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Geschichte der Eissporthalle
Duisburgs Eishockey-Geschichte: Wie alles begann








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Wieder eine Rückkehr: Peter Zirnov spielt wieder in Duisburg

Duisburg, 15. September 2020 - Von Köln kam Peter Zirnov per Förderlizenz zu den Füchsen, bevor  es nach der Saison 2013/14 wieder in die Domstadt ging, wo er bei den Amateuren der Haie in der Regionalliga aktiv war. Es folgten die Stationen Eisadler Dortmund und ESV Bergsich Gladbach.

Jungfüchse aus dem  DNL3 (U20-Team), die im RL-Team zum Einsatz kommen sollen:
Leon Brunet (T), die Abwehrspieler Vincent Robach, Lukas Siebenmorgen, Tobias Fischer, Achilles Avgerinos und die Stürmer Tim Schröder, Ares Avgerinos und Lennart Schmitz.

 

Termine der Vorrunde fixiert

Duisburg, 15. September 2020 - In zwei Sechser-Gruppen startet die Regionalliga West im November. Am Freitag, 6. November 2020 geht es in der Gruppe des EV Duisburg für den heimischen Regionalligisten mit den zehn Vorrundenspielen beim EHC Troisdorf los.  Es geht um je vier Plätze für die Hauptrunde, die im Januar beginnt. 
Datum
Zeit Gruppenspiele um die vier besten Teams
So.20.12.2020 20:00 Neusser EV Füchse
Fr.18.12.2020 20:00 Dinsalkener Kobras Füchse
So.13.12.2020 18:30 Füchse EC Bergischland
Fr.11.12.2020 20:00 EC Bergischland Füchse
So.06.12.2020 18:30 Füchse Dinslakener Kobras
So.29.11.2020 18:30 Füchse EHC Troisdorf
Fr.27.11.2020 20:15 ESV Bergischgladbach Füchse
So.22.11.2020 18:30 Füchse ESV Bergischgladbach
Fr.13.11.2020 19:30 Füchse Neusser EV
Fr.06.11.2020 20:00 EHC Troisdorf Füchse
       

ab 1991 Zusch Datum Testspiele 2020-2021 T GT n S N Tore
1734   So. 25.10.2020 - 19:00 Eisadler Dortmund EV Duisburg            
1733   Fr. 23.10.2020 - 19:30 EV Duisburg Moskitos Essen            
1732   So. 18.10.2020 - 18:30 EV Duisburg Eisadler Dortmund            
1731   Fr. 16.10.2020 - 20:00 Moskitos Essen EV Duisburg            
1730   So. 11.10.2020 - 18:30 EV Duisburg Hammer Eisbären            
1729   Fr. 09.10.2020 - 20:00 Hammer Eisbären EV Duisburg            
1728   So. 04.10.2020 - 17:15 Krefelder EV (OL-Team) EV Duisburg            
1727   Sa. 03.10.2020 - 18:45 Neusser EV EV Duisburg            
1726   So. 20.09.2020 - 18:30  EV Duisburg Krefelder EV (OL-Team)            
Zu:  Heim    Ø              

 

 

Verteidiger Tim Cornelißen wird ein Fuchs

Duisburg, 04. September 2020 - Der gelernte Stürmer kommt vom Liga-Konkurrenten Dinslaken Kobras und wurde im Laufe der Spielzeiten - war seit der Jugendzeit 2003 in Dinslaken - zum Verteidger umfunktioniert.
Derzeit hat der EVD 19 Cracks unter Vertrag, darunter 3 Goalies, 7 Verteidiger und 9 Stürmer.

 

 

Abwehr-Duo neu bei den Füchsen

Duisburg, 29. August 2020 - Gab es zuletzt die Verpflichtung eines stürmewnden Duos für den EVD, kommen nun zwei Verteidiger neu ins Team. Darunter ist mit Paul Gebel wieder ein waschechter Duisburger (18.06.1996). Neben dem schon einmal robust auftretenden Paul Gebel favorisiert Neuzugang Marvin Cohut (12.04.1994 in Recklinghausen) schon den offensiven Part, da er eigentlich gelerneter Stürmer ist.
Marvin Cohut war zuletzt bei den Hammer Eisbären im Einsatz, die jetzt der Versuch in der Oberliga starten. Paul Gebel verbrachte die Nachwuchszeit beim KEV und der DEG, war seit 2015 aber beim Neusser EV in der Regionalliga aktiv.
Derzeit hat der EVD 18 Cracks unter Vertrag, darunter 3 Goalies, 6 Verteidiger und 9 Stürmer.

