BZ-Home BZ-Sitemap    DEB-Frauen Olympisches Eishockey    Redaktion Harald Jeschke
    Spiele Peking 2022 - 2018 Medaillenteams -
199 DEB-Olympia-Teilnehmer Platzierungen 



Statistik  Vergleiche  LS ab 1501  Spiele ab 19100Nationalspieler:in A - H /  I - M  /  N - Z
Olympia  Milano Cortina 2026  DEB-Spiele ab 1928 - Teilnehmer - DEB-Gegner

Website MilanoCortina2026  DEB-Herren und Olympia
https://www.iihf.com/en/events/2026/olympic-w
https://www.olympics.com/de/milano-cortina-2026/schedule/iho

Spielplan+Tabelle -  Alle Olympischen Spiele und Ergebnisse Deutschlands

Frauen Gruppe ACanada, USA, Finnland, Tschechien, Schweiz
Gruppe B: Schweden, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan
Zuschauerzahlen 2026 Frauen: 146.959 (Durchschnitt 5443) und 123 Tor (Schnitt 4,56/Spiel)
2026 Gold: USA
Silber: Canada
Bronze Schweiz
4. Schweden
5. Tschechien
6. Finnland
7. Deutschland
8. Italien
9. Japan
10. Frankreich

Rang Land G S B Ges.
1  Kanada 14 6 3 23
2  Sowjetunion (1952–1988) 7 1 1 9
3  USA 4 12 2 18
4  Schweden 2 4 5 11
5  Finnland 1 2 8 11
6  Tschechien 1   1 2
   Großbritannien 1   1 2
8  Vereintes Team (1992) 1     1
   Olympische Athleten aus Russland (2018) 1     1
10  Tschechoslowakei (1920–1992)   4 4 8
11  Deutschland   1 2 3
12  Russland   1 1 2
13  Russisches Olympisches Komitee (2022)   1   1
14  Schweiz     3 3
15  Slowakei     1 1

  Mannschaft G S B Ges.
GER Deutsches Reich (1928–1936)     1 1
GER (West-)Deutschland (1952)        
EUA Gesamtdeutsche Mannschaft (1956–1964)        
FRG BR Deutschland (1968–1988)     1 1
GDR DDR (1968–1988)        
GER Deutschland (seit 1992)   1   1



Datum Zeit Finale Ergebnis OT/SO
Do. 19.02.2026 19:10 USA Canada 2:1 (0:0 0:1 1:0 1:0) OT
 
Datum Zeit Bronzespiel Ergebnis OT/SO
Do. 19.02.2026 14:40 Schweiz Schweden 2:1 (0:0 1:1 0:0 1:0) OT
 
Datum Zeit Halbfinale Ergebnis OT/SO
Mo. 16.02.2026 21:10 Canada Schweiz 2:1 (0:0 2:0 0:1)  
 
Mo. 16.02.2026 16:40 USA Schweden 5:0 (1:0 4:0 0:0)  
 

Datum Zeit Viertelfinale Ergebnis OT/SO
Sa. 14.02.2026 21:10 FIN SUI 0:1 (0:0 0:1 0:0)  
 
Sa. 14.02.2026 16:40 CAN GER 5:1 (2:0 1:0 2:1)  
Olympia-Ende für DEB-Frauen
Tore: 1:0 (01:40) Brianne Jenner (Emma Maltais, Sophie Jaques)
2:0 (16:41) Claire Thompson (Kristin O`Neill)
3:0 (37:30) Sarah Fillier (Renata Fast, Daryl Watts/PP1 - Strafe Franziska Feldmeier)
4:0 (40:38) Blayre Turnbull (Emily Clark)
4:1 (48:42) Franziska Feldmeier SH1-  bei Strafe Emily Nix
5:1 (55:30) Marie-Philip Poulin (Sarah Fillier, Daryl Watts/PP1 - Strafe Nina Christof)
PIM: CAN 6 - GER 14
SOG: CAN - GER 43:11 (10:3, 17:3, 16:5)
Starting Goalie: Sandra Abstreiter. Kapitäne: Daria Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja Hark (A). Zuschauer: 3.913.  

