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Pleite für NRW-Innenminister Ralf Jäger
Bundesgerichtshof erlaubt 'Kutten' für nicht verbotene 'Rocker-Chapter'
Jochem Knörzer

Karlsruhe/Duisburg, 09. Juli 2015 - Mit der heutigen Entscheidung des 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs ist das
'Tragen von 'Rocker-Kutten', auf denen gleichzeitig Kennzeichen des Motorrad-Clubs und die Ortsbezeichnung eines nicht verbotenen "Chapters" angebracht sind' nicht mehr strafbar!
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'Blitzer' auf der Rheinbrücke (A40) Homberg/Rheinhausen 'scharf geschaltet'!

Kommunale Geschwindigkeitsüberwachung auf der Rheinbrücke A 40
Duisburg, 01. Mai 2015 - Das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Duisburg beginnt am kommenden Montag, 4. Mai, mit der Geschwindigkeitsüberwachung auf der Rheinbrücke A 40 in Fahrtrichtung Essen. mehr

 

Total überraschend: auch der europaweite Blitz-Marathon am 16. April 2015 zeigte Wirkung
Spitze war 204 km/h und zwei Knöllchen binnen einem Kilometer

Düsseldorf/Duisburg, 16. April 2015 - Innenminister Ralf Jäger zog heute eine positive Zwischenbilanz des achten landesweiten Blitz-Marathons. Seit heute Morgen kontrollieren Polizei und Kommunen an rund 2.600 Stellen die Geschwindigkeit. mehr

 

Duisburger Einsatzbericht 2014
Mehr Einsätze, aber schneller vor Ort

Duisburg, 31. März 2015 - 252.000 Anrufe sind im vergangenen Jahr bei der Leitstelle der Duisburger Polizei eingegangen. Daraus ergaben sich 173.724 Einsätze. Das sind knapp 11.000 mehr als im Vorjahr. Trotz dieses hohen Einsatzaufkommens waren die Streifenwagen 2014 im Durchschnitt schneller am Einsatzort als 2013. Nur rund fünf Minuten benötigten sie, wenn es von der Leitstelle hieß "Täter am Ort". Damit waren sie fast eine Minute schneller als im Vorjahr und haben sogar den Landesmittelwert aller Polizeibehörden von 5:41 Minuten deutlich unterschritten. Bei Verkehrsunfällen mit Verletzten waren die Streifenwagen in weniger als neun Minuten an der Einsatzstelle. mehr

 

Duisburger Kriminalstatistik 2014
Aufklärungsquote über Landesdurchschnitt, Straftaten darunter

Duisburg, 09. März 2015 - Heute veröffentlichte die Duisburger Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels die Kriminalstatistik für das Jahr 2014. In fast allen Deliktsbereichen ist ein Rückgang der Straftaten erkennbar.
Die Zahl der erfassten Straftaten fiel 2014 insgesamt um 3 Prozent auf 50.482 Fälle. Diese positive Entwicklung unterscheidet sich damit von der Landesentwicklung, die eine Steigerung der Straftaten von 1,1 Prozent aufweist. Gleichzeitig verbesserte sich die Aufklärungsquote in Duisburg um 1,34 auf 53.91 Prozent (Landesdurchschnitt: 49,8 Prozent).
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Ebnet Betätigungs- und Chapterverbot von 'Satudarah Maluku MC' anderen den Weg?
'Pat Garrett der Rockerbanden' jubelt

PM, Jochem Knörzer

Düsseldorf/Duisburg, 24. Februar 2015 - NRW-Innenminister Ralf Jäger hat das bundesweite Betätigungsverbot gegen den
Verein "Satudarah Maluku MC" und die Verbote von sieben Chaptern der "Satudarah" begrüßt und als "wichtigen Beleg für das entschlossene Vorgehen der Sicherheitsbehörden im Kampf gegen gefährliche Kriminelle" bewertet.
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesinnenminister de Maizière in Berlin betonte Innenminister Jäger: "Damit geben wir ein klares Signal an diese Banden: Ihr seid im Visier. Bund und Länder handeln: Gemeinsam und entschlossen".  mehr

 

Duisburger Verkehrsbericht 2014
Duisburger Statistik unter Landesdurchschnitt
Insgesamt Anstieg der Verkehrsunfälle - Radfahrer und Fußgänger im Fokus

Februar 2015 - Die Duisburger Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels hat heute (9. Februar) den Verkehrsbericht für das Jahr 2014 bekannt gegeben.

