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Pinktober: Brustkrebs war bei Frauen in NRW die zweithäufigste
Krebserkrankung mit Todesfolge im Jahr 2025
* 4.143 Menschen starben in NRW an Brustkrebs,
98,9 % davon waren Frauen * Niedrigste Sterberate im Kreis Olpe,
höchste im Märkischen Kreis * 27.898 vollstationäre
Krankenhausbehandlungen 2024 aufgrund von Brustkrebs – 19 % weniger
als 20 Jahre zuvor
Im Jahr 2025 starben in Nordrhein-Westfalen
4.143 Menschen aus Nordrhein-Westfalen laut Todesbescheinigung an
Brustkrebs; 98,9 % davon waren Frauen. Jedes Jahr wird international
im Brustkrebsmonat Oktober (genannt Pinktober) auf die Vorbeugung,
Erforschung und Behandlung von Brustkrebsaufmerksam gemacht.
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen anlässlich des
Pinktobers mitteilt, war Brustkrebs bei Frauen mit 4.099 Fällen die
zweithäufigste Krebserkrankung mit Todesfolge – nach Lungen- und
Bronchialkrebs mit 4.965 Todesfällen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg
die Zahl der an Brustkrebs Gestorbenen um 2,3 %. Der Anteil der
Brustkrebstoten an allen Gestorbenen lag 2025 bei 1,9 %. Seit 2020
liegt dieser Wert durchgehend unter 2 %.

Durchschnittsalter der Brustkrebssterbefälle
war 3,4 Jahre niedriger als das aller Gestorbenen Das
Durchschnittsalter der aufgrund von Brustkrebs Gestorbenen lag bei
76,3 Jahren und war damit 3,4 Jahre niedriger als das
durchschnittliche Sterbealter aller Gestorbenen. Über zwei Drittel
der Brustkrebstoten waren 70 Jahre und älter, gut ein Viertel
zwischen 50 und 70 Jahre alt; etwa 5 % waren jünger als 50 Jahre.
Niedrigste Brustkrebs bedingte Sterberate im Kreis Olpe
Der Kreis Olpe verzeichnete 2025 die niedrigste Sterberate aufgrund
von Brustkrebs mit knapp 16 Sterbefällen je 100.000 Einwohnerinnen
und Einwohnern. Im Märkischen Kreis hatte es rund 31 Sterbefälle je
100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern gegeben.
Im
Landesmittel starben 23 Personen von jeweils 100.000 Einwohnerinnen
und Einwohnern aufgrund einer Brustkrebserkrankung. 27.898
Krankenausbehandlungen wegen Brustkrebs im Jahr 2024 – 19 % weniger
als 20 Jahre zuvor Im Jahr 2024 wurden 27.898 Menschen aus NRW wegen
einer Brustkrebserkrankung vollstationär im Krankenhaus behandelt.
Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl dieser Behandlungen
damit um 0,7 %. Im Vergleich zum Jahr 2004 hingegen waren es im Jahr
2024 um 19 % weniger Behandlungsfälle wegen Brustkrebs.

NRW: Niedrigste Kartoffelernte seit 2018 erwartet
* Erntemenge 2026 sinkt voraussichtlich um 27,8
% gegenüber 2025 * Rückgang der Anbaufläche um 12,9 % erwartet
* Ernte von Winterweizen ebenfalls unter dem Vorjahreswert (–9,5
%)
2026 werden in NRW voraussichtlich rund
1,8 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet. Wie das Statistische
Landesamt anhand erster Schätzungen mitteilt, ist die erwartete
Erntemenge damit um 27,8 % niedriger als im guten Erntejahr 2025 mit
damals rund 2,5 Millionen Tonnen. Damit würde die Erntemenge um
14,2 % unter dem Mittel der Jahre 2020 bis 2025 liegen.
Neben der Reduzierung der Anbaufläche von Kartoffeln um 6.200 Hektar
bzw. −12,9 % auf 41.500 Hektar in 2026 ging auch der Hektarertrag
gegenüber dem Vorjahr zurück. Nach drei Jahren mit mehr als
50 Tonnen pro Hektar wird dieser in 2026 voraussichtlich auf
43,1 Tonnen pro Hektar sinken.
