Rhein-Ruhr-Marathon: Erhebliche
Verkehrsbeschränkungen am 18. Mai
A42: Seilprüfungen auf der Brücke Beeckerwerth werden
fortgesetzt Noch bis Freitag (30.5.), 5 Uhr, laufen die
Seilprüfungen auf der Brücke Beeckerwerth. Auf der A42 zwischen den
Anschlussstellen Duisburg-Baerl und Duisburg-Beeck sind daher die
Fahrstreifen in beide Fahrtrichtungen verengt. Diese Prüfungen
müssen turnusgemäß alle sechs Jahre durchgeführt werden.
Zur
Nachbereitung der Prüfungen und für das Aufbringen von
Korrosionsschutz muss die Brücke dann noch einmal komplett gesperrt
werden, und zwar von Freitag (30.5.), 21 Uhr, bis Montag (2.6.), 5
Uhr. Der Verkehr wird in Fahrtrichtung Dortmund an der
Anschlussstelle Duisburg-Baerl abgeleitet, in Fahrtrichtung
Kamp-Lintfort an der Anschlussstelle Duisburg-Beeck. Die Umleitungen
erfolgen weiträumig über die A40, A57 und A59.
Bezirk Mitte verleiht die Ehrennadel für ehrenamtliches
Engagement Das Zusammenspiel von Kunst und Natur
bildete das Motto für die diesjährige Ehrungsveranstaltung 2025 der
Bezirksvertretung Mitte, die gestern im AV Conzept Store am
Kuhlenwall stattfand. Dabei wurden Claudia A. Grundei und Karl-Heinz
Dietz mit der Ehrenadel für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.
„Ehrenamtliches Engagement ist das Rückgrat unserer
Gesellschaft. Es verbindet Menschen, stiftet Sinn und schafft
Zusammenhalt. Dass es in Duisburg so viele Bürgerinnen und Bürger
gibt, die sich für das Gemeinwohl einsetzen, macht mich stolz“,
sagte Oberbürgermeister Sören Link.
„Ihr Wirken stärkt nicht
nur das soziale Miteinander, sondern macht DuisburgMitte zu einem
lebenswerteren, solidarischen, warmherzigen und bunten Bezirk“,
betonte Bezirksbürgermeisterin Elvira Ulitzka in ihrer Laudatio.
„Das Motto ‚Miteinander füreinander‘ leben Sie vor.“
 Bezirksbürgermeisterin
Elvira Ulitzka verleiht die Ehrennadel des Bezirks.Mitte für
besonderes ehrenamtliches Engagement. Im Beisein
von.Oberbürgermeister Sören Link wird die freischaffende Künstlerin
Claudia A..Grundei sowie Karl-Heinz Dietz für seine Verdienste im
Naturschutz mit der.Auszeichnung geehrt V.l.: Moritz Tasche,
Karl-Heinz Dietz, Dirk Krins (Bezirksmanager Mitte), Elvira Ulitzka,
Sören Link und Claudia A..Grundei..Bild: Ilja Höpping / Stadt
DuisburgV
• Claudia
A. Grundei erhielt die Ehrennadel für jahrzehntelanges Engagement in
der Duisburger Kunstszene mit immenser Leidenschaft. Als langjährige
Sprecherin der Freien Duisburger Künstler:innen und Mitbegründerin
der cubus kunsthalle initiierte sie zahlreiche Kunstprojekte.
Mit der Gründung des KunstraumGrün, einer Freiluftkunstausstellung
im Botanischen Garten Duisburg, schuf sie einen kulturellen
Leuchtturm. Mit der Kunstvitrine, der kleinsten Galerie Duisburgs,
ermöglicht sie einen barrierefreien Zugang zur Kunst. Sie bietet
Kunstschaffenden unterschiedlichster Disziplinen eine Plattform für
die Arbeit in der Natur und bietet Besuchern eine schöpferische
Inspiration.
•
Karl-Heinz Dietz erhielt die Auszeichnung der Ehrennadel 2025 des
Bezirks Mitte für seinen jahrzehntelangen Verdienst im Naturschutz
in Duisburg. Gemeinsam mit seiner Familie gründete er die
Wildvogelpflegestation Duisburg, in der über 11.000 Vögel gerettet
und viele davon wieder in die Freiheit entlassen wurden.
2013 übernahm Herr Dietz die Leitung des Naturfreundehauses und
führte die Sammlung mit der Ausstellung aus dem aufgelösten "Studio
der Heimat" in Wedau zusammen – so entstand die bedeutende
Ausstellung des Naturfreundehauses in seiner heutigen Form. Bereits
1971 gründete er eine ornithologische Gruppe und legte mit einer
umfassenden Bestandsaufnahme den Grundstein für den Vogel- und
Naturschutz in Duisburg.
Ranger in der Rheinaue
Walsum im Einsatz Seit Anfang Mai sind wieder speziell
ausgebildete und erfahrene NaturschutzRanger vom Regionalverband
Ruhr (RVR Ruhr Grün) in der Rheinaue Walsum eingesetzt. Diese werden
ausschließlich in der Rheinaue unterwegs sein, da der Fokus des
Einsatzes auf dem Schutz des hier brütenden Seeadlers liegt – einer
in Nordrhein-Westfalen seltenen und besonders störungsempfindlichen
Art.