Offizielle Statistik der IIHF: Game-Stats #CANGER
Game Summary  Line-Ups   Shot Chart

Kanada erwischte den besseren Start in die Partie durch das frühe Tor von Brianne Jenner (2.). Die deutsche Mannschaft ließ sich davon nicht beirren und kam selbst zu einigen guten Gelegenheiten im ersten Abschnitt. Auch nach dem zweiten Gegentreffer durch Claire Thompson (17.) behielten die deutschen Frauen ihre gute Struktur bei und überzeugten mit ihrer kämpferischen Leistung.

Ein Überzahlspiel nutzten die favorisierten Kanadierinnen durch Sarah Fillier (38.), um schließlich auf 3:0 zur zweiten Pause zu erhöhen. Auch im Schlussabschnitt steckte das deutsche Team nicht auf. Zunächst erhöhte Blayre Turnbull (41). für Kanada, ehe Franziska Feldmeier (49.) den verdienten Treffer für Deutschland erzielte. In Überzahl setzte Marie-Philip Poulin (56.) den Schlusspunkt dieser olympischen Viertelfinal-Partie.  

Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Auch wenn es am Ende gegen eine Top-Nation wie Kanada für ein Weiterkommen nicht gereicht hat, haben wir mit der Qualifikation für das Viertelfinale bei den Olympischen Winterspielen das interne Ziel erreicht. Unser Team hat während des gesamten Turnierverlaufs mit Leidenschaft und Teamgeist überzeugt. Das deutsche Fraueneishockey hat sich weiterentwickelt, das haben wir bei diesem Turnier im internationalen Vergleich gesehen. Wir nehmen diese Erkenntnis als Ansporn, unseren Weg konsequent weiterzugehen.“

Bundestrainer Jeff MacLeod: „Uns war klar, dass das Viertelfinale gegen Kanada unglaublich schwer werden würde. Sie gehören zu den besten Mannschaften der Welt und haben das mit ihren zahlreichen Titeln immer wieder gezeigt. Trotzdem haben wir 60 Minuten lang hart gearbeitet und uns unsere Chancen erkämpft. Für uns ist dieses Spiel vor allem eine wichtige Lernerfahrung, die wir mitnehmen müssen – besonders im Hinblick auf die nächsten Olympischen Spiele.

Wenn ich auf das gesamte Turnier zurückblicke, bin ich sehr zufrieden mit der Teamleistung. Für alle Spielerinnen war es die erste Olympia-Erfahrung. Das hier ist nicht mit einer Weltmeisterschaft vergleichbar – das Spiel, das Umfeld, die Atmosphäre, alles ist anders. Jetzt haben wir diese Erfahrung gesammelt und wissen, was uns beim nächsten Mal erwartet. Das ist ein entscheidender Schritt für unsere Entwicklung.“

Kapitänin Daria Gleißner: „Es war heute umkämpft und emotional. Ich – und wir als Team – sollten zufrieden sein, wie wir uns gegen die Kanadierinnen präsentiert haben. Die Moral und der Wille waren da, wir haben gekämpft. Am Ende spielt man gegen einige der besten Spielerinnen der Welt, da werden kleine Fehler bestraft. Dennoch bin ich sehr zufrieden.
Wir haben uns heute einmal mehr als eine geschlossene Einheit präsentiert. Wir haben ein Tor geschossen, hatten dazu weitere gute Chancen – es war nicht so, dass wir chancenlos waren. Aber wir müssen lernen, uns noch besser durchzusetzen, weniger Fehler zu machen und offensiv mehr zu kreieren. Wir werden diese Olympischen Spiele in guter Erinnerung behalten. Es war eine tolle Erfahrung, dabei zu sein!“

Stürmerin Laura Kluge: „Es war das erwartete schwere Spiel, aber wir haben über weite Strecken gezeigt, dass wir durchaus mithalten können. Am Ende hat uns vielleicht ein bisschen die Erfahrung und die Kaltschnäuzigkeit gefehlt, um unsere Chancen wirklich konsequent zu nutzen. Trotzdem haben wir über das ganze Turnier hinweg bewiesen, dass wir völlig zurecht im Viertelfinale standen. Nach oben fehlt noch etwas – aber das war auch zu erwarten.

