dem 19. und dem 30.
Oktober mehr als 120 Kinder an sechs Standorten teil. Zum
20-jährigen Bestehen gibt es eine besondere Aktion mit allen Kindern
am 27. Oktober auf dem Portsmouthplatz am Haupteingang des
Hauptbahnhofs.
Dort erwartet die Kinder als Überraschung ein
Spiel. Anschließend gehen sie in das UCI–Kino, um gemeinsam einen
Film anzuschauen. Die Sprachcamps bieten eine Tagesbetreuung für
Kinder mit Zuwanderungserfahrung im Alter von acht bis zehn Jahren
an. Pädagoginnen und Pädagogen sowie spezialisierte Trainerinnen und
Trainer betreuen die Kinder. Verschiedene Kooperationspartner führen
die Angebote in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Duisburg
durch.
Stadtbibliothek: Mit der Lochkamera
die Anfänge der Fotografie entdecken Die Stadtbibliothek
Duisburg lädt von Montag, 26. Oktober, bis Mittwoch, 28. Oktober,
jeweils von 10 bis 14 Uhr in das Stadtfenster an der Steinschen
Gasse 26 in Duisburg-Mitte zu einem besonderen Fotografie-Workshop
ein. Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren können ihre eigene
Lochkamera bauen und so die Anfänge der Fotografie entdecken.
An drei Veranstaltungstagen bauen die Jugendlichen aus einfachen
Materialien eigene Lochkameras und lernen, wie früher Bilder
entstanden sind, lange bevor es Smartphones und Digitalkameras gab.
Gemeinsam richten sie eine Dunkelkammer ein, bereiten Fotopapier und
Fotochemie vor und fotografieren mit ihren selbst gefertigten
Kameras.
Anschließend entwickeln sie ihre Aufnahmen von Hand
und erleben Schritt für Schritt, wie aus Licht, Zeit und Geduld
einzigartige Fotografien entstehen. Der Workshop ist kostenfrei und
wird durch das Programm „Kulturrucksack NRW“ gefördert. Eine
vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich. Weitere Informationen
und die Möglichkeit sich anzumelden gibt es online unter
https://ww.stadtbibliothek-duisburg.de.
Frühe Hilfen Duisburg: Nächstes Informationscafé startet
Um den beruflichen Wiedereinstieg nach der Elternzeit geht es beim
kommenden Informationscafé der Frühen Hilfen Duisburg. Los geht es
am Freitag, 30. Oktober, um 9.30 Uhr in den Räumlichkeiten an der
Schwanenstraße 5-7 in der Innenstadt (Eingang über Steinsche Gasse
2).
Zu Gast sind an diesem Vormittag Jasmin Borgstedt sowie
Heike Bruckmann und Silke Martmann-Sprenger, die Beauftragten für
Chancengleichheit am Arbeitsmarkt beim Jobcenter und der Agentur für
Arbeit. Unter anderem stehen die Themen Karrierechancen auf dem
Duisburger Arbeitsmarkt, Stellensuche und Bewerbung, Beratungs- und
Coaching-Angebote sowie Fördermöglichkeiten zur beruflichen
Weiterentwicklung im Fokus.
Sämtliche Angebote der Frühen
Hilfen Duisburg sind kostenfrei. Interessierte können sich bei
Fragen telefonisch unter 0203 283-983014 an das Team wenden.
Aydin
Sayilan liest im Stadtfenster Die Duisburger
Volkshochschule und Stadtbibliothek laden gemeinsam am Freitag, 30.
Oktober, um 17 Uhr zu einer Lesung mit Dr. Aydin Sayilan ins
Stadtfenster, Steinsche Gasse 26, in der Innenstadt ein. Vorgestellt
wird seine Biografie „Heimat in der Fremde – Mein Leben in
Deutschland, in der er seinen persönlichen Lebensweg zwischen
Herkunft, Ankommen und gesellschaftlichem Engagement beschreibt.
Mit nur 15 Jahren kam Sayilan allein nach Deutschland. Fünf
Jahrzehnte später beendete er seine berufliche Laufbahn an der
Volkshochschule Duisburg. In seinem Buch blickt er auf die Jahre von
