BZ-Home BZ-Sitemap    DEB-Herren und Olympische Spiele    Redaktion Harald Jeschke
  Spiele Peking 2022 - 2018 Medaillenteams  
225 DEB-Olympia-Teilnehmer  Platzierungen 


Statistik  Vergleiche  LS ab 1501  Spiele ab 1910 Nationalspieler:in A - H /  I - M  /  N - Z
Olympia  Milano Cortina 2026  DEB-Spiele ab 1928 - Teilnehmer - DEB-Gegner

Website MilanoCortina2026  - Männer Milano Cortina 12.- 22.2.2026

Kader Männere Männer-Olympia-Bilanz - DEB-Frauen und Olympische Spiele
 

 Herren-Spielplan, Ergebnisse, Tabellen    Teamstatistiken ab 1928 

Viertelfinale - Silber von 2022 bleibt ein Traum
18.02.2026 | 12:10 Uhr | Slowakei - Deutschland 6:2 (1:0 3:1 2:1)
Qualifikation zum Viertelfinale
17.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland - Frankreich 5:1 (3:0 0:1 2:0)
Tore durch Draisaitl, Tiffels, Peterka, Samanski und Nico Sturm/ENG

DEB-Gruppe C:
12.02.2026 | 21:10 Uhr | Deutschland –
Dänemark_ 3:1 (1:1 2:0 0:0)
14.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland –
Lettland 3:4 (2:1 0:1 1:2)
15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland 5:1 (1:0 2:0 2:1)

 Finalrunden 2026 - Medaillenspiegel 1920 - 2026


Herren 1920 - 2026 Gold
Gold 
Silver
Silber 
Bronze
Bronze 
Kanada  9 5 3
Sowjetunion 9 1 1
USA  3 8 2
Schweden 2 3 4
Russland 1 2 1
Großbritannien 1 - 1
Slowakei     1
Tschechien 1 - -
Tschechoslowakei - 4 4
Finnland  1 2 4
Deutschland -  1 2
Schweiz -  -  2


Besucherzahlen: 276.915 - Schnitt 9.549
Platzierungen 2026:
3. Gold für die: USA
Silber: Canada
Bronze: Finnland
4. Slowakei
5. Schweiz
6. Deutschland
7. Schweden
8. Tschechien
9. Dänemark
10. Letland
11. Frankreich
12. Italien 

Besucherzahlen: 276.915 - Durchschnitt 9.549
Tag Zeit Ort Spiel Ergebnis OT/SO
So. 22 Feb 14:10 Santagiulia Gold CAN USA 1:2 (0:1 1:0 0:0 0:1) OT

46 Jahren nach dem "Wunder auf dem Eis)" gegen die Russen holen die USA wieder Olympisches Gold
1960, 1980 und nun 2026 gab es Gold für die US-Boys
Kanada als das bessere Team mit hochkarätigen Chancen belohnte sich nicht

Tore
: 0:1 (06:00) Matt Boldy (Auston Metthew, Qiunn Hughes)
1:1 (38:16) Cale Makar (Devon Toews)
1:2 (61:41) Jack Hughes (Zach Werenski)
Kanada musste im Finale auf den angeschlagenen Kapitän Sidney Crosby verzichten.

Cale Makar (#8.) und Devon Toews (#7) gelang es nicht, Matt Boldy zu stören.
Und Connor McDavid (C) und sein Tteam gelang es nicht in doppelter Überzahl ein Tor zu erzielen, das US-Unterzahlspiel und den starken US-Goaly Connor Hellebuyck zu überwinden.


Aber dann waren es die, die das 0:1 nicht verhindern konnten, die den Ausgleich erzwingen konnten. Devon Toews legte den auf Rechtsaußen positionierten Cale Makar. Der zog aus dem Handgelenk ab und traf flach ins linke Eck. Die USA konterten mit Brock Nelsons abgefälschten Pfostentreffer (40.).
In der Overtime im Spiel 3 gegen 3 traf Jack Hughes zum Gold für die USA.

PIM: CAN 6 - USA 6
SOG: CAN - USA 42:28 (8:8, 19:8, 14:10, 1:2)
Line-Ups
Zuschauer: 11.289

Sa. 21 Feb 20:40 Santagiulia Bronze -10522 SVK FIN 1:6 (0:1 1:1 0:4) Line-Ups
Fr. 20 Feb 21:10 Santagiulia HF 2- 11.240 USA SVK 6:2 (2:0 3:0 1:2) Line-Ups
Fr. 20 Feb 16:40 Santagiulia HF 1 - 11.555 CAN FIN 3:2 (0:1 1:1 2:0) Line-Ups
VF-Nationen USA, CAN, FIN, SVK
Mi. 18 Feb 12:10 Santagiulia VF 1 SVK GER 6:2 (1:0 3:1 2:1)  
Mi. Feb 14:10 Rho VF 2 CAN CZE 4:3 (1:2 1:0 1:1 1:0) OT
Mi. 18 Feb 16:40 Santagiulia VF 3 FIN SUI 3:2 (0:2 0:0 2:0 1:0) OT
Mi. 18 Feb 21:10 Santagiulia VF 4 USA SWE 2:1 (0:0 1:0 0:1 1:0) OT
 
VF-Qualifikation GER, SUI, CZE, SWE , LAT, DEN, FRA, ITA
Di. 17 Feb 21:10 Santagiulia Sp 22 QP 4 SWE LAT 5:1 (2:0 1:1 2:0)  
Di. 17 Feb 16:40 Santagiulia Sp 21 QP 3 CZE DEN 4:2 (3:1 0:1 1:0)  
Di. 17 Feb 12:10 Santagiulia Sp 19 QP 1 GER FRA 5:1 (3:0 0:1 2:0)  
Di. 17 Feb 16:40 Santagiulia Sp 21 QP 3 CZE DEN 4:2 (3:1 0:1 1:0)  

DEB-Spielerbilanz 2026
Pos. Nr. Name Vorname Geboren Sp. T A P Str. Jahr
S 29 Draisaitl Leon   5 2 5 7 0 2026
S 40 Ehl Alexander   5 0 0 0 0 2026
T 37 Franzreb Maximilian   5 0 0 0 0 2026
V 9 Gawanke Leon   5 0 0 0 0 2026
V 11 Geibel Korbinian   0 0 0 0 0 2026
T 30 Grubauer Philipp   5 0 0 0 0 2026
S 72 Kahun Dominik   5 0 1 1 0 2026
V 49 Kalble Lukas   5 1 1 2 2 2026
S 65 Michaelis Marc   5 0 0 0 2 2026
V 41 Müller Jonas   5 0 0 0 4 2026
V 91 Müller Moritz   5 0 1 1 0 2026
T 35 Niederberger Mathias   0 0 0 0 0 2026
S 77 Peterka John   5 1 3 4 2 2026
S 73 Reichel Lukas   5 2 1 3 0 2026
S 8 Rieder Tobias   5 0 1 1 2 2026
S 44 Samanski Joshua   5 1 1 2 2 2026
S 74 Schütz Justin   2 0 0 0 0 2026
V 53 Seider Moritz   5 0 2 2 0 2026
S 18 Stachowiak Wojciech   2 0 1 1 2 2026
S 78 Sturm Nico    5 1 0 1 0 2026
S 18 Stützle Tim    5 4 2 6 0 2026
S 95 Tiffels Frederik   5 2 2 4 0 2026
S 62 Tuomie Parker   3 0 0 0 0 2026
V 38 Wagner Fabio   5 0 1 1 0 2026
V 6 Wissmann Kai   5 0 0 0 4 2026

Der Modus der vergangenen Olympischen Winterspiele 2022 in Peking wurde für Milano Cortina 2026 übernommen. Bei den Olympischen Winterspiele in Milano Cortina 2026 werden erstmals seit 2014 wieder NHL-Profis im Aufgebot der nationalen Teams stehen. Hauptaustragungsort wird die neue Milano Santa Giulia Arena mit 14.000 Plätzen sein. Der zweite Austragungsort ist die Milano Rho Arena mit 5.700 Plätzen.

