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Bürgertelefon Harald Jeschke   363 44 66                                                 Redaktion Harald Jeschke


„Heimat-Preis“ zum ersten Mal verliehen  

 Duisburg, 09. Dezember 2019 - Der „Heimat-Preis“ ist eine Initiative der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, um in den Kommunen herausragendes Engagement von Menschen für die Gestaltung der Heimat vor Ort in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Zum ersten Mal wurde heute der Preis unter dem Motto „Duisburg - Heimat hat viele Wurzeln“ in Duisburg verliehen.  

In einer gemeinsamen Feierstunde im Rathaus Duisburg gratulierten Oberbürgermeister Sören Link und Kulturdezernent Thomas Krützberg den drei Gewinnern. „Ich freue mich sehr darüber, dass sich so viele Menschen in unserer Stadt für unsere Stadt engagieren. Mit dem Heimat-Preis ehren wir nun diejenigen, die in besonderem Maße nachahmenswerte oder innovative Projekte im Bereich Heimat realisieren“, so Oberbürgermeister Sören Link.

Thomas Krützberg ergänzt: „Bei einer großen Anzahl von eingegangenen Vorschlägen hat es sich die Jury nicht leicht gemacht. Ich freue mich über die ersten drei Preisträger des Heimatpreises: Die beiden Vereine SUS Victoria Wehofen 1920 und die Gesellschaft für Aquarienkunde und der Zusammenschluss von verschiedenen Vereinen ‚DU-Kids‘.“  
Die Gewinner erhalten für ihr Engagement vom Land NRW jeweils 5000 Euro. Mit dem Preisgeld sollen weitere Projekte finanziert werden. Auch im nächsten Jahr wird der Heimatpreis vergeben. Ab sofort können Vorschläge für die Ehrung mit schriftlicher Begründung an die Stadt Duisburg, Kulturbetriebe, Neckarstraße 1, 47051 Duisburg gerichtet werden.  
 
Preisträger: DU-Kids ist ein Zusammenschluss von vier Vereinen: Bunter Kreis Duisburg, Deutscher Kinderschutzbund (Ortsverband Duisburg), KiK (Kind im Krankenhaus) und VKM (Verein für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung), kümmern sich um Familien mit kranken, frühgeborenen, behinderten und benachteiligten Kindern und deren Geschwistern. SUS Victoria Wehofen 1920 e.V., 1920 von Bergleuten der Walsumer Schachtanlage gegründet, hat sich in den letzten Jahren intensiv um die Integration von Flüchtlingen verdient gemacht. Weit über den Sport hinaus werden Flüchtlinge im Alltag intensiv begleitet und in Duisburg integriert. Das Projekt „Am Ball bleiben“ gilt als Vorzeigemodell.  
Die GFA Gesellschaft für Aquarienkunde unterhält eine Aquarienanlage im Botanischen Garten Hamborn. Sie ist immer um eine aktive Jugendarbeit bemüht und hat drei interessante Projekte begonnen, die unter anderem von  leuchtenden, biolumineszenten Algen, von Kunststoffen im Wasser und von Urzeitkrebsen handeln.  


Die Preisverleihung


Weitere Informationen zum Heimat-Preis der Stadt Duisburg gibt es unter: https://www2.duisburg.de/micro2/kulturbuero/
Allgemeine Informationen zum „Heimat-Preis“ gibt es auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen unter www.mhkbg.nrw und in den sozialen Medien unter dem Hashtag #nrwheimatet finden.

Ehrenamt unbürokratisch unterstützen 

Bonn/Duisburg, 5. Dezember 2019 - Zum Tag des Engagements am 5. Dezember  spricht sich die BAGSO dafür aus, ehrenamtliches Engagement von Bürgerinnen und Bürgern zu stärken und unbürokratisch zu unterstützen. Als Dachverband der Seniorenorganisationen in Deutschland begrüßt sie die Initiative der Bundesregierung, eine Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt zu gründen. Zentrale Aufgabe der Stiftung muss es nach Ansicht der BAGSO sein, Engagement finanziell zu unterstützen – auch mit Klein- und Kleinstbeträgen.

In einer Stellungnahme zur geplanten Stiftungsgründung hebt die BAGSO die Bedeutung von hauptamtlichen Ansprechpartnerinnen und -partnern hervor, die Engagierten vor Ort zur Seite stehen. Bewährte Angebote, die das Engagement Älterer unterstützen, müssen finanziell abgesichert werden. Mit Blick auf die Generation der Babyboomer müssen flexible Engagementformate geschaffen werden. Die Teilhabe von älteren Menschen, die von Armut betroffen sind, einen niedrigen Bildungsabschluss oder einen Migrationshintergrund haben, bedarf in besonderer Weise der Förderung. 

BAGSO-Stellungnahme „Engagementstrukturen müssen gefestigt und erweitert werden – überall in Deutschland“

Stellungnahme aus Duissern zum DVG-Plan

Auch die Bürger in Duissern sind negativ von den Neuerungen der DVG-Linien betroffen, vor allem ältere Menschen. Die Linie 937, die Duissern mit Neudorf auf direktem Weg verband, wurde abgeschafft. Die als Ersatz propagierten ‚Ringlinien‘ 930 und 931 werden ihrem Namen nicht gerecht, denn sie starten und enden in der Ruhrau.
Um von Duissern nach Neudorf zu kommen, muss man nun am Schnabelhuck umsteigen, eine große Kreuzung überqueren und 13 bzw. 30 Minuten warten. Eine Zumutung für ältere und nicht mobile Menschen. Wer nicht umsteigen möchte, kann mit der Ringlinie quer durch die Innenstadt und über Hochfeld rund 50 Minuten von Duissern nach Neudorf fahren.
Der 937er Bus fuhr die Strecke Duissern-Neudorf in wenigen Minuten. Die mitten in Duissern gelegene Haltestelle Moltkestraße wurde ganz abgeschafft wie auch die Linie 944. Die alternativen Haltestellen, auf die die DVG verweist, sind viel weiter weg. Ein ganzer Stadtteil leidet darunter. Der Duisserner Bürgerverein hat vor Kurzem dagegen vor dem Rathaus protestiert: https://www.waz.de/staedte/duisburg/protest-gegen-nahverkehrsplan-vor-dem-duisburger-rathaus-id227747035.html


Nun gibt es eine Onlinepetition gegen den neuen DVG-Fahrplan im Internet:

Die Petition läuft nur noch kurze Zeit, aber es sind schon 80% der erforderlichen Stimmen eingegangen.

Stellungnahme einer Neudorferin zum DVG-Fahrplanwechsel

Duisburg-Neudorf im November 2019 - Im Rahmen des seit dem letzten Fahrplanwechsel der DVG in Duisburg sich an allen Haltestellen offenbarenden Unmutes möchte ich als ebenfalls von den negativen Veränderungen Betroffene in der Weise dazu Stellung nehmen, dass ich meinen gerechten Zorn in Form sachlicher Argumente zum Ausdruck bringe. Dazu kann ich durch private Kontakte zu DVG-Angestellten einiges an Insiderwissen beitragen, was zum Verständnis der bestehenden Missstände beitragen könnte. Eigentlich besser ausgedrückt: ...was noch mehr als ohnehin zum Unverständnis der bestehenden Missstände beitragen dürfte.

Die abstrusen Ringlinien dienen nämlich nicht dazu, den Fahrgästen den Weg von A nach B zu verringern, sondern dazu, den Profit des Unternehmens zu erhöhen.
Dies geschieht ganz einfach dadurch, dass es weniger Endhaltestellen mit Pausen gibt und die Fahrer nun viereinhalb Stunden am Stück pausenlos fahren dürfen bzw. müssen. Die DVG spart auf diese Weise eine Menge Geld.
Zudem gibt es zugegebenermaßen, wie auf dem primitiven, die derzeitige Situation in Duisburg angemessen bewerbenden Plakat sichtbar wird, mehr „Netz“. Dieses ist jedoch ebenso billig wie das Hemd, das auf dem Plakat zu sehen ist. Es wird sinnlos in der Gegend herumgefahren, um mehr Geld für die gefahrenen Kilometer zu kassieren: Mehr Kilometer, aber weniger Linien.

Die Unmenschlichkeit, die sich durch den neuen Fahrplan offenbart, hat viele Facetten: Die rigorose Streichung von Haltestellung bedeutet für die DVG eine Einsparung und ist somit Grund zur Freude, für die betroffenen Zurückgelassenen eine zur Traurigkeit, nämlich in Form einer einschneidenden Veränderung ihres ohnehin beschwerlichen Lebens. So wurde die Haltestelle Biesenstraße in Meiderich abgeschafft und somit auch die Mobilität der Bewohner des naheliegenden Altersheimes sowie die der auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesenen Besucher desselben.

Ein paar Beispiele aus Duisburg-Neudorf mögen die derzeitige Situation näher verdeutlichen:

Die Lotharstaße in Duisburg Neudorf wird durch die Streichung der Haltestellen Bruckner- und Mozartstraße (ehemalige Linie 924 – nun komplett in Neudorf gestrichen) von der direkten Erreichbarkeit der Innenstadt abgeschnitten.
Die Linie 933 ist durch diesen Wegfall oft hoffnungslos überfüllt und Wartende werden von den überfüllten Bussen zurückgelassen.
- Senioren und Menschen mit Behinderung haben das Nachsehen und müssen bleiben, wo sie sind.
- Schüler, die bisher die Linie 924 in die Innenstadt benutzten, können diese nur noch durch Umsteigen erreichen, was auch vielen Eltern wegen der nun anstehenden Neuorganisation ihres Lebensalltags den Schweiß auf die Stirn treiben dürfte.
- Viele Studenten, die von Duisburg-Rheinhausen oder Rumeln pendeln, bleiben ebenfalls sprichwörtlich durch gezwungenes Umsteigen auf der Strecke. Und abends sieht es nun in Neudorf für nicht Motorisierte ganz übel aus:

- Veranstaltungen in der Innenstadt, beispielsweise in der Stadtbibliothek oder am Dellplatz, kann man nicht mehr ohne umständliches und zeitraubendes Umsteigen am Bahnhof erreichen. Da vergeht einem, gerade wenn man älter oder behindert ist, die Lust an Freizeitaktivität und man gehört schließlich endgültig zu den Daheimgebliebenen.

- Angebotene Alternative für abendliche Aktivitäten sind auch eine Zumutung: Allein, dass man für die Nutzung von „MyBus“ eine Schufaaauskunft benötigt, ist entwürdigend und eine eine Hürde, die das Leben zusätzlich erschwert.

- Am Hauptbahnhof drängen sich mir in letzter Zeit seit den negativen Veränderungen der Linienführung und Streckenstreichungen dramatische Vergleiche mit der Loveparade 2010 auf, wenn ich das Gedränge im Tunnel auf mich wirken lasse. Dieser ist für die dort zur Hauptverkehrszeit auf die Busse wartenden Menschen überhaupt nicht geeignet:
Wenn oftmals vier Busse hintereinander aufgereiht stehen und die Menschenmassen hektisch zu den geöffneten Türen stürmen, sind Unfälle vorprogrammiert: Der Bürgersteig verengt sich so sehr, dass, wenn ein Bus manchmal nicht am Fahrbahnrand sondern fast in der Mitte der Fahrbahn hält, die mit Gepäck beladenen Fahrgäste großen Gefahren ausgesetzt sind: Ich selbst bin auf diese Weise schon gestürzt und habe mir das Knie verletzt.
Rollator- und Rollstuhlfahrer werden aufgrund dieser unhaltbaren Zustände gänzlich zurückgelassen und müssen zu Hause bleiben, wenn sie sich kein Taxi leisten können oder keine Freunde oder Angehörigen haben, die sie mit dem Auto fahren.

- Die VRR-App ist, was die Fahrplanauskunft anbelangt, sehr unzuverlässig: Oft werden Busse überhaupt nicht angegeben oder es werden unbrauchbare Vorschläge gemacht:
Um von der Lenaustraße zur Rheintörchenstraße zu gelangen, soll man am Bahnhof umsteigen, nach Wanheimerort zum „Im Schlenk“ fahren und von dort aus 1,7 km laufen. Das ist nur etwas für Sportler und Fintnessbegeisterte, aber geht an der Alltagsrealität von alten und gehandikapten Mitbürgern völlig vorbei.

Die Bewertung der DVG im Internet mit 2,2 von 5 Punkten spiegelt ein realistisches Abbild dieses Unternehmens wider und man weiß, was man zukünftig zu erwarten hat. Man kann nur hoffen, dass der Ärger hier in der Stadt zu einer positiven Veränderung der unhaltbaren Zustände führt, so dass es in Duisburg wieder menschlich-fortschrittlich wird und nicht immer mehr kapitalistisch-hinterweltlerisch wird.

Name und Adresse sind der Redaktion bekannt. Auch gab es hierzu ein längeres Gespräch mit weiteren Details. Dies ist nur ein Ausschnitt der Beschwerden, die uns über unser Bürgertelefon mitgeteilt werden.


4. Großer Adventmarkt in Duisburg-Laar  

Am 30. November 2019 findet von 12 - 18 Uhr der 4. Große Laarer Adventmarkt mit vielen Vereinen und Vereinigungen in Laar rund um das Cordian-Haus auf der Austraße 3 statt. Neben der Bürgervereinigung Laar sind Stände der Cordian Pflege Laar, der AWO Integration, der Kath. Kirche St. Ewaldi und der kfd Laar vertreten. Die KG Rot-Gold Laar ist wieder mit einem großen Stand dabei und die Freiwillige Feuerwehr LG 201 ist ebenfalls vertreten. Weiterhin sind private Kunst-Stände von Rita und Manfred Kaiser, Karl-Heinz Fischer, Familie Jakob, Jenny Tonak sowie Nicole Neuwirth und Christina Nadler zu finden.  

Neben Tassen mit Laarer Motiven werden Bücher, Blumen, Schmuck, Strickwaren, Weihnachtströdel und -karten, Malerei, Engel-Ohrringe, Schalen, diverse Schnäpse und Liköre, Senf, Essig, Honig, Kerzen u.v.m. angeboten. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: kalte und heiße Getränke, Erbsensuppe, Grillwürstchen, Waffeln, Kuchen und internationale Spezialitäten sind im Angebot.  

Der Adventmarkt 2019 wird um 12 Uhr von Bezirksbürgermeisterin Daniela Stürmann und der Vorsitzenden der Bürgervereinigung Laar, Petra Hülswitt, offiziell eröffnet. Im Anschluss unterhalten die Kinder der städtischen Kindertageseinrichtung mit Weihnachtsliedern. Außerdem wird der Besuch des Nikolaus mit einem Engel erwartet.  

VHS-Seminar: Einkommensteuer für Beschäftigte und Menschen im Ruhestand  
Das VHS-Wochenendseminar am Freitag, 6. Dezember, von 18.15 bis 21.30 Uhr sowie Samstag, 7. Dezember, von 10 bis 15.15 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte ist für Arbeitnehmer und Rentner konzipiert, die ihre Einkommensteuererklärung selbst erstellen oder vorbereiten wollen.   Nach einem Überblick über die relevanten Teile des Einkommensteuergesetzes erläutert Referent Michael Nolte den Teilnehmenden fachkundig anhand eines umfangreichen Musterfalls einkommensteuerliche Grundbegriffe und die notwendigen Steuerformulare. Eine Fragerunde in der letzten Unterrichtseinheit rundet die Veranstaltung ab.  
Eine schriftliche Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Das Teilnehmerentgelt beträgt 50 Euro. Weiterführende Informationen  telefonisch unter (0203) 283-3220 oder (0203) 283-4606.


Diskussionsforum „Stadtentwicklung im Dialog" zur IGA 2027  

Duisburg, 20. November 2019 - Das Dezernat für Stadtentwicklung und Umwelt veranstaltet am Mittwoch, 27. November, um 19 Uhr im Lehmbruck Museum, Düsseldorfer Straße 57, ein Diskussionsforum mit Bürgerinnen und Bürgern zur Internationalen Gartenschau 2027 (IGA 2027).  

Das Diskussionsforum soll die Möglichkeiten aufzeigen, welche die IGA 2027 bietet und sich mit der Fragestellung beschäftigen, welche Chancen eine solche Veranstaltung für Stadt und Region bietet. Welchen Wert hat eine IGA für Duisburg, was bleibt nachhaltig für die Stadt Duisburg? Über 200 Millionen Euro werden in der Region investiert, was hat Duisburg davon?
Und schließlich ist zu erörtern, wie die Verbindung zwischen der IGA 2027 und der Stadt gestaltet werden kann.  
Joachim Evers vom Planungsbüro RMP wird das Konzept für Hochfeld vorstellen, Nina Frense, Beigeordnete für Umwelt beim RVR, Martin Linne, Beigeordneter für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Duisburg und Hanspeter Faas, der Geschäftsführer der BUGA 2019 Heilbronn, werden die Chancen für Duisburg diskutieren. Das Publikum kann sich mit Fragen und Anregungen im zweiten Teil der Veranstaltung beteiligen.  
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an dem Diskussionsforum teilzunehmen. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung unter dem Menüpunkt „Aktuelles“.

