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 Anmeldezahlen an Duisburger Grundschulen  Archiv 2025: 7-12  l 05-08 l 1- 04

 
Planungen zum Spielplatz Tempoli

NRW: ABC-Klassen für bessere Bildung von Anfang an
Im Jahr 2028 wird die Anmeldung zur Grundschule erstmals im Frühjahr stattfinden.


Schulanmeldungen 2026 an Duisburger Grundschulen

Duisburg, 16. Januar 2026 - Zum kommenden Schuljahr 2026/2027 sind laut der Auswertung der Einwohnermeldedatei 5.155 Kinder neu schulpflichtig. Davon wurden bisher 5.062 Kinder an den Grundschulen angemeldet (siehe angehängte Tabelle). Nun beginnt die Arbeit der Koordinierung: Hierbei wird zunächst überprüft, ob die Anmeldezahlen auch mit den zur Verfügung stehenden Kapazitäten in den einzelnen Schulen übereinstimmen.

Ist das der Fall, verläuft die Platzvergabe problemlos. Übersteigen die Anmeldezahlen die Anzahl der Schulplätze, wird in den kommenden Wochen koordiniert. Das bedeutet, Schulträger, die Schulaufsicht sowie die Schulleitungen entscheiden nach festgelegten Kriterien, wer einen Platz in der Wunschschule bekommt und wem ein Platz an einer anderen Grundschule angeboten wird.

Entscheidungsträger ist dabei immer die jeweilige Schulleitung. Voraussichtlich Anfang März stehen dann die finalen Anmeldezahlen für jede Grundschule fest.






Quelle Stadt Duisburg

Freie Wohlfahrtspflege NRW bewertet Referentenentwurf zur KiBiz-Reform
„Dieser Entwurf ist inakzeptabel und darf so nicht in den NRW-Landtag kommen“

Düsseldorf/Duisburg, 15. Januar 2026 - Heute nimmt die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW schriftlich Stellung zum Referentenentwurf für eine Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz). Als besonders problematisch bewertet werden weiterhin nicht ausreichende Finanzmittel, deutlich mehr zu erwartende Bürokratie sowie ein geplantes Ende der Förderung kleiner, eingruppiger Kitas bereits zum Sommer 2028.

Am 10. Oktober 2025 hat die Freie Wohlfahrtspflege gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden, den Kirchen und dem NRW-Familienministerium Eckpunkte für eine Reform des KiBiz unterzeichnet. Diese sollten die Grundlage für ein neues KiBiz bilden – die Freie Wohlfahrtspflege sieht die erst kürzlich unterschriebenen gemeinsamen Punkte im seit dem 8. Dezember bekannten Referentenentwurf zur KiBiz-Reform nicht hinreichend berücksichtigt.

Kirsten Schwenke, Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen, macht deutlich: „Der Entwurf für das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) ist inakzeptabel. Die äußerst kurze Anhörungsfrist von nur knapp sechs Wochen – zudem über die Weihnachtsferien – erschwert eine seriöse fachliche Befassung erheblich. Dass die freien Träger im Vorfeld nicht in die Erarbeitung des konkreten Gesetzestextes einbezogen wurden, ist nicht hinnehmbar. Am schwersten wiegt jedoch, dass der Entwurf inhaltlich und fachlich erhebliche Defizite aufweist. Würden Kabinett und Landtag diesen Entwurf beschließen, so würde sich die frühkindliche Bildung für die Kinder in Nordrhein-Westfalen unter anderem durch ein neu geplantes Kernzeitenmodell verschlechtern.

