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Bürgertelefon Harald Jeschke   363 44 66                                                 Redaktion Harald Jeschke

- On TOUR – zwischen Rhein und Ruhr: Mit Jesus durch Bruckhausen
-  „Wir-sind-DU - Zusammen …“

Bürgerspaziergang
Duisburg, 13. November 2017 - Die Resonanz war trotz Nieselregens beachtlich, über 70 Bürgerinnen und Bürger folgten der fünften Einladung von Oberbürgermeister Sören Link am 11. November zum gemeinsamen Bürgerspaziergang „On TOUR – zwischen Rhein und Ruhr“ durch Beeck und Bruckhausen.  
Im Zuge des Leitbildprozesses wurde in verschiedenen Ideenwerkstätten der Wunsch geäußert, dass auch das Thema attraktives Wohnen und das friedliche Miteinander der Kulturen verstärkt in den Fokus kommt.
„Duisburg steht für eine lebenswerte Industriestadt im Grünen mit erschwinglichen Wohnraum und günstigen Lebenshaltungskosten. Wir sind eine vielfältige, internationale und weltoffene Stadt mit gelungener Integration“, so Oberbürgermeister Sören Link.  
Die Bürgerinnen und Bürger nahmen die Gelegenheit wahr, sich in Beeck und Bruckhausen zum gemeinsamen Spaziergang zu treffen und brachten in einer angenehmen Atmosphäre ihre Wünsche und Anregungen zum Duisburger Norden als grüner Stahlstandort direkt zum Ausdruck.
Neben dem OB  stand auch Bezirksbürgermeisterin Daniela Stürmann als Ansprechpartnerin während des zweistündigen Rundgangs zur Verfügung. Moderiert wurde der Stadtteilaustausch von Heiner Maschke, noch kommissarischer Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Duisburg, sowie Stadtteilmanagerin Edeltraud Klabuhn.  
Die Tour startete am Oberhof, wo Wilma Hohmann, Vorsitzende „Netzwerk Oberhof e.V.“, interessantes Hintergrundwissen zum denkmalgeschützten Adelssitz mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern teilte. Pünktlich um 14:11 Uhr stieß auch Karnevalsprinz Udo I. mit seiner Prinzen-Crew dazu, um die Gruppe zu begrüßen.  
Erste Haltestelle des Spaziergangs war das „Pumpwerk Alte Emscher“, dessen freigespannte Betonkuppel einen beeindruckenden Durchmesser von 41 Metern hat. In die Geschichte diese „Historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst“ führte unterhaltsam der Pumpwerkmeister Holger Bülles von der Emschergenossenschaft ein. Von dort aus ging es zu einem weiteren Highlight der Tour in die alte Brotfabrik, wo der Duisburger Künstler Cyrus Overbeck - rechts im Bild - die Anwesenden durch seine Galerie führte und eines seiner Kunstdruckwerke mit dem Titel „Jesus“ als Rucksackgeschenk der Gruppe mitgab.

„Auch nicht alltäglich, dass eine Gruppe mit Jesus durch Bruckhausen geht“, so Link. Danach wurde über den ansprechend gestalteten Grüngürtel zur Neubaumaßnahme an der Dieselstraße spaziert. Zum Schluss kehrten alle Anwesenden im Kulturbunker ein. Dort gab es, passend zum St. Martin, Weckmänner und bei Kaffee und Getränken ließ man den Tag in gemütlicher Runde ausklingen.  

 

„Wir-sind-DU - Zusammen …“
OB Sören Link traf zugewanderte, zugezogene und alteingesessene Unternehmerinnen und Unternehmer beim Tag des Dialogs Auch Oberbürgermeister Sören Link hat  sich beim „Tag des Dialogs“ mit zugewanderten, zugezogenen und alteingesessenen Duisburger Unternehmerinnen und Unternehmern zum Thema „Wir-sind-DU - Zusammen …“ ausgetauscht.  
Alljährlich organisieren die Veranstaltergemeinschaft des städtischen Kommunalen Integrationszentrums, der Bürgerstiftung Duisburg und ARIC e. V den „Tag des Dialogs“. Dieser bietet stadtweit an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Themen in Form von Dialogtischen Duisburgerinnen und Duisburgern die Möglichkeit in den Austausch zu kommen.  

In diesem Jahr lautete das Motto „Wir-sind-DU – Zusammen …“ und fand am 10. Und 11. November 2017 zum 12. Mal in Duisburg statt.   So vielfältig und interkulturell wie Duisburg und die Duisburger Stadtgesellschaft waren auch die Gäste, mit denen Oberbürgermeister Sören Link im Rathaus den Dialog suchte. Allen Gästen gemeinsam war, dass sie in Duisburg als freie Unternehmerinnen und Unternehmer tätig sind, aus verschiedenen Branchen stammen sowie unterschiedliche Staatsangehörigkeiten besitzen. Auch Gäste ohne Migrationshintergrund waren eingeladen.  
„Der Tag des Dialogs ist ein wunderbarer Beleg dafür, wie einfach es sein kann Menschen ins Gespräch miteinander zu bringen, Begegnung zu ermöglichen und so mehr voneinander zu erfahren und zu lernen,“ sagte OB Link.  

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um gemeinsam an einem Tisch miteinander und nicht übereinander zu sprechen. Sie berichteten von ihren persönlichen Erfahrungen, Wünschen und Ideen, erzählten davon, was sie selbst in Zukunft tun könnten, um die Menschen in Duisburg zusammenzubringen.   Moderiert wurde der Dialogtisch des Oberbürgermeisters von dem Journalisten Mario Mais.  

Von links nach rechts (sitzend): Michael Driske, Daniela Driske, Zahid Liman, Mizanur Rahman, Dr. Natalia Balcazar, Rebekka Mahnke und Shuo Liu sowie von links nach rechts (stehend): Mario Mais (Moderator), Oberbürgermeister Sören Link und Marijo Terzic, Leiter des Kommunalen Integrationszentrums.    

Haushalte von Selbstständigen, Arbeitern und Alleinerziehenden gesucht

NRW: Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2018 - Prämie sichern!
Für die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) sucht der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen in seiner Funktion als amtliche Statistikstelle des Landes noch Haushalte in NRW, die im Jahr 2018 freiwillig drei Monate lang ein Haushaltsbuch führen und Angaben zu Einnahmen und Ausgaben, zur Ausstattung mit langlebigen Gebrauchsgütern sowie zu den Wohn- und Vermögensverhältnissen machen.
Die Haushalte erhalten je nach Haushaltsgröße eine Aufwandsentschädigung in Höhe von mindestens 90 Euro. Anhand der Angaben können beispielsweise Angaben zur Ausstattung der Privathaushalte mit Unterhaltungselektronik getroffen werden: Während 2007 nur rund 700 000 Haushalte einen Flachbildfernseher besaßen, waren es 2017 bereits 7,1 Millionen Haushalte. Dies ergibt in Relation zu allen 8,1 Millionen Haushalten einen Ausstattungsgrad von 88,7 Prozent; zehn Jahre zuvor hatte dieser bei 9,1 Prozent gelegen.
Weitere Informationen sind unter www.evs.nrw.de zu finden; hier können sich insbesondere Interessierte, die in Haushalten von Selbstständigen, Arbeitern und Alleinerziehenden leben, online anmelden. Auch per E-Mail (evs2018@it.nrw.de), telefonisch (kostenlose Rufnummer 0800 9449314) oder postalisch (IT.NRW, Stichwort EVS, Postfach 10 11 05, 40002 Düsseldorf) ist dies möglich. Datenschutz und statistische Geheimhaltung sind bei der EVS - wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik - umfassend gewährleistet. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt und ausschließlich in anonymisierter Form für statistische Zwecke ausgewertet. (IT.NRW)

Fünfter Bürgerspaziergang in Duisburg-Beeck/Bruckhausen

Duisburg, 02. November 2017 - „ON TOUR - zwischen Rhein und Ruhr“: Als Fortsetzung des Leitbildprozesses „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ findet am Samstag, 11. November, um 14.11 Uhr der fünfte Bürgerspaziergang im Duisburger Norden statt. Oberbürgermeister Sören Link wird mit Duisburgerinnen und Duisburgern einen Rundgang durch Beeck und Bruckhausen machen. Unter dem Motto „On TOUR - zwischen Rhein und Ruhr“ wird dem in den Ideenwerkstätten geäußerten Wunsch entsprochen, das Thema Wohnen vor Ort zu diskutieren.

 

Duisburg steht für eine lebenswerte Industriestadt im Grünen, nicht zuletzt dank dem 2016 eröffneten Grüngürtel Duisburg-Nord, an einem der größten Stahlstandorte Europas. Daher steht der Rundgang in Beeck/Bruckhausen ganz unter dem Thema „Grün - Leben in einer Stahlstadt“.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit Oberbürgermeister Sören Link den Spaziergang durch Beeck/Bruckhausen mitzumachen und ihre ganz persönlichen Projekte, Ideen oder auch Problemstellungen mit ihm zu teilen.

 

Die fünfte von insgesamt sieben Touren startet am Samstag, 11. November, um 14.11 Uhr im Oberhof auf der Friedrich-Ebert-Straße 364. Der Oberhof ist ein frühmittelalterlicher Adelssitz, der im 17. Jahrhundert durch ein Feuer vollständig zerstört wurde. Sechs Jahre später wurde er wieder aufgebaut und steht heute unter Denkmalschutz. Er wird als Veranstaltungsort und Begegnungsstätte in Duisburg-Beeck genutzt.

 

Schon jetzt können Bürger unter www.ideen-fuer-duisburg.de eigene Orte nennen, die nach Möglichkeit bei den anstehenden Touren angesteuert werden sollen. Wer an dem Rundgang in Beeck/Bruckhausen teilnehmen möchten, meldet sich bitte online unter www.ideen-fuer-duisburg.de, per E-Mail ideen-fuer-duisburg@stadt-duisburg.de oder telefonisch bei Call Duisburg unter (0203) 94 000 an. Der Rundgang endet circa gegen 17 Uhr im Kulturbunker in Bruckhausen.

 

Der Leitbildprozess „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ ist durch den intensiven Bürgerdialog mittlerweile mit rund 1200 Ideen, Vorschlägen und Meinungen von Bürgern bereichert worden. Ein zentraler Wunsch der Duisburgerinnen und Duisburger, der in allen Ideenwerkstätten im vergangenen Jahr zum Ausdruck kam, ist eine Stärkung des „Wir-Gefühls“. Aus diesem Grund möchte die Stadt Duisburg unter verschiedenen Leitbildthemen zum einen in der Bürgerschaft ein stärkeres „Duisburg-Gefühl“ entwickeln und zum anderen das Leitbild auch in der Stadtgesellschaft verankern. Das geht nur gemeinsam mit den Duisburgerinnen und Duisburgern, die die entscheidenden Botschafter für ein positiveres Image unserer Stadt sind.

 

Bürgerservice des Justizministeriums NRW: Experten informieren über Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung

Düsseldorf/Duisburg, 27. Oktober 2017 - Was passiert, wenn man auf einmal wegen eines Unfalls, einer Krankheit oder Behinderung nicht mehr selbst entscheiden kann? Wie kann ich Vorsorge treffen? Wer entscheidet im Akutfall? Wie lange ist eine Vorsorgevollmacht gültig?

Wenn ein Mensch zum Betreuungsfall wird, müssen seine Interessen bestmöglich vertreten werden. Mit dieser Aufgabe sind im gesundheitlichen Notfall allerdings nicht, wie häufig vermutet, automatisch die Angehörigen betraut. Vielmehr wird vom zuständigen Amtsgericht ein Betreuer bestellt. Mit einer Vorsorgevollmacht lässt sich die rechtliche Vertretung nach Unfall, Krankheit oder bei Behinderung jedoch frühzeitig regeln.

Am Donnerstag, 2. November 2017, in der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr, beantworten Experten aus der Justiz Ihre Fragen unter der Telefonnummer: 0211/837-1915.