Vorstellung der neuen Wort-Bild-Marke für Duisburg

Duisburg, 18. November 2019 - Es ist der Auftakt zu einer neuen selbstbewussten Duisburg-Kampagne, die zukünftig auch überregional gestartet wird. Oberbürgermeister Sören Link präsentierte heute gemeinsam mit dem Beigeordneten Thomas Krützberg und den Stadtmarketingexperten von Duisburg Kontor die neue Wort-Bild-Marke, die unsere Stadt ab sofort bei all ihren Auftritten repräsentativ begleiten wird.
„Wir haben gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Leitbild für Duisburg entwickelt. Bei diesem Leitbild allein sollte es nicht bleiben“, erklärt Oberbürgermeister Sören Link.
„Für die positive Darstellung unserer Stadt brauchen wir eine Marke, die möglichst alle Bereiche unserer Stadt umfasst. Diese Aufgabe haben wir an die Stadtmarketing-Experten von Duisburg Kontor übergeben. Mit der neuen Marke ‚DUISBURG IST ECHT‘ gehen wir den nächsten wichtigen Schritt.“
Eine Wort-Bild-Marke für Duisburg entwickeln, mit der sich nicht nur das Stadtmarketing identifizieren kann, sondern gleichermaßen die ortsansässigen Unternehmen, die Verwaltung und möglichst auch der einzelne Bürger - keine einfache Aufgabe. Jedoch gibt es etwas, das Marktforschungsinstitute unserer Stadt immer wieder bescheinigen und das sich auch im Leitbild wiederfindet: Echtheit und Authentizität! Uwe Kluge, Geschäftsführer von Duisburg Kontor: „Wir dürfen nicht versuchen, so zu sein, wie andere Städte. Unser Ansatz ist ehrlich. Wir zeigen Duisburg, wie es ist: Echt, authentisch und überraschend!“ Gemeinsam mit einem Beirat aus Fachleuten der Duisburger Stadtgesellschaft hat Duisburg Kontor die neue Wort-Bild-Marke erarbeitet, die von den Duisburger Agenturen Cantaloop und Durian PR entwickelt wurde.
DUISBURG IST ECHT
Am 18. November fiel der Startschuss. Als wichtigste Multiplikatoren für das Image der Stadt stehen die Duisburgerinnen und Duisburger an erster Stelle. Deshalb finden zunächst alle Maßnahmen in Duisburg statt. Das erste eindrucksvolle Motiv wurde heute in Fassadengröße am Kuhtor angebracht.
Noch bildgewaltiger geht es dann ab Dezember auf der Düsseldorfer Straße zu: Motive der Startkampagne werden dort auf die Fassade der ehemaligen Zentralbibliothek projiziert. Weiter geplant ist eine Beilage in allen Zeitungen der Stadt, mit der die Bürgerinnen und Bürger über ‚DUISBURG IST ECHT‘ informiert werden. Ab Frühjahr nächsten Jahres ist dann der nächste große Schritt geplant.

Darauf freut sich Kai U. Homann, bei Duisburg Kontor zuständig für Stadtmarketing und Tourismus, schon ganz besonders: „In Zusammenarbeit mit allen Playern der Stadt werden wir uns im kommenden Jahr mit ‚DUISBURG IST ECHT‘ an die nationalen Medien und Meinungsmultiplikatoren wenden. Dabei ist es unser Ziel, das Image von Duisburg nachhaltig zu verbessern!“
Weitere Informationen: www.duisburgistecht.de www.facebook.com/duisburgistecht/ www.instagram.com/duisburgistecht/

Vorstellung der neuen Duisburger Kampagne durch (v.l..) Kai U. Hohmann, Frank Oberpichler, Thomas Krützberg, OB Sören Link, Tom Hoffmann und Uwe Kluge - Foto Uwe Köppen.

Foto Duisburg Kontor GmbH

Bürgerbeteiligung zum Bau einer öffentlichen Straße in Walsum-Vierlinden  

Duisburg, 18. November 2019 - Zum Bau einer öffentlichen Erschließungsstraße im Bereich der ehemaligen Fridtjof-Nansen-Realschule in Walsum-Vierlinden findet eine öffentliche Bürgerinformationsveranstaltung statt. Am Dienstag, 17. Dezember, wird der Planentwurf im Bezirksamt Walsum an der Friedrich-Ebert-Straße 152, Raum 401, um 16 Uhr vorgestellt. Die Erschließung dient einer geplanten Wohnbaufläche an der Goerdelerstraße.
Die Pläne zum Bau der Straße liegen bereits eine Stunde vor Beginn der öffentlichen Sitzung in Raum 401 zur Einsichtnahme aus.   Vorab können der Planentwurf sowie die zugehörige Begründung vom 10. Dezember 2019 bis einschließlich 14. Januar 2020 im Bezirksamt Walsum, Raum 405, Friedrich-Ebert-Straße 152, 47179 Duisburg, während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Ausgenommen ist die Ferienzeit vom 21. Dezember 2019 bis einschließlich 1. Januar 2020.  
Während dieser Auslegungsfrist können Hinweise und Stellungnahmen beim Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement abgegeben werden. Auskünfte zu dem Planentwurf können nur beim Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement, Stadthaus, Friedrich-Albert-Lange-Platz 7, Eingang Moselstraße, 47051 Duisburg, Raum 307, während der Öffnungszeiten erteilt werden. Weitere Informationen hierzu auch im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung unter dem Menüpunkt „Aktuelles“.  

Nikolaus-Tagesfahrt nach Montabaur und Limburg

Duisburg, 08. November 2019 - Die Bürgervereinigung Laar lädt zu einem Tagesausflug zum "TheStylesOutlets" Montabaur und zum Weihnachtsmarkt Limburg ein. Der Start erfolgt am Freitag den 06.12.2019 (Nikolaustag) um 08:00 Uhr ab Marktplatz Laar (Theo-Barkowski-Platz) in Richtung Montabaur.  
 Gegen 10:30 Uhr erreichen wir das TheStylesOutlets in Montabaur. Neben Modelabeln wie Camel Active, Esprit, Tommy Hilfiger, Esprit, Desigual oder O’Neill werden auch Produkte von WMF, Tefal, Samsonite, Haribo, Lindt und Salamander angeboten.  

Um 13:00 Uhr geht es weiter nach Limburg. Im Ortsteil Blumenrod stärken wir uns mit einem Mittagessen (Jägerschnitzel mit Bratkartoffeln und Salat).  Anschließend fahren wir gegen 14:30 Uhr in die Altstadt von Limburg. Wir besuchen den großen Christkindlmarkt mit über 40 Ständen auf dem Neumarkt, dem Kornmarkt und der Plötze.  
Verschiedene Besonderheiten und Attraktionen lassen den Christkindlmarkt in Limburg an der Lahn in seinem eigenen Licht erstrahlen. Die Besucher finden hier die große Weihnachtspyramide, den Schwibbogen, das Adventskalenderhäuschen mit täglicher Verlosung, das Glücksrad und die Weihnachtskrippe. Die märchenhafte Dekoration des Georgbrunnen sollte man sich unbedingt anschauen. Die Angebotspalette umfasst Kunstgewerbliches, Glas und Keramik, Lederartikel und vieles mehr.  Die Heimfahrt soll gegen 19:00 Uhr erfolgen.

Der Preis beträgt 35 € für Mitglieder der Bürgervereinigung Laar und 40 € für Nicht-Mitglieder. Er beinhaltet die Busfahrt und das Mittagessen.  
Anmeldungen zu dieser Fahrt werden bis zum 23.11.2019 bei der Vorsitzenden der Bürgervereinigung Laar, Petra Hülswitt, Telefon: 0203 - 93 00 610 oder 0179 - 41 83 813, während der Öffnungszeiten des Öffentlichen Bücherschranks im Deichtreff, Deichstr. 55, oder per E-Mail an info@laar-am-rhein.de erbeten.  

Stadtentwicklung im Dialog IGA 2027 – Blumenschau oder nachhaltige Stadtentwicklung?

27. November 2019, 19:00 Uhr Lehmbruck Museum Düsseldorfer Straße
Duisburg, 7. November 2019 - Das Diskussionsforum wird die Perspektiven der IGA 2027 für die Stadt Duisburg aufzeigen und diskutieren. Die Internationale Gartenausstellung 2027 (IGA 2027) wird erstmalig im Ruhrgebiet durchgeführt. Die Präsentation erfolgt auf unterschiedlichen Ebenen: Zukunftsgärten thematisieren umweltbezogene Kernfragen zu Gärten, Umwelt, Klima und Energie. Neben eintrittspflichtigen Hauptstandorten in Dortmund, Gelsenkirchen und Duisburg, sind weitere attraktive Grünflächen geplant.

In Duisburg wird der Grüngürtel in Hochfeld als öffentlicher Begegnungs- und Gemeinschaftsraum neu interpretiert und umgestaltet werden. Hochfeld, als Stadtteil des Ankommens, soll einen bunten und dynamischen Park bekommen, der die Vielfalt seiner Bewohner und die kulturelle Bandbreite wiederspiegelt und den RheinPark, RheinOrt und Hochfeld mit der Innenstadt verbindet.

Das Diskussionsforum wird die Möglichkeiten aufzeigen, welche die IGA 2027 bietet und sich mit der Fragestellung beschäftigen, was eine solche Veranstaltung der Region und besonders Duisburg bringt. Welchen Wert hat eine IGA für Duisburg, was bleibt nachhaltig für die Stadt Duisburg? Über 200 Millionen Euro werden in der Region investiert, was hat Duisburg davon? Und schließlich ist zu erörtern, wie die Verbindung zwischen der IGA 2027 und der Stadt gestaltet werden kann.

Joachim Evers vom Planungsbüro RMP wird das Konzept für Hochfeld vorstellen, Nina Frense, Beigeordnete für Umwelt beim RVR, Martin Linne, Beigeordneter für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Duisburg und Hanspeter Faas, der Geschäftsführer der BUGA 2019 Heilbronn, werden die Chancen für Duisburg diskutieren. Das Publikum kann sich mit Fragen und Anregungen im zweiten Teil der Veranstaltung beteiligen.
Die Moderation übernimmt der WAZ Journalist Martin Ahlers. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an dem Diskussionsforum teilzunehmen! Weitere Informationen:
https://www.duisburg.de/microsites/pbv/aktuelles/Stadtentwicklung-im-Dialog---IGA-2027.php  

Dialogtisch „Wir sind DU! – Begegnungen gestalten“ im Stadtfenster

Duisburg, 5. November 2019 - Die Volkshochschule und die Stadtbibliothek richten im Rahmen des diesjährigen Tages des Dialoges am Freitag, 8. November, um 10 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt zum fünften Mal einen gemeinsamen Dialogtisch ein.  
Unter dem Motto  „Wir sind DU! – Begegnungen gestalten“ soll am Dialogtisch im Café im ersten Obergeschoss über die neue Duisburger Stadtgesellschaft, die aus unterschiedlichen Kulturen besteht und etwas „Neues“ entstehen lässt, gesprochen werden.  

Auf Initiative des Anti-Rassismus-Informations-Centrums (ARIC), des Kommunalen Integrationszentrums und der Bürgerstiftung Duisburg sind Vereine und andere Institutionen in jedem Jahr aufgerufen, Dialogtische zu organisieren, um Menschen unterschiedlichster Herkunft miteinander ins Gespräch zu bringen.  
Die beiden Bildungsinstitute regen das Gespräch in Anlehnung an ihre Bildungsangebote und Medien an und hoffen auf Teilnahme von Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, beide Institute näher kennen zu lernen.  
Die Gastgeber und Moderatoren sind Yilmaz Holtz-Ersahin von der Stadtbibliothek und Dr. Aydin Sayilan von der VHS. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Themen und mögliche Ergebnisse der einzelnen Dialogtische werden zusammengetragen, dokumentiert und im Internet veröffentlicht.  



Bürgerbeteiligung in Laar

Umgestaltung der neuen Grünflächen an der Friedrich-Ebert-Straße  
Duisburg, 31. Oktober 2019 - Duisburgerinnen und Duisburger haben nun die Gelegenheit, sich an der Gestaltung der Grünfläche an der Friedrich-Ebert-Straße in Laar zu beteiligen. Am Donnerstag, den 7. November, können die Bürger von 8 bis 13 Uhr am Informationsstand auf dem Marktplatz Laar und am Montag, 11. November von 14 bis Uhr 18 im Quartiersbüro auf der Friedrich-Ebert-Straße 83 ihre Wünsche und Anregungen für die Umgestaltung der Fläche einbringen.  

Auf der Internetseite www.duisburg.de/laar besteht zudem bis Dienstag, 12. November, die Möglichkeit, an einer Online-Befragung teilzunehmen und Ideen sowie Vorschläge für die Neugestaltung der Grünfläche einzureichen. Die Online-Beteiligung ist auch auf Englisch, Arabisch und Rumänisch verfügbar.  
Der Rat der Stadt Duisburg hatte im Juli die Fortschreibung des Integrierten Stadtteilentwicklungskonzeptes Laar beschlossen und die Gestaltung der Grünfläche an der Friedrich-Ebert-Straße zur Förderung angemeldet.


Bürgerstammtisch Energiewende

Duisburg, 29. Oktober 2019 - Zwei Themen stehen beim nächsten Treffen des Bürgerstammtisches Energiewende am Dienstag, 5. November, um 19 Uhr auf dem Programm der Volkshochschule auf der Steinschen Gasse 26. Zunächst geht es um „Wasserstoff 2019 – Chancen für sauberen Brennstoff bei der neuen Mobilität in PKW, LKW, Bussen, Eisenbahnen und bei Schiffen“.
Johannes Hegmans wird dazu einen aktuellen Überblick geben. Anschließend wird das Thema "Resilienz", also die Fähigkeit Krisen zu bewältigen, behandelt. Beate Rückert stellt als Beispiel die Stadt Rotterdam vor, die als eine von wenigen Städten in Europa einen Resilienzbeauftragten engagiert hat.  
Der Bürgerstammtisch Energiewende der VHS trifft sich immer am ersten Dienstag im Monat. Er dient zum Erfahrungsaustausch, als Entscheidungshilfe und Ort der Begegnung und Bestärkung und damit als Impulsgeber für Bewusstseinsbildung und Weiterentwicklung im Bereich Energie und Klimaschutz.  
Eine Anmeldung wird erbeten. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen gibt es beim zuständigen Fachbereichsleiter der VHS, Dr. Aydin Sayilan, unter  (0203) 283-3220.

Was kommt nach der „Freiheit“?

GEBAG und Stadt starten Bürgerbeteiligung zum Gelände am ehemaligen Güterbahnhof
Duisburg, 28. Oktober 2019 - Das Gelände am ehemaligen Güterbahnhof hat eine bewegte Geschichte: Vom StadionNeubau über das MultiCasa oder das Designer Outlet Center – immer wieder gab es Planungen für das seit Jahren brachliegende Gelände südlich des Duisburger Hauptbahnhofs, keine davon wurde realisiert. Im vergangenen Jahr hat die GEBAG Duisburger Baugesellschaft das Gelände gekauft – und seither wird viel spekuliert, was mit der rund 30 Hektar großen Fläche südlich und nördlich der Karl-Lehr-Brücke passieren soll.
Die GEBAG möchte das Gebiet im engen Schulterschluss gemeinsam mit der Stadt Duisburg entwickeln und dabei die Bürgerinnen und Bürger von Anfang an mitnehmen und einbeziehen. Daher lädt die GEBAG gemeinsam mit Oberbürgermeister Sören Link zu einer Kick-Off-Veranstaltung ein. Hier sollen die ersten Schritte für eine zukunftsorientierte Entwicklung des Geländes am ehemaligen Güterbahnhof geebnet werden.

Am 18. November 2019 ab 18.00 Uhr im Rudolf-Schock-Saal in der Mercatorhalle Duisburg (Landfermannstraße 6, 47051 Duisburg) sind interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, sich aktiv einzubringen und Ideen zu diskutieren. Neben einem Vortrag von Zukunftsforscher Kai Arne Gondlach diskutieren Oberbürgermeister Sören Link, Stadtplanungsdezernent Martin Linne und GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer über Impulse für eine zukunftsweisende Entwicklung des Geländes.


In Kurzworkshops werden an „Themen-Inseln“ gemeinsam mit den Duisburgerinnen und Duisburgern Vorschläge und Ideen für die Planung erarbeitet. Die erarbeiteten Ideen werden im Rahmen einer Leitwerkstatt Anfang 2020 weiter ausgearbeitet und konkretisiert. Nachfolgend ist ein städtebaulicher Wettbewerb geplant, dessen Ergebnis in ein Bauleitplanverfahren münden wird. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist bis zum 10. November ausschließlich online möglich: https://www.gebag.de/anmeldung Achtung: Die Teilnehmerzahl für die Veranstaltung ist begrenzt.

-Bürgerversammlung „Klima- und Umweltschutz sozial gerecht gestalten“
- Abschlussworkshop Fußverkehrs-Check  

Bürgerversammlung „Klima- und Umweltschutz sozial gerecht gestalten“
Duisburg, 24. Oktober 2019 -  Klima- und Umweltschutz sind die großen Herausforderungen an die Politik für die kommenden Jahre. Hier müssen heute Weichen gestellt werden, um eine lebenswerte Zukunft erhalten zu können. Dies muss aber auch sozial ausgewogen umgesetzt werden. Wir müssen die Menschen hier mitnehmen. Wir wollen mit dieser Veranstaltung die großen, aber auch die kommunalen Ansätze für Klimaund Umweltpolitik vorstellen und diskutieren.
Klar ist: Klima- und Umweltschutz geht uns alle an!

Am Montag, den 04.11.2019 um 19.00 Uhr werden im Hamborner Ratskeller, Duisburger Straße 213 in 47166 Duisburg, folgende Fragen diskutiert:
 Wer trägt die größten Lasten – wie lässt sich Umweltschutz sozial gestalten? André Stinka, umweltpolitischer Sprecher SPD Landtagsfraktion NRW
 Welche Möglichkeiten hat eine Kommune für umweltgerechtes Handeln? Andrea Henze, Leiterin Amt für Soziales und Wohnen Duisburg
 Was kann die Industrie leisten? Konkrete Projekte zum Klimaschutz Klaus Kessler, ThyssenKrupp Steel Duisburg
 Wie können wir in Duisburg den Umwelt- und Klimaschutz verbessern? Bruno Sagurna, Vorsitzender SPD Fraktion im Rat der Stadt Duisburg. Moderation: Frank Börner MdL und Muhammet Keteci, Ratsherr.


Abschlussworkshop Fußverkehrs-Check  

Mit dem Abschlussworkshop am Dienstag, 12. November, endet der Fußverkehrs-Check NRW 2019 in Duisburg. Die Veranstaltung findet in der Mensa der Herbert-Grillo-Gesamtschule, Diesterweg 6, in der Zeit von 17 bis 19 Uhr, statt.   Kern des Projekts waren zwei Begehungen, bei denen in Marxloh die Situation der Fußgängerinnen und Fußgänger analysiert wurde.
Die erste Begehung war eine öffentliche Begehung, die zweite eine mit Schülerinnen und Schülern aus Marxloh. Beim vorgelagerten Auftaktworkshop wurden thematische und räumliche Schwerpunkte des Fußverkehrs-Checks in der Mitgliedskommune Duisburg diskutiert sowie die zwei Begehungen vorbereitet.   Die Nachbereitung der Begehungen, die Erörterung von Lösungsansätzen sowie möglichen Maßnahmen zur Verbesserung der Fußverkehrssituation werden beim Abschlussworkshop stattfinden.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu diesem herzlich eingeladen.   Nähere Informationen zum Projektverlauf gibt es auch im Internet auf den Seiten des Zukunftsnetzes Mobilität NRW: www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de/fussverkehrs-checks  

- Weiße Riesen: Bürgerbeteiligung zur den freiwerdenden Flächen
- Stadtteilbüro Laar stellt sich neu auf 

Weiße Riesen: Bürgerbeteiligung zur Planung der freiwerdenden Flächen

Duisburg, 22. Oktober 2019 - Der erste Weiße Riese wurde im März 2019 gesprengt. Zwei weitere Hochhäuser werden noch folgen. Die im Zuge der Rückbauarbeiten freiwerdenden Flächen werden als parkähnliche Grünflächen ausgebaut, um die Aufenthaltsqualität im Quartier zu erhöhen. Zusammen mit den Bürgern und der Politik sollen Leitbilder sowie funktionale und gestalterische Ziele für die Entwicklung des gesamten Plangebietes entwickelt werden.

