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Hinter den Kulissen des Hafens: Freie Plätze bei der
Ruhrorter Hafenwoche Wer schon immer mal hinter die
Kulissen des Duisburger Hafens blicken wollte, hat während der
Ruhrorter Hafenwoche vor dem Hafenfest mehrere Gelegenheiten dazu.
Die Hafenwoche vor dem großen Fest bietet Hafenfest-Veranstalter
Duisburg Kontor seit drei Jahren an.
Dabei blicken die Gäste
den Machern über die Schulter, können selbst ausprobieren und
einzelne Teile des Hafens und seiner Unternehmen und Institutionen
besser kennenlernen. Den Anfang macht die DUISPORT AG selbst.
• Die Duisburger Hafengesellschaft bietet am Montag, den 17.
August eine Hafenführung per Bus.
Dabei können die
Teilnehmenden nicht nur Bereiche sehen, die sonst nicht zugänglich
sind, sondern erhalten auch einen Einblick in die Geschichte des
größten Binnenhafens der Welt.
• Am Dienstag, den 18. August öffnet der bekannte
Schiffsausrüster Wittig GmbH seine Türen. Das Familienunternehmen
ist mehr als 120 Jahre alt und seit der Gründung im Jahr 1898 im
Duisburger Hafen ansässig.
Dass die Schifffahrt auch
wissenschaftlich ein großes Thema ist, zeigt das DST
Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme
ebenfalls am Dienstag, den 18. August. Bei einem Rundgang durch das
Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme erhalten
die Teilnehmenden Einblicke in aktuelle Forschungsarbeiten rund um
die Automatisierung und Digitalisierung der Binnenschifffahrt.
Besichtigt werden unter anderem der Schlepptank, die
Modellbauwerkstatt, der Forschungssimulator VeLABi sowie das
Hafenforschungslabor HaFoLa im Maßstab 1:16. Wer wissen will, wie
man Binnenschiffer wird, kann am Mittwoch, den 19.8. das Schulschiff
Rhein im Homberger Hafen besuchen. Das umgebaute Schiff liegt seit
rund 70 Jahren dort vor Anker und dient als Berufsschule für die
Auszubildenden der Binnenschifffahrt.
Das Unternehmen Haniel
ist eng mit der Geschichte des Ruhrgebiets verbunden. Bei einer
Führung am Donnerstag, den 20. August, zeigt das Unternehmen im
eigenen Haniel-Museum die Geschichte des Weltkonzerns, die
gleichzeitig ein wichtiger Teil der Historie der Region zwischen
Rhein und Ruhr ist. Alle Angebote sind in der Tourist Information
auf der Königstraße oder online unter duisburg-tourismus.de buchbar.
Der Kostenbeitrag von fünf Euro pro Person und Buchung fließt an
einen guten Zweck.
Erster Gesundheitstag für Familien im Campus Marxloh
Gesundheitsinformationen, Mitmachangebote und
persönliche Beratung für die ganze Familie: Am Freitag, 28. August,
veranstaltet das Gesundheitsamt gemeinsam mit zahlreichen
Kooperationspartnern von 10 bis 14 Uhr erstmals einen Gesundheitstag
für Familien in den neuen Räumlichkeiten des Campus Marxloh, An der
Paulskirche 6.
„Gesundheit soll für alle Menschen erreichbar
sein – unabhängig von Herkunft, Sprache oder sozialer Situation. Mit
dem Gesundheitstag möchten wir Familien wohnortnah informieren,
beraten und dabei unterstützen, Angebote für ihre Gesundheit und die
ihrer Kinder kennenzulernen“, betont Linda Wagner, Dezernentin für
Umwelt- und Klimaschutz, Gesundheit, Verbraucherschutz und Kultur.
Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Programm für
Erwachsene und Kinder.
Neben Yoga- und
Entspannungsangeboten, Ernährungsberatung und allgemeinen
Gesundheitsinformationen stehen verschiedene Gesundheitschecks auf
dem Programm. Dazu gehören unter anderem ein Herz-Kreislauf-Check,
ein Blutzuckertest und ein Balance-Test. Ein weiterer Schwerpunkt
ist das Thema Impfschutz. Interessierte können sich in Fachvorträgen
informieren und vor Ort individuell beraten lassen.
Die
Frühen Hilfen stellen ihre Unterstützungsangebote für Familien mit
kleinen Kindern vor. Zudem stehen zwei Familienhebammen für Fragen
rund um Schwangerschaft, Geburt und Säuglingspflege zur Verfügung.
Darüber hinaus informiert das Jobcenter über Präventionsgutscheine,
die den Zugang zu gesundheitsfördernden Angeboten erleichtern.
Die Volkshochschule (VHS) sowie Beratungsstellen zum Bildungs-
und Teilhabepaket präsentieren ihre Angebote. Bastel- und
Bewegungsaktionen für Kinder ergänzen das Programm.