 Ein Viertelfinale gegen Kanada bei unseren ersten Olympischen Spielen ist ein absolutes Highlight. Wir haben uns alle darauf gefreut, auf so einer Bühne gegen eine der besten Mannschaften der Welt zu spielen. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, und wir nehmen sehr viele positive Dinge aus diesem Viertelfinale mit.“   Statistik #CANGER  

Fr.13.02.2026 21:10 USA ITA 6:0 (1:0 5:0 0:0)  

Fr.13.02.2026 16:40 CZE SWE 0:2 (0:0 0:1 0:1)  
 
Datum Zeit Gruppe B    Ergebnis OT/SO
10.02.2026 16:40 Italien Deutschland 1:2 (0:0 1:1 0:1)  
89 Sekunden vor dem regulärem Ende traf Laura Kluge zum 2:1-Erfolg und Platz 2
Bislang ist die DEB-Auswahl das drittbeste Team aller 10 teilnehmenden Teams.
Das letzte Spiel am 12. Februar zwischen Canada und Finnand kann das noch zugunsten der Ahornblatt-Manschaft ändern. Dan treffen beide Teams im Viertelfinale definitiv aufeinander.

Das Erreichen des Viertelfinales stand nach dem Overtime-Erfolg gegen Frankreich schon und dem Sieg der Schwedinnen gegen Japan fest. Nun sprang sogar noch  Platz zwei heruaa. Im Viertelfinale wird es gegen einen der Top-Teams USA oder Canada gehen.
Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod trifft als Zweitplatzierter der Gruppe B auf den Zweitplatzierten der Gruppe A.  


Starting Goalie: Sandra Abstreiter Kapitäne: Daria Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja Hark (A). Katharina Häckelsmiller kehrte in das deutsche Lineup zurück, Sandra Abstreiter startete im Tor. Nicola Hadraschek-Eisenschmid feierte ihr 200. Länderspiel, Lilli Welcke spielte zum 50. Mal im Trikot der deutschen Frauen-Nationalmannschaft.   Das erste Drittel endete torlos, obwohl beide Teams von Beginn an Chancen hatten.

Nur 21 Sekunden nach Beginn des zweiten Drittels ging Italien durch einen abgefälschten Schuss von Justine Reyes in Führung, ehe Emily Nix nach Zuspiel von Laura Kluge zum 1:1-Pausenstand ausglich. Im Schlussabschnitt neutralisierten sich beide Teams lange, wobei Deutschland mehrere Powerplays nicht nutzen konnte.

Rund anderthalb Minuten vor dem Ende entschied Kluge mit einem Sololauf mit dem 2:1 die Partie.  

Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir sind sehr stolz auf den Viertelfinaleinzug! Es waren für beide Teams heute sehr harte 60 Minuten, doch unsere Spielerinnen haben sich durchgekämpft und dabei einige harte Checks einstecken müssen. Das heutige Spiel war eine sehr gute Vorbereitung auf das Viertelfinale.

Wir wollen das, was wir gezeigt haben, nun ins nächste Spiel mitnehmen. Darauf bereiten wir uns nun intensiv vor und werden die nächsten Tage nutzen – wer auch immer unser nächster Gegner sein wird. Wir müssen unser bestes Spiel spielen, dann ist alles möglich. Wir werden in den nächsten Tagen als Mannschaft zusammenkommen und gemeinsam bereit sein.“

