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Algenbekämpfungsmaßnahmen in Hanse- und Speichergracht
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen in der Hanse- und
Speichergracht erneut Maßnahmen zur Bekämpfung von Fadenalgen durch.
Zuletzt wurden dort im Jahr 2025 Algen bekämpft.
Die Arbeiten werden von einem beauftragten
Fachunternehmen ausgeführt. Fadenalgen sind lange, fadenförmige
Grünalgen, die sich insbesondere bei warmen Temperaturen, viel
Sonnenlicht und einem erhöhten Nährstoffangebot im Wasser stark
vermehren können.
Sie sind grundsätzlich ein natürlicher
Bestandteil von Gewässern, können bei starkem Wachstum jedoch die
Wasserfläche sichtbar beeinträchtigen und das ökologische
Gleichgewicht belasten. Die Bekämpfung erfolgt im Rahmen einer
vierwöchigen Behandlungskur. Dabei wird einmal pro Woche
„Fadenalgenstopp“ in das Wasser eingebracht. Damit die Maßnahme ihre
volle Wirkung entfalten kann, muss das Wasser während der
Behandlungsphase möglichst ruhen.
Aus diesem Grund wurde der
Wasserzulauf an den Kopfseiten vorübergehend gestoppt. Infolgedessen
kann es während der Maßnahme zu einer Absenkung des Wasserspiegels
kommen. Nach Abschluss der Maßnahme werden Anfang Juni zudem zwei
neue Druckwasserleitungen in Betrieb genommen.
Diese fördern
Wasser aus dem Brunnen zwischen Hanse- und Speichergracht und sollen
künftig eine gezielte Regulierung des Wasserniveaus in den Grachten
ermöglichen. Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg bitten um Verständnis
für die vorübergehenden Einschränkungen.
12. Mai: Tag der Pflegenden – Herausforderungen der
Pflege jetzt angehen
Um die pflegerische Versorgung heute und in Zukunft zu
sichern, muss die anstehende Pflegereform die Weichen richtig
stellen und wichtige Entscheidungen treffen.
Um die
Finanzierung der Pflegeversicherung nachhaltig und langfristig zu
stabilisieren, müssen die Einnahmen gestärkt werden. Zentral ist ein
Steuerzuschuss für versicherungsfremde Leistungen. Zusätzlich muss
die Erweiterung der Beitragsbemessungsgrundlage z.B. durch die
Einbeziehung anderer Einkommensarten und eine Anhebung der
Beitragsbemessungsgrenze bei gleichzeitiger Anhebung der
Pflichtversicherungsgrenze geprüft und ein Ausgleich zwischen
privater und sozialer Pflegeversicherung geschaffen werden.
Pflegebedürftige Menschen dürfen dagegen nicht weiter belastet
werden. Der Deutsche Verein hat dem Gesetzgeber wiederholt
empfohlen, die pflegebedingten Eigenanteile ambulant und stationär
effektiv und nachhaltig zu reduzieren.
Zur Entlastung von
Pflegefachpersonen trägt eine konsequente Verringerung nicht
notwendiger Bürokratie bei. „Der Deutsche Verein für öffentliche und
private Fürsorge e.V. hält es für dringend geboten, Berichts- und
Dokumentationspflichten zu vereinfachen und zu minimieren, damit
Pflegefachpersonen dort eingesetzt werden können, wo sie wirklich
gebraucht werden“, so Vorständin Dr. Verena Staats.
Um
pflegende An- und Zugehörige bestmöglich zu unterstützen und zu
entlasten, ist eine zugängliche und verlässliche Beratungsstruktur
vor Ort unerlässlich. Die fachliche Beratung und Begleitung in der
Pflege, die der Zukunftspakt Pflege vorgeschlagen hat, muss dringend
umgesetzt werden. Eine häusliche Versorgung kann so stabilisiert,
Unterstützung- und Entlastungsangebote frühzeitig zugänglich gemacht
und Prävention sowie Rehabilitation rechtzeitig adressiert werden.
Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge
e.V. führt am 8. und 9. Oktober 2026 eine Fachtagung zum Thema
„Beratungsstrukturen für ältere und pflegebedürftige Menschen“ in
Hannover durch
mehr Infos und zur
Anmeldung
„Gemeinsam stark, gemeinsam retten“: Duisburg
wirbt um Nachwuchs für die Freiwillige Feuerwehr
Die Stadt Duisburg und die Freiwillige
Feuerwehr starten die neue Nachwuchskampagne „Gemeinsam stark,
gemeinsam retten“. Ziel ist es, mehr Menschen für ein Ehrenamt bei
der Freiwilligen Feuerwehr zu gewinnen. Besonders angesprochen sind
Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, die sich für die Sicherheit
in Duisburg engagieren möchten.
Die Kampagne läuft vor allem
online über Social Media und die Internetseite
duisburg.de/starkretten. Ergänzend werden Plakate und Flyer
eingesetzt. Im Mittelpunkt stehen Menschen aus der Freiwilligen
Feuerwehr, die zeigen, was das Ehrenamt ausmacht: Teamgeist,
Verantwortung, Ausbildung, Kameradschaft und der Wille, anderen zu
helfen.

