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Lindau und die Eishockey-Islanders
treffen auf Füchse Harald Jeschke
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Duisburg, 4. März 2026 - Nicht ohne Grund
gab sich Lindaus Verein den Namenzusatz Islanders. Die Insel-
und Gartenstadt Lindau am Bodensee ist neben dem Eishockey
allemal ein Reise wert und hat eine sehenswerte
mittelalterliche Altstadt. Die Inselstadt hat eine
beeindruckende Hafeneinfahrt und die Kulisse mit dem Blick
über den See auf die Berge hat einen
mediterranen Flair,
ist einfach bezaubernd. Das Eishockey-Reiseziel
ist etwa 640 Kilometer von Duisburg entfernt.
Für
anreisende Fans aus Lindau: Sie werden in einem der schönsten
Sportparks Deutschlands /Sportpark Duisburg, früher
Wedau-Sportpark) mitten im 200 ha großen Wassergebiet -
gehört zu Duisburg-Neudorf Süd, ist aber bundesweit als an
der Wedau gelegen (Wedau kein See oder Fluss, sondern
umgangsprachlich Gehölz, Gestrüpp) - mit spektakulärer
Jugendherberge, Wasserski hinter der Eishalle, dem Areal des
Westdeutschen Fußballverbandes nebst Regattabahn und
Parallelkanal besichtigen können.
Duisburg hat etwas
mehr als 500 000 Einwohner, Lindau hat etwas mit dem
Stadteteil Neudorf zu tun, da und 26.000 Einwohner. Eine Uni
gibt es ebenfalls sowie einen Superstar (wäre Gerhard
Mercator heute, da alles an Kartenmaterial ohne ihn undenkbar
wäre. Er lebte und wirkte vor 514 Jahren in Duisburg...
Übrigens hat Duisburg auch einen Ortsteil mit
Inselcharakter namens Ruhrort (mit weltberühmten Unternehmen
wie Haniel) und einem TV-Krimistar wie Götz George als
Schimanski. Im Spiel gegneinander werden es die Islander mit
Martin Schymainski zu tun bekommen. Duisburg hat rund 40
Kilometer Ausdehung am Rhein entlang (Ruhr mündet in den
Rhein). Duisburg wurde 883 gegründet, verfügt über rund 1200
km Straßen - 2716 Straßen - und 650 Brücken (mehr als
Venedig)
Weiterhin gibt es in der unmittelbaren
Nähe hinter dem Regattabahnturm sozusagen noch fast 160 ha
Wasser und Waldfläche wie 6-Seen-Wedau. Beide Flächen sind
übrigens größer als New Yorks Central Park mit 340 ha.
Ansonsten hat die Stadt Montan mit seinen
43 facettereichen Stadtteilen an Rhein und Ruhr immens viel
zu bieten. Die nun 55 Jahre alte Eishalle (derzeit 2500er
Kapazität, früher 4.800) ist unmittelbarer Nachbar der MSV
Arena (SchauinslandReisen-Arena an der Margarethestraße mit
der PLZ 47055 Duisburg und nicht die auf der anderen
Rheinseite.
Offizielles zu den Lindau Islanders e.V.
Eichwaldstraße 16, 88131 Lindau
www.evlindau.com
Funktionäre Marc Hindelang (GF, Vorsitzender,
TV-Moderator by Sky, Sport1 Moderator bei Spielen der
Nationalmannschaft, 11 Jahre lang bis 31. Mai 2025
DEB-Vorstandsmitglied, auch für die Oberligisten zuständig ab
2014 DEB-Vizepräsident, 3 Jahre lang Pressesprecher Eintracht
Franfurt...) Bernd Wucher (Vorsitzender) Milo Markovic
(Sportlicher Leiter) Trainer: Michael Baindl
und Marko Sakic Spielort: BPM Arena, Eichwaldstraße 16,
88131 Lindau Überdachtes Eisstadion. Baujahr 1976 (Umbau
2010) 1100 Plätze
Zum sportlichen Teil Die
Islanders sind seit dem Aufstieg aus der Bayernliga in die
Oberliga Süd zur Saison 2016/17 fester Bestandteil undnhaben
in der vergangenen Saison in der Hauptrunde mit Platz 7
abgeschlossen, sich nun also weiter verbessert.
Aus
Duisburger Sicht entdeckt man einen alten Bekannten: Patrick
Raaf-Effertz. Der Verteidiger war 2011 - 2012 bei den Füchsen
in der Oberliga West mit 65 Spielen im Einsatz
(Play-off-Runde und auch Bundesliga-Aufstiegsrunde waren
dabei). Importspieler sind Topscorer Eetu Elo (Finne,
vorher Halle), Noah Kane (USA, ECHL-Spieler) und der Slowene
Zan Jezovsek.
Eetu Elo (32 Tore in der Hauptrunde Süd,
Zan Jezovsek /25 Tore) und Valentin Busch sind zu
beachten.
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Finalkampf um Platz 4 gewonnen: Trappers -
Füchse 1:7 (0:3 1:1 0:3) Füchse bleiben 4. und
empfangen am Freitag erstmals die Lindau Islanders
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Tilburg/Duisburg, 3. März 2026 -
Die Füchse hatten alles in eigener Hand
und
ließen sich den vierten Platz nicht mehr nehmen,
auch wenn Halle eine Stunde vor den Füchsen gegen
die Indians spielte und schnell führte. Was da
Üffing, Popoff, Sanche und Co heute fabrizierten war
nicht nur wichtig und ausreichen zum Sieg, des war
einfach unglaublich. Dass am Ende aber so ein
Ergebnis stehen würde hätte niemand gedacht. Es war
der fünfte Sieg in dieser Spielzeit gegen die
Trappes und auch noch der höchste. So treffen die
Füchse im Play-off-Achtelfinale im Duell mit dem
Süden erstmals auf die Lindau Islanders.
Zur Info: Am Sonntag, 8. März 2025 spielt der MSV
zuhause um 16:30 gegen den 1. FC Saarbrücken
Achtelfinale – Serie best-of-5:
Spieltage: 08.03, 10.03, 13.03, 15.03, 17.03.2026
Deggendorfer SC - Ice Dragons Herford Hannover
Scorpions - Höchstadt/Füssen 3. Pre-Playoff-Spiel am
6. März. i Höchstadt Memmingen Indians - Icefighters
Leipzig Tilburg Trappers -
Passau Black Hawk Tölzer Löwen -
Hammer Eisbären Hannover Indians - EC Peiting
Selber Wölfe - Saale Bulls Halle Füchse Duisburg
- Lindau Islanders 1. Bully 19:00 Uhr
Trappers -
Füchse 1:7 (0:3 1:1 0:3)
0:1 (04:36) Üffing (Popoff) 0:2 (08:30)
Sanche (Üffing) 0:3 (10:31) Popoff (Üffing)
0:4 (35:15) Sanche (Üffing, Grosse) 1:4 (39:41)
Van Soest (Roth De Hondt) 1:5 (42:41) Planics
(Sanche, Üffing(PP1) 1:6 (47:44) Farkas (Kuschel)
1:7 (56:23) Schymainski (Ackers, Plaincs)
Das dynamische Trio langte zu