 

Heute Laubfall - morgen Streupflicht - Schiedsleute helfen

Im Herbst fällt das Laub in Nachbar's Garten und danach lässt der erste Frost nicht lange auf sich warten. Der Herbst bietet neben buntem Laub und sonnigen Zeiten auch manchem Zeitgenossen Grund für Verdruss. Was tun bei Konfliktfällen wie Grenzbepflanzung, Laubfall, Lärmberieselung, Raucheinwirkung, Lichtstrahler, Videoüberwachung und manch anderer Störungen des nachbarlichen Friedens?

Mangelnde oder fehlgeschlagene Kommunikation an der Grundstücksgrenze oder über den Gartenzaun hinweg, sind oft Auslöser für Konflikte, die dann einer professionellen Konfliktlösung durch Dritte bedürfen. Guter Rat muss dabei nicht teuer sein.
Schiedsexperten zeigen jeden ersten Donnerstag im Monat, dass sich eine außergerichtliche Streitschlichtung lohnen kann. Denn viele Auseinandersetzungen - zum Beispiel bei Streit mit den Nachbarn und anderen Alltagskonflikten - können ohne Einschaltung des Gerichts oft viel kostengünstiger und schneller geklärt werden.
Deshalb heißt es am Donnerstag, den 2. November 2017 in der Zeit von 12 bis 14 Uhr wieder: "Schlichten statt Richten!" - 0211/837-1915. Die Nummer gegen Ärger mit dem Nachbarn.
Eine individuelle Rechtsberatung kann und darf natürlich nicht gegeben werden. Als Experten stehen Falk Jansen, Sprecher der Düsseldorfer Schiedsleute, und seine Kollegen zu Verfügung.


 Anstieg anonymer Bestattungen in Deutschland

Erinnern ja, Erinnerungsort nein Zahlen und Gründe für den Anstieg anonymer Bestattungen in Deutschland

Hamburg/Duisburg, 26. Oktober 2017 - Die Deutschen wollen immer seltener wissen, wann und wo die Beisetzung erfolgt. Allein jeder sechste Anfragende bei Bestattungen.de wählte im ersten Halbjahr 2017 die anonyme Bestattung. Das ergab eine interne Studie des Vergleichsportals Bestattungen.de.
Demnach wählten im ersten Halbjahr dieses Jahres 16,3 Prozent der Anfragenden auf www.bestattungen.de eine anonyme Feuer-, Baum- oder Seebestattung – fast doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum (8,9 Prozent). Ein wichtiger Grund für den Anstieg der anonymen Bestattungen ist der Wandel in der Gedenkkultur: Leben Familienangehörige weit voneinander entfernt, ist ein zentraler Trauerort nicht mehr notwendig. Andere Erinnerungsrituale nehmen den Platz des Friedhofsbesuchs ein.

Die beliebteste anonyme Bestattungsart ist die anonyme Feuerbestattung (auch stille Urnenbeisetzung genannt). Hierbei wird die Urne in der Regel ohne Anwesenheit der Angehörigen in ein nicht gekennzeichnetes Grab beigesetzt. Die Grabpflege entfällt für die Angehörigen. Etwa drei von vier Bestattungen.de-Nutzern, die eine anonyme Beisetzung wünschen, entschieden sich im ersten Halbjahr 2017 für die stille Urnenbeisetzung (73 Prozent) und somit gegen die anonyme Baum- oder Seebestattung. Bei diesen beiden naturnahen Varianten wird die Asche des Verstorbenen im Wurzelbereichs eines Baumes bzw. im Meer beigesetzt.

Die Gründe, warum stille Beisetzungen immer häufiger angefragt werden, sind vielfältig. Zum einen wird die anonyme Bestattung gewählt, wenn kein finanzieller Spielraum für andere Grabarten vorhanden ist. Zum anderen entscheiden sich Angehörige für eine stille Beisetzung, wenn es über Jahre hinweg keinen Kontakt zu der nun verstorbenen Person gab. Ein wesentlicher Aspekt bei anonymen Bestattungen ist zudem, dass die Familienmitglieder heutzutage oft weit voneinander entfernt leben.

„Die Pflege eines Grabes über Hunderte Kilometer hinweg ist dann kaum machbar. Und dadurch, dass die ganze Familie nicht mehr an einem Ort zusammenwohnt, entfällt das Grab als zentrale Gedenkstätte“, weiß Thomas Hellwege, Geschäftsführer von Bestattungen.de zu berichten. Die Erinnerung werde dann durch das gemeinsame Anschauen von Familienfotos und Videos oder auch durch das Erzählen von Anekdoten über die Verstorbenen wachgehalten.

Der Trend zur preisgünstigeren anonymen Bestattung wird sich fortsetzen, prognostiziert der Bestattungen.de-Geschäftsführer: „Man muss zur Kenntnis nehmen, dass es in Deutschland nicht wenige Menschen gibt, die sich eine teure letzte Ruhestätte nicht leisten können. Außerdem wird der Tod und die Finanzierbarkeit einer Bestattung immer häufiger innerhalb des Familienkreises thematisiert und eigene Wünsche für die letzte Ruhe werden offen angesprochen. Oft kommen die Angehörigen zu dem Ergebnis, dass das Leben dafür da sein sollte, Erinnerungen zu schaffen und nicht für einen teuren Gedenkort zu sparen.“

Bestattungsverfügungen und Vorsorgeverträge dienen dazu, den mündlich geäußerten Wunsch verbindlich festzulegen. Den passenden Ansprechpartner für eine Bestattungsvorsorge finden Interessierte bei Bestattungen.de.


Ältere Menschen in der digitalen Welt – Die BAGSO bezieht Position

Duisburg, 26. Oktober 2017 - Zum Welttag des Internets am 29. Oktober startet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen bereits zum sechsten Mal die BAGSO InternetWoche. Die BAGSO ist die Dachorganisation von 115 Verbänden. Viele von ihnen führen bis zum 12. November 2017 Veranstaltungen zu den Themen Computer und Internet durch. Mehr als 170 Veranstaltungen wurden bereits auf dem Bildungsportal www.wissensdurstig.de eingestellt.

Älteren Menschen eine möglichst selbstständige und selbstbestimmte Lebensführung und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, ist eines der wichtigsten Ziele der 1989 gegründeten BAGSO. Das Internet gewinnt dabei eine immer größere Bedeutung. Die BAGSO hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Initiativen entwickelt, um älteren Menschen den Einstieg in dieses Medium zu erleichtern und ihre Medienkompetenz zu fördern, etwa durch den Einsatz technikaffiner Lotsen, die selbst bereits im Seniorenalter sind.
Der 2008 erstmals erschienene Wegweiser durch die digitale Welt konnte bereits mehr als 300.000 Mal kostenlos verteilt werden. Mit Unterstützung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) erscheint der Ratgeber im Dezember 2017 in einer 8. Auflage. Neben der Hilfestellung für ältere Internetnutzerinnen und-nutzer stellt die BAGSO auch Forderungen an die Politik und die Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnik.
So erwartet sie, dass Strategiekonzepte auf Bundes- und Landesebene zur Digitalisierung der Gesellschaft um verbindliche Ziele und konkrete Maßnahmen für die digitale Bildung älterer Menschen ergänzt werden. Diese und weitere Forderungen sind in dem aktuellen Positionspapier Ältere Menschen in der digitalen Welt zusammengefasst. Sie finden es auf der Internetseite der BAGSO unter www.bagso.de.

Seniorentag in Duisburg

Im Konferenz- und Beratungszentrum "Der Kleine Prinz" findet zum Duisburger Seniorentag 2017 am 26. Oktober der 8. Sicherheitstag für Senioren statt. Von 10 bis 15 Uhr geht es mit Begrüßung durch Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartes los. Kriminalhauptkommissar Ralf Schäfer ist Referent zum Themenkomplex Kriminalprävention, Opferschutz und Taschendiebstahl. Weiter wird es Vorträge der Verbraucherzentrale zum Thema "Kanalhaie", oder zum VdK-Thema "Barrierefreiheit" sowie zum Bereich "Sichere Fahrt in Bus und Bahn" (Referent Scharping) geben.

DVG informierte über Mobilität in Bussen und Bahnen  
Die DVG hat heute am 8. Sicherheitstag für Senioren teilgenommen und zum Thema Sicherheit in Bus, Bahn und an Haltestellen informiert. Über 60 Besucher nahmen an der Aktion teil. Die DVG informierte die Besucher über Sicherheit in Bussen und Bahnen und bot unter anderem ein Bustraining an. „Das Training wurde sehr gut angenommen“, erklärt Rainer Rickmann, Busfahrer bei der DVG.
„Die Übung in der Praxis ist besonders wichtig und zeigt den Fahrgästen, wann und wo sie aufpassen müssen.“
Außerdem zeigten die Experten der DVG, welche Sicherheitseinrichtungen es an Haltestellen gibt und wie die Fahrgäste im Notfall handeln sollten. „Solche Aktionen zeigen immer wieder, dass mobilitätseingeschränkte Fahrgäste auf unsere Unterstützung angewiesen sind“, erklärt Lothar Huwald, Service-Mitarbeiter der DVG.   Der Runde Tisch Sicherheit für Senioren und Familie veranstaltet den Sicherheitstag für Senioren jedes Jahr. Ziel ist es, die Seniorinnen und Senioren in Duisburg im Rahmen von Vorträgen zum Thema Sicherheit zu informieren und in Bezug auf die eigene Sicherheit zu sensibilisieren.
Die Veranstaltung fand in der Zeit von 10 bis 15 Uhr im Konferenz- und Beratungszentrum „Der kleine Prinz“ statt. Ein Angebot der DVG: Begleitservice Die DVG bietet ihren Fahrgästen als kostenloses Angebot den Begleitservice an. Der Begleitservice eignet sich vor allem für Fahrgäste, die mit Rollator, Gehhilfe, Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs sind.
Fahrgäste können sich montags bis freitags zwischen 8 und 14 Uhr unter der Telefonnummer 0203 60 44 585 anmelden. Begleitungen bietet das Unternehmen montags bis freitags in der Zeit von 7:30 bis 19 Uhr an. Weitere Informationen zum Thema gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de.  

Der DVG-Begleitservice eignet sich vor allem für Fahrgäste, die mit Rollator, Gehhilfe, Rollstuhl oder Kinderwagen, unterwegs sind. Foto: Duisburger Verkehrsgesellschaft AG



Zweite Staffel der Fotokampagne „Das Beste an Duisburg sind die Duisburger“

Duisburg, 09. Oktober 2017 - Die Fotokampagne der Stadt Duisburg „Das Beste an Duisburg sind die Duisburger“ zeigt ab dem 10. Oktober auf Plakaten im gesamten Stadtgebiet die zweite Bildstaffel. Aus den weit über 250 eingesendeten Fotos wurden weitere fünf Motive ausgewählt und mit dem Fotografen Bernd Obermann nachgestellt.  
Unter dem Motto „Das Beste an Duisburg sind die Duisburger“ hatte die Stabsstelle für strategisches Marketing alle Bürgerinnen und Bürger bis Anfang April dazu eingeladen, ihre alten Bilder von besonderen Schauplätzen in Duisburg einzusenden.
„Das Beste an Duisburg sind die Duisburger“, das ist die Aussage, die sich - neben anderen - aus den annähernd tausend eingereichten Ideen ergeben hat, die im Rahmen der Leitbildkampagne „Ihre Ideen, Unsere Stadt“ im vergangenen Jahr gesammelt wurden. Immer wieder ließen die Teilnehmer durchblicken, dass sie gerne in der Stadt leben und dass die Duisburger Mentalität eine besondere ist.   Auch in der zweiten Runde gibt es wieder unterschiedliche Bilder zu sehen. Diesmal findet man auf den Plakaten Müserref Savas, die bereits in den 70-er Jahren eine Bootstour auf der Sechs-Seen-Platte schätzte.
Weitere Protagonistin ist Katrin Schömann; sie ist einmal als kleines Mädchen und heute als erwachsene Frau, die ein Kind erwartet, an der Regattabahn damals und heute zu sehen.  


Thorsten Dorloff sandte ein Bild ein, auf dem er als kleiner Junge aus dem Heckfenster eines Pkws schaut, der vor der alten Tribüne am Wedaustadion stand. Am selben Ort ließ er sich erneut ablichten - mit einem anderen Auto und nun vor dem neuen Stadion.