In kurzen Videos und Sharepics erklären sie, warum sie mitmachen und
zeigen zum Beispiel auch, wie das Ehrenamt in ihren Alltag passt.
„Die Freiwillige Feuerwehr steht für gelebten Zusammenhalt in
unserer Stadt“, sagt Martin Murrack, Stadtdirektor und
Feuerwehrdezernent der Stadt Duisburg.
„Die Mitglieder
engagieren sich neben Beruf, Familie und Alltag für andere Menschen.
Wer sich hier einbringt, übernimmt Verantwortung, lernt viel dazu
und wird Teil einer starken Gemeinschaft. Genau dafür wollen wir mit
der Kampagne neue Menschen gewinnen.“
Die Freiwillige
Feuerwehr ist ein wichtiger Bestandteil der Gefahrenabwehr in
Duisburg. Sie unterstützt unter anderem bei Bränden, technischer
Hilfeleistung, im Katastrophenschutz und in besonderen Einsatzlagen.
Auch Ausbildung, Übungen, Gerätepflege, Organisation und
unterstützende Aufgaben gehören dazu. Je nach persönlichem Profil
sind für die Ehrenamtler zudem Tätigkeiten außerhalb des klassischen
Einsatzdienstes möglich, etwa in Logistik, Verpflegung, Fernmelde-
und Kommunikationswesen oder Nachwuchsarbeit.
Philipp
Bergmann, Leiter der Feuerwehr Duisburg, sagt über die enge
Zusammenarbeit von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr: „Die
Freiwillige Feuerwehr ist ein unverzichtbarer Bestandteil der
Gefahrenabwehr in Duisburg. Während die Berufsfeuerwehr rund um die
Uhr die sofortige Hilfe sicherstellt, leisten die Einheiten der
Freiwilligen Feuerwehr in ihren Stadtteilen einen wichtigen Beitrag
zu einer schnellen und leistungsfähigen Gefahrenabwehr. Darüber
hinaus stärken die ehrenamtlichen Kräfte mit großem Engagement,
hoher Fachkompetenz und moderner Technik die Einsatzbereitschaft der
Feuerwehr Duisburg. Insbesondere bei größeren oder länger
andauernden Einsatzlagen sowie im Katastrophenschutz ist ihre
Unterstützung von besonderer Bedeutung – auch über die Stadtgrenzen
hinaus.“
Auch Sven van Loenhout, Sprecher der Freiwilligen
Feuerwehr Duisburg, wirbt für den Einstieg: „Der erste Schritt ist
oft der schwerste. Doch mit unserer Ausbildung wird aus Unsicherheit
schnell Können. Mit Motivation, Zuverlässigkeit und Teamgeist erlebt
man bei uns viel Spaß und echte Gemeinschaft.“
Gesucht
werden Menschen, die Verantwortung übernehmen möchten und Lust auf
Teamarbeit haben. Feuerwehrerfahrung ist für den Einstieg nicht
erforderlich. Interessierte erhalten auf www.duisburg.de/starkretten
weitere Informationen zur Kampagne, zu den Einstiegsmöglichkeiten
und zur Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg.
Mehr Komfort für Fahrgäste: Bahnhaltestelle „Kulturstraße“ wird
barrierefrei
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG
(DVG) arbeitet gemeinsam mit der Stadt Duisburg an der
Modernisierung der Infrastruktur für einen zukunftsfähigen und
klimafreundlichen und nachhaltigen ÖPNV. In den vergangenen Jahren
haben DVG und Stadt bereits viel erreicht.
Die DVG baut nun
gemeinsam mit der Stadt Duisburg die Stadtbahnhaltestelle
„Kulturstraße“ der Linie U79 in Duisburg-Wanheimerort barrierefrei
aus. Der neue Hochbahnsteig bietet den Fahrgästen wesentlich mehr
Komfort und erleichtert vor allem mobilitätseingeschränkten
Fahrgästen den Ein- und Ausstieg. DVG und Stadt Duisburg investieren
damit weiter in die Infrastruktur und in einen modernen,
zukunftsfähigen ÖPNV.
Die vorhandenen niedrigen
Seitenbahnsteige werden durch einen 60 Meter langen, auf
Einstiegshöhe der Stadtbahnfahrzeuge liegenden, Mittelbahnsteig
(Hochbahnsteig) ersetzt. Die Haltestelle wird in den südlich
angrenzenden (geraden) Streckenabschnitt verschoben, da ein
barrierefreier Ausbau in der heutigen Lage nicht möglich ist. Im
Zuge dessen erneuert die DVG die Gleis- und Fahrleitungsanlagen auf
einer Strecke von etwa 330 Metern sowie die Wartehallen und die
technische Ausrüstung der Haltestelle.

Bildquelle: Duisburger
Verkehrsgesellschaft AG
Der neue Mittelbahnsteig und
die Wege zur Haltestelle erhalten ein taktiles Leitsystem für
Menschen mit Sehbehinderung. Der Baubeginn ist für Ende Mai 2026
geplant. Die Bauzeit soll voraussichtlich fünf Monate dauern, so
dass Ende Oktober die neue Haltestelle in Betrieb genommen werden
kann. Die DVG versucht die Einschränkungen für die Fahrgäste so
gering wie möglich zu halten.
Die Bahnen fahren weiterhin,
jedoch nur auf einem Gleis und ohne Halt an der Haltestelle
„Kulturstraße“. An zwei Wochenenden (voraussichtlich Ende Mai und
Ende Oktober) sowie an neun Tagen in der zweiten Juli-Hälfte sind
umfangreiche Gleis- und Fahrleitungsarbeiten geplant.
In
diesen Zeiträumen werden Ersatzbusse fahren. Die DVG wird darüber
noch separat informieren. Der Umbau der Haltestelle kostet etwa
sechs Millionen Euro. Davon werden rund 95 Prozent gefördert. Die
restlichen Kosten trägt die Stadt Duisburg als Eigentümerin der
Stadtbahnanlagen.
Mit Spargelprinzessin und Paella:
Zweites Marktfest am Samstag in Hochemmerich
Weil die erste Ausgabe des Fests trotz schlechten Wetters sehr
erfolgreich war, lädt Marktveranstalter Duisburg Kontor zusammen mit
den Händlern am Samstag erneut zum Marktfest ein. Zu Beginn des
Jahres war der Hochemmericher Wochenmarkt neu aufgestellt worden.
Bei Kunden und Händlern kommt die neue Struktur seither gut an.
Am kommenden Samstag gibt’s dort von 8 Uhr bis 13 Uhr viel zu
entdecken. Neben Treue- und Rabattaktionen wird frische Paella
angeboten. Highlight ist der Wettbewerb im Spargelschälen, der von
der Walbecker Spargelprinzessin Moni und ihrem Grenadier begleitet
wird. Beim Glücksrad geht es um Spaß für die Großen und Kleinen.
Kinder können sich außerdem schminken lassen und sich auf einen
Ballonkünstler freuen.

Spargelprinzessin Moni mit ihrem Grenadier
Ehepaar Mercator führt durch die „Mercator-Schatzkammer“
Zu einer besonderen Führung lädt das
Kultur- und Stadthistorische Museum am Sonntag, 17. Mai, um 15 Uhr
in die Räumlichkeiten am Johannes- Corputius-Platz 1 im Innenhafen
ein: Roland Wolf und Margret Stohldreier mimen an diesem Tag Gerhard
Mercator und seine Frau Barbara Schellekens.
Gemeinsam
führen die beiden durch die „Mercator-Schatzkammer“ und geben
Einblicke in ihr Leben – zwischen Gelehrtenstube, Werkstatt und
lebhaftem Familienalltag mit sechs Kindern und zahlreichen
Studenten. Während Gerhard von seinen bahnbrechenden Arbeiten
berichtet, schildert Barbara ihre Sicht auf die Dinge – mit
persönlichen Anekdoten und überraschenden Hintergrundinformationen.
Die Gäste erfahren nicht nur einiges über Mercators Werke,
sondern lernen auch den Menschen und seine Familie kennen. Die
Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten und kostet für Erwachsene
4,50 Euro, für Kinder und ermäßigte Personen 2 Euro. Das
vollständige Programm und weitere Informationen sind unter
http://www.stadtmuseum-duisburg.de/ abrufbar.
Konfirmation in Hamborn
Ein Jahr lang haben 36 Jugendliche aus der
Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde und der Evangelischen Gemeinde
Hamborn zusammen den Konfirmationsunterricht besucht. Nachdem
Pfarrerin Anja Humbert und Diakonin Nicole Ender vor zwei Wochen 24
Jugendliche aus dieser Gruppe in der Kreuzeskirche einsegneten,
folgte jetzt am Sonntag die Konfirmationsfeier von 12 Jugendlichen
in der Hamborner Friedenskirche.
Beide Gottesdienste waren
gleich, bis hin zur Musik vom Chor „Vielklang“ und dem Klavierspiel
von Konfirmandin Neele Czarnecki. Für beide gab es auch jetzt viel
Applaus. Und auch bei dieser festlichen Feier gab Pfarrerin Humbert
den Konfis einen Wunsch von Herzen mit auf den Weg: „Denkt immer
daran: Der Mensch sieht was vor Augen ist. Gott aber sieht das Herz
an!“

