'Tagesaktuell' - Redaktion Harald Jeschke Sonderseiten


Sitemap • Archiv1. Kalenderwoche 2026
Baustellen DVG-Umleitung Bahn-VRR


2. Kalenderwoche - Montag, 5. - 11. Januar 2026

Beliebteste Vornamen, Geburtsbeurkundungen und Eheschließungen:
Zahlen und Daten des Standesamtes der Stadt Duisburg aus dem Jahr 2025
Das Standesamt der Stadt Duisburg hat die wichtigsten Zahlen aus dem Jahr 2025 rund um die beliebtesten Vornamen für Neugeborene, Geburtsbeurkundungen und Eheschließungen zusammengefasst: „Marie“ bei den Mädchen sowie „Noah“ bei den Jungen waren im vergangenen Jahr die Vornamen, die Duisburger Eltern für ihre Kinder am häufigsten auswählten.

2024 teilten sich bei den Mädchen die Namen „Emma“ und „Lina“ den ersten Platz, bei den Jungen war es schon damals „Noah“. Insgesamt 1206 Neugeborene haben 2025 zwei Vornamen erhalten, 58 sogar drei. Kinder, die mehr als drei Vornamen erhalten haben, registrierte das Standesamt insgesamt fünf Mal.
Die beliebtesten Vornamen 2025:

Geburtsbeurkundungen
Das Standesamt hat im vergangenen Jahr insgesamt 3650 Geburten beurkundet. Davon 1.710 Mädchen und 1.940 Jungen. Damit ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr etwas gesunken: 2024 lag sie noch bei 3929 Geburten (2.020 Mädchen und 1.909 Jungen).

Eheschließungen
In den drei Standesämtern in Duisburg haben die Standesbeamtinnen und - beamten 2025 insgesamt 1.304 Ehen geschlossen. Darunter 37 zwischen gleichgeschlechtlichen Ehepartnern. 15-mal gaben sich Männerpaare das Jawort, 22-mal gingen Frauenpaare den Bund der Ehe ein. Damit ist die Zahl der Eheschließungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen: 2024 registrierten die Ämter insgesamt 1.248 Ehen, davon 46 zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren. Erstellt von Diego Tenore

Fahrdienst ab sofort mit vielen Vorteilen: KVNO stellt ambulanten Fahrdienst neu auf
· Pilotstart ab Januar 2026 im Raum Düsseldorf/Neuss
· Nordrheinweiter Rollout ab April
· Entlastungen für die Ärzteschaft: Weniger Aufwand,mehr Fokus auf die Patienten, gerechte Kosten, bessere Steuerung, schnellere Abrechnung
· Vorteil für die Patienten: eine nachhaltig gesicherte Versorgung mit mehr Qualität

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) treibt die Modernisierung des ambulanten Notdienstes weiter voran: Ab sofort übernehmen Kooperationsärztinnen und -ärzte medizinisch notwendige Hausbesuche. Sie übernehmen in den Abend- und Nachstunden sowie an Wochenenden und Feiertagen den ambulanten Fahrdienst – und dies zentral von der KVNO geplant, flexibel besetzt und digital unterstützt.

Bildquelle: „KVNO“

Die bislang für Haus- und Fachärzte in Nordrhein bestehende Pflicht, auch im Rahmen des allgemeinen Notdienstes – je nach Dienstplan – Hausbesuche zu übernehmen, ist zum Jahresstart 2026 ruhend gestellt worden. „Ein klarer Schnitt mit spürbarer Entlastung für die Niedergelassenen in ganz Nordrhein“, sagt KVNO-Vorstandsvorsitzender Dr. med. Frank Bergmann.

Start in Modellregion Düsseldorf/Neuss
Ein Pilot ist am 1. Januar 2026 in Düsseldorf und Neuss gestartet. Mit den gesammelten Erfahrungen beginnt dann ab April 2026 der Rollout in ganz Nordrhein. Kernelemente sind eine zentrale Planung der Fahrdienste durch die KVNO, optimierte Neu-Zuschnitte der Fahrdienstbezirke und digitale Prozess-Unterstützung zur Steigerung von Effizienz und Qualität.

Rahmenbedingungen für Niederlassung verbessern
„Die Reform des Fahrdienstes ist für uns der Startpunkt einer zukunftsfähigen und sicheren Gestaltung des ambulanten Notdienstes“, beschreibt Dr. Bergmann die Bedeutung der Fahrdienstreform. „Wir entlasten die Praxen von zusätzlichen Diensten und Zeitaufwänden - gerade an Wochenenden. Damit steigern wir die Attraktivität einer ambulanten Tätigkeit. Denn gerade die Dienstbelastungen im Notdienst schrecken viele junge Kolleginnen und Kollegen von einer Niederlassung ab“.

Künftig werden Haus- und Fachärzte damit grundsätzlich regulär „nur“ noch für Dienste in einer der gut 90 KVNO-Notdienstpraxen berücksichtigt, diese Pflicht bleibt weiterhin bestehen. „Damit schaffen wir eine sofort spürbare Entlastung für die Niedergelassenen – sowohl finanziell als auch bei den Arbeitsstunden“, so Dr. Bergmann. „Durch das Neukonzept entasten wir unsere Kolleginnen und Kollegen um weit über 100.000 Dienststunden. Jedes Jahr.“

Reform sorgt auch für eine bessere Versorgung der Patienten
Gleichzeitig sorgt die Reform für mehr Qualität in der Versorgung immobiler Patientinnen und Patienten. Dr. Bergmann: „Mit unserer neuen Software nehmen wir den Ärztinnen und Ärzten sehr viel Verwaltungsarbeit ab und durch die zentrale Steuerung können wir schneller und flexibler reagieren.“ Im besten Fall könne das auch die Wartezeit für den nächsten Patienten verkürzen, so der KVNO-Vorstand.

„Und durch die Kooperation mit einem Dienstleister, der die Fahrzeuge und Fahrer stellt, kann sich der Arzt voll auf die Vorbereitung und Nachbereitung des Hausbesuches konzentrieren. Denn das ist, was für uns alle an erster Stelle steht: eine bestmögliche und gesicherte Versorgung der Menschen in Nordrhein.“

Bisher mussten viele Haus- und Fachärzte für die Hausbesuche noch ihre eigenen PKWs nutzen. Auch das fällt nun weg. Dazu kommt: Besonders zu den Nachstunden ist die Begleitung durch einen Fahrer ein Sicherheitsgewinn.

Großes Interesse und breite Unterstützung in der Ärzteschaft
Die Aufgaben im ärztlichen Fahrdienst in Nordrhein übernehmen ab sofort alle Ärztinnen und Ärzte, die sich bewusst für den Dienst entschieden und dazu eine Kooperationsvereinbarung mit der KVNO abgeschlossen haben. Das Interesse ist groß.

Dr. Bergmann: „Für eine sichere Umsetzung benötigen wir rund 500 Kooperationsärzte. Inzwischen können wir auf rund 800 interessierte Fachleute zählen.“ Man freue sich über den großen Zuspruch. „Das zeigt, dass die KVNO mit dieser Reform genau den richtigen Weg gegangen ist!“, so Dr. Bergmann.

Auch die Mitglieder der Vertreterversammlung im vergangenen November unterstützen die Reform: Der entsprechende Antrag des Vorstands zur Umsetzung des Konzepts wurde mit großer Mehrheit von der VV beschlossen und erntete viel Lob: Diese Reform zeige die Handlungsfähigkeit der KVNO und sei ein großer Wurf.

Neue Struktur der Fahrdienstbezirke Grundlage für bessere Steuerung
Auch eine bessere Steuerung der Einsätze war im Blick der Fahrdienst-Reform. Dr. Bergmann: „Wir hatten bislang 54 teils völlig unterschiedliche Bezirke mit ebenso unterschiedlichen Anforderungen. Mit dem neuen System, aufgeteilt in 20 Bereiche, können wir viel besser und bei Bedarf sogar innerhalb einer Schicht auf steigende Bedarfe dynamisch reagieren - etwa bei Brücken- oder Feiertagen.“

Die „fahrenden“ Ärztinnen und Ärzte sind während ihrer Dienste fortwährend mit der 116 117-Disposition der KVNO in Köln verbunden. Ihre digital übermittelten Einsätze dokumentieren sie auf Tablets, die die KVNO zur Verfügung stellt. Darüber können sie online auch alle wichtigen bzw. relevanten Angaben zum Erkrankten schon vor dem Eintreffen vor Ort erhalten.

Vorteile auch bei der Finanzierung: Neukonzept schafft Kostentransparenz
Zur Finanzierung des Konzepts hat die KVNO ab 2026 die solidarische Mitgliedsumlage neu aufgestellt. Künftig beträgt diese transparent und einheitlich 242 Euro pro Quartal - sowohl für die Organisation der Sitzdienste als auch der neuen Fahrdienste.

