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Bürgertelefon Harald Jeschke   363 44 66                                                 Redaktion Harald Jeschke


Viele Besucher beim Straßenfest von BV Neudorf und Johanniter Stift in Neudorf
Manfred Schneider

Duisburg, 15. September 2018 – Bei idealem Wetter fand das von Johanniter Stift und Bürgerverein Neudorf gemeinsam ausgerichtete 12. Straßenfest auf der Neudorfer Wildstraße statt. Einrichtungsleiterin Alexandra Karwinski und der Vorsitzende des Bürgervereins Ottmar Birke, freuten sich, viele Bürgerinnen und Bürger zu diesem Event begrüßen zu können. Die obligatorische Segenssprechung nahm anschließend Pfarrer Martin Nadolny vor.

Die Verantwortlichen hatten ein ein kleines Unterhaltungsprogramm mit diversen Attraktionen zusammengestellt. So konnten sich die Gäste bei Musik von DJ Mark und Auftritten von MSV Maskottchen Ennatz, Clown und Zauberer Daniel, dem Shanty-Chor der  Wasserschutzpolizei Duisburg, dem Johanniter-Chor - bestehend aus  Betreuungskräften des Sozialen Dienstes sowie Herrn Pohl mit Sängerin, akustisch und visuell berieseln lassen.

Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Mit Leckereien vom Grill, frischen Waffeln, selbstgebackenem Kuchen und der allseits beliebten Erbsensuppe gestärkt, bummelten die Besucher zu den Infoständen und suchten an den vielen Trödelständen nach einem „Schnäppchen“.      

Gemeinsam sind wir stark! - Alexandra Karwinski und Ottmar Birke

Bärbel Bas - MdB (li) ließ es sich nicht nehmen am SPD-Info-Stand und beim Straßenrfest vorbeizuschauen

Der "Shanty-Chor" ließ mit seinen Liedern Seeromantik aufkommen

Großer Andrang auf der Festmeile
Am Stand der Johanniter berieten Fachkräfte über Pflege und mehr Sicherheit im eigenen Zuhause

Der Johanniter-Küchenwagen versorgte die Besucher mit Gegrilltem und Erbsensuppe ...

... während der Bierwagen in Hintergrund Anlaufstelle für die durstigen Besucher war

Mit schönen Stimmen und schönen Melodien erfreuten "Herr Pohl und Sängerin"

Viel Beifall erhielt der "Johanniter-Chor" von den Anwesenden

Vor 10 Jahren: BV Neudorf in New York und Kanada
Präsident von Staten Island erklärte Neudorf mit Brief und Siegel zur Schwesterstadt

Duisburg, 28. September 2008 - Rund 50 Mitglieder des Bürgerverein Duisburg-Neudorf machten sich am 16.09.08 per Lufthansa auf, um New York zur Zeit der Steuben-Parade zu erleben und die Niagara-Fälle nicht nur in Filmen gesehen zu haben.

Schon beim Anflug zum Flughafen Newark in New Jersey waren die Dimensionen von Manhattan zu erahnen. 

Erschreckend war zunächst der direkte Blick auf die Finanzkrise in der Wallstreet. Mitten im Trubel der Riesenstadt sahen die Neudorfer Menschen mit Kartons aus den Gebäuden von den Bankrem wie Lehman Brothers und anderen mit stoischen aber meistens verängstigten Blicken kommen.

 

Aber bereits der nächste Tag brachte den Neudorfern den ersten Höhepunkt.

Mit der Fähre ging es hinüber nach Staten Island zum Treffen mit der Bürgerschaftsvereinigung von Newdorp, um eine Stadtteilpartnerschaft zu beginnen. Newdorp ist ähnlich groß und strukturiert wie Duisburg-Neudorf.


Begrüßt wurden die Neudorfer im dortigen Gemeindesaal mit Kaffee und Kuchen. Nach dem gemeinsamen Singen der beiden Nationalhymnen besiegelten Harald Jeschke, Vorsitzender des Bürgervereins aus Neudorf und Joe Markowsky, der Vorsitzende der Bürgerschaftsvereinigung, die Stadtteilpartnerschaft.

Beim gegenseitigen Austausch von Geschenken, überreichte Joe Makowsky den Neudorfer Gästen die Proklamation des Präsidenten des Stadtbezirkes Staten Island, James P. Molinaro. Aus dieser geht hervor, dass es gewollt ist, Ideen auszutauschen und die Verbindung pflegen zu wollen.

Als Zeugnis hierfür, wurde von James P. Molinaro, mit Unterschrift und Siegel des Stadtbezirks, der „17.Tag des Septembers im Jahr des Herrn 2008“ zum „Staten Island / Duisburg-Neudorf-Partnerschaftstag“ erklärt.

Die nachfolgenden Tage waren für die Neudorfer erlebnisreich. Der Blick vom Empire State Building, dem höchsten Gebäude in Manhattan, New York bei Nacht - gesehen vom Aussichtsplateau des Rockefeller Centers, die Besichtigung von Broadway, Ground Zero, Wall Street, Besuch der Steuben-Parade und vieles mehr, machten New York zu einem einzigartigen Erlebnis.

Mit dem Bus fuhr die Gruppe nach den hektischen Tagen über 668 Kilometer durch die schöne Landschaft, bei beginnendem Indian-Summer, in Richtung Kanada zu einem Highlight der besonderen Art - das Naturwunder „Niagara-Fälle“. Obwohl schon seit Jahren gedrosselt, erlebten die Besucher, bei der Rundfahrt mit der „Maid of the Mist“, die geballte Kraft der Niagara-Fälle.

Weiter ging es nach Toronto. Nach Stadtrundfahrt und Besichtigung, trat die Neudorfer Gruppe, am 24.09.08 mit ihren gesammelten Eindrücken den Rückflug nach Düsseldorf an. Einhelliger Tenor: „New York, Niagara-Fälle …und New Dorp waren diese Reise wert. Manfred Schneider (Text und Fotos und Harald Jeschke)


PROKLAMATION

Wir Staten Islander anerkennen die zahlreichen Beiträge von Deutsch Amerikanern in unserer Gemeinde und in den gesamten Vereinigten Staaten in den Bereichen Recht, Religion, Agrarwirtschaft, Kunst, Musik, Erziehung, Technologie, Architektur, Küche, Theater und Forschung, und Dahingehend waren Deutsche unter den ersten Siedlern auf Staten Island und heute lebt ihr Einfluss weiter in deutschen Restaurants und Kirchen in unserem gesamten Stadtbezirk.

Die Menschen von Duisburg-Neudorf bemerkten den gleich klingenden Namen des Stadtviertels New Dorp in Staten Island und sind gekommen um unseren großartigen Stadtbezirk zu besuchen um Ideen auszutauschen und sich mit unseren Einwohnern und gewählten Vertretern zu treffen in dem Bemühen, eine Stadtteilfreundschaft zwischen unseren beiden Stadtteilvertretungen zu pflegen.
Daher kommen die Staten Islander mit den führenden Kräften aus Duisburg Neudorf zusammen um eine Verbindung als Partnerstädte zu etablieren, und wir, die Menschen aus Staten Island geben unsere besten Wünsche an die Menschen in Duisburg Neudorf und sehen einer langen und produktiven Freundschaft entgegen.

Und daher erkläre ich,
JAMES P MOLINARO

Präsident des Stadtbezirkes Staten Island heute mit Wirkung und der Kraft und der Autorität mit der mich ausgestattet wurde durch das Gesetz der Stadt und des Staates New York
den 17. September 2008 zum STATEN ISLAND / DUISBURG NEUDORF PARTNERSTADT TAG im Stadtbezirk Staten Island

ALS ZEUGNIS HIERFUER bekräftige ich dieses durch meine persönliche Unterschrift und das Siegel des Stadtbezirkes Staten Island
Dieses am 17 ten Tag des September im Jahre des Herrn 2008 James P Molinaro

 

 

- Woche des bürgerschaftlichen Engagements
- Ältere fit machen für digitale Medien

 Bundesnetzwerk Bürgerliches Engagement
Berlin/Duisburg, 12. September 2018 - Es geht um Anerkennung, Wertschätzung und öffentliche Aufmerksamkeit für die rund 30 Millionen Menschen, die sich in Deutschland freiwillig engagieren. Gemeinsam mit Bundesministerin Franziska Giffey eröffnet Bundesratspräsident Michael Müller die Woche des bürgerschaftlichen Engagements.
Es ist Deutschlands größte Freiwilligenkampagne. Unter dem Motto "Engagement macht stark" findet die Aktionswoche des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement bereits zum 14. Mal statt. Die Schwerpunkte in diesem Jahr sind digitales Engagement, Zivilgesellschaft in Europa und Engagement in ländlichen Räumen. Grußwort des Bundesratspräsidenten Zum Auftakt der Veranstaltung hält Bundesratspräsident Michael Müller ein Grußwort auf dem Engagement-Markt. Hier präsentieren 21 Initiativen, wie sie sich für eine bessere Gesellschaft einsetzen.

Dabei geht es um so drängende Themen wie fairen Handel, Klimaschutz, Integration von Geflüchteten, Kinderarmut und den europäischen Zusammenhalt. Anschließend verschafft sich Müller bei einem Rundgang ein Bild von der Vielfältigkeit der unterschiedlichen Aktionen und Initiativen. Eröffnung durch Bundesministerin Franziska Giffey Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Franziska Giffey eröffnet anschließend offiziell die Woche des bürgerschaftlichen Engagements - gemeinsam mit Thomas Röbke, dem Vorsitzenden des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.

Zu dem Bühnenprogramm gehört auch ein Engagement-Kaleidoskop mit der Berliner Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales Sawsan Chebli, der französischen Botschafterin Anne-Marie Descôtes und Thomas Röbke. Thema hier: Zivilcourage für Deutschland. Im vergangenen Jahr eröffnete die damalige Bundesratspräsidentin Malu Dreyer die Woche des Bürgerschaftlichen Engagements. Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus Zivilgesellschaft, Staat und Wirtschaft. Das übergeordnete Ziel der mehr als 260 Mitgliedsorganisationen ist die nachhaltige Förderung von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen.

 

Dialogforum Ehrenamt in der Integrationsarbeit  
35 ehrenamtlich Tätige aus den unterschiedlichen Organisationen, Unterstützerkreisen und Runden Tischen haben am vergangenen Freitag am Dialogforum teilgenommen, um sich dem Thema „Ehrenamtliches Engagement in der Integration von zugewanderten Menschen“ zu widmen.  
„Integration ist eine der Kernaufgaben für die kommenden Jahre. In Duisburg profitieren wir schon jetzt von einem ausgeprägten ehrenamtlichen Engagement. Der Austausch im Dialogforum ist ein weiterer Schritt, diese beeindruckende Arbeit fortzusetzen und auszubauen“, erklärte Integrationsdezernent Dr. Ralf Krumpholz.

In moderierten Gruppenarbeiten zu den Themen Bildung, Arbeit und Gesundheit & Soziales wurde unter anderem der Frage nachgegangen, wo das Ehrenamt in der Integrationsarbeit in Duisburg steht. In einer offenen und konstruktiven Gesprächsatmosphäre wurden gleichermaßen Positivbeispiele genannt, aber auch noch verbesserungswürdige Aspekte der Zusammenarbeit erörtert.  

Das nächste Dialogforum findet am 9. Oktober statt und wird dann aus Vertretern der Migrantenselbstorganisationen bestehen. Die Ergebnisse der beiden Dialogforen werden anschließend in den Erarbeitungsprozess des diesjährigen Sozialberichtes einfließen.

 

 

Ältere fit machen für digitale Medien – 45 Leuchtturmprojekte ausgewählt
45 innovative Bildungsprojekte für ältere Menschen werden als Beispiele guter Praxis ein Jahr lang gefördert. Etwa die Hälfte der Leuchtturmprojekte unterstützt Seniorinnen und Senioren bei der Nutzung digitaler Medien, die anderen Bildungsangebote richten sich an besondere Zielgruppen wie zum Beispiel ältere Migrantinnen und Migranten und ältere Menschen mit wenig Bildungserfahrung.

Die Projekte erhalten einen Zuschuss von bis zu 5.000 Euro aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).
Die Servicestelle „Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hatte die Leuchtturmprojekte ausgeschrieben und mehr als 150 Bewerbungen erhalten.

Zu den ausgewählten Projekten gehören zum Beispiel die NaturFreunde Thüringen, die Bewegung in der Natur und neue Medien verbinden: Sie laden Ältere dazu ein, mit einer Touren-App die nähere Umgebung zu erkunden. Ein Projekt im südlichen Niedersachsen bringt Altenpflegeschülerinnen und -schüler mit Seniorinnen und Senioren zusammen, um gemeinsamen mit dem Smartphone Kurzfilme zu drehen.
Portal wissensdurstig.de stellt Leuchtturmprojekte vor
Alle Leuchtturmprojekte werden auf dem Portal wissensdurstig.de vorgestellt. Die Onlineplattform bietet Informationen rund um Bildung und neue Medien im Alter. Über eine bundesweite Datenbank können Seniorinnen und Senioren zudem Veranstaltungen, Kurse und Treffen in ihrer Nähe finden. Wissensdurstig.de wird von der Servicestelle „Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen“ bei der BAGSO betrieben und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

 

 

 

100 Jahre Duisburg-Bissingheim

Duisburg-Bissingheim, 08. September 2018 - Wer nach Bissingheim wollte hatte heute so seien Probleme - mit dem Parken. Rund um den Festbereich Dorfplatz war alles dicht. Im Ortskern auf dem idyllischen Dorfplatz ging - obschon es sie dort nicht mehr wie früher gibt - die Post ab.

In der Ecke, wo es in den 1950 Jahren die Bäcker Nonn oder das Geschäft von Malermeister Esser gab, saßen sie alle dichtgedrängt. mehr

 

- Ehrung für die Gewinner der Kampagne Stadtradeln
- 3. Duisburger Makerday im Stadtfenster  

3. Duisburger Makerday im Stadtfenster  
Duisburg, 06. September 2018 - Die Stadtbibliothek und Volkshochschule Duisburg laden mit zahlreichen Partnern am Samstag, 22. September 2018, von 11 bis 15 Uhr zum dritten Duisburger Makerday ins Stadtfenster ein. Dieses Mal kann man Projekte an Ständen anschauen und in Workshops selbst aktiv werden.  
Die Maker-Bewegung wächst weltweit kontinuierlich. In Brasilien gehören kreative Maker-Werkstätten inzwischen zum Kanon der Schulfächer. Auch in Deutschland gibt es eine wachsende Szene von Bastlern und Tüftlerinnen, die mit großer Begeisterung insbesondere die Möglichkeiten, die ihnen die Digitalisierung eröffnet, bei der Umsetzung ihrer Projekte nutzen.
Auch in Duisburg und Umgebung gibt es viele Maker und Makerinnen an Schulen, Hochschulen, in Initiativen und Projekten. Sie arbeiten mit 3D-Druckern, Lasercuttern, Mikrokontrollern, Robotern, Photovoltaikzellen und allem, was sich irgendwie für die eigenen Zwecke nutzen lässt.  

Die Stadtbibliothek und die Volkshochschule der Stadt Duisburg bieten seit jeher Medien und Kurse zu Do-it-yourself-Themen an. Von daher lag es auf der Hand, dass gerade diese beiden Institutionen vor drei Jahren die Initiative für einen Aktionstag rund ums digitale Selbermachen in Duisburg übernahmen.

„Wir haben das Rad natürlich nicht neu erfunden“, sagt Bibliotheksdirektor Dr. Jan-Pieter Barbian. „Solche Aktionstage belegen, dass Öffentliche Bibliotheken und Volkshochschulen heute viel mehr sind als Medienausleihstationen und Unterrichtsorte - nämlich soziale Orte der Begegnung und des kreativen Gestaltens.“ Schon beim ersten Makerday 2016 konnte eine beachtliche Zahl von außerordentlich qualifizierten Partnerinnen und Partnern gewonnen werden, die bis zur jetzigen dritten Auflage immer weiter gewachsen ist.

„Gemeinsam verfügen wir über beste Kontakte zu Schulen, anderen Bildungsanbietern, Initiativen und Firmen, beispielsweise über unsere Kursleiter“, sagt der kommissarische VHS-Direktor Volker Heckner: „So war es ein Leichtes, die ohnehin begeisterten Aktivisten für diesen Aktionstag zu gewinnen. An dieser Stelle ist allen ein ganz herzlicher Dank für ihr Engagement auszusprechen. Alle machen das on Top neben anderen Verpflichtungen.“  
Zu den Beteiligten dieses Jahr zählen die Hochschulen Rhein-Waal und Ruhr West, die Westfälische Hochschule aus Gelsenkirchen, die Heinrich-Heine-Gesamtschule und die Gesamtschule Walsum, die Sekundarschule Hamborn, die Firma Krankikom, das Startup-Unternehmen Yard, der Bundesverband Modell- und Formenbau, das Repair-Café aus Ruhrort, das Projekt Duisentrieb, das Fachgeschäft Roskothen, die Wirtschaftsbetriebe Duisburg, der 3D-Künstler Paul Schulte sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines VHS-Makerspace-Kurses, der Anfang des Jahres gestartet ist.


Sie zeigen an ihren Ständen im Stadtfenster auf der Steinschen Gasse 26, was man heutzutage mit digitalen Tools herstellen kann. Wer zu bestimmten Themen mehr erfahren und insbesondere selbst aktiv werden möchte, kann sich zu einem der fünf kostenlosen Workshops anmelden. Die Workshops behandeln die Themen Grundlagen des 3D-Drucks, 3D-Scannen, Schneidplotten, Roboterprogrammierung und Musizieren auf dem iPad.  
Kundige Tüftler des Repaircafés aus Ruhrort versuchen vor Ort zusammen mit den Besitzern deren mitgebrachte defekte elektrische Kleingeräte, Feinmechanisches oder auch Kinderspielzeug zu reparieren. Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg laden zum Morsbagging ein und präsentieren gemeinsam mit der Gesamtschule Walsum eine Wurmwanderkiste.  

Ziel des Makerdays ist es, viele Duisburgerinnen und Duisburger mit den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung in Kontakt zu bringen und zu motivieren, selbst aktiv zu werden. Dr. Barbian erklärt hierzu: „Die Digitalisierung aller Lebensbereiche ist in aller Munde, das Thema darf nicht nur den Experten überlassen werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sollten sich damit auseinandersetzen.“
Volker Heckner pflichtet ihm bei: „Duisburg macht sich auf den Weg eine Smart City zu werden. Das Vorhaben kann nur gelingen, wenn die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig mitgenommen werden.“ Diese Aufgabe können die beiden größten kommunalen Bildungsanbieter sehr gut übernehmen.  
Der Eintritt und die Workshops zu diesem Aktionstag sind kostenfrei. Es wird um eine verbindliche Anmeldung bei der VHS unter www.vhs-duisburg.de gebeten.

Ehrung für die Gewinner der Kampagne Stadtradeln  
Die Gewinner der Kampagne Stadtradeln Duisburg 2018 wurden am Montag, 3. September, geehrt. Carsten Tum, Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt, hat die Preisträger zu einem Empfang ins Rathaus eingeladen. In Duisburg belegt in der Einzelwertung Markus Wegner – wie schon letztes Jahr - mit 3.234 Kilometern den ersten Platz. Das Team „SMMS“ liegt in der Kategorie 2-3 Personen mit 1.105 km/Person vorn.
Bei der Teamwertung 4 bis 10 Personen hat das Team „duALBiker“ mit 802 km/Person die Nase vorn. In der Teamwertung mehr als 10 Personen siegt das Team „Fraunhofer IMS“ mit 792 km/Pers. In der Schulwertung belegt die Klasse 5a des Steinbart-Gymnasiums mit insgesamt 5.830 Kilometern den ersten Platz. Auf Platz zwei kommt die Klasse 8d des Steinbart-Gymnasiums. Platz drei belegt die Klasse 7d des St. Hildegardis-Gymnasiums.  
„Stadtradeln in Duisburg war, wie schon in den vergangenen Jahren, eine tolle Aktion. Durch den beeindruckenden Einsatz der vielen Radlerinnen und Radler konnte Duisburg sich auch in diesem Jahr wieder steigern und das selbstgesteckte Ziel von 250.000 erradelten Kilometern erreichen“, freut sich Carsten Tum.   Duisburg beteiligte sich in diesem Jahr zum fünften Mal an der Kampagne.

