'Tagesaktuell' - Redaktion Harald Jeschke Sonderseiten


Sitemap • Archiv15. Kalenderwoche 2026
Baustellen DVG-Umleitung Bahn-VRR


16. Kalenderwoche - Montag, 13. - 19. April 2026

IHK: Erste Entlastung für Wirtschaft und Pendler
Senkung der Energiesteuern auf Diesel und Benzin  
Die Bundesregierung hat angekündigt, die Energiesteuern auf Benzin und Diesel um 17 Cent pro Liter für zwei Monate zu senken. „Das ist ein wichtiger erster Schritt, um Unternehmen und Verbraucher kurzfristig zu entlasten“, lobt Fabian Griewel, Teamleiter Verkehr bei der Niederrheinischen IHK. Die wirtschaftliche Lage bleibt weiter angespannt.  

„Energiesteuern zu senken ist ein richtiger und notwendiger Schritt. Das verschafft insbesondere der Transport- und Logistikbranche kurzfristig Luft. Sie leidet unter den massiv gestiegenen Kraftstoffkosten besonders. Beim Diesel wird damit der Spielraum bei der Energiesteuer vollständig ausgeschöpft“, erklärt Fabian Griewel, Verkehrs- und Logistikexperte der Niederrheinischen IHK.  

Zugleich hebt die IHK die gesamtwirtschaftliche Wirkung hervor: „Von der Entlastung profitieren auch viele Pendler. Wenn der Weg zur Arbeit wieder bezahlbarer wird, bleibt mehr Geld für andere Ausgaben – etwa im Einzelhandel oder in der Gastronomie. Das wirkt sich positiv auf unsere Wirtschaft aus.“    

Prüfen, ob Verlängerung nötig wird Mit Blick auf die zeitliche Befristung sieht die IHK weiteren Handlungsbedarf.

„Die Maßnahme ist zunächst auf zwei Monate angelegt. Mit Blick auf die internationalen Beziehungen und Krisen ist entscheidend, dass die Bundesregierung prüft, ob eine Verlängerung notwendig ist. Unsere Betriebe brauchen Verlässlichkeit und Planungssicherheit.“  

Für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwung braucht es aus Sicht der IHK zusätzlich strukturelle Maßnahmen. „Neben wettbewerbsfähigen Energiepreisen sind vor allem schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren und eine grundlegende Reform der Unternehmenssteuer entscheidend. Nur so schafft die Politik ein Umfeld, in dem Betriebe wachsen und investieren können“, so Griewel.  

Breite Unterstützung für Olympia an Rhein und Ruhr
Noch bis zum 19. April läuft der Bürgerentscheid zur Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 in der Region KölnRheinRuhr. Die wahlberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner der 17 geplanten Austragungsorte - im Ruhrgebiet sind das Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Herten, Oberhausen und Recklinghausen - können per Briefwahl darüber abstimmen, ob sie die Bewerbung wünschen.

Bei Politik, Verbänden, Tourismus und Wirtschaft gibt es breite Unterstützung. Leading City der Bewerbung ist Köln. "Olympia hat das Potenzial, dem Strukturwandel im Ruhrgebiet zusätzlichen Schub zu verleihen", hebt Garrelt Duin, Regionaldirektor des Regionalverbandes Ruhr (RVR), hervor. "Die Spiele können wie ein Konjunkturprogramm wirken, zum Beispiel beim Ausbau von Verkehrsinfrastruktur, bei der Modernisierung unserer Sportstätten und der Ansiedlung neuer Arbeitsplätze."

Und er meint weiter: "Ein entscheidender Olympia-Effekt beim Ausbau und der Modernisierung von Infrastruktur liegt in der Beschleunigung: Durch die Festlegung eines unverrückbaren Zieldatums wie der Eröffnungsfeier entstehen Verbindlichkeiten, die zum Beispiel Planungs- und Genehmigungsprozesse verkürzen und eine schnellere Umsetzung ermöglichen. Auch die Zugänge zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten werden erleichtert."

Die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet sprechen sich ebenso für eine Olympiabewerbung der Region aus: "Wir gehen von nachhaltigen positiven Effekten für unsere regionale Wirtschaft aus und sehen große Chancen für wirtschaftliches Wachstum. Besonders stark hervorzuheben ist der langfristige Imagegewinn der gesamten Region, der sich auf die Tourismusbranche auswirken würde", so Roland Klein, Präsident der derzeit federführenden IHK zu Dortmund.

Der Präsident des Landessportbundes NRW, Stefan Klett, sieht in der Bewerbung eine Lokomotive für die Sportentwicklung, die substanzielle Verbesserungen für den gesamten Sport im Land ermögliche. Auch auf Social Media ist die Unterstützung aus dem Ruhrgebiet groß. Auf LinkedIn sieht der Initiativkreis Ruhr in Olympia "ein starkes Signal für unsere Infrastruktur, unsere Mobilität und unsere Fähigkeit zur Zusammenarbeit.

Über 90 Prozent der geplanten Wettkampfstätten sollen mit dem ÖPNV in maximal 15 Gehminuten erreichbar sein für mehr Nachhaltigkeit und Inklusion." Ebenfalls auf LinkedIn äußert sich Axel Biermann, Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH (RTG).

Als Vorteile der Bewerbung nennt er u. a. "viele schon vorhandene Sportstätten mit teilweise langer Tradition für die jeweiligen Sportarten als wesentlicher Punkt der Nachhaltigkeit, aufgrund unseres Einzugsgebietes immer volle Ränge und Tribünen, durch den Besuchstourismus entstehende wirtschaftliche Effekte in Milliardenhöhe, positiver Imagegewinn, der unbezahlbar ist."

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen freut sich auf Instagram: "Olympia bringt Weltklasse nach Essen und stärkt unseren Spitzensport nachhaltig!" Und Sören Link, Oberbürgermeister in Duisburg, meint in einer Videobotschaft auf Instagram: "Ich sage ja, weil wir die Infrastruktur haben, weil wir die Sportstätten haben, weil wir eine sportbegeisterte Region sind und weil wir schon oft gezeigt haben, dass wir es können." idr

Sauberes Hochfeld: Aufräumaktion am 21. April
Für ein sauberes Hochfeld braucht es mehr als Frühlingssonne: Am Dienstag, 21. April, rücken zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner zwischen 10 und 18 Uhr dem herumliegenden Müll mit Zangen, Handschuhen und einer guten Portion Tatendrang zu Leibe.

Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr wird damit pünktlich zum Start in die warme Jahreszeit wieder gemeinsam angepackt. Denn viele Hochfelderinnen und Hochfelder stört der Müll in Straßen und Grünanlagen – und genau hier setzt die „Arbeitsgruppe Sauberes Hochfeld“ an, die den Stadtteil zusammen mit den Menschen vor Ort Stück für Stück aufräumen möchte.

Insgesamt 16 Einrichtungen und Gruppen haben sich mit rund 450 Teilnehmenden angemeldet und werden an verschiedenen Orten im Quartier Müll sammeln. Wer spontan mithelfen möchte, kann sich an neun verschiedenen Stellen spontan anschließen. Eine Übersicht findet sich hier: bit.ly/4tbg838.

Die Arbeitsgruppe „Sauberes Hochfeld“ initiiert seit Anfang 2025 regelmäßig Aufräumaktionen im Quartier. Im Jahr 2025 fanden insgesamt fünf Aktionen sowie die große stadtteilweite Aufräumaktion statt. Dies soll 2026 fortgeführt werden.

Neben dem Aufräumen an sich geht es bei diesen Aktionen vor allem darum, die Teilnehmenden für das Thema Sauberkeit und Abfallvermeidung in ihrem Umfeld zu sensibilisieren und damit langfristig zu einer reduzierten Verschmutzung des öffentlichen Raumes beizutragen. Unterstützt werden die Aktionen vom Verein „Offensive für ein Sauberes Duisburg“.

Der Verein stellt das Material zum Sammeln der Abfälle zur Verfügung und sorgt im Anschluss für die Abholung des gesammelten Mülls.

Stadtranderholung 2026: Anmeldestart am 20. April
Die Anmeldung für die beliebte „Stadtranderholung“ des Jugendamts der Stadt Duisburg startet am Montag, 20. April, um 9 Uhr. Die Ferienfreizeit läuft in der zweiten Hälfte der Sommerferien vom 10. bis zum 28. August.

Wie in den Vorjahren erfolgt die Anmeldung über eine Online-Plattform: Auf der Internetseite www.duisburg.de/stadtranderholung finden Interessierte sowohl die Übersicht über alle Standorte als auch den direkten Link zur Anmeldung. 1500 Betreuungsplätze an insgesamt 18 Standorten stehen in diesem Jahr zur Verfügung.

Teilnehmen können Duisburger Schulkinder ab der abgeschlossenen 1. Klasse bis zum vollendeten 13. Lebensjahr. Die Anmeldung gilt jeweils für den gesamten dreiwöchigen Zeitraum. Die tägliche Betreuungszeit ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr. Das Anmeldeportal steht bis Freitag, 13. Juni, um 10 Uhr zur Verfügung.

Repair-Café im Recyclingzentrum Mitte: Nachhaltigkeit zum Mitmachen
Defekte Alltagsgegenstände müssen nicht gleich entsorgt werden. Am Freitag, 17. April 2026, findet das Repair-Café Hochfeld erneut im Recyclingzentrum Mitte der Wirtschaftsbetriebe Duisburg statt. Von 14.00 bis 17.00 Uhr unterstützen ehrenamtliche Reparaturexpertinnen und -experten Bürgerinnen und Bürger dabei, defekte Gegenstände möglichst wieder instand zu setzen.

Repariert werden unter anderem Elektrogeräte, kleinere Möbelstücke und weitere Alltagsgegenstände. Ziel ist es, Ressourcen zu schonen, Abfälle zu vermeiden und die Lebensdauer von Gebrauchsgegenständen zu verlängern. Die Teilnahme ist kostenlos.

Ermöglicht wird das Angebot von engagierten Freiwilligen gemeinsam mit den Reparaturexperten des Vereins DUISentrieb, die ihr Fachwissen und handwerkliches Können unentgeltlich einbringen.