Jugendliche nach ihrer Konfirmation am 10. Mai 2026 vor der
Hamborner Friedenskirche - mit Pfarrerin Humbert (links) und
Gemeindepädagogin Enders (rechts), Foto: Stefanie Mendel-Langenbach.
Mozarts Zauberflöte in der Meidericher Kirche
Blockflötenkonzert mit Wissenswertem und Bildergeschichten
Anlässlich des 20jährigen Bestehens von „pro doMMo e.V.“ lädt der
Förderverein in diesem Jahr zu einer weiteren kurzweiligen
Veranstaltung in die Meidericher Kirche, Auf dem Damm, deren Erhalt
er mit den Spenden zu diesem Konzert unterstützt: Am 21. Mai ist um
19.30 Uhr eine 30 Personen starke Gruppe von Blockflötistinnen zu
hören.
Sie möchten mit dem Spiel und Klang der zwischen 40
cm und 210 cm großen Instrumenten das Publikum verzaubern – und zwar
wie passend, zum Thema Mozarts „Zauberflöte“. Die gemischte Gruppe
aus VHS Blockflötenensemble und Blockflöten Ensemble St. Maximilian
Ruhrort wird unterstützt von Pianistin Gabriele Winterscheidt.
Die Gesamtleitung hat Birgit Jacobs. Dabei erklingen nicht nur
bekannte Melodien aus dem weltberühmten Werk; auch Texte und Bilder
berichten von der einzigartigen Oper. Der Eintritt ist frei, eine
Spende gerne gesehen. Die Kirche ist barrierefrei zugänglich. Infos
zur Veranstaltung und zum Förderverein gibt es unter
www.prodommo.de.

Blockflötenkonzert in der Meidericher Kirche, Auf dem Damm (Foto:
pro doMMo e.V.; Archiv).
Singnachmittage mit Daniel Drückes in Wanheim und
Wanheimerort Musiker und Popkantor Daniel Drückes lädt
alle, die Lust auf gemeinsames Singen in gemütlicher Runde in der
Evangelischen Rheingemeinde Duisburg haben, zweimal im Monat zum
Mitmachen ein.
Das nächste Singen in Gemeinschaft gibt es am
20. Mai 2026 um 14 Uhr im Gemeindehaus Wanheimerort, Vogelsangplatz
1; der zweite Singnachmittag in diesem Monat startet am 21. Mai 2026
um 15 Uhr im Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45.
Auf
dem Programm stehen wie immer bekannte Lieder, Popsongs und
Evergreens. Zwischen dem Singen ist Platz für Kaffee und Kekse. Die
Idee zu den Musiknachmittagen zum Mitmachen hatte Daniel Drückes
gemeinsam mit Ehrenamtskoordinatorin Maria Hönes: Mit dem
zusätzlichen Angebot gilt es ältere und junge Menschen beim Singen
zusammen zu bringen, ganz nach dem Motto „Singen verbindet
Generationen“. Mitsingen darf jede und jeder.
Tag der Kinderbetreuung am 11. Mai 2026
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
hebt gesellschaftliche Bedeutung der Arbeit pädagogischer Fachkräfte
und Kindertagespflegepersonen hervor.
Bundesweit sorgen über
800.000 Kita-Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen jeden Tag
dafür, dass Kinder bestmöglich gefördert werden und ihre Eltern
Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren können.
Der
Deutsche Verein (DV) setzt sich seit vielen Jahren für die
Sicherstellung und Weiterentwicklung dieses für Kinder und ihre
Familien, aber auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die
Wirtschaft so zentralen Infrastrukturangebotes ein. Ohne die Arbeit
und das Engagement der Erzieher*innen und Kindertagespflegepersonen
in den Einrichtungen und Kindertagespflegestellten wäre eine kind-,
familien- und sozialraumorientierte Erziehung, Bildung und Betreuung
unmöglich.
DV-Vorständin Dr. Verena Staats betont:
„Pädagogische Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen sind echte
Multitalente: Sie begleiten die Kinder beim Spielen und Lernen,
trösten in allen Lebenslagen und sind Vertrauenspersonen und
Vorbilder zugleich. Mit ihrer wertvollen Arbeit leisten sie einen
wichtigen Beitrag für das unbeschwerte Aufwachsen unserer Kinder.“
Der Tag der Kinderbetreuung soll dazu beitragen, der
außerfamiliären Kindertagesbetreuung in Deutschland den Stellenwert
zu verleihen, der ihr zusteht. Der Aktionstag wurde 2012 ins Leben
gerufen und findet seitdem jährlich statt. Seit 2017 wird der Tag
der Kinderbetreuung von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung
koordiniert. Weitere Informationen gibt es unter
www.tag-der-kinderbetreuung.de.
Aktionstage bieten ein buntes Programm in Duisburg-Marxloh
Zu den „Aktionstagen“ lädt das Quartiersmanagement Marxloh
alle Interessierten auf den August-Bebel-Platz im Stadtteil ein. Sie
laufen am Dienstag, 12. Mai, von 11 bis 18 Uhr sowie am Mittwoch,
13. Mai, von 14 bis 19 Uhr und stehen unter dem Motto „Zwei Tage,
ein Stadtteil, ein belebter Platz“.
Vor Ort erwartet die
Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Rahmenprogramm sowie
aktuelle Informationen aus dem Modellvorhaben „Stark im Norden“. An
den Aktionstagen haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit,
den August-Bebel-Platz aus einer neuen Perspektive zu erleben.
Durch die geplante Umgestaltung im Rahmen des Modellvorhabens
„Stark im Norden“ soll sich der Platz in Zukunft zu einem modernen,
attraktiven und nachhaltigen Ort entwickeln, der zum Verweilen und
Spielen einlädt. Für Kinder und Jugendliche gibt es zahlreiche
Mitmachaktionen wie eine Kooperation mit dem Spiel- und
Beteiligungsmobil der Stadt Duisburg, Pflanzaktionen oder kreative
Mal- und Bastelangebote.
Das Programm wird durch Beiträge zu
Umwelt- und Klimathemen von den Wirtschaftsbetrieben Duisburg sowie
der Stabsstelle Klimaschutz ergänzt. Darüber hinaus beteiligen sich
zahlreiche weitere Akteure aus dem Stadtteil an den Aktionstagen,
beispielsweise die Duisburger Werkkiste, die AWO-Integration und der
FIB Duisburg e.V.
Die Aktivitäten an diesen Tagen finden am
Mittwochabend mit einem musikalischen Beitrag ihren Abschluss. Die
Veranstaltung findet im Rahmen des Tags der Städtebauförderung 2026
statt. In diesem Rahmen präsentieren teilnehmende Kommunen in ganz
Deutschland ihre Projekte, die mit Unterstützung von
Städtebaufördermitteln umgesetzt werden.

