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Stadt Duisburg würdigt
sportliche Erfolge junger Athletinnen und Athleten
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Duisburg, 30.
April 2026 -
Zahlreiche junge Sportlerinnen und Sportler werden am
Mittwoch, 6. Mai 2026, um 15.30 Uhr bei der diesjährigen
Jugend-Sportlerehrung im Entdeckerhaus des Zoo Duisburg für
ihre besonderen Erfolge im Jahr 2025 ausgezeichnet.
Geehrt werden die Erfolge der
Altersklassen bis zur C-Jugend bzw. Geburtsjahrgänge 2010 und
jünger bei deutschen Meisterschaften sowie bei Europa- und
Weltmeisterschaften. Oberbürgermeister Sören Link und Ozan
Aksu, Vorsitzender des Betriebsausschusses DuisburgSport,
verleihen die Auszeichnungen an die erfolgreichen
Jugendsportler.
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Schockraum-Erlebnis macht Jugendliche nachdenklich –
P.A.R.T.Y.-Tag zur Unfall-Prävention am 6. Mai 2026 im BG
Klinikum Duisburg
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Duisburg,
29. April 2026 . „Don’t Risk Your Fun!“: Das ist das Motto
des sog. P.A.R.T.Y.-Tages, der am 6. Mai 2026 im BG Klinikum
Duisburg durchgeführt wird. Von 09:00 bis 14:20 Uhr sind dann
Schülerinnen und Schüler aus dem Albert-Einstein-Gymnasium
Duisburg zu Gast. Sie werden mit eigenen Augen sehen, welche
(dramatischen) Folgen Unfälle im Straßenverkehr infolge von
Alkohol und Drogen, Selbstüberschätzung oder bewusster
Nachlässigkeit haben können.
Von der Rettung bis zur Reha Im Rahmen des gut
5-stündigen Aktionsprogrammes demonstrieren (Not-)Ärztinnen
und Ärzte sowie Therapie- und Pflegekräfte des BG Klinikums
Duisburg u.a. wie die Rettung nach einem Unfall abläuft und
welche Stationen ein schwer verletztes „polytraumatisiertes“)
Unfallopfer innerhalb der Klinik durchläuft (Rettungswagen,
Notaufnahme, Schockraum, Intensiv- und Normalstation,
Therapie/Rehabilitation usw.).
Die Jugendlichen lernen
darüber hinaus die oftmals gravierenden Konsequenzen kennen,
die verschiedene Verletzungsmuster haben können. Ein Gespräch
mit einer Ex-Traumapatientin bzw. einem Ex-Traumapatienten
und Mitmach-Aktionen wie „Dress like Trauma“ und
„Promille-Brille“ runden den P.A.R.T.Y.-Tag ab.
Dieser
Blick hinter die Kulissen der modernen Unfallmedizin soll die
Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, gefährliche
Lebensweisen zu überdenken und clevere Entscheidungen für
sich selbst zu treffen. Ziel des P.A.R.T.Y.-Tages ist es,
Verkehrsunfälle u.a. durch Drogen oder Leichtsinn in Zukunft
möglichst zu vermeiden.
Hinweis: Im Rahmen des
P.A.R.T.Y.-Tages können die Jugendlichen auf dem Weg durch
die Klinik begleitet und an den verschiedenen Stationen Fotos
/ Filme gemacht werden. Die an der Veranstaltung beteiligten
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BG Klinikums Duisburg
stehen zudem gerne für Nachfragen oder Interviews zur
Verfügung.
Bundesweites Unfallpräventionsprogramm

P.A.R.T.Y. ist ein bundesweites Unfallpräventionsprogramm
der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) an dem
viele renommierte Unfallkliniken teilnehmen. P.A.R.T.Y. steht
für: • Prävention • Alkohol • Risiko • Trauma
• Youth
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Wirtschaftsbetriebe Duisburg
modernisieren zehn Spielplätze |
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Wirtschaftsbetriebe Duisburg
modernisieren zehn Spielplätze Duisburg, 29.
April 2026 - Die Wirtschaftsbetriebe
Duisburg investieren auch im Jahr 2026 in die
Weiterentwicklung von Spiel- und Bewegungsflächen für Kinder
und Familien. Das aktuelle Spielplatzprogramm umfasst
Sanierungen, Erneuerungen und Umgestaltungen in mehreren
Stadtteilen. Für insgesamt zehn Spielplätze stehen 550.000
Euro zur Verfügung. Zudem werden Patinnen und Paten gesucht,
die sich vor Ort für Spielplätze engagieren möchten.
Spielplatzprogramm 2026: Modernisierung und Ausbau Im
Mittelpunkt des Programms stehen Maßnahmen, die bestehende
Anlagen aufwerten und das Spielangebot gezielt erweitern.
An der Marshall-Siedlung/Holtener Straße in
Walsum-Aldenrade wird der Spielplatzbereich für jüngere
Kinder neu gestaltet. Der Spielplatz verfügt über zwei
Bereiche. Im größeren Bereich wird ab Sommer eine neue
Drehscheibe installiert. Der Kleinkinderbereich wird im Zuge
der Sanierung neu aufgestellt: Dort entsteht eine
Sandbaustelle mit verschiedenen Spielmöglichkeiten und
Rutsche. Ergänzt wird das Angebot durch eine
Kleinkinderschaukel. Der bestehende Federwipper und die
Sandspieltische bleiben erhalten.
Auch der Spielplatz
an der Emscherhüttenstraße in Laar wird aufgewertet. Geplant
sind eine neue Kletterkombination, eine erweiterte
Sandbaustelle sowie die Erneuerung des Fallschutzes.
Zusätzlich wird ein Baum gepflanzt, der künftig für mehr
Schatten sorgen soll.
Am Toeppersee in
Rumeln-Kaldenhausen liegt ein weiterer Schwerpunkt des
Programms. Dort wird die Fläche insgesamt neu gestaltet und
das Spielangebot für verschiedene Altersgruppen erweitert. Im
Spätsommer sollen unter anderem ein Kletterturm mit Rutsche,
eine Dreifachschaukel und ein Drehgerät hinzukommen.
Auch klassische Nachbarschaftsspielplätze werden
weiterentwickelt. Ein Beispiel ist die Gablenzstraße in
Kaßlerfeld. Dort wird das Angebot ab Juli erweitert.
Vorgesehen sind eine Seilbahn, ein Reifenschwinger und ein
Federwippgerät. So entstehen neue Spielmöglichkeiten für
jüngere ebenso wie für ältere Kinder.
Grundlage für
die Auswahl der Maßnahmen ist eine gemeinsame Bewertung von
Jugendamt und Wirtschaftsbetrieben Duisburg. Dabei wurden der
jeweilige Sanierungsbedarf und die Dringlichkeit der Projekte
abgestimmt.
Wasserspielsaison in Duisburg gestartet
Mit dem Frühjahr hat auch die Saison der Wasserspielplätze in
Duisburg begonnen. Die zwölf Wasserspielplätze im Stadtgebiet
sind für viele Familien beliebte Treffpunkte in den
Stadtteilen und gerade an warmen Tagen wichtige Orte für
Spiel, Bewegung und Aufenthalt im Freien. Der
Wasserspielplatz im Innenhafen wurde im vergangenen Jahr
barrierearm und inklusiv weiterentwickelt.

