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Redaktion Harald Jeschke  

 

Beteiligungswerkstatt zur Umgestaltung des Marktplatzes in Alt-Hamborn

Duisburg, 7. Februar 2023 - Für das Modellvorhaben „Stark im Norden“ findet am Donnerstag, 23. Februar, von 18 bis 20 Uhr, im Ratskeller des Rathauses Hamborn an der Duisburger Straße 213, eine erste Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung des Marktplatzes in Alt-Hamborn statt.

In der sogenannten Beteiligungswerkstatt wird zunächst über die geplante Umgestaltung des Markplatzes und der angrenzenden Bereiche, darunter die Fußgängerzone und die Außenanlage der Volkshochschule, informiert. Alle Interessierten haben zudem die Möglichkeit, das Projekt aktiv mitzugestalten und Ihre Ideen sowie erste Anregungen einzubringen.

Um möglichst viele kreative Ideen für die Umsetzung dieser Maßnahme zu erhalten und darunter die bestmögliche Lösung zu finden, soll ab Sommer auch ein freiraumplanerischer Wettbewerb stattfinden. In diesem Planungswettbewerb werden mehrere Landschaftsarchitekturbüros Entwürfe für den Marktplatz und sein Umfeld erarbeiten.

Der beste Entwurf, der durch eine Jury bestehend aus Experten im Bereich Landschaftsarchitektur, Verwaltung und Politik gekürt wird, soll Grundlage für die zukünftige Neugestaltung sein. Vor Start des Wettbewerbs sind die Bürgerinnen und Bürger aus Hamborn sowie alle vor Ort tätigen Akteure gefragt, Ideen und Erfahrungen einzubringen und in die Auslobung der Wettbewerbsaufgabe einfließen zu lassen.




 

Wedau und seine Tradition: Kreisverkehr mit Wahrzeichen versehen

Duisburg, 3. Februar 2023 - Im Juni 2023 wird Duisburgs Stadtteil Wedau 110 Jahre alt. Sicher hat Duisburg eine Reihe von Stadtteilen, die ein viel höheres Alter vorweisem können, größer und wichtiger erscheinen. Aber Wedau hat schon besondere historische Merkmale in der so facettenreichen Duisburger Landschaft aufzuweisen. Da gibt es zwei besondere und vor allem bekannte Namensbezeichnungen.

Das Ausbesserungswerk der Bahn - 2004 geschlossen - gehört als eines der größten in Deutschland sicher dazu. Und das, obwohl das Werk in Gänze zum Stadtteil Neudorf-Süd gehört, wie auch der komplette Sportpark (Gesamtfläche 200 ha mit ca 60 ha Wasserfläche) mit der international bekannten Regattabahn und dem Wedau-Stadion, der Bundesliga-Heimat des Meidericher SV ab August 1963 (wieder ein Jubiläumsjahr). Erst 1965 wurde aus Meidericher Spielverein 1902 der MSV Duisburg. Wedau ist weder die Bezeichnung für einen Fluss oder ein Gewässer, es bedeutet einfach "niederes Gehölz". In der Anfangszeit der Neudorfer Besiedlung im 18. Jahrhundert wurde immer gewarnt vor den wilden Pferden "op de Heid "in der Wedau.


Nun bekommt der Stadtteil eine riesige Aufwertung. Vom beschaulichen Eisenbahnerviertel wird es nun auf der 90 ha großen Bahnbrache (ca 60 ha Südfläche, 30 ha Nord-Areal) eine enorme Belebung geben. Dies mit "6-Seen-Wedau, einem Gelände im Süden der Riesenbrache, auf dem in den nächsten Jahren 3000 Wohneinheiten mit ca. 10000 Neu-Wedauern geben kann.

Dazu wird im Nordteil der Bahnbrache auf dem Gelände und teilweise in den alten Werkhallen die Universität Duisburg-Essen Forschung betreiben. Das hat es in dieser Größenordnung in ganz NRW noch nicht gegeben.


Ein spezieller Fall also für Historiker und Bürger, die ein Andenken an die Vergangenheit zur Überlieferung an die Zukunft anbieten wollen. Die Idee dem Eisenbahnbetrieb ein Denkmal zu setzen entstand, als an zentraler Kreuzung in Wedau ein Kreisverkehr gebaut wurde. In der Mitte des Kreisels im stark frequentierten Verkehrsbereich Wedauer Straße und Kalkweg wurde im Januar 2023 ein besonderes Wahrzeichen installiert. Es handelt sich um zwei Doppelflügelsignale, die schon zu Zeiten der Dampfloks eine echte Bedeutung hatten.