Alle Gewinner, Carsten Tum (Dezernent für Stadtentwicklung und
Umwelt) und Karl-Heinz Frings (Klimaschutzbeauftragter und Koordinator des Stadtradelns) auf der Rathaustreppe


Nach drei Wochen fleißigen Kilometersammelns legten die 934 aktiven Radlerinnen und Radler in Duisburg vom 2. bis 22. Juni in 74 Teams 250.441 Kilometer zurück. So wurden rechnerisch ca. 36.000 kg an CO2-Emissionen vermieden. Unter den teilnehmenden Kommunen der Metropole Ruhr belegt Duisburg mit den meisten Radkilometern hinter Essen einen hervorragenden zweiten Platz. Die gesamte Metropole Ruhr hat mit 18 teilnehmenden Kommunen 1,98 Millionen Kilometer erradelt.  
Carsten Tum erklärt: „Wir müssen uns auch zukünftig darum bemühen, unsere Städte fahrradfreundlich zu gestalten und das Radfahren für die Bürgerinnen und Bürger attraktiv zu machen. Das Fahrrad ist in den Innenstädten eine echte Alternative zum Auto und damit ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.“  

Das Klima-Bündnis hat die Kampagne Stadtradeln ins Leben gerufen. Es ist mit rund 1.700 Mitgliedern in 26 Ländern Europas das größte Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas. Bei der Kampagne geht es vor allem darum, das Fahrrad als Null-Emissions-Fahrzeug im Straßenverkehr zu fördern und damit unter anderem Luftschadstoffe und Lärm zu reduzieren.

Über 250.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten bundesweit bereits ca. 50.343.000 Kilometer erradeln und damit rechnerisch ca. 7.150 t CO2 vermeiden. Obwohl die Kampagne bundesweit noch bis Ende September läuft, wurden die Zahlen des Vorjahres schon jetzt deutlich übertroffen. Auch die Zahl der teilnehmenden Kommunen ist mit 879 Städten und Gemeinden so hoch wie noch nie bisher.  

Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a des Steinbart-Gymnasiums Dahinter (v.l.n.r.) Carsten Tum, Karl-Heinz Frings, Michael Kleine-Möllhoff (adfc)

 

Demo der Seebrücke am 1.9.2018 in Duisburg

Rede von Prof.Dr.Wolf-Dieter Just

Ich beginne mit einem Zitat:

„Internationale Verhandlungen, einberufen, um die Frage zu erörtern: „Wie schützt man die Flüchtlinge?“ beschäftigen sich vor allem mit der Frage: „Wie schützen wir uns vor ihnen?“

Oder, durch ein Gleichnis ausgedrückt: Ein Mensch wird hinterrücks gepackt und in den Strom geschmissen. Er droht zu ertrinken. Die Leute zu beiden Seiten des Stromes sehen mit Teilnahme und wachsender Beunruhigung den verzweifelten Schwimmversuchen des ins Wasser Geworfenen zu, denkend: wenn er sich nur nicht an unser Ufer rettet!“

Wer hat dies wann geschrieben? Ist der Text auf die Mitgliedsstaaten der EU gemünzt? Er passt genau! Aber er ist schon 80 Jahre alt, stammt aus dem Jahr 1938. Autor ist Alfred Polgar, Essayist, Literatur- und Theaterkritiker, der als österreichischer Jude und Antifaschist schon 1933 aus Berlin fliehen und in anderen Ländern Schutz suchen musste. Polgar denkt hier an die internationale Flüchtlingskonferenz in Evian, Juli 1938, die den Problemen der jüdischen Auswanderung aus Deutschland gewidmet war und die in einem Desaster endete. Auch nach der Konferenz, an der 32 Staaten teilnahmen, fanden die zahlreichen Juden, die dem NS-Staat entfliehen wollten, so gut wie keine aufnahmebereiten Immigrationsländer -- und endeten schließlich in den Gaskammern.

 

Leider scheint die Erinnerung an dieses Verbrechen heute niemanden mehr zu interessieren. Warum auch? Wir Deutschen, wir Europäer, sind doch eine Wertegemeinschaft. So hören wir es jedenfalls ständig von unseren Politikern - von J.C.Juncker, über Merkel bis zu Seehofer. Unausgesprochen klopft man sich auf die Schulter: „Wir haben Werte“ – und dabei schwingt immer eine Abgrenzung mit gegenüber den anderen, - denen, die so tolle Werte nicht haben.

 

Und in der Tat: Wenn wir ins GG schauen, Art 1, dann einen das deutsche Volk großartige Werte: Die Würde des Menschen ist in Deutschland oberste Verfassungsnorm, bindet alle staatliche Gewalt – und zwar die Würde jedes Menschen, auch jedes Flüchtlings – egal welcher Herkunft und Hautfarbe. Und - wie es weiter heißt - bekennt sich das deutsche Volk „zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten“

Ähnlich die Grundrechtecharta der EU:

„In dem Bewusstsein ihres geistig-religiösen und sittlichen Erbes gründet sich die Union auf die unteilbaren und universellen Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität...“

Im Folgenden bekennt sich die Charta ausdrücklich zum Recht auf Leben und „körperliche wie geistige Unversehrtheit“ jeder Person (Art. 3), zum Asylrecht, zur Geltung der Genfer Flüchtlingskonvention (Art 18) und zum rechtlichen und sozialen Schutz der Familie.(Art 33)

 

Also alles in Butter? Leider aber schaut diese tolle Wertegemeinschaft einfach zu, wie Jahr um Jahr Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa zu tausenden im Mittelmer ertrinken. Ja, sie lässt noch nicht einmal zu, dass Mitbürger, die noch ein Gewissen haben, die Ertrinkenden retten. Seenotretter werden wie Kriminelle behandelt.

 Ständig werden wir auch von Politikern an unser christliches Erbe erinnert. Bayern hängt dafür in allen Amtsgebäuden Kreuze auf. Wichtiger wäre es wohl, mal einen Blick in die Bibel zu werfen.

Kein Gebot wird im Alten Testament so oft wiederholt, wie das Gebot, Fremde nicht zu unterdrücken, sondern sie zu lieben und sogar rechtlich gleichzustellen (3. Mose 24, 22). Das AT geht von der Gottebenbildlichkeit jedes Menschen aus. Jedem kommt diese von Gott verliehene Würde zu. Und auch das Gebot der Nächstenliebe kennt keine nationalen Grenzen.  

Mit den Flüchtlingen rückt uns Europäern die ungleiche Entwicklung auf unserem Globus unmittelbar auf den Leib. Sie sind Botschafter einer ganz anderen Welt, als der unseren, die wir in Sicherheit und Wohlstand leben – einer Welt von politischer Verfolgung und Bürgerkrieg, Hunger und Elend – von Fluchtursachen, zu denen die westliche Welt selbst erheblich beiträgt – durch Waffenlieferungen in Krisengebiete (z.B. Panzer an Saudi-Arabien und Katar), Unterstützung von Diktaturen, unfaire Handelsbedingungen, und hohen CO-2 – Ausstoß, unter dem am meisten die Länder südlich der Sahara durch Dürre und Hunger zu leiden haben, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen.

Gibt es Hoffnung?

Ja, das zeigt die ständig wachsende Zivilgesellschaft in Deutschland und Europa. Sie ist nicht länger bereit, den krassen Widerspruch zwischen dem Anspruch einer menschenrechtsbasierten Wertegemeinschaft und der asylpolitischen Wirklichkeit hinzunehmen. Sie fragen – was sonst heute kaum noch geschieht – warum eigentlich Menschen fliehen. Sie zeigen Mitgefühl und praktische Solidarität über alle nationalen Grenzen hinweg, als Bürger dieser einen Welt.

Zu ihnen gehören auch alle Mitglieder und Unterstützer der Seebrücke. Ihren Forderungen kann ich mich nur anschließen – ich muss sie hier nicht noch einmal wiederholen.

Nur zur Kriminalisierung der Seenotretter: Haben sich die Verantwortlichen denn nicht über die Rechtslage informiert, das Seerecht, dass Schiffe zur Rettung Schiffbrüchiger verpflichtet - und die Genfer Flüchtlingskonvention, die auch auf dem Mittelmeer gilt (Hirsi-Urteil des EGMR von 2012).

Und natürlich sollte auch die Politik in Duisburg klare Zeichen setzen und sich anbieten, Flüchtlinge, die im Mittelmeer gerettet wurden, aufzunehmen wie es andere Städte tun. Das wäre sehr viel mehr wert als die Forderung von Sören Link nach Ankerzentren, mit denen Flüchtlinge durch bloße Schikane entmutigt werden sollen, Asyl in Deutschland zu suchen.

Ich bin sehr froh über diese Veranstaltung heute. Lasst uns weiterkämpfen und viele werden – dann wird die Politik nicht länger die Verbrechen im Mittelmeer übergehen dürfen

 

 

Dialogforum „Ehrenamt in der Integrationsarbeit“  

Duisburg, 31. August 2018 - Das Kommunale Integrationszentrum  lädt am Freitag, 7. September, zum Dialogforum „Ehrenamt in der Integrationsarbeit“ in das Internationale Zentrum auf dem Flachsmarkt 15 in Duisburg-Mitte ein. In der Zeit von 17 bis 21Uhr tauschen sich ehrenamtlich Tätige und mit dem Ehrenamt befasste Menschen nach einem Inputreferat von Stephanie Krause, Ehrenamtskoordinatorin und Vorsitzende der Freiwilligenagenturen in NRW, zum Thema aus und entwickeln Ideen für die Zukunft.  
Ehrenamt ist in Duisburg aus der Integrationsarbeit nicht wegzudenken. Ob in Sport, Bildung und Alltagsbegleitung – überall engagieren sich Menschen für andere, um Integration gelingen zu lassen. Das Thema ist seit Jahren auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene aktuell. Deshalb hat der Rat der Stadt Duisburg beschlossen, sich im Sozialbericht 2018 mit der „Integration von zugewanderten Menschen “ auseinanderzusetzen. Das Ehrenamt soll in den Erstellungsprozess eingebunden werden, die Beteiligung ist eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Gelingen.   
Anmeldungen zur Veranstaltung erbittet das Kommunale Integrationszentrum bis zum 3. September an gikofa@stadt-duisburg.de.

 

Fotowettbewerb Euregio Rhein-Waal

Die schönsten Fotos gewinnen   
Duisburg, 31. August 2018 - Die Euregio Rhein-Waal sucht in diesem Jahr wieder kreative Fotografen, die sich an dem jährlichen Fotowettbewerb beteiligen möchten. Thema ist dieses Jahr „Der Treffpunkt in Ihrer Stadt oder Gemeinde“ und alle Einwohner der Euregio Rhein-Waal können teilnehmen.  

Für die erfolgreiche Teilnahme ist es wichtig einen Bezug zum Thema herzustellen. Was ist der Treffpunkt in Ihrer Stadt oder Gemeinde, wo treffen sich Jung und Alt? Denken Sie zum Beispiel an einen Dorfplatz, das Bürgerhaus oder vielleicht die Kirmes oder eine andere Veranstaltung in Ihrer Stadt oder Gemeinde.  

Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit bis zu drei Fotos einzusenden. Diese müssen entweder digital oder per Ausdruck (min. Format 13 x 18 cm) mit entsprechenden Titeln, Ort der Aufnahme, Name, Telefonnummer und E-Mailadresse des Fotographen zugesendet werden.  
Der Vorstand der Euregio Rhein-Waal wählt die Gewinnerfotos aus. Die Gewinner werden Anfang Dezember benachrichtigt und während des Jahresabschlussempfangs, am 17. Dezember ausgezeichnet.

Die jeweils zwei schönsten Einsendungen aus Deutschland und den Niederlanden werden zudem mit einer Gewinnprämie im Wert von 200 € bzw. 100 € belohnt. Die Entscheidung des Vorstandes der Euregio Rhein-Waal kann nicht angefochten werden.  
Für alle eingesendeten Fotos hat die Euregio Rhein-Waal die Nutzungsrechte unter Nennung des jeweiligen Fotografen. Die eingegangen Fotos gehen in das Eigentum der Euregio Rhein-Waal über.  
Die Fotos müssen spätestens bis zum 31. Oktober 2018, in einem geschlossenen Umschlag mit dem Hinweis „Fotowettbewerb“ abgegeben oder zugesendet werden (Euregio Rhein-Waal, Emmericher Straße 24, 47533 Kleve oder digital: info@euregio.org). Alle Informationen zum Fotowettbewerb erhalten Sie unter www.euregio.org/fotowettbewerb2018.

Stammtischparolen mutig entgegentreten
Stadtsportbund Duisburg lädt zum Workshop ein

Duisburg, 29. August 2018 - Am Samstag den 22.09.2018 von 11 bis 16 Uhr bietet der Stadtsportbund Duisburg in Kooperation mit ARIC NRW Sportlern, Vereinsfunktionären, Trainern, Übungsleitern und Interessierten das Seminar „Stammtischparolen mutig entgegentreten“ an.
Im Alltag wird man häufig dummen, sowie menschenverachtenden Sprüchen wie „Frauen und Technik!“, „Dicke sind gemütlich!“, „Alle Männer wollen nur das Eine!“ konfrontiert. Meist kommen die saloppen Kommentare von Eltern, Freunden, Mitschülern, Fans am Spielfeldrand oder unter Vereinskameraden. Sie kommen nicht nur von Rechtsradikalen, sondern aus der Mittel der Gesellschaft.

In dem Workshop soll erarbeitet werden, welche Möglichkeiten es gibt, auf Stammtischparolen zu reagieren, welches die eigenen Handlungsmöglichkeiten sein können und wo die eigenen Grenzen sind.
Theoretische Inputs, praktische Übungen und Zeit für den gemeinsamen Austausch sorgen für einen abwechslungsreichen Workshop. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Workshop findet im Vereinsheim vom MTV Union Hamborn, Warbruckstr. 181, 47169 Duisburg, statt. Anmeldung sind erwünscht unter 0203-3000824 oder franke@ssbduisburg.de

- Smart-City-Workshop starten Mitte September
- Seniorentag 2018 – „Älter werden in dieser Zeit“  

Bewerbungsfrist für Interessenten verlängert 

Duisburg, 22. August 2018 - Mitte September starten die Smart City-Workshops. Fachleute entwickeln hier gemeinsam mit weiteren Akteuren kreative Ideen, wie die Stadt zur Smart City entwickelt werden kann. An diesen Workshops können auch Bürgerinnen und Bürger teilnehmen.

 

Diese sieben Workshops stehen ab September auf dem Programm:

E-Government, 13. September,  16 bis 18.30 Uhr

Wirtschaft, 27. September, 16 bis 18.30 Uhr

Infrastruktur, 29. Oktober, 16 bis 18.30 Uhr

Bildung, 20. November, 17 bis 19.30 Uhr

Mobilität, 28. November, 14 bis 16.30 Uhr

Bildung, 7. Dezember, 16 bis 18.30 Uhr (verschoben vom 20. November)

Breitband & 5G, 10. Dezember, 16 bis 18.30 Uhr

Wohnen, 13. Dezember, 16 bis 18.30 Uhr

 

Interessierte können sich unter www.duisburg.de/postkarte noch bis zum 3. September 2018 bewerben. Unabhängig von der Verlängerung der Bewerbungsfristen erhalten alle diejenigen, die sich bisher gemeldet haben, in der nächsten Woche eine Rückmeldung, ob sie im Los-Verfahren einen Workshop-Platz bekommen haben.

 

Auch wer nicht an den Workshops teilnimmt, kann seine Ideen und Vorschläge auf www.duisburgsmartcity.de an das Smart-City-Team schicken. Sie werden im Rahmen der Workshops und im Lenkungskreis behandelt und bei positivem Votum im Rahmen eines Projektes von der Stadt Duisburg oder eines Partners umgesetzt.

Seniorentag 2018 – „Älter werden in dieser Zeit“  
Unter dem Motto „Älter werden in dieser Zeit“ findet der diesjährige Seniorentag am Mittwoch, 5. September, von 14 bis 16 Uhr im Lehmbruck-Museum (Lehmbruck-Trakt) an der Düsseldorfer Straße 51 in 47051 Duisburg statt.  
Die Initiative zur Durchführung der Veranstaltung erfolgte im Seniorenbeirat der Stadt Duisburg. Der Seniorentag ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Amtes für Soziales und Wohnen und der Volkshochschule Duisburg.   Der Beigeordnete Thomas Krützberg sowie die Vorsitzende des Seniorenbeirates, Marianne Kronwald, freuen sich über die Zusage des Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), Franz Müntefering, als Gastredner am diesjährigen Seniorentag teilzunehmen.  
Mit der steigenden Lebenserwartung gehen viele Veränderungen einher. Insbesondere die Gesundheitsförderung im Alter, die sozialen Kontakte, die soziale Sicherung und auch die Mobilität. Eine Auseinandersetzung mit diesen Themen ist von umso größerer Bedeutung. Franz Müntefering, früherer Vizekanzler, Bundesminister und langjähriger Bundestagsabgeordneter ist deshalb der ideale Fachmann, auch weil er heute unter anderem der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) vorsitzt. Alle Interessentinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Foto Joachim Riege BAGSO 

Bürgergespräch mit dem Oberbürgermeister

 Oberbürgermeister Sören Link möchte am Mittwoch, 29. August, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Mittwoch, 22. August, ab 8.30 Uhr, unter der Rufnummer (0203) 283 6111, mit dem Dezernat des Oberbürgermeisters vereinbart werden.

 

Workshops Smart City Duisburg mit Bürgerbeteiligung

Duisburg, 01. August 2018 - Nach dem Auftakt zum „Masterplan Digitales Duisburg“ im Auditorium der Haniel Akademie und dem Launch von www.duisburgsmartcity.de geht nun die Vorbereitung der Workshops in die finale Phase.  
„Den erfolgreichen Auftakt werden wir in den Workshops fortschreiben. Wir versprechen uns eine Vielzahl kreativer Ideen und wollen deshalb neben den  Fachteilnehmern unbedingt auch den Duisburgerinnen und Duisburgern die Gelegenheit geben, sich zu beteiligen“, so Digitalisierungsdezernent Martin Murrack.  
Diese sieben Workshops stehen ab September auf dem Programm:  
·       E-Government, 13. September 16 bis 18.30 Uhr
·       Wirtschaft, 27. September, 16 bis 18.30 Uhr
·       Infrastruktur, 29. Oktober, 16 bis 18.30 Uhr
·       Bildung, 20. November, 17 bis 19.30 Uhr
·       Mobilität, 28. November, 14 bis 16.30 Uhr
·       Breitband & 5G, 10. Dezember, 16 bis 18.30 Uhr
·       Wohnen, 13. Dezember, 16 bis 18.30 Uhr.  

Die Leitung der Workshops wird stets von zwei bekannten Personen übernommen.  E-Government: Prof. Dr. Frederik Ahlemann und Beigeordneter Martin Murrack Wirtschaft: Alexander Kranki und Beigeordneter Andree Haack
Infrastruktur: Thomas Patermann und Stefan Soldat.
Bildung: Klaus Wulfert und Beigeordneter Thomas Krützberg.
Mobilität: Jutta Stolle und Marcus O. Wittig.
Breitband & 5G: Dr. Stefan Dietzfelbinger und Marcus Vunic.
Wohnen: Bernd Wortmeyer und Michael Reichelt.

Interessierte können sich unter www.duisburg.de/postkarte bis zum 20. August bewerben. Dazu müssen Sie im Feld „Firma“ nur den Begriff Bürger angeben. Ob Sie per Losverfahren einen Workshop-Platz bekommen haben, erfahren sie bis zum 28. August.  

