'Tagesaktuell' - Redaktion Harald Jeschke Sonderseiten


Sitemap Archiv •    20. Kalenderwoche: 16. Mai
BaustellenDVG-UmleitungBahn-VRR


Samstag, 17., Sonntag, 18. Mai 2025

Rhein-Ruhr-Marathon: Erhebliche Verkehrsbeschränkungen am 18. Mai

A42: Seilprüfungen auf der Brücke Beeckerwerth werden fortgesetzt
Noch bis Freitag (30.5.), 5 Uhr, laufen die Seilprüfungen auf der Brücke Beeckerwerth. Auf der A42 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Baerl und Duisburg-Beeck sind daher die Fahrstreifen in beide Fahrtrichtungen verengt. Diese Prüfungen müssen turnusgemäß alle sechs Jahre durchgeführt werden.

Zur Nachbereitung der Prüfungen und für das Aufbringen von Korrosionsschutz muss die Brücke dann noch einmal komplett gesperrt werden, und zwar von Freitag (30.5.), 21 Uhr, bis Montag (2.6.), 5 Uhr. Der Verkehr wird in Fahrtrichtung Dortmund an der Anschlussstelle Duisburg-Baerl abgeleitet, in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort an der Anschlussstelle Duisburg-Beeck. Die Umleitungen erfolgen weiträumig über die A40, A57 und A59.  

Bezirk Mitte verleiht die Ehrennadel für ehrenamtliches Engagement
Das Zusammenspiel von Kunst und Natur bildete das Motto für die diesjährige Ehrungsveranstaltung 2025 der Bezirksvertretung Mitte, die gestern im AV Conzept Store am Kuhlenwall stattfand. Dabei wurden Claudia A. Grundei und Karl-Heinz Dietz mit der Ehrenadel für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.

„Ehrenamtliches Engagement ist das Rückgrat unserer Gesellschaft. Es verbindet Menschen, stiftet Sinn und schafft Zusammenhalt. Dass es in Duisburg so viele Bürgerinnen und Bürger gibt, die sich für das Gemeinwohl einsetzen, macht mich stolz“, sagte Oberbürgermeister Sören Link.

„Ihr Wirken stärkt nicht nur das soziale Miteinander, sondern macht DuisburgMitte zu einem lebenswerteren, solidarischen, warmherzigen und bunten Bezirk“, betonte Bezirksbürgermeisterin Elvira Ulitzka in ihrer Laudatio. „Das Motto ‚Miteinander füreinander‘ leben Sie vor.“

Bezirksbürgermeisterin Elvira Ulitzka verleiht die Ehrennadel des Bezirks.Mitte für besonderes ehrenamtliches Engagement. Im Beisein von.Oberbürgermeister Sören Link wird die freischaffende Künstlerin Claudia A..Grundei sowie Karl-Heinz Dietz für seine Verdienste im Naturschutz mit der.Auszeichnung geehrt
V.l.: Moritz Tasche, Karl-Heinz Dietz, Dirk Krins (Bezirksmanager Mitte), Elvira Ulitzka, Sören Link und Claudia A..Grundei..Bild: Ilja Höpping / Stadt DuisburgV

• Claudia A. Grundei erhielt die Ehrennadel für jahrzehntelanges Engagement in der Duisburger Kunstszene mit immenser Leidenschaft. Als langjährige Sprecherin der Freien Duisburger Künstler:innen und Mitbegründerin der cubus kunsthalle initiierte sie zahlreiche Kunstprojekte.
Mit der Gründung des KunstraumGrün, einer Freiluftkunstausstellung im Botanischen Garten Duisburg, schuf sie einen kulturellen Leuchtturm. Mit der Kunstvitrine, der kleinsten Galerie Duisburgs, ermöglicht sie einen barrierefreien Zugang zur Kunst. Sie bietet Kunstschaffenden unterschiedlichster Disziplinen eine Plattform für die Arbeit in der Natur und bietet Besuchern eine schöpferische Inspiration.

Karl-Heinz Dietz erhielt die Auszeichnung der Ehrennadel 2025 des Bezirks Mitte für seinen jahrzehntelangen Verdienst im Naturschutz in Duisburg. Gemeinsam mit seiner Familie gründete er die Wildvogelpflegestation Duisburg, in der über 11.000 Vögel gerettet und viele davon wieder in die Freiheit entlassen wurden.

2013 übernahm Herr Dietz die Leitung des Naturfreundehauses und führte die Sammlung mit der Ausstellung aus dem aufgelösten "Studio der Heimat" in Wedau zusammen – so entstand die bedeutende Ausstellung des Naturfreundehauses in seiner heutigen Form. Bereits 1971 gründete er eine ornithologische Gruppe und legte mit einer umfassenden Bestandsaufnahme den Grundstein für den Vogel- und Naturschutz in Duisburg.

Ranger in der Rheinaue Walsum im Einsatz
Seit Anfang Mai sind wieder speziell ausgebildete und erfahrene NaturschutzRanger vom Regionalverband Ruhr (RVR Ruhr Grün) in der Rheinaue Walsum eingesetzt. Diese werden ausschließlich in der Rheinaue unterwegs sein, da der Fokus des Einsatzes auf dem Schutz des hier brütenden Seeadlers liegt – einer in Nordrhein-Westfalen seltenen und besonders störungsempfindlichen Art.