Bereits kleinste Beeinträchtigungen durch freilaufende
Hunde, abseits der Wege wandernde Personen oder laute
Freizeitaktivitäten können dazu führen, dass der Seeadler aufhört zu
brüten. Umweltdezernentin Linda Wagner unterstreicht die Wichtigkeit
des Einsatzes: „Die Ranger übernehmen im Gebiet eine doppelte
Funktion: Einerseits stehen sie Erholungssuchenden als
Ansprechpartner zur Verfügung, andererseits kontrollieren sie die
Einhaltung der Schutzregeln und leisten damit einen wichtigen
Beitrag, dass der Seeadler, der erstmalig auf dem Stadtgebiet von
Duisburg brütet, ungestört seinen Nachwuchs aufziehen kann“.

Seit Anfang Mai sind wieder speziell ausgebildete und erfahrene
Naturschutz-Ranger vom Regionalverband Ruhr (RVR Ruhr Grün) in der
Rheinaue Walsum eingesetzt. Ranger Stefan Kalisch und Ulrich Gräfer
im Einsatz auf dem Deich oberhalb der Rheinaue . Foto: Tanja
Pickartz / Stadt Duisburg
Finanziert wird der Ranger-Einsatz
durch Fördermittel der Nachhaltigkeitsstiftung der Sparkasse
Duisburg, welche von der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet
beantragt wurden. Die Zusammenarbeit zwischen der Unteren
Naturschutzbehörde der Stadt Duisburg, der Biologischen Station und
der Sparkasse stellt sicher, dass die Schutzmaßnahmen fachlich
fundiert umgesetzt werden können.
„Wir sind stolz darauf,
das Projekt mit einer Fördersumme von 30.000 Euro zu unterstützen.
Dieses Engagement trägt dazu bei, die ökologisch wertvolle Region zu
erhalten und gleichzeitig das Bewusstsein der Bevölkerung für die
Bedeutung der Naturschutzgebiete zu schärfen. Der Schutz der
Artenvielfalt ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Verantwortung
für eine nachhaltige Zukunft, und wir sind froh, einen Beitrag zu
diesem wichtigen Vorhaben leisten zu können“, erläutert Dr. Joachim
Bonn, Vorstandsvorsitzender der Nachhaltigkeitsstiftung.

Ranger Ulrich Gräfer. Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
Ein großer Anteil der Fläche von Duisburg ist als Natur- und
Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Diese Flächen dienen nicht nur
dem Schutz bedrohter Arten, sondern auch der Naherholung der
Bevölkerung im Ballungsraum Ruhrgebiet. Die Rheinaue Walsum ist Teil
des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 und besitzt
aufgrund ihrer Artenvielfalt und ihres Lebensraumangebots eine
überregionale Bedeutung.
Die Stiftung Kunst, Kultur
und Soziales der Sparda-Bank: Wanderausstellung „Echt Klasse!“ macht
Halt beim Polizei-Fachtag in Duisburg Die interaktive
Wanderausstellung „Echt Klasse!“ der Deutschen Kinderschutzstiftung
Hänsel + Gretel – ein Projekt zur Prävention sexualisierter Gewalt
an Kindern – ist seit 2011 im Ruhrgebiet unterwegs. Ein besonderes
Highlight in diesem Jahr ist die Präsentation der Ausstellung vom
16. bis 19. Mai 2025 beim Fachtag der Polizei Duisburg. Damit wird
das Thema an einem zentralen Ort für Prävention und Sicherheit
sichtbar gemacht.
Fachlich begleitet wird die Ausstellung
von der Caritas Duisburg und von Wildwasser Duisburg e. V. Ziel der
Ausstellung ist es, Mädchen und Jungen der Grundschule sowie der 5.
und 6. Klassen frühzeitig zu stärken und ihnen kindgerecht Wissen
über ihre Rechte und Schutzmöglichkeiten zu vermitteln. An sechs
Mitmach-Stationen lernen die Kinder, ihre Gefühle ernst zu nehmen,
Nein zu sagen und sich Hilfe zu holen – auf spielerische Weise und
mit nachhaltigem Lerneffekt.
Die Ausstellung, die nicht
öffentlich zugänglich ist, richtet sich an die Altersgruppe, die
statistisch am häufigsten von Missbrauch betroffen ist. Das Projekt
wird ermöglicht durch die finanzielle Förderung der Stiftung Kunst,
Kultur und Soziales der Sparda-Bank West in Zusammenarbeit mit der
Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel + Gretel. Seit 2011 haben so
bereits über 65.000 Kinder im Ruhrgebiet teilgenommen.
„Wir
wollen Kinder stark machen – emotional, sozial und mit dem Wissen,
dass sie Rechte haben und nicht allein sind“, sagt Ursula Wißborn,
Vorständin der Sparda-Stiftung. Zusammen machen sich beide
Stiftungen für ein gesellschaftlich zentrales Thema stark: Kinder
müssen geschützt und gehört werden – das geht uns alle an!
In 2025 werden wieder zahlreiche Schulen im ganzen Ruhrgebiet von
dem Engagement profitieren, welches von der Sparda-Stiftung bereits
bis 2026 zugesagt wurde. Ein großer Dank gilt auch der Firma
M.Sander Transporte aus Essen, die die Wanderausstellung kostenfrei
von Schule zu Schule transportiert. „Echt Klasse!“ wurde konzipiert
vom PETZE Institut.
Die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales
der Sparda-Bank West Die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der
Sparda-Bank West engagiert sich bereits seit 2004 in
Nordrhein-Westfalen. Seit ihrer Gründung hat sie insgesamt fast 700
gemeinnützige Projekte mit mehr als 24 Millionen Euro gefördert.
