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Protesttag:
Apotheken in Duisburg fordern schnelle wirtschaftliche
Stabilisierung
Die Apotheken in Duisburg beteiligen sich am
bundesweiten Protesttag der Apothekerschaft am 23. März 2026 unter dem Motto
„Apothekensterben stoppen Koalitionsvertrag umsetzen“.
Hintergrund sind die seit Jahren unzureichenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Apotheken sowie die
anhaltende Schließungswelle in Deutschland.
Der
Protest dient dazu, die Bundesregierung und
Bundesgesundheitsministerin Warken darin zu bestärken, die zugesagte
wirtschaftliche Stabilisierung der Vor-Ort-Apotheken zur Sicherstellung der
Versorgung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort schnell umzusetzen.
„Am Protesttag bleiben viele Apotheken in
Duisburg geschlossen. Die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung
wird über die diensthabenden Notdienst-Apotheken sichergestellt.
Patientinnen und Patienten wird empfohlen, Rezepte möglichst vor dem
Protesttag einzulösen“, erklärt Christoph Herrmann,
Pressesprecher der Apotheker in Duisburg.
Bundesweiter Protest - auch mit zentraler
Kundgebung in Düsseldorf
Bundesweit wird der Protest von zentralen
Kundgebungen in Berlin, Düsseldorf, Hannover und München begleitet.
Auch Apothekerinnen, Apotheker und Apothekenteams aus Duisburg beteiligen sich, um gemeinsam
mit der gesamten Apothekerschaft den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen. Die
Botschaft ist eindeutig: Wer die
Vor-Ort-Apotheken weiter wirtschaftlich ausbluten lässt, gefährdet
die flächendeckende, sichere und schnelle
Arzneimittelversorgung für Bürgerinnen und Bürger“.
Politik darf nicht länger zögern
Anlass des Protesttags ist die aktuelle Beratung
des Apothekenversorgungs- Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) im
Deutschen Bundestag. Aus Sicht der Apothekerschaft reicht es jedoch nicht länger, die Krise
nur zu beschreiben. Thomas Preis, Präsident der Bundesvereinigung
Deutscher Apothekerverbände (ABDA), und Dr. Armin Hoffmann,
Präsident der Bundesapothekerkammer (BAK), begrüßen die
parlamentarische Befassung, machen aber zugleich deutlich, wie
dramatisch die Lage inzwischen
ist: „Nach 13 Jahren
Honorarstillstand setzt sich das Apothekensterben ungebremst fort,
mittlerweile schließt in Deutschland etwa alle 20 Stunden eine
Apotheke dauerhaft. Die Wege für unsere Patientinnen und Patienten
zur nächsten Apotheke werden damit immer weiter und komplizierter.
Es ist daher nur folgerichtig, dass die Regierungsfraktionen
in ihrem Koalitionsvertrag eine wirtschaftliche Stärkung der
Apotheken festgelegt haben. Jetzt muss aber auch schnell ohne jede
Verzögerung und ohne Wenn und Aber die Umsetzung erfolgen. Sonst
wird das fatale Folgen für die Versorgung der Menschen haben.“
Honorare stagnieren, Kosten explodieren Viele Apotheken arbeiten
seit Jahren auf wirtschaftlich nicht mehr tragfähiger Grund- lage.
Das gesetzlich festgelegte Honorar für verschreibungspflichtige
Arzneimittel, die rund 85 Prozent des Umsatzes ausmachen, wurde seit
2004 nur einmal vor 13 Jahren um rund 3 Prozent angepasst.
Allein in den letzten 13 Jahren sind die Betriebskosten – vor allem
für Personal, Energie, Miete, Digitalisierung und regulatorische
Anforderungen – jedoch um rund 65 Prozent gestiegen. Immer mehr
Apotheken rutschen da- her in die roten Zahlen und müssen schließen.
Apothekensterben erreicht Städte und Ballungsräume Seit 2013 haben
bundesweit rund 20 Prozent der Apotheken geschlossen.
Die
Folgen treffen inzwischen nicht mehr nur den ländlichen Raum,
sondern zunehmend auch Städte und Ballungsräume Es geht um die
Zukunft der Arzneimittelversorgung „Mit unserem Protest stärken wir
der Bundesregierung den Rücken, damit die ange- kündigte
Apothekenstärkung jetzt schnell umgesetzt wird“, erklärt Christoph
Herrmann. „Es geht nicht um die Interessen einzelner Betriebe,
sondern um die Zu- kunft einer sicheren, persönlichen und
flächendeckenden Arzneimittelversorgung für alle Bürgerinnen und
Bürger in unserer Region.“
Verwaltungsvereinbarungen
zum Sozialen Wohnungsbau 2026 und 2027 in Kraft getreten
Die Verwaltungsvereinbarungen für den Sozialen Wohnungsbau und das
Junge Wohnen für die Programmjahre 2026 und 2027 sind in Kraft
getreten. Alle 16 Bundesländer haben die Vereinbarungen
unterzeichnet. Im Programmjahr 2026 stellt der Bund den Ländern
insgesamt vier Milliarden Euro zur Verfügung, davon 500 Millionen
Euro für das Programm Junges Wohnen. Für das Programmjahr 2027
sollen die Programmmittel weiter aufwachsen auf insgesamt fünf
Milliarden Euro. Davon sollen die Programmmittel für das Junge
Wohnen auf eine Milliarde Euro verdoppelt werden.

Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen,
Stadtentwicklung
und Bauwesen (Foto Markus C. Hurek): „Sozialer
Wohnungsbau gibt vielen Menschen ein Zuhause, besonders denen mit
kleineren Einkommen. Wir helfen dem Sektor nicht nur mit Worten und
Baubeschleunigung, sondern auch mit viel Geld. Wir haben deshalb die
Programmmittel in diesem Jahr auf vier Milliarden Euro angehoben und
planen im kommenden Jahr mit fünf Milliarden Euro.
So wollen
wir die Trendwende beim Sozialwohnungsbestand schaffen. Bezahlbares
Wohnen kennt kein Mindestalter: 500 Millionen Euro davon gehen ins
Junge Wohnen und nächstes Jahr verdoppeln wir auf eine Milliarde.
Durch die zweijährige Vereinbarung erhalten die Länder mehr
Planungssicherheit.“
Weitere Informationen: Der Soziale
Wohnungsbau hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen
Stabilitätsanker für den gesamten Wohnungsbau entwickelt. Im Jahr
2024 wurden von den Ländern insgesamt rund 62.000 Wohneinheiten im
Bereich des Sozialen Wohnungsbaus gefördert. Das waren rund 50
Prozent mehr als in 2022 und rund 25 Prozent mehr als im Vorjahr –
und das trotz gestiegener Bau- und Finanzierungskosten und sinkender
Baugenehmigungen im Gesamtmarkt.
Mehr bezahlbaren Wohnraum
in Deutschland schaffen, steht für das Bundesbauministerium an
erster Stelle. Deshalb bauen wir den Sozialen Wohnungsbau weiter
aus. Bis zum Jahr 2029 investiert der Bund die Rekordsumme von 23,5
Milliarden Euro. Zusammen mit den Mitteln der Länder steht so
erfahrungsgemäß eine mehr als doppelt so hohe Summe zur Verfügung.
164 Zertifikate werden vergeben
Feierstunde für Frühstudierende MINT ist beliebt
Hörsaal und Labor statt Klassenzimmer 119 Schüler:innen aus der
Region nahmen im vergangenen Semester am
Frühstudium der Universität Duisburg-Essen (UDE) teil. Sie
besuchten Veranstaltungen gemeinsam mit regulär Studierenden und
legten oft auch Prüfungen ab. Besonders beliebt waren MINT-Fächer.
Am kommenden Dienstagnachmittag, 24. März, erhalten die Jugendlichen
in einer Feierstunde am Campus Duisburg ihre Zertifikate –
beachtliche 164 sind es insgesamt.
Frühstudierende
beeindrucken: Sie sind neugierig und wissensdurstig und nehmen teils
weite Wege in Kauf, um Uni-Luft zu schnuppern. Vielen gefällt es so
gut, dass sie sich erneut anmelden. Das war im vergangenen Semester
bei einem Viertel der Teilnehmenden der Fall. Vor allem
Veranstaltungen aus der Informatik, Mathematik, Biologie, Chemie und
den Wirtschaftswissenschaften waren beliebt bei den 119
Schüler:innen, die zwischen 13 und 18 Jahre jung waren.
Insgesamt 42 Schulen aus der der Metropole Ruhr und vom Niederrhein
ermöglichten es ihren Schüler:innen, parallel zum Unterricht die UDE
kennenzulernen. Am stärksten vertreten war erneut das
Karl-Ziegler-Gymnasium aus Mülheim/Ruhr mit 22 Teilnehmenden.
„Das Frühstudium der Universität Duisburg-Essen zeigt
eindrucksvoll, wie wichtig gezielte Förderung für besonders
motivierte und leistungsstarke Jugendliche ist. Sie erhalten
frühzeitig Einblicke in die Hochschulwelt und können ihren Weg schon
vor Studienbeginn erproben. Damit leisten wir nicht nur einen
Beitrag zur Studienorientierung, sondern fördern gezielt Talente in
der Region“, erklärt Judith Spickers vom Akademischen
Beratungs-Zentrum der Uni.
Das Frühstudium wird
unterstützt von der Nationalbank, der Jörg-Keller-Stiftung und dem
Förderverein der UDE, die einen Teil der Fahrtkosten übernehmen.
