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Düsseldorf/Duisburg, 10. Januar 2026 - Die
Baupreise für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) in
Nordrhein-Westfalen waren im November 2025 um 2,9 % höher als ein
Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt mitteilt, ist der Baupreisindex für
Wohngebäude im Vergleich zu August 2025 um 0,5 % gestiegen.
Preise für Rohbauarbeiten um 2,4 % gestiegen
Die Rohbauarbeiten für den Bau von Wohngebäuden verteuerten sich
zwischen November 2024 und November 2025 um 2,4 %. Den stärksten
Preisanstieg gab es im Bereich der Dachdeckungsarbeiten und
Klempnerarbeiten mit 4,5 %, gefolgt von Zimmer- und Holzbauarbeiten
mit 4,4 % und den Gerüstarbeiten mit 4,1 %.
Preise
für Ausbauarbeiten um 3,3 % gestiegen Die Preise für
Ausbauarbeiten bei Wohngebäuden stiegen im November 2025 gegenüber
dem entsprechenden Vorjahresmonat um 3,3 %. Beschlagarbeiten
verzeichneten in diesem Bereich mit 6,9 % den höchsten Preisanstieg.
Eine überdurchschnittliche Preiserhöhung wurde auch bei den
Wärmedämm-Verbundsystemen mit 6,3 % festgestellt.
Tapezierarbeiten verteuerten sich um 5,6 %. Die Preise für Putz-
und Stuckarbeiten und Rollladenarbeiten stiegen im selben Zeitraum
mit je 1,2 % unterdurchschnittlich. Aufzugsanlagen und Fahrtreppen
waren 0,6 % günstiger als ein Jahr zuvor.
Preise
für weitere Bauwerksarten: Höchster Anstieg beim Straßenbau
Der Straßenbau wies von allen Bauwerksarten mit 4,9 % den
höchsten Preisanstieg zwischen November 2024 und November 2025 auf.
Weiter verteuerten sich die Preise für Ortskanäle um 4,2 % und für
Außenanlagen für Wohngebäude um 3,9 %.
Grundlage dieser
Pressemitteilung ist die Statistik der Preisindizes für die
Bauwirtschaft. Die Indizes für Bauleistungspreise werden
vierteljährlich erhoben. Sie stellen die Entwicklung der Preise für
den konventionell gefertigten Neubau ausgewählter Bauwerksarten des
Hoch- und Ingenieurbaus sowie für die Instandhaltungsmaßnahmen an
Wohngebäuden dar. Für den Ingenieurbau werden die
Preisentwicklungen im „Straßenbau”, bei „Brücken im Straßenbau” und
bei „Ortskanälen” aufgeführt. Der Preisindex für Außenanlagen für
Wohngebäude spiegelt die Preisentwicklung für die Herstellung von
Grünanlagen auf dem Grundstück mit Wohnbebauung wider. Die
Preisentwicklung wird einschließlich Umsatzsteuer abgebildet. Die
Erhebung findet in den Berichtsmonaten Februar, Mai, August und
November eines Jahres statt. Die Statistik wird in regelmäßigen
Abständen einer Revision unterzogen und auf ein neues Basisjahr
umgestellt. Das derzeitige Basisjahr ist 2021.
NRW: Baupreise
für Wohngebäude im Mai 2025 um 3,3 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen Düsseldorf/Duisburg, 7. Juli 2025 - Die
Baupreise für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) in
Nordrhein-Westfalen waren im Mai 2025 um 3,3 % höher als ein Jahr
zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt mitteilt, ist der Baupreisindex für
Wohngebäude im Vergleich zu Februar 2025 um 0,7 % gestiegen.
Rohbauarbeiten verteuerten sich um 2,8 %; stärkster
Anstieg im Bereich Gerüstarbeiten Die Rohbauarbeiten
für den Bau von Wohngebäuden verteuerten sich im Mai 2025 gegenüber
Mai 2024 um 2,8 %. Den stärksten Preisanstieg gegenüber dem
Vorjahresmonat gab es in diesem Bereich bei Gerüstarbeiten mit
5,7 %, gefolgt von Zimmer- und Holzbauarbeiten mit 5,2 % und den
Dachdeckungsarbeiten, die um 4,3 % stiegen.
Ausbauarbeiten um 3,8 % gestiegen; Wärmedämm-Verbundsysteme mit
überdurchschnittlicher Preiserhöhung Die Preise für
Ausbauarbeiten bei Wohngebäuden stiegen im Mai 2025 gegenüber dem
entsprechenden Vorjahresmonat um 3,8 %. Betonwerksteinarbeiten
verzeichneten in diesem Bereich mit 10,7 % den höchsten
Preisanstieg. Eine überdurchschnittliche Preiserhöhung von 8.4 %
wurde bei den Wärmedämm-Verbundsystemen festgestellt.
