|
|
Statistik
Vergleiche
LS
ab 1501
Spiele
ab 19100Nationalspieler:in
A - H
/
I - M
/
N - Z
Olympia
• Milano Cortina 2026
DEB-Spiele ab 1928
-
Teilnehmer -
DEB-Gegner
|
|
Website
MilanoCortina2026
DEB-Herren und
Olympia
https://www.iihf.com/en/events/2026/olympic-w
https://www.olympics.com/de/milano-cortina-2026/schedule/iho
|
|
Spielplan+Tabelle -
Alle Olympischen
Spiele und Ergebnisse Deutschlands
|
|
Frauen Gruppe A: Canada,
USA,
Finnland,
Tschechien,
Schweiz
Gruppe B: Schweden,
Deutschland, Frankreich,
Italien,
Japan
Zuschauerzahlen 2026 Frauen: 146.959 (Durchschnitt 5443) und
123 Tor (Schnitt 4,56/Spiel)
2026 Gold: USA
Silber: Canada
Bronze Schweiz
4. Schweden
5. Tschechien
6. Finnland
7. Deutschland
8. Italien
9. Japan
10. Frankreich
|
Rang |
Land |
G |
S |
B |
Ges. |
|
1 |
Kanada |
14 |
6 |
3 |
23 |
|
2 |
Sowjetunion (1952–1988) |
7 |
1 |
1 |
9 |
|
3 |
USA |
4 |
12 |
2 |
18 |
|
4 |
Schweden |
2 |
4 |
5 |
11 |
|
5 |
Finnland |
1 |
2 |
8 |
11 |
|
6 |
Tschechien |
1 |
|
1 |
2 |
|
|
Großbritannien |
1 |
|
1 |
2 |
|
8 |
Vereintes Team (1992) |
1 |
|
|
1 |
|
|
Olympische Athleten aus Russland (2018) |
1 |
|
|
1 |
|
10 |
Tschechoslowakei (1920–1992) |
|
4 |
4 |
8 |
|
11 |
Deutschland |
|
1 |
2 |
3 |
|
12 |
Russland |
|
1 |
1 |
2 |
|
13 |
Russisches Olympisches Komitee (2022) |
|
1 |
|
1 |
|
14 |
Schweiz |
|
|
3 |
3 |
|
15 |
Slowakei |
|
|
1 |
1 |
|
|
Mannschaft |
G |
S |
B |
Ges. |
|
GER |
Deutsches Reich (1928–1936) |
|
|
1 |
1 |
|
GER |
(West-)Deutschland (1952) |
|
|
|
|
|
EUA |
Gesamtdeutsche Mannschaft (1956–1964) |
|
|
|
|
|
FRG |
BR Deutschland (1968–1988) |
|
|
1 |
1 |
|
GDR |
DDR (1968–1988) |
|
|
|
|
|
GER |
Deutschland (seit 1992) |
|
1 |
|
1 |
|
Datum |
Zeit |
Finale |
Ergebnis |
OT/SO |
|
Do. 19.02.2026 |
19:10 |
USA |
Canada |
2:1
(0:0 0:1 1:0 1:0) |
OT |
|
|
|
Datum |
Zeit |
Bronzespiel |
Ergebnis |
OT/SO |
|
Do. 19.02.2026 |
14:40 |
Schweiz |
Schweden |
2:1
(0:0 1:1 0:0 1:0) |
OT |
|
|
|
Datum |
Zeit |
Halbfinale |
Ergebnis |
OT/SO |
|
Mo. 16.02.2026 |
21:10 |
Canada |
Schweiz |
2:1 (0:0 2:0 0:1) |
|
|
|
|
Mo. 16.02.2026 |
16:40 |
USA |
Schweden |
5:0 (1:0 4:0 0:0) |
|
|
|
|
Datum |
Zeit |
Viertelfinale |
Ergebnis |
OT/SO |
|
Sa. 14.02.2026 |
21:10 |
FIN |
SUI |
0:1 (0:0 0:1 0:0) |
|
|
|
|
Sa. 14.02.2026 |
16:40 |
CAN |
GER |
5:1 (2:0 1:0 2:1) |
|
Olympia-Ende für DEB-Frauen
Tore: 1:0 (01:40) Brianne Jenner (Emma Maltais,
Sophie Jaques)
2:0 (16:41) Claire Thompson (Kristin O`Neill)
3:0 (37:30) Sarah Fillier (Renata Fast, Daryl
Watts/PP1 - Strafe Franziska Feldmeier)
4:0 (40:38) Blayre Turnbull (Emily Clark)
4:1 (48:42) Franziska Feldmeier SH1- bei Strafe
Emily Nix
5:1 (55:30) Marie-Philip Poulin (Sarah Fillier, Daryl
Watts/PP1 - Strafe Nina Christof)
PIM: CAN 6 - GER 14
SOG: CAN - GER 43:11 (10:3, 17:3, 16:5)
Starting Goalie: Sandra Abstreiter. Kapitäne: Daria
Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja Hark (A).