Allein im vergangenen Jahr unterstützte sie mit 1,1 Millionen Euro
33 Projekte. Das soziale Engagement der Stiftung leitet sich nicht
zuletzt aus dem Anspruch ab, die Gemeinschaft heute und in Zukunft
zu stärken.
Ziel ist immer, das Gemeinwohl zu fördern und
sich in den drei Bereichen Kunst, Kultur und Soziales langfristig
für die Menschen vor Ort einzusetzen. Im Fokus steht dabei die
Unterstützung von Kindern, Jugendlichen sowie älteren Menschen.
Motivation ist es, die verschiedenen Projekte als Partner mit
voranzubringen. Mehr über die Sparda-Stiftung und ihre Werte unter
www.stiftung-sparda-west.de und bei Social Media.
Senioren-Shopper: Fit fürs Einkaufen digital
Picnic, Flaschenpost, Rewe & Co. - Wer nicht gut zu Fuß ist oder bei
schlechtem Wetter lieber gemütlich auf dem Sofa bleiben möchte, muss
aufs Einkaufen nicht verzichten. Durch eine Initiative von
Oberbürgermeister Sören Link bietet die AWO-Duisburg in Kooperation
mit der Rheinwohnungsbau GmbH seit März Unterstützung beim
Kennenlernen und Durchführen von Online-Einkäufen an. Dadurch sollen
die digitalen Kompetenzen von Seniorinnen und Senioren gefördert und
Hemmschwellen verringert werden.
Am gestrigen Donnerstag
konnte sich Oberbürgermeister Sören Link gemeinsam mit Marcus
Budinger aus dem Vorstand der Sparkasse Duisburg, Marcel Groß, dem
Geschäftsführer der Sparkassen Stiftungen sowie dem
Vorstandsvorsitzenden der AWO-Duisburg, Veysel Keser, ein Bild von
dem erfolgreichen Projekt vor Ort im Quartierstreff auf der
Blankenburger Straße in Ungelsheim machen, in dem auch das
Begegnungs- und Beratungszentrum der AWO-Duisburg beheimatet ist.
Die anwesenden Seniorinnen und Senioren zeigten mit geübten
Klicks und Swipes, dass sie durch den Kurs schnell in die digitale
Menü-Führung von Online-Shops eingetaucht sind. Sandra Huth,
Mitarbeiterin im Nachbarschaftsbüro, erkennt klare Vorteile in dem
Projekt: „Ältere Menschen verfügen oft schon über die richtigen
Endgeräte wie Smartphones oder Tablets, ihnen sind die Wege in den
digitalen Supermarkt aber nicht bekannt. Im Senioren-Shopper-Projekt
gehen wir Schritt für Schritt vor. Die Erfahrung, dass man ein
versehentlich in den Warenkorb gelegtes Produkt auch ganz leicht
wieder löschen kann, trägt oft schon zu mehr Sicherheit bei.“

„Gerade für ältere Menschen kann der Online-Einkauf eine enorme
Erleichterung sein – schnell, bequem und unabhängig. Wichtig ist
dabei aber, dass sie sich sicher und selbstbestimmt im Netz bewegen
können. Genau hier setzt das Projekt an: Es gibt praktische
Hilfestellung und stärkt das Vertrauen in die digitale Welt“, so
Oberbürgermeister Sören Link.
Die Anschaffung der Tablets,
die in dem Kurs den Weg in die digitale Einkaufswelt ermöglichen,
wurden durch die Sparkassen-Seniorenstiftung finanziert. Die
Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebenssituation von
Seniorinnen und Senioren sowie pflegebedürftigen Menschen durch
Förderung entsprechender Projekte zu verbessern und zu fördern.
„Uns war es ein besonderes Anliegen, dieses Projekt zu
unterstützen. Gerade ältere Menschen profitieren in hohem Maße von
digitalen Kompetenzen im Alltag – nicht nur, weil sie
Mobilitätshürden überwinden, sondern weil ihnen dadurch ein Stück
Selbstständigkeit und Teilhabe am modernen Leben erhalten bleibt.
Die Seniorenstiftung der Sparkasse Duisburg setzt genau an dieser
Stelle an und fördert die Lebensqualität dort, wo sie konkret
gebraucht wird“, erklärt Marcus Budinger, stellvertretendes
Vorstandsmitglied der Sparkasse Duisburg.
Laar: Kinder- und Familienfest zum „Tag der
Städtebauförderung“
Auf dem Theo-Barkowski-Platz in Duisburg-Laar findet am Samstag, 17.
Mai, von 13 bis 18 Uhr ein Kinder- und Familienfest statt. Zum „Tag
der Städtebauförderung“ stellen verschiedene Ämter der Stadt
Duisburg ein buntes und kostenloses Programm für alle Familien aus
Laar und Umgebung auf die Beine.
Neben dem Spielmobil
„Schnelle Schnecke“ mit Hüpfburg, Kistenklettern und Rollenrutsche
werden das Tanzmobil von T.K.M. e.V., Stände mit Spiel- und
Bastelangeboten sowie die Polizei und Feuerwehr für gute Laune
sorgen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Zum „Tag der
Städtebauförderung“ werden den Bürgerinnen und Bürgern die Maßnahmen
präsentiert, die seit 2014 im Stadtteilprojekt Laar umgesetzt
wurden.