Sprachmittlerinnen und Sprachmittler unterstützen Familien bei
Gesprächen und Beratungen.
Mit dem Aktionstag möchten das
Gesundheitsamt, die Frühen Hilfen, die Volkshochschule, das
Jobcenter, der Stadtsportbund, die AOK, teamw()rk für Gesundheit und
Arbeit sowie die AWO Integration Familien in Marxloh
niedrigschwellig über Gesundheitsangebote informieren, Prävention
stärken und den Zugang zu Beratungs- und Unterstützungsleistungen
erleichtern. Der Gesundheitstag ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist
nicht erforderlich.
Spiel, Sport und Spaß in Hamborn Zur
Sommerferienaktion „Bewegungspower trifft Brettspielspaß“ laden die
Bezirksverwaltung Hamborn, die Sportjugend des Stadtsportbundes
sowie die Bezirksbibliothek Hamborn am Freitag, 21. August, von 14
bis 18 Uhr alle Kinder, Jugendlichen und Familien in die
Bezirksverwaltung am Rathausplatz ein.
Besucherinnen und
Besucher können sich an zahlreichen Spiel- und Sportgeräten wie
einer Jonglierstation, beim Hockey oder beim Badminton auspowern
sowie bei Brett- und Kartenspielen ihr strategisches Geschick
beweisen. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht
erforderlich. Rückfragen sind per E-Mail an
kultur.hamborn@stadt-duisburg.de sowie telefonisch unter 0203
283-987894 möglich.
LESEFÖRDERUNG MIT HAARSCHNITT
Das Literaturbüro Ruhr holt den „Vorlesefriseur“ Danny Beuerbach in
die Städte Duisburg und Oberhausen, Bochum und Dortmund, Essen und
Gladbeck – vom 22. bis zum 24. August 2026. Wer ihm vorliest,
bekommt einen Haarschnitt umsonst! Bis zum HEIMSPIEL, unserem großen
Vorlesefestival an Schulen im November, dauert es noch einige
Monate.

Zur Überbrückung haben wir uns eine tolle Ferienaktion ausgedacht:
In den sechs Austragungsorten des HEIMSPIELs lassen wir den Münchner
Friseur Danny Beuerbach mit seinem Event „Book a look and read my
book“ auftreten. Alle Kinder und Jugendlichen, die ihm aus einem
Buch vorlesen, während er ihnen auf seinem fliegenden Teppich die
Haare schneidet, bekommen den Haarschnitt umsonst!
Eine
Anmeldung ist nicht nötig, die Teilnahme ist selbstverständlich
gratis. Die Termine und Standorte (soweit möglich, findet alles
draußen statt): Samstag, 22.8., 11 bis 13 Uhr Duisburg: Königstraße,
Nähe „Forum“ In Kooperation mit der Stadtbibliothek Duisburg.
Der Vorlesefriseur Danny Beuerbach ist ausgebildeter Friseur. Er
arbeitete in renommierten Salons und machte sich als „Speed Cutter“
und Festivalfriseur einen Namen. Er lebt als freiberuflicher
Hairstylist in München und tourt als „Vorlesefriseur“ regelmäßig
durch Deutschland und viele andere Länder. Es gibt sogar ein Buch zu
„Book a look and read my book“: „Der magische Frisör“ von Danny
Beuerbach und Patrick Wirbeleit ist im Ravensburger Verlag
erschienen.

(Fotos: ©Danny Beuerbach)
Eine Aktion des Literaturbüro Ruhr
mit seinen Kooperationspartnern Stadtbibliothek Duisburg,
Literaturhaus Oberhausen, jugendstil nrw in Dortmund, Schaubüdchen
Bochum, Diakoniewerk Essen. Weitere Informationen:
literaturbuero-ruhr.de/programm/ literaturbuero-ruhr.de/heimspiel/
Der Vorlesefriseur kommt nach Duisburg
Kinder und Jugendliche, die einen neuen flotten Haarschnitt
benötigen, können am Samstag, 22. August, zwischen 11 und 13 Uhr in
die Duisburger Innenstadt kommen. Auf Einladung der Stadtbibliothek
und des Literaturbüros Ruhr stylt Vorlesefriseur Danny Beuerbach
ganz in der Nähe des Forums auf seinem fliegenden Teppich kostenlos
die Haarpracht – allerdings nur, wenn man ihm dabei etwas vorliest.

(C) Danny Beuerbach
Das Buch kann man dabei entweder
mitbringen oder eins von seinen aussuchen. Der renommierte Speed
Cutter und Festivalfriseur möchte gemeinsam mit der Duisburger
Stadtbibliothek und dem Literaturbüro Lust aufs Lesen machen – denn
Haareschneiden und Lesen ist beides gut für den Kopf. Eine Anmeldung
ist nicht erforderlich.
