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Füchse sichern sich die Dienste von Danny Albrecht

Duisburg, 18. Mai 2015 - Der 30-jährige Mittelstürmer war in der letzten Saison für die Lausitzer Füchse in der DEL 2 aktiv und erzielte dort in 47 Spielen 35 Scorerpunkte (6 Tore, 29 Vorlagen).
Zu Albrechts weiteren Stationen gehören die Kassel Huskies, die Schwenninger Wild Wings, die Moskitos Essen, der EV Regensburg und die Fishtown Pinguins Bremerhaven. Danny Albrecht war während der Play-offs schon als Zuschauer in der Scania-Arena zu Gast und sah die beiden Heimspiele der Füchse in der Finalserie gegen Freiburg.
„Insgesamt habe ich Duisburg leicht vorne gesehen, vor allem bei 5-gegen-5 waren die Füchse etwas besser. Was fehlte waren die Tore, trotz guter Chancen. Am Ende hat wohl die etwas größere Erfahrung der Freiburger die Serie entschieden.“
Aus dem Füchse-Team kennt Neuzugang Albrecht bisher Markus Schmidt am besten: „Wir haben in Bremerhaven zusammengespielt und vorher in den Nachwuchs-Nationalmannschaften.“ Auf die Frage, ob er seinen künftigen Trainer Tomas Martinec kenne, sagt Albrecht mit einem Augenwzinkern: „Ich kenne ihn, aber nur aus dem Fernsehen.“

Danny Albrecht
Geburtstag: 17.01.1985
Geburtsort: Bad Muskau
Größe: 178 cm
Gewicht: 86 kg
Schießt: links

Füchse verpflichten Tomas Martinec als Trainer

Duisburg, 12. Mai 2015 - Der 39-Jährige war zuletzt als Trainer für die Nachwuchsmannschaften der Adler Mannheim tätig. Als Spieler blickt der in Pardubice (Tschechien) geborene Martinec auf eine eindrucksvolle Karriere zurück. Er bestritt insgesamt 621 Spiele in der DEL, die meisten im Trikot der Adler Mannheim, für die er in sechs Spielzeiten aktiv war.
Mit den Adlern gewann Martinec 2007 die Meisterschaft sowie 2003 und 2007 den deutschen Eishockey-Pokal. Seine weiteren Stationen in der höchsten deutschen Spielklasse waren Kaufbeuren, Iserlohn und Nürnberg. Seine Karriere in der deutschen Nationalmannschaft ist ebenso beeindruckend. Martinec nahm an vier Weltmeisterschaften, dem World Cup of Hockey 2004 sowie den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin teil.

Bei den Füchsen Duisburg will Tomas Martinec seine Erfahrung weitergeben: „Ich habe die Entwicklung im Duisburger Eishockey schon lange verfolgt. Die Füchse sind sowohl sportlich wie auch im Umfeld hochprofessionell aufgestellt und ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Lance Nethery.“ Lance Nethery, Füchse-Teamchef und Geschäftsführer KENSTON Sport: „Tomas war von Anfang an unser Wunschkandidat. Er ist ein junger, hungriger und motivierter Trainer, der viel erreichen will.“

Füchse Duisburg sagen „Dankeschön und auf Wiedersehen!“ - auch zu Trainer Uli Egen und sechs Füchsen

Am Donnerstag, 30. April feierten rund 300 Fans den Abschluss einer ereignisreichen Saison. Das große Ziel, der Aufstieg in die DEL2, wurde nur denkbar knapp verpasst. Trotzdem gab es in gemütlicher Runde in der Scania-Arena den Abschied des Teams, das sich für die phantastische Unterstützung bedankte.
Abschied
Uli Egen wird die Füchse nicht weiter trainieren. Sein Vertrag wurde nicht verlängert.  Weiter Abgänge: Fabio Pfohl (Grizzly Adams Wolfsburg), Felix Bick, Leon Niederberger (beide Düsseldorfer EG) und Kevin Orendorz (Fischtown Pinguins Bremerhaven), Kapitän Dennis Fischbuch und Alexander Schneider.


Hinzu kam ein besonders emotionaler Programmpunkt. Im Februar verstarb der erste echte Torjäger des Duisburger Eishockeys, Heiner Bayer im Alter von 64 Jahren. Für den damaligen DSC Kaiserberg erzielte Bayer in 53 Spielen unglaubliche 148 Tore und gab 48 Vorlagen – wohl ein Rekord für die Ewigkeit! Ein Trikot von Heiner Bayer aus der Saison 1971/72 wird künftig in der Scania-Arena hängen und an die Anfänge der mittlerweile über 40jährigen Eishockey-Tradition in Duisburg erinnern.

Play-offs Oberliga - Finale 2014/15 - von Harald Jeschke

5. Finalspiel, Sonntag, 26. April 2015, 18:00 Uhr:

EHC Freiburg - Füchse Duisburg 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)
Die Freiburger Wölfe stellen mit einem 3:2-Serienerfolg den Oberligameister 2015 und den Aufsteiger in die DEL2. Glückwunsch in den Breisgau.

Tore: 1:0 (01:19) Nikolas Linsenmaier

Strafminuten: Freiburg 4, Duisburg 4+5+Spieldauer (Neumann). Zuschauer: 3500

 

Datum Zeit

EHC Freiburg

Füchse Duisburg

Ergebnis - Play-off-Stand

17.04.19:30

EHC Freiburg

Füchse Duisburg

5:1 - 1:0

19.04.18:30

Füchse Duisburg

EHC Freiburg

3:2 - 1:1

21.04.19:30

EHC Freiburg

Füchse Duisburg

2:0 - 2:1

24.04.19:30

Füchse Duisburg

EHC Freiburg

5:3 - 2:2

26.04.18:00

EHC Freiburg

Füchse Duisburg

1:0 - 3:2

 In der ausverkauften Franz-Siegel-Halle in Freiburg lieferten sich beide Teams einen Playoff-Fight auf hohem Niveau. Das entscheidende Tor fiel schon nach 79 Sekunden durch den Freiburger Top Scorer Nikolas Linsenmaier. Die 3.500 Zuschauer in Freiburg – darunter etwa 150 Füchse-Fans – sahen ein Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe.
Das frühe Gegentor sorgte bei den Füchsen nur kurz für Verunsicherung. Duisburg setzte den EHC Freiburg oft unter Druck, auch zur Freude der rund 700 Fans beim Public Viewing in der Scania-Arena. Was fehlte, waren die ganz großen Torchancen und auch das nötige Glück gegen einen erneut starken Freiburger Torwart. Trotz des verpassten Aufstiegs wurden die Füchse am frühen Montagmorgen bei der Ankunft an der Scania-Arena von Fans begrüßt.
Sebastian Uckermann, Leiter der KENSTON-Unternehmensgruppe: „Die Mannschaft hat alles gegeben und ist nur knapp am großen Ziel DEL2 vorbeigeschrammt. Auch die Unterstützung der Duisburger Fans in dieser Saison war überragend – für uns Ansporn, das Projekt 2.000 weiter voran zu treiben und den Zuschauerschnitt zu steigern. Für uns beginnt jetzt die Vorbereitung für das Ziel Aufstieg 2016.“

Die Saisonabschlussfeier findet am Donnerstag, 30. April, an der Scania-Arena statt. Aufgrund der zahlreichen Fan-Kommentare in den sozialen Medien wollen sich die Füchse jetzt beim eigenen Tanz in den Mai von ihren Anhängern verabschieden. Beginn der Abschlussparty ist um 19 Uhr.

