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Schwarze Komödie „Bis dass der Tod“ in der
Rheinhausen-Halle Die schwarze Komödie „Bis dass der
Tod“ von Stefan Vögel ist am Donnerstag, 5. Februar 2026, um 20 Uhr
in der Rheinhausen-Halle an der Beethovenstraße 20 zu sehen. Der
Einlass startet bereits um 19 Uhr. Die Komödie erzählt die
Geschichte der Unternehmerin Helena. Sie muss auf schmerzliche Weise
erfahren, dass Geld allein nicht glücklich macht.
Ihr Gatte
Gregor hat sie nur ihres Vermögens wegen geheiratet und sich auf
ihre Kosten seinen luxuriösen Lebenswandel finanziert. Bei Gregors
bestem Freund Pascal findet Helena Trost. Sie will die Scheidung.
Doch Gregor will nicht einwilligen, ohne die Hälfte von Helenas
Kapital mitzunehmen – und das sind immerhin elf Millionen. Da sie
juristisch nicht gegen Gregor gewinnen kann, will Helena das Problem
auf andere Weise aus der Welt schaffen. Gregor muss sterben. Und
auch Gregor hegt längst Mordpläne, die er seinem Freund Pascal
anvertraut.
Helena will Pascal gleichfalls in ihren
Racheplan an Gregor einbeziehen. Zunächst scheint Pascal unschlüssig
zwischen den Fronten zu stehen, doch als er schließlich zustimmt,
den jeweils anderen umbringen zu lassen, ahnen Gregor und Helena
nicht, dass Pascal unterdessen ganz eigene Ziele verfolgt.
Für das Theaterstück der Veranstaltergemeinschaft Konzertdirektion
Landgraf und der Bezirksverwaltung Rheinhausen können Interessierte
Karten ab sofort montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr in der
Bezirksverwaltung (Zimmer 205, Körnerplatz 1, 47226 Duisburg)
erwerben.
Theaterkarten sind in drei Preisklassen verfügbar (17 Euro, 22 Euro
und 27 Euro). Nähere Informationen zu den Theaterkarten gibt es bei
der Bezirksverwaltung telefonisch unter 0203/283-8245 oder per
E-Mail an a.sieg@stadt-duisburg.de.

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