1970 bis 2020 zurück und erzählt von den Herausforderungen und
Chancen eines Lebens zwischen zwei Kulturen. Dabei verknüpft er
persönliche Erinnerungen mit den gesellschaftlichen Entwicklungen,
die die Themen Migration und Integration in Deutschland und Europa
geprägt haben.
Dr. Sayilan berichtet von seinem Engagement
in Wissenschaft, Politik und Kultur sowie von seiner Mitarbeit in
zahlreichen Vereinen und Gremien. Sein Lebensweg ist geprägt von
Neugier, Bildung und Ausdauer: Neben seiner beruflichen Tätigkeit
absolvierte er Studien an vier Hochschulen und schloss seine
akademische Laufbahn mit der Promotion zum Doktor der Philosophie
ab.
Zugleich setzte er sich über viele Jahre hinweg intensiv
mit sozialen, kulturellen und politischen Fragen rund um Migration
und gesellschaftliche Teilhabe auseinander. Die Lesung wird
musikalisch von Ismet Kılıç begleitet. Im Anschluss besteht
Gelegenheit für Fragen und Austausch. Der Eintritt ist frei. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Fake oder echt? Jugend-Workshop zu Influencer-Fotos
Perfekte Selfies, traumhafte Urlaubsbilder und spektakuläre
Abenteuer: In den sozialen Medien sieht vieles zu schön aus, um wahr
zu sein. Doch was davon ist eigentlich echt? Im Workshop „Fake it –
die schöne Scheinwelt der Influencer“ können Kinder und Jugendliche
im Alter von neun bis 14 Jahren am Dienstag, 27. Oktober, von 11 bis
16 Uhr in der Stadtteilbibliothek Neumühl, Lehrerstraße 4-6, einen
Blick hinter die Kulissen der digitalen Bilderwelt werfen.
Die Teilnehmenden erfahren, mit welchen Techniken Fotos bearbeitet
und Bilder gezielt inszeniert werden. Gemeinsam wird untersucht, wie
InfluencerAufnahmen entstehen und welche Tricks hinter scheinbar
perfekten Eindrücken stecken. Ziel des Workshops ist es, für den
kritischen Umgang mit Fotos im Internet zu sensibilisieren und
zugleich die eigene Kreativität zu fördern.
Anschließend
gestalten die Kids mit Fantasie und einer guten Portion Humor eigene
Fake-Kunstwerke. Dabei kombinieren sie klassische Fototechniken mit
modernen digitalen Werkzeugen und KI-Anwendungen. Die Teilnahme ist
kostenfrei. Eine Anmeldung ist online auf
www.stadtbibliothek-duisburg.de im Bereich „Veranstaltungen“
möglich.
Kirche kocht und lädt
zum kostenfreien Mittagessen nach Untermeiderich In der
Evangelischen Gemeinde Meiderich heißt es einmal im Monat „Kirche
kocht“, denn im Begegnungscafé „Die Ecke“, Horststr. 44a, stehen
dann Ehrenamtliche an den Töpfen und zaubern Leckeres; so zum
Beispiel am 27. Oktober, wenn sie um 12.30 Uhr Bandnudeln mit Spinat
und Lachs servieren.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig, das
Angebot ist kostenfrei. „Wir wollen Herzenswärme spenden, schöne
Momente schenken und gemeinsam Mittagessen!“ sagt Yvonne de
Temple-Hannappel, die Leiterin des Begegnungscafés (Tel. 0203 45 57
92 70, E-mail:
detemple-hannappel@gmx.de
Konjunkturausblick für das Schlussquartal hellt sich auf
–Rezessionsrisiko deutlich gesunken Die konjunkturellen
Aussichten für die das Schlussquartal 2026 haben sich deutlich
aufgehellt. Das signalisiert der Konjunkturindikator des Instituts
für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der
Hans-Böckler-Stiftung, der monatlich die neuesten verfügbaren Daten
zu den wichtigsten wirtschaftlichen Kenngrößen bündelt. Für den
Zeitraum von Oktober bis Ende Dezember 2026 weist der Indikator eine
Rezessionswahrscheinlichkeit von 16,5 Prozent aus.