Damit gehören die Beitragsunterschiede bei der bisherigen Finanzierung der örtlichen Fahrdienste der Vergangenheit an. Dr. Bergmann: „In einigen Kreisen lagen die Beiträge der Ärzteschaft deutlich über diesem Wert. Das gehört nun endlich auch der Vergangenheit an!“ Und: Die bisher zum Notdienst verpflichteten Ärztinnen und Ärzte müssen künftig keine eigenen Dienste mehr übernehmen und keine Vertretungen suchen.

Fahrdienstmodell aus Köln als Vorbild
Einen ersten Beweis für die Praxistauglichkeit des neuen Fahrdienstkonzept gibt es bereits in der Stadt Köln. Das Stadtgebiet wurde von der KVNO Anfang 2025 von fünf kleinteiligen auf zwei Fahrdienstbereiche neu zugeschnitten. Berücksichtigt wurden auch hier Arztdichte, räumliche Lage und Einwohnerzahlen - im Ergebnis sind die Dienste seitdem effizienter organisiert und gleichmäßig über die Niedergelassenen in Köln verteilt.
Für den nun anstehenden weiteren Rollout hat die KVNO die gewonnenen Erkenntnisse zu Fallzahlen, Strecken und Einwohnerzahlen mit wissenschaftlicher Unterstützung ausgewertet und für den gesamten Landesteil simuliert.

Weitere Informationen zum ambulanten Notdienst in Nordrhein gibt es unter www.kvno.de/notdienst

UDE: Neues Kompetenzmodell für den Katastrophenschutz
Wenn jede Entscheidung zählt Extremwetter, Stromausfälle und andere Krisenlagen stellen Einsatzkräfte vor enorme Herausforderungen. Unter Zeitdruck und in oft unübersichtlichen Situationen müssen sie schnell, sicher und koordiniert handeln.

Vor diesem Hintergrund hat das Team um Dr. Christian K. Karl von der Universität Duisburg-Essen hierzu ein organisationsübergreifendes Modell für Ausbildung und Training entwickelt. Es ist Teil des Forschungsprojekts KOKA – Kompetenzorientierung im Katastrophenschutz.

Im Katastrophenschutz sind Technik und Organisation unverzichtbar – doch sie allein reichen nicht aus. Entscheidend ist, wie professionell Einsatzkräfte in komplexen und unsicheren Lagen handeln. „Da sich Ausbildungen im Katastrophenschutz je nach Organisation, Aufgabenbereich oder Ausbildungsebene unterscheiden, sind wir der Frage nachgegangen, wie sich diese Anforderungen systematisch erfassen und zusammenführen lassen“, erklärt Dr. Christian K. Karl von der Fachdidaktik Bautechnik der Universität Duisburg-Essen.

Dafür haben er und sein Team mehr als 300 Lernziele aus bestehenden Ausbildungsunterlagen analysiert – unter anderem von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW), Rettungsdiensten, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sowie Akteuren der Wasserwirtschaft.

Hieraus haben die Forschenden anschließend das ABCD-Modell der Katastrophenschutzdidaktik entworfen. Es strukturiert Kompetenzen entlang der Phasen Vorsorge, Einsatz und Nachsorge und beschreibt, was professionelles Handeln unter Bedingungen von Unsicherheit, Zeitdruck und in dynamischen wie vielschichtigen Einsatzsituationen ausmacht.

„Das ABCD-Modell soll helfen, die Ausbildung und das Training im Katastrophenschutz organisationsübergreifend weiterzuentwickeln“, sagt Dr. Christian K. Karl. Analyse und Modell sind open access verfügbar und richten sich an Verantwortliche aus Einsatzpraxis, Ausbildung und Politik: https://duepublico2.uni-due.de/receive/duepublico_mods_00084743

ADAC Stauprognose: 09. – 11. Januar 2026
Berufsverkehr sorgt für Belastung / Nur wenig Reiseverkehr auf den Autobahnen
Zum zweiten Wochenende des Jahres rechnet der ADAC trotz des Ferienendes in Hessen nur mit mäßigem Reiseverkehr auf Deutschlands Autobahnen. Lange Staus sind überwiegend nicht zu erwarten, jedoch kann es im Berufsverkehr am Freitagnachmittag zu Verzögerungen kommen.

Die Baustellentätigkeit ist, wie zu dieser Jahreszeit üblich, geringer als in den Vorwochen, dennoch kommt es an einigen Autobahnabschnitten zu Sperrungen und Verzögerungen. Wintersportler müssen besonders am Freitag-, Samstag- und Sonntagnachmittag mit einem zunehmenden Verkehrsaufkommen in Richtung Alpenregionen rechnen.

Strecken mit zeitweiligen Verzögerungen in beide Richtungen (Auswahl):
A1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg
A2 Oberhausen – Dortmund – Hannover –
A3 Oberhausen - Köln – Nürnberg, Passau – Linz
A5 Darmstadt – Heidelberg – Karlsruhe – Basel
A7 Hannover - Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
A9 Nürnberg – München
A10 Berliner Ring
A93 Rosenheim – Kiefersfelden
99 Autobahnring München

Auch im Ausland kann es zu Staus kommen, etwa auf den Hauptrouten in die Wintersportregionen in Österreich, der Schweiz und Italien. Zudem müssen Autofahrerinnen und Autofahrer bei der Einreise nach Deutschland an den Grenzen mit stichprobenartigen Kontrollen und Wartezeiten rechnen.

Künstlerischer Tauben-Workshop im Museum
„WerkStadtMuseum“ heißt die beliebte Kreativreihe des Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1. Immer am vierten Samstag des Monats widmen sich Kinder und Erwachsene von 14 bis 16 Uhr unter professioneller Anleitung künstlerisch einem Thema. Der erste Termin im Jahr 2026 beschäftigt sich am 24. Januar mit Tauben.

C Eden Lumaja

Die Künstlerin und Tierschützerin Eden Lumaja möchte den Teilnehmenden einen klischeebefreiten Blick auf die geflügelten Stadtbewohner eröffnen. Kinder unter sechs Jahren sollten von einer Begleitperson betreut werden. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten und kostet für Erwachsene 4,50 Euro, für Kinder und ermäßigt 2 Euro. Die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung unter ksm-service@stadt-duisburg.de oder Tel. 0203/283-2640 wird daher empfohlen. Das vollständige Programm ist im Internet unter www.stadtmuseumduisburg.de abrufbar.

Schwarze Komödie „Bis dass der Tod“ in der Rheinhausen-Halle
Die schwarze Komödie „Bis dass der Tod“ von Stefan Vögel ist am Donnerstag, 5. Februar 2026, um 20 Uhr in der Rheinhausen-Halle an der Beethovenstraße 20 zu sehen. Der Einlass startet bereits um 19 Uhr. Die Komödie erzählt die Geschichte der Unternehmerin Helena. Sie muss auf schmerzliche Weise erfahren, dass Geld allein nicht glücklich macht.

Ihr Gatte Gregor hat sie nur ihres Vermögens wegen geheiratet und sich auf ihre Kosten seinen luxuriösen Lebenswandel finanziert. Bei Gregors bestem Freund Pascal findet Helena Trost. Sie will die Scheidung. Doch Gregor will nicht einwilligen, ohne die Hälfte von Helenas Kapital mitzunehmen – und das sind immerhin elf Millionen. Da sie juristisch nicht gegen Gregor gewinnen kann, will Helena das Problem auf andere Weise aus der Welt schaffen. Gregor muss sterben. Und auch Gregor hegt längst Mordpläne, die er seinem Freund Pascal anvertraut.

Helena will Pascal gleichfalls in ihren Racheplan an Gregor einbeziehen. Zunächst scheint Pascal unschlüssig zwischen den Fronten zu stehen, doch als er schließlich zustimmt, den jeweils anderen umbringen zu lassen, ahnen Gregor und Helena nicht, dass Pascal unterdessen ganz eigene Ziele verfolgt.

Für das Theaterstück der Veranstaltergemeinschaft Konzertdirektion Landgraf und der Bezirksverwaltung Rheinhausen können Interessierte Karten ab sofort montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr in der Bezirksverwaltung (Zimmer 205, Körnerplatz 1, 47226 Duisburg) erwerben.

Theaterkarten sind in drei Preisklassen verfügbar (17 Euro, 22 Euro und 27 Euro). Nähere Informationen zu den Theaterkarten gibt es bei der Bezirksverwaltung telefonisch unter 0203/283-8245 oder per E-Mail an a.sieg@stadt-duisburg.de.

800.000 Euro in 20 Jahren für die Meidericher Kirche
Gemeinde dankt Förderverein beim Neujahrsempfang - und lädt zum Mitfeiern ein
In 20 Jahren hat der Förderverein „pro doMMo e.V.“ über 800.00 Euro für Erhalt und Renovierung der Kirche, Auf dem Damm 6, gesammelt. 100.00 kommen in diesem Jahr für die energetische Sanierung der Kirche von „pro doMMo“ hinzu.

Das beeindruckende, langjährige Engagement sind gute Gründe für die Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Meiderich das Jubiläum in einem Festgottesdienst zu feiern - am 11. Januar 2026 um 11 Uhr natürlich in der Kirche Auf dem Damm.

