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Gedenken an die Pogromnacht vom 9.
November 1938 Die Stadt Duisburg erinnert gemeinsam
mit der Gesellschaft für ChristlichJüdische Zusammenarbeit und der
Deutsch-Israelischen Gesellschaft an die Pogromnacht vom 9. November
1938. Aus diesem Anlass lädt sie am Montag, 9. November, um 18 Uhr
zu einer Feierstunde in das Rathaus am Burgplatz in der Stadtmitte
ein. Volker Baumann, Vorstandssprecher des MSV Museum e. V., spricht
im Ratssaal zum Thema „Schulter an Schulter – Erinnerung braucht
Haltung“.
Schülerinnen und Schüler des
Gertrud-Bäumer-Berufskollegs gestalten in Kooperation mit dem
Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie, dem
Stadtarchiv und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit das Rahmenprogramm. Die musikalische Gestaltung des
Abends übernehmen traditionell Schülerinnen und Schüler des St.
Hildegardis-Gymnasiums.
Im Anschluss an die
Gedenkveranstaltung führt ein Schweigemarsch, begleitet von
Oberbürgermeister Sören Link und unter Beteiligung von Duisburger
Schülerinnen und Schülern, entlang an Stolpersteinen, die an die
Opfer der NS-Diktatur erinnern, bis hin zur Stadtmauer am
Kuhlenwall. Zum Abschluss wird dort mit einer Kranzniederlegung,
Gebeten und Chormusik der Opfer gedacht. Die Gedenkstätte am
Rabbiner-Neumark-Weg ist aufgrund von Ausgrabungsarbeiten nicht
zugänglich.
Erinnern und Gedenken: Schweigeminute am
ehemaligen Standort der Ruhrorter Synagoge Das
Kreativquartier Ruhrort lädt am 9. November zum gemeinsamen Gedenken
an die Opfer der nationalsozialistischen Pogromnacht ein. In
Erinnerung an die Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 lädt
das Kreativquartier Ruhrort am 9. November um 18:00 Uhr zu einer
Schweigeminute an der Landwehrstraße 21 ein.
Am historischen
Standort der damaligen Ruhrorter Synagoge, die in jener Nacht
niedergebrannt wurde, wird der Menschen gedacht, die der
nationalsozialistischen Gewalt und Verfolgung zum Opfer fielen. Eine
Gedenktafel an der Turnhallenwand der Aletta-Haniel-Gesamtschule
erinnert heute an die Synagoge – einst Versammlungsstätte der
jüdischen Gemeinde Ruhrorts, die sich im Hinterhof des Hauses
Landwehrstraße 21 befand.
Im Anschluss an die
Schweigeminute sind alle Teilnehmenden eingeladen, gemeinsam in den
Hinterhof der Dr.-Hammacher-Straße 18 zu gehen. Von der dortigen
Terrasse eröffnet sich ein Blick auf den ehemaligen Standort der
Synagoge.
Im Rahmen eines HOF-Erinnerungskultur-Törchens
gestalten die HOF-Lieferanten einen musikalischen Beitrag mit
thematisch passenden Liedern, darunter auch Stücke jiddischen
Ursprungs. So verbindet sich das stille Gedenken mit einem
musikalischen Zeichen der Erinnerung und der Wertschätzung jüdischer
Kultur. Gemeinsam innehalten. Erinnern. Verantwortung bewahren.
Kirchen und Stadt gedenken der Menschen, die in
Duisburg anonym bestattet wurden - Gottesdienst für „Unbedachte“ in
Salvator am 13. November Auch in diesem Jahr feiern
die christlichen Kirchen in Duisburg gemeinsam mit der Stadt
Duisburg einen ökumenischen Gedenkgottesdienst für die „Unbedachten
dieser Stadt“: Am Freitag, 13. November 2026, wird um 15 Uhr in der
Salvatorkirche Duisburg, am Burgplatz neben dem Rathaus, jener
Verstorbenen gedacht, die auf Veranlassung des städtischen
Ordnungsamtes bestattet wurden.

Foto Rolf Schotsch
Stadt und Kirchen möchten mit diesen
Gottesdiensten - im März 2011 fand der erste dieser Art statt - ein
Zeichen mit-menschlicher Verbundenheit setzen und laden alle
Mitbürgerinnen und Mitbürger zu der Gedächtnisfeier ein.