Wasserspielplatz im Innenhafen in Duisburg. Fotos Copyright:
WBD / Adrian Chodkowski

Die Spielhäuschen auf der Pflasterfläche sind nun noch besser
auf unterschiedliche Bedürfnisse ausgerichtet. Eines der
Häuschen ist ohne Boden gestaltet und damit auch für Kinder
im Rollstuhl nutzbar. Zudem wurden die Häuschen bewusst etwas
abseits platziert, um sensiblen Kindern zusätzliche Versteck-
und Rückzugsmöglichkeiten zu bieten. Dank eines neuen Stegs
ist auch das Wasserspielgerät nun für alle Kinder besser
erreichbar. So wurde das Angebot insgesamt erweitert und der
Spielplatz noch inklusiver gestaltet.

„Spielplätze sind wichtige Orte im Alltag von Kindern und
Familien. Mit dem Spielplatzprogramm 2026 investieren wir
gezielt in attraktive, zeitgemäße und bedarfsgerechte
Angebote in den Stadtteilen. Gleichzeitig wollen wir mit
inklusiven und barrierearmen Lösungen dafür sorgen, dass
möglichst viele Kinder die Spielangebote gut nutzen können“,
sagt Claudia Mühle, Arbeitsgruppenleitung Planung/Neubau bei
den Wirtschaftsbetrieben Duisburg.
Patinnen und Paten
für Spielplätze gesucht Für saubere und sichere
Spielplätze sorgen in Duisburg nicht nur die
Spielplatzkontrolleure und Reinigungsteams der
Wirtschaftsbetriebe, sondern auch engagierte Patinnen und
Paten. Sie helfen dabei, Spielplätze im Blick zu behalten,
auf Mängel aufmerksam zu machen und die Anlagen in den
Stadtteilen zu unterstützen. Eine Spielplatzpatenschaft
können Einzelpersonen ebenso übernehmen wie Gruppen, Vereine,
Unternehmen oder Initiativen. Voraussetzung ist, dass eine
feste Ansprechperson benannt wird.
Interessierte
können sich an die Anlaufstelle für bürgerschaftliches
Engagement bei der Stadt Duisburg wenden: per E-Mail an
aktiv@stadt-duisburg.de oder telefonisch unter (0203) 283
2830. Weitere Informationen stehen auch auf der Webseite
www.duisburg.de/spielplatzpaten.
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„Kinder- und Jugendhilfe-Reform
gefährdet Teilhabechancen“ |
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Duisburg, 28. April 2026 - Der
Blinden- und Sehbehindertenverein Duisburg (BSVD e. V.) warnt
anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung
von Menschen mit Behinderung am 5. Mai 2026 vor erheblichen
Risiken der geplanten Reform der Kinder- und Jugendhilfe.
Nach Auffassung des Vereins droht die Reform zu einer
Verschlechterung der Teilhabechancen für Kinder und
Jugendliche mit Behinderungen zu führen.
Frontalangriff auf die Rechte von Kindern und Jugendlichen
mit Behinderungen Auch der Deutsche Blinden- und
Sehbehindertenverband (DBSV) kritisiert den aktuellen Entwurf
deutlich. Im Rahmen der Verbändeanhörung auf Bundesebene
wurde er als „Frontalangriff auf die Rechte von Kindern und
Jugendlichen mit Behinderungen“ bezeichnet.
Im
Zentrum der Kritik steht die geplante Umstrukturierung der
Hilfesysteme. Nach Auffassung des BSVD e. V. könnten
individuelle, bedarfsgerechte Unterstützungsleistungen
künftig durch pauschale Angebote ersetzt werden. Zudem seien
die vorgesehenen Regelungen weder verbindlich genug noch
ausreichend finanziert.
Geplante Reform behindert auch Inklusion Waldemar
Naumow und Falk Ziems, Vorsitzende des Blinden- und
Sehbehindertenvereins Duisburg e. V., erklären dazu: „Die
geplanten Änderungen zur Kinder- und Jugendhilfe verhindern
aus unserer Sicht eine echte Inklusion, zu der sich
Deutschland laut UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet
hat. Die Regelungen bleiben unverbindlich und sind nicht
ausreichend finanziert.
Dadurch werden notwendige
Verbesserungen gebremst und bestehende Barrieren eher
verfestigt als abgebaut. Die Reform droht damit, ihr Ziel der
gleichberechtigten Teilhabe zu verfehlen.“ Der BSVD e. V.
befürchtet konkrete Folgen für betroffene Familien: Der
Zugang zu Assistenzleistungen könne erschwert werden, während
gleichzeitig finanzielle und organisatorische Belastungen
steigen. Auch regionale Unterschiede in der Versorgung sowie
Unsicherheiten beim Übergang ins Erwachsenenleben werden
kritisch gesehen.
Eine Reform der Kinder- und
Jugendhilfe darf nicht zulasten der Schwächsten gehen „Eine
Reform der Kinder- und Jugendhilfe darf nicht zulasten der
Schwächsten gehen“, betont der BSVD e. V. in Duisburg.
Stattdessen brauche es klare gesetzliche Vorgaben, eine
verlässliche Finanzierung und den konsequenten Abbau
bestehender Barrieren. Der Blinden- und Sehbehindertenverein
Duisburg wird sich am 5. Mai 2026 aktiv am Protesttag
beteiligen und sich darüber hinaus weiterhin für die Rechte
von Menschen mit Behinderung einsetzen. Zugleich fordert der
Verein breite Unterstützung in der Region.
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Duisburg-Süd: Mitmach-Konzert
„Dein Beat, mein Lied“ für Kinder und Familien
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Duisburg, 28. April 2026 - Mit
dem interaktiven Konzertformat „Dein Beat, mein Lied“
erwartet Kinder und Familien am Sonntag, 10. Mai, um 11 Uhr
im Sitzungssaal der Bezirksverwaltung Duisburg-Süd,
Sittardsberger Allee 14, ein besonderes Musikerlebnis: Hier
wird das Publikum selbst Teil des Geschehens. Statt nur
zuzuhören, sind die jungen Besucherinnen und Besucher
eingeladen, aktiv mitzuwirken und gemeinsam Musik zu
gestalten.

