'Tagesaktuell' - Redaktion Harald Jeschke Sonderseiten


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Baustellen DVG-Umleitung Bahn-VRR


20. Kalenderwoche - Montag, 11. - Sonntag, 17. Mai 2026

Algenbekämpfungsmaßnahmen in Hanse- und Speichergracht  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen in der Hanse- und Speichergracht erneut Maßnahmen zur Bekämpfung von Fadenalgen durch. Zuletzt wurden dort im Jahr 2025 Algen bekämpft.

Die Arbeiten werden von einem beauftragten Fachunternehmen ausgeführt. Fadenalgen sind lange, fadenförmige Grünalgen, die sich insbesondere bei warmen Temperaturen, viel Sonnenlicht und einem erhöhten Nährstoffangebot im Wasser stark vermehren können.

Sie sind grundsätzlich ein natürlicher Bestandteil von Gewässern, können bei starkem Wachstum jedoch die Wasserfläche sichtbar beeinträchtigen und das ökologische Gleichgewicht belasten. Die Bekämpfung erfolgt im Rahmen einer vierwöchigen Behandlungskur. Dabei wird einmal pro Woche „Fadenalgenstopp“ in das Wasser eingebracht. Damit die Maßnahme ihre volle Wirkung entfalten kann, muss das Wasser während der Behandlungsphase möglichst ruhen.

Aus diesem Grund wurde der Wasserzulauf an den Kopfseiten vorübergehend gestoppt. Infolgedessen kann es während der Maßnahme zu einer Absenkung des Wasserspiegels kommen. Nach Abschluss der Maßnahme werden Anfang Juni zudem zwei neue Druckwasserleitungen in Betrieb genommen.

Diese fördern Wasser aus dem Brunnen zwischen Hanse- und Speichergracht und sollen künftig eine gezielte Regulierung des Wasserniveaus in den Grachten ermöglichen. Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg bitten um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen.

12. Mai: Tag der Pflegenden – Herausforderungen der Pflege jetzt angehen
Um die pflegerische Versorgung heute und in Zukunft zu sichern, muss die anstehende Pflegereform die Weichen richtig stellen und wichtige Entscheidungen treffen.

Um die Finanzierung der Pflegeversicherung nachhaltig und langfristig zu stabilisieren, müssen die Einnahmen gestärkt werden. Zentral ist ein Steuerzuschuss für versicherungsfremde Leistungen. Zusätzlich muss die Erweiterung der Beitragsbemessungsgrundlage z.B. durch die Einbeziehung anderer Einkommensarten und eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze bei gleichzeitiger Anhebung der Pflichtversicherungsgrenze geprüft und ein Ausgleich zwischen privater und sozialer Pflegeversicherung geschaffen werden.

Pflegebedürftige Menschen dürfen dagegen nicht weiter belastet werden. Der Deutsche Verein hat dem Gesetzgeber wiederholt empfohlen, die pflegebedingten Eigenanteile ambulant und stationär effektiv und nachhaltig zu reduzieren.

Zur Entlastung von Pflegefachpersonen trägt eine konsequente Verringerung nicht notwendiger Bürokratie bei. „Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. hält es für dringend geboten, Berichts- und Dokumentationspflichten zu vereinfachen und zu minimieren, damit Pflegefachpersonen dort eingesetzt werden können, wo sie wirklich gebraucht werden“, so Vorständin Dr. Verena Staats.

Um pflegende An- und Zugehörige bestmöglich zu unterstützen und zu entlasten, ist eine zugängliche und verlässliche Beratungsstruktur vor Ort unerlässlich. Die fachliche Beratung und Begleitung in der Pflege, die der Zukunftspakt Pflege vorgeschlagen hat, muss dringend umgesetzt werden. Eine häusliche Versorgung kann so stabilisiert, Unterstützung- und Entlastungsangebote frühzeitig zugänglich gemacht und Prävention sowie Rehabilitation rechtzeitig adressiert werden.

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. führt am 8. und 9. Oktober 2026 eine Fachtagung zum Thema „Beratungsstrukturen für ältere und pflegebedürftige Menschen“ in Hannover durch mehr Infos und zur Anmeldung

„Gemeinsam stark, gemeinsam retten“: Duisburg wirbt um Nachwuchs für die Freiwillige Feuerwehr
Die Stadt Duisburg und die Freiwillige Feuerwehr starten die neue Nachwuchskampagne „Gemeinsam stark, gemeinsam retten“. Ziel ist es, mehr Menschen für ein Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr zu gewinnen. Besonders angesprochen sind Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, die sich für die Sicherheit in Duisburg engagieren möchten.

Die Kampagne läuft vor allem online über Social Media und die Internetseite duisburg.de/starkretten. Ergänzend werden Plakate und Flyer eingesetzt. Im Mittelpunkt stehen Menschen aus der Freiwilligen Feuerwehr, die zeigen, was das Ehrenamt ausmacht: Teamgeist, Verantwortung, Ausbildung, Kameradschaft und der Wille, anderen zu helfen.

In kurzen Videos und Sharepics erklären sie, warum sie mitmachen und zeigen zum Beispiel auch, wie das Ehrenamt in ihren Alltag passt. „Die Freiwillige Feuerwehr steht für gelebten Zusammenhalt in unserer Stadt“, sagt Martin Murrack, Stadtdirektor und Feuerwehrdezernent der Stadt Duisburg.

„Die Mitglieder engagieren sich neben Beruf, Familie und Alltag für andere Menschen. Wer sich hier einbringt, übernimmt Verantwortung, lernt viel dazu und wird Teil einer starken Gemeinschaft. Genau dafür wollen wir mit der Kampagne neue Menschen gewinnen.“

Die Freiwillige Feuerwehr ist ein wichtiger Bestandteil der Gefahrenabwehr in Duisburg. Sie unterstützt unter anderem bei Bränden, technischer Hilfeleistung, im Katastrophenschutz und in besonderen Einsatzlagen. Auch Ausbildung, Übungen, Gerätepflege, Organisation und unterstützende Aufgaben gehören dazu. Je nach persönlichem Profil sind für die Ehrenamtler zudem Tätigkeiten außerhalb des klassischen Einsatzdienstes möglich, etwa in Logistik, Verpflegung, Fernmelde- und Kommunikationswesen oder Nachwuchsarbeit.

