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Kader wächst weiter

Duisburg, 24./27. Mai 2016 - Der Kader für die kommende Saison des Eishockey-Oberligisten Füchse Duisburg wächst weiter. So verstärken der Center Jari Neugebauer aus Leipzig und der Verteidiger Maik Klingsporn aus Essen die Füchse. Darüber hinaus bleibt auch Viktor Beck dem EVD erhalten. Nicht mehr zum Füchse-Kader zählen wird Kevin Neumüller, der aus beruflichen Gründen ganz mit dem Eishockey-Sport aufhören wird. Und Cornelius Krämer von den Moskitos wird erneut ein Fuchs - für den Angriff.  Von 2012 bisa 2015 hat er 91 Spiele für den EVD absolviert.

Nach intensiven Gesprächen der Füchse-Geschäftsführung um Trainer Lance Nethery mit Viktor Beck haben beide Seiten beschlossen, die Zusammenarbeit weiter fortzusetzen. Nach dem frühen Play-off-Aus in der vergangenen Saison wurden alle Spielerleistungen durch die Füchse-Leitung hinterfragt. Auch Viktor Beck gehörte dazu. Nach einer ordentlichen Vorrunde, konnte Beck trotz seiner Qualitäten nicht sein eigentliches Potenzial abrufen.
Doppelt bitter daran war für die Füchse, dass Beck als absoluter Leistungsträger aus der DEL2 aus Bremerhaven nach Duisburg geholt wurde, um entscheidend am Aufstieg mitzuwirken. Gleichwohl sind die Füchse-Verantwortlichen von der Qualität von Viktor Beck überzeugt und setzen zu 100 % auf ihn in seiner 2. Spielzeit für den EVD. Hierzu Füchse-Trainer und –Teamchef Lance Nethery:

„Wir hatten sehr harte und offene aber auch sehr vertrauensvolle Gespräche mit Viktor. Beide Seiten waren nicht zufrieden mit der letzten Saison, aber beide Seiten setzen weiterhin absolutes Vertrauen ineinander. Vom Talent und der Qualität her ist Viktor ein absoluter Ausnahmespieler, der DEL-Niveau besitzt. Wir sind daher davon überzeugt, dass Viktor in der kommenden Saison explodieren wird und ein entscheidender Spieler für unser Ziel „DEL2“ sein kann.“

Bereits fünf Spiele für die Füchse absolviert hat der aktuelle EVD-Neuzugang Jari Neugebauer. Der von den Icefighters Leipzig an die Wedau wechselnde Center, machte in der Saison 2012/2013 drei DEL-Spiele für die Düsseldorfer EG und wurde während dieser Zeit auch als Förderlizenzspieler bei den Füchsen eingesetzt. Neugebauer, Jahrgang 1994, ist trotz seines Alters mit bereits über 100 Oberliga-Spielen recht erfahren. Auch seine Statistik mit rd. 60 Punkten kann sich sehr gut sehen. Zudem können die Füchse von den Qualitäten Neugebauer ein leidvolles Lied singen. So hatte er vor gut zweieinhalb Monaten entscheidenden Anteil am Play-off-Sieg der Icefighters Leipzig gegen die Füchse.

Lance Nethery zur Verpflichtung von Jari Neugebauer: „Jaris Verpflichtung gibt unserem Kader eine sehr gute Tiefe. Jari ist ein sehr bissiger und lauffreudiger Spieler, der seine Center-Qualitäten gerade in den Playoff-Spielen gegen uns „leider“ sehr gut zur Schau gestellt hat. Wir freuen uns, ihn bei uns in Duisburg begrüßen zu dürfen.“

Die Füchse-Verteidigung verstärken wird zudem Maik Klingsporn, der von den Moskitos Essen zu den Füchsen stößt. Auch Klingsporn spielte bereits in der Saison 2012/2013 während seiner DEL-Zeit in Düsseldorf für den EVD in der Oberliga. Klingsporn wird bei den Füchsen Kevin Neumüller ersetzen, der seinen Vertrag mit den Füchsen auflöste, um kurzfristig eine Ausbildung außerhalb des Eishockey-Sports beginnen zu können.
Hierzu Lance Nethery: „Kurz nach seiner Vertragsverlängerung kam Kevin auf uns zu, dass ihm sich außerhalb des Sports berufliche Perspektiven anbieten. Deshalb haben wir selbstverständlich seinem Wunsch auf Auflösung seines Arbeitsverhältnisses zugestimmt. Direkt im Anschluss haben wir unsere Gespräche mi Maik Klingsporn aufgenommen, um die vakante Verteidigerposition direkt neu zu besetzen. Mit Maik werden wir sehr breit in der Verteidigung aufgestellt sein. Auch ist Maik mit bereits rund 200 Senioren-Spielen recht erfahren und hilft uns dementsprechend weiter.“

Der aktuelle Kader der Füchse:
Tor: Justin Schrörs, Etienne Renkewitz
Verteidigung: Manuel Neumann, Norman Martens, Finn Walkowiak, Yannis Walch, Maik Klingsporn
Sturm: Andre Huebscher, Raphael Joly, Lars Grözinger, Björn Barta, Chris St. Jacques, Anthony Ast, Viktor Beck, Jari Neugebauer, Leon Taraschewski.

