BZ-Home BZ-Sitemap    DEB-Eishockey  U20WM 2027  Redaktion Harald Jeschke
Archive- und Links 16. Juni 2023: 60 Jahre DEB 
         Archiv 1.6.2026  7-12 2025  1-6.2025   
50. World-Junior-Championship 2026 - U20WM 2027


Statistik  Vergleiche - Spiele 1 - 500  / 501 - 1000 / 1001 - 1500  ab 1501  
Olympia  Milano Cortina 2026  DEB-Spiele ab 1928 - Teilnehmer - DEB-Gegner
Nur A-WM-Spiele ab 1928 / Vergleiche A-WM   Ewige WM-Tabelle WM-Ranking
Höchste WM-Siege - Niederlagen  D-Cup  1315 Nationalspieler:in A - H /  I - M  /  N - Z

Herren WM 2026 70. DEB-Teilnahme, Zürich und Fribourg (15. - 31. Mai 2026) WM 2025
Website MilanoCortina2026

Archiv Januar - 2026

Tschechien – Deutschland 4:1 (2:0 1:0 1:1)

Karlsbad/Tschechien, 17. April 2026 - Auch das zweite WM-Vorbereitungsspiel der DEB-Auswahl ging an Gastgeber Tschechien.

Torschütze GER: Daniel Fischbuch (58.) Schüsse: Tschechien 25 – Deutschland 18. Strafminuten: Tschechien 6 – Deutschland 6.
Starting Goalie: Andreas Jenike.      
Kapitäne: Daniel Fischbuch (C), Stefan Loibl (A), Leon Hüttl (A). Zuschauer: 5.280. Bester Spieler GER: Samuel Dove-McFalls. Statistik: Czech Hockey CZEGER

Bundestrainer Harold Kreis: „Es waren für uns insgesamt 120 lehrreiche Minuten gegen die Tschechen. Wir sind heute leider sehr früh mit 0:2 in Rückstand geraten. Ich hatte heute auch den Eindruck, dass wir manchmal etwas zu viel mit der Scheibe wollten, anstatt die einfache Lösung zu suchen. Auf der anderen Seite hat der Einsatz des Teams zu jeder Zeit gestimmt und wir haben den Willen aller Spieler gesehen. Wir nehmen also mit, dass es in dieser Woche für viele Spieler ein Lernprozess war, wie wenig Zeit auf dem internationalen Niveau ist und jede Entscheidung auf dem Eis sehr wichtig ist.“

Verteidiger Marcus Weber: „Wir haben uns heute sicher mehr vorgenommen. Gerade in den letzten beiden Dritteln des gestrigen Spiels waren wir sehr stark und wollten daran anknüpfen. Auf diesem Niveau sind die Kleinigkeiten entscheidend und die Tschechen haben unsere Fehler sehr gut ausgenutzt. Wir sind dem Rückstand dann hinterhergelaufen und haben uns damit schwergetan. Wir wissen jetzt jedenfalls, in welchen Bereichen wir uns verbessern müssen. Dennoch gibt es auch eine Reihe von positiven Erkenntnissen aus den beiden Spielen, die wir mit in die nächste Vorbereitungsphase nehmen.“

Verteidiger Leon Hüttl: „Es war heute wieder ein schnelles und hartes Eishockeyspiel. Auch wir hätten unsere Tore aus vielen Chancen machen können. Dementsprechend ist das Ergebnis dann ausgefallen. Wir nehmen jetzt vieles mit aus den beiden Spielen, gerade auch was unser Verhalten in der eigenen Zone angeht. Wir werden das für Phase 2 analysieren und dann daran arbeiten, unser Spiel insgesamt weiter zu verbessern. Das ist genau der Prozess, der in so einer Vorbereitung wichtig ist.“

WM-Vorbereitung 2026, Männer-Nationalmannschaft
16.04.2026 | 17:30 Uhr | Tschechien – Deutschland (Karlsbad / CZE) 5:3 (1:0 1:2 3:1)
17.04.2026 | 17:00 Uhr | Tschechien – Deutschland (Karlsbad / CZE) 4:1 (2:0 1:0 1:1)
23.04.2026 | 20:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Kaufbeuren)
25.04.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Augsburg)
30.04.2026 | 19:00 Uhr | Österreich – Deutschland (Zell am See / AUT)
02.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Garmisch-Partenkirchen)
10.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)

Nach dem zweiten Länderspiel gegen Tschechien endet die erste Phase der WM-Vorbereitung der Männer-Nationalmannschaft, das Team reist noch am Abend zurück nach Deutschland. Am Montag, den 20. April 2026, kommt das deutsche Team in Augsburg zusammen und startet in Phase 2 der WM-Vorbereitung.

Tschechien – Deutschland 5:3 (1:0 1:2 3:1)
Erster WM-Test ging knapp an Tschechien

Karlsbad/Tschechien, 16. April 2026 - Zum Auftakt der WM-Vorbereitung hat die Männer-Nationalmannschaft eine knappe Niederlage hinnehmen müssen. Vor 3.526 Zuschauern unterlag die DEB-Auswahl in Karlsbad dem Gastgeber aus Tschechien mit 3:5. Torschützen für das deutsche Team in dem insgesamt ausgeglichenen Spiel, das bis zum Ende spannend blieb, waren Alexander Bank, Stefan Loibl und Danjo Leonhardt.

Beide Teams starteten mit ausgeglichenen Anteilen in das Spiel. So gelang es der deutschen Mannschaft, den Gegner vom eigenen Tor wegzuhalten und selbst für einige gute offensive Akzente zu sorgen. Ab der Mitte des ersten Abschnitts erhöhten die Gastgeber allerdings den Druck auf das Tor von Leon Hungerecker, der sich mit einigen starken Paraden auszeichnen konnte. In der 18. Spielminute nutzen die Tschechen allerdings ein Powerplay geschickt durch Jakub Flek, der den Puck im Slot unhaltbar abfälschte.

Den besseren Start in den zweiten Abschnitt erwischten die Gastgeber, die durch Daniel Voženílek (24). die Führung ausbauen konnten. Doch die deutsche Mannschaft kam immer besser ins Spiel und fand dank einer kämpferisch überzeugenden Leistung einen Weg zurück ins Spiel: Nach gelungener Vorarbeit von Daniel Fischbuch traf Alexander Blank (31.) per Direktabnahme und verkürzte mit seinem ersten Länderspieltor den Rückstand.

Auch danach blieb die DEB-Auswahl dran und kam durch Stefan Loibl (36.) zu diesem Zeitpunkt zum verdienten Ausgleich. Im Schlussabschnitt waren es erneut die Tschechen, die im Powerplay durch David Tomášek (42.) vorlegen konnten. Aber auch davon ließ sich die deutsche Mannschaft nicht beirren und erarbeitete sich immer wieder gute Gelegenheiten, um den Ausgleich zu erzielen.

In diese Druckphase fiel dann in einem Konterangriff das 4:2 durch Jakub Flek. Doch die DEB-Auswahl setzte nochmal nach, Danjo Leonhardt erzielte den Anschlusstreffer. Nun brachte Bundestrainer Harold Kreis den sechsten Feldspieler, um den Ausgleich zu erzielen. Allerdings waren es schließlich die Tschechen, die per Empty-Net-Treffer für die endgültige Entscheidung sorgten. Als bester Spieler der DEB-Auswahl wurde Stefan Loibl ausgezeichnet.

Am morgigen Freitag (Spielbeginn 17:00 Uhr) stehen sich beide Teams erneut in Karlsbad gegenüber. Auch dieses Spiel wird live und kostenlos auf MagentaSport übertragen.

Übersicht #CZE GER  
Torschützen GER: Alexander Blank (31.), Stefan Loibl (35.), Danjo Leonhardt (57.). Schüsse: Tschechien 25 – Deutschland 23. Strafminuten: Tschechien 4 – Deutschland 8. Starting Goalie: Leon Hungerecker.     
Kapitäne: Daniel Fischbuch (C), Stefan Loibl (A), Leon Hüttl (A). Zuschauer: 3.526. Bester Spieler GER: Stefan Loibl. Weitere Information: Erstes Länderspieltor für Alexander Blank.
Statistik: Czech Hockey CZEGER

Bundestrainer Harold Kreis: „Wir mussten uns zu Beginn erst an das Tempo gewöhnen, das hat ein wenig gedauert und deshalb waren wir zunächst mehr in der Rückwärtsbewegung. Wir haben uns dann aber besser an das Spiel angepasst, mutiger agiert und gute Entscheidungen mit der Scheibe getroffen. Dadurch haben wir uns dann die Chancen in der Offensive erarbeitet und die Treffer erzielt.

Morgen wird es sicher wieder ein schnelles Spiel, in dem beide Teams wieder versuchen werden, viele Chancen zu kreieren. Wir werden sicher auch nochmal unsere Unterzahlsituationen anschauen, bei denen wir heute zwei Gegentore hinnehmen mussten.“  

Stürmer Alexander Blank: „Wir haben etwas gebraucht, um in die Partie zu kommen. Aber am Ende haben wir gut mitgehalten und hatten lange die Chance, das Spiel für uns zu entscheiden. Insgesamt haben wir einen guten Job gemacht, auch wenn man bedenkt, dass wir erst wieder zwei Tage zusammen auf dem Eis stehen. Natürlich freue ich mich auch über mein erstes Länderspieltor. Auch morgen erwarten wir ein ähnliches, laufintensives Spiel, auf das wir uns schon freuen.“

Stürmer Danjo Leonhardt: „Unser Start war etwas unglücklich mit dem Rückstand, aber wir haben uns sehr gut in die Partie gekämpft und hatten genug Chancen, noch mehr Tore zu erzielen. Im Großen und Ganzen ärgert uns die Niederlage natürlich, aber wir können mit dem Auftritt insgesamt an sich zufrieden sein. Jetzt werden wir dafür sorgen, dass wir uns gut ausruhen, und wollen dann morgen vor allem zum Start besser ins Spiel finden.“

WM-Vorbereitung 2026, Männer-Nationalmannschaft
16.04.2026 | 17:30 Uhr | Tschechien – Deutschland (Karlsbad / CZE) 5:3 (1:0 1:2 3:1)
17.04.2026 | 17:00 Uhr | Tschechien – Deutschland (Karlsbad / CZE)
23.04.2026 | 20:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Kaufbeuren)
25.04.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Augsburg)
30.04.2026 | 19:00 Uhr | Österreich – Deutschland (Zell am See / AUT)
02.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Garmisch-Partenkirchen)
10.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)

Nach dem Länderspiel am Freitag endet die erste Phase der WM-Vorbereitung der Männer-Nationalmannschaft, das Team reist noch am Abend zurück nach Deutschland. Am Montag, den 20. April 2026, kommt das deutsche Team in Augsburg zusammen und startet in Phase 2 der WM-Vorbereitung.

Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod - Aufgebot für Länderspiele gegen Schweiz

München, 16. April 2026 - Der Deutsche Eishockey-Bund e. V. (DEB) hat das Aufgebot der Frauen-Nationalmannschaft für die beiden Länderspiele gegen die Schweiz am 23. und 25. April 2026 bekanntgegeben. Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod hat drei Torhüterinnen, sieben Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen nominiert.

Die Mannschaft trifft sich am Montag gemeinsam mit der Männer-Nationalmannschaft in Augsburg, wo die Trainingseinheiten beider Teams stattfinden. An beiden Spieltagen treten Frauen- und Männer-Nationalmannschaft gemeinsam auf: Die Frauen eröffnen jeweils gegen die Schweiz – am Donnerstag, den 23. April, um 16:30 Uhr in Kaufbeuren und am Samstag, den 25. April, um 13:30 Uhr in Augsburg. Danach gehen die Männer am Abend im Rahmen ihrer WM-Vorbereitung gegen die Slowakei aufs Eis (in Kaufbeuren um 20:00 Uhr, in Augsburg um 17:00 Uhr). Das Tagesticket gilt für beide Länderspiele.

MacLeod setzt auf eine Mischung aus Erfahrung und Perspektive: Zwölf Spielerinnen aus dem aktuellen Aufgebot standen zuletzt bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand im Kader. Gleichzeitig rücken mehrere Spielerinnen aus der U18-Nationalmannschaft in den Frauen-Kader auf. Darunter sind mit Tara Bach, Theresa Zielinski und Anabel Seyrer drei Spielerinnen, die ihre erste Maßnahme bei der Frauen-Nationalmannschaft absolvieren werden.

Für die DEB-Frauen sind es die abschließenden Länderspiele der Saison. Im kommenden Juli folgt dann das erste Trainingscamp zur Vorbereitung auf die IIHF Frauen-Weltmeisterschaft 2026, die vom 6. bis 16. November 2026 in Dänemark stattfindet.

Bundestrainer Jeff MacLeod zur Kader-Nominierung: „Kaufbeuren und Augsburg sind zwei Eishockeystandorte mit einer großen Tradition. Viele Spielerinnen aus unserem Kader kommen aus der Region und haben im Nachwuchs beider Vereine ihre ersten Schritte gemacht. Das steigert unsere Vorfreude auf unsere Auftritte vor unserem Heimpublikum. Die Spiele gegen die Schweiz sind eine gute Herausforderung – beide Nationen schicken Teams mit einer Mischung aus erfahrenen Spielerinnen und vielen jungen Talenten ins Rennen.

Das macht Sinn, und vor llem unsere jungen Spielerinnen haben sich die Nominierung durch ihre Leistungen in der U18-Nationalmannschaft oder der Liga verdient. Gleichzeitig haben wir erfahrene Kräfte dabei, die ihre Führungsqualitäten in dieser Gruppe einbringen werden. Es wird eine spannende und erkenntnisreiche Woche, auch mit Blick auf die weitere Perspektive und die Weltmeisterschaft im November.“

Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Wir freuen uns auf die gemeinsame Woche mit Frauen und Männern, die unseren gemeinsamen Auftritt aus dem Deutschland Cup und den Olympischen Spielen fortsetzt. Wir haben hervorragende Erfahrungen mit den Doppelspieltagen beider Teams gemacht, die Fans können sich also darauf freuen, unsere beiden Spitzenteams gemeinsam zu erleben. Wir bieten ein rundes Programm an den Spieltagen – mit zwei Teams und Gegnern, die sich auf Augenhöhe begegnen werden und für spannende Spiele sorgen. Für die Frauen ist es ein wichtiger Auftritt, denn im Juli starten wir bereits sehr konzentriert in die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im November.“

Länderspiele Frauen-Nationalmannschaft
23.04.2026 | 16:30 Uhr | Deutschland – Schweiz (Kaufbeuren)
25.04.2026 | 13:30 Uhr | Deutschland – Schweiz (Augsburg)
Tickets sind online verfügbar: DEB Ticketshop




WM-Vorbereitung: Männer-Team bereitet sich auf Länderspiele gegen Tschechien vor

München, 15. April 2026 - Seit dem Wochenbeginn bereitet sich die Männer-Nationalmannschaft im Rahmen der ersten Vorbereitungsphase in Karlsbad (CZE) auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in der Schweiz vor. Am morgigen Donnerstagabend steht das erste von zwei Aufeinandertreffen mit Tschechien auf der Agenda. Spielbeginn ist um 17:30 Uhr. Am Freitag folgt der zweite Vergleich (Spielbeginn 17:00 Uhr). Beide Partien werden live und kostenlos auf MagentaSport übertragen.

Online-Tickets gibt es über folgende Website: www.ticketportal.cz
Am vergangenen Montagabend ist die DEB-Auswahl wie geplant in Karlsbad eingetroffen. Am Dienstag und Mittwoch standen Trainingseinheiten und Teammeetings auf der Agenda, um sich auf die ersten beiden Länderspiele vorzubereiten. Am Donnerstagfrüh geht das deutsche Team für den Pre-Game-Skate auf das Eis, bevor am Nachmittag das erste von zwei Spielen in Karlsbad auf der Agenda steht.

Die tschechische Mannschaft ist bereits nach den Osterfeiertagen in Karlsbad eingetroffen und hat eine volle Trainingswoche absolviert. Der Weltmeister von 2024 befindet sich ebenfalls am Anfang der Vorbereitung und bestreitet gegen die DEB-Auswahl die ersten Länderspiele. Zuletzt trafen beide Teams in der Vorrunde der IIHF Weltmeisterschaft 2025 im vergangenen Mai aufeinander. Damals behielt Tschechien mit 0:5 aus deutscher Sicht die Oberhand.