Das ist der niedrigste
Hektarertrag seit dem Hitzejahr 2018 mit 39,8 Tonnen pro Hektar.
Ursächlich für den niedrigeren Hektarertrag in 2026 war die
langanhaltende Hitze und Trockenheit während der Sommermonate.

Voraussichtlich geerntete Winterweizenmenge
sinkt um 9,5 % gegenüber dem Vorjahr Im Vergleich zum guten
Erntejahr 2025 sank die Erntemenge von Getreide ebenfalls. Durch den
früheren Erntetermin ist der Rückgang voraussichtlich nicht so stark
wie bei der Kartoffelernte. Für Winterweizen (einschließlich Dinkel
und Einkorn), die Getreideart mit der größten Anbaufläche in NRW,
sinkt die voraussichtlich geerntete Menge laut dem zweiten
vorläufigen Ergebnis 2026 im Vergleich zum Vorjahr um 9,5 % auf
2 Millionen Tonnen. In Bezug auf die durchschnittliche Erntemenge
der Jahre 2020 bis 2025 wird hingegen ein Plus von 4,7 % erwartet.
VHS:
Demokratiebericht NRW – Ergebnisse und Perspektiven
Die VHS lädt in Kooperation mit der
Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ am Montag, 5.
Oktober, um 20 Uhr ins Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in
Duisburg-Mitte ein, um den im März erschienen dritten
Demokratiebericht des Landes NRW näher zu betrachten. Hierzu werden
die Politikwissenschaftler Prof. Dr. Susanne Pickel und Prof. Dr.
Andreas Blätte die Ergebnisse vorstellen, einordnen und mit den
Teilnehmenden über Perspektiven sowie Handlungsoptionen diskutieren.
Der Bericht beleuchtet auf der Basis von Umfragedaten
zentrale Entwicklungen und Trends für die Demokratie in
Nordrhein-Westfalen. Die wissenschaftliche Begleitung des Berichts
der Landeszentrale für politische Bildung erfolgte durch die NRW
School of Governance an der Universität Duisburg-Essen. Die
Veranstaltung ist kostenfrei. Es wird jedoch um eine vorherige
Anmeldung gebeten. Weitere Informationen und die Möglichkeit sich
anzumelden gibt es bei der VHS, Josip Sosic, telefonisch unter
0203-283/984 617
Stadtteilbibliothek
Neumühl: Großer Bücher- und Medientrödel
Die Stadtteilbibliothek Neumühl lädt am
Mittwoch, 7. Oktober, von 10.30 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr in
der Zweigstelle in der Lehrerstraße 4–6 zu einem großen Bücher- und
Medientrödel ein. Besucherinnen und Besucher können aus einer
vielfältigen Auswahl an Medien stöbern und gegen eine kleine Spende
mit nach Hause nehmen.
Der Erlös kommt der Duisburger
Bibliotheksstiftung zugute. Angeboten werden Romane, Sachbücher,
Kinderbücher, CDs, Filme und viele weitere Medien. Ob spannende
Lektüre, interessante Informationen oder Unterhaltung für die ganze
Familie: Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wer mehrere Medien
erwirbt, kann zudem von einem Mengenrabatt profitieren. Der Eintritt
ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Zentralbibliothek: Nefeli Kavouras stellt Debütroman vor
Schriftstellerin Nefeli Kavouras ist am Montag,
5. Oktober, um 20 Uhr zu Gast in der Zentralbibliothek an der Steinschen
Gasse 26 in der Stadtmitte und stellt ihren Debütroman „Gelb, auch ein
schöner Gedanke“ vor. Im Mittelpunkt des Romans steht eine Familie in
einer Ausnahmesituation: Während Ruth ihren schwerkranken Mann Georg zu
Hause pflegt, entfernt sie sich zunehmend von ihrer fünfzehnjährigen
Tochter Lea.