Den
Gedenkgottesdienst gestalten Dieter Lemke von der
Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Freikirchen, Pfarrer Dr. Christoph
Urban, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg,
Pfarrer Andreas Brocke, Stadtdechant der Katholischen Kirche
Duisburg, sowie Bürgermeisterin Sylvia Linn vonseiten der Stadt
Duisburg.
Die Duisburger Tageszeitungen unterstützen diese
Form des Gedenkens mit der Schaltung einer kostenlosen
Traueranzeige, in der die Namen der Verstorbenen aufgeführt sind. In
Duisburg werden in jedem Jahr etwa 400 Verstorbene im Rahmen einer
ordnungsbehördlichen Bestattung beerdigt. Seit November 2025 fand
für 14 dieser Verstorbenen keine Trauerfeier statt, da sie keiner
Religionsgemeinschaft angehörten und auch keine Angehörigen bzw.
Nachbarn vorhanden waren, die eine entsprechende Feier wünschten.
An das Leben der Menschen, derer niemand gedacht hat, gibt
es keine Erinnerung. Im Gedenkgottesdienst werden die Namen der
Verstorbenen vorgelesen und auf dem Altar für jeden ein Teelicht
entzündet. Das Blatt mit den Namen wird in eine Vitrine gelegt, in
weiteren Gottesdiensten kommen Blätter hinzu, die dann zu einem
„Buch des Lebens“ gebunden werden.
Damit soll ein Zeichen
gesetzt werden: Bei Gott wird keiner vergessen, jeder Mensch ist ein
Ebenbild Gottes und deshalb einmalig, unverwechselbar und
unverlierbar. Bei Gott ist kein Mensch „unbedacht“.
Abfallkalender ab 2027 nur noch digital:
Wirtschaftsbetriebe Duisburg sparen jährlich über 20 Tonnen Papier
Mit dem Abfallkalender 2027 gehen die
Wirtschaftsbetriebe Duisburg einen weiteren Schritt in Richtung
Digitalisierung und Ressourcenschonung. Die bisherige
flächendeckende Verteilung des gedruckten Abfallkalenders an alle
Haushalte entfällt. Stattdessen stehen die Abfuhrtermine digital
über die WBD App sowie den Online-Abfallkalender ab Mitte Dezember
zur Verfügung.
Durch die Umstellung können jährlich mehr als
20 Tonnen Papier eingespart werden, das entspricht ca. 4 Millionen
DIN-A-4-Blättern. Auch für die Wirtschaftsbetriebe stellt die
Digitalisierung eine zeitgemäße und zukunftsorientierte Entwicklung
dar. Mit dem digitalen Abfuhrkalender für Duisburg werden wertvolle
Ressourcen wie Holz, Energie und Wasser eingespart. Gleichzeitig
wird die Entstehung von Papierabfällen vermieden.
Bislang
ließen die Wirtschaftsbetriebe Duisburg jedes Jahr rund 275.000
Abfallkalender drucken und verteilen. Dafür wurden mehr als 20
Tonnen Papier benötigt. Da viele Bürgerinnen und Bürger inzwischen
digitale Angebote nutzen, setzt das Unternehmen künftig auf den
Online-Abfallkalender und die WBD App.
Dadurch werden
Ressourcen geschont und unnötige Papierabfälle vermieden. Digitale
Services im Fokus Bereits seit 2014 bietet das Unternehmen die
kostenfreie WBD App an, die mobil an individuelle Abfuhrtermine
erinnert und über Verschiebungen informiert – etwa an Feiertagen.
Darüber hinaus stehen auf der WBD-Website
www.wb-duisburg.de
zahlreiche Services zur Verfügung, die Bürgerinnen und Bürger bei
Ihrem Anliegen rund um Entsorgung und Sauberkeit unterstützen.