Dazu gehören zum Beispiel die Aufwertung etlicher Spielplätze in
Laar und die neu gestaltete Grün- und Spielfläche auf der früheren
Brache zwischen dem Pennymarkt und der Friedrich-Ebert-Straße. Eine
kleine Ausstellung auf dem Marktplatz wird diese Projekte zeigen. Um
14 und um 16 Uhr sind die Bürgerinnen und Bürger außerdem herzlich
eingeladen, die Projekte in einem geführten Stadtteilrundgang selbst
in Augenschein zu nehmen.
Körbe werfen am
Duisburger Hauptbahnhof? Kommendes Wochenende
verwandelt sich der Duisburger Hauptbahnhof in einen lebendigen
Basketball-Court. Die Shops am Bahnhof präsentieren die große 3x3
Basketball-Series und laden zum großen Auftaktevent auf dem
Portsmouthplatz ein. Unter dem Motto „Dein Bahnhof wird zum
Court“ erwartet die Zuschauer*innen am Samstag und Sonntag
ein aufregendes Turnier, bei dem Teams aus ganz Deutschland in der
dynamischen 3x3-Spielvariante gegeneinander antreten werden.
 Neben den spannenden Matches bietet das Event ein
abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Ob Dunk- und 3-Point-Contest
oder Bump-Out für die Kids - für jede*n ist etwas dabei.
Der Eintritt ist frei und auch für diejenigen, die nicht sehr
basketballbegeistert sind, gibt es weitere Musik- und
Unterhaltungsangebote.

Ausstellung zum internationalen Tag gegen Homo-,
Bi-, Inter- und Trans*Feindlichkeit (IDAHOBIT* 2025)
Das Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit der Stadt
Duisburg zeigt in einer Ausstellung zum IDAHOBIT* 2025 unter dem
Titel „Wann hört es auf?!“ Bilder des Duisburger Künstlers Thomas
Schönhagen. Thomas Schönhagen ist Preisträger des Akzeptanzpreises
„Brücke der Solidarität“ 2023 und beschäftigt sich in seinen Werken
mit queeren Themen.
Die Ausstellungseröffnung findet am
Samstag, 17. Mai, um 16 Uhr im Ludwigturm (Garten der Erinnerung) am
Innenhafen statt. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von
musikalischen Beiträgen von Nicolai Burchartz. In einfühlsamen Songs
verarbeitet er die Inhalte seines Podcasts „Wir Wunder“.
„Das wichtige Thema Gleichstellung umfasst auch queere Themen im
öffentlichen Raum stattfinden zu lassen, um Vorurteile abzubauen und
die Akzeptanz zu fördern“, so Jens Jordan, Leiter des Referats für
Gleichberechtigung und Chancengleichheit.
Interessierte
können die Ausstellung nach der Eröffnungsveranstaltung bis zum 22.
Mai täglich von 15 bis 19 Uhr besuchen. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen rund um das Referat für Gleichberechtigung und
Chancengleichheit online unter:
https://duisburg.de/microsites/rgc/Startseite.php
Trauercafé am 18. Mai im Malteser Hospizzentrum
St. Raphael Der Verlust eines geliebten Menschen
schmerzt und reißt eine große Lücke in das Leben von Verwandten und
Freunden. Die geschulten und erfahrenen Mitarbeitenden des Malteser
Hospizzentrum St. Raphael bieten unterschiedliche Beratungsangebote
für Hinterbliebene.
Die Trauerberatung ist eine
Hilfestellung, den schwierigen Übergang in ein anderes
„Weiter-Leben“ während der Trauerphase zu begleiten und neue Wege zu
finden. Das Trauercafé findet einmal im Monat im Malteser
Hospizzentrum St. Raphael, Remberger Straße 36, 47259 Duisburg,
statt. Der nächste Termin ist am 18. Mai von 15.00 bis 16.30 Uhr.
Menschen, die nahe stehende Angehörige oder Freunde verloren
haben, können sich hier für die bevorstehenden Wochen stärken und
ihre Erfahrungen mit anderen Betroffenen austauschen. Begleitet wird
das Trauercafé von den geschulten und erfahrenen Mitarbeitenden des
Malteser Hospizzentrum St. Raphael. Eine Anmeldung für das
Trauercafé ist nicht notwendig.
Anmeldestart für Duisburger Schulkinder zur
Stadtranderholung 2025 Die beliebte Sommerferienaktion
„Stadtranderholung“ des Jugendamts Duisburg steht in den
Startlöchern: Um 10 Uhr am kommenden Dienstag, 20. Mai, wird die
Online-Anmeldung freigeschaltet. Die Ferienfreizeit findet wie
gewohnt in der zweiten Sommerferienhälfte vom 4. bis zum 22. August
2025 statt.
Die Standorte der Stadtranderholung,
Informationen zu Kosten und Verpflegung sowie der Link zur Anmeldung
sind auf der Internet-Seite
www.duisburg.de/stadtranderholung zu finden. Das Portal
bleibt bis Freitag, 13. Juni, 10 Uhr geöffnet. In diesem Jahr werden
Betreuungsplätze für 1.500 Kinder an 18 Standorten angeboten.
Teilnehmen können Duisburger Schulkinder ab der abgeschlossenen
1. Schulklasse bis einschließlich zum vollendeten 13. Lebensjahr.
Eine Anmeldung ist nur für den gesamten dreiwöchigen Zeitraum
möglich. Die Betreuungszeit ist montags bis freitags von 8 bis 16
Uhr. Auch 2025 erwartet die Kinder wieder ein abwechslungsreiches,
spannendes und vielfältiges Ferienprogramm.
