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Erblich bedingter Haarausfall: Tipps für gesunde und kräftige Haare

 

IHK-Umfrage: Unternehmen stemmen sich gegen die Krise
Passgenaue Wirtschaftshilfen weiterhin zentral

Duisburg/Hamminkeln, 20. November 2020 - Die Unternehmen am Niederrhein schlagen sich wacker durch den Teil-Lockdown im November. Im Vergleich zum September haben sich Lage und Erwartungen sogar leicht verbessert. Der Konjunkturklimaindex klettert von 89 auf 100 Punkte. Trotzdem fahren die Unternehmen weiter auf Sicht. Die Betriebe sparen beim Personal und schieben Investitionen. Dramatisch bleiben die Auswirkungen für die Branchen, die ihre Pforten schließen mussten. Für den Weg aus der Krise fordern die Unternehmen weitere Hilfsprogramme und Steuerentlastungen.

„Bislang scheint der Spagat zwischen Infektionsschutz und Wirtschaftshilfe weitgehend zu gelingen. Der Weg aus dem Tal ist immer noch lang. Wie lang, werden die Bund-Länder-Beratungen in der nächsten Woche zeigen“, kommentiert Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen IHK, die Ergebnisse einer aktuellen Unternehmensumfrage.

Obwohl die Unternehmen den Aufholprozess im November weitgehend fortsetzen, wirken sich Pandemie und Corona-Maßnahmen auf knapp neun von zehn Unternehmen negativ aus. Jedes vierte Unternehmen erleidet in diesem Jahr Umsatzeinbrüche von mehr als 25 Prozent. Vor allem die schleppende Nachfrage, ausfallende Mitarbeiter und stornierte Aufträge belasten die Betriebe. Besonders unter Druck stehen Gastronomie, Veranstalter und Tourismusbetriebe. „Restaurantbesitzer, Hoteliers und Eventagenturen hängen am Beatmungsgerät und können nur mit staatlicher Hilfe am Leben gehalten werden. Sollten Bundeskanzlerin und Länderchefs weitere Einschränkungen beschließen, werden wir auch weitere, zielgerichtete Hilfen brauchen, damit diese Branchen überleben“, so Dietzfelbinger.

November-Lockdown drückt auf Investitionen und Beschäftigung
Die Betriebe agieren verhalten und fahren weiter auf Sicht: Knapp die Hälfte hat Investitionen verschoben oder gestrichen, ebenso viele nutzen Einsparpotenziale. Jedes vierte Unternehmen spart am Personal. Die Reaktionen zeigen: Die Wirtschaft bleibt im Krisenmodus und beobachtet sehr genau die Entwicklung der Märkte, auch im Ausland. Ein Lichtblick: Rund sechs von zehn Unternehmen setzen stärker auf Digitalisierung, mehr als jedes dritte baut die Online-Aktivitäten aus. In der Krise liegt damit auch die Chance für einen Entwicklungssprung.

Hilfe bei Krisenbewältigung
Dem Großteil der Unternehmen geht es vorerst darum, die aktuelle Krise zu bewältigen. 94 Prozent der Betriebe sprechen sich für weitere Hilfsprogramme und mehr Entlastung aus. Im Fokus steht einerseits ganz konkrete Hilfe: ein besserer steuerlicher Verlustrücktrag, bessere Abschreibungsmöglichkeiten und ein weiteres Konjunkturprogramm. Dietzfelbinger: „Die Krise zeigt auch, wo bei den Unternehmen schon lange der Schuh drückt: Jetzt ist die Zeit, Bürokratie abzubauen, Breitbandausbau und eGovernment voranzutreiben und die Energiepreise wettbewerbsfähiger zu gestalten.“

 

Virtuell den Ausbildungsplatz für 2021 finden
Digitale Ausbildungsmesse startet am 5. November

Duisburg/Hamminkeln, 03. November 2020 - Alle Jugendlichen, die für 2021 eine Ausbildung suchen, sollten sich den 5. und 6. November notieren. Dort findet die digitale Ausbildungsmesse „Azubeyou“ der Ruhr-IHKs statt. Von 9 bis 15 Uhr können sich Schüler mit 75 Unternehmen aus der Ruhr-Region per Gruppen- oder Videochat austauschen – darunter sind 19 Betriebe vom Niederrhein. 

Die Unternehmen aus Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve bieten Plätze in 38 verschiedenen Ausbildungsberufen an. Weitere 56 Betriebe aus angrenzenden Städten wie Oberhausen, Essen oder Bottrop sind ebenfalls mit freien Stellen dabei.