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4.Finalspiel, Freitag, 24. April 2015, 19:30 Uhr:

Füchse Duisburg - EHC Freiburg 5:3 (1:0 1:2 2:1)

Matchball für die Füchse in Freiburg

Tore: 1:0 (13:15) Fröhlich (Grözinger, Bettahar), 2:0 (21:10) Ziolkowski (Pietsch, Hofland), 2:1 (30:29) Kunz (Brückmann), 2:2 (32:34) Kunz (Linsenmaier/5-4), 3:2 (44:09) Orendorz (Fröhlich), 3:3 (47:27) Sacher (Brückmann), 4:3 (58:07) Huebscher (Joly, Pfohl), 5:3 (59:45) Pfohl (Joly, Bick/ENG, 4-5).
Strafen: Duisburg 10, Freiburg 10. Zuschauer: 3800 (ausverkauft).

Strafen: 8 - 8. Zuschauer: 3800 ausverkauft

Sp.ges Sp. 2014/15 Datum Heim Gegner Art T EVD GT nP/V S N
Vorrunde 28 Zuschauer 14 Heimsp. 14.347 ges. Durch.: 1025 VR 230 45    26 2
OME 14 Zuschauer 7 Heimsp. ges. 9282 Durch.:1326 OME 79 26 2  12 2
Playoffs 10 Zuschauer 6 Heimsp. ges.:17426 Durch.:2904 Playo 41 18   7 2
Gesamt 52 Zuschauer 27 Heimsp. ges.: 41415 Durch.:1534   362 111 2 46 7

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3. Finalspiel, Dienstag, 21. April 2015, 19:30 Uhr:

Wieder entscheidende Gegentore in Unterzahl
EHC Freiburg - Füchse Duisburg 2:0 (1:0 1:0 0:0)
Tore
: 1:0 (12:38) 1:0 Kunz (N. Linsenmaier, Brückmann/5-4), 2:0 (26:36)  N. Linsenmaier (Haluza, Kunz/5-4). Strafen: 16 - 16. Zuschauer: 3500

Auch im zweiten Anlauf hat es nicht geklappt mit einem Auswärtssieg. Die Füchse scheiterten an einem abgeklärten EHC Freiburg und müssen jetzt am Freitag gewinnen, sonst ist die Saison vorbei. Dabei hatte das Spiel viel versprechend begonnen: in den ersten fünf Minuten rannten die Füchse ein ums andere Mal auf das Tor der Freiburger und schnürten den Gegner im eigenen Drittel ein - nur kam nichts Zählbares heraus. Freiburg fing sich, stellte sich besser auf den Duisburger Druck ein und es war wieder eine Partie auf Augenhöhe.

Die Mannschaften neutralisierten sich, es gab nur wenige klare Chancen und so fiel das 1:0 für Freiburg in Überzahl in der 13. Minute. Im zweiten Drittel holte sich Noureddine Bettahar eine Zwei-Minuten-Strafe wegen unkorrekten Körperangriffs und diese Überzahl nutzte Freiburg zum 2:0 in der 27. Minute durch Top Scorer Nikolas Linsenmaier. Spätestens ab diesem Zeitpunkt hatte sich das Blatt zugunsten der Freiburger gewendet: die Gastgeber spielten im eigenen Drittel clever, ließen kaum Platz für Duisburger Angriffe und kamen wiederholt zu guten Torchancen Das letzte Drittel blieb torlos, auch weil die Füchse kein Mittel gegen die starke Freiburger Defensive und den sicheren Torwart fanden.

Kurz vor Schluss ließen die Füchse sogar eine 6-3-Überzahl ungenutzt. Nach zwei Freiburger Strafen nahmen Duisburgs Trainer Uli Egen und Lance Nethery Goalie Felix Bick für einen sechsten Feldspieler vom Eis, die Füchse trafen trotz vieler Schüsse das Tor nicht und so geht der Freiburger Sieg unter dem Strich in Ordnung.

Stimmen zum Spiel:
Uli Egen: Entscheidend war, dass wir wieder viele Strafen gezogen haben und da ist Freiburg brutal stark. Ärgerlich auch, dass wir kurz vor Schluss die dreifache Überzahl nicht nutzen konnten. Wir werden am Freitag bereit sein und die Antwort geben.

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2. Finalspiel, Sonntag, 19. April 2015, 18:30 Uhr:
Füchse Duisburg - EHC Freiburg 3:2 (2:0 0:0 1:2)

Play-off-Krimi bot beste Werbung für den Pucksport

Tore: 1:0 (3:41) Fröhlich (Neumann, Pietsch), 2:0 (4:37) Huebscher (Pfohl), 3:0 (46:40) Huebscher (Schmidt, Pfohl/5-4), 3:1 (55:26) Haluza (Wittfoth, Vavrusa/6-4), 3:2 (58:50) Linsenmaier (Brückmann, Peleikis/6-5). Strafen: Duisburg 12, Freiburg 10. Zuschauer: 3800 - ausverkauft, analog zu den neusten Sicherheitsbestimmungen, früher lag die kapazität bei 4300, in den ersten beiden Jahrzehnten gar bei 4800.

 

Fast genau auf den Tag vor 10 Jahren schafften die Füchse den Aufstieg in die DEL und von der Videoleinwand aus gab es Grüße von einigen damaligen Aufstiegshelden. Den Anfang machte der damals amtierende Stanley-Cup-Sieger Nolan Pratt, gefolgt von Shawn McNeil und Christian Rohde. Zu guter Letzt dann unser „Play-off-Monster“ Michael Waginger. Alle wünschten den Füchsen viel Erfolg im Kampf um den Aufstieg in die DEL2.

Beflügelt von den Worten legten die Füchse dann los wie die Feuerwehr. Innerhalb von 56 Sekunden trafen die Füchse zweimal und so stand es nach 5 Minuten 2:0 für die Füchse. Das 1:0 in der 4. Minute besorgte Stephan Fröhlich und André Huebscher erhöhte in der 5. Minute auf 2:0. So hatten es sich die Füchse vorgestellt und die Scania-Arena bebte. In der 7. Minute hatten die Füchse dann die Chance auf den dritten Treffer, doch eine doppelte Überzahl blieb ungenutzt. Duisburg spielte viel disziplinierter als noch am Freitag in Freiburg, auch taten die beiden frühen Treffer ihr übriges und so ging es mit der verdienten 2:0 Führung in die Kabine.
Das 2. Drittel mussten die Füchse in Unterzahl beginnen, Manuel Neumann erhielt kurz vor der Pause eine Strafzeit. Aber auch das Unterzahlspiel funktionierte heute besser und falls mal ein Puck den Weg zum Tor fand, so war dann spätestens beim sehr gut aufgelegten Füchse-Goalie Felix Bick Endstation. Beide Teams erarbeiteten sich einige Chancen, die größte hatte Fabio Pfohl in der 38. Minute, als ihn Joly auf die Reise schickte und er nur den Pfosten traf. So ging das Mitteldrittel torlos zu Ende.
Die Freiburger kamen voller Tatendrang früh zum Schlussdrittel auf das Eis, aber André Huebscher warf alle Vorsätze in der 48. Minute über den Haufen, als er zum 3:0 für die Füchse traf. Bis zur 54. Minute hatten die Füchse die Sache voll im Griff, dann folgte eine Strafe für die Füchse und die Wölfe sind für ihr starkes Powerplay bekannt. In der 56. Minute dann der Anschlusstreffer für Freiburg. Bick will den Puck mit der Fanghand sichern, aber Haluza ist einen Tick schneller und stochert den Puck zum 3:1 ins Netz. Die Freiburger haben nun Blut geleckt und drängen auf den nächsten Treffer.
In der 59. Minute nahmen die Wölfe dann den Goalie vom Eis und Nikolas Linsenmaier konnte 70 Sekunden vor Schluss auf 3:2 verkürzen. Die Wölfe warfen alles nach vorne, aber am Ende blieb es beim verdienten 3:2 Sieg für die Füchse. Am Dienstag müssen die Füchse dann wieder im Breisgau antreten. Um 19:30 Uhr berichten die Füchse Duisburg dann wieder per Live-Ticker und Webradio aus der Franz-Siegel-Halle in Freiburg.
Der Vorverkauf für Spiel 4, Freitag 24.04.2015, 19:30 Uhr, läuft am Dienstag und Donnerstag jeweils von 16:30 bis 19:30 Uhr in der Geschäftsstelle.