Oder halten Sie Ausschau nach dem Motiv von Ralf Hoock. Damals stand er als kleiner Junge vor dem Duisburger Bahnhof – im Hintergrund ist der gläserne Hut zu sehen. Und das letzte der ausgewählten Bilder zeigt das Brautpaar Klaus und Marlies Spann, die sich im Mai 1977 im Duisburger Rathaus das Ja-Wort gaben.

 Die Nachstellung des Fotos erfolgte fast auf den Tag genau 40 Jahre später. Auch wenn die beiden heute kein Ehepaar mehr sind, verstehen sie sich doch so gut, dass sie bei der Kampagne gerne mitwirkten.  
Die neuen fünf Motive wurden für die Stadt Duisburg vom Fotografen Bernd Obermann nachgestellt. Obermann fühlt sich mit der Stadt selbst sehr verbunden und er freut sich über diese Aufgabe, Leute aus seiner Heimatstadt in seiner Heimatstadt zu fotografieren. Er wurde in Oberhausen geboren und verbrachte seine Jugend in Duisburg, bevor er nach seiner Lehre bei seinem Meister, Rudi Groth, die er 1974 erfolgreich abschloss, die Welt bereiste. Er arbeitete für große namhafte Magazine auf der ganzen Welt. 15 Jahre seines Lebens verbrachte er in New York. Seit mittlerweile fünf Jahren lebt er wieder in Deutschland und er findet es schön wieder im Pott zu sein.  
Die Ergebnisse seiner Arbeit mit den oben genannten Protagonisten können nun ab dem 10. Oktober in Duisburg im Großformat betrachtet werden.

Tag der offenen Tür  im Johanniter-Stift Duisburg
Am 14.10.2017 auf der Wildstraße in Neudorf

Duisburg, 08. Oktober 2017 - Am kommenden Samstag, 14.10.2017 lädt der Johanniter Stift Duisburg zum Tag der offenen Tür von 14.00 – 17.00 Uhr in die Einrichtung, Wildstraße 10, 47057 ein. Interessierte Besucher können das Haus und Wohnformen (Pflegebereich / Wohnen mit Service im Appartement)  besichtigen und Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen kennen lernen.

Genießen Sie frische Waffeln, Kaffee und Kuchen  in der Cafeteria und informieren sie sich  zu sämtlichen Themen „Rund um das Leben im Stift“. mehr

 

Herbstbasar des Inner Wheel Club Duisburg

Duisburg, 02. Oktober 2017 - Wie in jedem Jahr zur Herbstzeit findet der traditionelle Herbstbasar des Inner Wheel Club Duisburg am 13.10.2017 im CityPalais Duisburg Königstraße in der Zeit von 10-18 Uhr statt. Der Erlös des Herbstbasars fließt ausnahmslos in soziale Projekte und die angebotenen Produkte  sind wirklich mit Herzblut hergestellt.

Unter einem Dach – Barockkonzert trägt zum Erhalt von St. Maximilian bei

Duisburg, 02. Oktober 2017 - Der Gemeindekirche St. Maximilian zu Ruhrort droht die Schließung. Vermutet wird ein Sanierungsbedarf für das Kirchendach in sechsstelliger Höhe. 

„Inzwischen im siebten Jahr führt das Kreativquartier Ruhrort in der akustisch hervorragenden Kirche mit der historischen Seifert – Orgel Konzerte durch. Die Besucher der Konzerte bezeugen immer wieder die überwältigende Atmosphäre des beeindruckenden Kirchenraums“, so Kreativquartier – Moderator Heiner Heseding.

„Wir wollen zum Erhalt von St. Maximilian beitragen. Deshalb spendet das Kreativquartier Ruhrort der katholischen Gemeinde die Hälfte der Einnahmen aus dem Konzert am 8. Oktober, damit geistliches Leben, ökumenische Gemeinschaft und kulturelle Vielfalt weiterhin unter einem Dach im Hafenstadtteil an Rhein und Ruhr stattfinden können.“

 

Fotos von Peter Jacques

 

Das Konzert steht ganz im Zeichen des Komponisten Carl Philipp Emmanuel Bach. Seinen Vater Johann Sebastian Bach, der heute unumstritten der bekannteste Vertreter der Bach- Familie ist, übertraf er zu Lebzeiten an Berühmtheit. Dies ist für caterva musica, das Ensemble für Alte Musik im Ruhrgebiet, Anlass genug, ihm ein Konzertprogramm zu widmen, das seine Kompositionen in den Mittelpunkt stellt und diese mit Werken seiner wichtigsten Vorbilder vergleicht – der Musik seines Vaters und seines Patenonkels Georg Philipp Telemann.

 

Dem Ensemble bestehend aus Hans-Heinrich Kriegel – Oboe, Elke Fabri – Violine, Wolfgang Fabri - Violine, Viola und Sigrun Stephan – Cembalo ist der Wohlfühlfaktor wichtig, den das Publikum aus dem Konzertabend mitnehmen soll: „Barockmusik ist ganz anders als der Name suggeriert: sie ist jung, lebenslustig und experimentierfreudig, lädt zum Tanzen ein und ist frech und frei. Sie vermittelt Lebensgefühle wie z.B. Heiterkeit, Feierlichkeit oder Sinnlichkeit." So können die Komponisten wieder zu gefeierten Stars und ihre Werke zu großen Hits werden.

 

Dass diese Stimmung auch der Gemeinde neuen Mut im aufreibenden Bemühen um den Erhalt der Schifferkirche im Kreativquartier an Rhein und Ruhr geben wird, sind die Macher überzeugt: „Geistliches Leben, ökumenische Gemeinschaft und kulturelle Vielfalt gehören in Ruhrort einfach unter ein Dach.“ 

 

caterva musica

Carl Philipp Emmanuel Bach – Vater, Sohn und Pate

Sonntag, 8. Oktober 2017 – 17 Uhr

St. Maximiliankirche zu Ruhrort, Maximilianplatz/Fabrikstraße 

Eintrittskarten zum Preis von 10€, ermäßigt 5€ sind im Vorverkauf im Gemeindehaus Ruhrort, Dr.-Hammacher-Str. 6 wochentags von 9 bis 13 Uhr erhältlich. Kartenbestellungen unter info@kreativquartier-ruhrort.de oder 0203-9356612.

Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link  

Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag, 17. Oktober, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Dienstag, 10. Oktober, ab 8.30 Uhr, unter der Rufnummer (0203) 283-6111, mit dem Referat für Kommunikation und Bürgerdialog vereinbart werden.  

 

 - Probleme an der Gartengrenze: Auf gute Nachbarschaft!
- Rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung

"Wie kann ich Opa helfen?" - Justiz-Experten informieren über die rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung 

Per Vorsorgevollmacht können Bürgerinnen und Bürger festlegen, wer für sie wirtschaftliche und medizinische Entscheidungen trifft, wenn sie nach einer Krankheit oder nach einem Unfall dazu nicht mehr in der Lage sind. Aber wie kann eine Vertrauensperson die Rechte anderer wahrnehmen? Wer entscheidet im Akutfall? Und wie kann ich vorsorgen? Diese und andere Bürgerfragen beantworten Experten am 5. Oktober 2017.

In der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige direkt Fragen stellen: per Telefon unter 0211/837-1915. Die Experten beantworten jeweils am ersten Donnerstag im Monat in der Zeit von
15 bis 16.30 Uhr Fragen zur Vorsorgevollmacht und zum Betreuungsrecht.

Weitere Informationen zum Thema sind auch im Bürgerservice des NRW-Justizportals www.justiz.nrw eingestellt. Über NRWdirekt kann zudem eine kostenlose Informationsbroschüre des Justizministeriums mit dem Muster einer Vorsorgevollmacht bestellt werden: 0211/837-1937.

 

 

Probleme an der Gartengrenze: Auf gute Nachbarschaft!

Herbststürme machen auch am Nachbargrundstück nicht Halt. Was tun, wenn Überhang die Dachrinne verstopft, die Hecke wild in die Höhe schießt, oder der Zaun marode ist? Wann darf mein Nachbar mit dem Laubbläser arbeiten?

Wenn in solchen Fällen ein Gespräch keine Klärung bringt, brauchen Sie eine mediative Konfliktlösung. Guter Rat muss dabei nicht teuer sein. Rat gibt es am Telefon von aktiven Schiedsleuten. Schiedsexperten zeigen jeden ersten Donnerstag im Monat, dass sich eine außergerichtliche Streitschlichtung lohnen kann. Denn viele Auseinandersetzungen – zum Beispiel bei Streit mit dem Nachbarn und anderen Alltagskonflikten – können Einschaltung des Gerichts oft viel kostengünstiger und schneller geklärt werden.

Deshalb heißt am Donnerstag, den 5. Oktober 2017, in der Zeit von 12 bis 14 Uhr: „Schlichten statt Richten!“: 0211/837-1915.
Eine individuelle Rechtsberatung kann und darf natürlich nicht gegeben werden. Als Experten stehen Ihnen erfahrene Schieds-Experten und -Expertinnen zur Verfügung.

 

Das Arbeitsgericht Duisburg informiert vor Ort über „Arbeitsrecht und Arbeitsbedingungen im Wandel“

Duisburg, 28. September 2017 - Der Arbeitsplatz ist ein Ort, an dem jeder viel Zeit verbringt. Er ist die finanzielle Grundlage für die Erfüllung der persönlichen Wünsche und Lebensvorstellungen. Nicht immer geht es am Arbeitsplatz jedoch harmonisch zu. Allein in Nordrhein-Westfalen werden jedes Jahr mehr als 85.000 Verfahren bei den Arbeitsgerichten anhängig, in denen es um den Bestand des Arbeitsverhältnisses oder Auseinandersetzungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern geht.

Neben Fragen zu Wirksamkeit von Kündigungen oder Durchsetzung von Entgeltansprüchen spielen bei den Arbeitsgerichten in NRW immer häufiger auch Themen eine Rolle, die aus der Digitalisierung der Arbeitsbedingungen und dem internationalen Wettbewerbsdruck folgen:

Wie lässt sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf vertraglich angemessen regeln? Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel auf die Arbeitsbedingungen im Unternehmen? Welches Verhalten kann von Mitarbeitern in sozialen Medien erwartet werden? Und: Müssen Mitarbeiter ständig für ihren Arbeitgeber erreichbar sein?

Über diese Fragen und vieles mehr können sich Bürger und Unternehmen über diese und weitere Themen rund um die Arbeitsgerichtsbarkeit am 4. Oktober 2017 von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr im Arbeitsgericht Duisburg Mülheimer Straße 54, 47057 Duisburg mit moderierten Gütesitzungen, Vorträgen und Infoständen an der landesweiten Informationswoche des Arbeitsrechts. Den Bürgern wird das Arbeitsgericht mit seinen verschiedenen Berufen vorgestellt sowie das arbeitsgerichtliche Verfahren nebst Themenschwerpunkten.

Es begann in  Duisburg–Neudorf:
Rochus und Hamburger Happen – ein Name geht in die Geschichte ein

Duisburg, 19. September 2017 - In Duisburg-Neudorf wird in diesem Jahr ein großer Geburtstag gefeiert: Rochus Styrnol, Erfinder und Namensgeber der Hamburger Happen mit Rochus-Sauce, geboren 1917, würde in diesem Jahr 100 Jahre werden. Seit seiner Erfindung im Jahre 1965 steht der Hamburger Happen unvergleichlich für den Duisburger Stadtteil Neudorf.  In seiner Beliebtheit hat es der Hamburger Happen bis in weite Teile Deutschlands geschafft.

Zu diesem Anlass gedenkt Dogan Uzuner, Betreiber des Antalya Grills - die einzige Location weltweit, in der nach wie vor der Hamburger Happen angeboten wird - dem berühmten Duisburger mit einem einwöchigen Angebot. In der 39. KW (25.09. – 01.10.2017) ist so der Hamburger Happen für alle Liebhaber und die, die es noch werden wollen im Angebot.

Schaut man sich im Dschungel der heutigen Fastfoodangebote um, so ist die Angebotsdichte kaum noch zu übertreffen. Nach dem Motto „All You Can Eat“ überfüllen neben den amerikanischen Burgern und Fingerfood´s Pizza, Pasta, Döner & Co-Flyer die Briefkästen.
Den Blick auf einzelne Gerichte gewendet, führt schnell zur Bildung von Legenden, wie z.B. die der Currywurst, die es bis zur Vertonung von Herbert Grönemeyer und sogar zum eigenen Currywurstmuseum in Berlin gebracht hat. Noch heute gibt es Streit zwischen Hamburg und Berlin über den Ort der ersten Currywurst.