Ausgehend von einfachen rhythmischen Impulsen wie
Klatschen, Stampfen und Schnipsen entwickeln die
Teilnehmenden Schritt für Schritt eigene musikalische
Strukturen. Dabei erleben sie auf spielerische Weise
grundlegende Elemente der Musik wie Rhythmus, Dynamik und
Zusammenspiel. Der eigene Körper dient dabei als Instrument –
ein direkter und niedrigschwelliger Zugang, der ganz ohne
Vorkenntnisse funktioniert.
Das Format verbindet
künstlerische Qualität mit musikpädagogischem Anspruch. Neben
dem musikalischen Erleben werden auch soziale Kompetenzen wie
Zuhören, Reagieren und gemeinsames Handeln gestärkt. Durch
Bewegung und Interaktion entsteht eine lebendige
Konzertatmosphäre, die Kinder in ihrer Kreativität fördert
und ihr Selbstvertrauen stärkt.
„Dein Beat, mein
Lied“ richtet sich insbesondere an Kinder im Grundschulalter
sowie an Familien und bietet einen offenen und inklusiven
Zugang zur Musik. Ziel ist es, kulturelle Teilhabe zu
ermöglichen und die Freude am eigenen künstlerischen Ausdruck
zu wecken. Auch Bezirksbürgermeisterin Beate Lieske begrüßt
das Projekt: „‚Dein Beat, mein Lied‘ zeigt auf eindrucksvolle
Weise, wie Musik Menschen zusammenbringen kann.
Besonders Kinder werden hier ermutigt, sich auszuprobieren,
gemeinsam kreativ zu sein und ihre eigenen Stärken zu
entdecken. Solche Angebote sind ein wichtiger Beitrag für
kulturelle Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.“ Der
Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist barrierefrei
zugänglich. Für die Nutzung des Aufzugs wird eine Anmeldung
unter kultur.sued@stadt-duisburg.de erwünscht.
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Girls‘Day und Boys‘Day:
Jugendliche erkunden Jobs der Stadtverwaltung
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Duisburg, 24.
April 2026 -
Die Stadt Duisburg hat auch in
diesem Jahr Jugendlichen wieder die Möglichkeit geboten, in
verschiedene Berufe innerhalb der Stadtverwaltung
hineinzuschnuppern. Ziel dieses bundesweiten Aktionstags ist
es, Schülerinnen und Schüler in ihrer beruflichen
Orientierung frei von Klischees zu unterstützen und sie in
ihrer Lebensplanung zu stärken.

Oberbürgermeister Sören Link
begrüßt die Schüler und Schülerinnen zum Boys and Girls Day
im Rathaus. Fotos Tanja Pickartz Stadt Duisburg
„Junge
Menschen sollten frei über ihre Berufswahl entscheiden
können, losgelöst von veralteten Vorstellungen und orientiert
an Interessen und Fähigkeiten. Die Zukunftstage sind deshalb
so wertvoll, weil sie Mädchen und Jungen genau das
ermöglichen – vorurteilsfrei wichtige Einblicke in
unterschiedliche Jobs zu gewinnen“, betont Oberbürgermeister
Sören Link.

Mehr als 150 Schülerinnen und
Schüler nutzten am 23. April die Gelegenheit, verschiedene
Berufsfelder der Stadtverwaltung kennen zu lernen:
handwerklich-technische Berufen wie bei der Feuerwehr, der
Forstverwaltung oder bei DuisburgSport, aber auch den
Arbeitsalltag in Jugendzentren, Kindertageseinrichtungen oder
einer Bezirksbibliothek.
„Die
Aufgaben der Stadtverwaltung Duisburg sind bunt und
abwechslungsreich. Dieser Aktionstag ist eine gute
Möglichkeit für Jugendliche gerade geschlechtsuntypische
Berufsfelder kennenzulernen und ihre Stärken auszuprobieren.
Nur so kann es gelingen Geschlechterstereotypen abzubauen“,
sagt die stellvertretende Gleichstellungsbeauftrage Rachida
Brigui.
Auch
Einblicke hinter die Kulissen wurden geboten: So konnten die
Jugendlichen unter anderem die Musik- und Kunstschule, das
Museum der Deutschen Binnenschifffahrt sowie die Duisburger
Philharmoniker erleben. Darüber hinaus hatten einige
Teilnehmende die Möglichkeit, Oberbürgermeister Sören Link
und Mitglieder des Verwaltungsvorstands in ihrem Berufsalltag
zu begleiten.
Die
Ausbildungsabteilung der Stadt Duisburg stellte – unterstützt
von aktuellen Azubis – die verschiedenen Ausbildungswege
innerhalb der Stadtverwaltung vor, informierte über
Anforderungen und Voraussetzungen und stand für Fragen zur
Verfügung. Weitere Informationen zum Zukunftstag für Mädchen
und Jungen gibt es online unter www.girls-day.de und
www.boys-day.de.
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- KinderKulturFestival ab 16. Mai im Duisburger
Innenhafen - Malwettbewerb zum Weltkindertag 2026
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KinderKulturFestival ab 16. Mai im Duisburger
Innenhafen
Duisburg, 22. April 2026 - Das
traditionelle KinderKulturFestival verwandelt vom 16. bis 24.
Mai den Duisburger Innenhafen in eine große Bühne für
Fantasie, Kreativität und Entdeckergeist. Besucherinnen und
Besucher erwartet ein umfangreiches und in Teilen kostenloses
Angebot: Neben Theater, Mitmachaktionen und interaktiven
Installationen bietet das von den Kulturbetrieben Duisburg
organisierte Event Magie, Comedy, Tanz und Live-Musik sowie
Workshops zum Rätseln, Staunen und Tüfteln.
Internationale Künstler – das Programm im Detail Im
Mittelpunkt steht die Erlebnisausstellung „Tüfteln &
Knobeln“. Hier können kleine und große Besucherinnen und
Besucher Codes knacken, verrückte Puzzle lösen und ihre
Geschicklichkeit testen: „Das KinderKulturFestival steht seit
vielen Jahren für Neugier, besondere Begegnungen und
kulturelle Teilhabe“, berichtet Festivalleiter Clemens
Richert.