Anfang September betrug sie für die folgenden drei Monate noch
25,9 Prozent. Eine so geringe Rezessionswahrscheinlichkeit wie
aktuell hat der Indikator zuletzt vor dem Beginn des Iran-Kriegs
Anfang 2026 ausgewiesen und davor im Jahr 2022, bevor Russland die
Ukraine überfallen hat.
Die statistische Streuung im Indikator, ein
Maßstab für Verunsicherung unter Wirtschaftsakteuren, hat
gleichzeitig nur geringfügig zugenommen von 7,7 auf 9,9 Prozent. Der
nach dem Ampelsystem arbeitende Indikator bleibt bei der Phase
„gelb-grün“ (moderater Wachstumspfad).

Maßgeblich für den deutlichen Rückgang der
Rezessionswahrscheinlichkeit sind vor allem fortgesetzte
Aufhellungen bei Stimmungsindikatoren wie dem ifo
Geschäftsklimaindex und dem S&P Einkaufmanagerindex sowie im Trend
positive Entwicklungen bei Aufträgen und Produktionsdaten – zuletzt
vor allem am Bau. Einen stärkeren Rückgang der
Rezessionswahrscheinlichkeit verhindert hat ein weiterer Anstieg der
Geldmarktzinsen und zuletzt gesunkene Aktienkurse.
„Die
konjunkturelle Stabilisierung ist bemerkenswert. Sie zeigt die
grundsätzliche Stärke des Standorts Deutschland auch in extrem
schwierigen Zeiten von durch Kriegen verursachten
Energiepreisschocks, US-Zöllen und erhöhter wirtschaftspolitischer
Unsicherheit“, sagt IMK-Konjunkturexperte Prof. Dr. Christian
Breuer. In dieser Situation brauche die konjunkturelle Erholung
weiteren Rückenwind. Die staatlichen Mehrausgaben für Infrastruktur
und Verteidigung regten die Wirtschaft an.
Ebenfalls in die
richtige Richtung gingen die europäischen Ansätze zu einer
wirksameren Industriepolitik, auch wenn sie noch zu zögerlich seien.
Nun komme es darauf an, Fortschritte nicht gleich wieder zu
konterkarieren, sagt der Ökonom. „Was wir aktuell überhaupt nicht
brauchen können, ist eine langandauernde Schwäche des privaten
Konsums.
Versuche, die außenwirtschaftliche
Wettbewerbsfähigkeit mit Lohnkürzungen oder Einschnitten bei den
Sozialleistungen zu verbessern, sind daher hoch riskant, und sie
gehen am Problem vorbei“, sagt Breuer. Denn die wirtschaftlichen
Schwierigkeiten seien sei kein Problem einfacher mangelnder
preislicher Wettbewerbsfähigkeit, sondern überwiegend geopolitisch
verursacht.
In der BZ vor 10 Jahren:
Erster Teil der Plattierungsarbeiten auf der Königstraße
heute beendet Duisburg, 29. Oktober 2016 -
"Wir sind hier heute fertig", meinte ein
niederländischer Bauarbeiter am Morgen. Damit steht den
Aufstellungsarbeiten für den 39. Duisburger
Weihnachtsmarkt mit über 100 Teilnehmern (17. November
bis 30. Dezember) im zentralen Bereich nichts im Weg.

BZ-Foto haje 29.
Oktober 2016

BZ-Foto haje
September 2016
Meidericher Gemeinde lädt zum
Spieleabend für Jung und Alt Zu einem bunten
Spieleabend lädt die Evangelische Kirchengemeinde
Meiderich in das Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8. Dort
warten am Dienstag, 3. November um 19 Uhr alte Klassiker
und neue Spiele darauf, entdeckt zu werden. Wer mag,
bringt gerne eigene Spiele - egal ob Klassiker, Karten-,
Brett- oder Gesellschaftsspiele - mit, die mit anderen
ausprobiert werden können.
Getränke und Snacks gibt's zum Selbstkostenpreis.
Wenn der Abend weiterhin gut ankommt, wird es monatlich einen
Spieleabend im Gemeindezentrum geben. Infos zur Gemeinde gibt es im
Netz unter www.kirche-meiderich.de.
Rheingemeinde
lädt zum Kneipenquiz Die Evangelische Rheingemeinde
Duisburg lädt zum Kneipenquiz ins Gemeindehaus Wanheimerort am
Vogelsangplatz. Am 4. November 2026 gilt es, dort ab 20 Uhr bei
gemütlicher Atmosphäre, Getränken und fairen Knabbereien Wissen zu
zeigen und beim Raten Glück zu haben. Die 24 Quizfragen kommen aus
allen möglichen Kategorien, etwa Lokales, Religion, Fernsehen, Sport
oder Wissenschaft.
Die Quizgruppen können sich nach Belieben
zusammensetzen. Nach Auflösung aller Fragen erhält die Gruppe mit
den meisten Punkten einen Siegerpokal. Eine Anmeldung ist nicht
nötig, doch wer einen Tisch für eine eigene Quizgruppe haben möchte,
sollte reservieren. Das geht unter
anke.bendokat@ekir.de
oder 0203 / 5787977, dort gibt es auch mehr Infos zum
Kneipenquiz. Das Kneipenquiz der Gemeinde gibt es schon lange, es
ist ein Dauerbrenner und Erfolgsmodell.