Eine ganz besondere Geschichte, die vor unserer Haustür in Duisburg–Neudorf seinen Lauf nahm, rankt sich um den Duisburger Rochus Styrnol, Erfinder und Namensgeber der Hamburger Happen mit Rochus-Sauce.


Rochus wurde 1917 in Oppeln (heutiges Polen) geboren. Schon bald nach dem Ende seiner Lehre zum Metzger und Koch musste er zum Militär. Kurz darauf begann der zweite Weltkrieg, den er vom ersten bis zum letzten Tag, einschließlich Verlängerung - also russischer Gefangenschaft, miterlebte.
Mit seinen beruflichen Kenntnissen wurde er zur Versorgung der Kompanie häufig in der Küche eingesetzt. Eines seiner Talente wurde aufgrund der meist schlechten Versorgung mit Lebensmitteln gefordert: "Aus Nix was Leckeres zu machen!“. Eine Begabung, die gerade im Nachkriegsdeutschland nicht zu unterschätzen war.

Nach der Kriegsgefangenschaft in Duisburg angekommen, entschloss sich die Familie Styrnol 1964 einen kleinen Imbiss auf dem Sternbuschweg 154 in Neudorf zu pachten. Bereits ein Jahr nach Eröffnung des Schnellimbisses, 1965, erfand Rochus den Hamburger mit der ganz speziellen Sauce, die seinen Namen tragen sollte.


Die Fotos sind von der Familie Styrnol

 

Eigentlich hieß die Kreation aus einer Mischung aus frittiertem Schweine- und Rindfleisch – das in seiner Konsistenz mit Leberkäse vergleichbar ist - und der Rochus-Sauce Hamburger.
Erst im Jahre 1966 wurde der Begriff Hamburger geändert, um Verwechselungen mit dem klassischen Frikadellen-Brötchen zu vermeiden. So hieß es fortan Hamburger Happen.
Gedacht waren die Hamburger als Spezialität, die der Konkurrenz (die zweite Pommesbude in Duisburg–Marxloh „Peter Pomm“) etwas entgegensetzen sollte. So verkaufte die Familie von da an Hamburger Happen mit Rochus-Sauce täglich ab 17.00 Uhr.
Schon eine halbe Stunde vor Öffnung bildeten sich Schlangen hungriger Duisburger vor der noch verschlossenen Tür. Schnell entwickelte sich der Imbiss zum Zentrum Neudorfs. Bis weit in den Abend war es ein ständiges Kommen und Gehen. Vor dem Lokal reihte sich noch nachts Auto an Auto. Ob es die Sportler waren, die nach dem Training noch Hunger hatten oder die Polizisten, die bei Schichtwechsel für sich und die Kollegen etwas zu essen holten. Jeder traf jeden, jeder kannte jeden. Oft genug setzte man sich an den Tisch im Imbiss, tratschte und amüsierte sich bis in die Morgenstunden.

Immer mit viel Sorgfalt und ausschließlich frischen Gewürzen und Zutaten wurden jeden Tag zwischen 50 und 70 Liter der beliebten Sauce auf einen eigens dafür angeschafften Hockerkocher hergestellt. „Viele kamen auch von weit her und nahmen dann in angelieferten Behältern direkt mehrere Liter Sauce incl. Hamburger mit“, berichtet Rainer Styrnol, einer der beiden Söhne der Familie. Ergänzt wird er von seinem Bruder Dietmar: „Die Zeit auf dem Sternbuschweg war wunderbar. Unsere Mutter, die im Laden stand, hatte die Gabe sich Namen, Gesichter und Geschichten zu merken. Ich glaube, dass das die Voraussetzung dafür war, dass sich bei uns so eine Art Zentrum oder Treffpunkt entwickelt hat. Bei uns landeten alle Neuigkeiten, ob Heirat, Todesfall oder durchzechte Nächte des Nachbarn“.

Ein weiterer Grund für den Erfolg war die hohe Qualität des Essens. Gertrud Styrnol, oder besser bekannt unter dem Namen Frau "Rochus", bereitete alles selbst frisch zu, hatte für alle ein offenes Ohr und jeden die richtige Ansprache. Die Portionen der Hamburger Happen wurden stets großzügig bemessen. Ein anonymer Teilnehmer eines Internetforums dazu: „Ich selber habe schon 1966 beim Rochus, noch auf dem Sternbuschweg, gegessen. Der kleine Mann war ein lieber Kerl, der bei Kritik an seinen Speisen immer noch was draufgelegt hat. Da haben wir natürlich des Öfteren gemeckert.“


1978 stand der große Umzug des Imbisses an: Vom Sternbuschweg zur Grabenstraße/Ecke Liliencronstraße. Eine ehemalige Metzgerei bot ideale Voraussetzungen für die weitere Fertigung der beliebten Hamburger Happen mit Rochus-Sauce.

Bild: Festschrift 40 Jahre Mozartschule vom Juli 1977, S.13

1979 verstarb Rochus Styrnol. Hinterlassen hat er nicht nur seinen Namen für die Neudorfer Spezialität, sondern auch die Rezeptur der Hamburger Happen mit der unvergleichlichen Sauce – ein gut gehütetes Geheimnis.
1988 wurde die geheime Rezeptur zur Herstellung der Fleischstücke von der Metzgerei Tannhof in die Hände von Metzger Friedel Hösl gelegt. „Anfangs hat Frau Styrnol 600 Portionen Hamburger Happen am Tag verkauft“, berichtet der Metzger heute. „Dazu kamen noch die Bestellungen derjenigen, die gleich größere Mengen mitgenommen haben.“
Frau „Rochus“ hat den beliebten Imbiss bis ins Jahr 1996 weitergeführt und damit allen Hamburger Happen-Fans viel Genuss bereitet. In diesen Jahren wurden nicht nur die Duisburger Mäuler gestopft, sondern wöchentlich etwa 100 Liter Sauce in andere Regionen Deutschlands verkauft. Selbst in Rüsselsheim, Hamburg oder Berlin wollte man nicht auf diese unverwechselbare Rochus-Kreation verzichten.

Im Alter von 70 Jahren begab sich Frau "Rochus", nach einem prall gefüllten Arbeitsleben, wohlverdient in den Ruhestand. Ab November 1995 legte sie ein Album aus, das den Kunden die Möglichkeit gab, ein paar Worte zur Beendigung dieser Ära niederzuschreiben. Die Einträge sprechen für sich:

"Ich glaube, ich liebe Rochus: Die Bude gehört zu meinem Duisburger Leben. Herzlichkeit und Wärme IMMER!!"
"Solange ich denken kann, war Rochus für mich und meine Familie DIE Pommesbude. Alles Liebe und Gute für den Ruhestand. Wir werden Sie vermissen."
"Sogar bis zum Sauerland ist der Hamburger Happen von Rochus bekannt. Von 1964 bis 1995 haben wir ihn gegessen, dieses Essvergnügen werden wir nicht vergessen."
"Ach, wie vermisse ich die Zeit, als ich noch als kleiner Junge mit freiem Oberkörper am Flipper stand. Vielen Dank für die tollen Jahre und alles Gute."
"Mit 17 aß ich zum ersten Mal hier. In den folgenden 20 Jahren wechselte ich Freunde, Schule, Wohnung, Ortsteil – nur die Pommesbude nicht. Die zweite Generation isst auch schon mit!"

Mit Frau "Rochus" gingen allerdings nicht gleichzeitig die Hamburger Happen in Pension. Zunächst folgten zwei griechische Landsleute, die das Rezept der Sauce von „Fr. Rochus“ bekamen und den Imbiss mit Hamburger Happen im Angebot weiterführten. Zwischen den Pächtern wurde Preise bis zu 10.000 DM für das Rezept der Sauce verlangt. „An den dritten Pächter, ich glaube der war auch Grieche, erinnere ich mich gut. Sein Name war Edi“, berichtet Friedel Hösl, der noch heute in seiner Metzgerei auf dem Sternbuschweg 134 die Fleischstücke nach Rochus Originalrezept herstellt. „Edi hat damals Fr. Styrnol auf das Rezept angesprochen. Er wollte wohl so Geld sparen.“ Bis ins Jahr 2007 wurde der Imbiss von Edi weitergeführt. Seitdem steht das Ladenlokal Graben- Ecke Liliencronstr. leer.
Bis zum Juni 2012 hat die Happenstube in Duisburg Bissingheim versucht die Neudorfer Spezialität unter Anwendung des „Originalrezepts“ von Edi zu verkaufen. „ Das Originalrezept“, sagt Metzger Hösl mit hochgezogenen Augenbrauen, „ das hat Frau Styrnol mit ins Grab genommen. Übrig geblieben ist Edis Rezept - das ist richtig. Nur hat Frau Styrnol dem Edi ausschließlich die Zutaten, nicht aber die Mengenangabe und die Art wie die Sause zubereitet wird gegeben. Außerdem sind einige Zutaten des Originals heute nicht mehr zu bekommen.“
Und das sagt jemand, der es wissen muss. Schließlich lieferte er seit 1988 täglich den Fleischanteil in den Imbiss und hat oft bei der Zubereitung der Sauce zugeschaut. „Mit den Augen darf man klauen“, meint der Metzger zwinkernd dazu. Im Laufe der Jahre haben mir große Supermarkt-Ketten viel Geld für das Rezept der Hamburger Happen geboten. Nur leider habe ich lediglich die Rezeptur der Fleischmischung.
Lediglich 150 m von dem ursprünglichen Rochus-Imbiss entfernt, Graben- Ecke Oststraße, geht die Neudorfer Geschichte im Antalya-Grill weiter. Neben bekannten türkischen Gerichten bietet Dogan Uzuner heute mit seinem Team den Klassiker "Hamburger Happen nach Rochus Art" wieder an.

Ebenso unter ausschließlicher Verwendung frischer Gewürze und viel Liebe zum Detail werden die Hamburger Happen weiterhin frisch zubereitet. Dogan dazu: „Unsere Gäste haben mich seinerzeit auf die Hamburger Happen angesprochen und gefragt, warum ich sie nicht in mein Angebot nehme. So kam ich zum Metzgermeister Hösl und der großen Herausforderung, die Sauce möglichst original anzubieten. Gäste, die regelmäßig aus Moers, Rheinberg und sogar aus Düsseldorf kommen, bestätigen immer wieder, dass die Happen wie früher schmeckten.“ Metzgermeister Hösl dazu:„Mein Beitrag ist es, bei der geschmacklichen Abstimmung der Sauce zu helfen und bestmöglich dafür zu sorgen, dass die Hamburger Happen in Neudorf originalgetreu erhalten bleiben.“

So sind heute wieder ausschließlich in Duisburg Neudorf strahlende Gesichter beim Biss in den Happen zu beobachten. Besondere Momente entstehen dann, wenn der Großvater seinem Enkel von seiner ersten Portion Hamburger Happen am Sternbuschweg erzählt. Dann denkt man so bei sich: Ach, guck mal, wir sind schon bei der dritten Generation. Und wieder trifft man sich am Tisch im Imbiss, tratscht und amüsiert sich, bei alten Geschichten über den Rochus…

Dieser Text im Gedenken an die 2010 verstorbene Frau Gertrud "Rochus" Styrnol entstanden. Vielen Dank Frau „Rochus“!

 

Kinder-Taschenlampenkonzert mit Rumpelstil im Landschaftspark

Kinder-Taschenlampenkonzert mit Rumpelstil findet am 6. Oktober 2017 zum 2. Mal in Duisburg statt
Duisburg, 15. September 2017 - Das Konzert ist ein außergewöhnliches und eindrucksvolles Abenteuer für die ganze Familie. Es beginnt noch bei Tageslicht, aber bald dämmert es und alle rücken näher zusammen.