Philipp Bergmann, Leiter der Feuerwehr Duisburg, sagt über die enge Zusammenarbeit von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr: „Die Freiwillige Feuerwehr ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Gefahrenabwehr in Duisburg. Während die Berufsfeuerwehr rund um die Uhr die sofortige Hilfe sicherstellt, leisten die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr in ihren Stadtteilen einen wichtigen Beitrag zu einer schnellen und leistungsfähigen Gefahrenabwehr.
Darüber hinaus stärken die ehrenamtlichen Kräfte mit großem Engagement, hoher Fachkompetenz und moderner Technik die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Duisburg. Insbesondere bei größeren oder länger andauernden Einsatzlagen sowie im Katastrophenschutz ist ihre Unterstützung von besonderer Bedeutung – auch über die Stadtgrenzen hinaus.“

Auch Sven van Loenhout, Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg, wirbt für den Einstieg: „Der erste Schritt ist oft der schwerste. Doch mit unserer Ausbildung wird aus Unsicherheit schnell Können. Mit Motivation, Zuverlässigkeit und Teamgeist erlebt man bei uns viel Spaß und echte Gemeinschaft.“

Gesucht werden Menschen, die Verantwortung übernehmen möchten und Lust auf Teamarbeit haben. Feuerwehrerfahrung ist für den Einstieg nicht erforderlich. Interessierte erhalten auf www.duisburg.de/starkretten weitere Informationen zur Kampagne, zu den Einstiegsmöglichkeiten und zur Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg.

Mehr Komfort für Fahrgäste: Bahnhaltestelle „Kulturstraße“ wird barrierefrei
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) arbeitet gemeinsam mit der Stadt Duisburg an der Modernisierung der Infrastruktur für einen zukunftsfähigen und klimafreundlichen und nachhaltigen ÖPNV. In den vergangenen Jahren haben DVG und Stadt bereits viel erreicht.

Die DVG baut nun gemeinsam mit der Stadt Duisburg die Stadtbahnhaltestelle „Kulturstraße“ der Linie U79 in Duisburg-Wanheimerort barrierefrei aus. Der neue Hochbahnsteig bietet den Fahrgästen wesentlich mehr Komfort und erleichtert vor allem mobilitätseingeschränkten Fahrgästen den Ein- und Ausstieg. DVG und Stadt Duisburg investieren damit weiter in die Infrastruktur und in einen modernen, zukunftsfähigen ÖPNV.  

Die vorhandenen niedrigen Seitenbahnsteige werden durch einen 60 Meter langen, auf Einstiegshöhe der Stadtbahnfahrzeuge liegenden, Mittelbahnsteig (Hochbahnsteig) ersetzt. Die Haltestelle wird in den südlich angrenzenden (geraden) Streckenabschnitt verschoben, da ein barrierefreier Ausbau in der heutigen Lage nicht möglich ist. Im Zuge dessen erneuert die DVG die Gleis- und Fahrleitungsanlagen auf einer Strecke von etwa 330 Metern sowie die Wartehallen und die technische Ausrüstung der Haltestelle.

Bildquelle: Duisburger Verkehrsgesellschaft AG

Der neue Mittelbahnsteig und die Wege zur Haltestelle erhalten ein taktiles Leitsystem für Menschen mit Sehbehinderung. Der Baubeginn ist für Ende Mai 2026 geplant. Die Bauzeit soll voraussichtlich fünf Monate dauern, so dass Ende Oktober die neue Haltestelle in Betrieb genommen werden kann. Die DVG versucht die Einschränkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten.

Die Bahnen fahren weiterhin, jedoch nur auf einem Gleis und ohne Halt an der Haltestelle „Kulturstraße“. An zwei Wochenenden (voraussichtlich Ende Mai und Ende Oktober) sowie an neun Tagen in der zweiten Juli-Hälfte sind umfangreiche Gleis- und Fahrleitungsarbeiten geplant.

In diesen Zeiträumen werden Ersatzbusse fahren. Die DVG wird darüber noch separat informieren. Der Umbau der Haltestelle kostet etwa sechs Millionen Euro. Davon werden rund 95 Prozent gefördert. Die restlichen Kosten trägt die Stadt Duisburg als Eigentümerin der Stadtbahnanlagen.

Mit Spargelprinzessin und Paella: Zweites Marktfest am Samstag in Hochemmerich
Weil die erste Ausgabe des Fests trotz schlechten Wetters sehr erfolgreich war, lädt Marktveranstalter Duisburg Kontor zusammen mit den Händlern am Samstag erneut zum Marktfest ein. Zu Beginn des Jahres war der Hochemmericher Wochenmarkt neu aufgestellt worden. Bei Kunden und Händlern kommt die neue Struktur seither gut an.

Am kommenden Samstag gibt’s dort von 8 Uhr bis 13 Uhr viel zu entdecken. Neben Treue- und Rabattaktionen wird frische Paella angeboten. Highlight ist der Wettbewerb im Spargelschälen, der von der Walbecker Spargelprinzessin Moni und ihrem Grenadier begleitet wird. Beim Glücksrad geht es um Spaß für die Großen und Kleinen. Kinder können sich außerdem schminken lassen und sich auf einen Ballonkünstler freuen.

Spargelprinzessin Moni mit ihrem Grenadier

Ehepaar Mercator führt durch die „Mercator-Schatzkammer“
Zu einer besonderen Führung lädt das Kultur- und Stadthistorische Museum am Sonntag, 17. Mai, um 15 Uhr in die Räumlichkeiten am Johannes- Corputius-Platz 1 im Innenhafen ein: Roland Wolf und Margret Stohldreier mimen an diesem Tag Gerhard Mercator und seine Frau Barbara Schellekens.

Gemeinsam führen die beiden durch die „Mercator-Schatzkammer“ und geben Einblicke in ihr Leben – zwischen Gelehrtenstube, Werkstatt und lebhaftem Familienalltag mit sechs Kindern und zahlreichen Studenten. Während Gerhard von seinen bahnbrechenden Arbeiten berichtet, schildert Barbara ihre Sicht auf die Dinge – mit persönlichen Anekdoten und überraschenden Hintergrundinformationen.

Die Gäste erfahren nicht nur einiges über Mercators Werke, sondern lernen auch den Menschen und seine Familie kennen. Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten und kostet für Erwachsene 4,50 Euro, für Kinder und ermäßigte Personen 2 Euro. Das vollständige Programm und weitere Informationen sind unter http://www.stadtmuseum-duisburg.de/ abrufbar.

Konfirmation in Hamborn
Ein Jahr lang haben 36 Jugendliche aus der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde und der Evangelischen Gemeinde Hamborn zusammen den Konfirmationsunterricht besucht. Nachdem Pfarrerin Anja Humbert und Diakonin Nicole Ender vor zwei Wochen 24 Jugendliche aus dieser Gruppe in der Kreuzeskirche einsegneten, folgte jetzt am Sonntag die Konfirmationsfeier von 12 Jugendlichen in der Hamborner Friedenskirche.  