Die Gemeinde und der Förderverein laden im Anschluss alle Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer zum Umtrunk und zu Snacks im Foyer des Gemeindezentrums ein, um auf das neue Jahr und das Vereinsjubiläum anzustoßen und allen am Erfolg des Vereins Beteiligten zu danken.

Der gemeinnützige Förderverein „pro doMMo e.V.“ wurde 2005 zur Unterstützung der damals notwendige Renovierungsabrieten an der Kirche gegründet. Die Gesamtkosten waren damals mit ca. 1,6 Mio. Euro für das denkmalgeschützte Gotteshaus veranschlagt worden - inklusive der Fenster und der Orgel in 2005 veranschlagt worden.

Der Förderverein hat seit seiner Gründung bis dato ca. 800.000 EUR an Gelder gesammelt. Möglich wurde dies durch die Mitgliederbeiträge, Spenden von Einzelpersonen, Zuwendungen von Banken und Stiftungen sowie durch eigene Veranstaltungen wie Konzerte oder Kabarett für ein breites Publikum.

Diese Gelder wurden satzungsgemäß für die Renovierung der Kirche und dabei insbesondere für die Neugestaltung der Kirchenfenster aufgewendet. Mit knapp 100.000 Euro davon hat der Förderverein die Instandsetzung der Orgel unterstützt. In 2026 wird der Förderverein die Gemeinde bei der energetischen Sanierung der Kirche mit 100.000 Euro unterstützen.

„Ohne den unermüdlichen Einsatz der vielen ehrenamtlich engagierten Menschen - Mitglieder, Freunde und Sponsoren - wäre das nicht möglich gewesen“ sagt der Vereinsvorsitzende Ingo Arndt.

Passend zur Jahreslosung 2026 „Siehe, ich mache alles neu!“ hat der Förderverein nicht nur die grundlegende Sanierung unterstützt, sondern auch viele Maßnahmen zur Erneuerung und vielseitigen Nutzung der Kirche ermöglicht. Dazu zählen unter anderem die beeindruckenden Echtantik-Kirchenfenster der Schweizer Künstlerin Romi Fischer, die einem liturgischen Konzept folgen und den Kirchenraum je nach Tages- und Jahreszeit in ein fast magisches Licht tauchen.

Auch eine flexible Bestuhlung, moderne Beleuchtung und Technik, eine kleine Küche, eine Unisex-Toilette sowie die vollständig restaurierten Kirchpforten, die nun in neuem Glanz erstrahlen, gehören zu den vielen Erfolgen, die dank des Fördervereins realisiert werden konnten.

Neben Mitgliedsbeiträgen und Spenden von privaten wie institutionellen Unterstützern hat der Verein durch zahlreiche Veranstaltungen – Konzerte, Lesungen und Kabarettabende – nicht nur Mittel für die Kirche gesammelt, sondern auch das kulturelle Leben in Meiderich bereichert.

Beliebte Highlights waren etwa Mitsingabende mit Anja Lerch, Kabarett mit Wolfgang Trepper sowie Konzerte des Kammerchores „salto chorale“ der UDE, der Duisburger Philharmoniker oder Auftritte des Meidericher Musikers Daniel Drückes um nur einige von den vielen tollen Künstlern zu nennen.

Infos zum Förderverein gibt es im Netz unter https://prodommo.de, zur Gemeinde und der Kirche unter www.kirche-meiderich.de.

Evangelischen Kirche Meiderich, Auf dem Damm (Foto: kirche-meiderich.de).

Pfarrer Blank am nächsten Freitag in der Duisburger Kircheneintrittsstelle
Immer freitags können Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, in der Eintrittsstelle in der Salvatorkirche mit Pfarrerinnen, Pfarrern und Prädikanten ins Gespräch kommen und über die Kirchenaufnahme reden.

Motive für den Kircheneintritt gibt es viele: Die Suche nach Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten. Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr.

Am Freitag, 9. Januar 2026 heißt Pfarrer Stephan Blank Menschen in der Südkapelle des Gotteshauses neben dem Rathaus herzlich willkommen. Infos zur Citykirche gibt es unter www.salvatorkirche.de.   

Allianz-Gebetswoche im Duisburger Norden mit Gebetskonzert zum Auftakt
Die 1846 gegründete weltweite Bewegung der Evangelischen Allianz lädt wieder zur internationalen Gebetswoche ein. Diesmal steht sie unter dem Motto „Gott ist treu“. Auch die der Evangelischen Allianz Duisburg Nord zugehörigen christlichen Gemeinden und Vereine laden in dieser Zeit zu Andachten, Gesprächen und Gottesdienste ein.

Wie immer gibt es zum Auftakt ein Gebetskonzert, diesmal am 12. Januar 2026 um 19.30 Uhr in der evangelischen Kirche in Obermeiderich, Emilstr. 27-29, mit der Lobpreisband der Christen-Gemeinde aus Ruhrort. Der Eintritt ist frei. 

Die Gemeinden der Allianz Nord laden außerdem herzlich ein zum Gottesdienst am 13.01. um 19.30 Uhr bei der Landeskirchliche Gemeinschaft, Wiesbadener Straße 102, zum Gebetsabend am 14.01. um 18 Uhr in der FeG Duisburg-Wanheimerort, Eschenstrasse 14, zum Gottesdienst am 16.01. um 19.30 Uhr bei der „Gemeinde Gottes“ in Hamborn, Schulte Marxloh Str. 2, und zum gemeinsamen Abschlussgottesdienst am 18.01. um 11 Uhr in der evangelischen Kirche in Obermeiderich, Emilstr 27-29. 



NRW-Inflationsrate lag im Dezember 2025 bei 1,8 %
* Teuerungsrate im Jahr 2025 auf 2 % gesunken – niedrigster Ansteig seit 2020.
* Die höchsten Inflationsraten im Herbst gemessen.
* Energiepreise lagen 2025 um 1,6 % unter dem Niveau von 2024.

Die Inflationsrate in Nordrhein-Westfalen – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex zum Vorjahresmonat – lag im Dezember 2025 bei 1,8 %. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, blieb der Preisindex gegenüber dem Vormonat (November 2025) unverändert.

Der Verbraucherpreisindex unter Ausschluss der Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln und Energie – oftmals auch als Kerninflation bezeichnet – ist zwischen Dezember 2024 und Dezember 2025 um 2,2 % gestiegen. Im Jahresdurchschnitt 2025 lag die Inflationsrate bei 2,0 %.



Vorjahresmonatsvergleich: Preise für Rind- und Kalbfleisch um 13,7 % gestiegen
Zwischen Dezember 2024 und Dezember 2025 sind die Preise für Nahrungsmittel um 1,0 % gestiegen. Dabei haben insbesondere die Preise für Obst angezogen (+5,1 %). Für Fleisch und Fleischwaren mussten Verbraucherinnen und Verbraucher 3,5 % mehr bezahlen als noch ein Jahr zuvor. Merklich teurer wurde dabei Rind- und Kalbfleisch (+13,7 %).

Die Preise für Speisefette und -öle sanken durchschnittlich um 19,0 %. Dabei entlastete die Preisentwicklung für Butter weiterhin die Portemonnaies (−28,7 %). Für alkoholfreie Getränke mussten Verbraucherinnen und Verbraucher 5,8 % mehr ausgeben als noch vor einem Jahr. Preistreibend war hier u. a. weiterhin der Bohnenkaffee (+21,5 %).

Die Preise für alkoholische Getränke zogen um 1,3 % an. Allerdings wurde Sekt, Prosecco oder Champagner im Dezember 2025 um 0,6 % günstiger angeboten als am Jahresende 2024. Bei den Haushaltsenergien zeichnete sich im Dezember 2025 eine ähnliche Preisentwicklung ab wie bereits die Monate davor: Kundinnen und Kunden von Gas (−0,1 %) und Heizöl (−7,4 %) profitierten von Preisrückgängen, für Strom (+3,0 %) und Fernwärme (+1,7 %) zogen die Preise an.

Die höchsten Inflationsraten im Jahr 2025 wurden im Herbst verzeichnet Bis zum Herbstbeginn 2025 lag die Inflationsrate zwischen 1,8 % und 2,0 %. In den Monaten September bis November 2025 stiegen die Werte auf jeweils 2,3 % an. Zum Jahresende ging die Teuerungsrate auf 1,8 % zurück.

Jahresdurchschnitt 2025: Geringster Anstieg der Teuerungsrate seit 2020 Der Verbraucherpreisindex stieg zwischen 2024 und 2025 um 2,0 %. Das war die geringste Rate seit 2020 (damals: +0,5 %). Die sogenannte Kerninflation (Verbraucherpreisindex ohne Nahrungsmittel und Energie) stieg im selben Zeitraum um 2,4 %.