Zuschauer: 3.913.
Offizielle Statistik der IIHF:
Game-Stats #CANGER
Game Summary
Line-Ups
Shot Chart
Kanada erwischte den besseren Start in die Partie
durch das frühe Tor von Brianne Jenner (2.). Die
deutsche Mannschaft ließ sich davon nicht beirren und
kam selbst zu einigen guten Gelegenheiten im ersten
Abschnitt. Auch nach dem zweiten Gegentreffer durch
Claire Thompson (17.) behielten die deutschen Frauen
ihre gute Struktur bei und überzeugten mit ihrer
kämpferischen Leistung.
Ein Überzahlspiel nutzten die favorisierten
Kanadierinnen durch Sarah Fillier (38.), um
schließlich auf 3:0 zur zweiten Pause zu erhöhen.
Auch im Schlussabschnitt steckte das deutsche Team
nicht auf. Zunächst erhöhte Blayre Turnbull (41). für
Kanada, ehe Franziska Feldmeier (49.) den verdienten
Treffer für Deutschland erzielte. In Überzahl setzte
Marie-Philip Poulin (56.) den Schlusspunkt dieser
olympischen Viertelfinal-Partie.
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Auch wenn
es am Ende gegen eine Top-Nation wie Kanada für ein
Weiterkommen nicht gereicht hat, haben wir mit der
Qualifikation für das Viertelfinale bei den
Olympischen Winterspielen das interne Ziel erreicht.
Unser Team hat während des gesamten Turnierverlaufs
mit Leidenschaft und Teamgeist überzeugt. Das
deutsche Fraueneishockey hat sich weiterentwickelt,
das haben wir bei diesem Turnier im internationalen
Vergleich gesehen. Wir nehmen diese Erkenntnis als
Ansporn, unseren Weg konsequent weiterzugehen.“
Bundestrainer Jeff MacLeod: „Uns war klar, dass das
Viertelfinale gegen Kanada unglaublich schwer werden
würde. Sie gehören zu den besten Mannschaften der
Welt und haben das mit ihren zahlreichen Titeln immer
wieder gezeigt. Trotzdem haben wir 60 Minuten lang
hart gearbeitet und uns unsere Chancen erkämpft. Für
uns ist dieses Spiel vor allem eine wichtige
Lernerfahrung, die wir mitnehmen müssen – besonders
im Hinblick auf die nächsten Olympischen Spiele.
Wenn ich auf das gesamte Turnier zurückblicke, bin
ich sehr zufrieden mit der Teamleistung. Für alle
Spielerinnen war es die erste Olympia-Erfahrung. Das
hier ist nicht mit einer Weltmeisterschaft
vergleichbar – das Spiel, das Umfeld, die Atmosphäre,
alles ist anders. Jetzt haben wir diese Erfahrung
gesammelt und wissen, was uns beim nächsten Mal
erwartet. Das ist ein entscheidender Schritt für
unsere Entwicklung.“
Kapitänin Daria Gleißner: „Es war heute umkämpft und
emotional. Ich – und wir als Team – sollten zufrieden
sein, wie wir uns gegen die Kanadierinnen präsentiert
haben. Die Moral und der Wille waren da, wir haben
gekämpft. Am Ende spielt man gegen einige der besten
Spielerinnen der Welt, da werden kleine Fehler
bestraft. Dennoch bin ich sehr zufrieden.
Wir haben uns heute einmal mehr als eine geschlossene
Einheit präsentiert. Wir haben ein Tor geschossen,
hatten dazu weitere gute Chancen – es war nicht so,
dass wir chancenlos waren. Aber wir müssen lernen,
uns noch besser durchzusetzen, weniger Fehler zu
machen und offensiv mehr zu kreieren. Wir werden
diese Olympischen Spiele in guter Erinnerung
behalten. Es war eine tolle Erfahrung, dabei zu
sein!“
Stürmerin Laura Kluge: „Es war das erwartete schwere
Spiel, aber wir haben über weite Strecken gezeigt,
dass wir durchaus mithalten können. Am Ende hat uns
vielleicht ein bisschen die Erfahrung und die
Kaltschnäuzigkeit gefehlt, um unsere Chancen wirklich
konsequent zu nutzen. Trotzdem haben wir über das
ganze Turnier hinweg bewiesen, dass wir völlig
zurecht im Viertelfinale standen. Nach oben fehlt
noch etwas – aber das war auch zu erwarten.
