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Bürgertelefon Harald Jeschke   363 44 66                                                                     Redaktion Harald Jeschke

Wahlen bei der DJK Wanheimerort

Duisburg, 13. März 2017 -  Bei der Jahreshauptversammlung der DJK Wanheimerort wurde der alte Vorstand bestätigt. Trotz des Aderlasses an Mitgliedern nach dem erzwungenen Umzug von der Düsseldorfer Straße konnte der 1.  Vorsitzende ein Zuwachs an Mitgliedern verzeichnen. Auf der Tagesordnung der nächsten Vorstandssitzung wird über eine neue Sportabteilung gesprochen.  
Das Argument des ehemaligen Nachbarvereins, mehr Trainingszeiten zu benötigen, bezeichnet der DJK Wanheimerort als großen Irrtum. Von den hochtrabenden Plänen, zum führenden Verein im Duisburger Süden zu werden, ist nichts übergeblieben.
Bei den Wahlen zum geschäftsführenden Vorstand standen turnusgemäß der 1.Vorsitzende und der Geschäftsführer zur Neuwahl an. Der Vorstand setzt sich zusammen aus:

1. Vorsitzender Joachim Schneider 
2. Vorsitzender Ralf Fleischer                                                                                      Schatzmeister Tobias Wegner
Geschäftsführer Arne Bömler 
Ehrenamtsbeauftragter Heinz Becker

Fußballobmann Edgar Schwarz
Frauenwartin Angelika König
Seniorensport Adolf Petermann
Sozialwart Heinz Becker und Arne Bömler
Pressewart Joachim Schneider
Ältestenrat Angelika König, Leo Knabben, Josef Ilgen, Udo Ilgen, Dennis van de Wetering und Günter Zirbi.
 

Der Verein bietet nach den Osterferien wieder neue Kurse für die Damen- und Herrengymnastik sowie Wassergymnastik an. Informationen können bei den Abteilungen erfragt werden. Einige Kurse werden von den Krankenkassen bezuschusst.

 

Neudorf: Interessengemeinschaft Oststraße e.V. mit neuem Vorstand

Duisburg, 10. März 2017 - Das Herzstück bzw. Mittelpunkt der Neudorfer ist und bleibt die Oststraße, auch wenn beklagt wird, dass der eine oder andere Discounter "vom Acker gemacht hat". Als Kümmerer der bunten und vielseitigen Gewerbetreibenden ist die Interessengemeinschaft Oststraße e.V.. Diese Gemeinschaft hat nun eine neue Führungsriege.

Als Nachfolger von Petra Lorberg, die nach langjähriger Tätigkeit den Vorsitz der IG Oststraße e.V. aufgibt, wurde auf der Jahreshauptversammlung Sebastian Genz (Lekkerchen) einstimmig  zum neuen Vorsitzenden der IG Oststraße e.V. gewählt.
Ihn unterstützen Vize Adnan Daval (Juwelier Daval), Kassenführerin Ilona Alenkewitz (Blumenkörbchen), der Medien und PR-Arbeit übernimmt  Thomas Müller (Hörwelt Duisburg) und Petra Lorberg  (Tausend und ein Buch) bleibt dem Vorstand als Schriftführerin erhalten.
Der neue Vorstand bedankt sich herzlich für die hervorragende Arbeit des bisherigen Vorstandes und freut sich weiterhin auf diesen Erfahrungsschatz zugreifen zu können. Der Vorstand gibt heute schon die Termine für die traditionellen Veranstaltungen bekannt: "Tag der Oststraße": Donnerstag, 6. Juli 2017 und Herbstfest: Freitag, 8. September September 2017. Der Vorstandeplant auch noch weitere Aktivitäten.

 

Issa Yassar gestaltet auf dem AWO-Ingenhammshof den „Garten der Begegnung“ - Syrer mit dem grünen Daumen.

Duisburg, 10. März 2017 - Issa Yassar aus Syrien gestaltet den „Garten der Begegnung“ auf dem AWO-Ingenhammshof. Wenn die AWO-Integration am 15. April ihr Familienfest mit Osterfeuer feiert, können die Besucher das erste Grün dieses besonderen arabischen Frühlings bereits sehen.
Der anerkannte Flüchtling, der vor über einem Jahr mit seiner Frau und seinen drei Kindern aus Aleppo nach Duisburg kam, organisiert die Arbeiten an dem Projekt „Garten der Begegnung“ auf dem Bauernhof der AWO-Integration.
In Hochbeeten pflanzt Issa Yassar gemeinsam mit sechs weiteren Flüchtlingen Gemüse an, das auch in ihren Ländern zu Hause ist. Das Zeichen der friedlichen Koexistenz im Mutterboden steht im Besonderen für die interkulturelle Öffnung der AWO-Integrations gGmbH. Im Sommer und Herbst wollen Issa Yassar und seine Helfer dann gemeinsam den Geschmack der Heimat ernten.
Wie Issa Yassar zu seiner Aufgabe mit Wachstumspotential kam? Der syrische Gärtner meldete sich eines Tages bei Margarete Haseke, der Leiterin des AWO-Hofs. Er habe über viele Jahre in Syrien und im Libanon als selbstständiger Landschaftsgärtner gearbeitet. Jetzt sitze er in seiner Wohnung in Neumühl tatenlos herum. Das mache ihn „wahnsinnig“, wie er sagte. Ob es denn nicht was auf dem AWO-Ingenhammshof für ihn zu tun gebe, wollte er wissen. Gab es! „Ruck zuck hatte er unseren Schulgarten auf Vordermann gebracht“, erinnert sich Margarete Haseke.
Nach dem Erfolg entstand gemeinsam mit der AWO-Integrationsagentur die Idee einen „Garten der Begegnung“ anzulegen. Issa Yassar sagte sofort zu: „Diese Aufgabe macht mir viel Freude. Etwas zu säen, es zu pflegen und dann zu ernten. Das mache ich gern.“
Der „Garten der Begegnung“ konnte schließlich aus Mitteln des Landesprogramms „KOMM-AN“ über das Kommunale Integrationszentrum finanziert werden. Inzwischen sind die Hochbeete aus Holz eingetroffen und auf dem Rasen hinter dem Haupthaus des AWO-Hofes in Position gebracht. Es ist eine Fläche, die der AWO-Ortsverein Marxloh-International dafür zur Verfügung gestellt hat.
Die notwendige Muttererde kommt aus dem Sauerland. Danach ist dann der grüne Daumen des Syrers gefragt, wenn er mit der Aussaat beginnt. Praktisch jeden Tag arbeitet der Syrer inzwischen auf dem AWO-Ingenhammshof. Wenn er nicht gerade Deutsch lernt, wie an einem der vier Nachmittagen in der Woche in einem Integrationskurs der AWO-Familienbildung in Hamborn.
Die ersten 150 Stunden hat er bereits geschafft. Weitere 750 stehen auf dem Stundenplan. Leicht tut er sich nicht mit der neuen Sprache. Mit Margarete Haseke versteht er sich dennoch bestens, vieles geht über Zeigen und Gesten. Issa Yassar ist ein freundlicher Mann, lächelt gern und versucht auf alle Fragen nett zu antworten.
Nur einmal ist er kurz angebunden. Auf die Frage, wie es kam, dass er seine Heimat Aleppo verlassen hat, antwortet er in gebrochenen Deutsch aber mit klarer Aussage: „Konnte jeder im Fernsehen sehen. Alles kaputt.“ Mit seinem Einsatz auf dem Ingenhammshof schafft er nun täglich Neues.