Laura Kluge: „Der Viertelfinaleinzug fühlt sich unglaublich an! Wir hatten uns vorgenommen, jedes Spiel in der Vorrunde zu gewinnen, sind dann aber nicht optimal ins Turnier gestartet. Nun haben wir uns von Spiel zu Spiel gesteigert und können sehr stolz auf unsere Leistung sein. Italien hat es uns nicht einfach gemacht, dennoch haben wir heute zurecht gewonnen. Nun geht es im Viertelfinale gegen einen der beiden Titelkandidaten, gegen die wir nichts zu verlieren haben. Wir werden uns sehr gut auf das Duell vorbereiten, alles in das Spiel reinwerfen und freuen uns darauf.“  
  

Tore:
1:0  (20:21 (Justine Reyes (Anna Caumo, Kristin Della Rovere)
1:1 (32:47) Emily Nix (Laura Kluge, Daria Gleißner)
1:2 (58:31) Laura Kluge (Katarina Jobst-Smith)

PIM: ITA 10 - GER 8
SOG: 24:24 (10:11, 9:3, 5:10)
Zuschauer: 3898

Line-Ups  Statistik # ITAGER   Offizielle Statistik der IIHF: Game-Stats #ITAGER


09.02.2026 16:40 Deutschland Frankreich 2:1 (1:0 0:0 0:1 1:0) OT

Tore:
1:0 (19:28) Laura Kluge (Daria Gleißner, Nicola Hardraschek/PP1)
1:1 (48:21) Estelle Duvin (Manon Scodan)
2:1 (61:07) Katarina Jobst-Smith (Lili Welcke, Luisa Welcke)

PIM: GER 6 - FRA 10
SOG: GER - FRA 47:14 (12:2, 18:5, 16:7, 1:0)
Unfassbar: Nach solcher Schussdominanz noch einen Punkt abzugeben...
Zuschauer: 3632

In Überzahl erzielte Kluge in der 20. Minute das 1:0. Im zweiten Drittel blieb Deutschland spielbestimmend, konnte die Führung aber nicht ausbauen trotz guter Chancen. Frankreich kam im Schlussdrittel besser ins Spiel und glich in der 49. Minute durch Estelle Duvin aus. Den Siegtreffer erzielte Jobst-Smith (62.) in der Verlängerung und sicherte Deutschland den Extrapunkt.   
 
Starting Goalie: Sandra Abstreiter Kapitäne: Daria Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja Hark (A) Zuschauer: 3.632   Statistik #GERFRA   Offizielle Statistik der IIHF: Game-Stats #GERFRA Zur offiziellen Website der Olympischen Winterspiele 2026: Website MilanoCortina2026  

Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir freuen uns über den zweiten Sieg im Turnier! Natürlich hätten wir heute gerne drei Punkte geholt und uns für die vielen Offensivbemühungen bereits in der regulären Spielzeit belohnt. Wir haben die gesamte Partie gut gespielt und uns ein deutliches Chancenplus erarbeitet. In der Defensive haben wir wenige Torgelegenheiten für die Französinnen zugelassen.

Wir sehen eine Entwicklung von der gesamten Mannschaft im Vergleich zum letzten Spiel und wachsen weiter als Team. Nun bereiten wir uns intensiv auf das letzte Vorrundenspiel vor und werden das heutige Spiel am Abend noch analysieren. Morgen müssen wir wieder die gleiche Energie auf das Eis bringen, um auch gegen Italien erfolgreich zu sein.“

Stürmerin Nicola Hadraschek-Eisenschmid: „Wir haben heute eine gute Mannschaftsleistung gezeigt und den Gegner über weite Strecken dominiert, allerdings müssen wir an unserer Chancenverwertung arbeiten. Wir hatten über 40 Schüsse, da können und müssen am Ende natürlich mehr Tore herauskommen.