Es gibt Lieder und Geschichten zum Zuhören, zum Tanzen, zum Lachen, zum Singen, zum Träumen und vor allem ein wunderbares Lichtspektakel, gezaubert von mitgebrachten Taschenlampen, Leuchtstäben und bunten Lichterketten der Kinder - die kleinen Gäste werden dann zu den eigentlichen Stars des Abends!
Schon im vergangenen Jahr begeisterte die besondere Veranstaltung, die von DuKids organisiert und von der Volksbank Rhein-Ruhr finanziert wird tausend Besucher. Versäumen Sie nicht dieses Jahr mit der ganzen Familie mitzutanzen, zu singen und vor allem zu leuchten!

Um 17 Uhr startet der Einlass in die Gießhalle im Landschaftspark Nord in Duisburg, Emscherstraße 71. Um 18.18 beginnt die Musik in der historischer Kulisse des alten Hüttengeländes.
Der Eintritt kostet für Kinder und Erwachsene je10 Euro.
Informationen zu den Vorverkaufsstellen finden sie unter www.dukids.de, zu Band unter www.rumpelstiel.de

Bunter Kreis: Aus Sicherheitsgründen sind keine großen Behältnisse (Rucksäcke, Koffer oder große Taschen usw.) in der Gießhalle des Landschaftsparks erlaubt.


Die Vorverkaufsstellen: 

Volksbank Rhein-Ruhr

Sonnenwall 1 - 47051 Duisburg-Mitte

 

Provinzial Versicherung Genender

Duisburger Str. 20 - 47226 Duisburg-Hochemmerich

 

Rechtsanwaltkanzlei Voßkamp

Ziegelhorststr. 60 - 47169 Duisburg-Röttgersbach

 

VKM Duisburg e. V.

Neuenhofstr. 61 - 47055 Duisburg-Wanheim-Angerhausen 

 

Bunter Kreis Duisburg e.V.

Niederrhein und westliches Ruhrgebiet

Schwanenstr. 32   - 47051 Duisburg


Nachbarschaftsfest auf dem Wochenmarkt am AWOcura-Seniorenzentrum Lene Reklat

Duisburg Kontor und AWOcura-Seniorenzentrum Lene Reklat laden ein
Duisburg, 15. September 2017 -Seit dem 4. Mai 2017 findet einmal wöchentlich, immer donnerstags der kleine, aber feine Wochenmarkt in Rheinhausen-Mitte (Friedrich-Ebert-Straße) auf dem Parkplatz des AWOcura-Seniorenzentrums statt. Am Donnerstag, 21. September 2017, wird gefeiert! Dann laden Duisburg Kontor, der städtische Wochenmarktbetreiber unserer Stadt sowie der Betreiber des Seniorenzentrums zum Nachbarschaftsfest ein.

Los geht es um 15 Uhr. Ab dann werden die Mitarbeiter von Duisburg Kontor die allseits beliebten Wochenmarkt-Mehrwegtaschen an die treuen WochenmarktKundinnen und -Kunden verteilen und das, solange der Vorrat reicht! Duisburg Kontor, das AWOcura-Seniorenzentrum sowie die beteiligten Händlerinnen und Händler freuen sich auf zahlreiche wochenmarktbegeisterte Besucherinnen und Besucher aus der Nachbarschaft.

"Preisschilder müssen lesbar und verständlich sein"

Bonn/Duisburg, 12. September 2017 - Seit drei Jahren verhandeln im Deutschen Institut für Normung (DIN) Einzelhandel, Vertreter der Bundesregierung und Landesregierungen, der Überwachung und Verbraucherverbände über eine entsprechende Norm, die eine einheitliche Gestaltung von Preisschildern verbindlich regeln würde. Am 25. September wird im DIN über den vorliegenden Entwurf beraten. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) wird dabei sein.

WBD versendet korrigierte Abfallgebührenbescheide für 2015 und 2016
Information zur Erstattung der Abfallgebühren 2015

Duisburg, 07. September 2017 - Nachdem die Preisprüfung der Bezirksregierung die Verbrennungsentgelte der Jahre 2015 und 2016 vor den Sommerferien abgeschlossen hat, versenden die Wirtschaftsbetriebe Duisburg ab dem 11. September 2017 die korrigierten Abfallgebührenbescheide der beiden Jahre. Jeder Eigentümer bzw. Bevollmächtigte erhält seinen individuellen Gebührenbescheid für jedes Jahr mit der entsprechenden Information des zu erstattenden Betrages. Die Gebührenerstattung erfolgt unmittelbar nach dem Versand der Bescheide und wird auf dem im Bescheid aufgeführten Konto gutgeschrieben. mehr

 

Lesung im Johanniter-Stift Duisburg-Neudorf
Ein Erfolg für die Bewohner, Vanessa Templin und Travador

Manfred Schneider

Duisburg, 06. September 2017 - Überwiegend weibliche Bewohner des Johanniter-Stift in Duisburg-Neudorf waren gekommen, um an der Lesung von Vanessa Templin teilzunehmen. Florian Thamm vom Sozialen Dienst des Stifts begrüßte die Anwesenden und erklärte das Zustandekommen der Veranstaltung. Der Lesung vorausgegangen war ein Gewinnspiel des Reisevermittlers Travador über Facebook. Hier sollten die Teilnehmer Vorschläge unterbreiten, was sie im Gewinnfall, für den ausgelobten Reisegutschein in Höhe von 1.000 Euro, als Gegenleistung einbringen wollten. mehr

 

"HEIMAT SHOPPEN" in Wanheimerort  

„Heimat shoppen am Niederrhein“ am 8. und 9. September 2017 - Händler wecken alle Sinne ihrer Kunden
Duisburg, 05. September 2017 - Am 8. und 9. September findet die Aktion "HEIMAT SHOPPEN" in Wanheimerort statt. Für die Besucher gibt es viele Aktionen und viele Geschäfte haben am Freitag bis 21:00 und am Samstag bis 16:00 Uhr geöffnet. Der toom Baumarkt an der Forststraße hat sogar bis 24:00 Uhr geöffnet.

Die Stadtteiloffensive hat eine Rallye organisiert.

In den Geschäften liegen ab Mittwoch Karten aus, auf denen  der Kunde 5 Stempel sammeln und seinen Namen mit Telefon-Nr. angeben muss. Die vollständige Karte kann er in die Losbox bei Moden Fackler oder bei Ulla's Lädchen werfen. Am Samstag nehmen alle vollständig ausgefüllten Karten an einer Verlosung teil - der Hauptpreis ist ein Wochenende in Carolinensiel an der Nordsee und viele Warengutscheine der teilnehmenden Geschäfte. Die Verlosung erfolgt am Samstag um 14:30 Uhr vor Ulla's Lädchen auf der Fischerstraße.

 

Bürgerspaziergang in Duisburg-Rheinhausen

Duisburg, 04. September 2017 - Über 60 Bürgerinnen und Bürger folgten der vierten Einladung von Oberbürgermeister Sören Link zum gemeinsamen Bürgerspaziergang am Sonntag bei der Aktion „On TOUR – zwischen Rhein und Ruhr“ durch Rheinhausen. Somit war der Bürgerspaziergang als Fortsetzung des Leitbildprozesses „Ihre Ideen, unsere Stadt“ ein voller Erfolg.   Bei eben jenem Leitbildprozess wurde in verschiedenen Ideenwerkstätten der Wunsch geäußert, dass auch das Thema Wirtschaft verstärkt in den Fokus rücken soll. Ein Anliegen, was auch Oberbürgermeister Sören Link teilt: „Duisburg ist die Logistikmetropole schlechthin. Dank des größten Binnenhafens der Welt und guter Verkehrsanbindung wird die Stadt als starker und innovativer Wirtschaftsstandort geschätzt.“  

Die Bürgerinnen und Bürger nahmen die Gelegenheit wahr, sich in Rheinhausen zum gemeinsamen Spaziergang mit dem Oberbürgermeister zu treffen und brachten in einer angenehmen Atmosphäre ihre Wünsche und Bedenken zum Thema Duisburg-Rheinhausen als Logistikstandort direkt zum Ausdruck. Neben Oberbürgermeister Sören Link und Bezirksbürgermeister Winfried Boeckhorst, nahm auch der Walsumer Bezirksbürgermeister Georg Salomon an der Tour teil.   Die Tour startete im Businesspark Asterlagen, vorbei an Unternehmen wie der Stryker GmbH, spazierten die Teilnehmer mit Oberbürgermeister Sören Link zum Gelände des zukünftigen China Trade Center der Firma StarHai. Hier konnten sie erste Einblicke in die Planungen des Projekts gewinnen, vorgestellt von Vertriebs- und Marketingleiter Rolf Sasse und Gesellschafter Gang Li.  

Im Anschluss ging es per Busshuttle zum Logport-Gelände, welches den Gästen durch DIT-Geschäftsführer Bernd Putens vorgestellt wurde. Im Folgenden gab Heike Maus von der Stadt Duisburg einen Überblick über die Dienstleistungen von IUTA, Institut für Energie- und Umwelttechnik. Revierförster Axel Freude führte die Gruppe anschließend zu Fuß über den Rheindeich, mit Blick auf den städtischen Bauernhof Werthschenhof.
 Den Abschluss der Tour bildete eine Erfrischung vor dem Lehrerhaus Friemersheim, wo Günter Pfeiffer, Vorstandsvorsitzender vom Freundeskreis Lebendige Grafschaft e.V., über das Gebäude informierte.  

Oberbürgermeister Sören Link tourt weiter: Der nächste Bürgerspaziergang findet am Samstag, 11. November, in Duisburg-Meiderich/Beeck statt. Wer am nächsten Rundgang teilnehmen möchte, kann sich ab sofort anmelden unter www.ideen-fuer-duisburg@stadt-duisburg.de oder telefonisch unter (0203) 94 000.

 

„Gesichter unserer Stadt“: Musikgruppe „Angklung Ruhr“

Duisburg, 04. September 2017 - In der Reihe „Gesichter unserer Stadt“ tritt im Rahmen des Marina-Marktes die Musikgruppe „Angklung Ruhr“ am Sonntag, 10. September, jeweils um 13.30 Uhr, 14.30 Uhr sowie 15.30 Uhr vor dem Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen auf.

Die indonesisch-deutsche Gruppe bietet ein außergewöhnliches Musikerlebnis. Dazu gibt es auch einen Informationsstand und kleine indonesische Leckereien. Der Besuch der musikalischen Darbietungen vor dem Museum ist kostenlos.    
Das „Angklung Ruhr“-Orchester wurde 2013 von in Duisburg lebenden indonesischen Frauen gegründet. Sie haben das Ziel, diese in Indonesien verbreitete traditionelle Musikrichtung zu pflegen und in Europa bekannter zu machen. Das Angklung ist ein Bambus-Instrument, das vor allem früher eine rituelle Funktion hatte. Bis heute wird es in einigen Dörfern auf der Insel Java in Zeremonien verwendet, etwa beim Erntedankfest.  
 
Die Gruppe, die schon viele erfolgreiche Auftritte bestritten hat, beschränkt sich nicht nur auf das traditionelle indonesische Liedgut, sondern hat auch viele deutsche und international bekannte Lieder in ihrem Programm. Das Mercatorcafé ist von 13 bis 17 Uhr geöffnet.  
Wer darüber hinaus das Kultur- und Stadthistorische Museum besuchen möchte: Der Eintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Weitere Informationen telefonisch unter (0203) 283-2640 oder im Internet: www.stadtmuseum-duisburg.de.    

 

WELTREKORD!
Die höchste Sandburg der Welt steht im Duisburger Landschaftspark-Nord
Manfred Schneider

Duisburg, 01. September 2017 - Die offizielle Höhe der Sandburg beträgt 16 Meter 68 Zentimeter! mehr

 

Oststraße Neudorf: Aus Weinfest wurde Herbstfest

Duisburg, 01. September 2017 - Aus dem früheren Weinfest entstand das Herbfest auf Neudorfs traditioneller Einkaufsmeile. Am Freitag, 08. September veranstaltet die Interessensgemeinschaft Oststrasse zum zweiten Mal das Herbstfest.
Nachdem der "Tag der Oststrasse" eine hervorragend gute Resonanz hatte, wollen die Kaufleute auch das Herbstfest wieder zu einer Veranstaltung für Jung und Alt machen, dies mit Winzern, Live Music von Zepp Oberpichler und seiner Truppe "Freeway Cash" sowie einer Tombola mit 1000 Preisen.
„Tolle Preise ohne keine Nieten sollen dazu beitragen,“ so Sebastian Genz,  Vorsitzender der Interessensgemeinschaft. „Wir freuen uns auf einen Abend, an dem man alte Freunde und Bekannte trifft oder es sich neue Bekanntschaften anbahnen",  so  der stellvertretende Vorsitzende Daval. 
Das Weinfest findet statt am 09.09.2017 von 10:00 Uhr -21:30 Uhr, der Auftritt von "Freeway Cash" ist für 18:00 Uhr geplant.