Datum: Freitag, 17. April 2026
Uhrzeit: von 14.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Recyclingzentrum Mitte, Vygenstr. 6, 47053 Duisburg
Das Repair-Café findet im 1. Obergeschoss statt. Ein Aufzug ist vorhanden.

Ein weiterer Termin steht bereits fest: Das nächste Repair-Café nach dem April-Termin findet am Freitag, 22. Mai 2026, ebenfalls von 14.00 bis 17.00 Uhr im Recyclingzentrum Mitte statt. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Abfallberatung unter abfallberatung@wb-duisburg.de oder telefonisch unter (0203) 283–3000.

Copyright: WBD / Adrian Chodkowski

„Platz gemacht!“ – Pausenführung im Museum
Das Kultur- und Stadthistorische Museum Duisburg (KSM) am Johannes- Corputius-Platz 1 lädt am Donnerstag, 16. April, um 12 Uhr zu einer 30- minütigen Mittagspausenführung ein. Es geht in die neue Sonderausstellung „Platz gemacht!“. „Platz gemacht!“ erzählt die Geschichte des König-Heinrich-Platzes.

Seine Architektur, seine Atmosphäre, seine Einrichtungen für Kultur, Handel, Verwaltung und Freizeit erzählen viel über die Selbstbilder, Wünsche und Widersprüche einer Stadt im Wandel. Auf engem Raum überlagern sich hier mehr als 150 Jahre städtischer Planung, politischer Entscheidungen und gelebter Geschichte.

Die Führung ist Auftakt eines neuen regelmäßigen Formats, das sich vor allem an Berufstätige in der Umgebung richtet, die ihre Mittagspause für einen kurzen Museumsbesuch nutzen möchten. In kompakter Form werden ausgewählte Themen aus dem Museum vorgestellt.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Donnerstags gilt im Museum „Pay what you want“, sodass Besucherinnen und Besucher den Eintrittspreis selbst festlegen können. Das gesamte Programm ist unter www.stadtmuseum-duisburg.de abrufbar.

Matineekonzert im Centrum Westende: Junge Preisträger des Clara-Schumann-Wettbewerbs Leipzig zu Gast
Hochbegabte junge Musikerinnen und Musiker im Alter von 11 bis 15 Jahren präsentieren am Sonntag, 26. April, um 11 Uhr im Centrum Westende auf der Westender Straße 32 in Duisburg-Meiderich ihr Können beim Matineekonzert. Das Publikum darf sich auf ein abwechslungsreiches Repertoire und musikalische Virtuosität auf höchstem Niveau freuen.

Die jungen Talente begeisterten bereits beim Wettbewerb durch ihr außergewöhnliches Können und ihre musikalische Ausdruckskraft. Auf dem Programm des Vormittags stehen unter anderem Werke von Fryderyk Chopin, Maurice Ravel, Emilie Mayer, Fanny Hensel und Clara Schumann. Die jungen Künstlerinnen und Künstler stammen aus ganz Deutschland und wurden beim Clara-Schumann-Wettbewerb Leipzig, der von der Neuen Leipziger Chopin Gesellschaft ins Leben gerufen wurde, als herausragende Talente ausgezeichnet.

„Dieser Konzertmorgen ist ein wunderbares Zeichen dafür, wie viel musikalisches Talent in unserem Land heranwächst. Wir sind stolz darauf, diese jungen Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland in Meiderich/Beeck willkommen zu heißen und ihnen eine Bühne zu bieten“, sagt Eren Yantaki, Bezirksbürgermeister von Meiderich/Beeck.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Musikliebhaber aller Altersgruppen sind herzlich willkommen, diesen musikalischen Vormittag im Centrum Westende zu erleben und sich von der Leidenschaft und dem Können der nächsten Generation klassischer Pianistinnen und Pianisten verzaubern zu lassen.

Das Konzert ist nicht nur ein musikalisches Highlight, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, Zeit mit der Familie zu verbringen. Das Konzert wird in Zusammenarbeit mit dem AKSUS e.V. und der Bezirksverwaltung Duisburg-Meiderich/Beeck ins Leben gerufen und gefördert.

Für weitere Informationen steht die Bezirksverwaltung unter kultur.meiderich@stadt-duisburg.de zur Verfügung.
Preisträger des 7. Clara Schumann-Wettbewerbs 2025
Quinglang Hua, Uhingen, 11 Jahre
Ruoxi Huang, Magdeburg, 11 Jahre
Xunliang Fan, Magdeburg, 12 Jahre
Mirjam Scholl, Biederitz, 15 Jahre

LKA-NRW: Neues Präventionsportal der Polizei NRW geht an den Start
"Mitdenken. Mitmachen. Mit Sicherheit." - Das ist das Motto der brandneuen Online-Präsenz der Polizeilichen Kriminalprävention in Nordrhein-Westfalen. Moderner, intuitiver, informativer! Das ist der Anspruch an die neue Seite, die ab sofort unter https://praevention.polizei.nrw

Informationen zu Kriminalitätsphänomenen, Tipps zum eigenen Schutz, Anlaufstellen für Opfer von Straftaten und aktuelle Termine zu kriminalpräventiven Veranstaltungen anbietet.

Schnell, direkt und alltagsnah. Innenminister Herbert Reul: "Das neue Präventionsportal hilft dabei, mehr Menschen über Kriminalprävention zu informieren: schnell, direkt und alltagsnah. Gleichzeitig bleibt der persönliche Kontakt durch die Polizistinnen und Polizisten auf der Straße und in den Dienststellen ein zentraler Bestandteil der Präventionsarbeit."

Mit dem neuen Online-Angebot hat die Polizei Nordrhein-Westfalen einen weiteren konsequenten Schritt in Richtung Modernisierung ihres kriminalpräventiven Auftrags gemacht. Sie leistet einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit und den Schutz vor Kriminalität für die Menschen in Nordrhein-Westfalen. Erstmals sind alle wichtigen Informationen der Kriminalprävention leicht verständlich und vor allem gebündelt auf einer Seite zu finden.

Der Direktor des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen, Ingo Wünsch zum neuen Präventions-Tool: "Wir sind stark bei der Bekämpfung von Kriminalität. Und wir sind besonders stark in der vorbeugenden Bekämpfung von Straftaten. Prävention ist unser Kerngeschäft. Es geht darum, den Tätern die Tour zu vermasseln, indem wir ihre potentiellen Opfer über die Maschen aufklären, sie warnen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es darum geht, sich selber zu schützen.

Es ist mir ein Herzensanliegen, dass die Menschen in NRW von unseren kompetenten Tipps im Netz profitieren und Betrüger und Diebe zukünftig immer öfter in die Röhre schauen. Liebe NRW-Bürgerinnen und Bürger besuchen Sie das Präventionsportal der Polizei für Ihre Sicherheit und die Ihrer Familie."

Aktuell, gebündelt und barrierefrei. Orientiert an den Bedürfnissen einer modernen Gesellschaft bündelt die Präventionsseite der Polizei Nordrhein-Westfalen Informationen sowie Angebote zur vorbeugenden Kriminalitätsbekämpfung barrierefrei und auch für die mobile Ansicht optimiert. Dank der übersichtlichen Benutzeroberfläche finden Nutzerinnen und Nutzer schnellen Zugang zu den aktuellen Fokusthemen, wie zum Beispiel Einbruchschutz oder Cybercrime.

Auf der Internetseite ist auch ein direkter Link zum Beteiligungsportal NRW, über welches die Teilnahme an Veranstaltungen im Digitalen Beratungs- und Präventionszentrum unmittelbar gebucht werden kann. Kontakte zu Anlaufstellen für Opfer von Straftaten sowie zu Kooperationspartnern vervollständigen das Angebot. Für das neue Präventionsportal der Polizei Nordrhein-Westfalen gilt: Neugierde schützt. Klicken Sie sich durch das Angebot.
https://praevention.polizei.nrw

Circus Verona gastiert zum ersten Mal in Alt-Walsum – neue Show begeistert mit Artistik, Humor und besonderen Erlebnissen
Der Circus Verona macht zum ersten Mal Halt in Alt-Walsum und präsentiert dem Publikum ab dem 16. April eine vollständig neu inszenierte Show. Mit einem vielseitigen Programm aus moderner Artistik, klassischen Zirkuselementen und liebevoll gestalteten Darbietungen verspricht das Ensemble Unterhaltung für die ganze Familie.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Produktion stehen spektakuläre artistische Leistungen in luftiger Höhe:
So dürfen sich die Besucher unter anderem auf beeindruckende Darbietungen am Fischernetz sowie auf eine elegante und zugleich waghalsige Performance am sogenannten „fliegenden Umbrella“ freuen. Präzision, Körperbeherrschung und künstlerischer Ausdruck verschmelzen hier zu eindrucksvollen Momenten in der Manege.

Doch auch am Boden bietet der Circus Verona ein abwechslungsreiches Programm. Mitreißende Acts wechseln sich mit humorvollen Einlagen ab, bei denen vor allem die Clowns für zahlreiche Lacher sorgen. Sie führen mit Charme und Witz durch das Programm und schaffen eine besondere Nähe zum Publikum.

Auch tierische Mitwirkende sind Teil der Show und sorgen für lebendige, unterhaltsame Momente in der Manege – darunter insbesondere die frechen Ziegen, die gerne einmal versuchen, den Gästen in der ersten Reihe das Popcorn zu stibitzen. Der Circus Verona legt dabei bewusst den Fokus auf kleinere Tiere und Haustiere.

Der Circus Verona versteht es, Tradition und moderne Showelemente miteinander zu verbinden und so ein Programm zu schaffen, das sowohl langjährige Zirkusliebhaber als auch neue Besucher anspricht.

Im Rahmen des Gastspiels wird zudem eine große Ticketverlosung angeboten: Insgesamt werden 20 x 2 Freikarten vergeben. Interessierte können per WhatsApp unter 0163 5106221 teilnehmen.

