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Jugendamt: „New Talents Ruhr“ sucht künstlerische Nachwuchskräfte aus Duisburg

Duisburg, 21. Februar 2024 - „New Talents Ruhr“ (NTR) ist ein Kooperationsprojekt, das der Regionalverband Ruhr (RVR) zusammen mit elf Städten der Metropole Ruhr organisiert. Das Jugendamt der Stadt Duisburg ist als Kooperationspartner an diesem Projekt beteiligt und möchte jungen künstlerischen Talenten aus Duisburg die Chance geben, sich für das Sommercamp im August zu bewerben.


Das umfangreiche Nachwuchsförderprojekt richtet sich an künstlerische Talente ab 16 Jahren aus der Region Ruhr. Nach einer erfolgreichen Bewerbung nehmen die Talente an einem Sommercamp teil und können sich für ein zweijähriges Mentoring qualifizieren. Die künstlerische Leitung des Programms teilen sich die Akademie für Theater und Digitalität des Theaters Dortmund, die Folkwang Universität der Künste, Pottporus e.V., das Theater im Depot e.V. und URBANATIX.


Diese vier Partner setzen die vier Schwerpunkte „Digitale Künste & Perfomance“, „Elektronische Musik“, „Urban Arts“ sowie „Neuer Zirkus“. Wer kann sich bewerben? Künstlerische Talente ab 16 Jahren, die ihren Wohnsitz, oder einen Lebensmittelpunkt in Duisburg oder einer der Partnerstädte haben, sind eingeladen sich auf einen Platz im Programm zu bewerben. Neugier und Offenheit sind für mindestens einen der Schwerpunkte vorhanden, sowie Leidenschaft für künstlerische, kreative Tätigkeiten.


Interessierte können sich über die Internetseite www.newtalents.rvr.ruhr bewerben. Aus den Bewerbungen werden 88 Talente ausgewählt, die in den Sommerferien vom 9. bis 18. August an einem künstlerischen Camp mit Übernachtung und Verpflegung in Dortmund teilnehmen dürfen. Dort werden die Talente angeleitet schwerpunktübergreifend künstlerisch zu arbeiten. Das Camp mündet in einer öffentlichen Abschlussshow am 17. August. Dort werden die Ergebnisse der künstlerischen Zusammenarbeit aus der Camp Woche präsentiert. Zusätzlich bietet NTR im Nachgang zur Campwoche den Talenten weitere Möglichkeiten der Vernetzung und des künstlerischen Austauschs.


Weiterhin sollen Besuche von Kunst- und Kulturveranstaltungen angeboten werden. Insgesamt 32 Teilnehmende erhalten die Chance auf ein zweijähriges Mentoring. Das Mentoring ist eine individuelle Förderung, die neben der (schulischen) Ausbildung/Arbeit umgesetzt werden kann. Es richtet sich an junge Menschen, die ihre künstlerischen Talente intensiv ausbauen möchten und eine berufliche, künstlerische, Zukunft anstreben. Die Inhalte des Mentorings richten sich nach den Bedürfnissen und Zielen der Mentees (Auftritte, Aufnahmeprüfungen, Selbstmarketing o.ä.), sowie einen internationalen Schwerpunkt, der den Talenten Zugang zu Workshops internationaler Künstler*innen ermöglichen soll.


Ein kurzer Auslandsaufenthalt in Manchester im Jahr 2025 ist dabei in Planung. Das komplette Programm ist für die Teilnehmenden kostenlos. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NordrheinWestfalen fördert das Projekt NEW TALENTS RUHR innerhalb von Neue Künste Ruhr. Das Mentoring-Programm wird unterstützt durch die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West. Weitere Informationen unter www.newtalents.rvr.ruhr sowie bei Instagram: @newtalentsruhr

Schulanmeldungen

Insgesamt haben sich in Duisburg bislang 4.237 Schülerinnen und Schüler auf weiterführenden Schulen angemeldet.
Duisburg, 19. Februar 2024 - In den vierten Klassen der Grundschulen befinden sich aktuell etwa 4.600 Schülerinnen und Schüler.  
Die Verteilung auf die einzelnen Schulformen zeigt sich folgendermaßen:
•             Hauptschule: 5
•             Gesamtschulen: 2.192
•             Sekundarschulen: 139
•             Realschulen: 406
•             Gymnasien: 1.495  


Dabei gilt es zu beachten, dass es sich hierbei um die reinen Anmeldezahlen handelt. Die abschließenden Zahlen, wie viele Schülerinnen und Schüler schlussendlich an den Schulen anfangen, ergeben sich erst nach Start des Schuljahres 2024/25.   In diesem Jahr sind die Duisburger Realschulen vergleichsweise stark nachgefragt - insgesamt 406 Anmeldungen liegen den vier städtischen Realschulen vor. Wegen dieser Entwicklung plant der Schulträger, das Angebot an Realschulplätzen in den kommenden Jahren zu erweitern.  


Bei den Gesamtschulen liegen die Anmeldung unter dem Vorjahreswert. Knapp 2.200 Schülerinnen und Schüler meldeten sich an den 15 Gesamtschulen der Stadt an. Es wird dennoch dazukommen, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler einen Platz an ihrer Wunschschule bekommen, da an einigen Gesamtschulen die Nachfrage höher ist als das Schulplatzangebot. Stark nachgefragt waren in diesem Jahr besonders die Gottfried-Wilhelm-Leibnitz-Gesamtschule in Hamborn und die Lise-Meitner Gesamtschule in Rheinhausen.  


Die Nachfrage an den Gymnasien entspricht trotz steigender Schülerzahlen dem Schulplatzangebot der Stadt. Bislang meldeten sich knapp 1.500 Kinder für die 1530 vorliegenden Plätze an. Die Zahlen liegen damit auf dem Niveau des Vorjahres. An den beiden sechszügigen Sekundarschulen haben sich bislang Schülerinnen und Schüler für jeweils drei Eingangsklassen angemeldet - hier ist also noch etwa jeder zweite Schulplatz frei. Ende des Monats finden die sogenannten Koordinierungen statt. 


Dabei werden insbesondere bei den Schulen mit Anmeldeüberhang die angemeldeten Schülerinnen und Schüler bestmöglich den vorhandenen Schulplätzen zugeteilt. Mit dem Versand der Aufnahmebescheide oder der Empfehlung der Alternativschule an die Eltern der Kinder ist Mitte März zu rechnen.


Stadt Duisburg bietet weiterhin attraktive Ausbildungs- und Studienplätze an

Verwaltungsbetrieb, IT oder Bauingenieurwesen
Duisburg, 16. Februar 2024 - Die Stadtverwaltung Duisburg bietet für das Jahr 2024 insgesamt 333 Ausbildungs- und Studienplätze an. Die Bewerbungsphase läuft auf Hochtouren und es sind bereits über 3.000 Bewerbungen eingegangen. Für einige Ausbildungsplätze gibt es bereits ausreichend Bewerbungen, beispielsweise für die Verwaltungswirte oder die praxisintegrierte Ausbildung als Erzieher.

Für andere Berufsbilder besteht für potenzielle Bewerberinnen und Bewerber noch die Möglichkeit sich zu bewerben und an einem Auswahlverfahren teilzunehmen. Dieses besteht aus einem Online-Test und einem persönlichen Gespräch.

Die Stadt Duisburg bietet vielfältige Berufsbilder an. Neben den klassischen Berufsbildern, wie beispielsweise dem Bachelorstudiengang für den Verwaltungsbetrieb, kann man sich ebenfalls noch für ein duales Studium im Bereich Vermessung oder Bauingenieurwesen bewerben. Ebenfalls attraktiv und zukunftssicher ist eine Ausbildung im IT-Bereich. Sowohl während als auch nach der Ausbildung bietet die Stadt Duisburg ihren Mitarbeitenden gute Verdienstmöglichkeiten, einen abwechslungsreichen Berufsalltag, eine gesunde Work-Life-Balance und einen zukunftssicheren Job.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten und zum Bewerbungsprozess gibt es im Internet unter www.duisburg.de/ausbildung. Die Bewerbungen werden dort online entgegengenommen. Einblicke in den Alltag der Auszubildenden gibt es über die Social-MediaKanäle unter www.facebook.de/ausbildung.DU oder www.instagram.com/stadtduisburg_ausbildung


- DUISentrieb - Bauwerke aus Strohhalmen konstruieren
- Paint your Music – selbst gebaute Roboter malen nach Deinen Lieblingstracks

- Feriencamp „Film it smart“

DUISentrieb - Bauwerke aus Strohhalmen konstruieren (Samstag 17.02.)
Am Samstag wollen wir Bauwerke aus Strohhalmen konstruieren und laden euch hierfür am Samstag, den 17.02. von 15:00 bis 18:00 Uhr zum DUISentrieb (Heerstraße 31) ein! https://www.duisentrieb.de/#konstruktion2024 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eltern als Unterstützer oder auch als Besucher zum "nur mal gucken", sind ebenfalls sehr willkommen.