Wie läuft die virtuelle Messe ab?
Ähnlich wie bei dem analogen Vorbild betritt der Besucher ein virtuelles Foyer mit Informationsstand. Von da aus kann er sich in insgesamt sechs Messehallen über die Angebote der Betriebe getrennt nach Regionen informieren. Der Zugang zur Messe ist über einen Computer oder ein mobiles Endgerät möglich. Wer die Videochatfunktion nutzen möchte, braucht ein Endgerät mit Kamera und Ton.

Was müssen Teilnehmer mitbringen?
Die Veranstaltung hilft dabei, einen Überblick über die Ausbildungsmöglichkeiten zu bekommen. Gleichzeitig können die Jugendlichen auch direkt aktiv werden und sich per Videochat verschiedenen Personalern vorstellen. Deswegen lohnt es sich, aktuelle Bewerbungsunterlagen vorzubereiten. Diese können die Schüler dann per Upload dem jeweiligen Unternehmen übermitteln.

Jugendliche können sich ab sofort unter www.azubeyou.de kostenlos registrieren. Infos zu den Ausstellern stehen auf www.ihk-niederrhein.de/azubeyou zum Download zur Verfügung.

 

Black Jack: Wer einige Tipps beachtet, kann schon bald zum Profi werden

 

Streckensperrungen auf der Linie RE 19 zwischen Empel-Rees und Wesel, 24. auf 25. 10
Schienenersatzverkehr ist eingerichtet

Hagen/Hamminkeln, 22. Oktober 2020 - In dem Zeitraum von Samstag, 24.10.2020 (21:40 Uhr), durchgehend bis Sonntag, 25.10.2020 (06:15 Uhr), ist die Strecke zwischen Empel-Rees und Wesel aufgrund von Gleisbauarbeiten durch die DB Netz AG einseitig gesperrt. Aus diesem Grund entfallen im angegebenen Zeitraum vier Fahrten der Linie RE 19 von Abellio auf diesem Streckenabschnitt.
Betroffen sind die folgenden Fahrten:
 20038: 21:26 Uhr ab Düsseldorf Hbf
 20041: 21:45 Uhr ab Arnhem Centraal
 20040: 22:26 Uhr ab Düsseldorf Hbf
 20043: 22:45 Uhr ab Arnhem Centraal

Für die ausfallenden Fahrten wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen (SEV) eingerichtet.
Die Busse halten an den folgenden Haltepunkten:
 Wesel: Wesel Bf Bussteig 5
 Wesel-Feldmark: Wesel-Feldmark Markt
 Mehrhoog: Bushaltestelle Hamminkeln-Merhoog Bf
 Haldern (Rheinl.): Bushaltestelle Rees-Haldern Bf
 Empel-Rees: Bushaltestelle Rees-Empel Bf
 Millingen (b. Rees): Bushaltestelle Rees-Millingen Bf
 Praest: Emmerich-Praest Kirche
 Emmerich: Bushaltestelle Emmerich Bf
 Emmerich-Elten: Emmerich-Elten Zevenaar Str.
 Zevenaar: Zevenar station
 Arnhem Centraal: Arnhem Centraal bustation

Als Anschluss an den SEV fährt in Wesel ein zusätzlicher Zug um 23:11 Uhr in Richtung Duisburg. Ebenfalls als SEV-Anschluss fährt der Ersatzzug für Zug 20043 (22:45 Uhr ab Arnhem Centraal) ab Wesel einige Minuten später.
Weiterhin kann sich die Fahrzeit durch die Nutzung des SEV verlängern.

Abellio empfiehlt, die aktuellen Fahrzeiten und Informationen zu den Fahrten sowie Ersatzhalten in den bekannten Auskunftsmedien zu beachten und mehr Reisezeit in dem betroffenen Zeitraum einzuplanen.

Fahrpläne online
Die aktuellen Fahrpläne sind online unter www.abellio.de im Bereich „Verkehrsmeldungen“ abrufbar. Fahrgäste haben außerdem die Möglichkeit, sich in der Fahrplanauskunft des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und der Deutschen Bahn AG über die gültigen Fahrzeiten der Regel- und Ersatzverkehre zu informieren.

 

IHK stockt Weiterbildungsstipendium für 2021 auf
Unterstützung für die Besten der Berufsausbildung

Duisburg/Hamminkeln, 15. Oktober 2020 - Der Krise durch eigene berufliche Weiterbildung trotzen. Unter diesem Motto stockt die Niederrheinische IHK für 2021 ihr Programm zum Weiterbildungsstipendium auf. Wer eine Weiterbildungsmaßnahme plant, jünger als 25 Jahre ist und seine Berufsabschlussprüfung mit mindestens 87 Punkten oder besser bei der IHK abgeschlossen hat, kann sich um ein Weiterbildungsstipendium bewerben.

Die Stipendiaten erhalten über einen dreijährigen Förderzeitraum insgesamt bis zu 8.100 Euro für ihre weitere berufliche Qualifizierung. Förderfähig sind zum Beispiel auch berufsbegleitende Studiengänge.