Nefeli Kavouras © Stephan Obel
Beide sehnen sich nach Nähe und Verständnis, finden jedoch immer
schwerer zueinander. Als sich Georgs Zustand unerwartet verändert,
geraten die bisherigen Gewissheiten der Familie ins Wanken. Mit großer
Sensibilität erzählt Nefeli Kavouras von Krankheit, Überforderung,
familiären Beziehungen und dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben.
Nefeli Kavouras wurde 1996 in Bamberg geboren und studierte
Kulturwissenschaften in Lüneburg. Sie arbeitet in einem Verlag,
kuratiert das Literaturprogramm der altonale, moderiert Lesungen und ist
Mitgastgeberin des Literaturpodcasts „laxbrunch“.
„Gelb, auch ein schöner Gedanke“ ist ihr erster Roman. Die Lesung gehört
zum Jahresprogramm des Vereins für Literatur Duisburg, das in der Saison
2026/2027 zahlreiche namhafte Autorinnen und Autoren in die Stadt
bringt.
Neben Nefeli Kavouras werden unter anderem Manuel Bittorf, besser
bekannt als Betterov, Safia Al Bagdadi und Julia Franck in Duisburg zu
Gast sein. Der Eintritt beträgt zehn Euro, ermäßigt im Vorverkauf acht
Euro. Karten sind über www.stadtbibliothek-duisburg.de sowie an den
bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Nächster „Runder Tisch Hochheide“ am 7. Oktober
Die Stadt Duisburg und das Quartiersbüro
Hochheide laden Bürgerinnen und Bürger sowie Akteure und
Einrichtungen aus dem Stadtteil zum „Runden Tisch Hochheide“ ein.
Getroffen wird sich am Mittwoch, 7. Oktober, um 18 Uhr im
AWO-Begegnungszentrum auf der Ehrenstraße 18.
Vorgestellt
werden an dem Abend unter anderem die Baumaßnahmen des Integrierten
Stadtentwicklungskonzeptes Hochheide (ISEK). Sie sollen in den
kommenden Jahren den Stadtteil aufwerten. Ein weiteres wichtiges
Stadtentwicklungsthema auf der Tagesordnung: aktuelle und geplante
Hitzeschutz-Maßnahmen.
Der „Runde Tisch Hochheide“ regt
regelmäßig zum Austausch und Netzwerken zu unterschiedlichen
Schwerpunktthemen an. Ziel ist es, gemeinsam Hochheide positiv zu
entwickeln. Zur besseren Planung wird um Anmeldung beim
Quartiersbüro unter Tel. 02066 / 9937660 oder per E-Mail:
qm@du-hochheide.de gebeten. Das Quartiersbüro an der Glückaufstraße
8 in 47198 Duisburg hat dienstags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr
geöffnet.
Verleihung des Heimat-Preises 2026
Die Stadt Duisburg ehrt zum achten Mal
erstklassiges, bürgerschaftliches Engagement mit dem Heimat-Preis:
Oberbürgermeister Sören Link wird am Donnerstag, 8. Oktober 2026, um
16 Uhr im Theater Duisburg, die Auszeichnung an die Musikvereinigung
Duisburg-West, die Flinken Nadeln / Bunter Kreis Duisburg e. V.
sowie den Philharmonischen Chor Duisburg e. V. überreichen.
Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer dieser drei Einrichtungen
setzen sich für ein solidarisches Stadtleben im besonderen Maße ein.
Ganz nach dem Motto: „Duisburg – Heimat hat viele Wurzeln“.
Der Heimat-Preis wird vom Land Nordrhein-Westfalen initiiert. Er
schafft Sichtbarkeit für Menschen, die nicht nur ihre Heimat aktiv
gestalten, sondern gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, indem
sie Menschen verbinden und einen Beitrag zu einem offenen,
lebendigen und toleranten Miteinander leisten.
Die Geehrten
erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Über die
Siegerinnen und Sieger entscheidet eine unabhängige Fachjury, die
sich aus Mitgliedern des Kulturausschusses zusammensetzt.