Stimmen zum Spiel: Gäste-Trainer Leos Sulak: Wir haben das erste Drittel verschlafen und waren mit den Köpfen nicht auf dem Eis. Die beiden frühen Tore waren der Schlüssel zum Sieg. Gratulation an Duisburg. Positiv ist, dass wir noch zurückgekommen sind.
Füchse-Trainer Uli Egen: Wir sind gut aus der Kabine gekommen. Wir haben sehr viel gelernt vom letzten Spiel. Es ist jetzt eine best-of-3 Serie und wir sind bereit für das Spiel am Dienstag. Wir werden alles versuchen das Spiel dort zu gewinnen.

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1. Finalspiel, Freitag, 17. April 2015, 19:30 Uhr:
EHC Freiburg - Füchse Duisburg 5:1 (0:0 4:1 1:0)
Tore:
1:0 (23:45) Steven Billich (Wittfoth, Chris Billich/5-4), 1:1 (25:20) Fischbuch (Fröhlich), 2:1 (29:46) Linsenmaier (Haluza), 3:1 (32:28) Chris Billich (Wittfoth, Steven Billich/5-4), 4:1 (34:32) Wiecki (Steven Billich, Vavrusa/5-4), 5:1 (40:39) Linsenmaier. Strafen: Freiburg 6, Duisburg 18 + 10 (Fröhlich). Zuschauer: 3500 (ausverkauft).

EHC Freiburg:
47 Christoph Mathis, 32 Frank Hönkhaus - 4 Milos Vavrusa, 9 Nikolas Linsenmaier, 10 Dennis Meyer “A”, 12 Mirko Sacher, 15 Timo Linsenmaier, 17 Tobias Brauner “A”, 22 Tobias Kunz, 26 Philip Rießle “C”, 27 Jakub Wieki, 33 Petr Haluza, 40 Steven Billich, 41 Jannik Herm, 43 Marc Wittfoth, 67 Julian Airich, 78 Enrico Saccomani, 81 Chris Billich, 86 Alexander Brückmann, 88 Michael Frank, 92 Lutz Kästle, 94 Robert Peleikis
Füchse:
31 Felix Bick, 35 Etienne Renkewitz - 6 Diego Hofland, 8 Jan-Niklas Pietsch, 11 Sebastian Busch, 13 Lars Grözinger, 14 Finn Walkowiak, 20 Dominik Lascheit, 21 Fabio Pfohl, 27 Pascal Zerressen, 33 Manuel Neumann “A”, 61 Andre Huebscher “A”, 66 Kevin Orendorz, 71 Cornelius Krämer, 77 Dennis Fischbuch “C”, 81 Christoph Ziolkowski, 85 Markus Schmidt, 91 Raphael Joly, 93 Dominik Meisinger, 94 Noureddine Bettahar, 95 Mike Schmitz, 95 Stephan Fröhlich


Play-offs Oberliga - Halbfinale 2014/15

Füchse buchten Finale gegen Freiburg
Spieltermine:
17.04.15 - 19:30 Uhr EHC Freiburg - Füchse Duisburg
19.04.15 - 18:30 Uhr Füchse Duisburg – EHC Freiburg
21.04.15 - 19:30 Uhr EHC Freiburg - Füchse Duisburg
Falls nötig
24.04.15 - 19:30 Uhr Füchse Duisburg - EHC Freiburg
26.04.15 - 18:00 Uhr EHC Freiburg - Füchse Duisburg

12. April 2015 - 18:00 Uhr: 4. Halbfinalspiel:
EV Regensburg - Füchse Duisburg 1:6 (1:3 0:0 0:3)

Tore: 0:1 (03:26) Neumann (Orendorz, Ziolkowski/5-4), 0:2 (08:40) Neumann (Meisinger, Ziolkowski), 1:2 (17:10) Stieler (Stähle, Noe/5-4), 1:3 (18:44) Orendorz (Zerressen, Schmidt), 1:4 ((44:55) Zerressen (Ziolkowski, Meisinger), 1:5 (47:16) Pfohl (Ziolkowski, Schmidt/5-4), 1:6 (50:18) Joly (Pfohl/4-5).
Strafen: Regensburg 6 - EVD 10. Zuschauer: 4632


Mit einer starken Vorstellung haben die Füchse das Play-off-Finale erreicht: in der fast ausverkauften Regensburger Donau-Arena siegten die Füchse deutlich mit 6:1 gegen einen tapfer kämpfenden EV Regensburg. Die Füchse kamen gut ins Spiel, übernahmen gleich das Kommando und hatten durch Joly schon nach 22 Sekunden die Führung auf dem Schläger.
Jubeln durften die Füchse dann in der vierten Minute, Manuel Neumann nutzte eine Überzahlsituation zum 1:0. Das Tor gab den Duisburgern die Sicherheit, die bei der 1:3-Niederlage in der Scania-Arena über weite Strecken gefehlt hatte. Fünf Minuten später war es wieder Neumann, der auf 2:0 erhöhte.
Duisburg bestimmte das Spiel, ließ kaum Torchancen zu, brachte sich dann aber in Bedrängnis. Sebastian Busch saß auf der Strafbank, EVR-Coach Doug Irwin brachte seine Top-Reihe und David Stieler verkürzte in der 18. Minute mit einem verdeckten und für Füchse-Torwart Bick unhaltbaren Schuss auf 1:2.
Die Antwort kam prompt: nur 94 Sekunden später stellte Kevin Orendorz mit einem Schuss ins kurze Eck den Zwei-Tore-Abstand wieder her – die Füchse gingen mit einer verdienten 3:1-Führung in die Pause. Das zweite Drittel blieb torlos, das Spiel wurde härter und hatte für die etwa 70 mitgereisten Füchse-Fans einen Schock parat: in der 25. Minute blieb Stürmer Fabio Pfohl reglos auf dem Eis liegen und hielt sich nach einem fairen Zweikampf an der Bande vor der Duisburger Mannschaftsbank die Schulter.
Erst nach über einer Minute konnte Pfohl das Eis in Richtung Kabine verlassen und musste für den Rest des Mitteldrittels aussetzen. Für ihn rückte Kapitän Dennis Fischbusch in den ersten Sturm und auch er bekam die Härte zu spüren, als er vom hohen Stock eines Gegenspielers im Gesicht getroffen wurde.

Im letzten Drittel machte Duisburg die Serie schnell zu: Zerressen traf in der 46. Minute zum 4:1, der wieder aufs Eis zurück gekehrte Pfohl erzielte zwei Minuten später das 5:1 und gab bei Jolys Unterzahltor in der 50. Minute die Vorlage zum 6:1 – die Füchse stehen im Finale um den Aufstieg in die DEL2. Weiterhin erwähnenswert: Christoph Ziolkowski gab vier Vorlagen und die Duisburger Verteidiger sind weiterhin treffsicher.

