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Blutspende-Routine – ein
Schlüssel für stabile Versorgung in Deutschland Die
gemeinnützigen Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes (DRK),
die rund 75 Prozent der Blutversorgung in Deutschland sichern,
verzeichneten bundesweit im Jahr 2025 ein leicht gestiegenes
Blutspendeaufkommen. Insgesamt 3.182.081 Spendewillige sind auf den
40.506 organisierten Blutspendeterminen der DRK-Blutspendedienste
erschienen. Das entspricht einem moderaten Plus von knapp 1%
gegenüber dem Vorjahr.
Parallel setzt sich ein Trend fort:
Die Quote der Erstspendewilligen sinkt weiter. Der
DRK-Blutspendedienst West hat im Jahr 2025 insgesamt rund 775.900
Spendewillige auf seinen Blutspendeterminen begrüßt.
Versorgungsgebiete DRK-Blutspendedienste Der Anstieg ist vor
allem darauf zurückzuführen, dass Menschen, die ohnehin schon
spenden, dies noch kontinuierlicher tun. Gleichzeitig zeigt sich
eine strukturelle Entwicklung mit bundesweiter Relevanz: Die Zahl
der aktiven Spenderinnen und Spender ist leicht zurückgegangen,
während die durchschnittliche Spendefrequenz gestiegen ist. Ein
wachsender Anteil der Blutversorgung wird damit von besonders
engagierten Stammspenderinnen und Stammspendern getragen.

Auch das bundesweite Durchschnittsalter der Spenderinnen und
Spender liegt mit 46,7 Jahren weiterhin auf einem konstant hohen
Niveau. Eine spürbare Verjüngung der Spenderbasis ist bislang nicht
erkennbar. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gewinnt
diese Entwicklung für die zukünftige Sicherung der Blutversorgung
zusätzlich an Bedeutung.
Parallel setzt sich ein Trend fort:
Die Quote der Erstspendewilligen sinkt weiter. Bundesweit
registrierten die DRK-Blutspendedienste im Jahr 2025 insgesamt
283.054 Erstspendewillige. Das sind zwar nur knapp zwei Prozent
weniger als im Vorjahr – für eine nachhaltige Stabilisierung der
Blutversorgung wäre jedoch eine deutlich stärkere Dynamik beim
Spendernachwuchs erforderlich.
Die aktuellen Zahlen zeigen
daher ein differenziertes Bild: Viele langjährige Spenderinnen und
Spender helfen weiterhin zuverlässig – dafür gebührt ihnen höchster
Respekt und Anerkennung. Bislang gelingt es jedoch noch nicht
ausreichend, Menschen, die noch nicht oder erst seit Kurzem Blut
spenden, dauerhaft zum regelmäßigen Blutspenden zu motivieren.