Viertelfinale
Mi. 18.02.2026 | 12:10 Uhr | Slowakei - Deutschland 6:2 (1:0 3:1 2:1)

Es ist das 135. Olympische Spiel einer deutschen Auswahl und der 1530.
internationale Vergleich ab 1910.
Schon im Anfangsdrittel deuteten 17:5 Schüsse an, wo die Reise hingeht. Ein Doppelschlag der Slowaken zum 3:0: Binnen 33 Sekunden zwei Tore in der 25. Minute
zur 3:0-Führung.

Tore: 1:0 (18:06) Pavol Regenda (Erik Cernak, Martin Fehervary)

2:0 (24:01) Milos Kelemen (Pavol Regenda)
3:0 (24:34) Oliver Okuliar (Libor Hudacek, Dalibor Dvorsky)
4:0 (30:21) Dalibor Dvorsky (Oliver Okuliar, Oliver Koch)
4:1 (34:59) Lukas Reichel (Leon Draisaitl)

5:1 (40:58) Pavol Regenda (Patrik Koch, Martin Pospisil)
5:2 (49:09) Frederik Tiffels (Lukas Reichel, Moritz Müller/PP1)
6:2 (56:33) ENG Tomas Tatar (Adam Ruzicka, Juraj Slafkovsky)

SOG: SVK - GER 34:27 (17:5, 5:9, 12:13)

PIM: SVK 8 - GER 4
Zuschauer: 9.532

Starting Goalie: Philipp Grubauer. Kapitäne: Leon Draisaitl (C), Moritz Seider (A), Tim Stützle (A). Das Lineup der deutschen Männer blieb im Vergleich zum Qualifikationsspiel gegen Frankreich unverändert. In einem ausgeglichenen ersten Drittel ohne viele Torchancen fälschte Pavol Regenda für die Slowakei in der 19. Minute zur Führung ab.

Im zweiten Abschnitt konterten die Slowaken die deutsche Männer-Eishockeymannschaft aus. Milos Kelemen und Oliver Okuliar trafen in der 25. Minute per Doppelschlag, Dalibor Dvorsky erhöhte weiter (31.). In der 35. Minute brachte dann auch Lukas Reichel das deutsche Team auf die Anzeigetafel.

Kurz nach Beginn des Schlussdrittels stellte erneut Regenda den alten Abstand wieder her (41.). In Überzahl verkürzte Frederik Tiffels nochmal für Deutschland (50.), ehe Tomas Tatar mit einem Empty-Net-Tor den Schlusspunkt setzte (57.). E

Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Wir haben mit unseren beiden Nationalmannschaften mit dem Erreichen der Viertelfinals unser internes Verbandsziel erreicht. Aber natürlich haben wir uns für das heutige Spiel mehr vorgenommen und sind nach dem Ausscheiden dementsprechend enttäuscht.

Die Slowakei war in den entscheidenden Momenten einen Schritt schneller – sie hatten weniger Spiele in den Beinen und waren heute frischer. Sie haben sich dadurch den Sieg hart erarbeitet und verdient gewonnen. Das müssen wir anerkennen. Jetzt gilt es, das Turnier in Ruhe zu analysieren, die Erfahrungen mitzunehmen und die richtigen Schlüsse für die kommenden Aufgaben zu ziehen."

Bundestrainer Harold Kreis: „Die Slowaken haben sehr schnell nach vorn gespielt und die Scheibe hinter unsere Verteidiger gebracht. Sie haben versucht, durch die neutrale Zone Tempo aufzubauen, um uns läuferisch unter Druck zu setzen. Das ist ihnen gut gelungen, sie haben sehr gut gespielt und uns auch spielerisch unter Druck gesetzt.

Im zweiten Drittel haben wir zu sehr gepresst und unsere Struktur verlassen. Wir haben auch einige individuelle Fehler gemacht und es sind Situationen entstanden, die aus Zweikämpfen entstanden sind. Am Ende haben wir den Rückstand nicht mehr aufholen können, obwohl wir bis zuletzt gekämpft haben.“

Kapitän Leon Draisaitl: „Wir haben heute einfach zu viele Fehler gemacht. In so einem Spiel musst du dir selbst so lange wie möglich eine Chance geben, das Spiel zu gewinnen. Das haben wir nicht gemacht. Ich weiß nicht, wie viele Konter wir zugelassen haben. Es waren auf jeden Fall zu viele. Wenn man so spielt, gibt man sich gar nicht erst die Chance. Ich glaube, dass wir insgesamt im Turnier schon besser spielen wollten. Wir haben nie so wirklich zu unserem optimalen Spiel gefunden.“

Assistenzkapitän Moritz Seider: „Das zweite Drittel war maßgeblich für das gesamte Spiel. Nach dem zweiten Gegentreffer haben wir den Faden und die Struktur verloren und sind in viele Konter reingelaufen. Wir haben versucht, das Ganze mit der Brechstange anzugehen, und dann wird es natürlich selten was. Wir haben dann nie mehr richtig die Kontrolle über das Spiel bekommen und deutlich verloren. Das Turnier-Aus ist sehr bitter für uns.“

   Philip Grubauer (#30 ), Maximilian Franzreb,#37

1. #38 Fabio Wagner, #35 Moritz Seider  (A)- #29 Leon Draisaitrl (C),#73 Lukas Reichel #95 Frederik Tiffels

2. #6 Kai Wissmann, #14 Jonas Müller - #18 A Tim Stützle (A), 44 Joshua Samanski, #77 John Peterka,

3. #9 Leon Gawanke, #49 Lukas Kälble - # Tuomie Parke, #54 Marc Michaelis, #72 Dominik Kahun,

4.  #91 Moritz Müller, #8 Tobias Rieder - #40 Alexander Ehl, #78 Nico Sturm
#74 Justin Schütz
Line-Ups

VF-Qualifikation
Di. 17.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland - Frankreich 5:1 (3:0 0:121:0)

Es iwar das 134. Olympische Spiel einer deutschen Auswahl und der 1529.
internationale Vergleich ab 1910. Und: es war der 48 Sieg bei Olympischen Spielen.

Harold Kreis hat die Reihen umgestellt. Lukas Reichel ist nun neben Draisaitl und Tiffels, Samaski rückt zu Stützle und Peterka und Justin Schütz ist für Wojciech Stachowiak dabei. Verteidiger Fabio Wagner bestritt sein 100. Länderspiel.