Im Rahmen unterschiedlichster Beteiligungsangebote wird den Bürgern die Möglichkeit gegeben, ihre Wünsche und Anregungen in den Planungsprozess einzubringen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Bereichen „Neuer Quartierspark“, „Ladenstadt“, Moerser- und Kirchstraße. Darüber hinaus können auch Vorschläge für die Namenswahl der neu geplanten Parkanlage eingereicht werden.

 

Bürger sind dazu eingeladen, am Dienstag, 29. Oktober, von 16.30 bis 18.30 Uhr und am Mittwoch, 30. Oktober, von 10 bis 12 Uhr an Spaziergängen durch das Quartier teilzunehmen. Treffpunkt ist das Quartiersbüro Hochheide auf der Moerser Straße 245. Das mit der Erstellung des Rahmenplans beauftragte Büro KRAFT.RAUM. wird gemeinsam mit den Teilnehmern durch das Quartier gehen und Anregungen sowie Vorschläge entgegennehmen. Die Spaziergänge führen durch den gesamten Betrachtungsbereich des Rahmenplans.

 

Ferner besteht die Möglichkeit, sich morgen und am Samstag, 26. Oktober von 8 bis 13 Uhr am Informationsstand auf dem Wochenmarkt in Hochheide zur Planung zu erkundigen und Anregungen und Wünsche zu äußern.

 

Auf der Internetseite www.duisburg.de/weisseriesen besteht zudem von Donnerstag, 31. Oktober bis Donnerstag, 14. November, die Möglichkeit, an einer Online-Befragung teilzunehmen und Ideen sowie Vorschläge für die Neugestaltung der Freianlagen im gesamten Quartier einzureichen. Die Online-Beteiligung ist auch auf Englisch verfügbar.

 

Darüber hinaus steht das Quartiersbüro Hochheide zu den Öffnungszeiten (Dienstag 14 bis 16 Uhr, Mittwoch 9 bis 12 Uhr, Donnerstag 16 bis 18 Uhr) zur Verfügung. Die eingebrachten Anregungen und Wünsche werden in einer Ergebnispräsentation zusammengefasst, die im Quartiersbüro Hochheide bis Ende November 2019 ausgestellt wird. 

Stadtteilbüro Laar stellt sich neu auf 

Das Stadtteilbüro Laar stellt sich neu auf: Die bisherige Stadtteilmanagerin Anke Gorres wird ab November in den Ruhestand gehen. Seit April 2014 war Sie mit dem Stadtteilbüro Anlauf-, Kooperations- sowie Koordinationsstelle für alle Belange des Ortsteils und begleitete in dieser Zeit wesentliche Baumaßnahmen, wie beispielsweise die Neugestaltung des Spielplatzes und des Theo-Barkowski-Platzes, die in diesem Jahr zum Abschluss gebracht wurden. Ihre Nachfolgerin wird EG-DU-Mitarbeiterin Wiebke Claussen. Unterstützung erhält diese, wie auch ihre Vorgängerin, weiterhin von Ulrike Oosterkamp die dem Stadtteil Laar erhalten bleibt.  

Um allen Beteiligten die Möglichkeit zu geben, sich von Anke Gorres zu verabschieden, findet am Donnerstag, 31. Oktober, von 9 bis 17 Uhr, ein „Tag der offenen Tür“ im Stadtteilbüro statt. Das von der Entwicklungsgesellschaft Duisburg betriebene Büro wird zudem zukünftig nur noch Dienstag, von 9 bis 17 Uhr, als Anlaufstelle für Bewohnerinnen und Bewohner geöffnet sein. Darüber hinaus ist es aber möglich, telefonisch Kontakt aufzunehmen und Termine zu vereinbaren.

 



Bewerber für den Nachhaltigkeitspreis der Stadt Duisburg gesucht

Duisburg, 14. Oktober 2019 - Die Stadt Duisburg verleiht im Rahmen von „DUISBURG.NACHHALTG 2020“ den Nachhaltigkeitspreis für außergewöhnliches Engagement auf dem Gebiet des Umwelt-, Klima-, und Naturschutzes. Der Preis wird als Urkunde vergeben und umfasst einen Gesamtwert von 3000 Euro.  
 
Mit der Auszeichnung sollen beispielhafte und nachahmenswerte Projekte, Initiativen und Ideen zur Erhaltung und Förderung von Natur-, Klima- und Umwelt in Duisburg gewürdigt, der Öffentlichkeit vorgestellt und bekannt gemacht werden.Aufgerufen sind Einzelpersonen, Gruppen, Schulen, Vereine, Verbände, private oder ehrenamtliche Initiativen sowie innovative Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die sich besonders für den Schutz der Umwelt einsetzen.

Bewerbungen müssen bis zum 27. April 2020 beim Umweltamt der Stadt Duisburg, Friedrich-Wilhelm-Str. 96, 47049 Duisburg, eingereicht werden.  
Die Richtlinien für die Preisvergabe, das Bewerbungsformular sowie weitere Informationen gibt es unter www.duisburg.de/vv/produkte/pro_du/dez_v/31/102010100000055513.php    

Verleihung der Mercator-Ehrennadel

Duisburg, 10. Oktober 2019 - Für ihr besonderes kulturelles und bürgerschaftliches Engagement für die Stadt Duisburg, wurden heute im Mercatorzimmer des Duisburger Rathauses, Harald Molder Vorsitzender der Zeitzeugenbörse Duisburg e. V., Hermann Weßlau und die Fördergesellschaft Museum der Deutschen Binnenschifffahrt e. V., vertreten durch Dr. Wolfgang Hönemann, von Kulturdezernent Thomas Krützberg mit der Mercator-Ehrennadel ausgezeichnet.

 

Mit der Mercator-Ehrennadel zeichnet die Stadt Duisburg regelmäßig besonderes bürgerschaftliches Engagement aus.

 

Harald Molder ist Vorsitzender der Zeitzeugenbörse Duisburg e. V., welche 2007 ins Leben gerufen wurde. Bereits seit 1975 beschäftigt er sich mit der Stadtgeschichtsforschung und veröffentlichte zahlreiche historische Bildbände.

Er ist außerdem Mitglied der Prinzengarde und Vorsitzender und Gründungsmitglied im „Freundeskreis Deutschland – Nordamerika von 1979“.

 

Hermann Weßlau führt seit 2010 den Verband Duisburger Bürgervereine, in dem sich insgesamt rund 9.000 Mitglieder in 20 verschiedenen Vereinen im Duisburger Stadtgebiet engagieren. In dieser Funktion verleiht er außerdem jährlich die Ehrenwappen der Bürgervereine. Darüber hinaus ist er Schiedsmann in Neudorf für das Landgericht Duisburg.

 

Die Fördergesellschaft Museum der Deutschen Binnenschifffahrt e. V. existiert seit 1977. Das damalige Ziel, die Gründung eines bedeutenden Schifffahrtsmuseums, konnte bereits zwei Jahre später mit der Gründung des Museums der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg-Ruhrort realisiert werden. Seitdem unterstützt der Verein das Museum sowohl in finanzieller, als auch in ideeller Hinsicht in bedeutendem Maße. In der 40-jährigen Vereinsgeschichte ist es gelungen, weit über 50 Prozent der heutigen Exponate des Museums, zu beschaffen, darunter das Modell des Seitenraddampfers „Kaiserin Auguste Victoria“ und das Modell der „Westmark“.

Die Preisträger, Hermann Weßlau, Dr. Wolfgang Hönemann und Harald Molder



Verleihung der Bürgerehrenwappen 2019

Duisburg, 3. Oktober 2019 - Am 01. Oktober 2019 fand im vollbesetzten Duisburger Rathaus  die Verleihung der Bürgerehrenwappen 2019 statt. die diesjährigen Träger der Bürgerehrenwappen 2019 sind:

 

Dr. Joachim K. Bonn – Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Duisburg

Laudator: Oberbürgermeister Sören Link. Dr. Bonn wurde die Ehrung zuteil für die Förderung vieler Projekte in unserer Stadt. 

 

Robert Philipps – Politiker und Mitglied im Vorstand des MSV Duisburg

Laudator: Udo Steinke. Robert Philipps hat im Laufe seines Lebens sehr viele verschiedene Ehrenämter ausgeübt und auch heute noch inne, ist Vorstandsmitglied des MSV Duisburg und Lokalpolitiker. 

 

Rainer Kreh – Vorsitzender des Bürgervereins Duisburg-Serm e.V.

Laudator: Bernd Baumann. Rainer Kreh ist Mitbegründer des Bürgervereins Duisburg-Serm e.V. und seitdem unermüdlich für den Bürgerverein und die Bürger Serms aktiv.
Vor, zwischen und nach den Verleihungen bereicherte, wie immer in den letzten Jahren, das Vokalensemble der Polizei Duisburg, die Restroom Singers die Veranstaltung mit ihren Songs.

 

 V.l.: Hermann Weßlau (Vorsitzender des Verbandes der Duisburger Bürgervereine) Robert Philipps, Rainer Kreh und Dr. Joachim K. Bonn  

 

 

Bürgerideen für die Neugestaltung des Kuhlenwalls  

Schon ein Thema im August 2011: Kuhlenwall-Karree

Duisburg, 2. Oktober 2019 - Etwa 35 Bürgerinnen und Bürger haben bei der Ideenwerkstadt am 23. September in der Liebfrauenkirche ihre Vorschläge zur Neugestaltung des Kuhlenwalls eingebracht. Die Bedarfe und Anregungen der Anwohner, Eigentümer und Nutzer dieses Stadtraumes werden nun in die Beschreibung der Aufgabe für einen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb eingepflegt, sodass die teilnehmenden Landschaftsarchitekten auch die Perspektiven der alltäglichen Nutzer in ihre Entwürfe einließen lassen können.

 

Hendrik Trappmann, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement, führte die interessierten Bürger und Bürgerinnen durch die Veranstaltung. Nach ersten allgemeinen Informationen über das Projekt „Umbau Kuhlenwall“ startete ein gemeinsamer Rundgang durch das Plangebiet. Gemeinsam ging es einmal rund um den Kuhlenwall. Die Strecke verlief vom Schäferturm bis zum Kuhtor, zurück am bald entstehenden Mercatorviertel, entlang des Springwalls zum Innenhafen und wieder zurück zum Schäferturm. An mehreren Stopps wurden vor Ort Eindrücke geteilt, Ansichten ausgetauscht und Ideen für eine künftige Nutzung und Gestaltung festgehalten.

 

Es wurde unter anderem über vorhandene und verstellte Sichtachsen, Beschilderungen sowie die Wahrnehmbarkeit der Wegeverbindung und Grünstrukturen gesprochen. Zudem wurde der Wunsch geäußert, dem nicht-motorisierten Verkehr, also Fußgängern und Fahrradfahrern, mehr Raum zu geben sowie die Erreichbarkeit der Fußgängerzone auch für mobilitätsbeeinträchtigte Menschen zu gewährleisten. Weitere Ideen wie Optionen für Außengastronomie zur Belebung des Stadtraums, die Gestaltung mit Wasser oder Lichtelementen oder die gezielte Schaffung eines gesicherten Raums für Wohnungslose sowie die wöchentliche Essensausgabe wurden vorgebracht.

 

Im Anschluss an den Rundgang wurden in der Liebfrauenkirche zusammenfassende Statements zu den Themenfeldern „Verkehr und Mobilität“, „Grün und Freiraum“, „Aufenthalt, Bewegung und Ausstattung“ gesammelt und die Ergebnisse zusammengefasst. Die seitens der Teilnehmer der Ideenwerkstatt geäußerten Wünsche werden in einem Protokoll dokumentiert und in die Erarbeitung der Wettbewerbsauslobung aufgenommen.

 

„Die vielen Anregungen zeigen, dass sich der Raum direkt mehrmals planen ließe. Den Kuhlenwall gibt es aber nur einmal. Im Wettbewerb gilt es für die Landschaftsarchitekten, die Belange zu prüfen, abzuwägen und die Anforderungen an den Raum möglichst gut miteinander in Einklang zu bringen“, fasste Hendrik Trappmann die Ergebnisse der Ideenwerkstadt zusammen.

 

Bis zum Frühjahr 2020 wird der Wettbewerb mit 15 Landschaftsarchitekturbüros durchgeführt. Eine Jury, besetzt mit externen Fachplanern und Vertretern der Stadt, wird den besten Entwurf für den Kuhlenwall auswählen. Alle Wettbewerbsergebnisse sollen im Frühjahr 2020 in einer öffentlichen Ausstellung präsentiert werden. Weitere Informationen hierzu auch im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung.

 

 

Verleihung der Mercator-Ehrennadel  

Für ihr besonderes kulturelles und bürgerschaftliches Engagement für die Stadt Duisburg, werden am Donnerstag, 10. Oktober, um 16 Uhr im Mercatorzimmer des Rathauses Harald Molder Vorsitzender der Zeitzeugenbörse Duisburg e. V., Hermann Weßlau und die Fördergesellschaft Museum der Deutschen Binnenschifffahrt e. V., vertreten durch Dr. Wolfgang Hönemann, von Kulturdezernent Thomas Krützberg mit der Mercator-Ehrennadel ausgezeichnet.

Bürgerverein empfing Stadtplanungsdezernent Linne

Die offenen und ehrlichen Antworten sorgten auch für Unmut unter den anwesenden Bürgern
Manfred Schneider

Bürger des Ruhrgebiets 2019: Pro Ruhrgebiet sucht engagierte Grundschulleiter

Der Verein pro Ruhrgebiet kürt wieder Ehrenbürger der Region. In diesem Jahr sucht er den "Bürger des Ruhrgebiets" unter Rektorinnen und Rektoren der Grundschulen in der Metropole Ruhr. Ausgezeichnet werden soll eine Persönlichkeit, die sich mit besonderen Initiativen, Maßnahmen, Projekten, Aktionen für seine/ihre Schülerinnen und Schule engagiert. Gefragt sind Menschen, die auf die immer neuen Herausforderungen des Schulalltags verantwortungsvoll und kreativ reagieren und damit auch die Grundschulen wieder vermehrt ins öffentliche Bewusstsein bringen.
Kandidaten für die Ehrung kann jeder Bürger vorschlagen: E-Mail: info@proruhrgebiet.de, Stichwort "Bürger/in des Ruhrgebiets 2019". Aus allen Bewerbungen wählt eine Fachjury den Bürger oder die Bürgerin des Ruhrgebiets. Einsendeschluss ist der 31. Oktober. Der Preis ist eine ideelle Auszeichnung und wird in festlichem Rahmen verliehen.
Mit dem renommierten Ehrentitel „Bürger/in des Ruhrgebiets“ zeichnet pro Ruhrgebiet alljährlich zwei Persönlichkeiten aus, die sich durch ihr Wirken in herausragender Weise um das Ruhrgebiet verdient gemacht haben. Den zweiten Ehrenbürger bestimmt der pro Ruhrgebiet-Vorstand. Im Verein pro Ruhrgebiet haben sich branchenübergreifend 300 Unternehmen und Persönlichkeiten zusammengeschlossen.  idr



Tag der offenen Tür und Ehrenamtsbörse im Rathaus

Duisburg, 9. September 2019 - Am vergangenen Samstag, 7. September 2019, öffnete das Duisburger Rathaus wieder seine Türen für interessierte Besucherinnen und Besucher. Oberbürgermeister Sören Link übernahm selbst eine Führung durch das Rathaus, wo die Gäste nicht nur einen Blick hinter die Kulissen werfen konnten, sondern sich in den jeweils nach den Partnerstädten benannten Sitzungszimmern Ausstellungen über die Arbeit einiger Fachbereiche der Stadtverwaltung anschauen konnten. Erstmals fand gleichzeitig auch die Ehrenamtsbörse statt, bei der sich die Gäste über die vielfältigen Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements informieren konnten. 27 Aussteller berichteten über ihre Arbeit und luden zum Mitmachen ein.

 

„Das ehrenamtliche Engagement ist mir persönlich sehr wichtig und ist von unschätzbarem Wert“, sagte Oberbürgermeister Sören Link. „Es gibt so viele Bereiche, in denen man sich engagieren kann, vom Vorlesepaten bis zur freiwilligen Feuerwehr. Wir haben daher bereits im Mai dieses Jahres mit dem Ehrenamtsportal im Internet eine neue Plattform geschaffen, wo wir Menschen, die auf der Suche nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit sind, mit Anbietern von ehrenamtlichen Tätigkeiten direkt und unkompliziert zusammenbringen.“

 

Jörg Löbe, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Duisburg, nutzte die Gelegenheit, auf die Ehrenamtskarte aufmerksam zu machen: „Durch die Bearbeitung der Anträge und das Ausstellen der Karten lernen wir viele Engagierte aus Duisburg kennen. Was hier unentgeltlich geleistet wird, ist enorm und wärmt das Herz. Wir als Bürgerstiftung bilden gemeinsam mit der Stadt Duisburg und dem Land NRW eine Klammer im Rahmen der Ehrenamtskarte; der sinnstiftende Geist kommt durch die aktiven Menschen hinzu.“

 

Weitere Informationen zum Ehrenamt gibt es Internet unter www.duisburg.de/ehrenamt

Fußverkehrs-Check startet in Marxloh 

Duisburg, 5. September 2019 - Der Fußverkehrs-Check NRW 2019 startet am kommenden Dienstag, 10. September, in Marxloh mit einem Auftakt-Workshop in der Herbert-Grillo-Gesamtschule. Durch den Fußverkehrs-Check sollen künftig die Bedürfnisse von Fußgängern bei der Straßenplanung besser berücksichtigt werden. Die Stadt Duisburg ist eine von zehn Modell­kommunen in Nordrhein-Westfalen, die bei der Fußverkehrsförderung vom Zukunftsnetz Mobilität NRW unterstützt werden.


