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Fußball trifft Wirtschaft

IHK und FSV Duisburg 1989 e.V. kooperieren

 

Duisburg, 16. Januar 2019 - Im WM-Finale auflaufen und das entscheidende Tor erzielen – ein Traum vieler jugendlicher Fußballer. Doch neben sportlichem Erfolg ist auch ein guter Schulabschluss und die Suche nach einem Ausbildungsplatz fest in ihrem Alltag verankert. Zu diesem Zweck führen das Duisburger Schulmodell der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zusammen mit dem FSV Duisburg 1989 e.V. eine Veranstaltungen zur Berufsorientierung mit den Jugendlichen des Sportvereins durch. Als erste gemeinsame Aktion besuchte Heiko Brückner, CEO des Logistikunternehmens „Haeger & Schmidt“, am Dienstag, 15. Januar, die Fußballer vor Ort und berichtete über die Möglichkeiten einer Ausbildung in seinem Unternehmen.

 

Das Duisburger Schulmodell setzt sich dafür ein, dass Jugendliche erste Kontakte zu Ausbildungsbetrieben knüpfen können. Dadurch bekommen sie einen Eindruck, welche Ausbildung für sie geeignet ist. Bei dem Projekt werden Schüler von 13 Duisburger Schulen unterstützt, die Startschwierigkeiten haben und Hilfestellung bei der Berufsorientierung brauchen.

 

Schulmodell trifft auf Lebenswelt der Schüler

Neben der Kooperation mit den Schulen beschloss der Beirat des Duisburger Schulmodells auch an Duisburger Sportvereine heranzutreten. So knüpft das Projekt direkt an die Lebenswelt der Schüler an und vereinfacht die Zusammenarbeit zwischen den Jugendlichen und der Wirtschaft. Die jungen Fußballer können nun ebenfalls alle Vorteile des Schulmodells nutzen. Zu den Angeboten gehören unter anderem Bewerbungstrainings, Betriebsbesichtigungen, die Teilnahme am Azubi-Speed-Dating und eine Vielzahl von Beratungsangeboten.

 

Unternehmer sind überzeugt von dem Projekt

Heiko Brückner sieht in der Kooperation eine große Chance für die Jugendlichen, aber auch für die Betriebe: „Für Unternehmen wird es immer schwieriger, junge motivierte Auszubildende zu finden. Deswegen ist es umso wichtiger, dass ich als Unternehmer auch dort präsent bin, wo Jugendliche einen wichtigen Lebensmittelpunkt haben. Die Kooperation zwischen dem Duisburger Schulmodell und dem FSV Duisburg ist eine hervorragende Möglichkeit die Vorteile einer dualen Ausbildung darzustellen.“

 

Fußballverein mit besonderer Jugendarbeit

Der FSV Duisburg in Marxloh ist nicht nur für leistungsstarken Fußball bekannt: „Eltern, Vorstand und Trainer ermöglichen die erfolgreiche integrative Jugendarbeit des FSV Duisburg“ so Diplom-Sozialpädagogin Tülay Aksen-Dogan, die das integrative Engagement des Vereins vorantreibt. Trainer Stephan Beneke betont: „In der Kooperation mit der IHK sehen wir neben einer Unterstützung von Zukunftsperspektive für unsere Fußballer auch einen vorbildlichen ganzheitlichen Ansatz, der die Jugend fördert und stärkt. Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft kann uns bei unseren Zielen unterstützen und einen erheblichen Mehrwert bringen.“

 

Der Besuch von Heiko Brückner war der Auftakt einer Reihe von Aktionen. Im Jahresverlauf sind weitere Besuche von Geschäftsführern Duisburger Unternehmen vor Ort geplant.

 

Zum Beirat des Duisburger Schulmodells: Das Projekt wurde 2010 ins Leben gerufen und unterstützt Schüler bei ihrem Übergang von der Schule ins Berufsleben. Ein Beirat mit Vertretern aus der regionalen Wirtschaft, an dessen Spitze Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und IHK-Präsident Burkhard Landers stehen, steht dem Projekt unterstützend zur Seite.

Im Beirat vertreten sind neben der Stadt und der IHK auch die Unternehmen ArcelorMittal Duisburg GmbH, Cremerius Transport Service GmbH, Gerd Breuer GmbH, Grillo-Werke AG, Haeger & Schmidt Logistics GmbH, Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH, Köppen GmbH, Krohne Messtechnik, Verwaltungsgesellschaft mbH, Kühne & Nagel (AG & Co.) KG, Sparkasse Duisburg, Union Stahl GmbH, Wittig GmbH, WOMA GmbH sowie die Agentur für Arbeit und das Jobcenter Duisburg.