Beide Gottesdienste waren gleich, bis hin zur Musik vom Chor „Vielklang“ und dem Klavierspiel von Konfirmandin Neele Czarnecki. Für beide gab es auch jetzt viel Applaus. Und auch bei dieser festlichen Feier gab Pfarrerin Humbert den Konfis einen Wunsch von Herzen mit auf den Weg: „Denkt immer daran: Der Mensch sieht was vor Augen ist. Gott aber sieht das Herz an!“ 

Jugendliche nach ihrer Konfirmation am 10. Mai 2026 vor der Hamborner Friedenskirche - mit Pfarrerin Humbert (links) und Gemeindepädagogin Enders (rechts), Foto: Stefanie Mendel-Langenbach.

Mozarts Zauberflöte in der Meidericher Kirche
Blockflötenkonzert mit Wissenswertem und Bildergeschichten Anlässlich des 20jährigen Bestehens von „pro doMMo e.V.“ lädt der Förderverein in diesem Jahr zu einer weiteren kurzweiligen Veranstaltung in die Meidericher Kirche, Auf dem Damm, deren Erhalt er mit den Spenden zu diesem Konzert unterstützt: Am 21. Mai ist um 19.30 Uhr eine 30 Personen starke Gruppe von Blockflötistinnen zu hören.

Sie möchten mit dem Spiel und Klang der zwischen 40 cm und 210 cm großen Instrumenten das Publikum verzaubern – und zwar wie passend, zum Thema Mozarts „Zauberflöte“. Die gemischte Gruppe aus VHS Blockflötenensemble und Blockflöten Ensemble St. Maximilian Ruhrort wird unterstützt von Pianistin Gabriele Winterscheidt.

Die Gesamtleitung hat Birgit Jacobs. Dabei erklingen nicht nur bekannte Melodien aus dem weltberühmten Werk; auch Texte und Bilder berichten von der einzigartigen Oper.  Der Eintritt ist frei, eine Spende gerne gesehen. Die Kirche ist barrierefrei zugänglich. Infos zur Veranstaltung und zum Förderverein gibt es unter www.prodommo.de.

Blockflötenkonzert in der Meidericher Kirche, Auf dem Damm (Foto: pro doMMo e.V.; Archiv).

Singnachmittage mit Daniel Drückes in Wanheim und Wanheimerort
Musiker und Popkantor Daniel Drückes lädt alle, die Lust auf gemeinsames Singen in gemütlicher Runde in der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg haben, zweimal im Monat zum Mitmachen ein.

Das nächste Singen in Gemeinschaft gibt es am 20. Mai 2026 um 14 Uhr im Gemeindehaus Wanheimerort, Vogelsangplatz 1; der zweite Singnachmittag in diesem Monat startet am 21. Mai 2026 um 15 Uhr im Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45.

Auf dem Programm stehen wie immer bekannte Lieder, Popsongs und Evergreens. Zwischen dem Singen ist Platz für Kaffee und Kekse. Die Idee zu den Musiknachmittagen zum Mitmachen hatte Daniel Drückes gemeinsam mit Ehrenamtskoordinatorin Maria Hönes: Mit dem zusätzlichen Angebot gilt es ältere und junge Menschen beim Singen zusammen zu bringen, ganz nach dem Motto „Singen verbindet Generationen“. Mitsingen darf jede und jeder.   

Tag der Kinderbetreuung am 11. Mai 2026
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. hebt gesellschaftliche Bedeutung der Arbeit pädagogischer Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen hervor.

Bundesweit sorgen über 800.000 Kita-Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen jeden Tag dafür, dass Kinder bestmöglich gefördert werden und ihre Eltern Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren können.

Der Deutsche Verein (DV) setzt sich seit vielen Jahren für die Sicherstellung und Weiterentwicklung dieses für Kinder und ihre Familien, aber auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Wirtschaft so zentralen Infrastrukturangebotes ein. Ohne die Arbeit und das Engagement der Erzieher*innen und Kindertagespflegepersonen in den Einrichtungen und Kindertagespflegestellten wäre eine kind-, familien- und sozialraumorientierte Erziehung, Bildung und Betreuung unmöglich.

DV-Vorständin Dr. Verena Staats betont: „Pädagogische Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen sind echte Multitalente: Sie begleiten die Kinder beim Spielen und Lernen, trösten in allen Lebenslagen und sind Vertrauenspersonen und Vorbilder zugleich. Mit ihrer wertvollen Arbeit leisten sie einen wichtigen Beitrag für das unbeschwerte Aufwachsen unserer Kinder.“

Der Tag der Kinderbetreuung soll dazu beitragen, der außerfamiliären Kindertagesbetreuung in Deutschland den Stellenwert zu verleihen, der ihr zusteht. Der Aktionstag wurde 2012 ins Leben gerufen und findet seitdem jährlich statt. Seit 2017 wird der Tag der Kinderbetreuung von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung koordiniert. Weitere Informationen gibt es unter www.tag-der-kinderbetreuung.de.

Aktionstage bieten ein buntes Programm in Duisburg-Marxloh
Zu den „Aktionstagen“ lädt das Quartiersmanagement Marxloh alle Interessierten auf den August-Bebel-Platz im Stadtteil ein. Sie laufen am Dienstag, 12. Mai, von 11 bis 18 Uhr sowie am Mittwoch, 13. Mai, von 14 bis 19 Uhr und stehen unter dem Motto „Zwei Tage, ein Stadtteil, ein belebter Platz“.

Vor Ort erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Rahmenprogramm sowie aktuelle Informationen aus dem Modellvorhaben „Stark im Norden“. An den Aktionstagen haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, den August-Bebel-Platz aus einer neuen Perspektive zu erleben.

Durch die geplante Umgestaltung im Rahmen des Modellvorhabens „Stark im Norden“ soll sich der Platz in Zukunft zu einem modernen, attraktiven und nachhaltigen Ort entwickeln, der zum Verweilen und Spielen einlädt. Für Kinder und Jugendliche gibt es zahlreiche Mitmachaktionen wie eine Kooperation mit dem Spiel- und Beteiligungsmobil der Stadt Duisburg, Pflanzaktionen oder kreative Mal- und Bastelangebote.

Das Programm wird durch Beiträge zu Umwelt- und Klimathemen von den Wirtschaftsbetrieben Duisburg sowie der Stabsstelle Klimaschutz ergänzt. Darüber hinaus beteiligen sich zahlreiche weitere Akteure aus dem Stadtteil an den Aktionstagen, beispielsweise die Duisburger Werkkiste, die AWO-Integration und der FIB Duisburg e.V.

Die Aktivitäten an diesen Tagen finden am Mittwochabend mit einem musikalischen Beitrag ihren Abschluss. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Tags der Städtebauförderung 2026 statt. In diesem Rahmen präsentieren teilnehmende Kommunen in ganz Deutschland ihre Projekte, die mit Unterstützung von Städtebaufördermitteln umgesetzt werden.