Viertägiger Manga-Workshop in der Zentralbibliothek
Zu einem kostenfreien, viertägigen Manga-Workshop lädt
die Zentralbibliothek Jugendliche zwischen zehn und 14 Jahren von
Dienstag, 18. August, bis Freitag, 21. August, täglich von 11 bis
13.30 Uhr in die Räumlichkeiten an der Steinschen Gasse 26 in der
Innenstadt ein. Unter Anleitung von Jen Satora lernen die
Teilnehmenden, wie aus einer einfachen Skizze ausdrucksstarke und
detailreiche Manga-Motive entstehen.
Außerdem vermittelt die
Künstlerin typische Stilmittel des Manga-Zeichnens und zeigt, wie
Figuren mehr Dynamik und Persönlichkeit erhalten. Der Workshop
richtet sich sowohl an Anfängerinnen und Anfänger als auch an
Jugendliche mit ersten Zeichenerfahrungen. Sämtliche Materialien
werden zur Verfügung gestellt.
Wer bereits eigene
Zeichensachen besitzt, kann diese gerne mitbringen und sich
zusätzliche Tipps und Anregungen holen. Der Workshop wird durch das
Programm „Kulturrucksack NRW“ gefördert. Eine Anmeldung ist online
auf www.stadtbibliothek-duisburg.de möglich.
Einstufung und Beratung für Sprachkurse in der VHS
Die Volkshochschule Duisburg lädt am Mittwoch, 19.
August, von 10 bis 18 Uhr zu einem Einstufungs- und Beratungstag für
Fremdsprachenkurse in die Räumlichkeiten an der Steinschen Gasse 26
in der Innenstadt ein. Interessierte haben die Möglichkeit, sich
kostenfrei und individuell testen und beraten zu lassen.
Das
Angebot umfasst neben Englisch, Spanisch und Französisch auch
zahlreiche weitere Fremdsprachen des VHS-Programms außer Deutsch.
Die Fachbereichsleiterinnen Barbara Ramírez Jaimes und Franziska
Russ- Yardimci führen persönliche Einzelgespräche, um je nach
Vorkenntnissen und gewünschtem Lerntempo den passenden Kurs zu
finden. Im Anschluss können sich Interessierte direkt für einen
Sprachkurs anmelden.
Die Mitarbeiterinnen der
Volkshochschule beantworten alle Fragen und unterstützen bei der
Anmeldung. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. Wer an
diesem Tag verhindert ist, kann sich vom 25. August bis zum 3.
September immer dienstags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr beraten
lassen. Telefonische und Beratung per E-Mail sind ebenfalls
jederzeit möglich. Die Kontaktdaten sind abrufbar unter
https://vhs-duisburg.de/programm/sprachen.
IHK-Lehrgang für Einsteiger im Controlling Eine
Fachkraft für Controlling analysiert aktuelle Daten und entwickelt
Prognosen. Sie hilft dabei, Unternehmenszahlen zu interpretieren und
leitet daraus Maßnahmen für das Unternehmen ab. Der Kurs „Fachkraft
für Controlling (IHK)“ richtet sich an Einsteiger, die sich
Grundkenntnisse im Controlling aneignen möchten.
Darüber
hinaus ist er für Fachkräfte aus dem Finanz- und Rechnungswesen
sowie für Inhaberinnen und Inhaber kleiner und mittelständischer
Unternehmen aus Handel, Handwerk, Dienstleistung und Industrie
geeignet.
Der
Online-Lehrgang findet vom 18. August bis 24. September statt und
umfasst 60 Unterrichtseinheiten. Ansprechpartnerin bei Fragen ist
Sabrina Althoff, 0203 2821-382, althoff@niederrhein.ihk.de. Weitere
Informationen und Anmeldung unter
www.ihk.de/niederrhein/veranstaltungen
Kreativworkshop im Stadtmuseum: „Trauminseln – Wo Tiere so
leben, wie sie es sich wünschen würden“ Das Kultur- und
Stadthistorische Museum lädt am Samstag, 22. August, von 14 bis 16
Uhr am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen in einem
Kreativworkshop der Reihe WerkStadtMuseum dazu ein, die Welt aus der
Sicht der Tiere zu betrachten. Mithilfe der Künstlerin Eden Lumaja
und dem Zauber von Wasserfarben erhält jedes Tier eine eigene
Trauminsel – einen Ort mit genügend Platz, Sicherheit und der
Möglichkeit, seinen natürlichen Bedürfnissen nachzugehen.