 

 

GFW Duisburg ist enttäuscht über „harten BREXIT"

Wirtschaftsförderung sieht spürbare wirtschaftliche Folgen auch für Duisburger Unternehmen    
London/Duisburg, 16. Januar 2019 - Mit großer Enttäuschung hat die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg) die Entscheidung des britischen Parlaments für einen ungeregelten BREXIT aufgenommen. „Es ist nicht nur sehr bedauerlich, dass Großbritannien die Europäische Gemeinschaft unbedingt verlassen will, sondern noch bedauerlicher, dass man sich noch nicht einmal auf Regelungen des Zugangs zum europäischen Binnenmarkt einigen konnte“, kommentiert Andree Haack, Wirtschaftsdezernent und GFW-Mitgeschäftsführer, die jüngsten Ereignisse aus London.
„Leider werden die wirtschaftlichen Folgen auch für die Duisburger Unternehmen spürbar sein, denn der Marktzugang zu Großbritannien wird erheblich schwerer als bisher“, stellt er enttäuscht fest. „Exporte nach Großbritannien stellten für Deutschland 6,7 Prozent des Auslandsgeschäfts dar. Und auch Duisburger Unternehmen sind von einem ‚harten‘ BREXIT direkt betroffen“, ergänzt GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer.

„Nun haben alle Marktakteure Zeit, sich auf die veränderten Rahmenbedingungen ihres Auslandsgeschäfts einzustellen“, betont Meurer und hofft, dass die Zeit ausreicht: „Ab März 2019 werden wir dann sehen, wie sehr die Regelungen die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU wirklich belasten.“  
Vom BREXIT betroffen sind Firmen mit Konzernsitz „Großbritannien“, Unternehmen mit Import-Export-Beziehungen sowie die Logistik von und nach Großbritannien. Die Kontrollen an den neuen EU-Außengrenzen zu Großbritannien werden diese Unternehmen empfindlich treffen. Einzig positiv an einem BREXIT ist die Chance, das britische Unternehmen nach Europa verlagern. Auch Duisburg könnte dabei aufgrund seiner Lagegunst und Fachkräfteverfügbarkeit eine Rolle spielen. Dafür müssen dann allerdings auch zeitnah geeignete Flächen verfügbar sein.    

Andree Haack, Wirtschaftsdezernent und GFW-Mitgeschäftsführer - rechts -, sowie GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer enttäuscht über Entscheidung zum „harten“ BREXIT; Urheberin: Jacqueline Wardeski; Nutzungsrechte: GFW Duisburg


IHK gründet Bündnis für Mobilität in Duisburg und am Niederrhein

Mehr Akzeptanz für Infrastrukturprojekte

 

Duisburg, 14. Januar 2019 - Bis 2030 soll die neue Rheinbrücke Neuenkamp fertiggestellt, das Kreuz Kaiserberg saniert und die A59 sechsspurig ausgebaut sein: Die Zeitpläne für die großen Infrastrukturprojekte im Raum Duisburg sind eng getaktet. Um den Takt halten zu können, müssen die Baumaßnahmen zügig geplant und reibungslos umgesetzt werden. Dafür wurde heute, 14. Januar, das Bündnis „#GemeinsamMobil für Duisburg und den Niederrhein“ bei der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve gegründet.

 

Viele Unternehmerinnen und Unternehmer vom Niederrhein unterstützen das Bündnis für Moblität #GemeinsamMobil.

 

„Wie wichtig eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur für den Wohlstand in unserer Region und die Mobilität der Menschen ist, muss stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden“, erläutert IHK-Präsident Burkhard Landers die Motivation für das Bündnis. Zu den Gründern des Bündnisses zählen neben der Niederrheinischen IHK auch der DGB Niederrhein, Straßen.NRW sowie zahlreiche regionale Unternehmen aus Industrie und Logistik.

 

A40-Rheinbrücke steht zunächst im Fokus

Unter diesem Dach wird es verschiedene Aktionen und Maßnahmen geben, mit denen die Partner um Verständnis und Akzeptanz für die Entwicklung der Infrastruktur werben. „Mit unserem Bündnis wollen wir dazu beitragen, die Planung vor Ort zu beschleunigen, indem wir Vorbehalte durch Aufklärung und Beteiligung abbauen“, so Landers. Der geplante Neubau der A40-Rheinbrücke Neuenkamp steht zunächst im Fokus. Ende des vergangenen Jahres ist der Planfeststellungsbeschluss – nur ein Jahr nach Einreichung der Unterlagen – unterzeichnet worden.

