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IHK: Erste Entlastung für
Wirtschaft und Pendler Senkung der Energiesteuern auf Diesel und
Benzin Die Bundesregierung hat angekündigt, die
Energiesteuern auf Benzin und Diesel um 17 Cent pro Liter für zwei
Monate zu senken. „Das ist ein wichtiger erster Schritt, um
Unternehmen und Verbraucher kurzfristig zu entlasten“, lobt Fabian
Griewel, Teamleiter Verkehr bei der Niederrheinischen IHK. Die
wirtschaftliche Lage bleibt weiter angespannt.
„Energiesteuern zu senken ist ein richtiger und notwendiger Schritt.
Das verschafft insbesondere der Transport- und Logistikbranche
kurzfristig Luft. Sie leidet unter den massiv gestiegenen
Kraftstoffkosten besonders. Beim Diesel wird damit der Spielraum bei
der Energiesteuer vollständig ausgeschöpft“, erklärt Fabian Griewel,
Verkehrs- und Logistikexperte der Niederrheinischen IHK.
Zugleich hebt die IHK die gesamtwirtschaftliche Wirkung hervor: „Von
der Entlastung profitieren auch viele Pendler. Wenn der Weg zur
Arbeit wieder bezahlbarer wird, bleibt mehr Geld für andere Ausgaben
– etwa im Einzelhandel oder in der Gastronomie. Das wirkt sich
positiv auf unsere Wirtschaft aus.“
Prüfen, ob Verlängerung nötig
wird Mit Blick auf die zeitliche Befristung sieht die IHK weiteren
Handlungsbedarf.
„Die Maßnahme ist zunächst auf zwei Monate
angelegt. Mit Blick auf die internationalen Beziehungen und Krisen
ist entscheidend, dass die Bundesregierung prüft, ob eine
Verlängerung notwendig ist. Unsere Betriebe brauchen Verlässlichkeit
und Planungssicherheit.“
Für einen nachhaltigen
wirtschaftlichen Aufschwung braucht es aus Sicht der IHK zusätzlich
strukturelle Maßnahmen. „Neben wettbewerbsfähigen Energiepreisen
sind vor allem schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren und
eine grundlegende Reform der Unternehmenssteuer entscheidend. Nur so
schafft die Politik ein Umfeld, in dem Betriebe wachsen und
investieren können“, so Griewel.
Breite
Unterstützung für Olympia an Rhein und Ruhr Noch bis
zum 19. April läuft der Bürgerentscheid zur Ausrichtung der
Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044
in der Region KölnRheinRuhr. Die wahlberechtigten Einwohnerinnen und
Einwohner der 17 geplanten Austragungsorte - im Ruhrgebiet sind das
Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Herten, Oberhausen
und Recklinghausen - können per Briefwahl darüber abstimmen, ob sie
die Bewerbung wünschen.
Bei Politik, Verbänden, Tourismus
und Wirtschaft gibt es breite Unterstützung. Leading City der
Bewerbung ist Köln. "Olympia hat das Potenzial, dem Strukturwandel
im Ruhrgebiet zusätzlichen Schub zu verleihen", hebt Garrelt Duin,
Regionaldirektor des Regionalverbandes Ruhr (RVR), hervor. "Die
Spiele können wie ein Konjunkturprogramm wirken, zum Beispiel beim
Ausbau von Verkehrsinfrastruktur, bei der Modernisierung unserer
Sportstätten und der Ansiedlung neuer Arbeitsplätze."
Und er
meint weiter: "Ein entscheidender Olympia-Effekt beim Ausbau und der
Modernisierung von Infrastruktur liegt in der Beschleunigung: Durch
die Festlegung eines unverrückbaren Zieldatums wie der
Eröffnungsfeier entstehen Verbindlichkeiten, die zum Beispiel
Planungs- und Genehmigungsprozesse verkürzen und eine schnellere
Umsetzung ermöglichen. Auch die Zugänge zu Finanzierungs- und
Fördermöglichkeiten werden erleichtert."
Die Industrie- und
Handelskammern im Ruhrgebiet sprechen sich ebenso für eine
Olympiabewerbung der Region aus: "Wir gehen von nachhaltigen
positiven Effekten für unsere regionale Wirtschaft aus und sehen
große Chancen für wirtschaftliches Wachstum. Besonders stark
hervorzuheben ist der langfristige Imagegewinn der gesamten Region,
der sich auf die Tourismusbranche auswirken würde", so Roland Klein,
Präsident der derzeit federführenden IHK zu Dortmund.
Der
Präsident des Landessportbundes NRW, Stefan Klett, sieht in der
Bewerbung eine Lokomotive für die Sportentwicklung, die
substanzielle Verbesserungen für den gesamten Sport im Land
ermögliche. Auch auf Social Media ist die Unterstützung aus dem
Ruhrgebiet groß. Auf LinkedIn sieht der Initiativkreis Ruhr in
Olympia "ein starkes Signal für unsere Infrastruktur, unsere
Mobilität und unsere Fähigkeit zur Zusammenarbeit.
Über 90
Prozent der geplanten Wettkampfstätten sollen mit dem ÖPNV in
maximal 15 Gehminuten erreichbar sein für mehr Nachhaltigkeit und
Inklusion." Ebenfalls auf LinkedIn äußert sich Axel Biermann,
Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH (RTG).
Als Vorteile
der Bewerbung nennt er u. a. "viele schon vorhandene Sportstätten
mit teilweise langer Tradition für die jeweiligen Sportarten als
wesentlicher Punkt der Nachhaltigkeit, aufgrund unseres
Einzugsgebietes immer volle Ränge und Tribünen, durch den
Besuchstourismus entstehende wirtschaftliche Effekte in
Milliardenhöhe, positiver Imagegewinn, der unbezahlbar ist."
Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen freut sich auf Instagram:
"Olympia bringt Weltklasse nach Essen und stärkt unseren
Spitzensport nachhaltig!" Und Sören Link, Oberbürgermeister in
Duisburg, meint in einer Videobotschaft auf Instagram: "Ich sage ja,
weil wir die Infrastruktur haben, weil wir die Sportstätten haben,
weil wir eine sportbegeisterte Region sind und weil wir schon oft
gezeigt haben, dass wir es können." idr
Sauberes
Hochfeld: Aufräumaktion am 21. April Für ein sauberes
Hochfeld braucht es mehr als Frühlingssonne: Am Dienstag, 21. April,
rücken zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner zwischen 10 und 18 Uhr
dem herumliegenden Müll mit Zangen, Handschuhen und einer guten
Portion Tatendrang zu Leibe.
Nach dem erfolgreichen Auftakt
im vergangenen Jahr wird damit pünktlich zum Start in die warme
Jahreszeit wieder gemeinsam angepackt. Denn viele Hochfelderinnen
und Hochfelder stört der Müll in Straßen und Grünanlagen – und genau
hier setzt die „Arbeitsgruppe Sauberes Hochfeld“ an, die den
Stadtteil zusammen mit den Menschen vor Ort Stück für Stück
aufräumen möchte.
Insgesamt 16 Einrichtungen und Gruppen
haben sich mit rund 450 Teilnehmenden angemeldet und werden an
verschiedenen Orten im Quartier Müll sammeln. Wer spontan mithelfen
möchte, kann sich an neun verschiedenen Stellen spontan anschließen.
Eine Übersicht findet sich hier: bit.ly/4tbg838.
Die
Arbeitsgruppe „Sauberes Hochfeld“ initiiert seit Anfang 2025
regelmäßig Aufräumaktionen im Quartier. Im Jahr 2025 fanden
insgesamt fünf Aktionen sowie die große stadtteilweite Aufräumaktion
statt. Dies soll 2026 fortgeführt werden.
Neben dem Aufräumen an sich geht
es bei diesen Aktionen vor allem darum, die Teilnehmenden für das
Thema Sauberkeit und Abfallvermeidung in ihrem Umfeld zu
sensibilisieren und damit langfristig zu einer reduzierten
Verschmutzung des öffentlichen Raumes beizutragen. Unterstützt
werden die Aktionen vom Verein „Offensive für ein Sauberes
Duisburg“.
Der Verein stellt das Material zum Sammeln der
Abfälle zur Verfügung und sorgt im Anschluss für die Abholung des
gesammelten Mülls.
Stadtranderholung 2026:
Anmeldestart am 20. April Die Anmeldung für die
beliebte „Stadtranderholung“ des Jugendamts der Stadt Duisburg
startet am Montag, 20. April, um 9 Uhr. Die Ferienfreizeit läuft in
der zweiten Hälfte der Sommerferien vom 10. bis zum 28. August.
Wie in den Vorjahren erfolgt die Anmeldung über eine
Online-Plattform: Auf der Internetseite
www.duisburg.de/stadtranderholung finden Interessierte sowohl die
Übersicht über alle Standorte als auch den direkten Link zur
Anmeldung. 1500 Betreuungsplätze an insgesamt 18 Standorten stehen
in diesem Jahr zur Verfügung.
Teilnehmen können Duisburger
Schulkinder ab der abgeschlossenen 1. Klasse bis zum vollendeten 13.
Lebensjahr. Die Anmeldung gilt jeweils für den gesamten dreiwöchigen
Zeitraum. Die tägliche Betreuungszeit ist montags bis freitags von 8
bis 16 Uhr. Das Anmeldeportal steht bis Freitag, 13. Juni, um 10 Uhr
zur Verfügung.
Repair-Café im Recyclingzentrum
Mitte: Nachhaltigkeit zum Mitmachen Defekte
Alltagsgegenstände müssen nicht gleich entsorgt werden. Am Freitag,
17. April 2026, findet das Repair-Café Hochfeld erneut im
Recyclingzentrum Mitte der Wirtschaftsbetriebe Duisburg statt. Von
14.00 bis 17.00 Uhr unterstützen ehrenamtliche Reparaturexpertinnen
und -experten Bürgerinnen und Bürger dabei, defekte Gegenstände
möglichst wieder instand zu setzen.
Repariert werden unter
anderem Elektrogeräte, kleinere Möbelstücke und weitere
Alltagsgegenstände. Ziel ist es, Ressourcen zu schonen, Abfälle zu
vermeiden und die Lebensdauer von Gebrauchsgegenständen zu
verlängern. Die Teilnahme ist kostenlos.
Ermöglicht wird das
Angebot von engagierten Freiwilligen gemeinsam mit den
Reparaturexperten des Vereins DUISentrieb, die ihr Fachwissen und
handwerkliches Können unentgeltlich einbringen.
Datum:
Freitag, 17. April 2026 Uhrzeit: von 14.00 bis 17.00 Uhr Ort:
Recyclingzentrum Mitte, Vygenstr. 6, 47053 Duisburg Das
Repair-Café findet im 1. Obergeschoss statt. Ein Aufzug ist
vorhanden.
Ein weiterer Termin steht bereits fest: Das
nächste Repair-Café nach dem April-Termin findet am Freitag, 22. Mai
2026, ebenfalls von 14.00 bis 17.00 Uhr im Recyclingzentrum Mitte
statt. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der
Abfallberatung unter abfallberatung@wb-duisburg.de oder telefonisch
unter (0203) 283–3000.