Dazu gehören unter anderem: Persönlichen digitalen
Abfallkalender erstellen und herunterladen
-
Online-Sperrgutantrag stellen - Nutzung des Abfall-ABC §
sowie weitere digitale Informations- und Serviceangebote:
Persönlichen PDF-Abfallkalender für 2027 erstellen
Ab Mitte
Dezember können Bürgerinnen und Bürger ihren persönlichen
Abfallkalender über die WBD-Homepage erstellen.
www.wb-duisburg.de öffnen
und auf das Icon Online-Abfallkalender klicken. - Dort den
Stadtteil, die Straße und Hausnummer auswählen. - Die
gewünschten Abfallarten (z.B. Hausmüll, Wertstofftonne,
Papierbündel, Papiertonne, Biotonne, Laubsack, Weihnachtsbaum oder
Schadstoffmobil) anklicken. - Den gewünschten Zeitraum einstellen
und die Datei als PDF herunterladen, in den persönlichen Kalender
übernehmen oder als E-Mail-Erinnerung erhalten.
Mit der
Umstellung auf digitale Angebote erweitern die Wirtschaftsbetriebe
Duisburg ihre Serviceleistungen und reduzieren gleichzeitig den
Ressourcenverbrauch. Die Wirtschaftsbetriebe informieren erneut,
sobald die Termine für 2027 Mitte Dezember online zur Verfügung
stehen.
VHS: Integriertes Handlungskonzept Innenstadt wird
vorgestellt Das Integrierte Handlungskonzept
Innenstadt wird am Montag, 9. November, um 20 Uhr in der VHS im
Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt
vorgestellt und mit den Anwesenden diskutiert. Die Innenstädte
wandeln sich; auch die Duisburger.
Die Geschäfte stehen durch den Onlinehandel unter
Druck. Klimaveränderungen und die Mobilitätswende sind weitere
Herausforderungen. Mit welchem Ansatz die Stadtplaner den neuen
Anforderungen begegnen wollen, steht im Integrierten
Handlungskonzept Innenstadt.
Die Veranstaltung ist Teil der kostenfreie
Vortragsreihe „res publica – Stadtverwaltung im Gespräch“. Eine
vorherige Anmeldung ist erwünscht unter: https://vhs.link/Kftrpv
Infoabend beim Adoptions- und
Pflegekinderdienst der Stadt Duisburg Wer sich für
Pflegeelternschaft interessiert und sich mit dem Thema beschäftigt,
kann am Montag, 9. November, um 17.30 Uhr im Pflegekinderdienst
Duisburg, Rotdornstraße 21-25 in Großenbaum, einen unverbindlichen
Informationsabend besuchen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht
notwendig. Ein Kind bei sich aufzunehmen, bedeutet Verantwortung –
aber auch die Möglichkeit, einem jungen Menschen Sicherheit,
Geborgenheit und neue Perspektiven zu geben.
„Der Schritt,
sich mit dem Thema Pflegeelternschaft auseinanderzusetzen, beginnt
oft ganz einfach mit einer Frage oder einem Interesse,“ erklärt
Kerstin Pünder vom Adoptions- und Pflegekinderdienst. „Wir möchten
an diesem Abend die Möglichkeit geben, sich in Ruhe zu informieren,
Fragen zu stellen und einen persönlichen Eindruck davon zu bekommen,
was Pflegeelternschaft bedeutet – ganz ohne Verpflichtung.“
In lockerer Atmosphäre erfahren die Teilnehmenden, welche Kinder ein
liebevolles Zuhause und einen verlässlichen Lebensort benötigen, was
Pflegeelternschaft bedeutet und welche Aufgaben, Chancen und
Herausforderungen damit verbunden sind. Die Mitarbeitenden des
Dienstes und der Adoptionsvermittlungsstelle informieren außerdem
über den Weg von der ersten Kontaktaufnahme über die Vorbereitung
bis hin zur Aufnahme eines Pflegekindes.
Neben fachlichen
Informationen stehen persönliche Fragen und der Austausch bei
Getränken und kleinen Snacks im Mittelpunkt. Mit dem Angebot möchte
die Stadt Duisburg Menschen ermutigen, sich mit der Frage
auseinanderzusetzen, wie sie Kindern, die vorübergehend oder
langfristig nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, einen
sicheren und verlässlichen Lebensort bieten können. Eine
Entscheidung oder Verpflichtung ist mit der Teilnahme am Info-Abend
nicht verbunden.