 

Stürmer Björn Barta wird wieder ein Schwarz-Roter

Duisburg, 23. Mai 2016 - Eishockey-Oberligist Füchse Duisburg hat die Gunst der Stunde genutzt, um sich auf dem DEL-Transfermarkt bedienen können. So wechselt mit Stürmer Björn Barta ein weiterer hoch erfahrener Spieler an die Wedau. Die Vertragsdauer beträgt zunächst zwei Jahre.
In dieser Zeit wird Barta nicht nur als Spieler für die Füchse agieren, sondern darüber hinaus bereits in den Verwaltungs-, Manager- und Trainerbereich „hineinschnuppern“.
827 Spiele in der DEL und 175 Spiele in der zweiten deutschen Spielklasse hat der 35-jährige Stürmer auf dem Buckel. Auch die SCANIA-Arena kennt er bereits aus der Saison 2001/02, in der er mit einer Förderlizenz ausgestattet für die Füchse auf Torejagd ging.
In der gleichen Saison konnte er mit den Kölner Haien die DEL-Meisterschaft feiern. In den folgenden Jahren ging es für Augsburg, Nürnberg und Ingolstadt in der DEL aufs Eis. Mit den Panthern konnte er 2014, überraschend als Vorrunden-9., erneut die DEL-Meisterschaft gewinnen. In der zweiten Liga kommt Björn Barta für Heilbronn, Bietigheim und Duisburg auf insgesamt 175 Spiele und 72 Scorerpunkte. Neben seiner Spielertätigkeit für die Füchse bereitet sich Björn Barta in Duisburg auch auf sein Berufsleben nach der aktiven Laufbahn vor. Ein großer Wunsch von Björn Barta ist es gewesen, noch während seiner aktiven Laufbahn den Übertritt in das Leben nach dem Karriereende vorzubereiten. Diesen Wunsch konnte der Füchse-Betreiber KENSTON Sport GmbH erfüllen. So wird Björn Barta ab Vertragsbeginn, neben seiner Spielertätigkeit, bereits im Verwaltungs- und Managementbereich der Füchse mitarbeiten. Auch den Geschäftsstellen- und Trainerbereich wird er intensiv kennenlernen.

Lance Nethery zur sportlichen Seite der Verpflichtung: „Es freut uns das wir Björn einen so erfahrenen Spieler verpflichten konnten. Bereits 2001/02 habe ich mit Björn in Köln zusammengearbeitet und er hat den Sprung in die DEL geschafft. Björn gibt immer 100%, ist defensivstark und soll mit seiner Routine auch die jungen Spieler führen.“
Füchse-Chef Sebastian Uckermann zur Verpflichtung von Björn Barta: „Es ist keine Alltäglichkeit, dass sich ein gestandener DEL-Profi für den Weg in die Oberliga entscheidet, obwohl er weiterhin in der ersten Liga hätte spielen können. Den Coup möglich machte unser Angebot, Björn auch längerfristige, berufliche Perspektiven in Duisburg zu bieten. Daher freuen wir uns ganz besonders, dass Björn sich für die Füchse und unseren eingeschlagenen Weg entschieden hat. Wichtig ist für uns hervorzuheben, dass Björn zunächst einmal Spieler ist, der uns als maßgebliche Stütze in die DEL2 führen soll.“

Björn Barta zu seinem Wechsel nach Duisburg: „Es ist toll, dass mir die Füchse nicht nur ein neues sportliches Zuhause bieten können, sondern mir auch darüber hinausgehende Berufsperspektiven eröffnen. Diese Chance wollte ich unbedingt nutzen. Vor allem zählt aber für mich, mit den Füchsen und den Fans das Ziel „Aufstieg in die DEL2“ in der anstehenden Saison endlich zu erreichen. Dafür werde ich alles investieren.“

Der aktuelle Kader der Füchse:
Tor: Justin Schrörs, Etienne Renkewitz Verteidigung: Manuel Neumann, Norman Martens, Finn Walkowiak, Yannis Walch Sturm: Andre Huebscher, Raphael Joly, Lars Grözinger, Björn Barta, Chris St. Jacques, Anthony Ast, Leon Taraschewski  

 

DEL2-Stürmer Chris St. Jacques heuerte bei den Füchsen an
Anthony Ast kommt aus der Oberliga Süd

Duisburg, 05. Mai 2016 - Einen sogenanten dicken Fisch konnten die Füchse Duisburg für den Angriff verpflichten. Vom ESV Kaufbeuren wechselt Chris St. Jacques aus der DEL 2 zu den Füchsen. St. Jacques kann mit 260 Spielen und 275 Scorerpunkten eine Menge an Zweitligaerfahrung aufbieten.
Seine erste Station in Europa machte der 33-jährige Kanadier 2009 beim diesjährigen Oberliga-Meister den Tilburg Trappers, dort verbuchte Chris in 56 Spielen stolze 115 Scorerpunkte und war dabei mit 57 Toren der Top-Torjäger der Liga. Nach einem kurzen Intermezzo in Edinburgh wechselte der 175cm große Mittelstürmer dann zu den Bietigheim Steelers in die zweite Liga.
Mit den Steelers konnte er in den folgenden vier Spielzeiten drei Titel einfahren (2-mal DEB-Pokalsieger und 1-mal Zweitligameister).
Nach der Saison 2013/14 wurde sein Vertrag nicht verlängert und er wechselte nach Sterzing/Italien. Doch bereits nach 15 Spielen zog es ihn wieder nach Deutschland in die Oberliga Nord zu den Wedemark Scorpions. 23 Punkte in 12 Spielen machten ihn für die DEL2 wieder interessant und die Bietigheim Steelers schlugen wieder zu.
Mit den Ellentalern konnte er erneut die Meisterschaft feiern. In der letzten Saison ging St. Jacques für den ESV Kaufbeuren in der DEL 2 auf Torejagd und hatte mit 66 Punkten in 59 Spielen großen Anteil am Klassenerhalt.