NRW: 3,2 Millionen Menschen waren 2025 armutsgefährdet
* 17,8 % der Menschen in NRW waren 2025 von Armut bedroht
* Fast die Hälfte der Erwerbslosen ist betroffen
* Junge Menschen sind überdurchschnittlich oft betroffen

Rund 3,2 Millionen Personen in Nordrhein-Westfalen waren im Jahr 2025 von relativer Einkommensarmut betroffen. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, entspricht das einer Armutsgefährdungsquote von 17,8 %. Im Jahr 2024 lag dieser Wert bei 18,1 %. Als armutsgefährdet gelten Menschen, die weniger als 60 % des mittleren bedarfsgewichteten Haushaltseinkommens (sogenanntes Nettoäquivalenzeinkommen) zur Verfügung haben.

Im Jahr 2025 galt somit ein Einpersonenhaushalt in Nordrhein-Westfalen mit weniger als 1.317 Euro netto pro Monat als von Armut bedroht. Höchstes Armutsrisiko in der Region Dortmund Die höchste Armutsgefährdungsquote in Nordrhein-Westfalen wurde mit 20,9 % für die Raumordnungsregion Dortmund berechnet. Darauf folgten die Raumordnungsregionen Duisburg/Essen mit 20,8 % und Emscher-Lippe mit 20,5 %.

Die niedrigste Armutsgefährdungsquote gab es mit 13,3 % in der Raumordnungsregion Siegen. Die nächsthöheren Quoten fanden sind in den Regionen Arnsberg mit 14,5 % und Bonn mit 14,6 %.

Knapp die Hälfte der Erwerbslosen von Armut bedroht
Fast die Hälfte der Erwerbslosen (48,4 %) war 2025 von relativer Einkommensarmut betroffen. Das betraf rund 190.000 Personen. Die Armutsgefährdungsquote der Erwerbstätigen war mit 8,6 % demgegenüber deutlich geringer; absolut betrachtet war die Zahl der armutsgefährdeten Menschen unter den Erwerbstätigen mit rund 772.000 Personen jedoch fast fünfmal so hoch.



Unter den Nichterwerbspersonen, also Personen, die nicht für die Aufnahme einer Arbeit zur Verfügung stehen, wiesen Rentnerinnen und Rentner sowie Pensionärinnen und Pensionäre mit 18,4 % die niedrigste Armutsgefährdungsquote auf. Bei sonstigen Nichterwerbspersonen im Alter von mindestens 18 Jahren war die Armutsgefährdungsquote mit 46,2 % mehr als doppelt so hoch.

Zu den sonstigen Nichterwerbspersonen zählen hier alle Personen ab 18 Jahren, die ihren überwiegenden Lebensunterhalt nicht aus einer Rente oder Pension beziehen. Das sind beispielsweise Hausfrauen und Hausmänner, ältere Menschen ohne Rente bzw. Pension oder Studierende ohne Nebenjob.

Lediglich 8,1 % der Menschen mit hohem Bildungsabschluss waren von Armut bedroht Ein weiterer Faktor für die Häufigkeit von relativer Einkommensarmut ist die Qualifikation: Hat die Person mit dem höchsten Einkommen im Haushalt maximal einen Abschluss der Sekundarstufe I (z. B. Haupt- oder Realschulabschluss), so lag das Armutsrisiko bei 42,2 %, gegenüber 8,1 % bei einem hohen Bildungsabschluss (z. B. Studium).

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene überdurchschnittlich häufig von Armut betroffen
Sowohl Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren als auch junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren waren 2025 zu einem überdurchschnittlich hohen Anteil von relativer Einkommensarmut betroffen. So lebte knapp jede vierte minderjährige Person in einem einkommensarmen Haushalt (23,4 %).

Bei den jungen Erwachsenen traf dies auf 25,3 % zu. Beide Gruppen zusammen machten mit rund 1,0 Millionen Menschen ein Drittel der armutsgefährdeten Personen aus. Menschen im Alter von 50 bis 64 Jahren waren mit 13,5 % am seltensten von relativer Einkommensarmut betroffen. Diese und weitere Ergebnisse zum Thema Armut finden Sie auch im Internet auf unserer Themenseite Armut.

11,7 % der Bevölkerung in Deutschland lebten 2025 in überbelegten Wohnungen
• Besonders betroffen waren ausländische Erwachsene (30,8 %)
• Überbelegungsquote in Städten (16,9 %) dreimal so hoch wie in ländlichen Gebieten (5,5 %)

Die Suche nach geeignetem und bezahlbarem Wohnraum wird für viele immer schwerer. Das gilt vor allem für jene, die mehr Platz brauchen. 11,7 % der Bevölkerung in Deutschland lebten 2025 in überbelegten Wohnungen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Endergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) mitteilt.

Die Überbelegungsquote ist innerhalb von fünf Jahren kontinuierlich gestiegen: Im Jahr 2020 hatten noch 10,2 % der Menschen hierzulande in Wohnungen gelebt, die für die Zahl der Personen zu wenig Zimmer hatten.

Ausländische Bevölkerung ab 18 Jahren knapp fünfmal so häufig in überbelegten Wohnungen wie deutsche Erwachsene Erwachsene mit ausländischer Staatsangehörigkeit zählen zu den besonders von Überbelegung betroffenen Gruppen: In der ausländischen Bevölkerung ab 18 Jahren war der Anteil in überbelegten Wohnungen 2025 mit 30,8 % knapp fünfmal so hoch wie unter deutschen Staatsangehörigen ab 18 Jahren (6,7 %).

 Auch armutsgefährdete Menschen (27,4 %) zählen zu den besonders betroffenen Gruppen. Haushalte mit Kindern häufiger betroffen Wer in einem Haushalt mit Kindern lebt, war 2025 mit 17,6 % überdurchschnittlich betroffen. Menschen in Haushalten ohne Kinder lagen mit 7,2 % unter dem Durchschnitt (11,7 %).

Unter den Haushalten mit Kindern waren zwei Erwachsene mit mindestens drei Kindern (32,1 %) sowie Alleinerziehende und deren Kinder (29,6 %) mit am stärksten von beengten Wohnverhältnissen betroffen. Unter den Haushalten ohne Kinder lebten zwei Erwachsene (3,3 %) 2025 anteilig am seltensten in überbelegten Wohnungen. Unter Alleinlebenden war die Quote mit 12,6 % deutlich höher.

Gemäß EU-SILC-Definition gilt die Wohnung eines Einpersonenhaushalts als überbelegt, wenn es nicht mindestens zwei Zimmer, also etwa ein getrenntes Wohn- und Schlafzimmer gibt.