Illustration und (C) Eden Lumaja
Es entstehen liebevoll
gestaltete Illustrationen, die verdeutlichen, wie groß der
Unterschied zwischen dem natürlichen Lebensraum und der Realität
vieler Tiere ist – sei es im Tierheim, im Zoo oder in der
landwirtschaftlichen Tierhaltung. Ziel des Projekts ist es, zum
Nachdenken anzuregen und das Bewusstsein dafür zu stärken, wie
wichtig es ist, Tieren ein Leben zu ermöglichen, das ihren
Bedürfnissen gerecht wird.
Die Veranstaltung ist Teil der
Reihe WerkStadtMuseum, die regelmäßig am vierten Samstag im Monat
stattfindet. Interessierte jeden Alters sind willkommen. Die
Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten und kostet für Erwachsene
4,50 Euro, für Kinder und ermäßigte Personen zwei Euro. Es können
auch Familienkarten erworben werden. Eine Anmeldung per E-Mail
an ksm-service@stadt- duisburg.de oder telefonisch unter 0203
283-2640 wird empfohlen, da die Plätze begrenzt sind. Das
vollständige Programm des Stadtmuseums ist im Internet unter
http://www.stadtmuseum-duisburg.de abrufbar.
Tag der offenen Tür bei der Feuer- und Rettungswache Walsum
Die Feuer- und Rettungswache 4 sowie der Löschzug 410
Walsum laden am Sonntag, 23. August, von 11 bis 16 Uhr zum Tag der
offenen Tür in die Räumlichkeiten an der Dr.-Wilhelm-Roelen-Straße
200 bis 202 in Walsum ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet
ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Informationen,
Einsatzübungen, Führungen und der Möglichkeit, selbst aktiv zu
werden.

Neben dem Löschzug und dem Rettungsdienst stellen sich die
Sondereinheiten der Feuerwehr, darunter die ABC-Gefahrenabwehr sowie
die Rüst- und Dekontaminationseinheiten, vor. In verschiedenen
Vorführungen zeigen die Spezialkräfte ihr Können. Auch der
Grundausbildungslehrgang der Berufsfeuerwehr demonstriert die
technische Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall mithilfe eines
hydraulischen Rettungsgeräts.
Darüber hinaus werden eine
Einsatzübung zur Brandbekämpfung sowie eine Fettexplosion
vorgeführt. Die kleinsten Besucherinnen und Besucher können sich auf
einer Hüpfburg austoben oder an der Spritzenwand spielerisch ein
Feuer löschen. Exklusive Einblicke hinter die Kulissen des
Löschzuges 410 der Freiwilligen Feuerwehr bieten Führungen durch das
neue Gerätehaus. Die Kameradinnen und Kameraden geben dabei
Einblicke in den Dienstalltag der Freiwilligen Feuerwehr.
Zudem können die Räumlichkeiten sowie die auf der Wache
stationierten Fahrzeuge besichtigt werden. Auch historische
Löschfahrzeuge der Feuerwehr Duisburg können besichtigt werden.
Darunter befindet sich der ehemalige Feuerwehrkran aus dem Jahr
1963. Ein besonderer Programmpunkt ist die geplante Landung des
Rettungshubschraubers „Christoph 9“ (vorbehaltlich der Einsatzlage).
Die Besatzung gibt Einblicke in ihre Einsätze sowie die
Ausstattung und Technik des Hubschraubers. Diverse
Informationsstände runden das Programm ab. Interessierte können sich
unter anderem beim Förderverein Christoph 9, der Polizei NRW und der
Modellbaugruppe informieren. Speisen und Getränke können vor Ort
erworben werden.
Der Tag der offenen Tür findet anlässlich
des 50-jährigen Bestehens der Feuer- und Rettungswache 4 sowie der
Inbetriebnahme des neuen Gerätehauses des Löschzuges 410 Walsum
statt. Das neue Gerätehaus zählt zu den modernsten
Feuerwehrstandorten in Duisburg und wird wenige Tage zuvor offiziell
an die Feuerwehr übergeben.
Internationale Konzerte und lokale Acts am Neumarkt
in Ruhrort Mit einer Reihe von internationalen Gästen
und lokalen Musikern präsentiert sich die Konzertreihe AUSGERUFEN im
Spätsommer 2026.
Nach der Sommerpause startet gleich nach dem
Hafenfest die Konzertreihe AUSGERUFEN im Projektladen des
Kreativquartier Ruhrort – dem Das PLUS am Neumarkt am Sonntag, 30.
August um 18 Uhr mit dem finnischen Sänger und Gitarristen JUHANI
IIVONEN. Irgendwie klingt seine Musik auch so: Ein bisschen
melancholisch, ein bisschen wie eine einsame Hütte im Wald. Aber
auch nach der unvergleichlichen Schönheit der finnischen Landschaft.