Gerade
deshalb bleibt eine breite und verlässliche Spenderbasis eine
zentrale Voraussetzung für die Resilienz des Gesundheitswesens. Eine
jederzeit gesicherte Versorgung mit Blutpräparaten gehört zur
unverzichtbaren Infrastruktur der medizinischen Versorgung – im
Klinikalltag ebenso wie in außergewöhnlichen Belastungssituationen.
Die DRK-Blutspendedienste appellieren deshalb bundesweit an die
Bevölkerung: Wer gesund ist und Blut spenden kann, sollte regelmäßig
einen Termin wahrnehmen. Ohne eine verlässliche Blutspende-Routine
wird es zunehmend schwieriger, eine dauerhaft sichere Versorgung mit
Blutpräparaten zu gewährleisten.
Gleichzeitig bleibt es
entscheidend, insbesondere jüngere Menschen frühzeitig für die
Blutspende zu begeistern und sie langfristig als Spenderinnen und
Spender zu gewinnen.
NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland:
Versorgungssicherheit hängt stärker von engagierten Stammspendern ab
Der DRK-Blutspendedienst West hat im Jahr 2025 insgesamt rund
775.900 Spendewillige auf seinen rund 13.000 Blutspendeterminen
begrüßt. Der Anteil der Erstspendewilligen lag 2025 im Durchschnitt
bei rund 11 Prozent. Eine stabile Blutversorgung gelingt daher vor
allem dort, wo regelmäßige Spenden und die Gewinnung neuer
Blutspender zusammenwirken – insbesondere mit Blick auf Feiertage
und saisonale Schwankungen im Spendeaufkommen.
Nach der
angespannten Versorgungssituation im Januar dieses Jahres richtet
sich der Blick nun auch auf die Spenderinnen und Spender, die zu
Beginn des Jahres ad hoc geholfen haben. Für viele von ihnen ist
inzwischen der Zeitpunkt erreicht, nach der Wartezeit von mindestens
acht Wochen zwischen zwei Blutspenden erneut zu spenden und damit
zur Stabilisierung der Versorgung beizutragen. Aktuelle Termine
und Informationen zur Blutspende finden sich unter:
www.blutspende.jetzt
Fernwärme Duisburg passt
Servicezeiten an Die Fernwärme Duisburg GmbH passt
ihre Servicezeiten für Kundinnen und Kunden an. Ab dem 1. April ist
das Kundencenter der Fernwärme Duisburg an der Gerhard-Malina-Straße
in Dinslaken wie gewohnt Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr
geöffnet. Freitags ist der persönliche Kundenservice dann von 8 Uhr
bis 13 Uhr zu erreichen.
Telefonische Erreichbarkeit wird
ausgebaut Den telefonischen Kundenservice unter der Rufnummer
0800 604 604 0 können Kundinnen und Kunden der Fernwärme Duisburg ab
dem 1. April zu erweiterten Servicezeiten erreichen. Und zwar Montag
bis Donnerstag jeweils von 8 Uhr bis 18 Uhr und am Freitag von 8 Uhr
bis 15 Uhr.
Fernwärme-Kundenportal online jederzeit
erreichbar Selbstverständlich jederzeit erreichbar ist der
Online-Kundenservice der Fernwärme Duisburg unter
portal.fernwaerme-duisburg.de. Hier können Kundinnen und Kunden fast
alles rund um ihre Verträge ganz bequem von zuhause erledigen. Sie
haben beispielsweise Zugriff auf Rechnungs- und Adressdaten und
können diese komfortabel verwalten.
Die folgenden Dinge
können Kundinnen und Kunden jederzeit im Kundenportal erledigen:
• Kontaktdaten ändern • SEPA-Mandat erteilen/ändern •
Rechnungen einsehen und downloaden • Rechnungserläuterung
einsehen und downloaden • Abschläge unkompliziert anpassen •
Verbräuche einsehen, prüfen und erfassen
Einfach im
Kundenportal registrieren Auch der Weg zum flexiblen
Online-Kundenservice der Fernwärme Duisburg ist ganz einfach und
lohnt sich: auf der Webseite portal.fernwaerme-duisburg.de mit
Zählernummer, Vertragskontonummer und E-Mail-Adresse registrieren.
Über den Button “Jetzt registrieren” auf der Startseite des
Kundenportals öffnet sich ein Formular zum Ausfüllen.
Highspeed-Internet für Baerl: DCC sammelt Interessenten
Die Duisburg CityCom (DCC) treibt gemeinsam mit der Stadt Duisburg
den Ausbau des Glasfasernetzes konsequent weiter voran und dabei
wurden in den vergangenen Jahren bereits große Erfolge erzielt.
Schon über 25.000 Haushalte in Duisburg kann die DCC inzwischen mit
Hochgeschwindigkeits-Internet versorgen. Für das Jahr 2026 plant die
DCC den weiteren Ausbau des eigenen Glasfasernetzes, darunter den
Ausbau im Stadtteil Baerl.
Dafür ist die Hilfe der
Anwohnerinnen und Anwohner unbedingt notwendig. Deshalb startet die
DCC ab dem 1. April im Rahmen einer Nachfragebündelung damit,
Interessentinnen und Interessenten zu sammeln. Sobald mindestens 40
Prozent der Haushalte in Baerl ihr Interesse an einem Anschluss
bekunden, kann mit dem Ausbau begonnen werden. Die Abfrage läuft bis
Ende Juli 2026.
Im Rahmen dieser Nachfragebündelung entfallen
für alle Interessentinnen und Interessenten die Ausbau- und
Anschlusskosten in Höhe von 850 Euro. Außerdem gibt es das
schnellste Internet schon ab 19,99 Euro pro Monat. Weil die DCC den
Anschluss bis in die Wohnung verlegt (Fiber To The Home), sind
allerschnellste Datenübertragungsraten möglich. So sind beim Produkt
„Glasfaser Home 1000“ beispielsweise 1000 Mbit/s Download und 500
Mbit/s Upload gleichzeitig möglich. Der Hausanschluss ans
Glasfasernetz ist im Rahmen dieser Nachfragebündelung kostenlos.
Für alle Anwohnerinnen und Anwohner in Baerl wird es außerdem
eine Infoveranstaltung am 19. Mai um 18.30 Uhr in der Glückauf-Halle
geben. An dieser wird auch Falko König, der Gigabitkoordinator der
Stadt Duisburg, teilnehmen. Er wird unter anderem Fragen im
Zusammenhang mit dem vorherigen Kooperationspartner, Deutsche
GigaNetz GmbH, beantworten können.
Zur besseren Planung wird
um eine Voranmeldung auf www.glasfaserduisburg.de/baerl gebeten. Auf
der Internetseite glasfaserduisburg.de/baerl gibt es außerdem alle
Infos rund um die erreichte Quote, den geplanten Ausbau sowie den
aktuellen Stand des Projektes. In den kommenden Tagen werden alle
Haushalte in Baerl mit einem Informationsschreiben der DCC über die
Ausbaupläne informiert. Wer kein Anschreiben in seinem Briefkasten
vorfindet, erhält im EDEKA-Markt Daniels dort ausgelegte
Infoschreiben. Somit haben auch die Baerlerinnen und Baerler mit dem
Briefkastenaufkleber „Keine Werbung“ die Möglichkeit, die
notwendigen Informationen zu erhalten.
Weitere Informationen
zu Angeboten und Tarifen der DCC – auch außerhalb von Baerl – gibt
es im Internet auf der Seite glasfaserduisburg.de. Dort finden
Interessierte auch Ansprechpartner, die von Montag bis Freitag
erreichbar sind: Für Privathaushalte unter 0203/604-2001 (8 bis 20
Uhr) oder per Mail unter service@duisburgcity.com sowie für
Geschäftsleute unter 0203/604-3222 (8 bis 16 Uhr) oder per Mail
unter kundenservice@duisburgcity.com. Darüber hinaus ist der
Kundenservice für alle Fragen rund um die Angebote für
Privathaushalte auch samstags von 8 bis 18 Uhr erreichbar.
Die DCC Duisburg CityCom ist ein kommunaler IT- und
Telekommunikationsdienstleister, der für seine Kundinnen und Kunden
Anschlüsse an das Highspeed-Breitbandnetz, schnellen Datentransfer,
Speicherlösungen und die Vernetzung von Standorten realisiert. Dafür
betreibt die DCC ein eigenes Glasfaser-Breitbandnetz sowie mehrere
zertifizierte Hochverfügbarkeits-Rechenzentren.
Die DCC, für
die mehr als 230 Beschäftigte tätig sind, ist Teil der Duisburger
Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV). Zum DVV-Konzern mit
rund 4400 Beschäftigten gehören beispielsweise auch die Stadtwerke
Duisburg oder der Zoo Duisburg sowie über 30 weitere Gesellschaften
aus den Bereichen Versorgung, Mobilität und Services, die
entscheidend zur Bereitstellung einer leistungsfähigen Infrastruktur
in Duisburg beitragen.
MINI Cooper im Wert von 30.000
Euro geht an Kunden der Sparda-Bank in Duisburg Ein
Kunde der Sparda-Bank in Duisburg kann sich über einen ganz
besonderen Gewinn freuen: Bei der März-Auslosung des
Gewinnsparvereins bei der Sparda-Bank West gewann er den Hauptpreis
– einen MINI Cooper C Cabrio im Wert von 30.000 Euro. Die feierliche
Übergabe des Fahrzeugs fand vor der Filiale der Genossenschaftsbank
in der Mercatorstraße 1b statt. Dort nahm der glückliche Gewinner,
Herr Ulrich R., gemeinsam mit seiner Frau Marion R. den blauen
Flitzer entgegen.
Dominik Kanders, Filialleiter der
Sparda-Bank in Duisburg, zeigt sich begeistert: „Das war eine
wunderbare Überraschung. Wir freuen uns sehr darüber, dass der
Hauptpreis dieses Mal an einen Kunden aus unserer Filiale gegangen
ist. Das Gewinnsparen ist bei unseren Kundinnen und Kunden sehr
beliebt, denn es vereint gleich drei Vorteile: Man kann etwas
ansparen, unterstützt gemeinnützige Projekte und hat gleichzeitig
die Chance auf tolle Preise wie Autos, Reisen oder attraktive
Geldgewinne.“ Ulrich und Marion R. freuen sich sehr über ihr neues
Fahrzeug, das künftig für viele gemeinsame Ausflüge sorgen wird.
Das Gewinnsparen bei der Sparda-Bank West bietet regelmäßig
spannende Chancen: In den Monaten März, Mai, Juli, September und
November werden sportliche Autos verlost. Darüber hinaus haben alle
Gewinnsparerinnen und -sparer Monat für Monat die Möglichkeit,
50.000 Euro sowie viele weitere attraktive Geld- und Sachpreise zu
gewinnen – darunter beispielsweise Reise- und Elektronikgutscheine.
Das Gewinnsparen bei der Sparda-Bank West funktioniert sehr
einfach: Kunden, die Gewinnsparlose zum Preis von jeweils 5 Euro
erwerben, sparen 3,75 Euro und setzen 1,25 Euro ein, um tolle Preise
zu gewinnen und über die Reinerträge des Gewinnsparens Gutes zu
ermöglichen. Denn von jedem Gewinnspielanteil über 1,25 Euro werden
31,25 Cent eingesetzt, um gemeinnützige Vereine und Initiativen bei
ihrem gesellschaftlich wichtigen Engagement beispielsweise in den
Bereichen Kunst und Kultur, Soziales, Sport, Natur- und Umweltschutz
sowie Tierschutz nachhaltig zu unterstützen.

