'Tagesaktuell' - Redaktion Harald Jeschke Sonderseiten


Sitemap Archiv •    8. Kalenderwoche: 20. Februar
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Freitag, 21. Februar 2025 - Internationaler Tage der Muttersprache

Vierte Kontrolle in Neumühl: Stadt Duisburg überprüft zwei weitere Häuser an der Otto-Hahn-Straße
Die Stadt Duisburg hat am heutigen Donnerstag die Kontrollen des Wohnkomplexes Otto-Hahn-Straße/Max-Planck-Straße im Stadtteil Neumühl fortgesetzt und ab 6.30 Uhr zwei weitere Mehrfamilienhäuser mit 38 Wohnungen an der Otto-Hahn-Straße überprüft. Neben der melderechtlichen Kontrolle durch das Bürger- und Ordnungsamt haben die Behörden erneut die Begehung der Immobilien durch Eigentümervertreter abgesichert.


Die Behörden gehen dem Verdacht auf illegalen Bezug von Wohnungen nach. An der Aktion waren auch die Polizei und die Ausländerbehörde mit Dolmetschern beteiligt. Insgesamt waren 21 Kräfte vor Ort. In den heute kontrollierten Immobilien sind laut Melderegister insgesamt 65 Personen registriert. Angetroffen wurden aber 71 Personen, von denen nur 38 bei der Stadt Duisburg gemeldet sind.


Ein offizielles Mietverhältnis konnten von ihnen wiederum 36 Personen vorweisen. Alle 33 angetroffenen und nicht angemeldeten Personen werden an die Meldebehörde zur weiteren Bearbeitung übermittelt. Bei den gemeldeten, aber nicht angetroffenen Personen wird die Abmeldung von Amts wegen geprüft.


Die Polizei Duisburg hat insgesamt acht Strafanzeigen wegen Einmietbetrugs/Hausfriedensbruchs gefertigt. Der Eigentümer hat alle nicht bewohnten Wohnung unmittelbar nach dem Einsatz entrümpelt und durch einen Schlüsseldienst verschließen lassen. Bei unrechtmäßig bewohnten Wohnungen wird er zudem einen Räumungstitel erwirken. Weitere Kontrollen folgen in den kommenden Wochen.

Es wurden melde- und ausländerrechtliche Überprüfungen durchgeführt. Beteiligt an der Aktion sind Bürger- und Ordnungsamt , die Ausländerbehörde, die Polizei und der Eigentümer. Bild Ilja Höpping / Stadt Duisburg


Warnung vor falschen Mitarbeitern des Jugendamtes
Die Stadt Duisburg warnt erneut vor kriminellen Personen. Diese geben vor, Mitarbeiter des Jugendamtes zu sein. In den vergangenen Tagen verlangten unbekannte Männer im Stadtteil Hochfeld bei Familien Einlass und gaben an, die Wohnverhältnisse überprüfen zu müssen.


Das Jugendamt und die Polizei wurden entsprechend verständigt und Anzeige erstattet. Aufgrund dieser Vorkommnisse weist die Stadt Duisburg nochmals eindringlich darauf hin, keine fremden Personen in die Wohnung zu lassen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes führen einen Dienstausweis mit städtischem Siegel bei sich.


Dieser sollte immer vorlegt werden. Sofern Zweifel über die Identität und die Autorisierung der Personen besteht, sollte zudem umgehend telefonisch Kontakt mit dem Jugendamt der Stadt Duisburg oder der Polizei aufgenommen werden.


Arkaden in der Duisburger Innenstadt erhalten neue Überdachung

Die Arkaden in der Duisburger Innenstadt erhalten eine neue und moderne Überdachung. Das bisherige Dach der markanten Arkaden, die sich über die Königstraße, die Kuhstraße und die Düsseldorfer Straße erstrecken, wird durch eine UV-beständigere Plexiglasvariante ersetzt.


Erbaut wurden die Arkaden zwischen 1984 und 1987 und erstrecken sich über eine Länge von rund 570 Metern – verteilt auf vier Teilstücke mit circa 1.000 Scheiben. Mit einer Breite von 3,70 Metern bieten sie Schutz vor Wettereinflüssen. Anders als in vielen Nachbarstädten, sind die überdachten Arkaden in Duisburg ein echtes Alleinstellungsmerkmal und tragen maßgeblich zu einer besonderen Atmosphäre der Innenstadt bei.


„Seit gut 40 Jahren ist der Einkaufsbummel in Duisburg dank der Arkaden bei Wind und Wetter eine angenehme Sache - für Bürgerinnen und Bürger, aber auch für Geschäftstreibende. Damit das auch künftig so bleibt, investieren wir jetzt in eine langlebige und sichere Überdachung“, so Oberbürgermeister Sören Link.