Die Nahrungsmittelpreise zogen zwischen 2024 und 2025 um 2,0 % an, die Energiepreise sanken um 1,6 %. Dabei wurden Haushaltsenergien im genannten Zeitraum um 0,6 % günstiger angeboten. Autofahrerinnen und Autofahrer konnten sich an der Tankstelle freuen: Die Kraftstoffpreise lagen 2025 im Schnitt um 3,0 % unter dem Niveau des Vorjahres.

Gleichzeitig stiegen für sie die Preise der Versicherungsdienstleistungen für den Verkehr um 12,3 % an. Verkehrsteilnehmende, die den ÖPNV nutzen, mussten – vor allem vor dem Hintergrund der Preiserhöhung des Deutschlandtickets am Jahresanfang 2025 auf 58 Euro – für die sognannten kombinierten Personenbeförderungsleistungen 10,9 % mehr bezahlen als im Jahr 2024.

Aber auch bei anderen Dienstleistungen waren verschiedenste Verbrauchergruppen im Jahr 2025 mit Preiserhöhungen konfrontiert: Für gesetzlich Versicherte stiegen die Preise für die stationäre Pflege um 7,2 %, für privat Versicherte um 6,6 %. Das Entgelt für Kinderbetreuung nach der Schule erhöhte sich um 5,4 %.

Die Preise für Gaststättendienstleistungen stiegen um 4,6 % und für Übernachtungen um 4,1 %. Wichtige Preisveränderungen https://www.it.nrw/system/files/media/document/file/004_26.xlsx XLSX, 26,18 KB


Venezuela: Erklärung der Hohen Vertreterin zu den Folgen der US-Intervention
Die Hohe Vertreterin der EU Kaja Kallas hat eine Erklärung zu Venezuela abgegeben, die von 26 Mitgliedstaaten der Europäischen Union unterstützt wird. Darin heißt es: „Die Europäische Union ruft alle Akteure zu Ruhe und Zurückhaltung auf, um eine Eskalation zu vermeiden und für eine friedliche Lösung der Krise zu sorgen.“

Völkerrecht und UN-Charta
„Die EU erinnert daran, dass unter allen Umständen die Grundsätze des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen gewahrt werden müssen. Die Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen haben eine besondere Verantwortung, diese Grundsätze als eine Säule der internationalen Sicherheitsarchitektur zu wahren.“

In dem Statement wird darauf verwiesen, dass Nicolás Maduro nicht die Legitimität eines demokratisch gewählten Präsidenten besitze und sich die EU wiederholt für einen von Venezuela geführten friedlichen Übergang zur Demokratie im Land eingesetzt hat. „Das Recht des venezolanischen Volkes, über seine Zukunft zu entscheiden, muss respektiert werden.“

Sicherheitsbedrohung durch Drogenhandel
„Die EU teilt die Priorität der Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität und des Drogenhandels, die weltweit eine erhebliche Sicherheitsbedrohung darstellen. Gleichzeitig betont die EU, dass diese Herausforderungen durch eine nachhaltige Zusammenarbeit unter uneingeschränkter Achtung des Völkerrechts und der Grundsätze der territorialen Unversehrtheit und Souveränität angegangen werden müssen.“

„Wir stehen in engem Kontakt mit den Vereinigten Staaten sowie mit regionalen und internationalen Partnern, um den Dialog mit allen beteiligten Parteien zu unterstützen und zu erleichtern, der zu einer ausgehandelten, demokratischen, inklusiven und friedlichen Lösung der Krise unter der Führung der Venezolaner führt.“

Demokratie wiederherstellen
„Die Achtung des Willens des venezolanischen Volkes bleibt die einzige Möglichkeit für Venezuela, die Demokratie wiederherzustellen und die derzeitige Krise zu lösen.

In dieser kritischen Zeit ist es von entscheidender Bedeutung, dass alle Akteure die Menschenrechte und das humanitäre Völkerrecht uneingeschränkt achten. Alle politischen Gefangenen, die derzeit in Venezuela inhaftiert sind, müssen bedingungslos freigelassen werden.“

Die Konsularbehörden der EU-Mitgliedstaaten arbeiten eng zusammen, um die Sicherheit der EU-Bürger, einschließlich der illegal in Venezuela inhaftierten Personen, zu schützen.

Technologiequartier Wedau Nord: Erster Meilenstein auf dem Weg zur Förderung
Ein wichtiger Schritt für die wirtschaftliche Weiterentwicklung Duisburgs ist geschafft. Die Flächensanierung als erster Baustein zur Umwandlung des ehemaligen Bahnareals Wedau Nord in ein zukunftsorientiertes Technologiequartier wurde im Rahmen des 5-StandorteProgramms mit drei Sternen ausgezeichnet und erhält damit das Regionalsiegel des Landes Nordrhein-Westfalen.

Fotos Ilja Höpping / Stadt Duisburg

TechnologieCampus Wedau-Nord  - Foto Tanja Pickartz Stdt Duisburg


Damit ist der Weg frei für die Einwerbung erster Fördermittel des Landes zur Entwicklung des Areals „Das Technologiequartier Wedau Nord soll Motor für Innovation, Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze sein“, so Michael Rüscher. Vorgesehen ist ein moderner Innovationsstandort mit den Branchenschwerpunkten Data Technology, Smart Engineering und Clean Industry, an dem Wissenschaft und Wirtschaft eng zusammenarbeiten.

Wirtschaftsdezernent Michael Rüscher und Elena Zander vom Projektbüro Duisburg 5-StandorteProgr - Foto Stadt Duisburg

In weiteren Etappen sind der Bau eines Technologiezentrums sowie der Aufbau eines begleitenden Entwicklungsteams vorgesehen. Für die Flächensanierung einschließlich der verkehrlichen Erschließung steht eine mögliche Fördersumme von bis zu 48 Millionen Euro im Raum.

Der Förderantrag soll in diesem Jahr erarbeitet und eingereicht werden. Eigentümerin der Fläche ist die städtische Tochtergesellschaft nerra GmbH, die den Antrag für die Flächensanierung stellen und die Umsetzung durchführen wird. Die strategische Begleitung des Vorhabens erfolgt durch das Projektbüro Duisburg für das
5-StandorteProgramm im Wirtschaftsdezernat der Stadt Duisburg.

Verzögerung bei der Abholung der Weihnachtsbaumabfuhr in Duisburg
Ursprünglich war vorgesehen, dass ab heute Montag, den 05. Januar 2026, bis Ende nächster Woche Freitag, den 16. Januar 2026, die ausgedienten Weihnachtsbäume abgeholt werden. Aufgrund der aktuellen Witterungsverhältnisse mit Schnee und Eis kommt es bei der Abholung zu Verzögerungen.  

Die für die Weihnachtsbaumabholung eingeplanten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe Duisburg werden aktuell im Winterdienst eingesetzt, um Duisburgs Straßen von Eis und Schnee zu befreien. Sobald sich die Wetterlage entspannt, setzen die Wirtschaftsbetriebe alles daran, die liegengebliebenen Weihnachtsbäume schnellstmöglich abzuholen.  

Die Weihnachtsbäume sollen dennoch entsprechend zu den vorgesehenen Terminen herausgestellt werden. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, ihre Weihnachtsbäume so am Straßenrand abzustellen, dass von ihnen keine Verkehrsgefährdung oder -behinderung ausgeht. Gerne können mehrere Bäume auch gesammelt an einem Abholungsort abgelegt werden, um die Sammlung zu erleichtern.

Es ist zu beachten, dass nur vollständig abgeschmückte Bäume bereitgestellt und diese auch nicht separat z.B. in blauen Abfallsäcken an den Straßenrand gestellt werden. Zusätzlich können die ausrangierten Weihnachtsbäume auch kostenlos an den vier Recyclinghöfen in Duisburg entsorgt werden.  

„Stadtgeschichte donnerstags“ im Stadtarchiv: Die Margarethensiedlung in Rheinhausen bis 1945
Die Vortragsreihe „Stadtgeschichte donnerstags“ startet ins neue Jahr: Harald Küst, Mitglied der Initiative „Mercators Nachbarn“, referiert in seinem Vortrag am Donnerstag, 8. Januar, um 18.15 Uhr in der DenkStätte im Gebäude des Stadtarchivs am Karmelplatz 5 in der Altstadt über die Margarethensiedlung von Krupp in Rheinhausen bis 1945. Er berichtet über die Siedlungsgeschichte bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs.

Dabei geht er näher auf die verantwortlichen Architekten wie Robert Schmohl oder Georg Metzendorf sowie die verschiedenen Bauphasen ein und verortet die Margarethensiedlung im Kontext der Krupp’schen Sozialpolitik. Die Margarethensiedlung bildet heute einen beliebten Ankerpunkt auf der Route der Industriekultur.

1903 als Werkssiedlung für die benachbarte Friedrich-Alfred-Krupp-Hütte errichtet, entwickelte sich der Ort schnell zur Keimzelle für die aufstrebende Stadt Rheinhausen. Der Eintritt ist frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Krupp’sche Bierhalle in der Margarethensiedlung 1912, Foto: Historisches Archiv Krupp

Das sollten Autofahrer im Winter beachten
Es ist Winter auf deutschen Straßen. Für Autofahrerinnen und Autofahrer heißt das vor allem: nur mit den richtigen Reifen losfahren. Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro rechnen, bei einer Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer mit 80 Euro und einem Punkt in Flensburg. Der ADAC erklärt, welche weiteren Regeln beachtet werden sollten, um sicher unterwegs zu sein und Bußgelder zu vermeiden.