5. Röttgersbacher Frühlingsfest – Nachbarschaft
wird hier gefeiert! Rund um die Stadtteilbühne der
Hamborner Wohnungsgenossenschaft und mit viel Engagement aus der
Mitte der Röttgersbacher Bürgerinnen und Bürgern startet am
kommenden Samstag, den 17.Mai 2025 von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr das
5. Röttgersbacher Frühlingsfest auf der Festwiese am Revierpark
Mattlerbusch, an der Ziegelhorststraße.

Wie in den vergangenen Jahren präsentieren sich Röttgersbacher
Vereine und Schulen ab 12.30 Uhr auf der offenen Stadtteilbühne der
Hamborner Wohnungsgenossenschaft. Ab 16.30 Uhr geht das Programm in
den Partymodus. Mit der Sängerin Teneja wird Röttgersbach dann mit
Rock, Pop und Blues Musik in Festival Laune versetzt. (https://teneja.de/index.php)
Den ganzen Tag präsentieren sich Röttgersbacher Vereine
und Geschäftsleute mit Spielattraktionen für Kinder. Neben dem
Bierwagen, den das Röttgersbacher Senftöpfchen organisiert, werden
unsere Röttgersbacher Vereine für reichlich süße und herzhafte
Gaumenfreuden sorgen.

Selbstverteidigung für Frauen
und neues Mommy Fitness Angebot Frauenpower beim SportBildungswerk
Beim SportBildungswerk Duisburg ist in den nächsten
Wochen Frauenpower angesagt. Für Mädchen und Frauen ab 16 Jahren
findet am 17.5.2025 von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr in der Sporthalle
Geibelstraße ein Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs
statt. Zur Stärkung des Selbstvertrauens und um sich in
Notsituationen verteidigen zu können, werden effektive Befreiungs-
und Verteidigungstechniken vorgestellt und trainiert.
Und
ab dem 5.6.2025 können die Mamas gemeinsam mit den Kids
(Krabbelalter bis 2 Jahren) sportlich aktiv werden. Die neuen
Angebote „Mommy Fitness“ und „Flexy Mom“ sprechen verschiedene
Fitnesslevel an. Zudem wird die Bindung zum Kind gestärkt und der
Kontakt mit den anderen Müttern gefördert. Anmelden können
sich Interessierte ganz einfach unter
www.sportangebote-duisburg.de.
Vom Babyturnen bis zur
Seniorensitzgymnastik, beim SportBildungswerk Duisburg ist für die
ganze Familie was dabei! Weitere Informationen erhalten Sie auch
telefonisch unter 0203 3000 880 bzw. per E-Mail an
sportbildungswerk@ssb-duisburg.de
Salonkonzert im Bezirksamt
Duisburg-Süd hat Frauenbilder im Fokus Das Bezirksamt
Duisburg Süd lädt am Samstag, 17. Mai, um 19 Uhr zum nächsten
Salonkonzert im Sitzungssaal (1. Etage) in der Sittardsberger Allee
14 in Duisburg-Buchholz ein. Unter dem Titel „Frauenbilder – Ein
Liederabend mit zwei Portraits in Wort und Ton“ präsentieren die
Musikerinnen Paulina Schulenburg (Sopran), Maren Donner (Klavier)
und Reinhild Köhncke (Rezitation) ein feinfühliges Programm, das
sich künstlerisch mit weiblichen Rollenbildern, Biografien und
Ausdrucksformen in der Musik- und Literaturgeschichte
auseinandersetzt.
Im Mittelpunkt des Abends voller Klang,
Kunst und Charaktere stehen ausgewählte Lieder und Texte, die
Frauenfiguren aus verschiedenen Epochen und Perspektiven beleuchten
– mal lyrisch verklärt, mal kraftvoll, mal kritisch hinterfragt.
Werke von Komponistinnen und Komponisten wie Clara Schumann und Alma
Mahler verweben sich mit literarischen Stimmen, um ein
vielschichtiges Porträt weiblicher Erfahrungen und Idealbilder zu
zeichnen.
„Dieses Konzert bietet nicht nur einen
künstlerischen Hochgenuss, sondern auch einen wichtigen kulturellen
Beitrag zur Auseinandersetzung mit weiblichen Perspektiven. Ich
freue mich sehr, dass wir mit diesem Liederabend ein Zeichen für
Vielfalt und kulturelle Tiefe im Bezirk setzen können“, sagt
Bezirksbürgermeisterin Beate Lieske.
Die Künstlerinnen
bringen nicht nur musikalische Virtuosität, sondern auch eine
besondere Bühnenpräsenz mit: Maren Donner ist als vielseitige
Pianistin bekannt, Paulina Schulenburg überzeugt mit
ausdrucksstarker Sopranstimme, und Reinhild Köhncke verleiht mit
ihrer Rezitation den Texten Tiefe und Charakter.
Der Abend
verspricht nicht nur musikalischen Genuss, sondern auch einen
anregenden Dialog über Frauenbilder – damals wie heute. Der Eintritt
zur Veranstaltung ist frei. Rückfragen können gerne per E-Mail an
kultur.sued@stadt-duisburg.de gestellt werden.