 

Wüst: „Kommunikaktion spart Zeit“

Mit dem Bündnis „#GemeinsamMobil für Duisburg und den Niederrhein“ unterstützen die Gründer eine Initiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Das landesweite „Bündnis für Mobilität“ wirbt für eine zukunftsweisende Infrastruktur und will die Interessen der Öffentlichkeit früher miteinbeziehen. So soll die Akzeptanz der Bevölkerung für große Infrastrukturprojekte gewonnen werden.
„Wir beteiligen Bürger und Verbände heute früher“, so NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst bei der Gründung des regionalen Bündnisses. „Wir investieren am Anfang mehr in Kommunikation. Das spart in den Prozessen nach hinten raus Zeit. Eine leistungsfähige Infrastruktur ist Voraussetzung für Wirtschaftswachstum. Wir machen Tempo, damit die Anliegen der Stadt Duisburg vorankommen.“

 

Staake: „Wir kämpfen gegen die Belastung des Verkehrs“

Um ihrem gemeinsamen Anliegen Nachdruck zu verleihen, haben die Bündnispartner heute gemeinsam ein Memorandum unterzeichnet. Zu den Erstunterzeichnern zählt auch der Vorstandsvorsitzende des Duisburger Hafens Erich Staake. „Auf der einen Seite sind wir Teil einer Expansion des Verkehrsaufkommens und auf der anderen Seite kämpfen wir gegen die Belastungen, die schon das bestehende Maß an Mobilität für die Bevölkerung in Duisburg und Umgebung bedeutet. Wir wollen deshalb unseren Beitrag leisten, für eine gute und sichere Infrastruktur mit starken Verkehrsadern und klugen Bypässen, gerade um Akzeptanz bei der Bevölkerung für die Logistik zu erhalten“, sagt duisport-Chef Staake.

 

Die ersten Aktionen hat das Bündnis für das Frühjahr 2019 angekündigt.

 

Zu den Erstunterzeichnern des Bündnisses für Mobilität für Duisburg und den Niederrhein gehören duisport-Chef Erich Staake und DGB-Regionalgeschäftsführerin Angelika Wagner.
V.l.: IHK-Präsident Burkhard Landers, Erich Staake, NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst und Angelika Wagner. Fotos: Niederrheinische IHK

 

 

 

Wirtschaftsförderung: „Duisburger Gründergespräche“

Duisburg, 14. Januar 2019 - Welche Wege und Kommunikationskanäle führen zum Kunden? Wie können diese überhaupt erst einmal gewonnen werden? Und wie wird am besten auf die eigene Firma aufmerksam gemacht und Vertrauen in die Marke oder das Produkt aufgebaut?  
Diesen und weiteren Fragen geht der Geschäftsführer der Rheinschafe GmbH Kai Lehmkühler auf den Grund: am 17. Januar 2019 um 17:00 Uhr im WorkCafé des Neudorfer Technologiezentrums Tectrum (Tec-Tower), Bismarckstraße 142 in 47057 Duisburg.  

Die Veranstaltung ist Teil des Formats „Duisburger Gründergespräche“ und wird von der GFW Duisburg organisiert. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Da die Veranstaltung auf 20 Personen begrenzt ist, empfiehlt sich eine vorherige Anmeldung bei Andrée Schäfer, Projektmanager der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg), Telefon: 0203 / 36 39 – 343, E-Mail: schaefer@gfw-duisburg.de  

Die „Duisburger Gründergespräche“ der Wirtschaftsförderung; Urheber: Andrée Schäfer; Nutzungsrechte: GFW Duisburg


Mälzerei erstmalig Gastgeberin einer Lossprechungsfeier

Beruflicher Nachwuchs liefert erfolgreich Gesellenstück ab
Castrop-Rauxel/Duisburg, 14. Januar 2019 - Im Beisein von Verwandten, Freunden, Ausbildern und Lehrern feierten sechs Gesellen und eine Gesellin während der diesjährigen Lossprechungsfeier ihre bestandene Abschlussprüfung. Fortan dürfen sie sich Brauer und Mälzer nennen. Erstmalig war mit Durst Malz in Castrop-Rauxel eine Mälzerei Gastgeberin der Feierstunde.   
 
Alle sieben Brauer und Mälzer haben nach zweieinhalb Jahren Ausbildungszeit ihre vorgezogene Prüfung mit Bravour bestanden. Die drei Prüfungsbesten wurden vom Brauereiverband NRW traditionell besonders ausgezeichnet.

