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Düsseldorf/Duisburg, 29. Mai 2026 - Im Jahr
2025 wurden von den nordrhein-westfälischen Bauämtern 37.185
Wohnungen als fertiggestellt gemeldet (einschließlich
Umbaumaßnahmen). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt auf Basis der Statistik der
Baufertigstellungen mitteilt, waren das 9,4 % bzw. 3.840 Wohnungen
weniger als im Jahr 2024. Zuletzt wurden in NRW im Jahr 2011 weniger
Wohnungen fertiggestellt (34.442). Dabei verringerte sich
die Zahl der fertiggestellten neuen Einfamilienhäuser um 13,9 % bzw.
um 1.027 Einheiten auf 6.345 Fertigstellungen. Bei den Wohngebäuden
mit zwei Wohnungen sank die Zahl der fertiggestellten Wohnungen um
19,7 % bzw. um 510 Wohnungen auf 2.074. Bei Mehrfamilienhäusern mit
drei und mehr Wohnungen (ohne Wohnungen in Wohnheimen) lag der
Rückgang bei 4 %, damit wurden in diesem Bereich 21.575 Wohnungen
fertiggestellt – 897 weniger als 2024. In Wohnheimen entstanden
1.243 Wohnungen – 796 weniger als im Vorjahr. In neuen
Nichtwohngebäuden – worunter gemischt genutzte Gebäude fallen, die
überwiegend nicht Wohnzwecken dienen – sank die Zahl der
fertiggestellten Wohnungen im Jahr 2025 um 44 % auf 318 Wohnungen.
Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen, die durch Um- oder
Ausbauten an bestehenden Gebäuden entstanden, verringerte sich um 6
% auf 5.630 Wohnungen – das waren 360 weniger als im Vorjahr.
Die Wohnungsbauquote sinkt – Köln mit höchster und Krefeld
mit niedrigster Quote Bezieht man die Zahl der
fertiggestellten Wohnungen (ohne Wohnheime) auf die aktuelle
Einwohnerzahl, so ergibt sich für das Jahr 2025 im
Landesdurchschnitt eine „Wohnungsbauquote” von 19,8 fertiggestellten
Wohnungen je 10.000 Einwohner/ -innen. Noch vor fünf Jahren (2020)
lag die Quote bei 26,9. Die höchsten Fertigstellungsquoten auf
Kreisebene für NRW wiesen dabei die Stadt Köln mit 42,6, der Kreis
Borken mit 41,2 sowie die Stadt Münster und der Kreis Paderborn mit
jeweils 38,6 auf. Die niedrigsten Quoten ergaben sich für die Städte
Krefeld mit 1,9 sowie Hagen mit 4,0 und Bottrop mit 4,1.
Baugenehmigungsrückgänge wirken sich auf
Baufertigstellungsstatistik aus Der zweite deutliche
Rückgang in Folge bei den Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr
2025 ist auf die rückläufige Zahl bei den
erteilten Baugenehmigungen für Wohnungen zurückzuführen. Vor fünf
Jahren (2020) wurden noch 61.849 Wohnungen genehmigt, 2025 waren es
nur 44.905 - ein Rückgang von 27,4 %. Die Anzahl der
Baugenehmigungen gilt als wichtiger Frühindikator für die zukünftige
Bauaktivität, da sie geplante Bauvorhaben darstellen, während die
Anzahl der Baufertigstellungen als Indikator für die tatsächliche
Entwicklung der Bautätigkeit steht.
• Rückgang um 9,4 %
gegenüber 2024 – niedrigster Stand seit 2011 •
19,8 fertiggestellte Wohnungen je 10.000 Einwohnerinnen und
Einwohner • Höchste Wohnungsbauquote mit 42,6 in Köln – geringste
mit 1,9 in Krefeld
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Düsseldorf/Duisburg, 10. Januar 2026 - Die
Baupreise für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) in
Nordrhein-Westfalen waren im November 2025 um 2,9 % höher als ein
Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt mitteilt, ist der Baupreisindex für
Wohngebäude im Vergleich zu August 2025 um 0,5 % gestiegen.