„Gerade in der Krise wollen wir jungen Menschen Mut machen, in die eigene Weiterbildung zu investieren“, so Matthias Wulfert, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer.

Das Programm Weiterbildungsstipendium wird im Auftrag und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung in Kooperation mit der IHK gefördert. Interessierte können sich noch bis zum 30. Oktober bei der Niederrheinischen IHK bewerben.

 

Ankündigung von Baugrunduntersuchungen und Kampfmittelsondierungen
Amprion

Dortmund/Hamminkeln, 14. Oktober 2020 - Amprion plant Untersuchungen an bestehender Stromtrasse. Grund ist eine geplante Sanierung der Freileitung. Ab der zweiten Novemberwoche untersucht der Übertragungsnetzbetreiber Amprion zwischen der Umspannanlage Niederrhein in Wesel und der Ausfahrt Rheinberg an der A42 den Boden im Bereich der bestehenden Strommasten. Die Baugrunduntersuchungen erfolgen fortlaufend entlang der Stromtrasse und dauern voraussichtlich bis zum 1. Quartal 2021 an.

Ab Ende Oktober prüft Amprion außerdem, ob der Boden durch Kampfmittel aus den Weltkriegen belastet ist. Sollte sich ein Verdacht auf Belastung ergeben, können weitere Untersuchungen erfolgen. Zur Vorbereitung der Prüfungsmaßnahmen kann es ab dieser Woche vereinzelt zu Holzarbeiten entlang der Stromtrasse kommen.

Grund für die routinemäßigen Untersuchungen sind geplante Sanierungsarbeiten an der teilweise seit 1959 bestehenden Freileitung. Die Eigentümer der Grundstücke hat Amprion bereits informiert. Die Sanierungen stehen in keinem Zusammenhang zu den Leitungsbauprojekten A-Nord und EnLAG 14.

 

Ingo Brohl ist neuer Landrat des Kreises Wesel

Wesel/Hamminkeln, 27. September 2020 - Am Sonntag, 27. September, hat sich Ingo Brohl (CDU) bei der Landratsstichwahl gegen Dr. Peter Paic (SPD) durchgesetzt. Die Aufrechnung der Ergebnisse sämtlicher Stimmbezirke einschließlich des Ergebnisses der Briefwahl ergab folgendes vorläufiges Gesamtergebnis:
Landratsstichwahl
Ingo Brohl (CDU):                                       53,46 %                                64.152 Stimmen
Dr. Peter Paic (SPD):                                   46,54 %                                55.852 Stimmen

Die Wahlbeteiligung für die Landratsstichwahl lag bei 32,47 %. Der Kreiswahlausschuss wird am Mittwoch, 30. September, um 14 Uhr im Kreishaus tagen, um das amtliche Ergebnis der Landratsstichwahl öffentlich festzustellen. Die Amtszeit des neugewählten Landrats beginnt am 1. November 2020 und dauert fünf Jahre.

Bei der Stichwahl zum Bürgermeister in Dinslaken setzte sich Michaela Eislöffel (unterstützt von CDU/Grüne) mit 55,10 % der Stimmen (10.856 Stimmen) gegen Dr. Michael Heidinger durch (44,9 %, 8.846 Stimmen).

In Moers wurde Christoph Fleischhauer (CDU) mit 17.457 Stimmen (57,93 %) zum Bürgermeister wiedergewählt. Ibrahim Yetim von der SPD bekam 12.669 Stimmen (42,07 %).

In Neukirchen-Vluyn konnte Ralf Köpke (SPD) die Stichwahl mit 51,5 % für sich entscheiden (5.162 Stimmen). Harald Lenßen (CDU) erhielt 48,5 % der Stimmen (4.861 Stimmen).

In Rheinberg setzte sich Dietmar Heyde (Grüne) mit 6.618 Stimmen (59,15 %) gegen Frank Tatzel (parteilos) durch (4.570 Stimmen, 40,85 %).

Kreiswahlleiter Dr. Lars Rentmeister: „Besonders durch den Einsatz der engagierten Helferinnen und Helfern ist die Stichwahl reibungslos verlaufen. Ich danke allen ganz herzlich für ihren Einsatz.“

 

IHK versucht eigene Schlafmützigkeit durch Populismus zu überdecken
Sanierungsstau besteht im Straßen- und auch Hausbau seit über 30 Jahren

 

Der „Niederrhein in Zahlen 2019/2020“
Corona-Krise dominiert die Wirtschaftsstatistik

Duisburg/Hamminkeln, 25. September 2020 - Der statistische Jahresbericht der Region Niederrhein macht die Achterbahnfahrt der Wirtschaft in den vergangenen Monaten greifbar: Übernachtungszahlen und Arbeitsmarktdaten verzeichneten in 2019 noch absolute Top-Werte. Doch der Corona-Lockdown führte zu einem historischen Einbruch des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens. Mit der Publikation „Niederrhein in Zahlen 2019/2020“ gibt die Niederrheinische IHK einen Einblick in die Entwicklung der Wirtschaft im vergangenen Jahr und wirft einen ersten Blick auf die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie.