Gewinnsparer und Hauptgewinner Herr Ulrich R. und seine Frau Marion
R. nehmen den nagelneuen Cooper C Cabrio bei der offiziellen
Fahrzeugübergabe von Dominik Kanders (links), Filialleiter der
Sparda-Bank in Duisburg, entgegen.
Stauprognose 2.
bis 6. April Zum langen Osterwochenende ist auf den
deutschen Autobahnen mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen
zu rechnen. Urlaubsreisen in Richtung Süden, Verwandtenbesuche sowie
zahlreiche Kurztrips und Ausflugsfahrten werden für eine spürbar
höhere Verkehrsdichte sorgen. Neben den klassischen Reisezielen, den
Küstenregionen an Nord- und Ostsee, sind auch die höher gelegenen
Wintersportgebiete der Alpen weiterhin sehr beliebt.
In zwölf
Bundesländern haben die Osterferien bereits begonnen. Nun starten
mit Sachsen, Thüringen und dem Saarland weitere Bundesländer in die
schulfreie Zeit. Entsprechend dürfte sich der Reiseverkehr nochmals
verdichten.
Schon am Mittwoch vor Gründonnerstag ist mit
einer deutlichen Zunahme des Verkehrs zu rechnen, da viele Reisende
bewusst einen früheren Start wählen, um den Hauptreisetag zu
umgehen. Am Gründonnerstag selbst erreicht die Staugefahr ihren
Höhepunkt. Insbesondere am Nachmittag und in den Abendstunden muss
auf den Fernstraßen mit erheblichen Verzögerungen gerechnet werden.
Deutlich entspannter ist die Lage am Karsamstag und Ostersonntag,
die als die verkehrsärmsten Tage des Wochenendes gelten.
Mit
einer erneuten Belastungswelle ist am Ostermontag zu rechnen. Vor
allem am Nachmittag und Abend führt der Rückreiseverkehr vieler
Urlauberinnen und Urlauber zu zahlreichen Staus. Auch in den Tagen
danach bleibt die Verkehrslage regional angespannt, da in mehreren
norddeutschen Bundesländern die Ferien enden.
Die
Feiertagsfahrverbote für Lkw über 7,5 Tonnen an Karfreitag und
Ostermontag jeweils von 0 bis 22 Uhr sorgen für eine gewisse
Entlastung. Dennoch ist die Staugefahr insgesamt hoch.
Besonders belastete Autobahnen (beide Fahrtrichtungen): A1 Köln –
Dortmund – Münster – Osnabrück – Bremen – Hamburg A1/A3/A4 Kölner
Ring A2 Oberhausen – Dortmund und Braunschweig – Magdeburg A3
Oberhausen – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau A4
Heerlen/Aachen – Köln – Olpe und Görlitz – Dresden – Chemnitz A5
Heidelberg – Karlsruhe – Basel A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
A7 Frankfurt – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte und Hannover –
Flensburg A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg A9
Berlin – Nürnberg – München A10 Berliner Ring A44 Dortmund –
Kassel A81 Heilbronn – Stuttgart – Singen A93 Inntaldreieck –
Kufstein A95/B2 München – Garmisch-Partenkirchen A96 Lindau –
München A99 Autobahnring München
Auch auf wichtigen
Urlaubsrouten in den Nachbarländern muss weiterhin mit Verzögerungen
gerechnet werden. In Österreich sind davon insbesondere die
Tauernautobahn, die Inntalautobahn und die Brennerautobahn zwischen
Innsbruck und dem Brenner betroffen.
In der Schweiz zählen
die Autobahnen A1, A2 und A3 zu den staugefährdeten Strecken. In
Italien ist vor allem die Brennerroute betroffen. Zudem kann es im
Pustertal, im Grödnertal, im Gadertal und im Vinschgau zu mehr
Verkehr kommen. Bei der Einreise nach Deutschland sind weiterhin
Grenzkontrollen möglich. Dadurch kann es zu Wartezeiten an einzelnen
Übergängen kommen.
Der ADAC empfiehlt, vor Fahrtantritt
aktuelle Verkehrsinformationen zu prüfen. Insbesondere bei Reisen in
die Alpen sollte man ausreichend Zeit einplanen. Weitere
Informationen finden Sie auf www.adac.de.