Kennzeichen müssen immer frei von Eis und Schnee sein - auch während der Fahrt
© imago images/mhphoto

Fahren im verschneiten Auto
Vor jeder Fahrt müssen die Scheiben, Scheinwerfer und Spiegel eines Pkw von Schnee und Eis befreit werden. Das Freikratzen eines „Gucklochs“ genügt nicht und wird mit einem Verwarnungsgeld von zehn Euro geahndet.

Unkenntliches Kennzeichen
Auch das Kennzeichen muss stets lesbar sein. Bei Bedarf muss auch während der Fahrt eine Pause eingelegt und das Kennzeichen gesäubert werden. Kommen Autofahrer dem nicht nach, droht ein Verwarnungsgeld von fünf Euro. Wird das Kennzeichen absichtlich unkenntlich gemacht, kann das ein Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs nach sich ziehen.

Motor warmlaufen lassen
Wer den Motor vor Fahrtantritt laufen lässt, um Scheiben leichter freikratzen zu können oder den Innenraum vorzuheizen, schadet der Umwelt und erhöht den Verschleiß des Pkw. Außerdem riskieren Autofahrer ein Bußgeld von 80 Euro wegen Verursachens vermeidbarer Abgasbelästigungen.

Jacke während der Fahrt
Auch wenn es beim Losfahren kalt ist, sollte eine (Winter-)Jacke vor der Fahrt ausgezogen werden. Ein ADAC Test zeigt: Trägt ein Autofahrer eine Winterjacke und damit den Sicherheitsgurt nicht direkt am Körper, kann bereits ein Auffahrunfall bei 16 km/h schwere innere Verletzungen hervorrufen.

Überwintern mit Saisonkennzeichen
Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen dürfen nach Ablauf des Zulassungszeitraums nicht mehr am öffentlichen Verkehr teilnehmen, hierzu gehört auch das Parken. Sie müssen daher jetzt im Winter auf reinem Privatgrund stehen. Wer dem nicht nachkommt, riskiert ein Verwarnungsgeld von 40 Euro.

Duisburg: 3.800 Reinigungskräfte arbeiten in 118 Unternehmen 15 Euro pro Stunde ist das Minimum fürs Saubermachen in Duisburg  
Sie machen alles picobello: Rund 3.800 Reinigungskräfte sorgen in Duisburg für Sauberkeit in Büros, Klassenzimmern und im Krankenhaus. Ab Januar bekommen sie dafür mehr Geld: Der Stundenlohn für Reinigungskräfte steigt auf mindestens 15 Euro. Das teilt die IG BAU Duisburg-Niederrhein mit. Die Gebäudereiniger-Gewerkschaft beruft sich bei den Beschäftigtenzahlen auf Angaben der Arbeitsagentur.

„Wer Fassaden oder Fenster reinigt, bekommt jetzt sogar 18,40 Euro pro Stunde. Denn das ist der neue Mindestlohn für die Außenreinigung. Egal, wer wo saubermacht: Die neuen Lohn-Limits in der Gebäudereinigung sind das Minimum, das in der Gebäudereinigung bezahlt werden muss“, sagt Karina Pfau von der IG BAU Duisburg-Niederrhein. Alle 118 Gebäudereiniger-Unternehmen in Duisburg müssten sich daran halten.

Glatte 15 Euro – das ist der neue Stundenlohn, den Gebäudereinigerinnen ab jetzt mindestens verdienen müssen, so die IG BAU Duisburg-Niederrhein.

„Gebäudereinigerinnen und Fassadenreiniger sorgen für Sauberkeit. Sie machen in Duisburg einen wichtigen und harten Job. Der wird durch die neuen Branchen-Mindestlöhne jetzt deutlich fairer bezahlt“, sagt Pfau. Auch eine Ausbildung im Gebäudereiniger-Handwerk lohne sich: „Azubis starten ihre Ausbildung mit 1.000 Euro im Monat.
Im zweiten Ausbildungsjahr gehen sie mit 1.150 Euro nach Hause. Und im dritten Jahr haben Gebäudereiniger-Azubis 1.300 Euro pro Monat im Portemonnaie“, so die Vorsitzende der IG BAU Duisburg-Niederrhein, Karina Pfau.



Dry January: Alkoholische Getränke in Deutschland so billig wie in fast keinem anderen EU-Land
Der
Alkoholkonsum pro Kopf in Deutschland entsprach 2022 umgerechnet 448 Gläsern Bier im Jahr. Im Dry January („trockener Januar“) verzichten viele Menschen den kompletten Monat auf den Konsum von Alkohol und erhoffen sich unter anderem positive Effekte auf ihre Gesundheit. Wein, Spirituosen und Bier waren in Deutschland zuletzt im europäischen Vergleich günstig.

Die Preise alkoholischer Getränke im Einzelhandel lagen im Oktober 2025 in Deutschland 14 % unter dem Durchschnitt der Staaten der Europäischen Union (EU), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Lediglich in Italien waren alkoholische Getränke noch günstiger (-19 % gegenüber EU-Durchschnitt). In Finnland war das Preisniveau für Alkohol EU-weit am höchsten und lag 110 % über dem EU-Durchschnitt.

Auch in einigen Nachbarstaaten Deutschlands war Alkohol vergleichsweise teuer: In Dänemark kosteten alkoholische Getränke 23 % mehr als im EU-Durchschnitt. Auch in Belgien (+13%) und in Polen (+9 %) war das Preisniveau für Alkohol höher. Frankreich, die Niederlande und Luxemburg lagen ungefähr im EU-Durchschnitt. In Tschechien (-7 %) und in Österreich (-11 %) lagen die Preise für alkoholische Getränke hingegen unter dem EU-weiten Durchschnitt.



Alkoholfreie Getränke in Deutschland etwas teurer als im EU-Schnitt
Die Preise für alkoholfreie Getränke im Einzelhandel lagen im Oktober 2025 in Deutschland 2 % über dem Durchschnitt aller EU-Staaten. Am teuersten waren alkoholfreie Getränke in Lettland, wo das Preisniveau 46 % über dem EU-Schnitt lag, was unter anderem auf die dortige Zuckersteuer zurückzuführen ist.

Auch in Dänemark (+30 %) und in den Niederlanden (+23 %) waren alkoholfreie Getränke deutlich teurer als im EU-Durchschnitt. Unter anderem in Frankreich (-3 %) und in Tschechien (-9 %) waren sie dagegen günstiger, in Italien (-18 %) am günstigsten.

Alkoholkonsum pro Kopf binnen zehn Jahren um knapp einen Liter gesunken
Der Alkoholkonsum in Deutschland ist vergleichsweise hoch: Im Jahr 2022 wurden nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Deutschland 11,2 Liter reiner Alkohol pro Person ab 15 Jahren getrunken – das entspricht umgerechnet 448 Gläsern Bier (0,5 Liter, Alkoholgehalt 5 % vol.).

Der Konsum ist rückläufig: Zehn Jahre zuvor war es mit 12,1 Liter pro Kopf noch knapp ein Liter mehr. Im EU-Vergleich lag Deutschland 2022 beim Pro-Kopf-Alkoholkonsum zusammen mit Frankreich und Portugal auf dem neunten Platz. EU-weit am meisten wurde im Jahr 2022 mit 17,1 Liter reinem Alkohol pro Kopf in Rumänien getrunken.

Auf Platz 2 lag Lettland (14,7 Liter pro Kopf) und auf dem dritten Platz Tschechien (13,7 Liter pro Kopf). Am wenigsten Alkohol wurde in der EU in Griechenland (7,0 Liter pro Kopf), Malta (6,2 Liter pro Kopf) und Zypern (5,2 Liter pro Kopf) getrunken.

NRW-Bauhauptgewerbe: Investitionen 2024 rund 3 % niedriger als ein Jahr zuvor
* Bruttoanlageinvestitionen lagen bei 709,3 Millionen Euro.
* Maschinen und maschinelle Anlagen weiterhin größter Investitionsposten
* Rückgang des Investitionsvolumens sowohl im Hoch- als auch im Tiefbau.

Die rechtlichen Einheiten des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes tätigten im Jahr 2024 Investitionen in Höhe von 709,3 Millionen Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren die Bruttoanlageinvestitionen damit um 22,6 Millionen Euro bzw. 3,1 % niedriger als ein Jahr zuvor.

Auch im Jahr 2024 floss der größte Teil der Investitionen in NRW mit 666,4 Millionen Euro in die Anschaffung von Maschinen und maschinellen Anlagen; das waren 3,1 % weniger als 2023. Die Investitionen in Gebäude und Grundstücke waren mit 42,9 Millionen Euro um 3,3 % niedriger als im Jahr zuvor.