Stimmen zum Spiel
Füchse-Trainer Uli Egen: „Wir haben von Anfang an couragiert gespielt und die Spannung war da. Man hat gemerkt, dass die Mannschaft das Spiel und die Serie gewinnen wollte. Da wir einen Tag früher angereist waren, hatten wir genug Zeit, uns mit Teamsitzungen vorzubereiten und die Truppe gut einzustellen. Wir haben viel Drang zum Tor entwickelt und unser Überzahlspiel hat deutlich besser funktioniert.“

 

Datum Zeit Halbfinale Ergebnis
  Füchse Duisburg Hannover Indians Play-off-Stand
06.04. 16:30 Füchse Duisburg EV Regensburg 3:1 - 1:0
08.04. 20:00 EV Regensburg Füchse Duisburg 2:6 - 0:2
10.04. 19:30 Füchse Duisburg EV Regensburg 1:3 - 2:1
12.04.18:00 EV Regensburg Füchse Duisburg 1:6 - 1:3
Datum Zeit EHC Freiburg Icefighters Leipzig Play-off-Stand
06.04. 18:00 EHC Freiburg Icefighters Leipzig 11:1 - 1:0
08.04. 20:00 Icefighters Leipzig EHC Freiburg 1:4 - 0:2
10.04. 19:30 EHC Freiburg Icefighters Leipzig 8:3 - 3:0

 

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Duisburg, 10. April 2015 - 19:30 Uhr: 3. Halbfinalspiel:
Füchse - EV Regensburg 1:3 (1:0 0:1 0:2) - Gäste erzwingen viertes Spiel

 

Tore: 1:0 (17:00) Raphael Joly (Fabio Pfohl, André Huebscher), 1:1 (22:00) David Stieler (Barry Noe, Louke Oakley/5-4), 1:2 (46:12) David Stieler (Barry Noe, Vitali Stähle), 1:3 (59:19) Louke Oakley (David Stieler/ENG). Strafen: Duisburg 14 + 10 (Noureddine Bettaha), Regensburg 16. Zuschauer: 3053.

 

Füchse: 31 Felix Bick, 35 Etienne Renkewitz - 6 Diego Hofland, 8 Jan-Niklas Pietsch, 11 Sebastian Busch, 13 Lars Grözinger, 14 Finn Walkowiak, 20 Dominik Lascheit, 21 Fabio Pfohl, 27 Pascal Zerressen, 33 Manuel Neumann “A”, 61 Andre Huebscher “A”, 66 Kevin Orendorz, 71 Cornelius Krämer, 77 Dennis Fischbuch “C”, 81 Christoph Ziolkowski, 85 Markus Schmidt, 91 Raphael Joly, 93 Dominik Meisinger, 94 Noureddine Bettahar, 95 Mike Schmitz
EV Regensburg: 29 Martin Cinibulk, 30 Cody Brenner - 4 Benedikt Böhm, 8 Korbinian Schütz, 9 Louke Oakley, 10 Petr Fical “C”, 12 Michael Welter, 13 Marius Stöber, 14 David Stieler, 19 Kevin Schmitt, 22 Martin Lamich, 24 Lukas Heger, 44 Philipp Vogel, 47 Svatopluk Merka, 72 Andreas Pielmeier “A”, 77 Dimitri Komnik, 82 Vitali Stähle, 87 Stefan Huber “A”, 89 Thomas Schreier, 92 Daniel Stiefenhofer, 95 Barry Noe, 97 Simon Schütz

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Am heutigen Freitagabend um 19:30 Uhr wollen die Füchse im 3.Playoff-Halbfinale den dritten Sieg feiern und damit bereits ins Endspiel um den Aufstieg in die DEL2 einziehen. Im ersten Aufeinandertreffen taten sich die Füchse noch zwei Drittel schwer gegen den EV Regensburg. Wurde man in der 1. Runde von den Hannover Indians noch nicht gefordert, so war das Spiel gegen ein Top-Team der Oberliga-Süd schon eine Umstellung.
Im Spiel 2 in Regensburg waren die Füchse dann aber von Beginn an in der Partie, spielten Playoff-Eishockey vom Feinsten und zogen bis zur 2. Drittelpause auf 6:0 davon. Im Schlussdrittel agierte man dann etwas unkonzentriert und der EVR konnte Felix Bick zweimal bezwingen.
Auch im heutigen 3. Aufeinandertreffen wollen die Füchse von der ersten Minute an zeigen, wer Herr in der SCANIA-Arena ist und mit einem weiteren Sweep ins Playoff-Finale einziehen. Dort wird es voraussichtlich zum „Favoritenduell“ kommen. Im zweiten Halbfinale werden die Wölfe Freiburg, Meister der Oberliga-Süd, ihrer Favoritenrollen gerecht und konnten beide Spiele gegen die Icefighters Leipzig gewinnen.
Das erste Spiel noch mehr als deutlich mit 11:1, das zweite Duell gestalteten die Leipziger dann etwas ausgeglichener, mussten aber trotzdem eine 1:4-Pleite hinnehmen.
Vor dem heutigen Spiel wird es im VIP-Raum der SCANIA-Arena ein Fan-Hearing geben. Von 16:30 Uhr – 17:30 Uhr geht es um Wünsche und Anregungen, alle Fans sind hierzu herzlich eingeladen. Die Kassen werden am Spieltag um 17:30 Uhr öffnen. Einlass ist ab 18 Uhr.

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Mi., 8. April, 20:00 Uhr: 2. Halbfinalspiel:

EV Regensburg - Füchse 2:6 (0:3 0:6 2:0)

Tore: 0:1 (06:23) Pietsch, 0:2 (15:20) Lascheit (Grözinger, Orendorz), 0:3 (18:00) Zerressen (Ziolkowski, Orendorz/5-4), 0:4 (20:11) Joly (Huebscher, Pfohl), 0:5 (25:34) Zerressen (Huebscher, Schmidt), 0:6 (29:28) Hofland (Orendorz, Ziolkowski), 1:6 (43:43) Stiefenhofer (Merka), 2:6 (48:35) Fical (Heger, Stöber)

Strafen: Regensburg 8, Duisburg 10. Zuschauer: 4961 - ausverkauft.

Füchse: 31 Felix Bick, 35 Etienne Renkewitz - 6 Diego Hofland, 8 Jan-Niklas Pietsch, 11 Sebastian Busch, 13 Lars Grözinger, 14 Finn Walkowiak, 20 Dominik Lascheit, 21 Fabio Pfohl, 27 Pascal Zerressen, 33 Manuel Neumann “A”, 61 Andre Huebscher “A”, 66 Kevin Orendorz, 71 Cornelius Krämer, 77 Dennis Fischbuch “C”, 81 Christoph Ziolkowski, 85 Markus Schmidt, 91 Raphael Joly, 93 Dominik Meisinger, 94 Noureddine Bettahar, 95 Mike Schmitz
EV Regensburg: 29 Martin Cinibulk, 30 Cody Brenner - 4 Benedikt Böhm, 8 Korbinian Schütz, 9 Louke Oakley, 10 Petr Fical “C”, 12 Michael Welter, 13 Marius Stöber, 14 David Stieler, 19 Kevin Schmitt, 22 Martin Lamich, 24 Lukas Heger, 44 Philipp Vogel, 47 Svatopluk Merka, 72 Andreas Pielmeier “A”, 77 Dimitri Komnik, 82 Vitali Stähle, 87 Stefan Huber “A”, 89 Thomas Schreier, 92 Daniel Stiefenhofer, 95 Barry Noe, 97 Simon Schütz

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Mo., 6. April, 16:30 Uhr - 1. Halbfinalspiel:
Füchse - EV Regensburg 3:1 (1:1 0:0 2:0)
Tore:
1:0 (5:05) Meisinger (Pietsch, Ziolkowski), 1:1 (5:38) Stiefenhofer (Stähle, Stieler), 2:1 (49:37) Hofland (Schmitz, Walkowiak), 3:1 (59:11) Pfohl (Zerressen, Joly). Strafen: Duisburg 6, Regensburg 8. Zuschauer: 2809.