Am Samstag, 12. September um 19 Uhr ist dann Tett (der
Landstreicher), deutschsprachiger Sänger und Liederschreiber aus dem
Teutoburger Wald, auf der heimeligen Bühne zu Gast. Bei diesem
Konzert spielt er seine Werke gemeinsam mit dem studierten
Gitarristen Daniel Friedrich aus Duisburg.
Kerry Kenny aus
Bloomsburg/Pennsylvania (USA) ist eine brillante Bandleaderin,
Songwriterin und Gesangsvirtuosin. Ihr musikalischer Background
stammt aus dem Irish Pub ihrer Familie genauso wie aus den Beatles
LPs ihres Vaters. Mit ihrer Tour-Band gibt sie am Dienstag, 15.
September um 19 Uhr ein erneutes Gastspiel in Ruhrort.
Mit
Ice Dream Social gastiert am Dienstag, 22. September um 19 Uhr ein
Alt-Pop Duo aus Berlin und Köln, bestehend aus Sebastian Maier und
Jirka Wunsch. Ihre Spielart moderner Popmusik durch die Verbindung
von Sebastians klarer und doch vulnerabler Stimme, seinen
eingängigen und zugleich verspielten Gesangsmelodien und Jirkas
Faible für experimentelles Sampling sind Ausgangspunkte ihres
Schaffens.
Zwei Gitarrenkonzerte leiten die Musikreihe dann
melodisch in den Herbst: Der Dortmunder Gitarrist Andreas Heuser
ist ein Wanderer zwischen den musikalischen Welten und ein
genreübergreifender, instrumentaler Geschichtenerzähler.Er
komponiert, spielt und improvisiert im Konzert am 26. September um
19 Uhr Musik, die seine vielfältigen musikalischen Erfahrungen
widerspiegelt und in welcher die Grenzen zwischen Klassik, Jazz,
Fingerstyle Gitarre und Weltmusik bedeutungslos werden.
Bereits zum dritten mal kommt der kanadische Gitarrenvirtuose,
Singer-Songwriter und Gewinner zahlreicher internationaler Preise
Don Alder in den kulturell umtriebigen Ort im Herzen des
Hafenstadtteils. Mit atemberaubender Fingerstyle-Technik,
außergewöhnlichem Songwriting und einer angenehmen Stimme entführt
Don Alder sein Publikum am 7. Oktober um 19 Uhr in eine Welt voller
Klangfarben und Emotionen.

Alle Konzerte Im Das PLUS am Neumarkt, Neumarkt 19, 47119
Duisburg-Ruhrort sind solidarische Hutveranstaltungen. AUSGERUFEN
(bezieht sich auf die Kunst der Marktschreier auf dem vor der Tür
angesiedelten Wochenmarkt) ist die Konzertreihe im Das PLUS am
Neumarkt. Vorwiegend hausgemachte, handgefertigte Musik mit
ehrlichen Texten, die das Leben inspiriert.
Das Konzept der
Hutveranstaltung soll die einbeziehen, die sich Kulturerlebnisse
nicht, oder nur unter Problemen leisten können. Die, die es sich
leisten können, geben dafür ein wenig mehr, um die Wertschätzung für
die künstlerische Leistung zu würdigen, denn der Hut geht komplett
an die Musiker und Musikerinnen. Weitere Infos online unter
dasplusamneumarkt.de/ausgerufen
Deutschlands Städte im Check: So hat sich die
Anwaltsbranche entwickelt Lernplattform Jurafuchs
vergleicht Namen, Titel und Standorte von über 189.300 Anwälten in
Deutschland und analysiert die Entwicklung seit 2025 Frankfurt am
Main bleibt Juristen-Hochburg, größtes Plus verzeichnet Lahr im
Schwarzwald Anzahl an Fachanwälten im Insolvenz- und
Sanierungsrecht steigt deutlich an, Anzahl im Familien- und
Sozialrecht rückläufig
Ob in den Fachbereichen, bei den
Vornamen und den Standorten: Deutschlands Anwaltschaft befindet sich
im Wandel. Das geht aus einer Analyse der führenden juristischen
Lernplattform Jurafuchs hervor. Dabei wurden insgesamt 189.394
Einträge aus dem Anwaltsverzeichnis der Bundesrechtsanwaltskammer im
Hinblick auf die 200 größten deutschen Städte, Namen und Titel
analysiert und mit den Vorjahreszahlen verglichen. Demnach stieg der
Frauenanteil unter Deutschlands Anwälten leicht an. Zudem hat sich
die Zahl der Juristinnen und Juristen je nach Standort und
Fachbereich teils deutlich verändert.
So hat sich die Anzahl
an Anwälten in den Städten entwickelt Frankfurt am Main führt mit
durchschnittlich 17,07 Anwälten pro 1.000 Einwohner zwar erneut das
Ranking der Anwalts-Hochburg an, gefolgt von Düsseldorf (14,89) und
München (11,88). Das größte Plus an Anwälten verzeichnet hingegen
das im Schwarzwald gelegene Lahr: Im Vergleich zum Vorjahr stieg die
Anzahl an Anwälten in der Stadt um 14,5 Prozent an.