octeo spendete 5.000 Euro an die Tafel

Duisburg, 08. März 2017 - Ende Dezember hatte octeo 5.000 Euro an die Duisburger Tafel als Beitrag zur Unterhaltung des Fuhrparks gespendet. Andreas Fieber, Betriebsratsvorsitzender des Unternehmens, und Frank Müller, Geschäftsbereichsleiter Gebäude-Service, hatten den Scheck vor Ort übergeben. Bei der Gelegenheit erläuterte ihnen Tafel-Geschäftsführer Günter Spikofski die Abläufe vor Ort und betonte, dass der Beitrag von octeo für den Betrieb der Tafel sehr wichtig sei.
Spikofski erklärte: „Die Bedürftigkeit in Duisburg ist merkbar gestiegen. Die Duisburger Tafel bewegt inzwischen täglich fünf Tonnen verwertbare Lebensmittel, die sie von Geschäften gespendet bekommt, um Bedürftigen an 365 Tagen im Jahr bis zu 80 frische Mahlzeiten sowie Lebensmittel zur Mitnahme anzubieten. Wir stellen übrigens zunehmend mehr Frühstück für Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen bereit, da sonst viele Kinder und Jugendliche ohne eine Mahlzeit den Tag beginnen müssten.“

octeo spendet fast jedes Jahr an eine karitative Einrichtung. Der Tafel hatte der Multiservicesdienstleiter zuletzt 2011 Geld zukommen lassen. An der Sammelaktion des Betriebsrates „Weihnachtspäckchen für die Tafel“ im Dezember, die mit 200 Paketen wieder als voller Erfolg verbucht werden konnte, hatten sich übrigens auch octeo-Kollegen beteiligt.

Die Tafel ist mehr denn je auf ein hohes Engagement angewiesen und freut sich daher über jede Spende. Wer sich beteiligen möchte, wendet sich an Geschäftsführer Günter Spikofski unter Telefon 0203-350180 oder per EMail an info@duisburger-tafel.de

Übergaben den Scheck stellvertretend für octeo MULTISERVICES: Frank Müller (l.), Geschäftsbereichsleiter Gebäude-Service, und Betriebsratsvorsitzender Andreas Fieber (r.) mit Günter Spikofski, Geschäftsführer der Duisburger Tafel.

 

Sparda-Bank West fördert Bildungslotsen

Duisburg, 07. März 2ß17 - „Wir freuen uns über den ehrenamtlichen Einsatz der zahlreichen Lotsinnen und  Lotsen und möchten auch deshalb  die Arbeit des Verein Bildungslotsen für Duisburg e.V. mit unserer Spende stärken. Mit ihrem Engagement stärken der Verein und seine ehrenamtlichen Unterstützer Kinder, die aufgrund  ihrer Rahmenbedingungen eine  besondere Förderung und Stärkung verdient haben.“ Mit diesen Worten überreichte Roswitha Weyandt Regionalleiterin der Sparda-Bank West dem Verein Bildungslotsen für Duisburg e.V. eine Spende in Höhe von 2.000 Euro.  
Als der Verein, seine Lotsinnen und Lotsen sowie zahlreiche Lotsenkinder sich jetzt zu einem gemeinsamen  Kochen im Evangelischen Bildungswerk in Duissern verabredet hatten, nutzte die Vertreterin der Sparda-Bank diesen Termin zur Überreichung der Spende.  
„Die Kinder lernen häufig erstmals durch diese Unterstützung Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebote kennen, die sie in ihrer Entwicklung stärken. Es freut uns sehr, wenn wir mit unserer Spende einen Beitrag dazu leisten können“, so Weyandt weiter.  
„Unser Verein freut sich sehr über diese Unterstützung, können wir doch so auch zukünftig Aktivitäten unserer Ehrenamtler mit ihren Lotsenkindern finanzieren. Wir danken der Sparda-Bank West für ihr Engagement auch im Namen der von uns begleiteten Kinder herzlich“, freut sich Ingrid Brommundt, Vorstandsmitglied des Vereins Bildungslotsen für Duisburg e.V..  
Der von Lions Club Duisburg Concordia, Vertretern des Bildungsbüros und des Jugendamtes der Stadt Duisburg 2011 gegründete Verein unterstützt Kinder aus benachteiligten Milieus  bei ihrem Wechsel von der Kita in die Grundschule. Die über den Verein vermittelten Lotsen begleiten die Vorschuldkinder zu Kulturangeboten, ermöglichen erste Kontakte zu Bildungs- und Kultureinrichtungen oder nutzen die gemeinsame Zeit zur Förderung der Sprach- und Sozialkompetenz.  
 „Da wir auch weiterhin viele Anfragen aus Kitas haben, die gerne weiteren Kindern die Begleitung engagierter Ehrenamtler wünschen, freuen wir uns über Jede und Jeden, der Freude an der Unterstützung von Kindern hat“, warb Klaus Peter Müller,  als ehemaliger Mitarbeiter des Jugendamtes der Stadt Duisburg Mitinitiator und nach wie vor im Vorstand des Vereins, für ein Engagement innerhalb des Vereins.  
Der Verein „Bildungslotsen für Duisburg“ sucht weiterhin Menschen, die ehrenamtlich Kinder aus benachteiligten Milieus unterstützen möchten. Interessierte melden sich bitte unter  (0163) 9254996 oder per E-Mail an info@bildungslotsen-duisburg.de.      
 

 Roswitha Weyandt (Sparda-Bank West – 2. Reihe - 2.v.r.) und Ingrid Brommundt (Vorstand Verein Bildungslotsen für Duisburg e.V. – 3. Reihe 2.v.r.) sowie zahlreiche Lotsinnen, Lotsen und Juniorköche bei der Spendenübergabe der Sparda-Bank West

 

Mitarbeiter des DVV-Konzerns spenden 4979,74 Euro an livingroom e.V. in Meiderich

Duisburg, 06. März 2017 - „Restcentspende“ heißt die Aktion der Mitarbeiter der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) und all ihrer Tochtergesellschaften. Hunderte Mitarbeiter beteiligen sich und lassen Monat für Monat ihr Nettogehalt auf den nächsten vollen Euro abrunden und spenden die so gesammelten „Restcents“ an eine karitative Einrichtung in Duisburg.
In diesem Jahr gehen die insgesamt 497.974 Restcents an den Verein „livingroom – help youth grow e.V.“ in Meiderich. Der Verein leistet in Meiderich wertvolle Präventionsarbeit mit Jugendlichen. Ein Team von über 20 zumeist ehrenamtlichen Mitarbeitern unterstützt die jungen Duisburger dabei, ihre Potenziale zu erkennen und zu stärken.
Bis zu 70 Kinder und Jugendliche nehmen die Angebote Woche für Woche wahr und profitieren so von der ganzheitlichen Förderung des Vereins. Für die Jüngeren gibt es Hausaufgabenhilfe, die Älteren lernen in Bewerbungstrainings, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Und natürlich gibt es für alle daneben auch viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung mit gemeinsamem Kochen oder Spielangeboten.