Mit der nun erstmaligen Erneuerung der Überdachung seit der Errichtung der Arkaden, wurden die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beauftragt. Die Arbeiten sollen noch in diesem Monat ausgeschrieben werden, so dass mit dem Baustart voraussichtlich schon Anfang Mai begonnen werden kann. Die Modernisierung soll dann bis Mitte September abgeschlossen sein.


Während der gesamten Bauarbeiten wird der Zugang zu den Geschäften jederzeit möglich bleiben, auch wenn es zu kleineren Beeinträchtigungen kommen kann. Ebenso sollen die geplanten Stadtfeste in den Sommermonaten sowie der dreimal wöchentlich stattfindende Bauernmarkt auf der Königstraße wie gewohnt durchgeführt werden können.

Die Arkaden in der Duisburger Innenstadt erhalten eine neue und moderne Überdachung. Das bisherige Dach der markanten Arkaden, die sich über die Königstraße, die Kuhstraße und die Düsseldorfer Straße erstrecken, wird durch eine UV-beständigere Plexiglasvariante ersetzt. .Zur Zeit wird das Bauwerk von Mitarbeitern der WBD kontrolliert. Bild Ilja Höpping / Stadt Duisburg.


Klimaentscheid Bündnis: Mahnwache 24.02. 2025
Offener Brief an Ratsmitglieder / FNP nicht zukunftsweisend

Offener Brief an die Ratsmitglieder bezüglich Beschluss des Flächennutzungsplans am 24.2.2025 im Rat der Stadt Duisburg:  Klimaentscheid verlangt Überarbeitung des Flächennutzungsplans (FNP) unter klima- und umweltpolitischen Gesichtspunkten FNP nicht zukunftsweisend Stabsstelle Klimaschutz soll Klimaschutz und Klimafolgeanpassung vor der Verabschiedung prüfen Mahnwache am 24.02. ab 13:30 vor der Ratssitzung  (Seiteneingang zur Mercatorhalle)


Einsatzbilanz 2024: Leichter Rückgang der Einsätze für die Zivilschutz-Hubschrauber - Duisburgs Christoph 9 wird 50
Seit 53 Jahren sind die als „Christoph“ bekannten Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) im Einsatz, um mit bis zu 230 km/h schnell medizinische Hilfe zu leisten und Leben zu retten. Im vergangenen Jahr wurden sie insgesamt 13.793 Mal alarmiert und waren 200 Tage in der Luft. In diesem Jahr werden auch wieder runde Geburtstage gefeiert.

Im Jahr 2024 hoben die Zivilschutz-Hubschrauber insgesamt zu 13.793 Einsätzen ab (zum Vergleich: 14.426 Einsätze im Jahr zuvor). Dabei transportierten die orangefarbenen Retter 3.801 Patientinnen und Patienten.

Besonders häufig wurden die Standorte in Bayern, Brandenburg und Hamburg um Hilfe gerufen:
• „Christoph 17“ Kempten: 1.561 Einsätze
• „Christoph 14“ Traunstein: 1.404 Einsätze
• „Christoph 35“ Brandenburg: 1.318 Einsätze
• „Christoph 29“ Hamburg: 1.310 Einsätze

Zusätzlich zu den Rettungsflügen werden die Hubschrauber auch zu Sucheinsätzen oder Transporten eingesetzt. Die meisten Sucheinsätze verzeichnete 2024 „Christoph 3“ in Köln (19). Zudem wurden 21 Organ-, Blut- und Medikamententransporte durchgeführt von „Christoph 2“ in Frankfurt (12), von „Christoph 8“ in Kassel (8) und „Christoph 19“ in Hamburg (1).

Der leichte Rückgang der Einsätze gegenüber dem Vorjahr spiegelt einen allgemeinen Trend in der Notfallrettung wider. Neben witterungsbedingten Ausfällen und natürlichen Schwankungen hat auch die Erweiterung der Behandlungsbefugnisse für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter Einfluss auf die Einsatzzahlen. 


50 Jahre „Christoph 9“ – Ein halbes Jahrhundert lebensrettender Einsätze
Zum 40. mit Landung und Präsentation auf dem König-Heinrich-Platzvor 10 Jahren

Am 19. September 2015 gab es Fragen zu Hauf - bis der Star des Tages Airbus-Helikopter H 135 einflog. Publikumsgerecht flog er noch eine Runde über die Besuchermenge, bis es zur Landung vor dem Citypalais auf dem abgesperrten Areal des König-Heinrich-Platzes ging.