Tore: 1:0 (03:40) Leon Draisaitl (Frederik Tiffels/PP1)
2:0 (10:54) Frederik Tiffels
3:0 (18:13) John Peterka (Tim Stützle)

3:1 (24:02) Pierre-Eduardl Bellemare (Jordann Perret)

4:1 (47:01) Joshua Samanski (Leon Draisaitl, Moritz Seider(PP1)
5:1 (59:04) ENG Nico Sturm (Leon Draisaitl, Tobias Rieder)

SOG: GER - FRA  36:31 (13:4, 13:10, 10:17)

PIM: GER 4 - FRA 6
Zuschauer: 9.788
Offizielle Statistik der IIHF: Game-Stats #GERFRA

Schon in der 4. Minute brachte Leon Draisaitl Deutschland in Überzahl in Führung, Frederik Tiffels und John-Jason Peterka (11./19.) legten für eine dominante deutsche Mannschaft im ersten Drittel weiter nach. Frankreich startete besser in den zweiten Abschnitt und verkürzte in der 25. Minute durch Kapitän Pierre-Édouard Bellemare.
Im Schlussdrittel besorgten Joshua Samanski im Powerplay (48.) und Nico Sturm per Empty-Netter (60.) die Entscheidung.

Bundestrainer Harold Kreis: „Die Franzosen haben viel Erfahrung und große, robuste Spieler. Wir sind davon ausgegangen, dass wir sie unter Druck setzen können, wenn wir die Scheibe tief spielen und sie zwingen, defensiv zu agieren. Das haben wir im ersten Drittel gut gemacht. Durch schnelle Bewegungen haben wir uns außerdem zwei Strafzeiten erarbeitet.

Insgesamt hat die Mannschaft das sehr gut umgesetzt und viel Druck zum Tor gemacht. Das war die Marschroute. Wir haben die Scheibe außerdem zügig nach vorn und geradlinig bewegt. So konnten wir ein gutes Forechecking spielen. Jetzt bereiten wir uns auf das Spiel gegen die Slowakei vor, die eine große und schnelle Mannschaft sind.“

Kapitän Leon Draisaitl: „Das war ein insgesamt starkes Spiel von uns. Ich glaube, dass wir im ersten Drittel sehr gut angefangen haben.
Im zweiten Drittel sind wir etwas runtergegangen vom Gaspedal und haben die Franzosen dadurch zu viel ins Spiel kommen lassen. Im letzten Drittel hätten wir ein paar Kleinigkeiten besser machen können, aber alles in allem war das ein verdienter Sieg.

Das Turnier wird jetzt immer kleiner und härter, das ist uns bewusst. Die Slowaken sind Erster in ihrer Gruppe geworden und haben eine großartige Mannschaft. Wir müssen uns gut vorbereiten und dann geht es morgen weiter.“

Torschütze Joshua Samanski: „Ich glaube, dass wir als Mannschaft heute gezeigt haben, dass wir zusammen und füreinander spielen. Jetzt bereiten wir uns auf morgen vor. Ich bin die Back-to-Back-Spiele gewohnt und bei so einem internationalen Turnier ist das nichts Ungewöhnliches. Für uns wird es sehr wichtig sein, morgen wieder gut ins Spiel zu kommen. Deswegen geht es jetzt um eine gute Erholung, um morgen bereit zu sein.“


  Das Tor hütet Philip Grubauer (#30 ), Maximilian Franzreb,#37, ist Back-up

1. #38 Fabio Wagner, #35 Moritz Seider (A)- #29 C Leon Draisaitrl,#73 Lukas Reichel #95 Frederik Tiffels

2. #6 Kai Wissmann, #14 Jonas Müller - #18 A Tim Stützle (A), 44 Joshua Samanski, #77 John Peterka,

3. #9 Leon Gawanke, #49 Lukas Kälble - # Tuomie Parke, #54 Marc Michaelis, #72 Dominik Kahun,

4.  #91 Moritz Müller, #8 Tobias Rieder - #40 Alexander Ehl, #78 Nico Sturm
#74 Justin Schütz

Line-Ups

Gruppenspiele  - VF-Qualifikation  - Männer Gesamtplan

VF-Qualifikation - Setzliste (1. - 12.) nach den Gruppenspielen

Kombinierte Rangliste nach den Gruppenspielen:
(Spalte S: Pre-Competition-Seeding / vorwettbewerbliche Setzliste), also die Einstufung und Platzierung von Teams)in einem Turnierplan vor Beginn der eigentlichen Wettkämpfe. 

Platzierung

Sp

Gr-Rang

OTS

OTN

N

Tore

+/-

Pte

S

Canada

3

1

20:3

17

9

1

USA

3

1

16:5

11

9

3

Slowakei

3

1

1

9:8

1

6

8

Finnland

3

2

1

16:5

11

6

2

Schweiz

3

2

2

1

9:8

0

5

6

Deutschland

3

2

2

7:10

-3

3

4

Schweden

3

2

1

10:4

6

6

5

Tschechien

3

3

1

1

9:12

-3

4

7

Dänemark

3

3

2

8:11

-3

3

10

Lettland

3

4

2

7:12

-5

3

9

Frankeich

3

4

3

5:20

-15

0

11

Italien

3

4

3

4:8

4

0

12


Tag

Zeit

Gr

Spiel

Arena

Ergebnis

OT/P

Do. 12 Feb

12:10

A

SUI

FRA

Santagiulia

4:0 (2:0 0:0 2:0)

Do. 12 Feb

16:40

A

CZE

CAN

Santagiulia

0:5 (0:1 0:2 0:2)

Fr. 13 Feb

16:40

A

FRA

CZE

Santagiulia

3:6 (0:2 3:2 0:2)

Fr. 13 Feb

21:10

A

CAN

SUI

Santagiulia

5:1 (2:1 1:0 2:0)

So. 15 Feb

12:10

A

SUI

CZE

Santagiulia

4:3 (0:1 2:0 1:2 1:0

OT

So. 15 Feb

16:40

A

CAN

FRA

Santagiulia

10:2 (3:1 3:0 4:1)


Gruppe A

Sp

S

OTS

OTN

N

Tore

+/-

Pte

Canada

3

3

20:3

17

9

Schweiz

3

1

2

1

9:8

0

5

Tschechien

3

1

1

1

9:12

-3

4

Frankeich

3

3

5:20

-15

0


Tag

Zeit

Gr

Spiel

Arena

Ergebnis

OT/P

Mi. 11 Feb

16:40

B

SVK

FIN

Santagiulia

4:1 (1:0 0:1 3:0)

Mi. 11 Feb

21:10

B

SWE

ITA

Rho

5:2 (2:1 1:1 2:0)

Fr. 13 Feb

12:10

B

FIN

SWE

Santagiulia

4:1 (2:0 1:1 1:0)

Fr. 13 Feb

12:10

B

ITA

SVK

Santagiulia

2:3 (0:0 1:2 1:1)

Sa. 14 Feb

12:10

B

SWE

SVK

Santagiulia

5:2 (1:1 2:1 2:0)

Sa. 14 Feb

16:40

B

FIN

ITA

Rho

11:0 (3:0 3:0 5:0)


Gruppe B

Sp

S

OTS

OTN

N

Tore

+/-

Pte

Slowakei

3

2

1

9:8

1

6

Finnland

3

2

1

16:5

11

6

Schweden

3

2

1

10:4

6

6

Italien

3

3

4:8

4

0


Tag

Zeit

Gr

Spiel

Arena

Ergebnis

OT/P

Do. 12 Feb

21:10

C

LAT

USA

Santagiulia

1:5 (1:1 0:3 0:1)

Do. 12 Feb

21:10

C

GER

DEN

Santagiulia

3:1 (1:1 2:0 0:0)