Weitere Termine (www.duisentrieb.de ->Kalender) Ihr habt Interesse an einem Film Workshop, der von Profis mit Fernseh- und YouTube-Erfahrung geleitet wird? Oder euch würde interessieren, wie es aussieht, wenn Roboter Musik malen? Dann schaut auch unbedingt in das Ferienprogramm des ZDI in Essen rein (siehe Anhang)! Alle sind willkommen. Für eine bessere Lesbarkeit wurde sowohl auf das Siezen wie auch auf das Gendern verzichtet, selbstverständlich soll das niemandem gegenüber respektlos sein noch irgendeinen Menschen ausschließen.



Paint your Music – selbst gebaute Roboter malen nach Deinen Lieblingstracks
Sicher fragst Du Dich, wie es möglich ist, dass Roboter nach Musik malen. Die Antwort darauf gibt es im Feriencamp „Paint your Music“. Gemeinsam werden wir einen Roboter konstruieren und bauen, der Deine Tonsequenzen in ein gemaltes Bild umwandeln kann! Du bekommst nicht nur Wissen in spannenden Seminaren vermittelt, sondern kannst das Gelernte direkt umsetzen.


Das sind Deine Höhepunkte:
▪ Du erfährst mit „littlebits“ (das sind moderne Projektbaukästen aus den USA) den Einstieg in die Welt der Elektronik, ▪ im „advanced technologies lab“ auf der Zeche Zollverein lernst Du, wie mit computergesteuerten Maschinen Prototypen und Funktionsmodelle entstehen.
▪ Du entwickelst eigene interaktive und soundreaktive Malmaschinen, mit welchen Du Deinen Soundtrack malen kannst (egal ob HipHop, Rock oder Schlager).
▪ Du besprichst die Ergebnisse mit Studierenden, die Dir wertvolle Tipps und Einblicke geben können. ▪ Zwischendurch bekommst Du wertvolle Einblicke in den Alltag des Design-Studiums an der Folkwang Universität der Künste, dazu hast du die Möglichkeit….
▪ … das Unigebäude kennenzulernen und die Werkstätte zu besichtigen. Hast Du Interesse? Dann melde Dich mit dem beigefügten Anmeldebogen an.

 

Die Anmeldefrist endet am 18.03.2024. Einfach die Anmeldung ausfüllen und zurücksenden an mint.buero@bcw-gruppe.de. Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 Zeitraum: 02. bis 05. April 2024 (Osterferien) Uhrzeit: jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr Ort:

Folkwang Universität der Künste, Martin-Kremmer-Straße 21 45327 Essen Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei. Telefonisch kannst Du das MINT-Büro unter 0201 81004-547 erreichen. Dein zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen freut sich auf Dich! https://zdi-essen.de/

Feriencamp „Film it smart“ Einfache Tipps und Tricks für professionelle Fotos und Videos
Du musst keine Influencerin oder Influencer sein, mit vielen Followerinnen, Followern und teurem Equipment, um professionelle Fotos und Videos mit dem Smartphone machen zu können! Im Kurs zeigen Dir Profis, wie Du mit…
… einfachsten Mitteln …
... professionellen Tipps …
… und einer Menge Know-How selbst zum Profi werden kannst. Du hast keine Erfahrung? Perfekt! Kleinigkeiten machen den Unterschied und lassen Dich zum Profi werden! Du hast Lust auf einen spannenden Workshop? Melde Dich direkt an! Du möchtest wissen, welche beruflichen Möglichkeiten es in diesem Themenfeld gibt? Auch darauf haben wir Antworten!


Die Dozierenden sind Profis, konnten sogar schon Preise gewinnen und haben an Projekten im Fernsehen sowie auf YouTube mitgewirkt. Und sie freuen sich, Euch an ihrem Wissen teilhaben zu lassen! Für: Schülerinnen & Schüler ab Klasse 7 Zeitraum: Donnerstag, 04. & Freitag, 05. April 2024 (NRW-Osterferien) Uhrzeit: jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr Ort: online – bequem am Rechner Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei!


Voraussetzungen: Du solltest für die Zeit des Kurses über ein Smartphone, einen Computer (PC oder Laptop), eine Webcam & ein Mikrofon verfügen können (genauere Details im Anhang). Solltest Du Schwierigkeiten haben, dieses Equipment zur Verfügung zu haben, kannst Du Dich gern an uns wenden. Die ausgefüllte Anmeldung einfach zurücksenden an mint.buero@bcw-gruppe.de und schon kannst Du dabei sein! Warte nur nicht zu lang, denn die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.


Bei Fragen kannst Du gern eine Mail schreiben oder unter 0201 81004-547 anrufen. Thomas Chrobok, Koordinator am zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen, wird gern Deine Fragen beantworten! Dein zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen freut sich auf Dich! Weitere Infos zu uns findest Du hier: https://zdi-essen.de.

Neues Förderprogramm für Talente in der beruflichen Bildung

BMBF-gefördertes Projekt Hans-Böckler-Stiftung bietet neues Förderprogramm für Talente in der beruflichen Bildung
Düsseldorf/Duisburg, 9. Februar 2024 - 150 junge Menschen bekommen in den kommenden drei Jahren die Möglichkeit, in einem modularen Seminarangebot der Hans-Böckler-Stiftung parallel zu ihrer Berufsausbildung zusätzliche Kompetenzen zu erwerben, die sie zu Expert*innen für eine nachhaltig und international ausgerichtete demokratische Arbeitswelt machen. Dazu zählen unter anderem Seminare zu den Themenkomplexen Nachhaltigkeit und Mitbestimmung, eine Auslandsakademie mit Intensivsprachprogramm und ein Mentoring-Programm zur beruflichen Entwicklung.


Das neue Angebot steht im Kontext der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierten und geförderten Öffnung der 13 akademischen Begabtenförderungswerke für junge Talente in der beruflichen Bildung. Es ergänzt die bisherigen Förderlinien der Hans-Böckler-Stiftung, die Stipendien und eine umfangreiche ideelle Förderung für Studierende, Promovierende und junge Menschen auf dem zweiten Bildungsweg umfassen.


„Wir freuen uns besonders, Auszubildenden dieses Angebot machen zu können. Denn als Begabtenförderungswerk der Gewerkschaften ist unsere Verbindung zur beruflichen Bildung und zur Arbeitswelt von jeher besonders eng und wird so weiter gestärkt“, sagt Ralf Richter, der die Studienförderung der Hans-Böckler-Stiftung leitet.

„Viele unserer Stipendiatinnen und Stipendiaten haben vor Aufnahme ihres Studiums bereits eine Berufsausbildung gemacht. Mehr als 70 Prozent sind die ersten in ihrer Familie, die studieren. Ein Drittel hat die Hochschulzugangsberechtigung über den zweiten Bildungsweg erworben.“ Das neue Förderprogramm richtet sich an Auszubildende, die das erste Ausbildungsjahr abgeschlossen haben und startet im Verlauf dieses Jahres.  

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Hintergrundinformationen Begabte Auszubildende und Fachkräfte in der Förderung der Begabtenförderungswerke   Mehr erfahren ›

„Echtzeitgefühl“ – Neues Musiktheater fürs Klassenzimmer   

Düsseldorf/Duisburg, 9. Februar 2024 - Mit der nächsten Uraufführung der Deutschen Oper am Rhein – „Echtzeitgefühl“ – loten die Macher*innen des Stücks die Grenzen des Musiktheaters neu aus. Gemeinsam haben der Komponist Sergej Maingardt und die Librettistin Christina Kettering ein multimediales Konzert in knapper Schulstundenlänge für alle ab 12 Jahren entwickelt, das mit einer Performerin, einem Laptop und zwei Bildschirmen auskommt und damit in jeden Klassenraum passt.