Aus der Oberliga Süd wechselt Anthony Ast in den Fuchsbau. Der 21-jährige deutsch-Kanadier wechselte in der letzten Saison von den Medicine Hat Tigers aus der WHL zum EHC Klostersee. Dadurch dass seine Mutter aus Kempten stammt, belegt Anthony keine Ausländerposition.
Sein Onkel Doug Ast ist in Deutschland auch kein Unbekannter. Von 2001 – 2009 spielte er für die Iserlohn Roosters und den ERC Ingolstadt in der DEL. Lance Nethery zu den Verpflichtungen: „Wir sind froh das wir mit Chris St. Jacques einen erfahrenen Center verpflichten konnten. Mit Chris bekommen wir einen spielstarken Mittelstürmer der auch unsere jungen Spieler führen kann. Anthony hat in der letzten Saison in Klostersee erste Europa Erfahrung gesammelt und will bei uns den nächsten Schritt machen.“                      

Reemt Pyka neuer Co-Trainer

Duisburg, 28. April 2016 - Die Suche ist beendet, die Füchse Duisburg haben mit Reemt Pyka einen neuen Co-Trainer gefunden. Der 47-jährige gebürtige Bremerhavener wechselt von den Krefeld Pinguinen aus der DEL zu den Füchsen. In Krefeld war er in den vergangenen acht Jahren ebenfalls als Co-Trainer tätig. Während seiner aktiven Spielerkarriere als Stürmer stand Pyka in der DEL für die Krefeld Pinguine und die Augsburger Panther unter Vertrag.
Im Alter von 36 Jahren beendete er seine Laufbahn bei seinem Heimatverein Bremerhaven in der zweiten Liga. Als Spieler kann Pyka auf 659 Spiele in der höchsten deutschen Liga und 225 Zweitligaspiele zurückblicken. Auch nahm er an 4 Weltmeisterschaften und den olympischen Spielen 1998 in Nagano teil.

Cheftrainer Lance Nethery zur Verpflichtung: „Wir sind froh das wir mit Reemt einen erfahrenen Co-Trainer zu den Füchsen holen konnten. Durch die Kooperation mit den Krefeld Pinguinen haben wir in den letzten Jahren schon intensiv mit Reemt zusammengearbeitet. Das wir einen so erfahrenen Co-Trainer verpflichten konnten, zeigt das wir auf dem richtigen Weg sind.“

 

Audi Duisburg Hauptsponsor der Füchse für drei Spielzeiten

Duisburg, 26./27. April 2016 - Eishockey-Oberligist Füchse Duisburg und das Audi Zentrum Duisburg gehen ihren eingeschlagenen Weg gemeinsam weiter. Die KENSTON Sport GmbH, als Betreiber der Füchse Duisburg, konnte Audi Duisburg als neuen Hauptsponsor für die Füchse gewinnen. Die Zusammenarbeit wurde vertraglich für die kommenden drei Spielzeiten beschlossen und gilt unabhängig der Ligazugehörigkeit.
Das Audi Zentrum Duisburg wird dementsprechend auch die Brust des jeweiligen Füchse-Trikots als Hauptpartner maßgeblich zieren. Zentraler Bestandteil der Aktivitäten von KENSTON bei den Füchsen Duisburg ist die Positionierung der Füchse sowohl als regionale als auch überregionale Werbemarke, um hierdurch Unternehmen eine hoch attraktive Werbe- und Marketingplattform offerieren zu können. KENSTON und die Füchse haben auch für die bevorstehende Saison das klare Ziel, in die DEL2 aufzusteigen.
Bereits in der vergangenen Saison nutze das Auto Zentrum Duisburg die „KENSTON Sport-Plattform“ und war Partner der Füchse Duisburg sowie Strategie-Partner der KENSTON Sport GmbH. Sascha Wulf, Vertriebsleiter des Audi Zentrum Duisburg zur Partnerschaft mit den Füchsen Duisburg: „Wir freuen uns darauf die Zusammenarbeit mit der KENSTON Unternehmensgruppe fortzusetzen und weiter zu vertiefen. Audi passt zu diesem schnellen und kampfbetonten Sport. Mit unserem quattro© sind wir der führende Hersteller im Segment der allradangetriebenen Fahrzeuge. Was liegt demnach näher als sich in diesem Sport zu engagieren? Daher möchten wir die Arena zum „Home of quattro“ machen. Herr Uckermann überzeugte mich in vielen Gesprächen, die wir in der letzten Zeit miteinander führen durften von seinem Konzept für die Füchse Duisburg, sodass das Audi Zentrum Duisburg sogar den Schritt macht als Hauptsponsor aufzutreten. Dies ist ein Vertrauensbeweis. Als Teil der familiengeführten Auto Wolf Gruppe mit Niederlassungen in Mülheim (VW und Audi) und Duisburg (Audi) ist es uns ein besonderes Anliegen sich in der Region zu engagieren. Unser Engagement ist nachhaltig und zielorientiert, daher auch die Festlegung auf mindestens 3 Spielzeiten. Gerade nach dem für alle enttäuschenden, frühzeitigen Aus in den Play-offs ist es wichtig ein Zeichen zu setzen, dass wir an das Potenzial des Vereins glauben und es auch für wichtig und richtig halten Ziele zu definieren sowie an diesen festzuhalten. Ziele sind unser Antrieb, das Lebenselixier für jedes Projekt, an diesen können wir uns aufrichten und orientieren. Auch wenn uns aus einigen Teilen der Liga zum Vorwurf gemacht wird, dass wir das ambitionierte Ziel, den Aufstieg, verfolgen und dieses Ziel offen äußern, wir halten daran fest. Ich persönlich glaube niemandem, wenn er mir sagt, dass er kein Ziel verfolgt, einfach mal drauflosspielt und am Ende schaut was draus wird. Wir sind überzeugt, dass es für „Die Füchse“ an der Zeit ist wieder aufzusteigen! Wir werden unseren Teil für das Projekt leisten! Es ist wichtig und gut für den Verein, die Stadt und die Fans. Wir sind dabei und hoffen, dass sich möglichst viele anschließen um für das Projekt zu kämpfen.“
Sebastian Uckermann, Leiter der KENSTON Unternehmensgruppe, zur erweiterten Partnerschaft mit dem Audi Zentrum Duisburg: „Wir freuen uns enorm, dass es uns gelungen ist, einen neuen Hauptsponsor für die Füchse Duisburg zu gewinnen. Nach der abgelaufenen, letztlich enttäuschend verlaufenden, Saison war es nicht selbstverständlich, einem neuen Haupt-Partner die Füchse „schmackhaft“ zu machen. Daher ist es ein starkes Bekenntnis, das das Audi Zentrum Duisburg zu den Füchsen und den ambitionierten Zielen – in Form des Aufstiegs in die DEL2 – abgegeben hat. Nur mit starken Partnern aus der Wirtschaft, die uns unterstützen, können wir den Aufstieg schaffen und die Füchse noch stärker als eine Top-Adresse im deutschen Eishockey positionieren. Seit dem Einstieg bei den Füchsen Duisburg lag unser Augenmerk darauf, unseren Partnern eine attraktive Plattform für die Gewinnung neuer Kunden zu bieten. Dass das Audi Zentrum Duisburg jetzt seine bereits bestehenden Strategie-Partnerschaft mit uns weiter ausbaut, zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“         