Rechtliche Einheiten, die ihren wirtschaftlichen Schwerpunkt im Hochbau hatten, investierten 2024 insgesamt rund 97,0 Millionen Euro; das waren 6,9 % weniger als 2023. Die Investitionen im Bereich der Abbrucharbeiten und vorbereitenden Baustellenarbeiten sanken auf 30,5 Millionen Euro (−5,8 %).

Bei den sonstigen spezialisierten Bautätigkeiten sank das Investitionsvolumen um 3,1 % auf 159,2 Millionen Euro. Im Tiefbau wurde ebenfalls ein Rückgang verzeichnet; das Investitionsvolumen sank um 1,9 % auf 422,6 Millionen Euro.

Evangelisches Bildungswerk startet mit neuem Kursprogramm ins Jahr 2026

Mit 449 Kursen, Workshops und Vorträgen startet das Evangelische Bildungswerk (EBW) ab dem 7. Januar in das Frühjahrssemester 2026. Dazu legt es jetzt sein Programm der Familienbildung vor, das auf 48 Seiten vielfältige Angebote präsentiert – für Familien und alle, die ihren Horizont erweitern wollen. Ob Sprachenlernen, Kochen, Kreativität oder Bewegung, die Kurse laden dazu ein, Neues auszuprobieren, Altbewährtes fortzusetzen und gemeinsam mit anderen aktiv zu werden.

In Babytreffs, Miniclubs, Bewegungsangeboten sowie Kochkursen haben Familien mit kleinen Kindern Gelegenheit, mit anderen in Kontakt zu kommen, die Kinder durch neue Anregungen zu fördern und einfach eine tolle Zeit miteinander zu verbringen.

Staunen und Entdecken – das können kleine Kinder bei den „Waldwichteln“ und anderen abwechslungsreichen Musik- und Kreativ-Angeboten. „Tolle Knolle“ heißt der neue Experimentierworkshop, bei dem Kindern „kartoffelige“ Lichter aufgehen. Diese und andere spannende Experimente für kleine Forscherinnen und Entdecker im Kindergartenalter bietet das EBW übrigens auch völlig kostenlos in vielen Duisburger Familienzentren an.

Bei den Sport- und Gesundheitskursen gibt es wieder eine breite Auswahl. Von Pilates über Rückenkurse zur Fitness-Gymnastik ist für jedes Alter und jedes Fitnesslevel etwas dabei. Yoga, Qigong und Klangmeditation sorgen für Entspannung vom stressigen Alltag. Ausgeweitet wurde das Angebot an Online-Kursen unter der Rubrik „Yoga@home“.

Anregende Auszeiten in entspannter Atmosphäre kann man in kreativen Workshops finden, zum Beispiel beim Drucken oder Aquarellmalen. Auch das Nähen, Stricken und Häkeln lässt sich beim Bildungswerk lernen oder perfektionieren.

Neben seinen Sprachkursen auf unterschiedlichsten Niveaustufen in Englisch, Französisch, Italienisch und Niederländisch hat das EBW sein Angebot an Digital-Cafés deutlich erweitert. Dort können vor allem Ältere lernen, wie sie sich sicher und selbstständig im digitalen Alltag zurechtfinden, egal ob mit Smartphone, Laptop oder Tablet.

„Souverän statt sprachlos“ ist der Titel einer ganz neuen Kursreihe, der kommunikative Techniken zur Selbstbehauptung im Alltag vermittelt. Um persönliche Weiterentwicklung und die Chancen, die in Veränderungen liegen, geht es auch in den Workshops für Frauen von Anja Lerch, der bekannten Duisburger Sängerin und Lebensamme.

In der modernen und ansprechenden Lehrküche steht kulinarische Vielfalt aus der internationalen Küche auf der Speisekarte. Die Männerkochkurse sind hier schon jahrzehntelang eine feste Institution. Neu dazugekommen sind zwei Angebote speziell für Witwer, die das Kochen erlernen möchten und dabei Gemeinschaft in der Gruppe finden können.

Ein Highlight in 2026 sind die Sommerferienkurse, die bereits im vergangenen Jahr gut angenommen wurden. Familien mit Kindern bis zum Grundschulalter erwartet ein abwechslungsreiches Programm vom Elterncafé, Bobbycar-Parcours, Näh-Führerschein bis zum Papa-Kind Kochabenteuer. Inspirierende Englisch- und Italienischkurse für Sprachbegeisterte jeden Alters runden das Angebot während der Sommerferien ab.

Das Evangelische Bildungswerk zählt mit rund 450 hauptamtlichen Mitarbeitenden zu den größten Bildungsträgern unserer Region. Es ist in seiner Kombination unterschiedlichster Abteilungsformate in einem Werk einzigartig. „Ob Familienbildung, Kita, OGS, Integration oder FSJ – bei uns wird pädagogische Kompetenz unter einem Dach gelebt und weiterentwickelt“, sagt Birgit Höchter, eine der beiden Abteilungsleiterinnen der Familienbildung.

v.l.:  Birgit Höchter und Antje Knüttel, die das Fortbildungsprogramm Halbjahr 2026 präsentieren

„Wir bieten lebensbegleitende Bildung in Duisburg – vernetzt, fachlich kompetent und nachhaltig.“ Sie freut sich, wenn es gelingt Menschen neue Themen nahezubringen. „Es ist nie zu spät, andere Erfahrungen zu machen. Dafür braucht es nur etwas Entdeckerfreude.“

Und damit die Teilnahme nicht am Geld scheitert, gewährt das Ev. Bildungswerk Menschen in sozial oder wirtschaftlich herausfordernder Lebenssituation Ermäßigungen auf die Kursgebühren. 117 Kurse, Vorträge und Workshops sind sogar völlig kostenlos – vor allem Angebote für junge Familien.

Ab sofort sind Anmeldungen für das erste Semester 2026 auf der Homepage www.ebw-duisburg.de möglich, aber auch telefonisch unter 0203/2951-2800. Raum für Bildung und Begegnung gibt es dabei nicht nur im „Haus der Familie“ in Duissern, Hinter der Kirche 34, sondern auch in evangelischen Familienzentren, Kitas, den Kirchengemeinden und bei anderen Kooperationspartnern in den unterschiedlichen Duisburger Stadtteilen. Dort liegt das neue Programmheft „fabian“ als Broschüre aus.

UDE: Im Januar/Februar Wochen der Studienorientierung
Drei Wochen lang steht an der UDE alles im Zeichen der Studienorientierung: Vom 19. Januar bis zum 6. Februar erhalten Schüler:innen Einblicke in Studiengänge und Studienalltag. Das umfangreiche Programm mit Vorträgen, Beratungsangeboten und Campus-Touren läuft montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Die erste Woche (19.-23. Januar) dreht sich um Wege ins Studium: Praxisnah informiert die UDE über Studienorientierung und -Wahl des passenden Fachs, über Zugangsvoraussetzungen und Zulassungsverfahren sowie Bewerbungsfristen. Auch Auslandsaufenthalte Unterstützungsangebote und Ausbildungsberufe sind Themen.

In der zweiten Woche (26.-30. Januar) werden zahlreiche Studiengänge vorgestellt – von Angewandter Philosophie über Ingenieurwissenschaften bis hin zu Wirtschaftspädagogik.

Die dritte Woche (2.-6. Februar) widmet sich komplett dem Lehramt. Die UDE stellt ihre verschiedenen Lehramtsstudiengänge vor, informiert über Schulformen, Fächerkombinationen und Studienverlauf und gibt Einblicke in Praxisphasen sowie berufliche Perspektiven im Schuldienst. Programm und Anmeldemöglichkeiten: https://www.uni-due.de/abz/studieninteressierte/wochen_der_studienorientierung.php

Backstreet Boys jetzt 9-mal in Düsseldorf
Aufgrund der weiterhin anhaltenden Nachfrage bestätigt die Band eine weitere Zusatzshow in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf am 06.10.26 Neun exklusive “Into The Millennium”-Shows der Backstreet Boys Europäische Residenz ab dem 25. September in Düsseldorf „HOMECOMING: LIVE IN GERMANY” in der Merkur Spiel-Arena

Aufgrund der phänomenalen Nachfrage zwei Zusatzshows in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf am 03. & 04.10.
Acht exklusive “Into The Millennium”-Shows der Backstreet Boys
Europäische Residenz ab dem 25. September in Düsseldorf
„HOMECOMING: LIVE IN GERMANY” in der Merkur Spiel-Arena

Aufgrund der phänomenalen Nachfrage werden die Backstreet Boys zwei weitere Shows in Düsseldorf spielen: am 03. und 04. Oktober.

Die Backstreet Boys, eine der bekanntesten und erfolgreichsten Bands aller Zeiten, haben für Ende September 2026 eine acht Stadion-Shows umfassende exklusive Konzertserie in Düsseldorf angekündigt. Ab 25. September wird die Band ihre spektakuläre Into The Millenium-Produktion in der Merkur Spiel-Arena präsentieren.