WWF Earth Hour 2026:
Licht aus für den Klimaschutz auch in Duisburg Die
Umweltschutz-Organisation World Wide Fund For Nature (WWF) ruft auch
2026 wieder dazu auf, bei der Veranstaltung „Earth Hour – Die Stunde
der Erde“ für eine Stunde das Licht auszuschalten. Die Stunde
beginnt am Samstag, 28. März, um 20.30 Uhr. Die Earth Hour möchte
die Themen Klima und Klimaschutz in den Fokus rücken und das
Bewusstsein für Ressourcenschutz stärken.
Auch in Duisburg
ist diese Initiative schon zu einer guten Tradition geworden. Die
Stadt Duisburg beteiligt sich in diesem Jahr gemeinsam mit der
Stadtwerke Duisburg AG und dem Landschaftspark Duisburg-Nord an der
Earth Hour. So werden die Außenbeleuchtungen des Rathauses und der
Salvatorkirche in der Zeit von 20.30 bis 21.30 Uhr erlöschen.
Ebenso wird die grüne Beleuchtung des Stadtwerketurms sowie die
Beleuchtung des Kühlturms und des Wärmespeichers des
Stadtwerke-Kraftwerks Wanheimerort für eine Stunde ausgeschaltet.
Auch die Lichtinstallationen im Landschaftspark werden für eine
Stunde abgeschaltet. Duisburgerinnen und Duisburger sind zudem
aufgerufen, sich ebenfalls an der Aktion zu beteiligen.
Die
Earth Hour des WWF findet dieses Jahr bereits zum 20. Mal statt.
Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mittlerweile
wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in mehr als 190
Ländern durchgeführt. Weltweit nehmen rund 7000 Städte teil. Weitere
Informationen gibt es im Internet auf www.wwf.de/earthhour. Dort
finden Interessierte auch eine interaktive Karte mit Informationen
zu allen teilnehmenden Städten.
Band-Wettbewerb: Metal-Festival „Rage Against Racism“ gibt
Newcomern eine Chance Nachwuchs- und Newcomer-Bands der
Region treten am Samstag, 28. März, im städtischen Kinder- und
Jugendzentrum „Die Mühle“ an der Clarenbachstraße 14 in Friemersheim
in einem Band-Wettbewerb um den letzten begehrten Platz beim
diesjährigen „Rage Against Racism“-Metal- Festival gegeneinander an.
Der Einlass startet um 18 Uhr. Das Festival setzt seit mehr
als 20 Jahren als kostenfreies Open-Air-Event in Duisburg ein lautes
Zeichen gegen Rassismus. In diesem Jahr läuft es am 5. und 6. Juni.
Beim Band-Wettbewerb treten mehrere Bands auf und haben je 45
Minuten Spielzeit, um das Publikum von sich zu überzeugen.
Die Reihenfolge der Auftritte bleibt bis zum Abend geheim, sodass
alle Bands die gleiche Ausgangslage haben. Am Ende entscheidet eine
Publikumsabstimmung, welche Band sich durchsetzt und im Sommer auf
der Festivalbühne stehen wird. Die teilnehmenden Bands sind
Voracious (Duisburg), Grave Intentions (Datteln), Erst Arren
(Wolfsburg), Justify (Essen) und Onyxsin (Duisburg).
Der
Eintritt zum Wettbewerb beträgt 5 Euro. Die Einnahmen dienen zur
Deckung der Veranstaltungs- und späteren Festivalkosten. Alle
Organisatoren und Helfer arbeiten ehrenamtlich, um das Festival
weiterhin als kostenloses „Umsonst & Draußen“-Open-Air für
Musikbegeisterte zu ermöglichen. Weitere Informationen gibt es auf
der Internetseite des Festivals unter
www.rageagainstracism.de.
Vor 10 Jahren in der BZ: SPD-Landtagsabgeordneter
Rainer Bischoff soll
Franz Hering beerben
Der Nachfolger
des Stadtsportbundvorsitzenden Franz Hering (CDU) Duisburg sollte
dessen Vize Otto
Schulte werden, der aber zu Weihnachten 2015 starb.
Nun soll es der SPD-Landtagsabgeordnete
Rainer Bischoff (57) werden, der Sprecher
der SPD-Fraktion im Sportausschuss des Landtages
ist. Festgezurrt weden soll dies am 14. April 2016 im
Huckinger Steinhof.
"Nachdem ich vor rund drei
Jahren den hauptamtlichen Bereich beim Deutschen
Gewerkschaftsbund abgegeben habe, ist da genügend
Raum für diese verantwortungsvolle Aufgabe, zumal
die Geschäftsstelle ja hervorragend besetzt ist",
ist sich Rainer Bischoff sicher.