24 Stunden Höchstleistung für den guten Zweck

Duisburg, 30. Juli 2018 - Seit 16 Jahren begleitet der Bunte Kreis Duisburg e.V. - Niederrhein und westliches Ruhrgebiet kranke Kinder und ihre Familien von der Klinik ins heimische Kinderzimmer. Seit acht Jahren unterstützen die sportlichen Biker der Siemens Energy diese wichtige Arbeit mit Spenden, die sie durch ihrem unermüdlichen Einsatz beim 24-Stunden MountainbikeRennen von Duisburg "erradeln".
Längst ist das Mega-Wochenende Anfang August zum Kult-Event im Herzen des Ruhrgebiets geworden.
Am 4. und 5. August ist traditionell Spannung garantiert: Wagemutige Fahrer rasen ab Samstag 12 Uhr ohne Pause über den 8,5 Kilometer langen, anspruchsvollen Rundkurs des ehemaligen Hüttengeländes im Landschaftspark Nord. Den engagierten Fahrern der Siemens-Energy um den Initiator Peter Bongartz reicht die sportliche Herausforderung allein jedoch nicht aus. Sie treten für schwerkranke, behinderte und zu frühgeborene Kinder und Jugendliche in Duisburg besonders hart in die Pedale und sammeln mit jeder Runde Spenden, die sie je zur Hälfte an den Bunten Kreis Duisburg e.V. und den VKM geben.
Informationen zu den Spendenmöglichkeiten unter www.turbobiker.de, auf Facebook oder beim Bunten Kreis unter der Telefonnummer 0203 98579140

 

Bürgerverein Neudorf besteht 15 Jahre

Der Bürgerverein Duisburg-Neudorf e.V. wurde am 8. Juli 2003 als gemeinnütziger Verein im Gemeindesaal der evangelischen Kirche an der Gustav-Adolf-Straße im Herzen Neudorfs gegründet. Der Bürgerverein Duisburg-Neudorf e.V. setzt sich für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in Neudorf ein und unterstützt mir den Beiträgen der Mitglieder und Spenden aber auch mit ehrenamtlichem Engagement soziale Einrichtungen oder bedürftige Personen in Neudorf.

Anlässlich des 15-jährigen Bestehens lädt der Bürgerverein am Samstag, 14 Juli 2018 ab 17 Uhr zum Sommerfest bei TuRa 88 an der Kammerstraße 223  zum Sommerfest ein.

 

Die Mitglieder und interessierte Gäste treffen sich regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat zu einem offenen Stammtisch im Squash- und Fitness-Center auf der Lotharstr. 222 in Duisburg-Neudorf.

 

“Für eine solidarische Gesellschaft, für eine lebendige Demokratie“

Gemeinsame Position des Deutschen Bundesjungendrings und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen

Bonn/Duisburg, 05. Juli 2018 - Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) treten gemeinsam für eine solidarische und vielfältige Gesellschaft ein. Vor dem Hintergrund antidemokratischer und antieuropäischer Strömungen rufen die Interessenvertretungen von Kindern und Jugendlichen sowie Seniorinnen und Senioren in einem gemeinsamen Positionspapier dazu auf, sich demokratiefeindlichem, populistischem Gedankengut entgegenzustellen: “Wir wollen nicht weniger Europa, wir wollen mehr Europa. Wir wollen Brücken bauen, keine Mauern und Zäune!” Es ist das erste Mal, dass die BAGSO und der DBJR in dieser Form gemeinsam an die Öffentlichkeit treten. Aus Sicht der jungen und der älteren Menschen müssen die großen sozialen, ökonomischen und ökologischen Fragen, die Frage von Menschenrechten und Frieden beantwortet werden – weltweit.
Das gehe nur, wenn alle daran mitwirken können. BAGSO und DBJR stellen deshalb alle Altersgrenzen in Frage: „Junge wie Alte müssen für sich selbst entscheiden können, wie und wann sie sich in politische Prozesse einbringen, das betrifft auch die altersmäßigen Beschränkungen von aktivem oder passivem Wahlrecht“, sagt Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO.

BAGSO und DBJR sehen in der Bekämpfung von Armut eine vordringliche Aufgabe. Gleiche Bildungschancen und gute Bedingungen in Ausbildung und Beschäftigung und lebenslanges Lernen seien wichtig, um Altersarmut zu vermeiden. In der Position heben BAGSO und DBJR zudem die Bedeutung von ehrenamtlichem Engagement in Vereinen und Verbänden hervor.

„Wir sind tragende Säulen unserer Demokratie. Für unser Engagement brauchen wir Freiräume, verlässliche Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und finanzielle Unterstützung durch den Staat“, sagt Tobias Köck, Vorsitzender des DBJR. Mit dem Positionspapier machen DBJR und BAGSO deutlich, dass Junge und Alte in wichtigen gesellschaftspolitischen Fragen zusammenstehen. Konflikte zwischen den Generationen würden häufig herbeigeredet. „Es versteht sich von selbst, dass Probleme nicht einseitig zulasten der einen oder anderen Generation gelöst werden“, heißt es in dem Positionspapier.

„Für eine solidarische Gesellschaft, für eine lebendige Demokratie“
BAGSO und DBJR sind demokratisch organisierte Interessenvertretungen: Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen vertritt über ihre 117 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen, der Deutsche Bundesjugendring ist die Arbeitsgemeinschaft von 35 Jugendverbänden und 16 Landesjugendringen und vertritt mehr als sechs Millionen Kinder und Jugendliche.

 

 

- Öffentlichkeitsbeteiligung zum Lärmaktionsplan Duisburg
- Kampagne STADTRADELN: Duisburger legten über 250.000 km zurück

Öffentlichkeitsbeteiligung zum Lärmaktionsplan Duisburg
Duisburg, 05. Juli 2018 - Duisburgerinnen und Duisburger haben von Montag, 9. Juli bis einschließlich Sonntag, 12. August, die Gelegenheit den Lärmaktionsplan der Stadt Duisburg  im Internet unter www.duisburg.de/planenbauenverkehr einzusehen.
Der Lärmaktionsplan erläutert die zur Lärmminderung verfügbaren Maßnahmeninstrumente und erklärt die Wirkungsweise sowie die notwendigen Voraussetzungen für die Umsetzung einzelner Maßnahmen. Bereits umgesetzte und geplante Lärmminderungsmaßnahmen im Stadtgebiet werden aufgezeigt und beschrieben.
Über die E-Mail-Adresse laermaktionsplanung@stadt-duisburg.de können Anregungen, Bedenken und Hinweise zum Lärmaktionsplan mitgeteilt werden.   Interessierte Bürgerinnen und Bürger ohne Internetzugang können den Lärmaktionsplan auch im Stadthaus, Friedrich- Albert- Lange-Platz 7, 47051 Duisburg, in der Zeit vom 9. Juli bis zum 10. August nach vorheriger Terminvereinbarung (Telefon: 0203 283-7352) einsehen und den zuständigen Mitarbeitern der Stadtverwaltung vor Ort Anregungen sowie Vorschläge mitteilen.   Die Ergebnisse der durchgeführten Lärmkartierung des Duisburger Stadtgebiets sind im Internet unter der Adresse www.umgebungslaerm.nrw.de einsehbar

 

Kampagne STADTRADELN: Duisburger legten über 250.000 km zurück  
Nach drei Wochen fleißigen Kilometersammelns steht nun das Endergebnis vom Stadtradeln 2018 in Duisburg fest. In Duisburg legten in der Zeit vom 2. bis 22. Juni 934 aktive Radlerinnen und Radler in 74 Teams 250.441 km zurück. So wurden rechnerisch circa 36.000 kg an CO2-Emissionen vermieden. Damit wurde die Leistung vom letzten Jahr nochmals übertroffen und das selbstgesteckte Ziel von 250.000 km erreicht, auch wenn es am Ende sehr knapp war. Im letzten Jahr nahmen insgesamt 993 Radler teil und kamen auf 244.927 km.  
Unter den teilnehmenden Kommunen der Metropole Ruhr belegt Duisburg mit den meisten Radkilometern hinter Essen einen hervorragenden zweiten Platz. Die gesamte Metropole Ruhr hat mit 18 teilnehmenden Kommunen 1,98 Millionen Kilometer erradelt.  
Mit einer wirklich bemerkenswerten Leistung belegt Markus Wegner den ersten Platz in der Einzelwertung mit 3.234 km. Das Team “SMMS“ liegt in der Kategorie 2 bis 3 Personen mit 1.105 km/Person vorne.
Bei der Teamwertung 4 bis 10 Personen hat das Team „duALBiker“ mit 802 km/Person die Nase vorne. In der Teamwertung mit mehr als zehn Personen siegt das Team „Fraunhofer IMS“ (mit 792 km/Pers).
In der Schulwertung belegt die Klasse 5a des Steinbart-Gymnasiums mit insgesamt 5.830 km den ersten Platz. Auf Platz zwei kommt die Klasse 8d des Steinbart-Gymnasiums.
Platz drei belegt die Klasse 7d des St. Hildegardis-Gymnasiums. Die Schülerinnen und Schüler können sich auf eine Geldspritze für die Klassenkasse freuen.
 Der Preis von insgesamt 500 Euro wird vom ADFC zur Verfügung gestellt.  
Carsten Tum, Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt, bedankt sich bei allen, die sich an der Aktion beteiligt haben: „Stadtradeln in Duisburg war auch in diesem Jahr wieder eine bemerkenswerte Kampagne. Ich hatte die Gelegenheit an mehreren Veranstaltungen teilzunehmen und kann nur dazu aufrufen das Fahrrad auch in Zukunft verstärkt als Verkehrsmittel in der Stadt zu nutzen.“

 Duisburg beteiligte sich in diesem Jahr zum fünften Mal an der Kampagne Stadtradeln des Klima-Bündnis, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas mit rund 1.700 Mitgliedern in 24 Ländern Europas. Gesucht wurden Deutschlands fahrradaktivste Kommunalparlamente und Kommunen sowie die fleißigsten Teams und Radler in den Kommunen selbst. Bundesweit wurden bis jetzt bereits circa 37.777.000 km von über 195.000 Radlern erradelt und damit rechnerisch über 5.300 Tonnen CO2 vermieden (Stand 2.7.2018).  
Die Kampagne läuft bundesweit noch bis Ende September. Die Zahl der teilnehmenden Kommunen ist schon jetzt mit 804 Städten und Gemeinden so hoch wie noch nie zuvor.

 

 

Ruhrorter Tangosommer auf der Mühlenweide

 Duisburg, 04. Juli 2018 - Auf der Mühlenweide darf wieder getanzt werden. Der Ruhrorter Bürgerverein veranstaltet am Samstagabend, 7. Juli 2018, nach dem Riesenerfolg im letzten Jahr wieder eine Milonga.  Zunächst wird es ab 18 Uhr einen offenen Workshop des Homberger Tangolehrers Martin Sieverding geben, der dann ab 20 Uhr die Musik zur Milonga auflegen wird. Bis in die Nacht können anschließend Anfänger und Könner zu den Rhythmen des Tango Argentino tanzen und den eimaligen Sonnenuntergang an einem der schönsten Plätze Duisburgs genießen. Alle Duisburgerinnen und Duisburger sind herzlich zum Mittanzen oder Zuschauen eingeladen, zumal am selben Abend gleich nebenan ein VW-Käfer-Treffen stattfindet. Die Kombination hat sich schon im letzten Jahr als ideal erwiesen.  

 Die Idee des Ruhrorter Tangosommers hatte ursprünglich der Autor Arnd Rüskamp, der den Hafenstadtteil Ruhrort in sein Herz geschlossen hat. In seinem Krimi „Tod auf der Kohleninsel“ geht es unter anderem um diese Tanzveranstaltung.
Bei der Entstehung dieses Krimis hatte der Autor gemeinsam mit Dirk Grotstollen, dem Vorsitzenden des Ruhrorter Bürgervereins, die  Idee weiter entwickelt und diese tolle Veranstaltung an der Mühlenweide stattfinden lassen. Nach der Buchvorstellung im Juni 2017 in Ruhrort wurde  der Ruhrorter Tangosommer vom Bürgerverein gleich in die Tat umgesetzt. „Die Idee hat uns im Bürgerverein gleich gefallen, weshalb wir den Ruhrorter Tangosommer sofort in die Realität umgesetzt haben“, so Dirk Grotstollen.  
Möglich wurde die diesjährige Veranstaltung des Ruhrorter Bürgervereins durch eine Zuwendung der Stadt Duisburg  aus dem Programm „Ihre Ideen – unsere Stadt“. Dadurch konnte der Bürgerverein den mobilen Tanzboden anschaffen, der notwendig ist, damit das Tanzen auf der Mühlenweide überhaupt erst möglich ist. „Mit der Unterstützung der Stadt Duisburg können wir nun diese Veranstaltung jedes Jahr durchführen. Es gibt damit eine wundervolle Veranstaltung  mehr in Duisburg, direkt am Rhein in Ruhrort vor einer malerischen Kulisse“, erklärt Dirk Grotstollen.  

 Fotos, Fotocredit: Peter Jacques.

Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link

Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag, 17. Juli, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Dienstag, 10. Juli, ab 8.30 Uhr, unter der Rufnummer (0203) 283 6111, mit dem Dezernat des Oberbürgermeisters vereinbart werden.

Hunde in Duisburg: Serviceseite bietet Infos und Tipps rund um die Hundehaltung
In Duisburg gibt es mehr als 25.000 angemeldete Hunde. Die Stadt Duisburg hat daher einmal alle relevanten Informationen für Hundebesitzer auf ihrer Homepage zusammengestellt. Hier kann man beispielsweise erfahren, wo man seinen Vierbeiner frei laufen lassen kann oder was man bei der Anmeldung oder Ausbildung seines Hundes beachten muss. Die Seite gibt auch Tipps und Hinweise, was Hundehalterinnen und Hundehalter für ein rücksichtsvolles Zusammenleben in der Stadt wissen und beachten sollten. Sie  ist über die Internetseite der Stadt unter www.duisburg.de/hunde zu erreichen.

Neues RepairCafe in DU-Hochfeld

Duisburg, 12. Juni 2018 - Am Freitag, den 15.06.18, von 16 - 19 Uhr, veranstaltet die Initiative DUISentrieb in der Heerstr. 31 ihr zweites RepairCafe. Die Räumlichkeiten befinden sich im CityWohnpark der Gebag, direkt auf der Rückseite des Theaters am Marientor, in 47053 Duisburg. Die teilnehmenden Reparateure haben bereits Erfahrung in Sachen RepairCafe, sind sie doch allesamt auch im RepairCafe in Ruhrort aktiv.
Bei Kaffee und Kuchen wird auf der Basis von „Hilfe zur Selbsthilfe“ versucht, das Leben defekter elektrischer und mechanischer Geräte, Computer sowie das von Kinderspielzeug und Kleidung zu verlängern.
Wer defekte Dinge aus diesen Kategorien hat, kann gerne vorbeikommen und sich bei der Reparatur helfen lassen, aber auch handwerklich oder technisch versierte Helfer sind uns sehr willkommen. Der Eintritt ist natürlich frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Infos gibt es unter https://www.duisentrieb.de/repaircafe/

- Experten geben Tipps bei Konflikten mit dem Nachbarn
- Vorsorge für den Betreuungsfall
- Tag des Gartens

 Experten geben Tipps bei Konflikten mit dem Nachbarn
Die Nachbarn feiern lautstark zur Fußball WM, die Grillwurst bruzzelt im Dauerbetrieb. Die Vuvuzela raubt Ihnen den letzten Nerv. Es gibt viele Gründe mit den Nachbarn in Streit zu geraten. Manchmal ist es auch umgekehrt, die Bewohner von nebenan rufen immer sofort die Polizei. Nicht selten kommt es zu Beleidigungen oder sogar Handgreiflichkeiten. Jetzt kann guter Rat teuer sein. Für alle Fälle gelten Vorschriften, die das Zusammenleben regeln und erleichtern. Jeden ersten Donnerstag im Monat geben aktive Schiedsleute am Telefon wertvolle Tipps.

Am Donnerstag, den 7. Juni 2018, geht es beim RechtSpecial "Schlichten statt Richten!" wieder um Nachbarschaftskonflikte - auch solche der strafrechtlichen Art. In der Zeit von 12 bis 14 Uhr beantworten die Experten alle Bürgerfragen - telefonisch unter 0211/837-1915.
Eine individuelle Rechtsberatung darf natürlich nicht gegeben werden. Als Experten stehen Falk Jansen, Sprecher der Düsseldorfer Schiedsleute, und seine Kollegen zu Verfügung.

Vorsorge für den Betreuungsfall

Ein Unfall im Haushalt oder beim Sport - nicht selten danach ein Pflegefall. Jetzt müssen die Angehörigen alles regeln.
Wenn ein Mensch zum Betreuungsfall wird sollen seine Interessen optimal vertreten werden. Mit dieser Aufgabe sind im gesundheitlichen Notfall allerdings nicht automatisch die Angehörigen betraut. Daher kann und sollte jeder die rechtliche Vertretung nach Unfall oder Krankheit schon in gesunden Zeiten per Vorsorgevollmacht regeln.
Über die Möglichkeiten der Vorsorge und zu allen Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am Donnerstag, den 7. Juni 2018, Experten aus der Justizverwaltung. In der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr können Interessierte direkt Fragen stellen: per Telefon unter 0211/837-1915.

Weitere Informationen zum Thema sind auch im Bürgerservice des NRW-Justizportals www.justiz.nrw eingestellt. Über NRWdirekt kann eine kostenlose Informationsbroschüre des Justizministeriums mit dem Muster einer Vorsorgevollmacht bestellt werden: 0211/837-1937.

 

 

Grüner geht’s nicht: Kleingärtner feiern den Tag des Gartens
„Agrarwüsten“, „stummer Frühling“, „Insektensterben“: Gibt es in Deutschland keine grünen Orte mehr? „Doch!“, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V. (BDG). 14.000 Kleingärtnervereine in ganz Deutschland schaffen vielfältige Refugien für Pflanzen und Tiere. Am kommenden Sonntag, den 10. Juni laden sie unter dem Motto „Grüner geht’s nicht“ zum „Tag des Gartens“ in ihre Oasen ein.
„Naturschutz steht in Kleingärten nicht nur in jeder Vereinssatzung, mit unseren ausgebildeten Fachberatern unterstützen wir unsere Gärtnerinnen und Gärtner auch tatkräftig bei der Umsetzung“, erklärt Friedrich Pils, Präsidiumsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit beim BDG. „Wir klären zum Beispiel darüber auf, wie wichtig Insekten für unsere Ökosysteme – und viele auch für die eigene Ernte – sind.  Deshalb geben wir Tipps, wie sich möglichst viele Nützlinge wohlfühlen. Sie bestäuben nicht nur die Blüten, sondern halten auch Schädlinge von unseren Pflanzen fern. 
Auch die Haltung von Honigbienen wird in Kleingärten seit vielen Jahren gefördert und ist in vielen Anlagen längst etabliert. Kleingartenanlagen werden so zu einem wichtigen Hotspot für die Artenvielfalt – auf dem Land genauso wie in den Städten.
 Wie ein naturfreundlicher Garten aussehen kann und was sonst in den kleinen Oasen passiert, können Interessierte am Tag des Gartens selbst erleben. Viele der mehr als 14.000 Kleingärtnervereine Deutschlands öffnen an diesem Tag ihre Pforten und laden ein zum Blick über den Gartenzaun. Was passiert in unserer Region?  Ansprechpartner: www.kleingarten-bund.de/de/landesverbaende/.
Der „Tag des Gartens“ ist eine Initiative des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde. Er wurde 1984 auf Anregung des damals amtierenden BDG-Präsidenten Hans Stephan ins Leben gerufen.
Viele der 14.000 im BDG organisierten Kleingärtnervereine nutzen den Ehrentag – immer am zweiten Sonntag im Juni –, um den Menschen die Bedeutung des Kleingartens für das Wohlbefinden von Mensch und Natur in Stadt und Land ins Bewusstsein zu rufen. Gleichzeitig sehen sie die Chance, der Öffentlichkeit die Freude am Kleingarten nahezubringen und neue Pächter für die Kleingarten-Idee zu gewinnen.