NRW: 3,2 Millionen Menschen waren 2025 armutsgefährdet
* 17,8 % der Menschen in NRW waren 2025 von Armut bedroht
* Fast die Hälfte der Erwerbslosen ist betroffen * Junge
Menschen sind überdurchschnittlich oft betroffen
Rund 3,2 Millionen Personen in Nordrhein-Westfalen waren im
Jahr 2025 von relativer Einkommensarmut betroffen. Wie das
Statistische Landesamt mitteilt, entspricht das einer
Armutsgefährdungsquote von 17,8 %. Im Jahr 2024 lag dieser Wert bei
18,1 %. Als armutsgefährdet gelten Menschen, die weniger als 60 %
des mittleren bedarfsgewichteten Haushaltseinkommens (sogenanntes
Nettoäquivalenzeinkommen) zur Verfügung haben.
Im Jahr 2025
galt somit ein Einpersonenhaushalt in Nordrhein-Westfalen mit
weniger als 1.317 Euro netto pro Monat als von Armut bedroht.
Höchstes Armutsrisiko in der Region Dortmund Die höchste
Armutsgefährdungsquote in Nordrhein-Westfalen wurde mit 20,9 % für
die Raumordnungsregion Dortmund berechnet. Darauf folgten die
Raumordnungsregionen Duisburg/Essen mit 20,8 % und Emscher-Lippe mit
20,5 %.
Die niedrigste Armutsgefährdungsquote gab es mit
13,3 % in der Raumordnungsregion Siegen. Die nächsthöheren Quoten
fanden sind in den Regionen Arnsberg mit 14,5 % und Bonn mit 14,6 %.
• Knapp die Hälfte der Erwerbslosen von Armut bedroht
Fast die Hälfte der Erwerbslosen (48,4 %) war 2025 von relativer
Einkommensarmut betroffen. Das betraf rund 190.000 Personen. Die
Armutsgefährdungsquote der Erwerbstätigen war mit 8,6 % demgegenüber
deutlich geringer; absolut betrachtet war die Zahl der
armutsgefährdeten Menschen unter den Erwerbstätigen mit rund 772.000
Personen jedoch fast fünfmal so hoch.

Unter den Nichterwerbspersonen, also Personen, die nicht für
die Aufnahme einer Arbeit zur Verfügung stehen, wiesen Rentnerinnen
und Rentner sowie Pensionärinnen und Pensionäre mit 18,4 % die
niedrigste Armutsgefährdungsquote auf. Bei sonstigen
Nichterwerbspersonen im Alter von mindestens 18 Jahren war die
Armutsgefährdungsquote mit 46,2 % mehr als doppelt so hoch.
Zu den sonstigen Nichterwerbspersonen zählen hier alle Personen ab
18 Jahren, die ihren überwiegenden Lebensunterhalt nicht aus einer
Rente oder Pension beziehen. Das sind beispielsweise Hausfrauen und
Hausmänner, ältere Menschen ohne Rente bzw. Pension oder Studierende
ohne Nebenjob.
•Lediglich 8,1 % der Menschen mit hohem Bildungsabschluss
waren von Armut bedroht Ein weiterer Faktor für die Häufigkeit von
relativer Einkommensarmut ist die Qualifikation: Hat die Person mit
dem höchsten Einkommen im Haushalt maximal einen Abschluss der
Sekundarstufe I (z. B. Haupt- oder Realschulabschluss), so lag das
Armutsrisiko bei 42,2 %, gegenüber 8,1 % bei einem hohen
Bildungsabschluss (z. B. Studium).
• Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
überdurchschnittlich häufig von Armut betroffen Sowohl Kinder
und Jugendliche unter 18 Jahren als auch junge Erwachsene im Alter
von 18 bis 24 Jahren waren 2025 zu einem überdurchschnittlich hohen
Anteil von relativer Einkommensarmut betroffen. So lebte knapp jede
vierte minderjährige Person in einem einkommensarmen Haushalt
(23,4 %).
Bei den jungen Erwachsenen traf dies auf 25,3 %
zu. Beide Gruppen zusammen machten mit rund 1,0 Millionen Menschen
ein Drittel der armutsgefährdeten Personen aus. Menschen im Alter
von 50 bis 64 Jahren waren mit 13,5 % am seltensten von relativer
Einkommensarmut betroffen. Diese und weitere Ergebnisse zum Thema
Armut finden Sie auch im Internet auf unserer Themenseite
Armut.
11,7 % der Bevölkerung in Deutschland
lebten 2025 in überbelegten Wohnungen
• Besonders betroffen waren ausländische Erwachsene (30,8 %)
• Überbelegungsquote in Städten (16,9 %) dreimal so hoch wie in
ländlichen Gebieten (5,5 %)
Die Suche nach geeignetem und
bezahlbarem Wohnraum wird für viele immer schwerer. Das gilt vor
allem für jene, die mehr Platz brauchen. 11,7 % der Bevölkerung in
Deutschland lebten 2025 in überbelegten Wohnungen, wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) nach Endergebnissen der Erhebung
zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) mitteilt.
Die Überbelegungsquote ist innerhalb von fünf
Jahren kontinuierlich gestiegen: Im Jahr 2020 hatten noch 10,2 % der
Menschen hierzulande in Wohnungen gelebt, die für die Zahl der
Personen zu wenig Zimmer hatten.
Ausländische Bevölkerung ab
18 Jahren knapp fünfmal so häufig in überbelegten Wohnungen wie
deutsche Erwachsene Erwachsene mit ausländischer Staatsangehörigkeit
zählen zu den besonders von Überbelegung betroffenen Gruppen: In der
ausländischen Bevölkerung ab 18 Jahren war der Anteil in
überbelegten Wohnungen 2025 mit 30,8 % knapp fünfmal so hoch wie
unter deutschen Staatsangehörigen ab 18 Jahren (6,7 %).
Auch
armutsgefährdete Menschen (27,4 %) zählen zu den besonders
betroffenen Gruppen. Haushalte mit Kindern häufiger betroffen Wer in
einem Haushalt mit Kindern lebt, war 2025 mit 17,6 %
überdurchschnittlich betroffen. Menschen in Haushalten ohne Kinder
lagen mit 7,2 % unter dem Durchschnitt (11,7 %).
Unter den
Haushalten mit Kindern waren zwei Erwachsene mit mindestens drei
Kindern (32,1 %) sowie Alleinerziehende und deren Kinder (29,6 %)
mit am stärksten von beengten Wohnverhältnissen betroffen. Unter den
Haushalten ohne Kinder lebten zwei Erwachsene (3,3 %) 2025 anteilig
am seltensten in überbelegten Wohnungen. Unter Alleinlebenden war
die Quote mit 12,6 % deutlich höher.
Gemäß EU-SILC-Definition gilt die Wohnung
eines Einpersonenhaushalts als überbelegt, wenn es nicht mindestens
zwei Zimmer, also etwa ein getrenntes Wohn- und Schlafzimmer gibt.