Hubschrauberpilot und Polizist André Huber setzte den neuen Christoph9 ganz sachte wie bei einem Rettungseinsatz auf den Boden. BZ-Fotos haje


2025 feiert „Christoph 9“ in Duisburg Jubiläum. Seit September 1975 ist „Christoph 9“ am BG Klinikum Duisburg stationiert und steht für schnelle, professionelle Hilfe aus der Luft. In den vergangenen fünf Jahrzehnten hat er mehr als 47.000 Einsätze geflogen, Menschenleben gerettet und sich als unverzichtbarer Bestandteil der Notfallversorgung am Niederrhein und im Ruhrgebiet etabliert.


Das Einsatzgebiet des Zivilschutz-Hubschraubers umfasst dabei etwa 100 Kilometer entlang des Rheins. Seit 2019 führt „Christoph 9“ als erster Hubschrauber in der Luftrettung in Deutschland Blutkonserven mit, um lebensrettende Transfusionen direkt am Einsatzort durchführen zu können.

ZSH in der WDR-Serie „Feuer & Flamme“ im Einsatz
„Christoph 9“ ist in aktuellen Folgen der WDR-Dokumentationsreihe „Feuer & Flamme“ zu sehen und gewährt dabei exklusive Einblicke in die Arbeit der Luftrettung. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erleben, wie „Christoph 9“ in Notfällen lebensrettende Hilfe leistet. Zum 50. Jubiläum blickt „Christoph 9“ also auf eine beeindruckende Geschichte zurück – und bleibt auch in Zukunft ein Garant für höchste medizinische Qualität und schnelle Hilfe aus der Luft.

Nachträgliche Jubiläumsfeier für „Christoph 7“ Kassel
Obwohl ZSH „Christoph 7“ bereits im vergangenen Jahr seinen 50-jährigen Geburtstag feierte, musste die offizielle Feier aus organisatorischen Gründen verschoben werden. Nun wird das Jubiläum gebührend nachgeholt. Am 26. April findet der Festakt in Kassel statt.

Alle Einsatzzahlen auf einen Blick:
• „Christoph 2“ (Frankfurt): 868
• „Christoph 3“ (Köln): 1.124
• „Christoph 4“ (Hannover): 1.077
• „Christoph 7“ (Kassel): 1.156
• „Christoph 9“ (Duisburg): 723
• „Christoph 12“ (Siblin): 1.247
• „Christoph 13“ (Bielefeld): 1.102
• „Christoph 14“ (Traunstein): 1.404
• „Christoph 17“ (Kempten): 1.561
• „Christoph 29“ (Hamburg): 1.310
• „Christoph 34“ (Güstrow): 903
• „Christoph 35“ (Brandenburg): 1.318  

Die Zivilschutz-Hubschrauber des Bundes
Der Bund stellt über das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) den Ländern 18 Zivilschutz-Hubschrauber zur Verfügung. Die in erster Linie für den Zivilschutz, das heißt den Einsatz in einem Spannungs- oder Verteidigungsfall, vorgehaltenen ZSH starten von zwölf Luftrettungszentren verteilt über ganz Deutschland und leisten dabei einen wichtigen Beitrag für den Bevölkerungsschutz.

Neben der Verwendung in der Luftrettung, bei der sie Schwerverletzte oder Erkrankte nach erster Behandlung vor Ort abtransportieren, verfügen sie über weitere Spezialfähigkeiten und sollen Schadensstellen erkunden und überwachen oder etwa Flüchtlingsströme beobachten und lenken. Die ZSH können außerdem mit einer Messausstattung des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) radioaktive Strahlung aus der Luft messen sowie Spezialisten und Material transportieren.

In Friedenszeiten unterstützen sie im Rahmen ihres Doppelnutzens den Rettungsdienst und stehen für Patiententransporte bereit. Der Erfolg jeder Mission ist das Ergebnis eines eingespielten Teams: Die Besatzung besteht aus Pilotinnen und Piloten der Bundespolizei, Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern (TC-HEMS) sowie Notärztinnen und Notärzten aus den jeweiligen Kliniken.


Branchenreport Handwerk ist online
Mit 1.270 Auszubildenden im Jahr 2023 ist das Handwerk im Vergleich zu anderen Wirtschaftsbranchen der viertgrößte Arbeitgeber und damit eine tragende Säule der Duisburger Wirtschaft. Insgesamt arbeiten in den 4.300 Duisburger Handwerksbetrieben über 20.000 Beschäftigte. Das ergab der Branchenreport Handwerk, der in Zusammenarbeit zwischen der Stadt Duisburg und sieben Bachelorstudierenden der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW erarbeitet wurde.


Die Datenerhebung von März bis Oktober 2024 umfasste Analysen und Experteninterviews mit Unternehmen, Kammern und Verbänden. „Das Handwerk ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Stadtstruktur und trägt wesentlich zur Schaffung von Arbeitsplätzen, zur Fachkräftesicherung und zur nachhaltigen Entwicklung in Duisburg bei“, erklärt Wirtschaftsdezernent Michael Rüscher.