Der Circus Verona gastiert in Alt-Walsum, Festplatz hinterm Wacholder-Claus / Kaiserstr. 57.
Vorstellungstermine:
Donnerstag, 16.04., 16:00 Uhr
Freitag, 17.04., 16:00 Uhr
Samstag, 18.04., 16:00 Uhr
Sonntag, 19.04., 16:00 Uhr
Montag, 20.04. – keine Vorstellung
Dienstag, 21.04. – keine Vorstellung
Mittwoch, 22.04. – keine Vorstellung
Donnerstag, 23.04., 16:00 Uhr
Freitag, 24.04., 16:00 Uhr
Samstag, 25.04., 16:00 Uhr
Sonntag, 26.04., 11:00 Uhr
Der Circus Verona lädt alle Bürgerinnen und Bürger aus Alt-Walsum und Umgebung herzlich ein, diese besondere Premiere zum ersten Mal vor Ort zu erleben.

Neuer DHL-Paketshop in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen eröffnet
Die DHL hat einen neuen Paketshop im Geschäft Glüxbox in der Dorfstraße 63 in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen in Betrieb genommen. Die Öffnungszeiten des Paketshops sind: Montag und Samstag: 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr, Dienstag bis Donnerstag: 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 18.00 Uhr.  Freitag: 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr. 

Der neue Paketshop bietet die Annahme von frankierten Päckchen, Paketen und Retouren. Für die Kundinnen und Kunden werden neben den Postfilialen und Packstationen so neue Standorte geschaffen, an denen sie ihre Pakete schnell und problemlos einliefern können. Außerdem können Kundinnen und Kunden dort auch den Service „Postfiliale Direkt“ nutzen und sich Sendungen direkt an den Paketshop senden lassen, um sie später dort abzuholen.  

Unter deutschepost.de/standorte werden Kundinnen und Kunden alle Standorte von Postfilialen und DHL Paketshops inklusive Öffnungszeiten anhand einer Karte aufgezeigt. Standorte von Briefkästen und deren Leerungszeiten sowie die Standorte der rund um die Uhr verfügbaren Packstationen und Poststationen sind dort ebenfalls zu ermitteln.  

Schlemmen in netter Gesellschaft beim Gemeindefrühstück in Wanheimerort
In der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg gibt es im Gemeindehaus Vogelsangplatz 1 in Wanheimerort am 24. April 2026 um 9.30 Uhr das nächste Schlemmen in netter Gesellschaft. Auch bei diesem Frühstucks-Treffen gibt es am Büffet wieder alles, was neben Lachs, Rührei, Marmeladen, Brötchen und Kaffee zu einem guten Frühstück gehört.
Kosten von zehn Euro sollten eingeplant werden. Maria Hönes, Ehrenamtskoordinatorin der Gemeinde, beantwortet Fragen und nimmt Anmeldungen zum Frühstück entgegen (Tel.: 0203 / 770134).  

Singnachmittage mit Popkantor Daniel Drückes in Wanheim und Wanheimerort
Musiker und Popkantor Daniel Drückes lädt alle, die Lust auf gemeinsames Singen in gemütlicher Runde in der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg haben, zweimal im Monat zum Mitmachen ein.

Das nächste Singen in Gemeinschaft gibt es am 22. April 2026 um 14 Uhr im Gemeindehaus Wanheimerort, Vogelsangplatz 1; der zweite Singnachmittag in diesem Monat startet am 23. April 2026 um 15 Uhr im Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45. Auf dem Programm stehen wie immer bekannte Lieder, Popsongs und Evergreens. Zwischen dem Singen ist Platz für Kaffee und Kekse.

Die Idee zu den Musiknachmittagen zum Mitmachen hatte Daniel Drückes gemeinsam mit Ehrenamtskoordinatorin Maria Hönes: Mit dem zusätzlichen Angebot gilt es ältere und junge Menschen beim Singen zusammen zu bringen, ganz nach dem Motto „Singen verbindet Generationen“. Mitsingen darf jede und jeder. 



NRW: Zahl der Ausländerinnen und Ausländer ging leicht auf 3,27 Mio  zurück
* Erstmals seit 15 Jahren rückläufige Zahl der Ausländer/-innen in NRW
* Türkinnen und Türken mit Abstand größte Gruppe – ukrainische Staatsangehörige auf Platz 2  

Wie das Statistische Landesamt basierend auf einer Auswertung des Ausländerzentralregisters mitteilt, ist die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer um 7.840 Menschen bzw. 0,2 % gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Damit war die Ausländerzahl erstmals seit 15 Jahren rückläufig.

Stärkste Zunahme der Ausländerzahl in Bottrop, Leverkusen und Münster Regional betrachtet war die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer in 24 der 53 Kreise und kreisfreie Städte Ende 2025 gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Entgegen dem Landestrend war die Ausländerzahl in 29 Kreisen und kreisfreien Städten angestiegen.

Am stärksten war die Zunahme der Ausländerzahl in den kreisfreien Städten Bottrop (+3,7 %), Leverkusen (+3,0 %) und Münster (+3,0 %). Türkische Staatsbürger/-innen weiterhin größte ausländische Nationalitätengruppe in NRW Menschen mit türkischer Staatsangehörigkeit (483.035) waren Ende 2025 – wie auch in den Vorjahren – die größte Nationalitätengruppe unter den in Nordrhein-Westfalen lebenden Ausländerinnen und Ausländern.

Auf Rang zwei folgten Ukrainerinnen und Ukrainer (288.310), die 2024 noch auf Rang drei standen. Dritthäufigste Ausländergruppe Ende 2025 waren Personen mit syrischem Pass (280.650). In den TOP 10 der häufigsten Ausländergruppen gab es 2025 nur bei den ukrainischen sowie bei den afghanischen Staatsangehörigen eine Zunahme der Personenzahl gegenüber dem Vorjahr, alle übrigen Nationalitäten waren geringer vertreten als noch 2024.



Autofahren: Preise im März 2026 um 6,7 % höher als ein Jahr zuvor

• Kraftstoffe um 20,0 % teurer als im Vorjahresmonat, darunter Dieselkraftstoff +29,7 % und Superbenzin +17,3 %
• Preise fürs Autofahren seit 2020 deutlich gestiegen, kombinierte Tickets für Bus und Bahn durch Deutschlandticket mittelfristig günstiger
• Haushalte geben 11,9 % ihrer Lebenshaltungskosten für Verkehr aus

Autofahren ist zuletzt im Schnitt deutlich teurer geworden, was vor allem auf die gestiegenen Kraftstoffpreise zurückzuführen ist. Die Preise für Waren und Dienstleistungen rund ums Autofahren, zusammengefasst im Kraftfahrer-Preisindex, lagen im März 2026 um 6,7 % höher als im Vorjahresmonat. Der Anstieg binnen Jahresfrist fiel somit überdurchschnittlich groß aus: Die Verbraucherpreise insgesamt nahmen im gleichen Zeitraum um 2,7 % zu.

Preise für Diesel und Benzin deutlich höher als ein Jahr zuvor An der Zapfsäule spürten Verbraucherinnen und Verbraucher die Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten deutlich: Kraftstoffe verteuerten sich im März 2026 um 20,0 % gegenüber dem Vorjahresmonat, darunter Dieselkraftstoff um 29,7 %, Superbenzin um 17,3 % und Autogas um 1,1 %.

Die Preise für Reparatur, Inspektion, Parkgebühr und Ähnliches (+4,1 %), Gebrauchtwagen (+2,9 %) sowie Fahrschule und Führerscheingebühr (+2,8 %) zogen ebenfalls gegenüber dem Vorjahresmonat an. Neuwagen einschließlich Wohnmobile (+2,4 %), Kraftfahrzeugversicherung (+1,4 %) und Miete für Garage und Stellplatz (+1,4 %) verteuerten sich unterdurchschnittlich. Günstiger als ein Jahr zuvor waren Ersatzteile, Zubehör und Pflegemittel (-1,3 %).



Preise für ÖPNV-Tickets binnen Jahresfrist überdurchschnittlich gestiegen Die Fahrkartenpreise für öffentliche Verkehrsmittel sind im März 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen: Für kombinierte Tickets für Bus und Bahn mussten Verbraucherinnen und Verbraucher 6,2 % mehr bezahlen, hier wirkt sich vor allem die Preiserhöhung beim Deutschlandticket im Januar 2026 aus.

Eine Bahnfahrt im Nahverkehr verteuerte sich binnen Jahresfrist um 5,3 %, eine Bahnfahrt im Fernverkehr um 1,4 %. Mittelfristiger Vergleich: Preise rund ums Auto 2025 gegenüber 2020 deutlich gestiegen Im mittelfristigen Vergleich zeigen sich bei der Mobilität mit Auto, Bus und Bahn unterschiedliche Preisentwicklungen: Die Preise für Waren und Dienstleistungen rund ums Auto, die der Kraftfahrer-Preisindex zusammenfasst, lagen im Jahr 2025 um 31,2 % höher als im Jahr 2020.

Der Preisanstieg fiel somit überdurchschnittlich groß aus: Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum um 21,9 %. Einzelne Bestandteile des Kraftfahrer-Preisindex wurden deutlich teurer, wie Kraftfahrzeugversicherungen (+63,0 %), Gebrauchtwagen (+45,3 %), Fahrschule und Führerscheingebühr (+42,7 %).

Auch Kraftstoffe verteuerten sich deutlich (+37,5 %), darunter Autogas um 76,2 %, Dieselkraftstoff um 44,2 % und Superbenzin um 34,9 %. Die Preise für Reparatur, Inspektion, Parkgebühr und Ähnliches (+34,5 %), Ersatzteile, Zubehör und Pflegemittel (+24,2 %) sowie Neuwagen einschließlich Wohnmobile (+23,9 %) stiegen binnen fünf Jahren ebenfalls überdurchschnittlich. Mieten für Garage und Stellplatz (+7,2 %) und die Kraftfahrzeugsteuer (+2,3 %) nahmen dagegen vergleichsweise gering zu.



Deutschlandticket sorgt mittelfristig für gesunkene Preise bei ÖPNV-Kombitickets
Ein differenziertes Bild zeigt sich im Bus- und Bahnverkehr: Die Preise für Bahnfahrten im Nahverkehr erhöhten sich zwischen 2020 und 2025 um 20,1 %. Die Preise für Bahnfahrten im Fernverkehr lagen 2025 etwa auf dem Niveau von 2020 (+0,5 %). Dagegen sanken die Preise für kombinierte Tickets für Bahn, Bus und Ähnliches (-18,0 %) – insbesondere durch die Einführung des Deutschlandtickets im Mai 2023.