Der Fußverkehrs-Check setzt sich aus verschiedenen Etappen zusammen. Gestartet wird am 10. September in der Mensa der Herbert-Grillo-Gesamtschule an der Diesterwegstraße 6 von 17 bis 19 Uhr mit einem Workshop, bei dem nach einer allgemeinen Erläuterung des Projektverlaufs Themen vorgeschlagen und gemeinsam diskutiert werden.  

Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, hierbei mitzumachen und ihre Erfahrungen einzubringen: Gemeinsam mit Verwaltung, Politik und Verbänden soll diskutiert werden, welche Probleme es für Fußgänger gibt. Wo kann man gut und sicher zu Fuß gehen? Wo fehlt Platz, vielleicht wegen hohen Parkdrucks? Wo könnte ein Zebrastreifen oder eine Ampel beim Queren einer Straße helfen? 

Weiter geht es dann in einer zweiten Etappe am Dienstag, 8. Oktober, ab 17 Uhr mit den Teilnehmern zu Fuß durch Marxloh. Vor Ort werden die Schwachstellen ermittelt und mögliche Lösungen diskutiert. Davon unabhängig beteiligen sich auch die Schüler der Herbert-Grillo-Gesamtschule mit einer eigenen Begehung.

 

Aus den Ideen werden im Anschluss Vorschläge zur Fußverkehrsförderung entwickelt, die im Rahmen eines Abschluss-Workshops (dritte Etappe) am Dienstag, 12. November, um 17 Uhr vorgestellt und erörtert werden. Das erfahrene Verkehrsplanungsbüro „Planersocietät“ begleitet die Aktion mit fachlichem Blick. 

Wer am Fußverkehrs-Check teilnehmen möchte, kann sich bei Beate Gerhards von der Entwicklungsgesellschaft Duisburg per E-Mail unter bgerhards@eg-du.de anmelden. Dabei wäre es wünschenswert, dass die Teilnehmer möglichst bei allen Terminen mitmachen können. 

Nähere Informationen zum Projektverlauf gibt es bei der Auftaktveranstaltung und im Internet auf den Seiten des Zukunftsnetzes Mobilität NRW: https://www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de/fussverkehrs-checks

„Take a walk with me“ – Bürgerspaziergang in Duisburg-Wedau  

Duisburg, 26. August 2019 - Rund 70 Bürger begleiteten Oberbürgermeister Sören Link beim dritten Bürgerspaziergang unter dem Motto „Take a walk with me“ in Duisburg-Wedau am gestrigen Sonntag. „Der Sportpark ist für mich jedes mal aufs Neue faszinierend. Was wir hier in Wedau zu bieten haben, ist einzigartig, das haben mir heute auch die intensiven Gespräche mit den Bürgern gezeigt", sagt Oberbürgermeister Sören Link.  
Eigentlich sprach er von Neudorf-Süd, da der Sportpark und alle Seen bzw. die Regattabahn in Gänze zum Neudorfer Süden gehören.
Startpunkt war das Freibad Wolfssee an der Sechs-Seen-Platte. Oberbürgermeister Link und  die Teilnehmer gingen von dort gemeinsam zur Plattform am Wambachsee. Hier erklärte Christoph Gehrt-Butry vom Stadtsportbund die sportlichen Angebote an der Sechs-Seen-Platte. Von Segeln über Kanufahren bis hin zum Stand-Up-Paddling bleibt bei Wassersportbegeisterten kaum ein Wunsch offen.  
An der Regattabahn genossen die Teilnehmer bei einem Eis von „Donato Grella“ eine kurze Pause, bevor Manuela Raulin von Duisburg Sport über den Sportpark Duisburg und sein Wegesystem berichtete.
 „Der Weg der Bewegung“ umfasst beispielsweise die Bereiche Fitness, Wellness und Mobilität. Im Hochseilklettergarten „tree2tree“ gab Geschäftsführer Belá Kubick einen kurzen Einblick in die Kletterkunst. Die Vielzahl von Sport- und Freizeitangeboten beeindruckte die Bürger.  
Der letzte Wegabschnitt führte am Wasseraktionsspielplatz vorbei zur Wasserskianlage von Konrad Sühs. Hier zeigte Max Milde sein Können. Der 17-jährige Duisburger Wakeboarder ist Weltranglisten Erster, Vizeweltmeister bei den Junioren, Europameister bei den Open Men sowie Deutscher Meister.  
Abschluss der Tour war eine anregende Diskussionsrunde bei gegrillten Würstchen und kalten Getränken, bei der die Spaziergänger den Tag gemütlich ausklingen ließen.  

OB Sören Link begrüßt die Bürger (Fotocredits: Uwe Köppen/Stadt Duisburg)


13. Straßenfest auf der Wildstraße
Kulinarisches, Comedy und Trödel-Trophäen

Duisburg, 24. August 2019 - Am nächsten Samstag, 31.08.2019, veranstalten der Bürgerverein Neudorf e.V. und das Johanniter-Stift Duisburg bereits zum 13. Mal das beliebte Straßenfest entlang der Wildstraße.

Von 12.00 – 18:00 Uhr feiert die ganze Straße das Quartier mit Musik, Spiel, Comedy und begehrter Trödelmeile.

Besonders freut sich Neudorf in diesem Jahr über einen Auftritt von Klaus Renzel! Er spielt „Open Air“ Auszüge aus seinem Soloprogramm "RENZEL & GRETEL" und musiziert sich durch den Nachmittag.

Mit Gesang des Shanty-Chors, Visite des MSV Maskottchens Ennatz und weiteren Überraschungen ist für eine herrliche Mischung an Unterhaltung und Frohsinn gesorgt.

Mit leckerem Grillgut, feinem Kuchenbuffet und frischen Waffeln, legendärer Erbsensuppe, hausgemachter Currywurst, Besuch des Eiswagens „Positano“ und erfrischenden Kaltgetränken im Ausschank des Bürgervereins wird ein kulinarischer Schauplatz angeboten!

Alle, die das bunte Treiben lieben, sich bester Neudorfer Gesellschaft erfreuen, ein Schnäppchen auf dem Trödel erbeuten möchten und ein paar unbeschwerte Stunden verbringen möchten, sind herzlich eingeladen!

Duisburg-Rahm: "Hier fällt einem ja das Gebiss aus der Kinnlade!"

Duisburg-Rahm, 23. August 2019 - Die Straßenzustände in den Revier-Kommunen sind fasr als ein "Naturereignis" zu bezeichnen. Den Gmeinden geht es finanziell schlecht, also müssen Prioriitätenlisten bei der Straßensanierung her. Rat-, Fachausschüsse und Bezirksvertreter beraten und hoffen, dass für ihre Bürger (und Wähler) "Linderung" geschaffen werden kann. Im Südzipfel der Stadt in Duisburg-Rahm gibt es Diskussionen um die Nahversorgung, einer Neubebauung mit einem Supermarkt im Rahmer Buschfeld, dem nicht vorhandene Wasserstand des Rahmer Bachs und Bachbrücken-Sanierung.

Aber der Zustand der Starße Am Rahmer Bach ist wie eingangs getitels genauso und nicht anders. Wenn Busse und Lastwagen duch die Straße ohne Bürgersteige fahren, scheppert es in den Häusern. Die Straße hat absolut Dorfcharakter, was auch durchaus gewüscht ist, hält aber auch einen Vergleich mit dem amerikanischen Orange Country oder einer Kleinstadt mit Telefon- und Lichtmasten stand.
"Bei euch werden doch abends die Bürgersteige hochgeklappt" wird umgehend mit "geht gar nicht, sind keine vorhanden" noch schminzelnd behandelt. Aber irgendwann ist Schluss mit lustig, reicht es selbst dem eingefleischten Rahmer. Der Zugezogene hat nach ein paar Tagen den Charme auch schnell satt wegen der Straßenverhältnisse. Familien mit Kinderwagen, Hausfrauen - und Hausmänner - mit Trollys oder Senioren mir Rollatoren müssen höllisch aufpassen, dem Schwerverkehr noch rechtzeitig auszuweichen. Die Ausbremsung von Bussen, Liefer- oder Anwohnerverkehr ist Tagesordnung schlechthin. Aber bei eben 1200 Kilometer Straßenlänge Duisburgs sind eben Schlaglöcher Dauerzustand und ist eben die Prioritätenliste das Gebetbuch...

BZ-Foto haje

Outdoorkicker als Spendenerlös

Duisburg-Ruhrort, 23. August 2019 - Bereits zum zehnten Mal sammelten die Ruhrorter Bürger beim „Lebendigen Adventskalender“ im Dezember 2018 für einen guten Zweck. Abend für Abend ging die Spendendose beim inzwischen nicht mehr wegzudenkenden Traditionsevent im Hafenquartier herum.
Angeregt vom Kreativquartier Ruhrort und dem Ruhrorter Bürgerverein von 1910 e.V. trifft man sich an jedem Abend im Advent, um einem kleinen kreativen Beitrag des jeweiligen Gastgebers beizuwohnen, der das jeweilige Tagestörchen öffnet.  
Diesmal kam der Erlös einer Anschaffung für das Schifferkinderheim des Caritasverbands zugute.
Das Schifferkinderheim Nikolausburg vom Caritasverband Duisburg e.V., ist eine Einrichtung der Erziehungshilfe in Duisburg-Ruhrort und verfügt über ein differenziertes Leistungsangebot mit ca. 200 Plätzen im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich. Ein Outdoor-Kicker konnte im Hof der in der Nikolausburg an der Fürst-Bismarck-Str. 42 angesiedelten Einrichtung aufgebaut werden. Für die Kinder der Wohngruppen bietet dieser eine zusätzliche Möglichkeit zur sportlichen Freizeitgestaltung. Fußball und die Fußball AG gehören zur Tradition des Schifferkinderheims.
Fußball verbindet Jung und Alt.
Eltern und Kinder kommen miteinander in Aktion. Beim Fußball oder Kickern gibt es keine Sprachbarrieren – es ist eine Sprache, die jeder versteht   Mit einer kleinen Feierstunde am Donnerstag, 29. August ab 11 Uhr soll der Kicker nun eingeweiht werden.

 

 

Lebenshilfe Duisburg e.V. verstärkt seinen Vorstand  

Duisburg, 23. August 2019 - Der Vorstand des  Lebenshilfe Duisburg e.V. erfährt einen Zuwachs. Anton Koller wird ab sofort in den Vorstand berufen und unterstützt diesen in dessen vielfältigen Aufgaben. Die Vorstandsvorsitzende des Lebenshilfe Duisburg e.V., Dagmar Frochte ist sehr froh über diese Unterstützung, insbesondere weil die Aufgaben des Vorstandes sehr vielfältig und interdisziplinär sind und die jeweiligen Stärken der weiteren Vorstandsmitglieder, Ulrike Oehm und Robert Babel damit noch besser zum Nutzen für die Lebenshilfe und den Menschen eingesetzt werden können.
Die Belastung der ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitglieder wird durch die internen und vor allem externen Einflüsse auf die Vereins- und Geschäftstätigkeit zunehmend komplexer, so dass eine Vergrößerung des Vorstandes mehr als zweckmäßig erscheint um die Aufgaben noch besser bewältigen zu können.
Anton Koller der aus dem Management der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH kommt und zuletzt als Interimsgeschäftsführer der Werkstatt für Menschen mit Behinderung gGmbH (WfbM) tätig war, soll sich insbesondere in der Gremienarbeit, im Rahmen der Mitgliedergewinnung, sowie um das Thema Spenden kümmern.
Diese Tätigkeit als Interimsgeschäftsführer war es  die zu ersten Kontakten zum Vorstand des Lebenshilfe Duisburg e.V. geführt haben. Der Lebenshilfe Duisburg e.V. ist mit 25 % an der WfbM beteiligt. Die Zusammenarbeit in dieser schwierigen Phase war so konstruktiv, offen und transparent, dass es relativ frühzeitig erste Überlegungen gab, eine Zusammenarbeit auch darüber hinaus anzustreben.
Dagmar Frochte: „ Er passt somit hervorragend in das bestehende Team und kann uns im Vorstand durch seine vielseitigen Kenntnisse und Fähigkeiten sehr gut unterstützen“.
Auf die Frage, woher dieses Engagement entstanden ist sagt Koller: “Meine Arbeit in der WfbM hat mich viel näher an Menschen mit Behinderung herangeführt und ich habe für mich erkannt, dass es immer noch viel zu verbessern gibt, wenn es um vollständige Inklusion geht. Das unterstütze ich gerne mit meinem Einsatz, weil es so eine tolle Erfahrung ist, wie die betroffenen Menschen das honorieren. Ich arbeite gerne, wenn ich damit unsere Welt ein winzig kleines bisschen verbessern kann.

Was muss das neue Duisburger Stadtmarketing können?

Neue Impulse für Duisburgs Stadtmarketing

Duisburg, 13. August 2019 - Auf Grundlage des Leitbildes für Duisburg, welches auf Initiative von Oberbürgermeister Sören Link im Rahmen des Bürgerdialogs „Ihre Ideen, unsere Stadt“ erarbeitet wurde und des Masterplan Wirtschaft für Duisburg, wird nun eine Strategie für das zukünftige Duisburger Stadtmarketing entwickelt.
Duisburg Kontor, das mit dieser Aufgabe betraut wurde, legt Wert darauf, die Bürgerinnen und Bürger auch bei der Entwicklung des strategischen Stadtmarketings einzubeziehen. Deshalb werden alle Interessierten herzlich zur Bürgerinformationsveranstaltung am 29. August in die Mercatorhalle eingeladen: Was muss das neue Duisburger Stadtmarketing können?

Unter dieser Fragestellung erwartet die Teilnehmer ein informatives Programm mit kompetenten Gästen. So werden in einem Impulsreferat „Die Möglichkeiten und Grenzen von Stadtmarketing“ betrachtet. Duisburg Kontor wird über den aktuellen Sachstand des Projektes berichten. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion werden Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Bereichen der Stadtgesellschaft über ihre Vorstellungen zum Stadtmarketing für Duisburg sprechen.
Alle Gäste der Veranstaltung sind anschließend dazu aufgerufen, sich im Rahmen eines „World Café“ an Diskussionen zu den unterschiedlichen Themenfeldern des Stadtmarketings zu beteiligen.
Was muss das neue Duisburger Stadtmarketing können? Donnerstag, 29. August 2019 um 19:00 Uhr, Tagungsbereich der Mercatorhalle Duisburg, 1. Etage, CityPalais, Landfermannstraße 6, 47051 Duisburg. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich per OnlineFormular unter www.duisburgkontor.de/stadtmarketing anzumelden.

Fast schon ein Wahrzeoichen für den Süden Duisburgs ist die begehbare Großskulptur Tiger & Turtel


Rückblick:
Am Samstag, 12. November 2011, wurde die neue Duisburger Landmarke „Tiger & Turtle – Magic Mountain“ von Heike Mutter und Ulrich Genth feierlich eingeweiht. Gemeinsam stimmten die rund 2.000 Besucher in den Countdown ein, der das Signal für das Einschalten der Beleuchtung gab.

Geburtstagsrede von Oberbürgermeister Sören Link am 1. Geburtstag am 11. November 2012

Das große Manko am Fuße des Hügels sind die wenigen Parkplätze und somit musste auch der OB einen solchen suchen und das verursachte eine Verspätung von immerhin 30 Minuten. Genervt von dieser Verspätung versprach er Besserung und er werde prüfen, ob und wo ein Parkplatz eingerichtet werden könne.
Immerhin haben 180 TSD Besucher "Tiger und Turtle", die einzig begehbare Achterbahn der Welt, in diesem ersten Jahr besucht.

Weithin sichtbar, silbern glänzend und nachts beleuchtet, ein neues Wahrzeichen für Duisburg wirbt für unsere Stadt.

Kleiner Geschichts-Spaziergang durch Neudorf mit Werner Pöhling

Duisburg, 9. August 2019 - Der Neudorfer Werner Pöhling kennt seinen Stadtteil wie aus der Westentasche und ist als ehemaliger Mitarbeiter des Stadtmuseums und Stammgast im Stadtarchiv über die Details der Geschichte bestens informiert. Am Freitag, 29. August 2019 erzählt er bei einem leichten Spaziergang durch die Koloniestraße und den Neudorfer Markt aus der Geschichte des Stadtteils und über die früheren Geschäfte und Firmen entlang der Route. Dabei geht es auch um die Wirtschaftswunderjahre und das Leben zu der Zeit in diesen Straßen.

Der Rundgang beginnt um 11 Uhr, kostet 2,50 Euro, dauert etwa anderthalb Stunden und - es kann jede und jeder mitmachen. Anmeldungen im Begegnungs- und Beratungszentrum (BBZ) der evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-West, Gustav-Adolf-Str. 65, sind erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist (0203 / 79908111). Den Spaziergang können die Teilnehmenden bei einem Imbiss im BBZ, dem Startpunkt des Spaziergangs, ausklingen lassen.

Skatnachmittag in Neudorf
Das Begegnungs- und Beratungszentrum für ältere Bürger der evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-West bietet regelmäßig Skatnachmittage an, zu dem sich Interessierte von 14 bis 17 Uhr im Begegnungszentrum, Gustav-Adolf-Str. 65, treffen; die Karten werden alle zwei Wochen gekloppt. Das nächste Treffen ist am Dienstag, 13. August 2019. Spielfreudige melden sich bei BBZ-Leiterin Alexandra Stoican (0203 / 79908111).

Veranstaltungsreihe „Gemeinschaftliche und nachbarschaftliche Wohnformen“  

Duisburg, 9. August 2019 - Mit der Fragestellung „Wie möchte ich zukünftig wohnen?“ beschäftigen sich viele Menschen. Die Nachfrage nach seniorengerechten Wohnkonzepten sowie Mehrgenerationen-Wohnen ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Grund hierfür ist auch der gesellschaftliche und demografische Wandel: mehr als jeder dritte Haushalt in Deutschland ist ein Singlehaushalt, die Gesellschaft wird im Durchschnitt älter und die familiären Strukturen ändern sich grundlegend.  