Es kann immer passieren, dass man bei aller Überlegenheit einen Gegentreffer bekommt und das Spiel trotz der guten Leistung sogar verloren gehen kann. Nichtsdestotrotz schauen wir nun nach vorne und wollen das Positive aus diesem Spiel mitnehmen und das, was wir heute nicht so gut gemacht haben, abstellen. Wir schauen positiv auf den morgigen Tag und freuen uns auf das Spiel gegen den Gastgeber!“    


Line-Ups    Game Summary    Shot Chart

07.02.2026 12:10 Deutschland Japan 5:2 (3:0 2:2 0:0)  

Sandra Abstreiter begann im Tor und Luisa Welcke bestrit ihr 50. Länderspiel. Kapitäne: Daria Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja Hark (A)
Deutschland führte bereits nach 44 Sekunden durch Gleißner mit 1:0. Nix (9.) und Hadraschek-Eisenschmid (14.) erhöhten noch im ersten Drittel auf 3:0, bevor im Mitteldrittel erneut Hadraschek-Eisenschmid (26.) zum 4:0 traf. Kluge (31.) erhöhte gar auf 5:0. Japan kam durch Miura (37.) und Wajima (38.) noch auf 5:2 heran. Im Schlussdrittel fielen keine weiteren Tore.


Tore:
1:0 (00:44) Daria Gleißner (Luisa Welcke, Laura Kluge)
2:0 (08:44) Emily Nix (Ronja Hark, Nicola Hadraschek)
3:0 (13:03) Nicola Hadraschek (Emily Nix, Laura Kluge)

4:0 (25:24) Nicola Hadraschek (Laura Kluge, Daria Gleißner)
5:0 (30:30) Laura Kluge, (Celina Haider, Ronja Hark)
5:1 (36:45) Mei Miura (Akane Shiga, Aoi Shiga/PP1 - Str. Celina Haider)
5:2 (37:07) Yumeka Wajima (Mei Miura, Mujuu Miura)

PIM: GER 6 - JPN 6
SOG: 29:22 (12:8, 12:6, 5:8)
Zuschauer: 3.777
Line-Ups   Game Summary   Shot Chart


Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir haben heute ein fantastisches Spiel gegen einen schweren Gegner gezeigt. Unsere Spielerinnen haben von Beginn an Druck erzeugt und sich früh für ihr gutes Spiel belohnt. Besonders gut hat mir das Selbstvertrauen gefallen, das sie von Beginn an ausgestrahlt haben.

Wir hatten bereits vor dem Spiel ein gutes Gefühl und haben uns von der Auftaktniederlage nicht beeinflussen lassen. Heute haben viele Spielerinnen herausragend gespielt, insgesamt war es eine gute Mannschaftsleistung. An diese tolle Performance möchten wir auch in den kommenden Spielen anknüpfen, dann können wir auch gegen Frankreich und Italien erfolgreich sein.“

Stürmerin Laura Kluge: „Nach der Auftaktniederlage war es für uns wichtig, mit viel Energie ins Spiel zu starten und den Japanerinnen unser Spiel aufzuzwingen. Das ist uns heute sehr gut gelungen. Unser frühes Tor hat geholfen, das Momentum auf unsere Seite zu ziehen.

Wir haben heute unseren Flow gefunden, was sehr wichtig für den weiteren Turnierverlauf ist. Wir können heute viele positive Dinge aus dem Spiel mitnehmen, zugleich gibt es aber natürlich auch Sachen, an denen wir arbeiten müssen, um auch gegen die kommenden Gegner erfolgreich zu sein. Wir können uns darauf freuen, was in diesem Turnier noch kommt!“

Stürmerin Nicola Hadraschek-Eisenschmid: „Wir sind heute richtig gut in das Spiel gestartet. Das schnelle Tor hat uns gutgetan und Selbstvertrauen gegeben. Mit dem Treffer konnten wir das Spiel an uns reißen. Mir hat es gefallen, dass wir anschließend nicht lockergelassen, sondern weiter nachgelegt haben.