Düsseldorf ist die einzige europäische Station der Backstreet Boys. Das Gastspiel unter dem Titel „Homecoming: Live in Germany”markiert die besondere Rückkehr in das Land, das der ikonischen Gruppe vor 30 Jahren ihre erste Platin-Schallplatte „I’ll never break your heart“ bescherte.

Lange bevor sie zu einem globalen Phänomen wurden, entdeckten die Backstreet Boys in Deutschland zum ersten Mal die Dimensionen ihres zukünftigen Superstar-Status, als sie mit einem Publikum in Kontakt kamen, das ihren Sound sofort verinnerlichte. In den frühen Jahren spielte die Band in deutschen Clubs, auf Festivals und Radioevents. Bevor der Rest der Welt aufhorchte, gehörten die deutschen Fans zu den ersten, die ihre Konzerte füllten, die Singles im Radio wünschten und sich für Autogramme anstellten. Ein Vorgeschmack auf den Erfolg, der den Backstreet Boys bevorstand.

Brian Littrell bringt es auf den Punkt: „Wenn wir davon sprechen, dass dies eine Heimkehr ist, dann deshalb, weil in Deutschland für uns alles ins Rollen gekommen ist. Dort hat sich unser Traum in Realität verwandelt. Mit diesen Konzerten schließt sich für uns der Kreis!“

Die Ankündigung der Düsseldorfer Konzertserie folgt auf den einzigartigen Erfolg der Band mit ihrer „Into The Millenium“-Show in Las Vegas, die bisher von Hunderttausenden Fans bei über 20 Auftritten gefeiert wurde. Die Residency in der Sphere erhielt begeisterte Kritiken. So urteilte die renommierte Musikzeitschrift Billboard: „Die Gruppe hat wohl ihre bisher beste Performance in der Sphere abgeliefert“ und „über allem glänzten die Stimmen der Herren“. USA Today meinte: „Dies war mehr als nur ein Konzert, eine aufregende Fahrt, ein Ausflug durch makellos gesungene Balladen voller Sehnsucht und auf Hochglanz polierte Pop-Hymnen“.

Fans, die „Homecoming: Live in Germany“ besuchen, erwartet ein unvergessliches Erlebnis, eine gigantische Stadion-Feier des Vermächtnisses der Backstreet Boys. Die Gruppe wird ihr legendäres, fünffach GRAMMY-nominiertes Album Millennium zum Leben erwecken, darunter beliebte Klassiker wie „I Want It That Way“ und „Larger Than Life“ sowie eine Auswahl ihrer größten Hits.

Tickets für die Shows am 03. + 04. Oktober: Fans haben Zugang zum Artist Pre Sale ab dem 12. Dezember um 17 Uhr.
Der allgemeine Vorverkauf startet ab 15. Dezember um 12 Uhr.

ÜBER DIE BACKSTREET BOYS
Seit mehr als 30 Jahren sind die Backstreet Boys der Garant für überragende Popmusik. Sie gehören damit zu den einflussreichsten Bands der Pop-Ära. Mit unzähligen Nummer-1-Hits, rekordbrechenden Tourneen, zahlreichen Auszeichnungen und weltweit mehr als 130 Millionen verkauften Tonträgern gelten die Backstreet Boys als erfolgreichste Boyband der Musikgeschichte.

Anfang 2019 veröffentlichten die Backstreet Boys ihr GRAMMY-nominiertes zehntes Studioalbum „DNA“. Das Album stieg auf Platz 1 ein und enthält den Top-10-Hit „Don’t Go Breaking My Heart“. Die von Kritikern gefeierte und die Charts stürmende Single wurde bei den GRAMMY Awards 2019 in der Kategorie „Best Pop Duo / Group Performance“ nominiert und war der erste Hit von den Backstreet Boys in den Billboard Hot 100 seit 10 Jahren. Nach Veröffentlichung stieg die Single direkt auf Platz 1 der iTunes Top Songs und Global Charts ein und war in über 22 Ländern in den Charts vertreten.

Im Mai 2019 starteten die Backstreet Boys ihre „The DNA World Tour“ – dank des weltweiten Erfolgs ihres neuen Albums, das auf Platz 1 landete, die größte Arenatournee der Gruppe seit 18 Jahren. Mit über 3 Millionen verkauften Tickets weltweit war die DNA World Tour in Arenen in ganz Nordamerika, Europa, Asien und Südamerika ausverkauft.

Im Herbst 2022 veröffentlichten die Backstreet Boys ihr erstes, mit Spannung erwartetes Weihnachtsalbum „A Very Backstreet Christmas“. Das Album enthält zeitlose Weihnachtsklassiker wie „White Christmas“, „Silent Night“ und „Have Yourself A Merry Little Christmas“ sowie drei brandneue Originalsongs „Christmas In New York“, „Together“ und „Happy Days“. Das Album erreichte sofort Platz 1 der Billboard Top Holiday Albums Charts und die Top 20 der Billboard 200.

Im Verlauf ihrer Karriere haben die Backstreet Boys mit ihrem beeindruckenden Hit-Repertoire und kreativen Partnerschaften immer wieder Millionen von Menschen in ihren Bann gezogen und sind nach wie vor „Larger Than Life“, wie der Titel einer ihrer größten Hits lautet.

Alle Vibee-Pakete beinhalten Premium-Konzertkarten, zwei Übernachtungen in einem ausgewählten Hotel sowie ein Sammler-Laminat und ein Schlüsselband. Die VIP-Konzert- und Hotel-Erlebnispakete von Vibee bieten zusätzliche Vorteile, darunter frühzeitiger Einlass, ein ausgewähltes VIP-Geschenkset, bevorzugter Einlass zum Backstreet Boys Fan Experience Pop-up, Zugang zum Vibee-Concierge und vieles mehr. Für diejenigen, die keine Unterkunft benötigen, sind auch VIP-Konzert-Erlebnispakete erhältlich. Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Kauf von Vibee-Paketen finden Sie unter backstreetboysgermany.vibee.com.

Stadtmuseum: Schwarze und weibliche Perspektiven im (post)kolonialen Gedächtnis
Die Gästeführerinnen Naomi Dibu und Miriam Monsemvula begleiten am Sonntag, 11. Januar 2026, um 15 Uhr Besucherinnen und Besucher im Kultur- und Stadthistorischen Museum durch die Ausstellung „ÜBERSEeHEN. Auf (post)kolonialer Spurensuche in Duisburg“. Die Schau ist momentan wegen Umbauten noch bis zum 14. März 2026 für den regulären Publikumsverkehr geschlossen.

Naomi Dibu und Miriam Monsemvula (von links nach rechts) werfen aus weiblicher und Schwarzer Perspektive einen Blick auf die (post)kolonialen Spuren Duisburgs.  Krischerfotografie/ZfE

Der Fokus liegt auf schwarzen und weiblichen Perspektiven, auf koloniale Verflechtungen und deren Auswirkungen bis heute. Die Besucherinnen und Besucher können dabei neue Perspektiven einnehmen. Welche Rolle spielten Frauen im Kolonialismus? Und welchen Blickwinkel nehmen Schwarze Duisburgerinnen ein?

Die Führung ist eine vielstimmige Einladung zum Hinschauen, Hinterfragen und gemeinsamen Erinnern. „ÜBERSEeHEN“ wurde vom Zentrum für Erinnerungskultur konzipiert und thematisiert die (post)koloniale Geschichte Duisburgs. Die Ausstellung ist nach dem Ende der Umbaupause noch bis Januar 2027 zu sehen. Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten und kostet für Erwachsene 4,50 Euro, für Kinder und ermäßigt 2 Euro.

Vor 10 Jahren: Neubau des MSV-Nachwuchsleistungszentrums beendet

Ein illustrer Kreis von Personen, die an der Erstellung des Neubaus des MSV Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) beteiligt waren, war zur Einweihung der neuen modernen Gebäudes erschienen.


Freuten sich über die Eröffnung: Peter Trapp (DuisburgSport), Alexander Thomas (Walter Bau), Tom Baier (Walter Bau), Peter Mohnhaupt, Bernard Dietz, Franz Benölken (Walter Bau), Uwe Schubert, Bernd Maas, Ingo Wald, Ivo Grlic und Ilia Gruev (v. li.) 

... und später über eine der süßesten Verführungen seit es Schokolade gibt - Marzipan


Geschäftsführer Peter Mohnhaupt und NLZ Leiter Uwe Schubert begrüßten die Gäste
Bei der Begrüßung sagte MSV-Geschäftsführer Peter Mohnhaupt: "Das Neue Jahr konnte nicht besser beginnen, als mit so einer Neueröffnung." Mohnhaupt bedankte sich bei allen, die sich hier eingebracht haben.

Unter den Gästen waren auch Thomas Patermann (Wirtschaftsbetriebe Duisburg) und Jürgen Dietz (re.) (DuisburgSport)

Auch der Leiter des NLZ, Uwe Schubert, war voll des Lobes und des Dankes an Firmen, Sponsoren und alle Gremien des MSV. Schubert: "Es ist erstaunlich, was geleistet werden kann, wenn alle an einem Strang ziehen!"

