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Schulanmeldungen 2026 an
Duisburger Grundschulen
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Duisburg, 16. Januar 2026 - Zum
kommenden Schuljahr 2026/2027 sind laut der Auswertung der
Einwohnermeldedatei 5.155 Kinder neu schulpflichtig. Davon
wurden bisher 5.062 Kinder an den Grundschulen angemeldet
(siehe angehängte Tabelle). Nun beginnt die Arbeit der
Koordinierung: Hierbei wird zunächst überprüft, ob die
Anmeldezahlen auch mit den zur Verfügung stehenden
Kapazitäten in den einzelnen Schulen übereinstimmen.
Ist das der Fall, verläuft die
Platzvergabe problemlos. Übersteigen die Anmeldezahlen die
Anzahl der Schulplätze, wird in den kommenden Wochen
koordiniert. Das bedeutet, Schulträger, die Schulaufsicht
sowie die Schulleitungen entscheiden nach festgelegten
Kriterien, wer einen Platz in der Wunschschule bekommt und
wem ein Platz an einer anderen Grundschule angeboten wird.
Entscheidungsträger ist dabei
immer die jeweilige Schulleitung. Voraussichtlich Anfang März
stehen dann die finalen Anmeldezahlen für jede Grundschule
fest.




Quelle Stadt Duisburg
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Freie Wohlfahrtspflege NRW
bewertet Referentenentwurf zur KiBiz-Reform „Dieser
Entwurf ist inakzeptabel und darf so nicht in den NRW-Landtag
kommen“
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Düsseldorf/Duisburg, 15. Januar 2026 -
Heute nimmt die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände
der Freien Wohlfahrtspflege NRW schriftlich Stellung zum
Referentenentwurf für eine Reform des Kinderbildungsgesetzes
(KiBiz). Als besonders problematisch bewertet werden
weiterhin nicht ausreichende Finanzmittel, deutlich mehr zu
erwartende Bürokratie sowie ein geplantes Ende der Förderung
kleiner, eingruppiger Kitas bereits zum Sommer 2028.
Am 10. Oktober 2025 hat die Freie Wohlfahrtspflege gemeinsam
mit den kommunalen Spitzenverbänden, den Kirchen und dem
NRW-Familienministerium Eckpunkte für eine Reform des KiBiz
unterzeichnet. Diese sollten die Grundlage für ein neues
KiBiz bilden – die Freie Wohlfahrtspflege sieht die erst
kürzlich unterschriebenen gemeinsamen Punkte im seit dem 8.
Dezember bekannten Referentenentwurf zur KiBiz-Reform nicht
hinreichend berücksichtigt.
Kirsten Schwenke,
Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege in
Nordrhein-Westfalen, macht deutlich: „Der Entwurf für das
neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) ist inakzeptabel. Die
äußerst kurze Anhörungsfrist von nur knapp sechs Wochen –
zudem über die Weihnachtsferien – erschwert eine seriöse
fachliche Befassung erheblich. Dass die freien Träger im
Vorfeld nicht in die Erarbeitung des konkreten Gesetzestextes
einbezogen wurden, ist nicht hinnehmbar. Am schwersten wiegt
jedoch, dass der Entwurf inhaltlich und fachlich erhebliche
Defizite aufweist. Würden Kabinett und Landtag diesen Entwurf
beschließen, so würde sich die frühkindliche Bildung für die
Kinder in Nordrhein-Westfalen unter anderem durch ein neu
geplantes Kernzeitenmodell verschlechtern.