Copyright: WBD / Adrian Chodkowski
„Platz gemacht!“
– Pausenführung im Museum Das Kultur- und
Stadthistorische Museum Duisburg (KSM) am Johannes- Corputius-Platz
1 lädt am Donnerstag, 16. April, um 12 Uhr zu einer 30- minütigen
Mittagspausenführung ein. Es geht in die neue Sonderausstellung
„Platz gemacht!“. „Platz gemacht!“ erzählt die Geschichte des
König-Heinrich-Platzes.
Seine Architektur, seine Atmosphäre,
seine Einrichtungen für Kultur, Handel, Verwaltung und Freizeit
erzählen viel über die Selbstbilder, Wünsche und Widersprüche einer
Stadt im Wandel. Auf engem Raum überlagern sich hier mehr als 150
Jahre städtischer Planung, politischer Entscheidungen und gelebter
Geschichte.
Die Führung ist Auftakt eines neuen regelmäßigen
Formats, das sich vor allem an Berufstätige in der Umgebung richtet,
die ihre Mittagspause für einen kurzen Museumsbesuch nutzen möchten.
In kompakter Form werden ausgewählte Themen aus dem Museum
vorgestellt. Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten.
Donnerstags gilt im Museum „Pay what you want“, sodass Besucherinnen
und Besucher den Eintrittspreis selbst festlegen können. Das gesamte
Programm ist unter www.stadtmuseum-duisburg.de abrufbar.
Matineekonzert im Centrum Westende: Junge Preisträger des
Clara-Schumann-Wettbewerbs Leipzig zu Gast Hochbegabte
junge Musikerinnen und Musiker im Alter von 11 bis 15 Jahren
präsentieren am Sonntag, 26. April, um 11 Uhr im Centrum Westende
auf der Westender Straße 32 in Duisburg-Meiderich ihr Können beim
Matineekonzert. Das Publikum darf sich auf ein abwechslungsreiches
Repertoire und musikalische Virtuosität auf höchstem Niveau freuen.
Die jungen Talente begeisterten bereits beim Wettbewerb
durch ihr außergewöhnliches Können und ihre musikalische
Ausdruckskraft. Auf dem Programm des Vormittags stehen unter anderem
Werke von Fryderyk Chopin, Maurice Ravel, Emilie Mayer, Fanny Hensel
und Clara Schumann. Die jungen Künstlerinnen und Künstler stammen
aus ganz Deutschland und wurden beim Clara-Schumann-Wettbewerb
Leipzig, der von der Neuen Leipziger Chopin Gesellschaft ins Leben
gerufen wurde, als herausragende Talente ausgezeichnet.
„Dieser Konzertmorgen ist ein wunderbares Zeichen dafür, wie viel
musikalisches Talent in unserem Land heranwächst. Wir sind stolz
darauf, diese jungen Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland
in Meiderich/Beeck willkommen zu heißen und ihnen eine Bühne zu
bieten“, sagt Eren Yantaki, Bezirksbürgermeister von
Meiderich/Beeck.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist
nicht erforderlich. Musikliebhaber aller Altersgruppen sind herzlich
willkommen, diesen musikalischen Vormittag im Centrum Westende zu
erleben und sich von der Leidenschaft und dem Können der nächsten
Generation klassischer Pianistinnen und Pianisten verzaubern zu
lassen.
Das Konzert ist nicht nur ein musikalisches
Highlight, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, Zeit mit der
Familie zu verbringen. Das Konzert wird in Zusammenarbeit mit dem
AKSUS e.V. und der Bezirksverwaltung Duisburg-Meiderich/Beeck ins
Leben gerufen und gefördert.
Für weitere Informationen steht
die Bezirksverwaltung unter kultur.meiderich@stadt-duisburg.de zur
Verfügung. Preisträger des 7. Clara Schumann-Wettbewerbs 2025
Quinglang Hua, Uhingen, 11 Jahre Ruoxi Huang, Magdeburg, 11
Jahre Xunliang Fan, Magdeburg, 12 Jahre Mirjam Scholl,
Biederitz, 15 Jahre
LKA-NRW: Neues Präventionsportal
der Polizei NRW geht an den Start "Mitdenken. Mitmachen.
Mit Sicherheit." - Das ist das Motto der brandneuen Online-Präsenz
der Polizeilichen Kriminalprävention in Nordrhein-Westfalen.
Moderner, intuitiver, informativer! Das ist der Anspruch an die neue
Seite, die ab sofort unter
https://praevention.polizei.nrw
Informationen zu
Kriminalitätsphänomenen, Tipps zum eigenen Schutz, Anlaufstellen für
Opfer von Straftaten und aktuelle Termine zu kriminalpräventiven
Veranstaltungen anbietet.

Schnell, direkt und alltagsnah. Innenminister Herbert Reul: "Das
neue Präventionsportal hilft dabei, mehr Menschen über
Kriminalprävention zu informieren: schnell, direkt und alltagsnah.
Gleichzeitig bleibt der persönliche Kontakt durch die Polizistinnen
und Polizisten auf der Straße und in den Dienststellen ein zentraler
Bestandteil der Präventionsarbeit."
Mit dem neuen
Online-Angebot hat die Polizei Nordrhein-Westfalen einen weiteren
konsequenten Schritt in Richtung Modernisierung ihres
kriminalpräventiven Auftrags gemacht. Sie leistet einen wichtigen
Beitrag für die Sicherheit und den Schutz vor Kriminalität für die
Menschen in Nordrhein-Westfalen. Erstmals sind alle wichtigen
Informationen der Kriminalprävention leicht verständlich und vor
allem gebündelt auf einer Seite zu finden.
Der Direktor des
Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen, Ingo Wünsch zum neuen
Präventions-Tool: "Wir sind stark bei der Bekämpfung von
Kriminalität. Und wir sind besonders stark in der vorbeugenden
Bekämpfung von Straftaten. Prävention ist unser Kerngeschäft. Es
geht darum, den Tätern die Tour zu vermasseln, indem wir ihre
potentiellen Opfer über die Maschen aufklären, sie warnen und ihnen
mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es darum geht, sich selber zu
schützen.
Es ist mir ein Herzensanliegen, dass die Menschen
in NRW von unseren kompetenten Tipps im Netz profitieren und
Betrüger und Diebe zukünftig immer öfter in die Röhre schauen. Liebe
NRW-Bürgerinnen und Bürger besuchen Sie das Präventionsportal der
Polizei für Ihre Sicherheit und die Ihrer Familie."
Aktuell,
gebündelt und barrierefrei. Orientiert an den Bedürfnissen einer
modernen Gesellschaft bündelt die Präventionsseite der Polizei
Nordrhein-Westfalen Informationen sowie Angebote zur vorbeugenden
Kriminalitätsbekämpfung barrierefrei und auch für die mobile Ansicht
optimiert. Dank der übersichtlichen Benutzeroberfläche finden
Nutzerinnen und Nutzer schnellen Zugang zu den aktuellen
Fokusthemen, wie zum Beispiel Einbruchschutz oder Cybercrime.
Auf der Internetseite ist auch ein direkter Link zum
Beteiligungsportal NRW, über welches die Teilnahme an
Veranstaltungen im Digitalen Beratungs- und Präventionszentrum
unmittelbar gebucht werden kann. Kontakte zu Anlaufstellen für Opfer
von Straftaten sowie zu Kooperationspartnern vervollständigen das
Angebot. Für das neue Präventionsportal der Polizei
Nordrhein-Westfalen gilt: Neugierde schützt. Klicken Sie sich durch
das Angebot.
https://praevention.polizei.nrw
Circus Verona
gastiert zum ersten Mal in Alt-Walsum – neue Show begeistert mit
Artistik, Humor und besonderen Erlebnissen Der Circus
Verona macht zum ersten Mal Halt in Alt-Walsum und präsentiert dem
Publikum ab dem 16. April eine vollständig neu inszenierte Show. Mit
einem vielseitigen Programm aus moderner Artistik, klassischen
Zirkuselementen und liebevoll gestalteten Darbietungen verspricht
das Ensemble Unterhaltung für die ganze Familie.
Im
Mittelpunkt der diesjährigen Produktion stehen spektakuläre
artistische Leistungen in luftiger Höhe: So dürfen sich die
Besucher unter anderem auf beeindruckende Darbietungen am
Fischernetz sowie auf eine elegante und zugleich waghalsige
Performance am sogenannten „fliegenden Umbrella“ freuen. Präzision,
Körperbeherrschung und künstlerischer Ausdruck verschmelzen hier zu
eindrucksvollen Momenten in der Manege.

Doch auch am Boden bietet der Circus Verona ein abwechslungsreiches
Programm. Mitreißende Acts wechseln sich mit humorvollen Einlagen
ab, bei denen vor allem die Clowns für zahlreiche Lacher sorgen. Sie
führen mit Charme und Witz durch das Programm und schaffen eine
besondere Nähe zum Publikum.

Auch tierische Mitwirkende sind Teil der Show und sorgen für
lebendige, unterhaltsame Momente in der Manege – darunter
insbesondere die frechen Ziegen, die gerne einmal versuchen, den
Gästen in der ersten Reihe das Popcorn zu stibitzen. Der Circus
Verona legt dabei bewusst den Fokus auf kleinere Tiere und
Haustiere.

Der Circus Verona versteht es, Tradition und moderne Showelemente
miteinander zu verbinden und so ein Programm zu schaffen, das sowohl
langjährige Zirkusliebhaber als auch neue Besucher anspricht.