Allein 2022 erwirtschaftete die Branche rund 2,03 Milliarden Euro. „Ein klares Zeichen ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit“, so Rüscher weiter. Der vollständige Branchenreport Handwerk steht ab sofort auf der Website der Stadt Duisburg zur Verfügung unter: https://www.duisburg.de/microsites/wirtschaft/projektethemen/branchenreports-und-marktanalysen.php

Gesundheitsnetzwerk Niederrhein e. V. & Euregionales Forum
Gesundheitsversorgung: Deutschland und Niederlande Partner bei Gesundheitsversorgung  

Nachbarländer können ihre medizinische Versorgung verbessern, indem sie zusammenarbeiten. Das funktioniert besonders gut in Grenzregionen, so auch am Niederrhein.  Deshalb laden das Gesundheitsnetzwerk Niederrhein e. V. und die Euregio Rhein-Waal zu der Infoveranstaltung "Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Gesundheitsversorgung zwischen Deutschland und den Niederlanden" ein. Diese findet am 19. März von 15-17 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal in Kleve statt.  


Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die aktuelle Situation in der Gesundheitswirtschaft am Niederrhein und in den Niederlanden. Beleuchtet werden Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Chancen. Anschließend zeigt ein Best-Practice-Beispiel, wie eine effektive Kooperation in der Grenzregion zwischen Deutschland und den Niederlanden aussehen kann.


Denn dadurch können Probleme wie lange Wege bis zur medizinischen Versorgung und der Fachkräftemangel bewältigt werden. Im Nachgang können sich die Teilnehmer untereinander vernetzen. Die Anmeldung erfolgt über https://www.gesundheitsnetzwerk-niederrhein.de/event/grenzueberschreitende-gesundheitswirtschaft-im-dialog-kooperationsveranstaltung-mit-der-euregio-rhein-waal/


Wie sieht die Zukunft der Ingenieurskunst aus? Welche Fähigkeiten brauchen Berufseinsteiger wirklich?
Auf dem VDI Young Engineers Kongress finden Teilnehmende vom 14. bis 17. Mai 2025 Antworten. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Deutschen Ingenieurtags (DIT) 2025 in Düsseldorf statt. Medienvertreter können sich gerne anmelden.

Auf dem VDI Young Engineers Kongress im Rahmen des DIT 2025 vernetzen sich junge angehende Ingenieure und Ingenieurinnen. Credit: Tom Bauer Foto

Jungen Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Studierenden eröffnet sich die Chance, sich nicht nur fachlich weiterzubilden, sondern auch essenzielle Soft Skills zu entwickeln – ein Bereich, der im Studium oft zu kurz kommt, aber in der Praxis immer wichtiger wird.

Neben inspirierenden Workshops, Fachvorträgen und Exkursionen im Rahmen des DIT 2025 bietet die Veranstaltung ein starkes Netzwerk renommierter Unternehmen wie Accenture, Clarios, Deutsche Bahn, Novelis oder Rheinmetall. “Für Nachwuchskräfte sind berufliche Orientierung und persönliche Weiterentwicklung entscheidend. Der Kongress vereint diese Themen”, sagt Lucas Cayé, Ressort Corporate Communication bei den VDI Young Engineers.

Networking, Wissenstransfer und Soft Skills im Fokus
Soft Skills wie Kommunikation, Teamfähigkeit und Kompetenzen für eine spätere Führungsposition sind entscheidend für den erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben. Der Kongress setzt daher einen besonderen Schwerpunkt auf diese Fähigkeiten und bietet gezielte Trainings, um junge Talente optimal auf ihre Karriere vorzubereiten.

Die Teilnehmenden können sich bei Exkursionen, die beim Deutschen Ingenieurtag angeboten werden, direkt vor Ort ein Bild von innovativen Unternehmen machen und wertvolle Kontakte knüpfen. Besonders das interaktive Networking in der Firmenarea und der exklusive Netzwerkabend, präsentiert vom Versicherungsdienst der Ingenieure GmbH, ermöglichen es, mit erfahrenen Profis ins Gespräch zu kommen.

Zukunft aktiv mitgestalten
Der Young Engineers Kongress ist eingebunden in den Deutschen Ingenieurtag 2025, der sich unter dem Leitmotiv „Zukunft Deutschland“ mit entscheidenden Fragen der Branche befasst. Junge Ingenieurinnen und Ingenieure können hier Impulse für ihre eigene Karriere gewinnen und erleben, wie die Zukunft aktiv mitgestaltet wird.