NRW-Inflationsrate liegt im März 2026 bei 2,7 % *
Kraftstoffpreise gegenüber März 2025 um 20,6 % gestiegen. *
Nahrungsmittel verteuerten sich durchschnittlich um 0,4 %. *
Preisrückgänge gab es u. a. bei Speisefetten/-ölen.
Die
Inflationsrate in Nordrhein-Westfalen – gemessen als Veränderung des
Verbraucherpreisindex zum Vorjahresmonat – liegt im März 2026 bei
2,7 %. Das ist der höchste Wert seit Januar 2024 (damals: +3,0 %).
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches
Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem Vormonat
(Februar 2026) um 1,2 %.

Der Verbraucherpreisindex unter Ausschluss der Preisentwicklung
bei Nahrungsmitteln und Energie – oftmals auch als Kerninflation
bezeichnet – ist zwischen März 2025 und März 2026 um 2,4 %
gestiegen. Vorjahresvergleich: Kraftstoffpreise stiegen
durchschnittlich um 20,6 % Zwischen März 2025 und März 2026 sind die
Energiepreise insgesamt um 8,3 % gestiegen.
Besonders
preissteigernd waren, u. a. vor dem Hintergrund der aktuellen Lage
im Nahen Osten, Kraftstoffe mit einem Anstieg von 20,6 %. Darunter
verteuerte sich Dieselkraftstoff um 30,7 % und Superbenzin um
17,8 %. Ebenso stiegen die Preise für Heizöl um 21,7 %. Günstiger
als im Vorjahresmonat waren Fernwärme (−2,3 %) und Strom (−2,6 %).
Die Preise für Nahrungsmittel stiegen um 0,4 %. Dabei verteuerte
sich insbesondere Obst mit 4,8 %.
Einen deutlichen Anstieg
verzeichneten darunter Obstkonserven mit 31,2 %. Für Fleisch und
Fleischwaren mussten Verbraucherinnen und Verbraucher diesen Monat
3,2 % mehr ausgeben als noch ein Jahr zuvor. Hierbei wurde
insbesondere Rind- und Kalbfleisch mit 11,9 % teurer. Die Preise für
Speisefette/-öle sanken durchschnittlich um 19,3 % (darunter: Butter
−31,6 %) und vegetarische oder vegane Getreideprodukte wurden um
13,0 % günstiger.
Bei Dienstleistungen wurden
Preissteigerungen u. a. für Übernachtungen (+6,3 %) und
Kulturdienstleistungen (+3,6 %) ermittelt. Vormonatsvergleich:
Preise für Kinderbekleidung gestiegen Zwischen Februar 2026 und März
2026 verteuerten sich im Energiebereich sowohl die Preise für Heizöl
um 27,2 % als auch die für Kraftstoffe um 15,9 %. Dabei stiegen die
Preise für Diesel um 23,5 % und die für Superbenzin um 13,6 %. Die
Preise für Bekleidung (+4,1 %) zogen im Vergleich zum Vormonat
ebenfalls an, darunter verteuerte sich vor allem Bekleidung für
Kinder mit 6,6 % und Bekleidung für Damen mit 5,0 %.
Bei
Nahrungsmitteln sanken die Preise für Gurken um 22,6 % sowie
Kopfsalat oder Eisbergsalat um 8,6 %. Passend zum Beginn der
Grillsaison sanken auch die Preise für Bratwurst (−3,9 %) und
Tomatenketchup oder Gewürzketchup (−3,8 %). Verbraucherpreisindex
für NRW im März 2026 – vorläufige Ergebnisse (Wichtige
Preisveränderungen)
https://www.it.nrw/system/files/media/document/file/078_26.xlsx
XLSX, 25,79 KB
NRW: Wirtschaftsleistung im Jahr 2025
um 0,3 % gestiegen * Anstieg des preisbereinigten
Bruttoinlandsprodukts in NRW liegt leicht über dem
Bundesdurchschnitt (0,2 %). * Wachstumsimpulse in den
Dienstleistungsbereichen federn Einbußen in der Industrie ab. *
Neue Kachel „Investitionen, Anlagevermögen” im interaktiven
Dashboard »VGR Monitor der Länder« verfügbar.
Die
Wirtschaftsleistung in Nordrhein-Westfalen ist nach ersten
vorläufigen Berechnungen für das Jahr 2025 preisbereinigt um 0,3 %
im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Wie Information und Technik
Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg die
Wirtschaftsleistung damit nach zwei rückläufigen Jahren wieder
leicht an.
Der Anstieg der Wirtschaftsleistung fiel in NRW
etwas stärker aus als im Bundesdurchschnitt (0,2 %).
Arbeitsproduktivität um 0,2 % gestiegen Durchschnittlich hat jede
erwerbstätige Person in NRW im Jahr 2025 eine Wirtschaftsleistung in
jeweiligen Preisen von 92.426 Euro erzielt. Damit war die
Arbeitsproduktivität, die als Verhältnis des Bruttoinlandsprodukts
zur Anzahl der erwerbstätigen Personen definiert ist, um 3,2 % höher
als 2024.

Preisbereinigt war 2025 die Arbeitsproduktivität um 0,2 %
gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Wachstumsimpulse aus den
Dienstleistungsbereichen federn Einbußen in der Industrie ab Die
Entwicklung der preisbereinigten Bruttowertschöpfung verlief im Jahr
2025 in den Wirtschaftssektoren unterschiedlich: Die
Bruttowertschöpfung im Produzierenden Gewerbe sank preisbereinigt um
1,3 % gegenüber dem Vorjahr.
Damit fiel der Rückgang stärker
aus als im gesamten Bundesgebiet (−1,1 %). Maßgebliche Beiträge zum
Rückgang der Bruttowertschöpfung kamen aus dem Verarbeitenden
Gewerbe, das einen Anteil von 16,5 % der gesamten
Bruttowertschöpfung in NRW ausmacht. Der preisbereinigte Wert sank
in diesem Bereich um 1,6 %. Lediglich der Rückgang im Baugewerbe
fiel stärker aus als im Verarbeitenden Gewerbe.