Auf Duisburgs Straßen ereigneten sich im Jahr 2014 15.474 Verkehrsunfälle.
Damit stieg die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um rund sechs Prozent an und die positive Entwicklung der letzten Jahre setzte sich leider nicht fort. Dabei handelt es sich mit 88 Prozent überwiegend um leichte Sachschadensunfälle. Die Zahl der schwerwiegenden Verkehrsunfälle mit Sachschäden, bei denen mindestens eines der beteiligten Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit war, ist dagegen um 1,79 Prozent gesunken.
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Tipps zum Jahreswechsel

Dezember 2014 - An Silvester wird gefeiert und das Neue Jahr "eingeschossen". Wir wollen, dass die beliebte "Knallerei" für Sie ein sicheres Vergnügen wird und Sie ohne Schaden ins Neue Jahr gelangen.
Dazu einige Tipps: Verwenden Sie nur Feuerwerkskörper mit Zulassung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). "Schwarzmarkt-Ware" kann unberechenbar heftig explodieren und Ihnen schwerste Verletzungen zufügen!
Sparen Sie daher nicht am falschen Ende. Lesen Sie bereits am Silvester-Nachmittag die Gebrauchsanweisungen für das Feuerwerk in Ruhe und mit klarem Verstand!
Feuerwerkskörper sollten Sie ausschließlich im Freien verwenden und keinesfalls beim Anzünden in der Hand halten.
Zünden Sie Blindgänger auf keinen Fall erneut. Auch hier besteht erhöhte Verletzungsgefahr, wenn der Kracher doch noch explodiert.
Werfen Sie Feuerwerkskörper nicht blindlings und geben Sie sie auf keinen Fall in Kinderhände! Auch dann nicht, wenn der Erziehungsberechtigte unmittelbar daneben steht.
Besonders nervig sind die zahllosen Knallereien an den Tagen vor Silvester. Sie sind nicht nur verboten, sie belästigen auch die Nachbarn. Daher wird die Polizei einschreiten und insbesondere Kindern und Jugendlichen auch die Feuerwerkskörper abnehmen.
Darüber hinaus ist das Zünden von pyrotechnischen Gegenständen in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen verboten!
Denken Sie auch daran, dass der Einsatz von Gas-Schreckschusswaffen rechtlich eingeschränkt ist. Signalmunition darf damit beispielsweise überhaupt nicht verschossen werden. Auch außerhalb des eigenen Grundstücks darf nicht damit geschossen werden. Man kann sich also schnell strafbar machen. Es drohen Geldbußen bis zu 10.000 Euro.
Entsprechende Informationen zum Waffenrecht erhalten Sie bei der Polizei Duisburg unter der Telefonnummer 0203-1121 oder -1122.

Viele Hunde und auch andere Haustiere haben große Angst vor Geräuschen und zeigen eine regelrechte Panik bei der Silvesterknallerei. Versuchen Sie, die lautesten Geräusche von den Tieren fernzuhalten.

 

 

Diese Punkte sollten Sie nicht sammeln!
Die richtige Bereifung schützt nicht nur vor einem ungeliebten Punkt in Flensburg

DVR

Bonn/Duisburg, November 2014 - Wer mit nicht angepasster Bereifung, also zum Beispiel mit Sommerreifen, auf matschigen, schneebedeckten oder eisglatten Straßen oder mit Reifen mit weniger als 1,6 Millimetern Profil unterwegs ist, riskiert einen Punkt in Flensburg.

Welf Stankowitz, Referatsleiter Fahrzeugtechnik beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), weiß: "Die Aufstandsfläche aller vier Reifen ist kaum größer als die eines Mannes mit Schuhgröße 44." Allerdings müssen die Reifen ein Gewicht von etwa 1,5 Tonnen schnell zum Stehen bringen. Damit ist die richtige Bereifung ein wichtiger Sicherheitsfaktor im Straßenverkehr. Das schlägt sich nun auch im Punktesystem nieder. Zwar gab es auch bisher einen Punkt für das Fahren mit nicht ordnungsgemäßer Bereifung, allerdings fiel dieser nicht so stark ins Gewicht; schließlich gab es früher bis zu 18 Punkte, während der Führerschein heute bereits bei acht Punkten entzogen wird. Gleichzeitig wird ein Bußgeld von 60 Euro oder höher auferlegt. Die genaue Höhe hängt davon ab, ob zusätzlich zur nicht angepassten Bereifung auch eine Behinderung oder Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer vorliegt oder es sogar zu einem Unfall kommt.

Bereits im Mai 2014 ist die Neuregelung des Punktesystems in Kraft getreten. Im sogenannten Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) in Flensburg wird die Fahreignung derjenigen erfasst und bewertet, die wiederholt gegen die Regeln verstoßen. Durch die Neuregelung werden jetzt solche Verstöße mit Punkten geahndet, die die Verkehrssicherheit gefährden; das sind zum Beispiel Geschwindigkeitsverstöße oder die Nutzung von Mobiltelefonen während der Autofahrt. Verstöße ohne Einfluss auf die Verkehrssicherheit dagegen, zum Beispiel das unerlaubte Fahren in Umweltzonen, werden nicht mehr mit Punkten belegt.