Fotos BZ

Das Ausbesserungswerk Duisburg-Wedau
Am 02. Januar 1914 wurde das Ausbesserungswerk Wedau als Wagenwerkstatt in Betrieb genommen. Das unweit gelegene Ausbesserungswerk Mülheim-Speldorf konnte sich allein auf die Lokomotivenreparatur konzentrieren. In Wedau sollte der gesamte Bereich der Güterwagenreparatur abgewickelt werden.
Der Rangierbahnhof Duisburg-Wedau wurde 1890 von der seit 1880 verstaatlichten Rheinischen Bahngesellschaft mit Ablaufberg zur Zusammstellung der Güterzüge angelegt. Diese Zusammenstellung von Güterzügen war des nachts bis Ende der 1960er Jahre schon eine erhebliche Lärmbeslästigung für Bissingheimer und Wedauer zugleich.

Im März 1910 beauftrage das Preußische Ministerium für öffentliche Arbeiten die Reichsbahndirektion in Essen, die "Erbaung einer Wagenwerkstätte in Wedau auszuarbeiten. 1911 wurde mit dem bau begonnen. Das Areal musste zur Beseitigung sumpfiger Zonen flächig aufgeschüttet werden. Die Fundmentierungenerfolgten bis 1912.

Ab Mitte 1913 begann der Bau der zugehörigen Siedlung, in der bereits 1913 die ersten Siedler von Mülheim-Speldorf abgezogenen Arbeiter und Beamten einziehgen konnten. Am 02. Januar 1914 wurde die "Königliche Eisenbahn-Hauptwerkstätte Wedau" mit 300 Bediensteten eröffnet.

Gleichzeitig wurde ein "Eisenbahn-Werkstättenamt" gegründet und der Regierungsbaumeistr des Maschinenbaufachs Dr. Ing. Gustav Wagner wurde erster Amtsvorstand.

1914 waren auf der Anlage das Kesselhaus, das Hauptgebäude Stofflage, das Holzmagazin, das Verwaltungsgebäude Schmiede und östliche Richthalle errichtet worden. Aborte und Gerätelager fehlten noch. Eine Zugverbindung Wedau - Duisburg gab.

Das ehemalige Kesselhaus mit dem markanten Schornstein (vorn im Bild) wird zur Energiezentrale umgebaut, die künftig auch die Abwärme aus dem Rechenzentrum (hinten, graues Gebäude) verwerten wird. (Foto: SWDU)


Quellen: Landschaftsverband Rheinland, eigenes Archiv, GEBAG bzw. Stadtwerke Duisburg


Alte Straßenbezeichnungen in Wedau

Die Masurenallee wurde früher zwischen Strohweg und Brückenauffahrt "Seitenweg" genannt und zwischen Wedauer Brücke und Kruppstraße "Schwarzer Weg". Am See hieß "Speldorfer Straße", die Wedauer Straße war "Im Lith". Die Sittardsberger Allee hieß damals "Mülheimer Straße", die Wedauer Brücke war die "Speldorfer Brücke", die Rüsternstraße hieß "Rehweg", die Straße Am See war zuerst "Speldorfer Weg", dann "Speldorfer Straße", dann "Admiral-von-Hipper-Straße". Die Neidenburger Straße hieß zwischen Kalkweg und Dickelsbach "Speldorfer Straße" und der Braunsberger Weg war der "Königsberger Weg". Mit dem neuen Stadtteil "6-Seen-Wedau" wird es eine Reihe neuer Straßennamen geben.

 

Opfer des Brandanschlags 1984 in Wanheimerort: Aufruf für die Gestaltung einer Gedenktafel

Duisburg, 2. Februar 2023 - Die Stadt Duisburg ruft Künstlerinnen und Künstler zu einem Wettbewerb für die Gestaltung einer Gedenktafel auf. Hintergrund ist der Brandanschlag, der in der Nacht vom 26. auf den 27. August 1984 auf ein Wohnhaus in der Wanheimer Straße 301 in Duisburg-Wanheimerort verübt wurde und bei dem sieben Menschen getötet und weitere 23 verletzt wurden. Die Gedenktafel soll die Namen und Bildnisse der sieben Opfer tragen.

Darunter soll eine Beschreibung der schrecklichen Tat mit dem Hinweis folgen, dass es bis heute keine hinreichende Aufklärung und Gerechtigkeit gibt. Interessierte Künstlerinnen und Künstler können beim Kommunalen Integrationszentrum eine konzeptuelle Beschreibung ggf. unter Einbeziehung einer Skizze auf maximal zwei A4-Seiten einreichen. Aus allen Bewerbungen werden vier Künstler ausgewählt, die um eine Konkretisierung ihres Entwurfs gebeten werden. Eine Realisierung des Gedenkortes ist bis zum 26.8.2023 angestrebt. Entwürfe sind bis zum 1. März per E-Mail an integration@stadt-duisburg.de zu richten.