© Karl Uhlenbrock
„Wir möchten Kinder ermutigen, Neues
auszuprobieren, ihre Kreativität zu entdecken, einfach
mitzumachen. Das unterstreicht ebenfalls das Plakatmotiv von
Illustrator Karl Uhlenbrock.“ Daher wird der Innenhafen
zu einem Ort voller Überraschungen: Die katalanische
Compagnie „Toc de Fusta“ präsentiert mit ihrer neuesten
Produktion „Arrels“ 20 großformatige Spiele aus aller Welt,
während die Schweizer „Compagnie Banjocircus“ zu einem
Straßenspektakel einlädt. Gemeinsam wird der „Twist“ getanzt.

Arrels ©Toc de Fusta
Beim „Circus Barbar“ aus
Tschechien wartet ein hölzerner Elefantenverleih auf
neugierige Gäste und bei Martine Dufresne aus Belgien lernen
kleine Künstlerinnen und Künstler, lustige Papierhüte zu
basteln, mit denen man im Anschluss übers Festivalgelände
flanieren kann.

Circus Barbar © Waxwing Theatre
Traditionell spielt
auch das Theater beim KinderKulturFestival eine zentrale
Rolle: „Los Hobos – Vagabunden“ zeigen als Auftakt eine
nonverbale Zirkusshow mit Live-Musik zum Thema Migration und
Zusammenhalt.
Das Theater „Zitadelle“ bringt erneut
sein preisgekröntes Figurentheater auf die Bühne und das wohl
liebenswerteste Geschöpf der deutschen Kinderliteratur, das
Urmel, wird sich ebenfalls in einem Musical blicken lassen:
„Es ist immer wieder ein Highlight, dass wir so viele
internationale Künstlerinnen und Künstler hier in Duisburg
begrüßen. Gemeinsam machen wir Kinderkultur erlebbar“, sagt
Clemens Richert.

Fuchs du hast die Angst gestohlen - ©Theater Zitadelle
Ein besonderer Dank gilt der langjährigen Partnerschaft
der Sparkasse Duisburg sowie der Firma Rheinfels, ohne deren
Unterstützung das Festival in dieser Form nicht möglich wäre.
Ein Besuch in der Ausstellung „Tüfteln & Knobeln“ oder einer
Theatervorstellung kostet drei Euro pro Person. Das
Festivalbüro nimmt Kartenvorbestellungen (bis einen Tag vor
der Veranstaltung) telefonisch unter (0203) 283-62314 oder
per E-Mail an c.richert@stadt-duisburg.de entgegen.
Einen Verkaufsstand für noch freies Kartenkontingent gibt es
zudem auf dem Festivalgelände vor Ort. Alle weiteren
Veranstaltungen des KinderKulturFestivals sind kostenlos.
Weitere Informationen zum KinderKulturFestival sowie das
Programmheft sind online abrufbar unter
www.kinderkulturfestival.de.
Malwettbewerb zum Weltkindertag 2026 Das
beliebte Familienfest zum Weltkindertag findet in diesem Jahr
am Sonntag, 20. September, im Innenhafen statt. Es steht
unter dem Motto „30 Jahre Weltkindertag Duisburg - Bleibt
frech, wild und wunderbar!“ Dafür geht der große
Malwettbewerb in den Endspurt: Noch bis Donnerstag, 30.
April, können Kinder ihre selbstgemachten Bilder beim
Jugendamt der Stadt Duisburg einreichen.
Die Bilder
sollten Bezug auf das Motto nehmen. Dabei sind alle
Stilmittel erwünscht, ob Bunt- oder Filzstifte, Wasser- oder
Fingerfarben. Auch Collagen können erstellt werden. Die
eingereichten Bilder sollten das gesamte Blatt erfassen und
mindestens im Format A4, idealerweise in A3, gestaltet
werden. Auf der Rückseite sollte der Name des Kindes, das
Alter, die Wohnanschrift, die Telefonnummer und die Schule
angegeben sein.
Das Gewinnerbild wird nicht nur die
offiziellen Flyer und Plakate des Familienfests zieren,
sondern auch im gesamten Stadtgebiet zu sehen sein.
Eingesandt werden können die Bilder an: Jugendamt der Stadt
Duisburg, 51-41 - Jugendförderung z.H. Herrn Jan Wirtgen
Steinsche Gasse 31 47051 Duisburg. Der Einsendeschluss ist
der 30. April 2026.
Das diesjährige Motto greift das
Recht des Kindes auf Entfaltung seiner Persönlichkeit (Art.
29 der UN-Kinderrechtskonvention) auf. Es betont das Recht
von Kindern, ihre Individualität, Kreativität und Stärken
frei zu entwickeln – ohne Anpassungsdruck oder starre
Erwartungen. „Frech, wild und wunderbar“ steht dabei für
Neugier, Ausdruckskraft und Selbstwirksamkeit.