Das Konzept hat Michael Siepmann, Leiter Betriebliches Gesundheitsmanagement im DVV-Konzern, so überzeugt, dass er livingroom als Spendenempfänger vorgeschlagen hat. Der Gründer von livingroom, Steffen Brieden, freut sich über die Unterstützung der DVV-Mitarbeiter: „livingroom wird komplett durch Spenden finanziert und unsere Räumlichkeiten kommen an ihre Grenzen. Die Umgestaltung ist mit hohen Kosten verbunden und wir freuen uns sehr, dass es uns nun möglich ist, diese dank der DVV und ihren Mitarbeitern so zu gestalten, dass wir noch mehr Heranwachsende fördern können. Wie der Vereinsname livingroom schon sagt, sollen unsere Räumlichkeiten "zu Hause sein" vermitteln - und das wird uns mit dieser Spende gelingen." Angeregt hatte die Aktion „Restcentspende“ bereits im Jahr 2010 eine Gruppe Mitarbeiter der damaligen Stadtwerke Duisburg Netzgesellschaft mbH, heute Netze Duisburg GmbH.
Mitarbeiter aus diesem Bereich schlugen damals auch den ersten Empfänger der Restcentspende vor. Das Kinderheim St. Josef in Rheinhausen freute sich im September 2011 über die erste Spende in Höhe von rund 4000 Euro.
Auch im Jahr 2012 ging die Spende der DVV-Mitarbeiter wieder an das Rheinhauser Kinderheim – erneut waren es rund 4000 Euro. Angeschafft wurde damals eine Kletterausrüstung. Außerdem konnte eine Gruppe eine Reise ins Emsland veranstalten. 2013 freute sich das Kinderheim Sankt Josef sogar über 4200 Euro, die in eine Kunsttherapie flossen. 2014 entschieden die Mitarbeiter der DVV, die Spende einer anderen Einrichtung zukommen zu lassen und spendeten 4051,60 Euro an die Kindertagesstätte Zaubersterne in Neuenkamp. Von dem Geld wurde ein Klettergerüst für den Außenbereich angeschafft. Im Jahr 2015 gingen die Restcents an die Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung. 5869,49 Euro gingen damals in Ausbau und Ausstattung der Fahrradwerkstatt.

Restcents für den guten Zweck: (v.l.) Michael Siepmann, Leiter Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der DVV, Jenny Versteegen, Vorstandsmitglied von livingroom e.V., Jennifer Heidel, DVV-Konzernkommunikation, und Steffen Brieden, Vorstandsmitglied von livingroom e.V.

 

AWOcura-Quartiersbüro Duissern feierte einjähriges Bestehen

Duisburg, 01. März 2017 – „Erst ein Jahr, und das Kind kann schon laufen!“ Mit einem so launigen Vergleich lobte Manfred Dietrich, der Vorsitzende der AWO-Duisburg, die positive Entwicklung des AWOcura-Quartiersbüros in Duissern.
Im AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert im Stadtteil feierten über 80 Gäste das „Geburtstagskind“ entsprechend tüchtig. Sechs große Kuchen, verziert mit dem Stadtplan von Duissern, brachten auf den Geschmack guter Nachbarschaft im Königreich.

Im Mittelpunkt der vielen lobenden Worte standen die beiden „Eltern“ des Einjährigen: Rabea Gröning und Benjamin Hübbertz-Ivartnik, die das Stadtteilbüro für mehr Miteinander im Quartier seit Februar 2016 leiten.

Die beiden AWOcura-Mitarbeiter durften sich zu Recht für das Geleistete feiern lassen. Denn, auch das war spürbar: Das Projekt war zu Beginn keineswegs „eine sichere Nummer“. Anna Schewerda vom NRW-Landesbüro Altengerechte Quartiere sprach in ihrem Grußwort vergleichend davon, dass eine Hummel nach allen Regeln der Physik nicht fliegen kann. Es aber dann doch tut. Das Land fördert das Quartiersbüro. Die AWOcura stellt das Büro und die Mitarbeiter für das zunächst bis 2018 befristete Projekt zur Verfügung. 

Der Stellvertretende Bezirksbürgermeister Konrad Junkers ließ durchblicken: Bei der Eröffnung des AWOcura-Quartiersbüros vor einem Jahr sei er skeptisch gewesen. Jetzt freue er sich über den Erfolg. Nicht nur als Politiker, sondern auch als Bürger des Stadtteils. Von der Mitmenschlichkeit, die hier gelebt werde, könne er als 67-Jähriger durchaus ebenfalls profitieren.

Rabea Gröning und Benjamin Hübbertz-Ivartnik haben dem Projekt Beine gemacht und Flügel wachsen lassen. Mit Kreativität und immer neuen Ideen wie dem Wandercafé, das einmal im Monat immer an einem anderen Ort Station macht, oder dem Stadtteil-Kino „Scala“ und Treffen mit den Partnern im Stadtteil. Benjamin Hübbertz-Ivartnik sagte mit Blick auf den nächsten Geburtstag: „Wenn es mit dem gleichen Schwung weitergeht, dann wäre das toll.“

Die Feier am Mittwoch machte da mehr als Mut: Der Quartiersmanager berichtete davon, dass sich zwei Frauen während eines der Quartierstreffen begegnet seien, die auf der gleichen Straße wohnen, sich aber nicht wirklich kannten. Moderatorin Orla-Maria Wunderlich vom Caritasverband Duisburg e.V., die gut gelaunt, schwungvoll und mit Geburtsfreude durchs Programm führte, entlockte der Teilnehmerin Hildegard Hauschild, wie es nach solchen Begegnungen weitergeht: „Da hilft dann einer dem anderen, nachdem man sich kennengelernt hat.“

 

Längst gelingt dann auch der Sprung über den Generationengraben: Doktorand Florian Birkmann, der sich für das Quartiersbüro engagiert, will über Facebook eine Ehrenamtler-Börse einrichten. Studierende, die gerade Zeit haben, können sich melden. Florian Birkmann bringt sie dann in Verbindung mit einem älteren Menschen im Stadtteil, der ihre Hilfe benötigt.

Was sich da zeigt, das Kind kann nicht nur laufen, die Hummel nicht nur fliegen, das AWOcura-Quartiersbüro kann auch durchs Internet surfen und sprechen hat es auch längst gelernt: Zweimal im Monat treffen sich die Nachbarn zu Gesprächen beim Treffpunkt Duissern in der AWOcura-Tagespflege auf der Wintgensstraße. Ganz schön schlau und ganz schön kregel! 