„Viele der Werte unserer diesjährigen Ausgabe von Niederrhein in Zahlen definieren einen neuen Nullpunkt als niedrigste Werte, die wir jemals erhoben haben. Von nun an ist ihre Entwicklung der Gradmesser für die Erholung unserer Wirtschaft“, so IHK-Referentin Sabine Jürschik. So ist etwa der IHK-Konjunkturklimaindex im Frühsommer auf 71 Punkte abgestürzt – der niedrigste Wert seit dem Beginn des Irakkriegs in 2003.

Europas Top-Stahlstandort unter Zugzwang
Duisburg ist der größte Stahlstandort Europas. 18.700 Personen sind direkt bei den ansässigen Stahlunternehmen beschäftigt, die im vergangenen Jahr 14 Mio. Tonnen Stahl produzierten. Das entspricht einem Drittel der deutschen Stahlproduktion. Dahinter steht eine große Logistikleistung: Allein in den Werkshäfen der Stahlindustrie wurden 33 Mio. Tonnen umgeschlagen. Doch die Branche steht unter großem Druck: zum einen wegen der Corona-Pandemie, durch die die Stahlproduktion in der Region in diesem Jahr spürbar zurückgehen wird, zum anderen wegen dem internationalen Marktumfeld. Triebkraft dahinter ist China, dessen Output acht Mal so hoch ist wie zur Jahrtausendwende. Große Hoffnungen für die Stahlindustrie, aber auch für die Schifffahrt, Logistik und andere Dienstleister, liegen daher auf dem 2. Nationalen Stahlgipfel, der im Dezember in Duisburg stattfinden wird.

Übernachtungszahlen auf Achterbahnfahrt
Die Corona-Pandemie hat die Freizeitwirtschaft am Niederrhein mit voller Wucht getroffen: Schon im März – zu Beginn der Pandemie – lagen die Übernachtungszahlen um die Hälfte unter den Vorjahreswerten. Dieses Bild hat sich bis zum Beginn der Hochsaison nicht verbessert: Der Kreis Wesel liegt rund ein Drittel, der Kreis Kleve um die Hälfte und die Stadt Duisburg mit einem hohen Anteil an Business-Reisenden gar um zwei Drittel hinter den Vorjahreswerten. Eine zu beobachtende stärkere Konzentration von Urlaubsreisen auf deutsche Ziele könnte helfen, in 2021 wieder deutlich mehr Touristen an den Niederrhein zu holen.

Arbeitsmarktaufschwung gestoppt
Die Corona-Pandemie hat die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt jäh gestoppt. Hagelte es Ende 2019 noch neue Rekordwerte, lag die Arbeitslosenquote im Juli 2020 bei 12,8 Prozent in der Stadt Duisburg (höher zuletzt im März 2017), 5,9 Prozent im Kreis Kleve (höher zuletzt im Februar 2018) und 7,0 Prozent im Kreis Wesel (höher zuletzt im April 2017). „Dieser Anstieg ist dank Kurzarbeit noch sehr moderat. Die meisten Unternehmen können so ihre Fachkräfte halten“, so Jürschik. Das werde auch an den intensiven Ausbildungsaktivitäten der Betriebe in der Region deutlich: Rund 3.000 Betriebe bilden ihren Nachwuchs selbst aus, insgesamt mehr als 11.000 Auszubildende. Für das bereits gestartete Ausbildungsjahr sind noch zahlreiche Ausbildungsplätze frei.

 

Airport Weeze und IHK ziehen an einem Strang
Neuer Flughafengeschäftsführer besuchte IHK-Spitze

 

Ordnung im Haus bedeutet Ordnung im Kopf
Neuanschaffung statt Urlaub oder 'Pfennigfuchsen' aufgrund Kurzarbeit

 

Neuer Mast für schnelleren Mobilfunk in Hamminkeln
Inbetriebnahme voraussichtlich 2021

 

Baustellenbedingte Einschränkungen auf den Linien RE 19
19. - 21.09.: wegen Bauarbeiten der DB Netz AG kommt es zu einer Streckensperrung zwischen Oberhausen und Zevenaar/Arnhem

Ein Schienenersatzverkehr (inkl. Expresslinie) ist eingerichtet
Hagen/Hamminkeln, 17. September 2020 - Im Zeitraum von Samstag, 19.09.2020 (02:00 Uhr), bis Montag, 21.09.2020 (05:00 Uhr), ist die Strecke zwischen Oberhausen Hbf und Zevenaar (-Arnhem) aufgrund von Bauarbeiten der DB Netz AG gesperrt. Aus diesem Grund entfallen im angegebenen Zeitraum die Fahrten der Linie RE 19 von Abellio auf diesem Streckenabschnitt.

