|
|
Statistik
Vergleiche
-
Spiele 1 - 500
/ 501 - 1000 /
1001 - 1500
ab 1501
•
Olympia
Milano Cortina 2026
DEB-Spiele ab 1928
-
Teilnehmer -
DEB-Gegner
Nur
A-WM-Spiele
ab 1928
/ Vergleiche
A-WM
Ewige
WM-Tabelle
/
WM-Ranking
Höchste WM-Siege -
Niederlagen
D-Cup
1315 Nationalspieler:in
A - H
/
I - M
/
N - Z |
|
Herren
WM
2026
70. DEB-Teilnahme,
Zürich und Fribourg
(15. - 31. Mai 2026)
WM 2025
50.
World-Junior-Championship
2026
- U20WM 2027
|
|
U18-Frauen-WM: Deutschland schlägt Dänemark 2:1 |
|
Ritten, 13. Januar 2026 -
In Spiel zwei der Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 der
U18-Frauen (Division I, Gruppe A) in Ritten (ITA) hat die
deutsche Nachwuchsauswahl den ersten Turniersieg geholt. Die
Mannschaft von U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones
gewinnt mit 2:1 gegen das Team aus Dänemark. Die Tore für
Deutschland in der Arena Ritten erzielten Isabell Manns und
Aimée Georgi.
Nach einem spielfreien Tag geht es für die deutschen
U18-Frauen am Donnerstag, den 15. Januar 2026, mit dem
nächsten WM-Spiel gegen die Gastgeberinnen aus Italien
weiter. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr.
Die Begegnung wird per Livestream übertragen:
https://iihf.tv/pages/Uk8zCadAG
Übersicht #GERDEN
Torschützinnen Team GER: Isabell Manns (42.), Aimée Georgi
(42.)
· Schüsse: Deutschland 35 – Dänemark 19
· Strafminuten: Deutschland 6 – Dänemark 2
· Starting Goalie: Tara Bach
· Kapitäninnen: Theresa Zielinski (C), Anabel Seyrer (A),
Emilija Birka (A).
· Best Player Team GER: Charleen Poindl
Statistik zum Spiel #GERDEN
https://www.iihf.com/en/events/2026/ww18ia/gamecenter/statistics/70931/4-ger-vs-den
Stimme zum Spiel
U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Wir sind mit viel
Energie in das heutige Spiel gestartet, haben gut
kommuniziert, uns gegenseitig unterstützt und haben versucht
die Scheibe laufen zu lassen. Das ist uns phasenweise gut
gelungen, wir haben viele Torchancen kreiert, waren im
Abschluss aber nicht immer zwingend genug. Das Spiel stand
lange 0:0, es war sehr hart umkämpft - die Mannschaft hat
hier viel investiert und Geduld bewiesen.
Im letzten Drittel haben wir uns mit zwei schnellen Toren
belohnt und hatten danach eine gute Kontrolle über das Spiel.
Durch das Gegentor wurde es noch einmal eng, aber wir haben
bis zum Schluss gekämpft und am Ende verdient gewonnen. Jetzt
regenerieren wir uns gut, arbeiten morgen im Training an ein
paar Feinheiten und wollen am Donnerstag gegen Italien wieder
unsere beste Leistung abrufen.“
WM-Spielplan U18-Frauen
12.01.2026 | 13:00 Uhr | Frankreich – Deutschland 2:1 n.V.
(0:0, 0:1,1:0, 1:0)
13.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Dänemark 2:1 (0:0,
0:0, 2:1)
15.01.2026 | 20:00 Uhr | Italien – Deutschland
17.01.2026 | 16:30 Uhr | Deutschland – Japan
18.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Norwegen
|
|
U18-Frauen-WM:
DEB-Nachwuchsauswahl unterliegt Frankreich n.V.
|
|
Ritten, 12. Januar 2026 -
Zum Auftakt der IIHF
Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 der U18-Frauen (Division I,
Gruppe A) im italienischen Ritten, musste sich die deutsche
Nachwuchsauswahl knapp geschlagen geben. Die Mannschaft von
U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones unterlag den
Französinnen mit 1:2 nach Verlängerung. Für das DEB-Team traf
Alexandra Boico (31.) in der Arena Ritten.
Für die deutschen U18-Frauen geht es bereits morgen
mit dem nächsten WM-Spiel gegen Dänemark weiter. Spielbeginn
ist erneut um 13:00 Uhr. Die Begegnung wird per Livestream
übertragen:
https://iihf.tv/pages/Uk8zCadAG
FRA - GER
Torschützin Team GER: Alexandra Boico (31.)