Ein Viertelfinale gegen Kanada bei unseren ersten Olympischen Spielen ist
ein absolutes Highlight. Wir haben uns alle darauf
gefreut, auf so einer Bühne gegen eine der besten
Mannschaften der Welt zu spielen. Es hat unglaublich
viel Spaß gemacht, und wir nehmen sehr viele positive
Dinge aus diesem Viertelfinale mit.“ Statistik
#CANGER
|
|
Fr.13.02.2026 |
21:10 |
USA |
ITA |
6:0 (1:0 5:0 0:0) |
|
|
|
Fr.13.02.2026 |
16:40 |
CZE |
SWE |
0:2 (0:0 0:1 0:1) |
|
|
Datum |
Zeit |
Gruppe B |
Ergebnis |
OT/SO |
|
10.02.2026 |
16:40 |
Italien |
Deutschland |
1:2 (0:0 1:1 0:1) |
|
89 Sekunden vor dem regulärem Ende traf Laura Kluge
zum 2:1-Erfolg und Platz 2
Bislang ist die DEB-Auswahl das drittbeste Team aller
10 teilnehmenden Teams.
Das letzte Spiel am 12. Februar zwischen Canada und
Finnand kann das noch zugunsten der
Ahornblatt-Manschaft ändern. Dan treffen beide Teams
im Viertelfinale definitiv aufeinander.
Das Erreichen des Viertelfinales stand nach dem
Overtime-Erfolg gegen Frankreich schon und dem Sieg
der Schwedinnen gegen Japan fest. Nun sprang sogar
noch Platz zwei heruaa. Im Viertelfinale wird
es gegen einen der Top-Teams USA oder Canada gehen.
Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod
trifft als Zweitplatzierter der Gruppe B auf den
Zweitplatzierten der Gruppe A.
Starting Goalie: Sandra Abstreiter Kapitäne: Daria
Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja Hark (A).
Katharina Häckelsmiller kehrte in das deutsche Lineup
zurück, Sandra Abstreiter startete im Tor. Nicola
Hadraschek-Eisenschmid feierte ihr 200. Länderspiel,
Lilli Welcke spielte zum 50. Mal im Trikot der
deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Das erste
Drittel endete torlos, obwohl beide Teams von Beginn
an Chancen hatten.
Nur 21 Sekunden nach Beginn des zweiten Drittels ging
Italien durch einen abgefälschten Schuss von Justine
Reyes in Führung, ehe Emily Nix nach Zuspiel von
Laura Kluge zum 1:1-Pausenstand ausglich. Im
Schlussabschnitt neutralisierten sich beide Teams
lange, wobei Deutschland mehrere Powerplays nicht
nutzen konnte.
Rund anderthalb Minuten vor dem Ende entschied Kluge
mit einem Sololauf mit dem 2:1 die Partie.
Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir sind sehr stolz auf
den Viertelfinaleinzug! Es waren für beide Teams
heute sehr harte 60 Minuten, doch unsere Spielerinnen
haben sich durchgekämpft und dabei einige harte
Checks einstecken müssen. Das heutige Spiel war eine
sehr gute Vorbereitung auf das Viertelfinale.
Wir wollen das, was wir gezeigt haben, nun ins
nächste Spiel mitnehmen. Darauf bereiten wir uns nun
intensiv vor und werden die nächsten Tage nutzen –
wer auch immer unser nächster Gegner sein wird. Wir
müssen unser bestes Spiel spielen, dann ist alles
möglich. Wir werden in den nächsten Tagen als
Mannschaft zusammenkommen und gemeinsam bereit sein.“
Laura Kluge: „Der Viertelfinaleinzug fühlt sich
unglaublich an! Wir hatten uns vorgenommen, jedes
Spiel in der Vorrunde zu gewinnen, sind dann aber
nicht optimal ins Turnier gestartet. Nun haben wir
uns von Spiel zu Spiel gesteigert und können sehr
stolz auf unsere Leistung sein. Italien hat es uns
nicht einfach gemacht, dennoch haben wir heute
zurecht gewonnen. Nun geht es im Viertelfinale gegen
einen der beiden Titelkandidaten, gegen die wir
nichts zu verlieren haben. Wir werden uns sehr gut
auf das Duell vorbereiten, alles in das Spiel
reinwerfen und freuen uns darauf.“
Tore:
1:0 (20:21 (Justine Reyes (Anna Caumo, Kristin
Della Rovere)
1:1 (32:47) Emily Nix (Laura Kluge, Daria Gleißner)
1:2 (58:31) Laura Kluge (Katarina Jobst-Smith)
PIM: ITA 10 - GER 8
SOG: 24:24 (10:11, 9:3, 5:10)
Zuschauer: 3898
Line-Ups
Statistik # ITAGER Offizielle Statistik der IIHF:
Game-Stats #ITAGER
|
|
09.02.2026 |
16:40 |
Deutschland |
Frankreich |
2:1 (1:0 0:0 0:1 1:0) |
OT |
Tore:
1:0 (19:28) Laura Kluge (Daria Gleißner, Nicola
Hardraschek/PP1)
1:1 (48:21) Estelle Duvin (Manon Scodan)
2:1 (61:07) Katarina
Jobst-Smith (Lili Welcke, Luisa Welcke)
PIM: GER 6 - FRA 10
SOG: GER - FRA 47:14 (12:2, 18:5, 16:7, 1:0)
Unfassbar: Nach solcher Schussdominanz noch einen
Punkt abzugeben...