Bereits kleinste Beeinträchtigungen durch freilaufende Hunde, abseits der Wege wandernde Personen oder laute Freizeitaktivitäten können dazu führen, dass der Seeadler aufhört zu brüten. Umweltdezernentin Linda Wagner unterstreicht die Wichtigkeit des Einsatzes: „Die Ranger übernehmen im Gebiet eine doppelte Funktion: Einerseits stehen sie Erholungssuchenden als Ansprechpartner zur Verfügung, andererseits kontrollieren sie die Einhaltung der Schutzregeln und leisten damit einen wichtigen Beitrag, dass der Seeadler, der erstmalig auf dem Stadtgebiet von Duisburg brütet, ungestört seinen Nachwuchs aufziehen kann“.

Seit Anfang Mai sind wieder speziell ausgebildete und erfahrene Naturschutz-Ranger vom Regionalverband Ruhr (RVR Ruhr Grün) in der Rheinaue Walsum eingesetzt. Ranger Stefan Kalisch und Ulrich Gräfer im Einsatz auf dem Deich oberhalb der Rheinaue . Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg

Finanziert wird der Ranger-Einsatz durch Fördermittel der Nachhaltigkeitsstiftung der Sparkasse Duisburg, welche von der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet beantragt wurden. Die Zusammenarbeit zwischen der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Duisburg, der Biologischen Station und der Sparkasse stellt sicher, dass die Schutzmaßnahmen fachlich fundiert umgesetzt werden können.

„Wir sind stolz darauf, das Projekt mit einer Fördersumme von 30.000 Euro zu unterstützen. Dieses Engagement trägt dazu bei, die ökologisch wertvolle Region zu erhalten und gleichzeitig das Bewusstsein der Bevölkerung für die Bedeutung der Naturschutzgebiete zu schärfen. Der Schutz der Artenvielfalt ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft, und wir sind froh, einen Beitrag zu diesem wichtigen Vorhaben leisten zu können“, erläutert Dr. Joachim Bonn, Vorstandsvorsitzender der Nachhaltigkeitsstiftung.

Ranger Ulrich Gräfer. Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg

Ein großer Anteil der Fläche von Duisburg ist als Natur- und Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Diese Flächen dienen nicht nur dem Schutz bedrohter Arten, sondern auch der Naherholung der Bevölkerung im Ballungsraum Ruhrgebiet. Die Rheinaue Walsum ist Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 und besitzt aufgrund ihrer Artenvielfalt und ihres Lebensraumangebots eine überregionale Bedeutung.

Die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank: Wanderausstellung „Echt Klasse!“ macht Halt beim Polizei-Fachtag in Duisburg
Die interaktive Wanderausstellung „Echt Klasse!“ der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel + Gretel – ein Projekt zur Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern – ist seit 2011 im Ruhrgebiet unterwegs. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist die Präsentation der Ausstellung vom 16. bis 19. Mai 2025 beim Fachtag der Polizei Duisburg. Damit wird das Thema an einem zentralen Ort für Prävention und Sicherheit sichtbar gemacht.

Fachlich begleitet wird die Ausstellung von der Caritas Duisburg und von Wildwasser Duisburg e. V. Ziel der Ausstellung ist es, Mädchen und Jungen der Grundschule sowie der 5. und 6. Klassen frühzeitig zu stärken und ihnen kindgerecht Wissen über ihre Rechte und Schutzmöglichkeiten zu vermitteln. An sechs Mitmach-Stationen lernen die Kinder, ihre Gefühle ernst zu nehmen, Nein zu sagen und sich Hilfe zu holen – auf spielerische Weise und mit nachhaltigem Lerneffekt.

Die Ausstellung, die nicht öffentlich zugänglich ist, richtet sich an die Altersgruppe, die statistisch am häufigsten von Missbrauch betroffen ist. Das Projekt wird ermöglicht durch die finanzielle Förderung der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel + Gretel. Seit 2011 haben so bereits über 65.000 Kinder im Ruhrgebiet teilgenommen.

„Wir wollen Kinder stark machen – emotional, sozial und mit dem Wissen, dass sie Rechte haben und nicht allein sind“, sagt Ursula Wißborn, Vorständin der Sparda-Stiftung. Zusammen machen sich beide Stiftungen für ein gesellschaftlich zentrales Thema stark: Kinder müssen geschützt und gehört werden – das geht uns alle an!

In 2025 werden wieder zahlreiche Schulen im ganzen Ruhrgebiet von dem Engagement profitieren, welches von der Sparda-Stiftung bereits bis 2026 zugesagt wurde. Ein großer Dank gilt auch der Firma M.Sander Transporte aus Essen, die die Wanderausstellung kostenfrei von Schule zu Schule transportiert. „Echt Klasse!“ wurde konzipiert vom PETZE Institut.

Die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West
Die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West engagiert sich bereits seit 2004 in Nordrhein-Westfalen. Seit ihrer Gründung hat sie insgesamt fast 700 gemeinnützige Projekte mit mehr als 24 Millionen Euro gefördert. Allein im vergangenen Jahr unterstützte sie mit 1,1 Millionen Euro 33 Projekte. Das soziale Engagement der Stiftung leitet sich nicht zuletzt aus dem Anspruch ab, die Gemeinschaft heute und in Zukunft zu stärken.