„Im Alter IN FORM“

Informationsplattform zur Gesundheitsförderung ist online
Dortmund/Duisburg, 30. Mai 2018 - Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hat auf dem 12. Deutschen Seniorentag in Dortmund die neue Internetplattform „Im Alter IN FORM“ online gestellt. Sie wurde vom Vorsitzenden der BAGSO, Franz Müntefering, und Ursula Horzetzky, Referatsleiterin Ernährungsprävention, Ernährungsinformation beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), vorgestellt.

BAGSO-Vorsitzender Franz Müntefering und Ursula Horzetzky, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, beim Start des Portals www.im-alter-inform.de

 

Das Informationsportal richtet sich an Verantwortliche und Akteure auf kommunaler Ebene, die sich für die Gesundheitsförderung älterer Menschen einsetzen. Es bietet umfassende Informationen und Materialien zur Gestaltung von kommunalen Angeboten und Strukturen mit dem Ziel, die Gesundheit älterer Menschen zu erhalten und zu verbessern. Im Mittelpunkt der Webseite „Im Alter IN FORM“ stehen die Förderung einer ausgewogenen Ernährung, ausreichender Bewegung und der sozialen Teilhabe. Die Internetseite informiert über die Schulungsangebote und Fachtagungen des BAGSO-Projektes „Im Alter IN FORM“ und bietet fachbezogene Materialien sowie Links zu anderen interessanten Informationsangeboten.
Die neue Internetseite ist Teil des BAGSO-Projekts „Im Alter IN FORM – Potenziale in Kommunen aktivieren“. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert.

Die Seite ist zu finden unter www.im-alter-inform.de

 

- „Leuchtturmprojekte“ in den Bereichen Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen gesucht
- Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link

Bonn/Duisburg, 24. Mai 2018 - Die Servicestelle „Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) sucht ab sofort „Leuchtturmprojekte“ aus den Bereichen Seniorenbildung und Digitalisierung. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen und Initiativen aus ganz Deutschland. Die Organisatoren schreiben Fördergelder in Höhe von 200.000 Euro aus.
Mit bis zu 5.000 Euro werden 40 „Leuchtturmprojekte“, die Bildungs- und Digitalisierungsangebote für ältere Menschen in ihren Fokus stellen, ein Jahr lang bezuschusst. Die BAGSO ermutigt besonders jene Projekte eine Bewerbung einzureichen, die sich an schwer erreichbare Zielgruppen richten: zum Beispiel an ältere Migrantinnen und Migranten, Seniorinnen und Senioren mit wenig Bildungserfahrung, Ältere im ländlichen Raum und körperlich, geistig oder seelisch beeinträchtigte ältere Menschen.
Eine Expertenjury wählt bis zu 40 innovative Projekte mit einem niedrigschwelligen Angebot für die Förderung aus. Die Bewerbungsunterlagen können online ausgefüllt werden unter: www.wissensdurstig.de Die Ausschreibung endet am 30. Juni 2018.
Portal wissensdurstig.de stellt „Leuchtturmprojekte“ vor Die „Leuchtturmprojekte“ werden auf der Onlineplattform wissensdurstig.de als gute Beispiele aus der Praxis vorgestellt.
Ab Ende Mai bietet die Informationsplattform der Servicestelle „Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen“ Informationen rund um Bildung und neue Medien im Alter. Auf dem Portal finden sich Projektbeispiele sowie Tipps und Materialien für Bildungsanbieter. Eine Datenbank für Veranstaltungen, Kurse und Treffen bringt Seniorinnen und Senioren mit Bildungsanbietern in ihrer Nähe zusammen. Die Servicestelle „Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen“ wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

 

Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link  
Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag, 12 Juni, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Dienstag, 5. Juni, ab 8.30 Uhr, unter der Rufnummer (0203) 283 6111, mit dem Dezernat des Oberbürgermeisters vereinbart werden.  

 

 

Ehrenamtskarte NRW – Anerkennung für freiwilliges Engagement in Duisburg

Duisburg, 07. Mai 2018 - Mit der Ehrenamtskarte NRW honoriert die Stadt Duisburg gemeinsam mit der Bürgerstiftung das Engagement für zeitlich überdurchschnittlich geleistete, unentgeltliche Freiwilligenarbeit – sei es im Verein, bei der Kirche, einer sozialen und kulturellen Einrichtung, in der Flüchtlingshilfe oder im ganz normalen Alltag. Seit nun vier Jahren ist diese Form der Anerkennung für bürgerschaftlichen Einsatz in Duisburg kaum mehr wegzudenken.

 

„Deshalb möchte ich mich ausdrücklich bei den mehr als 70 Institutionen in Duisburg bedanken, die die Ehrenamtskarte unterstützen und attraktive Vergünstigungen anbieten. Ich würde mich freuen, wenn sich in Zukunft weitere Unternehmen und Einrichtungen in Duisburg dem Projekt anschließen und auf diese Weise mit ihren Angeboten zur Würdigung des bürgerschaftlichen Engagements beitragen“, erklärte Oberbürgermeister Sören Link. Inhaber der Ehrenamtskarte können derzeit landesweit mehr als 4000 Vergünstigungen, die durch Öffentliche, Private und Gemeinnützige gesponsert werden in mehr als 240 am Projekt teilnehmenden Kommunen nutzen.

 

„Immer mehr Firmen realisieren die Bedeutung gesellschaftlicher Unternehmens-verantwortung und leben diese in vielfältiger Art und Weise. Darunter sind sowohl kleine und mittlere Unternehmen als auch große Player, die erkannt haben, dass soziales Engagement  nicht nur das Image des Unternehmens, sondern auch die Lebensqualität am Wirtschaftsstandort steigert. Dies wiederum ist eine gute Basis für Ansiedlungen und Arbeitsplätze, Fachkräfteverfügbarkeit und Unternehmenswachstum. Wer als Unternehmen  die Ehrenamtskarte  NRW unterstützt, zeigt beispielhaft gesellschaftliche Unternehmensverantwortung“, ermuntert Ralf Meurer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg), zur Mitwirkung. Hierbei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. 

Ob eine Ermäßigung oder eine einmalige oder wiederkehrende Sonderaktion, die Angebote werden dankend angenommen und auf den städtischen Internetseiten, den Seiten der Staatskanzlei NRW und der Bürgerstiftung Duisburg veröffentlicht.

Das Amt für Kommunikation, bei dem es telefonisch weitere Informationen unter 0203/283-2830 gibt, freut sich auf kreative Ideen.

Eine Übersicht zur Ehrenamtskarte gibt es außerdem im Internet unter: https://www.duisburg.de/microsites/buergerengagement/rubrik1/ehrenamtskarte.php

Gesucht: „Die schönsten Nachbarschaftsaktionen 2018“
Jetzt krempeln Deutschlands NachbarInnen wieder die Ärmel hoch! Netzwerk Nachbarschaft ruft Anwohnergemeinschaften in diesem Jahr erneut dazu auf, sich mit ihren A ktionen für den Nachbar - Oskar zu bewerben. Die einen nehmen den Spaten zur Hand und errichten öffentliche Mitmachgärten, die anderen schaffen Begegnungsorte für Jung und Alt, organisieren gemeinsam Theatergruppen und Poetry Slams oder gründen Selbsthilfe - Netzwerke in i hrem Viertel.
Wieder andere engagieren sich mit Geflüchteten für ein buntes Miteinander im Quartier. Allen gemein ist der Gedanke: Lebendige Nachbarschaft ist pure Lebensqualität! Auszeichnungen für nachhaltiges Engagement In diesem Jahr prämiert Netzwer k Nachbarschaft die kreativsten Aktionen und Projekte mit sechs von Janosch gestalteten Nachbar - Oskars sowie der Plakette „Ort der guten Nachbarschaft“.
Die Geld - und Sachprämien im Wert von 10.000 Euro fördern den weiteren Ausbau der Siegerprojekte. 2017 wurden über 70 Nachbarschaften und Begegnungsstätten ausgezeichnet. Zahlreiche Bürgermeister unterstützten die Aktion. Sonderpreis für schöne Bilder Erstmalig vergibt das Netzwerk einen Sonderpreis für die schönsten Nachbarschaftsbilder. Eingereicht werd en können Fotos, Filme oder gemalte Bilder, die das bunte Leben im Wohnumfeld zeigen.
Der Preis richtet sich an Akteure aller Altersgruppen. Seit 14 Jahren aktiv Bereits 2004 organisierte Erdtrud Mühlens mit Unterstützung des Künstlers Janosch einen Wett bewerb für gute Nachbarschaft und gründete die erste bundesweite Plattform zur Förderung aktiver Nachbarn. „Wir wollen, dass sich engagierte Nachbarn untereinander austauschen können und mehr Rückhalt für ihre Projekte erhalten“, so Mühlens. 2 . 800 Nachbars chaften haben sich dem Aktionsbündnis seit seiner Gründung angeschlossen. Mitglieder können sich kostenlos Checklisten downloaden und sich von Experten beraten lassen.
Alle Informationen sind auf www.netzwerk - nachbarschaft.net hinterlegt. Teilnehmen können alle Nachbargemeinschaften aus Deutschland und Österreich, die bis zum 31. Oktober eine gemeinsame Aktion erfolgreich umgesetzt haben. (2. 0 89 Zeichen) Kontak t Netzwerk Nachbarschaft Melanie Fiergolla Eppendorfer Landstraße 102a 20249 Hamburg Tel.: +49 (0) 40 480 650 18 E - Mail:
presse@netzwerk-nachbarschaft.net

Wanheimerorter Handwerkermarkt und Verkaufsoffener Sonntag

Wanheimerorter Handwerkermarkt und Verkaufsoffener Sonntag am 6. Mai 2018 auf der Fischerstraße  
Duisburg, 03. Mai 2018 -Die Stadtteiloffensive-Wanheimerort lädt alle Duisburger Bürger zu einem Bummel auf dem Handwerkermarkt von 11:00 – 18:00 Uhr ein. Die teilnehmenden Geschäfte sind von 13:00 – 18:00 Uhr geöffnet und haben interessante Angebote für diesen Tag vorbereitet. Für die kleinen Gäste gibt es verschiedene Kinderattraktionen.  

Folgende Geschäfte haben Ihre Teilnahme zugesagt: Ulla’s Lädchen, Ernsting’s Family, dm-Markt, Zeeman, KODI, Pinkall, Cafe Richter, Moden Fackler, t€di, Reformhaus Lebensraum, Blumen Leo „Der Holländer“ ,Schuhhaus Kluge,         Beauty & Wellness, Reformhaus Lebensraum. 

 

Bewerbung zum Deutschen Nachbarschaftspreis 2018

Berlin/Duisburg, 02. Mai 2018 - Ab heute bis zum 1. Juli 2018 können sich engagierte Nachbarn, Nachbarschaftsvereine, Stadtteilzentren, gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen für den Deutschen Nachbarschaftspreis 2018 bewerben.
Der Deutsche Nachbarschaftspreis auf einen Blick: zeichnet Nachbarschaftsinitiativen mit Vorbildcharakter aus, die im direkten Umfeld das WIR gestalten ist mit mehr als 50.000 Euro dotiert steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer Die Bewerbungsfrist läuft vom 2. Mai bis 1. Juli 2018 Die Bewerbung erfolgt online unter www.nachbarschaftspreis.de Die Preisverleihung findet am 5. September 2018 statt.

 

Bürgerforum zum Thema „Mitreden über Europa“  

Duisburg, 02. Mai 2018 - Das Europe Direct Informationszentrum der Stadt Duisburg in Kooperation mit dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland lädt am Freitag, 4. Mai, um 17 Uhr im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ auf der Schwanenstraße 5-7 in der Stadtmitte zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Mitreden über Europa“ ein.  
Unter der Moderation der Politikjournalistin der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, Stephanie Weltmann, besteht die Möglichkeit mit den Mitgliedern des Europäischen Parlamentes Jens Geier (SPD), Terry Reintke (Bündnis90/Die Grünen), sowie Dr. Renate Sommer (CDU) über europapolitische Themen die die Bürgerinnen und Bürger bewegen zu diskutieren.  

Das Ziel der Veranstaltungsreihe „Mitreden über Europa“ ist es, ein Forum für den Europadialog zu schaffen. Duisburger Bürgerinnen und Bürger werden eingeladen, mit Europapolitikern in einen Dialog zu treten und so die Europapolitik mit zu gestalten. Es handelt sich um keine klassische Podiumsdiskussion, sondern um ein Dialogforum, bei dem die anwesenden Bürgerinnen und Bürger zu Wort kommen. Besondere Bedeutung findet dabei die regionale bzw. lokale Dimension europäischer Politik.
„Mitreden über Europa“ soll zeigen, dass die Politik der EU nicht nur in Straßburg und Brüssel, sondern auch vor Ort gemacht und beeinflusst wird. Im Anschluss an die Diskussion findet ein Empfang statt, bei dem Europäische Projekte und Organisationen ihre Arbeit vorstellen. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Experten aus der Justiz informieren per Telefon

Vorsorge für den unvorstellbaren Fall - Schnell, kostenlos und wichtig für jeden - Experten aus der Justiz informieren per Telefon

Duisburg, 29. April 2018 - Muss ich meine Eltern pflegen? Der Pflegefall kann schnell auftreten! Hirnschaden nach Unfall, Wachkoma – wie geht es jetzt weiter? Auch Fälle von Altersdemenz nehmen zu. Was mache ich, wenn der Vater oder die Mutter nicht mehr in der Lage ist, ihre Dinge zu regeln, sich nicht mehr zurechtfinden?

Dagegen kann man sich nicht wappnen. Aber man kann mit geringer Mühe eine Sicherung einbauen: Mit einer Vorsorgevollmacht bestimme ich in gesunden Tagen, wer meine rechtlichen Interessen an meiner Stelle wahrnimmt, wenn ich selber nicht mehr dazu in der Lage bin.
Denn was passiert eigentlich, wenn die rechtliche Handlungsfähigkeit durch Unfall, Krankheit oder Behinderung eingeschränkt wird? Wer übernimmt dann die Rechtsgeschäfte?
Über die Möglichkeiten der Vorsorge und zu allen Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am Donnerstag, den 3. Mai 2018, Experten aus der Justiz. In der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige direkt Fragen stellen unter 0211/837-1915.

 

Ärger mit dem Nachbarn? Schiedsexperten geben per Telefon Tipps bei Konflikten

Darf der Nachbar direkt an der Grundstücksgrenze Birken oder Pappeln anpflanzen? Was kann ich tun, wenn die Bäume des Nachbarn zu viel Schatten werfen? Darf ich störende Sträucher oder Hecken am Gartenzaun einfach zurückschneiden? Wann greift das Abschneide- und Selbsthilferecht? In der Gartensaison sorgt die Gartenbepflanzung häufig für Ärger zwischen Nachbarn. Denn, wenn Bäume oder Hecken über den Gartenzaun ragen, die Sicht versperren und zu viel Schatten werfen, führt das schnell zu langwierigen Konflikten mit den Nachbarn.
Das RechtSpecial "Schlichten statt Richten!" findet wieder am Donnerstag, 3. Mai 2018 in der Zeit von 12 bis 14 Uhr statt, Telefon: 0211/837-1915. Eine individuelle Rechtsberatung darf natürlich nicht gegeben werden. Als Experten stehen Ihnen erfahrene Schiedsleute zur Verfügung.

 

 

Ideen der Duisburger: ,Ja zu Duisburg` übergibt Preis an Ideengeberin

Duisburg, 27. April 2018 -Die Passantenbefragung der Stadt Duisburg zur Fortführung des Zentrenkonzepts der Innenstadt vor zwei Wochen nahm die Initiative Ja zu Duisburg zum Anlass, einen Ideenwettbewerb unter dem Motto „Meine Idee für die Duisburger City“ zu starten. Bis zum 25. April konnte man Ideen einreichen und somit an einem Gewinnspiel mit attraktiven Preisen teilnehmen. Ideengeberin Silke van Os holte am heutigen Mittag ihren Preis, einen Geschenkkorb von Oil & Vinegar im Wert von 100 Euro, in der Königsgalerie Duisburg ab.  
„Als engagierte Duisburger sitzen wir in unterschiedlichen Arbeitsgruppen und nehmen regelmäßig an Gesprächen mit den Akteuren aus Politik, Handel und Wirtschaft teil“, so Frank Oberpichler, Geschäftsführer der Agentur Durian aus der Duisburger Altstadt und Initiator des Ideenwettbewerbs, der unter anderem in den Arbeitskreisen des Pakts für die Duisburger Innenstadt oder im neu gegründeten Verein Wirtschaft für Duisburg mitmacht.

 Silke van Os und Frank Oberpichler - Foto Durian GmbH


„Die Ideen der Duisburgerinnen und Duisburger können wir mit in die Gespräche einbringen. Gute Ideen besprechen wir mit den Akteuren und haben gegebenenfalls eine Chance auf Umsetzung“, so Oberpichler, der am Vormittag Silke van Os den ersten Preis überreichte. Silke van Os ist eine der Gewinnerinnen des Wettbewerbs. Sie brachte sich gleich mit mehreren Ideen ein. Darunter der Vorschlag zu mehr Projekten im Bereich Urban Gardening oder die Umsetzung eines Konzeptes ähnlich des Unperfekthauses in Essen – mit Freiraum für Kreative, Unternehmensgründer und anderweitig Interessierte. Ihre Ideen reichte sie per E-Mail ein.
Sie selbst engagiert sich bereits in Neudorf mit der Nachbarschaftsinitiative „We love Ludgeriplatz“. Gemeinsam mit den Anwohnern will man dort die Lebensqualität durch Spezielles wie Pflanzaktionen und kleinen Events lebenswerter machen. Einige Aktionen findet man auf der Facebookseite von „We Love Ludgeriplatz“.  
In ihrem Beitrag, den sie eingereicht hat heißt es: „Wenn die Stadtverwaltung wirklich etwas erreichen möchte, dann muss die Stadt auch ihre Haltung und Grundeinstellung ändern.“ Sie führt fort, dass eine Stadt nicht dadurch interessant und ansprechend werden würde, indem man es ihr verordnet, sondern indem man es lebt, die ersten Schritte geht und vor allem flexibler und moderner im Denken und Handeln wird.

Viele Ideen würden durch Bürokratie und Abwehrhaltung erstickt, so van Os, was schade sei. Sie kommt zu dem Schluss: „Das Beste an Duisburg sind die Duisburger – gemäß dieser Feststellung kann man ganz viel erarbeiten, davon bin ich überzeugt.“ Und davon ist man auch bei Ja zu Duisburg überzeugt und nimmt zu den nächsten Arbeitsgruppen zahlreiche gute Ideen der Duisburger mit, in der Absicht auf interessierte Unterstützer zu treffen.  
Einige Ideen werden in den kommenden Wochen auf jazuduisburg.de vorgestellt. „Auch weiterhin werden wir die Bürgerinnen und Bürger auf dem neusten Stand halten und darüber informieren, was aus den Ideen geworden ist“, schließt Oberpichler.    

Weitere Ideen und Wünsche der Duisburger (Auszug):  
·      Spielplatz für Kinder in der Innenstadt
·      mehr Blumen in der Innenstadt z.B. über Blumenkübel mit Bürgerpaten
·      mehr Gastronomie in der Innenstadt zum Verweilen
·      mehr Aufenthaltsqualität durch Sitzplätze / Bänke
·      mehr Kunst im öffentlichen Raum (Lichtinstallationen)
·      Ladenlokale für Kreative, Start Ups und Kleinunternehmer
·      die Averdunk Fassade begrünen
·      eine Jobmesse auf der Königstraße
·      regelmäßigere Reinigung der Innenstadt z.B. Glasdach über Passage
·      Längere Öffnungszeiten an einem gesonderten Tag in der Woche
·      Jugendzentrum oder Jugendtreff
·      mehr Fahrradstellplätze, die sicher sind und rund um die Uhr zugänglich

 

 

 

Wohnungswirtschaft - Mieterohnmacht: Das Unbehagen wächst mit der Größe des Vermieters
Harald Jeschke

Düsseldorf/Duisburg, 25. April 2018 - Anfang April verbreitet LEG-Chef Thomas Hegel im Wirtschaftsteil eine Zeitung aus dem Ruhrgebiet so etwas wie Angst und Schrecken - bei den Mietern.
"Wir sind immer auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern."
Das börsennotierte Unternehmen ist seit annähernd zehn Jahren kein landeseigenes Unternehmen mehr wie das aufgelöste Kürzel Landesentwicklungsgesellschaft früher aussagte. Es ist nun ein privatwirtschaftliches Unternehmen.