· Schüsse: Frankreich 24 – Deutschland 43.
· Strafminuten: Frankreich 4 – Deutschland 10.
· Starting Goalie: Tara Bach.
· Kapitäninnen: Theresa Zielinski (C), Anabel Seyrer
(A), Emilija Birka (A).
· Best Player Team GER: Mathilda Heine.
Statistik zum Spiel:
https://www.iihf.com/en/events/2026/ww18ia/gamecenter/playbyplay/70928/1-fra-vs-ger
U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Zu Beginn des
ersten Drittels haben wir etwas Zeit gebraucht, um ins Spiel
zu finden. Wir haben es nicht ganz geschafft in unserer
Struktur zu bleiben. Im zweiten Abschnitt haben wir dann
deutlich besser in die Begegnung gefunden und konnten so die
Kontrolle übernehmen. Wir hatten zahlreiche Torchancen und
sind verdient mit 1:0 in Führung gegangen.
Leider haben wir es dann verpasst nachzulegen. Im letzten
Drittel haben wir in Unterzahl den Ausgleich zum 1:1 kassiert
und mussten dann in der Overtime noch den 2:1-Siegtreffer der
Französinnen hinnehmen. Insgesamt war es ein ordentliches
Spiel, aber mit den vielen Strafzeiten haben wir den Gegner
immer wieder stark gemacht. Daraus werden wir lernen, uns
jetzt gut regenerieren und morgen voll fokussiert ins nächste
Spiel gehen.“
WM-Spielplan U18-Frauen
12.01.2026 | 13:00 Uhr | Frankreich – Deutschland 2:1 n.V.
(0:0, 0:1,1:0, 1:0) 13.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland –
Dänemark
15.01.2026 | 20:00 Uhr | Italien – Deutschland
17.01.2026 | 16:30 Uhr | Deutschland – Japan
18.01.2026 | 13:00 Uhr | Deutschland – Norwegen
Hanna Weichenhain fällt verletzt aus
DEB-Verteidigerin Hanna Weichenhain hat sich am Freitagabend
beim WM-Vorbereitungsspiel der U18-Frauen in Füssen gegen
Norwegen eine Oberkörperverletzung zugezogen. Daher wird die
17-Jährige vom ECDC Memmingen Indians nicht an der heute
beginnenden U18-Frauen-Weltmeisterschaft (Division I, Gruppe
A) in Ritten (ITA) teilnehmen können.
U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones hat Antonia
Zielinski vom EHC Bad Aibling nachnominiert.
Olympia-Aus für Weichenhain
Hanna Weichenhain wird auch für die Olympischen Winterspiele
2026 in Mailand und Cortina vom 6. bis 22. Februar 2026
ausfallen. Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod hat für die
Frauen-Eishockeymannschaft eine Nachnominierung vorgenommen:
Katharina Häckelsmiller vom ERC Ingolstadt wird für
Weichenhain in die Mannschaft rücken und mit nach Mailand
reisen.
|
|
Oberliga Nord: Vorläufiger Spielplan für
Zwischenrunde fixiert |
|
München, 8. Januar 2026 - Die
Oberliga Nord geht ab Sonntag, den 1. Februar 2026, in die
entscheidende Phase der Saison. Mit der Zwischenrunde wird im
Norden die Pre-Playoff-Runde ersetzt. Der vorläufige
Spielplan gibt einen ersten Überblick über die anstehenden
Begegnungen der teilnehmenden elf Mannschaften.
Qualifikationskriterien & Spielmodus
Die Zwischenrunde wird in zwei Gruppen ausgetragen. In Gruppe
1 treten die fünf bestplatzierten Mannschaften der Hauptrunde
gegeneinander an, in Gruppe 2 die sechs letztplatzierten
Teams der Hauptrunde. Alle bis dahin erreichten Punkt werden
in die Zwischenrunde mitgenommen.
Die fünf Top Teams spielen dabei die Heimrechte für die
Playoffs untereinander aus. Die sechs verbleibenden
Mannschaften spielen um die letzten drei Playoff-Plätze.
Gespielt wird an zehn Spieltagen, die im Februar und Anfang
März 2026 stattfinden. In Gruppe 1 hat an jedem Spieltag
jeweils eine Mannschaft spielfrei.