Die Betreuungsqualität für Familien würde abnehmen und unsere Träger würden flächendeckend vor neue, nicht zu bewältigende Herausforderungen gestellt werden. Ein Beispiel dafür ist der deutlich gestiegene Bürokratieaufwand. Zeit, die dann wieder für die pädagogische Arbeit mit den Kindern fehlen würde. Für die Freie Wohlfahrtspflege ist klar: Dieser Referentenentwurf darf so nicht vom Kabinett beschlossen werden. Ein neues Kinderbildungsgesetz darf die Kinder, ihre Familien, die Träger und die Mitarbeitenden keinesfalls schlechterstellen als das bisherige, unzureichende Gesetz. Dazu sind und bleiben wir mit der Landesregierung im Gespräch.“

Stephan Jentgens, Mitglied im Vorstand der Freien Wohlfahrtspflege in NRW und Vorsitzender des Arbeitsausschusses Tageseinrichtungen für Kinder, betont: „Kitazeit ist Bildungszeit. Nur diese Definition entspricht einem ganzheitlichen Bildungsverständnis. Deshalb geht die Unterteilung in Kern- und Randzeiten – mit Auswirkungen auf den Personaleinsatz – an der Realität in unseren Kitas vorbei und muss aus dem Gesetzentwurf gestrichen werden. Schließlich sieht der bisherige Entwurf vor, dass ab Sommer 2028 kleine Kitas mit nur einer Gruppe keinen Sonderzuschuss mehr erhalten sollen. Damit wären mehrere Tausend Kita-Plätze in Nordrhein-Westfalen gefährdet. Was uns daran besonders irritiert: In ihrem Koalitionsvertrag hatten CDU und Grüne noch versprochen, eingruppige Kitas besonders zu fördern.“

Diese fünf Punkte sieht die Freie Wohlfahrtspflege im aktuellen KiBiz-Referentenentwurf besonders kritisch:
1.) Im Eckpunktepapier vom 10. Oktober 2025 wurde festgehalten: „Mit Blick auf die anstehenden Veränderungen und dadurch bedingte Transformationsprozesse wird unter Beibehaltung der Dynamisierung der Kindpauschalen die Höhe des Grundbetrags der Kindpauschalen ab 1. August 2027 dauerhaft durch das Land um 200 Mio. EUR erhöht; eine Verpflichtung für Kommunen und Träger, ihrerseits die Finanzierung zu erhöhen, erwächst daraus nicht.“ Entgegen dieser Vereinbarung sollen die Transformationsmittel nun bis zum Kitajahr 2030/31 befristet werden. (vgl. dazu §48a RefE) Das ist für die Freie Wohlfahrtspflege weder nachvollziehbar noch akzeptabel.

2.) Statt des mehrfach versprochenen und zugesagten Abbaus von Bürokratie in den Kindertageseinrichtungen enthält der Referentenentwurf an mehreren Stellen einen deutlichen Mehraufwand für Berichts- und Dokumentationspflichten – ohne, dass diese mit mehr Geld für Personal hinterlegt werden. (vgl. dazu u.a. §18; §20; §39 RefE)

3.) Im bisherigen KiBiz sichert die sogenannte Planungsgarantie allen Kitas eine finanzielle Grundversorgung zu. Diese geht jedoch mit großem bürokratischen Be- und Abrechnungsaufwand einher. Im Eckpunktepapier vom 10. Oktober 2025 wurde deshalb vereinbart, dass diese Regelung im Einvernehmen mit den Trägern erheblich vereinfacht werden soll. Im Referentenentwurf ist nun eine Änderung ohne vorherige Gespräche vorgesehen, die zu Ungunsten der Träger ausfällt. (vgl. dazu §41; §55 RefE)

4.) Der Referentenentwurf sieht vor, bisher gesetzlich verankerte Beteiligungs- und Mitwirkungsregelungen für die Träger zu reduzieren oder zu streichen. Dies soll unter anderem für die Personalverordnung gelten und stellt für die Freie Wohlfahrtspflege eine nicht hinnehmbare Missachtung der bisherigen qualifizierten Zusammenarbeit dar. (vgl. dazu §54; §55 RefE)

5.) Das Ansinnen der Landesregierung, ab Sommer 2028 den Sonderzuschuss für besonders kleine, eingruppige Kitas, zu streichen, steht den Zusagen der Landesregierung diametral entgegen. (vgl. dazu §35; §55 RefE) Im Gegenteil haben CDU und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag 2022 versprochen, gerade besonders kleine Kitas zu fördern.