Ziel ist immer, das Gemeinwohl zu fördern und sich in den drei Bereichen Kunst, Kultur und Soziales langfristig für die Menschen vor Ort einzusetzen. Im Fokus steht dabei die Unterstützung von Kindern, Jugendlichen sowie älteren Menschen. Motivation ist es, die verschiedenen Projekte als Partner mit voranzubringen. Mehr über die Sparda-Stiftung und ihre Werte unter www.stiftung-sparda-west.de und bei Social Media.

Senioren-Shopper: Fit fürs Einkaufen digital
Picnic, Flaschenpost, Rewe & Co. - Wer nicht gut zu Fuß ist oder bei schlechtem Wetter lieber gemütlich auf dem Sofa bleiben möchte, muss aufs Einkaufen nicht verzichten. Durch eine Initiative von Oberbürgermeister Sören Link bietet die AWO-Duisburg in Kooperation mit der Rheinwohnungsbau GmbH seit März Unterstützung beim Kennenlernen und Durchführen von Online-Einkäufen an. Dadurch sollen die digitalen Kompetenzen von Seniorinnen und Senioren gefördert und Hemmschwellen verringert werden.

Am gestrigen Donnerstag konnte sich Oberbürgermeister Sören Link gemeinsam mit Marcus Budinger aus dem Vorstand der Sparkasse Duisburg, Marcel Groß, dem Geschäftsführer der Sparkassen Stiftungen sowie dem Vorstandsvorsitzenden der AWO-Duisburg, Veysel Keser, ein Bild von dem erfolgreichen Projekt vor Ort im Quartierstreff auf der Blankenburger Straße in Ungelsheim machen, in dem auch das Begegnungs- und Beratungszentrum der AWO-Duisburg beheimatet ist.

Die anwesenden Seniorinnen und Senioren zeigten mit geübten Klicks und Swipes, dass sie durch den Kurs schnell in die digitale Menü-Führung von Online-Shops eingetaucht sind. Sandra Huth, Mitarbeiterin im Nachbarschaftsbüro, erkennt klare Vorteile in dem Projekt: „Ältere Menschen verfügen oft schon über die richtigen Endgeräte wie Smartphones oder Tablets, ihnen sind die Wege in den digitalen Supermarkt aber nicht bekannt. Im Senioren-Shopper-Projekt gehen wir Schritt für Schritt vor. Die Erfahrung, dass man ein versehentlich in den Warenkorb gelegtes Produkt auch ganz leicht wieder löschen kann, trägt oft schon zu mehr Sicherheit bei.“

„Gerade für ältere Menschen kann der Online-Einkauf eine enorme Erleichterung sein – schnell, bequem und unabhängig. Wichtig ist dabei aber, dass sie sich sicher und selbstbestimmt im Netz bewegen können. Genau hier setzt das Projekt an: Es gibt praktische Hilfestellung und stärkt das Vertrauen in die digitale Welt“, so Oberbürgermeister Sören Link.

Die Anschaffung der Tablets, die in dem Kurs den Weg in die digitale Einkaufswelt ermöglichen, wurden durch die Sparkassen-Seniorenstiftung finanziert. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebenssituation von Seniorinnen und Senioren sowie pflegebedürftigen Menschen durch Förderung entsprechender Projekte zu verbessern und zu fördern.

„Uns war es ein besonderes Anliegen, dieses Projekt zu unterstützen. Gerade ältere Menschen profitieren in hohem Maße von digitalen Kompetenzen im Alltag – nicht nur, weil sie Mobilitätshürden überwinden, sondern weil ihnen dadurch ein Stück Selbstständigkeit und Teilhabe am modernen Leben erhalten bleibt. Die Seniorenstiftung der Sparkasse Duisburg setzt genau an dieser Stelle an und fördert die Lebensqualität dort, wo sie konkret gebraucht wird“, erklärt Marcus Budinger, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Duisburg.

Laar: Kinder- und Familienfest zum „Tag der Städtebauförderung“
Auf dem Theo-Barkowski-Platz in Duisburg-Laar findet am Samstag, 17. Mai, von 13 bis 18 Uhr ein Kinder- und Familienfest statt. Zum „Tag der Städtebauförderung“ stellen verschiedene Ämter der Stadt Duisburg ein buntes und kostenloses Programm für alle Familien aus Laar und Umgebung auf die Beine.

Neben dem Spielmobil „Schnelle Schnecke“ mit Hüpfburg, Kistenklettern und Rollenrutsche werden das Tanzmobil von T.K.M. e.V., Stände mit Spiel- und Bastelangeboten sowie die Polizei und Feuerwehr für gute Laune sorgen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Zum „Tag der Städtebauförderung“ werden den Bürgerinnen und Bürgern die Maßnahmen präsentiert, die seit 2014 im Stadtteilprojekt Laar umgesetzt wurden.