 

Stürmendes Duo für die Füchse

Duisburg, 22. August 2020 - Nachdem zuvor zweimal ein Trio verpflichtet wurde, kommen nun zwei in Duisburg noch unbekannte Stürmer David Bineschpayouh (in Herne geboren) und der Deutsch-Kasache Vladimir Vaskovskiy (01.12.1997) zum EV Duisburg. David Bineschpayou sammelte Erfahrungen in der Nachwuchsliga in Köln und Krefeld, seit 2014 war er aber auch in Neuss in der Oberliga und in der Regionalliga im Einsatz.
Vladimir Vaskovskiy (09.06.1993) ist ein 2 Meter großer Hüne und eine Entdeckung vom ehemaligen Füchse-Coach Frank Petrozza, der ihn nach Herne lotste und dort auch in der Oberliga spielte.

 

 

Neues Trio mit zwei echten Duisburgern an Bord

Duisburg, 15. August 2020 - Erneut verpflichtet der EV Duisburg ein Trio. Unter den drei Neuzugängen ist mit Stürmer Pascal Behlau ein Rückkehrer (2010-2012 bei den den Füchsen) der wie Neuzugang David Kristofic in Duisburg geboren wurde. Hinzu kommt mit dem Leonardo Stroh (19, geboren in Gifhorn) ein Stürmertalent aus der DNL2, der in Wolfsburg, Krefeld, Essen und Iserlohn aktiv war.
David Kristofic hat eine spannende "Eishockey-Lehre" absolviert. Nach seiner Zeit in der Schüler-Bundesliga in Krefeld bekam er den "Feinschliff" in der hoch angesehenen Okanagan Hockey School in St. Pölten in Österreich.
Pascal Behlau war nach seiner Oberliga-Zeit bei den Füchsen auch bei den Duisburg Ducks in der Skaterhockey-Bundesliga mit dem Schläger aktiv. Seine Erfahrungen in der Regionalliga bei den Kobras aus Dinslaken und den Ratinger Ice Aliens können helfen. Leonardo Stroh und David Kristofic
sind seit 1971 die Spieler Nummer 730 und 731 in der Historie des Duisburger Eishockeys.

Leonardo Stroh (23.12.2000) und David Kristofic (20.12.2000) feiern kurz vor Weihnachten ihren Geburtstag.


Treue Seelen "Coco" Krämer und David Cespiva bleiben und ein Finne kommt

Duisburg, 13. August 2020 - Ein echtes Bekenntnis zu Duisburg und dem EVD zeigen Oberliga-Spieler David Cespiva und Cornelius "Coco" Krämer. Die erfahrenen Oberliga-Spieler bleiben den Füchsen auch in der Regionalliga erhalten wund werden damit deutliche Akzente in der Liga setzen. Zu den bewährten Kräften gesellt sich der Finne Henri Ruotsalainen (26.01.1993 geboren), der auch in die Vereinsarbeit und beim Nachwuchs eingebunden werden soll. Der Center besetzt eine der zwei angestrebten Kontingentstellen. Er war zuletzt in Chambéry (2. Liga Frankreich) aktiv, war aber auch von der U16 bis zur U20 international für Finnland nominiert.


Pawel Kuszka wechselt vom ESV Bergisch Gladbach nach Duisburg

Duisburg, 11. August 2020 - Pawel Kuszka, Stürmer von den Realstars vom Landesligisten ESV Bergisch Gladbach wird das Trikot des EVD tragen. Mit dem gebürtigen Danziger (1996 geboren), der das Eishockey-Handwerk in seiner Jugend in Weißwasser und bei den Berliner Preussen erlernte (DNL2), holte sich der EVD einen torgefährlichen Führungsspieler, der bei den Bergischen auch als Trainer bei der Jugend fungierte und hoch geschätzt wurde.