Die
Betreuungsqualität für Familien würde abnehmen und unsere
Träger würden flächendeckend vor neue, nicht zu bewältigende
Herausforderungen gestellt werden. Ein Beispiel dafür ist der
deutlich gestiegene Bürokratieaufwand. Zeit, die dann wieder
für die pädagogische Arbeit mit den Kindern fehlen würde. Für
die Freie Wohlfahrtspflege ist klar: Dieser Referentenentwurf
darf so nicht vom Kabinett beschlossen werden. Ein neues
Kinderbildungsgesetz darf die Kinder, ihre Familien, die
Träger und die Mitarbeitenden keinesfalls schlechterstellen
als das bisherige, unzureichende Gesetz. Dazu sind und
bleiben wir mit der Landesregierung im Gespräch.“
Stephan Jentgens, Mitglied im Vorstand der Freien
Wohlfahrtspflege in NRW und Vorsitzender des
Arbeitsausschusses Tageseinrichtungen für Kinder, betont:
„Kitazeit ist Bildungszeit. Nur diese Definition entspricht
einem ganzheitlichen Bildungsverständnis. Deshalb geht die
Unterteilung in Kern- und Randzeiten – mit Auswirkungen auf
den Personaleinsatz – an der Realität in unseren Kitas vorbei
und muss aus dem Gesetzentwurf gestrichen werden. Schließlich
sieht der bisherige Entwurf vor, dass ab Sommer 2028 kleine
Kitas mit nur einer Gruppe keinen Sonderzuschuss mehr
erhalten sollen. Damit wären mehrere Tausend Kita-Plätze in
Nordrhein-Westfalen gefährdet. Was uns daran besonders
irritiert: In ihrem Koalitionsvertrag hatten CDU und Grüne
noch versprochen, eingruppige Kitas besonders zu fördern.“
Diese fünf Punkte sieht die Freie Wohlfahrtspflege im
aktuellen KiBiz-Referentenentwurf besonders kritisch: 1.)
Im Eckpunktepapier vom 10. Oktober 2025 wurde festgehalten:
„Mit Blick auf die anstehenden Veränderungen und dadurch
bedingte Transformationsprozesse wird unter Beibehaltung der
Dynamisierung der Kindpauschalen die Höhe des Grundbetrags
der Kindpauschalen ab 1. August 2027 dauerhaft durch das Land
um 200 Mio. EUR erhöht; eine Verpflichtung für Kommunen und
Träger, ihrerseits die Finanzierung zu erhöhen, erwächst
daraus nicht.“ Entgegen dieser Vereinbarung sollen die
Transformationsmittel nun bis zum Kitajahr 2030/31 befristet
werden. (vgl. dazu §48a RefE) Das ist für die Freie
Wohlfahrtspflege weder nachvollziehbar noch akzeptabel.
2.) Statt des mehrfach versprochenen und zugesagten
Abbaus von Bürokratie in den Kindertageseinrichtungen enthält
der Referentenentwurf an mehreren Stellen einen deutlichen
Mehraufwand für Berichts- und Dokumentationspflichten – ohne,
dass diese mit mehr Geld für Personal hinterlegt werden.
(vgl. dazu u.a. §18; §20; §39 RefE)
3.) Im bisherigen
KiBiz sichert die sogenannte Planungsgarantie allen Kitas
eine finanzielle Grundversorgung zu. Diese geht jedoch mit
großem bürokratischen Be- und Abrechnungsaufwand einher. Im
Eckpunktepapier vom 10. Oktober 2025 wurde deshalb
vereinbart, dass diese Regelung im Einvernehmen mit den
Trägern erheblich vereinfacht werden soll. Im
Referentenentwurf ist nun eine Änderung ohne vorherige
Gespräche vorgesehen, die zu Ungunsten der Träger ausfällt.
(vgl. dazu §41; §55 RefE)
4.) Der Referentenentwurf
sieht vor, bisher gesetzlich verankerte Beteiligungs- und
Mitwirkungsregelungen für die Träger zu reduzieren oder zu
streichen. Dies soll unter anderem für die Personalverordnung
gelten und stellt für die Freie Wohlfahrtspflege eine nicht
hinnehmbare Missachtung der bisherigen qualifizierten
Zusammenarbeit dar. (vgl. dazu §54; §55 RefE)
5.) Das
Ansinnen der Landesregierung, ab Sommer 2028 den
Sonderzuschuss für besonders kleine, eingruppige Kitas, zu
streichen, steht den Zusagen der Landesregierung diametral
entgegen. (vgl. dazu §35; §55 RefE) Im Gegenteil haben CDU
und Grüne in ihrem Koalitionsvertrag 2022 versprochen, gerade
besonders kleine Kitas zu fördern.