Zuschauer: 3632
In Überzahl erzielte Kluge in der 20. Minute das 1:0.
Im zweiten Drittel blieb Deutschland spielbestimmend,
konnte die Führung aber nicht ausbauen trotz guter
Chancen. Frankreich kam im Schlussdrittel besser ins
Spiel und glich in der 49. Minute durch Estelle Duvin
aus. Den Siegtreffer erzielte Jobst-Smith (62.) in
der Verlängerung und sicherte Deutschland den
Extrapunkt.
Starting Goalie: Sandra Abstreiter Kapitäne: Daria
Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja Hark (A)
Zuschauer: 3.632 Statistik #GERFRA Offizielle
Statistik der IIHF:
Game-Stats #GERFRA Zur offiziellen Website der
Olympischen Winterspiele 2026:
Website MilanoCortina2026
Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir freuen uns
über den zweiten Sieg im Turnier! Natürlich hätten
wir heute gerne drei Punkte geholt und uns für die
vielen Offensivbemühungen bereits in der regulären
Spielzeit belohnt. Wir haben die gesamte Partie gut
gespielt und uns ein deutliches Chancenplus
erarbeitet. In der Defensive haben wir wenige
Torgelegenheiten für die Französinnen zugelassen.
Wir sehen eine Entwicklung von der gesamten
Mannschaft im Vergleich zum letzten Spiel und wachsen
weiter als Team. Nun bereiten wir uns intensiv auf
das letzte Vorrundenspiel vor und werden das heutige
Spiel am Abend noch analysieren. Morgen müssen wir
wieder die gleiche Energie auf das Eis bringen, um
auch gegen Italien erfolgreich zu sein.“
Stürmerin Nicola Hadraschek-Eisenschmid: „Wir haben
heute eine gute Mannschaftsleistung gezeigt und den
Gegner über weite Strecken dominiert, allerdings
müssen wir an unserer Chancenverwertung arbeiten. Wir
hatten über 40 Schüsse, da können und müssen am Ende
natürlich mehr Tore herauskommen.
Es kann immer passieren, dass man bei aller
Überlegenheit einen Gegentreffer bekommt und das
Spiel trotz der guten Leistung sogar verloren gehen
kann. Nichtsdestotrotz schauen wir nun nach vorne und
wollen das Positive aus diesem Spiel mitnehmen und
das, was wir heute nicht so gut gemacht haben,
abstellen. Wir schauen positiv auf den morgigen Tag
und freuen uns auf das Spiel gegen den Gastgeber!“
Line-Ups
Game Summary
Shot Chart
|
|
07.02.2026 |
12:10 |
Deutschland |
Japan |
5:2 (3:0 2:2 0:0) |
|
Sandra Abstreiter begann im Tor und Luisa
Welcke bestrit ihr 50. Länderspiel. Kapitäne:
Daria Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja
Hark (A)
Deutschland führte bereits nach 44 Sekunden
durch Gleißner mit 1:0. Nix (9.) und
Hadraschek-Eisenschmid (14.) erhöhten noch im
ersten Drittel auf 3:0, bevor im
Mitteldrittel erneut Hadraschek-Eisenschmid
(26.) zum 4:0 traf. Kluge (31.) erhöhte gar
auf 5:0. Japan kam durch Miura (37.) und
Wajima (38.) noch auf 5:2 heran. Im
Schlussdrittel fielen keine weiteren Tore.