Füchse: 31 Felix Bick, 35 Etienne Renkewitz - 6 Diego Hofland, 8 Jan-Niklas Pietsch, 11 Sebastian Busch, 13 Lars Grözinger, 14 Finn Walkowiak, 20 Dominik Lascheit, 21 Fabio Pfohl, 27 Pascal Zerressen, 33 Manuel Neumann “A”, 61 Andre Huebscher “A”, 66 Kevin Orendorz, 71 Cornelius Krämer, 77 Dennis Fischbuch “C”, 81 Christoph Ziolkowski, 85 Markus Schmidt, 91 Raphael Joly, 93 Dominik Meisinger, 94 Noureddine Bettahar, 95 Mike Schmitz

EV Regensburg: 29 Martin Cinibulk, 30 Cody Brenner - 4 Benedikt Böhm, 8 Korbinian Schütz, 9 Louke Oakley, 10 Petr Fical “C”, 12 Michael Welter, 13 Marius Stöber, 14 David Stieler, 19 Kevin Schmitt, 22 Martin Lamich, 24 Lukas Heger, 44 Philipp Vogel, 47 Svatopluk Merka, 72 Andreas Pielmeier “A”, 77 Dimitri Komnik, 82 Vitali Stähle, 87 Stefan Huber “A”, 89 Thomas Schreier, 92 Daniel Stiefenhofer, 95 Barry Noe, 97 Simon Schütz


Play-offs Oberliga - Halbfinale 2014/15

Füchse nach DEB-Auslosung mit Heimrechtvorteil im Halbfinale

Seit heute (1. April) steht fest, dass Duisburg im ersten Halbfinalspiel Heimrecht haben wird. Das ergab die Auslosung beim Deutschen Eishockey-Bund in München. Daraus folgen für die beiden Halbfinal-Serien folgende mögliche Konstellationen: Füchse Duisburg : Sieger aus Selber Wölfe vs. EV Regensburg EHC Freiburg : Sieger aus Hannover Scorpions vs. Icefighters Leipzig

Am Samstag, den 4. April öffnet die Geschäftsstelle an der SCANIA-Arena von 11 bis 14 Uhr für den Vorverkauf. Die Eintrittspreise bleiben unverändert. Dies sind die Termine im Halbfinale der Füchse:
Montag, 6.4. 16:30 Uhr Füchse Duisburg – Selber Wölfe/EV Regensburg
Mittwoch, 8.4. Selber Wölfe/EV Regensburg – Füchse Duisburg
Freitag, 10.4. 19:30 Uhr Füchse Duisburg – Selber Wölfe/EV Regensburg

Falls nötig: Sonntag 12.4. Selber Wölfe/EV Regensburg – Füchse Duisburg
Dienstag 14.4. 19:30 Uhr Füchse Duisburg – Selber Wölfe/EV Regensburg

 

Nationalmannschaft trainiert am Ostersamstag von 11 bis 12:30 in der Scania-Arena

 

 

Danny Ortwein übernahm Leitung des Stabsbereichs Unternehmenskommunikation der KENSTON Unternehmensgruppe
Köln/Duisburg, 3. April 2015 -
In dieser Position folgt Ortwein auf Thomas Neumann, der sich ab sofort in vollem Umfang seiner Kerntätigkeit als Leiter „Akquisitionen und Partnerbetreuung“ bei KENSTON widmet.  Mit der getroffenen Personalentscheidung unterstreicht die KENSTON Unternehmensgruppe Ihren Anspruch auf Wachstums- und Qualitätsführerschaft im bAV- und HR-Markt. Hierbei werden die Wachstumsmaßnahmen auf dem Weg in Richtung Marktführung nicht nur in den Themenbereichen der betrieblichen Altersversorgung und Zeitwertkontenlösungen betrieben. Vielmehr werden auch die Weiterentwicklungen der Geschäftsbereiche „Personal und Personalentwicklung, Entgeltabrechnung und Outsourcing inkl. zugehöriger IT-Administration, Rentner-Lohnbuchhaltung, Human Resource (HR) und betriebliches Gesundheitsmanagement” (BGM) enorm forciert.  
Danny Ortwein blickt auf fast 20 Jahre Erfahrung als Hörfunk-Redakteur und Moderator zurück. Von 1995 bis 2013 war er für den ersten lokalen Radiosender NRWs Radio Duisburg tätig, wo er auch volontierte und als einer der beiden Hauptmoderatoren die Morgensendung präsentierte. 2013 wechselte er zum Nachbarsender Radio K.W. in den Kreis Wesel – ebenfalls als Prime-Time-Moderator, Chef vom Dienst und Stellvertreter des Chefredakteurs.  
Danny Ortwein zu seinem Wechsel zur KENSTON Unternehmensgruppe: „Ich freue mich sehr auf meine neuen Aufgaben bei KENSTON als Teil einer Unternehmensgruppe, die durch ihre fortschrittliche Strategie, eine offene Unternehmenskultur und das Erschließen neuer Geschäftsfelder auf Wachstumskurs ist. Insbesondere bin ich froh, als Leiter der Unternehmenskommunikation auch eng in die Arbeit und Vermarktung des Eishockey-Oberligisten Füchse Duisburg eingebunden zu sein. Vor zehn Jahren hatte ich die Ehre, das entscheidende Spiel der Füchse zum Aufstieg in die Deutsche Eishockey-Liga als Radio-Reporter zu übertragen – die schönste Erinnerung an meine Hörfunkzeit! Der Geschäftsbereich Sport als Plattform zur Gewinnung neuer Kunden ist die perfekte Ergänzung im KENSTON-Portfolio.“

Termine - Ergebnisse - Tore Play-offs Oberliga - Viertelfinale 2014/15

Viertelfinale 2014/15: Füchse locker im Halbfinale zum DEL2-Aufstieg
  Viertelfinale Ergebnis
Datum Zeit Füchse Duisburg Hannover Indians Play-off-Stand
27.03. 21:00 Füchse Duisburg Hannover Indians 5:0 - 1:0
29.03. 19:00 Hannover Indians Füchse Duisburg 1:12 - 0:2
31.03. 19:30 Füchse Duisburg Hannover Indians 11:1 - 3:0
  Hannover Scorpions Icefighters Leipzig  
27.03. 21:00 Hannover Scorpions Icefighters Leipzig 1:5 - 0:1
29.03. 19:00 Icefighters Leipzig Hannover Scorpions 4:1 - 0:2
31.03. 19:30 Hannover Scorpions Icefighters Leipzig 5:4 - 2:1
02.04. 20:00 Icefighters Leipzig Hannover Scorpions 5:2 - 3:1
  EHC Freiburg EHC Bayreuth  
27.03. 21:00 EHC Freiburg EHC Bayreuth 4:1 - 1:0
29.03. 19:00 EHC Bayreuth EHC Freiburg 3:6 - 0:2
31.03. 19:30 EHC Freiburg EHC Bayreuth 4:1 - 3:0
  VER Selb EV Regensburg  
27.03. 21:00 VER Selb EV Regensburg 4:2 - 1:0
29.03. 19:00 EV Regensburg VER Selb 5:4 - 1:1
31.03. 19:30 VER Selb EV Regensburg 4:3 - 2:1
02.04. 20:00 EV Regensburg VER Selb 5:2 - 2:2
04.04. 16:30 VER Selb EV Regensburg 1:4 - 2:3