 

Von links nach rechts: Wilma Katzinski (Geschäftsführerin AWOcura gGmbH, Bettina Vootz (Geschäftsbereichsleiterin Seniorenzentren bei AWOcura), Mahmut Özdemir (SPD-Bundestagsabgeordneter), Orla-Maria Wunderlich (Caritasverband Duisburg e. V.), Manfred Dietrich (Vorsitzender AWO-Duisburg e. V.); Konrad Junkers (Stellv. Bezirksbürgermeister), Rabea Gröning und Benjamin Hübbertz-Ivartnik (AWOcura-Büro für Quartiersentwicklung Duisburg-Duissern), Anna Schewerda (NRW-Landesbüro Altengerechte Quartiere)

Ärger mit dem Nachbarn? Schiedsexperten geben Tipps bei Konflikten

Duisburg, 24. Februar 2017 - Streitigkeiten im Haus und am Gartenzaun und andere Alltagskonflikte  können ohne Gericht kostengünstiger und schneller geklärt werden. Schiedsexperten geben Hinweise und Tipps wenn zum Beispiel HiFi-Boxen das ganze Haus beschallen oder der selbst verlegte Parkettboden Mitbewohnern die Ruhe raubt.
Auch wenn jeden Abend „Flutlichtscheinwerfer“ vor dem Schlafzimmer aufleuchten oder die Video-Überwaschungsanlage nicht nur die eigene Terrasse im Blickfeld hat, sind Beleidigungen und Handgreiflichkeiten nicht selten.
Das RechtSpecial "Schlichten statt Richten!" findet wieder am Donnerstag, 2. März 2017 in der Zeit von 12 bis 14 Uhr statt, Telefon: 0211/837-1915. Eine individuelle Rechtsberatung kann und darf nicht gegeben werden. Als Experten stehen Falk Jansen, Sprecher der Düsseldorfer Schiedsleute, und seine Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung.

 

Vorsorge für den unvorstellbaren Fall
Ehemann und Vater von 2 Kindern, 38 Jahre, Unfall, Wachkoma - der Fall, den sich die Ehefrau nicht vorstellen konnte. Jetzt muss viel geregelt werden. Aber sie darf nicht! Die rechtlichen Angelegenheiten ihres Ehemannes darf sie nämlich nur regeln, wenn ihr Mann eine Vorsorgevollmacht erteilt hat.
Warum eine Vorsorgevollmacht so wichtig ist und wie man ganz einfach diese Vollmacht erstellt, erfahren Sie am Telefon. Über die Möglichkeiten der Vorsorge und zu allen Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am Donnerstag, den 2. März 2017, Experten aus der Justiz. In der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige direkt Fragen stellen unter 0211/837-1915.
Weitere Informationen zum Thema sind auch im Bürgerservice des NRW-Justizportals www.justiz.nrw eingestellt. Über NRWdirekt kann zudem eine kostenlose Informationsbroschüre des Justizministeriums mit dem Muster einer Vorsorgevollmacht bestellt werden: 0211/837-1937.

 

Bundesrat möchte EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie noch weiter entschärfen

Duisburg, 10. Februar 2017 – Es besteht dringend Verbesserungsbedarf bei der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie,
die den Bürger benachteiligt und den Banken eine viel zu scharfe und unrealistische Kreditwürdigkeitsprüflinie an die Hand gibt! mehr

'Letzte Chance für eine Kindheit'
Harald Jeschke als Leiter 'unicef-Duisburg' ausgeschieden

Duisburg, 8. Februar 2017 - Die Unicef Arbeitsgruppe in Duisburg wird dieses Jahr 60 Jahre alt. Dieses Jubiläumsjahr soll genutzt werden, um die Öffentlichkeit über die wichtige Arbeit von UNICEF für Kinder in Not zu informieren und um Unterstützung zu werben. Mit der aktuellen Kampagne "Letzte Chance für eine Kindheit" möchte UNICEF vor allem die große seelische Not von Kindern sichtbar machen und Schutz und Hilfe für sie mobilisieren. 

Das Jahr begann für die Unicef Arbeitsgruppe in Duisburg mit dem traditionellen Neujahrstreffen am 29.01. 2017 in der Begegnungsstätte der Karmel-Kirche. Auf dem Neujahrstreffen berichtete die ehrenamtliche Mitarbeiterin Cornelia Beck von ihrer Reise mit Unicef nach Jordanien im Oktober letzten Jahres. Für die Anwesenden war es besonders interessant, aus erster Hand zu erfahren, wie die Hilfe von Unicef in den Flüchtlingslagern in Jordanien wirksam wird. Der Bericht unterstreicht wieder einmal mehr, wie wichtig es ist, sich auch in 2017 für Unicef einzusetzen.

Wer sich ehrenamtlich in der Arbeitsgruppe engagieren möchte ist herzlich willkommen. Das nächste Treffen findet statt am Mittwoch, 01.03. 2017 um 10:00 Uhr in der Fabrikstr. 32, 47119 Duisburg. Die Arbeitsgruppe bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Helfern für den effizienten Einsatz im vergangenen Jahr. Dank gilt auch den zahlreichen Kunden. Durch den Verkauf der Unicef Grußkarten wurde wieder der Nothilfefonds der UN Kinderhilfsorganisation aufgefüllt.

Harald Jeschke scheidet als Leiter aus
An dieser Stelle möchten wir mit Bedauern mitteilen, dass der bisherige Leiter der Arbeitsgruppe Duisburg, Herr Harald Jeschke, seine Tätigkeit aus Krankheitsgründen nicht mehr fortführen kann. Die kommissarische Leitung der Gruppe wird künftig von Frau Dr. Rosenow-Williams wahrgenommen. Die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Duisburg möchten sich hiermit noch einmal für das unermüdliche und tatkräftige Engagement, das Harald Jeschke in den Jahren als Leiter der Unicef Arbeitsgruppe Duisburg gezeigt hat, sehr herzlich bedanken.

 