Dazu gehören zum Beispiel die Aufwertung etlicher Spielplätze in Laar und die neu gestaltete Grün- und Spielfläche auf der früheren Brache zwischen dem Pennymarkt und der Friedrich-Ebert-Straße. Eine kleine Ausstellung auf dem Marktplatz wird diese Projekte zeigen. Um 14 und um 16 Uhr sind die Bürgerinnen und Bürger außerdem herzlich eingeladen, die Projekte in einem geführten Stadtteilrundgang selbst in Augenschein zu nehmen.

Körbe werfen am Duisburger Hauptbahnhof? 
Kommendes Wochenende verwandelt sich der Duisburger Hauptbahnhof in einen lebendigen Basketball-Court. Die Shops am Bahnhof präsentieren die große 3x3 Basketball-Series und laden zum großen Auftaktevent auf dem Portsmouthplatz ein.  Unter dem Motto „Dein Bahnhof wird zum Court“ erwartet die Zuschauer*innen am Samstag und Sonntag ein aufregendes Turnier, bei dem Teams aus ganz Deutschland in der dynamischen 3x3-Spielvariante gegeneinander antreten werden.  

Neben den spannenden Matches bietet das Event ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Ob Dunk- und 3-Point-Contest oder Bump-Out für die Kids - für jede*n ist etwas dabei. Der Eintritt ist frei und auch für diejenigen, die nicht sehr basketballbegeistert sind, gibt es weitere Musik- und Unterhaltungsangebote.



Ausstellung zum internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Trans*Feindlichkeit (IDAHOBIT* 2025)
Das Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit der Stadt Duisburg zeigt in einer Ausstellung zum IDAHOBIT* 2025 unter dem Titel „Wann hört es auf?!“ Bilder des Duisburger Künstlers Thomas Schönhagen. Thomas Schönhagen ist Preisträger des Akzeptanzpreises „Brücke der Solidarität“ 2023 und beschäftigt sich in seinen Werken mit queeren Themen.

Die Ausstellungseröffnung findet am Samstag, 17. Mai, um 16 Uhr im Ludwigturm (Garten der Erinnerung) am Innenhafen statt. Begleitet wird die Ausstellungseröffnung von musikalischen Beiträgen von Nicolai Burchartz. In einfühlsamen Songs verarbeitet er die Inhalte seines Podcasts „Wir Wunder“.

„Das wichtige Thema Gleichstellung umfasst auch queere Themen im öffentlichen Raum stattfinden zu lassen, um Vorurteile abzubauen und die Akzeptanz zu fördern“, so Jens Jordan, Leiter des Referats für Gleichberechtigung und Chancengleichheit.

Interessierte können die Ausstellung nach der Eröffnungsveranstaltung bis zum 22. Mai täglich von 15 bis 19 Uhr besuchen. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen rund um das Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit online unter: https://duisburg.de/microsites/rgc/Startseite.php

Trauercafé am 18. Mai im Malteser Hospizzentrum St. Raphael
Der Verlust eines geliebten Menschen schmerzt und reißt eine große Lücke in das Leben von Verwandten und Freunden. Die geschulten und erfahrenen Mitarbeitenden des Malteser Hospizzentrum St. Raphael bieten unterschiedliche Beratungsangebote für Hinterbliebene.

Die Trauerberatung ist eine Hilfestellung, den schwierigen Übergang in ein anderes „Weiter-Leben“ während der Trauerphase zu begleiten und neue Wege zu finden. Das Trauercafé findet einmal im Monat im Malteser Hospizzentrum St. Raphael, Remberger Straße 36, 47259 Duisburg, statt. Der nächste Termin ist am 18. Mai von 15.00 bis 16.30 Uhr.

Menschen, die nahe stehende Angehörige oder Freunde verloren haben, können sich hier für die bevorstehenden Wochen stärken und ihre Erfahrungen mit anderen Betroffenen austauschen. Begleitet wird das Trauercafé von den geschulten und erfahrenen Mitarbeitenden des Malteser Hospizzentrum St. Raphael. Eine Anmeldung für das Trauercafé ist nicht notwendig.

Anmeldestart für Duisburger Schulkinder zur Stadtranderholung 2025
Die beliebte Sommerferienaktion „Stadtranderholung“ des Jugendamts Duisburg steht in den Startlöchern: Um 10 Uhr am kommenden Dienstag, 20. Mai, wird die Online-Anmeldung freigeschaltet. Die Ferienfreizeit findet wie gewohnt in der zweiten Sommerferienhälfte vom 4. bis zum 22. August 2025 statt.

Die Standorte der Stadtranderholung, Informationen zu Kosten und Verpflegung sowie der Link zur Anmeldung sind auf der Internet-Seite www.duisburg.de/stadtranderholung
zu finden. Das Portal bleibt bis Freitag, 13. Juni, 10 Uhr geöffnet. In diesem Jahr werden Betreuungsplätze für 1.500 Kinder an 18 Standorten angeboten.

Teilnehmen können Duisburger Schulkinder ab der abgeschlossenen 1. Schulklasse bis einschließlich zum vollendeten 13. Lebensjahr. Eine Anmeldung ist nur für den gesamten dreiwöchigen Zeitraum möglich. Die Betreuungszeit ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr. Auch 2025 erwartet die Kinder wieder ein abwechslungsreiches, spannendes und vielfältiges Ferienprogramm.