Hintergrundinformationen Die Spitzenverbände der Freien
Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen (LAG FW NRW) sowie
die katholische und die evangelische Kirche vertreten aktuell
8.300 von insgesamt 10.800 Kindertageseinrichtungen in
Nordrhein-Westfalen. Damit befinden sich drei Viertel aller
Kitas in NRW in freier Trägerschaft. In diesen Kitas bilden,
erziehen und betreuen mehr als 100.000 Beschäftigte etwa
500.000 Kinder.
Seit rund zwei Jahren warten die
Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in
Nordrhein-Westfalen auf einen Gesetzentwurf zur Novellierung
des aktuellen Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in NRW. Am 10.
Oktober 2025 hat die Freie Wohlfahrtspflege gemeinsam mit den
kommunalen Spitzenverbänden, den Kirchen und dem
NRW-Familienministerium Eckpunkte für eine Reform des KiBiz
unterzeichnet. Diese sollten die Grundlage für ein neues
KiBiz bilden – die Freie Wohlfahrtspflege sieht die erst
kürzlich unterschriebenen gemeinsamen Punkte im seit dem 8.
Dezember bekannten Referentenentwurf zur KiBiz-Reform nicht
hinreichend berücksichtigt.
Die Freie Wohlfahrtspflege
hat ihre schriftliche Stellungnahme heute an die
Landesregierung übermittelt. Hier können Sie die
Stellungnahme in der Langfassung nachlesen:
www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de/referentenentwurf-kibiz
Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege
NRW in drei Sätzen 750.000 Mitarbeitende der Freien
Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen setzen sich täglich
dafür ein, Menschen in allen Lebenslagen zu unterstützen. Mit
ihren Angeboten und Dienstleistungen erreichen die Träger der
Freien Wohlfahrtspflege in NRW jährlich rund 6 Millionen
Menschen. Neben den konkreten Aufgaben der Wohlfahrts- und
Sozialarbeit übernehmen die Verbände eine wichtige
Mittlerrolle zwischen Gesellschaft, Politik und Verwaltung:
Sie benennen soziale Schieflagen und setzen auf Dialog, um
gemeinsame Lösungen für alle beteiligten Akteurinnen und
Akteure zu erreichen.
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Betreuerinnen und Betreuer für die 74. Stadtranderholung
gesucht
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Duisburg, 12. Januar 2026 - Wir brauchen
Dich! So das Jugendamt Duisburg. Es startet die
Bewerbungsphase für die Stadtranderholung 2026. Gesucht
werden engagierte Jugendliche und junge Erwachsene, die in
den Sommerferien Verantwortung übernehmen und Kindern
unvergessliche Ferien ermöglichen möchten.

Stadtranderholung 2025 auf dem Spielplatz Tempoli. Bilder
Ilja Höpping / Stadt Duisburg
Für den
Einsatz wird eine steuerfreie Vergütung von 500 Euro gezahlt.
Bewerbungen sind ab dem heutigen 12. Januar 2026 möglich,
Bewerbungsschluss ist der 20. Februar. Die beliebte
Stadtranderholung geht 2026 bereits in ihre 74. Runde.
Vom 10. bis 28. August 2026 erleben Kinder ab der zweiten
Grundschulklasse bis zum 13. Lebensjahr an insgesamt 18
Standorten im gesamten Stadtgebiet ein abwechslungsreiches
und spannendes Ferienprogramm. Gleichzeitig profitieren
Eltern von einer verlässlichen Betreuung ihrer Kinder montags
bis freitags von 8 bis 16 Uhr.
 Angesprochen sind
motivierte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16
bis 25 Jahren, die in der zweiten Hälfte der Sommerferien
Zeit haben, gerne mit Kindern arbeiten und sich gemeinsam mit
vielen anderen jungen Menschen im Team engagieren möchten.