Auch bei der Betrachtung der Bevölkerung nach Alter zeigt
sich, dass der Wohnraummangel häufig Kinder und Jugendliche
betrifft: Unter Minderjährigen lag der Anteil derjenigen, die in
Wohnungen mit zu wenig Zimmern lebten, 2025 bei 19,0 %. Am
seltensten waren ältere Menschen ab 65 Jahren (3,1 %) von
Überbelegung betroffen.
In Städten lebten 16,9 % der
Menschen 2025 in überbelegten Wohnungen Die Überbelegungsquoten 2025
machen zudem deutlich, dass Wohnraum vor allem in Städten knapp ist.
So war der Anteil der Menschen in überbelegten Wohnungen in größeren
Städten (16,9 %) deutlich höher als in Vororten und kleineren
Städten (9,6 %) und dreimal so hoch wie in ländlichen Gebieten
(5,5 %).

Überbelegungsquote im EU-Schnitt höher als in Deutschland Im
EU-Durchschnitt lag die Überbelegungsquote laut EU-Statistikbehörde
Eurostat 2025 mit 16,8 % höher als in Deutschland (11,7 %). In
Rumänien (40,4 %) und Lettland (38,9 %) lebten anteilig die meisten
Menschen in überbelegten Wohnungen, in Zypern (2,2 %) und den
Niederlanden (4,1 %) die wenigsten.
Vor 10 Jahren: Ihre Ideen, unsere Stadt: Leitbildprozess
wurde bei der Ideenwerkstatt in Duisburg-Süd erfolgreich
fortgesetzt Mit der ersten Ideenwerkstatt
in einem Stadtbezirk ist der Duisburger Leitbildprozess
erfolgreich in seine zweite Phase getreten. Knapp 100
Bürgerinnen und Bürger folgten im Bezirk Süd der Einladung
in die Hüttenschänke Krupp Mannesmann in
Duisburg-Hüttenheim. Nach einer kurzen Begrüßung
durch Oberbürgermeister Sören Link und Peter Gasse,
Geschäftsführer Personal HKM, diskutierten die Teilnehmer,
moderiert von Jürgen Anton und Bianca Bendisch von der
Kommunikationsagentur IKU, engagiert und konzentriert
über die Stärken und Schwächen, Chancen, Potenziale und
Herausforderungen Duisburgs. Erstmals flossen hierbei auch
die besonderen Belange des Bezirks Süd ein.
Oberbürgermeister Sören Link, der sich intensiv an den
Gesprächen beteiligte, zeigte sich sehr erfreut über den
Verlauf des Abends: „Ich war vorher sehr gespannt auf die
Resonanz und die Diskussionen. Meine Erwartungen wurden,
wie auch bei der Auftaktveranstaltung in der
Mercatorhalle, übertroffen. Auch im Duisburger Süden haben
sich die Bürgerinnen und Bürger mit viel Herz, aber auch
Verstand am Diskussionsprozess beteiligt. Das finde ich
klasse. Ich bin nun zuversichtlich, dass sich dies in den
Veranstaltungen in den anderen Bezirken fortsetzen wird.“
Stabsstellenleiterin Birgit Nellen: „Die Ergebnisse
der ersten Ideenwerkstatt werden nun ausgewertet und in
den nächsten Tagen auf unserer Internetseite
veröffentlicht.“ Die nächste Ideenwerkstatt findet
im Bezirk Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen am 24. Mai um 18
Uhr im Casino Bliersheim auf der Bliersheimer Straße 83 in
Duisburg-Rheinhausen statt. Was macht Duisburg aus, wo
liegen die Stärken und welche Perspektiven und
Fragestellungen sehen die Duisburger für die Zukunft? Bei
der Ideenwerkstatt sind alle Bürgerinnen und Bürger
eingeladen, diese Fragen zu diskutieren. „Ihre Ideen,
unsere Stadt.“ bedeutet: Gemeinsam in den nächsten Monaten
ein lebendiges und authentisches Leitbild für Duisburg zu
entwickeln. Zentraler Bestandteil sind die
Ideenwerkstätten in allen sieben Stadtteilen. Im
persönlichen Austausch sollen unterschiedliche Sichtweisen
auf Duisburg erarbeitet werden. Auch online können Ideen
unter www.ideen-fuer-duisburg.de eingebracht oder bei
Twitter unter dem Hashtag #IdeenDu verfolgt werden.
Sämtliche Anregungen und Hinweise werden ausgewertet und
gebündelt. Bis zum Frühjahr 2017 wird anschließend ein
Leitbild für Duisburg entwickelt.
Anmeldungen für die Ideenwerkstätten sind möglich
unter 94000 (Call Duisburg), online unter
www.ideen-fuer-duisburg.de oder im Bürgerservicebüro des
entsprechenden Bezirksamts.
Christi Himmelfahrt: Änderungen bei Abfuhrterminen und den
Recyclinghöfen
Rund um Christi Himmelfahrt kommt es in Duisburg zu
Änderungen bei der
Abfallentsorgung. Aufgrund des Feiertags am Donnerstag, 14.
Mai 2026, verschieben sich die Leerungstermine jeweils um einen Tag
nach hinten. Die Recyclinghöfe der Wirtschaftsbetriebe Duisburg
bleiben am Feiertag geschlossen.
Die Terminverschiebungen im
Überblick: Freitag, 15. Mai 2026, statt Donnerstag, 14. Mai 2026
Samstag, 16. Mai 2026, statt Freitag, 15. Mai 2026
Wer seinen
persönlichen Abfuhrtermin prüfen möchte, findet alle Termine im
Online-Abfallkalender sowie in der WBD App. Dank der
Erinnerungsfunktion in der App werden Nutzerinnen und Nutzer
rechtzeitig über alle Terminänderungen informiert. In der gedruckten
Ausgabe des Abfallkalenders sind die Verschiebungen bei der
Wertstofftonne bereits berücksichtigt.
Recyclinghöfe bleiben
geschlossen Alle vier Duisburger Recyclinghöfe bleiben am
Donnerstag, den 14. Mai 2026, geschlossen. Ab Freitag, 15. Mai 2026,
gelten wieder die regulären Öffnungszeiten.
Kundenservicecenter Zusätzlich ist das Kundenservicecenter der
Wirtschaftsbetriebe Duisburg wegen der Feiertagsregelung
ausnahmsweise auch am Samstag, 16. Mai 2026, erreichbar. Bürgerinnen
und Bürger können sich dort von 8 bis 13 Uhr unter der Rufnummer
0203 283-4000 melden. An den übrigen Werktagen gelten weiterhin die
gewohnten Servicezeiten von montags bis freitags, jeweils von 7 bis
17 Uhr.
„Platz gemacht!“: Besondere Führung durch das
Wasserviertel Zu einer Außenführung durch
das Wasserviertel als Teil der Sonderausstellung „Platz gemacht!“
lädt das Stadtarchiv Duisburg am Dienstag, 12. Mai, um 17 Uhr ein.
Los geht es vor dem Stadttheater in der Innenstadt. Im Fokus der
Führung stehen ausgewählte Bauprojekte und städtebauliche
Entwicklungen der 1920er- und 1930er-Jahre, die das Wasserviertel
bis heute prägen.
Anhand prägnanter Beispiele werden die
Rolle bedeutender Architekten und die architektonische Gestaltung
dieser Zeit in den Blick genommen. Die Außenführung bietet einen
Überblick über die Entwicklung des Viertels und ordnet einzelne
Bauwerke in ihren historischen Kontext ein. Dabei werden auch
übergeordnete Fragen zur Stadtentwicklung und zur Funktion
repräsentativer Architektur thematisiert.
Die Führung
übernimmt Dr. Marius Lange, wissenschaftlicher Mitarbeiter im
Stadtarchiv Duisburg und Mitkurator der Ausstellung. Die Teilnahme
an der Führung im öffentlichen Straßenraum ist kostenfrei und
erfolgt auf eigene Gefahr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das gesamte Begleitprogramm zur Ausstellung „Platz gemacht!“ ist
unter www.stadtmuseum-duisburg.de abrufbar.
Richtfest für die Erweiterungsneubauten an der
Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesamtschule
Am 13. Mai 2026 um 12.00 Uhr findet an der
Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesamtschule an der Hamborner Straße
274-278 mit der Stadt Duisburg, den Wirtschaftsbetrieben Duisburg
(WBD) und der Schulbaugesellschaft Duisburg (SD) findet um 12.00 Uhr
das Richtfest für die Erweiterungsneubauten der
Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesamtschule statt.
Mit dem
Richtfest nimmt der neue Schulstandort sichtbar Gestalt an: Es
entstehen ein moderner Cluster-Neubau mit rund 7.300 m² sowie ein
Verwaltungsgebäude mit etwa 1.600 m², die gemeinsam den wachsenden
Raumbedarf der Schule decken.