Stimmen zu den Länderspielen gegen Tschechien
Bundestrainer Harold Kreis: „Die beiden Spiele gegen Tschechien sind eine sehr gute Herausforderung zum Auftakt der Vorbereitung. Im heutigen Training haben wir den Fokus auf unser Verhalten in der Defensivzone gelegt. Für uns wird es morgen wichtig sein, gute Entscheidungen mit der Scheibe zu treffen und den Gegner durch harte Arbeit und konsequentes Blocken von Schüssen vom Tor wegzuhalten. In den vergangenen beiden Tagen haben wir zudem viel Wert auf die Videoanalyse gelegt, um unser Spielsystem weiter zu verinnerlichen. Das Team ist mit großer Freude dabei und freut sich auf den Test morgen.“

Stürmer Daniel Fischbuch: „Die ersten Tage waren sehr gut, um anzukommen und uns einzufinden. Wir haben intensiv am System gearbeitet und freuen uns jetzt auf die Spiele. Der Fokus liegt zunächst auf uns selbst. Darauf, gut ins Spiel zu finden und das umzusetzen, was wir uns vorgenommen haben. Wir wollen das Beste aus diesen beiden Spielen gegen Tschechien herausholen.“

Stürmer Samuel Dove-McFalls: „Ich freue mich sehr, hier bei der Nationalmannschaft dabei zu sein und meinen ersten Einsatz zu bekommen. Die ersten Trainingstage haben viel Spaß gemacht, ich wurde super im Team aufgenommen. Vor uns liegen zwei harte Spiele, wir wissen, dass die Tschechen eine sehr starke Mannschaft sind und vor allem in der Offensive sehr gefährlich werden können.“

Nach dem Länderspiel am Freitag endet die erste Phase der WM-Vorbereitung der Männer-Nationalmannschaft, das Team reist noch am Abend zurück nach Deutschland. Am Montag, den 20. April 2026, kommt das deutsche Team in Augsburg zusammen und startet in Phase 2 der WM-Vorbereitung.

WM-Vorbereitung 2026, Männer-Nationalmannschaft
16.04.2026 | 17:30 Uhr | Tschechien – Deutschland (Karlsbad / CZE)
17.04.2026 | 17:00 Uhr | Tschechien – Deutschland (Karlsbad / CZE)
23.04.2026 | 20:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Kaufbeuren)
25.04.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Augsburg)
30.04.2026 | 19:00 Uhr | Österreich – Deutschland (Zell am See / AUT)
02.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Garmisch-Partenkirchen)
10.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)

U18-Weltmeisterschaft: Finaler DEB-Kader steht fest

München, 15. April 2026 - U18-Bundestrainer Andreas Becherer hat den finalen Kader für die IIHF U18-Weltmeisterschaft 2026 nominiert. Diese findet vom 22. April bis 2. Mai in der Slowakei (Trenčín und Bratislava) statt. Nach Phase 1 der WM-Vorbereitung in Füssen, inklusive des Vorbereitungsspiels gegen die Schweiz, das die DEB-Nachwuchsauswahl mit 5:1 für sich entscheiden konnte, hat sich nun ein 25-köpfiger Kader für die bevorstehende Weltmeisterschaft empfohlen.

Am heutigen Mittwoch, den 15. April 2026, macht sich das deutsche Team auf den Weg in die Slowakei. Hier stehen diverse Trainingseinheiten sowie ein weiteres Vorbereitungsspiel gegen Lettland auf dem Programm.

WM-Vorbereitungsspiele
11.04.2026 | 16:30 Uhr | Schweiz – Deutschland 1:5
16.04.2026 | 18:00 Uhr | Deutschland – Lettland

Die deutsche Nachwuchsauswahl startet am Mittwoch, den 22. April, gegen Schweden in das WM-Turnier – die weiteren Gegner in der Vorrundengruppe B sind Dänemark, Tschechien und die USA.

Spiele WM-Vorrundengruppe B (Bratislava)
22.04.2026 | 12:00 Uhr | Deutschland – Schweden
23.04.2026 | 12:00 Uhr | Dänemark – Deutschland
25.04.2026 | 12:00 Uhr | Deutschland – Tschechien
27.04.2026 | 16:00 Uhr | USA – Deutschland

Weitere Informationen gibt es unter: https://www.iihf.com/en/events/2026/wm18/schedule







WM-Vorbereitung: 25 Spieler für den Auftakt in Tschechien nominiert

München, 10. April 2026 - Das Aufgebot der Männer-Nationalmannschaft für den Auftakt der Vorbereitung auf die IIHF Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz im kommenden Mai steht fest. Bundestrainer Harold Kreis hat insgesamt 25 Spieler nominiert, die in der ersten Phase der WM-Vorbereitung zwei Länderspiele gegen Tschechien bestreiten.

Die Partien finden am Donnerstag, den 16. April 2026, um 17:30 Uhr, und Freitag, den 17. April 2026, um 17:00 Uhr in Karlsbad statt. Beide Spiele werden live und kostenlos bei MagentaSport übertragen.

WM-Vorbereitung 2026, Männer-Nationalmannschaft
Do. 16.04.2026 | 17:30 Uhr | Tschechien – Deutschland (Karlsbad / CZE)
Fr. 17.04.2026 | 17:00 Uhr | Tschechien – Deutschland (Karlsbad / CZE)
Do. 23.04.2026 | 20:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Kaufbeuren)
Sa. 25.04.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Augsburg)
Do. 30.04.2026 | 19:00 Uhr | Österreich – Deutschland (Zell am See / AUT)
Sa. 02.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Garmisch-Partenkirchen)
So. 10.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)

Drei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer bilden den Kader für den Start der WM-Vorbereitung – allesamt Spieler aus der PENNY DEL. Mit Rayan Bettahar (Bremerhaven), Johannes Krauß (Ingolstadt), Samuel Dove-McFalls und Thomas Heigl (beide Nürnberg) wurden vier Akteure ins Aufgebot berufen, die ihre erste Nationalmannschaftsmaßnahme bei den Männern absolvieren werden. Stürmer Dominik Kahun (Lausanne) wird aufgrund eines grippalen Infekts erst zur dritten Phase der WM-Vorbereitung zur Nationalmannschaft stoßen.

Auch der Coaching Staff für den Auftakt der WM-Vorbereitung steht fest: Neben Bundestrainer Harold Kreis sind Mitch O’Keefe (Nürnberg), Heiko Vogler (Wolfsburg) und Sebastian Buchwieser die Assistenten in Phase 1. Als Torwarttrainer reist Luca Endres (Frankfurt) mit nach Karlsbad.

Am kommenden Montag, den 13. April 2026, trifft sich die Mannschaft und reist nach Karlsbad. Am Abend findet das erste Teammeeting statt, am Dienstag und Mittwoch stehen zwei Eis-Einheiten auf der Tagesagenda als Vorbereitung auf die beiden Länderspiele gegen Tschechien. Nach dem Spiel am Freitagabend reist das Team zurück nach Deutschland.

Bundestrainer Harold Kreis zur Kader-Nominierung und dem Auftakt gegen Tschechien: „Ich freue mich auf den Start der WM-Vorbereitung mit einer guten Mischung im Kader für Phase 1. Es sind Spieler dabei, die die internationale Bühne bereits kennen und wissen, was auf diesem Niveau gefordert ist, gemeinsam mit jungen Akteuren, die sich empfehlen wollen. Auch im Trainerstab haben wir neue Gesichter dabei, deren Impulse uns in den kommenden Wochen weiterbringen werden. Die Spiele gegen Tschechien sind für uns der richtige Einstieg. Es wird eine anspruchsvolle Aufgabe, die uns auf einem hohen Niveau fordert.“

Christian Künast, Vorstand Sport des DEB, zum Start der WM-Vorbereitung: „Wir freuen uns, dass es losgeht und wir mit Tschechien gleich eine große Prüfung vor uns haben. Für uns ist in dieser Phase wichtig, die Grundlagen für die Arbeit in den kommenden Wochen zu legen und gemeinsam mit dem Staff die für uns wichtigen Dinge auf dem und abseits des Eises zu festigen. Gleichzeitig ist es für viele Spieler die Chance, sich mit einem guten Eindruck die Möglichkeit auf einen Platz im Kader für die nächsten Wochen bis hin zur WM zu erkämpfen.“
Tickets für die WM-Vorbereitung unter: https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deb

DEB-Ligen: Halbfinals der Oberliga-Playoffs stehen fest

München, 2. April 2026 - Die Partien für die Playoff-Halbfinals der Oberliga stehen fest. Zwei Teams aus der Oberliga Süd und zwei Mannschaften der Oberliga Nord haben den Einzug in die nächste Playoff-Runde geschafft. Bereits am Samstag geht es mit der Runde der letzten Vier weiter.  

In den Viertelfinals, die im Modus „Best-of-Seven“ absolviert wurden, konnten zwei Teams einen Sweep schaffen. Die ECDC Memmingen Indians schlugen die Hannover Indians (4:2, 5:1, 6:3 und 4:3 nach OT) und die Tilburg Trappers setzten sich klar gegen die Tölzer Löwen durch (5:1, 4:2, 5:2 und 8:3).

In der Serie zwischen dem Deggendorfer SC und den Füchsen Duisburg konnten die Füchse zwar ein Spiel gewinnen, mussten sich aber am Ende in der Serie mit 1:4 geschlagen geben. Am spannendsten wurde es in der Serie der Hannover Scorpions gegen die Selber Wölfe. Erst in Spiel Sechs konnten die Scorpions mit einem 2:1-Sieg den Einzug ins Halbfinale perfekt machen.  

Auch das Halbfinale, das am Samstag beginnt, wird im Modus „Best-of-Seven“ ausgetragen. Das bedeutet, dass zum Weiterkommen wie im Viertelfinale vier Siege erforderlich sind.  
Auftakt-Spieltag Oberliga Playoff-Halbfinale (Best-of-Seven) 04.04.2026 | 19:00 Uhr | Deggendorfer SC – Tilburg Trappers 04.04.2026 | 19:00 Uhr |
 Hannover Scorpions – ECDC Memmingen

Kommentar: Das Tor für Manipulationen wurde weit geöffnet

Duisburg, 25. März 2026 - Der Fall Deggendorfer SC und Füchse Duisburg. Stellen wir uns mal ein spezielles Szenario vor, wenn es eng wird und die geplanten Finanzen mit Erreichen bestimmter Finalspiele den Vereinskassierer nebst Vorstand ins Schwitzen bringen.
Die Lösung: Man stelle einen Antrag beim DEB-Spielbetriebsligenleiter Jonas Schwarzfischer (Landsberger), dass doch beim Spiel dem Team mit nicht von den Unparteiischen geahndeten Fouls ein Schaden entstanden ist. Und siehe da, es klappte. Zwei Sperren im Nachhinein und zwei extrem wichtige Akteure des Gegners wurden außer Gefecht gesetzt - einen Tag vor dem vielleicht richtungsweisenden Play-off-Spiel.

Ein Schuft, der denkt, dass das doch die Tür für Manipulationen bester Art öffnet. Duisburg hatte allein im Laufe dieser Saison mit Fouls zu kämpfen, die zum einen nicht geahndet wurden aber den Spieler an die Bande schmetterten. Schlimmer noch, es gab wenn überhaupt nur kleine Strafen wo bei einem Check an die Bande doch mehr an "richterlichem" Ermessen anstand, ja sogar zwingend vorgibt. Die Folge waren im Fall Duisburg mit Saisonende der Akteure verbunden. Eine Nachhinein-Strafe wurde erstens nicht gefordert und zweitens kam es auch keinen der Offiziellen in den Sinn.

In südlichen Gefilden denkt man da wohl eher monetär und absolut zielgerichtet. Mit Erfolg. Duisburg, ohnehin personell enorm geschwächt durch die Verletzungen musste auf zwei seiner erfahrenen Spieler verzichten und verfügte nur noch über 13 Feldspieler. Und das ist nicht nur unsportliches Verhalten, es ist skandalös und öffnet Tür und Tor als Paradebeispiel.
Es stellt sich die Frage, ob hier die Sportgerechtigkeit durch Anwälte zu einem Ergebnis kommen könnten, dass hier erstens die Verhältnisnmäßigkeit und zweitens der Wetbewerbscharakter völlig zu ad adsurbum führt. Die Quintessenz wäre eigentlich eine Annullierung des hier erzielten Ergebnisses und eine Spielwiederholung, wenn nicht sogar im Umkehrschluss dem Geschädigten - also Duisburg - der Sieg zuerkannt werden könnte. Harald Jeschke

Bundestrainerkonferenz des DEB: Beratung zu sportlichen und strukturellen Themenfeldern

München, 20. März 2026 - Am Mittwoch, den 18. März, und Donnerstag, den 19. März 2026, fand in Garmisch-Partenkirchen die Bundestrainerkonferenz des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) statt. An dem zweitägigen Treffen nahmen die DEB-Bundestrainer, weiteres Personal aus dem Leistungssportbereich sowie die beiden Vorstandsmitglieder Frank H. Lutz und Christian Künast teil.

Die Teilnehmenden berieten sich zusammen mit der Verbandsspitze über zentrale sportliche und strukturelle Themen. DEB-Vorstandsvorsitzender Frank H. Lutz sprach zu den strategischen Zielen des Verbands und gewährte Einblicke in die Arbeitsbereiche Finanzen und Verwaltung sowie in seine Führungsphilosophie. Als weiteren Punkt auf der Agenda stellte Christian Künast (Vorstand Sport) die Planung der kommenden internationalen Turniere im Hinblick auf die personelle Besetzung sowie die organisatorische Vorbereitung vor. Er informierte zudem zur strukturellen Ausrichtung des Verbands im Bereich Leistungssport.

Die eishockeyspezifische Analyse der Olympischen Spiele 2026 stand ebenfalls im Fokus. Um gezielte Schlussfolgerungen für die zukünftige Trainings- und Turniergestaltung zu ziehen, wurden die Erkenntnisse des Wettbewerbs in Mailand vorgestellt, ausgewertet und diskutiert.

Neben den vorgenannten Schwerpunkten wurden bei der Bundestrainerkonferenz folgende konzeptionelle Themen behandelt:

Fünf-Sterne-Programm: Aktualisierung und Weiterentwicklung des DEB-Nachwuchs- und Leistungsprogramms zur Sicherstellung einer nachhaltigen Talentförderung.
Blossom-ic DFEL: erforderliche Schritte zur weiteren Professionalisierung der Liga.
Entwicklung eines modernen Eishockeyspielers: Erörterung von aktuellen Anforderungsprofilen und Ausbildungsinhalten.
DEB-Akademie: zentrales Instrument zur Entwicklung und Qualifizierung von Trainerinnen und Trainern.

Christian Künast, Vorstand Sport des DEB, zum Ergebnis der Bundestrainerkonferenz: „Hinter uns liegen zwei Tage intensiven Austauschs und offener Gespräche. Wir haben gemeinsam analysiert, diskutiert und die Weichen für die kommenden Wochen und Monate gestellt. Das hat wertvolle Ergebnisse hervorgebracht, die jeder von uns mit in die tägliche Arbeit nimmt.“

DEB-Ligen: Oberliga-Playoffs nehmen mit Viertelfinals weiter Fahrt auf

München, 18. März 2026 - Die Partien für die Playoff-Viertelfinals der Oberliga stehen fest. Vier Teams aus der Oberliga Süd und vier Mannschaften der Oberliga Nord haben den Einzug in die nächste Playoff-Runde geschafft. Bereits am Freitag geht es mit der Runde der letzten Acht weiter.

In den Achtelfinals, die im Modus „Best-of-Five“ absolviert wurden, setzten sich fünf Teams in nur drei Spielen durch. Die Hannover Scorpions setzten sich klar gegen die Höchstadt Alligators durch, die Tilburg Trappers bezwangen die EHF Passau Black Hawks, die Hannover Indians schlugen den EC Peiting, der Deggendorfer SC siegte nach drei Partien gegen die Herford Ice Dragons und die Selber Wölfe schlugen die Saale Bulls Halle.

Die EV Lindau Islanders schafften gegen die Füchse Duisburg einen Sieg, waren am Ende aber dennoch mit 1:3 in der Serie unterlegen. Ähnlich erging es den KSW Icefighters Leipzig gegen die ECDC Memmingen Indians. Auch sie unterlagen am Ende mit 1:3 in der Serie. Am engsten verlief die Serie zwischen den Tölzer Löwen und den Hammer Eisbären. Erst in Spiel fünf setzten sich die Tölzer Löwen mit einem 6:2-Sieg durch und ziehen somit als achtes Team in das Viertelfinale ein.

Zur Ermittlung der Spielpaarungen für die Viertelfinals wurden alle Teams, die unter die besten Acht gekommen sind, in einer einzigen Tabelle zusammengefasst. Dabei wurden sie nach ihren Hauptrunden-Platzierungen ihrer jeweiligen Oberliga sortiert, so dass die Meister ganz oben stehen, die Zweitplatzierten darunter und so weiter.