Im Rahmen des Gastspiels wird zudem eine große Ticketverlosung
angeboten: Insgesamt werden 20 x 2 Freikarten vergeben.
Interessierte können per WhatsApp unter 0163 5106221 teilnehmen.
Der Circus Verona gastiert in Alt-Walsum, Festplatz hinterm
Wacholder-Claus / Kaiserstr. 57. Vorstellungstermine:
Donnerstag, 16.04., 16:00 Uhr Freitag, 17.04., 16:00 Uhr
Samstag, 18.04., 16:00 Uhr Sonntag, 19.04., 16:00 Uhr Montag,
20.04. – keine Vorstellung Dienstag, 21.04. – keine Vorstellung
Mittwoch, 22.04. – keine Vorstellung Donnerstag, 23.04., 16:00
Uhr Freitag, 24.04., 16:00 Uhr Samstag, 25.04., 16:00 Uhr
Sonntag, 26.04., 11:00 Uhr Der Circus Verona lädt alle
Bürgerinnen und Bürger aus Alt-Walsum und Umgebung herzlich ein,
diese besondere Premiere zum ersten Mal vor Ort zu erleben.
Neuer DHL-Paketshop in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen eröffnet
Die DHL hat einen neuen Paketshop im Geschäft Glüxbox in der
Dorfstraße 63 in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen in Betrieb genommen.
Die Öffnungszeiten des Paketshops sind: Montag und Samstag: 07:30
Uhr bis 13:00 Uhr, Dienstag bis Donnerstag: 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr
und 15:00 Uhr bis 18.00 Uhr. Freitag: 07:30 Uhr bis 18:00
Uhr.
Der neue Paketshop bietet die
Annahme von frankierten Päckchen, Paketen und Retouren. Für die
Kundinnen und Kunden werden neben den Postfilialen und Packstationen
so neue Standorte geschaffen, an denen sie ihre Pakete schnell und
problemlos einliefern können. Außerdem können Kundinnen und Kunden
dort auch den Service „Postfiliale Direkt“ nutzen und sich Sendungen
direkt an den Paketshop senden lassen, um sie später dort abzuholen.
Unter
deutschepost.de/standorte werden Kundinnen und Kunden alle
Standorte von Postfilialen und DHL Paketshops inklusive
Öffnungszeiten anhand einer Karte aufgezeigt. Standorte von
Briefkästen und deren Leerungszeiten sowie die Standorte der rund um
die Uhr verfügbaren Packstationen und Poststationen sind dort
ebenfalls zu ermitteln.
Schlemmen in netter
Gesellschaft beim Gemeindefrühstück in Wanheimerort In der
Evangelischen Rheingemeinde Duisburg gibt es im Gemeindehaus
Vogelsangplatz 1 in Wanheimerort am 24. April 2026 um 9.30 Uhr das
nächste Schlemmen in netter Gesellschaft. Auch bei diesem
Frühstucks-Treffen gibt es am Büffet wieder alles, was neben Lachs,
Rührei, Marmeladen, Brötchen und Kaffee zu einem guten Frühstück
gehört. Kosten von zehn Euro sollten eingeplant werden. Maria
Hönes, Ehrenamtskoordinatorin der Gemeinde, beantwortet Fragen und
nimmt Anmeldungen zum Frühstück entgegen (Tel.: 0203 / 770134).
Singnachmittage mit Popkantor Daniel Drückes in
Wanheim und Wanheimerort Musiker und Popkantor Daniel
Drückes lädt alle, die Lust auf gemeinsames Singen in gemütlicher
Runde in der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg haben, zweimal im
Monat zum Mitmachen ein.
Das nächste Singen in Gemeinschaft
gibt es am 22. April 2026 um 14 Uhr im Gemeindehaus Wanheimerort,
Vogelsangplatz 1; der zweite Singnachmittag in diesem Monat startet
am 23. April 2026 um 15 Uhr im Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof
45. Auf dem Programm stehen wie immer bekannte Lieder, Popsongs und
Evergreens. Zwischen dem Singen ist Platz für Kaffee und Kekse.
Die Idee zu den Musiknachmittagen zum Mitmachen hatte Daniel
Drückes gemeinsam mit Ehrenamtskoordinatorin Maria Hönes: Mit dem
zusätzlichen Angebot gilt es ältere und junge Menschen beim Singen
zusammen zu bringen, ganz nach dem Motto „Singen verbindet
Generationen“. Mitsingen darf jede und jeder.

NRW: Zahl der Ausländerinnen und Ausländer ging leicht auf 3,27
Mio zurück * Erstmals seit 15 Jahren rückläufige
Zahl der Ausländer/-innen in NRW * Türkinnen und Türken mit
Abstand größte Gruppe – ukrainische Staatsangehörige auf Platz 2
Wie das Statistische Landesamt basierend auf einer
Auswertung des Ausländerzentralregisters mitteilt, ist die Zahl der
Ausländerinnen und Ausländer um 7.840 Menschen bzw. 0,2 % gegenüber
dem Vorjahr zurückgegangen. Damit war die Ausländerzahl erstmals
seit 15 Jahren rückläufig.
Stärkste Zunahme der
Ausländerzahl in Bottrop, Leverkusen und Münster Regional betrachtet
war die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer in 24 der 53 Kreise
und kreisfreie Städte Ende 2025 gegenüber dem Vorjahr rückläufig.
Entgegen dem Landestrend war die Ausländerzahl in 29 Kreisen und
kreisfreien Städten angestiegen.
Am stärksten war die
Zunahme der Ausländerzahl in den kreisfreien Städten Bottrop (+3,7
%), Leverkusen (+3,0 %) und Münster (+3,0 %). Türkische
Staatsbürger/-innen weiterhin größte ausländische
Nationalitätengruppe in NRW Menschen mit türkischer
Staatsangehörigkeit (483.035) waren Ende 2025 – wie auch in den
Vorjahren – die größte Nationalitätengruppe unter den in
Nordrhein-Westfalen lebenden Ausländerinnen und Ausländern.
Auf Rang zwei folgten Ukrainerinnen und Ukrainer (288.310), die 2024
noch auf Rang drei standen. Dritthäufigste Ausländergruppe Ende 2025
waren Personen mit syrischem Pass (280.650). In den TOP 10 der
häufigsten Ausländergruppen gab es 2025 nur bei den ukrainischen
sowie bei den afghanischen Staatsangehörigen eine Zunahme der
Personenzahl gegenüber dem Vorjahr, alle übrigen Nationalitäten
waren geringer vertreten als noch 2024.

Autofahren: Preise im März 2026 um 6,7 % höher als ein Jahr
zuvor • Kraftstoffe um 20,0 % teurer als im
Vorjahresmonat, darunter Dieselkraftstoff +29,7 % und Superbenzin
+17,3 % • Preise fürs Autofahren seit 2020 deutlich gestiegen,
kombinierte Tickets für Bus und Bahn durch Deutschlandticket
mittelfristig günstiger • Haushalte geben 11,9 % ihrer
Lebenshaltungskosten für Verkehr aus
Autofahren ist zuletzt
im Schnitt deutlich teurer geworden, was vor allem auf die
gestiegenen Kraftstoffpreise zurückzuführen ist. Die Preise für
Waren und Dienstleistungen rund ums Autofahren, zusammengefasst im
Kraftfahrer-Preisindex, lagen im März 2026 um 6,7 % höher als im
Vorjahresmonat. Der Anstieg binnen Jahresfrist fiel somit
überdurchschnittlich groß aus: Die Verbraucherpreise insgesamt
nahmen im gleichen Zeitraum um 2,7 % zu.
Preise für Diesel und Benzin deutlich höher als ein Jahr zuvor An
der Zapfsäule spürten Verbraucherinnen und Verbraucher die Auswirkungen
des Krieges im Nahen Osten deutlich: Kraftstoffe verteuerten
sich im März 2026 um 20,0 % gegenüber dem Vorjahresmonat, darunter
Dieselkraftstoff um 29,7 %, Superbenzin um 17,3 % und Autogas um
1,1 %.
Die Preise für Reparatur, Inspektion, Parkgebühr und
Ähnliches (+4,1 %), Gebrauchtwagen (+2,9 %) sowie Fahrschule und
Führerscheingebühr (+2,8 %) zogen ebenfalls gegenüber dem
Vorjahresmonat an. Neuwagen einschließlich Wohnmobile (+2,4 %),
Kraftfahrzeugversicherung (+1,4 %) und Miete für Garage und
Stellplatz (+1,4 %) verteuerten sich unterdurchschnittlich.
Günstiger als ein Jahr zuvor waren Ersatzteile, Zubehör und
Pflegemittel (-1,3 %).

Preise für ÖPNV-Tickets binnen Jahresfrist
überdurchschnittlich gestiegen Die Fahrkartenpreise für öffentliche
Verkehrsmittel sind im März 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat
gestiegen: Für kombinierte Tickets für Bus und Bahn mussten
Verbraucherinnen und Verbraucher 6,2 % mehr bezahlen, hier wirkt
sich vor allem die Preiserhöhung
beim Deutschlandticket im Januar 2026 aus.
Eine
Bahnfahrt im Nahverkehr verteuerte sich binnen Jahresfrist um 5,3 %,
eine Bahnfahrt im Fernverkehr um 1,4 %. Mittelfristiger Vergleich:
Preise rund ums Auto 2025 gegenüber 2020 deutlich gestiegen Im
mittelfristigen Vergleich zeigen sich bei der Mobilität mit Auto,
Bus und Bahn unterschiedliche Preisentwicklungen: Die Preise für
Waren und Dienstleistungen rund ums Auto, die der
Kraftfahrer-Preisindex zusammenfasst, lagen im Jahr 2025 um 31,2 %
höher als im Jahr 2020.
Der Preisanstieg fiel somit
überdurchschnittlich groß aus: Die Verbraucherpreise insgesamt
stiegen im selben Zeitraum um 21,9 %. Einzelne Bestandteile des
Kraftfahrer-Preisindex wurden deutlich teurer, wie
Kraftfahrzeugversicherungen (+63,0 %), Gebrauchtwagen (+45,3 %),
Fahrschule und Führerscheingebühr (+42,7 %).
Auch
Kraftstoffe verteuerten sich deutlich (+37,5 %), darunter Autogas um
76,2 %, Dieselkraftstoff um 44,2 % und Superbenzin um 34,9 %. Die
Preise für Reparatur, Inspektion, Parkgebühr und Ähnliches
(+34,5 %), Ersatzteile, Zubehör und Pflegemittel (+24,2 %) sowie
Neuwagen einschließlich Wohnmobile (+23,9 %) stiegen binnen fünf
Jahren ebenfalls überdurchschnittlich. Mieten für Garage und
Stellplatz (+7,2 %) und die Kraftfahrzeugsteuer (+2,3 %) nahmen
dagegen vergleichsweise gering zu.