„Gold“ – Lauschsalon mit Anja Bilabel
Anja Bilabel entführt ihre Zuhörer am
Sonntag, 18. Mai, um 15 Uhr im Kulturund Stadthistorischen Museum,
Johannes-Corputius-Platz 1 am Duisburger Innenhafen, in ein
„Hörtheater“ rund um die Farbe des Goldes. Mit der Kraft ihrer
Stimme wird sie einen goldfunkelnden Thementeppich mit Layrik und
Prosa der Weltliteratur entrollen, in dem „Gold“ eine besondere
Rolle spielt.
Eine Komposition mit Li Tai Pe, modernen
Erzählungen nach Euripides, Homer und Appolonius von Rhodos, Robert
Frost, Ian Fleming, Hilde Domin, William Shakespeare, eingefasst von
Klängen, Tönen und Effekten. Der Eintritt ist frei. Das gesamte
Programm des Stadtmuseums ist online unter
www.stadtmuseum-duisburg.de abrufbar.
VHS- Workshop: Improvisationstheater
Die Volkshochschule Duisburg
lädt zu einem besonderen Workshop unter dem
Titel „Mut zum Sein – Improvisationstheater"
ein. Der Workshop findet am 17. und 18. Mai,
jeweils von 10 bis 16 Uhr in der VHS im
Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in
der Stadtmitte statt. Der Kurs richtet sich
an alle, die ihre Spielfreude, Präsenz und
den Mut zum eigenen Ausdruck entdecken und
vertiefen möchten.
Unter der
Leitung von Ute Schramke, Kulturmanagerin
und Theaterpädagogin, werden die
Teilnehmenden durch Körper- und
Wahrnehmungsübungen auf das Improvisieren
vorbereitet. Verschiedene Techniken aus dem
Improvisationstheater werden vermittelt, die
sowohl im Alltag als auch im Beruf für mehr
Bühnenpräsenz sorgen.
Der Workshop
ist für Neueinsteiger ebenso geeignet wie
für Personen mit Vorkenntnissen. Die
Teilnahmegebühr beträgt 59 Euro,
Ermäßigungen sind möglich. Interessierte
können sich online unter
www.vhs-duisburg.de/programm/kurse anmelden.
Festivalgrenzen? Für NRWs Feierwütige eher Formsache
Mehr zum Thema Ticketkauf
Ob beim „Parookaville“ in Weeze oder dem
„Ruhrpott Rodeo“ in Hünxe – NRW weiß, wie Festivals gehen. Doch
viele zieht es im Sommer darüber hinaus ins Ausland: „Awakenings“
und „Mysteryland“ in den Niederlanden oder das legendäre belgische
„Tomorrowland“ liegen fast vor der Haustür.
Doch selbst
kurze Wege bergen Tücken: gesperrte Tickets, überteuerte Zweitmärkte
oder strenge AGB. Damit die Freude nicht schon vor dem ersten Song
verpufft und das Dosenbier womöglich kalt bleibt, gibt das
Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland praktische Tipps
für entspannte Festivalbesuche.

Festival-Reisen zu den europäischen Nachbarn boomen. Aber es gibt
einiges zu beachten. Bild: KI-generiert
Tickets und Tücken
Die wichtigste Regel: Wer ohne böse Überraschungen feiern will,
sollte seine Eintrittskarten direkt beim Veranstalter oder über
offiziell empfohlene Stellen kaufen. Auch wenn Schnäppchen auf
Zweitplattformen verlockend wirken, „das billigste Ticket kann am
Ende das teuerste sein“, warnt Alexander Wahl, Jurist beim EVZ. Der
Grund: „Karten von inoffiziellen Anbietern können vom Veranstalter
gesperrt werden – ganz legal.“ Zwar sind Zweitplattformen in
Deutschland erlaubt, anders als in manch anderem EU-Land.
„Doch Veranstalter dürfen den gewerblichen Weiterverkauf in ihren
AGB ausschließen – und tun das auch zunehmend“, betont Wahl. Ein
Hilfsmittel dabei: Personalisierte Tickets, die nur mit einer
Umschreibung übertragbar sind. So behalten die Verantwortlichen den
Überblick über die Eintrittskarten, die im Umlauf sind. Und können
sie im Zweifel für ungültig erklären.
Für Verbraucher heißt
das konkret: Wer Tickets aus unsicherer Quelle kauft, läuft Gefahr,
trotz sorgfältiger Planung am Ende vor verschlossenen Türen zu
stehen. Doch auch, wenn das Ticket gültig ist, kann es kompliziert
werden – etwa, wenn man selbst kurzfristig verhindert ist. Dann ist
wichtig zu wissen: Ein Widerrufsrecht gibt es beim Ticketkauf
grundsätzlich nicht.
Ist die Eintrittskarte einmal gekauft,
lässt sich der Kauf nicht einfach rückgängig machen. In solchen
Fällen bleibt nur der Weiterverkauf. „Allerdings ist diese
Weitergabe oft an strenge Bedingungen des Veranstalters oder
spezielle Plattformen geknüpft“, erklärt Wahl. Damit soll der
überteuerte Zweitmarkt eingedämmt werden – was jedoch nicht immer
gelingt. Denn Betrüger sichern sich regelmäßig Eintrittskarten, nur
um sie später zu Wucherpreisen weiterzuverkaufen.
Tipp:
Tickets am besten immer mit einer Zahlungsmethode kaufen, die einen
gewissen Schutz bietet – etwa der Kreditkarte. Das kann im
Streitfall bares Geld wert sein.