Einladung zur Informationsveranstaltung „Stadtpark Hochheide“

Duisburg, 1. Februar 2023 - Der Entwurf für den Stadtpark Hochheide wird bei einer Infomationsveranstaltung am Samstag, 11. Februar, um 14 Uhr in der AWO Duisburg e. V. auf der Ehrenstraße 18 in Duisburg-Hochheide vorgestellt. Der neue Stadtpark Hochheide entsteht auf den neuen Freiflächen im Hochhausquartier Hochheide. Geplant ist ein Park für alle Bürgerinnen und Bürger mit vielfältigen Nutzungsangeboten und Orten für Begegnung.

Die grundlegenden Inhalte wurde bereits in der Rahmenplanung gemeinsam mit den Bürgern, Akteuren und Politik entwickelt. Vertreter des Umweltamtes und des Planungsbüros „Landschaft planen + bauen“ aus Dortmund werden den aktuellen Entwurfsstand des Stadtparks vorstellen und stehen für Fragen zur Verfügung.

Alle Interessierten haben dabei die Möglichkeit, Fragen zu stellen, mitzugestalten und Ideen einzubringen. Für die Bürgerinnen und Bürger, die nicht an dem Termin teilnehmen können, gibt es am Dienstag, 14. Februar, von 15 bis 18 Uhr und am Mittwoch, 15. Februar, von 9 bis 12 Uhr die Möglichkeit, ihre Wünsche und Ideen im Quartiersbüro Hochheide, Moerser Straße 245, vorzustellen.

Der aktuelle Entwurf des Stadtparks wird ab dem 14. Februar im Quartiersbüro einsehbar sein. Der neue Park wird in drei Bereiche unterteilt: ein Aktivbereich im Westen mit großem Sport- und Spielangebot, dem Gemeinschaftsbereich im mittleren Teil mit Flächen zum Gärtnern und Treffen und dem Erholungsbereich im Osten mit Wiesenflächen, Naturteich und Umweltbildungsangeboten.

Im gesamten Park werden neue heimische Bäume und Sträucher gepflanzt. Der Rote Weg wird erneuert und bleibt als Hauptverbindungsweg erhalten. Darüber hinaus entsteht ein neues Wegesystem. Mit Solaranlagen sollen Beleuchtungen und weitere Angebote mit erneuerbarer Energie betrieben werden können. Die Angebote im Park werden barrierearm und für Jung und Alt gestaltet.

Modernisierte Bürger-Service-Station Rheinhausen eröffnet

Duisburg, 1. Februar 2023 - Die Bürger-Service-Station in Rheinhausen wurde in drei Bauabschnitten modernisiert und heute durch Oberbürgermeister Sören Link und Bezirksbürgermeisterin Elisabeth Liß eröffnet. Nach der Umsetzung eines Pilotprojektes im Bürgerservice Homberg hat bereits zum Jahresende 2021 der umgebaute Bürgerservice Hamborn seine Arbeit aufgenommen. In Rheinhausen wurde nun die dritte Bürger-Service-Station modernisiert.

„Mit der neuen Konzeption sind die Bürger-Service-Stationen sehr gut aufgestellt. Auch das Terminangebot ist im vergangenen Jahr deutlich ausgeweitet worden. Bürgerinnen und Bürger erhalten in Rheinhausen die Dienstleistungen des Bürgerservice nun in neuen, modernen Räumlichkeiten“, so Oberbürgermeister Sören Link.

Neben umfassenden Renovierungsarbeiten wie beispielsweise Erneuerung von Bodenbelägen und umfangreichen Malerarbeiten ist eine Modernisierung der Beleuchtung sowie die Anschaffung neuer Büroausstattung und die Erneuerung und Ergänzung technischer Anlagen vorgenommen worden. Darüber hinaus wird auch ein neues Konzept umgesetzt, welches vorsieht, die vielfältigen Aufgaben des Bürgerservice effektiver zu gestalten. So gibt es im Bürgerservice Rheinhausen nun einen Info-Point mit angegliedertem Wartebereich.

Die Bürogestaltung (Front Office und Back Office) verbessert zudem die Arbeitsabläufe. „Auch die weiteren Bürger-Service-Stationen sollen innerhalb des Projekts ‚Bürgerservice neu denken‘ modernisiert werden“, erklärt Torben Nübel, Projektleiter im Amt für bezirkliche Angelegenheiten. Die Planungen haben bereits begonnen. Ein besonderes Highlight ist auch die neue Wandgestaltung: „Mit einem großen Graffiti der Brücke der Solidarität des Rheinhauser Künstlers Mark Roberz ist Kunst für die Bürgerinnen und Bürger bei uns erlebbar.