Inbetriebnahme des ersten
Duisburger Taubenhauses Die Duisburger Innenstadt und
insbesondere der Bereiche Königstraße und rund um den Hauptbahnhof
weisen eine hohe Taubenpopulation auf. Um den Bestand
tierschutzgerecht zu regulieren, stellt die Stadt Duisburg als
Pilotprojekt am Donnerstag, 12. November 2026, um 12.45 Uhr, Zum
Portsmouthplatz (gegenüber Hausnummer 24), 47058 Duisburg, das erste
städtische Taubenhaus am Standort Zum Portsmouthplatz /
Koloniestraße auf. Dieses Projekt wird gemeinsam mit den
Wirtschaftsbetrieben Duisburg und dem Verein Stadttauben Duisburg
e.V. realisiert.
Gedenkfeier zum Volkstrauertag
Die diesjährige Gedenkfeier zum
Volkstrauertag wird am Sonntag, 15. November, auf dem Waldfriedhof
Wanheimerort veranstaltet. Die Veranstaltung des Volksbundes
Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. beginnt um 14 Uhr in der neuen
Trauerhalle des Krematoriums, Eingang über die Düsseldorfer Straße.

Bürgermeisterin Edeltraud Klabuhn hält eine Ansprache. Anschließend
musiziert Wolfgang Schindler, Cellist der Duisburger Philharmoniker.
Außerdem stehen Textrezitationen von Rainer Besel auf dem Programm.
Im Anschluss wird am Mahnmal des Friedhofs ein Kranz niedergelegt.
Thematischer Salvator-Gottesdienst zur
Mercator-Matinee in Duisburg
Zu manchen Mercator-Matineen im Kultur- und
Stadthistorischen Museum gibt es im Vorfeld der Vorträge am gleichen
Tag Gottesdienste in der Salvatorkirche, in denen Pfarrer Martin
Winterberg (Foto:
www.ekadu.de) das jeweilige Thema der Matinee in seiner
Predigt aufgreift. So auch am Sonntag, 15. November, wenn Prof.
Dipl.-Ing. Dita Leyh über Megacities, deren Organisation sowie
Herausforderungen und Potenziale spricht.
Im Gottesdienst um 10 Uhr in der benachbarten Salvatorkirche
predigt Pfarrer Winterberg daher zum Thema „Zur Zukunft unserer
Städte“ und fragt, was der uralte biblische Auftrag „suchet der
Stadt Bestes“ bedeutet - „für uns, die wir heute mit den Fragen von
Verstädterung, Wachstum und Zusammenleben in unseren eigenen Städten
ringen?“
Nach der geistlichen Einstimmung sind die
Gottesdienstbesuchenden, die Lust haben, herzlich eingeladen, die
wenigen Schritte zur Mercator-Matinee im Stadthistorischen Museum
gemeinsam zu gehen. Der Vortrag dort beginnt um 11.15 Uhr und kostet
sechs Euro; das Museum empfiehlt Kartenreservierungen - unter (0203)
283-2640 oder ksm@stadt-duisburg.de. Infos zur Salvatorkirche gibt
es im Netz unter www.salvatorkirche.de, Infos zu den Matineen unter
https://www.stadtmuseum-duisburg.de.
Christliche Popsongs im Gottesdienst der Rheingemeinde
Gott loben und danken mit christlichen Popsongs und Worship-Liedern,
das können die Gottesdienstbesucher am Sonntag, 15. November 2026 um
10.30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Vogelsangplatz in
Wanheimerort. Die Evangelische Rheingemeinde lädt zum musikalischen
Gottesdienst mit Popkantor Daniel Drückes, seiner Band und Pfarrer
Jürgen Muthmann ein.
Neben Liedern, Gebeten und einer guten
Predigt haben Menschen, die vor 25 Jahren konfirmiert wurden
(Konfirmations-Jahrgang 2001) auch die Möglichkeit, sich anlässlich
ihrer silbernen Konfirmation noch einmal segnen zu lassen. Wer das
möchte, meldet sich bitte bei Pfarrer Jürgen Muthmann per Mail:
Juergen.muthmann@ekir.de.
Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.rheingemeinde.de.

Die Band um Popkantor Daniel Drückes (Foto: Daniel Drückes).