Für die Tätigkeit als Betreuerin oder Betreuer sind
keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Voraussetzung
sind ein Mindestalter von 16 Jahren sowie die Bereitschaft,
Verantwortung zu übernehmen. Zur Vorbereitung bietet das
Jugendamt verpflichtende Wochenendschulungen sowie
Erste-Hilfe-Kurse an, die gezielt auf die Aufgaben während
der Stadtranderholung vorbereiten. Weitere Informationen
sowie der Link zur Online-Bewerbung stehen im Internet unter
www.duisburg.de/stadtranderholung bereit.
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Ausbildungsoffensive zu Gast am
FranzHaniel-Gymnasium
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Fragen stellen, Chancen nutzen
Duisburg, 17. Dezember 2025 - Über 90
Schüler der Oberstufe am Franz-Haniel-Gymnasium in
Duisburg erhielten beim jüngsten Stopp der
Ausbildungsoffensive direkte Einblicke in Ausbildung und
Berufsalltag. Mit dabei: drei Unternehmen aus
unterschiedlichen Branchen – die TARGOBANK, die
Evangelischen Kliniken Niederrhein sowie
schauinsland-reisen.
In einer interaktiven
Talkshow kamen Azubis und Dualstudierende zu Wort, die
ihren Berufsweg authentisch und auf Augenhöhe
schilderten. Die Bühne gehörte dem Nachwuchs und der
hatte viel zu erzählen: über IT-Berufe und Karrierewege
bei der TARGOBANK, Schichtsysteme und
Patientenverantwortung in der Pflege bei den
Evangelischen Kliniken bis hin zum Arbeitsalltag im
Reise- und Tourismusbereich bei schauinsland-reisen.
Dabei ging es auch um Voraussetzungen,
Bewerbungstipps und Entwicklungsperspektiven mit
ehrlichen Erfahrungswerten, praxisnahen Schilderungen und
Raum für Rückfragen aus dem Publikum. Für einen
professionellen Rahmen sorgte Moderatorin Madlen Gerick
von Radio Essen, die den Talk dynamisch begleitete und
gezielt nachhakte.
Im Anschluss an das
Bühnenprogramm nutzten viele Schüler die Gelegenheit zum
Austausch an den Unternehmensständen – erste Kontakte für
Praktika, Bewerbungsgespräche oder eine spätere
Ausbildung inklusive.

Foto Franz-Haniel Gymnasium
Matthias Effert,
Berufsorientierungslehrer des Franz-Haniel-Gymnasiums,
resümiert: „Die Veranstaltung bietet wirklich einen
großen Mehrwert für unsere Schüler. Die jungen Azubis auf
der Bühne machen das Ganze deutlich authentischer und
durch das zur Verfügung gestellte Infomaterial der
Ausbildungsoffensive konnten wir unsere Schüler gezielt
auf die Arbeitgeber vorbereiten und erstes Interesse
wecken“
Die Ausbildungsoffensive ist im Schuljahr
2025/2026 flächendeckend zwischen Münster und Köln
unterwegs - mit weit über 60 Partnerunternehmen aus
unterschiedlichsten Branchen. Schulen und Unternehmen,
die dabei sein möchten, erreichen das Projektbüro unter
+49 201 749 23 24 oder per E-Mail an
info@ausbildungsoffensive.de.
Schon seit 2009
ist die Ausbildungsoffensive ein erfolgreiches Format zur
Berufsorientierung, von dem alle Beteiligten profitieren.
Die Schüler, die Schulen und die Unternehmen. Bei den
lokalen und regionalen Touren durch Schulen stellen
aktuelle Azubis von namhaften Unternehmen ihren
jeweiligen Lehrberuf vor.
Im ganz persönlichen
Bühnen-Talk mit bekannten Radiomoderatoren und vor allem:
auf Augenhöhe mit den Schülern, ihren potenziellen
Nachfolgern. Die Ausbildungsoffensive steht unter
Schirmherrschaft des Essener Unternehmensverbandes sowie
der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit.
Sie ist zudem Ganzjahrespartner der TalentTage Ruhr.