Deutschlandticket sorgt mittelfristig für gesunkene
Preise bei ÖPNV-Kombitickets Ein differenziertes Bild zeigt sich
im Bus- und Bahnverkehr: Die Preise für Bahnfahrten im Nahverkehr
erhöhten sich zwischen 2020 und 2025 um 20,1 %. Die Preise für
Bahnfahrten im Fernverkehr lagen 2025 etwa auf dem Niveau von 2020
(+0,5 %). Dagegen sanken die Preise für kombinierte Tickets für
Bahn, Bus und Ähnliches (-18,0 %) – insbesondere durch die
Einführung des Deutschlandtickets im Mai 2023.
Haushalte
geben 11,9 % ihrer Konsumausgaben für Mobilität aus Mehr als
ein Zehntel ihrer monatlichen Konsumausgaben wenden Haushalte für
ihre Mobilität auf: 2023 gaben Haushalte im Schnitt 361 Euro pro
Monat für Verkehr aus, das waren 11,9 % ihrer gesamten
Konsumausgaben und nach Wohnen und Nahrungsmitteln der
drittgrößte Ausgabenblock. Gegenüber 2018 sind die monatlichen
Mobilitätsausgaben um 4,7 % gesunken – damals waren es mit 379 Euro
14,0 % aller monatlichen Konsumausgaben.
Unter die Ausgaben
für Verkehr fallen unter anderem die Ausgaben für Kauf, Leasing,
Wartung und Reparatur von Fahrzeugen sowie für Kraftstoffe und
Fahrkarten. Den größten Teil der Ausgaben für Verkehr machten 2023
die Anschaffungskosten einschließlich Leasingausgaben für Pkw
(104 Euro) sowie die Ausgaben für Kraftstoffe und Schmierstoffe
(100 Euro) aus. Die durchschnittlichen Ausgaben für
Personenbeförderungsleistungen lagen bei 47 Euro, darunter 31 Euro
für Bus, Bahn oder Taxi.
3.000 kostenlose
Obstbäume lassen Duisburg weiter aufblühen Die
Wirtschaftsbetriebe Duisburg setzen ihren erfolgreichen Einsatz für
mehr Grün konsequent fort. Mit der erfolgreichen Aktion zur
kostenlosen Ausgabe von Obstbäumen wird seit 2023 Jahr für Jahr ein
sichtbares Zeichen für mehr Lebensqualität, Klimaschutz und
Artenvielfalt gesetzt.
Bereits 16.000 Obstbäume haben auf
diese Weise ein neues Zuhause in Duisburg gefunden und leisten
seitdem einen wertvollen Beitrag, unsere Stadt grüner, lebendiger
und lebenswerter zu machen. Am 25. April 2026 kommen noch einmal
3.000 weitere Bäume hinzu.
Jeder einzelne Obstbaum ist dabei
weit mehr als nur ein schöner Blickfang. Er spendet Schatten an
warmen Tagen, schenkt Blütenpracht im Frühjahr und reiche Ernte in
den kommenden Jahren. Vor allem aber schafft er wertvollen
Lebensraum für Bienen, Schmetterlinge und viele weitere Tiere. So
wächst mit jedem gepflanzten Baum nicht nur ein Stück Natur, sondern
auch ein Stück Zukunft mitten in unserer Stadt.
Duisburgerinnen und Duisburger die einen kostenlosen Obstbaum
erhalten möchten, können dies bequem über das Kundenportal
„meineWBD“ im „meineWBD-Shop“ auf der Website der
Wirtschaftsbetriebe Duisburg unter www.wb-duisburg.de bestellen. Die
Bestellung über den Web-Shop ist ab dem 14. April 2026 ab 10.00 Uhr
möglich. Eine Registrierung im Kundenportal ist dafür nicht
erforderlich.
Für die Bestellung muss lediglich der Name,
die E-Mail-Adresse sowie die gewünschte Anzahl an Bäumen angegeben
werden. Pro Haushalt können maximal drei Bäume bestellt und abgeholt
werden. Zur Auswahl stehen verschiedene Obstbaumarten: Apfel-,
Birnen-, Kirschen-, Quitten- und Pflaumenbäume. Darüber hinaus ist
bei der Bestellung der gewünschte Abholstandort anzugeben.
Die Ausgabe erfolgt bei den Wirtschaftsbetrieben entweder auf dem
Parkplatz Waldfriedhof an der Düsseldorfer Str. 601 in 47055
Duisburg oder am Betriebsgelände Walsum, Kerskensweg 27 in 47179
Duisburg.
Die Ausgabe der bestellten Obstbäume findet an
beiden Standorten am Samstag, 25. April 2026, von 9.00 bis 13.00 Uhr
statt. Zur Abholung ist die Bestellbestätigung erforderlich, die
selbstverständlich auch ganz unkompliziert digital auf dem
Mobiltelefon vorgezeigt werden kann.
Die Aktion lädt
Duisburgerinnen und Duisburger dazu ein, selbst Teil dieser
positiven Entwicklung zu werden. Denn mit einem Obstbaum im eigenen
Garten oder auf dem eigenen Grundstück lässt sich auf ganz einfache
Weise etwas Gutes bewirken: für das Klima, für die biologische
Vielfalt und für ein schönes, grünes Wohnumfeld. Gleichzeitig
bereichern Obstbäume das Zuhause auf ganz besondere Weise – mit
frischem Obst und dem guten Gefühl, selbst einen Beitrag für eine
nachhaltige und lebenswerte Stadt zu leisten.
Ein kleiner
Hinweis der sich lohnt Es gibt bereits zuvor einen schönen
Anlass, sich auf kostenlose Obstbäume ohne Vorabbestellung zu
freuen.
Am 23. April 2026 wird der „Tag der IGA“ gefeiert. Im
Zukunftsgarten RheinPark findet von 15.00 bis 19.00 Uhr ein
Baustellenfest statt. Nur für diese Aktion wird ein Teil des
Baugeländes geöffnet.
Genau ein Jahr vor Beginn der
Internationalen Gartenausstellung startet an diesem Tag außerdem der
Verkauf der Dauerkarten. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein
buntes Programm mit Mitmachaktionen, Live-Musik und weiteren
Angeboten. Zusätzlich bietet sich die Gelegenheit, einen von 50
kostenlosen Obstbäumen zu sichern.
Anmeldestart für
die Steuererklärung per App mit einem Klick In der
„MeinELSTER+“-App anmelden. 11,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger
deutschlandweit können von der neuen Funktion profitieren