Mit rund 200 Teilnehmenden bietet der Kongress eine Chance, sich frühzeitig beruflich zu positionieren und die Weichen für eine erfolgreiche Karriere zu stellen. Der VDI fördert mit diesem Format gezielt den Nachwuchs im Ingenieurberuf und zeigt: Technisches Wissen allein reicht nicht – die Zukunft gehört denen, die sich vernetzen, weiterentwickeln und über den Tellerrand hinausblicken.
Weitere Informationen und Anmeldung: www.vdi.de/young-engineers-kongress


Vor 10 Jahren in der BZ: Beschlussvorlage zum Ausbau der Mercatorstraße westlich der A 59  

Es gab harsche Kritik in Richtung Verwaltung, da die Beschlussvorlage nach Meinung unterschiedlicher Fraktionen (Grüne, Linke, PSL, FDP, AfD) zum Teil noch nicht einmal zwei Tage vor der Sitzung vorlag und demzufolge auch keine Zeit zur Beratung war. "Das gibt die Satzung des Rates nicht her", empörten sich Claudia Leiße (Fraktionschefin der Grünen) und Frank Albrecht (FDP).

Planungsdezernent Carsten Tum verwies auf die seit eineinhalb Jahren durchgeführten Beratungen, öffentlichen Veranstaltungen mit Bürgerbeteiligungen und dem mit den Bürgern durchgeführten Charrette-Verfahren. Hier monierte PSL-Ratsfrau Britta Söntgerath die zu starke beteiligung von Berlin und Weimarer Studenten.

Beigeordneter Tum versuchte auf eine Art Dringlichkeit hinzuweisen, die nun ansteht: "Wir müssen im März die Unterlagen bei der Kommunalaufsicht einreichen, da es hier neben notwendigen Bauausschreibungen auch um beantragte Fördergelder geht."

Dies meinten auch Vertreter der SPD (Dr. Tacke, Eickmanns, Sagurna) und CDU (Susen). 


Viel Gesprächsbedarf...BZ-Foto haje

Über den Antrag auf Absetzung von der Tagesordnung wurde mit allen Gremien

(Ausschüssen Stadtentwicklung und Umwelt sowie Bezirksvertretung Mitte) zur Astimmung gebracht und mit Mehrheit von CDU und SPD abgechmettert.

Bei der Abstimmung zur Beschlusslage wurde in den drei Gremien erneut mit den Stimmen der Mehrheit von CDU und SPD die Variante A favorisiert. "Sie ist städetbaulich und verkehrlich die bessere Lösung", so Planungsdezernent Carsten Tum.

 

Beschlussvorlage zum Ausbau der Mercatorstraße westlich der A 59. Ziel ist eine komplette städtebauliche Neuordnung des Bahnhofsumfeldes und Anschluss des Bahnhofes an die Innenstadt.


Mit dem Beschluss des Bebauungsplanes 1009 – 1. Änderung im Mai 2013 wurden die planerischen Voraussetzungen für die Umgestaltung getroffen. Ein Baufeld zwischen der Mercatorstraße und der Bahnhofsplatte bietet hier die städtebauliche Möglichkeit der Anbindung und Integration des Bahnhofs an die City. 

Die Mercatorstraße wird dazu auf je eine Fahrspur pro Richtung reduziert, sie erhält angemessene Radverkehrsanlagen, sowie die notwendigen Nebenanlagen für Lade- und Anlieferverkehre, Taxenplätze und Behindertenparkplätze.  

 

Die Beschlussvorlage legt zwei Planungsvarianten vor.
Variante A sieht eine komplette Neugestaltung des Straßenraumes vor, orientiert an den abgestimmten verkehrlichen Notwendigkeiten.
Die Belange der Rettungs- und Einsatzfahrzeuge sind hier optimal erfüllt, auf beiden Seiten der Fahrbahn, in nördliche wie in südliche Fahrtrichtung gibt es Radfahrstreifen, für Fußgänger sind gesicherte Querungsmöglichkeiten auf der gesamten Länge der Fahrbahn durch einen Mittelstreifen möglich. Nach Fällung von 24 Bäumen wird eine komplett neu gepflanzte Baumallee mit 30 neuen Straßenbäumen den neuen Straßenraum einfassen, die Mittelinsel wird begrünt.
 
Bei der Variante B können bis zu elf Bäume erhalten werden. Allerdings ergeben sich bei dieser Variante reduzierte Querungsmöglichkeiten für Fußgänger und der Wegfall der begrünten Mittelinsel auf der Mercatorstraße.

 

Die Bäume an der Mercatorstraße vor 10 Jahren BZ-Foto haje


IHK bietet Zertifikatslehrgang zum Personalentwickler  

Gute Personalentwicklung ist wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Damit Betriebe erfolgreich bleiben, müssen sie passende Personalentwicklungsstrategien entwickeln und umsetzen. Der IHK-Zertifikatslehrgang zum Personalentwickler/-in gibt einen umfassenden Überblick über die Personalentwicklung.