Bei dem Rundgang durch die Räumlichkeiten waren viele positive Äußerungen zu der hellen und modernen Anlage zu vernehmen.  

Arbeitsraum des NLZ Leiters

Physioraum


Ivo Grlic, Udo Kirmse, Illia Gruev, Kathleen (Paula) Radtke und Geschäftsführer Bernd Maas 
Die Verstärkung für den MSV, für den souveränen Tabellenführer der 2. Frauen-Bundesliga-Nord, kommt von Mancester City. Kathleen Radtke, 1985 in der DDR geboren, spielte bereits bei Turbine Potsdam, Lokomotive Leipzig und Jena, bevor sie 2014 nach England ging. BZ wünscht ihr viel Erfolg im Zebra-Trikot!


Vor 10 Jahren:, als es noch das Explorado in Duisburg gab:
DIE NEUE SONDERAUSSTELLUNG 2016

Ganz weit weg – und doch so nah heißt die neue Erlebnisausstellung des Explorado Kindermuseums am Duisburger Innenhafen. In der interaktiven Ausstellung können Mädchen und Jungen bis zum 9. Oktober 2016 eine Reise zum Zuhause anderer Kinder dieser Welt unternehmen.



Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen übernimmt die Schirmherrschaft der neuen Sonderausstellung über ferne Länder und Kulturen. „Eine lange Reise beginnt mit einem ersten Schritt.“ (Chinesisches Sprichwort) Will man gängigen Vorurteilen über ferne und fremde Kulturen früh entgegentreten, muss man damit bei den Kindern anfangen. Was unterscheidet uns Menschen eigentlich, was verbindet uns dennoch? Auf diese Fragen möchte das Explorado Kindermuseum mit seiner neuen Ausstellung Ganz weit weg – und doch so nah ab dem 15. Januar 2016 viele Antworten geben.

Verwandlungsbazar


Mädchen und Jungen im Alter von 4 bis 12 Jahren können sich spielerisch vertraut machen mit anderen Gesichtern, Sprachen, Gerüchen, Speisen, Kleidern und Ritualen unserer spannenden Welt. Es geht dabei nicht um das exakte Abbilden von Ländern, sondern um einen Einblick in die Vielfalt des Lebens und der Kulturen.

„Die Welt um uns herum wird immer bunter und vielfältiger. Wir wollen mit der neuen Ausstellung den Kindern einen positiven und offenen Blick auf andere Kulturen vermitteln, bei dem der Respekt im Vordergrund steht“, so Museumsleiter Carsten Tannhäuser, der die Ausstellung am 15. Januar um 16 Uhr für Besucher eröffnen wird.
An seiner Seite hat er den Duisburger Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen, der die Schirmherrschaft für die neue Sonderausstellung übernommen hat.

„Das Thema der neuen Sonderausstellung „Ganz weit weg und doch so nah“ passt perfekt zu uns und hat uns sofort zu der Schirmherrschaft animiert“, erklärt Schauinsland-Reisen Manager Andreas Rüttgers die Zusammenarbeit, „ Wir freuen uns, dass den kleinen und großen Besuchern im Explorado ab sofort auf spielerische Art die Faszination des Reisens und von fremden Ländern und Kulturen näher gebracht wird.“

Ganz weit weg – und alles ganz anders? Leben, essen, schreiben, arbeiten, kommunizieren ... Ganz weit weg – und doch so nah heißt: Mit allen Sinnen die Freude an Unterschieden und Gemeinsamkeiten, an Fremdem und Vertrautem entdecken.

Schule

Ob als Abenteuertrip, Weltreise, Ferienspaß, Stippvisite oder Bildungsreise: Im 2. Obergeschoss des Kindermuseums können an farbenfrohen, bespielbaren Stationen wie der der Spielschule, der Küche der Welt oder dem Marktplatz International Mädchen und Jungen unterschiedliche Lebensweisen anderer Kulturen kennen lernen. Manchmal reichen wenige Schritte oder kleine Reisen (im Kopf ...), um Vorurteile über Bord zu werfen.

Ganz weit weg – und doch so nah ist eine Ausstellung „zum Anfassen“ , das heißt, alle Stationen können von den Kindern bespielt werden. Die spielerische Vermittlung und das eigene aktive Erkunden, fördert die interkulturelle Offenheit und Toleranz , die Sprachbildung, regt die Fantasie an und macht Lust auf Entdecken.
Denn der Besuch der Ausstellung soll nur ein Anfang sein, um Mädchen und Jungen neugierig zu machen, sich mit anderen Kulturen und Ländern zu beschäftigen. Die Kinder begegnen der Welt der Vielfalt in ihnen bekannten Alltagsräumen. Die Themen orientieren sich an der Lebenswelt der Kinder.

Marktplatz

Die Ausstellung „Ganz weit weg – und doch so nah“ ist eine Leihgabe des
Labyrinth Kindermuseum Berlin

Spieletag in Obermarxloh: Dungeons and Dragons in der Lutherkirche
Stift, Radiergummi, ein Satz Würfel, ein Charakterbogen und ein Regelbuch für die Welt von „Dungeons and Dragons“ braucht es für den Fantasie-Spiele-Tag am 11. Januar in Obermarxloh. Alles ist dort vorhanden und wird erklärt, doch rund wird die Begegnung erst mit zahlreichen Mitspielerinnen und Mitspielern, die sich für das Rollenspiel „Das Labyrinth des Leviathans“ vorab anmelden (Mobil: 01522/5628413 oder Mail: sara_lisa_maria.olberg@ekir.de).

Für das Einsteigerspiel ist kein Vorwissen nötig, Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen gern auch so vorbeischauen. Zu dem Spieletag lädt die Evangelische Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh in das Kinder- und Familienzentrum Lutherkirche, Wittenberger Straße 15, ein.

Die ersten Würfel fallen ab 13 Uhr. Der Eintritt ist frei. Diese Veranstaltung ist Teil der „Wirkstatt“ im Rahmen des Erprobungsraumes der Gemeinde: Hier können alle ihre Ideen einbringen, kreativ werden und Gemeinschaft neu erleben. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.bonhoeffer-gemeinde.org.

Aufregung am Rande der Welt - Abschied von der Buchholzer Krippe
Der Abschied von der Krippe in der Evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis ist eine beliebte Tradition, die immer mit einem Familiengottesdienst in der Jesus-Christus-Kirche in Duisburg Buchholz, Arlberger Straße 10, gefeiert wird und die weihnachtliche Stimmung noch etwas aufleuchten lässt.

So auch in diesem Jahr am 11. Januar 2025 um 10.30 Uhr, wenn der Kinderchor sein Weihnachtsmusical „Aufregung am Rande“ wieder aufführen wird - für alle, die es noch nicht gesehen haben und für alle, die sich freuen, es erneut sehen zu können. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.trinitatis-duisburg.de. I

Die Krippe 2024 in der Buchholzer Jesus-Christus-Kirche. (Foto: www.trinitatis-duisburg.de).


Pfarrer Asmus am Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg
„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende beim kostenfreien Servicetelefon der evangelischen Kirche in Duisburg.

Es ist unter der Rufnummer 0800 / 12131213 auch immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das Service-Telefon ist am Montag, 5. Januar 2026 von Sören Asmus, Pfarrer beim Dialogreferat im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg, besetzt. 

Kirche Obermeiderich lädt zu Skat und Doppelkopf
In der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich verbringen im Gemeindezentrum an der Emilstraße Gruppen wie etwa die Tischtennisgruppe regelmäßig eine gute Zeit zusammen. Dazu gehört der Skat-Club, wo regelmäßig Menschen zusammen Karten dreschen.

Der Club lädt Anfängerinnen und Anfänger aber auch bereits leidenschaftliche Spielerinnen und Spieler zum Mitmachen ein: an jedem 2. Dienstag von 19 bis 21.30 Uhr. Das nächste Treffen ist am 13. Januar. Für Getränke und Knabbereien ist gesorgt. „Wir freuen uns auf euch“ sagt Club-Leiter und ehemaliger Superintendent im Duisburger Kirchenkreis Armin Schneider und heißt auch Doppelkopfspielerinnen und -spieler herzlich willkommen.

Rückfragen beantwortet er gerne: Telefon 0203 / 590 694 oder E-Mail armin.schneider@ekir.de. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.

Pfarrer Blank am nächsten Freitag in der Duisburger Kircheneintrittsstelle
Immer freitags können Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, in der Eintrittsstelle in der Salvatorkirche mit Pfarrerinnen, Pfarrern und Prädikanten ins Gespräch kommen und über die Kirchenaufnahme reden.

Motive für den Kircheneintritt gibt es viele: Die Suche nach Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten. Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr.

Am Freitag, 9. Januar 2026 heißt Pfarrer Stephan Blank Menschen in der Südkapelle des Gotteshauses neben dem Rathaus herzlich willkommen. Infos zur Citykirche gibt es unter www.salvatorkirche.de.