 

Düsseldorfer Dachdecker Peters verelängerte Engagement

Die Füchse und die PETERS Dachprofi GmbH aus Düsseldorf verlängern und erweitern ihre Zusammenarbeit. Ab der Saison 2016/2017 wird der Dachdecker-Meisterbetrieb sein bereits seit der Saison 2015/2016 bestehendes Engagement bei den Füchsen weiter ausbauen und in den Kreis der Strategie-Partner aufsteigen.

profi GmbH entsprechend öffentlichkeitswirksam im Partner- und Sponsorenkreis              

Kader der Füchse wächst weiter

Duisburg, 21. April 2016 - Vom Zweitligisten aus Frankfurt wechselt Allround-Waffe Norman Martens an die Wedau. Der 29-Jährige absolvierte in den letzten vier Jahren insgesamt 190 Spiele für die Löwen und markierte dabei satte 158 Punkte. Der gebürtige Niedersachse und gelernte Stürmer kommt aus der Talentschmiede der Eisbären Berlin, wo er von 2004 bis 2009 sowohl bei den Juniors als auch in der DEL eingesetzt wurde und dabei drei DEL-Meisterschaften feiern konnte. Anschließend wechselte der 1,80 Meter große und 84 Kilogramm schwere Linksschütze innerhalb der DEL zum ERC Ingolstadt.
Es folgten mit Landshut, Dresden und Heilbronn weitere Stationen in der zweiten Liga. „Norman wurde die letzten beiden Jahre schon öfter als Verteidiger eingesetzt, er kann aber auch bedarfsweise im Sturm eingesetzt werden. Das waren für mich mit die wichtigsten Argumente für eine Verpflichtung“, sagt Füchse-Coach Lance Nethery über seinen Neuzugang.
„Bei uns wird er in der Defensive als nomineller Verteidiger beginnen, wenn aber Not am Mann ist, dann wird er im Sturm auflaufen. Er ist ohnehin auf allen Positionen einsetzbar – egal ob rechts oder links, vorne oder hinten. Das macht ihn mehr als wertvoll. Außerdem verfügt er über Führungsqualitäten und hat bereits einiges an Erfahrung sammeln können. Ich wollte ihn bereits im vergangenen Winter holen, doch das scheiterte am Veto der Löwen», so Nethery weiter.

Play-offs 2015/16

Niederländische Mannschaft schreibt Geschichte in der Oberliga
19. April 2016 - Die Tilburg Trappers haben sich in der Finalserie der Oberliga gegen den EHC Bayreuth „die Tigers“ mit 3:0 durchsetzen können und sind somit als erste niederländische Mannschaft überhaupt Meister der dritthöchsten deutschen Spielklasse.

 

Auch wenn die Serie klar an die Tilburger ging, so mussten sich diese gegen starke Bayreuther mehr als ins Zeug legen, um den „Sweep“ zu schaffen. Während in den ersten beiden Partien stolze 23 Tore fielen, gestaltete sich die gestrige Partie nicht ganz so torreich. Dennoch setzten sich die Trappers vor 2.850 Zuschauer im ausverkauften Tilburger Eissportzentrum am Ende mit 4:2 (0:0; 0:1; 4:1) gegen die Tigers durch.

 

Marc Hindelang, Vize-Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes gratuliert den beiden Mannschaften nach Ende der Finalserie: „Glückwunsch an die Trappers, die eine starke Saison mit dem Meistertitel gekrönt haben. Glückwunsch aber auch an den EHC Bayreuth, dem ich alles Gute bei der Weichenstellung in Richtung DEL2 wünsche. Das Finale hat noch einmal gezeigt, welchen Stellenwert und welche sportliche Kraft Oberliga Eishockey hat.“

 

Nach der Neustrukturierung der Oberliga-Nord wurden die Tilburg Trappers Anfang dieser Saison mit in den Spielbetrieb aufgenommen. Dies sei der richtige Weg zu einer letztlich konkurrenzfähigeren Liga gewesen, sagt Hindelang: „Mit der erstmaligen Teilnahme der Trappers haben wir uns eine Stärkung der Oberliga Struktur im Norden versprochen – und genau die haben wir auch bekommen. Mehr noch: Neben einem Gegner, der unsere deutschen Teams sportlich herausgefordert hat, hat sich Tilburg auch als Eishockey-Stadt mit einer positiven Fankultur präsentiert.“