Familienfest auf dem AWO-Bauspielplatz

Duisburg, 7. Februar 2017 - Mitten im Karneval vertreibt das Team des AWO-Bauspielplatzes den Winter auf russische Weise. Am Samstag, 25. Februar 2017, von 13 bis 16 Uhr feiert die AWO-Integrations gGmbH auf der Alexstraße 8 das Fest „Masleniza“. Es steht für Musik und Lebensfreude womit die kalte Jahreszeit und die dunklen Gedanken vertrieben werden.
Das passt perfekt zur närrischen Zeit. Deshalb sehen Oxana Wolf und Miriam Fastabend die Festgäste, die in Verkleidung dem Winter die kalte Schulter zeigen, besonders gern. Der Masleniza-Nachmittag auf dem Bauspielplatz hat inzwischen selbst Tradition. Dass das Fest in diesem Jahr mit Karneval zusammenfällt, ist Zufall, freut jedoch die Gastgeber umso mehr.  
Denn auch in Russland weiß man, der Winter und dessen böse Geister „fürchten“ sich vor guter Laune, einem Lachen und jeder Menge bunt verkleideter Menschen. Große und kleine Tiger, Pippi Langstrümpfe und Yodas sind herzlich willkommen.
Miriam Fastabend sagt mit einem Augenzwinkern: „Wem die Schminke schon nach  Altweiber ausgegangen ist, der hat bei uns die Möglichkeit, seine Verkleidung mit der passenden Farbe fürs Gesicht zu ergänzen.“  
Am letzten Samstag des Wintermonats Februar können Kinder und Eltern an unterhaltsamen Spielen und anderen Aktionen teilnehmen. Die Ponys und Esel stehen gesattelt für einen Ausritt bereit. Das Fest stellt die russischen Traditionen am Ende des Winters vor. Musik und Tanz gehören in jedem Fall dazu.
Für die notwendige Stärkung sorgen Blinis, Würstchen, russische Spieße und selbstgemachter Kuchen. Zum Thema närrische Zeit – dieses Mal ist nicht Karneval gemeint – und Vertreibung böser Geister noch ein Hinweis von Oxana Wolf: „Der Familientag auf unserem Bauspielplatz erinnert daran, wie wichtig ein friedliches und freundliches Miteinander ist. Damit setzen wir als AWO-Integrations gGmbH mit unserem Fest ein buntes, fröhliches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und die Ausgrenzung von Zuwanderern.“ Alle Familien, gerade auch die nichtdeutscher Herkunft, sind herzlich eingeladen an diesem Nachmittag gemeinsam dem Winter adé zu sagen.    

 

Tiefe und weitreichende Wurzeln in den ganzen Stadtteil  
Ausgesprochen „beschwingt“ begrüßten Bewohner und Gäste des AWOcura-Seniorenzentrums Lene Reklat das Jahr 2017. Beim Neujahrsempfang im AWO-Haus in Rheinhausen gab das Duo Achim Bardohl und Reinhard Gries mit Swingmusik den Ton an. Taktvoll nahm Bürgermeister Manfred Osenger in seinem Grußwort für die Stadt Duisburg den schwungvollen Rhythmus auf.
Durchaus launig lobte der Bürgermeister die tiefe Verwurzelung des AWOcura-Seniorenzentrums mit dem Stadtteil. Die Worte ließen sich anhand der Gästeliste gleich auf ihre Stichhaltigkeit überprüfen: Der Rheinhauser Landtagsabgeordnete Rainer Bischoff nahm sich ebenso die Zeit wie Bezirksbürgermeister Winfried Boeckhorst und seine Stellvertreterin Katharina Gottschling. Dass die Zusammenarbeit im Stadtteil funktioniert, zeigte das Grußwort von Elisabeth Liß. Die Leiterin des Von-Bodelschwingh-Hauses, einem evangelischen Alten- und Pflegeheim in Rheinhausen, betonte das Gemeinsame.
Die AWOcura sehe man nicht als Konkurrenz, sondern vor allem als Partner im Dienst an den Menschen. Gegenseitige Besuche bei Feiern und die Kooperation bei Projekten seien selbstverständlich, so Elisabeth Liß. Ohne Frage, ein Neujahrsempfang ist ein Fest, ohne Frage aber ebenfalls: Man darf dabei auch ernst werden. AWOcura-Heimleiter Jens Rockhoff griff in seiner Rede das sensible Thema Palliative Care auf.
 Jens Rockhoff betonte die dringende Notwendigkeit, sich mit dem Thema „Selbstbestimmtes Leben bis zuletzt“ auseinanderzusetzen. Er machte dabei auch deutlich, dass diese Frage nicht allein ältere Menschen angehe. Instrumente, um seinen Willen für den Ernstfall deutlich zu machen, seien die Patientenverfügung oder der „Duisburger Palliativausweis“.
Das PanDu Pallaitivnetz Duisburg e.V. und die „Kommunale Gesundheitskonferenz Duisburg“ geben den Ausweis heraus. Jens Rockhoff fand dabei die richtigen Worte und traf den passenden Ton, um Bedenkenswertes mit auf den Reiseweg durchs Jahr zu geben. Desirée Neubert vom Sozialen Dienst, die gemeinsam mit ihrem Team den Empfang organisiert hatte, betonte bei ihrem Rückblick auf das gelungene Fest: „Viele Bewohner und Angehörige konnten teilnehmen, und sie konnten den festlichen Anlass genießen. Alles passte.“
Da kamen dann auch die Worte von Manfred Osenger wieder in Erinnerung. Der Bürgermeister hatte gesagt: Es heiße zwar „einen alten Baum können man nicht mehr verpflanzen.“ Das gelte aber keineswegs für das AWOcura-Seniorenzentrum auf der Friedrich-Ebert-Straße. Dies sei ein Ort, an dem sich ein Baum durchaus gern verpflanzen lasse.
Beim Neujahrsempfang wurde deutlich warum: Hier wird das neue Jahr gefeiert. Bis zur Karnevalssitzung ist es nicht mehr lang. Und auch danach findet sich bestimmt mehr als ein Anlass, das Leben zu genießen. Bei einem Glas Sekt und einem leckeren Imbiss, serviert von der Serva GmbH, den AWO-Köchen mit dem NRW-Smiley für besondere Qualität.   

Am Rednerpult Heimleiter Jens Rockhoff  

 

Schiedsleute helfen! Streupflicht und Schneelast

Duisburg, 27. Januar 2017 - Fragen zur Streupflicht und zu Gefahren von Dachlawinen bewegen Nachbarn im Winter. Mangelnde oder fehlgeschlagene Kommunikation sind aber oft Auslöser für Konflikte zwischen Nachbarn. Kommen dann Beleidigungen oder gar Handgreiflichkeiten hinzu, brauchen sie eine professionelle Konfliktlösung. Guter Rat muss dabei nicht teuer sein.
Rat gibt es am Telefon von aktiven Schiedsleuten. Schiedsexperten zeigen jeden ersten Donnerstag im Monat, dass sich eine außergerichtliche Streitschlichtung lohnen kann. Denn viele Auseinandersetzungen - zum Beispiel bei Streit mit den Nachbarn und anderen Alltagskonflikten - können ohne Einschaltung des Gerichts oft viel kostengünstiger und schneller geklärt werden.
Das RechtSpecial  "Schlichten statt Richten!"  findet wieder am Donnerstag, 2. Februar 2017 in der Zeit von 12 bis 14 Uhr statt, Telefon: 0211/837-1915. Eine individuelle Rechtsberatung kann und darf nicht gegeben werden. Als Experten Ihnen erfahrene Düsseldorfer Schiedsleute zur Verfügung.  

 

Neujahrsempfang der Arbeitsgemeinschaft der Bissingheimer Vereine

Am letzten Wochenende fand im AWO Treffpunkt in Bissingheim der traditionelle Neujahrsempfang der Arbeitsgemeinschaft der Bissingheimer  Vereine statt. Der Vorsitzende Hans Weingran begrüßte neben den Vertretern der Vereine und der Schule auch die politischen Vertreter des Stadtteils. Es wurde positive Rückschau auf den Bissingheimer Weihnachtsmarkt gehalten. Die Hälfte des Gewinns aus dem Erlös des Weihnachtsmarkt wurde wieder an die Institutionen ausgeschüttet, die sich um die Jugendarbeit in Bissingheim verdient machen."