Die hohen Preise im Baugewerbe führten zu einem nominalen
Anstieg von 4,6 %. Preisbereinigt war die Bruttowertschöpfung im
Baugewerbe um 2,0 % gesunken. Der Anstieg in den
Dienstleistungsbereichen, die einen Anteil von 74,5 % an der
gesamten Bruttowertschöpfung umfassen, konnte diese negative
Entwicklung ausgleichen.
Die Dienstleistungsbereiche
verzeichneten einen preisbereinigten Anstieg von 0,7 % und lagen
dabei über dem bundesweiten Durchschnitt (+0,6 %). Innerhalb der
Dienstleistungsbereiche verzeichnete der Bereich „Öffentliche und
sonstige Dienstleister, Erziehung und Gesundheit, Private Haushalte
mit Hauspersonal” (+1,1 %) den höchsten Anstieg.
Trödelsaison startet im
April: Veranstalter mit Terminübersicht Die
beliebten Trödelmärkte im Duisburger Stadtgebiet starten mit dem
Mittwochströdel am 1. April. Der größere Sportpark-Trödel erlebt in
diesem Jahr am Wochenende vom 11. auf den 12. April seine Premiere,
beide Märkte finden jeweils auf dem Parkplatz der schauinsland
reisen-Arena am Kalkweg, Ecke Kruppstraße statt.
Der
Altmarkt-Trödelmarkt in Hamborn hat seine diesjährige Erstausgabe am
19. April und der Ruhrorter Hafentrödel startet in diesem Jahr am
16. und 17. Mai. Der Rheinpark-Trödel kann wegen der Bauarbeiten für
die IGA 2027 aktuell nicht mehr stattfinden. Das teilt
Veranstalter Duisburg Kontor mit. Informationen zu Öffnungszeiten
und Teilnahmegebühren für Händler haben die Veranstalter auf ihrer
Website www.duisburgkontor.de zusammengefasst.

Foto: krischerfotografie
Innenhafen: So schön wird der erste Marina Markt 2026 am
Ostersonntag Der Frühling steht im Duisburger Innenhafen in
den Startlöchern. Und der erste Marina Markt des Jahres am
Ostersonntag, den 5. April ist sozusagen der Saisonauftakt.
Veranstalter Duisburg Kontor wirbt mit einem vielseitigen Angebot
für den mediterranen Markt am Wasser. Der Marina Markt ist in der
Region längst kein Geheimtipp mehr, sondern hat sich in den
vergangenen Jahren als feste Größe in den Kalendern von Duisburgern
und Gästen etabliert.
Kein Wunder: Die Mischung aus
vielfältiger Kulinarik, Kunsthandwerk und großem Kinderprogramm im
Duisburger Innenhafen ist einzigartig in der Region. Für den
Saisonbeginn am Ostersonntag hat sich der Osterhase auch
höchstpersönlich angekündigt, schreiben die Verantwortlichen von
Duisburg Kontor in einer Pressemitteilung. Außerdem für die Kinder
dabei: Töpfern und antikes Handwerk zum Mitmachen, das
schauinslandreisen-Spielmobil und die Hüpfburg der Stadtwerke.
Der Genuss steht beim Marina Markt bekanntlich an erster Stelle,
bei der Erstausgabe 2026 gibt es unter anderem französischen Käse,
Fischspezialitäten, Reibekuchen und Crêpe, außerdem handwerklich
hergestelltes Pesto und Spezial-Senfe aus der Monschauer Senfmühle.
Ein echtes Original ist auch dabei: Ex-MSV- und Schalke-Profi Didi
Schacht bringt seine legendäre Currywurst mit an den Innenhafen.
Zum Beginn der Marina Markt-Saison haben sich zudem viele
Kunsthandwerksstände angekündigt. Das Angebot soll nach
Veranstalterangaben Holzerzeugnisse, Schmuck, Gestricktes und
Gefilztes, Genähtes und Geschmiedetes umfassen. Angeboten werden
sollen individueller Schmuck, Taschen, Bekleidung, Spielzeug, Kerzen
und vieles mehr. Der Markt am Ostersonntag ist der erste des Jahres,
das Event findet in den Sommermonaten an jedem ersten Sonntag eines
Monats statt.

Foto: Duisburg Kontor GmbH
Abfallabfuhr
verschiebt sich rund um Ostern – Recyclinghöfe am Karsamstag geöffnet
Rund um die Osterfeiertage ändern sich in Duisburg die Termine für
die Abfallabfuhr. Grund dafür sind die beiden Feiertage Karfreitag
(3. April 2026) und Ostermontag (6. April 2026). Auch bei den
Öffnungszeiten der Recyclinghöfe gibt es rund um die Feiertage
Besonderheiten.
Da am Karfreitag, 3. April 2026, keine
Abfalltonnen geleert werden, verschieben sich die Abfuhrtermine
entsprechend. Die Leerung vom Freitag erfolgt stattdessen am
Samstag, 4. April. Auch der Ostermontag (6. April 2026) bringt eine
Terminverschiebung mit sich. Alle Abfuhrtermine rutschen in dieser
Woche jeweils einen Tag nach hinten.