Probleme am Gartenzaun: Sprinkleranlage, Fallobst & Co. - Bürgersprechstunde am 7. September 2017

Die Sprinkleranlage Ihres Nachbarn verpasst Ihrem Auto bei jeder Umdrehung eine "Dusche"? Dieser meint aber, Sie können Ihr Auto doch anders hinstellen? Ihr Nachbar sammelt das von Ihrem Baum gefallene Obst auf. Darf er das? Habe ich einen Beseitigungsanspruch bei der inzwischen drei Meter hohen Hecke des Nachbarn?

Wenn in solchen Fällen die Kommunikation fehlschlägt und dann eventuell noch Beleidigungen oder gar Handgreiflichkeiten hinzukommen, brauchen sie eine professionelle Konfliktlösung. Guter Rat muss dabei nicht teuer sein. Rat gibt es am Telefon von aktiven Schiedsleuten. Schiedsexperten zeigen jeden ersten Donnerstag im Monat, dass sich eine außergerichtliche Streitschlichtung lohnen kann. Denn viele Auseinandersetzungen - zum Beispiel bei Streit mit den Nachbarn und anderen Alltagskonflikten - können ohne Einschaltung des Gerichts oft viel kostengünstiger und schneller geklärt werden.

Donnerstag, 7. September 2017, heißt es in der Zeit von 12 bis 14 Uhr: "Schlichten statt Richten!": 0211/837-1915.


Stadtwerke-Sommerkino geht auch 2017 im 'filmforum'  in die Verlängerung

Duisburg, 01. September 2017 - Nach einer erneut sehr erfolgreichen Open-Air-Kinosaison im Landschaftspark Duisburg-Nord, geht das Stadtwerke Sommerkino auch im Jahr 2017 in die Verlängerung. Die Stadtwerke Duisburg präsentieren gemeinsam mit dem filmforum noch einmal einen der beliebtesten Filme dieses Sommers: „Willkommen bei den Hartmanns“.

Am kommenden Samstag, 2. September, um 21 Uhr wird „Willkommen bei den Hartmanns“ noch einmal im filmforum am Dellplatz zu sehen sein. Alle Inhaber einer Stadtwerke-Kundenkarte erhalten bei dieser Vorstellung exklusiv 50 Prozent Rabatt auf den regulären Ticketpreis und zahlen statt 8 Euro nur 4 Euro. Karten für die Vorführung gibt es im Vorverkauf unter www. filmforum.de.

Mit 44.079 Besuchern an 44 Spielterminen war auch das diesjährige Stadtwerke Sommerkino erneut einer der Besuchermagneten des Duisburger Sommers. Die Auslastung von 93,2 Prozent verfehlte nur knapp das Vorjahresergebnis, und das bei einer ziemlich verregneten Open-Air-Kinosaison. Dank des mobilen Dachs, das schützend über die 1.070 Sitzplätze gefahren werden kann, zeigten sich die Open-Air-Kinofans ziemlich unbeeindruckt vom Wetter.

 

PV – Anlagen nicht der Kostentreiber der Netzentgelte ?
Klaus Rietz

Duisburg, 01. September 2017 - Solarstrom hat fast keinen Einfluss auf die hohen Netzentgelte. Eher im Gegenteil. Er kann direkt dort genutzt werden, wo er erzeugt wird. Damit braucht man keine teuren Stromtrassen quer durch Deutschland, was ein klarer Vorteil gegenüber herkömmlichen Stromquellen ist.

Nicht die Solarenergie macht den Strom teurer, sondern die derzeitige Strompolitik!
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2. Duisserner Seniorentag: Gesund und glücklich altern  

Duisburg, 31. August 2017 - Der zweite Duisserner Seniorentag will dem Glück auf die Sprünge helfen. Das AWOcura-Quartiersbüro im Stadtteil richtet den Informationstag am Samstag, 2. September, von 11 bis 17 Uhr aus. Das AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert auf der Wintgensstraße wird dann zum Wohlfühlraum.  
Denn der zweite Seniorentag im Königreich unter dem Motto „Gesund und glücklich altern“ bietet mehr als nur Fachvorträge. Zahlreiche Aussteller präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen für ein erfülltes Leben. Und für alle, die noch nicht alt sind: Der Simulationsanzug GERT vermittelt innerhalb von fünf Minuten einen Eindruck davon, was es bedeutet 80 Jahre alt zu sein.   
Rabea Gröning, die gemeinsam mit Benjamin Hübbertz-Ivartnik das vom Land geförderte AWOcura-Quartiersbüro leitet, sagt zur Idee und zur Umsetzung: „Nach dem Erfolg des Seniorentags im Vorjahr waren wir uns sicher: Das machen wir wieder. Der Akzent liegt am Samstag auf dem Thema Glück. Der Seniorentag gibt Hinweise, was es braucht, um glücklich zu sein.   Die Vorträge während des Seniorentages beschäftigen sich mit Entspannungstechniken oder der Freude am Reisen. Ganz grundsätzlich stellt einer der Referenten die Frage: „Glück im Alter, was soll das sein?“
Benjamin Hübbertz-Ivartnik ergänzt: „Wir schauen zudem auch auf das Gefühl des Fehlens von Sinn und Erfüllung. Altersdepression wird oft verschwiegen. Wir wollen das Thema offen ansprechen.“ Zahlreiche Mitmachangebote bringen die Besucher in Bewegung und helfen dem Glück dabei wortwörtlich auf die Sprünge. Entspanntes Wohlfühlen ermöglicht dagegen das Snoezeln. Zum Auftakt, um 11 Uhr, widmet sich der Pfarrer Martin Winterberg von der evangelischen Gemeinde Alt-Duisburg ebenfalls dem Thema „Glück“.  
Für kleines Geld können sich die Gäste für den Messerundgang stärken. Am Samstag bleibt die Küche daheim dann einfach mal kalt. Zugleich nutzt das AWOcura-Quartiersbüro die Möglichkeit, seine gute Arbeit für den Stadtteil vorzustellen.  
Zu den Ausstellern während des zweiten Seniorentages gehören unter anderem das AWO-Begegnungs- und Beratungszentrum Innenstadt, der AWOcura-Hausnotruf und die Alzheimer-Gesellschaft. Die Malteser-Apotheke in Duissern, die mobile Optikerin Christina Drewing und Hörgeräte Kind stellen ihre Hilfen für ein aktives Leben unabhängig vom Alter vor. Benjamin Hübbertz-Ivartnik: „Wer unserer Einladung folgt, erhält nicht nur wichtige Informationen. Wir wollen auch, dass unsere Messegäste Spaß haben, mitmachen können und miteinander ins Gespräch kommen.“  
Weitere Informationen: AWOcura gGmbH Büro für Quartiersentwicklung Duisburg-Duissern Benjamin Hübbertz-Ivartnik Telefon: 0203 3095-183 huebbertz@awocura.de


Möglicher Chlorgeruch im Trinkwasser ist unbedenklich!
Arbeiten im Wasserwerk Wittlaer

Duisburg, 28. August 2017 - Die Stadtwerke Duisburg führen ab heute, 28.08.2017, für circa 2 Wochen Umbauarbeiten an der Aufbereitung im Wasserwerk Wittlaer durch. Während der Arbeiten muss eine Chlorung des dort gewonnenen Trinkwassers durchgeführt werden, um die Versorgung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser sicherzustellen. mehr

 

MSV-Maskottchen „Ennatz“ rockte das Straßenfest auf der Neudorfer Wildstraße
Manfred Schneider

Duisburg, 26. August 2017 – Bei idealem „Festwetter“ fand das bereits 11. gemeinsame Straßenfest, ausgerichtet von Johanniter-Stift Duisburg und Bürgerverein DU-Neudorf, auf der Wildstraße statt. Nach der Eröffnung durch Pfarrer Martin Nadolny vom evangelischen Kirchenkreis Duisburg-Neudorf, der Leiterin der Senioreneinrichtung Alexandra Karwinski und dem Geschäftsführer des Bürgervereins, Lothar Wischmeyer sowie einer kleinen Andacht, begann das bunte Treiben. Die Verantwortlichen der Veranstaltung hatten für das Fest ein ansprechendes und interessantes Programm zusammengestellt.
Der hauseigene „Johanniter-Chor“ stimmte die Gäste mit einer „eigenen Hymne“ und Liebesliedern auf das Straßenfest ein. DJ Marc Nolte unterhielt die Anwesenden mit Schlager- und Diskomusik. Zauberkünstler „Kindsalabim“ Aykut Malca ließ die kleinen Besucher „Bauklötze“ staunen. Viele Attraktionen wie Dosenwerfen, Kinderschminken, Infostände und der beliebte Trödelmarkt luden zum gemütlichen Bummel über die Wildstraße ein. mehr

 

Seniorengerechte Wohnanlage am Toeppersee
“Tag der offenen Baustelle” am Samstag, 02.09.2017, 11 - 14 Uhr

Duisburg, 25. August 2017 - An der Lange Straße im Rheinhauser Ortsteil Bergheim und somit in unmittelbarer Nähe zum Naherholungsgebiet Toeppersee entsteht derzeit eine moderne, seniorengerechte Wohnanlage. Bis voraussichtlich Herbst 2018 werden hier durch die K&K Projektentwicklungsgesellschaft (Duisburg) 21 barrierearme Eigentumswohnungen mit Aufzug, Tiefgarage, Fußbodenheizung und Wärmedämmung nach EnEV und EnEG fertiggestellt. Durch die zentrale Lage des Objektes sind  Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Sparkasse und Kindergarten auf kürzesten Wegen zu erreichen, eine Anbindung an den ÖPNV gibt es quasi direkt vor der Haustür.

Zum Verkaufsstart der Wohnungen laden die K&K Projektentwicklungsgesellschaft und die Sparkasse Duisburg am Samstag, 2. September 2017, in der Zeit von 11 bis 14 Uhr zu einem “Tag der offenen Baustelle” ein. mehr

 

„Heimat shoppen am Niederrhein“ am 8. und 9. September 2017
Händler wecken alle Sinne ihrer Kunden

Niederrhein/Duisburg, 25. August 2017 - Händler und Gastronomen laden am 8. und 9. September ihre Kunden zum „Heimat shoppen am Niederrhein“ ein. In 28 Städten erwarten die Besucher außergewöhnliche Aktionen in den Innenstädten und Stadtteilzentren. Die von der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve initiierte Kampagne präsentiert an diesem Wochenende wie der lokale Einzelhandel die Lebensqualität vor Ort steigert und sensibilisiert Kunden dafür, dass sie selbst zu einem lebendigen Miteinander beitragen, wenn sie in ihrem Umfeld einkaufen.

57 Werbegemeinschaften und Initiativen – ein Teilnehmerrekord – nehmen in diesem Jahr in Duisburg und den Kreisen Kleve und Wesel an den Aktionstagen „Heimat shoppen“ teil, machen mit besonderen Angeboten auf sich aufmerksam und suchen das Gespräch mit ihren Kunden.

 

Vierter Bürgerspaziergang in Duisburg-Rheinhausen  

Duisburg, 18. August 2017 - Als Fortsetzung des Leitbildprozesses „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ findet am Sonntag, 3. September, der vierte Bürgerspaziergang in Duisburg-Rheinhausen statt. Oberbürgermeister Sören Link wird mit Duisburgerinnen und Duisburgern einen Rundgang durch den Businesspark Asterlagen, Logport Duisburg sowie die Rheinaue Friemersheim machen.