Die Neubauten schaffen
zeitgemäße Lern- und Arbeitsbedingungen und bilden die Grundlage für
die weitere Entwicklung des Schulstandorts. Nach der geplanten
Fertigstellung im Sommer 2027 folgen die Sanierung des
Bestandsgebäudes sowie die Neugestaltung des Schulhofs.
„Offener Roboter-Treff“ in der
Bibliothek Homberg-Hochheide Die Bibliothek
Homberg-Hochheide, Ehrenstraße 20, lädt am Mittwoch, 13. Mai, von 16
bis 17 Uhr zum „Offenen Roboter-Treff“ ein. Kinder ab fünf Jahren
haben dort die Möglichkeit, spielerisch in die Welt der
Programmierung und Robotik einzutauchen.
Der „Offene
Roboter-Treff“ richtet sich an junge Tüftlerinnen und Tüftler, die
Freude am Ausprobieren haben, sich für Technik begeistern oder schon
immer einmal Roboter programmieren wollten. In entspannter
Atmosphäre können erste Erfahrungen gesammelt, eigene Ideen
umgesetzt und neugierig Fragen gestellt werden.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – der Spaß am
Entdecken steht im Vordergrund. Das Angebot ist kostenlos und offen
für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Brückentag 15. Mai und Erreichbarkeit der Stadt Duisburg
Die Stadtverwaltung Duisburg ist am Freitag, 15. Mai (Brückentag
nach Christi Himmelfahrt), nur eingeschränkt erreichbar. Einzelne
Dienststellen sind von dieser Regelung ausgenommen – wie
beispielsweise der Notruf der Feuerwehr und der Städtische
Außendienst. Das telefonische Servicecenter „Call Duisburg“ ist nur
mit einem eingeschränkten Notdienst besetzt.
Die
Bürgerservicestationen, das Amt für Soziales und Wohnen, das Amt für
Schulische Bildung, das Amt für Rechnungswesen und Steuern, das Amt
für Baurecht und betrieblichen Umweltschutz, das Umweltamt, der
Innendienst des Bürger- und Ordnungsamtes, die Ausländerbehörde, die
Einbürgerungsbehörde, das Straßenverkehrsamt, alle Dienststellen im
Stadthaus (wie beispielsweise zur Erteilung von Parkausweisen und
Katasterauskünfte) sowie in großen Teilen das Jugendamt, das
Stadtarchiv, das Institut für Jugendhilfe und das Standesamt sind am
Brückentag nicht erreichbar.
Eheschließungstermine vom
Standesamt, die für diesen Tag vereinbart wurden, finden statt.
Bestatter können sich erst am Montag, 18. Mai, für die Beurkundung
von Sterbefällen und Ausstellung von Leichenpässen an das Standesamt
wenden.
Die städtischen Kindertageseinrichtungen sowie die
Schulen sind von den Betriebsferien an diesem Tag nicht betroffen.
Einige Einrichtungen haben jedoch bereits im Vorfeld die Schließung
für diesen Tag eingeplant.
Die Zentralbibliothek auf der
Steinschen Gasse ist am Freitag, 15. Mai, und Samstag, 16. Mai, zu
den gewohnten Zeiten geöffnet. Die Open Libraries in Beeck, Neumühl,
Wanheimerort und Vierlinden stehen Kundinnen und Kunden mit gültigem
Ausweis an allen Tagen, auch am Feiertag, wie gewohnt zur Verfügung.
Alle anderen Zweigstellen der Bibliothek bleiben geschlossen.
Der Bücherbus fährt an diesem Tag nicht. Das Online-Angebot der
Stadtbibliothek kann mit einem gültigen Bibliotheksausweis
uneingeschränkt genutzt werden. Die städtischen Bäder, das Museum
der Deutschen Binnenschifffahrt sowie das Kultur- und
Stadthistorische Museum haben an diesem Tag wie gewohnt geöffnet.
Der Unterricht an der Volkshochschule findet statt; die
Geschäftsstelle bleibt jedoch geschlossen. Die Musik- und
Kunstschule ist am Brückentag geöffnet, auch hier findet der
Unterricht statt. Die gesamte Stadtverwaltung ist ab Montag, 18.
Mai, wieder wie gewohnt erreichbar.
An Brückentagen können
durch den Abbau von Rückstellungen für nicht genommenen Urlaub oder
Freizeitausgleich sowie die Reduzierung von Energiekosten weitere
Einsparungen zur Haushaltskonsolidierung erzielt werden. Durch
die CO2-Reduzierung (Strom, Pendelverkehr) ergeben sich auch
positive Effekte für die Umwelt. Wichtiger Hinweis zur
Erreichbarkeit und dem Besuch von städtischen Einrichtungen: Die
Kontaktdaten der Dienststellen sind auf der Internetseite der Stadt
Duisburg unter www.duisburg.de einsehbar oder können telefonisch
unter (0203) 94000 über Call Duisburg erfragt werden.
Viele
Anliegen lassen sich auch online erledigen. Eine Übersicht hierzu
gibt es auf der städtischen Internetseite unter dem Stichwort
„Bürgerportal“. Eine Online-Terminvergabe im Bereich der
Bürgerservicestationen ist ausschließlich unter
www.duisburg.de/termine möglich.
Sommerferienbetreuung für Grundschulkinder Das
Amt für Schulische Bildung bietet in Kooperation mit den
Ganztagsträgern in den ersten drei Wochen der Sommerferien, vom 20.
Juli bis 7. August, wieder kostenlose Betreuungsmöglichkeiten für
Duisburger Grundschulkinder an.
„Die Ferienbetreuung ist
nicht nur eine wichtige Unterstützung für berufstätige Eltern,
sondern auch ein Beitrag zur Chancengleichheit. Sie bietet allen
Kindern, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, die Möglichkeit, in
den Ferien zu lernen, zu wachsen und sich zu entfalten. Wir schaffen
Räume, in denen spielerische Bildung auch jenseits des
Klassenzimmers weitergeht – und das nicht nur in den Schulwochen“,
betont Bildungsdezernentin, Astrid Neese.
Unter der Aufsicht
erfahrener pädagogischer Fachkräfte, können die Schülerinnen und
Schüler an 18 verschiedenen Standorten in Duisburg, jeweils von 8
bis 16 Uhr an spannenden Spielen, sportlichen Aktivitäten, kreativen
und künstlerischen Workshops sowie an Ausflügen in die nähere
Umgebung teilnehmen.
Die Ferienbetreuung kann
wochenweise gebucht werden. Gegen einen Kostenbeitrag von 4 Euro pro
Tag, können die Kinder zudem auch ein leckeres Mittagessen genießen.
Bei einem bestehenden Anspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen
kann dieser Betrag von den Sozialleistungsträgern übernommen werden.
Anmeldungen sind ab Montag, 11. Mai, 12 Uhr, und bis
Freitag, 29. Mai, 16 Uhr, online möglich. Die Plätze werden nach der
Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen vergeben. Weitere
Informationen zu den Standorten und die Möglichkeit sich anzumelden
gibt es auf der städtischen Internetseite unter
www.duisburg.de/ferienbetreuung.
Der Trauer auch ohne Worte
Ausdruck verleihen Am 13. Mai trifft sich erstmals
die „Trauergruppe Kreativ“ im Malteser Hospizzentrum St. Raphael in
Duisburg. Anmeldungen für das kostenfreie Angebot sind ab sofort
möglich.
Der Verlust eines nahestehenden Menschen
hinterlässt oft Sprachlosigkeit, Schmerz und viele offene Fragen.
Aber: Trauer muss nicht allein getragen werden. Mit der
neuen „Trauergruppe Kreativ“ erweitert das Malteser Hospizzentrum
St. Raphael in Duisburg sein Angebot für Menschen in diesen
schwierigen Lebenslagen. „In einem geschützten und ruhigen Rahmen
sind Betroffene eingeladen, sich ihrer Trauer auf kreative Weise zu
nähern“, erklärt Trauerkoordinatorin Birgit Büge.
Die
vier ehrenamtlichen und qualifizierten Trauerbegleiterinnen Waltraud
Mertens, Doris Behrendt, Sabine Stratemeier und Diana Naendorf haben
sich zusammengetan, um dieses Angebot zunächst probeweise zu
starten. Grundlage ist ihre Erfahrung, dass kreative Prozesse helfen
können, Emotionen sichtbar zu machen und den Austausch zu
erleichtern – auch zwischen Menschen, die sich zuvor nicht kannten,
aber ähnliche Verlusterfahrungen teilen.