Auch bei der Betrachtung der Bevölkerung nach Alter zeigt sich, dass der Wohnraummangel häufig Kinder und Jugendliche betrifft: Unter Minderjährigen lag der Anteil derjenigen, die in Wohnungen mit zu wenig Zimmern lebten, 2025 bei 19,0 %. Am seltensten waren ältere Menschen ab 65 Jahren (3,1 %) von Überbelegung betroffen.

In Städten lebten 16,9 % der Menschen 2025 in überbelegten Wohnungen Die Überbelegungsquoten 2025 machen zudem deutlich, dass Wohnraum vor allem in Städten knapp ist. So war der Anteil der Menschen in überbelegten Wohnungen in größeren Städten (16,9 %) deutlich höher als in Vororten und kleineren Städten (9,6 %) und dreimal so hoch wie in ländlichen Gebieten (5,5 %).



Überbelegungsquote im EU-Schnitt höher als in Deutschland Im EU-Durchschnitt lag die Überbelegungsquote laut EU-Statistikbehörde Eurostat 2025 mit 16,8 % höher als in Deutschland (11,7 %). In Rumänien (40,4 %) und Lettland (38,9 %) lebten anteilig die meisten Menschen in überbelegten Wohnungen, in Zypern (2,2 %) und den Niederlanden (4,1 %) die wenigsten.


Vor 10 Jahren: Ihre Ideen, unsere Stadt: Leitbildprozess wurde bei der Ideenwerkstatt in Duisburg-Süd erfolgreich fortgesetzt
 
Mit der ersten Ideenwerkstatt in einem Stadtbezirk ist der Duisburger Leitbildprozess erfolgreich in seine zweite Phase getreten. Knapp 100 Bürgerinnen und Bürger folgten im Bezirk Süd der Einladung in die Hüttenschänke Krupp Mannesmann in Duisburg-Hüttenheim.  
Nach einer kurzen Begrüßung durch Oberbürgermeister Sören Link und Peter Gasse, Geschäftsführer Personal HKM, diskutierten die Teilnehmer, moderiert von Jürgen Anton und Bianca Bendisch von der Kommunikationsagentur IKU,  engagiert und konzentriert über die Stärken und Schwächen, Chancen, Potenziale und Herausforderungen Duisburgs. Erstmals flossen hierbei auch die besonderen Belange des Bezirks Süd ein.  

Oberbürgermeister Sören Link, der sich intensiv an den Gesprächen beteiligte, zeigte sich sehr erfreut über den Verlauf des Abends: „Ich war vorher sehr gespannt auf die Resonanz und die Diskussionen. Meine Erwartungen wurden, wie auch bei der Auftaktveranstaltung in der Mercatorhalle, übertroffen. Auch im Duisburger Süden haben sich die Bürgerinnen und Bürger mit viel Herz, aber auch Verstand am Diskussionsprozess beteiligt. Das finde ich klasse. Ich bin nun zuversichtlich, dass sich dies in den Veranstaltungen in den anderen Bezirken fortsetzen wird.“  
 
Stabsstellenleiterin Birgit Nellen: „Die Ergebnisse der ersten Ideenwerkstatt werden nun ausgewertet und in den nächsten Tagen auf unserer Internetseite veröffentlicht.“  
Die nächste Ideenwerkstatt findet im Bezirk Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen am 24. Mai um 18 Uhr im Casino Bliersheim auf der Bliersheimer Straße 83 in Duisburg-Rheinhausen statt. Was macht Duisburg aus, wo liegen die Stärken und welche Perspektiven und Fragestellungen sehen die Duisburger für die Zukunft? Bei der Ideenwerkstatt sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, diese Fragen zu diskutieren.

„Ihre Ideen, unsere Stadt.“ bedeutet: Gemeinsam in den nächsten Monaten ein lebendiges und authentisches Leitbild für Duisburg zu entwickeln.   Zentraler Bestandteil sind die Ideenwerkstätten in allen sieben Stadtteilen. Im persönlichen Austausch sollen unterschiedliche Sichtweisen auf Duisburg erarbeitet werden. Auch online können Ideen unter www.ideen-fuer-duisburg.de eingebracht oder bei Twitter unter dem Hashtag #IdeenDu verfolgt werden. Sämtliche Anregungen und Hinweise werden ausgewertet und gebündelt. Bis zum Frühjahr 2017 wird anschließend ein Leitbild für Duisburg entwickelt.  


Anmeldungen für die Ideenwerkstätten sind möglich unter 94000 (Call Duisburg), online unter www.ideen-fuer-duisburg.de oder im Bürgerservicebüro des entsprechenden Bezirksamts.




Christi Himmelfahrt: Änderungen bei Abfuhrterminen und den Recyclinghöfen
Rund um Christi Himmelfahrt kommt es in Duisburg zu Änderungen bei der Abfallentsorgung. Aufgrund des Feiertags am Donnerstag, 14. Mai 2026, verschieben sich die Leerungstermine jeweils um einen Tag nach hinten. Die Recyclinghöfe der Wirtschaftsbetriebe Duisburg bleiben am Feiertag geschlossen.

Die Terminverschiebungen im Überblick:
Freitag, 15. Mai 2026, statt Donnerstag, 14. Mai 2026
Samstag, 16. Mai 2026, statt Freitag, 15. Mai 2026

Wer seinen persönlichen Abfuhrtermin prüfen möchte, findet alle Termine im Online-Abfallkalender sowie in der WBD App. Dank der Erinnerungsfunktion in der App werden Nutzerinnen und Nutzer rechtzeitig über alle Terminänderungen informiert. In der gedruckten Ausgabe des Abfallkalenders sind die Verschiebungen bei der Wertstofftonne bereits berücksichtigt.

Recyclinghöfe bleiben geschlossen
Alle vier Duisburger Recyclinghöfe bleiben am Donnerstag, den 14. Mai 2026, geschlossen. Ab Freitag, 15. Mai 2026, gelten wieder die regulären Öffnungszeiten.

Kundenservicecenter
Zusätzlich ist das Kundenservicecenter der Wirtschaftsbetriebe Duisburg wegen der Feiertagsregelung ausnahmsweise auch am Samstag, 16. Mai 2026, erreichbar. Bürgerinnen und Bürger können sich dort von 8 bis 13 Uhr unter der Rufnummer 0203 283-4000 melden. An den übrigen Werktagen gelten weiterhin die gewohnten Servicezeiten von montags bis freitags, jeweils von 7 bis 17 Uhr.