Leon Taraschewski ist wieder beim EVD

Duisburg, 07. August 2020 - Beide Seiten, also Verein und Spieler, wollten wieder zueinander finden - und das hat geklappt. Mit Leon Taraschewski (22) kehrt ein echter Duisburger an die alte Wirkungsstätte zurück. Beim EVD-Nachwuchs lernte der 22-Jährige das mit dem Einnetzen und war auch in den Oberliga-Spielzeiten 2015 - 2017 bei den Füchsen aktiv, ehe in in der Saison 2017/18 eine langfristige Verletzung zurückwarf. In Dinslaken kam er dann in der Regionalliga wieder in die Spur.


Testspiele festgelegt und Regionalliga-Kader verstärkt

Duisburg, 30./31. Juli 2020 - Neun Testspiele will der EVD absolvieren, sieben Termine sind fix, zwei weitere gegen die Eisadler Dortmudn müssen noch festgelegt werden. Das Spiel beim Neusser EV findet im Rahmen der Saisoneröffnung der Neusser statt.
EVD-Kader: Verteidiger Noah Kalinowski kommt aus Ratingen und bringt als ehemaliger Neusser Regionaliga-Erfahrung mit. Mit dem 19-jährigen Nikolai Kulik hievt der EVD ein Talent aus dem U20-Team in die Regionalliga-Mannschaft.


 

Duisburger Junge Kevin Wilson aus Neuwied im Team

Duisburg, 24. Juli 2020 - Erneut ist ein echter Duisburger im Team der Füchse zu finden. Kevin Wilson - auch jahrelang in der Skaterhockey-Bundesliga bei den Duisburg Ducks und beim Nationalteam eine bekannte Größe - kehrt von den Neuwieder Bären nach Duisburg zurück, wo er beim EVD-Nachwuchs seine Karrtiere begann. Regionalliga-Erfahrung gibt es bei ihm zuhauf, war zudem doch noch in Dinslaken und auch bei den Aliens in Ratingen aktiv. Er ist der 725. Spieler - geboren am 08.12.1986 - beim EVD seit der Gründung.

 

Kader-Zusammenstellung beim EVD läuft rund

Duisburg, 20. Juli 2020 - Laut Bericht der NRZ hat der EV Duisburg derzeit schon einen Kader mit 16er Stärke. Darunter sind möglicherweise auch schon drei Schnapper. Mit dabei das Urgstein der EVD-Goalies Etienne Renkewitz (32.) und Torfrau Frederike Trossdorf, die ja schon mit Erfolg bei den Füchsen in der letzten Saisonn debütierte. Hinzu kommt wohl Tjaard Jansen (09.09.2000 in Kempen geboren) vom Krefelder EV - zuletzt U20-Team des Neusser EV mit Einsatz in der Regionalliga.
In Hinterhand hat der EVD noch Lleon Brunet, der das Tor der U20 hütet, dort aber noch dringend gebraucht wird. Leon Brunet schnupeete am  27.10.19 Oberligaluft im Spiel der Füchse beim Krefeld er EV. Die weitere Verstärkung des Kaders will der Verein nun in aller Ruhe angehen. Bis zum Saisonstart im November bleibt noch viel Zeit.

 

Regionalliga West: Ligenstärke und Modus stehen

Duisburg, 13. Juli 2020 - Nach der Tagung auf der kleinen Eisbahn in der Jomizu-Arena in Duisburg kamen NRW-Verband und die Eishockey-Regionalligisten mit den vorherigen Landesligisten des Westens zu einer Einigung. So sind die Landesligisten mit im Boot und sorgten für eien stabilen Modus, wobei die Hauptrund e aufgrudn des späten Starts der Liga erst im November 2020 auf eien zuvor angedachte Dopelrunde verzichtet. Damit kann auch auf eine mögliche Corona-Einschränkung flexibel reagiert werden. Der Spielbetrieb kann durch die Teilnahme der Landesligisten tatsächlich in zwei Gruppen zu je sechs Teilnehmer im November zu starten.