 

Der Vizepräsident sieht hier für die Zukunft noch mehr Potenzial: „Insgesamt darf die Umstrukturierung der Oberliga Nord als voller Erfolg bezeichnet werden. Weil das Experiment mit der Öffnung für ein Team aus einem Nachbarland gelungen ist, muss man möglicherweise – wenn es sich anbietet - auch im Süden über eine Öffnung nachdenken, um auch dort die Struktur weiter zu stärken.“ 

 

Datum Zeit Play-off-Fiinale Erg - Stand
15.04.2016 Tilburg Trappers EHC Bayreuth 6:4
17.04.2016 EHC Bayreuth Tilburg Trappers 6:7
19.04.2016 Tilburg Trappers EHC Bayreuth 4:2 - 3:0
2850 Zuschauern im IJssportcentrum Stappegoor sahen den Sieg.
Die Tilburg Trappers sind Meister der Oberliga, aufsteigen in die DEL2 aber werden die Bayreuth Tigers. In den Ausführungsbestimmungen vor der Saison wurde festgelegt, dass nur ein DEB-Team aufsteigen kann.
Datum Zeit Play-off-Halbfinale Erg - Stand
01.04.2016 Tilburg Trappers EC Peiting 3:2 n.V.
03.04.2016 EC Peiting Tilburg Trappers  2:0
05.04.2016 Tilburg Trappers  EC Peiting 8:3
08.04.2016 EC Peiting Tilburg Trappers  3:2
10.04.2016 Tilburg Trappers  EC Peiting 2:1 n.V. -3:2
     
01.04.2016 EV Regensburg EHC Bayreuth 6:7 n.V.
03.05.2016 EHC Bayreuth EV Regensburg 4:3
05.04.2016 EV Regensburg EHC Bayreuth 6:5 n.V.
08.04.2016 EHC Bayreuth EV Regensburg 4:3 n.V. - 3:1
Datum Zeit Play-off-Viertelfinale Erg - Stand
Di. 22.03.2016 Tilburg Trappers EV Landshut 5:2
Do. 24.03.2016 EV Landshut Tilburg Trappers 1:5
Sa. 26.03. 2016 Tilburg Trappers EV Landshut 1:2 n.V.
Mo. 28.03.2016 EV Landshut Tilburg Trappers 1:6 - 1:3
       
Di. 22.03.2016 Hannover Indians EC Peiting 4:1
Do. 24.03.2016 EC Peiting Hannover Indians 4:1
Sa. 26.03. 2016 Hannover Indians EC Peiting 2:3
Mo. 28.03.2016 EC Peiting Hannover Indians 3:2 - 3:1
       
Di. 22.03.2016 EHC Bayreuth MEC Halle 04 6:1
Do. 24.03.2016 MEC Halle 04 EHC Bayreuth 3:2
Sa. 26.03. 2016 EHC Bayreuth MEC Halle 04 6:2
Mo. 28.03.2016 MEC Halle 04 EHC Bayreuth 7:4
Mi. 30.03.2016 EHC Bayreuth MEC Halle 04 10:2 - 3:2
       
Di. 22.03.2016 EV Regensburg Icefighters Leipzig 7:3
Do. 24.03.2016 Icefighters Leipzig EV Regensburg 4:3
Sa. 26.03. 2016 EV Regensburg Icefighters Leipzig 5:2
Mo. 28.03.2016 Icefighters Leipzig EV Regensburg 2:8 - 1:3
       

 

Datum Zeit 1. Play-off-Runde Nord - best of five Erg - Stand
Fr.11.03.19:30 Füchse Duisburg Icefighters Leipzig 0:1
So.13.03. 18:00 Icefighters Leipzig Füchse Duisburg 1:0
Di. 15.03.19:30 Füchse Duisburg Icefighters Leipzig 6:2 -
Fr. 18.03.20:00 Icefighters Leipzig Füchse Duisburg 6:4 - 3:1
       
Fr.11.03. Tilburg Trappers Hannover Scorpions 7:3
So.13.03. Hannover Scorpions Tilburg Trappers 0:1
Di.15.03. Tilburg Trappers Hannover Scorpions 6:0 - 3:0
       
Fr.11.03. MEC Halle 04 Herner EV 5:2
So.13.03. Herner EV MEC Halle 04 5:2
Di.15.03. MEC Halle 04 Herner EV 4:2
Fr.18.03. Herner EV MEC Halle 04 3:4 - 1:3
       
Fr.11.03. Hannover Indians EHC Neuwied 3:1
So.13.03. EHC Neuwied Hannover Indians 2:4
Di.15.03. Hannover Indians EHC Neuwied 3:1 - 3:0
       
       
Datum Pre-Play-offs Süd - best of three Erg. - Stand
04.03.2016 Deggendorf Klostersee 5:3
06.03.2016 Klostersee Deggendorf 3:1
08.03.2016 Deggendorf Klostersee 5:3 - 2:1
       
04.03.2016 Weiden Sonthofen 3:4
06.03.2016 Sonthofen Weiden 4:5
08.03.2016 Weiden Sonthofen 6:3 - 2:1
  Play-off-Achtelfinale Süd - best of five  
10.03.2016 Regensburg Weiden 3:2
13.03.2016 Weiden Regensburg 3:0
16.03.2016 Regensburg Weiden 2:2 -
18.03.2016 Weiden Regensburg 2:3 n.V.
20.03.2016 Regensburg Weiden  
       