In diesem Zusammenhang sind gemeinschaftliche Wohnkonzepte bei vielen Menschen in letzter Zeit verstärkt in den Mittelpunkt geraten. Besonders im Hinblick auf die zweite Lebenshälfte bauen Menschen auf gegenseitige Unterstützung. Hierbei wird der Wunsch geäußert, gemeinsam mit Gleichgesinnten, Freunden oder Verwandten zu wohnen. Die Vielfalt solcher Wohn- und Baugruppenprojekte ist groß und Vieles ist denkbar.  
Ziel eines solchen gemeinschaftlichen und nachbarschaftlichen Wohnprojektes ist es, selbst aktiv eine Alternative zum bestehenden Angebot auf dem Wohnungsmarkt zu gestalten. Häufig werden die individuellen Wohnungsbedarfe nicht durch das bestehende Wohnungsangebot gedeckt. Im Rahmen eines gemeinschaftlichen Wohnprojektes können individuelle Wünsche aber verwirklicht werden.  
Um einen einfachen Einstieg in diesen Themenbereich zu ermöglichen, werden seitens der Volkshochschule in Zusammenarbeit mit der Kontaktstelle „Gemeinsam Bauen und Wohnen“, Informationsveranstaltungen angeboten. Im Zeitraum vom 9. September bis 7. Oktober gibt es hierfür drei Termine. Dabei steht Architektin Sabine Matzke von der WohnBau-Beratung NRW mit ihrer jahrelangen Berufserfahrung speziell bei innovativen Wohnprojekten für konkrete Fragen und Beratung zur Verfügung.
Es besteht die Möglichkeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, persönliche Anregungen zu erhalten und mit anderen zu diskutieren. Im Rahmen der Veranstaltung werden einige Projektbeispiele vorgestellt, anhand dessen die unterschiedlichen Konzepte und die Phasen einer Projektentwicklung dargelegt werden können.  
Zudem wird auf Fragen zum Zusammenleben im Projekt, zur Gruppenbildung, Organisation und Finanzierung eingegangen. Abschließend ist geplant, dass sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Veranstaltung damit auseinandersetzen, wie man zukünftig wohnen will, was für ein Wohnprojekt in Frage käme und wie ein Projekt mitgestalten werden kann.   
Weitere Informationen gibt es unter www.vhs-duisburg.de.
Unter Angabe der Kursnummer SZ1152 in der Suchfunktion kann man sich gleich online anmelden. Kommunale Beratung erhalten Interessierte bei der Kontaktstelle „Gemeinsam Bauen und Wohnen“ des Amtes für Soziales und Wohnen der Stadt Duisburg.
In Zusammenarbeit mit dem Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement gibt die Kontaktstelle Auskunft in Erstberatungsgesprächen über kommunale Beratungsleistungen und unterstützt die Gruppen in ihren Anfängen und im weiteren Prozess bei verwaltungsspezifischen Fragen.


Ausbau A 59: Meidericher Bürgerverein sammelt 5.000 Unterschriften für Tunnellösung  

Duisburg, 30. Juli 2019 - Der Meidericher Bürgerverein 1905 e.V. sammelte insgesamt 5.000 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern, die sich beim Ausbau der A 59 ebenso wie die Stadtspitze unter der Federführung von Oberbürgermeister Sören Link für eine Tunnellösung stark machen. Hierüber sprachen Vertreter des Bürgervereins nun mit Stadtdirektor Martin Murrack und Stadtplanungsdezernent Martin Linne.

Ein breites Bündnis, bestehend aus Bürgerverein, ADFC, Meidericher Citymanagement, Arbeitskreis Schule und Stadtteil (AKSUS), Haus und Grund Meiderich sowie zahlreichen politischen Vertretern, unterstützen die Initiative für eine Tunnellösung und haben sich für die Unterschriftensammlung engagiert. Der Bürgerverein möchte die Unterschriften nun dem Bundesverkehrsminister zukommen lassen.  
Bereits in der Vergangenheit haben sich die Stadt Duisburg und die Bezirkspolitik für die vorgestellte Tunnelvariante ausgesprochen. Das Land NRW hat dem Bund die Ausbauvariante in Hochlage empfohlen. Diese Entscheidung ist aus wirtschaftlichen Gründen und bezogen auf die voraussichtliche Dauer der Bauarbeiten grundsätzlich nachvollziehbar. Stadtverwaltung und Bürgerverein sind dennoch davon überzeugt, dass die Tunnellösung mit wesentlichen Vorteilen verbunden wäre.
So könnte im Stadtteil Meiderich eine umfassende Stadtreparatur erfolgen. Die Ausbildung neuer städtebaulicher Strukturen und Räume würde das erneute Zusammenwachsen Meiderichs ermöglichen und darüber hinaus großen Bereichen des Duisburger Nordens neue Impulse geben. Die Stadt Duisburg und der Bürgerverein Meiderich werden sich daher weiter gemeinsam beim Bund für einen A-59-Ausbau als Tunnel einsetzen.  
Stadtdirektor Martin Murrack erklärt: „Eine leistungsfähige Infrastruktur ist für Duisburg von zentraler Bedeutung. Die Stadt Duisburg ist allerdings weiterhin davon überzeugt, dass nicht alleine die technischen und wirtschaftlichen Belange die Entscheidungsgrundlage bilden dürfen.
Die gesammelten Unterschriften verdeutlichen dem Bund gegenüber, dass die Duisburgerinnen und Duisburger diese Auffassung teilen. Für das Engagement des Bürgervereins und der übrigen Beteiligten möchte ich mich daher herzlich bedanken.“  

Martin Linne, Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt, ergänzt: „Die Wirkung der Hochstraße erschwert die Entstehung qualitativ hochwertiger und lebenswerter Räume im Bereich des Verlaufs der A 59 deutlich. Die Tunnelvariante bietet insbesondere für den Duisburger Norden aus städtebaulicher und ökologischer Sicht eine einmalige Chance und entspricht auch den im Rahmen der nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes formulierten Zielsetzungen eines integrierten, nachhaltigen Städtebaus.“

Spaziergang durch Wedau mit Oberbürgermeister Sören Link    

Duisburg, 24. Juli 2019 - Oberbürgermeister Sören Link lädt die Duisburgerinnen und Duisburger unter dem Motto „Take a walk with me“ am Sonntag, 25. August, um 14 Uhr zu einem Spaziergang durch die Wasserwelt Wedau ein. Treffpunkt ist vor dem Freibad Wolfsee am Kalkweg 262 in Duisburg-Wedau.  
Der Oberbürgermeister begibt sich mit der Gruppe auf Entdeckungstour vorbei am Masurensee, der Regattabahn hin zur Wasserskianlage. Hier lassen sich bekannte als auch unbekanntere Orte aus einem neuen Blickwinkel sehen.
 
Bei einem gemütlichen Ausklang an der Wasserskianlage Wedau können die Teilnehmer in ungezwungener Atmosphäre mit Oberbürgermeister Sören Link ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung endet gegen 17 Uhr.  
Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung erforderlich. Diese ist bis zum 19. August online unter www.ideen-fuer-duisburg.de oder telefonisch bei Call Duisburg unter (0203) 94 000 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.  

 

Sommerfest des Bürgerverein Neudorf

Duisburg, 12. Juli 2019 - Am Samstag den 13. Juli 2019 findet ab 17:00 Uhr wieder das jährliche Sommerfest des Bürgervereins Neudorf auf der Platzanlage bei Tura 88 an der Kammerstraße statt. 
Mit dem jährlichen Sommerfest möchte der Bürgerverein den Zusammenhalt der Mitglieder aber auch mit allen anderen Bürgerinnen und Bürgern aus Neudorf stärken. Alle Mitglieder, Gäste und Interessierte sind herzlich eingeladen.
Der Vereinswirt von Tura 88 Duisburg, Paschalis Karapantsios und seine Frau Eleni, werden wieder mit kalten Getränken und Grillspezialitäten versorgen. Auch für Musik ist wieder gesorgt.

Walkinggruppe unterwegs 

Duisburg, 12. Juli 2019 - Es ist schon fast Tradition geworden, dass die Walkinggruppe der kfd Herz-Jesu sich auf den Weg zum Botanischen Garten an der Hamborner Straße macht. Seit mehreren Jahren geht’s dann vom Café Offener Treff, neben der Herz-Jesu-Kirche, per pedes zur Fuchsienausstellung, die immer wieder die Frauen begeistert. Auch die wunderschönen Handarbeiten, die in der Orangerie ausgestellt und zum Kauf angeboten werden, finden immer großen Anklang.
Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen verweilt man gerne zu einem kleinen Plausch im Freien. Die Nachricht, dass die Fuchsienausstellung in diesem Jahr zum letztmalig stattfindet, nahmen die Frauen zum Anlass, der Ausstellung einen letzten Besuch abzustatten. Danke den Fuchsienfreunden Rhein-Ruhr, den Ruhrpott-Quilt-Ladies und dem Café-Team für die schönen Stunden, die wir in den letzten Jahren dort verbringen.

Foto: Gemeinde Herz-Jesu

„Duisburg - Heimat hat viele Wurzeln“

Heimat-Preis zeichnet herausragendes Engagement aus - Vorschläge erbeten
Duisburg, 25. Juni 2019 - Der Rat der Stadt Duisburg hat am 25. Februar den Beschluss gefasst, lokal einen „Heimat-Preis“ zu vergeben. Der „Heimat-Preis“ ist eine Initiative der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, um in Kommunen herausragendes Engagement von Menschen für die Gestaltung der Heimat vor Ort in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.  
Der Duisburger Heimatpreis steht unter dem Motto „Duisburg - Heimat hat viele Wurzeln“. Geehrt werden Projekte, die von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und unterschiedlicher Herkunft gemeinsam gestaltet werden und die sich durch ein hohes ehrenamtliches Engagement auszeichnen, die generationsübergreifend sind und Zeichen setzen für ein offenes und tolerantes Miteinander.  
„In Duisburg leben Menschen aus mehr als 160 Nationen. Duisburg möchte mit der Beteiligung an diesem Projekt und dem gewählten Motto ein Zeichen für die Vielfalt der Stadtgesellschaft setzen“, so Oberbürgermeister Sören Link. Die Würdigung erfolgt durch die Übergabe des Preises in Höhe von 15.000 Euro im Rahmen einer Feierstunde. Der Preis kann auf bis zu drei Parteien aufgeteilt werden.  
„Ich freue mich, dass Duisburg sich erfolgreich für den `Heimat-Preis´ beworben hat. Für `Heimat´ gibt es keinen allgemeingültigen Begriff: Jede und jeder wird die Frage `Was bedeutet für Sie Heimat?´ anders beantworten.
Bei `Heimat´ geht es um das Verbindende, um die Gemeinschaft und den Zusammenhalt. Nur eine Politik, die wertschätzt, was Menschen jeden Tag in unserem Land im Großen und vielmehr im Kleinen leisten, wird dazu beitragen, dass Heimat bewahrt und gleichzeitig für die Zukunft gestaltet werden kann“, so Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.  
Bis zum 31. August 2019 können Vorschläge für eine Ehrung mit schriftlicher Begründung an die Stadt Duisburg, Kulturbetriebe, Neckarstraße 1, 47051 Duisburg, gerichtet werden. Eigenbewerbungen bleiben unberücksichtigt.  
Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Kulturbüros der Stadt Duisburg: https://www2.duisburg.de/micro2/kulturbuero/ und unter der Telefonnummer 0203/28362269. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Allgemeine Informationen zum Heimat-Preis „Nordrhein-Westfalen heimatet“: Über 140 Städte und Kreise haben sich dazu entschlossen, örtlich einen Heimat-Preis zur Würdigung des örtlichen Engagements vergeben zu wollen.
Am 5. Juni 2019 kamen Repräsentanten der Kommunen in Düsseldorf zusammen, um sich über die Auslobung des Heimat-Preises zu informieren. Mit dabei: eine Repräsentantin der Stadt Duisburg.
 
·       Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen fördert durch die Übernahme von Preisgeldern die Auslobung und Verleihung von „Heimat-Preisen“ durch Gemeinden und Gemeindeverbände. Damit befähigt die Landesregierung – getreu dem Ziel: Heimat wächst von unten – Gemeinden und Gemeindeverbände vor Ort, dass lokale Engagement unserer zigtausend ehrenamtlichen Tätigen zu würdigen.  
·       Unmittelbare Zuwendungsempfänger sind Gemeinden und Gemeindeverbände in Nordrhein-Westfalen.  
·       Bei einer Stadt oder Gemeinde bedarf es eines Ratsbeschlusses, dass die jeweilige Gemeinde den „Heimat-Preis“ verleihen möchte; bei einem Kreis bedarf es eines Kreistagsbeschlusses.  
Der jeweilige Gremienbeschluss hat die Preiskriterien festzulegen. Die Gemeinden und Gemeindeverbände würdigen im Rahmen der Teilnahme an dem Förderelement „Heimat-Preis“ das lokale Engagement und nachahmenswerte Praxisbeispiele im Bereich Heimat.  
Allgemeine Informationen zum „Heimat-Preis“ gibt es auch auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen unter www.mhkbg.nrw und in den sozialen Medien unter dem Hashtag #nrwheimatet.

Unendliches Spektrum: Bundeskanzlerin ehrt das Ehrenamt

Berlin/Duisburg, 2. Juni 2019 - „Das Ehrenamt ist ein wichtiger Teil unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts“, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem aktuellen Podcast. In Deutschland gebe es ein fast unendliches Spektrum von ehrenamtlicher Tätigkeit. Merkel unterstreicht, dass hierzulande über 30 Millionen Menschen ehrenamtlich aktiv seien und ihre Freizeit für andere einsetzten - etwa in der Freiwilligen Feuerwehr, im Sportverein oder bei der Hilfe für kranke oder ältere Menschen.

Am kommenden Montag wird die Kanzlerin stellvertretend für viele andere Initiativen Teilnehmer des Wettbewerbs „Start Social“ im Bundeskanzleramt willkommen heißen.  

Im Podcast dankt die Bundeskanzlerin allen, die sich für unsere Gesellschaft einsetzen: „Denn indem jemand Verantwortung für andere übernimmt, trägt er zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft bei. Das ist alles andere als selbstverständlich, bereichert unsere Gesellschaft aber und auch diejenigen, die ehrenamtlich tätig sind.“

Merkel betont: „Ganz ohne professionelle Rahmenbedingungen kann Ehrenamt nicht funktionieren. Und deshalb fühlen wir uns für die Rahmenbedingungen verantwortlich.“ Die eigentliche ehrenamtliche Initiative komme aber von denen, die dort arbeiten.  
 
Die Bundesregierung stärke diese Rahmenbedingungen, sagt die Kanzlerin, und verweist auf den Freiwilligendienst, den man in Zukunft auch in Teilzeit absolvieren könne. Es gebe das Freiwillige Soziale Jahr sowie das Freiwillige Ökologische Jahr. Außerdem fördere die Bundesregierung die Betätigung für die Demokratie mit 115 Millionen Euro – und man habe sich vorgenommen, zu schauen, „ob wir steuerliche Verbesserungen für Ehrenamtler anbieten können“, so Merkel.

BÜRGERVEREINIGUNG LAAR BESUCHT LAAR (VECHTE)  

Im Mai 2019 veranstaltete die Bürgervereinigung Laar einen Tagesausflug nach Laar (Vechte). Am frühen Vormittag erreichten die Mitfahrer den Namensvetter ihres Stadtteils, die 2115 Einwohner zählende Gemeinde Laar (Vechte) in der niedersächsischen Grafschaft Bentheim.  
Im Heimathaus wurden sie vom Vorsitzenden des Mühlenvereins Laar, Steven Lambers, und seinem Team begrüßt. Im Anschluss wurde die 1806/07 als Turmholländer erbaute und 1981 restaurierte Windmühle und das Heimathaus, eine 2017 wiederaufgebaute und erweiterte historische Fachwerkscheune, besichtigt. Im Heimathaus schaute der Laarer Bürgermeister Gerhard Trüün vorbei und begrüßte die Reisegruppe aus Laar am Rhein. Spontan gab er gleich eine Runde Getränke zum folgenden leckeren Mittagessen aus.  
Nur wenige Meter von Heimathaus und Mühle entfernt befindet sich die Anlegestelle der Vechtezomp „De Mölle“. Das Plattbodenschiff startete zu einer einstündigen Schnupperfahrt über die Vechte. Auf halber Strecke versagte allerdings der Elektroantrieb des Bootes. Zum Glück konnten die Niederländer mit einer baugleichen Vechtezomp helfen, nahmen „De Mölle“ ins Schlepptau und brachten alle wieder zurück in das Bootshaus an der Mühle.  
Durch die dadurch entstandene Verzögerung entfiel leider die geplante Ortsführung durch Laar mit Erklärungen zur Ortsgeschichte. Der Empfang im Heimathaus mit Kaffee und Kuchen war aber umso herzlicher und zum "Aufwärmen" gab es einen "Laarer Mühlen-Tropfen". Einige Flaschen dieses edlen Tröpfchens wechselten dann von Laar nach Laar...  
Zum Abschluss wurde der wunderschöne Lehrgarten der Familie Kruit in der Nähe der Vechtebrücke besucht. Voll des Lobes für die liebevolle Betreuung durch die Gastgeber wurde mit vielen neuen Eindrücken die Heimfahrt in das vertraute Laar am Rhein angetreten. Die meisten Mitreisenden waren sich sicher, nicht zum letzten Mal in Laar (Vechte) gewesen zu sein. Na, da schaun'n wir mal...

Duisburg-Laarer besuchten Laar - Foto Gerrit Jan Derks (Mühlenverein Laar/Vechte).