Tore:
1:0 (00:44) Daria Gleißner (Luisa Welcke,
Laura Kluge)
2:0 (08:44) Emily Nix (Ronja Hark, Nicola
Hadraschek)
3:0 (13:03) Nicola Hadraschek (Emily Nix,
Laura Kluge)
4:0 (25:24) Nicola Hadraschek (Laura Kluge,
Daria Gleißner)
5:0 (30:30)
Laura Kluge, (Celina Haider, Ronja Hark)
5:1 (36:45) Mei Miura (Akane Shiga, Aoi
Shiga/PP1 - Str. Celina Haider)
5:2 (37:07) Yumeka Wajima (Mei Miura, Mujuu
Miura)
PIM: GER 6 - JPN 6
SOG: 29:22 (12:8, 12:6, 5:8)
Zuschauer: 3.777
Line-Ups
Game Summary
Shot Chart
Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir haben heute
ein fantastisches Spiel gegen einen schweren
Gegner gezeigt. Unsere Spielerinnen haben von
Beginn an Druck erzeugt und sich früh für ihr
gutes Spiel belohnt. Besonders gut hat mir
das Selbstvertrauen gefallen, das sie von
Beginn an ausgestrahlt haben.
Wir hatten bereits vor dem Spiel ein gutes
Gefühl und haben uns von der
Auftaktniederlage nicht beeinflussen lassen.
Heute haben viele Spielerinnen herausragend
gespielt, insgesamt war es eine gute
Mannschaftsleistung. An diese tolle
Performance möchten wir auch in den kommenden
Spielen anknüpfen, dann können wir auch gegen
Frankreich und Italien erfolgreich sein.“
Stürmerin Laura Kluge: „Nach der
Auftaktniederlage war es für uns wichtig, mit
viel Energie ins Spiel zu starten und den
Japanerinnen unser Spiel aufzuzwingen. Das
ist uns heute sehr gut gelungen. Unser frühes
Tor hat geholfen, das Momentum auf unsere
Seite zu ziehen.
Wir haben heute unseren Flow gefunden, was
sehr wichtig für den weiteren Turnierverlauf
ist. Wir können heute viele positive Dinge
aus dem Spiel mitnehmen, zugleich gibt es
aber natürlich auch Sachen, an denen wir
arbeiten müssen, um auch gegen die kommenden
Gegner erfolgreich zu sein. Wir können uns
darauf freuen, was in diesem Turnier noch
kommt!“
Stürmerin Nicola Hadraschek-Eisenschmid: „Wir
sind heute richtig gut in das Spiel
gestartet. Das schnelle Tor hat uns gutgetan
und Selbstvertrauen gegeben. Mit dem Treffer
konnten wir das Spiel an uns reißen. Mir hat
es gefallen, dass wir anschließend nicht
lockergelassen, sondern weiter nachgelegt
haben.
Das Spiel sollte uns sehr viel
Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben
geben. Es gilt, an die heutige Leistung
anzuknüpfen, dann können wir auch gegen
Frankreich und Italien erfolgreich sein.“
Offizielle Statistik:
Game-Stats #GERJPN
|
|
|
05.02.2026 |
12:10 |
Schweden |
Deutschland |
4:1 (1:1 2:0 1:0) |
|
Tore: 0:1
(08:30) Katarina Jobst-Smith/PP1)
1:1 (11:53) Lina Ljungbloem (Felizia
Wikner-Zienkiewicz, Jena Raunio)
2:1 (27:03) Lina Ljungbloem (Lisa Johannsson, Sofie
Lundin/PP1 - Strafe Celina Haider)
3:1 (39:20) Mira Jungaker (Lisa Johannsson, Jena
Raunio)
4:1 (51:29) Thea Johannson (Hilda Svensson, Hana
Olsson)
Schüsse: Schweden 37 – Deutschland 16.
Strafminuten: Schweden 2 – Deutschland 8.
Starting Goalie: Sandra Abstreiter.
Kapitäne: Daria Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja
Hark (A).
Zuschauer: 2.455.
Die erste Chance des Spiels gehörte den
Schwedinnen, die von Beginn an körperbetont
agierten und durch die erste Strafzeit gegen
Nina Christof zu weiteren Möglichkeiten
kamen. Erfolgreicher jedoch war das erste
Powerplay der deutschen Mannschaft, die durch
einen passgenauen Schuss ins Kreuzeck von
Nina Jobst-Smith mit 1:0 (9.) in Führung
ging. In der 12. Minute gelang Lina Ljungblom
bei angezeigter Strafe der Ausgleich.