Von links nach rechts: Dieter Lieske, Beate Lieske (beide SPD), Hans Weingran (Vorsitzender), Brigitte Weber, Wolfgang Teusch (beide CDU)

 

 

Bürgerverein Neudorf: Jahresrückblick und 12. Neujahrsempfang mit Ehrungen

Duisburg, 20. Januar 2017 - Am Sonntag, 22. Januar findet wie gewohnt im Foyer des Silberpalais der Neujahrsempfng des Bürgervereins Neudorf e.V. statt.
Geehrt werden in diesem Jahr der Neudorfer Diakon Stephan Koch für die Koordinierung der Flüchtlingshilfe. Laudator wird Kai Toss, Freier Mitarbeiter im Studio des WDR, sein.
Geehrt wird auch Buchautor Klaus Puchmüller (Laudator ist hier der Kieferchirug und Allgemeinmediziner Dr. Theo Hasenau.
Und ebenfalls geehrt wird das Technische Hilfswerk Ortsverband Duisburg, das bei der Überflutung in Neuorf wesentliche Hilfe leisten konnte. Hier übernimmt der Bürgervereins-Chef Ottmar Birke selbst den Job des Laudators. Die Musikeinlagen werden von "Black & White" geleistet.


RRX-Ausbau vom Duisburger Hauptbahnhof bis Wanheimerort - CDU, SPD und Bürgerverein Wanheimerort laden zur Informationsveranstaltung

Duisburg, 17. Januar 2017 - Der Rhein-Ruhr-Express soll die gestiegenen Fahrgastzahlen der Bahnpendler auffangen. Die Züge sollen zukünftig alle 15 Minuten auf der Kernstrecke Dortmund-Köln fahren. Auf gemeinsame Initiative von Bezirksvertreter Joachim Schneider (CDU Hochfeld/W'ort), des Bürgervereinsvorsitzenden Werner Halverkamps und Ratsherrn Torsten Steinke (SPD W'ort) konnte die DB AG für eine weitere Bürgerveranstaltung mit dem CDU-OV Hochfeld/Wanheimerort, dem Wanheimerorter Bürgerverein von 1874 e. V. und den Wanheimerorter Sozialdemokraten gewonnen werden.
Zeit und Ort sind: Donnerstag, der 19. Januar 2017 um 18:00 Uhr im Seniorenzentrum der AWO, Im Schlenk 1. Dort wird Frau Laura Hoppenheit (Technisches Projektmanagement RRX) von der Deutschen Bahn das Lärmschutzgutachten, Lärmschutz- und Lärmminderungsmaßnahmen und die Planungen speziell für Wanheimerort vorstellen und anschließend gemeinsam mit Ihrem Kollegen Fragen der Bürger beantworten.

 

Die Zukunft des Einzelhandels in Wanheimerort

Resümee und Appell

Duisburg, 16. Januar 2017 - Die Stadtteiloffensive-Wanheimerort e.V. blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück, im letzten Jahr konnten 10 neue Mitglieder begrüßt werden und aktuell sind es jetzt 40 Mitglieder.

Es wurden mehrere Veranstaltungen und verkaufsoffene Sonntage durchgeführt, u.a. Stadtteilfest „175 Jahre Wanheimerort“, die „3. Ladies Night“ und 80 Jahre Marktplatz mit Kartoffeltag.
Das Stadtteilfest wurde gemeinsam mit dem Wanheimerorter Bürgerverein durchgeführt – am Samstag „Tag der Vereine“ und am Sonntag wurde ein Bühnen- und Musikprogramm, Modenschauen und der verkaufsoffene Sonntag durchgeführt.
Wir freuten uns darüber, dass sich viele Wanheimerorter Einzelhändler und Einzelhandelsketten (wie „dm“ – „Ernsting’s Family“ – „Deichmann“ – „toom“ – „Kodi“ – „Zeeman“ – „t€di“) am verkaufsoffenem Sonntag beteiligten. Speziell bei den Einzelhandelsketten ist dies nicht selbstverständlich, aber durch einen regelmäßigen Dialog und Kontakt machen diese gerne mit.

 

Die „3. Ladies Night“ wurde in der Gnadenkirche durchgeführt, knapp 200 Besucher waren von den Modenschauen und den Infoständen begeistert.  Der Erlös in Höhe von € 320,00 wurde für die Kinder- und Jugendarbeit an Pfarrer Jürgen Muthmann übergeben. 

Der Wanheimerorter Wochenmarkt wurde im Oktober 1936 erstmals veranstaltet und beim 80-jährigen Jubiläum wurde dieser zusammen mit dem Kartoffeltag des Marktbetreibers Kontor Duisburg durchgeführt. Zusammen mit der Rheinischen Kartoffelkönigin Lisa Blomenkamp verkaufte die Stadtteiloffensive Wanheimerort 100 Kartoffelbrote zum Selbstkostenpreis an die Besucher des Wochenmarktes. Die Aktion kam bei den Marktbesuchern gut an. 

Die weihnachtliche Ausstattung der Basarstraße wurde erweitert durch Weihnachtsbäume mit Beleuchtung am Eingang der Fischerstraße und einer zusätzlichen Lichterkette am dm-Markt. Leider war die Spendenbereitschaft für den Ausbau der Weihnachtsbeleuchtung (für die kommenden Jahre) der Wanheimerorter Geschäftsleute und Bürger in diesem Jahr dürftig. Allein die Kosten für den Auf- und Abbau der Beleuchtung und der großen Weihnachtsbäume betragen über € 2.638,00 – dies kann nicht in jedem Jahr aus dem Kassenbestand bezahlt werden.

 

Auch die Kosten für die Veranstaltungen sind nicht gerade gering – Gebühren für die Stadt, Strom, Wasser, Bühne, Musik, Künstler, etc. – diese betragen eine Summe im vierstelligen Bereich.  Dieses wird nur über die Mitgliedsbeiträge und einigen Standgebühren finanziert.

 

Ein Problem von vielen Einzelhandels-Fachgeschäften ist, dass sie keinen Nachfolger haben und bei Erreichen der Altersgrenze den Betrieb aufgeben werden. Auch das Internet macht den Fachgeschäften zu schaffen. Viele lassen sich im Fachgeschäft beraten, um anschließend im Internet zu bestellen. Dies trägt zum Sterben der Fachgeschäfte bei.
Oft wird vergessen, dass der Mittelstand mehr Arbeitnehmer beschäftigt als viele Großbetriebe, er zahlt seine Gewerbesteuer in der Stadt, wo er aktiv ist und er bildet Jugendliche aus. Die fachliche Beratung gibt es im Internet nicht und ein Umtausch ist im Internet oftmals mit enormen Schwierigkeiten verbunden.