Inspirierende Reise durch die Bücherwelt Die nächste „DuisBuch“ läuft am Mittwoch, 11. November, in der
Zentralbibliothek an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt. Los
geht es um 20 Uhr, der Einlass startet bereits um 19.30 Uhr.
Die Duisburger Buchhändlerinnen Elisabeth Evertz, Linda Broszeit
(Buchhandlung Scheuermann), Kitty Görner, Christiane Scheffels
(Flummi - Die Buchhandlung) und Özlem Saghir von der Bibliothek
stellen als leidenschaftliche Leserinnen die schönsten
Neuerscheinungen des Herbstes, Wiederentdecktes und besondere
Fundstücke vor.
Lesebegeisterte erhalten
Literaturempfehlungen aus erster Hand und können die Titel auch
gleich vor Ort erwerben. Der Eintritt kostet fünf Euro. Karten gibt
es online unter www.stadtbibliothekduisburg.de und bei den bekannten
Vorverkaufsstellen.
Lesung von China-Experte Thomas Heberer im Stadtfenster
Ostasienwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Heberer stellt am
Donnerstag, 12. November, sein aktuelles Buch „China neu denken“ im
Stadtfenster, Steinsche Gasse 26, vor. Die von Stadtbibliothek und
Volkshochschule Duisburg gemeinsam veranstaltete Lesung beginnt um
17 Uhr. In seinem in diesem Jahr erschienenen Buch setzt sich
Heberer mit den politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen
Veränderungen Chinas auseinander.
Auf Grundlage
jahrzehntelanger Forschung und zahlreicher Aufenthalte im Land
zeichnet er Entwicklungen nach, die das heutige China geprägt haben,
und ordnet deren Bedeutung im internationalen Kontext ein. Dabei
verbindet er historische Perspektiven mit Beobachtungen aus dem
Alltag der Menschen in China. Heberer beschäftigt sich seit Ende der
60er-Jahre wissenschaftlich mit China.
Er forscht unter
anderem zu Politik und Gesellschaft, Geschichte sowie zu nationalen
und internationalen Entwicklungen des Landes. Zahlreichen
Publikationen dokumentieren seine Ergebnisse. Die Teilnahme an der
Lesung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist online auf
https://www.stadtbibliothek-duisburg.de unter „Veranstaltungen“
möglich.
„Herbstgold“: Swing und Jazz mit dem Oliver Reith
Quartett im Centrum Westende Die Bezirksverwaltung
Duisburg Meiderich/Beeck lädt am Samstag, 14. November, um 16 Uhr
(Einlass ab 15.30 Uhr) im Centrum Westende an der Westender Straße
32 zu einem besonderen Konzert ein. Das Oliver Reith Quartett
präsentiert ihr Programm unter dem Titel „Herbstgold – Swing und
Jazz in Meiderich“.
Mit Spielfreude, musikalischem Können
und dem besonderen Zusammenspiel eines Jazzquartetts lädt das
Ensemble dazu ein, den November für einige Stunden hinter sich zu
lassen und in die Welt des Jazz einzutauchen. Bezirksbürgermeister
Eren Yantaki freut sich auf den Konzertabend: „Kultur schafft
Begegnungen und bringt Menschen zusammen – und genau dafür soll auch
‚Herbstgold‘ stehen.
Mit Swing und Jazz holen wir eine Musik
nach Meiderich, die von Lebendigkeit, Spontaneität und dem
Zusammenspiel lebt. Ich freue mich sehr, dass das Oliver Reith
Quartett bei uns zu Gast ist, und hoffe auf viele Besucher im
Centrum Westende.“
Das Konzert knüpft damit an das
kulturelle Angebot im Stadtbezirk an und bietet Jazzfans ebenso wie
allen, die diese Musik vielleicht neu für sich entdecken möchten,
Gelegenheit zu einem besonderen Abend. Der Eintritt ist frei, eine
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ukulele-Workshop für Kinder in der Stadtteilbibliothek
Wanheimerort Die Stadtteilbibliothek Wanheimerort
bietet am Samstag, 14. November, von 11 bis 13 Uhr in den
Räumlichkeiten an der Düsseldorfer Straße 544 einen Ukukule-Workshop
für Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 14 Jahren an.