Das Spiel sollte uns sehr viel Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben. Es gilt, an die heutige Leistung anzuknüpfen, dann können wir auch gegen Frankreich und Italien erfolgreich sein.“    Offizielle Statistik: Game-Stats #GERJPN

05.02.2026 12:10 Schweden Deutschland 4:1 (1:1 2:0 1:0)  

Tore: 0:1 (08:30) Katarina Jobst-Smith/PP1)
1:1 (11:53) Lina Ljungbloem (Felizia Wikner-Zienkiewicz, Jena Raunio)
2:1 (27:03) Lina Ljungbloem (Lisa Johannsson, Sofie Lundin/PP1 - Strafe Celina Haider)
3:1 (39:20) Mira Jungaker (Lisa Johannsson, Jena Raunio)
4:1 (51:29) Thea Johannson (Hilda Svensson, Hana Olsson)

Schüsse: Schweden 37 – Deutschland 16.
Strafminuten: Schweden 2 – Deutschland 8.
Starting Goalie: Sandra Abstreiter.
Kapitäne: Daria Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja Hark (A).
Zuschauer: 2.455.
Die erste Chance des Spiels gehörte den Schwedinnen, die von Beginn an körperbetont agierten und durch die erste Strafzeit gegen Nina Christof zu weiteren Möglichkeiten kamen. Erfolgreicher jedoch war das erste Powerplay der deutschen Mannschaft, die durch einen passgenauen Schuss ins Kreuzeck von Nina Jobst-Smith mit 1:0 (9.) in Führung ging. In der 12. Minute gelang Lina Ljungblom bei angezeigter Strafe der Ausgleich.

Im Mittelabschnitt ließen die Teams zunächst wenige Chancen zu. Doch in Überzahl war es in der 28. Minute erneut Ljungblom, die aus kurzer Distanz den Puck zum 2:1 ins Tor schob. Szenen vor dem Tor hatten weiter Seltenheitswert. Dafür wurde nun mit harten Bandagen um die Scheibe gekämpft, lange ohne Strafen. Celina Haider verpasste in der 33. Minute knapp die größte Gelegenheit zum Ausgleich. Ein weiteres Powerplay nutzte Schweden – Mira Jungaker erhöhte 40 Sekunden vor der Pause auf 3:1 (40.).

Das deutsche Team erarbeitete sich nach dem Seitenwechsel mehr Offensivanteile. auch weil die Schwedinnen sich nun mehr auf die Verteidigung verlegten. Genau in diese Drangphase der deutschen Frauen schloss Thea Johansson einen Gegenstoß unhaltbar zum 4:1 für Schweden ab (52.). In der Folge dieser Vorentscheidung kam es kaum zu nennenswerten Szenen, so dass die Partie mit 4:1 an die Skandinavierinnen ging. Game Summary   Line-Ups    Shot Chart

Tore: 0:1 (08:30) Katarina J obst-Smith/PP1)
1:1 (11;53) Lina Ljungbloem (Felizia Wikner-Zienkiewicz, Jena Raunio)
2:1 (27:03) Lina Ljungbloem (Lisa Johannsson, Sofie Lundin/PP1 - Strafe Celina Haider)
3:1 (39:20) Mira Jungaker (Lisa Johannsson, Jena Raunio)
4:1 (51:29) Thea Johannson (Hilda Svensson, Hana Olsson)

Schüsse: Schweden 37 – Deutschland 16.
Strafminuten: Schweden 2 – Deutschland 8.
Starting Goalie: Sandra Abstreiter.
Kapitäne: Daria Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja Hark (A).
Zuschauer: 2.455.
Die erste Chance des Spiels gehörte den Schwedinnen, die von Beginn an körperbetont agierten und durch die erste Strafzeit gegen Nina Christof zu weiteren Möglichkeiten kamen. Erfolgreicher jedoch war das erste Powerplay der deutschen Mannschaft, die durch einen passgenauen Schuss ins Kreuzeck von Nina Jobst-Smith mit 1:0 (9.) in Führung ging. In der 12. Minute gelang Lina Ljungblom bei angezeigter Strafe der Ausgleich.

Im Mittelabschnitt ließen die Teams zunächst wenige Chancen zu. Doch in Überzahl war es in der 28. Minute erneut Ljungblom, die aus kurzer Distanz den Puck zum 2:1 ins Tor schob. Szenen vor dem Tor hatten weiter Seltenheitswert. Dafür wurde nun mit harten Bandagen um die Scheibe gekämpft, lange ohne Strafen. Celina Haider verpasste in der 33. Minute knapp die größte Gelegenheit zum Ausgleich. Ein weiteres Powerplay nutzte Schweden – Mira Jungaker erhöhte 40 Sekunden vor der Pause auf 3:1 (40.).