Podiumsdiskussion zur KiBiz-Reform am 8. Oktober im
Duisburger Rathaus
Der Jugendamtselternbeirat Duisburg lädt
bereits zum dritten Mal zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion rund
um die Kindertagesbetreuung ein. In diesem Jahr steht die geplante
Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) im Mittelpunkt.
Am
8. Oktober 2026 um 18:00 Uhr möchten wir im Rathaus Duisburg,
Burgplatz 19, mit Vertreterinnen und Vertretern aus Landespolitik,
Kommunalpolitik und Jugendamt darüber diskutieren, was die Reform
für Familien, Kitas und Kindertagespflege in Duisburg konkret
bedeutet.
Auf dem Podium diskutieren: - Eileen Woestmann
(Bündnis 90/Die Grünen, MdL) - Benedikt Falszewski (SPD, MdL)
- Nicolas Back (CDU, Kommunalpolitik Duisburg) - Philipp Thelen
(Leiter des Jugendamtes Duisburg)
Im Mittelpunkt stehen
insbesondere Fragen, die Eltern unmittelbar betreffen: Wie
verlässlich sind künftig gebuchte Betreuungszeiten? Was bedeuten die
neuen Kern- und Randzeiten in der Praxis? Wie steht es um den
Rechtsanspruch bei fehlenden Plätzen? Welche Rolle spielt die
Kindertagespflege? Werden Elternrechte ausreichend berücksichtigt?
Und führt der angekündigte Bürokratieabbau tatsächlich zu einer
Entlastung vor Ort?
Besonders wichtig ist uns die Perspektive
der Duisburger Familien. Die Veranstaltung ist daher ausdrücklich
als offene Podiumsdiskussion angelegt. Eltern und andere
Interessierte können ihre Erfahrungen einbringen und ihre Fragen
direkt an die Verantwortlichen richten.
Graffiti-Workshop im Volkspark Rheinhausen
Die Bezirksverwaltung Rheinhausen lädt am Freitag, 9. Oktober, um 16
Uhr, zu einen Graffiti-Workshop an der Konzertmuschel im Volkspark
an der Gartenstraße in Rheinhausen ein. Mark Roberz alias „Mr.
Graffiti“ sowie weitere Künstler bieten Jugendlichen zwischen 12 und
18 Jahren die Gelegenheit, unter professioneller Anleitung die Welt
der Street Art zu entdecken, sich kreativ auszuprobieren und eigene
Kunstwerke zu gestalten.
In der Szene ist Roberz kein
Unbekannter. Mit zahlreichen Projekten im öffentlichen Raum sind
seine Arbeiten bereits an vielen verschiedenen Orten in Duisburg zu
bestaunen. Mit seiner Erfahrung, Leidenschaft und echter Kreativität
gibt er Jugendlichen eine professionelle Anleitung, die Kunst des
Sprayens zu erlernen.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine
Anmeldung aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl jedoch
erforderlich. Weitere Informationen und die Möglichkeit sich
anzumelden gibt es telefonisch bei Christoph Doris unter
0203-283/987818 oder per E-Mail an
kultur.rheinhausen@stadt-duisburg.de.
Spaziergang mit Oberbürgermeister Sören Link durch Serm
Oberbürgermeister Sören Link lädt wieder
interessierte Duisburgerinnen und Duisburger zu einem Spaziergang
ein. Am Samstag, 10. Oktober, geht es gemeinsam von 13 bis 16 Uhr
durch Serm. Im Mittelpunkt stehen bei dem etwa drei Kilometer langen
Rundgang verschiedene Formen der Landwirtschaft und die Bedeutung
der vielfältigen ländlichen Betriebe für Duisburg.
Die
Teilnehmenden erhalten zudem Einblicke in die Besonderheiten des
dörflich geprägten Stadtteils. Die Strecke führt stellenweise über
nicht befestigte Wege. Anmeldungen sind ab sofort online bis zum 28.
September unter https:///www.duisburg.de/spaziergang möglich.