Genau das sehen die Mieter mit viel Skepsis. Die Beschwerden bzw. das Unbehagen der LEG- oder Vonovia-Mietern (früher deutsche Annington) wächst. Wer kann - so der einhellige Tenor, würde jetzt gern zu einer städtischen bzw. noch viel lieber zu einer genossenschaftlich betriebenen Gesellschaft wechseln. Das hat Gründe. mehr


Seniorenhandy: Doro 8040 gewinnt Red Dot Award 2018
Eine Produktbeschreibung
von Harald Jeschke

Köln/Duisburg, 25. April 2018 - Alcatel, Emoria, Panasonic, Nokia, Olympia, Samsung, Simvalley oder Swisstone - viele Hersteller sind nicht erst seit gestern auf die 20-Millionen-Marke der Rentner bzw. Senioren gekommen. Es ist ein Markt, der noch nicht gesättigt ist. Mit zunehmendem Alter ist das so eine Sache mit der Fingerfertigkeit oder der Sehkraft.

Am mobilen Leben aber wollen die Senioren oder sogar hochbetagte nicht ausgeschlossen sein. Auch spricht vieles für den Sicherheitsaspekt. Immerhin sind solche "Seniorenhandys" nicht nur mit größerem Schriftbild sondern auch mit Notfalltasten ausgestattet. Zudem wollen viele Senioren gar nicht alle Funktionen einer heutigen Allzweckwaffe Smartphone bzw. mobile Minicomputer beherrschen. mehr

Jugendschöffen gesucht    

Bei den Duisburger Amtsgerichten und beim Landgericht Duisburg werden für die Amtsperiode vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2023 Jugendschöffen gesucht. Insgesamt sind den Duisburger Gerichten ca. 280 Vorschläge für die unterschiedlichsten Jugendschöffengerichte zu machen. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis Anfang Mai. Derzeit liegen etwa 60 Bewerbungen vor.  

Das Jugendschöffenamt ist ein Ehrenamt, das von deutschen Bürgern wahrgenommen werden kann, die bei Beginn der Amtsperiode mindestens 25 Jahre, jedoch nicht älter als 69 Jahre sind und ihren Hauptwohnsitz in Duisburg haben. In der Regel erfolgt der Einsatz an zwölf Sitzungstagen im Jahr, für die die Jugendschöffen vom Arbeitgeber freigestellt werden. Für die Ausübung des Ehrenamtes wird eine Aufwandsentschädigung gewährt.  

Alle interessierten Bürger können sich schriftlich unter Angabe ihrer Personalien und des Berufs bis zum 22. Mai 2018 bei der Stadt Duisburg, Jugendamt, Kuhstraße 6, 47051 Duisburg melden.  
Ein entsprechender Bewerbungsvordruck findet sich auf der Internetseite der Stadt Duisburg (https://duisburg.de/vv/produkte/pro_du/dez_i/i-03/wahl_der_ ehrenamtlichen_ richter__schoeffen_.php).  
Dieser kann dort heruntergeladen, ausgefüllt und einschickt werden. Weitere Auskünfte und Informationen zu dem Thema gibt es beim Jugendamt unter 0203/283-4588 und -3191 sowie auf der Internetseite www.schoeffenwahl.de

 

 

Nachbarschaftsfest auf dem Wochenmarkt am AWOcura-Seniorenzentrum Lene Reklat

Duisburg, 24. April 2018 - Von Mai bis Oktober findet jeweils am ersten Donnerstag im Monat der kleine, aber feine Wochenmarkt in Rheinhausen-Mitte (Friedrich-EbertStraße) auf dem Parkplatz des AWOcura-Seniorenzentrums statt. Zum Start in die neue Saison am 03. Mai 2018, wird gefeiert! Dann laden der städtische Wochenmarktbetreiber Duisburg Kontor und der Betreiber des Seniorenzentrums zum Nachbarschaftsfest ein. Los geht es um 15 Uhr.
Ab dann werden die Mitarbeiter von Duisburg Kontor die allseits beliebten Wochenmarkt-Mehrwegtaschen an die treuen WochenmarktKundinnen und -Kunden verteilen und das, solange der Vorrat reicht! Duisburg Kontor, das AWOcura-Seniorenzentrum sowie die beteiligten Händlerinnen und Händler freuen sich auf zahlreiche wochenmarktbegeisterte Besucherinnen und Besucher aus der Nachbarschaft.
Weitere Termine: 07. Juni, 05. Juli, 02. August, 06. September, 04. Oktober.

 

On TOUR – Bürgerspaziergang in Duisburg-Marxloh  

Duisburg, 23. April 2018 - Strahlender Sonnenschein begleitete 120 Bürgerinnen und Bürgern am Samstag, 21. April, beim achten Bürgerspaziergang mit Oberbürgermeister Sören Link durch das Multikulti-Viertel Marxloh.  
Im Zuge des Leitbildprozesses wurde dem in den Ideenwerkstätten geäußerten Wunsch entsprochen, die Themen Integration und Chancengleichheit vor Ort zu diskutieren.
„Duisburg zeichnet sich durch interkulturelle Offenheit und Vielfalt aus und fördert die chancengerechte Teilhabe aller am politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben“, so Oberbürgermeister Sören Link.  
Neben Oberbürgermeister Link nahmen die Bürgermeister Manfred Osenger und Volker Mosblech, Bezirksbürgermeister Uwe Heider und Bezirksmanager Bernd Baumgarten als Ansprechpartner auf dem Rundgang durch Marxloh teil. Zudem haben sich weitere Persönlichkeiten, wie die deutsche Botschafterin in Dakar Dr. Renate Schimkoreit und der bekannte Duisburger Rapper Majoe unter die interessierten Spaziergänger gemischt.
Die Moderatorin Karen Dietrich von der Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH konnte während der Tour viele interessante Fakten und Geschichten zu dem belebten Stadtteil präsentieren.  
ON TOUR – zwischen Rhein und Ruhr  startete in der Löwenschänke, dem Vereinsheim des Sportvereins Hamborn 07. Nach einer Begrüßung durch Oberbürgermeister Sören Link und 07-Geschäftsführer Frank Müller, begann der Rundgang durch Marxloh.  
Vorbei an gutbürgerlichen Wohngegenden, wie „Im Stillen Winkel“, ging es in den Jubiläumshain, wo Reinhold Adrian von den Wirtschaftsbetrieben Duisburg einiges  über die historische Parkanlage zu erzählen wusste. Unterwegs wurde der Durst von der Freiwilligen Feuerwehr Marxloh gelöscht. Dieter Stradmann präsentierte kalte Getränke am Feuerwehrwagen.  
Im Anschluss konnte sich die Gruppe nach einem Fußmarsch bei den Familienbetrieben GG-Musicshop von Diane Geßmann musikalisch unterhalten lassen und beim Imbiss Peter Pomm eine kleine Stärkung gönnen.
In dem Modegeschäft Hi-Life-Collection von Saini Balwinder Singh wurde an Bürgermeister Manfred Osenger demonstriert, wie ein traditioneller Turban auf indische Art und Weise gewickelt wird.
Das gab der guten Stimmung weiter Auftrieb und sorgte bei vielen für ein Schmunzeln. Anschließend wurden Brautmodenläden „EKOL“ und „Lavem Bridal“ besucht, um dort die schönen und festlichen Kleider sowie stilvollen Anzüge für Herren zu bewundern.  
Nach diesen Eindrücken auf der belebten Weseler Straße präsentierte Karen Dietrich einige wissenswerte Informationen zu einem Teil der sozial engagierten Projekte in Marxloh, wie zum Beispiel „Runder Tisch Marxloh“ und „Tausche Bildung für Wohnen“. 
Weiter ging es für die Gruppe durch die Kleingartenanlage zum Schwelgern-Café, wo sie von Inhaber Cemal Özdemir mit kleinen Häppchen aus der türkischen Küche und einer musikalischen Darbietung von Philipp Eisenblätter mit seinem Lied über Duisburg, „Hier gehöre ich hin“, begrüßt wurden.
Nachdem eine Geburtstagstorte an den Rapper Majoe zu seinem 29.Geburtstag überreicht wurde, fand der achte Bürgerspaziergang bei kalten Getränken und guten Gesprächen einen gemütlichen Ausklang im Schwelgern-Café.  

Oberbürgermeister Sören Link gemeinsam mit Saini Balwinder Singh und Bürgermeister Manfred Osenger (re.).Fotocredit: Uwe Köppen

 

 

Frist verlängert: Teilnahme am Tag der offenen Gärten bis zum 10. Mai
In diesem Jahr findet im Rahmen von DUISBURG.NACHHALTIG 2018 – DIE UMWELTWOCHEN der Tag der offenen Gärten statt. Am 10. Juni haben Gartenbesitzer die Möglichkeit, ihre Gärten für ein interessiertes Publikum zu öffnen und können dabei noch ein Preisgeld von 500 Euro gewinnen.
Dabei muss es nicht unbedingt der durchgestylte Garten sein, auch ein verborgener Hinterhof, ein bienenfreundlicher Wildgarten oder eine liebevoll gestaltete Parzelle in einer Kleingartenanlage kann beim Tag der offenen Gärten Duisburg vorgestellt werden. Interessierte Gartenbesitzer können ihre Gärten für die Teilnahme nun bis Donnerstag, 10. Mai 2018, online unter www.duisburg.de/offenegaerten anmelden.    
Alle teilnehmenden Gartenbesitzer werden außerdem aufgerufen, sich mit einem Bild des eigenen Gartens an dem Fotowettbewerb zum Projekt zu beteiligen. Der Einsendeschluss für den Fotowettbewerb ist Montag, 23. Juli 2018 (ideen-fuer-duisburg@stadt-duisburg.de).
Die Teilnahme am Tag der offenen Gärten Duisburg ist Voraussetzung für die Beteiligung an dem Fotowettbewerb. Die schönsten drei Motive, über die eine Jury Anfang August entscheidet, werden mit 500 Euro, 300 Euro und 200 Euro, prämiert. Die besten zehn Motive werden in einer Ausstellung im Duisburger Rathaus gezeigt und im Wochenanzeiger Duisburg veröffentlicht.    Die Idee des Tages der offenen Gärten Duisburg entstand aus Anregungen im Rahmen des Bürgerdialogs „Ihre Ideen, Unsere Stadt.“. Hier wurde immer wieder der Wunsch geäußert, die vielen Grünzonen unserer Stadt in den Mittelpunkt zu stellen.

 

„Stadtradeln“ - Duisburg radelt für ein gutes Klima um die Wette

Duisburg, 16. April 2018 - Duisburg beteiligt sich an der bundesweiten Kampagne des Klimabündnisses in diesem Jahr unter der Federführung des Regionalverbandes Ruhr bereits zum fünften Mal an dem Wettbewerb.  
Alle Duisburgerinnen und Duisburger sind aufgerufen, sich vom 2. bis 22. Juni drei Wochen aufs Rad zu schwingen und möglichst viele Fahrradkilometer für den Klimaschutz und für Duisburg zu sammeln. Davon profitiert nicht nur die Umwelt, denn den engagiertesten Kommunen winken eine bundesweite Auszeichnung und den teilnehmenden Bürgerinnen und Bürgern Sachpreise rund ums Thema Fahrrad. Auch in diesem Jahr wird es wieder einen Sonderpreis für Schulen/Schulklassen geben. Den aktivsten Schulklassen winkt ein schöner Zuschuss für die Klassenkasse.  
Im letzten Jahr haben sich 69 Teams mit insgesamt 993 aktiven Radlerinnen und Radlern beteiligt und 244.927 km erfahren. Dadurch konnten ca. 35.000 kg CO2 vermieden werden. In diesem Jahr wird hoffentlich die Viertelmillionen Kilometermarke geknackt.  
Wer mitmachen möchte, kann sich ab sofort im Internet unter www.stadtradeln.de/duisburg anmelden. Jedes Team (mindestens zwei Radler) bestimmt zunächst einen Teamkapitän, der das Team anmeldet. Jedes Teammitglied kann dann für sich die gefahrenen Kilometer eingeben.
Wer kein eigenes Team einrichten möchte, kann sich auch als Einzelradler an einem offenen Team beteiligen. Natürlich will Duisburg mit den gesammelten Radkilometern im abschließenden Städteranking möglichst weit vorne landen. Umso wichtiger ist es, dass sich möglichst viele Radlerinnen und Radler beteiligen und ihre geradelten Kilometer erfassen.      
Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen durch den Verkehr, rund 149 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) durch den Straßenverkehr. Bereits 7,5 Millionen  Tonnen CO2 ließen sich vermeiden, wenn nur etwa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden.
Dies alles sind gute Gründe, zumindest hin und wieder aufs Auto zu verzichten und stattdessen aufs Rad zu steigen. Die Kampagne dient der Förderung des Null-Emissions-Fahrzeugs Fahrrad im Straßenverkehr, um unter anderem Luftschadstoffe und Lärm zu reduzieren und die Lebensqualität in Städten und Gemeinden deutlich zu verbessern.

 

 

Achter Bürgerspaziergang in Duisburg-Marxloh

„ON TOUR - zwischen Rhein und Ruhr“
Duisburg, 12. April 2018 - Als Fortsetzung des Leitbildprozesses „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ findet am Samstag, 21. April, um 14 Uhr der achte Bürgerspaziergang statt. Oberbürgermeister Sören Link wird mit Duisburgerinnen und Duisburgern einen Rundgang durch Marxloh machen. Unter dem Motto „On TOUR - zwischen Rhein und Ruhr“ wird dem in den Ideenwerkstätten geäußerten Wunsch entsprochen, die Themen Integration und Chancengleichheit vor Ort zu diskutieren.  
Duisburg zeichnet sich durch interkulturelle Offenheit und Vielfalt aus und fördert die chancengerechte Teilhabe aller am politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben. Daher steht der Rundgang in Marxloh ganz unter dem Thema „Multikulturelles Miteinander“.  
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit Oberbürgermeister Sören Link den Spaziergang durch den Stadtteil mitzumachen und ihre ganz persönlichen Projekte, Ideen oder auch Problemstellungen mit ihm zu teilen.   An dem Rundgang wird unter anderem der Musiker Majoe, der in Marxloh aufgewachsen ist und sich mit seinen Rap-Künsten weit über die Grenzen Duisburgs einen Namen gemacht hat, teilnehmen.  
Die geplante Marxloh-Tour startet um 14 Uhr im Vereinsheim „Löwenschänke“ – SF Hamborn 07, Westerwaldstraße 41, 47167 Duisburg.   Wer an dem Rundgang in Marxloh teilnehmen möchte, meldet sich bitte online unter www.ideen-fuer-duisburg.de, per E-Mail ideen-fuer-duisburg@stadt-duisburg.de oder telefonisch bei Call Duisburg unter (0203) 94 000 an.  
Der Leitbildprozess „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ ist durch den intensiven Bürgerdialog mittlerweile mit rund 1200 Ideen, Vorschlägen und Meinungen von Bürgern bereichert worden. Ein zentraler Wunsch der Duisburgerinnen und Duisburger, der in allen Ideenwerkstätten im vergangenen Jahr zum Ausdruck kam, ist eine Stärkung des „Wir-Gefühls“.
Aus diesem Grund möchte die Stadt Duisburg unter verschiedenen Leitbildthemen zum einen in der Bürgerschaft ein stärkeres „Duisburg-Gefühl“ entwickeln und zum anderen das Leitbild auch in der Stadtgesellschaft verankern. Das geht nur gemeinsam mit den Duisburgerinnen und Duisburgern, die die entscheidenden Botschafter für ein positiveres Image unserer Stadt sind.  
Weitere Informationen zum Leitbildprozess stehen unter www.ideen-fuer-duisburg.de bereit.  

Geschäft auf der „Brautmodenmeile“ in Marxloh. Foto: Uwe Köppen, Stadt Duisburg.

 

 

Tag der älteren Generation: BAGSO fordert Pflegezeit analog Elternzeit

Duisburg, 03. April 2018 - Zum Tag der älteren Generation, der in diesem Jahr am 4. April begangen wird, fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) eine mehrmonatige Pflegezeit nach dem Modell der Elternzeit.
Der Vorsitzende Franz Müntefering betont: „In Deutschland werden die meisten Pflegebedürftigen zuhause von ihren Angehörigen gepflegt. Viele der pflegenden Angehörigen sind berufstätig. Sie brauchen Unterstützung, um diese wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe leisten zu können. Was uns für Eltern heute als selbstverständlich erscheint, muss auch für pflegende Angehörige gelten. Sie brauchen eine staatlich finanzierte Lohnersatzleistung – mindestens für einige Monate.“
Die aktuellen Regelungen des Pflegezeitgesetzes, die zur Vereinbarkeit von beruflichen und pflegerischen Aufgaben beitragen sollen, reichen nicht aus. Das zinslose Darlehen, das pflegenden Angehörigen seit 2015 angeboten wird, wurde nach Auskunft des Bundesfamilienministeriums im Jahr 2017 lediglich 181 Mal bewilligt und hat sich damit nicht bewährt.
Die BAGSO fordert, dass die Ansprüche von Beschäftigten, die einen Angehörigen pflegen, nach dem Vorbild der Regelungen für Eltern ausgestaltet werden. Deshalb sind gesetzliche Neuregelungen notwendig. Mehrmonatige berufliche Freistellungen sollten – wie beim Elterngeld – aus Steuergeldern finanziert werden.

Vor allem aber brauchen die Pflegenden eine Rückkehrgarantie in ihren Betrieb. Änderungen sind auch beim Anspruch auf zehn arbeitsfreie Tage bei kurzzeitiger Verhinderung durch Pflegeaufgaben notwendig. Beschäftigten mit Pflegeverantwortung sollten diese zehn Tage nicht nur einmalig, sondern jährlich zustehen, wie berufstätigen Eltern, deren Kinder erkranken. Zudem müssen die Tage flexibel eingesetzt werden können. Alle Ansprüche müssen unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten gelten und auch kurzfristig in Anspruch genommen werden können.

 

Bürgerservice für hochbetagte, demente und nicht transportfähige Menschen: Ausweisverlängerung oder Ummelden mit Hindernissen

Duisburg, März 2018 - Spezialisten für die besonderen Fälle sind gut, für Erstaunen oder Bestürzung können sie trotzdem sorgen. So geschehen bei einem Versuch der Ummeldung bzw. Ausweisverlängerung für einen hochbetagten und dementen Menschen mit Pflegegrad. Der an sich als einfacher Vorgang vermutete Gang zum Bürgerservce in einem der Duisburger Bezirksämter entpuppte sich als Exkursion ins Absurde - als Normalbürger gesehen.
Es begann gut. Die Verweildauer im Bezirksamt nach ziehen der Wartenummer war an diesem Tag verblüffend gering.
Der Wohnortwechsel innerhalb der Stadt verlief ebenfalls problemlos. Wie erwartet. Dann aber wurde es interessant, sorgten gänzlich verschlungene und nie bekannt gewordene Wege für die Erkenntnis der totalen Ahnungslosigkeit.
Das kam so:
- Da der Ausweise seit ein paar Tagen abgelaufen war, muss ein neues biometrisches Fotos erstellt werden.
- Hm. Der Mensch ist mit weit über 90 Jahren hochbetagt und zur Zeit nicht transportfähig und zudem dement.
- Dann muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden, dass das Ordnungsamt das neue Foto mit dem dazugehörigen Menschen vergleicht.
- Hm. Aber wie kommt dieser Mensch zu dem Foto?
- Das ist zwingend notwendig, wie auch die Kontrolle Foto und Mensch.