Unter den Besten konnte sich Lena Keunecke, die ihr Handwerk in der König-Brauerei GmbH in Duisburg erlernt hat, absetzen. Mit 93 von 100 Punkten belegte sie in der Winterprüfung 2019 den ersten Platz. Dafür erhielt sie von Heinz Linden einen Scheck über 300 Euro. „Eine ganz tolle Leistung“, so der Geschäftsführer des Brauereiverbandes NRW bei der Übergabe.

Für Nico Philip Zahn von der Dortmunder Actien-Brauerei gab es als Zweitplatzierten 200 Euro und Jonas Dickopp (ebenfalls von der König-Brauerei) erhielt für seinen dritten Platz 100 Euro. Bevor die neuen Fachkräfte ihre Prüfungszeugnisse in ihren Händen halten konnten, mussten sie noch ihr Wissen rund um das Thema Mälzen preisgeben.


„Ohne diesen Rohstoff gibt es kein Bier“, weiß John Bolder, Betriebsleiter der zur französischen Soufflet-Gruppe gehörenden Durst Malz GmbH & Co. KG in Castrop-Rauxel. Vor der Lossprechungsfeier hatten die ehemaligen Auszubildenden Gelegenheit, die Produktion der Mälzerei zu besichtigen. „Unser Rohstoff wird auch als Seele des Bieres bezeichnet.“

 

In Castrop-Rauxel werden rund 54.000 Tonnen Braumalz produziert. Zu unseren Kunden im Ruhrgebiet und dem angrenzenden Sauerland zählen kleine, mittelständische und große Brauereien.“ 

 

„Dieses Ergebnis macht mich besonders stolz“, so Oliver Landsberger. Der DiplomBraumeister der König-Brauerei ist nicht nur der Vorsitzende des Prüfungsausschusses, sondern auch der Ausbilder von Lena Keunecke und Jonas Dickopp. „Beide habe sich während ihrer zweieinhalbjährigen Ausbildungszeit mächtig ins Zeug gelegt, um die vorgezogene Gesellenprüfung zu meistern. Und das hat eindrucksvoll geklappt.“
Während ihr Kollege Jonas Dickopp als Brauer und Mälzer eine Festanstellung bei der König-Brauerei in Duisburg erhält, weiß Lena Keunecke noch nicht so recht, was sie ab Herbst beruflich macht. „Ich habe eigentlich zwei Optionen“, meint die Prüfungsbeste.
„Entweder werde ich im Oktober ein brautechnologisches Studium an der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin aufnehmen. Oder ich werde als Wanderbrauerin ins Ausland gehen. So sehe ich nicht nur die Welt, sondern lerne in den verschiedenen Ländern noch eine Menge dazu. Ich freue mich jedenfalls riesig auf diese Herausforderungen.“
Die 20-Jährige ist ein Beispiel dafür, dass junge Frauen manchmal die besseren Brauer und Mälzer sind. „Nach dem Abitur wollte ich unbedingt etwas Praktisches machen und ein Handwerk erlernen. Und da ich schon immer ein Faible für Bier hatte, blieb für mich nur die Ausbildung in der Brauwirtschaft.“

 

Großstadt oder Vorort: Wo leben Familien in der Region Duisburg besser?  

Berlin/Duisburg, 11. Januar 2019 - Die aktuelle Großstadt-Vorort-Analyse von Betreut.de zeigt, wo Familien mit jüngeren Kindern im Raum Duisburg die besseren Bedingungen vorfinden. Das Ergebnis: Die Vororte haben Familien mehr zu bieten als Duisburg – Wohnkosten nicht ausschlaggebend.  
Großstadt, Vorort oder ländlicher Raum? Die Frage, wo es sich besser lebt, spaltet seit jeher die Deutschen. Zwar besteht bundesweit noch immer ein starker Trend zum Leben in der Stadt, doch seit einiger Zeit macht sich auch eine Gegenbewegung bemerkbar: Nicht nur die ländlichen Gemeinden verlieren an Bevölkerung, sondern auch die Metropolen. Die größten deutschen Städte verlieren mittlerweile mehr Haushalte als neu hinzukommen.

Nach den Analysen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung sind es größtenteils Familien mit jüngeren Kindern, die der Großstadt immer häufiger den Rücken zukehren und in kleinere und mittelgroße Städte des Umlands ausweichen. Doch ob die Vororte tatsächlich die besseren Bedingungen bieten, ist nicht pauschal zu beantworten.
Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Großstadt-Vorort-Analyse von Betreut.de, die die 15 größten deutschen Städte und deren umliegende Ortschaften hinsichtlich relevanter Faktoren für Familien verglichen hat. Demnach können sich die Vor- und Nachteile der jeweiligen Stadtgebiete und die Ausprägung ihrer Differenzen mitunter deutlich unterscheiden. Die Vororte überzeugen mit größerem Wohnraum. Die Mieten und Immobilienpreisen sind jedoch günstiger in der Großstadt.