Gruppe 1: ESC Moskitos Essen, Grefrather EG, EHC Neuwird, Eisadler Dortmund, Ratinger Ice Aliens, TuS Wiehl.
Gruppe 2: EC Bergisch Land, ESV Bergisch Gladbach, Dinslakener Kobras, EV Duisburg. Neusser EV und EHC Troisdorf.
Nach der absolvierten Einfachrunde (10 Partien) bilden die vier besten Teams bilden noch in diesem Jahr die Hauptrunde (Einfachrunde), die rrestlichen Vereine spielen eine Platzierungsrunde.
Nach der Hauptrunde folgen die Play-offs, entweder - je nach möglicher Zeitvorgabe - im Modus "best of five", ansonsten im Modus "best of three".

 

Start der Regionalliga West im November - Modus scheint zu stehen

Duisburg, 8. Juli 2020 - Nach einem Treffen der Eishockey-Regionalligisten des Westens sickerte der wahrscheinliche Modus noch vor der Tagung des EHV-Verbandes NRW und die Teilehmerzahl durch. Angedacht ist, mit Landesligisten in zwei Gruppen (Stärke sechs oder sieben Vereine denkbar) im November zu starten.

Es soll nach dem Wunsch der Vereine zunächst mit einer Einfachrunde mit Hin- und Rückspielen (10 bis 12 Spiele) begonnen werden. Die besten vier Tems bilden dann mit denen der zweiten Gruppe die Zwischenrunde, in der die acht Teams eine Doppelrunde (also je zwei Heim- und Auswärtsspiele) austragen. Es folgen die Play-offs.

Interesant auch, dass die Uralt-Rivalen Essen udn Duisburg getrennt spielen, um zu vile Derbys auszuschließen.
Die möglichen EVD-Gegner in der Gruppe 2: ESV Bergisch Gladbach, EC Bergisch Land, Dinslakener Kobras, Eisadler Dortmund, Grefrather EG, Neusser EV, EHC Neuwied und der TuS Wiehl.

 Ob sich auch die Ostwestfalen Kristall Lippstadt anschließen udn soagr noch der 14. Teilnehmer finden lässt, ist derzeit offen.

 

 

26 Vereine haben Zulassungsunterlagen für Oberligen eingereicht - Essen und Duisburg nicht, dafür 3 Regionalligisten

München/Duisburg, 3. Juni 2020 - Der Deutsche Eishockey-Bund hat nach Ablauf der Bewerbungsfrist für die kommende Oberliga-Saison 2020/21 von 26 Vereinen die Zulassungsunterlagen erhalten. In der Oberliga Süd haben sich neben den bisherigen Teams auch die Bayernligisten HC Landsberg Riverkings und die EHF Passau Black Hawks beworben. Das Ausscheiden des ERC Sonthofen stand aus wirtschaftlichen Gründen schon länger fest.
In der Oberliga Nord haben der EV Füchse Duisburg und der ESC Wohnbau Moskitos Essen auf eine Bewerbung verzichtet. Aus der Regionalliga West haben dagegen die EG Diez-Limburg, der Herforder EV und die Hammer Eisbären ihre Unterlagen eingereicht und damit den Wunsch nach einer Teilnahme am Oberliga-Spielbetrieb bekundet.

 

Mit dem Zulassungsverfahren zur neuen Oberliga-Saison ist auch die Absicht des DEB verbunden, die Ligenstruktur zu homogenisieren. Im Süden war zwischenzeitlich die Bayernliga mit 18 Teams bestückt, die Oberliga Süd allerdings lediglich mit elf Mannschaften (abzüglich Sonthofen). Der Wunsch ist daher, eine Sollstärke von 14 Teams in beiden Spielklassen zu erreichen. Dadurch entstünde ein transparenterer und klarerer Wettbewerb etwa in Bezug auf eine Auf- und Abstiegsregelung – der Saisonstart könnte ebenso angeglichen werden wie Rahmenpläne und gegebenenfalls auch Durchführungsbestimmungen. Zu diesen Themen gab es in den vergangenen Wochen verschiedene Videokonferenzen mit den Beteiligten.

Für die nächste Spielzeit wird die Oberliga Süd allerdings mit einer Übergangsregelung arbeiten müssen. Aktuell würde der Spielbetrieb mit 13 Oberliga-Teams und 15 Bayernligisten starten, dies soll für die Saison 2021/22 auf die gewünschten je 14 Mannschaften angepasst werden. Auch die Regionalliga Süd/West soll im Zuge dessen noch intensiver mit einbezogen werden. Im dem Zusammenhang ist die äußerst produktive Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Eissportverband (BEV), stärkster der Landesverbände, zu betonen.