Einen
deutlichen Zuwachs an Anwälten verzeichnet auch das
nordrhein-westfälische Viersen mit einem Plus von 7,6 Prozent und
das niedersächsische Nordhorn (+7,1 Prozent). In Delmenhorst (+6,8
Prozent) und Ravensburg (+5,6 Prozent) sind ebenfalls mehr
Juristinnen und Juristen tätig als noch im Vorjahr. Zum Vergleich:
Im Bundesschnitt ist die Anzahl an Anwälten um 0,6 Prozent
angestiegen.
Anzahl an Anwälten in über der Hälfte aller
Städte rückläufig Es gibt aber auch Städte, in denen die Zahlen
zurückgehen. Besonders deutlich ist der Rückgang im
rheinland-pfälzischen Neustadt an der Weinstraße, wo die Anzahl an
Anwälten seit dem Vorjahr um 15,5 Prozent zurückgegangen ist.
Ähnlich stark fällt der Rückgang in zwei norddeutschen Städten aus:
In Emden ging die Zahl der Anwälte um 11,8 Prozent zurück, im
nahegelegenen Wilhelmshaven um 10,8 Prozent. Langenfeld und
Frankfurt (Oder) folgen mit einem Minus von jeweils 9,1 Prozent.
Insgesamt ist die Anzahl an Anwälten in 102 der 200 untersuchten
Städte zurückgegangen.
Rechtswesen wird weiblicher Im
Hinblick auf die Geschlechterverteilung sind aktuell 39,1 Prozent
aller Anwälte weiblich. Vor einem Jahr lag die Frauenquote laut
Jurafuchs-Analyse noch bei 38,7 Prozent. Besonders in Dorsten (+12,7
Prozent), Wilhelmshaven und Dormagen (je +12,2 Prozent) ist der
Anteil an weiblichen Anwälten angestiegen. Deutlich gesunken ist die
Frauenquote hingegen in Ludwigshafen (-26,9 Prozent) und Cuxhaven
(-11,7 Prozent).
Insgesamt bleibt Sindelfingen mit 47,2
Prozent die Stadt mit dem höchsten Anteil an weiblichen Anwälten,
gefolgt von Unna und Elmshorn mit einer Frauenquote von 45,5 bzw.
44,6 Prozent.
Am unteren Ende der Skala bleiben die
Schlusslichter wie 2025 gleich: In Bad Kreuznach und Wolfenbüttel
liegt die Quote bei jeweils 20,2 Prozent, in der Universitätsstadt
Greifswald bei 21,6 Prozent – nur rund halb so hoch wie bei den
Spitzenreitern.
Diese Fachbereiche erleben einen Boom Je
nach Fachbereich, in dem sich Deutschlands Anwälte spezialisiert
haben, gibt es im Vorjahresvergleich teilweise deutliche
Veränderungen. Deutlich im Plus liegt das Vergaberecht mit 6,6
Prozent. Einen großen Sprung macht auch das Insolvenz- und
Sanierungsrecht, das Unternehmen in wirtschaftlichen Krisen
rechtlich zur Seite steht: Die Zahl der darauf spezialisierten
Fachanwälte wuchs um 5,2 Prozent.
Ein möglicher Auslöser:
Laut Statistischem Bundesamt stieg die Zahl der
Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2025 um 10,3 Prozent gegenüber dem
Vorjahr. Damit verzeichnen besonders die Fachbereiche der lukrativen
Wirtschaftsrechtsgebiete einen Zuwachs. Doch auch gesellschaftliche
Entwicklungen spiegeln sich wider: Die Zahl der Fachanwälte für
Migrationsrecht nahm um 4,5 Prozent zu.
Einen leichten
Rückgang gibt es hingegen im Familienrecht und im Sozialrecht:
Verglichen mit den Zahlen von 2025 ist die Anzahl an Fachanwälten
für Familien- und Sozialrecht um jeweils 1,9 Prozent gesunken. Beide
Bereiche gehören in der Regel zu weniger lukrativen Feldern der
privaten Lebens- und staatlichen Fürsorge. Ein Minus von 0,6 Prozent
verzeichnet der Fachbereich Steuerrecht.
Mehr Anwälte namens
Niklas, Lukas und Mohammed Bei den Vornamen führen Anwälte namens
Michael (4.423), Christian (4.204) und Thomas (3.888) weiterhin das
Ranking an. Jedoch holen andere Vornamen auf: Im Vorjahresvergleich
ist der Anteil an Anwälten mit dem Vornamen Niclas bzw. Niklas um 13
Prozent und Lucas bzw. Lukas um 11,7 Prozent angestiegen. Auch
Mohammed (alternative Schreibweisen Muhammed bzw. Mohamed) gehört zu
den Vornamen, die mit einem Plus von 10 Prozent häufiger vertreten
sind als 2025.