Lars Üffing und
Bence
Farkas
trafen  
Carter Popoff und Philipp Sanche langten zu
SOG: Trappers - Füchse 36:32 (10:9, 16:12, 10:11) PIM: Trappers
6 - Füchse 8
Marvin Schrörs und Jeroen Klijberg
Zuschauer: 2742
Vergleiche der Füchse mit
den
Tilburg Trappers Line up der Füchse
#73 Leon Willerscheid, #53
Marko Brlic
1.
Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing,
#95 Carter Popoff,
#13 Philipp Sanche,
2.
Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#88 Martin Schymainski, #44
Klavs Planics,#76 Edwin Schitz,
3.
Reihe:
#56 Dominik Klein,#15 Noah Münzenberger,
#71 Adam Kiedewicz,
#10 Nardo Nagtzaam,
#92 Bence Farkas,
4.
Reihe:
#82 Adam Zoweil,
Personell gib es
Licht und Schatten bei den Füchsen. Sandis Zolmanis
ist angeschlagen und kann nicht auflaufen. Weitere
Untersuchungen stehen aus. Auch Erek-Dirk Virch
fehlt. Dafür kehrt Klavs Planics
in den Kader zurück. Und: Frank Petrozza doch nicht
gesperrt. Eine Beleidigung des Trainers in Richtung
Offizielle war nicht mehr Gegenstand der Strafe.
Eine Geldstrafe soll es nun sein.

Sandis "Sancho" Zolmanis wird dem Team fehlen
Der 22. Februar
läuft den Füchsen nach. Sekunden vor dem Ende war die
Konzentration bei eigener Führung durch einen
Notfall im Tribünenbereich plötzlich weg - und die
Scorions von Rico Rossi nutzen dies zum
3:3-Ausgleich und in der Overtime sogar zum
4:3-Sieg. Also waren wertvolle Punkte weg, die
nach dem Sieg im direkten Duell mit Halle jetzt
völlige Klarheit gebacht hätten.
Nun da die
Punkte fehlen, es einen 3-Punkte-Vorsprung gegenüber
den Bulls gibt ist klar. Verlieren beide Teams -
also Duisburg in Tilburg und Hale zuhause gegen die
Indians - ist alles klar. Gewinnen beide - auch
okay. Siegt Halle aber müssten die Füchse noch den
einen Punkt erkämpft haben...
Fingerspitzengefühl In Tilburg
solltee zunächst Co Fabian Schwarze in die Rolle des Chefs
an der Bande schlüpfen, da Frank Petrozza am Sonntag
eine dicke Strafe kassierte. Das war tags darauf
kein Thema mehr. Aber:
Über Fingerspitzengefühl der Schiedsrichter bei
brisanten Spielen ist schon jahrzehntelang
diskutiert worden - es wird auch in Zukunft keine
einhellige Meinung dazu geben.