Die., 31.03.2015, 19:30 Uhr: Füchse - EC Hannover Indians 11:1 (3:0 3:0 5:1)
Tore: 1:0 (03:24) Schmidt (Hofland/5-4), 2:0 (15:52) Lascheit (Grözinger, Orendorz), 3:0 (19:47) Lascheit (Grözinger, Schmidt), 4:0 (23:13) Joly (Faber/5-4), 5:0 (24:51) Bettahar (Busch), 6:0 (3128) Schmidt (Hofland/5-4), 6:1(40:31) Richardt (Hock), 7:1 (44:07) Joly (Huebscher, Pfohl), 8:1 (46:36) Orendorz (Faber, Walkowiak/5-4), 9:1 (47:15) Neumann (Bettahar), 10:1 (49:24) Huebscher (Schmidt, Joly), 11:1 (55:10) Hofland (Pietsch). Strafen: Duisburg 2 Minuten, Hannover Indians 28 Minuten Zuschauer: 1.811

Füchse:
31 Felix Bick, 35 Etienne Renkewitz -  Diego Hofland, 8 Jan-Niklas Pietsch, 11 Sebastian Busch, 3 Lars Grözinger, 14 Finn Walkowiak, 20 Dominik Lascheit, 21 Fabio Pfohl, 27 Pascal Zerressen,33 Manuel Neumann “A”, 61 Andre Huebscher “A”, 63 Maximilian Faber, 66 Kevin Orendorz, 71 Cornelius Krämer, 77 Dennis Fischbuch “C”, 81 Christoph Ziolkowski, 85 Markus Schmidt, 91 Raphael Joly, 93 Dominik Meisinger, 94 Noureddine Bettahar, 95 Mike Schmitz
 
So., 29.03.2015 - 19:00 Uhr EC Hannover Indians - Füchse 1:12 (1:5 0:5 0:2)
Die Indians sind zum Spiel vom Freitag nicht wieder zu erkennen. Beide Teams mit viel Zug nach vorne, aber die Füchse nehmen den Indians in der 10. Minute etwas den Wind aus den Segeln. Manuel Neumann trifft ebenfalls von der Blauen zur 2:0 Führung. Nur 105 Sekunden später nutzt Anderson eine Lücke in der Füchse-Abwehr und verkürzt auf 1:2.
Doch auch die Füchse schlagen schnell zurück. Genau eine Zeigerumdrehung später hämmert Pascal Zerressen den Puck zum 1:3 in die Maschen. Bis zur ersten Pause erhöhen Joly (13.) und Ziolkowski (18.) noch auf 5:1. Das zweite Drittel gehört auch ganz klar den Füchsen. Es dauert zwar bis zur 27. Minute, ehe die Fans wieder jubeln dürfen. Diego Hofland mit einem feinen Pass auf Meisinger und der lässt Preuss keine Chance. Nach diesem Treffer folgen schöne Szenen auf den Rängen, erst singen beide Fanlager „Wir sind alle Eishockeyfans“, dann ging die Laola-Welle durch das Stadion. Die Füchse drücken weiter und konnten in der 34. Minute per Doppelschlag von Andre Huebscher und Christoph Ziolkowski auf 8:1 erhöhen.

In der 39. Minute macht Ziolkowski seinen Hattrick perfekt. 17 Sekunden vor der Pause macht Pascal Zerressen es in Unterzahl Zweistellig. Vor dem letzten Drittel wechseln die Indians den Torwart. Ansgar Preuss wird durch Boris Ackers ersetzt. Doch auch Ackers muss schon nach 3 Minuten hinter sich greifen. Christoph Ziolkowski macht mit seinem vierten Treffer das 1:11. Nach dem Treffer ziehen die Füchse-Fans mit der Polonaise durch den Pferdeturm und machen mit den Indians-Fans die Humba.
Die Füchse nehmen jetzt drei Gänge raus und können in der 59. Minute trotzdem noch das Dutzend voll machen. Maximilian Faber schießt und André Huebscher fälscht den Puck unhaltbar zum 1:12 Endstand ab. Mit dem, auch in der Höhe, deutlich Sieg untermauern die Füchse ihre Favoritenrolle. Am Dienstag, 31.03.2015 – 19:30 Uhr, können die Füchse vor heimischen Publikum schon die Serie zu machen und mit einem „Sweep“ ins Halbfinale einziehen.
Auch der Start des Webradios verlief erfolgreich. In der Spitze waren 500 Hörer gleichzeitig im Live-Stream und konnten Reporter Danny Ortwein bei seiner Live-Reportage zuhören und sich von der guten Stimmung am Pferdeturm überzeugen.
 
Tore: 04:43 0:1 Schmidt (Pfohl, Huebscher) 09:08 0:2 Neumann (Joly, Pfohl) PP1 10:53 1:2 Anderson (Weller, Seel) 11:53 1:3 Zerressen (Bettahar, Schmitz) 12:48 1:4 Joly (Pfohl, Huebscher) 18:00 1:5 Ziolkowski (Hofland, Meisinger) 26:33 1:6 Meisinger (Hofland, Neumann) 33:08 1:7 Huebscher 33:55 1:8 Ziolkowski (Hofland) 38:38 1:9 Ziolkowski (Walkowiak) 39:43 1:10 Zerressen (Schmidt, Bettahar) SH1 42:16 1:11 Ziolkowski (Hofland) 58:39 1:12 Huebscher (Faber) Strafen: Füchse Duisburg: 2 - Hannover Indians: 6 Zuschauer: 1.904
Füchse: 31 Felix Bick, 35 Etienne Renkewitz, 8 Jan-Niklas Pietsch, 14 Finn Walkowiak, 27 Pascal Zerressen, 33 Manuel Neumann “A”, 63 Maximilian Faber, 85 Markus Schmidt, 95 Mike Schmitz, 6 Diego Hofland, 11 Sebastian Busch, 13 Lars Grözinger, 20 Dominik Lascheit, 21 Fabio Pfohl, 61 Andre Huebscher “A”, 66 Kevin Orendorz, 77 Dennis Fischbuch “C”, 81 Christoph Ziolkowski, 91 Raphael Joly, 93 Dominik Meisinger, 94 Noureddine Bettahar, 96 Stephan Fröhlich


Ein Auftakt nach Maß mit Shut-out für Füchse-Goaly Felix Bick vor guter Kulisse - Gedenkminute für die Opfer des Flugzeugabsturzes und für Heiner Bayer, dem verstorbenen Torjäger der ersten Duisburger Eishockey-Saison 1971/72

Fr., 27.03.2015 - 21:00 Uhr. Füchse - EC Hannover Indians 5:0 (1:0 3:0 1:0)

Tore: 1:0 (19:52) Schmidt, 2:0 (23:50) Pfohl (Huebscher, Joly), 3:0 (27:02) Fröhlich (Fischbuch, Faber), 4:0 (32:06) Pfohl (Huebscher, Joly), 5:0 (53:11) Joly (Pietsch, Huebscher). Strafen: Duisburg 2, Hannover 4. Zuschauer: 2153.