Die Teilnehmer lernen, wie sie Laufbahnen planen, Talente fördern und Qualifizierungskonzepte erstellen. Außerdem verbessern sie ihre Coaching- und Beratungskompetenzen. So unterstützen sie die Mitarbeiter und stärken den Zusammenhalt im Team. Diese Fähigkeiten sind auch für die eigene Karriere hilfreich.  

Der Lehrgang findet vom 24. März bis 19. Mai immer montags und dienstags von 14 bis 18 Uhr online statt. IHK-Ansprechpartnerin ist Sabrina Giersemehl, 0203 2821-382, giersemehl@niederrhein.ihk.de. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter https://www.ihk.de/niederrhein/veranstaltungen.



Duisburger Stadtprinz beim Närrischen Landtag    
Auf Einladung von Frank Börner nahmen der Duisburger Stadtprinz Holger II. und seine Crew diese Woche am „Närrischen Landtag“ teil. Mehr als „11 x 11“ Prinzen, Lieblichkeiten und Dreigestirne aus ganz Nordrhein-Westfalen feierten die Fünfte Jahreszeit. Das jecke Gipfeltreffen hat Tradition.


„Es freut mich sehr, dass Duisburg auch dieses Jahr karnevalistisch wieder so zahlreich vertreten ist“, erklärt Börner. Der stellvertretende Landtagspräsident Rainer Schmeltzer begrüßte die Duisburger Delegation offiziell auf der Bühne. Danach bekamen die Tollitäten von Frank Börner eine Führung durch den Landtag. Die Narren ließen sich nicht lange bitten und übernahmen kurzerhand das Parlament.


Prinz Holger II. nutzte die Gelegenheit, um in der Landespressekonferenz eine kurze Rede zur Bedeutung der karnevalistischen Brauchtumspflege zu halten: Duisburg Helau! Die Duisburger Karnevalisten fühlten sich sichtlich wohl im Landtag, denn ein buntes Programm und jecke Musik sorgte für Kurzweil bis in den Abend.  

Foto: Landtag NRW/Bernd Schälte


Duisserner „Café Notkirche“ stellt Leben und Wirken von Bartolomé de las Casas vor 
Das „Café Notkirche“ der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg ist nicht nur ein Treffpunkt in Duissern zum Kuchen-Schlemmen, sondern auch für Kurse und Veranstaltungen. So laden Leiterin Monika Philipp-Korn und ihr Mann, Pfarrer Stefan Korn zur nächsten Ausgabe von „Café Notkirche trifft…“.


Ging es zuletzt um Marc Chagall oder Astrid Lindgren steht am Mittwoch, 26. Februar 2025 um 17 Uhr an der Martinstr. 37 die Bekanntschaft mit Bartolomé de las Casas an: Dem Dominikanermönch, 1484 im spanischen Sevilla geboren, der einen tiefgreifenden Wandel durchgemacht hatte - vom Kolonisten und Eroberer zum Verfechter der Rechte der indigenen Bevölkerung Lateinamerikas. 


Das Format im Café Notkirche überzeugt viele: Bei einem Glas Wein begegnen die Gäste über Vortrag, Bilder und Geschichten bekannten Personen aus der Vergangenheit, die mit ihrem Leben und Werk Spuren hinterlassen haben. Der ist Eintritt frei, eine Anmeldung ist erforderlich (Tel.: 0203 / 33 04 90). Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekadu.de.


Kaffeetrinken der Brautpaare
Fünf Brautpaare sind Anfang Februar der Einladung der beiden evangelischen Gemeinden Meiderich und Obermeiderich gefolgt und kamen mit dem Pfarrteam der Gemeinden zusammen, das die Liebenden vor ein, zwei Jahren getraut hatten. Mit Hochzeitstorte, Blumenschmuck, warmherziger Atmosphäre und vielen Gesprächen über die  turbulente Zeit während der Hochzeit und der Zeit danach war für beste Stimmung gesorgt.


Nach zwei Stunden voller Erinnerungen, Lachen und wertvollem Austausch ging das Treffen mit einem Gruppenbild vor der Meidericher Kirche zu Ende. „Was für ein schönes Wiedersehen!“ fanden die Gäste und auch die Pfarrerinnen Esther Immer und Sarah Süselbeck sowie die Pfarrer Hans-Bernd Preuß, Dirk Strerath und Frank Hufschmidt. Und weil Liebe verbindet, soll es ein „Kaffeetrinken der Brautpaare“ bald wieder geben.