Da die Nachfrage an den Spaziergängen erfahrungsgemäß sehr groß
ist, werden die verfügbaren Plätze unter allen Anmeldungen
ausgelost. Die Teilnehmenden erhalten rechtzeitig vor der
Veranstaltung per E-Mail ein Ticket mit allen wichtigen
Informationen zum Treffpunkt und zum Ablauf des Spaziergangs.
Stadtbibliothek bietet vielfältiges Programm zur „Code Week“
an
Die Stadtbibliothek beteiligt sich auch in diesem Jahr
wieder an der europäischen „Code Week“ und macht ab Samstag, 10.
Oktober, digitale Bildung erlebbar. Mit einem abwechslungsreichen
Programm aus Robotik, Coding, Storytelling und kreativen
Technikangeboten richtet sich die Aktionsreihe an Kinder,
Jugendliche, Familien und Interessierte jeden Alters.
Ziel
der Code Week ist es, digitale Kompetenzen auf spielerische Weise zu
vermitteln und Berührungsängste gegenüber Technik abzubauen. Ob beim
Programmieren von Robotern, beim Entwickeln eigener Geschichten oder
beim Entdecken erster Coding-Grundlagen: Die Teilnehmenden können
digitale Technologien selbst ausprobieren und erleben.
Zu
einem der besonderen Höhepunkte in der Zentralbibliothek zählt am
Mittwoch, 21. Oktober, sicherlich der Workshop „Erwecke deine
Geschichte zum Leben“, bei welchem Kinder ab acht Jahren mit dem
Programm Twine interaktive Abenteuer entwickeln und dabei kreatives
Schreiben mit Programmierung verbinden können.
Ebenfalls
spannend sind die beiden Veranstaltungen des Digitalen Dienstags am
13. und 20. Oktober, bei denen ohne Vorkenntnisse die Grundlagen von
Coding und Robotik kennengelernt und Roboter selbst gesteuert werden
können. Auch die Zweigstellen beteiligen sich mit kreativen und
familienfreundlichen Angeboten.
Besonders attraktiv ist das
„CodeLab – Programmieren zum Anfassen“, das in Wanheimerort am 20.
Oktober, in der Schul- und Stadtteilbibliothek Gesamtschule-Süd am
22. Oktober und in Buchholz am 23. Oktober stattfindet. Gemeinsam
mit dem eLSa Lehr-Lern-Labor der Universität Duisburg-Essen können
Familien verschiedene Technologien wie Calliope mini, Cody Blocks
und Blue Bots ausprobieren und erste Programmiererfahrungen sammeln.
Große Abenteuer versprechen zudem die vielfältigen
Robotik-Angebote in den Stadtteil- und Bezirksbibliotheken. Kinder
können Blue-Bots programmieren, Rätsel lösen, an einer
Robotik-Rallye teilnehmen oder bei der Veranstaltung „Rette den
Astronauten“ am 28. Oktober in Walsum eine spannende Weltraummission
meistern.
In Homberg-Hochheide lernen junge
Technikbegeisterte am 14. Oktober beim Calliope-mini-Workshop sogar,
einen kleinen Roboter zu bauen und zu programmieren. Alle
Veranstaltungen sind kostenfrei. Für einige Angebote sind aufgrund
der begrenzten Teilnehmerzahl allerdings Anmeldungen erforderlich.
Informationen zu allen Veranstaltungen und die Möglichkeit sich
anzumelden gibt es online unter
https://www.stadtbibliothek-duisburg.de.
Kleidertauschbörse im Stadtfenster Im
Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg können
Interessierte am Samstag, 10. Oktober, wieder Kleidung tauschen. Ab
11 Uhr haben Modebegeisterte die Möglichkeit, ihre Garderobe
kostenlos aufzufrischen und dabei gleichzeitig Geldbeutel und Umwelt
zu schonen.
So funktioniert der Kleidertausch: Von 11 bis 12
Uhr können bis zu zehn gut erhaltene Kleidungsstücke abgegeben
werden. Ausgenommen sind Kinderbekleidung, Schuhe und Unterwäsche.