Hintergrundinformationen
Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen (LAG FW NRW) sowie die katholische und die evangelische Kirche vertreten aktuell 8.300 von insgesamt 10.800 Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen. Damit befinden sich drei Viertel aller Kitas in NRW in freier Trägerschaft. In diesen Kitas bilden, erziehen und betreuen mehr als 100.000 Beschäftigte etwa 500.000 Kinder.

Seit rund zwei Jahren warten die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen auf einen Gesetzentwurf zur Novellierung des aktuellen Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in NRW. Am 10. Oktober 2025 hat die Freie Wohlfahrtspflege gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden, den Kirchen und dem NRW-Familienministerium Eckpunkte für eine Reform des KiBiz unterzeichnet. Diese sollten die Grundlage für ein neues KiBiz bilden – die Freie Wohlfahrtspflege sieht die erst kürzlich unterschriebenen gemeinsamen Punkte im seit dem 8. Dezember bekannten Referentenentwurf zur KiBiz-Reform nicht hinreichend berücksichtigt.

Die Freie Wohlfahrtspflege hat ihre schriftliche Stellungnahme heute an die Landesregierung übermittelt. Hier können Sie die Stellungnahme in der Langfassung nachlesen: www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de/referentenentwurf-kibiz


Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW in drei Sätzen
750.000 Mitarbeitende der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen setzen sich täglich dafür ein, Menschen in allen Lebenslagen zu unterstützen. Mit ihren Angeboten und Dienstleistungen erreichen die Träger der Freien Wohlfahrtspflege in NRW jährlich rund 6 Millionen Menschen. Neben den konkreten Aufgaben der Wohlfahrts- und Sozialarbeit übernehmen die Verbände eine wichtige Mittlerrolle zwischen Gesellschaft, Politik und Verwaltung: Sie benennen soziale Schieflagen und setzen auf Dialog, um gemeinsame Lösungen für alle beteiligten Akteurinnen und Akteure zu erreichen.

Betreuerinnen und Betreuer für die 74. Stadtranderholung gesucht

Duisburg, 12. Januar 2026 - Wir brauchen Dich! So das Jugendamt Duisburg. Es startet die Bewerbungsphase für die Stadtranderholung 2026. Gesucht werden engagierte Jugendliche und junge Erwachsene, die in den Sommerferien Verantwortung übernehmen und Kindern unvergessliche Ferien ermöglichen möchten.

Stadtranderholung 2025 auf dem Spielplatz Tempoli. Bilder Ilja Höpping / Stadt Duisburg


Für den Einsatz wird eine steuerfreie Vergütung von 500 Euro gezahlt. Bewerbungen sind ab dem heutigen 12. Januar 2026 möglich, Bewerbungsschluss ist der 20. Februar. Die beliebte Stadtranderholung geht 2026 bereits in ihre 74. Runde.

Vom 10. bis 28. August 2026 erleben Kinder ab der zweiten Grundschulklasse bis zum 13. Lebensjahr an insgesamt 18 Standorten im gesamten Stadtgebiet ein abwechslungsreiches und spannendes Ferienprogramm. Gleichzeitig profitieren Eltern von einer verlässlichen Betreuung ihrer Kinder montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr.

Angesprochen sind motivierte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 25 Jahren, die in der zweiten Hälfte der Sommerferien Zeit haben, gerne mit Kindern arbeiten und sich gemeinsam mit vielen anderen jungen Menschen im Team engagieren möchten.

Für die Tätigkeit als Betreuerin oder Betreuer sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Voraussetzung sind ein Mindestalter von 16 Jahren sowie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Zur Vorbereitung bietet das Jugendamt verpflichtende Wochenendschulungen sowie Erste-Hilfe-Kurse an, die gezielt auf die Aufgaben während der Stadtranderholung vorbereiten.
Weitere Informationen sowie der Link zur Online-Bewerbung stehen im Internet unter www.duisburg.de/stadtranderholung bereit. 