Copyright Stadt Duisburg
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Deine Ideen für Duisburg: Jugendsprechstunde mit dem
Oberbürgermeister
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Duisburg, 21. April 2026 - Was nervt in
Duisburg? Was läuft schon gut? Und was sollte sich aus Sicht
junger Menschen verändern? Darüber möchte Oberbürgermeister
Sören Link mit Jugendlichen direkt sprechen. Deshalb lädt er
Duisburgerinnen und Duisburger im Alter von 14 bis 17 Jahren
zu einer weiteren Jugendsprechstunde ins Rathaus ein.
Am Dienstag, 2. Juni, von 15 bis 16.30 Uhr haben
Jugendliche die Möglichkeit, in lockerer Runde mit dem
Oberbürgermeister ins Gespräch zu kommen. Sie können Fragen
stellen, Kritik äußern und eigene Vorschläge machen – zu
allem, was ihren Alltag in Duisburg betrifft. Die
Jugendsprechstunde soll jungen Menschen eine direkte Stimme
geben.
Ihre Erfahrungen, Ideen und Erwartungen sind
wichtig, wenn es darum geht, Duisburg weiterzuentwickeln.
Jugendliche, die teilnehmen möchten, können sich bis 13. Mai
anmelden – per E-Mail an jugendsprechstunde@stadt-duisburg.de
oder telefonisch unter (0203) 283-6111.
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Stadtranderholung 2026:
Anmeldestart am 20. April
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Duzisburg, 13. April 2026
- Die Anmeldung für die beliebte „Stadtranderholung“
des Jugendamts der Stadt Duisburg startet am Montag,
20. April, um 9 Uhr. Die Ferienfreizeit läuft in der
zweiten Hälfte der Sommerferien vom 10. bis zum 28.
August.
Wie in den Vorjahren erfolgt die
Anmeldung über eine Online-Plattform: Auf der
Internetseite www.duisburg.de/stadtranderholung
finden Interessierte sowohl die Übersicht über alle
Standorte als auch den direkten Link zur Anmeldung.
1500 Betreuungsplätze an insgesamt 18 Standorten
stehen in diesem Jahr zur Verfügung.
Teilnehmen können Duisburger Schulkinder ab der
abgeschlossenen 1. Klasse bis zum vollendeten 13.
Lebensjahr. Die Anmeldung gilt jeweils für den
gesamten dreiwöchigen Zeitraum. Die tägliche
Betreuungszeit ist montags bis freitags von 8 bis 16
Uhr. Das Anmeldeportal steht bis Freitag, 13. Juni,
um 10 Uhr zur Verfügung.
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IHK-Camp: Lernen fürs
(Berufs-)leben Jugendliche aus Duisburg
entdeckten die Arbeitswelt
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Duisburg, 10. April 2026 -
Ferienzeit mal anders: 30 Schüler aus
dem Duisburger Norden haben zwei Wochen lang den
„echten“ Arbeitsalltag kennengelernt. Im
Berufsorientierungs- und Sprachcamp der
Niederrheinischen IHK erkundeten sie verschiedene
Berufsfelder. Außerdem übten sie
Vorstellungsgespräche und rechneten durch, wie viel
vom Azubi-Gehalt übrigbleibt.

Die Teilnehmer und Veranstalter freuten sich
gemeinsam über das neunte erfolgreiche
Berufsorientierungs- und Sprachcamp.
Statt
Theorie gab es für die Jugendlichen praktische
Einblicke. So lernten sie bei einem Besuch im
Intercity Hotel in Duisburg, wie es in einer
Hotelküche zugeht und welche Aufgaben an der
Rezeption anfallen. Wichtige Erfahrungen, die den
Jugendlichen auf ihrem beruflichen Weg helfen
können. „Wer die Arbeitswelt kennengelernt hat,
trifft bessere Entscheidungen für seine persönliche
Zukunft. Das Camp zeigt Jugendlichen, was wirklich
in ihnen steckt – abseits von Noten und Zeugnissen",
sagt Werner Schaurte-Küppers, Präsident der
Niederrheinischen IHK.
Neuer Standort, neue
Möglichkeiten Erstmals fand das Camp vollständig
auf dem Gelände der Herbert-Grillo-Gesamtschule
Marxloh statt. Das neue Bildungs- und
Begegnungszentrum bietet seit Ende 2024 moderne
Ausstattung und Räume für die Berufsorientierung.
Ein besonderer Programmpunkt: drei Studenten der
Universität Duisburg-Essen leiteten ein Planspiel
mit der Frage „Was kostet das Leben?". Wichtige
Erkenntnis dabei für die Achtklässler: Ein
Azubi-Gehalt kann im Alltag schnell aufgebraucht
sein.
Abschluss vor Gästen aus Politik und
Wirtschaft Am letzten Camp-Tag stellten die
Jugendlichen ihre Ergebnisse vor. Im Publikum:
Vertreter der regionalen Wirtschaft und Duisburgs
Oberbürgermeister Sören Link. „Ich bin beeindruckt,
was diese jungen Menschen in zwei Wochen für sich
mitgenommen haben. Sie haben die Ferien genutzt, um
sich intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft zu
beschäftigen und eigene Perspektiven zu entwickeln.
Dieses Engagement verdient großen Respekt.“
Das Camp finanziert sich ausschließlich durch
Spenden regionaler Unternehmen. Yassine Zerari,
Projektverantwortlicher der Niederrheinischen IHK,
betont: „Jedes Unternehmen, dass das Camp mit einer
Spende trägt, übernimmt Verantwortung. Für junge
Menschen, für den Stadtteil und für den
Fachkräftenachwuchs."
Das
Berufsorientierungs- und Sprachcamp fand zum neunten
Mal statt. Die GHS Ludgerusstraße, die
Herbert-Grillo-Gesamtschule und die Gesamtschule
Walsum bereiteten ihre Schüler auf das Camp vor.
Ohne dieses Engagement würde das Sprachcamp nicht
funktionieren. Die pädagogische Begleitung vor Ort
übernahmen die Vereine Jungs e. V. und Mabilda e. V.
– erfahrene Träger der freien Jugendhilfe mit
Schwerpunkt auf vielfaltsbewusster Arbeit mit
Jugendlichen.

IHK-Präsident Werner Schaurte-Küppers überreichte
die Teilnehmerurkunden. Fotos: Niederrheinische
IHK/Jacqueline Wardeski
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„SPACEBUZZ ONE“ macht Station in Rheinhausen
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„Blue Special Edition“ spielt Konzert im
Hamborner Ratskeller
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„SPACEBUZZ ONE“
macht Station in Rheinhausen Duisburg,
10. April 2026 - Der „SPACEBUZZ ONE“ der Deutschen
Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und
Raumfahrt (DLR) macht am Sonntag, dem 26. April, von
10 bis 18 Uhr Station vor dem Bezirksrathaus
Rheinhausen am Körnerplatz 1. Kinder und Jugendliche
zwischen neun und 16 Jahren können einen
15-minütigen virtuellen Raumflug im begehbaren
High-Tech-Lkw erleben, der einer liegenden Rakete
nachempfunden ist.