Preise für Rohbauarbeiten um 2,4 % gestiegen
Die Rohbauarbeiten für den Bau von Wohngebäuden verteuerten sich
zwischen November 2024 und November 2025 um 2,4 %. Den stärksten
Preisanstieg gab es im Bereich der Dachdeckungsarbeiten und
Klempnerarbeiten mit 4,5 %, gefolgt von Zimmer- und Holzbauarbeiten
mit 4,4 % und den Gerüstarbeiten mit 4,1 %.
Preise
für Ausbauarbeiten um 3,3 % gestiegen Die Preise für
Ausbauarbeiten bei Wohngebäuden stiegen im November 2025 gegenüber
dem entsprechenden Vorjahresmonat um 3,3 %. Beschlagarbeiten
verzeichneten in diesem Bereich mit 6,9 % den höchsten Preisanstieg.
Eine überdurchschnittliche Preiserhöhung wurde auch bei den
Wärmedämm-Verbundsystemen mit 6,3 % festgestellt.
Tapezierarbeiten verteuerten sich um 5,6 %. Die Preise für Putz-
und Stuckarbeiten und Rollladenarbeiten stiegen im selben Zeitraum
mit je 1,2 % unterdurchschnittlich. Aufzugsanlagen und Fahrtreppen
waren 0,6 % günstiger als ein Jahr zuvor.
Preise
für weitere Bauwerksarten: Höchster Anstieg beim Straßenbau
Der Straßenbau wies von allen Bauwerksarten mit 4,9 % den
höchsten Preisanstieg zwischen November 2024 und November 2025 auf.
Weiter verteuerten sich die Preise für Ortskanäle um 4,2 % und für
Außenanlagen für Wohngebäude um 3,9 %.
Grundlage dieser
Pressemitteilung ist die Statistik der Preisindizes für die
Bauwirtschaft. Die Indizes für Bauleistungspreise werden
vierteljährlich erhoben. Sie stellen die Entwicklung der Preise für
den konventionell gefertigten Neubau ausgewählter Bauwerksarten des
Hoch- und Ingenieurbaus sowie für die Instandhaltungsmaßnahmen an
Wohngebäuden dar. Für den Ingenieurbau werden die
Preisentwicklungen im „Straßenbau”, bei „Brücken im Straßenbau” und
bei „Ortskanälen” aufgeführt. Der Preisindex für Außenanlagen für
Wohngebäude spiegelt die Preisentwicklung für die Herstellung von
Grünanlagen auf dem Grundstück mit Wohnbebauung wider. Die
Preisentwicklung wird einschließlich Umsatzsteuer abgebildet. Die
Erhebung findet in den Berichtsmonaten Februar, Mai, August und
November eines Jahres statt. Die Statistik wird in regelmäßigen
Abständen einer Revision unterzogen und auf ein neues Basisjahr
umgestellt. Das derzeitige Basisjahr ist 2021.
NRW: Baupreise
für Wohngebäude im Mai 2025 um 3,3 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen Düsseldorf/Duisburg, 7. Juli 2025 - Die
Baupreise für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) in
Nordrhein-Westfalen waren im Mai 2025 um 3,3 % höher als ein Jahr
zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt mitteilt, ist der Baupreisindex für
Wohngebäude im Vergleich zu Februar 2025 um 0,7 % gestiegen.
Rohbauarbeiten verteuerten sich um 2,8 %; stärkster
Anstieg im Bereich Gerüstarbeiten Die Rohbauarbeiten
für den Bau von Wohngebäuden verteuerten sich im Mai 2025 gegenüber
Mai 2024 um 2,8 %. Den stärksten Preisanstieg gegenüber dem
Vorjahresmonat gab es in diesem Bereich bei Gerüstarbeiten mit
5,7 %, gefolgt von Zimmer- und Holzbauarbeiten mit 5,2 % und den
Dachdeckungsarbeiten, die um 4,3 % stiegen.
Ausbauarbeiten um 3,8 % gestiegen; Wärmedämm-Verbundsysteme mit
überdurchschnittlicher Preiserhöhung Die Preise für
Ausbauarbeiten bei Wohngebäuden stiegen im Mai 2025 gegenüber dem
entsprechenden Vorjahresmonat um 3,8 %. Betonwerksteinarbeiten
verzeichneten in diesem Bereich mit 10,7 % den höchsten
Preisanstieg. Eine überdurchschnittliche Preiserhöhung von 8.4 %
wurde bei den Wärmedämm-Verbundsystemen festgestellt.