Unter den weiblichen Vornamen sind unverändert
Maria (1.984) und Julia (1.721) an der Spitze. Anna rückt mit 1.609
Anwältinnen, die den Namen tragen, um einen Rang nach oben. Im
Hinblick auf den höchsten Anstieg landen Anwältinnen mit dem
Vornamen Marie ganz vorne (+9,6 Prozent). Mit Aylin gehört ein
weiterer Vorname, der auf einen Migrationshintergrund hinweist, mit
9,1 Prozent zu den Namen mit dem größten Plus. Auch Anwältinnen
namens Lena gibt es seit dem Vorjahr um 6,8 Prozent häufiger.
Jurafuchs-Gründer: Branche wandelt sich vor dem Hintergrund
herausfordernder Zeiten. „Unsere Analyse zeigt, dass der
Frauenanteil unter Deutschlands Anwältinnen und Anwälten zuletzt
leicht angestiegen ist. Angesichts dessen, dass mittlerweile rund 60
Prozent der Studienanfänger im Fach Jura weiblich sind und eine
überwiegend männlich geprägte Juristengeneration in den kommenden
Jahren in den Ruhestand geht, dürfte sich dieser Wandel künftig
zudem noch verstärken. Das bringt frische Impulse und Perspektiven
in die Kanzleien, was ein gutes Zeichen ist“, kommentiert Dr.
Carl-Wendelin Neubert, Mitgründer von Jurafuchs. Er ergänzt:
„Der Vergleich zeigt aber auch, wie eng wirtschaftliche und
gesellschaftliche Entwicklungen mit dem Rechtswesen verknüpft sind.
Besonders sichtbar wird das bei den Fachgebieten: Während
insbesondere das Insolvenz- und Sanierungsrecht sowie das
Migrationsrecht wachsen, verzeichnen das Familien- und Sozialrecht
zuletzt rückläufige Zahlen.
Umso wichtiger wird eine
zeitgemäße juristische Ausbildung, damit dem Nachwuchs die passenden
Werkzeuge für die Praxis von morgen an die Hand gegeben werden. Mit
unserem innovativen digitalen Lernansatz bei Jurafuchs,
KI-gestützten Lerntools und praxisnahen Fallbeispielen wollen wir
genau hier ansetzen und den Nachwuchs optimal auf diese Zukunft
vorbereiten.“
Alle Ergebnisse des Vergleichs stehen grafisch
aufbereitet unter dem nachfolgenden Link bereit:
https://www.jurafuchs.de/presse/deutschlands-st%C3%A4dte-im-check-so-hat-sich-die-anwaltsbranche-entwickelt
Über die Untersuchung Für den Vergleich wurden insgesamt
189.394 Einträge aus dem Anwaltsverzeichnis der
Bundesrechtsanwaltskammer berücksichtigt und im Hinblick auf den
Standort, Namen und Titel ausgewertet. Für den Städtevergleich
wurden die 200 größten deutschen Städte herangezogen (Stand der
Untersuchung: 15. Juli 2026). Darüber hinaus wurden die Zahlen mit
den Ergebnissen 2025 verglichen.


Jurafuchs (www.jurafuchs.de)
ist Deutschlands führende juristische Lernplattform. Die App
vermittelt prüfungsrelevantes Wissen und juristische Fähigkeiten für
das gesamte Jurastudium, das Rechtsreferendariat und darüber hinaus.
Auf Grundlage aktueller lernwissenschaftlicher Erkenntnisse
ermöglicht Jurafuchs effektives und anwendungsorientiertes Lernen
durch Interaktion, Gamification, Microlearning, KI-gestützte
Funktionen und eine aktive Community von fast 20.000 Jurastudenten
und Referendaren.
Mit über 10 Millionen gelösten
interaktiven Aufgaben pro Monat ist Jurafuchs die meistgenutzte
Plattform ihrer Art. Strategische Partnerschaften mit 25
Top-Kanzleien und führenden Universitäten, diverse Auszeichnungen
als „beliebtestes digitales Lernmittel" und die Verleihung der
prestigeträchtigen Comenius Edu Media Medaille 2025 unterstreichen
die Marktführerschaft. Das Unternehmen wurde 2018 von Christian
Leupold-Wendling, LLM. (Cambridge), Rechtsanwalt Dr. Carl-Wendelin
Neubert und Steffen Schebesta gegründet.