Für jedes abgegebene Kleidungsstück gibt es einen Gutschein. Dieser
kann von 13 bis 14.30 Uhr gegen ein anderes Kleidungsstück
eingetauscht werden. Kleidung, die keinen neuen Besitzer findet,
wird anschließend gespendet oder dem Recycling zugeführt. Die
Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht nötig
Musik im Homberger Rathaus – Soul, Pop und Funk mit „Basso
Van Stiphaut“ Im Bezirksrathaus Homberg am
Bismarckplatz 1 geht es am Samstag, 10. Oktober, von 19 bis 21 Uhr
soulig, poppig und funkig zu. „Basso Van Stiphaut“ treten auf. Das
Duo Daniel Basso (Gesang und Klavier) und Mirko van Stiphaut
(Gitarre) begeistert seit mehr als 25 Jahren sein Publikum.
Sie gestalten seit einigen Jahren nicht nur bekannte Songs aus Soul,
Pop und Funk, sondern interpretieren verschiedene Genres auf ihre
eigene Weise, indem sie gerne sogenannte „Looper“ nutzen, mit denen
das Wiederholen von Beats, Chören oder die Gestaltung von
funkig-rockigen Gitarrenarrangements möglich ist. So entsteht ein
voluminöser, teilweise orchestraler Klang.
Das besondere
Setup des 360°-Konzerts verspricht in dieser Konstellation einen
unvergesslichen Abend voller musikalischer Höhepunkte. Zur Person:
Daniel Basso absolvierte ein Gesangsstudium an der Kunsthochschule
Arnheim und arbeitete als Studiomusiker für Musik- und Showgrößen
wie Udo Jürgens, Hape Kerkeling oder Stefan Raab.
Mirko van
Stiphaut studierte ebenfalls in Arnheim. Auch er hat große Erfahrung
als Studio- und Livemusiker. Beide unterrichten als Dozenten im
Fachbereich für Popularmusik an der Musik- und Kunstschule Duisburg.
Der Eintritt ist frei; die Veranstaltung ist barrierefrei. Eine
Anmeldung ist erforderlich: E-Mail an
kultur.homberg@stadt-duisburg.de oder telefonisch bei Christoph
Doris unter 0203/283 987818.
Tagespflege am
Kaiserberg organisiert ein Oktoberfest Im Rahmen
der Tagespflege am Kaiserberg wurde für die Gäste eine Woche lang
Tagesgestaltung und um das Thema „Oktoberfest“ geplant. Da bei der
Dekoration und Planung der Woche viel Mühe gegeben wurde, wollen Die
Verantwortlichen einen Tag auch für Außenstehende die Türen öffnen
und mit Seniorinnen und Senioren aus der Nachbarschaft und aus
Duisburg generell das Oktoberfest feiern.
Am Freitag, den
16. Oktober 2026, werden deshalb Seniorinnen und Senioren aus der
Umgebung sowie ihre Angehörigen herzlich eingeladen. In geselliger
Atmosphäre sollen Menschen zusammengebracht und ihnen zugleich die
Gelegenheit gegeben werden, die Einrichtung unverbindlich
kennenzulernen.
Familienkonzert auf
hohem Niveau mit buntgemischten Klassik-Programm
Abendmusik in der Duisserner Lutherkirche Bo-Hyeon Mun ist 1. Tenor
an der Deutschen Oper am Rhein, und nicht nur er, sondern seine
gesamte Familie musiziert mit großer Liebe und auf hohem Niveau.
Bei der Abendmusik der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg
präsentieren sie am 9. Oktober um 19 Uhr in der Duisserner
Lutherkirche, Martinstr. 39, ein buntgemischtes Klassik-Programm.
Die Besetzung in dem Familienkonzert könnte mit Gesang, Klavier,
Klarinette und Geige in den unterschiedlichen Kombinationen der
Instrumente nicht vielfältiger sein.
Der Eintritt zum
Konzert ist frei, eine Spende am Ausgang wäre gut, denn sie geht an
den Förderverein für Kirchenmusik an der Lutherkirche Duissern e.V.