Zum Auftakttermin am 13. Mai 2026 im Hospizzentrum an
der Remberger Straße 36 stehen Stifte, Farben und Papier im Fokus.
Beim Malen lassen sich Gefühle oft leichter ausdrücken als sie in
Worte zu fassen. Für die weiteren Termine am 5. August und 4.
November sind weitere kreative Ansätze denkbar, etwa das Formen mit
weichen Materialien oder das Gestalten von Blumengestecken. „Eine
künstlerische Vorbildung ist in allen Fällen natürlich nicht
erforderlich“, betont Birgit Büge.
Das Angebot richtet
sich an Menschen, die einen Verlust erlebt haben und sich
Unterstützung wünschen – unabhängig davon, wie lange dieser
zurückliegt. Auch spielt es keine Rolle, ob bereits ein Kontakt zum
Hospiz bestanden hat oder nicht. Und: „Alle Teilnehmenden
entscheiden individuell für sich, ob sie über ihre Trauer sprechen
möchten oder die Zeit lieber mit stillem Gestalten verbringen
möchten“, sagt Birgit Büge. Jeder Termin ist einzeln buchbar. Die
Teilnahme ist kostenfrei, über eine Spende freuen sich die
Veranstalter.
Die neue Kreativgruppe ist Teil des
umfassenden Trauerangebots des Hospizzentrums. Die Nachfrage nach
Unterstützung in der Trauer wächst seit Jahren. „Es ist eine
gesellschaftliche Entwicklung, die wir als Malteser deutlich
beobachten“, sagt Hospizleiterin Katja Arens. Immer mehr Menschen
seien bereit, sich aktiv mit ihrer Trauer auseinanderzusetzen – ein
wichtiger Schritt, um Verluste zu verarbeiten. Neben der neuen
Kreativgruppe umfasst das Angebot unter anderem ein offenes
Trauer-Café sowie feste Trauergruppen.
Mit der vor einigen
Monaten geschaffenen Stelle der Trauerkoordinatorin werden diese
Angebote gezielt gebündelt und weiterentwickelt. Anmeldungen
für die „Trauergruppe Kreativ“ nimmt Birgit Büge entgegen: birgit.buege@malteser.org, Mobil 0151-14340856
www.malteser-straphael.de
MOMENTUM: GRÜN - Eine “Mit-Mach-Ausstellung” im ruhrKUNSTort
• Fabrikstraße 23 • 47119 DU-Ruhrort
Information und Pressemitteilung Unter dem Titel :MOMENTUM: plant der
ruhrKUNSTort ein Projekt, mit dem Künstlerinnen und Künstler aufgerufen
werden, sich mit einem Kunstobjekt eigener Wahl an einer
Gemeinschaftsausstellung zu einem bestimmten Thema zu beteiligen. Nicht
zuletzt auch abhängig von Zuspruch und Resonanz ist an sich erstmal
grundsätzlich geplant, dass sich das Projekt „MOMENTUM“ jährlich und mit
einem jeweils neuen Thema wiederholt.