Tapezierarbeiten verteuerten sich um 7,9 %. Die Preise für
Blitzschutz-, Überspannungsschutz- und Erdungsanlagen stiegen mit
0,5 % im gleichen Zeitraum unterdurchschnittlich. Aufzugsanlagen und
Fahrtreppen waren 1,5 % günstiger als ein Jahr zuvor.
Preise für weitere Bauwerksarten Der
Straßenbau wies von allen Bauwerksarten mit 5,5 % den höchsten
Preisanstieg zwischen Mai 2024 bis Mai 2025 auf. Weiter verteuerten
sich im genannten Zeitraum auch die Preise für Außenanlagen für
Wohngebäude um 5,0 %. Die Preise für Ortskanäle stiegen um 4,8 % und
für Schönheitsreparaturen in einer Wohnung wurde ein Anstieg um
3,8 % festgestellt.
Grundlage dieser Pressemitteilung ist
die Statistik der Preisindizes für die Bauwirtschaft. Die Indizes
für Bauleistungspreise werden vierteljährlich erhoben. Sie stellen
die Entwicklung der Preise für den konventionell gefertigten Neubau
ausgewählter Bauwerksarten des Hoch- und Ingenieurbaus sowie für die
Instandhaltungsmaßnahmen an Wohngebäuden dar. Für den Ingenieurbau
werden die Preisentwicklungen im „Straßenbau”, bei „Brücken im
Straßenbau” und bei „Ortskanälen” aufgeführt. Der Preisindex für
Außenanlagen für Wohngebäude spiegelt die Preisentwicklung für die
Herstellung von Grünanlagen auf dem Grundstück mit Wohnbebauung
wider.
Die Preisentwicklung wird einschließlich
Umsatzsteuer abgebildet. Die Erhebung findet in den Berichtsmonaten
Februar, Mai, August und November eines Jahres statt. Die Statistik
wird in regelmäßigen Abständen einer Revision unterzogen und auf ein
neues Basisjahr umgestellt. Das derzeitige Basisjahr ist 2021.
Preise für
Bauleistungen in NRW steigen weiter: Wohngebäude und
Straßenbauarbeiten betroffen Düsseldorf/Duisburg, 7. April 2025 -
Die Baupreise für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) in
Nordrhein-Westfalen waren im Februar 2025 um 3,2 Prozent höher als
ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt mitteilt, ist der Baupreisindex für
Wohngebäude im Vergleich zu November 2024 um 1,4 Prozent gestiegen.
Preise für Rohbauarbeiten um 2,3 Prozent gestiegen
Für den Bau von Wohngebäuden verteuerten sich die
Rohbauarbeiten im Februar 2025 gegenüber Februar 2024 um
2,3 Prozent. Den stärksten Preisanstieg gegenüber dem Vorjahresmonat
gab es in diesem Bereich bei Gerüstarbeiten mit 6,4 Prozent, gefolgt
von Dachdeckungsarbeiten (+4,6 Prozent) und den Zimmer- und
Holzbauarbeiten (+4,1 Prozent).
Preise für
Ausbauarbeiten um 4,0 Prozent gestiegen Die Preise
für Ausbauarbeiten bei Wohngebäuden stiegen im Februar 2025
gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,0 Prozent.. Betonwerksteinarbeiten
verzeichneten in diesem Bereich den höchsten Preisanstieg mit
10,0 Prozent. Überdurchschnittlich mehr musste u. a. auch für
Wärmedämm-Verbundsysteme (+9,1 Prozent) und Tapezierarbeiten
(+7,3 Prozent) bezahlt werden. Die Preise für Blitzschutz-,
Überspannungsschutz- und Erdungsanlagen (+0,2 Prozent) stiegen im
gleichen Zeitraum unterdurchschnittlich. Aufzugsanlagen und
Fahrtreppen (−2,4 Prozent) waren günstiger als ein Jahr zuvor.
Preise für weitere Bauwerksarten Der
Straßenbau wies von allen Bauwerksarten mit 5,4 Prozent den höchsten
Preisanstieg von Februar 2024 bis Februar 2025 auf. Weiter
verteuerten sich im genannten Zeitraum auch die Preise für
Außenanlagen für Wohngebäude (+4,6 Prozent), Ortskanäle
(+4,5 Prozent) und Instandhaltung von Wohngebäuden ohne
Schönheitsreparaturen (+3,8 Prozent).
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