Für die ausfallenden Fahrten wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen (SEV) eingerichtet. Die Busse halten an den folgenden Haltepunkten:
·         Arnhem CS busstation: Perron L
·         Zevenaar station
·         Emmerich-Elten: Zevenaarer Str.
·         Emmerich Bahnhof: Bussteig 1
·         Emmerich-Praest: Kirche
·         Rees-Millingen: Bahnhof
·         Rees-Empel: Bahnhof
·         Rees-Haldern: Bahnhof
·         Hamminkeln-Mehrhoog: Bahnhof
·         Wesel-Feldmark: Markt
·         Wesel Bahnhof: Bussteig 5
·         Voerde-Friedrichsfeld: Bahnhof
·         Voerde: Bahnhof
·         Dinslaken Bahnhof: Bussteig 3c
·         OB-Holten Bahnhof: Bussteig 1
·         OB-Sterkrade Bahnhof: Busst. 7
·         OB Hbf/Rhein. Industriemuseum

Einzelne zusätzliche Zug- und SEV-Fahrten werden in Tagesrandlage angeboten, um die erste bzw. letzte Reisekette am Tag sicherzustellen. Außerdem verkehrt zusätzlich eine Expresslinie zwischen Oberhausen Hbf und Arnheim mit Zwischenhalten in Wesel, Emmerich, Emmerich-Elten und Zevenaar. In Oberhausen Hbf besteht jeweils Anschluss zu den Zügen der Linie RE 19. In Wesel besteht Anschluss zu den Zügen der Linie RE 19a und in Emmerich zur SEV-Lokallinie des RE 19. In den Randstunden verkehren einzelne Fahrten dieser Linie nur auf dem Abschnitt Emmerich – Arnheim, sodass in Emmerich zur Weiterfahrt in den jeweils anderen Bus umgestiegen werden muss.

Weiterhin kann sich die Fahrzeit durch die Nutzung des SEV verlängern. Abellio empfiehlt, die aktuellen Fahrzeiten und Informationen zu den Fahrten sowie Ersatzhalten in den bekannten Auskunftsmedien zu beachten und mehr Reisezeit in dem betroffenen Zeitraum einzuplanen.

Fahrpläne online                                   
Die aktuellen Fahrpläne sind online unter www.abellio.de im Bereich „Verkehrsmeldungen“ abrufbar. Fahrgäste haben außerdem die Möglichkeit, sich in der Fahrplanauskunft des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und der Deutschen Bahn AG über die gültigen Fahrzeiten der Regel- und Ersatzverkehre zu informieren.

 

Diagnosewerkzeug zur Gewässerqualität entwickelt
Der Flussdoktor UDE

 

Ökolandbau und Innovation
Ministerin besichtigt Pilotprojekt zur nachhaltigen Bewässerung auf dem Schanzenhof in Alpen

Düsseldorf/Alpen/Hamminkeln, 08. September 2020 - Am Sonntag, 6. September, hat NRW-Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser den Schanzenhof in Alpen besucht. Der Demeter-Hof ist einer von 30 ökologischen Leitbetrieben in NRW und engagiert sich sehr für die Weiterentwicklung des Öko-Landbaus.

Ende August hat der Schanzenhof eine Pilotanlage zur besonders wasser- und energiesparenden Bewässerung in Betrieb genommen - ein Projekt in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer NRW. Im Rahmen der Aktionstage Ökolandbau informiert sich die Landwirtschaftsministerin über dieses Projekt auf dem Schanzenhof.

"Unter zwei Hektar Ackerland haben wir über 32 Kilometer Kunststoffleitungen verlegt", erklärt Betriebsleiterin Ruth Laakmann. "In etwa 30 Zentimeter Tiefe liegen im Abstand von 75 Zentimeter ein-zoll-starke Leitungen, mit denen wir ganz dosiert Wasser ins Erdreich pumpen können. Darauf haben wir dann Kleegras gesät für die Beweidung und zur Futtergewinnung."

Gegenüber den in der Landwirtschaft üblichen "Wasserkanonen" sorgt diese Pilotanlage dafür, dass Wasser zielgenauer und bedarfsgerechter eingesetzt wird. Es gelangt direkt an die Wurzeln der Pflanzen, Verdunstungsverluste durch Wind und Sonne lassen sich so vermeiden. Doch der Schanzenhof spart nicht nur wertvolles Nass. Die Pumpen der Anlage werden nicht mit Diesel betrieben, sondern mit dem Strom einer mobilen Solaranlage. Nachhaltiger geht es kaum.