10.03.2016 Bayreuth Deggendorf 5:1
13.03.2016 Deggendorf Bayreuth 2:8
15.03.2016 Bayreuth Deggendorf 4:3 - 3:1
       
10.03.2016 Peiting Bad Tölz 3:1
13.03.2016 Bad Tölz Peiting 8:2
15.03.2016 Peiting Bad Tölz 5:2
18.03.2016 Bad Tölz Peiting 2:3 n.V. - 1:3
       
10.03.2016 Landshut Selb 4:1
13.03.2016 Selb Landshut 1:3
15.03.2016 Landshut Selb 7:3 - 3:0
       

 

Personelle Veränderungen im Kader - "Schmiddi" beendet Karriere

Duisburg, 14. April 2016 - Auf der Torwart-Position der Füchse Duisburg wird es eine Veränderung geben. Von den Moskitos Essen wechselt Goalie Justin Schrörs an die Wedau. Der gebürtige Krefelder ist 22 Jahre alt und spielte in den letzten beiden Jahren beim Ligakonkurrenten am Westbahnhof. In den Spielen gegen die Füchse zeigte Justin bereits sein Können und ließ die Stürmer des Öfteren verzweifeln.
Der letztjährige Stammkeeper Sebastian Stefaniszin wird die Füchse Duisburg verlassen, nachdem er das neue EVD-Vertragsangebot abgelehnt hat. Etienne Renkewitz wird als Back-Up weiter für die Füchse auflaufen und so als wichtige Identifikationsfigur erhalten bleiben. Füchse-Cheftrainer Lance Nethery zur neuen Torhüterkonstellation bei den Füchsen Duisburg: „Wir sind froh, dass wir mit Justin einen jungen und talentierten Goalie verpflichten konnten, der uns auf der Torhüterposition zweifelsohne verstärken wird. Justin wird als unsere neue Nr. 1 unser vollstes Vertrauen genießen. Auch freut es uns, dass Eddi Renkewitz als Duisburger Aushängeschild ein weiteres Jahr bei uns bleibt.“

Auch in der Verteidigung konnten die Füchse vier Verträge verlängern. So werden Manuel Neumann, Finn Walkowiak, Yannis Walch und Kevin Neumüller auch in der nächsten Saison die Schlittschuhe für die Füchse schnüren. Neumann und Walkowiak gehen damit bereits in ihre jeweils dritte Saison im Füchse-Trikot. „Manuel hat sich nach seiner schweren Verletzung mit großem Ehrgeiz zurückgekämpft. Finn ist ein harter Arbeiter und hat in der letzten Saison einen großen Schritt nach vorne gemacht“, so Lance Nethery.
Auch Yannis Walch kann trotz seiner erst 20 Jahren bereits auf 61 DEL2-Spiele zurückblicken und ist ein wichtiger Stützpfeiler in der Füchse-Abwehr. Mit Kevin Neumüller wird darüber hinaus ein weiterer junger Verteidiger mit Entwicklungspotenzial an der Wedau gehalten, der zur Kadervertiefung beitragen wird.

„Wir werden jetzt noch erfahrene Verteidiger mit „Leader-Qualitäten“ suchen, um eins unser möglichen Mankos der vergangenen Saison abzustellen“, so Lance Nethery zur Verteidigersituation bei den Füchsen Duisburg. Seinen ersten Profi-Vertrag hat Nachwuchsspieler Leon Taraschewski unterschrieben. Durch gute Leistungen in der abgelaufenen Saison hat er sich für einen Vertrag empfohlen.

Keinen neuen Vertrag bei den Füchsen erhalten werden zudem Marvin Tepper, Christoph Ziolkowski, Daniel Kunce, Lukas Gärtner, Noureddine Bettahar und Julius Bauermeister.
Kapitän Markus Schmidt wird seine Karriere beenden. Lance Nethery hierzu: „Wir bedanken uns bei allen Spielern für ihren Einsatz im Füchse-Trikot und wünschen ihnen viel Erfolg für die Zukunft. Gerade „Schmiddi“ war für uns in den vergangenen Jahren ein wesentlicher Pfeiler. Jedoch hat er eine berufliche Chance erhalten, die er unbedingt nutzen will und sollte. Wir werden Markus zu Beginn der kommenden Saison auch noch gebührend vor den Fans verabschieden.“
Die Füchse stehen intensiv in Verhandlungen mit möglichen Neuzugängen. „Wann wir hier Vollzug melden, kann man nicht sagen“, so Füchse-Trainer Lance Nethery. Bei Chad Niddery kann eine Entscheidung einer Weiterbeschäftigung noch länger dauern: „Bei Chad arbeiten wir immer noch an seinem deutschen Pass. Sollte dieser bis Ende des Jahres erteilt sein und Chad bis dahin seine schwere Verletzung auskuriert haben, wird er ein neues Vertragsangebot erhalten“, stellt Nethery in diesem Zusammenhang klar.    

                   

Headcoach Brian McCutcheon kehrt in die USA zurück - Teamchef Lance Nethery übernimmt auch Trainerjob - Co-Trainer wird noch gesucht