Im Mittelabschnitt ließen die Teams zunächst
wenige Chancen zu. Doch in Überzahl war es in
der 28. Minute erneut Ljungblom, die aus
kurzer Distanz den Puck zum 2:1 ins Tor
schob. Szenen vor dem Tor hatten weiter
Seltenheitswert. Dafür wurde nun mit harten
Bandagen um die Scheibe gekämpft, lange ohne
Strafen. Celina Haider verpasste in der 33.
Minute knapp die größte Gelegenheit zum
Ausgleich. Ein weiteres Powerplay nutzte
Schweden – Mira Jungaker erhöhte 40 Sekunden
vor der Pause auf 3:1 (40.).
Das deutsche Team erarbeitete sich nach dem
Seitenwechsel mehr Offensivanteile. auch weil
die Schwedinnen sich nun mehr auf die
Verteidigung verlegten. Genau in diese
Drangphase der deutschen Frauen schloss Thea
Johansson einen Gegenstoß unhaltbar zum 4:1
für Schweden ab (52.). In der Folge dieser
Vorentscheidung kam es kaum zu nennenswerten
Szenen, so dass die Partie mit 4:1 an die
Skandinavierinnen ging.
Game Summary
Line-Ups
Shot Chart |
|
Tore: 0:1
(08:30) Katarina J obst-Smith/PP1)
1:1 (11;53) Lina Ljungbloem (Felizia
Wikner-Zienkiewicz, Jena Raunio)
2:1 (27:03) Lina Ljungbloem (Lisa Johannsson, Sofie
Lundin/PP1 - Strafe Celina Haider)
3:1 (39:20) Mira Jungaker (Lisa Johannsson, Jena
Raunio)
4:1 (51:29) Thea Johannson (Hilda Svensson, Hana
Olsson)
Schüsse: Schweden 37 – Deutschland 16.
Strafminuten: Schweden 2 – Deutschland 8.
Starting Goalie: Sandra Abstreiter.
Kapitäne: Daria Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja
Hark (A).
Zuschauer: 2.455.
Die erste Chance des Spiels gehörte den
Schwedinnen, die von Beginn an körperbetont
agierten und durch die erste Strafzeit gegen
Nina Christof zu weiteren Möglichkeiten
kamen. Erfolgreicher jedoch war das erste
Powerplay der deutschen Mannschaft, die durch
einen passgenauen Schuss ins Kreuzeck von
Nina Jobst-Smith mit 1:0 (9.) in Führung
ging. In der 12. Minute gelang Lina Ljungblom
bei angezeigter Strafe der Ausgleich.
Im Mittelabschnitt ließen die Teams zunächst
wenige Chancen zu. Doch in Überzahl war es in
der 28. Minute erneut Ljungblom, die aus
kurzer Distanz den Puck zum 2:1 ins Tor
schob. Szenen vor dem Tor hatten weiter
Seltenheitswert. Dafür wurde nun mit harten
Bandagen um die Scheibe gekämpft, lange ohne
Strafen. Celina Haider verpasste in der 33.
Minute knapp die größte Gelegenheit zum
Ausgleich. Ein weiteres Powerplay nutzte
Schweden – Mira Jungaker erhöhte 40 Sekunden
vor der Pause auf 3:1 (40.).
Das deutsche Team erarbeitete sich nach dem
Seitenwechsel mehr Offensivanteile. auch weil
die Schwedinnen sich nun mehr auf die
Verteidigung verlegten. Genau in diese
Drangphase der deutschen Frauen schloss Thea
Johansson einen Gegenstoß unhaltbar zum 4:1
für Schweden ab (52.). In der Folge dieser
Vorentscheidung kam es kaum zu nennenswerten
Szenen, so dass die Partie mit 4:1 an die
Skandinavierinnen ging.