Copyright: WBD / Nikolay Dimitrov
Die Terminverschiebungen im Überblick Samstag, 04.04.2026,
statt Freitag, 03.04.2026, Dienstag, 07.04.2026, statt Montag,
06.04.2026, Mittwoch, 08.04.2026, statt Dienstag, 07.04.2026,
Donnerstag, 09.04.2026, statt Mittwoch, 08.04.2026, Freitag,
10.04.2026, statt Donnerstag, 09.04.2026, Samstag, 11.04.2026,
statt Freitag, 10.04.2026
Gut zu wissen Alle
Verschiebungen für die Wertstofftonne sind in der Druckversion des
Abfallkalenders bereits berücksichtigt. Im Online-Abfallkalender und
in der WBD App sind die Terminverschiebungen für alle Abfallarten
aufgeführt.
Bei Fragen rund um die Abfuhr ist das
Kundenservicecenter der Wirtschaftsbetriebe Duisburg erreichbar.
Zusätzlich zum regulären Service bietet das Team an den Samstagen 4.
und 11. April 2026 eine telefonische Beratung von 8 bis 13 Uhr an
unter 0203 / 283-4000. An Werktagen ist der Kundenservice wie
gewohnt montags bis freitags von 7 bis 17 Uhr erreichbar.
Recyclinghöfe an Feiertagen geschlossen – Karsamstag geöffnet Wer
rund um Ostern seine Abfälle entsorgen möchte, kann weiterhin die
vier Duisburger Recyclinghöfe nutzen. Diese bleiben lediglich an den
Feiertagen Karfreitag und Ostermontag geschlossen. Am Karsamstag, 4.
April 2026, sind alle Höfe regulär von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
Fahrgastverband PRO BAHN fordert umfassendes
Verkehrskonzept für Olympia-Bewerbung Erfolgreiche
Olympische Spiele mit geplanten rund 14 Millionen Tickets brauchen
beim schon jetzt überlastetem Schienenverkehr dringendst einen
Ausbau der Bahninfrastruktur. Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert
daher von den Verantwortlichen ein realistisches Konzept, wie die
gravierenden Flaschenhälse im Schienennetz bis zu einer solchen
Großveranstaltung beseitigt werden können, damit Spielstätten ohne
Stau erreichbar sind.

Sowohl die Olympischen Spiele in München 1972 als auch die Expo 2000
in Hannover brachten riesige Vorteile für den öffentlichen Verkehr:
Beide Städte bekamen eine S-Bahn, der Hauptbahnhof in Hannover wurde
modernisiert und Hannover bekam den Messebahnhof in Laatzen.
Auch Nordrhein-Westfalen kann mit der Ausrichtung Olympischer Spiele
in ähnlicher Weise ein zukunftsfähiges Schienennetz erhalten, wenn
sich das Land und die Metropolregion Rhein-Ruhr um die Ausrichtung
der Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben.
„Gegenwärtig haben sowohl die geplante Olympiaregion mit den meisten
Spielstätten zwischen Köln und Dortmund als auch die
Zubringerstrecken viele Flaschenhälse bei der Schiene, die bis zum
Olympiastart behoben werden müssen“, weiß Dr. Thomas Probol, stv.
Bundesvorsitzender beim Fahrgastverband PRO BAHN. „Dies kann durch
Ausbau vorhandener Strecken, Reaktivierung von Ausweichstrecken und
konsequenter Digitalisierung geschehen.“
„Wenn sich Land und
Metropolregion für die Bewerbung entscheiden, dann muss die
Schieneninfrastruktur schneller und umfangreicher ausgebaut werden
als bisher vorgesehen“, sagt Dr. Andreas Schröder,
Landesvorsitzender PRO BAHN NRW.
„Beispielhaft liegen sieben
der 26 als offiziell vom Infrastrukturbetreiber DB InfraGO für
überlastet erklärten Schienenwege in NRW, auch die Strecke
Gelsenkirchen – Münster, die jetzt schon unter großer Überlast
ächzt“, ergänzt Probol. „Diese Überlastungen müssen für Olympia
Rhein-Ruhr, soweit es irgendwie geht, durch Ausbau und
Digitalisierung verringert werden, damit mehr Züge verlässlicher
fahren können.“
Schröder mahnt: „Gerade der Ausbau der Achse
Köln – Düsseldorf – Duisburg – Dortmund, also der Ausbau des
Rhein-Ruhr-Express (RRX), muss unbedingt bis zum Beginn der
Olympischen Spiele fertiggestellt sein. Die Reaktivierung der
Ratinger Weststrecke, also von Duisburg über Ratingen nach
Düsseldorf, schafft zusätzliche Kapazitäten und dient nach
Fertigstellung als wichtige Ausweichstrecke, falls der RRX zwischen
Düsseldorf und Duisburg eingeschränkt wird.“
Schröder und Probol halten auch das Vorziehen des
schon beschlossenen zweigleisigen Ausbaus der Strecke Münster –
Lünen für dringend notwendig, der die Kapazität zwischen Dortmund
und Münster für Nah- und Fernverkehr massiv erhöht.
Probol
freut sich über den Ausbau des jetzt schon chronisch überlasteten
Kölner S-Bahn-Netzes: „Hier ist die Erweiterung der drei
Stammstreckenbahnhöfe Hansaring, Köln Hbf und Köln-Messe/ Deutz mit
je 2 Bahnsteigkanten pro S-Bahn-Richtung hervorzuheben, der bis zum
Olympiastart fertiggestellt sein muss.
Auch die Kölner Westspange als wichtige
Entlastung Richtung Bonn und Eifel muss bis dahin fertig ausgebaut
sein. Die auszubauenden Strecken von Mönchengladbach nach Köln und
von Bedburg nach Düsseldorf sollen große olympische Spielstätten
bedienen und sind damit auch Bau seine im Anfahrtpuzzle.“
Probol bringt noch einen anderen, wichtigen Aspekt ins Spiel: „Bei
vielen Bahnhöfen, z. B. in Köln und Düsseldorf, gibt es schon jetzt
in Stoßzeiten dichtes Gedränge. Hier wird man sich Gedanken machen
müssen, wie die zusätzlichen Fahrgäste transportiert werden können.“
„Die Bewerbung für die Olympischen Spiele braucht eine
sofortige, schonungslose Analyse der Schwachstellen der Bahn, die
sonst häufig vom Tuch des Schweigens bedeckt werden“, bemerkt
Schröder. „Neben den schon erwähnten Engpässen haben wir leider auch
noch weitere im Schienennetz. Erst mit einer Analyse werden die
Schwachstellen sichtbar.“
Zusammenfassend meinen Schröder und
Probol: „Viele Linien sind heute schon massiv ausgelastet und in
Stoßzeiten regelrecht überfüllt. 14 Millionen Ticketverkäufe für
Wettkämpfe führen NRW ohne Schienenausbau ins Verkehrschaos.“ PRO
BAHN begrüßt, wenn go.Rheinland, VRR und NWL als zuständige
Aufgabenträger zeitnah ein konkretes Ausbaukonzept mit bis zum
Olympiastart fertiggestellten Strecken veröffentlichen.
„Dann bekommen wir und andere Mobilitätsverbände
ein besseres Gespür dafür, was an Sinnvollem schon angedacht ist und
was noch zu ergänzen wäre“, bemerkt Schröder. Die Olympischen Spiele
Köln-Rhein-Ruhr sind eine große Chance für den öffentlichen Verkehr
in Nordrhein-Westfalen, genau wie die Großevents 1972 und 2000 es
schon waren. Wenn dann das Geld für den Ausbau auch in die Hand
genommen wird, wird nach den Spielen ganz NRW langfristig davon
profitieren.
Deutsche Post startet Briefwettbewerb:
Junge Menschen schreiben darüber, wie wertvoll persönliche
Verbindungen sind Deutscher Schreibwettbewerb ist Teil
einer gemeinsamen Aktion der UN-Sonderorganisationen Weltpostverein,
WHO und UNESCO Einladung an junge Menschen: “Schreibt einen Brief an
eine(n) Freund(in), warum persönliche Begegnungen in einer digitalen
Welt wichtig sind“