Tapezierarbeiten verteuerten sich um 7,9 %. Die Preise für
Blitzschutz-, Überspannungsschutz- und Erdungsanlagen stiegen mit
0,5 % im gleichen Zeitraum unterdurchschnittlich. Aufzugsanlagen und
Fahrtreppen waren 1,5 % günstiger als ein Jahr zuvor.
Preise für weitere Bauwerksarten Der
Straßenbau wies von allen Bauwerksarten mit 5,5 % den höchsten
Preisanstieg zwischen Mai 2024 bis Mai 2025 auf. Weiter verteuerten
sich im genannten Zeitraum auch die Preise für Außenanlagen für
Wohngebäude um 5,0 %. Die Preise für Ortskanäle stiegen um 4,8 % und
für Schönheitsreparaturen in einer Wohnung wurde ein Anstieg um
3,8 % festgestellt.
Grundlage dieser Pressemitteilung ist
die Statistik der Preisindizes für die Bauwirtschaft. Die Indizes
für Bauleistungspreise werden vierteljährlich erhoben. Sie stellen
die Entwicklung der Preise für den konventionell gefertigten Neubau
ausgewählter Bauwerksarten des Hoch- und Ingenieurbaus sowie für die
Instandhaltungsmaßnahmen an Wohngebäuden dar. Für den Ingenieurbau
werden die Preisentwicklungen im „Straßenbau”, bei „Brücken im
Straßenbau” und bei „Ortskanälen” aufgeführt. Der Preisindex für
Außenanlagen für Wohngebäude spiegelt die Preisentwicklung für die
Herstellung von Grünanlagen auf dem Grundstück mit Wohnbebauung
wider.
Die Preisentwicklung wird einschließlich
Umsatzsteuer abgebildet. Die Erhebung findet in den Berichtsmonaten
Februar, Mai, August und November eines Jahres statt. Die Statistik
wird in regelmäßigen Abständen einer Revision unterzogen und auf ein
neues Basisjahr umgestellt. Das derzeitige Basisjahr ist 2021.
Preise für
Bauleistungen in NRW steigen weiter: Wohngebäude und
Straßenbauarbeiten betroffen Düsseldorf/Duisburg, 7. April 2025 -
Die Baupreise für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) in
Nordrhein-Westfalen waren im Februar 2025 um 3,2 Prozent höher als
ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt mitteilt, ist der Baupreisindex für
Wohngebäude im Vergleich zu November 2024 um 1,4 Prozent gestiegen.
Preise für Rohbauarbeiten um 2,3 Prozent gestiegen
Für den Bau von Wohngebäuden verteuerten sich die
Rohbauarbeiten im Februar 2025 gegenüber Februar 2024 um
2,3 Prozent. Den stärksten Preisanstieg gegenüber dem Vorjahresmonat
gab es in diesem Bereich bei Gerüstarbeiten mit 6,4 Prozent, gefolgt
von Dachdeckungsarbeiten (+4,6 Prozent) und den Zimmer- und
Holzbauarbeiten (+4,1 Prozent).
Preise für
Ausbauarbeiten um 4,0 Prozent gestiegen Die Preise
für Ausbauarbeiten bei Wohngebäuden stiegen im Februar 2025
gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,0 Prozent.. Betonwerksteinarbeiten
verzeichneten in diesem Bereich den höchsten Preisanstieg mit
10,0 Prozent. Überdurchschnittlich mehr musste u. a. auch für
Wärmedämm-Verbundsysteme (+9,1 Prozent) und Tapezierarbeiten
(+7,3 Prozent) bezahlt werden. Die Preise für Blitzschutz-,
Überspannungsschutz- und Erdungsanlagen (+0,2 Prozent) stiegen im
gleichen Zeitraum unterdurchschnittlich. Aufzugsanlagen und
Fahrtreppen (−2,4 Prozent) waren günstiger als ein Jahr zuvor.
Preise für weitere Bauwerksarten Der
Straßenbau wies von allen Bauwerksarten mit 5,4 Prozent den höchsten
Preisanstieg von Februar 2024 bis Februar 2025 auf. Weiter
verteuerten sich im genannten Zeitraum auch die Preise für
Außenanlagen für Wohngebäude (+4,6 Prozent), Ortskanäle
(+4,5 Prozent) und Instandhaltung von Wohngebäuden ohne
Schönheitsreparaturen (+3,8 Prozent).
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