Ausbildungsoffensive zu Gast am FranzHaniel-Gymnasium

Fragen stellen, Chancen nutzen
Duisburg, 17. Dezember 2025 - Über 90 Schüler der Oberstufe am Franz-Haniel-Gymnasium in Duisburg erhielten beim jüngsten Stopp der Ausbildungsoffensive direkte Einblicke in Ausbildung und Berufsalltag. Mit dabei: drei Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen – die TARGOBANK, die Evangelischen Kliniken Niederrhein sowie schauinsland-reisen.

In einer interaktiven Talkshow kamen Azubis und Dualstudierende zu Wort, die ihren Berufsweg authentisch und auf Augenhöhe schilderten. Die Bühne gehörte dem Nachwuchs und der hatte viel zu erzählen: über IT-Berufe und Karrierewege bei der TARGOBANK, Schichtsysteme und Patientenverantwortung in der Pflege bei den Evangelischen Kliniken bis hin zum Arbeitsalltag im Reise- und Tourismusbereich bei schauinsland-reisen.

Dabei ging es auch um Voraussetzungen, Bewerbungstipps und Entwicklungsperspektiven mit ehrlichen Erfahrungswerten, praxisnahen Schilderungen und Raum für Rückfragen aus dem Publikum. Für einen professionellen Rahmen sorgte Moderatorin Madlen Gerick von Radio Essen, die den Talk dynamisch begleitete und gezielt nachhakte.

Im Anschluss an das Bühnenprogramm nutzten viele Schüler die Gelegenheit zum Austausch an den Unternehmensständen – erste Kontakte für Praktika, Bewerbungsgespräche oder eine spätere Ausbildung inklusive.

Foto Franz-Haniel Gymnasium

Matthias Effert, Berufsorientierungslehrer des Franz-Haniel-Gymnasiums, resümiert: „Die Veranstaltung bietet wirklich einen großen Mehrwert für unsere Schüler. Die jungen Azubis auf der Bühne machen das Ganze deutlich authentischer und durch das zur Verfügung gestellte Infomaterial der Ausbildungsoffensive konnten wir unsere Schüler gezielt auf die Arbeitgeber vorbereiten und erstes Interesse wecken“

Die Ausbildungsoffensive ist im Schuljahr 2025/2026 flächendeckend zwischen Münster und Köln unterwegs - mit weit über 60 Partnerunternehmen aus unterschiedlichsten Branchen. Schulen und Unternehmen, die dabei sein möchten, erreichen das Projektbüro unter +49 201 749 23 24 oder per E-Mail an info@ausbildungsoffensive.de.

Schon seit 2009 ist die Ausbildungsoffensive ein erfolgreiches Format zur Berufsorientierung, von dem alle Beteiligten profitieren. Die Schüler, die Schulen und die Unternehmen. Bei den lokalen und regionalen Touren durch Schulen stellen aktuelle Azubis von namhaften Unternehmen ihren jeweiligen Lehrberuf vor.

Im ganz persönlichen Bühnen-Talk mit bekannten Radiomoderatoren und vor allem: auf Augenhöhe mit den Schülern, ihren potenziellen Nachfolgern. Die Ausbildungsoffensive steht unter Schirmherrschaft des Essener Unternehmensverbandes sowie der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit. Sie ist zudem Ganzjahrespartner der TalentTage Ruhr.

Regierungspräsident Schürmann ehrt Siegerteams des Mathe-Online-Teamwettbewerbs: Duisburg-Neudorfer Hebbelschule siegte

Düsseldorf/Duisburg, 16. Dezember 2025 - Knobeln, Denken und im Team Spaß haben – das ist der Grundgedanke des jährlichen Mathe-Online-Teamwettbewerb der Bezirksregierung Düsseldorf. Regierungspräsident Thomas Schürmann hat die besten Teams im Jahr 2025 ausgezeichnet.