Brautpaare beim Treffen mit dem Pfarrteam der beiden Gemeinden (Foto: www.kirche-meiderich.de). Infos zu den Gemeinden gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de und www.kirche-meiderich.de

Gemeinde lädt zum Marktcafé in Meiderich
Zu Kaffee und lecker Frühstück mit Geselligkeit und Freundlichkeit lädt die Evangelische Kirchengemeinde Meiderich jeden zweiten Samstag zu den Marktzeiten in das Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8, ein. Den nächsten Termin zum Schlemmen und Klönen gibt es am 1. März 2025.


Geöffnet ist das Marktcafé der Gemeinde ab 9.30 Uhr und somit zu der Zeit, in der manche ihr Einkäufe am Meidericher Wochenmarkt machen. Nach kurzem Fußweg lässt sich im Gemeindezentrum bei Kaffee, Brot, Brötchen, Wurst- und Käseaufschnitt und Marmeladen der Einkaufsstress vergessen.

Das Angebot bereiten Ehrenamtliche zu, das Frühstück gibt´s zum Selbstkostenpreis. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de oder im Gemeindebüro unter 0203-4519622.



USA nach neun Jahren wieder wichtigster Handelspartner Deutschlands
• Waren für 156,3 Milliarden Euro aus China importiert
• Kraftwagen und Kraftwagenteile wichtigste Export- und Importgüter
• Außenhandelsbilanz im Jahr 2024 mit einem Überschuss von 239,1 Milliarden Euro

Mit einem Außenhandelsumsatz (Summe der Exporte und Importe) von 252,8 Milliarden Euro waren die Vereinigten Staaten im Jahr 2024 erstmals seit dem Jahr 2015 wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner. Auf Rang zwei der wichtigsten Außenhandelspartner lag China mit einem Außenhandelsumsatz von 246,3 Milliarden Euro.


Während der Handel mit den Vereinigten Staaten gegenüber dem Vorjahr um 0,1 % anstieg, nahm der Handel mit China um 3,1 % gegenüber dem Jahr 2023 ab. Dies lag vor allem an den sinkenden Exporten nach China. In den Jahren 2016 bis 2023 lag China noch jeweils auf Rang Eins der wichtigsten Handelspartner Deutschlands. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, folgten nach den USA und China auf Rang 3 der wichtigsten Handelspartner die Niederlande mit Exporten und Importen im Wert von zusammen 205,7 Milliarden Euro (-4,2 %)


Vereinigte Staaten wichtigster Abnehmer deutscher Exporte
Wie seit 2015 gingen die meisten deutschen Exporte auch im Jahr 2024 in die Vereinigten Staaten. Dorthin wurden Waren im Wert von 161,4 Milliarden Euro exportiert. Das waren 2,2 % mehr als im Vorjahr. Demgegenüber standen Importe aus den USA im Wert von 91,4 Milliarden Euro, das waren 3,4 % weniger als im Jahr zuvor.


Damit erzielte der deutsche Außenhandel mit den USA einen Exportüberschuss von 70,0 Milliarden Euro (2023: 63,3 Milliarden Euro). Auf Rang 2 der wichtigsten Abnehmerländer deutscher Exporte lag Frankreich (116,2 Milliarden Euro; -3,0 %), gefolgt von den Niederlanden auf Rang 3 (110,5 Milliarden Euro; -1,2 %). 


Waren für 156,3 Milliarden Euro im Jahr 2024 aus China importiert
Der Wert der Warenimporte aus China nahm im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr um 0,3 % auf 156,3 Milliarden Euro ab. Gleichzeitig sank der Wert der dorthin exportierten Waren um 7,6 % auf 90,0 Milliarden Euro. Daraus ergibt sich ein Handelsdefizit von 66,3 Milliarden Euro.


Trotz der gesunkenen Importe war China im Jahr 2024 wie schon seit 2015 das mit Abstand wichtigste Lieferland Deutschlands. Auf den Rängen 2 und 3 der wichtigsten Lieferländer lagen die Niederlande mit Importen von dort im Wert von 95,2 Milliarden Euro und die Vereinigten Staaten mit 91,4 Milliarden Euro. 


Kraftwagen und Kraftwagenteile export- und importseitig wichtigste Handelsgüter
Die deutsche Automobilindustrie exportierte 2024 weniger Kraftwagen und Kraftwagenteile als im Vorjahr. So wurden 2024 Kraftwagen und Kraftwagenteile im Wert von 262,0 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert. Das waren 4,0 % weniger als im Jahr 2023. Kraftwagen und Kraftwagenteile waren damit aber weiterhin Deutschlands wichtigste Exportgüter.