Spielplan Gruppe 1
1. Spieltag – Sonntag, 01.02.2026
HR5 – HR2
HR3 – HR4
Spielfrei: HR1
Gruppe 2
1. Spieltag – Sonntag, 01.02.2026
HR6 – HR10
HR7 – HR11
HR8 – HR9
Der gesamte Spielplan ist hier abrufbar:
https://deb-online.live/liga/herren/oberliga-nord/?divisionId=19895
(Zwischenrunde Gr. 1)
https://deb-online.live/liga/herren/oberliga-nord/?divisionId=19896
(Zwischenrunde Gr. 2)
|
|
Olympia 2026: Bundestrainer
Harold Kreis benennt den Kader für das Männer-Team
|
|
München, 7. Januar 2026 - Der
Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat das Aufgebot der
Männer-Eishockeymannschaft für die Olympischen Winterspiele
2026 in Mailand und Cortina vom 6. bis 22. Februar 2026
festgelegt. Den Vorschlag zur Nominierung hat der DEB beim
Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) eingereicht. Die
offizielle Nominierung für das Team Deutschland erfolgt am
20. Januar durch den DOSB.
25 Nationalspieler im Aufgebot für olympisches
Eishockeyturnier
Bundestrainer Harold Kreis hat drei Torhüter, acht
Verteidiger und 14 Stürmer in den vorläufigen Kader berufen.
Neun Athleten reisen aus Nordamerika nach Mailand und werden
bis zum 7. Februar 2026 vor Ort erwartet. Leon Draisaitl
(Edmonton Oilers) wird erstmals seit 2019 wieder das Trikot
der deutschen Nationalmannschaft tragen.
Philipp Grubauer (Seattle Kraken), JJ Peterka (Utah Mammoth),
Lukas Reichel (Vancouver Canucks), Moritz Seider (Detroit Red
Wings), Joshua Samanski (Edmonton Oilers), Wojciech
Stachowiak (Tampa Bay Lightning), Nico Sturm (Minnesota Wild)
und Tim Stützle (Ottawa Senators) komplettieren die Gruppe
der Nationalspieler aus der NHL.

Neben Dominik Kahun, der beim Lausanne HC in der Schweiz
aktiv ist, sind 15 Spieler aus der PENNY DEL bei Olympia mit
dabei. Maximilian Franzreb, Alexander Ehl, Leon Gawanke,
Lukas Kälble, Marc Michaelis und Justin Schütz bilden die
Gruppe der Spieler der Adler Mannheim. Von den Eisbären
Berlin stehen Korbinian Geibel, Jonas Müller, Frederik
Tiffels und Kai Wissmann im Aufgebot des DEB. Mathias
Niederberger, Fabio Wagner und Tobias Rieder kommen von Red
Bull München hinzu. Von den Kölner Haien sind Moritz Müller
und Parker Tuomie nominiert.
Bundestrainer Harold Kreis: „Unsere Aufgabe bei der
Kaderplanung war, die Rollenverteilung im Olympia-Team zu
definieren und aus unserer Sicht bestmöglich zu besetzen. Wir
sind überzeugt, mit diesem Aufgebot nun die ideale
Zusammenstellung des Kaders für die Olympischen Spiele
gefunden zu haben. Jetzt ist die Vorfreude bei uns allen
groß, mit dieser Gruppe zusammenzuarbeiten und die gemeinsame
Zeit der Vorbereitung in Bozen und Mailand optimal für den
Turnierstart zu nutzen.“
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Die
Zusammenstellung des Olympia-Kaders war aufgrund der
gewachsenen Zahl an Nationalspielern aus der PENNY DEL
anspruchsvoll und wir haben uns in den vergangenen Wochen
intensiv damit beschäftigt. Nach sorgfältiger Abwägung haben
wir uns bewusst für diese Spieler entschieden, weil wir
überzeugt sind, alle Rollen optimal besetzt zu haben. Unser
Ziel ist es, als kompakte Einheit bei Olympia 2026
aufzutreten.“
Olympia-Kader: Internationale Erfahrung und
Länderspiel-Einsätze
Sieben Spieler des Aufgebots für 2026 waren bei Olympia 2022
in Peking Teil der DEB-Delegation (Dominik Kahun, Jonas
Müller, Moritz Müller, Mathias Niederberger, Tobias Rieder,
Frederik Tiffels und Fabio Wagner).