Haushalte geben 11,9 % ihrer Konsumausgaben für Mobilität aus
Mehr als ein Zehntel ihrer monatlichen Konsumausgaben wenden Haushalte für ihre Mobilität auf: 2023 gaben Haushalte im Schnitt 361 Euro pro Monat für Verkehr aus, das waren 11,9 % ihrer gesamten Konsumausgaben und nach Wohnen und Nahrungsmitteln der drittgrößte Ausgabenblock. Gegenüber 2018 sind die monatlichen Mobilitätsausgaben um 4,7 % gesunken – damals waren es mit 379 Euro 14,0 % aller monatlichen Konsumausgaben.

Unter die Ausgaben für Verkehr fallen unter anderem die Ausgaben für Kauf, Leasing, Wartung und Reparatur von Fahrzeugen sowie für Kraftstoffe und Fahrkarten. Den größten Teil der Ausgaben für Verkehr machten 2023 die Anschaffungskosten einschließlich Leasingausgaben für Pkw (104 Euro) sowie die Ausgaben für Kraftstoffe und Schmierstoffe (100 Euro) aus. Die durchschnittlichen Ausgaben für Personenbeförderungsleistungen lagen bei 47 Euro, darunter 31 Euro für Bus, Bahn oder Taxi.

3.000 kostenlose Obstbäume lassen Duisburg weiter aufblühen
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg setzen ihren erfolgreichen Einsatz für mehr Grün konsequent fort. Mit der erfolgreichen Aktion zur kostenlosen Ausgabe von Obstbäumen wird seit 2023 Jahr für Jahr ein sichtbares Zeichen für mehr Lebensqualität, Klimaschutz und Artenvielfalt gesetzt.

Bereits 16.000 Obstbäume haben auf diese Weise ein neues Zuhause in Duisburg gefunden und leisten seitdem einen wertvollen Beitrag, unsere Stadt grüner, lebendiger und lebenswerter zu machen. Am 25. April 2026 kommen noch einmal 3.000 weitere Bäume hinzu.

Jeder einzelne Obstbaum ist dabei weit mehr als nur ein schöner Blickfang. Er spendet Schatten an warmen Tagen, schenkt Blütenpracht im Frühjahr und reiche Ernte in den kommenden Jahren. Vor allem aber schafft er wertvollen Lebensraum für Bienen, Schmetterlinge und viele weitere Tiere. So wächst mit jedem gepflanzten Baum nicht nur ein Stück Natur, sondern auch ein Stück Zukunft mitten in unserer Stadt.

Duisburgerinnen und Duisburger die einen kostenlosen Obstbaum erhalten möchten, können dies bequem über das Kundenportal „meineWBD“ im „meineWBD-Shop“ auf der Website der Wirtschaftsbetriebe Duisburg unter www.wb-duisburg.de bestellen. Die Bestellung über den Web-Shop ist ab dem 14. April 2026 ab 10.00 Uhr möglich. Eine Registrierung im Kundenportal ist dafür nicht erforderlich.

Für die Bestellung muss lediglich der Name, die E-Mail-Adresse sowie die gewünschte Anzahl an Bäumen angegeben werden. Pro Haushalt können maximal drei Bäume bestellt und abgeholt werden. Zur Auswahl stehen verschiedene Obstbaumarten: Apfel-, Birnen-, Kirschen-, Quitten- und Pflaumenbäume. Darüber hinaus ist bei der Bestellung der gewünschte Abholstandort anzugeben.

Die Ausgabe erfolgt bei den Wirtschaftsbetrieben entweder auf dem Parkplatz Waldfriedhof an der Düsseldorfer Str. 601 in 47055 Duisburg oder am Betriebsgelände Walsum, Kerskensweg 27 in 47179 Duisburg.

Die Ausgabe der bestellten Obstbäume findet an beiden Standorten am Samstag, 25. April 2026, von 9.00 bis 13.00 Uhr statt. Zur Abholung ist die Bestellbestätigung erforderlich, die selbstverständlich auch ganz unkompliziert digital auf dem Mobiltelefon vorgezeigt werden kann.

Die Aktion lädt Duisburgerinnen und Duisburger dazu ein, selbst Teil dieser positiven Entwicklung zu werden. Denn mit einem Obstbaum im eigenen Garten oder auf dem eigenen Grundstück lässt sich auf ganz einfache Weise etwas Gutes bewirken: für das Klima, für die biologische Vielfalt und für ein schönes, grünes Wohnumfeld. Gleichzeitig bereichern Obstbäume das Zuhause auf ganz besondere Weise – mit frischem Obst und dem guten Gefühl, selbst einen Beitrag für eine nachhaltige und lebenswerte Stadt zu leisten.

Ein kleiner Hinweis der sich lohnt
Es gibt bereits zuvor einen schönen Anlass, sich auf kostenlose Obstbäume ohne Vorabbestellung zu freuen.

Am 23. April 2026 wird der „Tag der IGA“ gefeiert. Im Zukunftsgarten RheinPark findet von 15.00 bis 19.00 Uhr ein Baustellenfest statt. Nur für diese Aktion wird ein Teil des Baugeländes geöffnet.

Genau ein Jahr vor Beginn der Internationalen Gartenausstellung startet an diesem Tag außerdem der Verkauf der Dauerkarten. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein buntes Programm mit Mitmachaktionen, Live-Musik und weiteren Angeboten. Zusätzlich bietet sich die Gelegenheit, einen von 50 kostenlosen Obstbäumen zu sichern.

Anmeldestart für die Steuererklärung per App mit einem Klick
In der „MeinELSTER+“-App anmelden. 11,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger deutschlandweit können von der neuen Funktion profitieren

FM NRW

Finanzen
Die Länder vereinfachen die Steuererklärung grundlegend. Millionen Bürgerinnen und Bürger erhalten künftig eine bereits ausgefüllte Erklärung direkt auf ihr Smartphone und können sie mit nur einem Klick abgeben – ohne Formulare, ohne Aufwand. Ab Dienstag, 31. März 2026, ist die Registrierung für den neuen Service auch in Nordrhein-Westfalen möglich.

Dr. Marcus Optendrenk, Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen, erklärt: „Steuererklärung war lange ein Synonym für Papierstapel und Stress. Das gehört der Vergangenheit an. Die Daten liegen bei den Finanzbehörden bereits vor, wir bereiten die Erklärung auf und schicken sie direkt aufs Smartphone. Wer einverstanden ist, sendet mit einem einzigen Klick ab. So soll Staat funktionieren: einfach, unkompliziert, nah am Alltag der Menschen. Mit ELSTER beweisen die Länder gemeinsam, dass digitale Verwaltung in Deutschland funktioniert.“

„ELSTER ist das erfolgreichste E-Government-Verfahren Deutschlands. Wir entwickeln ELSTER ständig weiter, um die Kommunikation mit den Finanzbehörden digitaler, leichter und noch schneller zu machen. Ab dem 1. Juli starten wir unsere neue Funktion ‚Steuererklärung per App mit einem Klick‘ – die Registrierung hierfür ist ab sofort möglich. Rund 11,5 Millionen Steuerpflichtige bundesweit können direkt von Beginn an von der neuen Funktion profitieren.

Ab Juli erhalten angemeldete Nutzer dann eine fertige Steuererklärung direkt auf ihr Smartphone, die sie nur noch mit einem Klick absenden müssen. Damit bringen wir die Steuererklärung dorthin, wo die Menschen sie erledigen wollen: Einfach, sicher und vollständig digital über die ‚MeinELSTER+‘-App“, betont der Bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.

„Mit der ‚MeinELSTER+‘-App gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt bei der Digitalisierung der Steuererklärung. Wir holen die Menschen direkt an ihren mobilen Endgeräten ab und erleichtern ihnen so die Kommunikationen mit dem Finanzamt in einer Umgebung, die ihnen vertraut ist“, so der niedersächsische Finanzminister Gerald Heere.

„Die Steuererklärung soll kein Stress mehr sein. Mit der neuen ‚Steuererklärung per App mit einem Klick‘ sind wir hier schon ein gutes Stück weiter und machen Steuern für viele Menschen deutlich unkomplizierter. Mit der neuen Ein-Klick-Funktion in der App bringen wir die Steuererklärung endlich dahin, wo sie hingehört: direkt aufs Smartphone. Genau so sollte digitale Verwaltung heute funktionieren: schnell, verständlich und ohne Papier. Unser Anspruch ist, dass Behördengänge so einfach werden wie Online-Banking oder Online-Shopping. Daran arbeiten wir konsequent: weniger Aufwand für die Menschen, mehr Tempo im System und ein Staat, der digital wirklich funktioniert“, so Baden-Württembergs Finanzminister Dr. Danyal Bayaz.

Ab dem 31. März 2026 können sich deutschlandweit zunächst alle ledigen, kinderlosen Beschäftigten sowie Rentnerinnen und Rentner, die darüber hinaus keine weiteren Einkünfte (beispielsweise aus Vermietung) haben, für die „Steuererklärung per App mit einem Klick“ anmelden. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter https://steuererklaerung-mit-einem-klick.elster.de/.

Ab 1. Juli 2026 steht die Funktion für diese Personen zur Verfügung: Die Betreffenden erhalten dann von den Finanzämtern eine fertige Steuererklärung mit allen vorhandenen individuellen Daten für das Steuerjahr 2025 sowie eine Vorschau auf den Steuerbescheid. Wenn alles passt, senden sie die Erklärung mit einem Klick ab – Änderungen oder Anpassungen sind selbstverständlich vor Versand jederzeit noch möglich. Die Anwendung wird schrittweise für andere Gruppen erweitert.