„Platz gemacht!“: Besondere Führung durch das Wasserviertel
Zu einer Außenführung durch das Wasserviertel als Teil der Sonderausstellung „Platz gemacht!“ lädt das Stadtarchiv Duisburg am Dienstag, 12. Mai, um 17 Uhr ein. Los geht es vor dem Stadttheater in der Innenstadt. Im Fokus der Führung stehen ausgewählte Bauprojekte und städtebauliche Entwicklungen der 1920er- und 1930er-Jahre, die das Wasserviertel bis heute prägen.

Anhand prägnanter Beispiele werden die Rolle bedeutender Architekten und die architektonische Gestaltung dieser Zeit in den Blick genommen. Die Außenführung bietet einen Überblick über die Entwicklung des Viertels und ordnet einzelne Bauwerke in ihren historischen Kontext ein. Dabei werden auch übergeordnete Fragen zur Stadtentwicklung und zur Funktion repräsentativer Architektur thematisiert.

Die Führung übernimmt Dr. Marius Lange, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Stadtarchiv Duisburg und Mitkurator der Ausstellung. Die Teilnahme an der Führung im öffentlichen Straßenraum ist kostenfrei und erfolgt auf eigene Gefahr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das gesamte Begleitprogramm zur Ausstellung „Platz gemacht!“ ist unter www.stadtmuseum-duisburg.de abrufbar.


Richtfest für die Erweiterungsneubauten an der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesamtschule  
Am 13. Mai 2026 um 12.00 Uhr findet an der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesamtschule an der Hamborner Straße 274-278 mit der Stadt Duisburg, den Wirtschaftsbetrieben Duisburg (WBD) und der Schulbaugesellschaft Duisburg (SD) findet um 12.00 Uhr das Richtfest für die Erweiterungsneubauten der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesamtschule statt.  

Mit dem Richtfest nimmt der neue Schulstandort sichtbar Gestalt an: Es entstehen ein moderner Cluster-Neubau mit rund 7.300 m² sowie ein Verwaltungsgebäude mit etwa 1.600 m², die gemeinsam den wachsenden Raumbedarf der Schule decken.  

Die Neubauten schaffen zeitgemäße Lern- und Arbeitsbedingungen und bilden die Grundlage für die weitere Entwicklung des Schulstandorts. Nach der geplanten Fertigstellung im Sommer 2027 folgen die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie die Neugestaltung des Schulhofs.

„Offener Roboter-Treff“ in der Bibliothek Homberg-Hochheide
Die Bibliothek Homberg-Hochheide, Ehrenstraße 20, lädt am Mittwoch, 13. Mai, von 16 bis 17 Uhr zum „Offenen Roboter-Treff“ ein. Kinder ab fünf Jahren haben dort die Möglichkeit, spielerisch in die Welt der Programmierung und Robotik einzutauchen.

Der „Offene Roboter-Treff“ richtet sich an junge Tüftlerinnen und Tüftler, die Freude am Ausprobieren haben, sich für Technik begeistern oder schon immer einmal Roboter programmieren wollten. In entspannter Atmosphäre können erste Erfahrungen gesammelt, eigene Ideen umgesetzt und neugierig Fragen gestellt werden.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – der Spaß am Entdecken steht im Vordergrund. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Brückentag 15. Mai und Erreichbarkeit der Stadt Duisburg
Die Stadtverwaltung Duisburg ist am Freitag, 15. Mai (Brückentag nach Christi Himmelfahrt), nur eingeschränkt erreichbar. Einzelne Dienststellen sind von dieser Regelung ausgenommen – wie beispielsweise der Notruf der Feuerwehr und der Städtische Außendienst. Das telefonische Servicecenter „Call Duisburg“ ist nur mit einem eingeschränkten Notdienst besetzt.

Die Bürgerservicestationen, das Amt für Soziales und Wohnen, das Amt für Schulische Bildung, das Amt für Rechnungswesen und Steuern, das Amt für Baurecht und betrieblichen Umweltschutz, das Umweltamt, der Innendienst des Bürger- und Ordnungsamtes, die Ausländerbehörde, die Einbürgerungsbehörde, das Straßenverkehrsamt, alle Dienststellen im Stadthaus (wie beispielsweise zur Erteilung von Parkausweisen und Katasterauskünfte) sowie in großen Teilen das Jugendamt, das Stadtarchiv, das Institut für Jugendhilfe und das Standesamt sind am Brückentag nicht
erreichbar.

Eheschließungstermine vom Standesamt, die für diesen Tag vereinbart wurden, finden statt. Bestatter können sich erst am Montag, 18. Mai, für die Beurkundung von Sterbefällen und Ausstellung von Leichenpässen an das Standesamt wenden.

Die städtischen Kindertageseinrichtungen sowie die Schulen sind von den Betriebsferien an diesem Tag nicht betroffen. Einige Einrichtungen haben jedoch bereits im Vorfeld die Schließung für diesen Tag eingeplant.

Die Zentralbibliothek auf der Steinschen Gasse ist am Freitag, 15. Mai, und Samstag, 16. Mai, zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Die Open Libraries in Beeck, Neumühl, Wanheimerort und Vierlinden stehen Kundinnen und Kunden mit gültigem Ausweis an allen Tagen, auch am Feiertag, wie gewohnt zur Verfügung. Alle anderen Zweigstellen der Bibliothek bleiben geschlossen.

Der Bücherbus fährt an diesem Tag nicht. Das Online-Angebot der Stadtbibliothek kann mit einem gültigen Bibliotheksausweis uneingeschränkt genutzt werden.
Die städtischen Bäder, das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt sowie das Kultur- und Stadthistorische Museum haben an diesem Tag wie gewohnt geöffnet.

Der Unterricht an der Volkshochschule findet statt; die Geschäftsstelle bleibt jedoch geschlossen. Die Musik- und Kunstschule ist am Brückentag geöffnet, auch hier findet der Unterricht statt. Die gesamte Stadtverwaltung ist ab Montag, 18. Mai, wieder wie gewohnt erreichbar.

An Brückentagen können durch den Abbau von Rückstellungen für nicht genommenen Urlaub oder Freizeitausgleich sowie die Reduzierung von Energiekosten weitere Einsparungen zur Haushaltskonsolidierung erzielt  werden. Durch die CO2-Reduzierung (Strom, Pendelverkehr) ergeben sich auch positive Effekte für die Umwelt. Wichtiger Hinweis zur Erreichbarkeit und dem Besuch von städtischen Einrichtungen:
Die Kontaktdaten der Dienststellen sind auf der Internetseite der Stadt Duisburg unter www.duisburg.de einsehbar oder können telefonisch unter (0203) 94000 über Call Duisburg erfragt werden.

Viele Anliegen lassen sich auch online erledigen. Eine Übersicht hierzu gibt es auf der städtischen Internetseite unter dem Stichwort „Bürgerportal“. Eine Online-Terminvergabe im Bereich der Bürgerservicestationen ist ausschließlich unter www.duisburg.de/termine möglich.