Der Analyse liegen folgende Kategorien zugrunde:
- Wohnverhältnisse
- Kinderbetreuung
- Schule & Bildung
- Beschäftigungslage
- Ruhe & Beschaulichkeit
- Freizeitangebote
- Sicherheit & Gesundheit.

Beim Großstadt-Vorort-Vergleich wurden die Großstädte ihrem Umland gleichwertig gegenübergestellt. Dabei wurde zunächst ermittelt, in welchem Stadtteil (Großstadt vs. Vorortkonglomerat) die besseren Werte vorliegen. Darauf basierend wurden für die einzelnen Kategorien die prozentualen Differenzen bestimmt. Diese dienten als Grundlage für die finale Bilanz, wo Familien mit Kindern letztendlich besser oder schlechter aufgehoben sind. Jede Kategorie wurde gleichwertig gewichtet.

Familien der Region Duisburg leben besser in den Vororten
Für die Region Duisburg kommt die Analyse zu dem Ergebnis einer klaren Bevorteilung der Vororte. Im Unterschied zu den meisten anderen untersuchten Stadtgebieten sind dafür nicht die Wohnbedingungen ausschlaggebend, sondern vor allem das beschaulichere Umfeld, die geringere Kriminalitätsrate und das größere Freizeitangebot. Duisburg selbst punktet durch kürzere Schulwege. In den übrigen Kategorien unterscheiden sich die beiden Stadtgebiete nur wenig.

Betrachtete Vororte in der Region Duisburg: Rheinberg, Ratingen, Dinslaken, Meerbusch, Neukirchen-Vluyn, Voerde, Heiligenhaus, Kamp-Lintfort, Hünxe, Kempen.

 

Bündnis „#GemeinsamMobil für Duisburg und den Niederrhein“

Am Montag, 14. Januar 2019, findet von 15 bis 16.30 Uhr in der Niederrheinischen IHK in Duisburg mit Ehrengast NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst eien besondere Gründung statt. Die  Niederrheinische IHK gründet gemeinsam mit zahlreichen regionalen Unternehmen, dem DGB Niederrhein und Straßen.NRW das Bündnis „#GemeinsamMobil für Duisburg und den Niederrhein“.
Das Bündnis soll mit Aktionen und Maßnahmen für mehr Verständnis und Akzeptanz für die Entwicklung der Infrastruktur in der Region werben. Besonders einsetzen soll es sich für die zahlreichen anstehenden Bauprojekte im Raum Duisburg, allen voran für den Neubau der A40-Rheinbrücke Neuenkamp, den sechsspurigen Ausbau der A59 und das Kreuz Kaiserberg.  Als weitere Redner sind vor Ort: IHK-Präsident Burkhard Landers, der Vorsitzende des Duisburger Hafens Erich Staake, sowie die Regionsgeschäftsführende des DGB Niederrhein Angelika Wagner.

 

 

IHK-Zertifikatslehrgang „Technik für Nicht-Techniker/-innen“  
Um den professionellen Austausch mit Technikern aus Entwicklung, Fertigung und Konstruktion sicher zu meistern, liefert der Zertifikatslehrgang „Technik für Nicht-Techniker/-innen“ der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve ein technisches Basiswissen. Die Teilnehmer erhalten Einblicke in die Grundlagen verschiedener technischer Bereiche.
 Auch begleitende Themen, wie Arbeitssicherheit und Qualitätsmanagement sind Gegenstand der Veranstaltung. Dabei erwerben die Anwesenden zahlreiche Fähigkeiten, unter anderem wie technische Zeichnungen zu lesen sind und welche technischen Begriffe bei der internen oder externen Kommunikation verwendet werden.  
Der Lehrgang findet vom 6. Februar bis 22. Mai, mittwochs von 17:30 bis 20:45 Uhr, in der IHK-Hauptgeschäftsstelle in Duisburg statt. Mehr Details und Anmeldung: Sabrina Giersemehl, Telefon 0203 2821-382, E-Mail gierse-mehl@niederrhein.ihk.de.