Thematisch basierend auf Ovids „Metamorphosen“ lädt es ein, sich auf eine komplexe Welt einzulassen, die ganz viel mit dem Alltag und dem Gefühlschaos der Jugendlichen zu tun hat: Wer will ich sein, wie sehen mich die anderen, wann kann ich Nein sagen und wie kann ich in einer Welt leben, die immer widersprüchlicher ist.


Der Komponist Sergej Maingardt, seit dem Wintersemester 2021/2022 Gastprofessor für transdigitale Komposition im Bereich Zeitgenössische Musik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, arbeitet immer wieder mit neuen Medien, bedient sich oft popkultureller Einflüsse und setzt sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander.

Christina Kettering hat als Librettistin und Autorin mehrerer erfolgreicher Jugendtheaterstücke in „Echtzeitgefühl“ gemeinsam mit Maingardt einen Songzyklus entwickelt, der poetisch konzentriert die Gefühle und Stimmungen der Jugendlichen aufgreift. Mit großer Präsenz und souliger Stimme werden die atmosphärisch ganz unterschiedlichen Songs von der Duisburger Sängerin Florence Mankenda mal wütend, mal weich, empowernd und entfesselnd im Klassenzimmer performt.


Interessierte Lehrer*innen finden weitere Infos und Buchungsmöglichkeiten auf der
Website oder schreiben an schule@operamrhein.de


„Jugend musiziert“: 27 Teilnehmende zwischen 7 und 18 Jahren erreichten 15 erste Preise

Duisburg, 7. Februar 2024 - Schülerinnen und Schüler der Musik- und Kunstschule Duisburg präsentierten sich überaus erfolgreich im diesjährigen Wettbewerb „Jugend musiziert“. Die insgesamt 27 Teilnehmenden zwischen 7 und 18 Jahren erreichten 15 erste Preise, von denen acht in den Landeswettbewerb Anfang März weitergeleitet werden, und einen zweiten Preis.
 

In den diesjährigen Kategorien Bläser solo, E-Bass, Klavier vier- bis achthändig, Duo Klavier und ein Streichinstrument sowie in den besonderen Ensemblebesetzungen maßen sich die jungen Duisburger Talente in der Region mit Musizierenden aus Dinslaken, Mülheim und Oberhausen.


„Die Leistungen begeistern mich immer wieder aufs Neue! Wie die ebenso talentierten wie fleißigen jungen Menschen nicht nur tolle Auftritte bewältigen, sondern mit ihrer Musik die Herzen ihres Publikums erobern, gibt viel Zuversicht“, freut sich Dezernentin Astrid Neese. Großzügig unterstützt wird die Veranstaltung des renommierten Wettbewerbs seit Jahren von der Sparkasse Duisburg, die auch zusätzliche Förderpreise verleiht.


Das Preisträger-Konzert mit Übergabe der Urkunden durch Astrid Neese findet am Sonntag, 18. Februar, um 11 Uhr im Saal der Folkwang Universität der Künste, Abteilung Duisburg statt. In einem weiteren Konzert am Freitag, 23. Februar, um 18 Uhr spielen alle in den Landeswettbewerb weitergeleiteten Musizierenden ihr Wertungsprogramm in der Lutherkirche in Neudorf. Der Landeswettbewerb Jugend musiziert für Nordrhein-Westfalen findet vom 8. bis zum 12. März in Köln statt. Die Wertungsspiele sind öffentlich, die Teilnehmenden freuen sich über Unterstützung durch ein wohlwollendes Publikum.


Die Ergebnisse im Einzelnen:
Thees Bente vom Stein Horn Altersgruppe Ia: 1. Preis (25 Punkte)
Emmi Claeys Horn Altersgruppe II: 1. Preis mit Weiterleitung (23 Punkte)
Sara da Silva Antunes Alves, Horn Altersgruppe III: 1. Preis mit Weiterleitung (24 Punkte)
Jakob Süßmilch Trompete Altersgruppe Ib: 1. Preis (23 Punkte)
Constantin Oemler Trompete Altersgruppe III: 1. Preis mit Weiterleitung (23 Punkte)
Merle Gindera Querflöte Altersgruppe Ib: 1. Preis (24 Punkte)
Charlotte Sebald Querflöte Altersgruppe III: 1. Preis mit Weiterleitung (25 Punkte)
Clara Sebald Querflöten Begleitung am Klavier Altersgruppe Ib: 1. Preis (25 Punkte)
Sebastian Yilong Baumann Saxophon Altersgruppe IV: 1. Preis mit Weiterleitung (25 Punkte)
Luisa van Stiphaut E-Bass Altersgruppe IV: 1. Preis mit Weiterleitung (23 Punkte)
Aaron Stahlbaum und Sumin Mun Klavier vier- bis achthändig oder an zwei Klavieren Altersgruppe Ib: 1. Preis (24 Punkte)
Alessia Anderson und Mila Zalac Klavier vier- bis achthändig oder an zwei Klavieren Altersgruppe II: 1. Preis mit Weiterleitung (24 Punkte)
Ben Trautvetter und Alice Shiqian Li Duo Klavier und ein Streichinstrument (Violoncello) Altersgruppe Ib 1. Preis (21 Punkte)
Emilian Aquino und Lilly Jiaxuan Li Duo Klavier und ein Streichinstrument (Klavier/Violine) Altersgruppe II: 1. Preis (21 Punkte)
Emma Magiera und Lilly Jiaxuan Li Duo Klavier und ein Streichinstrument Altersgruppe III: 2. Preis (19 Punkte)
Lena da Silva Antunes Alves, Valeria Fedosejew (Oberhausen), Malaika Kaprowski (Essen), Carolin de Bruijn, Emmi Rupprecht, Besondere Besetzung Klassik, Romantik, Spätromantik und Impressionismus (Violine) Altersgruppe V: 1. Preis mit Weiterleitung (23 Punkte)


Mit Sprühkreide und Schablonen startet „Let’s Europe“-Kampagne zur Europawahl

Duisburg, 5. Februar 2024 - In Duisburg haben Schülerinnen und Schüler der Europaschule Reinhardund-Max-Mannesmann-Gymnasium heute zur Spraydose gegriffen und an vielen Stellen „Let’s Europe“ auf Flächen und Wände gesprüht. Der Slogan ist das zentrale Motto der Kampagne, die der Regionalverband Ruhr (RVR) anlässlich der diesjährigen Europawahl am 9. Juni ins Leben gerufen hat.


An der ungewöhnlichen Auftaktaktion der Kampagne machen viele Menschen im ganzen Ruhrgebiet mit. Michael Rüscher, Beigeordneter der Stadt Duisburg, freut sich über die Initiative der Schule und das Engagement der Jugendlichen: „Demokratie lebt vom Mitmachen. Viele Schülerinnen und Schüler bringen sich schon jetzt aktiv ein, indem sie sich als Schülersprecher und Schülersprecherinnen engagieren oder Ehrenämter in Organisationen und Initiativen übernehmen. Für sie ist das Leben in einem Europa ohne Grenzen selbstverständlich, weil sie damit groß geworden sind. Damit sind sie wichtige Botschafter, wenn es darum geht, Menschen zur Wahl des europäischen Parlaments aufzurufen.“

Die Sprühaktion ist erst der Anfang: Bunt und vielfältig werden Duisburg und andere Kampagnenteilnehmende die Bedeutung des vereinten Europas in den nächsten Wochen bei Veranstaltungen, im Stadtbild und in den sozialen Medien sichtbar machen. Dazu ist auch der Instagram-Kanal @LetsEuropeRuhr gestartet.

Schüler des Mannesmann-Gymnasiums sprühen den Slogan "Let's Europe" mit Sprühkreide an verschiedenen Stellen auf den Schulhof am 05.02.2024. Fotos Tanja Pickartz / Stadt Duisburg

 

Hier werden in den nächsten Wochen mit Bildern und in Videos spannende Geschichten aus der Metropole Ruhr erzählt, in denen Europa eine zentrale Rolle spielt. Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des RVR, sagt zum Start der Kampagne „Let’s Europe“:
„In der aktuellen Kriegs- und Krisensituation sehen wir uns in der besonderen Verantwortung, die Bedeutung des geeinten Europas für unsere Region und unsere Lebenswirklichkeiten deutlich zu machen. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns für den Erhalt von Frieden, Freiheit, Demokratie und Toleranz ein. Die Kampagne ist Ausdruck gelebter Vielfalt. Sie will vor allem junge Menschen dafür sensibilisieren, dass es sich lohnt, sich auch in Zukunft für ein Europa der offenen Grenzen und des solidarischen Miteinanders zu engagieren.“


Die regionale Europakampagne des RVR reiht sich ein in zahlreiche Aktivitäten, die europaweit im Vorfeld der Europawahlen (in Deutschland am 9. Juni) stattfinden. Das Kennzeichen von „Let’s Europe“ ist die Zusammenarbeit einer ganzen Region mit ihren 53 Städten und vier Kreisen. Auch auf Bussen und Bahnen der Verkehrsunternehmen wird das Motto im Frühjahr zu sehen sein.