NRW: 7,5 % der Bevölkerung konnten sich nach eigenen
Angaben keine warme Wohnung leisten * 5,3 % der
Bevölkerung lebten in Haushalten mit Zahlungsrückständen bei
Versorgungsbetrieben * 14,5 % der Haushalte hatten eine
überdurchschnittliche Energieausgabenbelastung * Versteckte
Energiearmut: 14,4 % der geringverdienenden Haushalte hatten
unterdurchschnittliche Energieausgaben Schlagworte: Energiearmut,
Armut, Energieausgaben, Mikrozensus, Heizkosten
Laut
Europäischer Kommission sind Haushalte von Energiearmut betroffen,
wenn sie sich notwendige Energie nicht leisten können, keinen Zugang
dazu haben oder ihren Verbrauch so drastisch einschränken müssen,
dass Gesundheit und Lebensqualität leiden. Im Jahr 2025 lebten
laut Ergebnissen des Mikrozensus 7,5 % der nordrhein-westfälischen
Bevölkerung in einem Haushalt, der nach eigenen Angaben die Wohnung
aus finanziellen Gründen nicht ausreichend warmhalten kann.
Wie das Statistische Landesamt mitteilt, fiel
dieser Wert unter armutsgefährdeten Personen mit 15,6 % mehr als
doppelt so hoch aus. Auch von der Bevölkerung, die nicht von
relativer Einkommensarmut betroffen war, lebten 5,8 % in einem
Haushalt, für den nach Selbsteinschätzung die angemessene Beheizung
der Wohnung ein finanzielles Problem darstellt.

5,3 % der Bevölkerung von Zahlungsrückständen bei
Versorgungsbetrieben betroffen Ein weiteres indirektes Anzeichen für
Energiearmut können Zahlungsschwierigkeiten bei den
Versorgungsbetrieben sein. Laut Mikrozensus lebten 5,3 % der
Bevölkerung in NRW 2025 in einem Haushalt, der angab, Rechnungen für
Strom, Heizkosten oder Wasser im Vorjahr nicht immer fristgerecht
bezahlt zu haben.
Bei der von relativer Einkommensarmut
betroffenen Bevölkerung lag dieser Anteil mit 8,8 % deutlich höher,
insbesondere im Vergleich zu 4,5 % bei den nicht armutsgefährdeten
Personen. Hohe Energieausgabenbelastung bei 14,5 % der Haushalte
Auch die tatsächlichen Energieausgaben können Hinweise auf
Energiearmut geben.
Der sogenannte 2M-Indikator misst den
Anteil der Energieausgaben wie Heizung, Warmwasser und Strom am
Haushaltsnettoeinkommen eines Haushalts. Dieser Anteil des einzelnen
Haushalts wird dann mit dem doppelten Medianwert (2 x Median) aller
Haushalte verglichen. Liegt der Energieausgabenanteil des Haushalts
über dem doppelten Medianwert besteht demnach eine
überdurchschnittliche Energieausgabenbelastung.
Der Median
der Energieausgabenanteile der nordrhein-westfälischen Haushalte lag
laut Einkommens- und Verbrauchsstichprobe im Jahr 2023 bei 5,6 %.
Haushalte mit überdurchschnittlicher Energieausgabenbelastung
wendeten in diesem Jahr somit mehr als ein Zehntel (11,2 %) ihres
Einkommens für Energie auf. Dies traf auf 14,5 % aller Haushalte zu.
Bei geringverdienenden Haushalten war sogar nahezu die Hälfte
(44,7 %) betroffen.

Versteckte Energiearmut: 14,4 % geringverdienender Haushalte mit
unterdurchschnittlichen Energieausgaben Deutlich
unterdurchschnittliche Energieausgaben können auch darauf hinweisen,
dass Haushalte von versteckter Energiearmut betroffen sind und ihren
Verbrauch aus Angst vor hohen Rechnungen gezielt senken. Der
sogenannte M/2-Indikator identifiziert Haushalte, deren absolute
Energieausgaben besonders niedrig sind.
Das ist dann der
Fall, wenn die Energieausgaben des Haushalts geringer sind als die
Hälfte des Medians der Energieausgaben aller Haushalte (Median /
2). Im Jahr 2023 lagen die Energieausgaben von 9,4 % der Haushalte
laut der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe bei weniger als der
Hälfte des Medianwerts. Bei Geringverdiener-Haushalten war dieser
Anteil mit 14,4 % höher als bei nicht geringverdienenden Haushalten
mit 8,1 %.
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