Sa. 14 Feb

12:10

C

GER

LAT

Santagiulia

3:4 (2:1 0:1 1:2)

Sa. 14 Feb

21:10

C

USA

DEN

Santagiulia

6:3 (1:2 3:1 1:0)

So. 15 Feb

19:10

C

DEN

LAT

Rho

4:2 (3:1 0:1 1:0)

So. 15 Feb

21:10

C

USA

GER

Santagiulia

5:1 (1:0 2:0 2:1)


Gruppe C

Sp

S

OTS

OTN

N

Tore

+/-

Pte

USA

3

3

16:5

11

9

Deutschland

3

1

2

7:10

-3

3

Dänemark

3

1

2

8:11

-3

3

Lettland

3

1

2

7:12

-5

3


Gruppe C
So.
15.02.2026 | 21:10 Uhr |USA - Deutschland 5:1 (1:0 2:0 2:1)
In der Qualifikationsrunde am Dienstag gegen Frankreich

Es ist das 133. Olympische Spiel einer deutschen Auswahl und der 1528.
internationale Vergleich ab 1910. Gegen die USA spielt Team Germany nun zum
114. Mal. Es gab 32 Siege, 9 Unentschieden und 72 Niederlagen  mit 317:475 Toren.
Tore.
Gegen den Weltmeister bei Olympischen Spielen
Bei der Pekinger Olympia 2022 gab es am 13. Februar eine 2:3-Niederlage, am 20.2.2002 in Salt Lake City unter Hans Zach gar einen deftige mit 0:5. Aber am 26.2. 1994 in Lillehammes siegte die DEB-Auswahl mit 4:3 und am 21.2.1988 in Calgary gar 4:1.

Tore: 1:0 (19:51) Zach Werensky (Auston Matthews)
2:0 (23:25) Auston Matthews (Mathew Tkachuk, Quinn Hughes/PP1 - Strafe  Kai Wissmann)
3:0 (37:25) Brock Faber (Mathew Tkachuk, Bady Tkachuk)
4:0 (41:55) Tage Thompson (Dylan Larkin, Jake Sanderson)
5:0 (46:46) Auston Matthews (Jake Sanderson, Noah Hanifin)
5:1 (51:22) Tim Stützle (John Peterka)

SOG: USA - GER 37:24 (15:8, 13:7, 9:9)
PIM USA 6 - GER 4
Line-Ups   Game Summary   Chart

Das Tor hütet Maximilian Franzreb,#37. Philip Grubauer (#30), ist Back-up

1. #38 Fabio Wagner, #35 Moritz Seider  (A) - #29 Leon Draisaitl (C), #44 Joshua Samanski, #95 Frederik Tiffels

2. #6 Kai Wissmann, #14 Jonas Müller - #18 A Tim Stützle (A), #19 Wojciech Stachowiak, #77 John Peterka,

3. #9 Leon Gawanke, #49 Lukas Kälble - #54 Marc Michaelis, #72 Dominik Kahun, #73 Lukas Reichel

4.  #91 Moritz Müller, #8 Tobias Rieder - #40 Alexander Ehl, #78 Nico Sturm

In der Qualifikationsrunde am Dienstag gegen Frankreich
Vor 11.497 Zuschauern in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena lautete der Endstand aus deutscher Sicht 1:5. Torschütze für das Männer-Team war Tim Stützle.

Die deutsche Mannschaft startete gut ins Spiel und lieferte sich mit den USA ein umkämpftes Auftaktdrittel, in dem die US‑Amerikaner neun Sekunden vor der Pausensirene durch Zach Werenski in Führung gingen. Die USA erhöhte im Mittelabschnitt durch Tore von Auston Matthews (24.) und Brock Faber (38.) auf eine Drei-Tore-Führung.

Im letzten Drittel zog der Gegner durch die Treffer von Tage Thompson und erneut Auston Matthews auf 0:5 davon. Tim Stützle erzielte den einzigen deutschen Treffer (52.) und verkürzte auf den 1:5-Endstand.

Die Männer-Eishockeymannschaft beendet die Vorrunde der Gruppe C auf Tabellenplatz zwei. Damit bestreitet das Team von Bundestrainer Harold Kreis die Qualifikationsrunde für das Viertelfinale am kommenden Dienstag, den 17. Februar 2026. Gegner in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena ist die Auswahl von Frankreich. Spielbeginn ist um 12:10 Uhr. Der Sieger dieser Partie zieht in das Viertelfinale ein.

Bundestrainer Harold Kreis: „Die Amerikaner haben heute sehr gut gespielt. Trotzdem waren wir im ersten Drittel absolut ebenbürtig – das waren wahrscheinlich unsere besten 20 Minuten im ganzen Turnier. Danach hat man gemerkt, dass die USA im zweiten Drittel nochmal einen Gang hochgeschaltet haben.

Wir haben mit der Scheibe ein paar Entscheidungen getroffen, die nicht optimal waren, und dadurch standen wir dauerhaft unter Druck. Im letzten Drittel sind wir wieder zu einer einfacheren Spielweise zurückgekehrt: Scheiben tief, schneller in der Bewegung – so, wie wir es uns vorgenommen hatten. Was wir definitiv aus dieser Partie mitnehmen, ist das gute erste Drittel – das ist der Standard, mit dem wir auch gegen Frankreich auftreten wollen.“

Assistenzkapitän Moritz Seider: „Wir hatten ein sehr starkes erstes Drittel, zumindest bis auf die letzten achteinhalb Sekunden. Aber ich würde nicht sagen, dass das der Knackpunkt war. Im zweiten Drittel sind wir einfach von unserer Struktur weggegangen, das hat man deutlich gesehen.
Ob es Müdigkeit war oder Unkonzentriertheit, weiß ich nicht, aber positiv war wieder einmal unser Start. Das zieht sich durch das ganze Turnier: Sobald der Puck fällt, sind wir direkt da. Dann hatten wir aber ein paar einfache, unnötige Scheibenverluste. Da hat man gemerkt, dass wir es teilweise mit der Brechstange erzwingen wollten.

Wir müssen wieder zurück zu unserem einfachen Spiel: Scheiben tief, hinter die Verteidiger, Wechsel für Wechsel das Richtige tun. Dann kommen die Chancen automatisch, weil die Amerikaner und auch kommende Gegner irgendwann frustriert werden.“

Stürmer Marc Michaelis: „Wir hatten ein wirklich gutes erstes Drittel. Kurz vor der Pause das Gegentor zu kassieren, war unglücklich. Im zweiten Drittel haben wir den Amerikanern dann einfach zu viele Chancen gegeben und lagen folgerichtig 0:3 zurück. Im letzten Drittel kamen wir gut raus, wir wollten nochmal unser Bestes geben – aber die Amerikaner sind eine starke Mannschaft. Sobald wir ihnen etwas Raum gegeben haben, wurde es sofort ausgenutzt.

Am Ende war das Ergebnis leider eindeutig, was sehr frustrierend ist. Doch wir müssen den Kopf nun hochnehmen und uns intensiv auf den nächsten Gegner in der Qualifikationsrunde vorbereiten.“

Statistik #USAGER   Offizielle Statistik der IIHF: Game-Stats #USAGER


Sa. 14.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland - Lettland 3:4 (2:1 0:1 1:2)

Es ist das 132. Olympische Spiel einer deutschen Auswahl und der 1527.
internationale Vergleich ab 1910.