Stadtmuseum: Die Spuren des Silbers Das Kultur-
und Stadthistorische Museum lädt am Sonntag, 22. März, um 15 Uhr zu
einer Lesung von Tillmann Bendikowski aus seinem neuen Buch „Die
Spur des Silbers“ ein. Silber ist ein sagenhaftes Element. Über
Jahrhunderte brachte es Macht und Reichtum, zugleich aber auch
Ausbeutung und Leid. Kaum ein anderes Metall hat die Welt so geprägt
– und tut es bis heute als Rohstoff, Handelsgut und Wertanlage.
In seinem neuen Buch erzählt Tillmann Bendikowski die Geschichte
des glänzenden Edelmetalls: von der Ausbeutung der Silberminen durch
die Spanier über die legendären Silberflotten und den globalen
Handel mit all seinen Schattenseiten bis hin zum NS-Raubsilber und
dem Familiensilber unserer Zeit.
Es sind Geschichten von
Königen und Sklaven, von Piraten und Kaufleuten – ein Panorama
menschlicher Gier, Macht und Sehnsüchte. Ohne die Geschichte des
Silbers, so zeigt Bendikowski, lässt sich die Welt von heute nicht
verstehen. Der Journalist und Historiker Dr. Tillmann Bendikowski
ist Gründer und Leiter der Medienagentur Geschichte in Hamburg.
Er schreibt Beiträge für Printmedien und Hörfunk und betreut die
wissenschaftliche Realisierung von Forschungsprojekten und
historischen Ausstellungen. Seit 2020 ist er zudem regelmäßig in der
Reihe "DAS! historisch" im NDR sowie als Gesprächspartner bei
Spiegel TV zu sehen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten und kostet für
Erwachsene 4,50 Euro, für Kinder und ermäßigt 2,00 Euro. Das
vollständige Programm und weitere Informationen sind im Internet
unter www.stadtmuseum-duisburg.de abrufbar.
„UmweltKids“ in der
Stadtteilbibliothek Wanheimerort Das Programm
„UmweltKids“ lädt mit drei spannenden Veranstaltungen zum Thema
Umwelt Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren in die
Stadtteilbibliothek Wanheimerort an der Düsseldorfer Straße 544 ein.
Die Kinder lernen hier das Ökosystem Wiese kennen und erfahren, wie
wichtig das Zusammenspiel aller Pflanzen und Tiere für diesen
Lebensraum ist. Anschließend entdecken sie, wie sie die Natur
schützen und unterstützen können. Weiter geht es am Samstag, 28.
März, von 11 bis 12.30 Uhr mit dem Thema „Upcycling: Immer neu?“.
Die Kinder werfen einen Blick darauf, wie viel im Alltag
verbraucht wird und wo die Dinge herkommen, die sie täglich nutzen.
Sie lernen, wie Materialien durch Upcycling länger genutzt und
sinnvoll umgestaltet werden können. Den Abschluss bildet der
Workshop „Volle Power“ am Samstag, 18. April, von 11 bis 12.30 Uhr.
Die jungen Teilnehmenden erfahren, was Energie eigentlich
ist und wie elektrischer Strom entsteht. Gemeinsam erkunden sie
verschiedene Wege der Stromerzeugung und erhalten einen
altersgerechten Einblick in erneuerbare Energien. Die Teilnahme ist
kostenfrei, eine Anmeldung auf www.stadtbibliothek- duisburg.de
unter Veranstaltungen erforderlich.
Fragen beantwortet das
Team der Bibliothek persönlich oder telefonisch unter 0203 773096.
Die Servicezeiten sind dienstags und donnerstags von 14 bis 18 Uhr,
freitags von 10.30 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr sowie samstags von
10 bis 13 Uhr.
Café del Mundo - Tournee 2026
24.03.2026 – Duisburg, Theater am Marientor
https://www.youtube.com/watch?v=oZkj5Ccc8C8&list=RDoZkj5Ccc8C8&start_radio=1
AC/DC, Hans Zimmer, Ennio Morricone, Sergej Rachmaninow, Michael Jackson
& Coldplay auf einem Album? Das geht nicht? Und ob!
Alexander Kilian und Jan Pascal, besser bekannt als das Gitarren-Duo
"Café del Mundo", beweisen dies sehr eindrucksvoll mit ihrem neuen Album
"GuitaRevolution Symphonic", welches in Zusammenarbeit mit dem Deutschen
Filmorchester Babelsberg entstanden ist. Erschienen ist dieser Hörgenuss
am 10.10.2025. Und ab Februar 2026 kann man die beiden Ausnahmekünstler
auch live auf deutschen Bühnen erleben (Termine s.u.).
Hier nun die Infos:
Café del Mundo - GuitaRevolution Symphonic
& Deutsches Filmorchester Babelsberg

(C) Alek Sander scaled
Frühlingsbasar im Johanniter-Stift Duisburg in der
Neudorfer Wildstraße Freuen Sie sich auf unseren
kleinen Basar mit allerlei Handarbeiten, Keramik, Osterdekorationen,
Schmuck und Floristik. Verschiedene Anbietende laden am 28. März
2026 in der Zeit von 14 bis 17 Uhr zum guten Zweck
an frühlingshaften Ständen im Stift zum Bummeln und Stöbern ein.