Mitglieder der Fantasy- und Folkrockband „Faelend“ vermitteln die
Grundlagen des Ukulelespiels.
Die Teilnehmenden lernen erste
Griffe und spielen gemeinsam einfache Songs. Vorkenntnisse sind
nicht erforderlich und Ukulelen werden zur Verfügung gestellt.
Eigene Instrumente können aber auch gerne mitgebracht werden. Die
Teilnahme ist kostenfrei.
Um eine vorherige Anmeldung wird
gebeten. Weitere Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden
gibt es online unter https://www.stadtbibliothek-duisburg.de. Das
Angebot wird durch das Programm „Kulturrucksack NRW“ gefördert.
AWO-Lernbauernhof: Martinsfeuer am Samstag, 14.11.2026
ab 14 Uhr Laternenzauber und Martinsfeuer auf dem
AWO-Ingenhammshof am Samstag, den 14.11.2026. Dann singen die Kinder
mit ihren Lichtern wieder auf dem AWO-Lernbauernhof: „Ich gehe mit
meiner Laterne.“ Zusammen wird das Feuer aufgeschichtet und das
Hofteam zündet das Martinsfeuer auf der Koppel an.
Unter
dem Motto „Sonne, Mond und Sterne“ lädt die AWO-Integration Duisburg
wieder Groß und Klein zu einem stimmungsvollen Nachmittag auf den
Lernbauernhof ein. Wenn auf dem AWO-Ingenhammshof in Duisburg die
Laternen leuchten, ist es Zeit für das traditionelle Martinsfest.
Ab 14 Uhr sorgen Kinder und Familien mit Liedern und guter
Laune für festliche Stimmung. Zum Fest gibt es Kaffee und Kuchen im
Hofcafé, Weckmänner und Marshmallows für die Kinder. Bastelangebot,
Hofführungen und Ponyreiten runden das Programm ab.

Gegen 16 Uhr startet der beliebte Martinsumzug durch den
Landschaftspark, begleitet von vielen bunten Laternen und fröhlichem
Gesang. Danach wird das Martinsfeuer gemeinsam aufgeschichtet und
entzündet.
SALUT SALON, live HEIMAT, 15.11., Theater am
Marientor, Duisburg
Mit ihrem neuen Programm „Heimat“ feiern Salut Salon seit Sommer 2025
den Abschluss einer beeindruckenden Konzert-Trilogie. Am 15. November
gastiert das Quartett mit diesem Programm im Theater am Marientor in
Duisburg. Tickets gibt es hier:
https://www.eventim.de/event/salut-salon-heimat-theater-am-marientor-20238102/?affiliate=TUG
„Heimat“
Ein Thema, das tief bewegt und die vier Musikerinnen persönlich
verbindet: Ihre Wurzeln liegen zwischen Hamburg und Estland, der Ukraine
und den USA. Heute bereisen sie gemeinsam die Welt, immer begleitet von
ihrer Musik – ihrer vielleicht größten Heimat. Auf diesen Reisen haben
sie mit offenen Ohren und feinem Gespür musikalische Schätze gesammelt.
In unverwechselbarer Salut-Salon-Manier bringen sie diese nun auf die
Bühne: Werke von Mozart, Saint-Saëns oder Copland, Lieder aus Finnland,
Frankreich und Ägypten, Bekanntes, Unbekanntes, Eigenkompositionen – und
natürlich, wie in jedem ihrer Programme: Tango Nuevo von Astor
Piazzolla. Immer schwingt dabei die Frage mit: „Heimat – was ist das
eigentlich?“
Und mit der traumwandlerischen Leichtigkeit, mit der die vier
Virtuosinnen diese Vielfalt zu einem stimmigen Musikkosmos verbinden,
geben sie ihre ganz eigene Antwort: Salut Salon sind in der Welt zu
Hause – und ihre Heimat ist die Musik. Ist das Hochkultur? Klassik?