"Wir hätten in diesem extrem trockenen Sommer die Anlage schon sehr gut brauchen können," sagt Ruth Laakmann. "Wir mussten die klassischen Wasserkanonen auf manchen Flächen bis zu sieben Mal einsetzen. Das verursacht nicht nur hohe Betriebskosten, sondern auch viel Arbeit, da sie ja immer wieder neu positioniert werden müssen."

Ute Rönnebeck, Geschäftsführerin von Demeter NRW, betont, dass die extremen Trockenphasen vielen Höfen in den vergangen drei Jahren erhebliche Probleme bereitet haben. "Es geht nicht nur um die Bewässerung von Gemüsefeldern, gerade der Futtermangel aufgrund ausbleibender Niederschläge bringt viehhaltende Betriebe in Existenznöte. Und da kann diese Art des unterirdischen Bewässerns einer von mehreren Bausteinen sein, um dem Klimawandel und seinen Folgen zu begegnen."

Ministerin Heinen-Esser zeigte sich beeindruckt: "Wasserschonende Bewässerung wird immer wichtiger, wenn sich der Klimawandel weiter verschärft. Von daher ist es wichtig, dass in NRW Forschung gemeinsam mit der landwirtschaftlichen Praxis betrieben wird und sich viele Ökobetriebe wie hier der Schanzenhof daran beteiligen."

Betriebsleiterin Ruth Laakmann geht davon aus, dass die Anlage eine Lebensdauer von mehr als 15 Jahren haben wird: "In Marokko ist ein vergleichbares Bewässerungssystem bereits seit über 14 Jahren in Betrieb." Dann würden sich die hohen Investitionskosten für den Bio-Hof rechnen.

 

Regionale Kulturarbeit am Niederrhein
NEUES aus dem Kulturraum Niederrhein e.V.

 

Großbäckereien unterstützen weiterhin Julia Klöckners Reduktions- und Innovationsstrategie
Corona-Effekt: Gespaltene Geschäftslage bei Liefer- und Filialbäckereien

Verband Deutscher Großbäckereien e.V

 

Fair, Bio, Regional:
Münsterländer Bio-Pionier Söbbeke bringt regionale Milchprodukte aus NRW in den Handel
Und er unterstützt Milchbauern mit 4 Cent mehr pro Liter

 

Baustellenbedingte Einschränkungen auf den Linien RE 19 und RE 49
24.08. - 07. 09. wegen Bauarbeiten Sperrung zwischen Mehrhoog und Empel-Rees, Voerde und Dinslaken

RE 19: Ausfälle einzelner Fahrten zwischen Emmerich und Düsseldorf sowie Verspätungen zu erwarten
RE 49: Ausfall zwischen Oberhausen-Sterkrade und Wesel: Ausweichmöglichkeit auf parallel verkehrende Linien

Hagen/Hamminkeln, 20. August 2020 - In dem Zeitraum von Montag, 24.08.2020 (5:00 Uhr), bis Montag, 07.09.2020 (5:00 Uhr), ist die Strecke zwischen Mehrhoog und Empel-Rees sowie zwischen Voerde und Dinslaken gesperrt. Dies hat Auswirkungen auf die Verkehre der Linien RE 19 und RE 49 von Abellio.

RE 19
Durch die eingleisige Betriebsführung auf zwei Streckenabschnitten sind nahezu bei allen Zügen des RE 19 Verspätungen zwischen fünf und elf Minuten zu erwarten. Zudem entfallen täglich folgende Fahrten der Linie:
·         20044 – 16:12 Uhr ab Düsseldorf Hbf; 17:35 Uhr an Emmerich
·         20045 – 05:51 Uhr ab Emmerich; 07:13 Uhr an Düsseldorf Hbf
·         20047 – 06:16 Uhr ab Emmerich; 07:34 Uhr an Düsseldorf Hbf
·         20048 – 17:12 Uhr ab Düsseldorf Hbf; 18:35 Uhr an Emmerich

RE 49
Die Züge der Linie RE 49 fallen im angegebenen Zeitraum zwischen Oberhausen-Sterkrade und Wesel aus. Reisende können auf dieser Strecke die parallel verkehrenden Züge der Linie RE 19 sowie RE 5 nutzen.

Weiterhin kann sich die Fahrzeit durch die Nutzung des SEV verlängern. Abellio empfiehlt, die aktuellen Fahrzeiten und Informationen zu den Fahrten sowie Ersatzhalten in den bekannten Auskunftsmedien zu beachten und mehr Reisezeit in dem betroffenen Zeitraum einzuplanen.

Fahrpläne online
Die aktuellen Fahrpläne sind online unter www.abellio.de abrufbar. Fahrgäste haben außerdem die Möglichkeit, sich in der Fahrplanauskunft des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und der Deutschen Bahn AG über die gültigen Fahrzeiten der Regel- und Ersatzverkehre zu informieren.