Auf den Rängen 2 und 3 der wichtigsten deutschen Exportgüter folgten wie in den Vorjahren Maschinen mit einem Wert von 216,5 Milliarden Euro (-4,8 %) und Chemische Erzeugnisse im Wert von 138,6 Milliarden Euro (-2,1 %).  Importseitig waren im Jahr 2024 ebenfalls Kraftwagen und Kraftwagenteile mit einem Warenwert von 142,1 Milliarden (-5,8 %) die wichtigsten Handelsgüter für Deutschland.


Auf Rang 2 der wichtigsten Importgüter lagen Datenverarbeitungsgeräte, elektrische und optische Erzeugnisse im Wert von 134,3 Milliarden Euro (-6,7 %), gefolgt von elektrischen Ausrüstungen im Wert von 104,0 Milliarden Euro (-7,2 %) auf Rang 3.  Außenhandelsbilanz im Jahr 2024 mit einem Überschuss von 239,1 Milliarden Euro


Insgesamt wurden im Jahr 2024 von Deutschland Waren im Wert von 1 556,0 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 1 316,9 Milliarden Euro importiert. Damit sanken die Exporte um 1,2 % und die Importe um 3,0 % gegenüber dem Jahr 2023. Die Außenhandelsbilanz schloss im Jahr 2024 damit mit einem Überschuss von 239,1 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2023 betrug der Saldo 217,7 Milliarden Euro. 

77 % der Bevölkerung sprechen zu Hause ausschließlich Deutsch
Weitere 17 % nutzen neben Deutsch mindestens eine weitere Sprache
In den privaten Haushalten wird hierzulande ganz überwiegend Deutsch gesprochen: Rund 77 % der Bevölkerung sprachen im Jahr 2023 zu Hause ausschließlich Deutsch, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache am 21. Februar auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mitteilt.


Weitere 17 % waren mehrsprachig und nutzten neben Deutsch noch mindestens eine weitere Sprache. Unter diesen Mehrsprachlerinnen und Mehrsprachlern war für gut ein Viertel (26 %) Deutsch die vorwiegend genutzte Sprache in den eigenen vier Wänden; knapp drei Viertel (74 %) verständigten sich hauptsächlich in einer anderen Sprache. Die übrigen 6 % der Bevölkerung sprachen zu Hause kein Deutsch, sondern ausschließlich eine oder mehrere andere Sprachen.




Türkisch wird nach Deutsch zu Hause am häufigsten gesprochen
Unter den 15,6 Millionen Menschen, die sich zu Hause vorwiegend oder ausschließlich in einer anderen Sprache als Deutsch verständigten, war Türkisch mit einem Anteil von 14 % die am häufigsten gesprochene Sprache. Auch Russisch (12 %) und Arabisch (9 %) wurde in Haushalten hierzulande vergleichsweise häufig gesprochen.


Gut drei Viertel der Menschen mit Einwanderungsgeschichte nutzen zu Hause Deutsch Auch Menschen mit Einwanderungsgeschichte kommunizieren zu Hause überwiegend auf Deutsch, häufig in Verbindung mit einer oder mehreren weiteren Sprachen. Von den 21,2 Millionen Menschen mit Einwanderungsgeschichte verständigten sich 22 % einzig und allein auf Deutsch.


Gut die Hälfte (54 %) nutzte neben Deutsch noch mindestens eine andere Sprache. Von diesen mehrsprachig kommunizierenden Menschen unterhielt sich gut ein Fünftel (21 %) vorwiegend auf Deutsch, knapp vier Fünftel (79 %) vorwiegend in einer anderen Sprache. Knapp ein Viertel (24 %) der Menschen mit Einwanderungsgeschichte sprach zu Hause gar kein Deutsch. Eine Person hat Einwanderungsgeschichte, wenn entweder sie selbst oder beide Elternteile nach 1950 nach Deutschland eingewandert sind.


76 % der Eingewanderten schätzen ihre mündlichen Deutschkenntnisse als mindestens gut ein
Informationen zu Deutschkenntnissen der Bevölkerung mit Einwanderungsgeschichte bietet das neue Dashboard Integration: Gut drei Viertel der Eingewanderten (76 %) schätzten im Jahr 2021 nach Ergebnissen des Sozio-oekonomischen Panels ihre mündlichen Deutschkenntnisse als gut oder sehr gut ein.

Der Anteil der Eingewanderten mit nach eigener Einschätzung guten bis sehr guten mündlichen Deutschkenntnissen ist zwischen 2007 und 2021 um 11 Prozentpunkte gestiegen (2007: 65 %). Nachkommen von Eingewanderten, Personen mit einseitiger Einwanderungsgeschichte und Personen ohne Einwanderungsgeschichte gaben jeweils zu mindestens 99 % gute oder sehr gute mündliche Deutschkenntnisse an.