Schüler des Mannesmann-Gymnasiums sprühen den Slogan "Let's Europe" mit Sprühkreide an verschiedenen Stellen auf den Schulhof am 05.02.2024. Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg

Bärbel Bas uns Mahmut Özdemir: Startchancen-Programm geht endlich los!

Berlin/Duisburg, 5. Februar 2024 - Das größte bildungspolitische Schulprogramm der Bundesregierung ist Ende vergangener Woche vereinbart worden: Bund und Länder geben in den nächsten zehn Jahren jeweils zehn Milliarden Euro aus, um Schulen in herausfordernden sozialen Lagen zu unterstützen. Deutschlandweit werden dadurch rund 4.000 Schulen gefördert, davon sind 60 Prozent Grundschulen.


„Bund und Länder stellen 20 Milliarden Euro bereit, um genau dort in Schulgebäude und Ausstattung zu investieren sowie Kinder und Jugendliche zu fördern, wo Unterstützungsangebote am wichtigsten sind“, freuen sich die die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir. „Für Nordrhein-Westfalen bedeutet dies nach den ersten Schätzungen, dass etwa 920 Schulen gefördert werden – dies ist eine stolze Zahl und kann sich sehen lassen. Die Schulen werden aktuell von den Ländern nach landeseigenen Sozialindizes ausgewählt. Aber wir sind sicher: Auch Duisburg wird davon profitieren.“  


„Das Programm besteht aus drei Fördersäulen: Investitionen in die Schulgebäude und deren Ausstattung sind möglich. Zudem werden Mittel für multiprofessionelle Teams bereitgestellt und den Schulen ein individuelles Chancenbudget zur Verfügung gestellt. Damit können die Schulen ganz spezifisch dort fördern, wo es am dringendsten ist“, erklärt Bärbel Bas, die sich seit langem für mehr finanzielle Mittel und eine stärkere Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen im Bildungsbereich einsetzt, um den Schülerinnen und Schülern auch in Duisburg bestmögliche Lernbedingungen zu sichern.  


„Das Programm ist eine Antwort auf eine der größten schulpolitischen Herausforderungen, die es aktuell zu stemmen gibt“, ergänzt ihr Kollege Mahmut Özdemir, „denn diverse Bildungsstudien bescheinigen zunehmende und teilweise starke Kompetenzdefizite und Chancenungleichheit zwischen Schülerinnen und Schülern. Am stärksten betroffen sind junge Menschen aus sozioökonomisch benachteiligten Familien. Gerade deshalb ist es wichtig, die Öffnung von Schulen in den Sozialraum zu stärken und die Bildungschancen junger Menschen vom Elternhaus weiter zu entkoppeln.“  


Und auch ein anderer Aspekt ist aus Sicht von Bärbel Bas und Mahmut Özdemir von großer Bedeutung. „Das Programm läutet erstmals einen Paradigmenwechsel in der finanziellen Förderung des Bundes ein. So wird das Geld nicht mehr nach Steueraufkommen und Einwohnerzahl verteilt, sondern folgt sozialen Kriterien wie der Armutsgefährdungsquote und dem Migrationsanteil an den jeweiligen Schulen. Das ist gut für Duisburg und die Schülerinnen und Schüler in unserer Stadt“, sind sich die beiden sozialdemokratischen Bundestagsabgeordneten einig.  


Stadtranderholung 2024: Betreuerinnen und Betreuer gesucht

Duisburg, 5. Februar 2024 - Die Bewerbungsphase für die Stadtranderholung des Jugendamtes Duisburg ist eröffnet. Gesucht werden motivierte junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren, die vom 29. Juli bis 16. August als Betreuerinnen und Betreuer aktiv werden möchten. Die Stadtranderholung, ein fester Bestandteil der Duisburger Sommerferien, bietet an 19 verschiedenen Standorten eine abwechslungsreiche Betreuung für Schulkinder ab der zweiten Grundschulklasse bis zum 13. Lebensjahr.


Interessierte, die gerne mit Kindern arbeiten und sich in einem Team junger Leute einbringen möchten, haben jetzt die Möglichkeit, sich beim Jugendamt Duisburg zu bewerben. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Vorausgesetzt wird lediglich ein Mindestalter von 16 Jahren und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Vor Beginn der Stadtranderholung organisiert das Jugendamt Wochenendschulungen und Erste-Hilfe-Kurse zur Vorbereitung auf die Tätigkeit als Betreuerin oder Betreuer.


Die Teilnahme daran ist verpflichtend. Für diese Jugendleitertätigkeit wird eine steuerfreie Vergütung von bis zu 500 Euro gezahlt. Weitere Informationen zur Stadtranderholung und den Link für die Online-Bewerbung gibt es im Internet unter www.duisburg.de/stadtranderholung. Bewerbungsschluss ist Freitag, 1. März.

Erstes „Zauber-Festival“ in Duisburg

ZAUBER-FESTIVAL DUISBURG 1. bis 3. März 2024   
Schon vor einigen Jahren hat André Beck in Duisburg den Zauberabend und die Duisburger Zaubertage durchgeführt, jetzt präsentiert er vom 1. bis zum 3. März 2024 das erste Zauberfestival. In Duisburg-Rheinhausen geboren, in Duisburg zur Schule und Uni gegangen und schon immer eine Vorliebe für die Magie: Als Zauberkünstler hat er in Duisburg viele öffentliche Veranstaltungen magisch begleiten dürfen, bevor er vor fast 20 Jahren die aktive Zauberei an den Nagel gehangen hat und seitdem als Künstlervermittler im Hintergrund tätig ist.


Zwischen Lübeck, Eisenhüttenstadt und Ulm hat André Beck in den letzten Jahren Events und Shows organisiert und dabei zahlreiche Showkünstler vermittelt. Seine große Leidenschaft liegt jedoch immer noch in der Zauberei und er erinnert sich noch gerne an ein magisches Stadt-Jubiläum mit einem internationalen, hochkarätigen Ensemble bei dem mehr als 5.000 Zuschauer zugesehen haben. Die Erinnerung an diese Zaubershow ist noch heute für ihn unfassbar.


Aber auch außerhalb Deutschlands ist er als Künstleragent unterwegs: So war er mit Künstlern u.a. in Madrid, Paris und Peking und hat dort im Hintergrund die Fäden zusammengehalten. Nachdem er vor einigen Jahren in Duisburg einige der besten Zauberer Deutschlands zusammengebracht hat, wird es 2024 endlich wieder magisch am Wochenende vom 1. bis 3. März: Fünf herausragende Zauberkünstler werden an drei zauberhaften Tagen die Zuschauer in sechs verschiedenen Shows mit atemberaubenden Kunststücken verblüffen.


Tauchen Sie ein in eine Welt voller unglaublicher Tricks und magischer Momente. Freitagabend starten die beiden Zauberer Toby Rudolph und Nico Nimz mit ihrer Show "Zauberei und Bier" Die zwei Künstler werden eine unterhaltsam witzige Zaubershow präsentieren, die mit verblüffenden Illusionen, witzigen Improvisationen und interaktiven Experimenten aufwartet - und das alles rund um das beliebte Getränk. Linus Faber wird am Samstagabend die Bühne betreten und eine Show präsentieren, die voller Wunder und verrückte Abenteuer steckt. Selbst der größte Skeptiker wird nicht mehr aus dem Staunen herauskommen und die Welt im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr verstehen.


Den Abschluss des Wochenendes bieten Christian Falk und Alexander Lehmann mit ihrer Show "Zwei Welten, ein Moment" am Sonntagabend. Die Show ist weder ein Konzert noch eine Zaubershow, sondern ein einzigartiges Erlebnis, das das Beste aus atemberaubenden Zaubertricks und musikalischem Hörgenuss verbindet. Die Zuschauer können sich auf unglaubliche Augenblicke und interaktive Lieder freuen. Auch die kleinen Zuschauer kommen nicht zu kurz!