Infos zur Gemeinde gibt es unter
www.ekadu.de.

Tnor Bo-Hyeon Mun mit seiner Familie vor der Duisserner Lutherkirche
(Foto: Mun).
Gemeinde lädt zur Tanzparty ein -
Kartenvorverkauf ist gestartet Die Evangelische
Kirchengemeinde Trinitatis lädt zum Schwofen nach Wedau ein. Das
Tanzbein können bewegungsfreudige Erwachsene am 7. November ab 19.30
Uhr im Gemeindehaus, Am See 8, schwingen.
Karten zu zehn
Euro gibt es ab jetzt im Vorverkauf montags von 9 bis 10 Uhr im
Wedauer Gemeindebüro (Tel. 0203 / 72 01 38) Am See 8, und
donnerstags von 17 bis 18 Uhr im Buchholzer Gemeindebüro (Tel. 0203
/ 738 26 93), Arlberger Straße 8. Wie immer ist der Reinerlös für
einen guten Zweck bestimmt; beim letzten Mail kamen 950 Euro
zusammen, die dann an die Tafel gingen. Infos zur Kirchengemeinde
gibt es im Netz unter
www.trinitatis-duisburg.de.

"Tanz in den Mai" in der Gemeinde 2023 - (Foto: Karl-Martin Faeser)
Obermeiderich lädt wieder zu Emils Pub ein
Am 9. Oktober ist es wieder soweit, und viele Gäste der
Kirchenkneipe der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich freuen
sich jetzt schon auf "Emils Pub": Leute treffen, lockere Gespräche,
gutes Essen, das von einem Kochteam liebevoll zubereitet wird, und
ein vielfältiges Getränkeangebot… der Treffpunkt wird jedes Mal zum
gemütlichen Abend in angenehmer Atmosphäre.
Die
Kirchenkneipe öffnet von 19 bis 22 Uhr wieder seine Türen. Auf dem
Speiseplan stehen diesmal Rindfleisch Osso Buco Style, mit Beilagen
und natürlich Dessert. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.obermeiderich.de.
Salvatorkantorei feiert mit Mendelssohns „Elias“
Konrad Voppel gründete 1951 gründete die
Salvatorkantorei. Zum diesjährigen 75. Jubiläum führt der Chor am
Sonntag, 11. Oktober um 17 Uhr in der Salvatorkirche Duisburg eines
der bekanntesten Oratorien der Musikgeschichte auf: Felix
Mendelssohn-Bartholdys „Elias“.
Grundlage des faszinierenden
zweistündigen Werkes, in dem Wut, Trauer, Erlösung und die Aussicht
auf goldene Zeiten auf engstem Raum miteinander verwoben sind, ist
die Elias-Geschichte des Alten Testamentes: Nicht umsonst ist es
eines der beliebtesten Oratorien überhaupt. In der dramatischen
Geschichte geht es um Dürre, Regen, Feuer und Götzenkult, alles
Dinge, die gerade wieder eine radikale Aktualität bekommen haben.
Dargeboten wird das beliebte, zweistündige Werk in der
Geschichte der Kantorei nun zum neunten Mal - nach langer Zeit -
unter Mitwirkung von Anna Sophia Theil, Sopran, Franziska Orendi,
Alt, Martin Koch, Tenor und - als Elias - Manfred Bittner, Bass.
Es spielen Mitglieder der Duisburger Philharmoniker unter
Leitung von Kirchenmusikdirektor Marcus Strümpe. Karten zu 26 - erm.
15 Euro - gibt es unter westticket.de sowie an der Abendkasse. Infos
unter www.salvatorkirche.de.

Anna Sophia Theil, Sängerin an der deutschen Oper am Rhein (Foto:
Lutz Edelhoff)
VHS: Naturwissenschaftliche Themen im Herbst
Die VHS im Stadtfenster an der Steinschen Gasse
26 in Duisburg-Mitte bietet in ihrem Herbstsemester wieder ein
abwechslungsreiches Programm mit spannenden Themen aus dem Bereich
der Naturwissenschaften an. Den Anfang macht am Donnerstag, 8.