Duisburg, 07. April 2016 - Der bisherige Headcoach Brian McCutcheon und die Füchse Duisburg werden ihre Zusammenarbeit nicht über die abgelaufene Saison hinaus weiter fortsetzen. „Brian wird wieder nach Amerika umziehen, weil er dort seinen Lebensmittelpunkt für die kommenden Jahre sieht. Wir bedanken uns außerordentlich bei ihm für sein Engagement. Wir haben, auch wenn wir das Saisonziel klar verfehlt haben, einen tollen Menschen und einen hervorragenden Fachmann kennengelernt“, so Sebastian Uckermann, Leiter der KENSTON Unternehmensgruppe.
Diese wichtigste Position konnte man bei den Füchsen jedoch gleich intern besetzen. Teamchef Lance Nethery übernimmt in der nächsten Saison, neben der Funktion des Teamchefs (sportlicher Leiter), auch den Posten des Cheftrainers. „Es ist für uns einfach eine konsequente und logische Entscheidung gewesen, Lance Nethery nach den Erfahrungen der vergangenen zwei Spielzeiten nun die gesamte, sportliche Verantwortung zu übertragen.
Mit vier gewonnenen DEL-Meisterschaften bringt Lance die notwendige Abgeklärtheit mit, damit wir auch im nächsten Jahr unser unverändertes Saisonziel „DEL2“ in Angriff nehmen können. Lance bleibt auch weiterhin Geschäftsführer der Betreibergesellschaft KENSTON Sport GmbH, wird hier aber intern entlastet, damit er sich komplett auf das Sportliche konzentrieren kann“, so Patrick Drees, Geschäftsführer der KENSTON Sport GmbH.
Die Füchse sind jetzt noch auf der Suche nach einem neuen Co-Trainer, werden hier aber nichts überstürzen und wenn sich die Chance bietet entsprechend zuschlagen.
Die Füchse Duisburg können auch die ersten Vertragsverlängerungen bekanntgeben. Mit Andre Huebscher, Raphael Joly und Lars Grözinger konnte die Top-Reihe der abgelaufenen Saison zusammengehalten werden. Zusammen kam das Trio auf 237 Scorerpunkte in der Hauptrunde, wobei Andre Huebscher in der Top-Scorerliste der Oberliga-Nord der punktbeste deutsche Stürmer war.
Lance Nethery zur Verlängerung des Top-Trios: „Wir sind froh, dass wir mit Raphael, Andre und Lars drei absolute Leistungsträger weiter an uns binden konnten und um sie herum als Säulen werden wir weiter an einer schlagkräftigen Truppe arbeiten.“ Die Füchse stehen noch in weiteren Verhandlungen mit Spielern des alten Kaders und mit möglichen Neuzugängen. „Weitere Bekanntgaben von Weiter- und Neuverpflichtungen werden schon in den kommenden Tagen folgen“, so Füchse-Trainer Lance Nethery. 

 

Füchse kamen zweimal zurück, aber schwaches Mitteldrittel brachte die Sommerpause

Aus in der internen Play-off-Runde des Nordens - Füchse verfehlten Saisonziel deutlich

Icefighters Leipzig - Füchse Duisburg 6:4 (1:1, 4:2, 1:1)

Tore: 1:0 (15:58) Bradley Snetsinger (Hannes Albrecht),
1:1 (17:13) Lars Grözinger (Raphael Joly/4-5),
2:1 (23:22) Florian Eichelkraut (Michal Psurny, Jari Neugebauer),
3:1 (25:11) Michal Psurny (ohne Assist),
3:2 (26:56) Lars Grözinger (Raphael Joly, Markus Schmidt/5-4),
3:3 (28:45) Raphael Joly (Lukas Gärtner, Lars Grözinger),
4:3 (34:19) Florian Eichelkraut Hannes Albrecht, Bradley Snetsinger/5-4),
5:3 (38:29) Patrick Fischer (Dennis Dörner, Marvin Miethek/4-5,
5:4 (44:52) Mike Schmitz (Lars Grözinger, Raphael Joly),
6:4 (59:55) Florian Eichelkraut - ENG

Strafminuten: Icefighters 12 - Füchse 6. Zuschauer:1795
Schiedsrichter: Göran Noeller. 1.Linienschiedsrichter: Jonas Schädlich
2.Linienschiedsrichter: Maik Preiß


Duisburg, 18. März 2016 - Das was keiner auf dem Plan hatte ist eingetreten. Im letzten Jahr hauchdünn am Aufstieg in die DEL2 gescheitert, kam nun das Aus für die Füchse um den Aufstieg schon in der ersten Play-off-Runde des Nordens. Das wird noch lange in den Kleidern stecken bleiben.
Im Norden und Süden sind die Fronten heute geklärt worden. Die Team des Ostens aus Leipzig und Halle, die Hannover Indians und die Tilbur Trappers werden nun im Play-off-Viertelfinale auf die Südoberligisten aus Bayreuth, Landshut, Peiting und Regensburg treffen. Der Westen ist nicht mehr vertreten.

Füchse: Stefaniszin, Renkewitz - Grözinger, Walkowiak, Walch, Niddery, Meisinger, Neumann, Tepper, Huebscher, Beck, Mieszkowski, Neumüller, Ziolkowski, Koziol, Schmidt, Gärtner, Kunce, Joly, Bettahar, Mike Schmitz.

 

Knoten platzte

Füchse Duisburg - Icefighters Leipzig 6:2 (3:0, 1:2, 2:0)

Tore: 1:0 (05:42) Christoph Ziolkowski (Raphael Joly, Mike Mieszkowski),
2:0 (08:50) Raphael Joly (Lars Grözinger, Marvin Tepper/5-4),
3:0 (17:43) Mike Mieszkowski (Christoph Ziolkowski, Chad Niddery),
3:1 (26:00) Damian Martin (Bradley Snetsinger, Florian Eichelkraut/5-3),
3:2 (29:34) Denis Fominych (Florian Ullmann, Hannes Albrecht/5-4),
4:2 (38:48) Markus Schmidt (Marvin Tepper, Raphael Joly /5-4),
5:2 (55:21) Lars Grözinger (Raphael Joly, Andre Huebscher),
6:2 (57:14) Chad Niddery (Empty Net/5-6)
 

Zuschauer: 2069

Strafminuten: Füchse 18+10 Markus Schmidt (Diszipl.)+10 Tepper (Crosscheck) - Icefighters 12.
Schiedsrichter: Andreas Kowert. 1. Linienschiedsrichter: Dominic Kontny
2. Linienschiedsrichter: Patrick Leven.