Am Samstagnachmittag verzaubert der Zauberer Linus in seiner "Kinder-Zaubershow" die jungen Zuschauer gleich zweimal und bietet ihnen eine Vorstellung, bei der sie ihren Augen nicht trauen werden. Am Sonntagnachmittag werden der Zauberer Alexander Lehmann und Musiker Christian Falk die ganze Familie mit ihrer Musik und ihren verzaubernden Tricks begeistern.


INFOS www.zauber-festival.de ORGANISATION In Deutschland gibt es keinen anderen Experten, der sich so gut mit dem Thema Zauberkünstler auskennt wie er. Seine Erfahrung und Kompetenz haben ihn zu einem unverzichtbaren Mitglied vieler Zauberkongresse gemacht, wo er im Hintergrund als Ablaufregisseur agiert und stets den Überblick behält. Darüber hinaus arbeitet er als Koordinator für andere Festival-Veranstalter und vermittelt seit mehr als 30 Jahren zahlreiche Zauberer und Künstler über seine eigene Agentur: www.agenturandrebeck.de.

THEATER Kleinkunsttheater „Die Säule“, Goldstr. 15, 47051 Duisburg TICKETS Karten gibt es zu 15,50 Euro (14€ ermäßigt) für die Abendshows (Freitag, Samstag und Sonntag um 20 Uhr), und zu 9 Euro für die Nachmittagsshows (Samstag um 14 und 16 Uhr und Sonntag um 16 Uhr) im Internet unter www.duisburg.de/saeule/

Land fördert das Programm Medienscouts NRW mit weiteren 1,5 Millionen Euro

Bundesweit einzigartiges Projekt von Schülerinnen und Schülern für Schülerinnen und Schüler wird ausgebaut

Düsseldorf/Duisburg, 2. Februar 2024 - Lena Löbbert und Sophie Trachte, 18 und 15 Jahre jung, sind für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler an der Gesamtschule Essen-Borbeck wichtige Ansprechpartnerinnen. Die beiden jungen Frauen sind Medienscouts. Sie helfen anderen Jugendlichen an ihrer Schule dabei, Bilder oder Videos in sozialen Medien richtig einzuordnen, Fälschungen und Falschmeldungen zu erkennen oder sich gegen Cybermobbing zu wehren.


Wie Lena und Sophie haben sich mehrere tausend junge Menschen an nordrhein-westfälischen Schulen zu Medienscouts ausbilden lassen. Damit es noch deutlich mehr werden, baut das Ministerium für Schule und Bildung (MSB) das Programm nun gemeinsam mit der für die Organisation verantwortlichen Landesanstalt für Medien NRW (LFM NRW) aus.  


In den kommenden drei Jahren stellt das MSB weitere 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Damit kann die LFM NRW allen Schulen der Sekundarstufe I das Angebot machen, an diesem Projekt teilzunehmen. Zudem sollen Grundschulen ein auf sie zugeschnittenes Angebot erhalten, um Kinder zu Medienscouts zu qualifizieren. Auch an Förderschulen sollen vermehrt Medienscouts ausgebildet werden. Erste neue Qualifizierungskurse an Schulen im Kreis Mettmann fanden gestern bereits statt.  

„Wir wollen bis 2026 noch deutlich mehr Schulen in das Projekt integrieren, denn in Zeiten, in denen die sozialen Medien nicht nur Chancen bieten, sondern auch viele Risiken bergen, ist es das Beste, wenn junge Menschen in ihrem unmittelbaren persönlichen Umfeld Unterstützung erhalten - auf Augenhöhe und nicht mit dem erhobenen Zeigefinger Erwachsener“, betonte Schul- und Bildungsministerin Dorothee Feller.  


„Hilfe kann man immer dann besonders gut annehmen, wenn man sich mit seinen Fragen und Sorgen verstanden fühlt. Und wem würden Jugendliche bei solchen Fragen mehr vertrauen als einander? Hier setzt das Projekt Medienscouts NRW an: Wir nehmen Schülerinnen und Schüler sowohl mit ihren Kompetenzen als auch mit ihren Ängsten ernst und helfen ihnen dabei, sich selbst zu helfen. Wie die Vergangenheit zeigt, ist das ein sehr erfolgreiches Vorgehen, und wir bedanken uns ausdrücklich beim Schulministerium dafür, dass es auch in Zukunft so erfolgreich mit den Medienscouts und mit noch mehr Schulen weitergehen wird“, kommentiert Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW, die Förderung des Landes.  


Das Medienscout-Programm von Nordrhein-Westfalen ist das bundesweit größte Peer-to-Peer-Angebot dieser Art – es garantiert an den beteiligten Schulen einen direkten Austausch zu allen Fragestellungen rund um das Thema Medienkompetenz. An mehr als 1.000 nordrhein-westfälischen Schulen wurden mittlerweile rund 7.300 Medienscouts und circa 3.100 Beratungsfachkräfte ausgebildet. „Die Landesregierung unterstützt das Programm seit dem Jahr 2019 und hat in den vergangenen drei Jahren fast eine Million Euro investiert. Wir haben in den vergangenen Jahren immer wieder gesagt, dass wir dieses besondere Programm erweitern wollen“, sagte Ministerin Feller, „nun lösen wir dieses Versprechen ein“.


„Duisburger Umweltkids“ starten in Großenbaum

Duisburg, 29. Januar 2024 - Die Stadtbibliothek Duisburg lädt Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren ab Samstag, 17. Februar zu verschiedenen Workshops in die Schul- und Stadtteilbibliothek Gesamtschule Süd in Duisburg-Großenbaum, Großenbaumer Allee 168-174, ein. Immer samstags von 11 bis 12.30 Uhr geht es bei den „UmweltKids“ um ein anderes Thema rund um Natur- und Umweltschutz. Der erste Termin steht unter der Überschrift „Wertstoffprofi“.


Die Kinder lernen spielerisch, dass Abfall ein wichtiger Rohstoff ist und wie man ihn sortieren muss, damit er gut wieder aufbereitet werden kann. An den darauffolgenden Samstagen stehen folgende Themen auf dem Programm: 24.02. Upcycling, 02.03. Das große Krabbeln, 09.03. Kleine Gärtner, 16.03. Wurmdiplom, 13.04. Mikroplastik, 20.04. Volle Power, 27.04. Wasser, 04.05. Klimaschutz, 25.05. Papierwerkstatt. Die zehn Module können unabhängig voneinander besucht werden, da sie nicht aufeinander aufbauen.


Mit Spiel und Spaß können die Kinder durch Experimente biologische und umweltrelevante Vorgänge selbst erforschen. Für jeden Besuch gibt es einen kleinen Teilnahmenachweis, beim Besuch aller Module zusätzlich das „UmweltKids-Zertifikat“.

Das Programm findet in Kooperation mit der Abfallberatung der Wirtschaftsbetriebe Duisburg statt. Die Neuauflage der Veranstaltungsreihe wird durch eine großzügige Spende der Volksbank Rhein-Ruhr an die Duisburger Bibliotheksstiftung ermöglicht. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung ist über die Seite www.stadtbibliothek-duisburg.de (in der Rubrik „Veranstaltungen“) bequem online möglich.


DiscoverEU: 30 Tage lang umsonst mit dem Zug quer durch Europa

Jeder Halt schafft neue Beziehungen
Für 8.500 junge Menschen aus Deutschland und insgesamt rund 36.000 aus der ganzen EU und den mit Erasmus+ assoziierten Ländern wird das ab März Realität. Sie haben sich im Rahmen des Programms „DiscoverEU“ für den Travel-Pass beworben (insgesamt gingen 144.038 Bewerbungen ein) und bekamen den Zuschlag. Zum Travel-Pass kommt noch eine DiscoverEU-Jugendkarte, mit der es Rabatte gibt für kulturelle und sportliche Aktivitäten, für Transport, Unterbringung und Verpflegung.

DiscoverEU gab es das erste Mal im Jahr 2018, seitdem haben sich insgesamt mehr als eine Million junge Menschen beworben. Die nächste Runde startet im Frühjahr, Informationen dazu werden dann hier veröffentlicht. Erfahrungsberichte kann man hier nachlesen, in Deutschland beantwortet das Jugendinformationsnetzwerk Eurodesk (Mailadresse: rausvonzuhaus@eurodesk.eu) alle Fragen zu DiscoverEU.