 

Ein anderes Problem ist für die Stadtteilzentren, dass die Auflagen zur Durch- führung von verkaufsoffenen Sonntagen immer höher gelegt werden, heute muss immer ein besonderer Anlass – z.B. ein Stadtteilfest, Jubiläumsveranstal- tung oder besonderer Grund – vorhanden sein. Was hierbei vergessen wird ist: 

- Die Städte kassieren Gebühren für Sondernutzungen und Gewerbesteuer für die getätigten Umsätze. 

- Die Arbeitgeber zahlen Sozialabgaben für die beschäftigten Mitarbeiter

- Die Mitarbeiter bekommen Lohn oder Freizeitausgleich für die Mehrarbeit

- Der Staat bekommt Umsatzsteuer für die Verkäufe an die Besucher der verkaufsoffenen Sonntage.

 

Andererseits erlauben die Städte, dass z.B. an Bahnhöfen und Flughäfen ohne Probleme an 365 Tagen im Jahr alle Waren ohne irgendwelche Auflagen verkauft werden dürfen. Wo bleibt hier die Chancengleichheit? Weiter fällt auf, dass die Konzentration der Veranstaltungen (oftmals drei oder vier Tage) in der Innenstadt die Besucher aus den Stadtteilzentren abziehen.
Hierfür steht  professionelles und verfügbares Personal zur Verfügung, während die lokalen Werbegemeinschaften dies nur in ehrenamtlicher Arbeit machen. – Wir wollen nur an zwei Tagen im Jahr aufhaben und sind der einzige Werbering südlich der Innenstadt, der für 2017 Jahr zwei verkaufsoffene Sonntage geplant hat.
– Wenn die Arbeit der Werbegemeinschaften in den Nebenzentren (z.B. Wanheimerort, Buchholz, Neumühl – um nur einige zu nennen) nicht mehr gewünscht werden sollte, dann wäre eine klare Information hierüber hilfreich. 

- Ein weiterer Aspekt ist, dass auch oft vergessen wird, dass die lokalen Unternehmen oftmals die örtlichen Vereine (Jugend-, Sport-, Musik- Kultur-oder kirchliche Arbeit) mit Sach- oder Geldspenden unterstützen. Ohne diese Unterstützung würden viele lokale Projekte oder Sportveranstaltungen nicht möglich sein.

 

- Auch der Wochenmarkt bietet heute nicht nur frische Grundnahrungsmittel an, sondern auch Segmente, die in Konkurrenz zum Wanheimerorter Einzelhandel stehen. Dies trifft ebenso auf die Trödelmärkte zu, auf denen oftmals mehr Neuwaren als Trödel angeboten werden. Hier würden wir uns wünschen, dass mehr kontrolliert wird, aus welchen Kanälen die „Markenware“ kommt und ob auch die Einnahmen versteuert werden.
- Bei den lokalen Einzelhändlern werden die „Daumenschrauben“ angelegt, während dies bei den freien Händlern u.E. nicht gemacht wird, da hier Kontrollen schwierig sind. Bei den Markthändlern – z.B. bei Textilien müsste auch eine Registrierkasse nach GOPD-Vorschrift zum Einsatz kommen. Dies würde den Städten und Finanzämtern zugutekommen.

 

Wir appellieren an die Wanheimerorter und Besucher, die lokalen Einzelhändler und Handwerksbetriebe bei ihren Einkäufen und Aufträgen zu berücksichtigen. Dies bringt Ihnen viele Vorteile:

 

- Kompetente Beratung

- Gutes Preis/Leistungsverhältnis

- Gute Qualität

- Garantien werden eingehalten

- Kurze Wege

- Guter Branchenmix

- Sicherung von vielen Arbeitsplätzen

 

Es gibt allerdings einige Branchen, die wir in Wanheimerort noch gerne hätten: 

- Schreibwarengeschäft

- Buchhandlung

- Qualitätsmode für die jüngere Generation

- Best Ager-Geschäfte

 

Ein weiterer Appell geht an die Wanheimerorter Betriebe und Handwerker:

 Werden Sie Mitglied in der Stadtteiloffensive Wanheimerort, damit Wanheimerort weiterhin ein gut besuchter Stadtteil bleibt und auch Besucher aus benachbarten Stadtteilen anlockt. Die Mitgliedschaft kostet € 10,00 im Monat.  

Zurzeit gibt es auf der Basarstraße nur 1 Leerstand, auf der Düsseldorfer Straße und im Schlenk sind jeweils 3 Ladenlokale frei. Falls Sie Gewerbe- oder Ladenlokalflächen zu akzeptablen Preisen frei haben, informieren Sie uns hierüber. Infos können Sie an Marion Hendrichsen, Rheintörchenstr. 79, Tel.  73 42 42 oder an Joachim Schneider, Handy-Nr. 0173 / 512 54 79 weitergeben. 

Nur gemeinsam sind wir stark und können unseren Stadtteil lebenswert für die Zukunft gestalten.  

Weitere Informationen über uns gibt es auch im Internet unter:

 

www.stadtteiloffensive-wanheimerort.de oder senden Sie uns eine E-Mail an info@stadtteiloffensive-wanheimerort.de . Auf unserer Internetseite finden Sie alle aktuellen Termine zu Veranstaltungen in Wanheimerort, Öffnungszeiten der lokalen Ärzte und Mitgliedern der Stadtteiloffensive.

 

 

Qualifizierungsprojekt für ehrenamtliche Vereinsvorstände

Duisburg, 13. Januar 2017 - Die Volkshochschule Duisburg führt mit Förderung der Robert-Bosch-Stiftung seit September vergangenen Jahres eine fünfteilige Qualifizierungsreihe für ehrenamtliche Vereinsvorstände unter dem Titel „Engagement braucht Leadership“ durch. Zwei Veranstaltungen stehen noch aus.  
Beim Austauschforum am Donnerstag, 26. Januar, von 18 Uhr bis 21 Uhr im Konferenzzentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5-7 in Duisburg-Mitte geht es um das Thema „Organisationsentwicklung“.   Viele Vereine wünschen sich mehr Effizienz und Erfolg in der täglichen Arbeit. Oft stehen diesen Zielen organisatorische Hürden im Wege. Wie man einen Organisationsveränderungs-prozess erfolgreich durchführen kann, wird Businesscoach und Organisationsberater Oliver Wüntsch vorstellen.
Nach seinem Einführungsvortrag zum „Schlanken Veränderungsmanagement“ haben die Teilnehmer die Möglichkeit, in Arbeitsgruppen die vermittelten Methoden anzuwenden.   Bei der letzten Veranstaltung dieser Reihe am Samstag, 18. Februar, von 10 bis 15 Uhr, ebenfalls im „Kleinen Prinzen“, steht das Thema „Erfolgreiche Antragstellung und Abrechnung von Projektmitteln“ auf dem Programm.  