Zu diesen Zwecken stellt der ruhrKUNSTort an der Fabrikstraße 23 in
47119 Duisburg- Ruhrort 3 Wandflächen über gesamt ca. 30 Quadratmeter
sowie zugehörige Bodenflächen und in geringer Stückzahl ebenfalls
vorhandene Aufstellmöglichkeiten in Form von Podesten, usw., zur
Verfügung. Als mögliche Ausstellungsobjekte können grundsätzlich und
einstweilen zunächst formatunabhängig eingereicht werden Bilder aus
Fotografie und Malerei, Zeichnungen, Skizzen, Sketche, usw., sowie z.B.
auch Skulpturen, Plastiken oder sonstige Objekte.
Das Motto der :MOMENTUM: - Reihe in diesem Jahr lautet „GRÜN“. Die
Ausstellung ist geplant für die Zeit vom 16. Mai bis 14. Juni
2026 und soll mit einer Vernissage am 16. Mai ab 18:00 Uhr, zu
der natürlich die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler sowie
interessierte Besucherinnen und Besucher herzlich eingeladen sind,
eröffnet werden. Für eine erste Kontaktaufnahme interessierter
Künstlerinnen und Künstler empfiehlt sich ein Besuch im ruhrKUNSTort
freitags von 16:00-18:00 Uhr oder sonntags von 15:00-18:00 Uhr oder
einfach eine eMail an ruhrkunstort[at]gmx.de
17.05.2026: Neumühler-Geburtstag

Kreuder singt... in der Beecker Kirche Gemeinde lädt zum
Konzert Geschichten aus dem Leben sind am 15. Mai um
19 Uhr in der Kirche in Duisburg Beeck, Friedrich-Ebert-Straße 370,
zu hören, denn Dietmar Kreuder erzählt mit seinem Gesang und seiner
Gitarre davon, was das Leben ausmacht. Der Duisburger „Liedersinger“
- eine Wortkreation seiner damals kleinen Tochter - wird dabei
sicherlich auch die eine oder andere Anekdote zum Besten geben.
Die Evangelische Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck lädt herzlich ein
zu einem Abend „Wohlzimmer-Wohlfühl-Atmosphäre“. Der Eintritt ist
frei, eine Spende für die Kirchenmusik der Gemeinde ist gerne
gesehen. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz hier:
www.ruhrort-beeck.de.

Evangelische Kirche Beeck (Foto: Tim Aukes).
Rheingemeinde lädt zum Spieleabend nach Wanheim Am 18.
Mai 2026 ist wieder Spieleabend in der Evangelischen Rheingemeinde
Duisburg. Fans von Würfel-, Karten- und Gesellschaftsspielen treffen
sich um 17 Uhr im Wanheimer Gemeindehaus, Beim Knevelshof 45, um
gemeinsam bei Knabbereien und Getränken viel Spaß zu haben beim
Würfeln, Kartenkloppen und Knobeln.
Highlights sind z.B.
„Sky-Jo“, „Dogs“, „Quixx“ oder „Uno Flip“, aber auch andere Spiele
sind gerne gesehen. Anmelden muss sich niemand. Wer mag, darf sein
Lieblingsspiel mitbringen und es den anderen vorstellen. Mehr
Informationen gibt es bei Ute Theisen, 0177/8066048,
ute.theisen.1@ekir.de.

Exporte im März 2026: +0,5 % zum Februar
Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), März 2026
135,8 Milliarden Euro +0,5 % zum Vormonat +1,9 % zum
Vorjahresmonat Importe (kalender- und saisonbereinigte
Wareneinfuhren), März 2026 121,5 Milliarden Euro +5,1 % zum
Vormonat +7,2 % zum Vorjahresmonat Außenhandelsbilanz
(kalender- und saisonbereinigt), März 2026 14,3 Milliarden Euro
Im März 2026 sind die deutschen Exporte gegenüber Februar 2026
kalender- und saisonbereinigt um 0,5 % und die Importe um 5,1 %
gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025 nahmen die
Exporte um 1,9 % und die Importe um 7,2 % zu, wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt.

Im März 2026 wurden kalender- und
saisonbereinigt Waren im Wert von 135,8 Milliarden Euro aus
Deutschland exportiert und Waren im Wert von 121,5 Milliarden Euro
nach Deutschland importiert. Die Außenhandelsbilanz schloss damit im
März 2026 mit einem Überschuss von 14,3 Milliarden Euro ab. Im
Februar 2026 hatte der kalender- und saisonbereinigte
Außenhandelssaldo +19,6 Milliarden Euro betragen. Im März 2025 hatte
er bei +19,9 Milliarden Euro gelegen.
Außenhandel mit
EU-Staaten In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU)
wurden im März 2026 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von
78,4 Milliarden Euro exportiert und es wurden Waren im Wert von
61,0 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber Februar 2026
stiegen die kalender- und saisonbereinigten Exporte in die
EU-Staaten um 3,4 % und die Importe aus diesen Staaten um 3,0 %.
In die Staaten der Eurozone wurden Waren im Wert von
54,8 Milliarden Euro (+4,1 %) exportiert und es wurden Waren im Wert
von 40,8 Milliarden Euro (+1,7 %) aus diesen Staaten importiert. In
die EU-Staaten, die nicht der Eurozone angehören, wurden Waren im
Wert von 23,6 Milliarden Euro (+1,7 %) exportiert und es wurden
Waren im Wert von 20,1 Milliarden Euro (+5,7 %) von dort importiert.
Außenhandel mit Nicht-EU-Staaten In die Staaten
außerhalb der EU (Drittstaaten) wurden im März 2026 kalender- und
saisonbereinigt Waren im Wert von 57,4 Milliarden Euro exportiert
und es wurden Waren im Wert von 60,5 Milliarden Euro aus diesen
Staaten importiert. Gegenüber Februar 2026 sanken die Exporte in die
Drittstaaten um 3,3 % und die Importe von dort stiegen um 7,4 %.
Die meisten deutschen Exporte gingen im März 2026 in die
Vereinigten Staaten. Dorthin wurden kalender- und saisonbereinigt
Waren im Wert von 11,2 Milliarden Euro exportiert, das waren 7,9 %
weniger als im Februar 2026. Gegenüber dem Vorjahresmonat März 2025
waren die Exporte in die Vereinigten Staaten kalender- und
saisonbereinigt um 21,4 % niedriger.
Einen stärkeren
Rückgang der Exporte in die USA hatte es im Vorjahresvergleich
zuletzt im Juni 2020 (-27,4 % gegenüber Juni 2019) gegeben. Die
Exporte in das Vereinigte Königreich nahmen im Vergleich zum
Vormonat um 3,2 % auf 7,4 Milliarden Euro zu. Die Exporte in die
Volksrepublik China sanken im März 2026 im Vergleich zum
Februar 2026 um 1,8 % auf 6,0 Milliarden Euro.
Die meisten
Importe kamen im März 2026 aus der Volksrepublik China. Von dort
wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von
15,6 Milliarden Euro eingeführt. Das waren 4,9 % mehr als im
Vormonat. Die Importe aus den Vereinigten Staaten sanken um 3,7 %
auf 8,0 Milliarden Euro. Die Importe aus dem Vereinigten Königreich
nahmen im gleichen Zeitraum um 11,7 % auf 3,5 Milliarden Euro zu.
Originalwerte für den Außenhandel (nicht kalender- und
saisonbereinigt) Nominal (nicht kalender- und saisonbereinigt)
wurden im März 2026 Waren im Wert von 150,3 Milliarden Euro aus
Deutschland exportiert und Waren im Wert von 130,4 Milliarden Euro
nach Deutschland importiert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat
März 2025 stiegen die Exporte damit um 6,9 % und die Importe um
11,1 %. Die unbereinigte Außenhandelsbilanz schloss im März 2026 mit
einem Überschuss von 19,8 Milliarden Euro ab. Im März 2025 hatte der
Saldo +23,2 Milliarden Euro betragen.
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