 


Duisburg, 15. März 2016 - Die Füchse können wiedermussten auf den zuvor gesperrten Raphael Joly und den erkrankten Lars Grözinger zurückgreifen. Mit guten Checks verschafften sich die Füchse Respekt und Chancen. Und dann war es endlich soweit - die Füchse schossen ihr erstes Play-off-Tor. Christoph Ziolkowski traf in der sechsten Minute, Joly und Mike Mieszkowski legten nach. Alles im Lot: Nein. Dann setzte es Strafden und der Puck landete dreimal im Netz. Zweimal bei den Füchsen und einmal beim Gast.

Im Schlussdrittel gab es nach Foul an Niddery (43.) einen Penalty, den der Gefoulte aber vergab. Nichts war es mit der frühen Vorentscheidung. Dann trafen die Leipziger noch den Pfosten (54.), ehe Grözinger und Niddery den Sack zumachen.

 

Füchse: Stefaniszin, Renkewitz - Walkowiak, Walch, Niddery, Meisinger, Neumann, Tepper, Joly, Grözinger, Huebscher, Bauermeister, Beck, Mieszkowski, Neumüller, Ziolkowski, Koziol, Schmidt, Gärtner, Kunce, Bettahar, Mike Schmitz.

 

Matchball in der Serie für Icefighters am Dienstag in Duisburg

Icefighters Leipzig - Füchse 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)

Tore: 1:0 (55:51) Bradley Snetsinger (Marvin Miethke, Hannes Albrecht)

Duisburg, 13. März 2016 - Die Füchse mussten auf den wegen einer Spieldauerstrafe gesperrten Raphael Joly und den erkrankten Lars Grözinger verzichten. Die Füchse begannen mit Stefaniszin – Schmidt, Walkowiak – Niddery, Ziolkowski, Mieszkowski.
Im ersten Dritten ging es rauf und runter und es gab Strafen hüben wie drüben. Die Füchse waren etwas spielbestimmender, blieben aber ohne Treffer. Das galt auch für den zweiten Spielabschnitt. Das Defensiv-Bollwerk der Leipziger hielt.

Dann gab es in der 48. Minute ein Tor für Leipzig, aber eine Aueinandersetzung mit Beteiligung Neumanns hatten die Unparteiischen zuerst im Blick. Kein Tor. Für die Füchse hieß die Endstation Leipzig Goaly Staudt. Minuten vor dem Ende war Kampf pur angesagt. Vier Minuten und neun Sekunden vor dem Ende traf Leipzigs Goalgetter Snetsinger zum 1:0.

Da es dabei blieb, trotz 51:32 Schüsse-Plus der Füchse. Nun haben die Icefighter am Dienstag schon im dritten Spiel der Serie Matchball. Und das mit der Minimalasubeute von zweiTore, die aber für zwei Siege reichten. Wer hätte das gedacht. Ausgerechnet in der ersten heißen Phase der Saiosn droht den Füchsen das Aus. 

 

Strafminuten: Icefighters 14 - Füchse 16. Zuschauer Fexom-Arena: 1.487

Schiedsrichter: Daniel Hedwig. 1.Linienschiedsrichter: Jonas Schädlich
2.Linienschiedsrichter: Marco Höppner

 

Füchse: Stefaniszin, Renkewitz -  Walkowiak, Walch, Niddery, Meisinger, Neumann, Tepper, Bauermeister, Huebscher, Beck, Mieszkowski, Neumüller, Ziolkowski, Koziol, Schmidt, Gärtner, Kunce, Bettahar, Mike Schmitz.

Play-offs 2015/16  - 1. Runde Nord im Modus "best of five":
Füchse mit 0:1-Heimschlappe gegen Icefighters

Füchse Duisburg – Icefighters Leipzig 0:1 (0:0, 0:1, 0:0)
Tore:
0:1 (21:08) Damian Martin (Hannes Albrecht, Esbjörn Hofverberg/5-4)  

 

Strafminuten: Füchse 10+5+Spieldauerstrafe Joly - Icefighters 12.
Zuschauer: 1952

Schiedsrichter: Lasse Kopitz, 1.Linienschiedsrichter: Dominic Kontny
2.Linienschiedsrichter: Joep Leermakers

Freitag, 11.03.2016 – Puck an den Pfosten, Penalty vergeben (26. Tepper verzog), der Gast traf dafür in Überzahl in einem Spiel, bei dem die Füchse nicht einmal in die Spur der letzten Spielen fanden. Und dann gab es noch eine große Strafe (Check gegen den Kopf und Nackenbereich) gegen Joly.

65 Sekunden vor dem Ende ging Füchse-Torhüter Stefaniszin zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers aus dem Tor - es half nicht mehr. Die Füchse mussten im wichtigen Play-off-Auftaktspiel eine Heimschlappe hinnehmen. Die Serie heißt aber "best of five"...

 

Die Sturmreihen der Füchse:
1. Reihe: Mieszkowski, Niddery, Ziolkowski
2. Reihe: Joly, Koziol, Meisinger
3. Reihe: Tepper, Beck, Huebscher
4. Reihe: Bettahar, Bauermeister, Kunce

 

Füchse: Stefaniszin, Renkewitz -  Walkowiak, Walch, Niddery, Meisinger, Neumann, Tepper, Bauermeister, Huebscher, Beck, Mieszkowski, Neumüller, Ziolkowski, Koziol, Schmidt, Gärtner, Kunce, Bettahar,J oly, Mike Schmitz.