 

Kreisjugendamt Wesel startet 'Sprich mit mir!'

Wesel/Hamminkeln, 17. August 2020 - Die Koordinierungsstelle Frühe Hilfen und Kinderschutz des Kreisjugendamtes Wesel startet in den Kommunen Alpen, Hamminkeln, Hünxe, Neukirchen-Vluyn, Schermbeck, Sonsbeck und Xanten die Kampagne „Sprich mit mir!". Mit der Aktion sollen Eltern für einen bewussten Umgang mit der täglichen Smartphone-Nutzung sensibilisiert und darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig die sprachliche Interaktion zwischen Eltern und Kindern ist.

„Der Gebrauch von Smartphones in sämtlichen Alltagssituationen stört die direkte Kommunikation zwischen Eltern und Kindern nachweislich", betont Kreisdirektor Ralf Berensmeier. „Mit der Kampagne ‚Sprich mit mir!' möchte das Kreisjugendamt den Eltern Hilfestellungen an die Hand geben, um die Kommunikation mit den Kindern wieder zu verbessern."

In vielen Familien ist das Smartphone im eng getakteten Tagesablauf allgegenwärtig, um Beruf, Haushalt und Familie zu organisieren. Während der Smartphone-Nutzung gerät das Kind jedoch schnell aus dem Blick, worunter die intensivste Form der Kommunikation leidet: Das direkte Gespräch. Die Kampagne „Sprich mit mir!" zeigt auf, wie wichtig die verbale und nonverbale Kommunikation gerade in den ersten Lebensjahren eines Kindes ist. Die vertraute Stimme, der Blickkontakt, Mimik und Gestik der Eltern bilden die Grundlage für enge Bindung sowie für eine gesunde, emotionale und geistige Entwicklung im frühkindlichen Alter. Da diese direkte Interaktion durch die Smartphone-Nutzung immer mehr abnimmt, stellen Kinderärztinnen und Kinderärzte sowie Erzieherinnen und Erzieher vermehrt Entwicklungsverzögerungen fest, insbesondere im Bereich der Sprache.

Wie sollten sich Eltern also verhalten, ohne auf Smartphone oder Tablet verzichten zu müssen? „Die Kampagne bringt hierfür praktische Lösungsansätze", so Berensmeier weiter. „Der erste Schritt besteht darin, sich selbst zu beobachten: Wie viel Zeit verbringe ich vor dem Smartphone? Wann und für welchen Zweck benutze ich es?" Im nächsten Schritt sollten Eltern bewusst darauf achten, das Smartphone in bestimmten Situationen nicht zu nutzen - etwa beim Stillen/Füttern, während der Bring- und Abholzeiten der Kita oder bei gemeinsamen Freizeitaktivitäten. Stattdessen können Eltern das Smartphone zum Beispiel nutzen, sobald das Kind schläft und keine unmittelbare Kommunikation notwendig ist.

Für die Kampagne sind Plakate, Postkarten und ein Faltblatt mit Bildern der Cartoonistin Renate Alf. Das Faltblatt enthält neben kurzen Erläuterungen auch Vorschläge zur einfachen Interaktion zwischen Eltern und Kindern und steht zum Download unter www.kreis-wesel.de bereit. Plakate und Postkarten liegen unter anderem in Kindertageseinrichtungen, Geburtskliniken sowie Kinderarzt- und gynäkologischen Praxen aus.

Die Koordinierungsstelle Frühe Hilfen und Kinderschutz des Kreisjugendamtes Wesel startet in den Kommunen Alpen, Hamminkeln, Hünxe, Neukirchen-Vluyn, Schermbeck, Sonsbeck und Xanten die Kampagne „Sprich mit mir!". Mit der Aktion sollen Eltern für einen bewussten Umgang mit der täglichen Smartphone-Nutzung sensibilisiert und darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig die sprachliche Interaktion zwischen Eltern und Kindern ist.

„Der Gebrauch von Smartphones in sämtlichen Alltagssituationen stört die direkte Kommunikation zwischen Eltern und Kindern nachweislich", betont Kreisdirektor Ralf Berensmeier. „Mit der Kampagne ‚Sprich mit mir!' möchte das Kreisjugendamt den Eltern Hilfestellungen an die Hand geben, um die Kommunikation mit den Kindern wieder zu verbessern."