Bei zwei Teams mit gleicher Platzierung hat in diesem Jahr der Süden den Vorrang; die Mannschaft aus der Oberliga Süd wird also vor das gleich platzierte Team der Oberliga Nord gestellt. Welche Liga den Vorrang hat, wechselt von Saison zu Saison. Damit ergeben sich folgende Serien, die im Modus „Best-of-Seven“ austragen werden: Der Deggendorfer SC trifft als Tabellenerster auf die Füchse Duisburg, die Hannover Scorpions messen sich mit dem Tabellenvorletzten aus Selb. Dazu spielt der ECDC Memmingen gegen die Hannover Indians und die Tilburg Trappers gegen die Tölzer Löwen.

Auftakt-Spieltag Oberliga Playoff-Viertelfinale (Best-of-Seven)
20.03.2026 | 20:00 Uhr | Deggendorfer SC – Füchse Duisburg
20.03.2026 | 20:00 Uhr | Hannover Scorpions – Selber Wölfe
20.03.2026 | 20:00 Uhr | ECDC Memmingen – Hannover Indians
20.03.2026 | 20:15 Uhr | Tilburg Trappers – Tölzer Löwen

Den Spielplan und die Statistiken gibt es unter: https://deb-online.live/liga/herren/oberliga-playoffs/?divisionId=20582

Alle Spiele der Serien werden live von SpradeTV übertragen

NHL und NHLPA geben langfristige internationale Wachstumsstrategie
in Deutschland bekannt

Dazu gehört die NHL Global Series Germany 2026
mit den Senators und Blackhawks am 18. und 20. Dezember in Düsseldorf


13. März 2026NEW YORK / TORONTO / DÜSSELDORF, DEUTSCHLAND – Die NHLPA und die NHL haben heute Einzelheiten ihrer gemeinsamen langfristigen internationalen Wachstumsstrategie bekannt gegeben, mit der die etablierte und zukünftige Präsenz der NHL und der NHL-Spieler in Deutschland ausgebaut werden soll.

Zu den wichtigsten Komponenten des Plans gehören strategische Investitionen in das Wachstum des Sports durch Basisinitiativen, Inhalte und andere Fan-Engagement-Initiativen in ganz Deutschland, der Aufbau neuer, langfristiger Geschäftspartnerschaften und die Verpflichtung, mehr NHL-Spiele der regulären Saison nach Deutschland zu bringen, beginnend mit der NHL Global Series Germany 2026, zwei Spielen zwischen den Ottawa Senators und den Chicago Blackhawks im PSD Bank Dome in Düsseldorf am 18. und 20. Dezember 2026.

Die heutige Ankündigung erfolgte auf einer Pressekonferenz in Düsseldorf, an der unter anderem NHL Deputy Commissioner Bill Daly, Director Internationale Strategie und Wachstum der NHLPA und ehemaliger deutscher Nationalspieler Rob Zepp, Präsident von NHL Business Keith Wachtel und der Düsseldorfer Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller teilnahmen.

Die bevorstehenden Spiele zwischen Chicago und Ottawa stellen einen bedeutenden Meilenstein in der globalen Expansion der Liga dar. Es handelt sich um die zweiten und dritten NHL-Spiele der regulären Saison, die jemals in Deutschland ausgetragen werden. Das erste Spiel fand am 8. Oktober 2011 statt, als die Buffalo Sabres in der O2 World in Berlin gegen die Los Angeles Kings antraten. Die NHL und die NHLPA verpflichten sich, mindestens für die nächsten drei (3) Spielzeiten NHL-Spiele der regulären Saison nach Deutschland zu bringen.

Die Spiele im Dezember in Düsseldorf sind die 13. Saison insgesamt und die fünfte Saison in Folge, in der die Liga NHL-Spiele der regulären Saison in Europa austrägt. Dies ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Strategie, den Sport weltweit zu fördern und tiefere Verbindungen zu Fans auf der ganzen Welt aufzubauen. Eine vollständige Übersicht über die NHL-Spiele der regulären Saison außerhalb Nordamerikas finden Sie hier.

Die Spiele im Dezember werden auch die Stärke der in Deutschland entwickelten NHL-Talente zeigen, angeführt von einheimischen Stars, die die Präsenz des Landes im Eishockey auf der globalen Bühne weiter steigern. Der führende Punkt- und Torschütze der Senators ist der aus Viersen stammende Tim Stützle, der in 64 Spielen in der Saison 2025/26 insgesamt 30-40-70 Punkte erzielte.

„Ich denke, dass der deutsche Eishockeysport stark gewachsen ist und es dort viele großartige Spieler gibt“, sagte Stützle. „Jetzt, wo sie [die NHL] sich dazu verpflichtet haben, dort Spiele auszutragen und auch Kinder zu unterstützen, ist das eine große Sache. Hoffentlich bringt das noch mehr Menschen dazu, in Deutschland Eishockey zu spielen. Das sind wirklich aufregende Neuigkeiten.“

Neben Stützle hat Leon Draisaitl, Stürmer bei den Edmonton Oilers und einer der erfolgreichsten deutschen Athleten in der Geschichte der NHL, seit seiner Draft-Auswahl als Nummer 3 im Jahr 2014 mehr als 1.000 Karrierepunkte erzielt und mehrere Liga-Auszeichnungen erhalten. Kürzlich führte er die deutsche Nationalmannschaft als Kapitän zu ihrem besten Ergebnis bei einem Olympischen Turnier mit NHL-Beteiligung (6. Platz). Draisaitl und NHLPA Goals & Dreams haben sich zusammengetan, um 58 komplette Hockeyausrüstungen an die Jugendmannschaften der Kölner Haie zu spenden.

Moritz Seider aus Detroit, Gewinner des Calder Memorial Trophy 2022, ist der Anführer der nächsten Generation deutscher Elite-Verteidiger. Zusammen belegen Draisaitl, Stützle und Seider die Plätze eins, vier und acht in der ewigen Scorerliste der deutschen NHL-Spieler und demonstrieren damit den wachsenden Erfolg des Landes bei der Entwicklung von Spitzenspielern sowie seinen wachsenden Einfluss auf die NHL.

Die Investitionen der Liga in Deutschland sollen weit über das Eis hinausreichen. An diesem Wochenende findet zum ersten Mal der Hockey Day in Deutschland statt, das erste Programm dieser Art im Land. Die Feierlichkeiten am 13. und 14. März werden neue und bestehende Fans durch eine Reihe von Eishockey-Aktivitäten begeistern, darunter interaktive Erlebnisse bei der NHL Global Fan Tour, ein Auftritt des Stanley Cups, E-Gaming-Wettbewerbe und eine Live-Übertragung des NHL Saturday presented by Fastenal mit den Anaheim Ducks und den Ottawa Senators.

Deutschland wird nach den jüngsten Veranstaltungen in Schweden und Tschechien sowie einem für den 27. und 28. März geplanten Hockey Day in Finnland der dritte von insgesamt vier Märkten sein, in denen in dieser Saison ein NHL Hockey Day Event stattfindet.

Ergänzend zu ihrer Strategie für Großveranstaltungen wird die NHL weiterhin die langfristige Entwicklung und Beteiligung am Eishockey in ganz Europa durch Basisprogramme und Engagement in der Gemeinschaft, wie beispielsweise NHL Street Hockey, unterstützen.

Diese schulbasierte Initiative wird durch eine Reihe strukturierter Unterrichtseinheiten umgesetzt und gemeinsam mit lokalen Vereinen sowie dem deutschen Mitgliedsverband (DEB in GER) organisiert und durchgeführt, um interessierten Schülern einen klaren Weg zu zusätzlichen Eishockeyprogrammen für Einsteiger in ihren Städten zu ebnen.

Bis zum Ende der Saison 2025/26 wird NHL Street Hockey in sieben (7) Ländern außerhalb Nordamerikas angeboten, darunter Finnland, Schweden, Tschechien, Australien, Großbritannien, China und Deutschland, mit geschätzten mehr als 30.000 teilnehmenden Schülern in diesen Märkten während der gesamten Saison. Das Programm legt den Schwerpunkt auf die Entwicklung von Soft Skills, fördert einen gesunden und aktiven Lebensstil und unterstreicht das langfristige Engagement der Liga, die nächste Generation von Spielern und Fans in wichtigen internationalen Märkten zu fördern.

Mit der Eröffnung ihres ersten europäischen Büros in Zürich im vergangenen Sommer, dem Erfolg globaler Veranstaltungen wie dem 4 Nations Face-Off und der bevorstehenden World Cup of Hockey 2028 sowie der wachsenden Zahl von Medienrechtsverträgen mit Partnern auf der ganzen Welt ist die NHL bereit, die Dynamik fortzusetzen, die sie beim weltweiten Wachstum des Eishockeysports aufgebaut hat.

Bill Daly, stellvertretender NHL-Commissioner: „Unser verstärktes Engagement für Deutschland als bedeutendes Eishockeyland markiert ein entscheidendes neues Kapitel für die NHL. Durch weitere Investitionen in einen der dynamischsten Sportmärkte Europas – sowohl durch die Ausrichtung von Großveranstaltungen als auch durch die Entwicklung und Umsetzung von Basisinitiativen – wollen wir unsere Präsenz stärken und engere Verbindungen zu deutschen Fans, Partnern und lokalen Gemeinschaften aufbauen. Indem wir unsere Bemühungen hier priorisieren, hoffen wir, das Wachstum des Eishockeysports in der Region zu beschleunigen und von Grund auf einen nachhaltigen Einfluss zu erzielen.“

Rob Zepp, Senior Director für Internationale Strategie und Wachstum der NHLPA: „Nachdem ich selbst in Deutschland gespielt habe und nun in meiner jetzigen Funktion zurückkehren darf, schließt sich für mich ein Kreis. Wir haben strategische Pläne, das bestehende Eishockey-Ökosystem durch Basisinitiativen, kreative Kooperationen, Geschäftsmöglichkeiten und den Aufbau engerer Beziehungen zwischen NHL-Spielern und deutschen Fans weiterzuentwickeln. Letztendlich wird diese Arbeit dazu beitragen, den Eishockeysport in Deutschland weiter zu fördern.“

Keith Wachtel, Präsident von NHL Business: „Deutschland ist ein wunderbares Land mit einer begeisterten und anspruchsvollen Eishockey-Community, die sich sehr für die NHL interessiert. Als einer unserer Prioritätsmärkte bietet Deutschland unzählige Möglichkeiten, den Eishockeysport auf allen Ebenen weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit dem Deutschen Eishockey-Bund (DEL), der DEL, Sky, den Kommunen, Geschäftspartnern und anderen Sportligen, um unsere Vision zu verwirklichen.“

Dr. Stephan Keller, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf: „Die Ankündigung der NHL Global Series Germany 2026 ist der nächste Meilenstein für Düsseldorf als Eishockeystandort. Nach dem internationalen Eishockeyspiel im Mai 2025 und dem Deutschland Cup im November 2026 sowie der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 und dem NHL Hockey Day in Deutschland an diesem Wochenende ist dies das nächste Highlight. Wir freuen uns darauf, die Topstars aus Nordamerika im PSD BANK DOME und zahlreiche Fans zu begrüßen, denen wir gemeinsam mit der NHL unvergessliche Momente bescheren werden.“

Frank Lutz, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Eishockey-Bunds: „Wir begrüßen das Interesse der NHL am deutschen Markt sehr. Die NHL und die NHLPA sind herausragende Partner im globalen Wachstum unseres Sports, und Deutschland hat sich zu einem der aufregendsten Eishockeymärkte Europas entwickelt. Veranstaltungen wie die Hockey Days oder die Global Series Games erzielen enorme Wirkung und Sichtbarkeit.
Wir sind fest entschlossen, diese Partnerschaft weiter zu stärken – von hochkarätigen Events über Community-Programme bis hin zu Entwicklungsmöglichkeiten für junge Spieler. Unser gemeinsames Ziel ist es, Fans im ganzen Land zu begeistern und sicherzustellen, dass Eishockey in Deutschland weiterhin erfolgreich ist.“
Live Nation GmbH (Frankfurt)

DEB-Oberliga: Play-off-Achtelfinale ist komplett

München, 7. März 2026 - Die Zwischenrunden der Oberliga Nord und die Pre-Playoffs der Oberliga Süd sind gespielt – somit stehen die Teilnehmer für die Achtelfinal-Playoffs der Saison 2025/2026 fest.

Teilnehmer der Oberliga Süd
Im Süden haben sich der Deggendorfer SC, die ECDC Memmingen Indians, die Tölzer Löwen, die Selber Wölfe, die EV Lindau Islanders und der EC Peiting aufgrund ihrer Top-Sechs-Platzierung in der Abschlusstabelle der Hauptrunde direkt für die Playoffs qualifiziert.
Hinzu kommen die Passau Black Hawks und die Höchstadt Alligators, die sich in den Pre-Playoffs gegen ihre jeweiligen Konkurrenten durchsetzen konnten. Aufgrund der Planinsolvenz der Heilbronner Falken wurden diese nach Abschluss der Hauptrunde von Tabellenplatz fünf auf Rang elf gesetzt, was entsprechende Verschiebungen im Klassement nach sich zog.

Teilnehmer der Oberliga Nord
Die nach der Hauptrunde qualifizierten Vereine im Norden sind die Hannover Scorpions, die Tilburg Trappers, die Hannover Indians, die Saale Bulls Halle und die Füchse Duisburg. Diese Klubs haben in der anschließenden Zwischenrunde 1 ihr Heimrecht für die Playoff-Achtelfinals ausgespielt. Hinzu kommen die Hammer Eisbären, die Icefighters Leipzig und die Herford Ice Dragons, die sich in der Zwischenrunde 2 ihren Startplatz für die Oberliga-Playoffs gesichert haben.

Achtelfinal-Begegnungen
In den Playoff-Achtelfinals treffen erstmals in der Saison die Vereine aus dem Süden und die Klubs aus dem Norden aufeinander. Die entsprechenden Ausgangspositionen und Heimrechte für die Achtelfinals wurden hierbei in der Hauptrunde und den darauffolgenden Zwischenrunden beziehungsweise Pre-Playoffs ausgespielt.

Die Achtelfinals werden im Modus Best-of-Five ausgetragen. Die Viertelfinalisten stehen spätestens am Dienstag, den 17. März 2026, fest.

Alle Spieltermine: https://deb-online.live/liga/herren/oberliga-playoffs/?divisionId=20581
Alle Spiele der Playoff-Serien sind live auf Sprade.TV zu sehen.

DEB-Oberliga Nord: Hannover Scorpions Hauptrundenmeister und die Zwischenrunde ist abgeschlossen

München, 4. März 2026 - Der Hauptrundenmeister der Saison 2025/2026 in der Oberliga Nord steht fest. Die Hannover Scorpions dürfen sich über den Siegerpokal freuen.   In der Oberliga Nord des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) sicherten sich die Hannover Scorpions den Meistertitel der laufenden Saison. Die Niedersachsen konnten sich vor den Tilburg Trappers und den Hannover Indians, den ersten Platz in der Abschlusstabelle sichern.

Die Meisterehrung der Scorpions fand am vorletzten Spieltag der Hauptrunde im Rahmen der Spitzenpartie gegen die Tilburg Trappers statt. Die Partie endete mit 4:3 für die Tilburg Trappers. Der Pokal wurde von DEB-Aufsichtsratsmitglied Lutz Michel und Leiter Spielbetrieb Jonas Schwarzfischer an die Hannover Scorpions übergeben.   Der Pokal des Topscorer der Oberliga Nord ging in dieser Saison mit 94 Punkten (35 Tore, 59 Assists, 46 Spiele) an Phillip Marinaccio von den Tilburg Trappers.  

Auch die Zwischenrunden in der Oberliga-Nord sind beendet. Neben den fünf feststehenden Teilnehmern der Playoffs aus der Zwischenrunde 1 (Hannover Scorpions, Tilburg Trappers, Hannover Indians, Füchse Duisburg und Saale Bulls Halle) haben sich aus der Zwischenrunde 2 die Hammer Eisbären, KSW Icefighters Leipzig und die Herford Ice Dragons qualifiziert.  

Das Playoff-Achtelfinale startet ab Sonntag, den 8. März 2026. Hier treffen die Teams aus der Oberliga-Nord nun auf die qualifizierten Teams der Oberliga-Süd. 