Sommerferienbetreuung für Grundschulkinder
Das Amt für Schulische Bildung bietet in Kooperation mit den Ganztagsträgern in den ersten drei Wochen der Sommerferien, vom 20. Juli bis 7. August, wieder kostenlose Betreuungsmöglichkeiten für Duisburger Grundschulkinder an.

„Die Ferienbetreuung ist nicht nur eine wichtige Unterstützung für berufstätige Eltern, sondern auch ein Beitrag zur Chancengleichheit. Sie bietet allen Kindern, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, die Möglichkeit, in den Ferien zu lernen, zu wachsen und sich zu entfalten. Wir schaffen Räume, in denen spielerische Bildung auch jenseits des Klassenzimmers weitergeht – und das nicht nur in den Schulwochen“, betont Bildungsdezernentin, Astrid Neese.

Unter der Aufsicht erfahrener pädagogischer Fachkräfte, können die Schülerinnen und Schüler an 18 verschiedenen Standorten in Duisburg, jeweils von 8 bis 16 Uhr an spannenden Spielen, sportlichen Aktivitäten, kreativen und künstlerischen Workshops sowie an Ausflügen in die nähere Umgebung teilnehmen.

 Die Ferienbetreuung kann wochenweise gebucht werden. Gegen einen Kostenbeitrag von 4 Euro pro Tag, können die Kinder zudem auch ein leckeres Mittagessen genießen. Bei einem bestehenden Anspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen kann dieser Betrag von den Sozialleistungsträgern übernommen werden.

Anmeldungen sind ab Montag, 11. Mai, 12 Uhr, und bis Freitag, 29. Mai, 16 Uhr, online möglich. Die Plätze werden nach der Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen vergeben. Weitere Informationen zu den Standorten und die Möglichkeit sich anzumelden gibt es auf der städtischen Internetseite unter www.duisburg.de/ferienbetreuung.

Der Trauer auch ohne Worte Ausdruck verleihen  
Am 13. Mai trifft sich erstmals die „Trauergruppe Kreativ“ im Malteser Hospizzentrum St. Raphael in Duisburg. Anmeldungen für das kostenfreie Angebot sind ab sofort möglich.   

Der Verlust eines nahestehenden Menschen hinterlässt oft Sprachlosigkeit, Schmerz und viele offene Fragen. Aber: Trauer muss nicht allein getragen werden. Mit der neuen „Trauergruppe Kreativ“ erweitert das Malteser Hospizzentrum St. Raphael in Duisburg sein Angebot für Menschen in diesen schwierigen Lebenslagen. „In einem geschützten und ruhigen Rahmen sind Betroffene eingeladen, sich ihrer Trauer auf kreative Weise zu nähern“, erklärt Trauerkoordinatorin Birgit Büge.   

Die vier ehrenamtlichen und qualifizierten Trauerbegleiterinnen Waltraud Mertens, Doris Behrendt, Sabine Stratemeier und Diana Naendorf haben sich zusammengetan, um dieses Angebot zunächst probeweise zu starten. Grundlage ist ihre Erfahrung, dass kreative Prozesse helfen können, Emotionen sichtbar zu machen und den Austausch zu erleichtern – auch zwischen Menschen, die sich zuvor nicht kannten, aber ähnliche Verlusterfahrungen teilen.   

Zum Auftakttermin am 13. Mai 2026 im Hospizzentrum an der Remberger Straße 36 stehen Stifte, Farben und Papier im Fokus. Beim Malen lassen sich Gefühle oft leichter ausdrücken als sie in Worte zu fassen. Für die weiteren Termine am 5. August und 4. November sind weitere kreative Ansätze denkbar, etwa das Formen mit weichen Materialien oder das Gestalten von Blumengestecken. „Eine künstlerische Vorbildung ist in allen Fällen natürlich nicht erforderlich“, betont Birgit Büge.    

Das Angebot richtet sich an Menschen, die einen Verlust erlebt haben und sich Unterstützung wünschen – unabhängig davon, wie lange dieser zurückliegt. Auch spielt es keine Rolle, ob bereits ein Kontakt zum Hospiz bestanden hat oder nicht. Und: „Alle Teilnehmenden entscheiden individuell für sich, ob sie über ihre Trauer sprechen möchten oder die Zeit lieber mit stillem Gestalten verbringen möchten“, sagt Birgit Büge. Jeder Termin ist einzeln buchbar. Die Teilnahme ist kostenfrei, über eine Spende freuen sich die Veranstalter.   

Die neue Kreativgruppe ist Teil des umfassenden Trauerangebots des Hospizzentrums. Die Nachfrage nach Unterstützung in der Trauer wächst seit Jahren. „Es ist eine gesellschaftliche Entwicklung, die wir als Malteser deutlich beobachten“, sagt Hospizleiterin Katja Arens. Immer mehr Menschen seien bereit, sich aktiv mit ihrer Trauer auseinanderzusetzen – ein wichtiger Schritt, um Verluste zu verarbeiten.    Neben der neuen Kreativgruppe umfasst das Angebot unter anderem ein offenes Trauer-Café sowie feste Trauergruppen.

Mit der vor einigen Monaten geschaffenen Stelle der Trauerkoordinatorin werden diese Angebote gezielt gebündelt und weiterentwickelt.   
 Anmeldungen für die „Trauergruppe Kreativ“ nimmt Birgit Büge entgegen: birgit.buege@malteser.org, Mobil 0151-14340856 www.malteser-straphael.de  


MOMENTUM: GRÜN - Eine “Mit-Mach-Ausstellung” im ruhrKUNSTort
• Fabrikstraße 23 • 47119 DU-Ruhrort
Information und Pressemitteilung Unter dem Titel :MOMENTUM: plant der ruhrKUNSTort ein Projekt, mit dem Künstlerinnen und Künstler aufgerufen werden, sich mit einem Kunstobjekt eigener Wahl an einer Gemeinschaftsausstellung zu einem bestimmten Thema zu beteiligen. Nicht zuletzt auch abhängig von Zuspruch und Resonanz ist an sich erstmal grundsätzlich geplant, dass sich das Projekt „MOMENTUM“ jährlich und mit einem jeweils neuen Thema wiederholt.


Zu diesen Zwecken stellt der ruhrKUNSTort an der Fabrikstraße 23 in 47119 Duisburg- Ruhrort 3 Wandflächen über gesamt ca. 30 Quadratmeter sowie zugehörige Bodenflächen und in geringer Stückzahl ebenfalls vorhandene Aufstellmöglichkeiten in Form von Podesten, usw., zur Verfügung. Als mögliche Ausstellungsobjekte können grundsätzlich und einstweilen zunächst formatunabhängig eingereicht werden Bilder aus Fotografie und Malerei, Zeichnungen, Skizzen, Sketche, usw., sowie z.B. auch Skulpturen, Plastiken oder sonstige Objekte.