Im Atomschutzbunker bei flackerndem Licht gemeinsam ein Abenteuer-Quiz bestehen? Das geht im Europa-Parcours in Sankelmark in Schleswig-Holstein. Schülerinnen und Schüler machen sich gemeinsam auf den Weg durch die nach außen abgeschotteten Räume, dem Escape Room, und suchen ein Lösungswort. Dafür müssen sie Fragen zur EU beantworten, Missionen erfüllen, die Perspektiven wechseln und als Gruppe nach Lösungen suchen. Sie können zudem selbst sagen, was ihnen an Europa wichtig ist und welche politischen Prioritäten sie setzen. Das EU-geförderte Projekt richtet sich an Schulklassen, der Kontakt geht über das Europe Direct Südschleswig an der Akademie Sankelmark.

Europa heißt Vielfalt und die gemeinsame Suche nach Kompromissen ist die Basis dafür, dass die EU funktioniert. Auch in „Nafasia“ lebt die Vielfalt: Dort gibt es Vampire und Naturgeister, Hexen und Drachenreiter und die Bauernschaft – doch wie soll diese bunte Mischung zum Wohle aller regiert werden? Und: Wie kann man dieses Online-Game am besten im Unterricht einsetzen? Die Europäische Kommission hat gemeinsam mit den Bundesländern das Game „Fabulous Council“ entwickelt. Lehrerinnen und Lehrer können an einstündigen Online-Fortbildungen teilnehmen und bekommen dabei Tipps, wie sie ihre Klassen durch dieses Spiel führen. Der nächste Termin ist am Donnerstag, den 1. Februar um 17 Uhr, Anmeldung hier.

Eine Oscar-Nominierung hat der Film „Das Lehrerzimmer“ von Ilker Çatak gerade bekommen – und auch beim LUX-Filmpreis des Europaparlaments gehört er zu den Nominierten. Fünf Filme sind es insgesamt, alle sind EU-gefördert und werden in den kommenden Monaten deutschlandweit kostenlos in Kinos gezeigt. Zum Beispiel in Berlin im Kino International am 31. Januar und am 1. Februar ab 17 bzw. 18 Uhr. Im Anschluss an die Filme können die Zuschauer mit Regisseuren und Schauspielern diskutieren sowie dann online die fünf nominierten Filme bewerten und so über den Sieger mitentscheiden. Abstimmen kann man auf dieser Seite, Anmeldung für die Kinoabende hier.

Für den Oscar nominiert als beste Schauspielerin ist auch die Thüringerin Sandra Hüller für ihre Rolle in „Anatomie eines Falls“. Auch dieser Film ist über das MEDIA-Programm der EU gefördert und wurde bei den European Film Awards im vergangenen Jahr als bester Film ausgezeichnet – und Sandra Hüller wurde als beste Schauspielerin geehrt. Wir drücken auch für die Oscars die Daumen! Weitere Veranstaltungen bzw. Termine finden Sie hier

Schülerinnen und Schüler für eine gerechtere Welt - Sonderpreise auch in NRW

Bonn/Duisburg, 26. Januar 2024 - Noch bis zum 6. März können sich Schülerinnen und Schüler am Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ beteiligen. Der Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier geht dieses Jahr in die Jubiläumsrunde und hat bereits in der Vergangenheit zahlreiche Projektideen zu globalen Themen und Herausforderungen hervorgebracht. Zur Jubiläumsrunde werden erstmals auch in Nordrhein-Westfalen vier Sonderpreise vergeben.

Im Einsatz für die Eine Welt können Schülerinnen und Schüler noch bis zum 6. März 2024 ihre Projektideen einreichen (c) Engagement Global/David Ertl

„Globaler Kurswechsel: Sei du selbst die Veränderung!“ ist das Thema der Jubiläumsrunde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik. Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland sind aufgerufen, sich mit kreativen Beiträgen für eine gerechtere und lebenswertere Welt einzusetzen. „Der Schulwettbewerb ist eine Plattform für innovative Ideen junger Menschen. Wir sind gespannt, welche globalen Themen und Herausforderungen unsere Teilnehmenden in dieser Runde besonders beschäftigen und welche Ansätze sie für eine nachhaltigere Gestaltung unseres Planeten entwickelt haben“, sagt Theresa Viehoff-Heithorn, Gruppenleitung bei Engagement Global gGmbH, die den Wettbewerb im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchführt.


Erkennen, Bewerten, Handeln Ziel des Schulwettbewerbs ist, globale Themen im Unterricht aller Klassenstufen zu verankern. Der zentrale Dreiklang ist dabei Erkennen, Bewerten, Handeln. Eine besondere Rolle spielt dabei der Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung, der Lehrkräfte darin unterstützt, Themen wie diese im Unterricht umzusetzen. Im Fokus steht die Förderung der Selbstwirksamkeit von Schülerinnen und Schülern.
„Der Einsatz für eine globale nachhaltige Entwicklung muss immer mehr zum festen Bestandteil des Lehrplans aller Schulformen und Jahrgangsstufen werden. Schülerinnen und Schüler sollten von Beginn ihrer Bildungslaufbahn an für diese essenziellen Themen sensibilisiert werden“, so Pukhraj Choudhary, Abteilungsleiter bei Engagement Global.


Kreative Beiträge zu globalen Themen
Schülerinnen und Schüler sind aufgefordert, ihre Perspektiven auf globale Herausforderungen in Form von Textarbeiten, Fotografien, Filmen, Kunstwerken, Musikstücken, Plakaten, Theateraufführungen oder digitalen Arbeiten zu teilen.
Der Form der Beiträge sind kaum Grenzen gesetzt. Teilnehmen können Interessierte in Teams bestehend aus mindestens zwei Personen, aber auch als ganze Klasse oder gesamte Schulgemeinschaft. Neben Schulen in Deutschland sind auch offizielle Deutsche Auslandsschulen zur Teilnahme aufgerufen. 


Eine Expertenjury wird nach Ablauf der Einsendefrist alle Beiträge begutachten und die besten prämieren. Es warten Preise im Gesamtwert von über 50.000 Euro, darunter Schulpreise zu je 5.000 Euro. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmenden eine Urkunde zur Anerkennung ihres Engagements – und die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und dadurch Mitstreitende im Einsatz für die Eine Welt zu finden. Eine feierliche Preisverleihung wird im Juni im Rahmen einer mehrtägigen Veranstaltung in Berlin stattfinden. 


Neu: Auch Nordrhein-Westfalen vergibt vier Sonderpreise! Erstmalig seit Bestehen des Wettbewerbs küren Vertreterinnen und Vertreter der 16 deutschen Bundesländer besonders gelungene Beiträge aus ihrer Region für die Klassenstufen 1. bis 6. Klasse, 7. bis 10. Klasse und 11. bis 13. Klasse. In Nordrhein-Westfalen werden also erstmals Sonderpreise vergeben. Zusätzlich vergibt jedes Bundesland einen Engagementpreis für Lehrkräfte, die sich in besonderem Maße für die Beschäftigung mit globalen Themen im Unterricht eingesetzt haben.


Über den Schulwettbewerb
Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ wird von Engagement Global gGmbH - Service für Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten durchgeführt.


Der seit 2003 im Zweijahresrhythmus stattfindende Wettbewerb verfolgt das Ziel, den Lernbereich Globale Entwicklung im Unterricht aller Jahrgangsstufen und Schulformen zu verankern und Kinder und Jugendliche für die Themen der Einen Welt zu sensibilisieren und zu aktivieren. Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Medien sowie Fachpartner unterstützen den Wettbewerb. Aktuell sind dies: Aktion gegen den Hunger, Bertelsmann Stiftung, Cornelsen Verlag, Grundschulverband e.V., Kindernothilfe e.V., Spiesser - die Jugendzeitschrift, TUI Care Foundation sowie ZEIT für die Schule.


Zeugnis-Telefon für Eltern, Schülerinnen und Schüler

Service der Bezirksregierung: Zeugnis-Telefon für Eltern, Schülerinnen und Schüler
Duisburg, 24. Januar 2024 - Am Freitag, 26. Januar 2024, erhalten die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen ihre Halbjahreszeugnisse. Aus diesem Anlass bietet die Bezirksregierung Düsseldorf ‒ neben den Sorgentelefonen von Städten und sozialen Einrichtungen ‒ wieder die „Nummer gegen Zeugniskummer" an.