Die im Auftrag von Bund und Ländern entwickelte und programmierte Funktion „Steuererklärung per App mit einem Klick“ steht deutschlandweit über ELSTER zur Verfügung. So kann ein einheitliches Vorgehen garantiert werden, alle Länder arbeiten mit derselben Lösung. Das kommt sowohl den Bürgerinnen und Bürgern bei der Erklärung als auch den Finanzämtern bei der Bearbeitung zugute. Die neue Funktion ist Teil von ELSTER, dem erfolgreichsten E-Government-Verfahren Deutschlands.

Sprechstunde zum Glasfaserausbau in der Bezirksverwaltung Süd
Die Stadt Duisburg bietet am Dienstag, 14. April, von 8 bis 16 Uhr, in der Bezirksverwaltung Süd an der Sittardsberger Allee 14 in Duisburg-Buchholz wieder eine Sprechstunde zum Glasfaserausbau an. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich hier rund um das Thema Breitbandausbau informieren sowie beraten lassen.

Gigabitkoordinator Falko König von der Stabsstelle Digitalisierung, gibt Auskünfte zu sämtlichen Fragen rund um die moderne Breitbandversorgung. Zur besseren Planung und um Wartezeiten zu vermeiden, wird um vorherige Anmeldung gebeten.

Die Buchung kann ganz einfach über das Formular unter https://breitband.duisburg.de vorgenommen werden oder alternativ per E-Mail unter breitbandausbau@stadt-duisburg.de erfolgen. Zusätzlich zu den vor Ort angebotenen Terminen können auch individuelle Online-Sprechstunden via Microsoft Teams vereinbart werden. Eine entsprechende Einladung zur persönlichen Sprechstunde wird den Teilnehmenden dann per E-Mail zugestellt.

Medizin im Revier: Patientenveranstaltung Polyneuropathie am 14. April
Neurologen-Team informiert über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten
Kribbeln in den Füßen, taube Finger oder Schmerzen in den Beinen können Anzeichen einer Polyneuropathie sein. Über dieses Krankheitsbild informiert das Evangelische Klinikum Niederrhein im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medizin im Revier“ am Dienstag, dem 14. April 2026.

Die Erkrankung kann den Alltag der Betroffenen spürbar einschränken, beispielsweise durch Schmerzen, Unsicherheit beim Gehen oder anhaltende Missempfindungen. Umso wichtiger ist es, die Beschwerden frühzeitig abklären zu lassen und gezielt zu behandeln.

Bei der Patientenveranstaltung im Evangelischen Klinikum Niederrhein geben die Oberärzte der Klinik für Neurologie, Dr. Larissa Dams und Nicolay Sabev, einen verständlichen Überblick über Ursachen, Diagnose und moderne Therapiemöglichkeiten. Sie erklären, welche Untersuchungen sinnvoll sind, wie sich Beschwerden lindern lassen und worauf Betroffene im Alltag achten können. Die Veranstaltung wird von Dr. Corina Kiesewalter, Chefärztin der Klinik für Neurologie, moderiert.

Im Anschluss an die Vorträge haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit dem Team der Neurologie persönlich ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Evangelischen Klinikum Niederrhein. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Eckdaten der Veranstaltung:
Titel: Polyneuropathie
Datum & Uhrzeit: Dienstag, 14. April 2026, um 17.00 Uhr
Ort: Evangelisches Klinikum Niederrhein, Konferenzzentrum im Verwaltungsgebäude Raum CE.01, Fahrner Str. 133, 47169 Duisburg
Eintritt: Frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei der Veranstaltungsreihe „Medizin im Revier“ des Klinikverbunds Evangelisches Klinikum Niederrhein werden regelmäßig medizinische Themen von hoher gesellschaftlicher Relevanz behandelt. Sie bietet Patientinnen und Patienten sowie Interessierten praxisnahe Einblicke in moderne Diagnose- und Therapiemethoden und die Gelegenheit, mit Fachexperten ins Gespräch zu kommen.

„Blue Special Edition“ spielt Konzert im Hamborner Ratskeller
Die VHS und die Bezirksverwaltung Hamborn präsentieren im Rahmen der Hamborner Klangabende am Freitag, 17. April, um 19 Uhr im Stadtteilkulturzentrum „… kulturiges …“ im Hamborner Ratskeller an der Duisburger Straße 213 ein Rhythm-and-Blues-Konzert mit der Band „Blue Special Edition“.

Die Band geht dabei auf die Geschichte des Blues sowie seinen starken Einfluss auf den Rock ’n’ Roll ein. Diese kraftvolle Musik, entstanden durch afroamerikanische Musiker in den USA, hat die populäre Musik des 20. Jahrhunderts maßgeblich geprägt. Aus ihr entwickelte sich auch der frühe Rock ’n’ Roll und die daraus hervorgegangene Rockmusik. Im Repertoire finden sich Bearbeitungen traditioneller Bluesstücke ebenso wie Titel aus dem später entstandenen Bluesrock, dem souligen Rhythm & Blues bis hin zu den treibenden Riffs der Funkmusik.

Auch die Spuren der Bürgerrechtsbewegung und ihre Verbindung zu den Vorläufern des Blues – Gospel und Work Songs – werden anklingen. Die Band vermittelt mit ihrem Programm das weitreichende Spektrum des Blues und seiner Weiterentwicklung in all seiner Lebendigkeit und Vielgestaltigkeit sowohl musikalisch als auch inhaltlich. Der Eintritt kostet 10 Euro.
Eine Anmeldung über die VHS ist erforderlich. Nähere Informationen gibt es telefonisch unter 0203 283-984623 oder per E- Mail an m.turac@stadt-duisburg.de.

„SPACEBUZZ ONE“ macht Station in Rheinhausen
Der „SPACEBUZZ ONE“ der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) macht am Sonntag, dem 26. April, von 10 bis 18 Uhr Station vor dem Bezirksrathaus Rheinhausen am Körnerplatz 1. Kinder und Jugendliche zwischen neun und 16 Jahren können einen 15-minütigen virtuellen Raumflug im begehbaren High-Tech-Lkw erleben, der einer liegenden Rakete nachempfunden ist.

C Deutsche Raumfahrtagentur im DLR

Besucherinnen und Besucher nehmen auf beweglichen Sitzen Platz, setzen eine VR-Brille auf und starten zu einem Flug, der sie von der Erde in Richtung Weltall und bis zum Mond führt. Dabei gibt es faszinierende Einblicke in die Perspektive echter Astronautinnen und Astronauten.

Teilnehmende umkreisen virtuell die Erde, erleben ihren fragilen blauen Planeten aus dem Weltall und erfahren gleichzeitig Wissenswertes über den menschengemachten Klimawandel, Nachhaltigkeit und den Schutz unseres Heimatplaneten. Als zusätzliche Attraktion sind die Funkamateure des DARC e. V. (Ortsverein Rheinhausen) vor Ort.

Der Verein bietet ein spannendes Informationsprogramm rund um Funktechnik und Satellitenkommunikation und gibt Einblicke in die Welt der Funkamateure. Die Teilnahme an allen Angeboten ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es kann zu Wartezeiten kommen. An diesem Tag steht der Körnerplatz nicht als Parkfläche zur Verfügung.
Für Rückfragen steht das Team der Bezirksverwaltung Rheinhausen per E-Mail an kultur.rheinhausen@stadt-duisburg.de sowie telefonisch unter 0203 283- 8392 zur Verfügung.


Land investiert 2026 Rekordsumme in Ausbau und Sicherheit des Radverkehrs
Mehr als 172 Millionen Euro fließen in kommunale Infrastruktur, Landesradwege und Bürgerradwege / Beispiel Düsseldorf zeigt Zunahme des Alltagsverkehrs

Fahrradfahren in Nordrhein-Westfalen wird immer attraktiver: Das Land treibt den Ausbau der Radwege mit Rekord-Investitionen voran. 2026 stellt die Landesregierung gemeinsam mit dem Bund mehr als 172 Millionen Euro für den Ausbau moderner und sicherer Radinfrastruktur bereit.

„Das ist das bislang größte Finanzierungspaket zur Förderung des Radverkehrs in der Geschichte des Landes“, erklärt Verkehrsminister Oliver Krischer. Ein wichtiger Baustein der Förderung ist das Nahmobilitätsprogramm, das jetzt dem Landtag vorgelegt wird. Es enthält Projekte wie eine Veloroute in Dortmund (gefördert mit 2,4 Millionen Euro), die Radvorrangroute Gruga-Trasse in Essen (3,2 Millionen Euro) und die Emscherpromenade in Gelsenkirchen (1,7 Millionen Euro).

In den vergangenen zehn Jahren hat das Land die Investitionen und Maßnahmen für den Radverkehr konsequent ausgebaut. Lag die Förderung der Radwegeinfrastruktur aus den Förderrichtlinien Nahmobilität und dem dazu nutzbaren Bundesprogramm für die Kommunen 2017 noch bei 12,3 Millionen Euro, erfuhr sie mit der Corona-Pandemie einen steilen Aufstieg.
Im Jahr 2021 lag die Förderung aus diesem Programm für die Kommunen bei 75,3 Millionen Euro. In diesem Jahr werden den Kommunen 98,2 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Mittel unterstützen vor allem den Neu- und Ausbau von Radwegen, den Bau von Fahrradabstellanlagen und tragen zu mehr Verkehrssicherheit an Knotenpunkten bei. Kommunen können damit gezielt den Alltagsradverkehr stärken.



Die Wirkung zeigte Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller bei einem gemeinsamen Termin an einer Zählstelle der neuen Radleitroute 2 West-Ost. Diese wird nach ihrer Fertigstellung von der Hansaallee in Heerdt an der westlichen Stadtgrenze zu Meerbusch bis zum Neusser Tor in Gerresheim durch die Landeshauptstadt verlaufen.
Die Stadt kann an der Zählstelle Tageswerte ablesen. Danach ist die Strecke im Vergleich zum Vorjahr deutlich attraktiver geworden. Die Zählung erfasste 207.565 Radfahrende vom 1. Januar bis 31. März 2026. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum 185.276.