 

Trafotransport nach Walsum

Heute wird gegen 11 Uhr ein 600MVA-Transformator in Walsum über den Rhein angeliefert. Der Transformator wird am Freitag weiter zur Umspannanlage Walsum, Dr.-Wilhelm-Roelen-Straße 3, gebracht werden.  
Bereits ab 8 Uhr wird an der so genannten Nato-Rampe ein Kran aufgebaut. Von 10 bis 11 Uhr wird eine Überfahrtrampe errichtet. Danach wird der Transformator abgeladen. Ab 14 Uhr wird die Überfahrtrampe wieder abgebaut.  

Trafotransport zum Umspannanlage Walsum, Dr.-Wilhelm-Roelen-Straße

 

Buchhandel im Schulterschluss: Mayersche und Thalia schließen sich zu Europas bedeutendstem Buchhandelsunternehmen zusammen

Aachen/Hagen/Duisburg, 10. Januar 2019 - Die Mayersche Buchhandlung und Thalia schließen sich zusammen. Aus den 55 Mayerschen Buchhandlungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie den rund 300 Buchhandlungen von Thalia im deutschsprachigen Raum wird der bedeutendste familiengeführte Sortimentsbuchhändler in Europa. Die Aachener Familie Falter verstärkt den bisherigen Thalia-Gesellschafterkreis, der aus den Familien Herder, Kreke, Busch und Göritz besteht.
"Die beiden Unternehmen werden voneinander lernen und die jeweiligen Stärken zum Nutzen der Kunden einbringen", erklärt Dr. Hartmut Falter, Inhaber und Geschäftsführer der traditionsreichen Mayerschen Buchhandlung und künftig zweiter geschäftsführender Gesellschafter bei Thalia. "So werden die Kompetenzen der Mayerschen und von Thalia zu einer komplementären und neuen Qualität zusammengeführt." Die veränderten Rahmenbedingungen im Buchhandel erfordern zukunftsweisende Konzepte und Allianzen.

"Thalia und die Mayersche verschmelzen zu einem innovativen Buchhändler, der nicht nur für eine hohe Marktpräsenz steht, sondern auch für das im internationalen Vergleich erfolgreichste Omni-Channel-Buchhandelsunternehmen", sagt Michael Busch, CEO und geschäftsführender Gesellschafter von Thalia. Der Zusammenschluss sei auch ein klares Signal für die Branche. Busch: "Der deutschsprachige Buchhandel braucht beständige Allianzen. Denn wir sind erfolgreicher, wenn wir gemeinsam handeln".

Manuel Herder, Verleger aus Freiburg und Mehrheitsgesellschafter bei Thalia, freut sich über den Zusammenschluss der beiden Häuser. "Für Unternehmerfamilien im Buchhandel ist das genau der richtige Schritt. Damit setzen wir ein Zeichen des Aufbruchs gegen die Marktmacht globaler Online-Händler und für die innerstädtische Lesekultur." Über die Modalitäten des Vertrages wurde Stillschweigen vereinbart. Der Vertrag steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Fusionskontrollbehörden.

 

 

Tarifverhandlungen für die 65.000 AWO-Beschäftigten

AWO-Arbeitgeber fordern ver.di dazu auf, zu den Realitäten zurückzukehren

Dortmund/Düsseldorf. Die NRW-Arbeiterwohlfahrt fordert die Gewerkschaft ver.di zum Auftakt der aktuellen Tarifrunde dazu auf, „auf den Boden der Sachlichkeit zurückzukehren“. Die Forderungen, die die Gewerkschaftsvertreter am Mittwoch (9. Januar) vorlegten, stammten eher aus dem Zauberhut klassenkämpferischer Phantasien als aus der sozialpolitischen Wirklichkeit.

Die AWO hatte schon im November ein hervorragendes Angebot vorgelegt und sich dabei an den Abschlüssen des öffentlichen Dienstes orientiert: Bei einer Laufzeit von 30 Monaten (Beginn 1. Dezember 2018) sollen die Löhne und Gehälter der Beschäftigten danach um insgesamt sieben Prozent steigen – und zwar in drei Stufen. Im ersten Jahr (ab 1.1.2019) ist ein Plus von 3,2 Prozent vorgesehen, im zweiten Jahr (ab dem 1.1.2020) 3,0 Prozent, in den verbleibenden fünf Monaten bis zum 31. Mai 2021 noch 0,8 Prozent. Dies sei ein Signal zum hundertjährigen Bestehen der Arbeiterwohlfahrt.