Eltern sowie Schülerinnen und Schüler können dort vor allem rechtliche Fragen klären, etwa wenn sie die Notengebung für ungerecht halten oder Fragen zur Schullaufbahn haben. Das Zeugnis-Telefon zu Fragen aus den Schulformen Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule und Gemeinschaftsschule sowie Berufskolleg ist unter der Rufnummer 0211 475-4002 an folgenden Tagen erreichbar:
·       Freitag, 26.01.2024,
·       Montag, 29.01.2024,
·       Dienstag, 30.01.2024, jeweils von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 15:00 Uhr.
In den Grundschulen ist die Ausgabe der Halbjahreszeugnisse bereits seit dem 22.01.2024 möglich.

Zu Fragen aus den Schulformen Grundschule, Hauptschule und Förderschule ist das Zeugnistelefon der Bezirksregierung bei den jeweiligen Schulämtern der zehn kreisfreien Städte sowie der fünf Kreise im Regierungsbezirk Düsseldorf eingerichtet. Diese sind zu den vorgenannten Zeiten unter folgenden Rufnummern zu erreichen: Duisburg 0203 94000




Fast 2,1 Millionen Halbjahreszeugnisse Notenvergaben an rund 5400 Schulen in NRW

Fast 2,1 Millionen Schülerinnen und Schüler an etwa 5.400 Schulen in Nordrhein-Westfalen erhalten am Ende dieser Woche ihre Halbjahreszeugnisse. „Das ist ein wichtiger Zwischenschritt für unsere Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die in den vergangenen Monaten viel Zeit und Einsatz investiert haben, um ihre schulischen Ziele zu erreichen“, betonte Schul- und Bildungsministerin Dorothee Feller.


„Die Zeugnisse belohnen das Erreichte und geben gleichzeitig Aufschluss darüber, in welchen Fächern Leistungen noch verbessert werden können. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern, dass sie zufrieden sind mit ihren Leistungsnachweisen und im zweiten Halbjahr mit viel Freude weiterlernen und ihre schulischen Ziele erreichen können.“


Damit die Kinder und Jugendlichen hierfür gute Bedingungen vorfinden, hat Ministerin Feller mit dem Handlungskonzept zur Verbesserung der Unterrichtsversorgung in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Maßnahmen initiiert. Erste Erfolge sind sichtbar. So hat sich die Personalausstattung der Schulen in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um rund 3.900 Stellen auf insgesamt 160.900 besetzte Stellen verbessert (Stand: 1. Dezember 2023).


„Wir haben den richtigen Weg eingeschlagen, werden aber weiterhin einen langen Atem brauchen“, sagte die Ministerin. Das Handlungskonzept wird fortgeschrieben, weitere Maßnahmen werden folgen. So hatte Ministerin Feller zu Wochenbeginn bereits die neue Werbekampagne für Lehrkräfte vorgestellt. Sollten bei Schülerinnen und Schülern sowie ihren Eltern Fragen zu den vergebenen Zeugnissen oder zur weiteren Schullaufbahn aufkommen, stehen die Bezirksregierungen beratend zur Verfügung.


Deren Zeugnistelefone sind zu folgenden Uhrzeiten freigeschaltet:
Bezirksregierung Düsseldorf: Das Zeugnistelefon zu Fragen aus den Schulformen Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule und Gemeinschaftsschule sowie Berufskolleg ist unter der Rufnummer 0211 / 475 - 4002 an folgenden Tagen erreichbar: Freitag, 26. Januar, Montag, 29. Januar, und Dienstag, 30. Januar, jeweils in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Zu Fragen aus den Schulformen Grundschule, Hauptschule und Förderschule ist das Zeugnistelefon bei den jeweiligen Schulämtern der zehn kreisfreien Städte sowie der fünf Kreise im Regierungsbezirk Düsseldorf eingerichtet.


Neuer LEGO®-Treff in der Schul- und Stadtteilbibliothek Gesamtschule Süd

Neuer LEGO®-Treff in der Schul- und Stadtteilbibliothek Gesamtschule Süd
Duisburg, 22. Januar 2024 - Kinder ab fünf Jahren können jetzt auch in der Schul- und Stadtteilbibliothek Gesamtschule Süd an der Großenbaumer Allee einen LEGO-Treff der Bibliothek besuchen. Ermöglicht wird die Veranstaltung durch eine großzügige Spende des Bürgervereins Duisburg-Großenbaum/Rahm e. V., dessen Vorsitzende Heike Schmitz-Fehlberg und Verena Weishaupt persönlich am ersten Termin teilnahmen. Bei den monatlichen Treffen wird erst eine Geschichte vorgelesen.

Legotreff mit Ehrenamtler Uwe Möller in der Stadtteilbibliothek Großenbaum am 17.01.2024. Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg

Anschließend können die Kinder dazu kreativ werden und mit den Klemmbausteinen bauen, was ihnen zu der Geschichte einfällt. Geleitet wird der Treff ehrenamtlich von Uwe Möller, der den Kindern die Freude an Büchern und Geschichten vermitteln und gleichzeitig ihre Fantasie und Kreativität anregen möchte. Der nächste LEGO-Treff findet am 20. Februar um 16 Uhr statt.


Anmeldungen sind über www.stadtbibliothek-duisburg.de unter Veranstaltungen möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Fragen beantwortet das Team der Bibliothek gerne persönlich oder telefonisch unter 0203 283-7054. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis freitags von 10.30 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr.


Kinderveranstaltungen in der Bezirksbibliothek Buchholz
Die Bezirksbibliothek Buchholz, Sittardsberger Allee 14, lädt Kinder auch im Februar wieder zu einer Vielzahl von Veranstaltungen rund um das Lesen und Geschichten ein. Ein besonderer Termin ist dabei der RoboterVorlesespaß mit Inge Vietor am Mittwoch, 14. Februar, um 16.15 Uhr. Hier hören Kinder ab sechs Jahren erst eine Geschichte und lernen danach spielerisch, wie man einen BlueBot, einen kleinen Roboter, programmiert. Friedhelm Bliesner präsentiert am Samstag, 24. Januar, Kinder ab vier Jahren ein Erzähltheater zu der bekannten Geschichte „Oh, wie schön ist Panama“, bei dem im Anschluss noch gemalt wird.


Die Teilnahme ist kostenlos. Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu diesen und allen weiteren Terminen sind im Internet auf www.stadtbibliothekduisburg.de unter der Rubrik Veranstaltungen zu finden. Fragen beantwortet das Team der Bibliothek gerne persönlich, telefonisch unter 0203 283-7284 oder per E-Mail an stabi-buchholz@stadt-duisburg.de. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis donnerstags von 10.30 bis 13 Uhr und von 14 bis 18.30 Uhr, samstags von 10 bis 13 Uhr.

Sporthelfer-I-Ausbildung für Jugendliche

Duisburg, 15. Januar 2024 - Ein sportlicher Lehrgang in den Osterferien Duisburg (15.01.2024) Vom 25. bis zum 28. März haben sportbegeisterte Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren die Möglichkeit im Sport- und Erlebnisdorf Hinsbeck ihr Hobby zu vertiefen und in die Rolle als Anleiter*in für Kinder- und Jugendgruppen hineinzuwachsen. Sie lernen vor Gruppen zu stehen und mit diesen Spiel- oder Sportangebote durchzuführen. Dafür gibt die Ausbildung den Jugendlichen Fachwissen und methodische Tipps und Kniffe mit auf den Weg.


Über viel Bewegung in der Ausbildung erleben die Teilnehmer*innen, was es heißt Sportangebote so anzuleiten, dass alle mitmachen können und Spaß haben. Die Ausbildung prägen vor allem die praktischen Übungen und Spiele. Aber auch das Freizeitprogramm kommt nicht zu kurz. Gemeinsame Grillabende, Teamspiele und Ausflüge gehören einfach zu einem gelungenen Jugendlehrgang dazu.


In dem Preis von 130 € mit Vereinsempfehlung (ansonsten 230 €) sind die Unterkunft, Verpflegung und das Freizeitprogramm inklusive. Lediglich die Anreise zum Sport- und Erlebnisdorf Hinsbeck muss eigenständig organisiert werden. Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie unter www.sportjugend-duisburg.de

(c) LSB NRW | Foto: Andrea Bowinkelmann

 

- Versöhnungsgemeinde lädt zur Jugendsegelfreizeit Sommer 2024 ein
- Alles, was wir tun - Duisburger Popkantor veröffentlicht Lied zur neuen Jahreslosung

Versöhnungsgemeinde lädt zur Jugendsegelfreizeit Sommer 2024 ein
Duisburg, 03. Januar 2024 - Die Evangelische Versöhnungsgemeinde Duisburg-Süd hat für eine wieder spannende Ferien-Freizeit organisiert und lädt Jugendliche zwischen 14 bis 17 Jahres zur Reise auf dem Meer ein: Für die einwöchige Tour ist das Segelschiff „Manna“ gebucht, das die gesamte Gruppe gemeinsam je nach Wind und Wetter über die Nordsee oder das Ijsselmeer steuern wird. Die Jugendlichen leben und wohnen vom 28. Juli bis zum 4. August auf dem Schiff und segeln von einer schönen Insel zur nächsten.