Die geschätzten Projektkosten für den ersten Abschnitt der Radleitroute 2 vom Areal Böhler bis zum Luegplatz belaufen sich gegenwärtig auf rund 5,4 Millionen Euro. Dieser Abschnitt wird mit rund 3,8 Millionen Euro aus dem Programm Nachhaltige Mobilität (NSM) unter Beteiligung von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (www.efre.nrw) gefördert, die von der Europäischen Union und dem Land zur Verfügung gestellt werden. Die Fertigstellung der Radleitrouten 1 und 2 bis 2027 bleibt Ziel der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Oberbürgermeister Stephan Keller: „Die West-Ost-Route ist attraktiv – das zeichnet sich schon jetzt ab. Sie wird Radfahrenden eine komfortable, schnelle und sichere Verbindung quer durch die Stadt bieten – ein weiterer Schritt für den Ausbau der sicheren und durchgängigen Radinfrastruktur in Düsseldorf. Der Bau der Radleitroute ist ein konsequenter Schritt auf dem Weg zu einer klimafreundlichen, modernen und gleichberechtigten Mobilität.

Düsseldorf fährt Rad – und das mit wachsendem Engagement. Bereits heute werden 76 Prozent aller Wege in unserer Stadt nachhaltig zu Fuß, per Rad oder mit Bussen und Bahnen zurückgelegt. Darunter hat der Radverkehr seinen Anteil in den letzten Jahren auf 21 Prozent ausbauen können. Wir danken dem Land Nordrhein-Westfalen für die kontinuierliche Förderung des Radwegebaus.“

Aktuelle Zählungen belegen den Trend zum Rad in Düsseldorf eindrucksvoll: An allen Dauerzählstellen wurden 2025 rund 6,6 Millionen Radfahrende erfasst – ein Plus von sechs Prozentpunkten gegenüber 2025, als rund 6,2 Millionen Radfahrende erfasst wurden.

Matthias Pesch vom ADFC Düsseldorf und Mitglied der Kleinen Kommission Radverkehr in Düsseldorf betont: „Am Beispiel der Radleitroute 2 sehen wir deutlich, wie moderne Infrastruktur den Verkehrsraum für alle ordnet: Sie schafft Sicherheit, entflechtet Konflikte und bietet so einen messbaren Mehrwert nicht nur für Radfahrende, sondern auch für den Fuß- und Kfz-Verkehr. Die neuesten Zahlen der Zählstelle Oberkasseler Brücke belegen: Wer sichere Radwege baut, wird Radverkehr ernten.

Sichere und gute Radwege entlasten hier nachweislich den Verkehr auf unseren Straßen und sorgen so für weniger Stau. Damit das Fahrrad landesweit eine Alternative ist, brauchen wir diese Qualität nicht nur als Vorzeigeprojekt in der Landeshauptstadt, sondern in ganz Nordrhein-Westfalen. Mit sicheren und durchgehenden Radwegen wird aus den bereitgestellten Investitionsmitteln ein echtes Mobilitätsangebot für alle Menschen in NRW – in der Stadt und auf dem Land.“

Verkehrsminister Oliver Krischer würdigte die Kommunen als wichtige Partner im Infrastrukturausbau, weil dort die meisten Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt würden. Für Radwege in der Zuständigkeit des Landes stellte er für 2026 weitere 52 Millionen Euro in Aussicht. Das Land nutzt dafür auch Mittel aus dem Infrastruktur-Sondervermögen. Gefördert werden Radwege an Bundes- und Landesstraßen sowie Vorhaben, die den Radverkehr unabhängig vom motorisierten Verkehr stärken. 4,5 Millionen Euro sind für Bürgerradwege vorgesehen. Sie schaffen insbesondere in ländlichen Regionen neue Verbindungen.

Die Landesregierung hat sich in dieser Legislaturperiode 1.000 Kilometer neue Radwege als Ziel gesetzt. Zum 31. Dezember 2025 waren bereits 661 Kilometer fertiggestellt. Viele weitere befinden sich in Planung und Bau. Darüber hinaus unterstützt das Land den Ausbau landwirtschaftlicher Wege. Sie werden damit für den Radverkehr insbesondere im ländlichen Raum attraktiv. So konnten 180 Kilometer seit 2022 für das landesweite Radverkehrsnetz zusätzlich aktiviert werden.

Verkehrsminister Oliver Krischer: „Mit dieser Vielfalt an Förder- und Bauprogrammen schaffen wir die Grundlage für mehr sichere Radwege. 1.000 Kilometer neue Radwege sind ein ambitioniertes Ziel innerhalb einer Legislatur, aber wir sind gut unterwegs.“

Auch bei den Radschnellverbindungen treibt das Land die Umsetzung voran. Im Jahr 2022 hat das Verkehrsministerium alle Beteiligten an einen Tisch geholt, um gemeinsam die Planungen zu analysieren, Prozesse zu optimieren und neuen Schwung zu nehmen.
Bei allen beteiligten Stellen wurden die Planungsressourcen aktiviert. Das trägt Früchte: die Bündelung von Umwelt- und Verkehrsressorts lässt anspruchsvolle Genehmigungsfragen pragmatisch klären. Blaupausen für häufige Planungs- und Bauprobleme in verschiedenen Regionen bieten Hilfestellungen in der Lösungsfindung. Verfahren werden damit vereinfacht und Projekte schneller umsetzbar.

27. „DuisBuch“: Inspirierende Reise durch die Bücherwelt
Zur 27. „DuisBuch“ lädt die Zentralbibliothek an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt am Mittwoch, 15. April, um 20 Uhr ein. Der Einlass startet bereits um 19.30 Uhr. Die Duisburger Buchhändlerinnen Elisabeth Evertz, Gabi Scheibe, Linda Broszeit (Buchhandlung Scheuermann), Kitty Görner (Flummi – Die Buchhandlung) sowie Özlem Saghir von der Bibliothek stellen als leidenschaftliche Leserinnen die schönsten Neuerscheinungen des Frühjahrs, Wiederentdecktes sowie besondere Fundstücke vor.

Lesebegeisterte erhalten Literaturempfehlungen aus erster Hand und können die Titel auch gleich vor Ort erwerben. Der Eintritt kostet fünf Euro zugunsten der Duisburger Bibliotheksstiftung. Karten gibt es in den Buchhandlungen Scheuermann und Flummi, online auf www.stadtbibliothek-duisburg.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Sammelkarten-Tauschbörse im Bezirksrathaus Homberg
Die beliebte Sammelkarten-Tauschbörse „KartenKiez!“ findet wieder am Mittwoch, 15. April, von 16 bis 19 Uhr im Bezirksrathaus Homberg am Bismarckplatz 1 statt. Sie richtet sich an Menschen, die Sammelkarten tauschen und neue Kontakte zwischen Sammlerinnen und Sammlern herstellen wollen. Egal, ob Pokémon, Star Wars, Yu-Gi-Oh oder Panini – alle Arten von Sammelkarten sind willkommen.

Der kommerzielle Handel mit den Karten ist nicht gestattet. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine folgen am 15. Juli sowie am 14. Oktober. Fragen beantwortet das Team der Bezirksverwaltung telefonisch unter 0203 283- 8832 oder per E-Mail an kultur.homberg@stadt-duisburg.de.


Duisburger Umweltwochen 2026: Anmeldung ab sofort möglich
Anmeldescchluss 17. April
Die Duisburger Umweltwochen 2026 laden vom 15. Juni bis zum 10. Juli Vereine, Institutionen, Interessengemeinschaften, Schulen und Unternehmen ein, sich mit einem vielfältigen Programm zu Natur-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen zu beteiligen. Eine Anmeldung ist ab sofort online möglich.

Das Schwerpunktthema der diesjährigen Umweltwochen lautet „Kreisläufe schließen – Ressourcen neu denken“. Die Kreislaufwirtschaft ist ein Wirtschaftsmodell, bei dem Produkte und Materialien durch Wiederverwenden, Reparieren, Aufarbeiten oder Recyceln so lange wie möglich im Wirtschaftskreislauf bleiben. Dies steht im Gegensatz zum linearen „Nehmen-Herstellen-Wegwerfen“-Prinzip.

Kreislaufwirtschaft hilft dabei, klimaschädliche Treibhausgase zu verringern, die Vermüllung der Umwelt zu begrenzen und natürliche Ressourcen zu schonen. Für das Veranstaltungsprogramm können unterschiedlichste Formate eingereicht werden. Dazu zählen unter anderem Vorträge, Workshops, Exkursionen, Ausstellungen und Theaterstücke.

Das Duisburger Umweltamt organisiert die Umweltwochen und wird die Angebote in einem digital abrufbaren Veranstaltungsprogramm zusammenführen. Ein Höhepunkt sind der Umweltmarkt und der Eine-Welt-Bazar auf der Königstraße in der Innenstadt, die am 20. Juni starten. Geplant ist ein vielfältiger Markt mit Mitmachaktionen für Umweltinteressierte und die ganze Familie.

Wer sich an den Umweltwochen beteiligen möchte, findet die digitalen Anmeldeformulare auf der Internetseite der Stadt Duisburg auf www.duisburg.de (Stichwort Umweltwochen). Anmeldeschluss für das Veranstaltungsprogramm ist der 17. April. Für den Umweltmarkt und den Eine-Welt-Bazar ist der Anmeldeschluss der 18. Mai

Fahrräder reparieren an der VHS Duisburg-West
Die Volkshochschule Duisburg West bietet zum Beginn der Fahrradsaison einen viertägigen Fahrradreparaturkurs an. Der Kurs läuft an den Wochenenden 11. und 12. April sowie 18. und 19. April, jeweils von 10 bis 14 Uhr. Das Angebot richtet sich an Personen ohne oder mit geringen Vorkenntnissen, die sich bislang noch nicht selbst an Fahrradreparaturen gewagt haben.

Die Teilnehmenden lernen die technischen Bestandteile und Funktionsweisen ihres Rades kennen, führen anhand einer Inspektionsliste Verschleißkontrollen und Wartungsarbeiten durch, üben den Umgang mit Werkzeug und erhalten Tipps zur richtigen Fahrradpflege. Die Reparaturen werden am eigenen, funktionstüchtigen Fahrrad (kein E-Bike!) durchgeführt.

Die Teilnahmegebühr beträgt 120 Euro. Eine vorherige Anmeldung ist notwendig und ist über die Homepage der VHS www.vhs-duisburg.de oder die Geschäftsstelle der VHS West (0203/283-984607, vhs-west@stadt- duisburg.de) möglich.