Für Vereine sind Stiftungsmittel und Förderzuschüsse oft die beste Möglichkeit, mehr für das Vereinsleben möglich zu machen. Das Seminar gibt einen Überblick zu den wichtigsten Recherchemöglichkeiten und erläutert, wie man die Antragstellung erfolgreich gestaltet.
Die Diplom-Sozialarbeiterin und Fundraising-Managerin Beate Haverkamp wird vorstellen, was Bestandteil eines Antrages ist, wie man in kurzen Sätzen verständlich das eigene Anliegen darstellen und welche Rolle das Netzwerken bei der Akquise von Stiftungen und Fördermitteln spielt. Im zweiten Schritt wird vermittelt, wie nach der Zusage die Projektmittel sicher abgerufen und abgerechnet werden.  
Interessierte, die an einer oder beiden kostenfreien Veranstaltungen teilnehmen möchten, können sich verbindlich unter Angabe aller Kontaktdaten bei der VHS, Annette Thierfelder-Renk, 0203/283-2206, a.thierfelder@stadt-duisburg.de, anmelden. Jede Veranstaltung steht für sich, sodass man nicht an den vorlaufenden Veranstaltungen teilgenommen haben muss.  

 

OB Sören Link lädt ehrenamtlich Engagierte ins Theater Duisburg ein

Duisburg, 12. Januar 2017 - In Duisburg sind stadtweit etwa 25.000 Einwohner im kirchlichen, sozialen, caritativen und sportlichen Bereich ehrenamtlich tätig. Oberbürgermeister Sören Link lädt am Freitagabend, 13. Januar, stellvertretend 350 der engagierten Helfer in das Theater Duisburg ein – die Helfer wurden im Vorfeld von den Organisationen, Gemeinden und Vereinen benannt – und möchte ihnen mit dieser Geste der Anerkennung für ihren unermüdlichen Einsatz danken.  
„Dank des besonderen Engagements der vielen ehrenamtlich Aktiven ist es möglich, unsere Stadtgesellschaft lebenswert zu halten.“ betont Oberbürgermeister Sören Link. „Unsere Gesellschaft würde ohne Tugenden wie Hilfsbereitschaft, Solidarität und Nächstenliebe kaum funktionieren. Gerade hier in Duisburg hat das ehrenamtliche Engagement in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und wird auch in Zukunft wichtiger sein als je zuvor.“  
Nach dem Besuch des Schauspiels „Vater“ möchte der Oberbürgermeister mit den ehrenamtlich Engagierten im Theaterfoyer ins Gespräch kommen und sich ein Bild machen von der Vielfalt der Aufgaben, den Motivationsgründen und den täglichen Herausforderungen.    

 

AWO-Ortsverein Süd und BBZ Ungelsheim finden neue Heimat in der katholischen Gemeinde St. Stephanus

Duisburg, 05. Januar 2017 - Der AWO-Ortsverein Süd und das Begegnungs- und Beratungszentrum ziehen um. Zum neuen Jahr werden die Mitglieder ihre neue Heimat in einem Raum der Begegnung im alten Pfarrhaus erhalten. Das BBZ  findet sein neues Quartier im Gemeindehaus der Kirchengemeinde St. Stephanus, wo auch die Beratungsangebote der im Stadtteil langjährig bekannten AWO-Mitarbeiterin, Inge Klein (Foto) stattfinden.
Die AWO musste ihr bisheriges Quartier auf der Braunlager Straße verlassen. Die St. George‘s International School, der das Gebäude gehört, plant für dieses Jahr eine Erweiterung. Der Mietvertrag mit dem Wohlfahrtsverband lief aus.  
Bereits im Vorfeld hatte der Vorsitzende des AWO-Ortsvereins, Walter Appelrath, die über 200 Mitglieder über den anstehenden Umzug informiert. In dem Brief dankte er dafür, dass die Verantwortlichen der Kirche St. Stephanus  den Weg dazu geebnet haben. Die Angebote für die Mitglieder des Ortsvereins Süd werden weitergeführt. Der neue Standort bietet eine Chance der Zusammenarbeit.
Sowohl die katholische Kirchengemeinde als auch wir stellen fest: „Die Teilnehmerzahlen an vielen Angeboten gehen zurück“. Gerade um der Situation in Ungelsheim mit seinen älteren Menschen gerecht zu werden sind die Bemühungen, das Bestehende aufrecht zu erhalten von großer Wichtigkeit.  
Bevor die Aktivitäten des Ortsvereins und des BBZ wieder stattfinden können sind einige Renovierungsarbeiten zu erledigen. Im Januar wird damit begonnen und nach einer notwendigen Auszeit können die Angebote dann in den „Neuen Räumlichkeiten“ wieder anlaufen.  
Wolfgang Krause spricht von einer sehr guten Lösung für alle: „Die vielen Besucher unseres BBZ´s und die Freunde des Ortsvereins wollten Ungelsheim nicht verlassen. Diesen Wunsch können wir erfüllen. Durch die Kooperation mit der Gemeinde sehen wir die Möglichkeit, noch mehr Menschen zu erreichen. Nicht zuletzt zeigt die Lösung, wie gut die Ungelsheimer zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen. Unser Ortsverein war immer Teil des Netzwerks im Stadtteil. Das zahlt sich jetzt aus, und ich wünsche St. Stephanus und der AWO ein glückliches miteinander."  

 

Auf ein „paar“ Worte zum Jahresausklang 2016
Harald Jeschke

Duisburg, 31. Dezember 2016 - Duisburg kann und muss mehr leisten. Das hat deutlich Grenzen, da immer der finanzielle Druck, Altlasten und der von der Bezirksregierung geforderte Personal- und Kostenabbau enorm drückt.

Wie soll eine Verwaltung noch rund 700 Stellen abbauen und gleichzeitig optimal, im besten Fall so wie bisher funktionieren? Die Zusammenlegung der Bezirke wie schon umgesetzt mit Ausrichtung Bezirksmanagement soll trotzdem bürgernah sein. Wir werden sehen…
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Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link
Oberbürgermeister Sören Link möchte am Mittwoch, 18. Januar, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Mittwoch, 11. Januar, ab 8.30 Uhr, unter der Rufnummer (0203) 283-6111, mit dem Referat für Kommunikation und Bürgerdialog vereinbart werden

 

Wirtschaftsbetriebe Duisburg holen Weihnachtsbäume ab
BZ-auf ein Wort: Aber bei den 'Wilden Kippen' hapert es gewaltig
WBD straft Oberbürgermeister Lügen!
Jochem Knörzer

Duisburg, 30. Dezember 2016 - In diesem Jahr sammeln die Wirtschaftsbetriebe Duisburg in der Zeit vom 02.01. bis 14.01.2017 die Weihnachtsbäume ein. Zwei feste Abholtermine gibt es für jeden Stadtteil. mehr

BZ-auf ein Wort
Schön, dass die WBD frühzeitig die Abholtermine der 'gebrauchten' Weihnachtsbäume ankündigt und, so die Annahme, auch einhält. 

Unschön, dass die gleiche WBD in Bezug 'Wilde Kippen' den Oberbürgermeister, der im Herbst 2012 sein Wahlkampfversprechen einlöste und die '48-Stunden-Dreck-weg'-Garantie einführte, mittlerweile, zumindest in Hochfeld, Lügen straft!