5. Röttgersbacher Frühlingsfest – Nachbarschaft wird hier gefeiert!    
Rund um die Stadtteilbühne der Hamborner Wohnungsgenossenschaft und mit viel Engagement aus der Mitte der Röttgersbacher Bürgerinnen und Bürgern startet am kommenden Samstag, den 17.Mai 2025 von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr das 5. Röttgersbacher Frühlingsfest auf der Festwiese am Revierpark Mattlerbusch, an der Ziegelhorststraße.  

Wie in den vergangenen Jahren präsentieren sich Röttgersbacher Vereine und Schulen ab 12.30 Uhr auf der offenen Stadtteilbühne der Hamborner Wohnungsgenossenschaft. Ab 16.30 Uhr geht das Programm in den Partymodus. Mit der Sängerin Teneja wird Röttgersbach dann mit Rock, Pop und Blues Musik in Festival Laune versetzt. (https://teneja.de/index.php)   

Den ganzen Tag präsentieren sich Röttgersbacher Vereine und Geschäftsleute mit Spielattraktionen für Kinder. Neben dem Bierwagen, den das Röttgersbacher Senftöpfchen organisiert, werden unsere Röttgersbacher Vereine für reichlich süße und herzhafte Gaumenfreuden sorgen.  


Selbstverteidigung für Frauen und neues Mommy Fitness Angebot Frauenpower beim SportBildungswerk
Beim SportBildungswerk Duisburg ist in den nächsten Wochen Frauenpower angesagt. Für Mädchen und Frauen ab 16 Jahren findet am 17.5.2025 von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr in der Sporthalle Geibelstraße ein Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs statt. Zur Stärkung des Selbstvertrauens und um sich in Notsituationen verteidigen zu können, werden effektive Befreiungs- und Verteidigungstechniken vorgestellt und trainiert.  

Und ab dem 5.6.2025 können die Mamas gemeinsam mit den Kids (Krabbelalter bis 2 Jahren) sportlich aktiv werden. Die neuen Angebote „Mommy Fitness“ und „Flexy Mom“ sprechen verschiedene Fitnesslevel an. Zudem wird die Bindung zum Kind gestärkt und der Kontakt mit den anderen Müttern gefördert.  
Anmelden können sich Interessierte ganz einfach unter www.sportangebote-duisburg.de.  

Vom Babyturnen bis zur Seniorensitzgymnastik, beim SportBildungswerk Duisburg ist für die ganze Familie was dabei! Weitere Informationen erhalten Sie auch telefonisch unter 0203 3000 880 bzw. per E-Mail an sportbildungswerk@ssb-duisburg.de


Salonkonzert im Bezirksamt Duisburg-Süd hat Frauenbilder im Fokus
Das Bezirksamt Duisburg Süd lädt am Samstag, 17. Mai, um 19 Uhr zum nächsten Salonkonzert im Sitzungssaal (1. Etage) in der Sittardsberger Allee 14 in Duisburg-Buchholz ein. Unter dem Titel „Frauenbilder – Ein Liederabend mit zwei Portraits in Wort und Ton“ präsentieren die Musikerinnen Paulina Schulenburg (Sopran), Maren Donner (Klavier) und Reinhild Köhncke (Rezitation) ein feinfühliges Programm, das sich künstlerisch mit weiblichen Rollenbildern, Biografien und Ausdrucksformen in der Musik- und Literaturgeschichte auseinandersetzt.

Im Mittelpunkt des Abends voller Klang, Kunst und Charaktere stehen ausgewählte Lieder und Texte, die Frauenfiguren aus verschiedenen Epochen und Perspektiven beleuchten – mal lyrisch verklärt, mal kraftvoll, mal kritisch hinterfragt. Werke von Komponistinnen und Komponisten wie Clara Schumann und Alma Mahler verweben sich mit literarischen Stimmen, um ein vielschichtiges Porträt weiblicher Erfahrungen und Idealbilder zu zeichnen.

„Dieses Konzert bietet nicht nur einen künstlerischen Hochgenuss, sondern auch einen wichtigen kulturellen Beitrag zur Auseinandersetzung mit weiblichen Perspektiven. Ich freue mich sehr, dass wir mit diesem Liederabend ein Zeichen für Vielfalt und kulturelle Tiefe im Bezirk setzen können“, sagt Bezirksbürgermeisterin Beate Lieske.

Die Künstlerinnen bringen nicht nur musikalische Virtuosität, sondern auch eine besondere Bühnenpräsenz mit: Maren Donner ist als vielseitige Pianistin bekannt, Paulina Schulenburg überzeugt mit ausdrucksstarker Sopranstimme, und Reinhild Köhncke verleiht mit ihrer Rezitation den Texten Tiefe und Charakter.

Der Abend verspricht nicht nur musikalischen Genuss, sondern auch einen anregenden Dialog über Frauenbilder – damals wie heute. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Rückfragen können gerne per E-Mail an kultur.sued@stadt-duisburg.de gestellt werden.