FM NRW
Finanzen Die Länder vereinfachen die
Steuererklärung grundlegend. Millionen Bürgerinnen und Bürger
erhalten künftig eine bereits ausgefüllte Erklärung direkt auf ihr
Smartphone und können sie mit nur einem Klick abgeben – ohne
Formulare, ohne Aufwand. Ab Dienstag, 31. März 2026, ist die
Registrierung für den neuen Service auch in Nordrhein-Westfalen
möglich.
Dr. Marcus Optendrenk, Minister der Finanzen des
Landes Nordrhein-Westfalen, erklärt: „Steuererklärung war lange ein
Synonym für Papierstapel und Stress. Das gehört der Vergangenheit
an. Die Daten liegen bei den Finanzbehörden bereits vor, wir
bereiten die Erklärung auf und schicken sie direkt aufs Smartphone.
Wer einverstanden ist, sendet mit einem einzigen Klick ab. So soll
Staat funktionieren: einfach, unkompliziert, nah am Alltag der
Menschen. Mit ELSTER beweisen die Länder gemeinsam, dass digitale
Verwaltung in Deutschland funktioniert.“
„ELSTER ist das
erfolgreichste E-Government-Verfahren Deutschlands. Wir entwickeln
ELSTER ständig weiter, um die Kommunikation mit den Finanzbehörden
digitaler, leichter und noch schneller zu machen. Ab dem 1. Juli
starten wir unsere neue Funktion ‚Steuererklärung per App mit einem
Klick‘ – die Registrierung hierfür ist ab sofort möglich. Rund 11,5
Millionen Steuerpflichtige bundesweit können direkt von Beginn an
von der neuen Funktion profitieren.
Ab Juli erhalten
angemeldete Nutzer dann eine fertige Steuererklärung direkt auf ihr
Smartphone, die sie nur noch mit einem Klick absenden müssen. Damit
bringen wir die Steuererklärung dorthin, wo die Menschen sie
erledigen wollen: Einfach, sicher und vollständig digital über die
‚MeinELSTER+‘-App“, betont der Bayerische Finanz- und Heimatminister
Albert Füracker.
„Mit der ‚MeinELSTER+‘-App gehen wir einen
weiteren wichtigen Schritt bei der Digitalisierung der
Steuererklärung. Wir holen die Menschen direkt an ihren mobilen
Endgeräten ab und erleichtern ihnen so die Kommunikationen mit dem
Finanzamt in einer Umgebung, die ihnen vertraut ist“, so der
niedersächsische Finanzminister Gerald Heere.
„Die
Steuererklärung soll kein Stress mehr sein. Mit der neuen
‚Steuererklärung per App mit einem Klick‘ sind wir hier schon ein
gutes Stück weiter und machen Steuern für viele Menschen deutlich
unkomplizierter. Mit der neuen Ein-Klick-Funktion in der App bringen
wir die Steuererklärung endlich dahin, wo sie hingehört: direkt aufs
Smartphone. Genau so sollte digitale Verwaltung heute funktionieren:
schnell, verständlich und ohne Papier. Unser Anspruch ist, dass
Behördengänge so einfach werden wie Online-Banking oder
Online-Shopping. Daran arbeiten wir konsequent: weniger Aufwand für
die Menschen, mehr Tempo im System und ein Staat, der digital
wirklich funktioniert“, so Baden-Württembergs Finanzminister Dr.
Danyal Bayaz.
Ab dem 31. März 2026 können sich
deutschlandweit zunächst alle ledigen, kinderlosen Beschäftigten
sowie Rentnerinnen und Rentner, die darüber hinaus keine weiteren
Einkünfte (beispielsweise aus Vermietung) haben, für die
„Steuererklärung per App mit einem Klick“ anmelden. Nähere
Informationen hierzu finden Sie unter
https://steuererklaerung-mit-einem-klick.elster.de/.
Ab 1.
Juli 2026 steht die Funktion für diese Personen zur Verfügung: Die
Betreffenden erhalten dann von den Finanzämtern eine fertige
Steuererklärung mit allen vorhandenen individuellen Daten für das
Steuerjahr 2025 sowie eine Vorschau auf den Steuerbescheid. Wenn
alles passt, senden sie die Erklärung mit einem Klick ab –
Änderungen oder Anpassungen sind selbstverständlich vor Versand
jederzeit noch möglich. Die Anwendung wird schrittweise für andere
Gruppen erweitert.
Die im Auftrag von Bund und Ländern
entwickelte und programmierte Funktion „Steuererklärung per App mit
einem Klick“ steht deutschlandweit über ELSTER zur Verfügung. So
kann ein einheitliches Vorgehen garantiert werden, alle Länder
arbeiten mit derselben Lösung. Das kommt sowohl den Bürgerinnen und
Bürgern bei der Erklärung als auch den Finanzämtern bei der
Bearbeitung zugute. Die neue Funktion ist Teil von ELSTER, dem
erfolgreichsten E-Government-Verfahren Deutschlands.
Sprechstunde zum
Glasfaserausbau in der Bezirksverwaltung Süd Die Stadt
Duisburg bietet am Dienstag, 14. April, von 8 bis 16 Uhr, in der
Bezirksverwaltung Süd an der Sittardsberger Allee 14 in
Duisburg-Buchholz wieder eine Sprechstunde zum Glasfaserausbau an.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich hier rund um das
Thema Breitbandausbau informieren sowie beraten lassen.
Gigabitkoordinator Falko König von der Stabsstelle Digitalisierung,
gibt Auskünfte zu sämtlichen Fragen rund um die moderne
Breitbandversorgung. Zur besseren Planung und um Wartezeiten zu
vermeiden, wird um vorherige Anmeldung gebeten.
Die Buchung
kann ganz einfach über das Formular unter
https://breitband.duisburg.de vorgenommen werden oder alternativ per
E-Mail unter breitbandausbau@stadt-duisburg.de erfolgen. Zusätzlich
zu den vor Ort angebotenen Terminen können auch individuelle
Online-Sprechstunden via Microsoft Teams vereinbart werden. Eine
entsprechende Einladung zur persönlichen Sprechstunde wird den
Teilnehmenden dann per E-Mail zugestellt.
Medizin im
Revier: Patientenveranstaltung Polyneuropathie am 14. April
Neurologen-Team informiert über Ursachen, Symptome und
Behandlungsmöglichkeiten Kribbeln in den Füßen, taube Finger oder
Schmerzen in den Beinen können Anzeichen einer Polyneuropathie sein.
Über dieses Krankheitsbild informiert das Evangelische Klinikum
Niederrhein im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medizin im Revier“ am
Dienstag, dem 14. April 2026.
Die Erkrankung kann den Alltag
der Betroffenen spürbar einschränken, beispielsweise durch
Schmerzen, Unsicherheit beim Gehen oder anhaltende Missempfindungen.
Umso wichtiger ist es, die Beschwerden frühzeitig abklären zu lassen
und gezielt zu behandeln.
Bei der Patientenveranstaltung im
Evangelischen Klinikum Niederrhein geben die Oberärzte der Klinik
für Neurologie, Dr. Larissa Dams und Nicolay Sabev, einen
verständlichen Überblick über Ursachen, Diagnose und moderne
Therapiemöglichkeiten. Sie erklären, welche Untersuchungen sinnvoll
sind, wie sich Beschwerden lindern lassen und worauf Betroffene im
Alltag achten können. Die Veranstaltung wird von Dr. Corina
Kiesewalter, Chefärztin der Klinik für Neurologie, moderiert.
Im Anschluss an die Vorträge haben Besucherinnen und Besucher
die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit dem Team der Neurologie
persönlich ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung beginnt
um 17 Uhr im Evangelischen Klinikum Niederrhein. Die Teilnahme ist
kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Eckdaten
der Veranstaltung: Titel: Polyneuropathie Datum & Uhrzeit:
Dienstag, 14. April 2026, um 17.00 Uhr Ort: Evangelisches
Klinikum Niederrhein, Konferenzzentrum im Verwaltungsgebäude Raum
CE.01, Fahrner Str. 133, 47169 Duisburg Eintritt: Frei, eine
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bei der
Veranstaltungsreihe „Medizin im Revier“ des Klinikverbunds
Evangelisches Klinikum Niederrhein werden regelmäßig medizinische
Themen von hoher gesellschaftlicher Relevanz behandelt. Sie bietet
Patientinnen und Patienten sowie Interessierten praxisnahe Einblicke
in moderne Diagnose- und Therapiemethoden und die Gelegenheit, mit
Fachexperten ins Gespräch zu kommen.
„Blue Special
Edition“ spielt Konzert im Hamborner Ratskeller Die VHS
und die Bezirksverwaltung Hamborn präsentieren im Rahmen der
Hamborner Klangabende am Freitag, 17. April, um 19 Uhr im
Stadtteilkulturzentrum „… kulturiges …“ im Hamborner Ratskeller an
der Duisburger Straße 213 ein Rhythm-and-Blues-Konzert mit der Band
„Blue Special Edition“.
Die Band geht dabei auf die
Geschichte des Blues sowie seinen starken Einfluss auf den Rock ’n’
Roll ein. Diese kraftvolle Musik, entstanden durch afroamerikanische
Musiker in den USA, hat die populäre Musik des 20. Jahrhunderts
maßgeblich geprägt. Aus ihr entwickelte sich auch der frühe Rock ’n’
Roll und die daraus hervorgegangene Rockmusik. Im Repertoire finden
sich Bearbeitungen traditioneller Bluesstücke ebenso wie Titel aus
dem später entstandenen Bluesrock, dem souligen Rhythm & Blues bis
hin zu den treibenden Riffs der Funkmusik.
Auch die Spuren
der Bürgerrechtsbewegung und ihre Verbindung zu den Vorläufern des
Blues – Gospel und Work Songs – werden anklingen. Die Band
vermittelt mit ihrem Programm das weitreichende Spektrum des Blues
und seiner Weiterentwicklung in all seiner Lebendigkeit und
Vielgestaltigkeit sowohl musikalisch als auch inhaltlich. Der
Eintritt kostet 10 Euro. Eine Anmeldung über die VHS ist
erforderlich. Nähere Informationen gibt es telefonisch unter 0203
283-984623 oder per E- Mail an m.turac@stadt-duisburg.de.
„SPACEBUZZ ONE“ macht
Station in Rheinhausen Der „SPACEBUZZ ONE“ der
Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und
Raumfahrt (DLR) macht am Sonntag, dem 26. April, von 10 bis 18 Uhr
Station vor dem Bezirksrathaus Rheinhausen am Körnerplatz 1. Kinder
und Jugendliche zwischen neun und 16 Jahren können einen
15-minütigen virtuellen Raumflug im begehbaren High-Tech-Lkw
erleben, der einer liegenden Rakete nachempfunden ist.

C Deutsche Raumfahrtagentur im DLR
Besucherinnen und Besucher
nehmen auf beweglichen Sitzen Platz, setzen eine VR-Brille auf und
starten zu einem Flug, der sie von der Erde in Richtung Weltall und
bis zum Mond führt. Dabei gibt es faszinierende Einblicke in die
Perspektive echter Astronautinnen und Astronauten.
Teilnehmende umkreisen virtuell die Erde, erleben ihren fragilen
blauen Planeten aus dem Weltall und erfahren gleichzeitig
Wissenswertes über den menschengemachten Klimawandel, Nachhaltigkeit
und den Schutz unseres Heimatplaneten. Als zusätzliche Attraktion
sind die Funkamateure des DARC e. V. (Ortsverein Rheinhausen) vor
Ort.
Der Verein bietet ein spannendes Informationsprogramm
rund um Funktechnik und Satellitenkommunikation und gibt Einblicke
in die Welt der Funkamateure. Die Teilnahme an allen Angeboten ist
kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es kann zu
Wartezeiten kommen. An diesem Tag steht der Körnerplatz nicht als
Parkfläche zur Verfügung. Für Rückfragen steht das Team der
Bezirksverwaltung Rheinhausen per E-Mail an
kultur.rheinhausen@stadt-duisburg.de sowie telefonisch unter 0203
283- 8392 zur Verfügung.
Land investiert 2026
Rekordsumme in Ausbau und Sicherheit des Radverkehrs
Mehr als 172 Millionen Euro fließen in kommunale Infrastruktur,
Landesradwege und Bürgerradwege / Beispiel Düsseldorf zeigt Zunahme
des Alltagsverkehrs
Fahrradfahren in Nordrhein-Westfalen wird
immer attraktiver: Das Land treibt den Ausbau der Radwege mit
Rekord-Investitionen voran. 2026 stellt die Landesregierung
gemeinsam mit dem Bund mehr als 172 Millionen Euro für den Ausbau
moderner und sicherer Radinfrastruktur bereit.

„Das ist das bislang größte Finanzierungspaket zur Förderung des
Radverkehrs in der Geschichte des Landes“, erklärt Verkehrsminister
Oliver Krischer. Ein wichtiger Baustein der Förderung ist das
Nahmobilitätsprogramm, das jetzt dem Landtag vorgelegt wird. Es
enthält Projekte wie eine Veloroute in Dortmund (gefördert mit 2,4
Millionen Euro), die Radvorrangroute Gruga-Trasse in Essen (3,2
Millionen Euro) und die Emscherpromenade in Gelsenkirchen (1,7
Millionen Euro).
In den vergangenen zehn Jahren hat das Land
die Investitionen und Maßnahmen für den Radverkehr konsequent
ausgebaut. Lag die Förderung der Radwegeinfrastruktur aus den
Förderrichtlinien Nahmobilität und dem dazu nutzbaren Bundesprogramm
für die Kommunen 2017 noch bei 12,3 Millionen Euro, erfuhr sie mit
der Corona-Pandemie einen steilen Aufstieg. Im Jahr 2021 lag die
Förderung aus diesem Programm für die Kommunen bei 75,3 Millionen
Euro. In diesem Jahr werden den Kommunen 98,2 Millionen Euro zur
Verfügung gestellt. Die Mittel unterstützen vor allem den Neu- und
Ausbau von Radwegen, den Bau von Fahrradabstellanlagen und tragen zu
mehr Verkehrssicherheit an Knotenpunkten bei. Kommunen können damit
gezielt den Alltagsradverkehr stärken.