Die Gegentore Nummer 99 und 100 im 43. internationalen Vergleich gegen Lettland waren zwei Treffer zuviel und so war die 16. Niederlage ein kleines Olympia-Debakel.
Ausgangspunkt war die doppelte Unterzahl in der 28. Minute, die zum 2:2-Ausgleich der Letten führte.

Die deutsche Mannschaft erwischte erneut einen Blitzstart und ging durch Lukas Reichel in der zweiten Minute in Führung. Die Letten glichen noch im Auftaktdrittel aus (16.), doch Lukas Kälble brachte Deutschland etwas mehr als eine Minute später erneut in Front.

Im Mittelabschnitt schoss Dans Locmelis in der 28. Minute den erneuten Ausgleich. Die lettische Mannschaft ging im dritten Drittel durch Tore von Eduards Tralmaks (49.) und Renars Krastenbergs (52.) binnen drei Minuten mit 4:2 in Führung. Tim Stützle verkürzte zwei Minuten vor Spielende auf ein Tor, die deutsche Auswahl erreichte jedoch nicht mehr den Ausgleich.

Tore: 1:0 (02:06) Lukas reichel (Dominik Klahun, Lukas Kälble)
1:1 (15:48) Dans Lochmelis (Zemgus Girgensons, Renars Krastenbergs/PP1 - Strafe Jonas Müller)
2:1 (16:56) Lukas Kälble (Frederik Tiffels)
2:2 (28:02) Dans Lochmelis (Rudolfs Balcers, Janis Uvis Balinskis/PP2 - Strafen gegen Tobias Rieder und Jonas Müller)
2:3 (48:32) Eduard Tralmaks (Zemgus Girgensons, Janis Jaks)
2:4 (51:37) Renars Krastenbergs (Kaspars Daligavins, Alberts Smits)
57:06 Grubauer aus dem Tor:
3:4 (57:41) Tim Stützle (Leon Draisaitl, John Peterka)

SOG: GER - LAT 29:22 (7:11, 13:7,  9:4)
PIM: Ger 8 - LAT 8
Zuschauer: 4033
Offizielle Statistik der IIHF: Game-Stats #GERLAT


Das Tor hütet Philip Grubauer (#30), Back-up ist Maximilian Franzreb/#37)

1. #38 Fabio Wagner, #35 Moritz Seider (A)- #29 Leon Draisaitl (C), #44 Joshua Samanski, #95 Frederik Tiffels

2. #6 Kai Wissmann, #14 Jonas Müller - #18 A Tim Stützle (A), # 19 Wojciech Stachowiak, #77 John Peterka,

3. #9 Leon Gawanke, #49 Lukas Kälble - #54 Marc Michaelis, #72 Dominik Kahun, #73 Lukas Reichel

4.  #91 Moritz Müller, #8 Tobias Rieder - #40 Alexander Ehl, #78 Nico Sturm


Bundestrainer Harold Kreis: „Wir haben viele Chancen kreiert, müssen aber anerkennen, dass die Letten heute aufopferungsvoll und konsequent verteidigt haben und dann am Ende den Tick effizienter waren als wir. Wir hätten teilweise die Scheibe noch etwas schneller in der neutralen Zone bewegen können. Auf der anderen Seite gibt es so Tage, an denen die Scheibe einfach nicht reingeht. Das ist sicherlich frustrierend, aber wir werden das schnell abhaken.“

Kapitän Leon Draisaitl: „Wir waren heute nicht konsequent genug in der neutralen Zone und haben unsere Spielzüge nicht sauber zu Ende gebracht. Dadurch haben wir es verpasst, die Scheibe konsequent hinter ihre Verteidiger zu bringen. Die Letten haben das gut gemacht, sehr kompakt verteidigt und uns wenig Raum gegeben. Chancen hatten wir trotzdem genug, um ein oder zwei Tore mehr zu machen – aber heute war leider nicht mehr drin. Wir werden das Spiel analysieren und versuchen, die Dinge, die heute nicht gut funktioniert haben, beim nächsten Mal besser zu machen.“

Stürmer Nico Sturm: „Es war heute ein ähnliches Spiel wie beim letzten Aufeinandertreffen. Vor allem der Start, die ersten zehn Minuten, waren von uns dominant. Wir waren in der Spielgeschwindigkeit klar überlegen, haben die Scheiben tief gebracht und sie auch wieder zurückgewonnen. Aber genau wie in diesem Spiel verlieren wir gegen Ende des ersten Drittels und auch im zweiten Drittel ein wenig den Faden. Dadurch ist das Momentum dann gekippt, da die Letten ihr Powerplay ausgenutzt haben. Für das nächste Spiel müssen wir vor allem über 60 Minuten das spielen, was wir in den ersten zehn Minuten auf das Eis bringen."

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Fr. 12.02.2026|21:10|Deutschland - Dänemark 3:1 (1:1 2:0 0:0)

Es ist das 131. Olympische Spiel einer deutschen Auswahl und der 1526.
internationale Vergleich ab 1910.
Was für ein Auftakt! Nach nur 23 Sekunden traf Leon Draisaitl
Tore: 1:0 (00:23) Leon Draisaitl (Frederik Tiffels, Fabio Wagner)
1:1 (13:09) Nikolaj Ehlers (Jesper Aabo Jensen)
2:1 (24:20) Tim Stützle (John Peterka, Wojciech Stachowiak)
3:1 (30:02) Tim Stützle (Leon Draisaitl, Moritz Seider/PP1)

SOG: 26:38 (5:8, 11:16, 10:14)
PIM: GER o DEN 4
Zuschauer: 3986
Starting Goalie: Philipp Grubauer.  
Kapitäne: Leon Draisaitl (C), Moritz Seider (A), Tim Stützle (A)
Das NHL-Aufgebot des DEB:
Torwart Philipp Grubauer (Seattle Kraken),
Verteidiger Moritz Seider (Detroit Red Wings)
Stürmer Leon Draisaitl (Edmonton Oilers), JJ Peterka (Utah Mammoth), Lukas Reichel (Vancouver Canucks/ aktiv beim AHL-Team Abbotsford Canucks), Josh Samanski (Edmonton Oilers), Nico Sturm (Minnesota Wild) und Tim Stützle (Ottawa Senators)

Das Tor hütet Philip Grubauer (#30), Back-up ist Maximilian Franzreb/#37)

1. #38 Fabio Wagner, #35 Moritz Seider (A) - #29 C Leon Draisaitl (C), #44 Joshua Samanski, #95 Frederik Tiffels

2. #6 Kai Wissmann, #14 Jonas Müller - #18 A Tim Stützle (A), # 19 Wojciech Stachowiak, #77 John Peterka,

3. #9 Leon Gawanke, #49 Lukas Kälble - #54 Marc Michaelis, #72 Dominik Kahun, #73 Lukas Reichel

4.  #91 Moritz Müller, #8 Tobias Rieder - #40 Alexander Ehl, #78 Nico Sturm

Line up.

Game Summary    Line-Ups    Shot Chart
Offizielle Statistik der IIHF: Game-Stats #GERDEN


Deutschland gelang ein Traumstart: Nach 23 Sekunden verwandelte Leon Draisaitl einen Pass von Frederik Tiffels mit der Rückhand zur ganz frühen Führung. In der 3. Minute hätte die deutsche Mannschaft fast schon nachgelegt, aber Moritz Seider traf mit einem Distanzschuss nur die Latte.