Die Saison in der Oberliga Süd startet zunächst mit einer Einfachrunde, die anschließend für die Plätze 1 bis 10 um eine Meisterrunde sowie für die Plätze 11 bis 13 um eine Verzahnungsrunde mit der Bayernliga ergänzt wird. Der Spielmodus ist ebenfalls je eine Einfachrunde. Anschließend finden die jeweiligen Play-offs zur DEL2 sowie zur Oberliga Süd (Qualifikation) statt.

Auch für die Oberliga Nord werden mögliche Verzahnungsmodelle zu den Regionalligen angestrebt und geprüft. Auch hier steht auf dem Weg zum Ziel, einer Oberliga Nord mit 14 Mannschaften, vorbehaltlich der Zulassungsprüfung eine Übergangsspielzeit mit 13 Teams bevor. Grundsätzlich soll die Oberliga Nord in ihrer bisherigen Ausgestaltung beibehalten werden. Dass diese Spielklasse eine spürbare Attraktivität besitzt, zeigt der Wunsch aus Diez-Limburg, Herford und Hamm, sich ihr anzuschließen.

 

Abschließend sei erwähnt, dass alle Planungen derzeit auf der Basis eines regulär terminierten Saisonstarts Ende September/Anfang Oktober erfolgen. Gleichwohl werden auch mögliche Alternativszenarien entwickelt.

DEB-Ligenleiter Markus Schubert: „Wir hatten sehr konstruktive Gespräche mit den Landesverbänden und den beteiligten Vereinen. Unser Ziel ist es ganz generell, für alle DEB-Ligen vom Nachwuchs über die Frauen-Bundesliga bis zur Oberliga attraktive Spielmodi und –modelle zu entwickeln. In der Oberliga Süd sind wir schon auf einem guten Weg zu einem sportlich interessanten und stabilen Modell, das auch für die Zuschauer und Fans reizvoll ist. Viele Vereine haben in dieser komplizierten Zeit mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen, das wissen wir und nehmen darauf Rücksicht, soweit es möglich ist. Dennoch bietet die Krisensituation auch die Chance, alte Strukturen zu überdenken und zu optimieren. Letztlich wollen wir alle einen spannenden Wettbewerb und guten Eishockeysport sehen - auf einem soliden Fundament.“

 

Übersicht Zulassungsanträge:

Oberliga Süd                                                                                                                  Oberliga Nord

ECDC Memmingen Indians                                                                               Tilburg Trappers

Deggendorfer SC                                                                                                    Herner EV

Starbulls Rosenheim                                                                                  Crocodiles Hamburg

Eisbären Regensburg                                                                                    Hannover Indians

EV Füssen                                                                                           EXA Icefighters Leipzig

SC Riessersee                                                                                          Hannover Scorpions

EC Peiting                                                                                                    Saale Bulls Halle

EV Lindau Islanders                                                                                       Rostock Piranhas

Selber Wölfe                                                                                   TecArt BlackDragons Erfurt

Blue Devils Weiden                                                                                          Krefelder EV 81

Höchstadter EC                                                                                             EG Diez-Limburg

HC Landsberg Riverkings                                                                                      Herforder EV

EHF Passau Black Hawks                                                                                Hammer Eisbären

 

Füchse entscheiden sich für die Regionalliga
Von Harald Jeschke

Duisburg, 27. Mai 2020 - Für die Verantwortlichen beim EV Duisburg gilt zwingend: eine niedrigere Liga bedeutet weniger Finanzaufwand. Schon im März hatte das EVD-Chef Stavros Avgerinos angedeutet, dass er genau überlegen wird, welche Liga zu den Füchsen passen könnte. Und dann kam der Lockdown und damit die Erkenntnis, dass die die Füchse tragenden Sponsoren sich auch zur Decke strecken müssen - wie fast alle in diesen Zeiten.