Die Wirkung zeigte Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller
bei einem gemeinsamen Termin an einer Zählstelle der neuen
Radleitroute 2 West-Ost. Diese wird nach ihrer Fertigstellung von
der Hansaallee in Heerdt an der westlichen Stadtgrenze zu Meerbusch
bis zum Neusser Tor in Gerresheim durch die Landeshauptstadt
verlaufen. Die Stadt kann an der Zählstelle Tageswerte ablesen.
Danach ist die Strecke im Vergleich zum Vorjahr deutlich attraktiver
geworden. Die Zählung erfasste 207.565 Radfahrende vom 1. Januar bis
31. März 2026. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum 185.276.
Die geschätzten Projektkosten für den ersten Abschnitt der
Radleitroute 2 vom Areal Böhler bis zum Luegplatz belaufen sich
gegenwärtig auf rund 5,4 Millionen Euro. Dieser Abschnitt wird mit
rund 3,8 Millionen Euro aus dem Programm Nachhaltige Mobilität (NSM)
unter Beteiligung von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für
regionale Entwicklung (www.efre.nrw) gefördert, die von der
Europäischen Union und dem Land zur Verfügung gestellt werden. Die
Fertigstellung der Radleitrouten 1 und 2 bis 2027 bleibt Ziel der
Landeshauptstadt Düsseldorf.
Oberbürgermeister Stephan
Keller: „Die West-Ost-Route ist attraktiv – das zeichnet sich schon
jetzt ab. Sie wird Radfahrenden eine komfortable, schnelle und
sichere Verbindung quer durch die Stadt bieten – ein weiterer
Schritt für den Ausbau der sicheren und durchgängigen
Radinfrastruktur in Düsseldorf. Der Bau der Radleitroute ist ein
konsequenter Schritt auf dem Weg zu einer klimafreundlichen,
modernen und gleichberechtigten Mobilität.
Düsseldorf fährt
Rad – und das mit wachsendem Engagement. Bereits heute werden 76
Prozent aller Wege in unserer Stadt nachhaltig zu Fuß, per Rad oder
mit Bussen und Bahnen zurückgelegt. Darunter hat der Radverkehr
seinen Anteil in den letzten Jahren auf 21 Prozent ausbauen können.
Wir danken dem Land Nordrhein-Westfalen für die kontinuierliche
Förderung des Radwegebaus.“
Aktuelle Zählungen belegen den
Trend zum Rad in Düsseldorf eindrucksvoll: An allen Dauerzählstellen
wurden 2025 rund 6,6 Millionen Radfahrende erfasst – ein Plus von
sechs Prozentpunkten gegenüber 2025, als rund 6,2 Millionen
Radfahrende erfasst wurden.
Matthias Pesch vom ADFC
Düsseldorf und Mitglied der Kleinen Kommission Radverkehr in
Düsseldorf betont: „Am Beispiel der Radleitroute 2 sehen wir
deutlich, wie moderne Infrastruktur den Verkehrsraum für alle
ordnet: Sie schafft Sicherheit, entflechtet Konflikte und bietet so
einen messbaren Mehrwert nicht nur für Radfahrende, sondern auch für
den Fuß- und Kfz-Verkehr. Die neuesten Zahlen der Zählstelle
Oberkasseler Brücke belegen: Wer sichere Radwege baut, wird
Radverkehr ernten.
Sichere und gute Radwege entlasten hier
nachweislich den Verkehr auf unseren Straßen und sorgen so für
weniger Stau. Damit das Fahrrad landesweit eine Alternative ist,
brauchen wir diese Qualität nicht nur als Vorzeigeprojekt in der
Landeshauptstadt, sondern in ganz Nordrhein-Westfalen. Mit sicheren
und durchgehenden Radwegen wird aus den bereitgestellten
Investitionsmitteln ein echtes Mobilitätsangebot für alle Menschen
in NRW – in der Stadt und auf dem Land.“
Verkehrsminister
Oliver Krischer würdigte die Kommunen als wichtige Partner im
Infrastrukturausbau, weil dort die meisten Wege mit dem Fahrrad
zurückgelegt würden. Für Radwege in der Zuständigkeit des Landes
stellte er für 2026 weitere 52 Millionen Euro in Aussicht. Das Land
nutzt dafür auch Mittel aus dem Infrastruktur-Sondervermögen.
Gefördert werden Radwege an Bundes- und Landesstraßen sowie
Vorhaben, die den Radverkehr unabhängig vom motorisierten Verkehr
stärken. 4,5 Millionen Euro sind für Bürgerradwege vorgesehen. Sie
schaffen insbesondere in ländlichen Regionen neue Verbindungen.
Die Landesregierung hat sich in dieser Legislaturperiode 1.000
Kilometer neue Radwege als Ziel gesetzt. Zum 31. Dezember 2025 waren
bereits 661 Kilometer fertiggestellt. Viele weitere befinden sich in
Planung und Bau. Darüber hinaus unterstützt das Land den Ausbau
landwirtschaftlicher Wege. Sie werden damit für den Radverkehr
insbesondere im ländlichen Raum attraktiv. So konnten 180 Kilometer
seit 2022 für das landesweite Radverkehrsnetz zusätzlich aktiviert
werden.
Verkehrsminister Oliver Krischer: „Mit dieser
Vielfalt an Förder- und Bauprogrammen schaffen wir die Grundlage für
mehr sichere Radwege. 1.000 Kilometer neue Radwege sind ein
ambitioniertes Ziel innerhalb einer Legislatur, aber wir sind gut
unterwegs.“
Auch bei den Radschnellverbindungen treibt das
Land die Umsetzung voran. Im Jahr 2022 hat das Verkehrsministerium
alle Beteiligten an einen Tisch geholt, um gemeinsam die Planungen
zu analysieren, Prozesse zu optimieren und neuen Schwung zu nehmen.
Bei allen beteiligten Stellen wurden die Planungsressourcen
aktiviert. Das trägt Früchte: die Bündelung von Umwelt- und
Verkehrsressorts lässt anspruchsvolle Genehmigungsfragen pragmatisch
klären. Blaupausen für häufige Planungs- und Bauprobleme in
verschiedenen Regionen bieten Hilfestellungen in der Lösungsfindung.
Verfahren werden damit vereinfacht und Projekte schneller umsetzbar.
27. „DuisBuch“: Inspirierende Reise durch die
Bücherwelt Zur 27. „DuisBuch“ lädt die
Zentralbibliothek an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt am
Mittwoch, 15. April, um 20 Uhr ein. Der Einlass startet bereits um
19.30 Uhr. Die Duisburger Buchhändlerinnen Elisabeth Evertz, Gabi
Scheibe, Linda Broszeit (Buchhandlung Scheuermann), Kitty Görner
(Flummi – Die Buchhandlung) sowie Özlem Saghir von der Bibliothek
stellen als leidenschaftliche Leserinnen die schönsten
Neuerscheinungen des Frühjahrs, Wiederentdecktes sowie besondere
Fundstücke vor.
Lesebegeisterte erhalten
Literaturempfehlungen aus erster Hand und können die Titel auch
gleich vor Ort erwerben. Der Eintritt kostet fünf Euro zugunsten der
Duisburger Bibliotheksstiftung. Karten gibt es in den Buchhandlungen
Scheuermann und Flummi, online auf www.stadtbibliothek-duisburg.de
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Sammelkarten-Tauschbörse
im Bezirksrathaus Homberg
Die beliebte Sammelkarten-Tauschbörse „KartenKiez!“ findet wieder am
Mittwoch, 15. April, von 16 bis 19 Uhr im Bezirksrathaus Homberg am
Bismarckplatz 1 statt. Sie richtet sich an Menschen, die
Sammelkarten tauschen und neue Kontakte zwischen Sammlerinnen und
Sammlern herstellen wollen. Egal, ob Pokémon, Star Wars, Yu-Gi-Oh
oder Panini – alle Arten von Sammelkarten sind willkommen.
Der kommerzielle Handel mit den Karten ist nicht gestattet. Die
Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Termine folgen am 15. Juli sowie am 14. Oktober. Fragen
beantwortet das Team der Bezirksverwaltung telefonisch unter 0203
283- 8832 oder per E-Mail an kultur.homberg@stadt-duisburg.de.
Duisburger Umweltwochen 2026: Anmeldung ab sofort möglich
Anmeldescchluss 17. April
Die Duisburger Umweltwochen 2026 laden vom 15. Juni bis zum
10. Juli Vereine, Institutionen, Interessengemeinschaften,
Schulen und Unternehmen ein, sich mit einem vielfältigen Programm zu
Natur-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen zu beteiligen. Eine Anmeldung
ist ab sofort online möglich.
Das Schwerpunktthema der diesjährigen Umweltwochen lautet „Kreisläufe
schließen – Ressourcen neu denken“. Die Kreislaufwirtschaft ist ein
Wirtschaftsmodell, bei dem Produkte und Materialien durch
Wiederverwenden, Reparieren, Aufarbeiten oder Recyceln so lange wie
möglich im Wirtschaftskreislauf bleiben. Dies steht im Gegensatz zum
linearen „Nehmen-Herstellen-Wegwerfen“-Prinzip.
Kreislaufwirtschaft hilft dabei, klimaschädliche Treibhausgase zu
verringern, die Vermüllung der Umwelt zu begrenzen und natürliche
Ressourcen zu schonen. Für das Veranstaltungsprogramm können
unterschiedlichste Formate eingereicht werden. Dazu zählen unter anderem
Vorträge, Workshops, Exkursionen, Ausstellungen und Theaterstücke.
Das Duisburger Umweltamt organisiert die Umweltwochen und wird die
Angebote in einem digital abrufbaren Veranstaltungsprogramm
zusammenführen. Ein Höhepunkt sind der Umweltmarkt und der
Eine-Welt-Bazar auf der Königstraße in der Innenstadt, die am 20. Juni
starten. Geplant ist ein vielfältiger Markt mit Mitmachaktionen für
Umweltinteressierte und die ganze Familie.
Wer sich an den Umweltwochen beteiligen möchte, findet die digitalen
Anmeldeformulare auf der Internetseite der Stadt Duisburg auf
www.duisburg.de (Stichwort Umweltwochen). Anmeldeschluss für das
Veranstaltungsprogramm ist der 17. April. Für den Umweltmarkt
und den Eine-Welt-Bazar ist der Anmeldeschluss der 18. Mai
Fahrräder
reparieren an der VHS Duisburg-West
Die Volkshochschule Duisburg West bietet zum Beginn der Fahrradsaison
einen viertägigen Fahrradreparaturkurs an. Der Kurs läuft an den
Wochenenden 11. und 12. April sowie 18. und 19. April, jeweils von 10
bis 14 Uhr. Das Angebot richtet sich an Personen ohne oder mit geringen
Vorkenntnissen, die sich bislang noch nicht selbst an Fahrradreparaturen
gewagt haben.
Die Teilnehmenden lernen die technischen Bestandteile und
Funktionsweisen ihres Rades kennen, führen anhand einer Inspektionsliste
Verschleißkontrollen und Wartungsarbeiten durch, üben den Umgang mit
Werkzeug und erhalten Tipps zur richtigen Fahrradpflege. Die Reparaturen
werden am eigenen, funktionstüchtigen Fahrrad (kein E-Bike!)
durchgeführt.
Die Teilnahmegebühr beträgt 120 Euro. Eine vorherige Anmeldung ist
notwendig und ist über die Homepage der VHS www.vhs-duisburg.de oder die
Geschäftsstelle der VHS West (0203/283-984607, vhs-west@stadt-
duisburg.de) möglich.
Fast jeder zweite Erwerbstätige
nutzt Künstliche Intelligenz im Job Eine Umfrage des
TÜV-Verbands zeigt: Die berufliche Nutzung Künstlicher Intelligenz
gewinnt stark an Bedeutung. Vier von fünf suchen mit Hilfe von
KI nach Informationen, fast jeder zweite erstellt Texte und jeder
zehnte programmiert. Beschäftigte nutzen die Technologie häufig ohne
klare Vorgaben und ohne ausreichende Qualifikation.