Deutschland kam gut in den Forecheck und erarbeitete sich durch Tiffels den nächsten Abschluss, den Dänemarks Torhüter Frederik Andersen parieren konnte (7.). Danach fanden die Dänen besser in die Partie und gestalteten das Duell ausgeglichen. In der 9. Minute musste Deutschlands Keeper Philipp Grubauer gegen Patrick Russell erstmals eingreifen und wenig später landete ein Blueliner von Phillip Bruggisser am Pfosten (11.).

Die dänische Auswahl machte jetzt Druck und kam durch Oscar Moelgaard aus kurzer Distanz zum Ausgleich (14.), der den Puck etwas glücklich unter Grubauer hindurch über die Linie schob. Im Anschluss kamen beide Teams noch zu einigen Offensivaktionen: Für Deutschland verpasste unter anderem Lukas Reichel in Überzahl am langen Pfosten (18.), Dänemarks Angreifer Alexander True zielte freistehend zu hoch (19.).

Dänemark startete mit Schwung ins Mitteldrittel, doch nach einigen Minuten hatte sich das Team von Bundestrainer Harold Kreis sortiert. Erst schoss Tobias Rieder knapp vorbei und Draisaitl blieb am Schoner von Andersen hängen (23./24.), aber in der 25. Minute passte alles: Auf Zuspiel von JJ Peterka erzielte Tim Stützle per Direktabnahme sein erstes Länderspieltor.

Wieder nur kurze Zeit später scheiterte Draisaitl dann am Außenpfosten (26.). Doch auch das dänische Team wurde wieder gefährlich. So musste Grubauer gegen Mikkel Aagaard eingreifen, anschließend zweimal gegen Nikolaj Ehlers (28./29.). Nach einer knappen halben Stunde durfte Deutschland zum zweiten Mal in Überzahl ran und schlug diesmal zu.

Einen Pass von Stützle fälschte Oliver Lauridsen ins eigene Tor ab und verhalf dem Stürmer der Ottawa Senators damit zum Doppelpack (31.). Nun hatte die effiziente deutsche Mannschaft die Partie endgültig im Griff. Deutschland stand jetzt defensiv weitestgehend kompakt und blieb griffig in den Zweikämpfen. Zudem gelangen immer wieder Nadelstiche. So verfehlte Draisaitl in der 37. Minute den dänischen Kasten nur knapp.

Torhüter Grubauer wurde nicht mehr ernsthaft geprüft. Auch den Schlussabschnitt begann Deutschland gut. Dennoch kam der Däne Nicklas Jensen in der 44. Minute frei zum Abschluss. Kurz darauf trat aber wieder Draisaitl in Aktion, der mustergültig Tiffels bediente. Auch dessen Direktschuss war gut, nur der dänische Schlussmann stand im Weg (45.). In der 48. Minute rückte erneut Grubauer in den Fokus: Der deutsche Keeper hielt sowohl gegen Nick Olesen als auch gegen Frederik Storm die Zwei-Tore-Führung fest.

Deutschland zog sich nun in die eigene Zone zurück, blieb zum Beispiel durch den aufgerückten Lukas Kälble aber gefährlich (49.). In der 53. Minute hatte dann Draisaitl die Entscheidung auf dem Schläger. Seinen Alleingang konnte Andersen aber abwehren. Vier Minuten vor dem Ende zog Dänemark den Goalie und schickte einen sechsten Feldspieler aufs Eis. Mehr als ein Lattentreffer durch Oliver Bjorkstrand (50.) gelang nicht mehr. Deutschland brachte den verdienten Auftaktsieg ins Ziel.



Olympia 2026: Bundestrainer Harold Kreis und sein Olympia-Kader

Stimmen zum Auftakt gegen Dänemark
11. Februar 2026 - Bundestrainer Harold Kreis: „Wir wollen morgen mit viel Energie und einem guten Gefühl in das Spiel gegen Dänemark starten. Uns ging es heute beim Training darum, noch einmal Tempo reinzubringen, gleichzeitig die Frische zu bewahren und bereit zu sein, wenn es morgen losgeht. Dänemark ist ein Gegner, den wir gut kennen. Natürlich schauen wir uns ihre Spielweise an. Aber der Fokus liegt klar auf unserem eigenen Spiel. Wichtig wird sein, dass wir von Beginn an da sind, sorgfältig mit der Scheibe umgehen, sie tief spielen und mit konsequentem Forechecking Druck machen. Wenn wir unsere Struktur halten und ihre Fehler nutzen, können wir uns so eine gute Ausgangslage für das weitere Turnier erarbeiten.“

Verteidiger Kai Wissmann: „Wir freuen uns riesig, dass es jetzt endlich losgeht. Wir sind schon eine ganze Weile hier, hatten eine gute gemeinsame Vorbereitung und haben die Zeit genutzt, um als Team zusammenzufinden. Aber jetzt merkt man auch, dass es an der Zeit ist, dass wir in das Turnier starten. Gegen Dänemark wird es morgen vor allem darauf ankommen, den Kampf über 60 Minuten anzunehmen. Wir müssen das Spiel einfach halten, gerade im eigenen Drittel. Auf dem kleineren Eis bleibt weniger Zeit, da dürfen wir nichts erzwingen. Wenn wir kompakt als Team verteidigen und geschlossen auftreten, werden sich für uns auch Chancen vorne ergeben.“

130 Spiele hat Deutschland bislang bei Olympischen Spielen ab 12. Februar 1928 bis zum 15.02.2022 in Peking absolviert. Dabei gab es 46 Siege, 8 Unentschieden und 76 Niederlagen (325:549 Tore)

Deutsche NHL-Spieler in Mailand eingetroffen

Mailand, 8. Februar 2026 - Folgende Spieler komplettieren das Olympia-Aufgebot: Philipp Grubauer (Seattle Kraken), JJ Peterka (Utah Mammoth), Lukas Reichel (Vancouver Canucks), Moritz Seider (Detroit Red Wings), Joshua Samanski (Edmonton Oilers), Wojciech Stachowiak (Tampa Bay Lightning), Nico Sturm (Minnesota Wild) und Tim Stützle (Ottawa Senators).

25 Nationalspieler im Aufgebot für olympisches Eishockeyturnier
Bundestrainer Harold Kreis hat drei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer in den vorläufigen Kader berufen. Neun Athleten reisen aus Nordamerika nach Mailand und werden bis zum 7. Februar 2026 vor Ort erwartet. Leon Draisaitl (Edmonton Oilers) wird erstmals seit 2019 wieder das Trikot der deutschen Nationalmannschaft tragen.