Unter dem Motto „On TOUR – zwischen Rhein und Ruhr“ wird dem in den Ideenwerkstätten geäußerten Wunsch entsprochen, das Thema Wirtschaft vor Ort zu diskutieren.
Dank des größten Binnenhafens der Welt und optimaler Verkehrsanbindung wird Duisburg als Drehscheibe der Wirtschaft geschätzt und etabliert sich als europäische Logistikmetropole. Alle Bürgerinnen und Bürger Duisburgs sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit Oberbürgermeister Sören Link den Businesspark Asterlagen sowie Logport zu erkunden und ihre ganz persönlichen Ideen oder auch Problemstellungen mit ihm zu teilen.  
Die vierte von insgesamt sieben Touren startet am Sonntag, 3. September, um 16 Uhr auf dem Parkplatz der „Agentur für Arbeit“ am Businesspark Asterlagen, Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee 9-11, 47228 Duisburg.  
Schon jetzt können Bürger unter
www.ideen-fuer-duisburg.de eigene Orte nennen, die nach Möglichkeit bei den anstehenden Touren angesteuert werden sollen. Wenn Sie an dem Rundgang in Rheinhausen teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte online unter www.ideen-fuer-duisburg.de, per Email ideen-fuer-duisburg@stadt-duisburg.de oder telefonisch unter Call Duisburg (0203) 94 000 an.

Der Rundgang endet circa gegen 18 Uhr im Friemersheimer Lehrerhaus, einem kleinen heimatkundlichen Museum, in unmittelbarer Nähe der naturgeschützten Rheinaue Friemersheim. Für einen Rücktransfer zum Businesspark Asterlagen ist gesorgt.  
Der Leitbildprozess „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ ist durch den intensiven Bürgerdialog mittlerweile mit rund 1200 Ideen, Vorschlägen und Meinungen von Bürgern bereichert worden. Ein zentraler Wunsch der Duisburgerinnen und Duisburger, der in allen Ideenwerkstätten im vergangenen Jahr zum Ausdruck kam, ist eine Stärkung des „Wir-Gefühls“. Aus diesem Grund möchte die Stadt Duisburg unter verschiedenen Leitbildthemen zum einen in der Bürgerschaft ein stärkeres „Duisburg-Gefühl“ entwickeln und zum anderen das Leitbild auch in der Stadtgesellschaft verankern. Das geht nur gemeinsam mit den Duisburgerinnen und Duisburgern, die die entscheidenden Botschafter für ein positiveres Image unserer Stadt sind.  
Weitere Informationen zum Leitbildprozess stehen unter
www.ideen-fuer-duisburg.de bereit. Im Laufe des Jahres sind weitere Touren in den  Stadtbezirken zu unterschiedlichen Leitbildthemen geplant.  

24. Ruhrorter Hafenfest lockt vom 18. bis 21.08.2017
Hinterhoftrödeln und ein tolles Programm für Jung und Alt

Manfred Schneider

Duisburg, 15. August 2017 - Bereits zum 24. Male findet in der Zeit vom 18.08. bis 21.08.2017 das Ruhrorter Hafenfest statt. Auch in diesem Jahr bietet das Ruhrorter Hafenfest ein tolles Programm für Jung und Alt.

Auf verschiedenen Bühnen wollen Groovin´a Box, Jukebox, Spirit of Smokie,  Ramblin´René, Small is beautiful, Rockville Party Expres, Deluxe – the Radioband, Anklung Ruhr Orchester, 2You, Dritte Hälfte, die Sonny Boys und viele andere Künstler die Besucher in Stimmung bringen. 

Ein Highlight wird auch in diesem Jahr wieder das eindrucksvolle Höhenfeuerwerk mit dem traditionellen Wasserfall sein, dass am Freitag ab 23:00 Uhr von Radio Duisburg mit Musik synchron untermalt wird. mehr

 

Wertepreis der Volksbank Rhein-Ruhr zeichnet erneut Ehrenamtler in der Region aus.

Duisburg, 14. August 2017 – Ehrenamtlich tätige Menschen zeichnen sich durch hohes persönliches Engagement aus. Die Volksbank Rhein-Ruhr ehrt im zweiten Jahr in Folge mit dem Wertepreis Menschen, die sich sozial besonders wertvoll und nachhaltig engagieren. Sie werden so für ihren Einsatz belohnt.

Egal, ob im Sportverein, einer Einrichtung, beim Nachbarn nebenan oder für die Heimatstadt - Soziales Engagement wird erneut von der Volksbank Rhein-Ruhr gewürdigt. Die Werte der Genossenschaftsbank sind Fairness, Vertrauen, Menschlichkeit und Toleranz. Das Handeln der Volksbank Rhein-Ruhr fußt auf diesen Werten. Daher zeichnet das Kreditinstitut Menschen aus, die diese Werte leben und erlebbar machen. Denn ehrenamtliches Engagement zeichnet sich durch werteorientiertes Arbeiten aus.
Bereits zum zweiten Mal wird der Wertepreis ausgelobt. Jährlich erhalten ehrenamtlich tätige Menschen aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank Rhein-Ruhr in Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen und Ratingen-Lintorf die Auszeichnung. Wer möchte, kann selbst eine Bewerbung einreichen oder einen Favoriten vorschlagen.
„In unserer Arbeit mit dem Online-Spendenportal, dem Förderprogramm Rhein-Ruhr, begegnen uns täglich Menschen die sich ehrenamtlich für andere Menschen einsetzen. Das umfassende Engagement in unserem Geschäftsgebiet hat uns zutiefst beeindruckt und soll im Sinne der Vorbildfunktion ausgezeichnet werden. Ohne ehrenamtlich tätige Menschen wäre beispielsweise die Vereinsarbeit schlichtweg nicht möglich.
Um das herausragende Engagement zu würdigen, haben wir im Jahr 2016 erfolgreich den Wertepreis ins Leben gerufen.“ so Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr.
Vorschläge für mögliche Preisträger können bis zum 30. August online auf der Homepage der Volksbank RheinRuhr unter www.volksbank-rhein-ruhr.de/wertepreis eingereicht werden.
Am 1. September beginnt das Voting auf der FacebookSeite der Bank. Hier wird dann über die Finalisten des Wertepreises bis zum 29. September 2017 um 10 Uhr abgestimmt. Die Mitgliederräte bilden die Jury für ihre jeweilige Region (Duisburg-Nord, Duisburg-Süd/West, Mülheim an der Ruhr mit Ratingen-Lintorf sowie Oberhausen). Diese Jury entscheidet im Anschluss an das Voting über insgesamt bis zu zwölf Preisträger aus den vier Regionen.
Die Kandidaten mit den meisten Stimmen in der eigenen Region erhalten in jedem Fall eine Auszeichnung.
Aus den fünf Kandidaten pro Region, also insgesamt 20 Teilnehmern mit den meisten Stimmen, ermittelt eine Jury die drei Sieger des Wertepreises 2017.
Die zwölf Preisträger erhalten einen MyDays Wertgutschein in Höhe von 100 Euro, um Energie für neue Aufgaben und Herausforderungen der ehrenamtlichen Tätigkeit zurück zu gewinnen.
Im April 2018 erfolgt die Ehrung der zwölf Finalisten im Rahmen der jährlichen Vertreterversammlung der Bank.

 

Aufgepasst! Blaualgen im Toeppersee

Duisburg, 11. August 2017 - Bei einer Kontrolle durch Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe Duisburg wurde im Toeppersee ein großflächiger Blaualgenbefall festgestellt.

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg weisen vorsorglich darauf hin, dass im Toeppersee, der ohnehin nicht als Badegewässer zugelassen ist, nicht gebadet werden darf. Auch sollten Eltern darauf achten, dass ihre Kinder nicht während des Spielens auf dem Spielplatz, der an den Toeppersee grenzt, mit Wasser in Berührung kommen. mehr

 

Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link  

Oberbürgermeister Sören Link möchte am Montag, 28. August, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Dienstag, 22. August, ab 8.30 Uhr, unter der Rufnummer (0203) 283-6111, mit dem Referat für Kommunikation und Bürgerdialog vereinbart werden.

 

- Deutscher Nachbarschaftspreis 2017
- Bürger des Ruhrgebiets 2017 gesucht

Berlin/Duisburg, 09. August 2017 - Gesucht werden kleine und große Nachbarschaftsinitiativen mit Vorbildcharakter, die im direkten Umfeld zu einem offenen Austausch und Miteinander beitragen Auszeichnung auf Landes- und Bundesebene mit insgesamt über 50.000 Euro Preisgeld Bereits mehr als 550 Bewerbungen bundesweit Die Jury freut sich bis zum 24. August auf Bewerbungen aus Nordrhein-Westfalen

Nachbarschaft ist neben Beruf, Familie und Freunden die dritte wichtige soziale Säule für unser Wohlbefinden. Starke und lebendige Nachbarschaften wirken im Kleinen und für jeden Einzelnen und verbessern unsere Lebensqualität dort, wo wir die meiste und wertvollste Zeit verbringen. Aktive Nachbarschaften können aber auch Antworten geben auf die gesellschaftlich relevanten Themen Demographischer Wandel, Anonymisierung, Individualisierung und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen. Umso wichtiger ist es, das nachbarschaftliche Engagement zu wertschätzen, zu unterstützen und in die Breite zu tragen.
Der Deutsche Nachbarschaftspreis 2017 steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern, Dr. Thomas de Maizière und ist mit über 50.000 Euro dotiert. Unterstützt wird der Preis von der Diakonie Deutschland, Zalando und der Deutschen Fernsehlotterie.  
„Der Deutsche Nachbarschaftspreis würdigt erfolgreiche Beispiele, wie Nachbarn Brücken zwischen Kulturen und Generationen bauen und sich dabei miteinander und füreinander engagieren. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft“, sagt der Bundesminister des Innern und Schirmherr des Deutschen Nachbarschaftspreises 2017, Dr. Thomas de Maizière.

Bewerbungsphase läuft nur noch bis zum 24. August 2017 Bewerben können sich engagierte Nachbarn, Nachbarschaftsvereine, Stadtteilzentren, gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen online unter www.nachbarschaftspreis.de/mitmachen. Die Preisverleihung findet am 13. September 2017 in Berlin statt, wo der Schirmherr des Deutschen Nachbarschaftspreises 2017, der Bundesminister des Innern, Dr. Thomas de Maizière, die Bundessieger persönlich ehren wird.

 

Bürger des Ruhrgebiets 2017 gesucht
Der Verein pro Ruhrgebiet sucht den "Bürger des Ruhrgebiets 2017". Ausgezeichnet werden soll eine Persönlichkeit, die durch ihr Wirken und Schaffen das Ruhrgebiet in einem neuen Licht erscheinen lässt. Vorgeschlagen werden kann jede und jeder, der die Region nachhaltig und zukunftsorientiert verändert und positioniert als Wissenschaftler, Unternehmer, Sportler, Mäzen, Künstler, Architekt oder Politiker, als Promotor innovativer Branchen, Initiator wegweisender Infrastrukturprojekte, Ideengeber von Netzwerken, etc. Sowohl Einzelpersonen als auch Repräsentanten von Unternehmen, Organisationen oder Institutionen können vorgeschlagen werden. Einsendeschluss ist der 30. September.
Mit dem Ehrentitel "Bürger des Ruhrgebiets" zeichnet pro Ruhrgebiet alljährlich zwei Persönlichkeiten aus: Eine wird vom pro Ruhrgebiet-Vorstand nominiert, die zweite Auszeichnung geht an eine Person, die in öffentlicher Ausschreibung aus der Ruhrgebietsbevölkerung heraus vorgeschlagen wird. Geehrt wurden bisher 60 Persönlichkeiten, darunter der Mediziner Prof. Dietrich Grönemeyer, Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und Dr. Werner Müller, Vorstandsvorsitzender der RAG Stiftung. (idr).