Viele Besucher nutzen das Motiv sogar für ein Selfie“, so Bezirksmanagerin Kirsten Blaschke. Im vergangenen Jahr wurden 262.160 Termine in allen Bürger-ServiceStationen angeboten, im Jahr 2021 waren es 229.881 Termine. Aktuell stehen den Bürgerinnen und Bürgern Termine für jede Dienstleistung in einer der sieben Bürger-Service-Stationen für den darauffolgenden Tag zur Buchung zur Verfügung. Die erhöhte Effizienz ist sowohl auf organisatorische Maßnahmen als auch auf das zusätzliche Personal zurückzuführen.


Für alle Bürger-Service-Stationen wurden im vergangenen Jahr zehn zusätzliche Stellen beschlossen. Die Besetzung der Stellen ist weitestgehend abgeschlossen. Die sieben Bürger-Service-Stationen im gesamten Stadtgebiet bieten über 30 verschiedene Dienstleistungen an, beispielsweise einen neuen Personaloder Reisepass beantragen, An- und Ummeldung des Wohnsitzes oder ein Führungszeugnis anfordern.

 V.l.: Jörg Frost, Amtsleiter des Amtes für bezirkliche Angelegenheiten, Heiko Blumental, Geschäftsführer des Referats für politische Koordination und bezirkliche Angelegenheiten, Bezirksbürgermeisterin Elisabeth Liß, OB Sören Link, Kirsten Blaschke, Bezirksmanagerin Rheinhausen und Torben Nübel, Projektleiter im Amt für bezirkliche Angelegenheiten.

 

Ehrenamt: Schöffinnen und Schöffen gesucht

Duisburg, 17. Januar 2023 - Die Stabsstelle für Wahlen und Informationslogistik sucht für die Amtsperiode vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2028 in Duisburg insgesamt 626 Frauen und Männer, die am Amtsgericht Duisburg, Amtsgericht DuisburgRuhrort, Amtsgericht Duisburg-Hamborn und Landgericht Duisburg sowie für die gemeinsamen Schöffengerichte beim Amtsgericht Duisburg für Steuer- und Wirtschaftsstrafsachen sowie für Umweltstrafsachen als Vertreterinnen und Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen.

Das Schöffenamt ist ein Ehrenamt, das von deutschen Bürgerinnen und Bürgern wahrgenommen werden kann, die bei Beginn der Amtsperiode mindestens 25 Jahre, jedoch nicht älter als 69 Jahre sind und ihren Hauptwohnsitz in Duisburg haben. In der Regel erfolgt der Einsatz an zwölf Sitzungstagen im Jahr, für die die Schöffinnen und Schöffen von der/vom Arbeitgeber/in freigestellt werden. Für die Ausübung des Ehrenamtes wird eine Aufwandsentschädigung gewährt.

Duisburger Bürgerinnen und Bürger, die an der Übernahme dieses Ehrenamtes interessiert sind können sich schriftlich oder online unter Angabe der Personalien und des Berufs - oder telefonisch unter 0203/283-2745 oder 0203/283-4193 bis zum 31. März bei der Stadt Duisburg, Stabsstelle für Wahlen und Informationslogistik, In den Haesen 84 47198 Duisburg melden. Ausführliche Informationen und einen Bewerbungsvordruck sind im Internet abrufbar unter https://duisburg.de/microsites/wahlen/rubrik1/wahlarten/wahlder-ehrenamtlichen-schoeffen.php

 

VHS: Praxiswissen für Vereinsvorstände

Duisburg, 17. Januar 2023 - Die VHS lädt am Montag, 13. Februar, um 20, im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte, zu einem Vortrag über die aktuellen Urteile und gesetzlichen Neuregelungen im Vereinsrecht und Gemeinnützigkeitsrecht für 2023 ein. Rechtsanwalt Jörg Hallmann informiert über die wichtigsten Neuerungen, damit Verantwortliche die Haftungsrisiken erkennen und wirtschaftliche Chancen nutzen können. Der Vortrag richtet sich insbesondere an erfahrene Vereinspraktiker aber auch an Vertreter von Stiftungen und anderen gemeinnützigen Einrichtungen.

Vorstände von Vereinen stehen im Mittelpunkt des Vereinslebens und haben ein allseits geschätztes Amt inne. Doch Gerichte, Vereinsmitglieder, Förderer und das Finanzamt erwarten von Vorständen (auch von ehrenamtlichen), dass sie immer alles richtig machen und alle rechtlichen und steuerlichen Vorschriften kennen.

 Das Teilnahmeentgelt beträgt fünf Euro. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es telefonisch bei der VHS, Josip Sosic, 0203/283-3725 oder online unter www.vhsduisburg.de

 

Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link

Duisburg, 02. Januar 2023 - Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag, 17. Januar, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Donnerstag, 5. Januar, angefragt werden.