Das deutsche Team erarbeitete sich nach dem Seitenwechsel mehr Offensivanteile. auch weil die Schwedinnen sich nun mehr auf die Verteidigung verlegten. Genau in diese Drangphase der deutschen Frauen schloss Thea Johansson einen Gegenstoß unhaltbar zum 4:1 für Schweden ab (52.). In der Folge dieser Vorentscheidung kam es kaum zu nennenswerten Szenen, so dass die Partie mit 4:1 an die Skandinavierinnen ging. Game Summary   Line-Ups    Shot Chart

Das Spiel FIN - CAN  (5.2.) wurde wegen eines Novovirus bei den Finninnen auf Do. 12.2. verschoben

Spielplan Gruppe A
Tag Zeit Gr Spiel Arena Ergebnis OT/SO
Do. 05 Feb 16:40 A USA CZE Rho 5:1 (1:0 3:1 1:0)  
Do. 12 Feb 21:10 A FIN CAN Santagiulia 0:5 (0:1 0:2 0:2)  
Fr. 06 Feb 14:40 A CZE SUI Rho 3:4 (2:1 0:0 1:2 0:0 0:1) SO
Sa. 07 Feb 16:40 A USA FIN Rho 5:0 (1:0 3:0 1:0)  
Sa. 07 Feb 21:10 A SUI CAN Rho 0:4 (0:0 0:1 0:3)  
So. 08 Feb 21:10 A CZE FIN Santagiulia 2:0 (2:0 0:0 0:0)  
Mo. 09 Feb 20:10 A SUI USA Rho 0:5 (0:1 0:1 0:3)  
Mo. 09 Feb 21:10 A CAN CZE Santagiulia 5:1 (4:0 1:0 0:1)  
Di. 10 Feb 20:10 A CAN USA Rho Zu 11390 0:5 (0:2 0:2 0:1)  
Di. 10 Feb 21:10 A FIN SUI Rho 3:1 (0:0 3:1 0:0)  

Gruppe A Sp S OTS OTN N Tore +/- Pte
USA 4 4       20:1 19 12
Canada 4 2     1 14:6 8 9
Tschechien 4 1   1 2 7:14 -7 4
Finnland 4 1     3 3:13 -10 3
Schweiz 4   1   3 5:15 -10 2

Spielplan Gruppe B
Do. 05 Feb 12:10 B SWE GER Rho 4:1 (1:1 2:0 1:0)  
Do. 05 Feb 14:40 B ITA FRA Rho 4:1 (1:1 1:0 2:0)  
Fr. 06 Feb 12:10 B FRA JPN Rho 2:3 (0:0 1:1 1:2)  
Sa. 07 Feb 12:10 B GER JPN Rho 5:2 (3:0 2:2 0:0)  
Sa. 07 Feb 14:40 B SWE ITA Santagiulia 6:1 (1:0 3:1 2:0)  
So. 08 Feb 16:40 B FRA SWE Rho 0:4 (0:1 0:3 0:0)  
Mo. 09 Feb 12:10 B JPN ITA Rho 2:3 (0:2 1:0 1:1)  
Mo. 09 Feb 16:40 B GER FRA Rho 2:1 (1:0 0:0 0:1 1:0) OT
Di. 10 Feb 12:10 B JPN SWE Santagiulia 0:4 (0:1 0:2 0:1)  
Di. 10 Feb 16:40 B ITA GER Rho 1:2 (0:0 1:1 0:1)  

Gruppe B Sp S OTS OTN N Tore +/- Pte
Schweden 4 4 18:2 16 12
Deutschland 4 2 1   1 10:8 2 8
Italien 4 2     2 9:11 -2 6
Japan 4 1     3 7:14 -7 3
Frankreich 4     1 3 4:13 -9 1