 

Bürgerverein Duisburg-Neudorf vor zehn Jahren

5. autofreier Sonntag - Bürgerverein-Neudorf besichtigte den Wasserturm in Hochfeld
Von Harald Jeschke (Text) und Manfred Schneider (Fotos)

1917 wurde er erbaut und er- und überlebte also zwei Weltkriege, der Wasserturm in Hochfeld. Er war auch tatsächlich ein echter Wasserturm. Benötigt wurden seine Dienste zum Auffüllen der mit Dampf betriebenen Loks. Dies bis in die 50-er Jahre, danach aber wurden die damaligen "Dampfrösser" durch elektrisch betriebene Loks ersetzt.
1996 war weder am oder neben dem Turm in den alten Lokschuppen Betrieb rund um Lokomotiven vorhanden. In diesem Jahr übernahmen die Brüder Mustafa und Mevlüt Akkurt den Turm.
Nach elf Jahren der intensivsten Sanierung ist er nun einer völlig anderen Nutzung zugeführt worden. Ein Cafe - und später auch wohl ein Restaurantbetrieb - sowie ein Ausflugsziel mit Blick über den Stadtteil und mehr ist nun für die Bürger geschaffen worden. "Sechseinhalb Millionen Euro hat das bisher gekostet", erklärte Mevlüt Akkurt. Man sieht es überall. Was man aber nicht sieht ist sein unglaubliches Innenleben.

Sauber und neu angelegt geht es im Eingangsbereich von der Paul-Esch-Straße aus zunächst auf einer Treppe und dann per Fahrstuhl in den elften Stock. Schon wenn der Gast aus dem Fahrstuhl herauskommt, bietet sich ihm ein grandioser Blick auf die nahe und ferne Umgebung. Atemberaubend schön ist dieser Anblick von oben.

In der Turmspitze ist ein schmuckes Cafe untergebracht, unter dessen in dezenten Blautönen gehaltenen Kuppel man sehr gemütlich sitzt und es auch größer ist, als man von  unten vermuten könnte.
Eine Etage unter dem Cafe ist im Bereich des alten Wasser-Reservoirs ein ähnlicher Raum nur ohne Außengeländer, dafür aber schon mit mittig angelegtem Deckenteil, der sozusagen perforiert mit hydraulischem Fahrstuhl die direkt Verbindung zum höher gelegenen Cafe in der Spitze des Turm bieten kann.
In den unteren Etagen sind Büroräume aber auch ein Festsaal für einige hundert Personen, im unteren Bereich aber mit einem wahren Schmuckkästchen versehen. Es ist ein vorzüglich eingerichteter Saal (links) mit enormen Ausmaßen und nebst Bühne sowie nettem Interieur, der sage und schreibe 1500 Personen Platz bietet.

Blick in Richtung Stadtmitte und Neudorf

Blick in Richtung Sportpark

Blick in Richtung Altstadt

Blick in Richtung Duisburg-Süd


5. autofreier Sonntag - der BV- Neudorf besichtigt den Wasserturm in Hochfeld
Anlässlich seines "5. autofreien Sonntag" wird der Bürgerverein Duisburg-Neudorf nach Hochfeld spazieren, um wieder ein paar Stunden, durch Verzicht auf das Auto, im kleinräumigen Bereich die Umwelt zu schonen.
Ziel der Veranstaltung ist diesmal der restaurierte Wasserturm an der Paul-Esch-Straße 54, Ecke Krummenhakstraße. Von dem sich im 11. Stockwerk befindenden Café hat man bei gutem Wetter einen tollen Panoramablick über Duisburg. Treffpunkt ist am 05. August 2007 um 11:00 Uhr an der MSV-Arena.

 

Erste-Hilfe-Kurs beim Bürgerverein Neudorf
In Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), bietet der Bürgerverein Duisburg-Neudorf einen Erste-Hilfe-Kurs, für Mitglieder und Bürger, gem. BGV A1 bzw. GUV-V A5 der Unfallverhütungsvorschriften an.

 

- Vorsorge für den Betreuungsfall
- Experten-Tipps zur Streitschlichtung mit dem Nachbarn

Vorsorge für den Betreuungsfall

Duisburg, 29. Juli 2017 - Experten beantworten Bürgerfragen zum Thema: Was passiert, wenn ich durch Unfall, Krankheit oder Behinderung hilflos werde? Wer kümmert sich dann um die rechtlichen Dinge wie Mietvertrag, Kontovollmacht, Vertragsangelegenheiten? Warum in solchen Fällen eine Vorsorgevollmacht so wichtig ist und wie man sie ganz einfach erstellt, erfahren Sie am Telefon:
Über die Möglichkeiten der Vorsorge und zu allen Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am Donnerstag, den 3. August 2017, Experten aus der Justiz. In der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige direkt Fragen stellen: per Telefon unter 0211/837-1915. Die Experten beantworten jeweils am ersten Donnerstag im Monat in der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr Fragen zur Vorsorgevollmacht und zum Betreuungsrecht.

 

Experten-Tipps zur Streitschlichtung mit dem Nachbarn

Darf mein Nachbar eine Mauer direkt auf die Grundstücksgrenze setzen? Wem gehört das Obst, das von Nachbars Garten auf mein Grundstück gefallen ist? Muss ich mich an den Kosten eines neuen Zauns beteiligen? Habe ich einen Beseitigungsanspruch bei der inzwischen drei Meter hohen Hecke des Nachbarn? In vielen Fällen wird der Ärger über die Hecke des Nachbarn, den zu groß gewachsenen Fliederbusch oder Baum, Lärm und Rauch zu einem handfesten Streit zwischen Nachbarn. Gerade hier können Schiedsexperten helfen. Sie können sich dazu regelmäßig jeden ersten Donnerstag im Monat telefonisch Rat direkt von aktiven Schiedsleuten holen:
Am Donnerstag, den 3. August 2017, geht es beim RechtSpecial von NRWdirekt „Schlichten statt Richten!“ wieder um Konflikte im Haus, Hof und Garten.
In der Zeit von 12.00 bis 14.00 Uhr beantworten Experten Bürgerfragen - telefonisch unter 0211/837-1915.
Eine individuelle Rechtsberatung kann und darf natürlich nicht gegeben werden. Als Experten stehen Ihnen erfahrene Düsseldorfer Schiedspersonen und Schiedsfrauen und Schiedsmänner zur Verfügung.

- On TOUR – zwischen Rhein und Ruhr: Bürgerspaziergang in Huckingen  
- 9. Auflage des Seniorenwegweisers „Älter werden in Duisburg“

Duisburg, 10. Juli 2017 - Über 50 Bürgerinnen und Bürger folgten der dritten Einladung von Oberbürgermeister Sören Link zum gemeinsamen Bürgerspaziergang „On TOUR – zwischen Rhein und Ruhr“ durch Huckingen.  
Im Zuge des Leitbildprozesses wurde in verschiedenen Ideenwerkstätten der Wunsch geäußert, dass auch das Thema attraktives Wohnen verstärkt in den Fokus kommt. „Duisburg ist eine familienfreundliche, junge Stadt mit erschwinglichem Wohnraum, günstigen Lebenshaltungskosten und hoher Lebensqualität. Gepaart mit unserer Willkommenskultur macht es Duisburg zu einer absoluten lebens- und liebenswerten Stadt“, so Oberbürgermeister Sören Link.  
Die Bürgerinnen und Bürger nahmen die Gelegenheit wahr, sich in Huckingen zum gemeinsamen Spaziergang zu treffen und brachten in einer angenehmen Atmosphäre ihre Wünsche und Anregungen zum Duisburger Süden als repräsentatives Wohngebiet direkt zum Ausdruck. Neben Oberbürgermeister Sören Link, Bezirksbürgermeister Volker Haasper, und Carsten Tum, Dezernent für Stadtentwicklung, nahm auch die Landtagsabgeordnete Sarah Philipp an der Tour teil.   Die interaktive und fachkundige Moderation des Rundgangs erfolgte durch Joachim Mannebach, der selbst im Bezirk-Süd in Mündelheim zuhause ist. 
Die Tour startete am Steinhof, wo sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Anwesenheit der jungen Huckinger Autorin Antonia Wesseling freuen durften. Erste Haltestelle des Spaziergangs war die Werkstatt und Galerie von Jörg Liestmann, Duisburgs einzigem Vergoldermeister.
Von dort aus ging es vorbei am Wohngebiet Angerbogen I zum Angerbogen II, wo Bernd Wortmeyer, Geschäftsführer der GEBAG, die Bürgerinnen und Bürger in Empfang nahm und das geplante Neubaugebiet vorstellte.  
Zum Abschluss der Tour hießen Michael Luber und Joe Fülöp, die beiden Geschäftsführer vom Golfclub Golf & More, die Gäste auf ihrer offenen Anlage willkommen. Neben der Möglichkeit eines Abschlags konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einem kühlen Getränk in einer gemütlichen Runde den Tag gemeinsam ausklingen lassen.    

MdL Sarah Philipp, OB Sören Link (v.r.) und die Teilnehmer des Bürgerspaziergangs

 

9. Auflage des Seniorenwegweisers „Älter werden in Duisburg“ erschienen
Stadtdirektor Reinhold Spaniel hat heute (10. Juli) zusammen mit Andrea Bestgen-Schneebeck, Leiterin des Amtes für Soziales und Wohnen, die 9. Auflage des beliebten städtischen Seniorenwegweisers „Älter werden in Duisburg“ vorgestellt. Der Wegweiser, den es bereits seit 1993 gibt, wird über das Amt für Soziales und Wohnen kostenlos im Stadtgebiet verteilt. Die Auflage beträgt 20.000 Exemplare.  
Stadtdirektor Reinhold Spaniel: „Bei seiner ersten Auflage hatte der Wegweiser noch rund 50 Seiten. In der jetzt erscheinenden Ausgabe für 2017 ist er inzwischen auf über 300 Seiten angewachsen. Ein gutes Beispiel dafür, wie sich Senioren- und Pflegeangebote in Duisburg weiterentwickelt haben.“  
Auch in dieser Ausgabe des Seniorenwegweisers finden ältere Menschen, deren Angehörige und alle Interessierten Informationen sowohl für den Freizeitbereich als auch konkrete Hilfsangebote in schwierigen Situationen des Älterwerdens, etwa bei der Suche nach einer passenden Beratungsstelle oder Behörde, im Pflegefall, bei Fragen zum Wohnen im Alter, bei finanziellen oder bei rechtlichen Fragen.  
Der Wegweiser enthält umfassende Anschriftenlisten von Ämtern, ortsteilnahen Begegnungs- und Beratungszentren (BBZ), Seniorentreffs, haushaltsnahen Diensten, ambulanten Pflegediensten, stationären Pflegeeinrichtungen (inkl. Kurzzeitpflege und Tagespflege), Betreuungsgruppen für Menschen mit Demenz sowie palliativen Einrichtungen.  
Mobilitätseingeschränkte Personen können ein Exemplar telefonisch anfordern beim Service-Telefon der Stadt, Call Duisburg, Telefon 0203-94000 oder beim Amt für Soziales und Wohnen per E-Mail an: seniorenwegweiser@stadt-duisburg.de.   Zwei Internetversionen des Seniorenwegweisers werden als pdf- und als („barrierefreie“) Word-Datei zeitnah ins Netz gestellt auf der Seite: http://senioren.duisburg.de.    


Tag der Oststraße ein voller Erfolg!

Duisburg, 09. Juli 2017 - Traditionsgemäß gab es ihn wieder, den Tag der Oststrasse. Und an diesem besonderen neudorfer Tag war die Oststrasse so voll wie schon lange nicht mehr. Das bunte Programm und eine Vielzahl unterschiedlicher Stände lockten viele Menschen auf die Oststrasse. Leuchtende Kinderaugen gab es, als Ennaz unser MSV Maskottchen auf die Strasse kam und sofort anfing die Herzen der kleinen und großen MSV Fans zu erobern.
"Genaue Zahlen haben wir noch nicht, aber gefühlt waren es dreißig Prozent mehr Besucher als in den letzten beiden Jahren." Sagt Sebastian Genz vom Geschäft "Lekkerchen".
Nicht nur das bunte Programm, auch die diesjährig frühzeitige Kommunikation brachte den Erfolg. "Egal mit wem ich gesprochen habe, sowohl Besucher als auch Händler und Standbetreiber, es sind alle sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ich bin oft nach dem Termin fürs nächste Jahr gefragt worden," ergänzt Ilona Alenkewitz (Blumenkörbchen). Der neue Vorstand der Interessensgemeinschaft ist angekommen und freut sich auf das Herbstfest am 08. September 2017.
"Wenige Stände für den 08.09. wären noch frei. Wer noch etwas auf dem Herbstfest anbieten möchte, sollte sich zeitnah melden," sagt Adnan Daval (Juwelier Daval).