|
•
BZ-Sitemap
•
BZ- 'Coronavirus'
Krankenhäuser
Apotheken
Notdienste
2025,
2024
|
|
|
|
Malteser Ambulante Hospizdienste Homberg
Hospizzentrum St. Raphael: Infoveranstaltung am 26. März zum
Ehrenamt in der Malteser Hospizarbeit
|
|
Duisburg, 6. März 2026
Begleitet leben, begleitet sterben – 31. Vorbereitungskurs
auf der rechten Rheinseite startet im Oktober In
der Malteser Hospizarbeit für Kinder, Jugendliche und
Erwachsene gibt es vielfältige Möglichkeiten, ehrenamtlich
Zeit zu schenken und lebensbegrenzt erkrankten Menschen und
ihre Angehörigen zu begleiten.
„Viele Menschen
spüren aufgrund eigener Erfahrungen schon länger den Impuls,
sich im Bereich der Hospizarbeit zu engagieren, sind sich
aber unsicher, ob sie dafür geeignet sind“, so Katja Arens,
Leiterin des Hospizzentrums.
Die Infoveranstaltung
am Donnerstag, 26. März 2026 um 18 Uhr im Malteser
Hospizzentrum St. Raphael in der Remberger Str. 36
in 47259 Duisburg-Huckingen soll den Raum bieten, die
ehrenamtlichen Einsatzmöglichkeiten kennenzulernen, Fragen
loszuwerden und Klarheit zu finden, ob dieses Ehrenamt in
Frage kommt. Der integrierte Vorbereitungskurs, der im
Herbst startet , befähigt die Teilnehmenden, Patienten, ihre
Zugehörigen aber auch Geschwisterkinder gut zu begleiten.
Insbesondere für den ambulanten Kinder- und
Jugendhospizdienst werden neue Ehrenamtliche gesucht. Infos
und Anmeldung bei unseren Koordinationskräften Dirk
Hackstein (Tel. 0203 6085 2035) oder Christina Jakubiak
(Tel. 0203 6085 2010) oder per mail:
hospizdienst.duisburg@malteser.org
|
|
Malteser Ambulante Hospizdienste Homberg
Trauercafé im Malteser Hospizzentrum St. Raphael am
15. März, 15 Uhr, in Duisburg
|
|
Duisburg, 6. März 2026 - Der Verlust
eines geliebten Menschen schmerzt und reißt eine große Lücke
in das Leben von Verwandten und Freunden. Die geschulten und
erfahrenen Mitarbeitenden des Malteser Hospizzentrum St.
Raphael bieten unterschiedliche Beratungsangebote für
Hinterbliebene.
Die Trauerberatung ist eine
Hilfestellung, den schwierigen Übergang in ein anderes
„Weiter-Leben“ während der Trauerphase zu begleiten und neue
Wege zu finden.
Das Trauercafé findet einmal im
Monat im Malteser Hospizzentrum St. Raphael, Remberger
Straße 36, 47259 Duisburg, statt. Der nächste Termin ist
am 15. März von 15.00 bis 16.30 Uhr.
Menschen, die
nahe stehende Angehörige oder Freunde verloren haben, können
sich hier für die bevorstehenden Wochen stärken und ihre
Erfahrungen mit anderen Betroffenen austauschen. Begleitet
wird das Trauercafé von den geschulten und erfahrenen
Mitarbeitenden des Malteser Hospizzentrum St. Raphael. Eine
Anmeldung für das Trauercafé ist nicht notwendig.
|
|
Malteser Ambulante Hospizdienste Homberg
Trauercafé im Malteser Hospizzentrum St. Raphael in Duisburg
- Hohe Nachfrage nach Hilfe in der Trauer
|
|
Duisburg, 4. März 2026 - Im Malteser
Hospizzentrum St. Raphael gibt es jetzt eine hauptamtliche
Trauer-Koordinatorin. Bei ihr laufen die Fäden der
verschiedenen Angebote zusammen. Ein Hospiz ist ein
Ort für Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Diese
Aussage ist zweifellos richtig. Doch das Angebot des
Malteser Hospizzentrums St. Raphael reicht weiter. Die
Einrichtung begleitet auch Angehörige und Freunde, die einen
schweren Verlust erlitten haben.
„Die Nachfrage nach
Hilfe bei der Trauerarbeit wächst seit Jahren“, sagt
Hospiz-Leiterin Katja Arens. „Es ist eine gesellschaftliche
Entwicklung, die wir als Malteser nicht nur im Hospiz
beobachten.“ Offenbar seien immer mehr Menschen bereit,
offen mit ihrer Trauer umzugehen – „zum Glück“. Denn
typische Sätze wie „Da musst du jetzt durch“ oder „So ist
nun mal das Leben“ helfen eben nicht wirklich weiter.
Um der großen Nachfrage besser gerecht zu werden, hat das
Malteser Hospizzentrum nun – mit finanzieller Unterstützung
des Hospiz-Freundeskreises St. Raphael e.V. – eine neue
Stelle geschaffen: Seit kurzem kümmert sich Birgit Büge als
Trauerkoordinatorin federführend um das Thema. Bei ihr im
Büro laufen die Fäden zusammen.

Dafür ist die 64-jährige Duisburgerin bestens geeignet: Nach
ihrer Berufstätigkeit bei einer Bank und einer privaten
Musikschule hat sie sich viele Jahre ehrenamtlich in der
Sterbebegleitung engagiert. „Während der Corona-Pandemie
habe ich mich dann auch in der Trauerbegleitung
weitergebildet“, erzählt sie. Zusammen mit einer
Mitarbeiterin aus dem Hospiz rief sie 2023 den „Kleinen
Anker“ ins Leben. Das Konzept: Angehörige von Verstorbenen
werden, wenn sie damit einverstanden sind, nach sechs Wochen
kontaktiert. „Es wird gefragt, wie es ihnen inzwischen
ergangen ist und ob Bedarf für Gespräche besteht“, so Büge.
Die Resonanz war von Anfang so groß, dass der „Kleine Anker“
heute ein festes Angebot ist. Eine weitere
Institution ist das Trauer-Café. Alle drei Wochen kommen
etwa acht bis vierzehn Menschen an einem Sonntagnachmittag
zusammen und tauschen sich aus – begleitet von erfahrenen
und ausgebildeten Ehrenamtlichen. Es ist ein offenes
Angebot. „Alle Trauernden sind ohne Anmeldung herzlich
willkommen. Also auch Menschen, deren Angehörige nicht im
Hospiz verstorben sind oder von unserem ambulanten
Hospizdienst betreut wurden“, betont Büge. Etwas anders
organisiert ist die feste Trauergruppe: Hier finden acht
Termine nacheinander statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Ganz neu im Programm ist die „Trauergruppe Kreativität“, in
der unter anderem mit Farben gearbeitet wird. Auch bei
diesem Angebot übernehmen ausgebildete Ansprechpartnerinnen
die Begleitung. „Wer sich für unsere Trauerangebot
interessiert, kann sich jederzeit telefonisch bei uns melden
und sich natürlich auch gerne auf unserer Webseite
informieren“, so Hospiz-Leiterin Arens. Birgit Büge ist hier
erreichbar: birgit.buege@malteser.org, Mobil 0151-14340856. www.malteser-straphael.de
|
|
|
|
|
|
|
|