„Gold“ – Lauschsalon mit Anja Bilabel
Anja Bilabel entführt ihre Zuhörer am Sonntag, 18. Mai, um 15 Uhr im Kulturund Stadthistorischen Museum, Johannes-Corputius-Platz 1 am Duisburger Innenhafen, in ein „Hörtheater“ rund um die Farbe des Goldes. Mit der Kraft ihrer Stimme wird sie einen goldfunkelnden Thementeppich mit Layrik und Prosa der Weltliteratur entrollen, in dem „Gold“ eine besondere Rolle spielt.

Eine Komposition mit Li Tai Pe, modernen Erzählungen nach Euripides, Homer und Appolonius von Rhodos, Robert Frost, Ian Fleming, Hilde Domin, William Shakespeare, eingefasst von Klängen, Tönen und Effekten. Der Eintritt ist frei. Das gesamte Programm des Stadtmuseums ist online unter www.stadtmuseum-duisburg.de abrufbar.



VHS- Workshop: Improvisationstheater
Die Volkshochschule Duisburg lädt zu einem besonderen Workshop unter dem Titel „Mut zum Sein – Improvisationstheater" ein. Der Workshop findet am 17. und 18. Mai, jeweils von 10 bis 16 Uhr in der VHS im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte statt. Der Kurs richtet sich an alle, die ihre Spielfreude, Präsenz und den Mut zum eigenen Ausdruck entdecken und vertiefen möchten.

Unter der Leitung von Ute Schramke, Kulturmanagerin und Theaterpädagogin, werden die Teilnehmenden durch Körper- und Wahrnehmungsübungen auf das Improvisieren vorbereitet. Verschiedene Techniken aus dem Improvisationstheater werden vermittelt, die sowohl im Alltag als auch im Beruf für mehr Bühnenpräsenz sorgen.

Der Workshop ist für Neueinsteiger ebenso geeignet wie für Personen mit Vorkenntnissen. Die Teilnahmegebühr beträgt 59 Euro, Ermäßigungen sind möglich. Interessierte können sich online unter www.vhs-duisburg.de/programm/kurse anmelden.


Festivalgrenzen? Für NRWs Feierwütige eher Formsache
Mehr zum Thema Ticketkauf

Ob beim „Parookaville“ in Weeze oder dem „Ruhrpott Rodeo“ in Hünxe – NRW weiß, wie Festivals gehen. Doch viele zieht es im Sommer darüber hinaus ins Ausland: „Awakenings“ und „Mysteryland“ in den Niederlanden oder das legendäre belgische „Tomorrowland“ liegen fast vor der Haustür.

Doch selbst kurze Wege bergen Tücken: gesperrte Tickets, überteuerte Zweitmärkte oder strenge AGB. Damit die Freude nicht schon vor dem ersten Song verpufft und das Dosenbier womöglich kalt bleibt, gibt das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland praktische Tipps für entspannte Festivalbesuche.

Festival-Reisen zu den europäischen Nachbarn boomen. Aber es gibt einiges zu beachten. Bild: KI-generiert

Tickets und Tücken
Die wichtigste Regel: Wer ohne böse Überraschungen feiern will, sollte seine Eintrittskarten direkt beim Veranstalter oder über offiziell empfohlene Stellen kaufen. Auch wenn Schnäppchen auf Zweitplattformen verlockend wirken, „das billigste Ticket kann am Ende das teuerste sein“, warnt Alexander Wahl, Jurist beim EVZ. Der Grund: „Karten von inoffiziellen Anbietern können vom Veranstalter gesperrt werden – ganz legal.“ Zwar sind Zweitplattformen in Deutschland erlaubt, anders als in manch anderem EU-Land.

„Doch Veranstalter dürfen den gewerblichen Weiterverkauf in ihren AGB ausschließen – und tun das auch zunehmend“, betont Wahl. Ein Hilfsmittel dabei: Personalisierte Tickets, die nur mit einer Umschreibung übertragbar sind. So behalten die Verantwortlichen den Überblick über die Eintrittskarten, die im Umlauf sind. Und können sie im Zweifel für ungültig erklären.

Für Verbraucher heißt das konkret: Wer Tickets aus unsicherer Quelle kauft, läuft Gefahr, trotz sorgfältiger Planung am Ende vor verschlossenen Türen zu stehen. Doch auch, wenn das Ticket gültig ist, kann es kompliziert werden – etwa, wenn man selbst kurzfristig verhindert ist. Dann ist wichtig zu wissen: Ein Widerrufsrecht gibt es beim Ticketkauf grundsätzlich nicht.

Ist die Eintrittskarte einmal gekauft, lässt sich der Kauf nicht einfach rückgängig machen. In solchen Fällen bleibt nur der Weiterverkauf. „Allerdings ist diese Weitergabe oft an strenge Bedingungen des Veranstalters oder spezielle Plattformen geknüpft“, erklärt Wahl. Damit soll der überteuerte Zweitmarkt eingedämmt werden – was jedoch nicht immer gelingt. Denn Betrüger sichern sich regelmäßig Eintrittskarten, nur um sie später zu Wucherpreisen weiterzuverkaufen.

Tipp: Tickets am besten immer mit einer Zahlungsmethode kaufen, die einen gewissen Schutz bietet – etwa der Kreditkarte. Das kann im Streitfall bares Geld wert sein.