Mit Musik, Kaffee, frisch gebackenen Waffeln, Kuchen und beliebten
„Eierflip-Cocktail“ lassen wir die Sonne rein und wärmen das Gemüt!
Die Cafeteria hat regulär geöffnet. Sie möchten sich mit einem
eigenen Stand an unserem Basar beteiligen? Restplätze können bis zum
20.03.2026 unter Telefon 0203 9308-455 angefragt werden.
Bastelworkshop im Kultur- und Stadthistorischem Museum
Passend zum Frühlingsstart lädt das Kultur- und
Stadthistorische Museum am Samstag, 28. März, von 14 bis 16 Uhr zu einem
Bastelworkshop in die Räumlichkeiten am Johannes-Corputius-Platz 1 am
Innenhafen ein. Im Workshop tauchen die Teilnehmenden mit Farina und
Sascha Graßmann in die Vielfalt des Frühlings ein.
Mit Naturmaterialien gestalten sie farbenfrohe Dekorationen und können
ihre Frühlings-Kunstwerke anschließend mit nach Hause nehmen. Mitmachen
können sowohl Kinder als auch Erwachsene – Kinder unter sechs Jahren
sollten von einer Begleitperson betreut werden. Die Veranstaltung ist
Teil der Reihe „WerkStadtMuseum“, die regelmäßig am vierten Samstag im
Monat stattfindet.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten und kostet für Erwachsene
4,50 Euro, für Kinder und Ermäßigte 2 Euro. Eine Anmeldung per E-Mail
ksm- service@stadt-duisburg.de oder telefonisch unter 0203 283-2640 wird
aufgrund begrenzter Plätze empfohlen. Das vollständige Programm ist im
Internet unter www.stadtmuseum-duisburg.de abrufbar.
Workshop „Gesichter im Portrait“ mit Künstler Jörg Mazur
Der Workshop „Gesichter im Portrait“ findet am Sonntag, 29. März, von 15
bis 17 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am
Johannes-Corputius- Platz 1 am Innenhafen statt. Künstler Jörg Mazur
zeigt den Teilnehmenden, wie sie mit wenigen Strichen ein
charaktervolles Gesicht aufs Papier bringen können. Zunächst geht es
darum, sich zeichnerisch dem Portrait anzunähern – anschließend werden
mit Wasserfarben und Buntstiften Schattierungen und Details ergänzt.

„Gesichter im Portrait“ C Jörg Mazur
Für den Workshop sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Teilnahme am
Workshop und das Material sind im Museumseintritt enthalten und kostet
für Erwachsene 4,50 Euro, ermäßigt 2 Euro. Eine Anmeldung wird
empfohlen, telefonisch unter 0203 283-2640 oder per E-Mail an
ksm-service@stadt-duisburg.de. Das vollständige Programm ist im Internet
unter www.stadtmuseum-duisburg.de abrufbar.
Evangelisches Bildungswerk lädt zum Kochen für Verwitwete
Zusammen is(s)t man weniger allein Das Evangelische
Bildungswerk Duisburg bietet eine Vielzahl verschiedener Kochkurse
an und lädt jetzt aber zu einem bisher einzigartigen ein: Beim
„Kochen für Verwitwete“ geht es nicht nur darum, Fertigkeiten in der
Küche zu vermitteln, sondern Raum zum Austausch zu bieten. Gemeinsam
als Gruppe von Verwitweten und unter Anleitung Kursleiterin Serife
Savas wird beim Kochen, Essen und Abspülen erzählt, erinnert und
gelacht. Das Motto lautet: „Zusammen is(s)t man weniger allein“.
Die Gruppe bereitet einfache Gerichte zu, damit auch Personen,
die bisher nicht gekocht haben, sich im Kurs gut aufgehoben fühlen.
Was verbindet, ist nicht nur die Neugier Leckeres zuzubereiten,
sondern auch die Erfahrung des Verlustes. Der erste Kurstermin ist
am 14. April im Haus der Familie in Duissern, wo die angemeldeten
Kochfreudigen von 11.15 bis 14.15 Uhr in der großen Lehrküche
zusammenkommen.
Weitere Termine gibt es am 5.5., 2.6. und
30.6. zur gleichen Uhrzeit am gleichen Ort. Anmeldungen (Kursnummer
D-6307 angeben) sind möglich unter www.ebw-duisburg.de oder per
Telefon unter 0203/2951 2800. Es fallen keine Kursgebühren an, es
wird nur eine Lebensmittelumlage von fünf Euro pro Abend berechnet.