Erstplatzierter Brief in Deutschland nimmt an internationalem
Wettbewerb des Weltpostvereins teil Alter: 9 bis 15 Jahre,
Einsendeschluss: 24. April 2026 Bonn, 26. März 2026: Digitale
Kommunikation gehört zum Alltag junger Menschen. Gleichzeitig wächst
die Sehnsucht nach Momenten, die man nicht einfach „wegscrollt“.
Mit einem deutschlandweiten Schreibwettbewerb lädt die Deutsche
Post Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren dazu ein, sich
Gedanken über den Wert menschlicher Beziehungen zu machen. Idee:
Schreibt einen Brief an eine(n) Freund(in) mit der Frage, warum
persönliche Begegnungen in einer digitalen Welt wichtig sind – und
teilt ihn mit der Deutschen Post.
Die Gewinnerin oder der
Gewinner nimmt dann an einem internationalen Briefschreibwettbewerb
zum gleichen Thema teil, den die drei UN-Sonderorganisationen
Weltpostverein (UPU), Weltgesundheitsorganisation (WHO) und
Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und
Kultur (UNESCO) durchführen. Einsendeschluss für den deutschen
Beitrag ist der 24. April 2026. Weitere Informationen unter:
deutschepost.de/briefschreibwettbewerb.
Dazu Benjamin Rasch,
Leiter Marketing und Produktmanagement der Deutschen Post: „Gerade,
weil digitale Kanäle so selbstverständlich geworden sind, ist die
persönliche Begegnung besonders wertvoll. Sie schafft Nähe und ein
Gefühl von Gemeinsamkeit, das online nicht in der gleichen Qualität
entstehen kann.
Ein handgeschriebener Brief erinnert daran,
wie wir mit kleinen Gesten unser Miteinander neu entdecken können.
Wir möchten junge Menschen dazu ermuntern zum Stift zu greifen, über
ihre Beziehungen zu reflektieren und in ihren Briefen aufzuzeigen,
wie Freundschaften gepflegt und menschliche Bindungen – online wie
offline – gestärkt werden können.“
Wer beim nationalen
Wettbewerb mitmachen möchte, schickt seinen Brief (auf Deutsch) bis
spätestens 24. April an folgende Adresse: Deutsche Post AG Abteilung
Kommunikation, Raum 31.116 Stichwort: Briefschreib-Wettbewerb
Charles-de-Gaulle-Str. 20 53113 Bonn
Schienenkreuzfahrten mit der Walsumbahn im
westlichen Ruhrgebiet
Am Ostersonntag gibt es eine
Schienenkreuzfahrt über Bahnanlagen, die dem
"normalen" Fahrgast in der Regel verborgen bleiben.
Unsere Fahrt führt uns von Essen
Hbf über
Mülheim nach Oberhausen Hbf, wo die regulär befahrenen
Personenzugstrecken verlassen und die
Fahrt auf der sogenannten. Walsumbahn nach
Spellen
fortgesetzt wird.

Diese Strecke war einst sehr bedeutend für die
Montanindustrie im Duisburger Norden
sowie die
Anbindung diverser Kraftwerke. Derzeit verfügt die Strecke über keinen
planmäßigen Personenverkehr.

Im Anschluss befahren wir noch die großen
Güterbahnhöfe
Oberhausen West und
Duisburg-Ruhrort Hafen, bevor es
zurück zu den Abfahrtsbahnhöfen geht. Der Zug
besteht aus
mehreren Wagen aus den 1920er-1960er Jahren, welche von
verschiedenen Vereinen gepflegt und instand
gehalten werden.
Dabei bieten einige der eingesetzten Wagen die
Möglichkeit,
sich auf den Plattformen an
den Wagenenden die frische
Frühlingsluft um die Nase wehen zu lassen.
Für das
leibliche Wohl während der Fahrt sorgt das freundliche Personal im
Barwagen, welches
kleine Snacks und verschiedene Getränke für Gäste bereit hält.

VHS-Bildungsurlaub: Stressbewältigung mit
Qigong
Zu einem Qigong-Bildungsurlaub lädt
die VHS Duisburg von Dienstag, 31. März, bis Donnerstag, 2. April,
jeweils von 10 bis 17 Uhr in die Räumlichkeiten an der Steinschen Gasse
26 ein. Qigong ist eine traditionelle chinesische Methode, die seit
Jahrhunderten zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit eingesetzt
wird.
Während der dreitägigen Veranstaltung lernen die Teilnehmenden zwei
Qigong-Formen kennen: das Stille Qigong, bei dem die bewusste Lenkung
der Aufmerksamkeit im Stehen, Sitzen oder Liegen im Mittelpunkt steht,
sowie das Bewegte Qigong, das aus einzelnen Bewegungen und kurzen
Bewegungsabfolgen besteht.
Die ausgewählten Übungen lassen sich leicht in den Alltag integrieren
und unterstützen dabei, wiederkehrende Belastungen gelassener und
nachhaltiger zu bewältigen. Der Bildungsurlaub ist im Rahmen des
Arbeitnehmerweiterbildungsgesetzes anerkannt. Eine Anmeldung ist online
auf www.vhs-duisburg.de oder per E-Mail an h.pieper@stadt-duisburg.de
möglich. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0203
283-984609.
Ostern in den elf Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises
Duisburg
- Ostern im Duisburger Norden
- Ostern in der Duisburger Stadtmitte
- Ostern im Duisburger Süden
Pfarrerin Esther Immer am Service-Telefon der evang.
Kirche in Duisburg „Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“
oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie
auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende
beim kostenfreien Servicetelefon der evangelischen Kirche in
Duisburg.
Es ist unter der Rufnummer 0800 / 12131213 auch
immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen
und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und
haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das
Service-Telefon ist am Montag, 30. März von Esther Immer, Pfarrerin
in der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich und Seelsorgerin
bei den Evangelischen Diensten Duisburg, besetzt.