Das Motto der :MOMENTUM: - Reihe in diesem Jahr lautet „GRÜN“. Die Ausstellung ist geplant für die Zeit vom 16. Mai bis 14. Juni 2026 und soll mit einer Vernissage am 16. Mai ab 18:00 Uhr, zu der natürlich die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler sowie interessierte Besucherinnen und Besucher herzlich eingeladen sind, eröffnet werden. Für eine erste Kontaktaufnahme interessierter Künstlerinnen und Künstler empfiehlt sich ein Besuch im ruhrKUNSTort freitags von 16:00-18:00 Uhr oder sonntags von 15:00-18:00 Uhr oder einfach eine eMail an ruhrkunstort[at]gmx.de

 

17.05.2026: Neumühler-Geburtstag


Kreuder singt... in der Beecker Kirche Gemeinde lädt zum Konzert 
Geschichten aus dem Leben sind am 15. Mai um 19 Uhr in der Kirche in Duisburg Beeck, Friedrich-Ebert-Straße 370, zu hören, denn Dietmar Kreuder erzählt mit seinem Gesang und seiner Gitarre davon, was das Leben ausmacht. Der Duisburger „Liedersinger“ - eine Wortkreation seiner damals kleinen Tochter - wird dabei sicherlich auch die eine oder andere Anekdote zum Besten geben.

Die Evangelische Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck lädt herzlich ein zu einem Abend „Wohlzimmer-Wohlfühl-Atmosphäre“. Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Kirchenmusik der Gemeinde ist gerne gesehen. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz hier: www.ruhrort-beeck.de.   

Evangelische Kirche Beeck (Foto: Tim Aukes). 

Rheingemeinde lädt zum Spieleabend nach Wanheim
Am 18. Mai 2026 ist wieder Spieleabend in der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg. Fans von Würfel-, Karten- und Gesellschaftsspielen treffen sich um 17 Uhr im Wanheimer Gemeindehaus, Beim Knevelshof 45, um gemeinsam bei Knabbereien und Getränken viel Spaß zu haben beim Würfeln, Kartenkloppen und Knobeln.

Highlights sind z.B. „Sky-Jo“, „Dogs“, „Quixx“ oder „Uno Flip“, aber auch andere Spiele sind gerne gesehen. Anmelden muss sich niemand. Wer mag, darf sein Lieblingsspiel mitbringen und es den anderen vorstellen. Mehr Informationen gibt es bei Ute Theisen, 0177/8066048, ute.theisen.1@ekir.de.



Exporte im März 2026: +0,5 % zum Februar
Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), März 2026
135,8 Milliarden Euro
+0,5 % zum Vormonat
+1,9 % zum Vorjahresmonat
Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren), März 2026
121,5 Milliarden Euro
+5,1 % zum Vormonat
+7,2 % zum Vorjahresmonat
Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt), März 2026
14,3 Milliarden Euro

Im März 2026 sind die deutschen Exporte gegenüber Februar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,5 % und die Importe um 5,1 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025 nahmen die Exporte um 1,9 % und die Importe um 7,2 % zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt.



Im März 2026 wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 135,8 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 121,5 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Die Außenhandelsbilanz schloss damit im März 2026 mit einem Überschuss von 14,3 Milliarden Euro ab.
Im Februar 2026 hatte der kalender- und saisonbereinigte Außenhandelssaldo +19,6 Milliarden Euro betragen. Im März 2025 hatte er bei +19,9 Milliarden Euro gelegen.

Außenhandel mit EU-Staaten
In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im März 2026 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 78,4 Milliarden Euro exportiert und es wurden Waren im Wert von 61,0 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber Februar 2026 stiegen die kalender- und saisonbereinigten Exporte in die EU-Staaten um 3,4 % und die Importe aus diesen Staaten um 3,0 %.

In die Staaten der Eurozone wurden Waren im Wert von 54,8 Milliarden Euro (+4,1 %) exportiert und es wurden Waren im Wert von 40,8 Milliarden Euro (+1,7 %) aus diesen Staaten importiert. In die EU-Staaten, die nicht der Eurozone angehören, wurden Waren im Wert von 23,6 Milliarden Euro (+1,7 %) exportiert und es wurden Waren im Wert von 20,1 Milliarden Euro (+5,7 %) von dort importiert.

Außenhandel mit Nicht-EU-Staaten
In die Staaten außerhalb der EU (Drittstaaten) wurden im März 2026 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 57,4 Milliarden Euro exportiert und es wurden Waren im Wert von 60,5 Milliarden Euro aus diesen Staaten importiert. Gegenüber Februar 2026 sanken die Exporte in die Drittstaaten um 3,3 % und die Importe von dort stiegen um 7,4 %.

Die meisten deutschen Exporte gingen im März 2026 in die Vereinigten Staaten. Dorthin wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 11,2 Milliarden Euro exportiert, das waren 7,9 % weniger als im Februar 2026. Gegenüber dem Vorjahresmonat März 2025 waren die Exporte in die Vereinigten Staaten kalender- und saisonbereinigt um 21,4 % niedriger.

Einen stärkeren Rückgang der Exporte in die USA hatte es im Vorjahresvergleich zuletzt im Juni 2020 (-27,4 % gegenüber Juni 2019) gegeben. Die Exporte in das Vereinigte Königreich nahmen im Vergleich zum Vormonat um 3,2 % auf 7,4 Milliarden Euro zu. Die Exporte in die Volksrepublik China sanken im März 2026 im Vergleich zum Februar 2026 um 1,8 % auf 6,0 Milliarden Euro.

Die meisten Importe kamen im März 2026 aus der Volksrepublik China. Von dort wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 15,6 Milliarden Euro eingeführt. Das waren 4,9 % mehr als im Vormonat. Die Importe aus den Vereinigten Staaten sanken um 3,7 % auf 8,0 Milliarden Euro. Die Importe aus dem Vereinigten Königreich nahmen im gleichen Zeitraum um 11,7 % auf 3,5 Milliarden Euro zu.

Originalwerte für den Außenhandel (nicht kalender- und saisonbereinigt)
Nominal (nicht kalender- und saisonbereinigt) wurden im März 2026 Waren im Wert von 150,3 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 130,4 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025 stiegen die Exporte damit um 6,9 % und die Importe um 11,1 %. Die unbereinigte Außenhandelsbilanz schloss im März 2026 mit einem Überschuss von 19,8 Milliarden Euro ab. Im März 2025 hatte der Saldo +23,2 Milliarden Euro betragen.