Nach einer Exkursion und Erkundigung bei einem Fotoatelier bestand sogar auf Nachfrage netterweise die Möglichkeit das Foto mobil beim nicht transportfähigen Menschen zu erstellen. Zurück ins Amt

- Kann man das so also mobil umsetzen?
- Ja. Aber dann muss trotzdem das Ordnungsamt die Überprüfung Mensch ./. Foto herstellen und amtlich bestätigen.
- Gibt es eine Alternative zu diesem doch komplex anmutenden Aufwand?
- Ja. Man kann als betroffene Person selbst - soweit das möglich ist - oder über eine/n Bevollmächtigte/n (mit Nachweis natürlich) beim Ordnungsamt in der Stadtmitte im Averdunkcenter einen Antrag auf Befreiung von der Ausweispflicht - da die Teilnahme am öffentlichen Leben nicht mehr gewährleistet ist - stellen.
- Was wird dazu benötigt?
- Der Nachweis des Wohnortes (erfolgt innerhalb der Ämter) sowie die Bescheingung des Pflegegrades von der Pflegekasse.
- Geht so ein Antrag auch per formloser Beantragung?
- Ja, das geht.
So wurde es umgesetzt.
Eine Nachfrage bei Bezirksmanagern ergab, dass diese so ein Procedere auch nicht kannten. Was wieder für ein Gefühl der Beruhiung auslöste. Man ist damit nicht allein in der (behördlichen) Welt mit Bundesmeldegesetzen.

. Harald Jeschke

Experten informieren zu Vorsorge und Konflikten mit Nachbarn

Vorsorge - Experten aus der Justiz informieren per Telefon

Düsseldorf/Duisburg, 29. März 2018 - Ehemann und Vater von 2 Kindern, 38 Jahre, Unfall, Wachkoma - der Fall, den sich die Ehefrau nicht vorstellen konnte. Jetzt muss viel geregelt werden. Aber sie darf nicht! Die rechtlichen Angelegenheiten ihres Ehemannes darf sie nämlich nur regeln, wenn ihr Mann rechtzeitig eine Vorsorgevollmacht erteilt hat. Warum eine Vorsorgevollmacht so wichtig ist und wie man ganz einfach diese Vollmacht erstellt, erfahren Sie am Telefon.

Über die Möglichkeiten der Vorsorge und zu allen Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am Donnerstag, den 5. April 2018, Experten aus der Justiz. In der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige direkt Fragen stellen unter 0211/837-1915.

Weitere Informationen zum Thema sind auch im Bürgerservice des NRW-Justizportals www.justiz.nrw eingestellt. Über NRWdirekt kann zudem eine kostenlose Informationsbroschüre des Ministeriums der Justiz mit dem Muster einer Vorsorgevollmacht bestellt werden: 0211/837-1937. 

 

Experten geben Tipps bei Konflikten mit dem Nachbarn
Darf mein Nachbar seine Hecke direkt auf die Grundstücksgrenze setzen? Muss ich mich an den Kosten eines neuen Zauns beteiligen? Habe ich einen Beseitigungsanspruch bei der zu hohen Hecke des Nachbarn? In vielen Fällen wird der Ärger über die Hecke des Nachbarn, den zu großen Fliederbusch oder Baum zu einem handfesten Streit zwischen Nachbarn. Gerade hier können Schiedsexperten helfen. Sie können sich dazu regelmäßig jeden ersten Donnerstag im Monat Rat direkt von aktiven Schiedsleuten holen: telefonisch.
Am Donnerstag, den 5. April 2018 geht es beim RechtSpecial "Schlichten statt Richten!" wieder um Konflikte "am Gartenzaun". In der Zeit von 12 bis 14 Uhr beantworten die Experten alle Bürgerfragen - telefonisch unter 0211/837-1915. Die Nummer gegen Ärger mit dem Nachbarn.
Eine individuelle Rechtsberatung kann und darf natürlich nicht gegeben werden. Als Experten stehen Falk Jansen, Sprecher der Düsseldorfer Schiedsleute, und seine Kollegen zur Verfügung.

Netzwerk Nachbarschaft: Nachbar, ärgere dich nicht!

Die Musik ist zu laut, der Kinderwagen versperrt den Flur, der Hauseingang ist immer noch nicht gefegt: kleine Ärgernisse gehören zum Alltag in Nachbarschaften. Wer den Ärger schluckt und Wut aufstaut, tut sich und den Mitbewohnern keinen Gefallen. Netzwerk Nachbarschaft bietet jetzt eine Checkliste zur „Streitkultur“ an.

Hamburg/Duisburg 28. März 2018 - Nachbar-Streits grassieren in allen Schichten und Bildungsgraden. Da trifft Spaß an lauter Musik auf den Wunsch nach Nachtruhe, tobende Kinder auf das Bedürfnis nach Mittagsschlaf, Essensgerüche auf feine Nasen. „Meist handeln Nachbarn aber nicht in böser Absicht. Sie haben nur unterschiedliche Interessen“, sagt Erdtrud Mühlens vom Netzwerk Nachbarschaft.
Wer das akzeptiere, könne im Streitfall leichter Brücken bauen. „Das Trampeln von oben raubt Ihnen den Nerv? Dann laden Sie Ihren Nachbarn freundlich zu einer „Hörprobe“ bei sich ein und prüfen gemeinsam, wie der Schalllärm abgestellt werden kann. Nachbarn stellen ihre Mülltüten wiederholt vor der Haustür ab? Bitten Sie die Hausverwaltung um ein freundliches Rundschreiben.“

Schuldzuweisungen vermeiden
Gute Nachbarschaft baut auf Verständnis und folgt der Devise: Nicht gegen, sondern mit den Nachbarn. „Schuldhaftes Denken führt nicht weiter. Meist fehlt nur die Kenntnis, dass sich der andere gestört fühlt“, sagt Mühlens. Beispiel: Eine ältere Bewohnerin empfindet es als rücksichtslos, dass ihre jüngere Nachbarin den Kinderwagen im Flur abstellt und ihr dadurch den Durchgang verengt. Ihre Nachbarin, eine alleinerziehende Mutter, fühlt sich von der älteren Nachbarin wegen dieser „Lappalie“ ständig gepiesackt.
Dabei hat sie schon genug um die Ohren und oft keine Kraft, mit Einkäufen beladen und einem ungeduldigen Kind an der Hand den Kinderwagen in den ersten Stock zu hieven. Im Gespräch kommen die Nachbarinnen gemeinsam auf eine Lösung. Die Seniorin kann das Kind beaufsichtigen, während die Mutter ihre Einkäufe und den Wagen verstaut. Beide haben gewonnen, denn die Seniorin mag kleine Kinder und die Mutter bringt ihr jetzt ab und zu Einkäufe mit.

Gemeinsam Lösungen finden
Findet sich dennoch keine gemeinsame Lösung, sollte man einen „neutralen“ Nachbarn oder Mediatoren zu Rate ziehen. Erfahrene Schlichter achten darauf, dass jede Konfliktpartei gleichermaßen zu Wort kommt und beide Seiten Streitregeln einhalten. „Da wo Nachbarn gemeinsam einen Streit lösen konnten, entsteht oft ein besonders gutes Miteinander“, bestätigt Mühlens. „Weil die Betroffenen erlebt haben, dass ein vertrauensvolles Gespräch ihr Zusammenleben sogar bereichert.“

 

Wie gute Kommunikation gelingen kann, zeigt die neue Checkliste von Netzwerk Nachbarschaft.

Netzwerk Nachbarschaft wurde 2004 als bundesweite Community für Nachbarschaften gegründet, die sich für ein generationengerechtes und multikulturelles Miteinander in ihrem Wohnumfeld engagieren. Heute umfasst das Netzwerk 2.800 Nachbarschafts-Initiativen.
Alljährlich zeichnet die Jury von Netzwerk Nachbarschaft wegweisende Projekte von und für NachbarInnen aus und berät deren nachhaltigen Ausbau.
Netzwerk Nachbarschaft steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Alle Landessozialminister unterstützen das Netzwerk als Paten. www.netzwerk-nachbarschaft.net

 

Schützen, VdK und Kreuzbund zu Gast bei Bärbel Bas in Berlin  

Duisburg, 26. März 2018 - Eine 50-köpfige Besuchergruppe aus Duisburg besuchte vom 21. bis 24. März auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas die Hauptstadt. Unter anderem mit dabei: Mitglieder der St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1420 Duisburg e.V., des Sozialverbandes VdK oder des Kreuzbundes Duisburg.
Das Programm begann am Anreisetag mit einer Diskussionsrunde, bei der Bärbel Bas über ihre Arbeit als Parlamentarische Geschäftsführerin und als Mitglied des Gesundheitsausschuss berichtete.
Das Thema Gesundheitspolitik stieß auch in der Besuchergruppe auf großes Interesse und Bärbel Bas betonte: „Es gibt in Deutschland leider eine Zwei-Klassen-Medizin. Wir brauchen ein gerechteres Gesundheitssystem, damit alle Menschen gut versorgt werden.“
Außerdem diskutierte Bärbel Bas mit der Gruppe über die Herausforderungen eines SiebenParteien-Parlaments, die Sozialversicherung für SoloSelbstständige und die Pläne für einen Sozialen Arbeitsmarkt: „Dieser öffentlich-geförderte Arbeitsmarkt ist besonders wichtig für Duisburg, weil er im Kampf gegen Langzeitarbeitslosigkeit vielen Menschen die Chance auf mehr Teilhabe und eine neue Perspektive bieten wird.“
Neben der Diskussion mit Bärbel Bas und einem Besuch des Reichstagsgebäudes standen unter anderem auf dem Programm: Eine politisch-historische Stadtrundfahrt, das Bundesministerium für Gesundheit, eine Führung in der Gedenkstätte Lindenstraße und ein Besuch der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung. Die Reise organisierte Bas zusammen mit dem Bundespresseamt

(Foto: Bundesregierung/Volker Schneider).

 

Ich bin DU! - Schreib einen Song über Duisburg!  

Duisburg, 21. März 2018 - „Schreib‘ einen Song über deine Stadt!“ Mit diesen Worten motiviert die Musik- und Kunstschule (MKS) nochmals alle Duisburgerinnen und Duisburger ohne Altersbeschränkung. Zusammen mit der Gitarrenschule Peter Bursch führen sie in diesem Jahr zum dritten Mal den Musikwettbewerb „Ich bin DU!“ durch. Egal, in welcher Sprache, ob allein oder mit Freunden, mit Chor oder Band, mit Quartett oder Orchester, von Klassik bis Rap: alles ist möglich, Hauptsache, das Lebensgefühl in Duisburg kommt rüber.  

Wichtig ist, dass der Beitrag nicht länger als 5 Minuten und auf der Bühne live darstellbar ist und einen Bezug zu Duisburg hat. Anmeldeschluss zum Einreichen einer Audio- oder Videodatei ist der 15. April. Das große Finale, in dem die Gewinner bekannt gegeben werden, findet am Donnerstag, 17. Mai, um 19 Uhr, im Grammatikoff statt.  
Zum ersten Mal gibt es in diesem Jahr auch Geldpreise zu gewinnen: der 1. Preis bringt den Gewinnern 1.000, der 2. Preis 700 und der 3. Preis 500 Euro. Daneben gibt es auch Sachpreise zu gewinnen. Mitmachen lohnt sich also. Weitere Informationen gibt es auf www.ich-bin-du.info  

Lachen ist gesund: Benefizveranstaltung zugunsten der Krebsberatung

Duisburg, 14. März 2018 - Die Benefizveranstaltung zugunsten der Krebsberatung in Duisburg findet am 06. Juni 2018 im evangelischen Gemeindezentrum in Duisburg Meiderich statt. Mit dabei: Torsten Sträter, Hennes Bender, Gerry Streberg und Martin Keßler.

Es gibt noch Karten für 25 Euro für die Benefizveranstaltung zugunsten der Krebsberatung in Duisburg. Torsten Sträter, Hennes Bender, Gerry Streberg und Martin Keßler werdendieLachmuskeln am 06. Juni ab 19 Uhr trainieren. Der Einlass ins evangelische Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8, in Duisburg Meiderich ist ab 18 Uhr. Karten können per Email unter info@krebsberatung-in-duisburg.de bestellt werden. Für das Osternest verschickt die Krebsberatung gerne Geschenkgutscheine zum Ausdrucken.

 

Deutscher Seniorentag

Auftakt mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 28. Mai
Im Programm: Eckart von Hirschhausen, Marianne Koch und Norbert Lammert

Bonn/Duisburg, 13. März 2018 - Heute startet der Kartenvorverkauf zum 12. Deutschen Seniorentag, der von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) vom 28. bis 30. Mai in den Westfalenhallen Dortmund ausgerichtet wird. Wie man aktiv, möglichst gesund und selbstbestimmt älter werden kann, welche Unterstützungsangebote es gibt und wie Prominente ihr Alter erleben: Unter dem Motto „Brücken bauen“ bietet der Deutsche Seniorentag an drei Tagen ein Forum, um sich zu informieren, mit anderen ins Gespräch zu kommen und Neues auszuprobieren.

Der Vorsitzende der BAGSO und ehemalige Bundesminister für Arbeit und Soziales, Franz Müntefering, betont: „Wir Älteren leben länger als jede Generationen vor uns und wollen in Mitverantwortung ein Wort mitreden. Das müssen wir auch. Wichtig ist dabei, dass wir uns nicht zurückziehen auf unser persönliches Eiland, sondern Brücken bauen und nutzen. Wie das gelingen kann – darüber wollen wir uns gemeinsam austauschen.“ Höhepunkte der Veranstaltung sind die festliche Eröffnung mit Bundespräsident FrankWalter Steinmeier und dem Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, am 28. Mai sowie die Auftritte des Kabarettisten Eckart von Hirschhausen, der Ärztin Marianne Koch und des früheren Bundestagspräsidenten Norbert Lammert.

Auf dem Programm stehen insgesamt über 200 Vorträge, Diskussionen und Aktionen zu allen Themenbereichen des Älterwerdens: von Engagement über Bildung, neue Medien, Gesundheit und Wohnen im Alter bis zu Pflege. Darüber hinaus gibt es Mitmach-Angebote wie Gesundheitschecks, einen Mobilitätsparcours und gemeinsames Singen und Tanzen. Aussteller informieren die Besucherinnen und Besucher außerdem auf 10.000 qm über Dienstleistungen und Produkte. Informationen zum Programm sowie zu Anreise und Aufenthalt bietet die Seite www.deutscherseniorentag.de.

Gefördert wird der 12. Deutsche Seniorentag vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Auch vom Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Dortmund wird die Veranstaltung finanziell unterstützt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) ist das Dach von 116 Verbänden mit vielen Millionen Mitgliedern. Sie vertritt die Interessen älterer Menschen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und setzt sich unter anderem für ein selbstbestimmtes Leben im Alter, eine umfassende gesellschaftliche Teilhabe Älterer und ein solidarisches Miteinander der Generationen ein.

Auf einen Blick Veranstaltung: 12. Deutscher Seniorentag
Termin: Montag, 28. Mai, bis Mittwoch, 30. Mai 2018

Am 28. und 29. Mai von 9:00 bis 18:00 Uhr, sowie am 30. Mai von 9:00 bis 17:00 Uhr. Ort: Westfalenhallen Dortmund, Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund

Eintrittskarten: Tageskarte: 12 Euro inkl. VRR-Ticket; 3-Tage-Karte: 28 Euro inkl. VRR-Ticket Ermäßigungen: Für Gruppen ab 15 Personen (20 Prozent) und Inhaber des Dortmund-Passes oder eines vergleichbaren Nachweises (50 Prozent).
Für Begleitpersonen von Schwerbehinderten mit dem Merkzeichen "B" im Ausweis sowie Schüler- und Studentengruppen (bei Voranmeldung) ist der Eintritt frei.

Vorverkauf: Ab 13. März über die BAGSO-Geschäftsstelle, E-Mail: dstkarten@bagso.de, Tel: 0228 – 24 99 93 0 Vom 10. April bis 27. Mai im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund Internetseite: www.deutscher-seniorentag.de

 

Spanische Lebenslust mit Gitarre und Flamenco im Café Mittendrin

Duisburg, 05. März 2018 - Am Freitag, den 9. März 2018, ab 19 Uhr spielt der spanische Gitarrist David Alcántara Ortega ein Live-Konzert im Café Mittendrin (Bergiusstr.1) des Diakoniewerks Duisburg. Begleitet wird er von der Flamencotänzerin Antina, die in Düsseldorf eine eigene Flamencoschule betreibt. Die Veranstaltung ist kostenfrei, Einlass ist ab 18:30 Uhr.
 
Rhythmus, leidenschaftliche Musik und spanische Lebensfreude erwartet die Gäste beim Live-Konzert im Café Mittendrin. In ihrem Programm verbinden die Künstler puren, leidenschaftlichen Flamenco und andalusische Gitarrenklänge.
Alcántara verspricht: „Das Publikum soll mitfühlen, erst dann sind wir glücklich.“ David Alcántara stammt aus dem andalusischen Cádiz und ist in den Gassen der Hafenstadt durch den authentischen Flamenco geprägt worden. Er arbeitete dort als Künstler und Flamencosänger.  
Im Rahmen des Projektes „Ruhrort: inklusiv!“ wurde das Café Mittendrin im Jahr 2013 auch für die Öffentlichkeit geöffnet, um  die Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen am gesellschaftlichen Leben zu verbessern. Das Diakoniewerk Duisburg betreut an seinem Standort in Duisburg-Ruhrort ca. 160 Klienten, die psychisch erkrankt oder von Behinderung bedroht sind.
Alle öffentlichen Angebote und Veranstaltungen des Cafés Mittendrin sind kostenfrei und stehen allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.   Informationen und Platz-Reservierung unter Telefon: 0203-479464-0 (täglich von 8:30-14:30 Uhr) Adresse: Café Mittendrin, Bergiusstraße 1, 47119 Duisburg-Ruhrort

 

 

Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link

Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag, 20. März, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Dienstag, 13. März, ab 8.30 Uhr, unter der Rufnummer (0203) 283-6111, mit dem Dezernat des Oberbürgermeisters vereinbart werden.  

 

Die Zukunft des Einzelhandels in Wanheimerort  

Duisburg, 02. März 2017 - Die Stadtteiloffensive-Wanheimerort hat sich erneut zur Zukunft des Einzelhandels in Wanheimerort einige Gedanken gemacht. Vor über drei Jahren berichtete die lokale Presse ausführlich hierüber. Seitdem gab es einige Veränderungen. Aktuell hat die Stadtteiloffensive-Wanheimerort 35 Mitglieder, es sind allerdings einige Leerstände auf der Fischerstraße, Düsseldorfer Straße und Im Schlenk zu verzeichnen.
– Hier ist allerdings anzumerken, dass vorwiegend „alte“ Ladenlokale auf neue Mieter warten. Diese sind nicht auf dem aktuellsten Stand, was man dem Eigentümer „vorwerfen“ muss. Hier sind die Eigentümer gefordert, diese Standorte neu aufzustellen.
- Der barrierefreie Umbau der Straßenbahn-Haltestelle Im Schlenk wird sicher dazu beitragen, dass nach Fertigstellung mehr Besucher auf die Fischerstraße und den Wochenmarkt kommen können und werden.  
Die verkaufsoffenen Sonntage sind für den Stadtteil wichtig, da sie viele Besucher auch aus anderen Stadtteilen nach Wanheimerort in die Fach- und Mitgliedsgeschäfte locken. Die Hürden für die Stadtteile werden immer höher, aber es wird oftmals vergessen, dass in diesen Betrieben und Geschäften viele Menschen beschäftigt sind, Gewerbesteuer bezahlt wird und Ausbildung betrieben wird. Wir sind südlich der Innenstadt die einzig verbliebene Werbegemeinschaft – zuletzt hatten sich Buchholz und Huckingen aufgelöst – dies sollte der Stadt Duisburg zu denken geben.
Das Motto „Pakt für die Innenstadt – Duisburg soll attraktiver werden“ zeigt auf, dass die Nebenzentren in Duisburg (z.B. Wanheimerort, Neumühl, Rheinhausen, um nur einige zu nennen) abgehängt werden sollen. Auch die Nebenzentren sind eine Visitenkarte für Duisburg, nicht nur die Innenstadt.  
Der Marktplatz in Wanheimerort wurde 1936 eingeweiht, der bauliche Zustand ist erneuerungswürdig. Im Jahre 1998 wurde ein Programm „Wanheimerort 2000“ im Stadtrat verabschiedet, es wurde nie umgesetzt.  