 

DEB-Oberliga Süd: Deggendorfer SC ist Hauptrundenmeister

Start der Pre-Playoffs
München, 28 Februar 2026 - Die Oberliga Süd hat ihre Hauptrunde beendet, der Deggendorfer SC darf sich Meister der Südstaffel nennen. Er wartet mit fünf anderen Teams nun auf seinen Gegner für die mit dem Norden verzahnten Playoff-Achtelfinals, während die EHF Passau Black Hawks, die Höchstadt Alligators, der EV Füssen und der SC Riessersee vorher noch in den Pre-Playoffs antreten müssen.

Deggendorf konnte sich nach 52 Partien den ersten Platz der Abschlusstabelle der Oberliga Süd sichern, doch die ECDC Memmingen Indians waren ihnen dicht auf den Fersen. Gerade einmal vier Punkte trennen die beiden Teams. Dass beide Mannschaften zurecht ganz oben stehen, zeigt sich auch im Powerplay und im Penalty Killing; in beiden Disziplinen belegen sie die Ränge eins und zwei der Oberliga Süd.

Bemerkenswert ist auch die Anzahl der Shutouts von Deggendorf-Goalie Timo Pielmeier, der sechsmal keinen einzigen gegnerischen Treffer zuließ. Die zweite Stelle dieser Statistik teilen sie fünf Torhüter, die jeweils zweimal ein Shutout bejubeln durften. Der Pokal des Crash Mate Topscorer der Oberliga Süd ging in dieser Saison mit 105 Punkten (52 Tore, 53 Assists, 48 Spiele) an Dylan Jackson vom Deggendorfer SC.

Playoff-Heimrecht auch für Tölz und Selb
Die Tölzer Löwen und die Selber Wölfe eroberten im Schlussklassement die Positionen drei und vier, sie gehen mit Heimrecht in die Achtelfinals gegen die Nordklubs. Tölz steht nach der Hauptrunde an der Spitze der Scoring Efficiency, 12,7 Prozent aller Schüsse der Raubkatzen landeten im Netz des Gegners. Zudem haben sie mit Topi Piipponen den nach den Deggendorfern Dylan und Ty Jackson besten Hauptrunden-Scorer in ihren Reihen. Mit 52 Treffern in 47 Spielen konnte er im Durchschnitt mehr als ein Tor pro Begegnung feiern.

Als Fünfter werden die EV Lindau Islanders gewertet, denn die ursprünglich auf Position fünf notierten Heilbronner Falken werden wegen ihrer Planinsolvenz auf Rang elf gesetzt und dürfen nicht in den Playoffs antreten. Alle Mannschaften auf den Positionen sechs bis elf rücken einen Platz nach vorne, was dem EC Peiting die direkte Qualifikation für die Playoffs beschert.

Passau und Riessersee mit Selbstvertrauen in die Pre-Playoffs
Diese Berechtigung müssen sich vier Teams in den Pre-Playoffs erkämpfen, die Paarungen lauten EHF Passau Black Hawks gegen SC Riessersee und Höchstadt Alligators gegen EV Füssen. Passau und Riessersee gehen beide mit einem Sieg zum Hauptrunden-Abschluss in die Entscheidungsspiele. Passau gewann gegen den EC Peiting deutlich mit 9:1 und holte sich viel Selbstvertrauen für die Pre-Playoffs.

Außerdem konnten sich die Black Hawks in der Hauptrunde mit Janik Engler auf einen starken Goalie verlassen, der mit einer Fangquote von 91,7 Prozent Rang drei in der ligaweiten Statistik belegt. Noch Steigerungsbedarf gibt es im Penalty Killing, doch Rivale SC Riessersee hatte seinerseits Probleme, seine Überzahlspiele optimal zu nutzen. Die Garmisch-Patenkirchener konnten wie Passau den letzten Hauptrunden-Vergleich für sich entscheiden, im Duell gegen die EV Lindau Islanders drehten sie die Partie im dritten Drittel von 2:3 auf 4:3.

Höchstadt und Füssen ebenfalls mit positiven Hauptrunden-Abschluss
Auch Höchstadt und Füssen triumphierten bei ihren letzten Hauptrunden-Aufgaben. Dabei zeigten die Alligatoren eine bemerkenswerte Moral, denn sie lagen gegen die Selber Wölfe nach gut acht Minuten bereits 0:3 zurück. Doch kein Problem, nach 20 Minuten leuchtete ein 3:3 auf der Anzeigetafel.

In der Folge egalisierten sie noch ein 3:4 und ein 4:5, um 61 Sekunden vor Schluss den 6:5-Siegtreffer zu erzielen. Höchstadt glänzte in der Hauptrunde mit seinem Unterzahlspiel, dem viertbesten der Oberliga Süd. Im Powerplay hingegen taten sie sich eher schwer.

Höchstadts Gegner EV Füssen hatte aber ähnliche Probleme im Penalty Killing. Und dennoch haben die Füssener es geschafft, sieben der letzten zehn Hauptrundenbegegnungen erfolgreich zu gestalten. Auch wenn ihr Powerplay eher Liga-Mittelmaß war, kassierten sie kaum Tore bei eigener Überzahl. Drei Treffer, bei denen der Gegner mindestens einen Mann weniger auf dem Eis hatte, bedeutet zusammen mit den ECDC Memmingen Indians und dem EC Peiting Ligabestwert.

Die Pre-Playoffs werden als Best-of-Three ausgetragen und beginnen am Sonntag, den 1. März. Spiel zwei ist für Dienstag, den 3. März angesetzt, ein eventuell nötiges drittes Duell würde am Freitag, den 6. März stattfinden.

Interessensbekundungen DEB-Oberliga: Vier Vereine haben für die kommende Saison gemeldet  

München, 27. Februar 2026 - Vier Regionalliga-Vereine haben für die kommende Oberliga-Saison 2026/2027 ihre Interessensbekundung zur Teilnahme am Lizenzierungsverfahren eingereicht. Die Abgabefrist hierfür war der 15. Februar 2026. Drei Vereine in der Region der Oberliga-Nord und ein Verein der Region Oberliga-Süd haben somit ihr Interesse bekundet, am Spielbetrieb der kommenden Saison teilzunehmen.

Die Frist für die Meldung zum Spielbetrieb der Saison 2026/2027 für die Oberliga-Bestandsvereine sowie die Absteiger aus der DEL2 läuft bis zum 15. Mai 2026. Die für die Teilnahme am kommenden Spielbetrieb relevanten Unterlagen sind bis zum 1. Juni 2026 einzureichen.  

Anmeldungen Oberliga Nord  
EHC „Die Bären“ Neuwied
Eisadler Dortmund
Eagles Essen-West  

Anmeldung Oberliga Süd: Heilbronner EC „Eisbären"  

 

Olympia 2026: Deutsche NHL-Spieler in Mailand eingetroffen

Mailand, 8. Februar 2026 - Die Männer-Eishockeymannschaft für das olympische Eishockeyturnier ist komplett. Am heutigen Sonntagvormittag sind die noch fehlenden Spieler des Olympia-Kaders am Flughafen in Mailand eingetroffen. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten sind alle deutschen NHL-Spieler nun im olympischen Dorf angekommen und haben ihre Zimmer bezogen.

Folgende Spieler komplettieren das Olympia-Aufgebot: Philipp Grubauer (Seattle Kraken), JJ Peterka (Utah Mammoth), Lukas Reichel (Vancouver Canucks), Moritz Seider (Detroit Red Wings), Joshua Samanski (Edmonton Oilers), Wojciech Stachowiak (Tampa Bay Lightning), Nico Sturm (Minnesota Wild) und Tim Stützle (Ottawa Senators).

Das erste gemeinsame Mannschaftstraining findet am Montagnachmittag in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena statt. Zuvor kommen Spieler und Staff für den Teamfoto-Termin auf dem Eis zusammen. Das erste Spiel auf olympischem Eis bestreiten die deutschen Männer am Donnerstag, den 12. Februar 2026. Zum Auftakt heißt der Gegner Dänemark. Spielbeginn ist um 21:10 Uhr.

Stimmen zur Ankunft der deutschen NHL-Spieler
Verteidiger Moritz Seider: „Es ist fast schon ein komisches Gefühl, jetzt plötzlich hier in Mailand zu sein. Alles ging schnell und reibungslos mit der Anreise. Wir freuen uns riesig, dass es auch für uns endlich losgeht. Wir haben gerade zum ersten Mal unser Olympia-Outfit anprobiert und haben dann den Teil der Mannschaft getroffen, der schon hier ist. Wir werden ab morgen auf dem Eis gemeinsam Spaß haben, die Dinge einfach halten und clever zusammenspielen.“

Stürmer Tim Stützle: „Es sind so viele Eindrücke hier im Olympischen Dorf. Die ersten Momente haben sich tatsächlich etwas surreal angefühlt. Es ist beeindruckend, die vielen Athletinnen und Athleten zu sehen, die hier zusammenwohnen und ihre besten Leistungen zeigen wollen. Es ist ein besonderes Gefühl, jetzt mit den Jungs zusammen zu sein, die man normalerweise dann erst bei einer WM oder nach der Saison trifft. Deshalb freuen wir uns auch schon alle sehr auf das erste gemeinsame Eistraining in der Arena.“

Olympia 2026 | Männer Gruppe C
12.02.2026 | 21:10 Uhr | Deutschland – Dänemark
14.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Lettland
15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland

Olympia-Auftakt: Frauen unterliegen nach 1:0-Führung Schweden 1:4

Mailand, 5. Februar 2026 - Zum Auftakt des olympischen Eishockeyturniers in Mailand unterlag die deutsche Frauen-Eishockeymannschaft gegen Schweden mit 1:4 (1:1, 0:2, 0:1). Vor 2.455 Zuschauern in der Milano Rho Ice Hockey Arena erzielte Nina Jobst-Smith den einzigen Treffer für das deutsche Team, für das Sandra Abstreiter im Tor startete.

Deutschland ging durch Jobst-Smith im Powerplay mit 1:0 in Führung, doch Schweden drehte die Partie mit zwei Überzahltoren von Lina Ljungblom auf 2:1. Kurz vor der zweiten Drittelpause erhöhte Mira Jungaker zum 3:1 für die Skandinavierinnen. Trotz einer starken deutschen Schlussphase erzielte Thea Johansson den Treffer zum 4:1-Endstand zugunsten der Schwedinnen.
Übersicht SWE - GER
Torschützinnen Team GER: Nina Jobst-Smith (9.).
Schüsse: Schweden 37 – Deutschland 16.
Strafminuten: Schweden 2 – Deutschland 8.
Starting Goalie: Sandra Abstreiter.
Kapitäne: Daria Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja Hark (A).
Zuschauer: 2.455.

Stimmen #SWE - GER
Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir haben über 60 Minuten gut gekämpft. Es war ein schnelles, physisches Spiel beider Mannschaften. Schweden hat über weite Strecken konsequent und abgeklärt gespielt. Das Spiel war in jedem Fall eine wichtige Lernerfahrung für uns, was den weiteren Turnierverlauf angeht. Wir werden das Spiel schnell aufarbeiten und regenerieren, damit wir dann gut für die nächste Aufgabe gegen Japan vorbereitet sind.“

Verteidigern Nina Jobst-Smith: „Wir sind natürlich enttäuscht über die Niederlage, sollten nun aber nach vorne schauen. Wir haben ein schnelles und körperbetontes Spiel gezeigt, das sollten wir uns für das Turnier beibehalten. Mit unserer Kreativität in den Reihen können wir uns in der offensiven Zone mehr Torgelegenheiten herausspielen, als wir es heute geschafft haben. Deswegen gilt es für die nächsten Spiele, dass wir uns vornehmen, noch mehr Pucks in Richtung des gegnerischen Tores zu bringen und uns selbst so die Möglichkeit zu geben, am Ende auch erfolgreich zu sein.

Stürmerin Emily Nix: „Wir sind enttäuscht, dass wir das erste Spiel verloren haben. Das waren einfach zu viele Strafen. Es waren schwierige Calls dabei. Dennoch müssen wir auch mehr Tore schießen. Mit einem Tor kann man kein Spiel gewinnen. Wir haben morgen einen Ruhetag. Das Spiel haken wir jetzt ab. Schweden ist sicherlich unser härtester Gruppengegner.“


Olympia-Vorbereitung: Männer-Team siegte 4:3 (2:0 1:2 1:1) gegen Italien

Die Männer-Eishockeymannschaft hat das abschließende Länderspiel vor der Abreise zu den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina erfolgreich gestaltet. Im Rahmen des Olympia-Camps in Bozen holte sich das Team von Bundestrainer Harold Kreis einen 4:3 (2:0 1:2 1:1)-Erfolg gegen die Olympia-Auswahl aus Italien. Vor 3.493 Zuschauern in der Sparkasse Arena erzielten Tobias Rieder (12.), Kai Wissmann (13.), Fabio Wagner (25.) und Yasin Ehliz (49.) die Tore für die deutsche Mannschaft.

Am Donnerstagvormittag reist die Männer-Eishockeymannschaft in Richtung Mailand ab. Dort bezieht das deutsche Team am frühen Nachmittag das Olympische Dorf. Am Freitagvormittag steht das erste Mannschaftstraining in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena auf dem Programm.

Das olympische Eishockeyturnier beginnt für die deutschen Männer am Donnerstag, den 12. Februar 2026. Zum Auftakt tritt die deutsche Mannschaft in Gruppe C gegen Dänemark an. Spielbeginn ist um 21:10 Uhr.

#ITA - GER
Torschützen Team GER: Tobias Rieder (12.), Kai Wissmann (13.), Fabio Wagner (25.), Yasin Ehliz (49.).
Schüsse: Italien 29 – Deutschland 28.
Strafminuten: Italien 8 – Deutschland 12.
Starting Goalie: Maximilian Franzreb.
Kapitäne: Moritz Müller (A), Dominik Kahun (A), Marc Michaelis (A).
Best Player Team GER: Tobias Rieder.
Zuschauer: 3.493.

Statistik zum Spiel #ITAGER
https://italia.hockey/game/italy-vs-germany/?id=30119

Bundestrainer Harold Kreis: „Wir hatten uns vorgenommen, gradlinig zu spielen, Scheiben tief auf das gegnerische Tor zu bringen. Das hat in der ersten Spielphase gut funktioniert, was sich dann auch mit unseren Treffern abgebildet hat. Im Anschluss haben die Italiener das Spiel an sich gerissen, während wir eher komplizierte Lösungen gesucht haben. Wir werden uns sicher noch ein paar Entscheidungen aus dem Spiel heute anschauen, aber am Ende geht der Sieg für uns in Ordnung.“

Stürmer Tobias Rieder: „Es ist grundsätzlich gut, einen Sieg kurz vor einem Turnier einzufahren. Es gibt sicherlich einige Dinge, die wir verbessern müssen, bis es in Mailand für uns losgeht. Dennoch fahren wir hier aus Bozen mit einem guten Gefühl ab. Wir haben intensiv trainiert und freuen uns jetzt, bei der Ankunft morgen das olympische Flair aufzusaugen.“

Verteidiger Kai Wissmann: „Mit dem ersten Drittel können wir zufrieden sein. Danach haben wir zu viele Turnover hinnehmen müssen. Hier müssen wir unser Spiel einfacher halten für die kommenden Aufgaben. Die Vorfreude auf Mailand tragen wir schon alle lange in uns, insofern freuen wir uns riesig auf unsere Ankunft im Olympischen Dorf morgen.“

Zur offiziellen Website der Olympischen Winterspiele 2026:
https://www.olympics.com/de/milano-cortina-2026/schedule/iho

Fahnenträger-Wahl: Leon Draisaitl führt Team Deutschland bei der Eröffnungsfeier in Mailand an

4. Februar 2026 - Das deutsche Sportpublikum und die teilnehmenden Athletinnen und Athleten haben abgestimmt: Leon Draisaitl wird Team Deutschland bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele als Fahnenträger anführen. Neben dem NHL-Stürmer der Edmonton Oilers wurde Katharina Schmid als Fahnenträgerin ausgewählt.

Die Eröffnungsfeier findet am Freitag, den 6. Februar 2026, ab 19:30 Uhr an allen olympischen Austragungsorten statt. Leon Draisaitl wird gemeinsam mit dem deutschen Team ins ruhmreiche San Siro-Stadion in Mailand einlaufen, während Katharina Schmid diese besondere Aufgabe in Predazzo übernimmt.

Leon Draisaitl ist der zweite deutsche Eishockeyspieler, der die deutsche Fahne bei einer offiziellen olympischen Zeremonie tragen darf. Im Jahr 2018 führte Christian Ehrhoff die deutsche Delegation bei der Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang an, nachdem die Eishockeymannschaft die Silbermedaille gewonnen hatte. 

Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Wir freuen uns riesig für Leon. Die Wahl ist eine großartige Bestätigung der bisherigen Leistungen und Meilensteine seiner erfolgreichen Profikarriere. Es ist eine außergewöhnliche Ehre für jeden Athleten, das deutsche Team als Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier anzuführen. Natürlich ist diese Wahl auch eine große Bühne für unseren Eishockeysport und steigert die Vorfreude bei unserem gesamten Team in Mailand auf den Start der Olympischen Winterspiele.“ 

Leon Draisaitl hat in seiner bisherigen Karriere bereits die Auszeichnung für den wertvollsten (MVP, Hart Memorial Trophy) und den besten Spieler (Ted Lindsay Award) der NHL erhalten sowie die Trophäen für den besten Scorer (Art Ross Trophy) und den besten Torschützen (Maurice „Rocket“ Richard Trophy) der Liga. Ferner wurde er im Jahr 2020 zum Sportler des Jahres in Deutschland gewählt. Im vergangenen Dezember hat er als erster Deutscher die 1.000-Punkte-Marke in der NHL erreicht.

Olympia 2026: Frauen-Team startet gegen Schweden ins Eishockeyturnier

Mailand, 4. Februar 2026 - Für die Frauen‑Eishockeymannschaft startet am Donnerstag, den 5. Februar 2026, das olympische Eishockeyturnier bei den Winterspielen in Mailand und Cortina. Zum Auftakt treffen die deutschen Frauen in Gruppe B auf die Nationalmannschaft aus Schweden. Spielbeginn in der Milano Rho Ice Hockey Arena ist um 12:10 Uhr. Die Begegnung wird live auf Eurosport und im ZDF übertragen.

Spieltermine der deutschen Eishockey-Frauen in Milano Cortina 2026
Vorrunde, Gruppe B
05.02.2026 | 12:10 Uhr | Schweden – Deutschland
07.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Japan
09.02.2026 | 16:40 Uhr | Deutschland – Frankreich
10.02.2026 | 16:40 Uhr | Italien – Deutschland

Damit startet das Team von Bundestrainer Jeff MacLeod bereits einen Tag vor der offiziellen Eröffnungsfeier in den Wettbewerb und bestreitet das erste Turnierspiel auf dem olympischen Eis in Mailand. Seit dem vergangenen Samstag hat sich die Mannschaft vor Ort auf den Auftakt mit täglichen Trainingseinheiten und Team-Meetings vorbereitet.

Tln. Sp.  Datum Gegner DEB-Frauen Olympia T GT V/P S U N
                     
4 17 10.02.2026 Italien Milano Cortina            
4 16 09.02.2026 Frankreich Milano Cortina            
4 15 07.02.2026 Japan Milano Cortina            
4 14 05.02.2026 Schweden Milano Cortina            
3 13 18.02.2014 Japan Sotchi 3 2   2    
Pl7 12 16.02.2014 Finnland Sotchi 1 2       7
3 11 13.02.2014 Japan Sotchi 4 0   1    
3 10 11.02.2014 Schweden  Sotchi 0 4       6
2 9 19.02.2006 Schweiz Turin 2 2        
Pl 10 8 18.02.2006 Italien Turin 3 3     2  
2 7 16.02.2006 Kanada Turin 1 5       5
2 6 15.02.2006 Tschechien Turin 1 4       4
1 5 20.02.2002 Russland Salt Lake City um PL5 0 4       3
Pl 6 4 18.02.2002 Kasachstan Salt Lake Provo 4 0   1    
1 3 16.02.2002 China Salt Lake Provo 5 5     1  
1 2 14.02.2002 Finnland Salt Lake Provo 1 3       2
1 1 12.02.2002 USA Salt Lake City 0 10       1
          25 44        
        12. Spiele 10 Ndlg 2 Siege          


Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Die Vorfreude auf den Turnierstart ist im Team deutlich spürbar. Wir haben uns hier gut eingelebt, fühlen uns in der Umgebung wohl und konnten uns auch an die Eisbedingungen schnell anpassen. Das Training war zuletzt sehr fokussiert und auf einem hohen Niveau, mit viel Kommunikation und Intensität. Jetzt freuen wir uns darauf, endlich ins Turnier zu starten und das im ersten Spiel auf dem Eis umzusetzen.“

Torhüterin Sandra Abstreiter: „Die Vorfreude auf den Turnierstart ist riesig, bei mir persönlich und bei der ganzen Mannschaft. Wir können es kaum erwarten, dass es endlich losgeht. Der Auftakt gegen Schweden ist direkt ein echter Härtetest, aber genau das macht es auch spannend. Es ist schön, gleich im ersten Spiel gegen so einen starken Gegner anzutreten und zeigen zu können, was wir uns erarbeitet haben.“

Stürmerin Nina Christof: „In den Trainingseinheiten hat man deutlich gespürt, dass alle bereit sind und richtig Lust auf den Turnierstart haben. Die Energie im Team ist da, jede pusht die andere – jetzt freuen wir uns einfach darauf, morgen endlich loszulegen. Im ersten Spiel wird es entscheidend sein, schnell unseren Rhythmus zu finden und von Beginn an mit viel Energie zu spielen. Wir freuen uns auf das Spiel gegen Schweden.“

Offizielle Website: https://www.olympics.com/de/milano-cortina-2026/schedule/iho
IIHF-Website: https://www.iihf.com/en/events/2026/olympic-w


Olympia-Camp 2026: Männer-Team mit finalem Test gegen Italien

Bozen, 3. Februar 2026 - Seit Samstag, den 31. Januar 2026, bereitet sich das Eishockeyteam der Männer im Rahmen ihres Olympia-Camp in Bozen (ITA) auf die bevorstehenden Winterspiele in Mailand und Cortina vor. Nach drei intensiven Trainingstagen steht am morgigen Mittwochabend, zum Abschluss der Olympia-Vorbereitung, ein Länderspiel gegen Italien auf dem Programm.

Das Spiel in der Sparkassen Arena in Bozen beginnt um 19:30 Uhr. Die Partie wird live und kostenlos auf MagentaSport übertragen. Online-Tickets gibt es über folgende Website: https://www.midaticket.it/eventi/hockey-club-bolzano/

Die italienische Mannschaft ist am vergangenen Sonntagabend in Bozen eingetroffen. Das Team von Headcoach Jukka Jalonen hat am gestrigen Montagvormittag die erste von insgesamt zwei Eiseinheiten in der Sparkassen Arena absolviert. Bei der Partie gegen die deutsche Mannschaft wird Team Italien mit seinem kompletten Olympiakader antreten. Für die Italiener geht es am Donnerstagvormittag, den 5. Februar 2026, Richtung Mailand, wo die Mannschaft ihre Vorrunden-Spiele in Gruppe B absolvieren wird.

Olympia-Vorbereitungsspiel in Bozen
04.02.2026 | 19:30 Uhr | Italien – Deutschland
Statistik zum Spiel: Italy vs Germany - Naz. Senior - Nazionale

Stimmen zum Spiel gegen Italien
Bundestrainer Harold Kreis: „Wir hatten in den letzten Tagen sehr gute, intensive Trainingseinheiten mit viel Energie und Einsatz der Spieler. Für uns geht es morgen darum, über 60 Minuten unsere Gewohnheiten umzusetzen: einen sauberen und verantwortungsvollen Umgang mit der Scheibe, Druck zum Tor und konsequente Defensivarbeit. Wir erwarten morgen eine italienische Mannschaft, die aktiv auftreten wird, das Spiel sucht und von der Heimkulisse getragen wird. Sie werden mit viel Intensität und aggressivem Forechecking spielen, diszipliniert agieren und auf Scheibenverluste lauern, um Konter zu fahren. Deshalb ist es für uns umso wichtiger, geduldig, konzentriert und verantwortungsvoll zu spielen.“

Verteidiger Moritz Müller: „Morgen ist das letzte Testspiel vor Olympia. Für uns geht es darum, uns noch einmal auf die Dinge zu konzentrieren, die wir in den letzten Tagen in Bozen besprochen haben. Wir wollen schnell zusammenfinden, unser System weiter festigen und eine gute Kultur auf dem Eis und auf der Bank entwickeln. Es ist der letzte Test vor Olympia, und mit genau dieser Ernsthaftigkeit gehen wir das Spiel an.
Italien ist bereits mit dem finalen Olympia-Kader hier. Ich glaube, ihre Stärke liegt vor allem im Kollektiv. Sie werden den Traum haben, zu Hause etwas zu erreichen, und mit entsprechend viel Leidenschaft und Einsatz auftreten. Für uns wird es wichtig sein, von Beginn an bereit zu sein, diese Herausforderung anzunehmen.“

Stürmer Frederik Tiffels: „Wir gehen mit viel Vorfreude in dieses Spiel. Wir sind alle froh, hier zu sein, haben gut trainiert und wollen das, was wir uns erarbeitet haben jetzt auch auf dem Eis umsetzen. Wir sind hier bei der Nationalmannschaft, da gehen alle immer mit 100 Prozent in jedes Spiel. Das ist unser Anspruch. Mit Italien wartet ein Gegner auf uns, der sich vor heimischer Kulisse bestmöglich präsentieren will. Für die Italiener ist es auch der letzte Test vor Olympia, entsprechend werden sie mit viel Einsatz und ähnlichen Intentionen wie wir ins Spiel gehen, und zusätzlich noch den Rückenwind der eigenen Fans mitnehmen.“

Am Donnerstagvormittag, den 5. Februar 2026, begibt sich das deutsche Team nach Mailand und bezieht ihre Unterkunft im Olympischen Dorf. Das Männer-Team startet am Donnerstag, den 12. Februar 2026, in das Turnier. Erster Gegner in Gruppe C ist Dänemark – Spielbeginn ist um 21.10 Uhr.

Zur offiziellen Website der Olympischen Winterspiele 2026:
 Website MilanoCortina2026

Olympia-Camp 2026: Männer-Team mit finalem Test gegen Italien

Bozen, 3. Februar 2026 - Seit Samstag, den 31. Januar 2026, bereitet sich das Eishockeyteam der Männer im Rahmen ihres Olympia-Camp in Bozen (ITA) auf die bevorstehenden Winterspiele in Mailand und Cortina vor. Nach drei intensiven Trainingstagen steht am morgigen Mittwochabend, zum Abschluss der Olympia-Vorbereitung, ein Länderspiel gegen Italien auf dem Programm. Das Spiel in der Sparkassen Arena in Bozen beginnt um 19:30 Uhr. Die Partie wird live und kostenlos auf MagentaSport übertragen. Online-Tickets gibt es über folgende Website: https://www.midaticket.it/eventi/hockey-club-bolzano/

Die italienische Mannschaft ist am vergangenen Sonntagabend in Bozen eingetroffen. Das Team von Headcoach Jukka Jalonen hat am gestrigen Montagvormittag die erste von insgesamt zwei Eiseinheiten in der Sparkassen Arena absolviert. Bei der Partie gegen die deutsche Mannschaft wird Team Italien mit seinem kompletten Olympiakader antreten. Für die Italiener geht es am Donnerstagvormittag, den 5. Februar 2026, Richtung Mailand, wo die Mannschaft ihre Vorrunden-Spiele in Gruppe B absolvieren wird.

Olympia-Vorbereitungsspiel in Bozen

04.02.2026 | 19:30 Uhr | Italien – Deutschland
Statistik zum Spiel: Italy vs Germany - Naz. Senior - Nazionale

Stimmen zum Spiel gegen Italien
Bundestrainer Harold Kreis: „Wir hatten in den letzten Tagen sehr gute, intensive Trainingseinheiten mit viel Energie und Einsatz der Spieler. Für uns geht es morgen darum, über 60 Minuten unsere Gewohnheiten umzusetzen: einen sauberen und verantwortungsvollen Umgang mit der Scheibe, Druck zum Tor und konsequente Defensivarbeit. Wir erwarten morgen eine italienische Mannschaft, die aktiv auftreten wird, das Spiel sucht und von der Heimkulisse getragen wird. Sie werden mit viel Intensität und aggressivem Forechecking spielen, diszipliniert agieren und auf Scheibenverluste lauern, um Konter zu fahren. Deshalb ist es für uns umso wichtiger, geduldig, konzentriert und verantwortungsvoll zu spielen.“

Verteidiger Moritz Müller: „Morgen ist das letzte Testspiel vor Olympia. Für uns geht es darum, uns noch einmal auf die Dinge zu konzentrieren, die wir in den letzten Tagen in Bozen besprochen haben. Wir wollen schnell zusammenfinden, unser System weiter festigen und eine gute Kultur auf dem Eis und auf der Bank entwickeln. Es ist der letzte Test vor Olympia, und mit genau dieser Ernsthaftigkeit gehen wir das Spiel an. Italien ist bereits mit dem finalen Olympia-Kader hier. Ich glaube, ihre Stärke liegt vor allem im Kollektiv. Sie werden den Traum haben, zu Hause etwas zu erreichen, und mit entsprechend viel Leidenschaft und Einsatz auftreten. Für uns wird es wichtig sein, von Beginn an bereit zu sein, diese Herausforderung anzunehmen.“

Stürmer Frederik Tiffels: „Wir gehen mit viel Vorfreude in dieses Spiel. Wir sind alle froh, hier zu sein, haben gut trainiert und wollen das, was wir uns erarbeitet haben jetzt auch auf dem Eis umsetzen. Wir sind hier bei der Nationalmannschaft, da gehen alle immer mit 100 Prozent in jedes Spiel. Das ist unser Anspruch. Mit Italien wartet ein Gegner auf uns, der sich vor heimischer Kulisse bestmöglich präsentieren will. Für die Italiener ist es auch der letzte Test vor Olympia, entsprechend werden sie mit viel Einsatz und ähnlichen Intentionen wie wir ins Spiel gehen, und zusätzlich noch den Rückenwind der eigenen Fans mitnehmen.“

Am Donnerstagvormittag, den 5. Februar 2026, begibt sich das deutsche Team nach Mailand und bezieht ihre Unterkunft im Olympischen Dorf. Das Männer-Team startet am Donnerstag, den 12. Februar 2026, in das Turnier. Erster Gegner in Gruppe C ist Dänemark – Spielbeginn ist um 21.10 Uhr.

Zur offiziellen Website der Olympischen Winterspiele 2026:
 Website MilanoCortina2026




- Olympia-Camp: Männer-Team mit erstem Training in Bozen
- Frauen-Team hat erstes Mannschaftstraining in Mailand absolviert

Olympia-Camp: Männer-Team mit erstem Training in Bozen
Bozen, 1. Februar 2026 - Das Männer-Team des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) ist am gestrigen Samstagnachmittag in Bozen eingetroffen, um sich vor Ort auf die Olympischen Winterspiele vorzubereiten. Mit an Bord sind sowohl die Spieler des Olympia-Kaders als auch die Trainingsathleten, die bis zur Ankunft der Nationalspieler aus Nordamerika zur Mannschaft gehören.

Zur Gruppe der Trainingsathleten gehört Stürmer Tim Brunnhuber, der für den verletzten Danjo Leonhardt in den Kader für das Olympia-Camp gerückt ist. Auch der Coaching Staff ist nahezu komplett: Neben Bundestrainer Harold Kreis und DEB-Assistenztrainer Alexander Sulzer sind Serge Aubin (Assistenztrainer), Ilpo Kauhanen (Torwarttrainer), Adam Mitchell (Video-Coach) sowie Hendrik Kolbert (Athletiktrainer) mit nach Bozen gereist. In Mailand wird Jamie Kompon vom NHL-Klub Florida Panthers als weiterer Assistenztrainer den Coaching Staff für Olympia 2026 komplettieren.

Im Rahmen des Olympia-Camps bestreitet die DEB-Auswahl ein Vorbereitungs-Länderspiel gegen Italien. Das Aufeinandertreffen findet am Mittwoch, den 4. Februar 2026, in Bozen statt. Das Spiel wird live auf MagentaSport übertragen.

Online-Tickets gibt es über folgende Website:
https://www.midaticket.it/eventi/hockey-club-bolzano/

Am heutigen Sonntagvormittag fand das erste Mannschaftstraining in der Sparkassen Arena in Bozen statt. Weitere Einheiten sind für die kommenden Tage geplant.