C Deutsche Raumfahrtagentur im DLR
Besucherinnen und Besucher nehmen auf beweglichen
Sitzen Platz, setzen eine VR-Brille auf und starten
zu einem Flug, der sie von der Erde in Richtung
Weltall und bis zum Mond führt. Dabei gibt es
faszinierende Einblicke in die Perspektive echter
Astronautinnen und Astronauten.
Teilnehmende
umkreisen virtuell die Erde, erleben ihren fragilen
blauen Planeten aus dem Weltall und erfahren
gleichzeitig Wissenswertes über den
menschengemachten Klimawandel, Nachhaltigkeit und
den Schutz unseres Heimatplaneten. Als zusätzliche
Attraktion sind die Funkamateure des DARC e. V.
(Ortsverein Rheinhausen) vor Ort.
Der Verein
bietet ein spannendes Informationsprogramm rund um
Funktechnik und Satellitenkommunikation und gibt
Einblicke in die Welt der Funkamateure. Die
Teilnahme an allen Angeboten ist kostenfrei. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich. Es kann zu
Wartezeiten kommen. An diesem Tag steht der
Körnerplatz nicht als Parkfläche zur Verfügung.
Für Rückfragen steht das Team der Bezirksverwaltung
Rheinhausen per E-Mail an
kultur.rheinhausen@stadt-duisburg.de sowie
telefonisch unter 0203 283- 8392 zur Verfügung.
„Blue Special Edition“ spielt Konzert im
Hamborner Ratskeller Die VHS und die
Bezirksverwaltung Hamborn präsentieren im Rahmen der
Hamborner Klangabende am Freitag, 17. April, um 19
Uhr im Stadtteilkulturzentrum „… kulturiges …“ im
Hamborner Ratskeller an der Duisburger Straße 213
ein Rhythm-and-Blues-Konzert mit der Band „Blue
Special Edition“.
Die Band geht dabei auf
die Geschichte des Blues sowie seinen starken
Einfluss auf den Rock ’n’ Roll ein. Diese kraftvolle
Musik, entstanden durch afroamerikanische Musiker in
den USA, hat die populäre Musik des 20. Jahrhunderts
maßgeblich geprägt. Aus ihr entwickelte sich auch
der frühe Rock ’n’ Roll und die daraus
hervorgegangene Rockmusik. Im Repertoire finden sich
Bearbeitungen traditioneller Bluesstücke ebenso wie
Titel aus dem später entstandenen Bluesrock, dem
souligen Rhythm & Blues bis hin zu den treibenden
Riffs der Funkmusik.
Auch die Spuren der
Bürgerrechtsbewegung und ihre Verbindung zu den
Vorläufern des Blues – Gospel und Work Songs –
werden anklingen. Die Band vermittelt mit ihrem
Programm das weitreichende Spektrum des Blues und
seiner Weiterentwicklung in all seiner Lebendigkeit
und Vielgestaltigkeit sowohl musikalisch als auch
inhaltlich. Der Eintritt kostet 10 Euro. Eine
Anmeldung über die VHS ist erforderlich. Nähere
Informationen gibt es telefonisch unter 0203
283-984623 oder per E- Mail an
m.turac@stadt-duisburg.de.
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Großes
Jubiläumsfest zu 50 Jahre Bauspielplatz Fuchsstraße
- Berufsorientierungs- und
Sprachcamps des Duisburger Schulmodells
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Großes Jubiläumsfest zu
50 Jahre Bauspielplatz Fuchsstraße
Duisburg, 10. April 2026
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Generationen von Kindern
haben hier schon viele tolle Stunden verbracht.
Jetzt wird der städtische Bauspielplatz Fuchsstraße
in Wanheimerort 50 Jahre alt. Und das wird gefeiert!
Am Samstag, 25. April, steigt von 14 bis 18 Uhr das
große Geburtstagsfest auf dem Gelände des
Bauspielplatzes an der Fuchsstraße 34a in 47055
Duisburg ein.
Clown Pepe tritt auf und
verspricht Spaß, Überraschungen und verrückte
Aktionen für Groß und Klein. Beim Menschenkicker
können Besucherinnen und Besucher gegeneinander
antreten. Außerdem warten kreative und aktive
Spielstationen für alle Generationen auf einen
großen Andrang.
Natürlich wird auch für
Speis und Trank gesorgt. Es gibt Würstchen, Steaks
und vegetarische Alternativen vom Grill. Zudem
Kaffee und hausgemachten Kuchen sowie diverse
Erfrischungsgetränke.
Berufsorientierungs- und
Sprachcamps des Duisburger Schulmodells
Heute, am
Freitag, den 10. April, ab 13:30 Uhr am Campus Marxloh werden
zwanzig Jugendliche an der Paulskirche zeigen, was sie in den
Osterferien über ihre beruflichen Chancen gelernt haben.
Das
zweiwöchige Camp finanzieren Duisburger Unternehmer. Es richtet sich
an Jugendliche der achten Klassen der Gemeinschaftshauptschule
Ludgerusstraße, der Herbert-Grillo-Gesamtschule in Duisburg-Marxloh
und der Gesamtschule Walsum. Die pädagogische Begleitung vor Ort
übernehmen die Vereine Jungs e. V. und Mabilda e. V.
An
der Abschlussveranstaltung nehmen auch die Beiratsvorsitzenden des
Duisburger Schulmodells, Oberbürgermeister Sören Link und Werner
Schaurte-Küppers, Präsident der Niederrheinischen IHK, teil. Das
Projekt betreut die Niederrheinischen IHK seit neun Jahren.
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Deutsche Post startet Briefwettbewerb |
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Junge Menschen schreiben
darüber, wie wertvoll persönliche Verbindungen sind
Bonn/Duisburg, 29. März 2026 -
Deutscher Schreibwettbewerb ist Teil einer
gemeinsamen Aktion der UN-Sonderorganisationen
Weltpostverein, WHO und UNESCO Einladung an junge
Menschen: “Schreibt einen Brief an eine(n)
Freund(in), warum persönliche Begegnungen in einer
digitalen Welt wichtig sind“