Die Bezirksvertretung Mitte hat im Februar 2016 das „Städtische Einzelhandels- und Zentrenkonzept“ als zu starr und wenig flexibel kritisiert und Änderungen gefordert. Seitens der Verwaltung wurde dieses Konzept bisher nicht geändert oder diskutiert, zum Nachteil der Nebenzentren. Bei einer reinen Ausrichtung auf die Innenstadt werden viele Geschäfte in den Stadtteilen schließen und es werden ohne Not Arbeitsplätze vernichtet und ein Sinken von Gewerbesteuereinnahmen in Kauf genommen – dies kann wohl nicht im Sinne der Stadt und IHK sein.  
Die Stadtteiloffensive-Wanheimerort hofft auf ein Umdenken der Stadt – sie wird hierzu auch den neuen Wirtschaftsdezernenten ansprechen.

Ein Herz für Senioren: Spiele, Singen, Basteln - Helios Rhein Klinik Duisburg sucht ehrenamtliche Helfer

Duisburg, 01. März 2017 - Sie haben ein Herz für Senioren und würden gerne älteren, erkrankten Menschen Zeit und Zuwendung schenken? Dann sind Sie bei uns richtig. Für unsere geriatrische Rehabilitation sind wir auf der Suche nach freiwilligen Helfern, die unseren Patienten nach den Therapien einige schöne Stunden bescheren.
Ob Basteln, Häkeln, Stricken, Singen, Vorlesen oder Bingo-Nachmittage, unsere Senioren freuen sich über jedes Angebot in der therapiefreien Zeit. In die Helios Rhein Klinik kommen sie meist nach einem Aufenthalt in einem Akutkrankenhaus mit den unterschiedlichsten Erkrankungen.
Ein spezialisiertes Team aus Mitarbeitern des Pflegedienstes, Therapeuten und Ärzten verhilft ihnen während ihres Reha-Aufenthaltes zu mehr Selbstständigkeit und Lebensfreude. Unser Ziel ist es, unseren Patienten eine Rückkehr in die häusliche Umgebung zu ermöglichen. Selbstverständlich erhalten Sie von uns eine umfangreiche Einweisung und jederzeit Unterstützung bei Ihrem ehrenamtlichen Engagement.
Für alle Aktivitäten stehen in unserer Klinik an der Ahrstraße 100 in Duisburg-Beeckerwerth ideale Räumlichkeiten zur Verfügung. Benötigte Materialien werden von der Klinik gestellt. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie uns per Telefon unter der Rufnummer 0203 8001-138 oder per E-Mail an claudia.messthaler@helios-gesundheit.de

Bewerber für das Schöffenamt gesucht  

Duisburg, 28. Februar 2018 - Für die Amtsperiode vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2023 werden bei den drei Duisburger Amtsgerichten sowie beim Landgericht Duisburg Schöffinnen und Schöffen berufen. Insgesamt sind den Duisburger Gerichten ca. 560 Vorschläge  für die unterschiedlichsten Schöffengerichte zu machen. Derzeit liegen etwa 120 Bewerbungen vor.
Die Bewerbungsfrist läuft noch bis Ende April 2018.  
Das Schöffenamt ist ein Ehrenamt, das von deutschen Bürgerinnen und Bürgern wahrgenommen werden kann, die bei Beginn der Amtsperiode mindestens 25 Jahre, jedoch nicht älter als 69 Jahre sind und ihren Hauptwohnsitz in Duisburg haben.  
In der Regel erfolgt der Einsatz an zwölf Sitzungstagen im Jahr, für die die Schöffinnen und Schöffen vom Arbeitgeber freigestellt werden. Für die Ausübung des Ehrenamtes wird eine Aufwandsentschädigung gewährt.  
Duisburger Bürgerinnen und Bürger, die an der Übernahme dieses Ehrenamtes interessiert sind, können sich schriftlich unter Angabe der Personalien und des Berufs oder telefonisch (0203/283-2892 und -4351) bis zum 30. April 2018 bei der Stadt Duisburg, Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik am Bismarckplatz 1 in 47198 Duisburg melden.  
Ausführliche Informationen und Bewerbungsvordrucke:   www.duisburg.de/vv/produkte/pro_du/dez_i/i-03/wahl_der_ehrenamtlichen_richter__schoeffen_.php   
und
www.justiz.nrw.de/Gerichte_Behoerden/ordentliche_gerichte/ Strafgericht/verfahren/Verfahrensbeteiligte/schoeffe/index.php   

Dauerfrost verlangt von Stadtwerke-Baumpaten Geduld. Neuer Termin: 24. März  

Disburg, 26. Februar 2018 - Väterchen Frost hat Deutschland fest im Griff und auch für die kommenden Tage ist kein Anstieg der eisigen Temperaturen angekündigt. Die für den kommenden Samstag, 3. März, geplante Baumpflanz-Aktion der Stadtwerke Duisburg AG im Stadtwald muss daher leider verschoben werden. Der gefrorene Waldboden macht das Einsetzen neuer Bäume unmöglich.  
Als neuen Termin für die Aktion haben die Stadtwerke Duisburg und das Forstamt Samstag, 24. März, vorgesehen.
Alle Baumpaten sind auch dann wieder herzlich eingeladen, ihren Baum zu pflanzen. Die Anmeldungen behalten ihre Gültigkeit. Wer an diesem Tag nicht an der gemeinsamen Pflanzaktion teilnehmen kann, darf sich auf die Hilfe der Forstmitarbeiter verlassen. Sie werden den Baum einsetzen und natürlich auch die mit Namen versehene Banderole anbringen, so dass die Baumpaten auch nachträglich ihren Baum finden können.  
 

Experten informieren zum Betreungsrecht und Streit mit dem Nachbarn

Experten informieren: Vorsorge und Fragen rund um das Betreuungsrecht

Duisburg, 23. Februar 2018 - Vorsorge für den unvorstellbaren Fall - Schnell, kostenlos und wichtig für jeden! Ehemann und Vater von 2 Kindern, 38 Jahre, Unfall, Wachkoma - der Fall, den sich die Ehefrau nicht vorstellen konnte. Jetzt muss viel geregelt werden. Aber sie darf nicht! Die rechtlichen Angelegenheiten ihres Ehemannes darf sie nämlich nur regeln, wenn ihr Mann rechtzeitig eine Vorsorgevollmacht erteilt hat.
Warum eine Vorsorgevollmacht so wichtig ist und wie man ganz einfach diese Vollmacht erstellt, erfahren Sie am Telefon.
Über die Möglichkeiten der Vorsorge und zu allen Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am Donnerstag, den 1. März 2018, Experten aus der Justiz. In der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige direkt Fragen stellen unter 0211/837-1915. Weitere Informationen zum Thema sind auch im Bürgerservice des NRW-Justizportals www.justiz.nrw eingestellt.
Über NRWdirekt kann zudem eine kostenlose Informationsbroschüre des Justizministeriums mit dem Muster einer Vorsorgevollmacht bestellt werden: 0211/837-1937.

 

Ärger mit dem Nachbarn? Schiedsexperten geben Tipps bei Konflikten
Streitigkeiten im Haus und am Gartenzaun können ohne Gericht kostengünstiger und schneller geklärt werden. Schiedsexperten geben Hinweise und Tipps wenn zum Beispiel HiFi-Boxen das ganze Haus beschallen oder der selbst verlegte Parkettboden Mitbewohnern die Ruhe raubt.
Auch wenn jeden Abend "Flutlichtscheinwerfer" vor dem Schlafzimmer aufleuchten oder die Video-Überwaschungsanlage nicht nur die eigene Terrasse im Blickfeld hat, sind Streitigkeiten nicht selten.
Das RechtSpecial "Schlichten statt Richten!" findet wieder am Donnerstag, 1. März 2018 in der Zeit von 12 bis 14 Uhr statt, Telefon: 0211/837-1915. Als Experten stehen Falk Jansen, Sprecher der Düsseldorfer Schiedsleute, und seine Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung.

 

Ausschreibung des „Fakir Baykurt Kulturpreises“ 2018  

Duisburg, 20. Februar 2018 - In diesem Jahr wird die Stadt Duisburg zum mittlerweile dritten Mal den Fakir Baykurt Kulturpreis vergeben. Die Auszeichnung wurde zu Ehren des 1999 verstorbenen Schriftsteller Fakir Baykurt ins Leben gerufen, der sich in den 20 Jahren, die er in Duisburg verbrachte, literarisch mit der Bundesrepublik Deutschland und dem Lebensalltag seiner Landsleute hier beschäftigt hat.  
Der Preis wird für eine herausragende kulturelle Leistung im Bereich des interkulturellen Dialogs an Duisburger Kulturschaffende, die sich um die positive Gestaltung des Miteinanders der Nationen in unterschiedlichen Kulturbereichen verdient gemacht haben, vergeben.  
 Alle Einwohner Duisburgs sind aufgefordert, in einem schriftlichen Antrag Einzelkünstler, freie Gruppen, Initiativen, Vereine oder Verbände zu benennen, die für den Preis prädestiniert sind. Eigenbewerbungen bleiben unberücksichtigt   Die Auswahl trifft ein hierfür einberufenes Gremium. Der mit 2500 Euro dotierte Preis soll an eine natürliche Person bzw. Personenvereinigung vergeben werden, die bzw. deren Mitglieder in Duisburg wohnen oder arbeiten. Das Preisgeld wird erneut von der Sparkasse Duisburg zur Verfügung gestellt.  
 
Auszuzeichnen sind besonderes Engagement um die positive Gestaltung des Miteinanders der Nationen in unterschiedlichen Kulturbereichen ebenso wie die gesellschaftskritische Beteiligung am Prozess des Zusammenlebens. Es können Kulturschaffende aus den Sparten Bildende Kunst, Film/Video, Fotografie, Literatur, Musik, Tanz, Theater, soziokulturelle und multikulturelle Projekte prämiert werden. Bis spätestens  31. März 2018 können Vorschläge eingereicht werden, denen eine detaillierte Darstellung zu  Inhalt, Zielsetzung,  und eventuellen Kooperationsbeziehungen der kulturellen Leistung (Beschreibung maximal eine DIN A4-Seite) der Name, die Adresse und ein Lebenslauf des Kunstschaffenden eine Begründung der Preiswürdigkeit beizufügen sind.  
 

Zu jeder Jahreszeit und zu jeder Uhrzeit zur Hilfe bereit – am Telefon und im Internet

TelefonSeelsorge: Neuer Ausbildungskurs startet im Frühjahr 2018 

Duisburg, 13. Februar 2018 - 20.000mal im Jahr klingelt es bei der TelefonSeelsorge Duisburg Mülheim Oberhausen, 400 Mails und 100 Anfragen für Krisenbegleitungen gehen ein. Einsamkeit, psychische Erkrankungen und akute Lebenskrisen kommen zur Sprache. 130 ehrenamtlich Mitarbeitende widmen sich den Anliegen der Ratsuchenden.  

Zur Einführung in diese Aufgabe startet im Frühjahr 2018 die nächste einjährige Ausbildung in Gesprächsführung. Gesucht werden Menschen mit Einfühlungs-vermögen, Lebenserfahrung und Belastbarkeit, die bereit sind, für das Gespräch am Telefon und eventuell für Mailberatung und Krisenbegleitung ehrenamtlich dreimal im Monat zur Verfügung zu stehen.

Die gründliche Ausbildung schult in Gesprächsführung, verstärkt die soziale Kompetenz und lässt die eigene Person in ihren Stärken und Schwächen besser kennenlernen. Das praktische Tun wird durch fortlaufende monatliche Supervision fachlich begleitet.

Nähere Auskünfte für Interessierte gibt es im Büro der TelefonSeelsorge unter 0203/22657 oder duisburg@telefonseelsorge.de und im Internet unter www.telefonseelsorge-duisburg.de.

Stadtwerke suchen 2018 wieder Baumpaten  

Duisburg, 7. Februar 2018 - Für die nun siebte Baumpflanzaktion der Stadtwerke Duisburg am Samstag, 3. März 2018, werden wieder engagierte Baumpaten gesucht, die einen von den Stadtwerken gestifteten Baum pflanzen wollen. Auf einem Areal im Duisburger Stadtwald können die Paten dann ab 11 Uhr einen Baum pflanzen. Mitarbeiter der städtischen Forstverwaltung unterstützen die Baumpaten. Der Setzling wird mit einer Banderole versehen, auf der der Name des Paten oder der Patenfamilie steht. So kann jeder später „seinen“ Baum wiederfinden und dessen Wachstum verfolgen. Eigene Spaten oder andere Gartenwerkzeuge müssen nicht mitgebracht werden.  
Seit 2009 pflanzen die Stadtwerke Duisburg gemeinsam mit Bürgern regelmäßig Bäume im Duisburger Stadtwald und zuletzt 2016 im Naherholungsgebiet Toeppersee. Bisher wurden so über 4.600 neue Bäume in die Erde gebracht, die nachhaltig das Klima schützen.  
Interessierte können sich noch bis zum 19. Februar online unter stadtwerke-duisburg.de/baumpflanzaktion anmelden. Das geht auch per E-Mail an baumpflanzaktion@stadtwerke-duisburg.de oder per Postkarte an Stadtwerke Duisburg AG, Marketing, Postfach 10 13 54, 47013 Duisburg.
Zur Anmeldung unter dem Stichwort „Baumpflanzaktion 2018“ werden Name, Anschrift und Telefonnummer benötigt sowie die Wunschaufschrift für die Banderole.
Die Teilnahme an der Baumpflanzaktion ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. 

Die Stadtwerke-Baumpflanzaktion 2018 findet von 11 bis 15 Uhr am Grenzweg im Stadtwald Duisburg statt. Der Pflanzort ist ausgeschildert und nur fußläufig über barrierearme Waldwege zu erreichen. Foto Stadtwerke

 

Mit Heimattouren Schacht IV entdecken
Gute Nachrichten für alle Schulen in NRW: Mit Start des zweiten Schulhalbjahres 2018 gehen die Heimat-Touren NRW in die vierte Runde. Vom Schloss Drachenburg in Königswinter über das Neanderthal Museum in Mettmann bis zum Weißstorchmuseum in Petershagen: In unserer Heimat Nordrhein-Westfalen gibt es viel zu entdecken. Ebenfalls unter den Ausflugszielen: der Schacht IV in Moers.

Für Schulklassen aus NRW lohnt sich ein Besuch des Schachtes IV in Moers doppelt: Die NRWStiftung erstattet die Fahrtkosten, der Grafschafter Museums- und Geschichtsverein mit seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern, alle ehemalige Bergleute, bietet die kostenlose Führung durch die Moerser Bergbaugeschichte am Industriedenkmal.
Das Fördergerüst von Schacht IV ist das letzte übertägige Zeugnis der einstmals so ertragreichen Rheinpreußen-Bergbaus, dessen Erfolgsgeschichte 1851 mit ersten Probebohrungen durch den Geheimen Kommerzienrat Franz Haniel begann. Bis in die 1990er Jahre wurde das schwarze Gold aus dem 93,5 km² großen ersten linksrheinischen Grubenfeld gefördert. Insgesamt waren 9 Schächte nötig, um das gigantische Areal zu erschließen.


Im September 1997 wurde das Fördermaschinenhaus an der Zechenstr. 50 in 47443 Moers von der Ruhrkohle AG an ein privates Unternehmen verkauft. Im Kaufvertrag wurde der Landesstiftung ein Dauernutzungsrecht eingeräumt. Dieses Nutzungsrecht hat sie dem Grafschafter Museums- und Geschichtsverein (GMGV) übertragen.  

Der GMGV führte als Bauherr mit finanzieller Unterstützung durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, des Landes NRW und der NordrheinWestfalen-Stiftung die Renovierung des sich noch im originalen Zustand des Jahres 1906 befindlichen Fördermaschinenhauses durch. Das Fördergerüst wurde unter der Bauleitung der RAG restauriert.
Das Angebot gilt für Schulklassen aller Schulformen, Jahrgangsstufen und Fachrichtungen. Die Online-Antragsplattform erreicht man unter www.nrw-stiftung.de/projekte/heimattouren. Anmeldung beim Grafschafter Museums- und Geschichtsverein per mail an info@gmgv-moers.de. 


On TOUR – zwischen Rhein und Ruhr: Bürgerspaziergang in Neudorf  

Duisburg, 05. Februar 2018 - Ein Besucherrekord von 128 Duisburgerinnen und Duisburgern verzeichnet der siebte Bürgerspaziergang am Samstag, 3. Februar, mit Oberbürgermeister Sören Link durch das Univiertel Neudorf.   Im Zuge des Leitbildprozesses wurde dem in den Ideenwerkstätten geäußerten Wunsch entsprochen, die Themen Bildung, Forschung und Wissenschaft vor Ort zu diskutieren. „Duisburg steht für eine dynamische Universitätsstadt mit exzellenten Wissenschaftsstandorten und innovativen Zukunftstechnologien“, so Oberbürgermeister Sören Link.  

Die Bürgerinnen und Bürger nahmen die Gelegenheit wahr, sich im zum gemeinsamen Spaziergang im Institut für Schiffstechnik, Meerestechnik und Transportsysteme in der Bismarckstraße zu treffen.  
Neben Oberbürgermeister Sören Link standen auch Bezirksbürgermeisterin Elvira Ulitzka, der Dezernent für Stadtentwicklung Carsten Tum und Bezirksmanager Torben Nübel als Ansprechpartner während des mehrstündigen Rundgangs zur Verfügung. Die Moderation der Tour übernahm Sarah Philipp, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag NRW.  


„ON TOUR – zwischen Rhein und Ruhr“ startete im Institut für Schiffstechnik, Meerestechnik und Transportsysteme, wo der Geschäftsführender Direktor des Instituts, Prof. Dr.-Ing. Bettar Ould el Moctar begrüßte und den  Anwesenden sein Institut vorstellte. Weiter ging es mit einer beeindruckenden Präsentation von Dipl.-Ing. Joachim Zöllner eines 200 Meter langen Schleppkanals im Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V. direkt an der Oststraße. Über den Besuch des Startups NEMOS – in dem die Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die Technologieentwicklung zur Energiegewinnung aus Wellen erhielten, führte der Rundgang zum Atelier der Bildhauerin Regina Bartholme.  

Einen Einblick in die Gravurtechnik erfolgte im Sternbuschweg bei Pokale Petersen. Weiter spazierten die Bürgerinnen und Bürger durch die verwunschene Märchensiedlung zum Center Nanointegration, wo Prof. Dr. Axel Lorke und Prof. Dr. Christof Schulz  eine Einführung in die Gewinnung von Nanogold gaben. Die Tour durch das Univiertel fand ihren Ausklang – studententypisch – im „Finkenkrug“.  

 

Siebter Bürgerspaziergang in Duisburg-Neudorf  

Duisburg, 29. Januar 2018 - „ON TOUR - zwischen Rhein und Ruhr“: Als Fortsetzung des Leitbildprozesses „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ findet am Samstag, 3. Februar, der siebte Bürgerspaziergang in Duisburg-Mitte statt. Oberbürgermeister Sören Link wird mit Duisburgerinnen und Duisburgern einen Rundgang durch Neudorf machen. Unter dem Motto „On TOUR - zwischen Rhein und Ruhr“ wird dem in den Ideenwerkstätten geäußerten Wunsch entsprochen, die Themen Bildung, Forschung und Wissenschaft vor Ort zu diskutieren.  
Duisburg steht für eine dynamische Universitätsstadt und einen exzellenten Wissenschaftsstandort mit dem Blick auf Zukunftstechnologien. Daher steht der Rundgang in Neudorf ganz unter dem Thema „Bildung“.  
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit Oberbürgermeister Sören Link den Spaziergang durch Neudorf mitzumachen und ihre ganz persönlichen Projekte, Ideen oder auch Problemstellungen mit ihm zu teilen.  
Die vorerst letzte geplante Tour startet am Samstag, 3. Februar, um 14 Uhr am Institut für Schiffstechnik, Meerestechnik und Transportsysteme auf der Bismarckstraße 69 in Duisburg-Neudorf.   Wer an dem Rundgang teilnehmen möchten, meldet Sie sich bitte online unter www.ideen-fuer-duisburg.de, per E-Mail ideen-fuer-duisburg@stadt-duisburg.de oder telefonisch bei Call Duisburg unter (0203) 94 000 an.  
Der Leitbildprozess „Ihre Ideen, unsere Stadt.“ ist durch den intensiven Bürgerdialog mittlerweile mit rund 1200 Ideen, Vorschlägen und Meinungen von Bürgern bereichert worden. Ein zentraler Wunsch der Duisburgerinnen und Duisburger, der in allen Ideenwerkstätten im vergangenen Jahr zum Ausdruck kam, ist eine Stärkung des „Wir-Gefühls“.
Aus diesem Grund möchte die Stadt Duisburg unter verschiedenen Leitbildthemen zum einen in der Bürgerschaft ein stärkeres „Duisburg-Gefühl“ entwickeln und zum anderen das Leitbild auch in der Stadtgesellschaft verankern. Das geht nur gemeinsam mit den Duisburgerinnen und Duisburgern, die die entscheidenden Botschafter für ein positiveres Image unserer Stadt sind. Weitere Informationen zum Leitbildprozess stehen unter www.ideen-fuer-duisburg.de bereit.