Fr. 13 Feb 16:40 VF 1     Rho    
Fr. 13 Feb 21:10 VF 2     Rho    
Sa. 14 Feb 16:40 VF 3     Rho    
Sa. 14 Feb 21:10 VF 4     Rho    
               
Mo. 16 Feb 16:40 SF 1     Santagiulia    
Mo. 16 Feb 21:10 SF 2     Santagiulia    
Do. 19 Feb 14:40 Bronze     Santagiulia    
Do. 19 Feb 19:10 Gold     Santagiulia    

Ergebnisse der DEB-Frauen bei Olympischen Spielen

Milano Cortina 5.- 22.2.2026  Teilnahmen 2002, 2006, 2014, 2026
Alle Olympischen Spiele und Ergebnisse Deutschlands

OlS Mailand Cortina 4. Teilnahme Frauen
Tln. Sp.  Datum Gegner Ort/Zeit MEZ T GT V/P S3 S2 U N1 N
        Gesamt 35 52   5 1 3 0 8
                         
                         
                         
4 17 10.02.2026 Italien Milano Cortina 2 1   1        
4 16 09.02.2026 Frankreich Milano Cortina 2 1 OT   1      
4 15 07.02.2026 Japan Milano Cortina 5 2   1        
4 14 05.02.2026 Schweden Milano Cortina 2455 1 4           1
3 13 18.02.2014 Japan Sotchi 3 2   1        
Pl7 12 16.02.2014 Finnland Sotchi 1 2           1
3 11 13.02.2014 Japan Sotchi 4 0   1        
3 10 11.02.2014 Schweden  Sotchi 0 4           1
2 9 19.02.2006 Schweiz Turin 2 2       1    
Pl 10 8 18.02.2006 Italien Turin 3 3       1    
2 7 16.02.2006 Kanada Turin 1 5           1
2 6 15.02.2006 Tschechien Turin 1 4           1
1 5 20.02.2002 Russland Salt Lake City um PL5 0 4           1
Pl 6 4 18.02.2002 Kasachstan Salt Lake Provo 4 0   1        
1 3 16.02.2002 China Salt Lake Provo 5 5       1    
1 2 14.02.2002 Finnland Salt Lake Provo 1 3           1
1 1 12.02.2002 USA Salt Lake City 0 10           1

Olympia 2026: Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod und sein Aufgebot 

Kader Frauen

Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod hat drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen für das Turnier vorgeschlagen. Dabei setzt MacLeod auf ein erfahrenes Aufgebot mit bewährten Kräften, die bei zahlreichen internationalen Turnieren zusammen auf dem Eis standen.



Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Viele unserer Spielerinnen haben jahrelang konsequent darauf hingearbeitet und vieles dafür gegeben, um bei Olympia dabei zu sein. Sie sind so sowohl als Persönlichkeiten als auch als Team an den Aufgaben gewachsen. Für Olympia in Mailand haben wir eine Gruppe von Athletinnen zusammen, die schon viele Turniere miteinander bestritten haben, und einige junge Spielerinnen, die sich in den vergangenen Maßnahmen beweisen konnten. Wir sind überzeugt von uns als Einheit und gehen mit großer Vorfreude in das olympische Eishockeyturnier.“

Vierte Olympia-Teilnahme für DEB-Frauen
Angeführt wird die DEB-Auswahl von Kapitänin Daria Gleißner, die bereits bei den Olympischen Winterspielen 2014 im Aufgebot stand, jedoch aufgrund einer Verletzung vorzeitig abreisen musste und kein Spiel bestritt.

Alle weiteren Spielerinnen stehen zum ersten Mal in einem Olympia-Kader. Das Frauen-Team ist insgesamt zum vierten Mal für Olympia qualifiziert. Die bislang letzte Teilnahme der DEB-Frauen datiert aus dem Jahr 2014 (Sotchi). Auch 2006 (Turin) und 2002 (Salt Lake City) war das deutsche Team dabei. Seit 1998 ist das Frauen-Eishockeyturnier Teil der Winterspiele.