Interessierten Bürgerinnen und Bürgern steht hierfür das an diesem Tag freigeschaltete Kontaktformular unter www.duisburg.de/dialog zur Verfügung. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist von 8.30 bis 16 Uhr unter 0203 283- 6111 ebenfalls möglich.

 

Ehrung mit der Einsatzmedaille des Landes NRW zur Fluthilfe 2021

Duisburg, 21. Dezember 2022 - In der Feuerwache 5 an der Rheindeichstraße in Duisburg-Homberg wurden gestern 50 Kameradinnen und Kameraden des Löschzugs Homberg, 16 Kräfte des Löschzugs 120 der Sondereinheit Fernmelder und zwei Kräfte des Löschzugs Walsum mit der Einsatzmedaille des Landes NRW zur Fluthilfe 2021 ausgezeichnet.

Bei der Hochwasserkatastrophe im letzten Jahr half die Feuerwehr Duisburg mit ungefähr 400 ehren- und hauptamtlichen Mitgliedern und diversen Hilfeleistungen bei der Bewältigung dieser großen Herausforderung mit. Viele Kameradinnen und Kameraden haben die Ehrung des Innenministers des Landes NRW, Herbert Reul, die als eine der höchsten Anerkennungen gewertet wird, bereits in den einzelnen Löschzügen entgegennehmen können.

Am Dienstag folgte nunmehr eine letzte Auszeichnung, die durch den stellvertretenden Leiter der Feuerwehr, Christian Umbach, im Beisein des parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesinnenministerium und Mitglied im Bundestag, Mahmut Özdemir sowie des Bezirksbürgermeisters für Homberg/Ruhrort/Baerl, Hans-Joachim Paschmann, vorgenommen wurde.


Feuerwehrdezernent und Stadtdirektor Martin Murrack lobt den Einsatz der Hilfskräfte: „Ich bedanke mich bei allen Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz, egal ob sie bei der Feuerwehr eingesetzt sind oder bei einer der vielen anderen Hilfsorganisationen. Ohne die Bereitschaft zum Ehrenamt, das Durchhaltevermögen in der Krise und den Willen, zusammenzustehen, wäre unsere Gesellschaft nicht so gut durch die Krisen der vergangenen Jahre gekommen.“

Im Zuge der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz im Juli letzten Jahres, wurde schnellstmöglich Soforthilfe mobilisiert und in die verschiedenen Gebiete entsandt. Alle großen und bekannten Organisationen mit ihren ehren- und hauptamtlichen Helferinnen und Helfern sowie auch Polizei und Feuerwehren, waren an der Rettungs- und Wiederaufbaumission beteiligt.

Im Nachgang wurden durch den NRW Innenminister 62.000 Ehrenmedaillen und Urkunden an die einzelnen Organisationen entsendet. Eine große und persönliche Verleihung konnte aufgrund der parallel vorhandenen pandemischen Lage nicht stattfinden. Als Teileinheit der Bezirksbereitschaft 1 des Regierungsbezirks Düsseldorf wurden von der Feuerwehr Duisburg die unterschiedlichsten Hilfemaßnahmen durchgeführt.

Unter anderem die direkte Rettung von Personen aus der Flut und Gebäuden, die komplette Übernahme des Grundschutzes in weiten Teilen der betroffenen Gebiete, der Aufbau von Funk-, Kommunikations-, Führungs- und Logistikstrukturen, das Herstellen einer teilstationären Trinkwasserversorgung sowie viele weiteren Hilfeleistungen.

 

 

 

Vor 10 Jahren: Bahnlärm in Duisburg-Neudorf:
Petitionsausschuss des Bundestags kam zum Ortstermin

Heute vor 10 Jahren, am 20. Dezember 2012: Der Petitionsausschuss wird sich in Duisburg-Neudorf ein Bild von der Lage beim Lärmschutz machen. Das ist ein wichtiges Signal, denn unzureichender Lärmschutz kann zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen“, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas. Am 20. Dezember werden sich Abgeordnete des Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zwischen Steinbruchstraße und Koloniestraße einen Eindruck von der Lärmbelastung am Schienenweg 2321 machen.


Der Bürgerverein Neudorf hatte sich mit einer Petition und die Interessengemeinschaft gegen Bahnlärm mit einer Eingabe an den Petitionsausschuss gewandt und permanente Schäden durch eine fehlende Lärmschutzwand an diesem Verkehrsknotenpunkt beklagt. Jetzt hat der Ausschuss den Ortstermin beschlossen. „Unser Engagement hat sich gelohnt, aber es war ein hartes Stück Arbeit“, sagt Bärbel Bas.