 

Stahl-Tour per Oldiebus: Noch Plätze für Saisonstart frei

Vom Feuer zum Industriedenkmal - Duisburg stahlstark!  

Am 16. Februar (14.30 Uhr) startet die neue Stahl-Tour-Saison bei DU Tours. Dann fährt der schöne Konferenzbus von „Der Homberger“ gen Hüttenwerke Krupp-Mannesmann. Am Steuer wie immer unser Lieblingsbusfahrer Gino Vancardo, der schon hunderttausende Kilometer mit seinem „Schätzchen“ unterwegs war und dabei auch reichlich Prominenz aus Politik und Wirtschaft sicher ans Ziel gebracht hat. 

Duisburg ist nach wie vor Europas größte Stahlstadt. Wo 1.000 Feuer brennen – heißt es gerne. Im Duisburger Süden beeindrucken beispielsweise die Hochöfen der Hüttenwerke Krupp Mannesmann, kurz HKM. Bis zu fünf Millionen Tonnen Stahl werden an diesem Standort produziert. Im Anschluss an die HKM-Führung mit werkseigenen Guides betrachten wir auch die beliebte Landmarke "Tiger & Turtle" -  mittlerweile ein Magnet für jährlich mehr als 100.000 Besucher. Und wir widmen uns dem Industriewandel auf dem ehemaligen Krupp-Gelände in Duisburg-Rheinhausen, wo jetzt Logistik vorherrscht.

Preis pro Person: 49,- Euro brutto (inkl. Charterbus mit Kultcharakter, Werksrundfahrt bei HKM mit werkseigenem Guide, DU Tours-Guide sowie Ausgabe von "Stahl-Snacks" und eines Hüttenwerk-Überraschungsgetränks).Tourdauer: ca. 4,5 Stunden. Unser Oldiebus bietet Platz für maximal 27 Teilnehmer. Aus versicherungstechnischen Gründen können nur Personen ab 16 Jahren mitfahren. Tickets unter www.du-tours.de

Die Stahl-Tour-Termine 2018 im Überblick:

16. Februar / 18. Mai / 14. September / 30. November, jeweils 14.30 Uhr (HKM)

6. April / 19. Oktober, jeweils 15.30 Uhr (TKS)

21. Juli / 11. August, jeweils 11.30 Uhr (TKS)

  

Der legendäre Konferenzbus von „Der Homberger“ freut sich auf die erste Stahl-Tour per Oldiebus der Saison 2018

 

 

- Schiedsleute helfen!
-  Stammtisch „Bürger-Energiewende

Schiedsleute helfen! Streupflicht und Schneelast
Fragen zur Streupflicht und zu Gefahren von Dachlawinen bewegen Nachbarn im Winter. Mangelnde oder fehlgeschlagene Kommunikation sind aber oft Auslöser für Konflikte zwischen Nachbarn. Schnell braucht man dann eine professionelle Konfliktlösung. Guter Rat muss dabei nicht teuer sein. Rat gibt es am Telefon von aktiven Schiedsleuten. Schiedsexperten zeigen jeden ersten Donnerstag im Monat, dass sich eine außergerichtliche Streitschlichtung lohnen kann. Denn viele Auseinandersetzungen - zum Beispiel bei Streit mit den Nachbarn und anderen Alltagskonflikten - können ohne Einschaltung des Gerichts oft viel kostengünstiger und schneller geklärt werden. Das RechtSpecial  "Schlichten statt Richten!" findet wieder am Donnerstag, 1. Februar 2018 in der Zeit von 12 bis 14 Uhr statt, Telefon: 0211/837-1915.

 

 

VHS: Auftaktveranstaltung des Stammtisches „Bürger-Energiewende

Dasss die Energiewende kommt, ist keine Frage. Aber welche Technologien setzen sich durch: „Elektromobilität, digitale oder sogenannte intelligente Zähler, dezentrale Stromversorgung, Photovoltaik, Windenergie, Wärmepumpen oder Blockheizkraftwerke? Und wie funktionieren sie? Lohnt es sich jetzt schon für Mieter oder Hausbesitzer selbst zu investieren? Was bedeutet Bürgerenergie? Macht es Sinn, schon jetzt auf ein Elektroauto umzusteigen? Können private Feinstaub-messungen dabei helfen, die Luftqualität in den Ballungszentren zu verbessern?“

 

Diese und viele weitere Fragen werden in der Auftaktveranstaltung am Dienstag, 6. Februar, um 19 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt angesprochen. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für bestimmte Wende relevante Technologien und Themen interessieren. In der Auftaktveranstaltung, die vom Stammtisch Bürgerenergiewende der VHS organisiert wird, werden die weiteren Themen für die Folgeveranstaltungen festgelegt. Diese richten sich nach den Wünschen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

 

Die Termine der Folgeveranstaltungen stehen bereits fest, und zwar an jedem ersten Dienstag im Monat. Geleitet wird die Reihe von Torsten Werther und Johannes Hegmans als Dozententeam. Beide verfügen über langjährige Erfahrungen im Bereich der erneuerbare Energie.

Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit gibt es bei Dr. Aydin Sayilan, Fachbereichsleiter der VHS, unter  (0203) 283-3220.

 

 

Verleihung der Mercator-Ehrennadel an die Initiatoren der Rathausgespräche

Duisburg, 24. Januar 2018 - Oberbürgermeister Sören Link zeichnet am Montag, 29. Januar um 17 Uhr im Rathaus, die Herren Dr. Dierk Freytag, Holk Freytag und Prof. Dr. Wilhelm Sandmann für ihr kulturelles Engagement für die Stadt mit der Initiierung der Duisburger Rathausgespräche mit der Mercator-Ehrennadel aus. Mit der Mercator-Ehrennadel zeichnet die Stadt Duisburg regelmäßig besonderes bürgerschaftliches Engagement aus.
2013 haben die drei Initiatoren mit den Duisburger Rathausgesprächen ein hochkarätiges Diskussionsforum ins Leben gerufen und in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe im Veranstaltungskalender unserer Stadt gemacht. Diese ausgezeichnete Entwicklung ist alleine den Herren Dr. Dierk Freytag, Holk Freytag und Prof. Dr. Wilhelm Sandmann zu verdanken. Mit ihrem ausgeprägten Gemeinsinn, ihrem gesellschaftlichen Verantwortungsbewusstsein und ihrem Engagement geben sie Beispiel für ein aktives Bürgertum, das immer wieder Impulse setzt und unsere Stadtgesellschaft bereichert.

Freytag, Sandmann, Freytag

Stadt Duisburg sucht Bewerber für den Nachhaltigkeitspreis  

Duisburg, 19. Januar 2018 - Die Stadt Duisburg verleiht in diesem Jahr den Nachhaltigkeitspreis (Duisburger Umweltpreis) für außergewöhnliches Engagement auf dem Gebiet des Umwelt- und Naturschutzes. Der Preis wird als Urkunde vergeben und umfasst einen Gesamtwert von 3.000 Euro.  

Mit der Auszeichnung sollen beispielhafte und nachahmenswerte Projekte, Initiativen und Ideen zur Erhaltung und Förderung von Natur und Umwelt in Duisburg gewürdigt, der Öffentlichkeit vorgestellt und bekannt gemacht werden.   Aufgerufen sind Einzelpersonen, Gruppen, Schulen, Vereine, Verbände, private oder ehrenamtliche Initiativen, innovative Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die sich besonders für den Schutz der Umwelt einsetzen. Wer diese Voraussetzungen erfüllt, kann sich jetzt bewerben.  

Bewerbungen müssen bis Freitag, 27. April, beim Umweltamt, Friedrich-Wilhelm-Straße 96, 47049 Duisburg eingereicht werden. Die Richtlinien für die Preisvergabe und das Bewerbungsformular sind über www.duisburg.de unter dem Stichwort „Nachhaltigkeitspreis“ auf der Website des Umweltamtes zu finden. Weitere Informationen gibt es bei Dr. Ribhi Yousef vom Umweltamt unter (0203) 283-3357. Die Preisverleihung findet im Rahmen von „Duisburg.Nachhaltig 2018 – Die Umweltwochen“ statt.  

Hilfe für Rentner bei der Steuererklärung

Bund der Steuerzahler NRW lädt zu kostenlosem Vortrag ein
Duisburg, 16. Januar 2018 - Immer mehr Rentner rutschen in die Steuerpflicht. Das gilt besonders für Neurentner der Jahrgänge 2014 bis 2017, aber auch so genannte Altrentner können betroffen sein. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW steht den Senioren mit Rat und Tat und einem Vortrag zur Seite:
Am Freitag, 26. Januar 2018, erklärt Hans-Ulrich Liebern, Leiter der Steuerabteilung beim BdSt NRW, was Rentner bei der Steuererklärung beachten müssen und beantwortet Fragen. Der BdSt NRW lädt Rentner von 15 bis 17 Uhr zu dem kostenlosen Vortrag mit Kaffee und Kuchen ein ins Intercity Hotel Duisburg, Mercatorstraße 57 in 47051 Duisburg. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bittet der BdSt NRW unbedingt um telefonische Anmeldung unter 0211/99 175-62.

 

„Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger“ wieder verfügbar
Dass das Internet als Informations- und Kommunikationsplattform auch älteren Menschen viel zu bieten hat, wissen auch „Späteinsteiger“. Um ihnen eine Hilfe an die Hand zu geben, hat die BAGSO bereits vor zehn Jahren eine Broschüre erstellt, die ältere Menschen Schritt für Schritt auf ihrem Weg in die digitale Welt begleitet. In der 96 Seiten umfassenden aktualisierten Broschüre werden die Themen aufgegriffen, die für Neulinge im Internet – und zum Teil auch für Fortgeschrittene – von Interesse sind. Dank der finanziellen Unterstützung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz konnte der Wegweiser nun in einer 8. Auflage nachgedruckt werden.

Die Broschüre kann kostenfrei über den Publikationsversand der Bundesregierung bezogen werden.
Bezugsquelle für den Wegweiser Publikationsversand der Bundesregierung Postfach 48 10 09, 18132 Rostock E-Mail: publikationen@bundesregierung.de Telefon: 030 / 18 272 27 21 Telefax: 030 / 18 10 272 27 21
Informationen über die BAGSO Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) Thomas-Mann-Str. 2-4, 53111 Bonn Telefon: 02 28 / 24 99 93 0, Telefax: 02 28 / 24 99 93 20 E-Mail: kontakt@bagso.de, www.bagso.de

Mehr Sicherheit für Häuslebauer
Bauvertragsrecht geändert
MLP Gruppe

Duisburg, 15. Januar 2018 - Mit dem zu Jahresbeginn geänderten Bauvertragsrecht stärkt die Regierung die Rechte von Bauherren. Was sich zudem zur gezielten Absicherung der Immobilie empfiehlt: eine Checkliste.

Deutschland ist im Immobilienfieber. Die Zahl der Baugenehmigungen für Häuser und Wohnungen steigt seit Jahren: Nach jüngsten Erhebungen des Statistischen Bundesamts sind es 375.400 (Stand 2016) und damit knapp 22 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Einer der Hauptgründe ist das noch niedrige Zinsniveau. Diese günstigen Bedingungen zur Kreditfinanzierung erleichtern es Bauherren, ihr Projekt umzusetzen. mehr

 

Brand- und Heimrauchmelder hielten den Löschzug Mündelheim auf Trab 

Duisburg, 15. Januar 2018 - Auf seiner Jahreshauptversammlung in der vergangenen Woche blickte der Löschzug 750 Mündelheim / Ehingen / Serm der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg auf ein arbeitsreiches Jahr 2017 zurück. Duisburgs südlichster Löschzug verzeichnete mit 59 Einsätzen einen neuen Höchstwert. Im Sommer feiert die Einheit ihr 112-jähriges Bestehen mit einem großen Festwochenende.  

Nur wenige größere Einsätze  
2017 musste der Löschzug 750 zu 59 Einsätzen ausrücken. Damit wurde die Zahl von 42 Alarmierungen aus dem Vorjahr deutlich übertroffen und erreichte einen neuen Höchststand. Dieser hohe Wert resultierte vor allem aus zahlreichen Fehlalarmen von Brand- und Heimrauchmeldern. So ließen sich gleich 22 Einsätze dieser Kategorie zuordnen. Der Löschzug wurde im letzten Jahr acht Mal zum Abstreuen von Kraftstoffspuren, sowie zu vier Wasserrettungseinsätzen alarmiert. Von Großschadenlagen blieb die Einheit glücklicherweise verschont, dennoch musste sie im vergangenen Jahr auch zu größeren Einsätzen ausrücken. Etwa zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 288 mit drei beteiligten Fahrzeugen (9.2.) oder zu einem Brand in einem leerstehenden Gebäude (8.8.).

Allerdings gab es auch ungewöhnliche Einsätze: zum Beispiel die Rettung von drei Falkenküken (6.7.) oder den Fund einer brennenden Phosphorbombe (14.8.). Darüber hinaus stellte der Löschzug bei über 20 Veranstaltungen die Brandsicherheitswache, unter anderem bei zwei Feuerwerken und zwei Mal in der Schauinsland-Reisen-Arena.  
Löschzug nimmt sechs neue Mitglieder auf  
Die Tätigkeiten der Feuerwehrleute beschränkten sich jedoch nicht nur auf das Einsatzgeschehen und die Durchführung von Sicherheitswachen: Um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, fanden an rund 45 Dienstabenden Aus- und Fortbildungen statt. Außerdem besuchten einige Mitglieder des Löschzugs Lehrgänge an der städtischen Feuerwehrschule und beim Institut der Feuerwehr NRW in Münster.
Als Anerkennung für die erbrachten Leistungen wurden im Laufe des vergangenen Jahres mehrere Beförderungen ausgesprochen: Dabei erhielten je zwei Kameraden die Ernennung zum Oberbrandmeister, zum Haupt- und zum Oberfeuerwehrmann. Weiter wurde je ein Kamerad zum Brandmeister und zum Feuerwehrmann ernannt. Besonders erfreulich war zudem die Mitgliederentwicklung: Während ein Kamerad aus beruflichen Gründen den Löschzug Anfang des letzten Jahres verließ, konnte die Einheit in 2017 gleich sechs Neuaufnahmen begrüßen. Dadurch wuchs die Einsatzabteilung auf 38 Aktive an. Daneben gehörten noch zwei Kameraden zur Altersabteilung, sodass der Löschzug 750 zum Stichtag 31. Dezember 2017 genau 40 Mitglieder zählt.  
Drei Kameraden für langjährige Mitgliedschaft geehrt  
Zu den weiteren Tagesordnungspunkten der Jahreshauptversammlung zählten die Wahlen der Funktionsträger, wie etwa Sicherheitsbeauftragter, Gerätewarte, Schriftführer, der Vertrauensperson, den Kassenwarten und den Kassenprüfern. Abgerundet wurde die Besprechung mit einem Buffet, welches drei Kameraden organisierten, die im vergangenen Jahr für 35 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr das Ehrenzeichnen in Gold erhielten.  
Großes Festwochenende am 30.Juni / 1.Juli 2018  
Die Angehörigen des Löschzugs Mündelheim / Ehingen / Serm schauten nicht nur zurück, sondern blickten auch nach vorne: Mit einem großen Festakt wird am 30. Juni und 1. Juli 2018 das 112-jährige Bestehen der Einheit begangen. Die Feierlichkeiten beginnen mit einer heiligen Messe in der Pfarrkirche St. Dionysius sowie der anschließenden Kranzniederlegung auf dem Mündelheimer Friedhof. Danach steigt ab 18.11 Uhr ein Rheinischer Abend im Festzelt an der Barberstraße, bei welchem die Kölner Kultband „De Räuber“ ein 90-minütiges Konzert spielen wird.
Einen Tag später veranstaltet der Löschzug einen großen Tag der offenen Tür, bei dem unter anderem Einsatzübungen, sowie verschiedene Fahrzeuge der Feuerwehr Duisburg und der HKM-Werkfeuerwehr gezeigt werden. Parallel wird das inzwischen 9. Menschenkicker-Turnier ausgerichtet.  

 

U79-Haltestelle Im Schlenk in Wanheimerort wird endlich barrierefrei

Erika Magar vom AWO-Ortsverein Wanheimerort: Wenn man lange kämpft, passiert auch was
Duisburg, 28. Dezember 2017 - Erika Magar, Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Wanheimerort, freut sich auf ein gutes neues Jahr. Ihr Wunsch, dass die U79-Haltestelle Im Schlenk endlich barrierefrei wird, erfüllt sich. Die Stadt Duisburg hat inzwischen das Baustellen-Schild auf der Düsseldorfer Straße montiert. Erika Magar hat es auch gleich fotografiert. 2018 rollen dann endlich die Bagger. Die älteren Menschen im Stadtteil und die Eltern, die mit dem Kinderwagen unterwegs sind, dürfen sich mit Erika Magar über den Umbau freuen.  
Seit vielen Jahren hatte sich die Vorsitzende des AWO-Ortsvereins mit 600 Mitgliedern, ihr Ehemann und natürlich auch die Mitstreiter aus der SPD in Wanheimerort für den barrierefreien Ein- und Ausstieg in die Straßenbahn eingesetzt. Erika Magar und ihr Mann haben Unterschriften gesammelt, sich mit den Behörden getroffen, Oberbürgermeister Sören Link auf das Thema angesprochen und möglichst viel Öffentlichkeit für ihre  gute Idee gemacht. Jetzt sagt Erika Magar: „Es geschehen doch noch Wunder.“ Sie fügt hinzu: „Wenn man lange kämpft, passiert auch was.“  
Viel Geduld und ein langer Atem waren in der Tat gefragt. Ursprünglich sollten bereits im vergangenen Frühjahr die Arbeiten beginnen. Einmal mehr aber kam es zu einer Verzögerung. Das Baustellenschild aber signalisiert nun deutlich: „Jetzt geht es los.“

Insgesamt 4,2 Millionen Euro kostet der Umbau. Die Stadt und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr teilen sich die Kosten. Eine Bauzeit von 18 Monaten sehen die Pläne laut Mitteilung der Stadt vor. 2019 kann damit der Einstieg zur Straßenbahn stufenlos gelingen. Pro Tag nutzen nach Angaben der WAZ zwischen 3.500 und 3.800 Menschen diese Haltestelle im Herzen des Stadtteils. Barrierefreiheit ist gerade für die Haltestelle Im Schlenk sinnvoll. Direkt gegenüber liegen das AWOcura-Seniorenzentrum sowie die Seniorenwohnanlage AWO-Kranichhof. Die AWO-Familienbildung mit zahlreichen Angeboten für Eltern mit kleinen Kindern sorgt für Kinderwagenverkehr.
Erika Magar macht deutlich: „Wir sind hartnäckig geblieben, denn wir haben gesehen, dass der Umbau den Menschen hier im Stadtteil wirklich hilft. Dass es jetzt wirklich losgehen soll, freut mich. Trotzdem, so richtig glauben kann ich es erst, wenn tatsächlich die erste Baumaschine ihre Arbeit beginnt.“