Erstplatzierter Brief in Deutschland nimmt an
internationalem Wettbewerb des Weltpostvereins teil
Alter: 9 bis 15 Jahre, Einsendeschluss: 24. April
2026 Bonn, 26. März 2026: Digitale Kommunikation
gehört zum Alltag junger Menschen. Gleichzeitig
wächst die Sehnsucht nach Momenten, die man nicht
einfach „wegscrollt“.
Mit einem
deutschlandweiten Schreibwettbewerb lädt die
Deutsche Post Kinder und Jugendliche zwischen 9 und
15 Jahren dazu ein, sich Gedanken über den Wert
menschlicher Beziehungen zu machen. Idee: Schreibt
einen Brief an eine(n) Freund(in) mit der Frage,
warum persönliche Begegnungen in einer digitalen
Welt wichtig sind – und teilt ihn mit der Deutschen
Post.
Die Gewinnerin oder der Gewinner nimmt
dann an einem internationalen Briefschreibwettbewerb
zum gleichen Thema teil, den die drei
UN-Sonderorganisationen Weltpostverein (UPU),
Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Organisation
der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft
und Kultur (UNESCO) durchführen. Einsendeschluss für
den deutschen Beitrag ist der 24. April 2026.
Weitere Informationen unter:
deutschepost.de/briefschreibwettbewerb.
Dazu
Benjamin Rasch, Leiter Marketing und
Produktmanagement der Deutschen Post: „Gerade, weil
digitale Kanäle so selbstverständlich geworden sind,
ist die persönliche Begegnung besonders wertvoll.
Sie schafft Nähe und ein Gefühl von Gemeinsamkeit,
das online nicht in der gleichen Qualität entstehen
kann.
Ein handgeschriebener Brief erinnert
daran, wie wir mit kleinen Gesten unser Miteinander
neu entdecken können. Wir möchten junge Menschen
dazu ermuntern zum Stift zu greifen, über ihre
Beziehungen zu reflektieren und in ihren Briefen
aufzuzeigen, wie Freundschaften gepflegt und
menschliche Bindungen – online wie offline –
gestärkt werden können.“
Wer beim nationalen
Wettbewerb mitmachen möchte, schickt seinen Brief
(auf Deutsch) bis spätestens 24. April an folgende
Adresse: Deutsche Post AG Abteilung Kommunikation,
Raum 31.116 Stichwort: Briefschreib-Wettbewerb
Charles-de-Gaulle-Str. 20 53113 Bonn
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Das Jugendamt sucht
wieder engagierte „Bufdis“
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Duisburg, 25. März 2026 - Viele
Schülerinnen und Schüler stehen kurz vor ihrem
Schulabschluss, doch wissen einige von ihnen noch
nicht genau, welchen beruflichen Weg sie einschlagen
möchten. Hier bietet der Bundesfreiwilligendienst
jungen Menschen zwischen 18 und 25 Jahren eine
ideale Gelegenheit, vor dem Start ins Berufsleben
praktische Erfahrungen zu sammeln und neue Eindrücke
zu gewinnen, die bei der beruflichen Orientierung
helfen.
Auch das Jugendamt beteiligt sich
wieder an dem Angebot und eröffnet
Schulabgängerinnen und Schulabgängern die
Möglichkeit, einen Bundesfreiwilligendienst in
verschieden sozialen Bereichen zu absolvieren. Als
„Bufdi“ erhält man hier wertvolle Einblicke in die
unterschiedlichen Berufsfelder und arbeitet dabei
aktiv mit Kindern und Jugendlichen zusammen.
Einsatzmöglichkeiten bestehen unter anderem in
Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit,
in Kinder- und Jugendzentren, auf
Abenteuerspielplätzen sowie im Haustechnischen
Dienst. Für das freiwillige Engagement wird zudem
ein kleines Taschengeld gezahlt.
Weitere
Informationen gibt es online auf der städtischen
Internetseite unter www.duisburg.de (Suchbegriff:
„Bundesfreiwilligendienst“). Interessierte können
sich bei Fragen telefonisch (0203/283-983602) oder
per E-Mail (s.michler@stadt-duisburg.de) an Sven
Michler-Temme vom Jugendamt wenden. Bewerbungen
können entweder über die vorgenannte E-Mail oder per
Post (Stadt Duisburg, Jugendamt, Sven Michler-Temme,
Steinsche Gasse 31, 47051 Duisburg) eingereicht
werden.
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Zweites Anmeldeverfahren
für weiterführende Schulen
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Duisburg, 25. März 2026 - Ein zweites
Anmeldeverfahren für Kinder, die noch keinen Platz
an einer weiterführenden Schule in Duisburg haben,
läuft in der Zeit vom 13. bis zum 17. April.
Schulplätze stehen noch
an der GHS Ludgerusstraße (Ludgerusstraße 1), an der
Gesamtschule Emschertal (Albert-Einstein-Straße 1),
an der Sekundarschule Justus-von-Liebig-Schule
(Kalthoffstraße 50), an der
Aletta-Haniel-Gesamtschule (Karlstraße 25), an der
Gesamtschule Globus am Dellplatz
(Gottfried-Könzgen-Straße 3), an der Green-
Gesamtschule (Körnerplatz 2) sowie an der
Sekundarschule Am Biegerpark (Am Ziegelkamp 7) zur
Verfügung.
Andere Schulen verfügen
nach Abschluss des ersten Anmeldeverfahrens über
keine freien Plätze mehr und nehmen daher nicht am
zweiten Anmeldeverfahren teil. Für die Anmeldung ist
die entsprechende Schule vorher zu kontaktieren, um
einen Termin im angegebenen Zeitraum zu vereinbaren.
Außerhalb dieses Zeitraums können keine Anmeldungen
entgegengenommen werden. Beim Termin in der Schule
sind die vollständigen Anmeldeunterlagen erneut
vorzulegen.
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Modell Europa Parlament im Bundesrat |
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Europäische Herausforderungen
- Jugendliche Antworten Berlin, 18. März 2026
- Bereits zum 27. Mal fand vom 14. bis 18. März 2026 die
deutsche Ausgabe des Modell Europa Parlament (MEP) statt.
Rund 170 Jugendliche aus 19 Schulen in ganz Deutschland
schlüpften dabei in die Rolle von Abgeordneten des
Europäischen Parlaments. Ein Höhepunkt wie jedes Jahr:
die zweitägige Plenarsitzung im Bundesrat.

Foto: Schülerinnen und Schüler in den Länderbänken im
Plenarsaal © Bundesrat | Liesa Johannssen

Teilnehmer des Modells Europa Parlament
2026© Bundesrat | Liesa Johannssen
Traditionell
übernimmt der Bundesratspräsident die Schirmherrschaft
über das Modell Europa Parlament. Andreas Bovenschulte
begrüßte die Teilnehmenden zu Beginn des Planspiels mit
einer Videobotschaft. In dieser unterstrich er die
Bedeutung politischer Bildung und europäischer
Zusammenarbeit gerade in herausfordernden Zeiten.
Stärkung von Demokratie und Zusammenhalt in Europa

© Bundesrat | Liesa Johannssen
Bei der Eröffnung
der Konferenz am Morgen des 16. August 2026 wünschte
Nancy Böhning, die Bremer Bevollmächtigte beim Bund und
Schriftführerin des Bundesrates, den Schülerinnen und
Schülern im Bundespresseamt für die anstehenden
Verhandlungen viel Erfolg: "Demokratie lebt davon, dass
Menschen sich einbringen. Gerade junge Menschen zeigen,
wie groß das Interesse an Europa und politischer
Mitgestaltung ist.
Das Modell EU-Parlament macht
erlebbar, wie europäische Politik funktioniert: durch
Diskussion, Kompromisse und Zusammenarbeit über Grenzen
hinweg. Solche Projekte stärken Demokratie und
Zusammenhalt in Europa. Sie zeigen, dass Europa keine
abstrakte Idee ist, sondern von engagierten Bürgerinnen
und Bürgern getragen wird", betonte Böhning.