„Der Petitionsausschuss macht nur in besonderen Fällen Ortstermine. Die Lage beim Lärmschutz in Neudorf ist so ein besonderer Fall. Deshalb habe ich auch schon mehrfach in Briefen an die Deutsche Bahn und das Eisenbahnbundesamt eine Lösung gefordert.“  Bereits im Rahmen des Petitionstages vor zwei Jahren hatte Bärbel Bas mit den Petenten aus Neudorf und dem SPD-Sprecher im Petitionsausschuss, Klaus Hagemann, vereinbart, weitere Veranstaltungen zum Thema Petitionen in Duisburg zu machen.


Es geht nach der rund einjährigen Verzögerung durch fristlose Kündigung seitens DBProjektbau gegenüber der ab Februar 2011 mit dem Ausbau betrauten Firma aus Eisenach auch um einen Lückenschluss in der geplanten Lärmschutzwand entlang der Steinbruchstraße /"Alte Lotharstraße" von rund 130 Meter Länge und um gravierende Erschütterungen. 


2006 hatte Bürgervereins-Vorsitzender Harald Jeschke die Petition eingereicht. Nach knapp vier Jahren stand dann fest, dass das Bundesverkehrsministerium und das Eisenbahnbundesamt die Lärmschutzwand nebst dem passiven Lärmschutz an der Strecke 2321 (entlang 
Steinbruchstraße /"Alte Lotharstraße", Harald Jeschke hatte für diese Strecke ab 2003 beim Bund interveniert) und zusätzlich noch die Strecke 2326 entlang der Mozartschule und des Geländes von TuRa 88 bis zur Waldstraße in einer Gesamtlänge von 1,9 Kilometer bewilligte, dabei aber 130 Meter Lärmschutz-Lücke im angesprochenen Bereich Steinbruchstraße /"Alte Lotharstraße" festsetzte.

 

 

 

Verleihung der Ehrennadel der Bezirksvertretung Hamborn

Duisburg, 19. Dezember 2022 - Für ihr besonderes Engagement um den Stadtbezirk Hamborn wurde die Ehrennadel der Bezirksvertretung Hamborn an Walter Gries, Heinrich Kahlert, Pater Oliver Potschien und Horst Terworth am 15. Dezember im Sitzungssaal des Bezirksrathauses Hamborn verliehen. In einem feierlichen Rahmen überreichten die Bezirksbürgermeisterin Martina Herrmann, Marcus Jungbauer (erster stellvertretender Bezirksbürgermeister) und Birsel Katurman (zweite stellvertretende Bezirksbürgermeisterin) den zu Ehrenden die Ehrennadel im Beisein der Bezirksvertretung Hamborn und weiterer geladener Gäste.

Walter Gries wurde für sein langjähriges Engagement in der Fußballabteilung der Sportfreunde Hamborn 07 durch seinen Einsatz als Platzwart und „gute Seele“ ausgezeichnet. Für sein ehrenamtliches Engagement in der Kirchengemeinde St. Hildegard sowie in der Kinder- und Jugendeinrichtung „Arche“ bekam Heinrich Kahlert die Ehrennadel verliehen. Pater Oliver wurde stellvertretend für die zahlreichen ehrenamtlichen Mitglieder des Katholischen Gesundheits- und Sozialzentrums Georgswerk Duisburg e.V. für sein langjähriges Engagement im Petershof Marxloh geehrt.

Von der St. Hubertus-Schützengesellschaft Hamborn 1883 e.V. wurde Horst Terworth für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement in der Brauchtumspflege die Ehrennadel überreicht. Die Bezirksvertretung Hamborn verleiht regelmäßig Einwohnerinnen und Einwohnern, die sich durch ihr Engagement um den Stadtbezirk Hamborn verdient gemacht haben, die Ehrennadel der Bezirksvertretung Hamborn.
Die Ehrung war im Jahr 2020 geplant, musste jedoch aufgrund der Kontaktbeschränkungen im Zuge der COVID-19-Pandemie kurzfristig abgesagt werden.


V. l.: Birsel Katurman, Marcus Jungbauer, Martina Herrmann, Heinrich Kahlert, Horst Terworth, Pater Oliver und Walter Gries.

Verleihung der Mercator-Ehrennadeln 2022

Duisburg, 12. Dezember 2022 - Kulturdezernent Matthias Börger verlieh am vergangenen Freitag, 9. Dezember, im Beisein der Jurymitglieder und weiterer geladener Gäste die Mercator-Ehrennadeln in einem feierlichen Rahmen im Mercatorzimmer des Duisburger Rathauses. Eine Jury bestehend aus Mitgliedern des Kulturausschusses hat in einer nicht öffentlichen Sitzung über die eingereichten Vorschläge beraten und drei zu Ehrende festgelegt.