„Der Wettbewerb weckt die Lust am Lernen und an der Zusammenarbeit im Team“, sagte Regierungspräsident Thomas Schürmann bei der Siegerehrung. „Zudem erlernen und schulen die Teilnehmenden das Denken. Auch wenn Künstliche Intelligenz uns in vielen Bereichen unterstützt, kann sie nie das eigene Denken ersetzen.“

Von Grundschülerinnen und -schülern der ersten und zweiten Klasse bis zu Jugendlichen in der Oberstufe waren alle Jahrgangsstufen zum Wettbewerb eingeladen und erhielten dem jeweiligen Alter angepasste Aufgaben. Durch die Umstellung von G8 auf G9 gab es im vergangenen Schuljahr an den meisten Gymnasien keine Jahrgangsstufe Q1. Da diese Schülerinnen und Schüler im Wettbewerb sonst sehr stark vertreten sind, wurde auf eine Prämierung in den Klassen 11/12 in diesem Jahr abgesehen.

Dafür gab es in der Jahrgangsstufe 3/4 Lösungen von zwei verschiedenen Teams der Karl-Leisner-Schule in Kleve, bei denen der Jury die Entscheidung sehr schwerfiel. Deshalb wurde entschieden, in dieser Jahrgangsstufe ausnahmsweise auch einen 2. Platz zu vergeben, sodass auch in diesem Jahr insgesamt sechs Teams geehrt werden.

Die Siegerteams des Mathe-Online-Wettbewerbs 2025:
• 1. Platz Klasse 1/2: „Zahlenknacker LALAH 5“ (jetzt Klasse 2 und 3), GGS Hebbelstraße, Duisburg - Foto Bezirksregierung

• 1. Platz Klasse 3/4: „Team Kalli“ (jetzt Klasse 5), Karl-Leisner-Schule, Kleve
• 2. Platz Klasse 3/4: „Matheprofis“ (jetzt Klasse 4), Karl-Leisner-Schule, Kleve
• 1. Platz Klasse 5/6: „5Asse“ (jetzt Klasse 6a), Neues Gymnasium, Bochum
• 1. Platz Klasse 7/8: „Opferanode“ (jetzt Klassen 9a und 9c), Georg-Büchner-Gymnasium, Kaarst
• 1. Platz Klasse 9/10: „Rurtaler“ (jetzt Klasse 10b), Rurtal-Gymnasium, Düren

Der Wettbewerb bot für alle Altersgruppen passende Herausforderungen. Die Aufgaben und Lösungen sind auf den Internetseiten des Mathetreffs der Bezirksregierung einsehbar.

Seinen besonderen Dank sprach Schürmann den Lehrkräften aus: „Durch ihr Engagement gelingt es den Lehrerinnen und Lehrern, Kinder vor allem in der Grundschule spielerisch und spaßbetont an Mathematik heranzuführen und sie zu motivieren. Das legt die Grundlagen für lebenslanges Lernen, aber auch für Erfolgserlebnisse und Ehrgeiz. Mein Dank gilt auch den Lehrkräften, die den Wettbewerb jedes Jahr organisieren, die Aufgaben stellen und in der Jury mitarbeiten.“

Der Wettbewerb findet traditionell kurz vor den Sommerferien statt. Seit 1998 fordert und begeistert er Schülerinnen und Schüler mit kniffligen Aufgaben. Und die Teams sind bei der Suche nach der richtigen Lösung unter Zeitdruck: Am Wettbewerbstag stehen die Aufgaben morgens um 8 Uhr online zum Download bereit, bis 13 Uhr müssen die Lösungen eingereicht werden.
Die Einsendungen werden anschließend vom Lehrkräfteteam des Mathe-Treffs korrigiert und die Siegerteams per Juryentscheid festgelegt, weil auch die Kreativität und die Originalität der Lösungen berücksichtigt wird.