Ver.di hingegen verlangte gestern runde Zahlen zum Jubiläum: unter anderem eine Erhöhung aller Monatslöhne um gleich zehn Prozent bei einer Laufzeit von 13 Monaten, 100 Euro mehr für die Ausbildungsvergütung sowie eine hundertprozentige Gleichbehandlung der OGS-Mitarbeitenden mit den Kita-Mitarbeitenden. „Eine nette Zahlenspielerei“, so Verhandlungsführer Gero Kettler. „Mehr aber auch nicht.“ Schließlich müssten die Tarifforderungen anschließend auch gegenüber der öffentlichen Hand durchgesetzt werden – und das lasse schon die Gesetzeslage gar nicht zu.
„Wir wünschen unseren 65.000 Beschäftigten auch eine bessere Entlohnung – schon um die Attraktivität der Berufe in Erziehung und Pflege zu steigern. Aber an der staatlichen Finanzierung der Einrichtungen völlig vorbeizuschauen, heißt die Mitarbeitenden nicht mehr ernst zu nehmen und ihnen Theater vorzuspielen.“

Vor diesem Hintergrund setze die AWO auf lange Laufzeiten als Grundlage für eine solide Refinanzierung der Lohn- und Gehaltszulagen. Gesprächsbereitschaft signalisierte ihre Tarifkommission am Mittwoch auch für angemessene Verbesserungen bei den Ausbildungsvergütungen. Mehr sei aber nicht machbar. Ver.di sei nun am Zug, „bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 29. Januar 2019 eine ernst zu nehmende Verhandlungsposition zu entwickeln“.

 

Wohnnebenkosten in Regensburg am niedrigsten

Berlin/Duisburg, 09. Januar 2019 - Eine vierköpfige Musterfamilie zahlt in Regensburg am wenigsten für die Abwasser- und Müllentsorgung sowie für die Grundsteuer. Das ergab eine vergleichende Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag von Haus & Grund Deutschland. Die gleiche Familie muss in Leverkusen am tiefsten in die Tasche greifen. Die Nebenkostenbelastung liegt dort um mehr als das Doppelte höher als in Regensburg.  

„Die Kosten des Wohnens werden in erheblichem Maße von Städten und Gemeinden beeinflusst. Und die Zahlen zeigen, dass es vielerorts Spielräume geben muss, die Kosten des Wohnens zu senken“, kommentierte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke die Ergebnisse. Er forderte die Verantwortlichen auf zu analysieren, warum die Kostenbelastung zwischen den Städten um mehrere Hundert Euro voneinander abweichen.
Mit dem Nebenkostenranking werde den Verbrauchern, aber auch den kommunalen Verwaltungen und den politisch Verantwortlichen ein Instrument gegeben, mit dessen Hilfe sie ihre aktuelle Positionierung im Wettbewerb der Städte um attraktive Standortbedingungen besser einschätzen und Änderungen anstoßen können. Einige Ergebnisse im Überblick:  

 

 

Wohnungsmarktbericht Ruhr

Bautätigkeit in Duisburg nimmt ab: Hoher Anteil geförderter Wohnungen
Essen/Duisburg, 02. Januar 2019 - In Duisburg hat die Wohnbautätigkeit abgenommen. Zwischen 2014 und 2016 wurden durchschnittlich 387 Wohnungen pro Jahr fertiggestellt, in der längerfristigen Betrachtung (2011 – 2016) waren es jährlich 439 Wohnungen. Das geht aus dem 4. Regionalen Wohnungsmarktbericht der Arbeitsgemeinschaft Wohnungsmarkt Ruhr hervor, der unter der Federführung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Zusammenarbeit mit den elf kreisfreien Städten und vier Kreisen des Ruhrgebiets erstellt wurde.

Der Wohnungsmarktbericht betrachtet auch die Bauintensität. Duisburg erreichte zwischen 2014 und 2016 eine Bauintensität von 0,33 fertiggestellten Wohnungen je 100 Bestandswohnungen im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser. Bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern lag die Bauintensität bei 0,1. Der öffentlich geförderte Wohnungsbestand in Duisburg ist - wie im gesamten Ruhrgebiet und in ganz NRW - rückläufig: Durch geringen Zuwachs geförderter Wohnungen und Auslauf der Bindungen sank der Bestand zwischen 2006 und 2016 um 39,3 Prozent und liegt damit im Ruhrgebietsschnitt.

2016 standen 22.392 geförderte Wohnungen in Duisburg zur Verfügung. Das entsprach einem Anteil von 8,7 Prozent am Gesamtwohnungsbestand (Ruhrgebiet: 6,9 Prozent). Damit ist Duisburg nach Hamm und Gelsenkirchen die Stadt mit dem dritthöchsten Anteil an geförderten Wohnungen in der Metropole Ruhr. Der abnehmende Trend wird sich Prognosen der NRW.BANK zufolge weiter fortsetzen. Bis 2030 wird ein weiterer Rückgang bei den geförderten Wohnungen in Duisburg um 31,5 Prozent erwartet (Ruhrgebiet: 31,3 Prozent).