Die Stadt Duisburg ehrt jährlich seit 2004 Bürgerinnen und Bürger für ihr Engagement für die Kultur, die Wissenschaft, die Bildung, die Heimat- und Brauchtumspflege sowie zur Erforschung der Stadtgeschichte Duisburgs mit der Mercator-Ehrennadel. Die Mercator-Ehrennadel wurde in diesem Jahr an drei Persönlichkeiten verliehen. Sie alle haben sich auf ihrem Gebiet in besonderem Maße verdient gemacht:
Dr. Claudia Schäfer
• Studium an der Gesamthochschule Duisburg und an der Sorbonne, bildende Kunst und Kunstwissenschaften mit Doktorgrad (1994)
• 1989 Gründung und Führung der Cubus Kunsthalle mit immerwährenden Bemühungen / Kampf zum Erhalt der Halle.
• Regelmäßige Projekte zur Förderung junger Künstler*innen
• Jährlich mindestens 6 Ausstellungen
• Kreierte um der Geschichte der Stadt Duisburg mehr Geltung zu verschaffen die „Mercator-Praline“, die in Verbindung mit dem Café Dobbelstein hergestellt wird. 30 Prozent des Verkaufserlöses davon gehen an den Kulturbeirat der Stadt Duisburg zur Förderung Duisburger Künstler und Kultur.

Klaus-Dieter Brüggenwerth
• Stadtführungen in Duisburg „Litera(Tram) Tour“, Straßenbahnlinie in Ruhrort
• Mitbegründer des „Kunstverein Duisburg am Weidenweg 10 und hat dort bis heute ein Atelier
• Organisator des Kunst- und Kulturmarktes“ zum Hafenfest in Ruhrort
• Langjähriger Moderator der Radiosendung über die Freie Szene Duisburgs (Bürgerfunksendung „DunkelWeiss“), mittlerweile nicht mehr
• Sprecher der Freien Duisburger Künstler (FDK) • Mitglied der „IG Duisburger Künstler“
• Mehrmals beteiligt an Projekten bei den Duisburger Akzenten

Heinz Zander
• Geboren in Duisburg.
• 1954 Mitbegründer des Fanfarenzugs „Kolping Hochfeld“, dieser wurde selber Karnevalsverein und Mitglied im HDK.
• Hier war er Präsident, aber auch im Wechsel Geschäftsführer des Vereins.
• Ehrenmitglied der Traditionsgesellschaft Duisburger Karneval bis in die 80 er Jahre
• Ab 1979 bis heute Mitglied der Mercator Gesellschaft und Mitglied der Niederrheinischen Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichtsforschung.
• Reisen zu Archäologischen Stätten und Museen, Teilnahme an Grabungen in Duisburg
• Organisiert Radwanderungen in und um Duisburg, vor einigen Jahren u.a. eine 2-tägige Radttour mit dem damaligen RP, Herrn Büssow und ca. 80 Personen mit Empfang im Rathaus von Venlo durch den Baron von Limburg mit Übertragung des niederländischen Fernsehens.
• 2005 organisierte er die erste Duisburger „Rad Rallye“, an der sich ca. 800 Teilnehmer beteiligten-
• Aktivitäten als Stadtführer als „Gerhard Mercator“ insbesondere auch für Kinder als „Gerri Mercator“
• Jahrelang Mitglied im Stadtwerke-Chor mit vielen Konzerten im Inund Ausland

Kulturdezernent Matthias Börger verlieh die Mercator-Ehrennadeln an Heinz Zander (li.), Dr. Claudia Schaefer (4.v.r.) und Klaus-Dieter Brüggenwerth (2.v.r.).

Verleihung des Heimat-Preises 2022

Duisburg, 08. Dezember 2022 - Die Stadt Duisburg verlieh zum vierten Mal den Heimat-Preis unter dem Motto „Duisburg - Heimat hat viele Wurzeln. Eine Jury bestehend aus Mitgliedern des Kulturausschusses hatte in einer nicht öffentlichen Sitzung über die eingereichten Vorschläge beraten und drei Preisträger festgelegt.

Kulturdezernent Matthias Börger übergab am Donnerstag, 8. Dezember, im Beisein der Jurymitglieder und weiteren geladenen Gästen den Heimat-Preis in einem feierlichen Rahmen an die drei Preisträger. „Wertschätzung für die geleistete Arbeit, Gegenstand der Förderung sind einzelne Projekte und Maßnahmen zur Stiftung, Stärkung und zum Erhalt lokaler Identität, die Gemeinschaft stärken und Menschen miteinander verbinden“, betont Kulturdezernent Matthias Börger.

Das Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro wurde auf die drei Preisträger gleichmäßig aufgeteilt.