Philipp Grubauer (Seattle Kraken), JJ Peterka (Utah Mammoth), Lukas Reichel (Vancouver Canucks), Moritz Seider (Detroit Red Wings), Joshua Samanski (Edmonton Oilers), Wojciech Stachowiak (Tampa Bay Lightning), Nico Sturm (Minnesota Wild) und Tim Stützle (Ottawa Senators) komplettieren die Gruppe der Nationalspieler aus der NHL.
Männer-Olympia-Kader

Kader DEB-Männer Poss Sp T A P PIM DEB NHL Club Geboren Ort
DEB aktiv
Draisaitl, Leon F 56 21 36 57 26 2018-2019 Edmonton Oilers 17.09.1995 Landshut
Ehl, Alexander F 74 14 11 25 8 2024-2025 Adler Mannheim 28.11.1999 Landshut
Gawanke, Leon F 31 2 7 9 4 2025-2026 Adler Mannheim 31.05.1999 Berlin
Geibel, Korbinian F/D 10 1 0 1 2 2024-2025 Eisbären Berlin 08.07.2002 Starnberg
Grubauer, Philipp G 45 0 0 0 0 2024-2025 Seattle Kraken 25.11.1991 Rosenheim
Kahun, Dominik F 110 25 53 78 6 2025-2026 HC Lausanne 02.07.1995 Plan CZE
Kälble, Lukas D 28 5 7 12 6 2025-2026 Adler Mannheim 13.10.1997 Mannheim
Michaelis, Marc F 71 25 26 51 18 2025-2026 Adler Mannheim 31.07.1995 Mannheim
Müller, Jonas D 104 9 17 26 83 2024-2025 Eisbären Berlin 19.11.1995 Berlin
Müller, Moritz D 215 13 38 51 100 2025-2026 Kölner Haie 19.11.1986 Frankfurt
Niederberger, Mathias G 93 0 1 1 2 2025-2026 RB München 26.11.1992 Düsseldorf
Peterka, John-Jason F/D 31 14 13 27 6 2023-2024 Utah Mammots 14.01.2002 München
Reichel, Lukas F/D 26 8 15 23 0 2024-2025 Vancouver Canucks 17.05.2002 München
Rieder, Tobias F 61 13 18 31 6 2024-2025 RB München 10.01.1993 Landshut
Samanski, Joshua F/D 24 4 4 8 16 2024-2025 Edmontton Oilers 22.03.2002 Erding
Schütz, Justin F 38 7 10 17 6 2025-2026 Ader Mannheim 24.06.2000 Kassel
Seider, Moritz D 43 5 17 22 45 2024-2025 Detroit Red Wings 06.04.2001 Zell /Mosel
Stachowiak, Wojciech F 40 11 24 35 8 2024-2025 Tampa Bay Lightning 03.07.1999 Danzig
Sturm, Nico F 22 8 6 14 31 2023-2024 Minnesota Wild 03.05.1995 Augsburg
Stützle, Tim F 9 0 4 4 10 2024-2025 Ottawa Senators 15.01.2002 Viersen
Tiffels, Frederik F 91 19 18 37 61 2024-2025 Eisbären Berlin 20.05.1995 Köln
Tuomie, Parker F 40 9 12 21 6 2025-2026 Kölner Haie 31.10.1995 Haßfurt
Wagner, Fabio D 95 5 10 15 28 2025-2026 RB München 17.09.1995 Landshut



Neben Dominik Kahun, der beim Lausanne HC in der Schweiz aktiv ist, sind 15 Spieler aus der PENNY DEL bei Olympia mit dabei. Maximilian Franzreb, Alexander Ehl, Leon Gawanke, Lukas Kälble, Marc Michaelis und Justin Schütz bilden die Gruppe der Spieler der Adler Mannheim. Von den Eisbären Berlin stehen Korbinian Geibel, Jonas Müller, Frederik Tiffels und Kai Wissmann im Aufgebot des DEB. Mathias Niederberger, Fabio Wagner und Tobias Rieder kommen von Red Bull München hinzu. Von den Kölner Haien sind Moritz Müller und Parker Tuomie nominiert.

Olympia-Kader: Internationale Erfahrung und Länderspiel-Einsätze
Sieben Spieler des Aufgebots für 2026 waren bei Olympia 2022 in Peking Teil der DEB-Delegation (Dominik Kahun, Jonas Müller, Moritz Müller, Mathias Niederberger, Tobias Rieder, Frederik Tiffels und Fabio Wagner).

Mit Dominik Kahun, Jonas Müller und Moritz Müller sind überdies drei Spieler nominiert, die 2018 die Silbermedaille in Pyeongchang gewonnen haben. 16 Spieler des Kaders waren bei der Vizeweltmeisterschaft im Jahr 2023 dabei. Moritz Müller weist die meisten Länderspiel-Einsätze auf (218), es folgen Dominik Kahun (110) und Fabio Wagner (95 Spiele).

Modus
Gruppenspiele: Jeder-gegen-Jeden, sodass jede Mannschaft zunächst drei Spiele bestreitet. Die drei Gruppenersten sowie der beste der drei Gruppenzweiten qualifizieren sich automatisch für das Viertelfinale.

Die verbleibenden acht Teams spielen in einer Viertelfinal-Qualifikation die verbleibenden vier Plätze im Viertelfinale aus. Das Team auf dem fünften Rang der Setzliste trifft dabei auf das zwölftplatzierte, das sechstplatzierte auf das elftplatzierte, das siebtplatzierte auf das zehntplatzierte und das achtplatzierte auf das neuntplatzierte.

Die siegreichen Play-off-Qualifikanten spielen anschließend im Viertelfinale gegen eines der vier automatisch qualifizierten Teams. Die Sieger daraus treffen im Halbfinale aufeinander, wobei die Sieger das Finale um die Goldmedaille und die Verlierer das Spiel um die Bronzemedaille bestreiten.