Parallel zum Wohnungsmarktbericht Ruhr wurde der Wohnbericht 2017 der Stadt Duisburg veröffentlicht. Ergänzend zu den Aussagen des Wohnungsmarktberichtes Ruhr bis zum Jahr 2016 ist in Duisburg für 2017 inzwischen eine deutliche Zunahme der Baufertigstellungen festzustellen. Der Wohnbericht 2017 der Stadt Duisburg ist unter www2.duisburg.de/micro2/wohnen/ abrufbar. idr

 

Wohnungsmarktbericht Ruhr: Deutlicher Anstieg bei den Baugenehmigungen - Anteil geförderter Wohnungen rückläufig
Die Zahl der Wohnungsfertigstellungen in der Metropole Ruhr ist seit 2009 leicht gestiegen. 44.600 Wohnungen wurden zwischen 2011 und 2016 im Ruhrgebiet gebaut, das waren 18 Prozent der Fertigstellungen in NRW. Das geht aus dem 4. Regionalen Wohnungsmarktbericht der Arbeitsgemeinschaft Wohnungsmarkt Ruhr hervor, der unter der Federführung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Zusammenarbeit mit den elf kreisfreien Städten und vier Kreisen des Ruhrgebiets in Begleitung durch die NRW.Bank erstellt wurde.
Trotz steigender Tendenz im Wohnungsbau bleibt die Metropole Ruhr hinter der NRW-Entwicklung zurück. Bezogen auf das Jahr 2007 lag der Index der Baufertigstellungen im Ruhrgebiet 2016 bei 83, in NRW bei 105. Die Zahl der Baugenehmigungen von 2014 bis 2016 lassen jedoch erwarten, dass die Region aufholen wird: 30.000 Baugenehmigungen wurden in diesem Zeitraum erteilt, allein 12.000 im Jahr 2016.
Genehmigt wurden überwiegend Mehrfamilienhäuser. Ein Vergleich der kreisfreien Städte und Kreise im Ruhrgebiet zeigt eine deutlich höhere Bautätigkeit in den Kreisen: Dort lag der Baufertigstellungsindex 2016 bei 101, in den kreisfreien Städten bei 70. Auffällig ist vor allem die deutliche Zunahme von Mehrfamilienhäusern in den Kreisen.
Zwischen 2014 und 2016 entstanden rund 59 Prozent der Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (2.074) und nur 1.460 in Ein- und Zweifamilienhäusern. In den kreisfreien Städten wurden 1.420 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern gebaut, was einem Anteil von 48 Prozent entspricht. Als mögliche Gründe für die Dominanz von Mehrfamilienhaus-Neubauten in den Kreisen nennen die RVR-Experten unter anderem einen erhöhten Nachholbedarf, gestiegene Bodenpreise und den demografischen Wandel, der zu einer verstärkten Nachfrage nach kleinerem und barrierefreiem Wohnraum führt.
Aufmerksam beobachten die Planer den Rückgang des öffentlich geförderten Wohnungsbestandes: Durch geringen Zuwachs geförderter Wohnungen (Neubau und neue Belegungsbindungen im Bestand) und das planmäßige oder vorzeitige Auslaufen der Bindungen sank der Bestand zwischen 2006 und 2016 um 39,2 Prozent. 2016 standen 183.592 geförderte Wohnungen zur Verfügung. Das entsprach einem Anteil von 6,9 Prozent am Gesamtwohnungsbestand. Dieser Trend wird sich Prognosen der NRW.BANK zufolge fortsetzen.

Bis 2030 wird ein weiterer Rückgang der geförderten Wohnungen um 31,3 Prozent erwartet (NRW: 34,2 Prozent). Die Arbeitsgemeinschaft Wohnungsmarkt Ruhr befürchtet, dass diese Entwicklung langfristig dazu führt, dass Steuerungsmöglichkeiten hinsichtlich der Versorgung von breiten Bevölkerungsschichten mit bezahlbarem Wohnraum fehlen. Daher hat die RVR-Verbandsversammlung zum Jahresende beschlossen, dass der Regionalverband Ruhr den Rahmen für ein regionales Wohnungsmarktkonzept erarbeitet. Ein Schwerpunkt soll auf der Schaffung und Sicherung von bezahlbarem Wohnraum liegen. idr