Jetzt bewerben: Digital aktiv im Alter! Goldener Internetpreis startet!
 Bereits zum sechsten Mal lobt ein Bündnis aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft den Goldenen Internetpreis aus. Teilnehmen können Initiativen, die sich für die aktive und sichere Nutzung von digitalen Möglichkeiten im Alltag älterer Menschen engagieren, in drei Kategorien: Seniorinnen und Senioren, die als Internetlotsen für Gleichaltrige aktiv sind, generationsübergreifende Projekte sowie vorbildlich vernetzte Gemeinden, Kommunen und Quartiere.
Die Preise sind mit insgesamt über 10.000 EUR dotiert. Die Gewinner werden von einer Fachjury ausgewählt und zur Preisverleihung im Herbst eingeladen. Interessierte können sich auf der Website www.goldener-internetpreis.de selbst bewerben oder auch andere nominieren. Die Bewerbungsfrist endet am 31. August 2019.
Über den Goldenen Internetpreis: Seit 2012 zeichnet der Preis Menschen, Initiativen und Kommunen aus, die ältere Menschen beim sicheren Einstieg und Verwendung der Onlinewelt unterstützen. Die diesjährige Auszeichnung loben die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO), Deutschland sicher im Netz e.V. in Kooperation mit Wege aus der Einsamkeit e.V., Deutsche Telekom, Google Deutschland und SAP Deutschland aus. Schirmherr ist der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat Horst Seehofer.
Weitere Informationen unter www.goldener-internetpreis.de

“HAMBORN KANN´s”

Duisburg, 22. Mai 2019 - Unter dem Motto „Hamborn kann´s“ lädt der SPD der Ortsverein Alt-Hamborn/Obermarxloh zu einem Ideenwettbewerb ein. Hier können Hamborner Bürger nicht nur Ideen und Anregungen, sondern auch aktuelle Probleme und Sorgen, an die Kommunalpolitiker direkt weitergeben. Start ist am Samstag, den 25.05.2019 ab 10:00 Uhr an dem SPD Informationsstand zur Europawahl an der Schreckerstr. am Hamborner Altmarkt.

In einer Abschlussveranstaltung am Dienstag, den 28.05.2019 um 19:00 Uhr, sollen im Ratskeller an der Duisburger Straße 213 in 47166 Duisburg, weitere Ideen, Anregungen, Probleme und Sorgen aufgenommen und gemeinsam diskutiert werden. Parallel werden auch erste Ergebnisse vom Samstag vorgestellt. Die 3 besten Ideen und Anregung der Hamborner Bürger erwartet eine kleine Überraschung. Der Vorsitzende der SPD Alt-Hamborn/Obermarxloh Muhammet Keteci freut sich auf interessante Diskussionen mit den Hamborner Bürgern. Weitere Informationen können gerne unter 0172 21 59 704 eingeholt werden.

Heimat-Shoppen in Wanheimerort

Duisburg, 10. Mai 2019 - Die Stadtteiloffensive-Wanheimerort veranstaltet am 11. Mai die nächste Aktion zum Thema "Heimatshoppen". Diese findet paralell zum Tag der Vereine auf dem Michaelplatz statt. Auf der Veranstaltungsbühne am Michaelplatz treten von 11:00 - 18:00 Uhr acht Bands / DJ auf. Viele Geschäftsleute beteiligen sich mit Sonderaktionen - das Einkaufserlebnis und die Beratung vor Ort ist wichtig und nicht ersetzbar.  
Der CDU-OV verteilt Rosen an die Besucherinnen des Festes. Die Helferelfen haben interessante Bastelartikel im Programm, der Erlös wird für soziale Projekte verwendet. Auch die DJK Wanheimerort wird mit einem Infostand vertreten sein.  



Europawahl-Party, Frühschoppen und Nachmittagskaffee in Hochfeld

Duisburg, 4. Mai 2019 - Auch Hochfeld ist natürlich Europa. Mehr als 50 % der Hochfelder Nachbarn kommen aus Ländern Europas. Mit Ausnahme von Finnland sind alle der 27-28 EU-Länder vertreten. Mal mehr, mal weniger, erklärt die Initiative Zukunftstadtteil Hochfeld.

Hochfeld ist ein Produkt Europas und eine Herausforderung für die europäische Politik. Die kommunale und nationale Politik hat kaum Interesse an unserem Stadtteil, in dem etwa 20% der Nachbarn wahlberechtigt sind. Nach Veröffentlichung haben etwa ein Viertel der Wohnbevölkerung einen deutschen Pass, davon etwa die Hälfte eine doppelte Staatsbürgerschaft. Nach Abzug des altersbedingt nicht wahlberechtigten Bevölkerungsteils ist die Gruppe der Wähler schon überschaubar. Und von denen gehen traditionell weit weniger als 40% wählen, selbst bei der Bundestagswahl.

Europawahlen können sich in ausgewählten Wahllokalen schon mal der 10%-Beteiligungsmarke nähern. Konkret bedeutet das: In Hochfeld sind im günstigen Fall 1500 Wählerstimmer zu holen. Das motiviert keinen Politiker, sich hier zu engagieren, wenn man von rechten und von Splitterparteien absieht. Kein Wunder: Hochfeld ist fast frei von Wahlplakaten.  
Deswegen will die Initiative Zeichen setzen und Europa im Quartier feiern, in dem das eigene Feldforschungsprojekt "Hallo Nachbarn" (Motto: Wir sprechen mit Euch statt über Euch) aktiv sind.

Am Wahltag lädt die Initiative ein:
11.00 bis 13.00 Uhr Frühschoppen Brückenstraße (vor dem Wahllokal Grundschule) mit ein paar Klapptische (mit Europafahnen als Tischdecke) und Stühle mit und einer Grundausstattung an Getränken. Jeder ist herzlich eingeladen, aber Klappstuhl, Getränk(e) und was zu knabbern mitbringen.
15.00 bis 17.00 Uhr: Kaffee und Kuchen auf dem Pauluskirchplatz. Am Nachmittag wird der Wahlverlauf bei Kaffee und Kuchen auf dem Pauluskirchplatz besprochen.
Ab 19.00 Uhr: Wahlparty im Alt Hochfeld (Eigenstraße 50)
Ab 19.00 Uhr feiern wir die Wahl und werden die Hochrechnungen im Vereinsheim "Alt Hochfeld" diskutiert. Bier vom Fass und andere Getränke werden zur Verfügung gestellt. (Bei sehr schlechtem Wetter also bei strömendem Regen wird die Aktivitäten ins "Alt Hochfeld" verlegt).

Duisburger Ehrenamtsportal startet heute

Duisburg, 2. Mai 2019 - Das Duisburger Ehrenamt geht online: Das neue Ehrenamtsportal bringt unter www.duisburg.de/ehrenamt Menschen, die auf der Suche nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit sind, mit Anbietern von ehrenamtlichen Tätigkeiten direkt und unkompliziert zusammen.
Die Plattform informiert über die freiwilligen Tätigkeitsfelder im kommunalen Rahmen. Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, findet über die Portalsuche sehr differenziert genau das Tätigkeitsfeld, das zu ihm passt und seinen Interessen entspricht. Die Suche berücksichtigt, unterschiedliche Parameter, wie Art der Tätigkeiten und Einsatzmöglichkeiten. Sie ist eingrenzbar auf Stadtteile und berücksichtigt auch zeitliche Vorstellungen der Interessierten.

Zudem eröffnet das Ehrenamtsportal auch Initiativen, Vereinen und Verbänden die Möglichkeit, selbst Tätigkeitsbereiche für ein freiwilliges Engagement bei ihrer Institution auf den städtischen Internetseiten zu beschreiben und so neue Helferinnen und Helfer zu gewinnen. Über das Portal können die Angebote eigenständig durch diese angelegt und verwaltet werden.

Oberbürgermeister Sören Link: „Ehrenamtliches Engagement hat einen großen Stellenwert in Duisburg. In vielen Bereichen ist die Hilfe von freiwillig Engagierten von unschätzbarer Bedeutung für die Stadtgesellschaft. Das Spektrum ist riesig - vom Vorlesepaten bis zur freiwilligen Feuerwehr. Mit der neuen Plattform wollen wir einen Beitrag zur Vernetzung schaffen."

Stadt erstattet Strafanzeige – Widerstand bei Bombenentschärfung kann teuer werden

Duisburg, 26. April 2019 - Bei der Entschärfung einer Säurezünderbombe in Duisburg-Meiderich kam es am 28. März zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen, weil sich Anwohner weigerten, ihre Wohnungen im unmittelbaren Gefahrenbereich zu verlassen.  

Ein Anwohner, der in der Evakuierungszone wohnte, widersetzte sich den mehrfachen Aufforderungen der Einsatzkräfte seine Wohnung zu verlassen. Gegen diese Person hat die Stadt Duisburg nun Strafanzeige erstattet.

Oberbürgermeister Sören Link: „Eine solche Widerstandshandlung kann nicht hingenommen werden. Da gibt es Null Toleranz! Durch die Weigerung, die Wohnung zu verlassen, kamen insbesondere die in der Nähe eingesetzten Einsatzkräfte in erhebliche Gefahr. Wäre die gefundene Bombe unkontrolliert explodiert, was bei Bomben mit Langzeitzündern durchaus möglich ist, hätte dies zu schweren bis tödlichen Verletzungen führen können.“  

Der Betroffene hat nun auch die Kosten zu tragen, die durch die Widerstandshandlung entstanden sind. Das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Duisburg weist nochmals ausdrücklich darauf hin, dass Weisungen zum Verlassen von Gefahrenbereichen unbedingt zu befolgen sind. Bomben müssen nach ihrem Fund nach aktueller Erlasslage am selben Tag entschärft werden. Bei Säurezünderbomben ist besondere Eile geboten.     

 

Heute vor 50 Jahren protestierten Neudorfer Bürger im Rathaus

Bürger der Neudorfer Oststraße wollten die Umbenennung in "Klöcknerstraße" nicht

Duisburg, 14. April 2019 - Am 14. April 1969 protestierten  Oststraßen-Bewohner während einer Ratsitzung gegen die Umbenennung ihrer Straße in "Klöcknertraße". In einer Resolution legten sie 1600 Unterschriften vor und forderten vom Oberbürgermeister die Beibehaltung des Namens "Oststraße"!


Jahreshauptversammlung Steinhof Duisburg mit Neuwahlen

Duisburg, 14. April 2019 - In der vergangenen Woche waren die Mitglieder des Trägervereins Steinhof zur alljährlichen Mitgliederversammlung eingeladen. Nach dem Ausscheiden von Lars Heinke, der den Vorstand wegen der Übernahme eines Stiftungsvorsitzes verließ, waren die Mitglieder angehalten, einen neuen Finanzvorstand zu wählen.
Auf Vorschlag des Vorstands wurde einstimmig und ohne Gegenstimme die 40-jährige Juristin Dr. Maresa Hormes zu seiner Nachfolgerin gewählt. Frau Dr. Hormes wohnt in Huckingen und ist Mutter zweier Söhne.
Aufgrund des Wegzugs aus Duisburg und der Übernahme neuer beruflicher Tätigkeiten legte auch der Beiratsvorsitzende Jörg Heilingbrunner seine Funktion nieder. Für ihn rückte Lars Heinke in den Beirat nach und wurde auch gleich zum Vorsitzenden gewählt. Neben ihm wurden im Beirat bestätigt: Walter Bors, Marc Knauf, Dr. Joachim Ludwig und Thorsten Lind.

Da der Männergesangsverein Huckingen durch die Auflösung im vergangenen Jahr nicht mehr als Mitglied geführt wird, konnte ein neuer Verein in den Trägerverein Steinhof Duisburg aufgenommen werden. Der Antrag des Polizeichors Duisburg 1928 e.V. wurde von der Mitgliedschaft mit 100- prozentiger Zustimmung beschieden.

Im Geschäftsbericht des Vorstands wurde neben der positiven Entwicklung des Steinhofs vor allem das Engagement der vielen ehrenamtlichen Helfer in den Vordergrund gestellt. „Wir dürfen stolz und dankbar sein, dass die Idee des Kultur-und Bürgerzentrums Steinhof von derart vielen Menschen getragen wird, die durch ihren unermüdlichen und ehrenamtlichen Einsatz seit mehr als einem Jahrzehnt das Herz dieses soziokulturellen Zentrums bilden“, so Arno Eich, 1. Vorsitzender.


Der erweiterte Vorstand des Steinhof Duisburg - O.v.l.: Andreas Koose (2. Vors.), Jochen Kriegel (Presse- und Öffentlichkeit), Lars Heinke (Beirat), Jörg Bunert (2. Vors.) - U.v.l.: Dr. Maresa Hormes (Kassiererin), Arno Eich (1. Vors.), Dagmar Kessel (Schriftführerin)

Ehrenamtliche Wahlhelfer für die Europawahl gesucht

Duisburg, 12. April 2019 - Für die Europawahl am 26. Mai 2019 werden in Duisburg noch Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gesucht. Für dieses wichtige Ehrenamt können Wahlberechtigte zur Europawahl ab 18 Jahre mit Hauptwohnsitz in Duisburg tätig werden. Es werden Wahlvorsteher, stellvertretende Wahlvorsteher, Schriftführer und Beisitzer für die 380 Wahlvorstände in den Wahl- und Briefwahllokalen der Stadt gesucht.  
Die Aufgabe ist interessant, vielfältig und kurzweilig: Die Ehrenamtler kümmern sich vor Ort in einem Wahlraum ab etwa 7 bis 7.30 Uhr um den reibungslosen Ablauf der Wahl. Dabei überprüfen sie die Personalien, geben die Stimmzettel aus, führen das Wählerverzeichnis und gegen 18 Uhr werden die Stimmen ausgezählt. Das ist Demokratie live und die Gelegenheit, vielen netten Menschen und Nachbarn zu begegnen.  

Nach Möglichkeit werden die Mitglieder der Wahlvorstände in dem Stadtteil zum Einsatz kommen, in dem sie wohnen. Die ehrenamtlichen Wahlvorstandsmitglieder erhalten natürlich eine gründliche Einarbeitung für diese wichtige Aufgabe. Eine individuelle Pausenregelung für den Wahltag erfolgt im Wahllokal. In Abhängigkeit von der Anzahl der Wahlberechtigten des jeweiligen Wahlbezirks werden die Wahlvorstände in den Wahllokalen mit bis zu acht Personen besetzt.  
Zum jetzigen Zeitpunkt werden insbesondere noch Helferinnen und Helfer in den Bezirken Walsum - speziell in Vierlinden - Röttgersbach, Meiderich/Beeck, Laar und Großenbaum gesucht.  

Die fällige Aufwandsentschädigung („Erfrischungsgeld“) wurde gegenüber der letzten Europawahl erhöht. Wahlvorsteher, Stellvertreter und Schriftführer, die in den Wahllokalen mitwirken, erhalten grundsätzlich eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 50 Euro; Beisitzer in Höhe von 40 Euro.

Alle Interessierten können sich telefonisch beim Wahlamt unter 0203/ 283-4366, -4712,- 4713 und -4714 bzw. per E-Mail an wahlhelfer@stadt-duisburg.de über dieses Ehrenamt informieren bzw. anmelden. Alternativ ist auch eine Anmeldung im Internet auf https://duisburg.de (Stichwort: „Wahlhelferbewerbung“) möglich.

Für das Klima – Duisburg radelt um die Wette

Duisburg, 12. April 2019 - Duisburg beteiligt sich in diesem Jahr unter der Federführung des Regionalver­bandes Ruhr (RVR) bereits zum sechsten Mal an dem deutschlandweiten Stadtradeln-Wettbewerb. Dabei werden 15 Kommunen aus dem RVR zeitgleich an den Start gehen.
Alle Duisburger können vom Samstag, 25. Mai, bis zum Freitag, 14. Juni, drei Wochen lang für den Klimaschutz und auch für Duisburg möglichst viele Fahrrad­kilometer sammeln. Davon profitiert nicht nur die Umwelt, denn den engagiertesten Kommunen winken eine bundesweite Auszeichnung und den teilnehmenden Bürgern Sachpreise rund ums Thema Fahrrad.
Wer mitmachen möchte, kann sich ab sofort im Internet unter www.stadtradeln.de/duisburg anmelden. Jedes Team (mindestens zwei Radler) bestimmt zunächst einen Teamkapitän, der das Team anmeldet. Jedes Mitglied kann dann für sich die gefahrenen Kilometer eingeben. Wer kein eigenes Team einrichten möchte, kann sich auch als Einzelradler an einem offenen Team beteiligen.
Natürlich will Duisburg mit den gesammelten Radkilometern im abschließenden Städteranking möglichst weit vorne landen. Umso wichtiger ist es daher, dass sich möglichst viele Fahrradfahrer beteiligen und ihre geradelten Kilometer erfassen. Im letzten Jahr haben sich 74 Teams mit insgesamt 934 aktiven Radlerinnen und Radlern beteiligt und so 250441 Kilometer erfahren. Dadurch konnten ca. 36 000 Kilogramm Kohlendioxid (CO2) vermieden werden.
In diesem Jahr soll die Viertelmillion-Kilometer-Marke erneut geknackt werden. Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen CO2-Emissionen in Deutschland entstehen durch den Verkehr, rund 149 Millionen Tonnen durch den Straßenverkehr. Bereits 7,5 Millionen  Tonnen CO2 ließen sich vermeiden, wenn nur etwa 30 Prozent der Kurzstrecken (bis sechs Kilometer) in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden. Die Kampagne dient der Schadstoff- und Lärmreduzierung, um die Lebensqualität in Städten und Gemeinden zu verbessern.

„PUTZmunteres“ Müllsammeln in Duisburg-Hochheide 

Duisburg, 9. April 2019 - Die Sprengung des ersten weißen Riesen ist geglückt und der verbliebene Schutt wird nun nach und nach abtransportiert. Rund um die weißen Riesen tut sich aber noch viel mehr. So packen in Hochheide nun auch die Bürgerinnen und Bürger tatkräftig mit an und tragen zu einem sauberen Umfeld in den Grünflächen bei.

 

Bei der Mit-Mach-Aktion „Hochheide PUTZmunter“ treffen sich am Freitag, 12. April, um 14 Uhr engagierte Anwohnerinnen und Anwohner auf dem Bürgermeister-Bongartz-Platz, um Umweltbewusstsein vorzuleben. Damit der Spaß und der Austausch beim Aktionstag nicht zu kurz kommen, werden ab 16 Uhr alle Helferinnen und Helfer in den Räumen der Hochheider Tasche zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Das notwendige Equipment stellt die „Offensive für ein Sauberes Duisburg e.V.“ zur Verfügung. Der Verein wird den gesammelten Müll auch später abtransportieren.

 

Interessierte, die gerne dabei sein möchten, können sich gerne beim Quartiersbüro Hochheide telefonisch unter (02066) 4696350 oder per E-Mail an info@quartier-hochheide.de anmelden.

