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Düsseldorf/Duisburg, 30. April 2026 - Die
Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im Februar
2026 real (kalender-/preisbereinigt) um 6,2 % niedriger als ein Jahr
zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt mitteilt, war die Produktion im Hochbau um
8,8 % und im Tiefbau um 3,3 % niedriger als im Februar 2025.
Im Bereich des Hochbaus ermittelten die Statistiker für Februar 2026
in sämtlichen Bausparten eine rückläufige Entwicklung der
Bauproduktion: Den stärksten Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat
erzielte der öffentliche Hochbau (–17,3 %), gefolgt vom Wohnungsbau
(–-11,4 %) und dem gewerblichen und industriellen Hochbau (– 4,4 %).
Innerhalb des Tiefbaus konnten im Februar 2026 ebenfalls
durchweg negative Entwicklungen der Bauproduktion in den einzelnen
Bausparten beobachtet werden: Im Straßenbau war ein Rückgang der
Bauproduktion gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat zu
konstatieren (–2,4 %). Im gewerblichen und industriellen
Tiefbau (–3,7 %) sowie im sonstigen öffentlichen Tiefbau (–3,7 %)
war die Bauproduktion ebenfalls niedriger als im Februar 2025.
Für Februar 2026 ermittelten die Statistiker im Vergleich zum
entsprechenden Monatsergebnis des Jahres 2019 einen
kalender-/preisbereinigten Anstieg der Bauproduktion im
Bauhauptgewerbe (+12,2 %). Sowohl im Hochbau (+2,1 %) als auch im
Tiefbau (+24,5 %) lag die Bauproduktion über dem Niveau von Februar
2019.
Das kumulierte Ergebnis der Bauproduktion für die
ersten zwei Monate des Jahres 2026 war um 5,2 % niedriger als in der
entsprechenden Vergleichsperiode 2025.
• NRW-Bauproduktion im
Hochbau um 8,8 % und im Tiefbau um 3,3 % gesunken • Rückgänge der
Bauproduktion in allen Bausparten des Hoch- und Tiefbaus •
Anstieg im Februar 2026 um 12,2 % gegenüber dem Monatsergebnis 2019
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Düsseldorf/Duisburg, 3. April 2026 - Die
Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe ist im Januar
2026 real (kalender-/preisbereinigt) um 4,1 % niedriger gewesen als
ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Produktion im Hochbau
um 9,0 % niedriger und im Tiefbau um 1,8 % höher als im Januar 2025.
Bauproduktion in allen Bausparten des Hochbaus
rückläufig Im Bereich des Hochbaus ermittelten die
Statistiker im Januar 2026 in sämtlichen Bausparten eine rückläufige
Entwicklung der Bauproduktion: Im Wohnungsbau war ein Rückgang der
Bauproduktion gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat von 7,0 %
zu konstatieren. Im gewerblichen und industriellen Hochbau (−10,3 %)
sowie im öffentlichen Hochbau (−12,6 %) war die Bauproduktion
ebenfalls niedriger als im Januar 2025.
Zuwächse
in allen Bausparten des Tiefbaus Innerhalb des
Tiefbaus konnten im Januar 2026 durchweg positive Entwicklungen der
Bauproduktion in den einzelnen Bausparten beobachtet werden: Den
stärksten Anstieg gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat
erzielte der Straßenbau mit 3,2 %, gefolgt vom sonstigen
öffentlichen Tiefbau mit 1,4 % und vom gewerblichen und
industriellen Tiefbau mit 1,4 %.
Anstieg der
Bauproduktion um 23,2 % gegenüber Januar 2019 Im
Januar 2026 ermittelten die Statistiker im Vergleich zum
entsprechenden Monatsergebnis des Jahres 2019 einen
kalender-/preisbereinigten Anstieg der Bauproduktion im
Bauhauptgewerbe von 23,2 %. Sowohl im Hochbau (+8,4 %) als auch im
Tiefbau (+43,5 %) lag die Bauproduktion über dem Niveau von Januar
2019. Zu diesem Produktionsergebnis haben die einzelnen Bausparten
ausnahmslos positiv beigetragen. In den einzelnen Bausparten waren
Zuwachsraten zwischen 5,5 % (gewerblicher und industrieller Hochbau)
und 55,0 % (gewerblicher und industrieller Tiefbau) zu beobachten.
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