Fast jeder zweite Erwerbstätige nutzt Künstliche Intelligenz im Job
Eine Umfrage des TÜV-Verbands zeigt: Die berufliche Nutzung Künstlicher Intelligenz gewinnt stark an Bedeutung.
Vier von fünf suchen mit Hilfe von KI nach Informationen, fast jeder zweite erstellt Texte und jeder zehnte programmiert. Beschäftigte nutzen die Technologie häufig ohne klare Vorgaben und ohne ausreichende Qualifikation.

© TÜV-Verband

Künstliche Intelligenz (KI) wird im Arbeitsalltag zur neuen Normalität. Aktuell nutzt fast die Hälfte der Erwerbstätigen (45 Prozent) Künstliche Intelligenz im Job. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.005 Personen ab 16 Jahren, darunter 587 Erwerbstätige.
Demnach erwarten 60 Prozent der Beschäftigten, dass KI in fünf Jahren eine große oder sehr große Rolle für ihre berufliche Tätigkeit spielen wird. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 53 Prozent – ein Plus von 7 Prozentpunkten. „Künstliche Intelligenz wird zum festen Bestandteil der Arbeitswelt“, sagt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands.

„Der Wandel betrifft nicht nur einzelne Aufgaben, sondern ganze Arbeitsprozesse. Unternehmen müssen den Einsatz von KI deshalb aktiv steuern, klare Regeln schaffen und ihre Beschäftigten auf die neuen Anforderungen vorbereiten.“ Laut Umfrage nutzen fast vier von fünf Erwerbstätigen (78 Prozent) KI, um nach Informationen zu suchen, 46 Prozent, um Texte zu erstellen oder zu verbessern, 41 Prozent, um neue Ideen zu entwickeln und 19 Prozent, um Bilder oder Videos zu erstellen. Seltener sind komplexere Anwendungen wie die Durchführung von Berechnungen (13 Prozent), die Erstellung von Code (11 Prozent) oder die Analyse von Datensätzen mit Hilfe von KI (10 Prozent).

Ein Drittel sieht eigenen Job durch KI gefährdet
Laut den Ergebnissen der Umfrage geht mit der wachsenden Bedeutung von KI auch Verunsicherung einher. Ein Drittel (33 Prozent) der Erwerbstätigen geht davon aus, dass die eigene Tätigkeit vollständig oder teilweise durch generative KI ersetzt werden kann. Die Mehrheit (65 Prozent) rechnet jedoch nicht mit einem vollständigen Ersatz, sondern vor allem mit Veränderungen im Arbeitsalltag. Aufgaben werden zunehmend durch KI unterstützt, beschleunigt oder in Teilen automatisiert.

Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Beschäftigten, beispielsweise bei der Formulierung von Eingaben („Prompting“), der Einordnung von Ergebnissen und der kritischen Prüfung von Inhalten. Auffällig ist ein Unterschied zwischen den Geschlechtern: Männer halten ihre Tätigkeit mit 36 Prozent häufiger für ersetzbar als Frauen mit 29 Prozent. „Das zeigt, dass die Auswirkungen von KI im Job sehr unterschiedlich wahrgenommen werden“, sagt Bühler. „Wie stark sich Beschäftigte durch KI bedroht sehen, hängt vom jeweiligen Tätigkeitsfeld, den konkreten Aufgaben und dem beruflichen Umfeld ab.“

KI-Regeln und Qualifizierung für Beschäftigte fehlen
Generative KI ist in den meisten Bereichen des Arbeitsalltags angekommen – oftmals schneller, als Arbeitgeber dafür klare Strukturen schaffen. Nur knapp ein Drittel (32 Prozent) der abhängig Beschäftigten gibt an, dass es bei ihnen konkrete Vorgaben für den Einsatz von KI gibt. Ein explizites Verbot ist mit lediglich 5 Prozent die Ausnahme. Auf der anderen Seite sagt gut die Hälfte der Beschäftigten (54 Prozent), dass es weder Regeln noch ein Verbot gibt. 8 Prozent können die Frage nicht beantworten.

„Vielen Beschäftigten fehlt es an einer verbindlichen Orientierung im Umgang mit Künstlicher Intelligenz“, sagt Bühler. „Hier müssen Arbeitgeber mit klaren Vorgaben für den Einsatz von KI nachlegen.“

Wo klare Regeln fehlen, bleibt häufig auch die Qualifizierung auf der Strecke. Der Einsatz von KI erfolgt damit oft ohne systematische Vorbereitung. Nur 38 Prozent derjenigen, die beruflich KI nutzen, haben sich dafür weitergebildet. Davon greifen 30 Prozent auf kostenfreie Angebote oder selbstorganisiertes Lernen zurück, beispielsweise über Tutorials, Videos oder Podcasts.

Nur 8 Prozent nutzen kostenpflichtige Weiterbildungsangebote wie Seminare oder Workshops. Werden solche Angebote genutzt, übernimmt in den meisten Fällen (82 Prozent) der Arbeitgeber die Kosten. Knapp ein Fünftel der Beschäftigten (19 Prozent) trägt die Weiterbildungskosten allerdings selbst.

„In Sachen KI-Weiterbildung ist Deutschland immer noch ein Entwicklungsland“, sagt Bühler. „Viele Arbeitgeber haben beim Einsatz von KI die passenden Rahmenbedingungen noch nicht geschaffen. Es reicht nicht, dass Mitarbeitende die Technologien nutzen, sie müssen auch wissen, wie sie dies sicher und verantwortungsvoll tun. Arbeitgeber müssen hier nachsteuern.“

Begrenztes Vertrauen in KI-Ergebnisse
Trotz wachsender Nutzung wird generativer KI im Arbeitsalltag nicht blind vertraut. Die Qualität der Ergebnisse hängt aus Sicht der Nutzer:innen stark davon ab, wie präzise die jeweilige Aufgabe formuliert wird (88 Prozent). Gleichzeitig geben 69 Prozent an, dass sie Ergebnisse überprüfen oder ergänzen müssen. Mehr als die Hälfte bemängelt fehlende Quellen (56 Prozent) oder unzureichend konkrete Ergebnisse, die nachbearbeitet werden müssen (55 Prozent). 31 Prozent berichten zudem von fehlerhaften, falschen oder veralteten Inhalten.

„KI ist ein leistungsfähiges Werkzeug, das aber richtig eingesetzt werden muss. Die Ergebnisse wirken oft plausibel, sind aber nicht automatisch verlässlich“, sagt Bühler. „Mit der Verbreitung von KI im Arbeitsalltag wächst die Verantwortung im Umgang mit den Ergebnissen. Gerade im beruflichen Kontext müssen Inhalte kritisch geprüft und eingeordnet werden.“

Methodik-Hinweis: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.005 Personen ab 16 Jahren, darunter 587 Erwerbstätige . Die Befragung wurde vom 20. bis 26. Oktober 2025 durchgeführt. Die Fragen lauteten: „Welche Rolle wird Künstliche Intelligenz Ihrer Einschätzung nach in fünf Jahren für Ihre berufliche Tätigkeit spielen?“, „Ist Ihre berufliche Tätigkeit durch generative KI vollständig oder teilweise ersetzbar?“, „Gibt es bei Ihrem Arbeitgeber konkrete Vorgaben oder ein Verbot für den Einsatz von generativer KI?“, „Nutzen Sie generative KI für berufliche Zwecke?“, „Haben Sie sich für die berufliche Nutzung von generativer KI weitergebildet?“, „Inwieweit stimmen Sie Aussagen zur Qualität der Ergebnisse generativer KI zu?“.

Dinnerkrimi im Mercure Hotel Duisburg: Neue Fälle. Neue Tatorte
Das beliebte Dinnerkrimi-Format geht 2026 in die nächste Runde – mit brandneuen, fesselnden Fällen, die Spannung, Spaß und überraschende Wendungen versprechen. In über 500 Spielstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde bereits erfolgreich ermittelt – jetzt wird auch das Mercure Hotel Duisburg City in Duisburg zum Schauplatz eines mysteriösen Verbrechens.

Am 18. April 2026 um 19:00 Uhr beginnt die Spurensuche: Ein interaktiver Kriminalfall, professionell inszeniert von erfahrenen Schauspielern, erwartet die Gäste. Kombiniert mit einem köstlichen Dinner wird dieser Abend garantiert unvergesslich.
Tickets und Infos unter: www.dinnerkrimi.de

Mercure Hotel Duisburg CIty

Dinnerkrimi 2026 in Duisburg: Neue Fälle, neue Spannung – und ein Mörder unter den Gästen. Willkommen beim Dinnerkrimi – der raffinierten Kombination aus interaktivem Theatererlebnis und kulinarischem Genuss! Während eines exzellenten Mehr-Gänge-Menüs entfaltet sich ein packender Kriminalfall direkt zwischen den Tischen. Doch Vorsicht: Der Mörder sitzt vielleicht ganz in Ihrer Nähe!

Gemeinsam mit einem professionellen Schauspielensemble werden die Gäste Teil der Ermittlungen – Spürsinn, Humor und ein gutes Gespür für Verdächtige sind gefragt.
Nach über 2000 erfolgreichen Aufführungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz verwandelt sich nun auch das Mercure Hotel Duisburg City in einen Tatort, an dem ein rätselhafter Mordfall aufgeklärt werden muss.

Termin: Samstag, 18. April 2026. Beginn: 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
Tickets ab 89,90 € – erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online unter www.dinnerkrimi.de

Gospelchurch zum Mitsingen in der Neudorfer Wildstraße
Christinnen und Christen feiern am am 19. April 2026 mit der „Gospelchurch“ im Neudorfer Gemeindezentrum, Wildstraße 31, einen besonderen Gottesdienst: Der Duisburger Chor „Praise Together“ wird die Gemeinde durch Stimmung und Gesang mitnehmen, denn es erklingen Gospels, die auch zum Mitsingen einladen.

Die Seele aufbauen werden bestimmt auch die Worte von Pfarrer Martin Hoffmann, die von Zuversicht sprechen werden. Die Gospelchurch beginnt um 11 Uhr. Infos zu der Gemeinde gibt es im Netz unter www.hochfeld-neudorf.de.  