Füchse: 31 Felix Bick - 35 Etienne Renkewitz, 8 Jan-Niklas Pietsch, 14 Finn Walkowiak, 27 Pascal Zerressen,33 Manuel Neumann “A”, 63 Maximilian Faber, 85 Markus Schmidt, 95 Mike Schmitz, 6 Diego Hofland, 11 Sebastian Busch, 13 Lars Grözinger, 20 Dominik Lascheit, 21 Fabio Pfohl, 61 Andre Huebscher “A”, 66 Kevin Orendorz, 77 Dennis Fischbuch “C”, 81 Christoph Ziolkowski, 91 Raphael Joly, 93 Dominik Meisinger, 94 Noureddine Bettahar, 96 Stephan Fröhlich

Die Eintrittspreise bleiben unverändert. Kategorie Einzelticket Stehplatz Vollzahler € 9,-- Stehplatz ermäßigt* € 6,-- Stehplatz Kinder** € 3,-- Sitzplatz C&D € 20,-- Sitzplatz B&E € 15,-- Sitzplatz ermäßigt* (B&E) € 12,50 VIP-Ticket € 59,--

Termine - Ergebnisse - Torschützen Endrunde Oberliga Mitte 2014/15

Play-off-Gegner stehen (fast) fest
Für das im Modus best of five anstehende Play-off-Viertelfinale stehen fast alle Gegner für die Füchse fest. Die letzte Entscheidung steht in der Partie zwischen den Scorpions und den Indians heute in Hannover an.
Die weiteren Gegner für die Termine 27., 29. und 31. März (wenn erforderlich noch 2. und 4. April), heißen Icefighter Leipzig, EHC Bayreuth, EHC Freiburg, EV Regensburg und die Selber Wölfe.

 

15. März 2015 Oberliga Mitte Endrunde:
64. Vergleich EVD - Moskitos
 1:2 (0:0 0:0 1:1 0:1) n.V.
Es blieb bei 43 Siegen für den EVD. Essen kommt jetzt auf 20 Siege. Das Torverhältnis dieser Spiele lautet jetzt 277:205 aus Sicht der Füchse.

Ungeachtet dessen gab es die zweite Meisterehrung der Saison.

Personalie: Die Füchse verlängerten mit Teamchef Lance Nethery um weitere zwei Jahre und zudem wurde er auch neuer Kenston-Geschäftsführer.


Tag Datum Zeit Spiel Oberliga-Mitte-Endrunde Erg S N EVD-Tore
Fr. 23.01.2015 20:00 Halle Saale Bulls EVD 2:0 2:1 1:1 5:2   1 Joly, Ziolkowski

Tore: 1:0 (11:51) Sochan (Abercrombie, Gunkel), 2:0 (12:32) Abercrombie (Albrecht), 3:0 (27:57) Abercrombie (Gunkel), 3:1 35:58) Joly (Orendorz), 4:1 (39:42) Zille, 4:2 (47:59) Ziolkowski/5-4, 5:2 (49:44) Abercrombie (Gunkel, Albrecht) 

Fr. 30.01.2015 19:30 EVD 0:0 2:0 2:1
Ice Fighters Leipzig 4:1 1   Joly 2, Pfohl,Fröhlich

Tore: 1:0 (20:15) Pfohl (Joly, Huebscher), 2:0 (32:27) Joly (Huebscher, Neumann/5-4), 3:0 (42:29) Fröhlich (Bettahar, Krämer), 3:1 (56:40) Striepeke (Albrecht, Eichelkraut/5-3), 4:1 (59:48) Joly (Neumann, Pfohl/ 5-4). Strafen: Duisburg 12, Leipzig 10. Zuschauer: 1366.

Fr. 06.02.2015 19:30 EVD 2:0 3:0 3:1 Herner EV 8:1 2   Ziolkowski,Walkowiak,
Pfohl,Fröhlich,
Orendorz2, Grözinger,
Pietsch

Tore: 1:0 (5:55) Walkowiak (Ziolkowski, Orendorz/4-4), 2:0 (9:43) Fischbuch (Walkowiak, Ziolkowski), 3:0 (20:16) Pfohl (Schmidt, Joly), 4:0 (31:18) Orendorz (Zerressen, Neumann), 5:0 (32:42) Fröhlich (Krämer), 6:0 (42:43) Grözinger (Lascheit, Busch, 6:1 (43:40) Nieberle (Dreischer, Ackers/5-4), 7:1 (45:27) Orendorz (Schmidt, Ziolkowski/5-4), 8:1 (56:26) Pietsch (Schmidt, Ziolkowski/4-4). Strafen: Duisburg 14, Herne 10. Zuschauer: 1380. 

So. 08.02.2015 18:30 EVD 3:0 6:0 4:0 Tornado Niesky 13:0 3   Joly3,Orendorz2,
Ziolkwoski2, Schneider,  Bettahar,Krämer, Neumann,Lascheit,Pietsch

Tore: 1:0 (0:20) Ziolkowski (Huebscher, Schmidt), 2:0 (10:10) Schneider (Busch, Schmidt), 3:0 (15:59) Joly (Huebscher,Faber), 4:0 (20:14) Joly (Huebscher, Pfohl), 5:0 (22:15) Ziolkowski (Zerressen, Fischbuch), 6:0 (26:15) Orendorz (Fischbuch, Zerressen), 7:0 (27:24) Bettahar (Busch, Faber), 8:0 (32:17) Krämer (Pietsch, Fröhlich), 9:0 (35:19) Lascheit (Busch, Schneider), 10:0 (47:04) Neumann (Zerressen, Fischbuch), 11:0 (54:10) Pietsch (Huebscher, Pfohl), 12:0 (56:18) Orendorz (Fischbuch, Ziolkowski/5-4), 13:0 (58:51) Joly (Zerressen, Neumann). Strafen: Duisburg 2 + 5 + Spieldauer (Schmidt), Niesky 2. Zuschauer: 1512.
 

Do. 12.02.2015 20:15 Neuwied EVD 0:2 2:1 2:3 4:6 4   Lascheit 2,Huebscher,
Orendorz2,Zerressen

Tore: 0:1 (10:01) Lascheit (Busch, Meisinger), 0:2 (14:56) Huebscher (Pfohl), 0:3 (21:01) Orendorz (Ziolkowski), 1:3 (33:03) Myers (4-4), 2:3 (36:40) Myers (Schmitz, Tegkaev), 2:4 (47:48) Lascheit (Bettahar), 3:4 (48:34) Myers (Linda, Köllner), 4:4 (53:47) Myers (Tegkaev/5-4), 4:5 (58:08) Zerressen (Orendorz), 4:6 (59:54) Orendorz (ENG). Strafen: Neuwied 6 + 10 (Schlicht) + 5 + Spieldauer (Schlicht) + 5 + Spieldauer (Köllner), Duisburg 10 + 5 + Spieldauer (Joly). Zuschauer: 1071.
 

So. 15.02.2015 18:30 EVD 3:1 2:0 2:0 Black Dragons Erfurt 7:1 5   Pfohl,Lascheit2, Ziolkowski,Zerressen,
Bettahar, Orendorz

Tore: 1:0 (7:29) Pfohl (Neumann, Faber/5-4), 1:1 (8:48) Lüsch (Sergerie), 2:1 (12:09) Lascheit (Orendorz, Neumann), 3:1 (12:24) Ziolkowski (Schmidt), 4:1 (23:03) Zerressen (Schmidt, Bettahar), 5:1 (29:20) Lascheit (Schmitz, Orendorz), 6:1 (43:06) Bettahar (Fröhlich), 7:1 (54:12) Orendorz (Lascheit, Ziolkowski). Strafen: Duisburg 2, Erfurt 8. Zuschauer: 1077.

Fr. 20.02.2015 19:30 EVD 3:1 1:2 1:0 Halle 5:3 6   Huebscher 2, Pfohl,Faber,

Tore: 1:0 (3:19) Huebscher (Pfohl, Faber/5-4), 2:0 (13:34) Huebscher (Pfohl, Joly), 2:1 (17:06) Schubert (Petermann, Vostarek/5-4), 3:1 (18:37) Pfohl (Huebscher, Schmidt), 3:2 (30:31) Gunkel (Vostarek, Schubert), 3:3 (36:08) Albrecht (Thiede), 4:3 (39:06) Faber (Pfohl/5-4), 5:3 (59:56) Joly (Zerressen/ENG). Strafen: Duisburg 8, Halle 12. Zuschauer: 1116.