Eventuell anfallende zusätzliche Mehrkosten für die Lebensmittel
werden an dem jeweiligen Abend abgerechnet.
Ostern
in den elf Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg
Auferstehung, Osterfeuer, Eiersuche und mehr Die elf
Gemeinden im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg haben zu Ostern 63
Gottesdienste vorbereitet und laden zur Feier des ältesten und
zugleich bedeutsamsten Festes der Christenheit ein. Vom nördlichen
Marxloh bis nach Ungelsheim im Duisburger Süden werden in den
Kirchen und Gemeindehäusern Andachten und besondere Gottesdienste
gefeiert.
Allein am Gründonnerstag gibt es acht
Gottesdienste; an Karfreitag haben Gläubige 15 Gottesdienste zur
Wahl. Am Samstag feiern viele Gemeinden die Osternacht mit
Spätgottesdiensten; bei einigen kommen die Menschen nach den
Gottesdiensten draußen an Osterfeuern zusammenkommen.
Am
Ostersonntag sind viele Gottesdienste mit dem anschließenden
Ostereiersuchen für Kinder oder einem Frühstück verbunden – beides
hat in manchen Gemeinden eine lange Tradition. Am Ostermontag
wiederum feiern manche Gemeinden einen gemeinsamen zentralen
Gottesdienst, in der Hochfelder Pauluskirche wird der Gottesdienst
um 11 Uhr mit der spanisch sprechenden Gemeinde gefeiert.
Details zu allen Gottesdiensten finden Interessierte unter
www.kirche-duisburg.de und auf den Internetseiten der Gemeinden.

Osterfeuer vor der Duisserner Lutherkirche. (Foto: Stefan Korn)
Meisterhaftes Barock in der Marienkirche
Die klassische „Musik am Marientor“ 2026 steht am 29. März ganz im
Zeichen der Triosonate. Es ist das erste Barockkonzert mit
Originalinstrumenten in der Duisburger Marienkirche,
Josef-Kiefer-Straße 10, und Tonio Schibel sowie Katja Suglobina
(beide Violine), Misung Kim (Cembalo), Bea Sallaberger (Violoncello)
und Liza Solovey (Theorbe) spielen u.a. Triosonaten der Komponisten
Uccellini, Vivaldi und Bach aber auch von Marini, Buonamente und
Merula.
Die Namen der letzten drei mögen heute nicht
mehr bekannt sein, „die Begegnung mit ihren Werken ist jedoch
absolut lohnenswert“ verspricht die Ankündigung. Karten für das um
17 Uhr beginnende Konzert gibt es an der Abendkasse für 20 Euro,
vorab zum gleichen Preis zzgl. Gebühren bei Eventim. Infos zu den
Konzerten gibt es unter www.eratoakademie.de, zur Marienkirche und
zur Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg unter www.ekadu.de.

Erzeugerpreise Februar 2026: -3,3 % gegenüber Februar
2025 Erzeugerpreise gewerblicher Produkte
(Inlandsabsatz), Februar 2026 -3,3 % zum Vorjahresmonat -0,5
% zum Vormonat
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte
waren im Februar 2026 um 3,3 % niedriger als im Februar 2025. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die
Erzeugerpreise im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,5 %.

Hauptursächlich für den Rückgang der Erzeugerpreise gegenüber dem
Vorjahresmonat waren auch im Februar 2026 die niedrigeren
Energiepreise. Auch Verbrauchsgüter waren günstiger als vor einem
Jahr. Hingegen waren Investitionsgüter, Gebrauchsgüter sowie
Vorleistungsgüter teurer als im Vorjahresmonat.
Ohne
Berücksichtigung von Energie stiegen die Erzeugerpreise im Vergleich
zum Vorjahresmonat im Februar 2026 um 1,0 %, gegenüber Januar 2026
stiegen sie um 0,2 %. Rückgang der Energiepreise gegenüber dem
Vorjahresmonat Energie war im Februar 2026 um 12,5 % billiger als im
Vorjahresmonat. Gegenüber Januar 2026 fielen die Energiepreise um
1,8 %.
Den höchsten Einfluss auf die Veränderungsrate
gegenüber dem Vorjahresmonat bei Energie hatten die Preisrückgänge
bei Erdgas in der Verteilung. Über alle Abnehmergruppen betrachtet
fielen die Erdgaspreise gegenüber Februar 2025 um 14,3 %. Auch
elektrischer Strom kostete deutlich weniger (-13,4 %) als im
Februar 2025, Fernwärme war nur leicht günstiger (-0,5 %) als im
Vorjahresmonat.
Die Preise für Mineralölerzeugnisse fielen
gegenüber Februar 2025 um 7,0 %, gegenüber Januar 2026 stiegen sie
um 1,1 %. Leichtes Heizöl kostete 6,4 % weniger als im Februar 2025,
aber 1,9 % mehr als im Januar 2026. Kraftstoffe kosteten 1,6 % mehr
als im Februar 2025 und 0,9 % mehr als im Januar 2026.