"Ich kann mir eine Liga vorstellen, in der wir verstärkt auf heimische Kräfte aufbauen werden, also auf Spieler die hier im Umfeld wohnen, jung und hungrig sind und viel Eiszeit bekommen können. Mein Wunschziel ist ein Eishockey-Internat, aber das ist wahrhaftig Zukunftsmusik. Das für dieses Konstrukt in der neuen Saison die Oberliga noch für uns richtig sein wird, das glaube ich nicht. Wir haben ja gesehen, welchen finanziellen Kraftakt Ralf Pape zum Erhalt der Oberliga betreiben musste. Das alles können wir so sicher nicht umsetzen," erklärte Stavros Avgerinos noch vor dem Lockdown.

Also gingen die Verantwortlichen jetzt ans Werk, informierten den DEB über den Rückzug aus der dritten Klasse, die Konkurenz der vergangenen Saison und sind gespannt, was die Regionalligisten - also die neue Konkurrenz - so planen. 
Bis zum 30. Juni will der Vorsitzende Stavros Avgerinos mit seinem Team die notwendigen Unterlagen beim Landesverband eingereicht haben. Der Kassensturz brachte ein eindeutiges Ergebnis: Kalkuliert man die Risiken aufgrund der Corona-Krise ein, dann fehlen 300.000 Euro für einen ausgeglichenen Haushalt. Er stellt unmissverständlich fest, dass der Verein absolut solide rechne und keinesfalls mit einem Minus starten werde.

"Wir  riskieren auf keinen Fall die Zukunft des Eishockeys in Duisburg“, so Avgerinos. Statt Tilburg, Essen, Herne oder Hamburg könnten die neuen Gegner, Diez-Limburg /Ligen-Primus), Dinslaken, Hamm, Herford, Neuss, Neuwied oder Ratingen heißen, Aber wer weiß, vielleicht entscheiden sich einige Gegner der letzten Spielzeit auch für den Schritt der Füchse, oder die ambitionierten Regionalligisten streben in die Lücke und eben in die Oberliga. Zur Zeit ist alles offen.

Mit dem Niederländer Alexander Jacobs als neuen Chef-Trainer haben die Füchse aber schon den Insider der Regionalliga an der Angel.

 

Anmerkung: Jeder am Sport interessierte Duisburger hat das Engagement von Ralf Pape entsprechend gewürdigt, auch seinen Rückzug nach dem Kraftakt. Alle vernünftig planenden Vereine tun zu Zeiten einer Pandemie mit noch lange nicht absehbaren finanzeillen Umbrüchen gut daran, die Kirche sicher im Dorf zu lassen.

Es ist gut zu wissen, dass es in Duisburg Verantwortliche gibt, die der allgemeinen Situation Rechnung tragen und das Ganze (Verein mit Jugend) im Blick haben. Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen. Was bleibt ist der Wunsch, dass Sponoren und Fans dem Verein die Treue halten. Die Eissporthalle wird unter der Aufsicht von DuisburgSport durch ein Pape-Unternehmen betrieben.


Niederländer Alexander Jacobs wird Chef-Coach der Füchse

Duisburg, 10. April 2020 - Nachdem Didi Hegen nur unter Ralf Pape weiter in Duisburg bleiben wollte und Uli Egen sich in Lüttch einbringen wird, wurde nun seitens Stavros Avgerinos, 1. Vorsitzender des EV Duisburg, der 46-jährige Niederländer Alexander Jacobs als neuer Chef-Trainer verpflichtet. Ihm zur Seite stehen wird Dirk Schmitz, der bei den Füchsen schon in der Oberliga aushalf.

Alexander Jacobs (24.04.1973 in Nijmwegen geboren) ist in der NRW-Szene und weit darüber hinaus eine bekannte Größe. Seine Wirkungsstätten waren Ratingen bei den Ice Aliens und dem Herner EV in der Oberliga West (2009-2010, 2014 -2018), aber auch in der Regionalliga West - übergangsweise 1. Regionalliga, in Dinslaken erreichte er den Ausftieg in die Oberliga, aber die Kobras hatten nicht den finanzielen Hintergrund. In der BeNe-Liga und auch beim Nachwuchs der Niederländer war er als Co-Trainer der Herrennationalmannschaft der Niederländer unter dem international bekannten Doug Mason aktiv.
Der noch von Kenston gefeuerte Ex-.Coach Frank Petrozza hat einen längerfristigen Vertrag in Essen erhalten.