So. 22.02.2015 18:30 Essen EVD 0:4 0:1 2:1 2:6 7   Pfohl, Huebscher,
Fischbuch,Orendorz,
Lascheit2,

Tore: 0:1 (8:16) Pfohl (Faber, Neumann/5-4), 0:2 (11:35) Huebscher (Pfohl), 0:3 (14:03) Fischbuch (Grözinger), 0:4 (15:55) Orendorz (Ziolkowski), 0:5 (29:52) Lascheit (Zerressen, Orendorz), 1:5 (40:33) McLeod (Hein, Barta/5-4), 2:5 (45:02) Barta (McLeod, Pohanka/5-4), 2:6 (59:46) Lascheit (Ziolkowski). Strafen: Essen 12 + 10 (Schröder), Duisburg 18 + 10 (Pfohl) + 10 (Joly). Zuschauer: 1089

Fr. 27.02.2015 20:00 Leipzig EVD 1:0 1:1 0:2 2:3 8   Faber,Huebscher, Grözinger

Tore: 1:0 (17:27) Vrba (4-5), 2:0 (20:11) Fominych, 2:1 (36:00) Faber (Bettahar, Fröhlich/4-4), 2:2 (45:36) Huebscher (Pfohl, Schmidt/5-4), 2:3 (47:47) Grözinger (Busch, Neumann). Strafen: Leipzig 8, Duisburg 8. Zuschauer: 2500.

Sa. 28.02.2015 18:30 Niesky EVD 0:1 0:4 1:3 1:8 9   Hofland2, Faber, Pfohl 3, Lascheit,Orendorz,

Tore: 0:1 (13:52) Hofland (Faber, Neumann/5-4), 0:2 (23:56) Faber (Hofland/ Neumann/5-4), 0:3
(29:51) Pfohl (Huebscher, Hofland), 0:4 (31:47) Pfohl (Huebscher/5-4), 0:5 (39:24) Lascheit (Grözinger, Huebscher/5-4), 0:6 (44:03) Hofland (Pfohl, Huebscher), 0:7 (44:58) Orendorz (Lascheit, Ziolkowsk/5-4), 1:7 (55:19) Musil/5-4, 1:8 (57:41) 1:8 Hofland (Pfohl, Ziolkowski). Strafen: 16+10 (Leyva)+10 (Greulich) - 22. Zuschauer 417

 

Fr. 06.03.2015 19:30 EVD 3:0 3:0 3:2 Neuwied 9:2 10   Joly2, Meisinger2, Fischbuch, Hofland,
Pfohl2, Fröhlich

Tore: 1:0 (1:56) Joly (Orendorz), 2:0 (9:12) Meisinger (Grözinger, Schmidt), 3:0 (13:42) Fischbuch (Meisinger, Grözinger), 4:0 (37:19) Meisinger (Zerressen, Fischbuch), 5:0 (38:44) Hofland (Pfohl, Neumann/5-4), 6:0 (39:25) Joly (Zerressen, Orendorz/5-4), 6:1 (41:01) Gibbons (Myers, Rabbani), 7:1 (47:30) Pfohl (Huebscher, Neumann/4-5), 8:1 (49:42) Fröhlich (Krämer), 8:2 (52:44) Sven Schlicht (Ochmann, Dennis Schlicht/5-4), 9:2 (55:54) Huebscher (Pfohl, Schmidt/5-4). Strafen: Duisburg 6, Neuwied 10. Zuschauer: 1160.

Besonderheiten: Noch ein Punkt fehlt zur endgültigen Play-off-Teilnahme. Und: Fröhlich erzelte den 300. Saisontrefer der Füchse.

So. 08.03.2015 16:00 Erfurt EVD 0:0 1:3 1:1 2:4 11    

Tore: 1:0 (25:50) Zurek (Grosch, Sergerie/5-4), 1:1 (28:16) Hofland (Huebscher, Pfohl), 1:2 (31:56) Faber (Pfohl, Hofland/5-4), 1:3 (36:42) Pfohl (Hofland, Huebscher), 1:4 (49:06) Joly (Neumann, Krämer), 2:4 (49:55) Grosch (Zurek, Hofmann). Strafen: Erfurt 8 + 10 (Oliver Otte), Duisburg 4. Zuschauer: 420.

Besonderheiten: Füchse buchten mit 4:2-Sieg in Erfurt endgültig die Play-off-Teilnahme.

 

Fr. 13.03.2015 20:00 Herne EVD 0:1 0:1 0:1 0:3 12   Fröhlich, Ziolkowski, Joly
Tore: 0:1 (13:07) Fröhlich (Bettahar), 0:2 (22:31) Ziolkowski (Neumann, Hofland), 0:3 (44:28) Joly

So. 15.03.2015 18:30 EVD 0:0 0:0 1:10:1 Essen 1:2 nV   2 Krämer

Tore:1:0 (47:34) Krämer (Zerressen, Schmidt), 1:1 (49:44) Hemmerich (Hein, Schmidt/5-4), 1:2 (64:36) Pohanka (McLeod, Klingsporn). Strafen: Duisburg 4, Essen 6. Zuschauer: 1661.

Sp.ges Sp. Saison Datum Heim Gegner Art T
EVD
GT nP/V S N
OME 14 Zuschauer 7 Heimsp. ges. 9282 Durch.:1326 OME 79 26 12  12 2

Erfolgreich im Endspurt

Mit dem 3:0-Sieg in Herne bleiben die Füchse Erster.
Sie starten am 27. März mit einem Heimspiel in die Play-offs und haben auch Heimvorteil in enem entscheidenden Spiel.

Füchse buchten mit 4:2-Sieg in Erfurt endgültig die Play-off-Teilnahme

Am Wochenende 20./22. März sind die Füchse spielfrei. Das Viertelfinale wird wie auch die folgenden Runden im Best-of-Five-Modus gespielt. Die Spieltermine: 27., 29., und 31. März sowie der 2. und 4. April.


27. und 28. Februar: Zwei Siege im Osten und Tabellenspitze erobert
Duisburgs erster Torjäger ist tot - von Harald Jeschke

Duisburg, 23. Februar 2015 - Dr. Hubert Just, einer der in Duisburg jahrelang als Präsident die Federführung am Landgericht Duisburg inne hatte und auch einer der ersten Cracks beim legendären DSC Kaiserberg war, rief heute an. Sein seltener Anruf hatte auch wie sofort von mir befürchtet einen schlimmen Hintergrund: Heiner Bayer erlag nach schwerer Krankheit einem Krebsleiden. Er war nach seiner Duisburger Erfolgsgeschichte nach Hamburg gezogen und war dort ein höchst anerkannter Sportfotograf.

Heiner Bayer ist am 02. März 1950 in Krefeld geboren und am 18. Februar 2015 in Hamburg verstorben. Er erlag nach tapferem Kampf einem schweren Leiden. Er hat beim Krefelder Eislaufverein, beim DSC Kaiserberg und bei Vereinen in Hamburg Eishockey gespielt. Er hat als selbstständiger Fotograf (mit eigenem Atelier) gearbeitet. Er hinterlässt seine Ehefrau und einen Sohn. Die Beisetzung hat im engsten Familienkreis stattgefunden.


V.L. stehend: Werner Kadow, Manfred Schlemmer, Leo Priedigkeit, Jürgen Volland, Ivars Weide, Dieter Hilger, Volker Kaiser, Dieter König, Bernd Elberg, Hubert Just.
Sitzend: Frieder Brase, Peter Schmitz, Claudius Lott, Rolf Dentges, Paul Hotstegs, Heiner Bayer, Jochen Schmidt und Trainer Rudi Weide. mehr