Das Füchse-Trainerduo beim Traningsauftakt 2025
Aber das Gefühl für Situationen insbesonders im
rasanten Sport wie dem auf Kufen sollte immeri m
Hinterkopf eines Unparteiischen sein - egal wie
erfahren er ist. Hier oft genug zu sensibel zu
reagieren wenn im Affekt einige unschöne Töne
anklingen hilft dem Sport nicht, sorgt nur für neuen
Unmut. Bei unzähligen Schiedsrichterlehrgängen
ist das immer ein allggenwärtiges Thema, vor allem
in Play-off-Partien oder ähnlich gelagerten Spielen
wie dem vom Sonntag, als am Ende der Partie Frust
und unnötige Situationen entstanden sind - auch nach
der Schlusssirene.
Die so ein
Fingerspitzengefühl hatten war aus meiner langen
Beobachtungszeit Männer wie Josef Kompalla
(Krefeld), den auch das sowjetische Superteam als
Unparteiischen akzeptierte. Er war bei 11
Weltmeisterschaften, 3 Olympischen Spielen undn mehr
als 2000 Erstligsapielen im Einsatz. Seine Tochter
Nicole war auch Schiedsrichterin und hatte Ende der
1980 Jahre eine Liebesgeschichte mit Benoit Doucet
(heirateten später) zu dessen Zeit in Duisburg.
Weiterhin Pompeo Ondertoller (München, Geretsried)
und DEL-Schiedsrichter Bernd Schnieder (Iserlohn),
der von 1974 bis 1996 zum Ende seiner Karriere auch
in der DEL sehr angesehen war.
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Füchse in der Kita Neuhausweg: Eishockey-Spieler im
Kindergarten
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Freudige
Aufregung bei den Kindern der Kita Neuhausweg in Duisburg-
Hamborn: Spieler des heimischen Eishockey-Teams Füchse
Duisburg besuchten am gestrigen Montag die Einrichtung und
gaben den Mädchen und Jungen einen lebendigen Einblick in
ihren Sport. Mit Helm, Schlägern und kompletter
Schutzausrüstung im Gepäck berichteten die Profis aus ihrem
Alltag.

Die Kita Neuhausweg in Hamborn bekommt am Montag, 2.3. Besuch
von den Spielern der Füchse.: Pascal Grosse und Michél Ackers
..Die Eishockeycracks treffen die Maxi-Kindern in der
Sporthalle. .Auch Jugendamtsleiter Philipp Thelen (hinten 2.
v.l.) war vor Ort. Fotos Ilja Höpping / Stadt Duisburg
Neugierig stellten die Kinder Fragen, durften die
Ausrüstung bestaunen, anfassen und sogar anprobieren. Auch
Mitmachen stand auf dem Kita-Plan: In der Turnhalle testen
die Kinder erste Eishockey-Bewegungen – natürlich ohne Eis,
dafür mit umso mehr Spaß. Dabei vermittelten die Füchse
kindgerecht, die zentrale Bedeutung von Teamgeist,
Fairness und gegenseitiger Unterstützung im Eishockey.

Auch Jugendamtsleiter Philipp Thelen war mit von der Partie.
„Es ist wichtig, Kindern früh zu zeigen, wie viel Freude
Sport machen kann“, sagte Thelen. „Gerade Eishockey verbindet
Bewegung, Mut und Zusammenarbeit – Werte, die auch im Alltag
wichtig sind.“ Das Kita-Team war begeistert vom Engagement
der Kufen-Cracks.
„Die Kinder waren von Anfang an
fasziniert“, erklärte der kommissarische Kita- Leiter Manuel
Fimpeler. „Solche Begegnungen bleiben lange in Erinnerung und
fördern spielerisch Interesse an Bewegung und Sport.
 Michél
Ackers und der Nachwuchs
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Kampf um Platz 4: Duisburg - Halle 4:3 (0:2
3:1 1:0)
Füchse schafften nach gelungener Aufholjagd
Sprung auf Rang vier
- Üffing mit zwei Toren und Vertragsverlängerung
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Duisburg, 1. März 2026 -
Im vorletzten Spiel der
Oberliga-Zwischenrunde des Nordens
geht es um die entscheidenden Punkte, um den Platz
mit dem Heimrecht zu belegen.
Es war viel los im Sportpark Duisburg, Erst mehr als
19000 Fans beim MSV-Drittligaspiel und dann 1575 bei
den Füchsen nebenan.
Und auf den Sportfeldern ging es ebenfalls zur
Sache.