© TÜV-Verband
Künstliche Intelligenz (KI) wird im
Arbeitsalltag zur neuen Normalität. Aktuell nutzt fast die Hälfte
der Erwerbstätigen (45 Prozent) Künstliche Intelligenz im Job. Das
zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands
unter 1.005 Personen ab 16 Jahren, darunter 587 Erwerbstätige.
Demnach erwarten 60 Prozent der Beschäftigten, dass KI in fünf
Jahren eine große oder sehr große Rolle für ihre berufliche
Tätigkeit spielen wird. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 53
Prozent – ein Plus von 7 Prozentpunkten. „Künstliche Intelligenz
wird zum festen Bestandteil der Arbeitswelt“, sagt Dr. Joachim
Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands.
„Der Wandel
betrifft nicht nur einzelne Aufgaben, sondern ganze Arbeitsprozesse.
Unternehmen müssen den Einsatz von KI deshalb aktiv steuern, klare
Regeln schaffen und ihre Beschäftigten auf die neuen Anforderungen
vorbereiten.“ Laut Umfrage nutzen fast vier von fünf Erwerbstätigen
(78 Prozent) KI, um nach Informationen zu suchen, 46 Prozent, um
Texte zu erstellen oder zu verbessern, 41 Prozent, um neue Ideen zu
entwickeln und 19 Prozent, um Bilder oder Videos zu erstellen.
Seltener sind komplexere Anwendungen wie die Durchführung von
Berechnungen (13 Prozent), die Erstellung von Code (11 Prozent) oder
die Analyse von Datensätzen mit Hilfe von KI (10 Prozent).
Ein Drittel sieht eigenen Job durch KI gefährdet Laut den
Ergebnissen der Umfrage geht mit der wachsenden Bedeutung von KI
auch Verunsicherung einher. Ein Drittel (33 Prozent) der
Erwerbstätigen geht davon aus, dass die eigene Tätigkeit vollständig
oder teilweise durch generative KI ersetzt werden kann. Die Mehrheit
(65 Prozent) rechnet jedoch nicht mit einem vollständigen Ersatz,
sondern vor allem mit Veränderungen im Arbeitsalltag. Aufgaben
werden zunehmend durch KI unterstützt, beschleunigt oder in Teilen
automatisiert.
Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die
Beschäftigten, beispielsweise bei der Formulierung von Eingaben
(„Prompting“), der Einordnung von Ergebnissen und der kritischen
Prüfung von Inhalten. Auffällig ist ein Unterschied zwischen den
Geschlechtern: Männer halten ihre Tätigkeit mit 36 Prozent häufiger
für ersetzbar als Frauen mit 29 Prozent. „Das zeigt, dass die
Auswirkungen von KI im Job sehr unterschiedlich wahrgenommen
werden“, sagt Bühler. „Wie stark sich Beschäftigte durch KI bedroht
sehen, hängt vom jeweiligen Tätigkeitsfeld, den konkreten Aufgaben
und dem beruflichen Umfeld ab.“
KI-Regeln und Qualifizierung
für Beschäftigte fehlen Generative KI ist in den meisten
Bereichen des Arbeitsalltags angekommen – oftmals schneller, als
Arbeitgeber dafür klare Strukturen schaffen. Nur knapp ein Drittel
(32 Prozent) der abhängig Beschäftigten gibt an, dass es bei ihnen
konkrete Vorgaben für den Einsatz von KI gibt. Ein explizites Verbot
ist mit lediglich 5 Prozent die Ausnahme. Auf der anderen Seite sagt
gut die Hälfte der Beschäftigten (54 Prozent), dass es weder Regeln
noch ein Verbot gibt. 8 Prozent können die Frage nicht beantworten.
„Vielen Beschäftigten fehlt es an einer verbindlichen
Orientierung im Umgang mit Künstlicher Intelligenz“, sagt Bühler.
„Hier müssen Arbeitgeber mit klaren Vorgaben für den Einsatz von KI
nachlegen.“
Wo klare Regeln fehlen, bleibt häufig auch die
Qualifizierung auf der Strecke. Der Einsatz von KI erfolgt damit oft
ohne systematische Vorbereitung. Nur 38 Prozent derjenigen, die
beruflich KI nutzen, haben sich dafür weitergebildet. Davon greifen
30 Prozent auf kostenfreie Angebote oder selbstorganisiertes Lernen
zurück, beispielsweise über Tutorials, Videos oder Podcasts.
Nur 8 Prozent nutzen kostenpflichtige Weiterbildungsangebote wie
Seminare oder Workshops. Werden solche Angebote genutzt, übernimmt
in den meisten Fällen (82 Prozent) der Arbeitgeber die Kosten. Knapp
ein Fünftel der Beschäftigten (19 Prozent) trägt die
Weiterbildungskosten allerdings selbst.
„In Sachen
KI-Weiterbildung ist Deutschland immer noch ein Entwicklungsland“,
sagt Bühler. „Viele Arbeitgeber haben beim Einsatz von KI die
passenden Rahmenbedingungen noch nicht geschaffen. Es reicht nicht,
dass Mitarbeitende die Technologien nutzen, sie müssen auch wissen,
wie sie dies sicher und verantwortungsvoll tun. Arbeitgeber müssen
hier nachsteuern.“
Begrenztes Vertrauen in KI-Ergebnisse
Trotz wachsender Nutzung wird generativer KI im Arbeitsalltag nicht
blind vertraut. Die Qualität der Ergebnisse hängt aus Sicht der
Nutzer:innen stark davon ab, wie präzise die jeweilige Aufgabe
formuliert wird (88 Prozent). Gleichzeitig geben 69 Prozent an, dass
sie Ergebnisse überprüfen oder ergänzen müssen. Mehr als die Hälfte
bemängelt fehlende Quellen (56 Prozent) oder unzureichend konkrete
Ergebnisse, die nachbearbeitet werden müssen (55 Prozent). 31
Prozent berichten zudem von fehlerhaften, falschen oder veralteten
Inhalten.
„KI ist ein leistungsfähiges Werkzeug, das aber
richtig eingesetzt werden muss. Die Ergebnisse wirken oft plausibel,
sind aber nicht automatisch verlässlich“, sagt Bühler. „Mit der
Verbreitung von KI im Arbeitsalltag wächst die Verantwortung im
Umgang mit den Ergebnissen. Gerade im beruflichen Kontext müssen
Inhalte kritisch geprüft und eingeordnet werden.“
Methodik-Hinweis: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative
Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.005 Personen ab 16
Jahren, darunter 587 Erwerbstätige . Die Befragung wurde vom 20. bis
26. Oktober 2025 durchgeführt. Die Fragen lauteten: „Welche Rolle
wird Künstliche Intelligenz Ihrer Einschätzung nach in fünf Jahren
für Ihre berufliche Tätigkeit spielen?“, „Ist Ihre berufliche
Tätigkeit durch generative KI vollständig oder teilweise
ersetzbar?“, „Gibt es bei Ihrem Arbeitgeber konkrete Vorgaben oder
ein Verbot für den Einsatz von generativer KI?“, „Nutzen Sie
generative KI für berufliche Zwecke?“, „Haben Sie sich für die
berufliche Nutzung von generativer KI weitergebildet?“, „Inwieweit
stimmen Sie Aussagen zur Qualität der Ergebnisse generativer KI
zu?“.
Dinnerkrimi im Mercure Hotel Duisburg: Neue Fälle. Neue
Tatorte Das beliebte
Dinnerkrimi-Format geht 2026 in die nächste Runde – mit brandneuen,
fesselnden Fällen, die Spannung, Spaß und überraschende Wendungen
versprechen. In über 500 Spielstätten in Deutschland, Österreich und
der Schweiz wurde bereits erfolgreich ermittelt – jetzt wird auch
das Mercure Hotel Duisburg City in Duisburg zum Schauplatz eines
mysteriösen Verbrechens.

Am 18. April 2026 um 19:00 Uhr beginnt die Spurensuche: Ein
interaktiver Kriminalfall, professionell inszeniert von erfahrenen
Schauspielern, erwartet die Gäste. Kombiniert mit einem köstlichen
Dinner wird dieser Abend garantiert unvergesslich. Tickets und
Infos unter: www.dinnerkrimi.de

Mercure Hotel Duisburg CIty
Dinnerkrimi 2026 in Duisburg:
Neue Fälle, neue Spannung – und ein Mörder unter den Gästen.
Willkommen beim Dinnerkrimi – der raffinierten Kombination aus
interaktivem Theatererlebnis und kulinarischem Genuss! Während eines
exzellenten Mehr-Gänge-Menüs entfaltet sich ein packender
Kriminalfall direkt zwischen den Tischen. Doch Vorsicht: Der Mörder
sitzt vielleicht ganz in Ihrer Nähe!
Gemeinsam mit einem
professionellen Schauspielensemble werden die Gäste Teil der
Ermittlungen – Spürsinn, Humor und ein gutes Gespür für Verdächtige
sind gefragt. Nach über 2000 erfolgreichen Aufführungen in
Deutschland, Österreich und der Schweiz verwandelt sich nun auch das
Mercure Hotel Duisburg City in einen Tatort, an dem ein rätselhafter
Mordfall aufgeklärt werden muss.
Termin: Samstag, 18. April
2026. Beginn: 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr) Tickets ab 89,90 €
– erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online unter
www.dinnerkrimi.de
Gospelchurch zum Mitsingen in
der Neudorfer Wildstraße Christinnen und
Christen feiern am am 19. April 2026 mit der
„Gospelchurch“ im Neudorfer Gemeindezentrum, Wildstraße
31, einen besonderen Gottesdienst: Der Duisburger Chor
„Praise Together“ wird die Gemeinde durch Stimmung und
Gesang mitnehmen, denn es erklingen Gospels, die auch zum
Mitsingen einladen.
Die Seele aufbauen werden
bestimmt auch die Worte von Pfarrer Martin Hoffmann, die
von Zuversicht sprechen werden. Die Gospelchurch beginnt
um 11 Uhr. Infos zu der Gemeinde gibt es im Netz unter
www.hochfeld-neudorf.de.