Absage oder Abbruch: Wer zahlt die Zeche?
Wird ein Festival abgesagt oder abgebrochen, haben Ticketbesitzer grundsätzlich Anspruch auf die Erstattung des Eintrittspreises. Was jedoch drumherum gebucht wurde – Anreise, Unterkunft, Mietwagen – bleibt oft auf der Strecke, es sei denn, das Ganze wurde als Pauschalpaket geschnürt oder mit Stornier-Option abgesichert.

Oft zählen sogenannte „Packages“ der Veranstalter unter diese Kategorie, da meist zwei oder mehr Leistungen gemeinsam gekauft werden. Dabei gilt: „Pauschalangebote sind zwar meist teurer“, so Wahl, „aber definitiv die sicherere Variante, um im Fall der Fälle nicht auf eventuellen Kosten sitzen zu bleiben.“

Wer zu spät kommt, …
… der bestraft sich selbst. Ob Stau, Zugausfall oder Flugverspätung: Wer nicht pünktlich zum Auftritt seiner Lieblingsband kommt, hat in der Regel Pech gehabt. Veranstalter schulden das Festival – nicht aber den perfekten Reiseverlauf. Deshalb: Immer großzügig planen, lieber eine Stunde früher im Camp als panisch im Stau.

Versichert & verlassen? Was die Police wirklich bringt
Manche Verkaufsplattformen bieten eine Ticketversicherung an. Klingt beruhigend, ist es aber nur bedingt. „Nur bei schwerwiegenden, unvorhersehbaren Ereignissen wie Krankheit oder Unfall greift die Police“, erklärt Wahl. Probleme wie Ticketverlust oder ungültige Eintrittskarten sind meist ausgeschlossen. Sein Fazit: „In vielen Fällen sind diese Policen eher Placebo. Wer sich absichern möchte, sollte die Bedingungen im Vorfeld sehr genau lesen und abwägen, ob es sich für ihn lohnt.“

Durststrecken vermeiden
In Ländern wie Frankreich und Belgien sind Veranstalter verpflichtet, kostenlose Trinkwasserstellen bereitzustellen – ein echter Bonus an heißen Tagen. Zusätzlich gilt dort wie auch anderswo oft: Eigene Getränke sind auf dem Gelände in vielen Fällen verboten. Besonders strikt sind diese Regeln zum Beispiel in Polen und Tschechien – hier müssen Besucher ihre mitgebrachte Wasserflasche häufig direkt am Einlass abgeben.

Planen, Pflöcke, Paragraphen: Zelten ohne Stress
Festival-Campingplätze sind oft echte Kleinstädte – mit ihren eigenen Regeln. In den Niederlanden, Belgien und Österreich gelten teils strenge Brandschutzauflagen: Gaskocher oder offene Flammen? Meist verboten! Manche Festivals schreiben sogar bestimmte Zeltmaterialien vor. Wer nicht vorher nachliest, muss vor Ort improvisieren oder schlimmstenfalls auf sein Equipment verzichten.

Kofferraum voll, Papiere leer?
Innerhalb der EU gilt das Kennzeichen als Versicherungsnachweis – eine Grüne Versicherungskarte ist nicht mehr Pflicht. Dennoch rät das EVZ: Lieber mitnehmen! Im Schadensfall lässt sich damit der Versicherungsschutz einfacher nachweisen, gerade in Ländern mit Sprachbarrieren.

Wichtig zu wissen: Bei einem Unfall greift in aller Regel das Recht des Landes, in dem der Schaden passiert – nicht das deutsche. Wer besonders gut vorbereitet sein will, kann sich einen Europäischen Unfallbericht ins Handschuhfach legen. Das ist zwar keine Verpflichtung, erleichtert den Ablauf bei einem Unfall aber ungemein.

Probleme? Hilfe gibt’s nicht nur bei der Security
Wer Ärger mit Anbietern im EU-Ausland hat – etwa, weil das Ticket nicht geliefert wurde oder die Rückerstattung nach einem Ausfall auf sich warten lässt – kann sich kostenlos an das EVZ Deutschland wenden. „Unser Juristen-Team hilft gern“, sagt Wahl. Und anders als der Zeltplatznachbar weiß das EVZ auch ganz sicher, was ein „Chargeback“ ist – und das kann bares Geld wert sein.


Parkkonzert mit den „Wahren Freunden“ im Jubiläumshain
Das nächste Parkkonzert im Jubiläumshain an der Ziegelhorststraße in Duisburg-Hamborn findet am Sonntag, 18. Mai, um 11 Uhr mit einem Konzert der Musikgruppe „Wahre Freunde“ statt. Wer hier dabei ist, erlebt Volksmusik, Schlager, Lieder mit Gefühl, verpackt mit einer guten Prise Humor.

Auch in diesem Jahr werden die Parkkonzerte wieder vom Lions Club Duisburg-Hamborn unterstützt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.facebook.com/ParkkonzerteHamborn Weitere Parkkonzerte finden an diesen Terminen statt:


25.05.2025 Ristretto – „Salon- und Kaffeehausmusik“
01.06.2025 Die Bergsteirer
08.06.2025 Hafenchor Duisburg
15.06.2025 Bläsersymphonie der Abtei Hamborn
22.06.2025 Bandonion Freunde Essen
29.06.2025 Musikvereinigung Du-West DSB e.V. 06.07.2025 Shanty Chor Duisburg-WSP NRW 13.07.2025 Blasorchester Lohmühle e.V.