Game Summary
Line-Ups
Shot Chart |
|
Das Spiel FIN - CAN (5.2.) wurde wegen
eines Novovirus bei den Finninnen
auf Do. 12.2. verschoben
|
|
Spielplan Gruppe A |
|
Tag |
Zeit |
Gr |
Spiel |
Arena |
Ergebnis |
OT/SO |
|
Do. 05 Feb |
16:40 |
A |
USA |
CZE |
Rho |
5:1 (1:0 3:1 1:0) |
|
|
Do. 12 Feb |
21:10 |
A |
FIN |
CAN |
Santagiulia |
0:5
(0:1 0:2 0:2) |
|
|
Fr. 06 Feb |
14:40 |
A |
CZE |
SUI |
Rho |
3:4
(2:1 0:0 1:2 0:0 0:1) |
SO |
|
Sa. 07 Feb |
16:40 |
A |
USA |
FIN |
Rho |
5:0
(1:0 3:0 1:0) |
|
|
Sa. 07 Feb |
21:10 |
A |
SUI |
CAN |
Rho |
0:4
(0:0 0:1 0:3) |
|
|
So. 08 Feb |
21:10 |
A |
CZE |
FIN |
Santagiulia |
2:0
(2:0 0:0 0:0) |
|
|
Mo. 09 Feb |
20:10 |
A |
SUI |
USA |
Rho |
0:5
(0:1 0:1 0:3) |
|
|
Mo. 09 Feb |
21:10 |
A |
CAN |
CZE |
Santagiulia |
5:1
(4:0 1:0 0:1) |
|
|
Di. 10 Feb |
20:10 |
A |
CAN |
USA |
Rho Zu 11390 |
0:5
(0:2 0:2 0:1) |
|
|
Di. 10 Feb |
21:10 |
A |
FIN |
SUI |
Rho |
3:1
(0:0 3:1 0:0) |
|
|
Gruppe A |
Sp |
S |
OTS |
OTN |
N |
Tore |
+/- |
Pte |
|
USA |
4 |
4 |
|
|
|
20:1 |
19 |
12 |
|
Canada |
4 |
2 |
|
|
1 |
14:6 |
8 |
9 |
|
Tschechien |
4 |
1 |
|
1 |
2 |
7:14 |
-7 |
4 |
|
Finnland |
4 |
1 |
|
|
3 |
3:13 |
-10 |
3 |
|
Schweiz |
4 |
|
1 |
|
3 |
5:15 |
-10 |
2 |
|
|
Spielplan Gruppe B |
|
Do. 05 Feb |
12:10 |
B |
SWE |
GER |
Rho |
4:1 (1:1 2:0 1:0) |
|
|
Do. 05 Feb |
14:40 |
B |
ITA |
FRA |
Rho |
4:1 (1:1 1:0 2:0) |
|
|
Fr. 06 Feb |
12:10 |
B |
FRA |
JPN |
Rho |
2:3
(0:0 1:1 1:2) |
|
|
Sa. 07 Feb |
12:10 |
B |
GER |
JPN |
Rho |
5:2
(3:0 2:2 0:0) |
|
|
Sa. 07 Feb |
14:40 |
B |
SWE |
ITA |
Santagiulia |
6:1
(1:0 3:1 2:0) |
|
|
So. 08 Feb |
16:40 |
B |
FRA |
SWE |
Rho |
0:4
(0:1 0:3 0:0) |
|
|
Mo. 09 Feb |
12:10 |
B |
JPN |
ITA |
Rho |
2:3
(0:2 1:0 1:1) |
|
|
Mo. 09 Feb |
16:40 |
B |
GER |
FRA |
Rho |
2:1
(1:0 0:0 0:1 1:0) |
OT |
|
Di. 10 Feb |
12:10 |
B |
JPN |
SWE |
Santagiulia |
0:4
(0:1 0:2 0:1) |
|
|
Di. 10 Feb |
16:40 |
B |
ITA |
GER |
Rho |
1:2
(0:0 1:1 0:1) |
|
|
Gruppe B |
Sp |
S |
OTS |
OTN |
N |
Tore |
+/- |
Pte |
|
Schweden |
4 |
4 |
|
|
|
18:2 |
16 |
12 |
|
Deutschland |
4 |
2 |
1 |
|
1 |
10:8 |
2 |
8 |
|
Italien |
4 |
2 |
|
|
2 |
9:11 |
-2 |
6 |
|
Japan |
4 |
1 |
|
|
3 |
7:14 |
-7 |
3 |
|
Frankreich |
4 |
|
|
1 |
3 |
4:13 |
-9 |
1 |
|
|
Fr. 13 Feb |
16:40 |
VF 1 |
|
|
Rho |
|
|
|
Fr. 13 Feb |
21:10 |
VF 2 |
|
|
Rho |
|
|
|
Sa. 14 Feb |
16:40 |
VF 3 |
|
|
Rho |
|
|
|
Sa. 14 Feb |
21:10 |
VF 4 |
|
|
Rho |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mo. 16 Feb |
16:40 |
SF 1 |
|
|
Santagiulia |
|
|
|
Mo. 16 Feb |
21:10 |
SF 2 |
|
|
Santagiulia |
|
|
|
Do. 19 Feb |
14:40 |
Bronze |
|
|
Santagiulia |
|
|
|
Do. 19 Feb |
19:10 |
Gold |
|
|
Santagiulia |
|
|
|
|
Ergebnisse der DEB-Frauen bei
Olympischen Spielen
|
|
Milano Cortina 5.- 22.2.2026
Teilnahmen 2002, 2006, 2014, 2026
Alle Olympischen Spiele und Ergebnisse Deutschlands
|
OlS Mailand Cortina 4. Teilnahme Frauen |
|
Tln. |
Sp. |
Datum |
Gegner |
Ort/Zeit MEZ |
T |
GT |
V/P |
S3 |
S2 |
U |
N1 |
N |
|
|
|
|
|
Gesamt |