Mit Dominik Kahun, Jonas Müller und Moritz Müller sind
überdies drei Spieler nominiert, die 2018 die Silbermedaille
in Pyeongchang gewonnen haben. 16 Spieler des Kaders waren
bei der Vizeweltmeisterschaft im Jahr 2023 dabei. Moritz
Müller weist die meisten Länderspiel-Einsätze auf (218), es
folgen Dominik Kahun (110) und Fabio Wagner (95 Spiele).
Olympia-Camp in Bozen: Acht weitere Spieler verstärken
Aufgebot
Aufgrund der späteren Anreise der NHL-Spieler nehmen acht
Trainingsathleten am Olympia-Camp des DEB in Bozen (ITA) ab
Samstag, den 31. Januar, teil. Die Spieler werden auch das
Vorbereitungs-Länderspiel gegen Italien am Mittwoch, den 4.
Februar 2026, um 19:30 Uhr (live und kostenlos auf
MagentaSport), mit dem Olympia-Kader bestreiten und reisen
zurück nach Deutschland, sobald die Spieler aus Nordamerika
in Mailand eingetroffen sind.
Folgende Spieler nehmen am Olympia-Camp in Bozen teil: Danjo
Leonhardt, Stefan Loibl, Filip Varejcka (alle Straubing
Tigers), Jonas Stettmer, Erik Mik (beide Eisbären Berlin),
Yasin Ehliz, Maximilian Kastner (beide Red Bull München) und
Daniel Fischbuch (Iserlohn Roosters).
Olympia 2026: Spielplan der Männer
Vorbereitung
04.02.2026 | 19:30 Uhr | Italien – Deutschland (Bozen)
Tickets und Informationen: https://italia.hockey/
Olympia 2026 | Männer Gruppe C
12.02.2026 | 21:10 Uhr | Deutschland – Dänemark
14.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Lettland
15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland
|
|
Olympia 2026: Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod gibt
Aufgebot bekannt |
|
München, 7. Januar 2026 - Der
Deutsche Eishockey Bund e.V. (DEB) hat das Aufgebot der
Frauen-Eishockeymannschaft für die Olympischen Winterspiele
2026 in Mailand und Cortina vom 6. bis 22. Februar 2026
festgelegt. Der entsprechende Vorschlag ist beim Deutschen
Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) eingegangen, der am 20.
Januar die offizielle Nominierung für das Team Deutschland
bekannt gibt.
Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod hat drei Torhüterinnen,
acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen für das Turnier
vorgeschlagen. Dabei setzt MacLeod auf ein erfahrenes
Aufgebot mit bewährten Kräften, die bei zahlreichen
internationalen Turnieren zusammen auf dem Eis standen.

Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Viele unserer
Spielerinnen haben jahrelang konsequent darauf hingearbeitet
und vieles dafür gegeben, um bei Olympia dabei zu sein. Sie
sind so sowohl als Persönlichkeiten als auch als Team an den
Aufgaben gewachsen. Für Olympia in Mailand haben wir eine
Gruppe von Athletinnen zusammen, die schon viele Turniere
miteinander bestritten haben, und einige junge Spielerinnen,
die sich in den vergangenen Maßnahmen beweisen konnten. Wir
sind überzeugt von uns als Einheit und gehen mit großer
Vorfreude in das olympische Eishockeyturnier.“
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Nach zwölf Jahren
kehren unsere Frauen auf die olympische Bühne zurück. Das ist
ein bedeutender Moment für den deutschen Eishockeysport.
Dieses Team hat sich die Teilnahme hart erarbeitet. Für alle
Spielerinnen erfüllt sich mit der ersten Olympiateilnahme ein
lang gehegtes Ziel. Wir sind stolz, mit dieser Gruppe dabei
zu sein, und werden das Team mit aller Kraft unterstützen.
Wir wollen auf dieser großen Bühne das Fraueneishockey
bestmöglich präsentieren.“
Vierte Olympia-Teilnahme für DEB-Frauen
Angeführt wird die DEB-Auswahl von Kapitänin Daria Gleißner,
die bereits bei den Olympischen Winterspielen 2014 im
Aufgebot stand, jedoch aufgrund einer Verletzung vorzeitig
abreisen musste und kein Spiel bestritt.