Bundestrainer Harold Kreis: „Der Fokus hier bei der Olympia-Vorbereitung in Bozen liegt auf unserem Spielsystem und darauf, unsere DNA noch einmal klar zu festigen. Die Spieler kommen aus unterschiedlichen Vereinen mit unterschiedlichen Systemen. Deshalb ist es wichtig, dass wir schnell wieder ein gemeinsames Verständnis entwickeln. Weitere Themen werden unser Spielaufbau, Forechecking und auch die Special Teams sein. Die Mannschaft macht einen sehr guten Eindruck, die Stimmung ist positiv. Man spürt, dass die Vorfreude groß ist und alle froh sind, dass es jetzt gemeinsam losgeht.“

Stürmer Dominik Kahun: „Die Stimmung in den ersten Stunden hier im Olympia-Camp ist sehr gut, wie man es von der Nationalmannschaft kennt. Wir haben viel Spaß, aber gleichzeitig auch eine hohe Intensität im Training. Für die erste Eiseinheit war es richtig herausfordernd, aber genau das macht es aus. Man spürt sofort, dass alle voll da sind. Und natürlich ist es etwas Besonderes, wenn man merkt, dass es Richtung Olympia geht – spätestens, wenn man den Rucksack mit den olympischen Ringen sieht, den man mit im Gepäck hat. Auch wenn es meine dritten Olympischen Spiele sind, fühlt es sich immer wieder an wie das erste Mal. Das ist mein Kindheitstraum, und diese Vorfreude ist einfach unglaublich.“

Stürmer Alexander Ehl: „Die Stimmung war heute richtig gut und die Intensität sehr hoch. Man merkt einfach, dass sich alle freuen, dass es endlich losgeht. Jeder gibt im Training 100 Prozent, jeder geht Vollgas, und dadurch entsteht ein sehr hohes Tempo. Das ist natürlich anstrengend, macht aber gleichzeitig riesigen Spaß. Die Vorfreude auf Olympia ist definitiv spürbar - das hat schon bei der Anreise begonnen. Jetzt sind wir hier zusammen als Mannschaft und können richtig durchstarten, darauf freuen wir uns enorm.“


 Frauen-Team hat erstes Mannschaftstraining in Mailand absolviert
Das Frauen-Team des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) ist am gestrigen Samstag in Mailand eingetroffen. Zunächst hat die Mannschaft von Bundestrainer Jeff MacLeod die Quartiere im Olympischen Dorf bezogen und im Anschluss die Kabine in der Milano Rho Ice Hockey Arena eingerichtet.

Am heutigen Sonntagvormittag fand das erste, gut 90-minütige Training auf dem olympischen Eis in Mailand statt. Weitere Trainingseinheiten folgen in den kommenden Tagen in Vorbereitung auf den Turnierstart am Donnerstag, den 5. Februar 2026. Zum Auftakt geht es gegen die Auswahl aus Schweden. Spielbeginn ist um 12:10 Uhr. Das Spiel wird live auf Eurosport und ZDF übertragen.

Stimmen zur Ankunft und zum ersten Mannschaftstraining
Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir sind gut in Mailand angekommen, haben uns eingerichtet und die Gegebenheiten vor Ort kennengelernt. Es gab viel Aufregendes zu sehen und zu entdecken, vor allem für die Spielerinnen, die erstmals bei Olympia dabei sind. Nun gilt es, vor Ort die richtigen Prozesse zu entwickeln und sich an die neue Arena mit der Größe der Eisfläche zu gewöhnen. Wir freuen uns auf die kommende Zeit und den Start in das Turnier. Bis dahin werden wir unsere Trainingsmaßnahmen nutzen, um uns bestmöglich auf die Spiele vorzubereiten.“

Kapitänin Daria Gleißner: „Es ist aufregend, nun in Mailand angekommen zu sein. Gestern gab es nach unserer Ankunft viel zu sehen. Wir haben unsere Zimmer im Olympischen Dorf bezogen und konnten die ersten spannenden Eindrücke sammeln. Heute hatten wir unsere erste Trainingseinheit, mit der wir sehr zufrieden sind. Unser Fokus liegt auf dem ersten Spiel am Donnerstag, die Vorfreude darauf ist unglaublich groß. Wir werden uns in Mailand weiter orientieren und die besondere Olympia-Stimmung aufsaugen.“

Angreiferin Laura Kluge: „Wir freuen uns, hier vor Ort zu sein. Es ist für uns alle etwas Besonderes, vor allem weil es unsere ersten Olympischen Spiele sind. Gestern haben uns vor Ort schon sehr viele Eindrücke erwartet – im ersten Moment war es fast ein bisschen überfordernd. Aber dann blieb auch Zeit, sich zu ordnen und die Eindrücke erstmal auf sich wirken zu lassen. Heute im Training hatten wir bereits ein gutes Tempo, die Eisqualität war sehr gut – es hat Spaß gemacht, hier gemeinsam mit den Mädels auf dem Eis zu stehen. Das macht Lust auf die nächsten Tage hier in Mailand.“

Spieltermine der deutschen Eishockey-Frauen in Milano Cortina 2026
Gruppe B
05.02.2026 | 12:10 Uhr | Schweden – Deutschland
07.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Japan
09.02.2026 | 16:40 Uhr | Deutschland – Frankreich
10.02.2026 | 16:40 Uhr | Italien – Deutschland


Frauen-Team unterliegt nach Verlängerung gegen Japan

Peiting, 30. Januar 2026 - Das Frauen-Team des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) musste beim abschließenden Härtetest vor dem Beginn der Olympischen Spiele eine knappe Niederlage gegen Japan hinnehmen. Das Team von Bundestrainer Jeff MacLeod unterlag vor 2.308 Zuschauern in Peiting mit 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:1) nach Verlängerung. Torschützinnen für die DEB-Auswahl waren Jule Schiefer und Celina Haider. Einen detaillierten Spielbericht gibt es auf der Website des DEB: www.deb-online.de.

Mit dem Länderspiel heute Abend endet das fünftägige Olympia-Camp des Frauen-Teams. Am morgigen Samstag, den 31. Januar 2026, reist die Mannschaft von Füssen aus nach Mailand und bezieht am Nachmittag die Quartiere im olympischen Dorf. Am Sonntag steht vor Ort das erste Mannschaftstraining an.

Übersicht #GER:JPN
Torschützinnen Team GER: Jule Schiefer (12.), Celina Haider (56.).
Schüsse: Deutschland 32 – Japan 33.
Strafminuten: Deutschland 4 – Japan 6.
Starting Goalie: Lisa Hemmerle (bis 30.), Chiara Schultes (ab 30.).
Kapitäninnen: Daria Gleißner (C), Ronja Hark (A), Franziska Feldmeier (A).
Best Player Team GER: Jule Schiefer.
Zuschauer: 2.308.

Statistik zum Spiel #GERJPN
https://deb-online.live/spielbericht/?gameId=a64962c0-6e96-4f53-b6a1-a726c99c946a&divisionId=19527#

Stimme zum Spiel #GERJPN
Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Es war ein gutes Spiel auf Augenhöhe. Wir konnten alle Reihen spielen lassen. Beide Teams haben hart und schnell gespielt. Es war ein wichtiger Test für das, was uns in Mailand erwarten wird. Die tolle Atmosphäre hier in Peiting zeigt, wie sich das deutsche Frauen-Eishockey derzeit entwickelt. Das nehmen wir natürlich gerne mit.“

Jule Schiefer: „Es war ein typisches Vorbereitungsspiel, in das wir erst einmal reinfinden mussten. Wir haben einen guten Job gemacht und das erste Tor geschossen. Nach dem Rückstand haben wir uns wieder stark zurückgearbeitet. Jetzt freuen wir uns auf die Olympischen Spiele und das ganze Erlebnis vor Ort in Mailand.“

Spieltermine der deutschen Eishockey-Frauen in Milano Cortina 2026
Gruppe B
05.02.2026 | 12:10 Uhr | Schweden – Deutschland
07.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Japan
09.02.2026 | 16:40 Uhr | Deutschland – Frankreich
10.02.2026 | 16:40 Uhr | Italien – Deutschland

Oberliga Süd: Heilbronner Falken stellen Insolvenzantrag

München, 29. Januar 2026 - Die Verantwortlichen der Heilbronner Falken GmbH & Co. KG haben den Deutschen Eishockey-Bund e. V. (DEB) über die Antragstellung vom Mittwoch, den 28. Januar 2026, auf Eröffnung eines Insolvenzfahrens gegen die Heilbronner Falken GmbH & Co. KG beim zuständigen Insolvenzgericht informiert.  

Die verantwortlichen Personen des DEB stehen in kontinuierlichem Austausch mit den Heilbronner Falken und allen Beteiligten, um die nächsten Schritte engmaschig zu begleiten und die daraus resultierenden Konsequenzen für den Spielbetrieb der Oberliga-Saison 2025/2026 festzustellen.  

Sobald entsprechende Erkenntnisse vorliegen, informiert der DEB, als Ausrichter der Oberligen, über das weitere Vorgehen im diesbezüglichen Sachverhalt.

Olympia-Camp: Frauen-Team mit Härtetest gegen Olympiateilnehmer Japan am Freitagabend

München, 29. Januar 2026 - Seit Montag bereitet sich das Frauen-Team des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) im Rahmen eines Olympia-Camp in Füssen auf die bevorstehenden Winterspiele vor. Nach vier intensiven Trainingstagen steht am morgigen Freitagabend das abschließende Vorbereitungs-Länderspiel gegen Japan auf dem Programm. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr, die Partie wird im Eisstadion Peiting stattfinden. Für das Spiel gibt es noch Online-Tickets im DEB-Ticketshop. Außerdem wird das Länderspiel live auf SpradeTV übertragen.

Bereits Anfang der Woche ist der Großteil der Spielerinnen in Füssen eingetroffen. Im Laufe des Freitags werden noch die drei PWHL-Spielerinnen Sandra Abstreiter, Laura Kluge und Katarina Jobst-Smith erwartet. Sie werden am Freitag zur Mannschaft stoßen, allerdings im Spiel gegen Japan noch nicht zum Einsatz kommen. Neben den Trainingsaktivitäten hat das Frauen-Team des DEB auch abseits des Eises viel Zeit miteinander verbracht, um sich auf das olympische Eishockeyturnier einzustimmen.

Die Japanerinnen sind bereits am vergangenen Mittwoch in Füssen angekommen. Nach einer Trainingswoche absolvierten sie zudem am Mittwoch, den 28. Januar, noch ein Testspiel in Innsbruck gegen Österreich (Endergebnis 5:1 für Japan). Die japanische Frauen-Eishockeymannschaft ist einer der Vorrundengegner der deutschen Mannschaft bei Olympia 2026. Am Samstag, den 7. Februar 2026, (12:10 Uhr) treffen beide Teams in Mailand aufeinander.

Frauen-Bundestrainer Jeff McLeod: „Die Vorbereitung verläuft sehr positiv. Das frühe Zusammenkommen ist wichtig, damit sich alle Spielerinnen wieder schnell in die Teamstruktur und das gemeinsame Spielgefühl integrieren können. Das bevorstehende Spiel gegen Japan bietet uns eine gute Gelegenheit, unsere Abläufe zu überprüfen und uns als Mannschaft weiter zu finden.

Wir haben großen Respekt vor der japanischen Nationalmannschaft und erwarten eine intensive Begegnung, die für beide Teams im Hinblick auf die Olympischen Spiele von hoher Bedeutung ist. Mit jedem Tag steigt die Vorfreude innerhalb der Mannschaft und des gesamten Trainerstabs. Die Stimmung ist konzentriert und zugleich von großer Motivation geprägt.“

Kapitänin Daria Gleißner: „Wir freuen uns auf das letzte Vorbereitungs-Länderspiel gegen Japan in Peiting. Japan ist unser zweiter Gegner in Mailand, deshalb wird es eine sehr gute Standortbestimmung für uns sein. Die Japanerinnen haben eine äußerst disziplinierte und hart arbeitende Mannschaft. Die Stimmung in unserer Mannschaft ist super, das war auf und abseits des Eises bei allen zu spüren. Die Vorfreude auf die Olympischen Winterspiele ist riesig und wir freuen uns, nochmal vor unseren deutschen Fans auftreten zu können, bevor wir nach Mailand reisen.“

Stürmerin Franziska Feldmeier: „Japan ist ein sehr guter Gegner, um zu schauen, wo wir stehen, da wir natürlich auch in der Gruppenphase bei Olympia auf sie treffen werden. Aber auch um zu sehen, woran wir noch arbeiten müssen in den nächsten Tagen. Wir hoffen natürlich, dass auch viele Fans kommen und uns unterstützen. Wir freuen uns alle sehr auf das Spiel in Peiting.“

Am Samstag, den 31. Januar 2026, begeben sich beide Teams nach Mailand und beziehen die Quartiere im Olympischen Dorf. Das Frauen-Team startet am Donnerstag, den 5. Februar 2026, in das Turnier. Erster Gegner ist Schweden. Das Spiel wird live auf Eurosport und im ZDF übertragen.

Olympia 2026: Leon Draisaitl steht zur Wahl als Fahnenträger für Team Deutschland

München, 26. Februar 2026 - Am heutigen Montag hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) die sechs Athletinnen und Athleten vorgestellt, die zur Wahl als Fahnenträger für Team Deutschland bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele stehen.

Zu den Nominierten gehört NHL-Stürmer Leon Draisaitl (Edmonton Oilers), der für das deutsche Männer-Eishockeyteam in Mailand auflaufen wird. Ab sofort und noch bis zum 3. Februar 2026 können deutsche Fans mit abstimmen, wer aus dem Team Deutschland die deutsche Fahne bei der Eröffnungsfeier am 6. Februar 2026 tragen darf.

Abgestimmt werden kann unter www.teamdeutschland.de.

Leon Draisaitl: „Natürlich ist es eine große Ehre und es erfüllt mich auch ein wenig mit Stolz, zu den drei nominierten Männern für die Wahl zum Flaggenträger zu gehören. Ich bin dem DOSB für die Nominierung sehr dankbar und habe mich über den Anruf von Otto Fricke (Anmerkung: Vorstandsvorsitzender Deutscher Olympischer Sportbund) sehr gefreut, der mich am Sonntag mit der Nachricht erreicht hat. Ich bin sehr gespannt auf alles, was in Mailand vor uns liegt, und kann es kaum erwarten, zusammen mit der Mannschaft für Deutschland auf dem Eis zu stehen.“

Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Es ist bereits eine große Auszeichnung, zum Kreis der Kandidaten für diese besondere Aufgabe zu gehören. Wir freuen uns für Leon Draisaitl, der durch seine herausragenden Leistungen in den vergangenen Jahren eine absolute Ausnahmepersönlichkeit unseres Eishockeysports ist. Insofern hoffen wir natürlich, dass er diese besondere Rolle für Team Deutschland übernehmen darf, und bauen dabei auf die Unterstützung unserer Eishockeyfans und Sportbegeisterten in Deutschland, die Leon wählen dürfen.“

DOSB-Präsident Thomas Weikert wird in der Meldung des DOSB folgendermaßen zitiert: „Das Team Deutschland bei Olympischen Spielen als Fahnenträger*in anführen zu dürfen, ist eine riesige Ehre, die nur sehr wenigen Menschen zuteilwird. Wir haben es uns mit der Auswahl der Kandidat*innen nicht leicht gemacht.

Bei einem Team D mit über 180 Athlet*innen, davon 37 olympische Medaillengewinner*innen und viele prominente und verdiente Sportler*innen, hätte die Liste noch deutlich länger sein können. Die Wahl ist hiermit offiziell eröffnet und ich bin mir sicher, dass die Fans und das Team D gemeinsam wieder ein hervorragendes Duo auswählen werden, das unser Land würdig vertreten wird.“

Die Kriterien für die Vorauswahl der sechs Nominierten durch die Delegationsleitung des Team Deutschland waren:

Erfolg
Bisherige internationale, insbesondere olympische Erfolge

Vorbildfunktion
Populäre Athlet*innen, die nicht nur mit ihren Erfolgen, sondern auch mit ihrer Persönlichkeit und Haltung einen fairen und manipulationsfreien Leistungssport verkörpern und Menschen begeistern und inspirieren, selbst Sport zu treiben und sportlichen Erfolg anzustreben

Vielfalt des Sports
Auswahl von Athlet*innen aus verschiedenen Sportarten und Disziplinen

Vorrang für die Wettbewerbe der Olympischen Spiele
Die Teilnahme an der Eröffnungsfeier ist freiwillig und passt nicht immer in das Trainings- und Wettkampfprogramm der Athlet*innen. Daher bedarf es einer Zustimmung von Athlet*in und Verband für eine Nominierung auf der Shortlist.

So läuft die Wahl der Fahnenträger*innen
Seit den Olympischen Spielen in Rio 2016 können Öffentlichkeit und Fans gemeinsam mit den Athlet*innen des Team D über die Fahnenträger*innen abstimmen. Dabei werden die Stimmen der Athlet*innen des Team D und die der Fans mit jeweils 50 Prozent gewertet. Wer dann jeweils bei den Frauen und Männern die höchste Prozentpunktzahl hat, trägt die Fahne bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026.