35 |
52 |
|
5 |
1 |
3 |
0 |
8 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
4 |
17 |
10.02.2026 |
Italien |
Milano Cortina |
2 |
1 |
|
1 |
|
|
|
|
|
4 |
16 |
09.02.2026 |
Frankreich |
Milano Cortina |
2 |
1 |
OT |
|
1 |
|
|
|
|
4 |
15 |
07.02.2026 |
Japan |
Milano Cortina |
5 |
2 |
|
1 |
|
|
|
|
|
4 |
14 |
05.02.2026 |
Schweden |
Milano Cortina 2455 |
1 |
4 |
|
|
|
|
|
1 |
|
3 |
13 |
18.02.2014 |
Japan |
Sotchi |
3 |
2 |
|
1 |
|
|
|
|
|
Pl7 |
12 |
16.02.2014 |
Finnland |
Sotchi |
1 |
2 |
|
|
|
|
|
1 |
|
3 |
11 |
13.02.2014 |
Japan |
Sotchi |
4 |
0 |
|
1 |
|
|
|
|
|
3 |
10 |
11.02.2014 |
Schweden |
Sotchi |
0 |
4 |
|
|
|
|
|
1 |
|
2 |
9 |
19.02.2006 |
Schweiz |
Turin |
2 |
2 |
|
|
|
1 |
|
|
|
Pl 10 |
8 |
18.02.2006 |
Italien |
Turin |
3 |
3 |
|
|
|
1 |
|
|
|
2 |
7 |
16.02.2006 |
Kanada |
Turin |
1 |
5 |
|
|
|
|
|
1 |
|
2 |
6 |
15.02.2006 |
Tschechien |
Turin |
1 |
4 |
|
|
|
|
|
1 |
|
1 |
5 |
20.02.2002 |
Russland |
Salt Lake City um PL5 |
0 |
4 |
|
|
|
|
|
1 |
|
Pl 6 |
4 |
18.02.2002 |
Kasachstan |
Salt Lake Provo |
4 |
0 |
|
1 |
|
|
|
|
|
1 |
3 |
16.02.2002 |
China |
Salt Lake Provo |
5 |
5 |
|
|
|
1 |
|
|
|
1 |
2 |
14.02.2002 |
Finnland |
Salt Lake Provo |
1 |
3 |
|
|
|
|
|
1 |
|
1 |
1 |
12.02.2002 |
USA |
Salt Lake City |
0 |
10 |
|
|
|
|
|
1 |
|
|
Olympia 2026: Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod und
sein Aufgebot
|
|
Kader Frauen
Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod hat drei Torhüterinnen,
acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen für das Turnier
vorgeschlagen. Dabei setzt MacLeod auf ein erfahrenes
Aufgebot mit bewährten Kräften, die bei zahlreichen
internationalen Turnieren zusammen auf dem Eis standen.

Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Viele unserer
Spielerinnen haben jahrelang konsequent darauf hingearbeitet
und vieles dafür gegeben, um bei Olympia dabei zu sein. Sie
sind so sowohl als Persönlichkeiten als auch als Team an den
Aufgaben gewachsen. Für Olympia in Mailand haben wir eine
Gruppe von Athletinnen zusammen, die schon viele Turniere
miteinander bestritten haben, und einige junge Spielerinnen,
die sich in den vergangenen Maßnahmen beweisen konnten. Wir
sind überzeugt von uns als Einheit und gehen mit großer
Vorfreude in das olympische Eishockeyturnier.“
Vierte Olympia-Teilnahme für DEB-Frauen
Angeführt wird die DEB-Auswahl von Kapitänin Daria Gleißner,
die bereits bei den Olympischen Winterspielen 2014 im
Aufgebot stand, jedoch aufgrund einer Verletzung vorzeitig
abreisen musste und kein Spiel bestritt.
Alle weiteren Spielerinnen stehen zum ersten Mal in einem
Olympia-Kader. Das Frauen-Team ist insgesamt zum vierten Mal
für Olympia qualifiziert. Die bislang letzte Teilnahme der
DEB-Frauen datiert aus dem Jahr 2014 (Sotchi). Auch 2006
(Turin) und 2002 (Salt Lake City) war das deutsche Team
dabei. Seit 1998 ist das Frauen-Eishockeyturnier Teil der
Winterspiele.
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