Auf
die Februarergebnisse der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte
hatten die Kriegshandlungen im Iran und dem Nahen Osten seit dem
28. Februar 2026 keinen Einfluss.
Preisanstiege bei
Investitionsgütern und Gebrauchsgütern, Preisrückgänge bei
Verbrauchsgütern Die Preise für Investitionsgüter waren im
Februar 2026 um 1,7 % höher als im Vorjahresmonat (+0,2 % gegenüber
Januar 2026). Maschinen kosteten 1,7 % mehr, die Preise für
Kraftwagen und Kraftwagenteile stiegen um 1,2 % gegenüber
Februar 2025. Gebrauchsgüter waren im Februar 2026 um 2,0 % teurer
als im Vorjahresmonat (+0,1 % gegenüber Januar 2026).
Die in
Deutschland produzierten und verkauften Verbrauchsgüter kosteten
dagegen 0,6 % weniger als im Vorjahresmonat und 0,3 % weniger als im
Januar 2026. Unter den Verbrauchsgütern fielen die
Nahrungsmittelpreise insgesamt um 1,9 %. Deutlich billiger als im
Februar 2025 waren Butter (-42,8 %) und Schweinefleisch (-12,5 %).
Teurer im Vergleich zum Vorjahresmonat waren dagegen Rindfleisch
(+19,9 %) und Kaffee (+16,1 %).
Preisanstiege auch bei
Vorleistungsgütern Die Preise für Vorleistungsgüter waren im
Februar 2026 um 1,1 % höher als im Vorjahresmonat (+0,3 % gegenüber
Januar 2026). Für den Preisanstieg gegenüber Februar 2025 sorgten
vor allem die höheren Preise von Metallen (+6,5 %). Insbesondere die
Preise für Edelmetalle (+66,8 %) stiegen gegenüber dem
Vorjahresmonat deutlich an. Auch für Kupfer und Halbzeug daraus
(+13,8 %) musste mehr bezahlt werden als im Vorjahr.
Billiger als im Vorjahr waren dagegen Roheisen, Stahl und
Ferrolegierungen (-1,9 %), darunter auch Betonstahl (-1,4 %). Holz
sowie Holz- und Korkwaren (+6,4 %) waren ebenfalls teurer als im
Vorjahresmonat, darunter Nadelschnittholz mit +12,8 % und
Laubschnittholz mit +2,6 %. Erhebliche Preisanstiege gab es bei
Pellets, Briketts und Scheiten mit +34,9 % gegenüber dem
Vorjahresmonat (+4,2 % gegenüber Januar 2026).
Die Preise
für Glas und Glaswaren stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um
4,3 %. Darunter war veredeltes und bearbeitetes Flachglas 7,1 %
teurer, wohingegen die Preise für Hohlglas (-1,9 %) gegenüber
Februar 2025 sanken. Preisrückgänge gegenüber Februar 2025 gab es
ebenfalls bei chemischen Grundstoffen (-3,0 %), darunter stiegen
allerdings die Preise für Düngemittel um 4,2 %. Papier, Pappe und
Waren daraus kosteten 2,3 % weniger als im Vorjahresmonat.
Futtermittel für Nutztiere (-8,1 %) und Getreidemehl (-5,6 %)
kosteten ebenfalls deutlich weniger als im Februar 2025.
54,7 % der deutschen Exportgeschäfte mit Drittstaaten im
Jahr 2025 in Euro abgewickelt • US-Dollar mit einem
Anteil von 26,4 % zweitwichtigste Währung bei Warenexporten in
Nicht-EU-Staaten • Importe aus Drittstaaten zu 45,2 % in
US-Dollar und zu 43,8 % in Euro bezahlt • Statistisches Bundesamt
bietet ab sofort monatliche Auswertungen zum Außenhandel nach
Rechnungswährungen
Im Jahr 2025 war der Euro bei deutschen
Warenexporten in Staaten außerhalb der Europäischen Union
(Drittstaaten) das meistverwendete Zahlungsmittel. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden nach vorläufigen
Ergebnissen 54,7 % der deutschen Exportgeschäfte in die Drittstaaten
in Euro abgewickelt. In US-Dollar wurden 26,4 % der Exporte
abgerechnet.
Danach folgten Exportgeschäfte in britischem
Pfund mit einem Anteil von 4,8 %, chinesischem Renminbi Yuan mit 2,7
% und Schweizer Franken mit 2,4 %. Die restlichen 8,9 % der Exporte
in Drittstaaten wurden in anderen Währungen bezahlt. Ab dem
Berichtsmonat Januar 2026 bietet das Statistische Bundesamt
monatliche Auswertungen zum Außenhandel nach Rechnungswährungen in
einem neuen Statistischen Bericht an.