Absage oder Abbruch: Wer
zahlt die Zeche? Wird ein Festival abgesagt oder abgebrochen,
haben Ticketbesitzer grundsätzlich Anspruch auf die Erstattung des
Eintrittspreises. Was jedoch drumherum gebucht wurde – Anreise,
Unterkunft, Mietwagen – bleibt oft auf der Strecke, es sei denn, das
Ganze wurde als Pauschalpaket geschnürt oder mit Stornier-Option
abgesichert.
Oft zählen sogenannte „Packages“ der
Veranstalter unter diese Kategorie, da meist zwei oder mehr
Leistungen gemeinsam gekauft werden. Dabei gilt: „Pauschalangebote
sind zwar meist teurer“, so Wahl, „aber definitiv die sicherere
Variante, um im Fall der Fälle nicht auf eventuellen Kosten sitzen
zu bleiben.“
Wer zu spät kommt, … … der bestraft sich
selbst. Ob Stau, Zugausfall oder Flugverspätung: Wer nicht pünktlich
zum Auftritt seiner Lieblingsband kommt, hat in der Regel Pech
gehabt. Veranstalter schulden das Festival – nicht aber den
perfekten Reiseverlauf. Deshalb: Immer großzügig planen, lieber eine
Stunde früher im Camp als panisch im Stau.
Versichert &
verlassen? Was die Police wirklich bringt Manche
Verkaufsplattformen bieten eine Ticketversicherung an. Klingt
beruhigend, ist es aber nur bedingt. „Nur bei schwerwiegenden,
unvorhersehbaren Ereignissen wie Krankheit oder Unfall greift die
Police“, erklärt Wahl. Probleme wie Ticketverlust oder ungültige
Eintrittskarten sind meist ausgeschlossen. Sein Fazit: „In vielen
Fällen sind diese Policen eher Placebo. Wer sich absichern möchte,
sollte die Bedingungen im Vorfeld sehr genau lesen und abwägen, ob
es sich für ihn lohnt.“
Durststrecken vermeiden In Ländern
wie Frankreich und Belgien sind Veranstalter verpflichtet,
kostenlose Trinkwasserstellen bereitzustellen – ein echter Bonus an
heißen Tagen. Zusätzlich gilt dort wie auch anderswo oft: Eigene
Getränke sind auf dem Gelände in vielen Fällen verboten. Besonders
strikt sind diese Regeln zum Beispiel in Polen und Tschechien – hier
müssen Besucher ihre mitgebrachte Wasserflasche häufig direkt am
Einlass abgeben.
Planen, Pflöcke, Paragraphen: Zelten ohne
Stress Festival-Campingplätze sind oft echte Kleinstädte – mit
ihren eigenen Regeln. In den Niederlanden, Belgien und Österreich
gelten teils strenge Brandschutzauflagen: Gaskocher oder offene
Flammen? Meist verboten! Manche Festivals schreiben sogar bestimmte
Zeltmaterialien vor. Wer nicht vorher nachliest, muss vor Ort
improvisieren oder schlimmstenfalls auf sein Equipment verzichten.
Kofferraum voll, Papiere leer? Innerhalb der EU gilt das
Kennzeichen als Versicherungsnachweis – eine Grüne
Versicherungskarte ist nicht mehr Pflicht. Dennoch rät das EVZ:
Lieber mitnehmen! Im Schadensfall lässt sich damit der
Versicherungsschutz einfacher nachweisen, gerade in Ländern mit
Sprachbarrieren.
Wichtig zu wissen: Bei einem Unfall greift
in aller Regel das Recht des Landes, in dem der Schaden passiert –
nicht das deutsche. Wer besonders gut vorbereitet sein will, kann
sich einen Europäischen Unfallbericht ins Handschuhfach legen. Das
ist zwar keine Verpflichtung, erleichtert den Ablauf bei einem
Unfall aber ungemein.
Probleme? Hilfe gibt’s nicht nur bei
der Security Wer Ärger mit Anbietern im EU-Ausland hat – etwa,
weil das Ticket nicht geliefert wurde oder die Rückerstattung nach
einem Ausfall auf sich warten lässt – kann sich kostenlos an das EVZ
Deutschland wenden. „Unser Juristen-Team hilft gern“, sagt Wahl. Und
anders als der Zeltplatznachbar weiß das EVZ auch ganz sicher, was
ein „Chargeback“ ist – und das kann bares Geld wert sein.
Parkkonzert mit den „Wahren Freunden“ im Jubiläumshain
Das nächste Parkkonzert im Jubiläumshain an der
Ziegelhorststraße in Duisburg-Hamborn findet am Sonntag, 18. Mai, um
11 Uhr mit einem Konzert der Musikgruppe „Wahre Freunde“ statt. Wer
hier dabei ist, erlebt Volksmusik, Schlager, Lieder mit Gefühl,
verpackt mit einer guten Prise Humor.
Auch in diesem Jahr
werden die Parkkonzerte wieder vom Lions Club Duisburg-Hamborn
unterstützt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es im
Internet unter https://www.facebook.com/ParkkonzerteHamborn Weitere
Parkkonzerte finden an diesen Terminen statt:

25.05.2025 Ristretto – „Salon- und Kaffeehausmusik“ 01.06.2025
Die Bergsteirer 08.06.2025 Hafenchor Duisburg 15.06.2025
Bläsersymphonie der Abtei Hamborn 22.06.2025 Bandonion Freunde
Essen 29.06.2025 Musikvereinigung Du-West DSB e.V. 06.07.2025
Shanty Chor Duisburg-WSP NRW 13.07.2025 Blasorchester Lohmühle e.V.