Die Eröffnungsfeier der Winterspiele in Norditalien findet dezentral an vier Standorten statt. Neben dem Hauptstandort Mailand sind dies Cortina, Livigno und Predazzo. Aufgrund der verteilten Standorte ist es deshalb möglich, dass die Fahnenträger*innen nicht am selben Ort sein werden. Der Einlauf der Mannschaften inkl. Fahnenträger*innen soll an allen Standorten zeitgleich stattfinden, um ein gemeinschaftliches Gefühl herzustellen.

Über Leon Draisaitl
Leon Draisaitl hat in seiner bisherigen Karriere bereits die Auszeichnung für den wertvollsten (MVP, Hart Memorial Trophy) und den besten Spieler (Ted Lindsay Award) der NHL erhalten sowie die Trophäen für den besten Scorer (Art Ross Trophy) und den besten Torschützen (Maurice „Rocket“ Richard Trophy) der Liga. Darüber hinaus wurde er bereits zum Sportler des Jahres in Deutschland gewählt. Im vergangenen Dezember hat er als erster Deutscher die 1.000 Punkte-Marke in der NHL erreicht.

U18-Frauen-WM: DEB-Auswahl mit Siegen gegen Italien, Japan und Norwegen zum Aufstieg

Nach 2:0-Sieg gegen Norwegen Aufstieg geschafft!
Ritten, 18. Januar 2026 - Die deutsche U18-Nationalmannschaft der Frauen hat bei der IIHF U18-Frauen-Weltmeisterschaft 2026 (Division I, GruppeA) den Aufstieg in die Top-Division geschafft. Im fünften und letzten Gruppenspiel gewann die DEB-Auswahl von U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones mit 2:0 gegen Norwegen (0:0, 0:0, 2:0) und ist damit nicht mehr vom ersten Tabellenplatz zu verdrängen.

Im Schlussdrittel trafen Anabel Seyrer und Isabell Manns, außerdem verbuchte Tara Bach einen Shutout. Im ersten Drittel blieben die ganz großen Torchancen aus, da beide Teams eng in der eigenen Zone standen. Zwar musste Tara Bach schon nach 18 Sekunden einen Distanzschuss von Tyra Sawyer parieren, ansonsten begann der Nachmittag für die deutsche Torfrau ruhig.

In der 2. Minute gab Charleen Poindl auf die kurze Ecke den ersten Abschluss für Deutschland ab, im nachfolgenden Powerplay hatte Mathilda Heine freie Schussbahn (3.). In der 10. Minute kam Norwegen im Powerplay vor den Kasten von Bach, welche die Scheibe aber im Torraum sichern konnte. Im Anschluss spielte sich viel in der neutralen Zone ab, die DEB-Auswahl erarbeitete sich ein optisches Übergewicht. Kurz vor der Pause kam Alexandra Boico im Slot leider einen Schritt zu spät (20.).  

Im zweiten Abschnitt verpasste die Norwegerin Elvira Stavnes früh ein Zuspiel auf den langen Pfosten (22.), danach verfehlte Annika Stephaninski das Tor nur knapp (24.). Nach einigen Minuten nahm die Partie deutlich an Fahrt auf und die DEB-Auswahl von U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones wurde immer dominanter. Nach einer knappen halben Stunde zog Caylee Nagle von der blauen Linie durch, danach erarbeitete sich Alexandra Boico einige gute Möglichkeiten hintereinander.

So vergab die deutsche Torjägerin in der 34. Minute freistehend vor Norwegens Torfrau Tuva Are-Ekstrom. Aber auch Anabel Seyrer verpasste wenig später im Powerplay die Führung, weil sie aus der Luft die Scheibe nicht exakt traf (35.). Wieder nur eine Minute später hielt Are-Ekstrom erneut stark gegen Boico. Im Schlussdrittel musste Deutschland zunächst ein Unterzahlspiel überstehen, löste die Aufgabe aber souverän.

Zudem packte Bach gegen einen Fernschuss mit der Fanghand zu (45.). Ab dann erhöhten die deutschen Frauen noch einmal das Tempo.  Seyrer und Poindl hatten jeweils einen Nachschuss auf dem Schläger, trafen aber leider nicht (46./49.). In der 53. Minute dann die Erlösung: Seyrer traf zu einem idealen Zeitpunkt auf Pass von Caylee Nagle zur Führung für Deutschland.

Norwegen baute nochmal Druck auf, aber unsere U18-Frauen um Bach ließen nichts mehr anbrennen. Mit einem Empty-Netter sorgte Isabell Manns schließlich für die Entscheidung (59.). Als beste DEB-Spielerin des Spiels wurde Anabel Seyrer ausgezeichnet. Beste DEB-Spielerin des Turniers wurde Tara Bach.

Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Uns geht es vor allem um die Entwicklung der Spielerinnen und die bestmögliche Vorbereitung auf das Niveau im Frauenbereich. Umso schöner ist es, wenn sich diese Entwicklung mit dem Aufstieg verbindet. Wir danken der Mannschaft, dem Trainerteam sowie dem gesamten Staff für ihren engagierten und professionellen Einsatz.“ Offizielle Statistik zum Spiel: https://www.iihf.com/en/events/2026/ww18ia/gamecenter/
playbyplay/70940/13-ger-vs-nor

U18-Frauen-WM: DEB-Auswahl gewinnt gegen Japan und übernimmt Tabellenführung
Ritten, 17. Januar 2026 - Die U18-Frauen-Nationalmannschaft gewinnt ihr drittes von vier absolvierten Spielen bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 der U18-Frauen (Division I, Gruppe A) in Ritten (ITA). Die Mannschaft von U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones besiegte die bis dato ungeschlagenen Japanerinnen mit 2:1.

Für Deutschland trafen Charleen Poindl und Theresa Zielinski in der Arena Ritten. Damit ist die deutsche Nachwuchsauswahl Tabellenführer und hat den Aufstieg in die Top-Division nun in der eigenen Hand.  

Das entscheidende WM-Spiel der deutschen U18-Frauen findet am morgigen Sonntag, den 18. Januar 2026, gegen Norwegen statt. Spielbeginn ist um 13:00 Uhr.    Die Begegnung wird per Livestream übertragen: https://iihf.tv/pages/Uk8zCadAG  

GER - JPN  
·       Torschützinnen Team GER: Charleen Poindl (20.), Theresa Zielinski (37.).
·       Schüsse: Deutschland 26 – Japan 19.
·       Strafminuten: Deutschland 4 – Japan 4.
·       Starting Goalie: Tara Bach.
·       Kapitäninnen: Theresa Zielinski (C), Anabel Seyrer (A), Emilija Birka (A).
·       Best Player Team GER: Tara Bach.
·       Zuschauer: 209.  
Statistik zum Spiel https://www.iihf.com/en/events/2026/ww18ia/gamecenter/playbyplay/70938/11-ger-vs-jpn  

U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Japan ist sehr druckvoll und mit viel Tempo ins Spiel gestartet, wie wir es erwartet hatten – wir haben etwas Zeit gebraucht, um unseren Rhythmus zu finden. Nach dem frühen Rückstand hat die Mannschaft gut reagiert und mit einem starken Unterzahlspiel das Momentum auf unsere Seite gezogen.

Ab dem zweiten Drittel waren wir aggressiver im Forecheck, haben viel Druck ausgeübt und uns die Führung erarbeitet. Auch im Schlussdrittel haben wir defensiv diszipliniert gespielt und nur wenige klare Chancen zugelassen. Die Mannschaft hat mit großer Energie und Leidenschaft gespielt und sich den Sieg verdient. Jetzt gilt der volle Fokus der Regeneration und der Vorbereitung auf das Spiel gegen Norwegen.“    

WM-Spielplan U18-Frauen  
12.01.2026 | 13:00 Uhr | Frankreich – Deutschland 2:1 n.V. (0:0, 0:1,1:0, 1:0) 13.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Dänemark 2:1 (0:0, 0:0, 2:1)
15.01.2026 | 20:00 Uhr | Italien – Deutschland 1:5 (0:2, 0:1, 1:2)
17.01.2026 | 16:30 Uhr | Deutschland – Japan 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)

DEB-Auswahl mit Sieg gegen Italien
Ritten, 15. Januar 2026 - Bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 der U18-Frauen (Division I, Gruppe A) in Ritten (ITA), darf sich die deutsche Nachwuchsauswahl über den zweiten Sieg im dritten Spiel freuen. Die Mannschaft von U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones gewinnt mit 5:1 gegen die Gastgeberinnen aus Italien.

Die Treffer für Deutschland in der Arena Ritten erzielten Alexandra Boico (2x), Charleen Poindl (2x) und Annika Stephainski. Damit belegen die deutschen U18-Frauen aktuell Platz zwei in der Tabelle, hinter der Mannschaft aus Japan.  

 Der morgige Freitag ist für die deutsche Mannschaft spielfrei - am Samstag, den 17. Januar 2026, steht dann das nächste WM-Spiel gegen die Japanerinnen auf dem Programm. Spielbeginn ist um 16:30 Uhr. Die Begegnung wird per Livestream übertragen: https://iihf.tv/pages/Uk8zCadAG  

Übersicht ITA - GER  
Torschützinnen Team GER: Alexandra Boico (1./ 39.), Charleen Poindl (6./ 44.), Annika Stephainski (57.)
·       Schüsse: Italien 13 – Deutschland 37
·       Strafminuten: Italien 4 – Deutschland 8
·       Starting Goalie: Tara Bach
·       Kapitäninnen: Theresa Zielinski (C), Anabel Seyrer (A), Emilija Birka (A).
·       Best Player Team GER: Alexandra Boico  
Statistik zum Spiel #ITAGER https://www.iihf.com/en/events/2026/ww18ia/gamecenter/playbyplay/70936/9-ita-vs-ger  

U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Wir sind heute gut ins Spiel gestartet und früh in Führung gegangen, was uns Ruhe gegeben hat. Über weite Strecken haben wir unser Spiel gut kontrolliert, auch wenn wir zwischendurch mal die ein oder andere Kontersituation zugelassen haben. Insgesamt hatten wir viel Scheibenbesitz, haben gute Entscheidungen im Spiel getroffen und uns immer wieder Chancen erarbeitet. Wir sind glücklich über den heutigen Sieg. Den Tag morgen nutzen wir hauptsächlich zur Regeneration, um uns bestmöglich auf die nächste Aufgabe vorzubereiten.“    

WM-Spielplan U18-Frauen  
12.01.2026 | 13:00 Uhr | Frankreich – Deutschland 2:1 n.V. (0:0, 0:1,1:0, 1:0) 13.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Dänemark 2:1 (0:0, 0:0, 2:1)
15.01.2026 | 20:00 Uhr | Italien – Deutschland 1:5 (0:2, 0:1, 1:2)


U18-Frauen-WM: Deutschland schlägt Dänemark 2:1

Ritten, 13. Januar 2026 - In Spiel zwei der Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 der U18-Frauen (Division I, Gruppe A) in Ritten (ITA) hat die deutsche Nachwuchsauswahl den ersten Turniersieg geholt. Die Mannschaft von U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones gewinnt mit 2:1 gegen das Team aus Dänemark. Die Tore für Deutschland in der Arena Ritten erzielten Isabell Manns und Aimée Georgi.

Nach einem spielfreien Tag geht es für die deutschen U18-Frauen am Donnerstag, den 15. Januar 2026, mit dem nächsten WM-Spiel gegen die Gastgeberinnen aus Italien weiter. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr.

Die Begegnung wird per Livestream übertragen: https://iihf.tv/pages/Uk8zCadAG
Übersicht #GERDEN
Torschützinnen Team GER: Isabell Manns (42.), Aimée Georgi (42.)
· Schüsse: Deutschland 35 – Dänemark 19
· Strafminuten: Deutschland 6 – Dänemark 2
· Starting Goalie: Tara Bach
· Kapitäninnen: Theresa Zielinski (C), Anabel Seyrer (A), Emilija Birka (A).
· Best Player Team GER: Charleen Poindl

Statistik zum Spiel #GERDEN
https://www.iihf.com/en/events/2026/ww18ia/gamecenter/statistics/70931/4-ger-vs-den

Stimme zum Spiel
U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Wir sind mit viel Energie in das heutige Spiel gestartet, haben gut kommuniziert, uns gegenseitig unterstützt und haben versucht die Scheibe laufen zu lassen. Das ist uns phasenweise gut gelungen, wir haben viele Torchancen kreiert, waren im Abschluss aber nicht immer zwingend genug. Das Spiel stand lange 0:0, es war sehr hart umkämpft - die Mannschaft hat hier viel investiert und Geduld bewiesen.

Im letzten Drittel haben wir uns mit zwei schnellen Toren belohnt und hatten danach eine gute Kontrolle über das Spiel. Durch das Gegentor wurde es noch einmal eng, aber wir haben bis zum Schluss gekämpft und am Ende verdient gewonnen. Jetzt regenerieren wir uns gut, arbeiten morgen im Training an ein paar Feinheiten und wollen am Donnerstag gegen Italien wieder unsere beste Leistung abrufen.“

WM-Spielplan U18-Frauen
12.01.2026 | 13:00 Uhr | Frankreich – Deutschland 2:1 n.V. (0:0, 0:1,1:0, 1:0)
13.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Dänemark 2:1 (0:0, 0:0, 2:1)

U18-Frauen-WM: DEB-Nachwuchsauswahl unterliegt Frankreich n.V.

Ritten, 12. Januar 2026 - Zum Auftakt der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 der U18-Frauen (Division I, Gruppe A) im italienischen Ritten, musste sich die deutsche Nachwuchsauswahl knapp geschlagen geben. Die Mannschaft von U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones unterlag den Französinnen mit 1:2 nach Verlängerung. Für das DEB-Team traf Alexandra Boico (31.) in der Arena Ritten.  

Für die deutschen U18-Frauen geht es bereits morgen mit dem nächsten WM-Spiel gegen Dänemark weiter. Spielbeginn ist erneut um 13:00 Uhr.  Die Begegnung wird per Livestream übertragen: https://iihf.tv/pages/Uk8zCadAG  

FRA - GER  
Torschützin Team GER: Alexandra Boico (31.)
·       Schüsse: Frankreich 24 – Deutschland 43.
·       Strafminuten: Frankreich 4 – Deutschland 10.
·       Starting Goalie: Tara Bach.
·       Kapitäninnen: Theresa Zielinski (C), Anabel Seyrer (A), Emilija Birka (A).
 ·       Best Player Team GER: Mathilda Heine.  
Statistik zum Spiel: https://www.iihf.com/en/events/2026/ww18ia/gamecenter/playbyplay/70928/1-fra-vs-ger  

U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Zu Beginn des ersten Drittels haben wir etwas Zeit gebraucht, um ins Spiel zu finden. Wir haben es nicht ganz geschafft in unserer Struktur zu bleiben. Im zweiten Abschnitt haben wir dann deutlich besser in die Begegnung gefunden und konnten so die Kontrolle übernehmen. Wir hatten zahlreiche Torchancen und sind verdient mit 1:0 in Führung gegangen.

Leider haben wir es dann verpasst nachzulegen. Im letzten Drittel haben wir in Unterzahl den Ausgleich zum 1:1 kassiert und mussten dann in der Overtime noch den 2:1-Siegtreffer der Französinnen hinnehmen. Insgesamt war es ein ordentliches Spiel, aber mit den vielen Strafzeiten haben wir den Gegner immer wieder stark gemacht. Daraus werden wir lernen, uns jetzt gut regenerieren und morgen voll fokussiert ins nächste Spiel gehen.“  

WM-Spielplan U18-Frauen  
12.01.2026 | 13:00 Uhr | Frankreich – Deutschland 2:1 n.V. (0:0, 0:1,1:0, 1:0) 13.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Dänemark
15.01.2026 | 20:00 Uhr | Italien – Deutschland
17.01.2026 | 16:30 Uhr | Deutschland – Japan
18.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Norwegen

Hanna Weichenhain fällt verletzt aus  
DEB-Verteidigerin Hanna Weichenhain hat sich am Freitagabend beim WM-Vorbereitungsspiel der U18-Frauen in Füssen gegen Norwegen eine Oberkörperverletzung zugezogen. Daher wird die 17-Jährige vom ECDC Memmingen Indians nicht an der heute beginnenden U18-Frauen-Weltmeisterschaft (Division I, Gruppe A) in Ritten (ITA) teilnehmen können.

U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones hat Antonia Zielinski vom EHC Bad Aibling nachnominiert.  