An jedem Abend legt das Schiff in einem neuen Hafen an, aber wenn es das Wetter zulässt, soll es auch eine Übernachtung mitten auf dem Meer geben.  Für die Inselbesuche hat das Orga-Team bereits jetzt Aktionen wie Radtouren, Ausflüge und Lagerfeuer geplant. Natürlich lohnt sich auch immer ein Sprung ins Wasser, denn die Küste bietet herrliche Strände. Auf dem Schiff gibt es eine Einführung in die Grundlagen des Segelns, Und wenn die Gruppe das Glück hat, können Robben und Schweinswale in der freien Natur beobachtet werden.

 

Die Jugendlichen können diese spannende und erlebnisreiche Jugendfreizeit für 375 Euro pro Person miterleben. Im Preis sind bereits die An- und Abreise mit dem Bus, die Unterkunft und Verpflegung enthalten. Für mehr Informationen können Interessierte sich per Mail bei jugendfreizeit-evaufdu@ekir.de melden, oder bei Pfarrer Rainer Kaspers (Tel.: 0203 7297702; E-Mail: rainer.kaspers@ekir.de) nachfragen. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.evgds.de.    
Gemeindesegelfreizeit 2021. Zu sehen ist das Schiff „Antonia“. (Foto: www.evgds.de ).


Alles, was wir tun - Duisburger Popkantor veröffentlicht Lied zur neuen Jahreslosung
Daniel Drückes schreibt seit 2018 zu jeder neuen Jahreslosung einen gedankenreichen Text und eine harmonische Melodie, die beide zusammen durch die nächsten zwölf Monate begleiten. Für die Ausgabe 2024 war für den Musiker neben dem aktuellen Bibelspruch auch ein Glückskeks und dessen Textbotschaft die große Inspiration: „Wo immer du hingehst, geh mit deinem ganzen Herzen“ hieß es auf dem kleinen Zettel.

 

Die Sängerin und beste Freundin Christine Gladbach überreichte ihm das Fundstück als Anregung. So hat der Kantor für Popularmusik und Koordinator für Kirchenmusik im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg mit „Alles, was wir tun“ zu ansprechenden Worten gefunden, in denen ganz persönliche Gedanken und Gefühle zur Jahreslosung eingeflossen sind: „Für mich sind Akzeptanz, Toleranz und Nächstenliebe sehr wichtige Eigenschaften. Das habe ich versucht, in dem Text umzusetzen“ sagt der 37-jährige.


Die große Lebensfreude ist in seinem Text und in der von ihm komponierten Melodie ebenfalls zu hören, denn Daniel Drückes und Sängerin Christine Gladbach beweisen sie in jedem Takt der Aufnahme. In das Lied hinein hören können Musikfreunde auf dem gleichnamigen Youtube-Kanal „Daniel Drückes“ (https://youtu.be/2ogdUJskucA). Im Video werden die Texte zum Mitlesen eingeblendet, sodass gerne vor Fernseher, Monitor oder sonstigen Displays aus vollem Halse mitgesungen werden kann.

 

Dazu laden Daniel Drückes und Christine Gladbach herzlich und ausdrücklich ein. Und wie im Vorjahr sind auch zum aktuellen Song zur Jahreslosung die Noten beim „Strube Verlag“ (www.strube.de) erschienen. Zur Info: Jahreslosungen sind Bibelstellen, die Zuversicht spenden und Christinnen und Christen mit Beginn des neuen Kirchenjahres Leitspruch für die nächsten zwölf Monate sein können. „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe“ sind Worte aus dem 1. Korinther-Brief (16,14), sie sind zur aktuellen Jahreslosung geworden.

Christine Gladbach und Daniel Drückes bei der Aufnahme des Songs (Foto: Christine Gladbach).

Friday for Future Duisburg und die Forderungen an die Stadt Duisburg

Forderungen an die Stadt Duisburg – Kurzversion

Grünflächen

Wiedereinführung der Baumschutzsatzung

Erhaltung bestehender Grünflächen und Freiflächen

Schaffung neuer Grünflächen (z.B. Parkplätze zu Grünflächen)

Vorgärten und Gärten sollen nicht versiegelt werden, sondern Bäume und andere Pflanzen beherbergen

Einrichtung eines Umweltdezernates

Abbau unnötiger klimafeindlicher Regularien

Öffentliche Plätze

Das Aufstellen von Mülleimern an öffentlichen Plätzen. Diese sollten die Möglichkeit bieten den Müll zu trennen, wie es beispielsweise im Forum schon der Fall ist.

Extra „Mülleimer“ für Zigarettenstummel und Kaugummis, damit auch diese nicht achtlos auf den Boden geworfen werden.

Die Installation von Frischwasserbrunnen an viel besuchten Plätzen, damit sich der Kauf von Plastikflaschen vermeiden lässt. Diese können dann z.B. benutzt werden um Mehrwegflaschen wieder aufzufüllen. Dieses System ist beispielsweise in Wien und Rom sehr verbreitet und auch erfolgreich.

Die Attraktivität von öffentlichen Plätzen zu erhöhen, indem man mehr Grünflächen integriert. Dieser Punkt kann zusätzlich die Luftqualität in Duisburg verbessern.

Müllsammeln als Strafe und striktere Kontrollen bei Missachtung der oberen Punkte.

(Bsp.: Prag -> sauberere Straßen)

Schulen

Die Schulen sollen – wie die öffentlichen Plätze – ökologisch sinnvoll ausgestattet werden.

Die Stadt soll die Schulen dazu auffordern vegetarisches Mensaessen anzubieten und Aufklärung (Folgen des Fleischkonsums, Werbung für Duisburg.Grün) und Mülltrennung zu betreiben, da diese das anscheinend nicht von selbst tun.

Verkehr

Neues Verkehrskonzept, das auf ÖPNV, Fahrrad und Fußverkehr setzt

Radfahren attraktiver Machen:

Radwege ausbauen

Radwege verbreitern

Oberfläche der Radwege verbessern

Radfahrer auch bei der Baustellenplanung berücksichtigen

Bau von Schnellradwegen oder „protected bike lanes“

Projekttage fürs Radfahren einführen

Busspuren für Fahrradfahrer freigeben

Info-Kampagne zur Fahrradsicherheit

Problem- und Gefahrenstellen auf Fahrradwegen beheben

Autofahren unattraktiver machen:

Geschwindigkeitsbeschränkungen

Fahrzeiten erhöhen und so Alternativen attraktiver machen

Verkehr gleichzeitig für Radfahrer und Fußgänger sicherer machen

Fußgängerzonen erweitern (z.B. vor allen Schulen)

Kampf gegen „Elterntaxis“ (fördert nebenbei Selbstständigkeit der Schüler)

Schutz von jüngeren Schülern vor Verkehrsunfällen

angenehmeres Erscheinungsbild der Stadt, erhöhte Aufenthaltsqualität

weniger Parkplätze

entstehende Flächen für Grünflächen, Fuß- und Radwege angenehmeres Erscheinungsbild der Stadt, Aufenthaltsqualität erhöht

Parkgebühren erhöhen

Fahrverbote

Citymaut/ „Staugebühr“ (idealerweise für Ruhrgebietsstädte gemeinsam)

ÖPNV:

Der ÖPNV muss kostenlos werden.

Schneller und zuverlässiger ÖPNV

Parkgebühren erhöhen statt Ticketpreise

integrierte und abgestimmte Konzepte für die Bepreisung städtischer Mobilität (Nahverkehr, Parkgebühren, Taxiverkehr, car-sharing)

Energiepolitik:

Investitionen in erneuerbare Energien

Abschaltung von Kohlekraftwerken

Da die Stadt Duisburg Anteile an RWE besitzt, soll sie diese nutzen um Druck auf den Konzern auszuüben, sodass sich dieser mehr auf erneuerbare Energien fokussiert.

Bürgerbeteiligung:

Seminare für Bürger, die sich klimafreundlich Verhalten wollen, aber nicht wissen wie.

Sonstiges:

Die Einführung einer Mietpreisbremse.