Kirchenkneipe in Neudorf: Gemeinde lädt zum Auspannen ein
Am Freitag, 21. August 2026 gibt es in der Evangelischen
Kirchengemeinde Hochfeld-Neudorf eine gute Gelegenheit zum Auspannen
und zum gemütlichen Wochenausklang.
Um 18 Uhr geht es in
Gemeinschaft mit anderen beim Klönen um Gott und die Welt, denn im
Gemeindezentrum an der Gustav-Adolf-Str. 65 öffnet wieder die
Kirchenkneipe. Engagierte, die die Aktion vorbereiten, laden
herzlich zur Begegnung ein. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.hochfeld-neudorf.de.

Stellenabbau in der Automobilindustrie: 42 300 weniger
Beschäftigte zum Ende des 1. Halbjahres 2026 als ein Jahr zuvor
• So wenig Beschäftigte in der Automobilindustrie wie noch nie seit
2005 • Stellenabbau bei Autoherstellern und Zulieferern von
Teilen und Zubehör, Stellenzuwächse bei Zulieferern von Karosserien,
Aufbauten und Anhängern • Zahl der Beschäftigten im
Verarbeitenden Gewerbe insgesamt um 144 100 (-2,7 %) gesunken
In der deutschen Industrie wurden zuletzt viele Stellen
abgebaut. Besonders betroffen ist die Automobilindustrie. Zum Ende
des 1. Halbjahres 2026 arbeiteten 42 300 weniger Beschäftigte in der
Branche als noch ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt. Das entsprach einem Rückgang von 5,8 % – so
hoch wie in keiner anderen großen Industriebranche mit mehr als
200 000 Beschäftigten.
Mit 691 500 hat die Zahl der
Beschäftigten in der Automobilindustrie einen weiteren Tiefstand
erreicht: Seit 2005 waren noch nie weniger Menschen in der Branche
beschäftigt. Dennoch bleibt die Automobilindustrie gemessen an der
Beschäftigtenzahl die zweitgrößte Industriebranche nach dem
Maschinenbau mit 905 900 Beschäftigten zum Ende des
1. Halbjahres 2026.
Zum Vergleich: Im Verarbeitenden Gewerbe
insgesamt waren 5,29 Millionen Beschäftigte tätig. Dies entsprach
einem Rückgang von 144 100 oder 2,7 % binnen eines Jahres.
Zulieferer von Teilen und Zubehör bauen innerhalb der
Automobilindustrie am stärksten Stellen ab Innerhalb der
Automobilindustrie haben die Autohersteller sowie die Zulieferer von
Teilen und Zubehör Stellen abgebaut. Bei den Zulieferern von
Karosserien, Aufbauten und Anhängern nahm hingegen zum Ende des
1. Halbjahres 2026 die Zahl der Beschäftigten zu.
Im Bereich
der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren waren mit
insgesamt 429 200 Beschäftigten zum Ende des 1. Halbjahres 6,1 %
weniger Personen beschäftigt als ein Jahr zuvor. Im Zulieferbereich
der Herstellung von Teilen und Zubehör für Kraftwagen betrug der
Beschäftigtenrückgang 7,6 % auf zuletzt 219 500. In der kleineren
Zulieferbranche der Herstellung von Karosserien, Aufbauten und
Anhängern stieg die Zahl der Beschäftigten um 10,0 % auf 42 800.

Weitere Zulieferer außerhalb der Automobilindustrie, wie zum
Beispiel in der Herstellung und Runderneuerung von Bereifungen,
wurden in der Auswertung nicht berücksichtigt. Beschäftigtenrückgang
auch in allen anderen großen Industriebranchen Nicht nur in der
Automobilindustrie wurden Stellen abgebaut, auch in anderen großen
Industriebranchen ging die Zahl der Beschäftigten zuletzt zurück.
In der Herstellung von Metallerzeugnissen sank sie binnen eines
Jahres um 3,8 % auf 471 700 zum Ende des 1. Halbjahres 2026. In der
Metallerzeugung und -bearbeitung ging die Beschäftigtenzahl im
selben Zeitraum um 3,7 % zurück auf 207 200. Höher als im
Durchschnitt fiel der Beschäftigtenrückgang auch in der chemischen
Industrie (-3,6 % auf 312 000) sowie in der Herstellung von
elektrischer Ausrüstung (-3,4 % auf 374 500) aus.
Die Zahl der Beschäftigten im Maschinenbau sank binnen eines
Jahres um 2,7 % und damit so stark wie in der gesamten Industrie:
Hier waren Ende des 1. Halbjahres 2026 rund 905 900 Personen
beschäftigt. In der Kunststoffindustrie (-2,2 % auf 311 800), in
der Nahrungsmittelindustrie (-1,3 % auf 503 400) sowie in der
Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und
optischen Erzeugnissen (-1,0 % auf 307 100) war der
Beschäftigtenrückgang unterdurchschnittlich.
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