Unterhaltung? Satireshow? Performance? Die Antwort lautet: alles
zusammen. Salut Salon zeigt, wie es geht – auf allen Ebenen. Erste
Eindrücke aus dem neuen Programm:
https://youtu.be/RCux_jc8QrM
Weitere Informationen finden sich unter:
https://salutsalon.de/

Zwei Geigen, ein Cello, ein Klavier
– und ein Übermaß an kreativer Energie: Seit über 20 Jahren begeistern
die vier Künstlerinnen mit ihren „Masterpieces of ‚classical‘ comedy“
Gemeinde lädt zum Evensong in die Pauluskirche
Mit einem „Evensong“ können Besucherinnen und Besucher in der
Pauluskirche in Duisburg Hochfeld, Wanheimer Straße 80, am Samstag,
14. November um 18 Uhr eine besondere gottesdienstliche Form
erleben: Der Evensong ist entstanden aus dem Abendgebet der
Anglikanischen Kirche. Durch die lange Tradition dieser
Abendandacht, gibt es zahllose Chorstücke aus vielen Jahrhunderten,
die das Abendgebet gestalten.
Daneben gehören
Psalm-Lesungen, kurze Ansprache, sowie Gebete dazu. Auch in der
Pauluskirche klingt der Tag so aus - und zwar mit dem Orgelspiel von
Ada Tanir, dem Gesang des Chores „Friends of Thomas Tallis“ und der
Ansprache von Sören Asmus. Pfarrer Asmus sieht im Evensong den
„Zauber der kleinen Form“: Für die einen ist es mehr ein geistliches
Konzert, für die Anderen trägt die Form, bei der man nichts
mitgestalten muss, durch das Gebet und eröffnet Raum für eigene
Gedanken. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.hochfeld-neudorf.de.
Kirche Obermeiderich lädt wieder zu Emils Pub ein
Am 13. November ist es wieder soweit, und viele Gäste der
Kirchenkneipe der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich freuen
sich jetzt schon auf "Emils Pub": Leute treffen, lockere Gespräche,
gutes Essen, das von einem Kochteam liebevoll zubereitet wird, und
ein vielfältiges Getränkeangebot… der Treffpunkt wird jedes Mal zum
gemütlichen Abend in angenehmer Atmosphäre.
Die
Kirchenkneipe öffnet von 19 bis 22 Uhr wieder seine Türen. Auf dem
Speiseplan stehen diesmal Geschnetzeltes nach Züricher Art, Reis
oder Rösti als Beilagen, Salat und wie immer ein leckeres Dessert.
Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.obermeiderich.de.
Jubiläumsshow: Vielhomonie Rhein Ruhr bittet zum Konzert
35 Jahre Musik und Bühnenleidenschaft: Die Vielhomonie
Rhein Ruhr feiert Geburtstag und lädt am Samstag, 28. November, zu
einer großen Jubiläumsshow in die Alte Schmiede an der Schachtstraße
31a in Wehofen ein. Los geht es um 20 Uhr; der Einlass startet
bereits um 19 Uhr. Die Alte Schmiede und die Vielhomonie verbindet
eine mittlerweile jahrzehntelange Geschichte.
Auf der Suche
nach geeigneten Probenräumen kamen die Sänger in den 1990er-Jahren
auf das Jugendzentrum zu. Sie sind geblieben – und bis heute hat die
Alte Schmiede das Vergnügen, gemeinsam mit ihrem Förderverein die
Programme des Chores präsentieren zu dürfen. In 35 Jahren sind Chor
und Jugendzentrum gemeinsam älter geworden, doch an der Begeisterung
hat sich nichts geändert.
Deshalb gilt auch zum Jubiläum:
„The Show must go on!“ Im Januar 1991 gründete sich die Vielhomonie
als „erster schwuler Chor im Ruhrgebiet“. Anders als andere Chöre
identifizierte sie sich von Beginn an nicht mit einer einzelnen
Stadt, sondern mit der gesamten Region RheinRuhr. In 35 Jahren
entstanden rund ein Dutzend Bühnenprogramme mit unzähligen Liedern,
Spiel- und Tanzszenen.
Zum Jubiläum präsentiert der Chor die Höhepunkte
seiner Geschichte: schrill-schräg-schöne Bühnenshows, musikalische
Vielfalt und einen emanzipatorischen Anspruch. Tickets gibt es für
20 Euro telefonisch unter 0203 494899 oder per E-Mail an
alteschmiede@jz.duisburg.de.
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