In vielen Familien ist das Smartphone im eng getakteten Tagesablauf allgegenwärtig, um Beruf, Haushalt und Familie zu organisieren. Während der Smartphone-Nutzung gerät das Kind jedoch schnell aus dem Blick, worunter die intensivste Form der Kommunikation leidet: Das direkte Gespräch. Die Kampagne „Sprich mit mir!" zeigt auf, wie wichtig die verbale und nonverbale Kommunikation gerade in den ersten Lebensjahren eines Kindes ist. Die vertraute Stimme, der Blickkontakt, Mimik und Gestik der Eltern bilden die Grundlage für enge Bindung sowie für eine gesunde, emotionale und geistige Entwicklung im frühkindlichen Alter. Da diese direkte Interaktion durch die Smartphone-Nutzung immer mehr abnimmt, stellen Kinderärztinnen und Kinderärzte sowie Erzieherinnen und Erzieher vermehrt Entwicklungsverzögerungen fest, insbesondere im Bereich der Sprache.

Wie sollten sich Eltern also verhalten, ohne auf Smartphone oder Tablet verzichten zu müssen? „Die Kampagne bringt hierfür praktische Lösungsansätze", so Berensmeier weiter. „Der erste Schritt besteht darin, sich selbst zu beobachten: Wie viel Zeit verbringe ich vor dem Smartphone? Wann und für welchen Zweck benutze ich es?" Im nächsten Schritt sollten Eltern bewusst darauf achten, das Smartphone in bestimmten Situationen nicht zu nutzen - etwa beim Stillen/Füttern, während der Bring- und Abholzeiten der Kita oder bei gemeinsamen Freizeitaktivitäten. Stattdessen können Eltern das Smartphone zum Beispiel nutzen, sobald das Kind schläft und keine unmittelbare Kommunikation notwendig ist.

Für die Kampagne wurden Plakate, Postkarten und ein Faltblatt mit Bildern der Cartoonistin Renate Alf erstellt. Das Faltblatt enthält neben kurzen Erläuterungen auch Vorschläge zur einfachen Interaktion zwischen Eltern und Kindern und steht zum Download unter www.kreis-wesel.de bereit. Plakate und Postkarten liegen unter anderem in Kindertageseinrichtungen, Geburtskliniken sowie Kinderarzt- und gynäkologischen Praxen aus.

 

Sperrung der Weseler Rheinbrücke (B58) für Brückenprüfung am 08. - 10.08.2020
straßen.nrw

Wesel/Hamminkeln, 28. Juli 2020 - Von Samstag (8.8.) ab 20 Uhr bis Montag (10.8.) um 4 Uhr wird die Weseler Rheinbrücke im Zuge der B58 für den Verkehr voll gesperrt. In dieser Zeit führt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein eine Brückenprüfung durch. Zusätzlich wird die Vollsperrung für Fahrbahnreparaturen genutzt.

Die Brücke bleibt für Radfahrer und Fußgänger geöffnet. Rettungsdienste und Einsatzfahrzeuge können die Brücke queren. Alle anderen Verkehrsteilnehmer werden über die Rheinbrücke in Rees umgeleitet.

Bei der Prüfung handelt es sich um den ersten Teil einer Brückenhauptprüfung. Diese wird turnusgemäß alle sechs Jahre durchgeführt. Der zweite Teil der Prüfung findet in der Zeit vom 31. August bis zum 19. September statt. In dieser Zeit wird in beide Fahrtrichtungen die linke Fahrspur im Bereich der Brückentragseile gesperrt. Dort läuft der Verkehr nur einspurig über die Brücke. In Fahrtrichtung Wesel wird die Sperrung auf die Zeit zwischen 9 Uhr und 16 Uhr begrenzt. Mit Verkehrsbehinderungen muss gerechnet werden.

 

„Flughafen Weeze wichtiger Standortfaktor für Rhein-Ruhr“
IHK-Kommentar zum Airport Weeze

 

Niederrhein-Netz: Baustellenbedingte Einschränkungen und Änderungen auf der Linie RE 19
18.-20.07. wegen Bauarbeiten Sperrung zwischen Oberhausen Hbf und Wesel - Schienenersatzverkehr
Angepasste Fahrzeiten zwischen Wesel und Arnhem

 

70 Millionen Euro Soforthilfe für die Marktplätze des 21. Jahrhunderts
Z. B. Bocholt 789.000 € - Hamminkeln 187.000 € - Wesel 822.000 €

 

Der NRW-Milchmarkt in der ersten Jahreshälfte 2020
Milchmarkt in NRW – die erste Halbjahresbilanz „mit Corona“

 

Niederrhein-Netz: Einschränkungen und Änderungen
28. Juni – 10. August: Großbaustelle im Raum Duisburg
RB 35: Umleitung - Ausfall zwischen Rheinhausen und Duisburg Hbf - Schienenersatzverkehr
RE 19: 29. Juni sowie 06. – 17. Juli

 

Allgemeinverfügung zur Schonzeitaufhebung für nicht-brütende und nicht-führende flugfähige Graugänse zur Vermeidung übermäßiger Wildschäden an landwirtschaftlichen Kulturen in der Zeit vom 01.06.2020 bis zum 15.07.2020