Chor Praise Together bei der Nacht der Chöre 2025
in Obermeiderich (Foto: Michael Rogalla).
Pianistische Virtuosität und gefühlvolle Klanglandschaften beim
Konzert in der Meidericher Kirche In der Evangelischen
Kirche Duisburg Meiderich, Auf dem Damm 6, geben am 18. April um 18
Uhr Zara und Marius Furche ein ganz persönliches Konzert: Vater und
Tochter bezaubern mit ausdrucksstarken Piano-Solo-Stücken sowie
eindrucksvollen Momenten von Klavier und Gesang; zu hören sind
sorgfältig arrangierte bekannte Popsongs, Eigenkompositionen und
moderne Pianoklassiker.
Zu hören sind Werke und Songs von
Adele, Céline Dion, Ludovico Einaudi, Ólafur Arnalds sowie
Kompositionen von Marius Furche. Die Musik spannt einen weiten Bogen
von explosiver, pianistischer Virtuosität bis hin zu leisen,
gefühlvollen Klanglandschaften, die Raum für Innehalten und
emotionale Tiefe schaffen. Infos zur Veranstaltung und zum
Förderverein gibt es unter www.prodommo.de
Obermeiderich: „Best of Kindermusical“
Auch 22 ehemalige Chorkinder wirken zum Abschied von Gundula
Heller mit Gundula Heller hat seit 19 Jahren jedes Mal Kinder und
Jugendliche dafür begeistern können, Lieder und Szenen für ein
großes Musical zu proben und es in der Obermeidericher Kirche an der
Emilstraße aufzuführen. Vor ihrem Abschied in den Ruhestand
präsentiert die Kantorin der Evangelischen Gemeinde Obermeiderich
aber anstelle eines neuen Kindermusicals ein „Best of“ mit Songs aus
den letzten 19 Jahren.
Das Besondere dabei ist: es wirken
nicht nur der jetzige Kinderchor, sondern auch 22 ehemalige
„Chor-Kinder“ mit, die längst erwachsen sind, aber immer noch Freude
am Singen haben. Sie zeigen ihrer Chorleiterin auf diese Art auch
ihren Dank. Begleitet wird die Aufführung am 19. April 2026 um 17
Uhr natürlich von einer Band: Daniel Drückes (Keyboard), Manuel
Füsgen (Gitarre/E-Gitarre), Lukas Rissel (E-Bass), Lennart Bruchhaus
(Drums).
Der Eintritt ist frei, Gemeinde und
Kirchenmusikerin laden herzlich zu dem Musikevent und der Begegnung
ein. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.obermeiderich.de.
Krimiautor Uwe Rademacher liest
am Vogelsagplatz Duisburg, 11. April 2026 -
Uwe Rademacher stellt am 17. April um 18
Uhr im Gemeindehaus Wanheimerort, Vogelsangplatz 1, „Das
Vermächtnis“, seinen 3. Regionalkrimi vor, der im Herbst 2025
erschien: Kommissar Dawson und sein Team müssen diesmal den Mord an
einem Priester aufklären; ebenso den Tod eines Friedhofsgärtners
sowie einen weiteren Mord.
Sie stehen vor mehreren Rätseln,
denn die Fälle könnten zusammenhängen. Uwe Rademacher stellte auch
schon seinen Erstlingsroman in der Evangelischen Rheingemeinde
Duisburg vor. Zu dieser Lesung sind alle Interessierten herzlich
eingeladen; der Eintritt ist frei.
Von Dowland bis
Schubert - Abendmusik in der Duisserner Lutherkirche Bei
der Abendmusik der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg sind
am 17. April um 19 Uhr in der Duisserner Lutherkirche, Martinstr.
39, Marie Borger (Mezzosopran) und Thorsten Töpp (Konzertgitarre) zu
Gast. Beide sind seit gut 10 Jahren ein eingespieltes Duo, das
bereits in zahlreichen Zusammenhängen zu hören war, z. B. im Rahmen
der Duisburger Akzente und beim Platzhirsch-Festival.
In
ihrem neuen Programm spannen sie den Bogen von den lyrischen
Kleinoden John Dowlands über die einsamen Lieder Franz Schuberts bis
zu einer Neukomposition nach Texten von Mascha Kalèko. Trotz der
Zeitspanne von fast 450 Jahren haben alle Lieder ein gemeinsames
Thema: Der Wanderer.
Der Eintritt zum Konzert ist frei, eine
Spende am Ausgang wäre gut, denn sie geht an den Förderverein für
Kirchenmusik an der Lutherkirche Duissern e.V. Infos zur
Gemeinde gibt es unter www.ekadu.de.
Die
Duisserner Lutherkirche z (Foto: Tanja Pickartz).
Kirche Obermeiderich lädt zu Skat
und Doppelkopf In der Evangelischen Kirchengemeinde
Obermeiderich verbringen im Gemeindezentrum an der Emilstraße
Gruppen wie etwa die Tischtennisgruppe regelmäßig eine gute Zeit
zusammen. Dazu gehört der Skat-Club, wo regelmäßig Menschen zusammen
Karten dreschen.
Der Club lädt Anfängerinnen und Anfänger
aber auch bereits leidenschaftliche Spielerinnen und Spieler zum
Mitmachen ein: an jedem 2. Dienstag von 19 bis 21.30 Uhr. Das
nächste Treffen ist am 14. April. Für Getränke und Knabbereien ist
gesorgt.
„Wir freuen uns auf euch“ sagt Club-Leiter und
ehemaliger Superintendent im Duisburger Kirchenkreis Armin Schneider
und heißt auch Doppelkopfspielerinnen und -spieler herzlich
willkommen. Rückfragen beantwortet er gerne: Telefon 0203 / 590 694
oder E-Mail armin.schneider@ekir.de. Infos zur Gemeinde gibt es im
Netz unter www.obermeiderich.de.

NRW: Realer Umsatz im Einzelhandel steigt seit 2016 um
rund 13 % * Umsätze im Großhandel 2025 im Vergleich zu
2016 um 3,0 % rückläufig. * Handel mit Geräten der Informations-
und Kommunikationstechnik im Einzel- und Großhandel mit hohen
Umsatzzuwächsen. * Kfz-Handel mit stärkstem
Beschäftigungszuwachs.
Im Vergleich zu 2016 ist nach
vorläufigen Ergebnissen der reale Umsatz im NRW-Einzelhandel 2025 um
12,8 % gestiegen. Der Kfz-Handel konnte mit 0,8 % ebenfalls einen
realen Umsatzzuwachs verzeichnen. Wie das Statistische Landesamt
mitteilt, waren im Vergleich die realen Umsätze im Großhandel mit
einem Rückgang von 3,0 % hingegen unter dem Indexniveau von 2016.
Handel mit Geräten der Informations- und
Kommunikationstechnik im Einzel- und Großhandel mit hohen
Umsatzzuwächsen Im Einzelhandel mit Geräten der Informations-
und Kommunikationstechnik nahmen die realen Umsätze seit 2016 um
42,6 % zu. Auch die realen Umsätze der Tankstellen konnten ein Plus
von 41,2 % verzeichnen. Ebenso konnte der Versand- und
Internethandel in den vergangenen zehn Jahren um 61,3 % zulegen.

Die Umsätze in den Wirtschaftsabschnitten Einzelhandel mit
Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren (in
Verkaufsräumen) und Einzelhandel an Verkaufsständen und Märkten
entwickelten sich in den vergangenen zehn Jahren hingegen
rückläufig. Verglichen mit dem Jahr 2016 konstatierte der
Einzelhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln 2025 einen
Umsatzrückgang von 19,3 %.
Ebenso lag der reale Umsatzindex
des Einzelhandels an Verkaufsständen und Märkten 2025 um 18,3 %
unter dem Niveau von 2016. Entgegen der rückläufigen realen Umsätze
des Großhandels in NRW konnte der Großhandel mit Geräten der
Informations- und Kommunikationstechnik seit 2016 einen starken
Zuwachs von 34,0 % verzeichnen.
Beschäftigung im Kfz-Handel
legt um 13,9 % zu Die Beschäftigung nahm im Einzelhandel,
Großhandel und Kfz-Handel im Vergleich zu 2016 zu, wobei der
Kfz-Handel mit 13,9 % den stärksten Zuwachs aufwies. Insbesondere im
Handel mit Kraftwagen und im Handel mit Krafträdern, Kraftradteilen
und –zubehör sowie der Instandhaltung und Reparatur von Krafträdern
gab es deutliche Zuwächse der Beschäftigten.
Zwischen den
Jahren 2016 und 2025 stieg der Beschäftigungsindex beim Handel mit
Kraftwagen um 20,9 % und im Handel mit Krafträdern, Kraftradteilen
und -zubehör um 30,0 %.
Auftragseingang im
Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026: +0,9 % zum
Vormonat Auftragseingang ohne Großaufträge: +3,5 %
Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe Februar 2026 (real,
vorläufig): +0,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+3,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Januar 2026
(real, revidiert): -11,1 % zum Vormonat (saison- und
kalenderbereinigt) +0,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden
Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes
(Destatis) im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 saison- und
kalenderbereinigt um 0,9 % gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von
Großaufträgen war der Auftragseingang um 3,5 % höher als im
Vormonat.
Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der
Auftragseingang von Dezember 2025 bis Februar 2026 um 2,0 % höher
als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge sank er im gleichen
Zeitraum um 0,8 %. Im Januar 2026 fiel der Auftragseingang nach
Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber Dezember 2025 um 11,1
%; damit wurde das vorläufige Ergebnis bestätigt.

Die positive Entwicklung des Auftragseingangs im Verarbeitenden
Gewerbe im Februar 2026 ist zu einem großen Teil auf den deutlichen
Anstieg in der Automobilindustrie (saison- und kalenderbereinigt
+3,8 % zum Vormonat) zurückzuführen. Auch die Zuwächse in der
Textilindustrie (+45,2 %) sowie in der Metallerzeugung und
-bearbeitung (+3,7 %) wirkten sich positiv auf das Gesamtergebnis
aus.
Negativ wirkte sich hingegen der Rückgang im Sonstigen
Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge; -25,9 %)
aus. Bei den Investitionsgütern lag der Auftragseingang im
Februar 2026 um 0,2 % höher und bei den Vorleistungsgütern um 1,4 %
höher als im Vormonat. Bei den Konsumgütern stieg er um 4,5 %. Die
Auslandsaufträge stiegen im Februar 2026 um 4,7 %. Dabei stiegen die
Aufträge aus der Eurozone um 6,7 % und die Aufträge von außerhalb
der Eurozone um 3,5 %. Die Inlandsaufträge sanken dagegen um 4,4 %.

Umsatz im Februar 2026 um 0,5 % niedriger als im Vormonat
Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen
Angaben im Februar 2026 saison- und kalenderbereinigt 0,5 %
niedriger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat
Februar 2025 war der Umsatz kalenderbereinigt 0,4 % höher. Für
Januar 2026 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein
Anstieg von 0,7 % gegenüber Dezember 2025 (vorläufiges
Ergebnis: +1,5 %).
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