Olympische Ergebnisse ab 1928 - 23. Teilnahme Männer

1 Mal Silber und 2x Bronze

Tln. Sp.  Datum Gegner Ort/Zeit MEZ T GT V/P S U N
          339 566 5 48 8 79
                     
23 135 18.02.2026 Slowakei Milano 2 6       1
23 134 17.02.2026 Frankreich Milano 5 1   1    
23 133 15.02.2026 USA Milano 1 5       1
23 132 14.02.2026 Lettland Milano 3 4       1
23 131 12.02.2026 Dänemark Milano 3 1   1    
22 130 15.02.2022 Slowakei Peking 0 4       1
22 129 13.02.2022 USA Peking 2 3       1
22 128 12.02.2022 China Peking 3 2   1    
22 127 10.02.2022 Kanada Peking 1 5       1
21 126 25.02.2018 Russland Finale Pyeongchang 3 4 nV     1
21 125 23.02.2018 Kanada HF Pyeongchang 4 3 nV 1    
21 124 21.02.2018 Schweden VF Pyeongchang 4 3 nV 1    
21 123 20.02.2018 Schweiz Play-off Pyeongchang 2 1 nV 1    
21 122 18.02.2018 Norwegen Pyeongchang  2 1 nP 1    
21 121 16.02.2018 Schweden Pyeongchang  0 1       1
21 120 15.02.2018 Finnland Pyeongchang  2 5       1
20 119 23.02.2010 Canada  Vancouver 2 8       1
20 118 21.02.2010 Weißrussland  Vancouver 3 5       1
20 117 20.02.2010 Finnland Vancouver 0 5       1
20 116 17.02.2010 Schweden  Vancouver 0 2       1
19 115 21.02.2006 Finnland Turin 0 2       1
19 114 19.02.2006 Schweiz Turin 2 2     1  
19 113 18.02.2006 Italien Turin 3 3     1  
19 112 16.02.2006 Kanada Turin 1 5       1
19 111 15.02.2006 Tschechien Turin 1 4       1
18 110 20.02.2002 USA Salt Lake City 0 5       1
18 109 18.02.2002 Schweden Salt Lake Provo 1 7       1
18 108 17.02.2002 Kanada Salt Lake Provo 2 3       1
18 107 15.02.2002 Tschechien Salt Lake Provo 2 8       1
18 106 12.02.2002 Lettland Salt Lake City 4 1   1    
18 105 10.02.2002 Österreich Salt Lake Provo 3 2   1    
18 104 09.02.2002 Slowakei Salt Lake City 3 0   1    
17 103 12.02.1998 Slowakei Nagano 4 2   1    
17 102 10.02.1998 Frankreich Nagano 2 0   1    
17 101 09.02.1998 Weißrussland Nagano 2 8       1
17 100 03.02.1998 Japan Nagano 3 1   1    
16 99 26.02.1994 USA Lillehammer 4 3   1    
16 98 24.02.1994 Slowakei Lillehammer 5 6       1
16 97 23.02.1994 Schweden Lillehammer 0 3       1
16 96 20.02.1994 Finnland Lillehammer 1 7       1
16 95 18.02.1994 Russland Lillehammer 4 2   1    
16 94 16.02.1994 Tschechien Lillehammer 0 1       1
16 93 14.02.1994 Norwegen Lillehammer 2 1   1    
16 92 12.02.1994 Österreich Lillehammer 4 3   1    
15 91 22.02.1992 Schweden Meribel 3 4       1
15 90 20.02.1992 Frankreich Meribel 5 4   1    
15 89 18.02.1992 Kanada Meribel 3 4       1
15 88 17.02.1992 Polen Meribel 4 0   1    
15 87 15.02.1992 Italien Meribel 5 2   1    
15 86 13.02.1992 Schweden Meribel 1 3       1
15 85 11.02.1992 USA Meribel 0 2       1
15 84 09.02.1992 Finnland Meribel 1 5       1
14 83 13.12.1988 Tschechien Calgary 2 1   1    
14 82 28.02.1988 Schweden Calgary 2 3       1
14 81 26.02.1988 Kanada Calgary 1 8       1
14 80 24.02.1988 Finnland Calgary 0 8       1
14 79 21.02.1988 USA Calgary 4 1   1    
14 78 19.02.1988 Russland Calgary 3 6       1
14 77 17.02.1988 Österreich Calgary 3 1   1    
14 76 15.02.1988 Norwegen Calgary 7 3   1    
13 75 17.02.1984 Finnland Sarajevo 7 4   1    
13 74 15.02.1984 Italien Sarajevo 9 4   1    
13 73 13.02.1984 Russland Sarajevo 1 6       1
13 72 11.02.1984 Schweden Sarajevo 1 1     1  
13 71 09.02.1984 Polen Sarajevo 8 5   1    
13 70 07.02.1984 Jugoslawien Sarajevo 8 1   1    
12 69 20.02.1980 USA Lake Placid 2 4       1
12 68 18.02.1980 Tschechien Lake Placid 3 11       1
12 67 16.02.1980 Schweden Lake Placid 2 5       1
12 66 14.02.1980 Norwegen Lake Placid 10 4   1    
12 65 12.02.1980 Rumänien Lake Placid 4 6       1
11 64 14.02.1976 USA Innsbruck 4 1   1    
11 63 12.02.1976 Tschechien Innsbruck 4 7       1
11 62 10.02.1976 Russland Innsbruck 3 7       1
11 61 08.02.1976 Finnland Innsbruck 3 5       1
11 60 06.02.1976 Polen Innsbruck 7 4   1    
11 59 02.02.1976 Schweiz Innsbruck 5 1   1    
10 58 12.02.1972 Japan Sapporo 6 7       1
10 57 09.02.1972 Norwegen Sapporo 5 1   1    
10 56 07.02.1972 Jugoslawien Sapporo 6 2   1    
10 55 06.02.1972 Schweiz Sapporo 5 0   1    
10 54 04.02.1972 Polen Sapporo 0 4       1
9 53 17.02.1968 DDR Grenoble 4 2   1    
9 52 16.02.1968 Finnland Grenoble 1 4       1
9 51 12.02.1968 USA Grenoble 1 8       1
9 50 11.02.1968 Russland Grenoble 1 9       1
9 49 09.02.1968 Schweden Grenoble 4 5       1
9 48 08.02.1968 Tschechien Grenoble 1 5       1
9 47 06.02.1968 Kanada Grenoble 1 6       1
9 46 04.02.1968 Rumänien Grenoble 7 0   1    
8 45 08.02.1964 Finnland Innsbruck 2 1   1    
8 44 07.02.1964 Schweiz Innsbruck 6 5   1    
8 43 05.02.1964 Russland Innsbruck 0 10       1
8 42 04.02.1964 Schweden Innsbruck 2 10       1
8 41 02.02.1964 Kanada Innsbruck 2 4       1
8 40 31.01.1964 USA Innsbruck 0 8       1
8 39 29.01.1964 Tschechien Innsbruck 1 11       1
8 38 28.01.1964 Polen Innsbruck 2 1   1    
7 37 28.02.1960 Schweden Squaw Valley 2 8       1
7 36 27.02.1960 Tschechien Squaw Valley 1 9       1
7 35 25.02.1960 Russland Squaw Vally 1 7       1
7 34 24.02.1960 USA Squaw Vally 1 9       1
7 33 22.02.1960 Kanada Squaw Vally 0 12       1
7 32 21.02.1960 Finnland Squaw Valley 4 1   1    
7 31 19.02.1960 UdSSR/GUS/Rus Squaw Vally 0 8       1
6 30 04.02.1956 Schweden Cortina d'Ampezzo 1 1     1  
6 29 03.02.1956 CSSR/CSFR/CZE Cortina d'Ampezzo 3 9       1
6 28 02.02.1956 Kanada Cortina d'Ampezzo 0 10       1
6 27 31.01.1956 Russland Cortina d'Ampezzo 0 8       1
6 26 30.01.1956 USA Cortina d'Ampezzo 2 7       1
6 25 29.01.1956 Österreich Cortina d'Ampezzo 7 0   1    
6 24 27.01.1956 Italien Cortina d'Ampezzo 2 2     1  
6 23 26.01.1956 Kanada Cortina d'Ampezzo 0 4       1
5 22 24.02.1952 Schweiz Oslo 3 6       1
5 21 22.02.1952 Finnland Oslo 1 5       1
5 20 21.02.1952 Norwegen Oslo 6 2   1    
5 19 20.02.1952 Polen Oslo 4 4     1  
5 18 18.02.1952 Schweden Oslo 3 7       1
5 17 17.02.1952 CSSR/CSFR/CZE Oslo 1 6       1
5 16 16.02.1952 USA Oslo 2 8       1
5 15 15.02.1952 Kanada Oslo 1 15       1
4 14 13.02.1936 Kanada Garmisch-Partenk. 2 6       1
4 13 12.02.1936 Großbritannien Garmisch 1 1     1  
4 12 11.02.1936 Ungarn Garmisch 2 1   1    
4 11 07.02.1936 Schweiz Garmisch 2 0   1    
4 10 07.02.1936 Italien Garmisch 3 0   1    
4 9 06.02.1936 USA Garmisch 0 1       1
3 8 13.02.1932 Polen Lake Placid 4 1   1    
3 7 10.02.1932 USA Lake Placid 0 8       1
3 6 08.02.1932 Kanada Lake Placid 0 5       1
3 5 07.02.1932 USA Lake Placid 0 7       1
3 4 06.02.1932 Kanada Lake Placid 1 4       1
3 3 04.02.1932 Polen Lake Placid 2 1   1    
OS+WM 2 16.02.1928 Schweiz St. Moritz 0 1       1
OS+WM 1 12.02.1928 Österreich St. Moritz 0 0     1  
          325 549   46 8 76
Tln  Sp. 21 Nationen   Gegner Ort T GT   S U N