Osterfeuer in der Landschaft ist anzeige- und genehmigungspflichtig  

Duisburg, 5. April 2019 - Die gesetzlich zugelassene Zeit, in der Hecken und Sträucher sowie der Bewuchs an Hausfassaden zurückgeschnitten werden dürfen, ist mit dem 28. Februar als letztem möglichen Tag bereits längst zu Ende gegangen.  
Gerne wird das Schnittgut als Osterfeuer („Brauchtumsfeuer“) verbrannt. Hierbei gilt es jedoch verschiedene Regelungen zu beachten: Vor Entzünden des Feuers muss das Schnittgut am Tage des Verbrennens umgeschichtet werden, da sich gerne Kleintiere wie zum Beispiel Igel in dem schützenden Reisig einfinden. Auch sollte Acht auf Vogelnester gegeben werden, da Arten wie der Zaunkönig oder die Heckenbraunelle gerne ihre Nester in solchen dichten Strukturen anlegen. Sollten Vogelnester festgestellt werden, kann das Reisig nicht verbrannt werden, da die Nester nach dem Bundesnaturschutzgesetz hohen Schutz genießen.  
Ist beabsichtigt, abgeschnittene Äste und Zweige in Landschaftsschutzgebieten zu verbrennen, so ist hierfür eine entsprechende Befreiung von den Verboten des Landschaftsplanes bei der Unteren Naturschutzbehörde (per E-Mail an unb@stadt-duisburg.de) einzuholen.
In Naturschutzgebieten ist das Feuermachen gänzlich verboten, hier wird keine Befreiung für das Abhalten von Brauchtumsfeuern erteilt. Das Bürger- und Ordnungsamt weist außerdem darauf hin, dass Osterfeuer nur im Rahmen öffentlicher, für jedermann zugänglicher Veranstaltungen und auch nur von Karsamstag bis Ostermontag in der Zeit von 16 bis 22 Uhr gestattet sind. Außerdem müssen Osterfeuer beim Bürger- und Ordnungsamt unter der Fax-Nr.  0203/283-8491 oder per E-Mail an veranstaltungen@stadt-duisburg.de angezeigt werden.

Mitgliederversammlung beim Fahrrad-Club: Vorstand wurde bestätigt

Duisburg, 3. April 2019 - Auf der Mitgliederversammlung des ADFC Duisburg wurde der bisherige Vorstand aus Klaus Hauschild und Herbert Fürmann als Vorstandssprecher und Michael Kleine-Möllhoff als Finanzvorstand in ihren Funktionen mit großer Mehrheit bestätigt. Zuvor jedoch wurden langjährige Mitglieder geehrt. Dem ehemalige 2. Vorsitzende, Christian Martin konnte für 30jährige Vereinszugehörigkeit eine Urkunde überreicht werden.
Der Vorstand legte einen umfassenden Tätigkeitsbericht des Vereins vor und die jeweils Verantwortlichen gaben weitere Erläuterungen über die Arbeit im Verein. Klaus Hauschild berichtete über die Arbeit der AG Mobilität und Verkehr (AGMV). Themen in 2018 waren z.B. der Radweg an der neu zu bauenden Autobahnbrücke der A40.
Beim Neubau der A59 Querung über den Hafen setzt sich die AGMV für einen Radweg entlang der Berliner Brücke ein. Es gab Verkehrssicherheitsaktionen mit der Polizei. Baustellen sind auch ein Dauerthema bei der AGMV. Hauschild bedankt sich bei allen Aktiven, die sich im ADFC Duisburg engagieren. Er ruft die anwesenden Mitglieder auf, sich auch zu beteiligen. Jörg Walther-Wystrychowski berichtet über den Lastenrad-Verleih.
Im Jahr 2018 startete der ADFC sein „Freies Lastenrad"-Projekt. Mitglieder und Nichtmitglieder können hier kostenlos Lastenräder ausleihen und für klimafreundliche Transporte nutzen. Ziel ist es, in der ganzen Stadt an unterschiedlichen Orten, Lastenräder zur kostenlosen Ausleihe für jedermann anbieten zu können. Erforderlich ist dafür natürlich die Mithilfe vieler Menschen, die wir ausdrücklich zu einer Beteiligung aufrufen. Beteiligen kann man sich durch Geldspenden, Zeitspenden oder Mitarbeit in der Initiative. Gesucht werden auch Standorte für Lastenräder, an denen Menschen die Ausleihe und Rücknahme der Räder organisieren.
Der ADFC hat bereits zwei unterschiedliche Räder durch Spenden und eigenem Geld angeschafft, die aktuell im Verleih sind. Weitere Infos und Ausleihe unter duisbock.de. Finanzvorstand Michael Kleine-Möllhoff erwähnt die Aktion der Sparkasse Duisburg, die Spenden an 175 Duisburger Vereine aufstockt. Spenden dazu sammelt der ADFC unter www.gut-fuer-duisburg.de/projects/60911.  
 
Auf der Mitgliederversammlung wurde auch noch einmal für die Initiative „Aufbruch.Fahrrad“ geworben. Das Volksbegehren fordert ein Landesgesetz zur Fahrradförderung und geht in die Schlussphase (www.aufbruch-fahrrad.de). Ebenso unterstützt der ADFC die neu gegründete Kampagne „DU für den Tunnel“ und sammelt Unterschriften für die Tunnellösung beim Neubau der A59, denn das bietet auch freie Flächen für eine Nord-Süd- Schnellverbindung für den Radverkehr. Auch die Fachreferent*innen standen zur Wahl. Neuer Verkehrsreferent wurde Wolfgang Voßkamp.
Die Mitgliederbetreuung bleibt in Händen von Claudia Arnold. Die Pressearbeit wird künftig Barbara Aldag übernehmen und Michael Wilczoch die Aktivenbetreuung. Da sich kein Tourenreferent fand, wird der langjährige Amtsinhaber Heinz Stadie diese Funktion  noch bis Ende des Jahres weiter ausüben. Die Arbeit des Technikreferats wird Achim Arians weiter ausführen. Wolfgang Voßkamp stellt das Integrationsteam Duisburg vor.
Hier haben der ADFC, die AWO – Integration und die Bürgerstiftung gemeinsam mit Geflüchteten, Zugewanderten und Migranten ein Fahrrad-Projekt gegründet. Man will gemeinsam viele km mit dem Rad zurücklegen – einmal um die ganze Welt ist das Ziel. Dabei sollen möglichst Spenden gesammelt werden, mit denen im kommenden Frühjahr eine Fahrrad-Veranstaltung für Kinder und Familien durchgeführt werden soll. Höhepunkt wird die Teilnahme mit einem Team aus verschiedenen Nationen beim des 24 Stunden MTB-Rennens im Landschaftspark sein.
Jörg Walther-Wystrychowski stellt das Projekt  fahrradfreundlicher Einzelhändler vor. Hierbei möchten wir den Radfahrerfreundlichsten Einzelhändler der Stadt auszeichnen. Die Mitgliederversammlung klang mit zwei Videos aus, einen über das entspannte Radfahren in den Niederlanden und einen über die Abenteuer eines recht resoluten Alltagsradlers im westlichen Ruhrgebiet, vorwiegend aus dem Duisburger Stadtgebiet.  

Unverzichtbares Engagement

Ratgeber erläutert rechtliche Aspekte des Ehrenamts
Verbaucherzentrale, 19. März 2019 - Sie sind Mitglied der freiwilligen Feuerwehr, betreuen Flüchtlinge, helfen im Altenheim oder trainieren Kinder im Sportverein: Ohne das Engagement von Ehrenamtlern würden viele Bereiche in unserer Gesellschaft nicht funktionieren. Der unentgeltliche Einsatz ist unverzichtbarer Bestandteil einer solidarischen Gemeinschaft und stärkt den sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Es gibt jedoch rechtliche Aspekte, die unbedingt zu berücksichtigen sind.

Der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Vereinsrecht und Ehrenamt“ bietet einen Überblick über Regeln und gibt Tipps zur Gestaltung der Tätigkeit. Oft sind engagierte Menschen innerhalb eines Vereins besser abgesichert. Der Gesetzgeber ist jedoch sowohl beim Vereinsrecht als auch hinsichtlich des Ehrenamts in den vergangenen Jahren immer wieder aktiv geworden, um das Engagement zu erleichtern.
Der Ratgeber klärt auf, worauf ein Ehrenamtler, ein Verein, und zwar sowohl der Vorstand als auch jedes einzelne Mitglied unbedingt achten sollten. Im Zentrum stehen die Haftung für Schäden, die steuerliche Behandlung von Honoraren, der Umgang mit Spenden, aber es geht auch um Themen wie Datenschutz oder Urheberrecht. Zu vielen dieser Aspekte bietet dieses Handbuch für alle Ehrenamtler konkrete Vorschläge für Satzungsformulierungen an.
Der Ratgeber „Vereinsrecht und Ehrenamt“ hat 192 Seiten und kostet 14,90 Euro. Bestellmöglichkeiten: Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder telefonisch unter 0211/38 09-555. Der Ratgeber ist auch in der Beratungsstelle Duisburg, Friedrich-Wilhelm-Str. 30 und im Buchhandel erhältlich.

LAARER FILM-NACHMITTAG wird wiederholt

Duisburg, 13. März 2019 - Der 1. Laarer Film-Nachmittag am 16. Februar 2019 war nach kurzer Zeit komplett ausverkauft. Deshalb lädt die Bürgervereinigung Laar zur Wiederholung am Samstag, den 23. März 2019 um 15:30 Uhr in den Deich-Treff auf der Deichstraße 55 ein. Bei Kaffee und Kuchen wollen wir uns ein paar Amateur-Filme aus Laar und Umgebung aus dem letzten Jahrtausend ansehen.
 
Los geht's mit dem Film "Heimatfest in Laar 1962/63". Vor allem die Älteren unter uns können 55 Minuten in Nostalgie schwelgen. Besonders das "Wasser- und Fußballspiel" der Feuerwehr auf dem Marktplatz ist immer wieder sehenswert.  
So mancher Bürger wird sich in dem 16-Minuten-Film über die Feier "100 Jahre GeWoGe" 1996 im und rund um das Ewaldi-Haus sicherlich wiedererkennen. Nur halt ein paaaar Jahre jünger...  

Zum Abschluss wagen wir in knapp 5 Minuten einen Blick in den "Rhein-Ruhr Hafen Duisburg" im Jahr 1998. Vieles hat sich seitdem verändert...  
Der Eintritt beträgt 5 Euro inkl. Kaffee und Kuchen. Um Anmeldung wird bis zum 16.03.2019 gebeten unter Tel. 93 00 610, im Bücherschrank (Deichtreff, Deichstr. 55) zu den Öffnungszeiten Mo 16-17 Uhr und Do 17-18 Uhr oder per Mail an info@laar-am-rhein.de. - „Laar am Rhein ist lebenswert“


Polizei informiert Senioren über Gefahren auf der Straße
Das Begegnungs- und Beratungszentrum für ältere Bürger der evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-West lädt zum Vortrag in die Gustav-Adolf-Str. 65 ein. Es geht am Donnerstag, 21. März 2019 um 14 Uhr um die Sicherheit auf der Straße, Hauptkommissar Schäfer klärt über die Gefahren auf. Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind erforderlich (0203 / 79908111).


27. Walsumer Sommerfest

Duisburg, 05. Februar 2019 - Rund um das Schul- und Sportzentrum Driesenbusch findet in diesem Jahr bereits zum 27. Mal das traditionelle Walsumer Sommerfest statt. Vereine, Institutionen und Hobbyisten ohne gewerblichen Hintergrund können sich am Sonntag, 16. Juni, in der Zeit von 11 bis 18 Uhr präsentieren und ihre Waren anbieten. Außerdem können Künstlerinnen und Künstler das Programm auf zwei Bühnen mitgestalten.

 

Ein besonderes Highlight ist die Landesmeisterschaft im Rollkunstlauf, welche in der Sporthalle Beckersloh 13 stattfindet.  

An zahlreichen Ständen gibt es abwechslungsreiche Angebote und kulinarische Köstlichkeiten. Für Kinder wird eine „Schnitzeljagd" veranstaltet bei der es tolle Preise zu gewinnen gibt. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr, wird auch in diesem Jahr das Bullenreiten möglich sein. Außerdem schlägt erstmals ein Mitmachzirkus für die ganze Familie sein Zelt auf.

 

Die Schirmherrschaft haben erneut Bezirksbürgermeister Georg Salomon und der Vorsitzende des Bezirkssportbundes Walsum/Fahrn e. V., Manfred Heiligenpahl, übernommen. 

Interessierte können sich als Standbetreiber oder Bühnenteilnehmer bis zum 31. März im Bezirksrathaus Walsum, Zimmer 405, Friedrich-Ebert-Str. 152 anmelden. 

Für Standbetreiber wird  eine Gebühr in Höhe von zehn Euro erhoben. Diese erhöht sich um zehn Euro, wenn Speisen und Getränke (jeder Art) angeboten werden. Die Standgebühren werden bei der Anmeldung fällig.

Abo auf Lebenszeit für mutigen Fahrgast: DVG bedankt sich bei Muhammet Özhan 

Duisburg, 04. Februar 2019 - Muhammet Özhan hat Mut bewiesen. Er hatte einen Bus gestoppt, nachdem der Fahrer am Steuer zusammengebrochen war. Dafür bedankte sich die DVG jetzt bei ihm. Axel Prasch, DVG-Personalvorstand, und Pierre Scharping, stellvertretender Leiter Einnahmen- und Kundenmanagement bei der DVG, überreichten dem mutigen Fahrgast ein DVG-Abo auf Lebenszeit. „Wir danken Muhammet Özhan für sein mutiges und vorbildliches Handeln“, sagt Prasch. „Mit seinem beherzten Eingreifen hat er wahrscheinlich Schlimmeres verhindert.“

Für den 24-jährigen Duisburger ist sein Verhalten selbstverständlich. „Als ich gesehen habe, dass der Fahrer zusammengebrochen ist, bin ich sofort ans Steuer und habe den Bus gestoppt“, sagt Özhan. „Für mich ist das keine große Sache. Ich würde immer wieder so handeln.“ 

Der Bus war Ende Januar auf der Linie 905 in Duisburg-Bruckhausen Schlangenlinien gefahren und auf die Gegenfahrbahn geraten. Der Fahrer war in dem Bus bewusstlos geworden und hatte die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Muhammet Özhan stoppte den Bus. Danach verließ er den Unfallort. Polizei und DVG suchten daraufhin den unbekannten Helden und wurden fündig. Der Busfahrer war nach dem Unfall ins Krankenhaus gekommen, ist aber bereits wieder entlassen worden. Fahrgäste wurden nicht verletzt.

 

Pierre Scharping (links), stellvertretender Leiter Einnahmen- und Kundenmanagement DVG, und DVG-Personalvorstand Axel Prasch (rechts) überreichten dem Schutzengel auf Lebenszeit Muhammet Özhan das Abo.

Foto Duisburger Verkehrsgesellschaft AG

1. LAARER FILM-NACHMITTAG

Duisburg, 31. Januar 2019 - Die Bürgervereinigung Laar lädt zum 1. Laarer Film-Nachmittag am Samstag, den 16. Februar 2019 in den Deich-Treff auf der Deichstraße 55 ein. Bei Kaffee und Kuchen wollen wir uns ein paar Amateur-Filme aus Laar und Umgebung aus dem letzten Jahrtausend ansehen. 

Los geht's mit dem Film "Heimatfest in Laar 1962/63". Vor allem die Älteren unter uns können 55 Minuten in Nostalgie schwelgen. Vor allem das "Wasserballspiel" der Feuerwehr auf dem Marktplatz ist immer wieder sehenswert.

 

Der Eine oder Andere wird sich in dem 16-Minuten-Film über die Feier "100 Jahre GeWoGe" im und rund um das Ewaldi-Haus sicherlich wiedererkennen. Nur halt ein paaaar Jahre jünger... 

Zum Abschluss wagen wir in knapp 5 Minuten einen Blick in den "Rhein-Ruhr Hafen Duisburg" im Jahr 1998. Vieles hat sich seitdem verändert...

 

Der Eintritt beträgt 5 Euro inkl. Kaffee und Kuchen. Um Anmeldung wird bis zum 09.02.2019 gebeten unter Tel. 93 00 610, im Bücherschrank (Deichtreff, Deichstr. 55) zu den Öffnungszeiten Mo 16-17 Uhr und Do 17-18 Uhr oder per Mail an info@laar-am-rhein.de.

 „Laar am Rhein ist lebenswert“

 

Internationaler „Radrennstall“

Duisburg, 30. Januar 2019 - Vor etwas mehr als zwei Jahren gründete sich der „Radrennstall“ Integrationsteam-DU. Mit dabei sind Radlerinnen und Radler der AWO-Integrations gGmbH, der Bürgerstiftung und dem ADFC. Im Jahr 2018 war das Team beim 24 Stunden Rennen im Landschaftspark Duisburg-Nord am Start. 2019 haben sich die Fahrer aus Deutschland, Afghanistan und Syrien eine neue Herausforderung vorgenommen: „Einmal rund um die Welt!“

Sponsoren können die Rundtour unterstützen und damit soziale Projekte rund ums Rad in in den Sattel heben. Teammanagerin Oxana Wolf geht ins Detail: „Wir haben uns für dieses Jahr als Gruppe vorgenommen insgesamt 42.000 km mit dem Fahrrad zurücklegen. Das ist umgerechnet einmal der Erdumfang auf Höhe des Äquators.“ Ein Quartett kann das unmöglich schaffen. Deshalb hat sich das Integrationsteam inzwischen vergrößert und nimmt auch noch gerne neue Fahrerinnen und Fahrer auf.

Wie aber kommen die „Globetrotter“ einmal rund um den Planeten: „Wir zählen die Kilometer, die wir bei unseren Fahrten im Alltag sammeln. Hinzu kommen die Touren-Kilometer, zum Beispiel bei der Duisburger-Radwanderung im April, bei den Rad-Touristik-Fahrten und den Country-Touristik-Fahrten.“
Am 31. Dezember wird dann ab- und zusammengerechnet. Das Ziel der Aktion: Es geht darum Integration zu leben und zu fördern. Integration von Migranten und Flüchtlingen. Deshalb ist das Team offen für Radler aus allen Ländern. Achim Arians, der Zweiradmechaniker-Meister und ADFC-Mitglied: „Wer mitmachen will, muss nicht Eddy Merckx heißen. Es ist auch egal, ob Interessenten mit dem rostigen Hollandrad oder dem sündhaft teuren Carbon-Renner erscheinen. Auch hier wird jeder integriert!“

Zusätzlich zur Weltumrundung plant das Integrationsteam-DU weitere Aktivitäten. Natürlich ein erneuter Start beim 24-Stunden-Rennen im Landschaftspark. Dieses Mal sogar mit Fahrern. Wolfgang Voßkamp, Rechtsanwalt und ADFC-Mitglied, beschreibt ein neues Projekt: „Geplant ist eine Fahrrad-Schule für gemischte Kindergruppen. Wir wollen Kinder aus unterschiedlichen Herkunftsländern fördern. Sie sollen dabei auch lernen, dass Integration wichtig und einfach ist, wenn man sich kennenlernt.“

Dazu sucht das Team Sponsoren, die Geld spenden. Egal ob ein Betrag pro Kilometer für die Welttour, einen einmaligen festen Betrag oder regelmäßige Spenden. Wer mehr über das Team, die  Ziele und Radtouren wissen will, findet alle Informationen unter www.Integrationsteam-DU.de. Wer mit aufs Rad steigen will, kann über Achim@Integrationsteam-DU.de Kontakt aufnehmen.  