Oktober, um 19 Uhr ein Vortrag zum Leben am Rand des Möglichen.
Peter Kohl-Hartmann, Wissenschaftler an der Uni Duisburg-Essen,
beschäftigt sich mit der Frage, wie das Leben auf der Erde entstand
und stellt Organismen vor, die unter Extrembedingungen überleben
können, etwa in heißem Wasser, Eis, Salz oder unter enormer
Strahlung.
Der Duisburger Physiker Dr. Andreas Reichert
erläutert am Mittwoch, 14. Oktober, um 20 Uhr, wie Forschung in den
Naturwissenschaften überhaupt funktioniert. Angefangen bei der
Fragestellung, was erforscht werden soll, über die Finanzierung bis
hin zur Veröffentlichung der Ergebnisse gibt der Vortrag spannende
Einblicke und anschauliche Beispiele in ein Forscherleben.
Wie hilfreich ein DNA-Test bei der Ahnenforschung sein kann, darüber
referiert Thomas Bolte am Mittwoch, 11. November, um 20 Uhr. In
seinem Vortrag berichtet er vom eigenen Entscheidungsprozess, einen
DNA-Test zu machen und erläutert, welche Versprechen von den
Anbietern solcher Tests erwartet werden können.
Auch
darüber, wie Matches ausgewertet werden müssen, um einen Mehrwert
für den eigenen Stammbaum zu erarbeiten und das dabei manchmal auch
mit überraschenden Ergebnissen zu rechnen ist, sind Gegenstand
seines Vortrags. Weitere Informationen zu den Kursen und dem
Programm sowie die Möglichkeit, sich anzumelden, gibt es online
unter https://www.vhs-duisburg.de
Gemeinsam
lachen über den Tod Improvisationstheater im Steinhof
Das Malteser Hospizzentrum in Duisburg lädt zu
einem Abend mit den „TABUTANTEN“ aus Aschaffenburg ein. Über
den Tod zu sprechen, fällt vielen Menschen schwer – vielleicht ist
es einfacher, über ihn zu lachen!? Das Malteser Hospizzentrum lädt
zu einem außergewöhnlichen Abend ein, der sich dem Thema auf
überraschende und humorvolle Weise nähert: Am Donnerstag, 8. Oktober
2026, gastieren „DIE TABUTANTEN“ aus Aschaffenburg mit ihrem
Improvisationstheater in Duisburg.
Anlass ist der
Welthospiztag am 10. Oktober. „Sie werden lachen, es geht um den
Tod“ lautet der vielsagende Titel.
Die Hintergründe sind
uns allen bekannt: Tod und Trauer sind Themen, die jeden Menschen
betreffen. Und dennoch werden sie häufig verdrängt. Genau hier setzt
das Improvisationstheater an. DIE TABUTANTEN brechen das Tabu rund
um Sterben, Tod und Trauer auf spielerische Weise und laden das
Publikum dazu ein, sich mit existenziellen Fragen
auseinanderzusetzen.

Bild: Timo Raab Fotografie
Was bereuen Menschen am
Sterbebett am meisten? Wie will ich sterben? Was kann einer
Hospizbegleiterin so alles passieren? Mit diesen und weiteren Fragen
befassen Christine Holzer und Simone Schmitt alias „DIE
TABUTANTEN“. Die Antworten entstehen gemeinsam mit dem Publikum.
Somit ist jede Vorstellung einzigartig und wird live
improvisiert. Aber: „Niemand muss auf die Bühne“, beruhigt das Duo.
Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Steinhof an der
Düsseldorfer Landstraße 347, 47259 Duisburg. Einlass ist bereits ab
17.30 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei. Spenden zugunsten des
Malteser Hospizzentrums sind willkommen. Eine vorherige Anmeldung
ist erforderlich und wird von Sibylle Franke vom Hospizzentrum
entgegengenommen: Tel. 0203 / 6085-2002, E-Mail:
sibylle.franke@malteser.org.
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