Wie
bei den Zebras zuvor mussten auch die Füchse einen
Rückstand nachlaufen, bis im zweiten Drittel das
Team und die Fans sozusagen völlig aus sich heraus
gingen.
Allein die Schussversuche der Füchse steigert sich
von zuvor eher schlappen
7 Versuchen auf 17 Schüsse, wobei drei ins Schwarze
gingen. Die Füchse spangen mit dem Sieg mit drei
Zählern Vorsprung auf Platz vier. Am Dienstag geht
es zu den bei den Scorpions erfolgreichen Trappers.

Im Schlussdrittel gingen die Füchse tatsächlich in
Führung, den aktiveren Vorwärtsgang aber hatten die
Gäste. Es war eng, es war spannend.
 Am
Ende stand aber nach Aufholjagd

und enormen Willen der Füchse doch noch der Sieg.

Nicht für schwache Nerven geeignet...

Und dann musste alles raus
Duisburg - Halle 4:3 (0:2 3:1 1:0
0:1 (05:26) Palka (Biezais, Reinig) 0:2
(10:42) Jentzsch (Schmid, Domagalla) 1:2 (25:35) Üffing
(Zolmanis, Sanche) 2:2 (32:38) Popoff
(Sanche, Grosse/PP1) 2:3 (33:04) Biezais (Palka, Cornett) 3:3
(37:34) Sanche (Zolmanis, Üffing) 4:3 (40:20)
Üffing (Zolmanis)

Luis Üffing verlängerte bei den Füchsen und war mit
zwei Toren maßgeblich am Erfolg beteiligt. Er kommt
in seinen nun 26 Spielen für die Schwarz-Roten auf
26 Strafminuten, 15 Tore und 13 Beihilfen.

Carter Popoff traf zum 2:2 und
Philipp Sanche zum 3:3-Ausgleich
Und nach dem Ende ging es
so zur Sache, dass es Strafen zuhauf auf beiden
Seiten gab. Dabei erwischte es auch Coach Frank
Petrozza, der rmit einer Sperre - die er gar nicht
mitbekommen hatte, bestraft wurde und in Tilburg den
Platz an der Bande mit Co-Trainer Fabian Schwarze
tauschen muss
SOG: Füchse - Bulls 34:37 (7:10, 17:12, 10:15) PIM: Füchse
35 - Bulls 35 Füchse 10+5+20 Teamstrafe
(Beleidigung von Offiziellen) - Bulls
10+5+20 (Spieldauer, Patrick Schmid)
Eugen Berger und Chris Otten
Zuschauer: 1575
Vergleiche der Füchse mit
den
Saale Bulls Line up der Füchse
#73 Leon Willerscheid, #53
Marko Brlic
1.
Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #9 Sandis Zolmanis,
#13 Philipp Sanche,
2.
Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#88 Martin Schymainski, #76 Edwin Schitz,
#92 Bence Farkas,
3.
Reihe:
#18 Erek-Dirk Virch,#15 Noah Münzenberger,
#71 Adam Kiedewicz,
#95 Carter Popoff,
#10 Nardo Nagtzaam,
4.
Reihe:
#82 Adam Zoweil,
Den Füchse gelang es im
Fernduell mit den Saale Bulls nicht, eine verbesserte
Position mittels Punktevorsprung vor dem brisanten
Heimspiel am Sonntag ab 19 Uhr gegen Halle zu
schaffen. Beide Teams blieben bei 76 Punkten.
Heute gilt es ab 19 Uhr.
Saisonaus für Michael Fomin

Nicht mehr eingreifen kann Michael Fomin. Er wurde
von einem Bandencheck von Hannovers Julian Wäser (kassierte
eine Spieldauerstrafe) derart an der Schulter verletzt,
dass er bis zum Saisonende nicht mehr ins
Spielgeschehen eingreifen kann! Die Redaktion
wünscht dem sich so engagiert für die Füchse
einsetzenden Stürmer alles Gute zur Wiederherstelung
der lädierten Schulter.
Seine Leistungsbilanz: 42 Spiele (HR+ZWR), 13 Tore,
17 Beihilfen (40 Punkte). Bei den
Toren des Michael Fomin sind manchesmal Tore dabei -
die eben nur ein Michael Fomin fabriziert: von
ungewöhnlich bis außergewöhnlich!
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