Die Preisträger im Überblick
musical kids Rheinhausen
• Kinder- und Jugendchor feiert 2023 sein 25-jähriges Bestehen
• Christa und Johannes Becker starteten 1998 als einmaliges Projekt mit 25 Kindern
• Die „Truppe“ blieb zusammen und gründete eine Chorgemeinschaft, die sich nun schon seit mehr als zwei Jahrzehnten zu einer festen Musikgröße in Duisburg entwickelt hat
• Teilnahme ist kostenlos ''
• Beim WDR-Wettbewerb „Bester Chor des Westens“ schafften sie es im Jahr 2018 ins Finale und erlangten so auch über Duisburg hinaus an Bekanntheit
• fester Bestandteil des jährlichen Weltkindertages am Innenhafen sowie bei vielen weiteren Festen in Duisburg
• Musical kids stehen für eine erfolgreiche kulturelle Bildungs- und Jugendarbeit mit tiefen Wurzeln für ein besonders Zusammengehörigkeits – und Verantwortungsgefühl • Singen verbindet, Musik verbindet, mit vielen Menschen unterschiedlicher Herkunft, gemeinsam etwas Schönes entstehen zu lassen


DUaktiv – Bürgerplattform

• Im Jahr 2020 gegründete Initiative, der es trotz schwieriger Rahmenbedingungen durch Corona, gelang ein Netzwerk von engagierten Bürgern, einzelner Gruppen und Gemeinden aufzubauen
• Ziel der Initiative ist es die Lebensbedingungen in Duisburg zu verbessern und lebenswerter zu machen, insbesondere für Menschen, die es am nötigsten brauchen
• Persönliche Beziehungen haben einen hohen Stellenwert in dem Netzwerk, da so Barrieren abgebaut und Vertrauen aufgebaut wird
• Die offene Atmosphäre lädt Menschen aller Herkunftsländer zum Mitmachen ein
• Es gelingt über kulturelle, religiöse und politische Grenzen hinweg Menschen zu gemeinsamen Aktionen zu motivieren
• Aktuelle Aktionen: o Verbesserung für die Kunden*Innen des Duisburger Jobcenter,
• Engagement für Kinder ohne Kindergartenplatz und fairer Zugang für Kinder aus zugewanderten Familien
• Unterstützung der beiden Duisburger Frauenhäuser
• Beteiligung im Dezember 2022 an der Aktionswoche „Menschenkind! Aufstehen für Menschrechte“ für Menschenrechte” Kreativquartier Ruhrort
• Im Oktober 2010, gleich nach der Initialzündung durch das Kulturhauptstadtjahr RUHR.2010 als Kreativkreis Ruhrort ins Leben gerufen, ist das Kreativquartier Ruhrort eine Initiative, die von Künstler*innen, Kulturschaffenden, Kreativwirtschaftlern, Intellektuellen und anderen in Ruhrort kreativ Tätigen getragen wird
• Netzwerk lebt vom Austausch und den Ideen seiner Mitglieder
• Gemeinsames Ziel dieses ehrenamtlichen Zusammenschlusses ist es, ein liebens- und lebenswertes Ruhrort zu schaffen und mit Hilfe von Kunst und Kultur Ruhrort zu mehr Glanz/Ausstrahlung zu verhelfen • Leerstehendes Ladenlokal am Neumarkt wurde 2020 zum kulturellen und kreativen Ankerpunkt Das PLUS am Neumark - „Leerstand wird aktiv“
• Das PLUS am Neumarkt wird zum Präsentations- und Experimentierraum für künstlerische Projekte und Veranstaltungen sowie innovative Nutzungskonzepte • Kunst und Kultur wird so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht Der „Heimat-Preis“ ist eine Initiative der Landesregierung NordrheinWestfalen, um in den Kommunen herausragendes Engagement von Menschen für die Gestaltung der Heimat vor Ort in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

Nikolaus-Stammtisch des Bürgervereins Neudorf

Am 07.12.2022 findet ab 18:00 Uhr der 4. Nikolaus-Stammtisch im Sport und Fitnesspark an der "Alten" Lotharstraße statt. Nach zweijähriger Pause freuen wir uns sehr, in gemütlicher Weihnachtsatmosphäre gemeinsam mit unseren Mitgliedern, Freunden und Interessierten des Bürgervereins Neudorf mit Glühwein und Grillwürstchen ein paar besinnliche Stunden zu verbringen. Der Verein hofft auf trockenes Wetter.


Für alle Fälle werden aber Pavillons und Feuerstellen zum Erwärmen aufgestellt. Günter Kuske stellt zusätzlich seinen Saal mit Kaminofen zur Verfügung. Den Überschuss aus dem Verkauf wird der Verein wieder für einen gemeinnützigen Zweck spenden. Unterstützen Sie uns dabei und kommen einfach vorbei. Wir freuen uns darauf.

 

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