Kunsthandwerk und viel
Unterhaltung auf der Gemeindewiese Frühlingsmarkt rund um
die Friedenskirche in Duisburg Hamborn Die
Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Hamborn lädt zu
einem Frühlingsmarkt rund um die Friedenskirche ein. Auf
der Gemeindewiese am Sonntag, 18. Mai zwischen 12 und 17
Uhr ist richtig was los für Klein und Groß.
Das Orga-Team hat neben kreativen Menschen aus
dem Kunsthandwerk auch Kreative für das Bühnenprogramm zum Mitmachen
gewinnen können: Schöne Klänge gibt es bei der Orgelvorführung, mit
Irish Folk von „Innis Erin“, dem Auftritt der Musikschule MiM, dem
Frühlingsliedersingen mit Christian Spließ und allen, die mitsingen.
Zudem spielt Sylvester Pece Melodien der Welt. Außerdem
kommt als eine Attraktion der Kinderunterhaltung eine Hüpfburg zum
Zuge. Würstchen, Waffeln sowie Kuchen, Kaffee und kühle Getränke
werden das gesamte Publikum kulinarisch erfreuen. Infos zur
Gemeinde gibt es im Netz unter www.friedenskirche-hamborn.de

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2025: +5,8 % zum
Vorjahresmonat +4,1 % insgesamt +15,3 % bei
Einfamilienhäusern -8,9 % bei Zweifamilienhäusern +0,0 % bei
Mehrfamilienhäusern
Im März 2025 wurde in Deutschland der Bau
von 19 500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt, waren das 5,8 % oder 1 100 Baugenehmigungen
mehr als im März 2024. Im 1. Quartal 2025 wurden insgesamt 55 400
Wohnungen genehmigt. Das waren 3,4 % oder 1 800 Wohnungen mehr als
im 1. Quartal 2024. In diesen Ergebnissen sind sowohl
Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Wohn- und Nichtwohngebäuden
als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden im März 2025 insgesamt
16 000 Wohnungen genehmigt. Das waren 8,9 % oder 1 300 Wohnungen
mehr als im Vorjahresmonat. Im 1. Quartal 2025 wurden
46 100 Neubauwohnungen genehmigt und damit 4,1 % oder
1 800 Wohnungen mehr als im 1. Quartal 2024.
Dabei stieg die
Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser gegenüber dem
Vorjahresquartal um 15,3 % (+1 400) auf 10 600. Bei den
Zweifamilienhäusern dagegen sank die Zahl um 8,9 % (-300) auf 3 000
genehmigte Wohnungen. Die Genehmigungen bei der zahlenmäßig
stärksten Gebäudeart, den Mehrfamilienhäusern, blieben gegenüber dem
Vorjahresquartal mit 28 800 Wohnungen nahezu konstant (+10).
NRW: Adipositas-Behandlungen im Krankenhaus dreimal so
hoch wie vor zehn Jahren Die Zahl der vollstationären
Krankenhausbehandlungen aufgrund von Adipositas war im Jahr 2023 um
9,3 % höher als 2022. Wie das Statistische Landesamt mitteilt,
wurden insgesamt 10.787 Personen aus Nordrhein-Westfalen mit dieser
Diagnose vollstationär in Krankenhäusern behandelt. Damit war die
Zahl dieser Behandlungsfälle dreimal so hoch wie zehn Jahre zuvor.
Seit 2013 war die Fallzahl stetig angestiegen, mit Ausnahme eines
Rückgangs um 4,6 % im ersten Jahr der Coronapandemie.
70,1 %
und damit mehr als zwei Drittel waren Frauen. 71,7 % der
Patientinnen und Patienten waren 30 bis 59 Jahre alt. 1,5 % der
Behandelten waren minderjährig. Höchste Behandlungsquote in Duisburg
– niedrigste in Münster Die höchsten Quoten der aufgrund von
Adipositas vollstationär im Krankenhaus Behandelten gab es 2023 in
Duisburg mit 104 je 100.000 Einwohner/-innen, gefolgt von Remscheid
mit 99 und dem Kreis Kleve mit 86.
Die niedrigsten Quoten
ermittelte das statistische Landesamt für Münster mit 28
Adipositas-Behandlungen je 100.000 Einwohner/-innen, gefolgt von
Düsseldorf mit 37 und der Städteregion Aachen mit 38. Auf
Landesebene lag die Quote bei 59 Fällen je 100.000 Einwohner/-innen.
Vollstationäre Reha-Behandlungen von Adipositas gegenüber
dem Vorjahr gestiegen 2.985 Personen aus Nordrhein-Westfalen mit der
Diagnose Adipositas wurden 2023 in den Vorsorge- oder
Rehabilitationseinrichtungen ab 100 Betten vollstationär behandelt.
Dies entspricht einer Steigerung von 3,2 % im Vergleich zum Vorjahr.
Im Vergleich zu 2013 sank die Fallzahl der Adipositas-Behandlungen
in Reha-Einrichtungen hingegen um 19,3 %, damals wurden 3.698
Personen behandelt. 52,7 % der Behandelten waren Männer. 23,2 % und
damit knapp ein Viertel dieser Patientinnen und Patienten war jünger
als 15 Jahre. Die Quote lag 2023 im Landesdurchschnitt bei 16 je
100.000 Einwohner/-innen.

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