Chor Praise Together bei der Nacht der Chöre 2025 in Obermeiderich (Foto: Michael Rogalla).

Pianistische Virtuosität und gefühlvolle Klanglandschaften beim Konzert in der Meidericher Kirche
In der Evangelischen Kirche Duisburg Meiderich, Auf dem Damm 6, geben am 18. April um 18 Uhr Zara und Marius Furche ein ganz persönliches Konzert: Vater und Tochter bezaubern mit ausdrucksstarken Piano-Solo-Stücken sowie eindrucksvollen Momenten von Klavier und Gesang; zu hören sind sorgfältig arrangierte bekannte Popsongs, Eigenkompositionen und moderne Pianoklassiker.

Zu hören sind Werke und Songs von Adele, Céline Dion, Ludovico Einaudi, Ólafur Arnalds sowie Kompositionen von Marius Furche. Die Musik spannt einen weiten Bogen von explosiver, pianistischer Virtuosität bis hin zu leisen, gefühlvollen Klanglandschaften, die Raum für Innehalten und emotionale Tiefe schaffen. Infos zur Veranstaltung und zum Förderverein gibt es unter www.prodommo.de

Obermeiderich: „Best of Kindermusical“
Auch 22 ehemalige Chorkinder wirken zum Abschied von Gundula Heller mit Gundula Heller hat seit 19 Jahren jedes Mal Kinder und Jugendliche dafür begeistern können, Lieder und Szenen für ein großes Musical zu proben und es in der Obermeidericher Kirche an der Emilstraße aufzuführen. Vor ihrem Abschied in den Ruhestand präsentiert die Kantorin der Evangelischen Gemeinde Obermeiderich aber anstelle eines neuen Kindermusicals ein „Best of“ mit Songs aus den letzten 19 Jahren.

Das Besondere dabei ist: es wirken nicht nur der jetzige Kinderchor, sondern auch 22 ehemalige „Chor-Kinder“ mit, die längst erwachsen sind, aber immer noch Freude am Singen haben.  Sie zeigen ihrer Chorleiterin auf diese Art auch ihren Dank. Begleitet wird die Aufführung am 19. April 2026 um 17 Uhr natürlich von einer Band: Daniel Drückes (Keyboard), Manuel Füsgen (Gitarre/E-Gitarre), Lukas Rissel (E-Bass), Lennart Bruchhaus (Drums).

Der Eintritt ist frei, Gemeinde und Kirchenmusikerin laden herzlich zu dem Musikevent und der Begegnung ein. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.


Krimiautor Uwe Rademacher liest am Vogelsagplatz
Duisburg, 11. April 2026 - Uwe Rademacher stellt am 17. April um 18 Uhr im Gemeindehaus Wanheimerort, Vogelsangplatz 1, „Das Vermächtnis“, seinen 3. Regionalkrimi vor, der im Herbst 2025 erschien: Kommissar Dawson und sein Team müssen diesmal den Mord an einem Priester aufklären; ebenso den Tod eines Friedhofsgärtners sowie einen weiteren Mord.

Sie stehen vor mehreren Rätseln, denn die Fälle könnten zusammenhängen. Uwe Rademacher stellte auch schon seinen Erstlingsroman in der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg vor. Zu dieser Lesung sind alle Interessierten herzlich eingeladen; der Eintritt ist frei.

Von Dowland bis Schubert - Abendmusik in der Duisserner Lutherkirche  Bei der Abendmusik der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg sind am 17. April um 19 Uhr in der Duisserner Lutherkirche, Martinstr. 39, Marie Borger (Mezzosopran) und Thorsten Töpp (Konzertgitarre) zu Gast. Beide sind seit gut 10 Jahren ein eingespieltes Duo, das bereits in zahlreichen Zusammenhängen zu hören war, z. B. im Rahmen der Duisburger Akzente und beim Platzhirsch-Festival.

In ihrem neuen Programm spannen sie den Bogen von den lyrischen Kleinoden John Dowlands über die einsamen Lieder Franz Schuberts bis zu einer Neukomposition nach Texten von Mascha Kalèko. Trotz der Zeitspanne von fast 450 Jahren haben alle Lieder ein gemeinsames Thema: Der Wanderer.

Der Eintritt zum Konzert ist frei, eine Spende am Ausgang wäre gut, denn sie geht an den Förderverein für Kirchenmusik an der Lutherkirche Duissern e.V. 
Infos zur Gemeinde gibt es unter www.ekadu.de.
 
Die Duisserner Lutherkirche z (Foto: Tanja Pickartz). 


Kirche Obermeiderich lädt zu Skat und Doppelkopf
In der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich verbringen im Gemeindezentrum an der Emilstraße Gruppen wie etwa die Tischtennisgruppe regelmäßig eine gute Zeit zusammen. Dazu gehört der Skat-Club, wo regelmäßig Menschen zusammen Karten dreschen.

Der Club lädt Anfängerinnen und Anfänger aber auch bereits leidenschaftliche Spielerinnen und Spieler zum Mitmachen ein: an jedem 2. Dienstag von 19 bis 21.30 Uhr. Das nächste Treffen ist am 14. April. Für Getränke und Knabbereien ist gesorgt.

„Wir freuen uns auf euch“ sagt Club-Leiter und ehemaliger Superintendent im Duisburger Kirchenkreis Armin Schneider und heißt auch Doppelkopfspielerinnen und -spieler herzlich willkommen. Rückfragen beantwortet er gerne: Telefon 0203 / 590 694 oder E-Mail armin.schneider@ekir.de. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.




NRW: Realer Umsatz im Einzelhandel steigt seit 2016 um rund 13 %
* Umsätze im Großhandel 2025 im Vergleich zu 2016 um 3,0 % rückläufig.
* Handel mit Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik im Einzel- und Großhandel mit hohen Umsatzzuwächsen.
* Kfz-Handel mit stärkstem Beschäftigungszuwachs.

Im Vergleich zu 2016 ist nach vorläufigen Ergebnissen der reale Umsatz im NRW-Einzelhandel 2025 um 12,8 % gestiegen. Der Kfz-Handel konnte mit 0,8 % ebenfalls einen realen Umsatzzuwachs verzeichnen. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, waren im Vergleich die realen Umsätze im Großhandel mit einem Rückgang von 3,0 % hingegen unter dem Indexniveau von 2016.

Handel mit Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik im Einzel- und Großhandel mit hohen Umsatzzuwächsen
Im Einzelhandel mit Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik nahmen die realen Umsätze seit 2016 um 42,6 % zu. Auch die realen Umsätze der Tankstellen konnten ein Plus von 41,2 % verzeichnen. Ebenso konnte der Versand- und Internethandel in den vergangenen zehn Jahren um 61,3 % zulegen.



Die Umsätze in den Wirtschaftsabschnitten Einzelhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren (in Verkaufsräumen) und Einzelhandel an Verkaufsständen und Märkten entwickelten sich in den vergangenen zehn Jahren hingegen rückläufig. Verglichen mit dem Jahr 2016 konstatierte der Einzelhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln 2025 einen Umsatzrückgang von 19,3 %.

Ebenso lag der reale Umsatzindex des Einzelhandels an Verkaufsständen und Märkten 2025 um 18,3 % unter dem Niveau von 2016. Entgegen der rückläufigen realen Umsätze des Großhandels in NRW konnte der Großhandel mit Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik seit 2016 einen starken Zuwachs von 34,0 % verzeichnen.

Beschäftigung im Kfz-Handel legt um 13,9 % zu
Die Beschäftigung nahm im Einzelhandel, Großhandel und Kfz-Handel im Vergleich zu 2016 zu, wobei der Kfz-Handel mit 13,9 % den stärksten Zuwachs aufwies. Insbesondere im Handel mit Kraftwagen und im Handel mit Krafträdern, Kraftradteilen und –zubehör sowie der Instandhaltung und Reparatur von Krafträdern gab es deutliche Zuwächse der Beschäftigten.

Zwischen den Jahren 2016 und 2025 stieg der Beschäftigungsindex beim Handel mit Kraftwagen um 20,9 % und im Handel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör um 30,0 %.

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026:
+0,9 % zum Vormonat Auftragseingang ohne Großaufträge:
+3,5 % Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe
Februar 2026 (real, vorläufig):
+0,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+3,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Januar 2026 (real, revidiert):
-11,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+0,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 saison- und kalenderbereinigt um 0,9 % gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 3,5 % höher als im Vormonat.

Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von Dezember 2025 bis Februar 2026 um 2,0 % höher als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge sank er im gleichen Zeitraum um 0,8 %. Im Januar 2026 fiel der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber Dezember 2025 um 11,1 %; damit wurde das vorläufige Ergebnis bestätigt.



Die positive Entwicklung des Auftragseingangs im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026 ist zu einem großen Teil auf den deutlichen Anstieg in der Automobilindustrie (saison- und kalenderbereinigt +3,8 % zum Vormonat) zurückzuführen. Auch die Zuwächse in der Textilindustrie (+45,2 %) sowie in der Metallerzeugung und -bearbeitung (+3,7 %) wirkten sich positiv auf das Gesamtergebnis aus.

Negativ wirkte sich hingegen der Rückgang im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge; -25,9 %) aus. Bei den Investitionsgütern lag der Auftragseingang im Februar 2026 um 0,2 % höher und bei den Vorleistungsgütern um 1,4 % höher als im Vormonat. Bei den Konsumgütern stieg er um 4,5 %. Die Auslandsaufträge stiegen im Februar 2026 um 4,7 %. Dabei stiegen die Aufträge aus der Eurozone um 6,7 % und die Aufträge von außerhalb der Eurozone um 3,5 %. Die Inlandsaufträge sanken dagegen um 4,4 %.



Umsatz im Februar 2026 um 0,5 % niedriger als im Vormonat
Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im Februar 2026 saison- und kalenderbereinigt 0,5 % niedriger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2025 war der Umsatz kalenderbereinigt 0,4 % höher. Für Januar 2026 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 0,7 % gegenüber Dezember 2025 (vorläufiges Ergebnis: +1,5 %).