Alle weiteren Spielerinnen stehen zum ersten Mal in einem
Olympia-Kader. Das Frauen-Team ist insgesamt zum vierten Mal
für Olympia qualifiziert. Die bislang letzte Teilnahme der
DEB-Frauen datiert aus dem Jahr 2014 (Sotchi). Auch 2006
(Turin) und 2002 (Salt Lake City) war das deutsche Team
dabei. Seit 1998 ist das Frauen-Eishockeyturnier Teil der
Winterspiele.
Olympia-Camp in Füssen, Länderspiel gegen Japan in Peiting
Die Frauen-Mannschaft trifft sich am Montag, den 26. Januar
2026, am Bundesstützpunkt Füssen, um sich auf die Olympischen
Winterspiele 2026 vorzubereiten. Die drei PWHL-Spielerinnen
Sandra Abstreiter, Katarina Jobst-Smith und Laura Kluge
stoßen am Freitag, den 30. Januar 2026, zur Mannschaft. Zum
Start des Olympia-Camps wird der Kader deshalb um zwei
weitere Spielerinnen erweitert, die das Team in dieser Phase
zusätzlich unterstützen.
Im Rahmen der Vorbereitung findet am Freitag, den 30. Januar
2026, um 19:30 Uhr, das Länderspiel gegen Japan in der
Eissporthalle Peiting statt. Tickets für das Spiel sind
online im DEB-Ticketshop erhältlich.
Am Samstag, den 31. Januar 2026, reist das Team von
Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod nach Mailand.
Turnierauftakt für die Frauen ist am Donnerstag, den 5.
Februar 2026, um 12:10 Uhr, gegen Schweden. Im weiteren
Verlauf der Vorrunde trifft die DEB-Auswahl auf Japan,
Frankreich und Gastgeber Italien.
Olympia 2026: Spielplan der Frauen in der Vorbereitung
30.01.2026 | 19:30 Uhr | Deutschland – Japan (Peiting)
Tickets unter: https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deb/
Olympia 2026 | Frauen Gruppe B
05.02.2026 | 12:10 Uhr | Schweden – Deutschland
07.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Japan
09.02.2026 | 16:40 Uhr | Deutschland – Frankreich
10.02.2026 | 16:40 Uhr | Italien – Deutschland
|
|
DEB verlängert mit Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod
|
|
München, 5. Januar 2026 - Der
Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat den Vertrag von
Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod um eine weitere Spielzeit
verlängert. Damit bleibt der 54-Jährige bis zum Ende der
Saison 2026/2027 für die Frauen-Nationalmannschaft
verantwortlich.
Jeff MacLeod ist seit dem 1. Juni 2023 in dieser Funktion für
den Verband tätig. Zuvor gehörte er bereits als
Assistenztrainer zum Trainerteam der
Frauen-Nationalmannschaft. Während seiner Amtszeit gelang es
der DEB-Auswahl, sich beim Olympia-Qualifikationsturnier in
Bremerhaven im Februar 2025 gegen die Konkurrenz
durchzusetzen und damit die erste Teilnahme des Frauen-Teams
bei Olympia seit 2014 zu sichern.
Zudem erreichte seine Mannschaft zweimal in Folge das
Viertelfinale bei den Frauen-Weltmeisterschaften 2024 und
2025. Zweimal gewann das DEB-Team unter seiner Führung den
Deutschland Cup (2024, 2025).
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Wir freuen uns,
die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Jeff MacLeod fortzusetzen
und nun die kommenden Großereignisse wie Olympia in Mailand
und die Weltmeisterschaft der Frauen im kommenden November
anzugehen.
Jeff hat in den vergangenen beiden Jahren viele positive
Impulse für die Entwicklung der Frauen-Nationalmannschaft
gesetzt und das Team bei den internationalen Turnieren durch
seine Expertise und Führung gestärkt. Diesen Weg wollen wir
auch im Jahr 2026 in der gemeinsamen Zusammenarbeit
weitergehen.“
Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Ich freue mich, die
Chance zu bekommen, weiter mit unseren Athletinnen und
unserem Staff zusammenzuarbeiten. Das Team zeichnet der
großartige Teamspirit und das Bewusstsein füreinander aus.
Wir bewegen uns dabei auf einem hohen Niveau.
Es ist als Coach nicht selbstverständlich, mit einer Gruppe
zusammen zu sein, die so sehr wachsen und gewinnen will. Die
Spielerinnen haben sich weiterentwickelt und es kommen junge
Talente nach, die sich in die Mannschaft einbringen wollen.
Auch der Support aus dem Verband für unser Frauen-Team ist
bemerkenswert und für uns alle spürbar.“
|
|