 

Kunsthandwerk und viel Unterhaltung auf der Gemeindewiese Frühlingsmarkt rund um die Friedenskirche in Duisburg Hamborn
Die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Hamborn lädt zu einem Frühlingsmarkt rund um die Friedenskirche ein. Auf der Gemeindewiese am Sonntag, 18. Mai zwischen 12 und 17 Uhr ist richtig was los für Klein und Groß.

 

Das Orga-Team hat neben kreativen Menschen aus dem Kunsthandwerk auch Kreative für das Bühnenprogramm zum Mitmachen gewinnen können: Schöne Klänge gibt es bei der Orgelvorführung, mit Irish Folk von „Innis Erin“, dem Auftritt der Musikschule MiM, dem Frühlingsliedersingen mit Christian Spließ und allen, die mitsingen.

Zudem spielt Sylvester Pece Melodien der Welt. Außerdem kommt als eine Attraktion der Kinderunterhaltung eine Hüpfburg zum Zuge. Würstchen, Waffeln sowie Kuchen, Kaffee und kühle Getränke werden das gesamte Publikum kulinarisch erfreuen.  Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.friedenskirche-hamborn.de



Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2025: +5,8 % zum Vorjahresmonat
+4,1 % insgesamt
+15,3 % bei Einfamilienhäusern
-8,9 % bei Zweifamilienhäusern
+0,0 % bei Mehrfamilienhäusern

Im März 2025 wurde in Deutschland der Bau von 19 500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 5,8 % oder 1 100 Baugenehmigungen mehr als im März 2024. Im 1. Quartal 2025 wurden insgesamt 55 400 Wohnungen genehmigt. Das waren 3,4 % oder 1 800 Wohnungen mehr als im 1. Quartal 2024. In diesen Ergebnissen sind sowohl Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Wohn- und Nichtwohngebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.



In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden im März 2025 insgesamt 16 000 Wohnungen genehmigt. Das waren 8,9 % oder 1 300 Wohnungen mehr als im Vorjahresmonat. Im 1. Quartal 2025 wurden 46 100 Neubauwohnungen genehmigt und damit 4,1 % oder 1 800 Wohnungen mehr als im 1. Quartal 2024.

Dabei stieg die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser gegenüber dem Vorjahresquartal um 15,3 % (+1 400) auf 10 600. Bei den Zweifamilienhäusern dagegen sank die Zahl um 8,9 % (-300) auf 3 000 genehmigte Wohnungen. Die Genehmigungen bei der zahlenmäßig stärksten Gebäudeart, den Mehrfamilienhäusern, blieben gegenüber dem Vorjahresquartal mit 28 800 Wohnungen nahezu konstant (+10).

NRW: Adipositas-Behandlungen im Krankenhaus dreimal so hoch wie vor zehn Jahren
Die Zahl der vollstationären Krankenhausbehandlungen aufgrund von Adipositas war im Jahr 2023 um 9,3 % höher als 2022. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, wurden insgesamt 10.787 Personen aus Nordrhein-Westfalen mit dieser Diagnose vollstationär in Krankenhäusern behandelt. Damit war die Zahl dieser Behandlungsfälle dreimal so hoch wie zehn Jahre zuvor. Seit 2013 war die Fallzahl stetig angestiegen, mit Ausnahme eines Rückgangs um 4,6 % im ersten Jahr der Coronapandemie.

70,1 % und damit mehr als zwei Drittel waren Frauen. 71,7 % der Patientinnen und Patienten waren 30 bis 59 Jahre alt. 1,5 % der Behandelten waren minderjährig. Höchste Behandlungsquote in Duisburg – niedrigste in Münster Die höchsten Quoten der aufgrund von Adipositas vollstationär im Krankenhaus Behandelten gab es 2023 in Duisburg mit 104 je 100.000 Einwohner/-innen, gefolgt von Remscheid mit 99 und dem Kreis Kleve mit 86.

Die niedrigsten Quoten ermittelte das statistische Landesamt für Münster mit 28 Adipositas-Behandlungen je 100.000 Einwohner/-innen, gefolgt von Düsseldorf mit 37 und der Städteregion Aachen mit 38. Auf Landesebene lag die Quote bei 59 Fällen je 100.000 Einwohner/-innen.

Vollstationäre Reha-Behandlungen von Adipositas gegenüber dem Vorjahr gestiegen 2.985 Personen aus Nordrhein-Westfalen mit der Diagnose Adipositas wurden 2023 in den Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen ab 100 Betten vollstationär behandelt. Dies entspricht einer Steigerung von 3,2 % im Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich zu 2013 sank die Fallzahl der Adipositas-Behandlungen in Reha-Einrichtungen hingegen um 19,3 %, damals wurden 3.698 Personen behandelt. 52,7 % der Behandelten waren Männer. 23,2 % und damit knapp ein Viertel dieser Patientinnen und Patienten war jünger als 15 Jahre. Die Quote lag 2023 im Landesdurchschnitt bei 16 je 100.000 Einwohner/-innen.