3,8 % mehr Ausgaben für Forschung und Entwicklung im
Jahr 2024 • Insgesamt 137,1 Milliarden Euro für
Forschung und Entwicklung im Jahr 2024 • Anteil der Forschungs-
und Entwicklungsausgaben steigt auf Höchststand von 3,17 % des
Bruttoinlandsprodukts • Ziel der Wachstumsstrategie "Europa
2020" erneut übertroffen, nationales Ziel für 2025 noch nicht
erreicht
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in
Deutschland sind im Jahr 2024 um 3,8 % gegenüber dem Vorjahr auf
137,1 Milliarden Euro gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt, lag ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP)
demnach bei 3,17 % und erreichte damit den höchsten Stand seit
Beginn der Zeitreihe im Jahr 1995 (2023: 3,13 %).
Deutschland hat damit das Ziel der EU-Wachstumsstrategie "Europa
2020", mindestens 3 % des BIP für Forschung und Entwicklung
aufzuwenden, im Jahr 2024 erneut übertroffen. Das nationale Ziel,
wonach die Forschungs- und Entwicklungsausgaben bis 2025 auf 3,5 %
des BIP steigen sollen, wurde dagegen noch nicht erreicht. In die
Zahlen fließen alle Ausgaben für Forschung und Entwicklung in der
Wirtschaft, an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen ein.
Wirtschaft trägt mehr als zwei Drittel der Ausgaben für
Forschung und Entwicklung Einen bedeutsamen Ausgabenzuwachs im
Bereich Forschung und Entwicklung von 2,3 % gegenüber dem Vorjahr
auf 92,5 Milliarden Euro verzeichneten im Jahr 2024 die Unternehmen.
Damit bestritt die Wirtschaft weiterhin mehr als zwei Drittel der
Gesamtausgaben in diesem Bereich.
Die Ausgaben der
Hochschulen stiegen um 4,7 % auf 24,1 Milliarden Euro.
Außeruniversitäre Einrichtungen für Forschung und Entwicklung, zu
denen öffentliche und überwiegend öffentlich geförderte
Forschungseinrichtungen zählen, wendeten 20,4 Milliarden Euro auf.
Das war eine überdurchschnittliche Zunahme von 10,1 %. N
aturwissenschaften und Mathematik führend bei den Ausgaben für
Forschung und Entwicklung in außeruniversitären
Forschungseinrichtungen Im Jahr 2024 entfiel ein Großteil
(39,9 %) der Ausgaben für Forschung und Entwicklung der
außeruniversitären Einrichtungen auf Institutionen, die im
Wissenschaftszweig Naturwissenschaften und Mathematik aktiv sind.
Hier stiegen die Ausgaben im Vorjahresvergleich um 22,8 % auf
8,2 Milliarden Euro.
Wesentliche Treiber dieser Entwicklung
waren die Wissenschaftsgebiete Physik und Astronomie mit Ausgaben
von insgesamt 4,4 Milliarden Euro. Dieses Plus von 46,2 % im
Vergleich zum Vorjahr ist im Wesentlichen auf hohe Investitionen bei
einer Großforschungseinrichtung zurückzuführen.
Bund und
Länder investieren weiterhin hohe Summen in Einrichtungen für
Forschung und Entwicklung Mit einem Zuwachs von 4,6 % gegenüber
dem Vorjahr auf 14,5 Milliarden Euro im Jahr 2024 nahmen die etwa
300 gemeinsam von Bund und Ländern geförderten Einrichtungen ohne
Erwerbszweck, wie etwa die Institute der Max-Planck- und
Fraunhofer-Gesellschaft, bei den Ausgaben für Forschung und
Entwicklung den Spitzenplatz ein.
Die übrigen
außeruniversitären Forschungseinrichtungen wendeten im gleichen
Zeitraum zusammen 6,0 Milliarden Euro (+26,0 %) für Forschung und
Entwicklung auf. Den prozentual stärksten Zuwachs erzielten dabei
mit +54,9 % zum Vorjahr die sonstigen öffentlich geförderten
Organisationen ohne Erwerbszweck, zu denen auch die bereits erwähnte
Großforschungseinrichtung gehört.
Leichte Personalzuwächse
in außeruniversitären Forschungseinrichtungen Die
Personalsituation in den außeruniversitären Forschungseinrichtungen
verbesserte sich auch im Jahr 2024. Diese Entwicklung folgt einem
langjährigen Trend, der sowohl das wissenschaftliche Personal als
auch die Beschäftigten insgesamt im Bereich der Forschung und
Entwicklung betrifft.
So nahm die Zahl der auf die volle
Arbeitszeit umgerechneten Beschäftigten für Forschung und
Entwicklung (Vollzeitäquivalente) beim wissenschaftlichen Personal
um 2,1 % auf 67 200 Personen zu. Bei dem weiblichen
Forschungspersonal mit wissenschaftlichen Aufgaben war der Anstieg
mit +4,1 % ausgeprägter als bei den männlichen Beschäftigten
(+0,9 %).
Mit einem Anteil der Frauen von 36,7 % an allen
wissenschaftlichen Beschäftigten konnte beim wissenschaftlichen
Personal im Jahr 2024 erneut keine Geschlechterparität erreicht
werden, wenngleich der Frauenanteil gegenüber dem Vorjahr um
0,7 Prozentpunkte stieg (2023: 36,0 %). Etwas günstiger stellte sich
die Situation beim insgesamt in der Forschung und Entwicklung
tätigen Personal dar: Hier lag der Frauenanteil im Jahr 2024 bei
42,2 % (2023: 41,9 %).
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