Deutsche Importe:
US-Dollar wichtigstes Zahlungsmittel Importseitig war der
US-Dollar im Jahr 2025 das am weitesten verbreitete Zahlungsmittel
im Warenhandel mit Drittstaaten. 45,2 % der Importgeschäfte wurden
in US-Dollar bezahlt. In Euro wurden 43,8 %, in chinesischem
Renminbi Yuan 3,6 %, in Schweizer Franken 2,8 % und in britischem
Pfund 1,7 %der Importgeschäfte abgerechnet.
In anderen
Währungen wurden nur 2,9 % der Importe bezahlt. Exporte in die
Vereinigten Staaten werden zu über zwei Dritteln in
US-Dollar bezahlt Im Handel mit den wichtigsten Empfängerländern
deutscher Waren außerhalb der Europäischen Union (EU) unterscheiden
sich die Anteile der bei Exportgeschäften genutzten
Rechnungswährungen stark. So wurden die Exporte in die Vereinigten
Staaten im Jahr 2025 zu 68,6 % in US-Dollar und zu 30,6 % in Euro
abgerechnet.
Nur 0,8 % der exportierten Waren wurden in
anderen Währungen gezahlt. Demgegenüber wurden die von Deutschland
nach China exportierten Waren im Jahr 2025 hauptsächlich in Euro
bezahlt (61,0 %). Danach folgten die chinesische Währung Renminbi
Yuan mit einem Anteil von 23,0 % und der US-Dollar mit 15,1 %. In
anderen Währungen wurden lediglich 0,9 % der Exportgeschäfte mit
China abgewickelt.
Auch im Handel mit dem Vereinigten
Königreich wurden 2025 die meisten deutschen Exporte in Euro bezahlt
(48,5 %). Der US-Dollar spielte mit einem Anteil von 8,1 % nur eine
untergeordnete Rolle. Weitaus mehr Exporte in das Vereinigte
Königreich wurden in britischem Pfund abgerechnet (41,4 %). Andere
Währungen hatten bei den deutschen Exportgeschäften mit dem
Vereinigten Königreich einen Anteil von 2,0 %.
Beim Handel
mit der Schweiz dominierten im Jahr 2025 die Exporte, die in Euro
abgewickelt wurden. Der Euro lag mit einem Anteil von 71,0 % weit
vor dem Schweizer Franken mit 22,0 % und dem US-Dollar mit 4,4 % an
den Rechnungswährungen. Andere Währungen hatten lediglich einen
Anteil von 2,6 %.
Importe aus China meist in
US-Dollar abgewickelt Auch bei den Importen nach Deutschland aus
den wichtigsten Lieferländern außerhalb der EU ergab sich für die
Zahlungsabwicklung nach Währungen ein differenziertes Bild. Im
Handel mit China wurden im Jahr 2025 mit einem Anteil von 50,8 % die
meisten Wareneinfuhren in US-Dollar abgerechnet.
In Euro
wurden 31,1 % und in chinesischem Renminbi Yuan nur 16,7 % der
Importgeschäfte abwickelt (andere Währungen: 1,4 %). Bei den
Importen aus den Vereinigten Staaten hatte der US-Dollar in
Jahr 2025 mit einem Anteil von 78,4 % eine noch größere Bedeutung
als bei den Exportgeschäften. In Euro wurden lediglich 20,0 % der
Importwaren gezahlt (andere Währungen: 1,7 %).
Bei
Importgeschäften mit der Schweiz hingegen spielte der US-Dollar im
Jahr 2025 mit einem Anteil von 6,6 % nur eine untergeordnete Rolle.
Hier dominierte der Euro mit einem Anteil von 67,0 % der
abgerechneten Währungen, gefolgt vom Schweizer Franken mit einem
Anteil von 23,4 % (andere Währungen: 3,1 %). Der Handel mit dem
Vereinigten Königreich wurde auch importseitig hauptsächlich in Euro
abgerechnet.
Im Jahr 2025 lag der Euro mit einem Anteil von
50,3 % an den fakturierten Währungen vor dem US-Dollar mit 25,9 %
und dem britischen Pfund mit 23,2 % (andere Währungen: 0,6 %).
Exporte in Drittstaaten machen 44,1 % der gesamten deutschen Exporte
aus Im Jahr 2025 machte der Handel mit Drittstaaten 44,1 % der
deutschen Gesamtexporte und 34,6 % der Gesamtimporte aus.
Dieser Außenhandel über die EU-Grenzen hinweg (Extrahandel) wird von
der Zollverwaltung abgewickelt, dabei werden die jeweiligen
Rechnungswährungen erfasst. Für den Handel mit anderen EU-Staaten
(Intrahandel) liegen in der Außenhandelsstatistik keine Angaben zu
den fakturierten Währungen vor.
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