Von der Ausschusssitzung ins Plenum - Foto: Schülerinnen
und Schüler im Plenarsaal
In der Rolle von
Abgeordneten des Europäischen Parlaments verhandelten die
Jugendlichen verschiedene Gesetzesinitiativen. Sie
bereiteten ihre Resolutionen in Ausschüssen vor und
präsentierten sie in der Plenarsitzung dem gesamten
Modell Europa Parlament. Dann wurde abgestimmt. Auch wenn
nicht jede Resolution eine Mehrheit bekam, wurde das Ziel
des Planspiels erreicht. Die Jugendlichen sollen
politische Prozesse auf europäischer Ebene verstehen und
ermutigt werden, sie aktiv mitzugestalten.
Der
dabei von den Teilnehmenden behandelte Themenkatalog war
umfangreich und vielseitig. Sie berieten Resolutionen zu
Rassismus, Pressefreiheit im Internetzeitalter, hybriden
Bedrohungen und zur Rolle der Europäischen Union im
Welthandel. Auch die europäische Technologie-, Klima-,
Energie-, Weltraum- und Bildungspolitik stand auf der
Tagesordnung.

Letzte Rücksprachen vor Beginn der Sitzung © Bundesrat
| Liesa Johannssen
Fishbowl-Diskussion
Tradition beim Modell Europaparlament ist inzwischen auch
die Fishbowl-Diskussion – dieses Mal mit den
Bundestagsabgeordneten Chantal Kopf (Die Grünen) und
Tilman Kuban (CDU). Beide standen den Jugendlichen Rede
und Antwort, wobei neben persönlichen Erfahrungen auch zu
Themen wie Atomkraft, Rüstungspolitik, einem Tempolimit
auf Autobahnen und einem Social Media Verbot für
Jugendliche diskutiert wurde. Förderung des MEP
Das MEP wird seit 2001 unter der Schirmherrschaft der
jeweiligen Bundesratspräsidentschaft durchgeführt. Es
wird mit Mitteln des EU-Programms „Erasmus plus“
gefördert und ist Teil eines europaweiten Dialogs
zwischen Politik und Jugend. Das Presse- und
Informationsamt der Bundesregierung und der Bundesrat
unterstützen das Projekt.
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14. SpardaSpendenWahl für
Schulen startet jetzt
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Kultur und
Kreativität rufen: „Bühne frei für uns!“

Die SpardaSpendenWahl startet in diesem Jahr unter dem
Motto „Bühne frei für uns!“ Foto Sparda West.
Duisburg, 18. März 2026 - Ab sofort hebt sich der Vorhang
für Grund- und weiterführende Schulen in der Region. Sie
sind gefragt, ihre kulturellen und kreativen Projekte ins
Rampenlicht zu stellen und sich bei der SpardaSpendenWahl
zu bewerben. Der beliebte Online-Förderwettbewerb findet
2026 schon zum 14. Mal statt und steht diesmal unter dem
Motto: „Bühne frei für uns!“. Das bedeutet: Ob Kunst,
Musik, Theater, Medien oder andere spannende Ideen – es
ist Zeit für den großen Auftritt! Zu gewinnen gibt es
nicht nur viel Aufmerksamkeit, sondern auch Zuwendungen
in Höhe von insgesamt 400.000 Euro über den
Gewinnsparverein bei der Sparda-Bank West.
„Mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall. Viele Schulen
aus Duisburg und Umgebung sind schon seit Jahren dabei.
Wir schätzen diese Treue sehr – und freuen uns
gleichzeitig über neue Teilnehmende“, erklärt Dominik
Kanders, Filialleiter der Sparda-Bank in Duisburg. Das
Motto sei bewusst offen formuliert, um Raum für
vielfältige Vorschläge zu schaffen. Unabhängig von Größe
und Profil: Jede Idee zählt und gerade auch kleine
Schulen sind eingeladen mitzumachen. Damit der Wettbewerb
fair abläuft, treten die Teilnehmenden in vier Kategorien
gegeneinander an: sehr kleine, kleine, mittelgroße und
große Einrichtungen.
So funktioniert’s Die
Gewinne sind auf die Kategorien verteilt, sodass die
Chancen in allen Sparten gleich groß sind. Insgesamt
werden 200 Preise zwischen 1.000 und 6.000 Euro
ausgeschüttet. Mitmachen geht ganz einfach über die
Wettbewerbsseite www.spardaspendenwahl.de. Dort können
die Fördervereine der Schulen ab sofort bis zum 5. Mai um
Mitternacht ihre Bewerbungen einreichen. Wer für eine der
Schulen abstimmen möchte, kann schon vorher loslegen.
Denn die digitale Wahl startet bereits am 21. April.
Schließlich legen die Internetnutzerinnen und -nutzer
fest, wer einen Preis erhält – jede und jeder darf so den
Förderwettbewerb mitgestalten!
Noch mehr Gewinne
auf Instagram Das gilt übrigens für alle Kanäle: Im
vergangenen Jahr sorgte die SpardaSpendenWahl auch auf
Instagram für große Begeisterung. Dort wird es wieder
einen Insta-Sonderpreis geben. Um einen von zehn Gewinnen
in Höhe von 1.000 Euro zu erhalten, lassen sich die
teilnehmenden Schulen auf dem Kanal @spardawest
nominieren – dafür einfach einen Kommentar unter dem
Gewinnspielpost hinterlassen. Das kann sich auch für die
Kommentierenden lohnen. Für sie sind zehn
Sportartikel-Gutscheine im Lostopf. „Wie für die gesamte
SpardaSpendenWahl gilt: Wir freuen uns über alle, die
sich engagieren und mitmachen – ob Schulen oder
Abstimmende!“, erläutert Dominik Kanders.
Die
SpardaSpendenWahl endet diesmal am 19. Mai um 12 Uhr.
Dann schließt sich der Vorhang wieder – bis der
Wettbewerb im nächsten Jahr in seine 15. Runde geht.
Dominik Kanders: „Jetzt sind wir erst mal gespannt auf
die aktuellen Ideen. Also Bühne frei für die Schulen und
ihre kulturellen und kreativen Überraschungen!“
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