Olympia-Aus für Weichenhain  
Hanna Weichenhain wird auch für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina vom 6. bis 22. Februar 2026 ausfallen. Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod hat für die Frauen-Eishockeymannschaft eine Nachnominierung vorgenommen: Katharina Häckelsmiller vom ERC Ingolstadt wird für Weichenhain in die Mannschaft rücken und mit nach Mailand reisen.  

Oberliga Nord: Vorläufiger Spielplan für Zwischenrunde fixiert

München, 8. Januar 2026 - Die Oberliga Nord geht ab Sonntag, den 1. Februar 2026, in die entscheidende Phase der Saison. Mit der Zwischenrunde wird im Norden die Pre-Playoff-Runde ersetzt. Der vorläufige Spielplan gibt einen ersten Überblick über die anstehenden Begegnungen der teilnehmenden elf Mannschaften.

Qualifikationskriterien & Spielmodus
Die Zwischenrunde wird in zwei Gruppen ausgetragen. In Gruppe 1 treten die fünf bestplatzierten Mannschaften der Hauptrunde gegeneinander an, in Gruppe 2 die sechs letztplatzierten Teams der Hauptrunde. Alle bis dahin erreichten Punkt werden in die Zwischenrunde mitgenommen.

Die fünf Top Teams spielen dabei die Heimrechte für die Playoffs untereinander aus. Die sechs verbleibenden Mannschaften spielen um die letzten drei Playoff-Plätze. Gespielt wird an zehn Spieltagen, die im Februar und Anfang März 2026 stattfinden. In Gruppe 1 hat an jedem Spieltag jeweils eine Mannschaft spielfrei.

Spielplan Gruppe 1
1. Spieltag – Sonntag, 01.02.2026
HR5 – HR2
HR3 – HR4
Spielfrei: HR1

Gruppe 2 
1. Spieltag – Sonntag, 01.02.2026
HR6 – HR10
HR7 – HR11
HR8 – HR9

Der gesamte Spielplan ist hier abrufbar:
https://deb-online.live/liga/herren/oberliga-nord/?divisionId=19895 (Zwischenrunde Gr. 1)
https://deb-online.live/liga/herren/oberliga-nord/?divisionId=19896 (Zwischenrunde Gr. 2)


Olympia 2026: Bundestrainer Harold Kreis benennt den Kader für das Männer-Team

München, 7. Januar 2026 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat das Aufgebot der Männer-Eishockeymannschaft für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina vom 6. bis 22. Februar 2026 festgelegt. Den Vorschlag zur Nominierung hat der DEB beim Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) eingereicht. Die offizielle Nominierung für das Team Deutschland erfolgt am 20. Januar durch den DOSB.

25 Nationalspieler im Aufgebot für olympisches Eishockeyturnier
Bundestrainer Harold Kreis hat drei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer in den vorläufigen Kader berufen. Neun Athleten reisen aus Nordamerika nach Mailand und werden bis zum 7. Februar 2026 vor Ort erwartet. Leon Draisaitl (Edmonton Oilers) wird erstmals seit 2019 wieder das Trikot der deutschen Nationalmannschaft tragen.

Philipp Grubauer (Seattle Kraken), JJ Peterka (Utah Mammoth), Lukas Reichel (Vancouver Canucks), Moritz Seider (Detroit Red Wings), Joshua Samanski (Edmonton Oilers), Wojciech Stachowiak (Tampa Bay Lightning), Nico Sturm (Minnesota Wild) und Tim Stützle (Ottawa Senators) komplettieren die Gruppe der Nationalspieler aus der NHL.



Spieler Pos Sp
DEB
T A P PIM DEB aktiv NHL Club Geboren Ort
Draisaitl, Leon F 56 21 36 57 26 2018-2019 Edmonton Oilers 17.09.1995 Landshut
Ehl, Alexander F 74 14 11 25 8 2024-2025 Adler Mannheim 28.11.1999 Landshut
Gawanke, Leon F 31 2 7 9 4 2025-2026 Adler Mannheim 31.05.1999 Berlin
Geibel, Korbinian F/D 10 1 0 1 2 2024-2025 Eisbären Berlin 08.07.2002 Starnberg
Grubauer, Philipp G 45 0 0 0 0 2024-2025 Seattle Kraken 25.11.1991 Rosenheim
Kahun, Dominik F 110 25 53 78 6 2025-2026 HC Lausanne 02.07.1995 Plan CZE
Kälble, Lukas D 28 5 7 12 6 2025-2026 Adler Mannheim 13.10.1997 Mannheim
Michaelis, Marc F 71 25 26 51 18 2025-2026 Adler Mannheim 31.07.1995 Mannheim
Müller, Jonas D 104 9 17 26 83 2024-2025 Eisbären Berlin 19.11.1995 Berlin
Müller, Moritz D 215 13 38 51 100 2025-2026 Kölner Haie 19.11.1986 Frankfurt
Niederberger, Mathias G 93 0 1 1 2 2025-2026 RB München 26.11.1992 Düsseldorf
Peterka, John-Jason F/D 31 14 13 27 6 2023-2024 Utah Mammots 14.01.2002 München
Reichel, Lukas F/D 26 8 15 23 0 2024-2025 Vancouver Canucks 17.05.2002 München
Rieder, Tobias F 61 13 18 31 6 2024-2025 RB München 10.01.1993 Landshut
Samanski, Joshua F/D 24 4 4 8 16 2024-2025 Edmontton Oilers 22.03.2002 Erding
Schütz, Justin F 38 7 10 17 6 2025-2026 Ader Mannheim 24.06.2000 Kassel
Seider, Moritz D 43 5 17 22 45 2024-2025 Detroit Red Wings 06.04.2001 Zell /Mosel
Stachowiak, Wojciech F 40 11 24 35 8 2024-2025 Tampa Bay Lightning 03.07.1999 Danzig
Sturm, Nico F 22 8 6 14 31 2023-2024 Minnesota Wild 03.05.1995 Augsburg
Stützle, Tim F 9 0 4 4 10 2024-2025 Ottawa Senators 15.01.2002 Viersen
Tiffels, Frederik F 91 19 18 37 61 2024-2025 Eisbären Berlin 20.05.1995 Köln
Tuomie, Parker F 40 9 12 21 6 2025-2026 Kölner Haie 31.10.1995 Haßfurt
Wagner, Fabio D 95 5 10 15 28 2025-2026 RB München 17.09.1995 Landshut

Neben Dominik Kahun, der beim Lausanne HC in der Schweiz aktiv ist, sind 15 Spieler aus der PENNY DEL bei Olympia mit dabei. Maximilian Franzreb, Alexander Ehl, Leon Gawanke, Lukas Kälble, Marc Michaelis und Justin Schütz bilden die Gruppe der Spieler der Adler Mannheim. Von den Eisbären Berlin stehen Korbinian Geibel, Jonas Müller, Frederik Tiffels und Kai Wissmann im Aufgebot des DEB. Mathias Niederberger, Fabio Wagner und Tobias Rieder kommen von Red Bull München hinzu. Von den Kölner Haien sind Moritz Müller und Parker Tuomie nominiert.

Bundestrainer Harold Kreis: „Unsere Aufgabe bei der Kaderplanung war, die Rollenverteilung im Olympia-Team zu definieren und aus unserer Sicht bestmöglich zu besetzen. Wir sind überzeugt, mit diesem Aufgebot nun die ideale Zusammenstellung des Kaders für die Olympischen Spiele gefunden zu haben. Jetzt ist die Vorfreude bei uns allen groß, mit dieser Gruppe zusammenzuarbeiten und die gemeinsame Zeit der Vorbereitung in Bozen und Mailand optimal für den Turnierstart zu nutzen.“

Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Die Zusammenstellung des Olympia-Kaders war aufgrund der gewachsenen Zahl an Nationalspielern aus der PENNY DEL anspruchsvoll und wir haben uns in den vergangenen Wochen intensiv damit beschäftigt. Nach sorgfältiger Abwägung haben wir uns bewusst für diese Spieler entschieden, weil wir überzeugt sind, alle Rollen optimal besetzt zu haben. Unser Ziel ist es, als kompakte Einheit bei Olympia 2026 aufzutreten.“

Olympia-Kader: Internationale Erfahrung und Länderspiel-Einsätze
Sieben Spieler des Aufgebots für 2026 waren bei Olympia 2022 in Peking Teil der DEB-Delegation (Dominik Kahun, Jonas Müller, Moritz Müller, Mathias Niederberger, Tobias Rieder, Frederik Tiffels und Fabio Wagner).

Mit Dominik Kahun, Jonas Müller und Moritz Müller sind überdies drei Spieler nominiert, die 2018 die Silbermedaille in Pyeongchang gewonnen haben. 16 Spieler des Kaders waren bei der Vizeweltmeisterschaft im Jahr 2023 dabei. Moritz Müller weist die meisten Länderspiel-Einsätze auf (218), es folgen Dominik Kahun (110) und Fabio Wagner (95 Spiele).

Olympia-Camp in Bozen: Acht weitere Spieler verstärken Aufgebot
Aufgrund der späteren Anreise der NHL-Spieler nehmen acht Trainingsathleten am Olympia-Camp des DEB in Bozen (ITA) ab Samstag, den 31. Januar, teil. Die Spieler werden auch das Vorbereitungs-Länderspiel gegen Italien am Mittwoch, den 4. Februar 2026, um 19:30 Uhr (live und kostenlos auf MagentaSport), mit dem Olympia-Kader bestreiten und reisen zurück nach Deutschland, sobald die Spieler aus Nordamerika in Mailand eingetroffen sind.

Folgende Spieler nehmen am Olympia-Camp in Bozen teil: Danjo Leonhardt, Stefan Loibl, Filip Varejcka (alle Straubing Tigers), Jonas Stettmer, Erik Mik (beide Eisbären Berlin), Yasin Ehliz, Maximilian Kastner (beide Red Bull München) und Daniel Fischbuch (Iserlohn Roosters).

Olympia 2026: Spielplan der Männer
Vorbereitung
04.02.2026 | 19:30 Uhr | Italien – Deutschland (Bozen)
Tickets und Informationen: https://italia.hockey/

Olympia 2026 | Männer Gruppe C
12.02.2026 | 21:10 Uhr | Deutschland – Dänemark
14.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Lettland
15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland

Olympia 2026: Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod gibt Aufgebot bekannt

München, 7. Januar 2026 - Der Deutsche Eishockey Bund e.V. (DEB) hat das Aufgebot der Frauen-Eishockeymannschaft für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina vom 6. bis 22. Februar 2026 festgelegt. Der entsprechende Vorschlag ist beim Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) eingegangen, der am 20. Januar die offizielle Nominierung für das Team Deutschland bekannt gibt.

Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod hat drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen für das Turnier vorgeschlagen. Dabei setzt MacLeod auf ein erfahrenes Aufgebot mit bewährten Kräften, die bei zahlreichen internationalen Turnieren zusammen auf dem Eis standen.



Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Viele unserer Spielerinnen haben jahrelang konsequent darauf hingearbeitet und vieles dafür gegeben, um bei Olympia dabei zu sein. Sie sind so sowohl als Persönlichkeiten als auch als Team an den Aufgaben gewachsen. Für Olympia in Mailand haben wir eine Gruppe von Athletinnen zusammen, die schon viele Turniere miteinander bestritten haben, und einige junge Spielerinnen, die sich in den vergangenen Maßnahmen beweisen konnten. Wir sind überzeugt von uns als Einheit und gehen mit großer Vorfreude in das olympische Eishockeyturnier.“

Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Nach zwölf Jahren kehren unsere Frauen auf die olympische Bühne zurück. Das ist ein bedeutender Moment für den deutschen Eishockeysport. Dieses Team hat sich die Teilnahme hart erarbeitet. Für alle Spielerinnen erfüllt sich mit der ersten Olympiateilnahme ein lang gehegtes Ziel. Wir sind stolz, mit dieser Gruppe dabei zu sein, und werden das Team mit aller Kraft unterstützen. Wir wollen auf dieser großen Bühne das Fraueneishockey bestmöglich präsentieren.“

Vierte Olympia-Teilnahme für DEB-Frauen
Angeführt wird die DEB-Auswahl von Kapitänin Daria Gleißner, die bereits bei den Olympischen Winterspielen 2014 im Aufgebot stand, jedoch aufgrund einer Verletzung vorzeitig abreisen musste und kein Spiel bestritt.

Alle weiteren Spielerinnen stehen zum ersten Mal in einem Olympia-Kader. Das Frauen-Team ist insgesamt zum vierten Mal für Olympia qualifiziert. Die bislang letzte Teilnahme der DEB-Frauen datiert aus dem Jahr 2014 (Sotchi). Auch 2006 (Turin) und 2002 (Salt Lake City) war das deutsche Team dabei. Seit 1998 ist das Frauen-Eishockeyturnier Teil der Winterspiele.

Olympia-Camp in Füssen, Länderspiel gegen Japan in Peiting
Die Frauen-Mannschaft trifft sich am Montag, den 26. Januar 2026, am Bundesstützpunkt Füssen, um sich auf die Olympischen Winterspiele 2026 vorzubereiten. Die drei PWHL-Spielerinnen Sandra Abstreiter, Katarina Jobst-Smith und Laura Kluge stoßen am Freitag, den 30. Januar 2026, zur Mannschaft. Zum Start des Olympia-Camps wird der Kader deshalb um zwei weitere Spielerinnen erweitert, die das Team in dieser Phase zusätzlich unterstützen.

Im Rahmen der Vorbereitung findet am Freitag, den 30. Januar 2026, um 19:30 Uhr, das Länderspiel gegen Japan in der Eissporthalle Peiting statt. Tickets für das Spiel sind online im DEB-Ticketshop erhältlich.

Am Samstag, den 31. Januar 2026, reist das Team von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod nach Mailand. Turnierauftakt für die Frauen ist am Donnerstag, den 5. Februar 2026, um 12:10 Uhr, gegen Schweden. Im weiteren Verlauf der Vorrunde trifft die DEB-Auswahl auf Japan, Frankreich und Gastgeber Italien.

Olympia 2026: Spielplan der Frauen in der Vorbereitung
30.01.2026 | 19:30 Uhr | Deutschland – Japan (Peiting)
Tickets unter: https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deb/

Olympia 2026 | Frauen Gruppe B
05.02.2026 | 12:10 Uhr | Schweden – Deutschland
07.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Japan
09.02.2026 | 16:40 Uhr | Deutschland – Frankreich
10.02.2026 | 16:40 Uhr | Italien – Deutschland

DEB verlängert mit Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod

München, 5. Januar 2026 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat den Vertrag von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod um eine weitere Spielzeit verlängert. Damit bleibt der 54-Jährige bis zum Ende der Saison 2026/2027 für die Frauen-Nationalmannschaft verantwortlich.  

Jeff MacLeod ist seit dem 1. Juni 2023 in dieser Funktion für den Verband tätig. Zuvor gehörte er bereits als Assistenztrainer zum Trainerteam der Frauen-Nationalmannschaft. Während seiner Amtszeit gelang es der DEB-Auswahl, sich beim Olympia-Qualifikationsturnier in Bremerhaven im Februar 2025 gegen die Konkurrenz durchzusetzen und damit die erste Teilnahme des Frauen-Teams bei Olympia seit 2014 zu sichern.

Zudem erreichte seine Mannschaft zweimal in Folge das Viertelfinale bei den Frauen-Weltmeisterschaften 2024 und 2025. Zweimal gewann das DEB-Team unter seiner Führung den Deutschland Cup (2024, 2025).   

Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Wir freuen uns, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Jeff MacLeod fortzusetzen und nun die kommenden Großereignisse wie Olympia in Mailand und die Weltmeisterschaft der Frauen im kommenden November anzugehen.
Jeff hat in den vergangenen beiden Jahren viele positive Impulse für die Entwicklung der Frauen-Nationalmannschaft gesetzt und das Team bei den internationalen Turnieren durch seine Expertise und Führung gestärkt. Diesen Weg wollen wir auch im Jahr 2026 in der gemeinsamen Zusammenarbeit weitergehen.“  

Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Ich freue mich, die Chance zu bekommen, weiter mit unseren Athletinnen und unserem Staff zusammenzuarbeiten. Das Team zeichnet der großartige Teamspirit und das Bewusstsein füreinander aus. Wir bewegen uns dabei auf einem hohen Niveau.

Es ist als Coach nicht selbstverständlich, mit einer Gruppe zusammen zu sein, die so sehr wachsen und gewinnen will. Die Spielerinnen haben sich weiterentwickelt und es kommen junge Talente nach, die sich in die Mannschaft einbringen wollen. Auch der Support aus dem Verband für unser Frauen-Team ist bemerkenswert und für uns alle spürbar.“