V.l.: Armin Ahmadi (Fahrer aus Afghanistan – AWO-Fahrradwerkstatt), Jörg Löbe (Bürgerstiftung), Wolfgang Voßkamp (ADFC), Achim Arians (technischer Service und Motivationsunterstützung, ADFC), Laith Alsokhne (Fahrer aus Syrien), Oxana Wolf (AWO - Integrationsagentur Neumühl), Joachim Krauß (Fahrer aus Deutschland).  © by Herbert Fürmann

 

 

Neues Pilotprojekt: Online-Termin-Vergabe in den Bürgerservicestationen in Stadtmitte und Homberg  

Duisburg, 28. Januar 2019 - Lange Warteschlangen bei der Stadt bald Geschichte? Im Rahmen einer Projektphase wird den Bürgerinnen und Bürgern ab sofort die Möglichkeit geboten, sämtliche Dienstleistungen der Bürger-Service-Stationen auch mit vorheriger Terminvereinbarung zu beantragen.
 
Zunächst können im Rahmen eines Pilotprojektes nur in den Bürger-Service-Stationen Homberg/Ruhrort/Baerl und Stadtmitte  online Termine für die gewünschte Dienstleistung - wie zum Beispiel der Antrag auf Personalausweis/Reisepass/Kinderausweis, die Meldebescheinigungen oder An-und Abmeldungen - vereinbart werden. Auf der Internetseite der Stadt können unter www.duisburg.de/termine ab sofort Termine vereinbart werden.  
 
Nach Ablauf des Pilotprojektes wird dieser Service den Bürger-und Bürgerinnen auch in den anderen Bürger-Service-Stationen Walsum, Hamborn, Meiderich/Beeck, Rheinhausen und Süd zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich kann auch weiterhin, ohne Terminvereinbarung, jede Dienstleistung in allen Bürger-Service-Stationen in Anspruch genommen werden.  


Martin Murrack, zuständiger Dezernent für die Bürger-Service-Stationen und Digitalisierung, freut sich auf diesen weiteren Schritt in die digitale Zukunft: „Mit diesem neuen Service machen wir einen weiteren Schritt in Richtung Vereinfachung für die Bürgerinnen und Bürger. Ich würde mich freuen, wenn die Duisburger, die diesen neuen Service ausprobieren, uns Rückmeldungen geben würden - was funktioniert gut, was kann noch verbessert werden?“  

Da es sich um ein neues Verfahren handelt sind Kinderkrankheiten und Anlaufschwierigkeiten nicht ausgeschlossen. Daher geht die Stadt den Weg der Implementierung in zwei Pilot-Bürger-Service-Stationen bevor alle Bürgertermine sukzessive auf das neue Online-Terminverfahren umgestellt werden. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Zeiten von langen Warteschlangen bei der Stadt Duisburg bald Geschichte sind“, so Murrack abschließend.

 

- VHS: Auftaktveranstaltung des Stammtisches „Bürger-Energiewende“
-Makerspace – Die VHS-Werkstatt für Elektronik und 3D-Druck

Auftaktveranstaltung des Stammtisches „Bürger-Energiewende“
Duisburg, 24. Januar 2019 - Beim ersten Treffen des Bürgerstammtisches „Bürger-Energiewende“ im neuen Jahr am Dienstag, 5. Februar, um 19 Uhr in der Volkshochschule an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte werden die Neuheiten besprochen und die Schwerpunktthemen für die folgenden Termine festgelegt. Es sollen konkrete Projekte entwickelt werden, die von den Mitgliedern des Stammtisches in der Region umgesetzt werden können.  
 
Die E-Mobilität wird in 2019 weiter zulegen. Elektroautos sind inzwischen alltagstauglich. Mit Reichweiten von annähernd 500 Kilometer werden nun auch PKW der Mittelklasse durch Elektroautos ersetzt. Die großen deutschen Hersteller bringen in diesem Jahr eine Vielzahl von neuen E-Autos auf den Markt.  
Auch die Energieerzeugung ist in Bewegung.
Erneuerbare Energien haben in 2018 erstmals 40 Prozent der gesamten Stromproduktion erreicht. Synthetische Brennstoffe und die Wasserstofftechnologie werden kontinuierlich zur Marktreife entwickelt. Es deutet sich ein spannendes Energiejahr 2019 an.  
Fachkenntnisse sind nützlich aber keine Voraussetzung. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit gibt es beim zuständigen Fachbereichsleiter der VHS, Dr. Aydin Sayilan, telefonisch unter (0203) 283-3220.  

VHS-Stand beim Umweltmarkt 2018

 

 

VHS: Fitness-Kurse für Menschen über 50  
Die VHS Duisburg bietet ab Montag, 4. Februar, stadtweit unter dem Motto „Fitness in der zweiten Lebenshälfte“ mehrere Kurse mit den Schwerpunkten Koordination, Beweglichkeitsübungen und Kraft-Ausdauertraining an. In den Kursen, die sich speziell an Menschen ab 50 Jahren richten, geht es nicht um Leistung, sondern um den Spaß an der Bewegung in geselliger Runde. Es gibt noch freie Plätze in Hamborn, Beeckerwerth, Neudorf, Wanheimerort, Rheinhausen und in der Stadtmitte. Angesprochen sind Menschen, die nach längerer Bewegungsabstinenz  wieder aktiv werden wollen und fit und leistungsfähig bis ins hohe Alter bleiben möchten.  

 

Makerspace – Die VHS-Werkstatt für Elektronik und 3D-Druck  
Mit dem „Makerspace“, der Werkstatt für Elektronik und 3D-Druck, möchte die Volkshochschule Duisburg ein ständiges offenes Technologielabor etablieren. Interessierte können ab Dienstag, 5. Februar, 18 Uhr in der VHS im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte bis zu vier Abende in den Kurs reinschnuppern.  
Hauptziel ist die Realisierung individueller Projekte. Teilnehmende können ihre eigenen Projekte, egal ob als Idee oder als bereits begonnenes Projekt, vorstellen und dann gemeinsam mit den Anderen realisieren. Die Kursleiter Günter Knöpfel und Oliver Jantz geben den notwendigen theoretischen Input und helfen bei Bedarf auch praktisch.  
Inhaltlich geht es um Elektronik, Software wie Windows oder Linux, Mikrocontroller wie den Arduino und den Mikrocomputer Raspberry Pi, 3D-Druck und vieles andere mehr. Der Fantasie werden keine Grenzen gesetzt.  
Für den Makerspace wurden Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds bewilligt. Die Kursgebühr ist daher im Verhältnis zur Stundenanzahl günstig, es müssen aber auch ein paar Formalitäten eingehalten werden.  
Für die Teilnahme ist dann an der Abendkasse das Entgelt  in Höhe von fünf Euro pro Abend zu entrichten. Der gesamte Kurs kostet 85 Euro (19 Termine). Weiterführende Informationen telefonisch unter (0203) 283-3725.

Die Kursleiter Oliver Jantz (links) und Günter Knöpfel

 

 

Ein neuer Regionalplan für die Metropole Ruhr

Duisburg, 15. Januar 2019 - Für die Entwicklung der Stadt Duisburg weist der Plan wichtige Vorgaben zur Wohn- und Gewerbeflächenentwicklung aus. Wohnen und Arbeiten in der Stadt werden in den Fokus gerückt. Der Regionalplan Ruhr liegt bis einschließlich zum 27. Februar 2019 im Entwurf zur Beteiligung der Öffentlichkeit aus. Er trifft Festlegungen in Form von Zielen und Grundsätzen zur Entwicklung, Ordnung und Sicherung der Metropole Ruhr. Eingeflossen sind hier die Planungen aus dem Projekt Duisburg 2027. Der Entwurf des neuen Regionalplans weist neue Flächen für Gewerbe und Industrie aus.

Die Flächenentwicklung ist ein Schritt hin zur Stärkung der Wirtschaftskraft in der Stadt. In der Strategiediskussion wurde aber auch deutlich, dass die Lebensräume eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Wirtschaftliche Entwicklung muss nachhaltig sein, Ökonomie und Ökologie müssen in der Organisation des Stadtraums die Bedürfnisse der Wohnbevölkerung priorisieren.  

Wurde das Ruhrgebiet seit der Industrialisierung häufig als große „Betriebsfläche“ dargestellt, ist in der Diskussion und Planung der Lebens- und Stadtraum in den Vordergrund gerückt. Der Konflikt zwischen wirtschaftlicher Nutzung und Wohnnutzung wurde an unterschiedlichsten Flächen immer wieder problematisiert. Wie sehen die Flächenpotentiale aus, reichen die Angebote für die notwendige Entwicklung? Welche wirtschaftliche Entwicklung wird angestrebt?  

Entwurf des Regionalplans in der Diskussion am 22. Januar 2019, 19:00 Uhr Konferenz- und Beratungszentrum Der Kleine Prinz Schwanenstraße 5 - 7 Duisburg-Mitte. Podiumsteilnehmer:        
- Andree Haack, Beigeordneter für Wirtschaft und Strukturentwicklung
- Martin Tönnes, Beigeordneter RVR Bereich Planung  
- Börje Wichert, Business Metropole Ruhr GmbH
- Ralf J. Meurer, Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg GmbH
- Alexander Kranki, Unternehmerverband, Vorsitzender Wirtschaft für Duisburg Moderation: Willi Mohrs, WAZ
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an dem Diskussionsforum teilzunehmen! 

 

 

BKK·VBU informiert über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die gewünschte Behandlung festzulegen. Wie das geht, erfahren Besucher am 23. Januar 2019 beim Themenabend „Patientenverfügung“, der von der Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) veranstaltet wird.  
Claudia van Lienden, Expertin der BKK·VBU, klärt über die aktuelle Gesetzeslage im Betreuungsrecht auf und verdeutlicht, wozu eine Patientenverfügung notwendig ist und welche Tragweite sie haben kann. Außerdem geht die Expertin auf den Unterschied zwischen Patienten- und Betreuungsverfügung sowie Vorsorgevollmacht ein. Darüber hinaus erhalten die Besucher wertvolle Tipps, wie man seine persönliche Situation überprüfen und die notwendigen Schritte in die Wege leiten kann.
Der Vortrag mit anschließender Fragerunde und persönlichem Austausch findet von 18 bis 20 Uhr in den Räumen der BKK·VBU, Friedrich-Wilhelm-Straße 82-84 (2. Etage, Fahrstuhl vorhanden) in 47051 Duisburg statt und ist für jeden kostenfrei. Da die Plätze begrenzt sind, wird jedoch um vorherige Anmeldung unter 0203 - 987242830 gebeten.

 


Zweiter grenzübergreifender Bürgerdialog zwischen Nijmegen und Duisburg  

Der zweite von insgesamt drei grenzübergreifenden Bürgerdialogen zwischen Nijmegen in den Niederlanden und Duisburg findet am Donnerstag, 24. Januar, um 18 Ausbildungszentrum der thyssenkrupp Steel AG auf der Franz-Lenze-Straße 70 im Duisburger Norden statt. Das Motto des Bürgerdialogs lautet mit Blick auf die Europawahl 2019: „Towards the European Elections: European Citizens, let’s talk!“. Das Projekt wird von der Europäischen Kommission finanziert. Veranstalter sind die beiden Europe Direct-Informationszentren in Nijmegen und in Duisburg.  

Der Bürgerdialog ist Teil eines EU-weiten Pilotprojekts, das in zehn Grenzregionen der Europäischen Union durchgeführt wird. Die Region Duisburg-Nijmegen ist eine davon.  
 Andree Haack, Dezernent für Wirtschaft und Strukturentwicklung, Joachim Fischer vom Europe Direct-Informationszentrum der Stadt Duisburg, Angelique Tang vom Europe Direct-Informationszentrum der Stadt Nijmegen sowie ein Vertreter der thyssenkrupp Steel Europe AG stellen das Programm und die Inhalte der Veranstaltung vor.

 

 

 

 

 

Bürgerveren Neudorf sammelte für Duisburger Tafel

Duisburg-Neudorf, 04. Januar 2019 - Aufgrund des Brandes bei der Duisburger Tafel hat der Vorstand des Bürgerversis Neudorf kurzfristig entschieden, die gesamten Einnahmen des letzten Bürgervereins-Stammtisches im Squashcenter Günter Kuskes an der Lotharstrasse 222 an die Duisburger Tafel zu spenden. Ferner gab es zusätzliche Geldspenden der anwesenden Mitglieder und Teilnehmer. So konnten 422,- € an die Duisburger Tafel überwiesen werden. Der Bürgerverein hofft, die akute Not durch diese Spende ein wenig zu lindern.  
 

Am 20. Januar lädt der Bürgerverein zum Empfang 2019. Auf diesem gibt es neben dem Jahresrückblick und Ausblick auf das neue Jahr durch Vorsitzenden Ottmar Birke und Geschäftsführer Lothar Wischmeyer auch wieder Ehrungen für Verdienste um Neudorf oder deren Bürger. Geehrt werden am 20. Januar im Silberpalais:

- BNP Paribas Real Estate Property Management GmbH Düsseldorf
- Blindenwerkstatt R. Kaniss e.K. Duisburg-Neudorf
- Karin Bräunling Duisburg-Neudorf

 

Radler-Stammtisch im neuen Jahr
1. RadlerTreff am 08.01., 19:30 Uhr in Homberg

Duisburg, 03. Januar 2019 - Am kommenden Dienstag, dem 8. Januar gibt es beim ersten RadlerTreff des ADFC Duisburg im Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Essenberg-Hochheide an der Kirchstraße 109 in Homberg einen Klönabend zum gegenseitigen Austausch.

Dabei werden auch die wichtigsten Aktionen des Fahrradclubs im Jahr 2019 vorgestellt.

„Auch wer den ADFC einmal kennenlernen will, ist herzlich eingeladen“, so ADFC Vorstandssprecher Herbert Fürmann.
Der Treff, immer am 2. Dienstag im Monat, beginnt um 19.30 Uhr.

Radtouren
Duisburg und Niederrhein

Duisburg, 03. Januar 2019 - Krippentour
Am kommenden Sonntag (06.01.) bietet der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) in Duisburg seine erste Radtour des neuen Jahres an. Passend zum Dreikönigstag werden auf dieser 60 km langen Radtour verschiedene Krippen am rechten Niederrhein in Walsum, Dinslaken und Kirchhellen angesteuert und besichtigt.

Start ist um 10.30 Uhr Am Neutorplatz in der Dinslakener Innenstadt und um 11 Uhr vor dem Bezirksamt in Walsum, Friedrich-Ebert-Str. 152 am Kometenplatz.

Weiteren Informationen beim Tourenleiter Georg Gehring, Tel.: 0203-473315

Dritte Duisburger Wintertour
Für alle, die in der kühleren Jahreszeit im Training bleiben wollen, bietet der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Duisburg monatlich eine Wintertour an. Die genaue Route und die Streckenlänge sind dabei abhängig von der Witterung. Eine Einkehr unterwegs ist dabei vorgesehen. Bei Dauerregen, Sturm, Schnee oder Eisglätte fällt die Tour aus.

Der Treffpunkt zu den Wintertouren ist in Duisburg-Meiderich an der Ecke Borkhofer Straße / Tönniskamp am ehemaligen Hallenbad.

Nähere Informationen beim Tourenleiter Heinz Stadie, Telefon: 0203-436126


Gemeinsame Adventsfensteraktion in Duisburg-Wanheimerort

Gelungene Adventsfensteraktion in Wanheimerort
Duisburg, 17. Dezember 2018 - Verschiedene Wanheimerorter Vereine und Parteien (Wanheimerorter Bürgerverein, Stadtteiloffensive Wanheimerort, SPD Wanheimerort, CDU Hochfeld/Wanheimerort und Bündnis 90/Die Grünen sowie die Helferelfen e.V.) haben die erste gemeinsame Adventsfensteraktion erfolgreich am letzten Samstag durchgeführt. Hierzu wurden die beiden Schaukästen auf der Fischerstraße und am Michaelsplatz weihnachtlich geschmückt, das Denkmal - Stele am Michaelsplatz - wurde mit bunten Farben angestrahlt.

Am Stand der Stadtteiloffensive gab es Heißgetränke und am SPD-Stand gab es Grillwürstchen - beides für eine freiwillige Spende. Am Stand der Helferelfen gab es Gebäck aus eigener Herstellung und verschiedene selbstgemachten Bastelartikel zum kleinen Preis. Pünktlich um 18:00 Uhr waren fast 50 Wanheimerorter Sänger/innen zusammengekommen, um gemeinsam Adventslieder zu singen. Die Organisation und die Liederbücher für die Teilnehmer wurden von Barbara  Biergans und Brigitte Lipiak zur Verfügung gestellt.  Alle Teilnehmer waren mit der Beteiligung sehr zufrieden und die Aktion soll im nächsten Jahr wiederholt werden.

Duisburg, 14. Dezember 2018 - Wanheimerorter Bürgerverein, Stadtteiloffensive Wanheimerort, SPD Wanheimerort und CDU Hochfeld/Wanheimerort machen am Samstag eine gemeinsame Adventsfensteraktion. Hierzu werden ab 14:00 Uhr die beiden Schaukästen auf der Fischerstraße bzw. am Michaelsplatz geschmückt.
Vor Ulla's Lädchen gibt es eine Heißgetränkeausgabe und auch der Vereini die Helferelfen beteiligt sich mit einem Infostand. Um 18:00 Uhr gibt es ein gemeinsames Adventssingen an dem Denkmal auf der Fischerstraße/Ecke Michaelsplatz.