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Regierungspräsident Schürmann
ehrt Siegerteams des Mathe-Online-Teamwettbewerbs:
Duisburg-Neudorfer Hebbelschule siegte
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Düsseldorf/Duisburg, 16. Dezember 2025
- Knobeln, Denken und im Team Spaß haben – das ist der
Grundgedanke des jährlichen Mathe-Online-Teamwettbewerb
der Bezirksregierung Düsseldorf. Regierungspräsident
Thomas Schürmann hat die besten Teams im Jahr 2025
ausgezeichnet.
„Der Wettbewerb weckt die Lust am
Lernen und an der Zusammenarbeit im Team“, sagte
Regierungspräsident Thomas Schürmann bei der
Siegerehrung. „Zudem erlernen und schulen die
Teilnehmenden das Denken. Auch wenn Künstliche
Intelligenz uns in vielen Bereichen unterstützt, kann sie
nie das eigene Denken ersetzen.“
Von
Grundschülerinnen und -schülern der ersten und zweiten
Klasse bis zu Jugendlichen in der Oberstufe waren alle
Jahrgangsstufen zum Wettbewerb eingeladen und erhielten
dem jeweiligen Alter angepasste Aufgaben. Durch die
Umstellung von G8 auf G9 gab es im vergangenen Schuljahr
an den meisten Gymnasien keine Jahrgangsstufe Q1. Da
diese Schülerinnen und Schüler im Wettbewerb sonst sehr
stark vertreten sind, wurde auf eine Prämierung in den
Klassen 11/12 in diesem Jahr abgesehen.
Dafür gab
es in der Jahrgangsstufe 3/4 Lösungen von zwei
verschiedenen Teams der Karl-Leisner-Schule in Kleve, bei
denen der Jury die Entscheidung sehr schwerfiel. Deshalb
wurde entschieden, in dieser Jahrgangsstufe ausnahmsweise
auch einen 2. Platz zu vergeben, sodass auch in diesem
Jahr insgesamt sechs Teams geehrt werden.
Die
Siegerteams des Mathe-Online-Wettbewerbs 2025: • 1.
Platz Klasse 1/2: „Zahlenknacker LALAH 5“ (jetzt Klasse 2
und 3), GGS Hebbelstraße, Duisburg - Foto
Bezirksregierung

• 1. Platz Klasse 3/4: „Team Kalli“ (jetzt Klasse 5),
Karl-Leisner-Schule, Kleve • 2. Platz Klasse 3/4:
„Matheprofis“ (jetzt Klasse 4), Karl-Leisner-Schule,
Kleve • 1. Platz Klasse 5/6: „5Asse“ (jetzt Klasse
6a), Neues Gymnasium, Bochum • 1. Platz Klasse 7/8:
„Opferanode“ (jetzt Klassen 9a und 9c),
Georg-Büchner-Gymnasium, Kaarst • 1. Platz Klasse
9/10: „Rurtaler“ (jetzt Klasse 10b), Rurtal-Gymnasium,
Düren
Der Wettbewerb bot für alle Altersgruppen
passende Herausforderungen. Die Aufgaben und Lösungen
sind auf den Internetseiten des Mathetreffs der
Bezirksregierung einsehbar.
Seinen besonderen
Dank sprach Schürmann den Lehrkräften aus: „Durch ihr
Engagement gelingt es den Lehrerinnen und Lehrern, Kinder
vor allem in der Grundschule spielerisch und spaßbetont
an Mathematik heranzuführen und sie zu motivieren. Das
legt die Grundlagen für lebenslanges Lernen, aber auch
für Erfolgserlebnisse und Ehrgeiz. Mein Dank gilt auch
den Lehrkräften, die den Wettbewerb jedes Jahr
organisieren, die Aufgaben stellen und in der Jury
mitarbeiten.“
Der Wettbewerb findet traditionell
kurz vor den Sommerferien statt. Seit 1998 fordert und
begeistert er Schülerinnen und Schüler mit kniffligen
Aufgaben. Und die Teams sind bei der Suche nach der
richtigen Lösung unter Zeitdruck: Am Wettbewerbstag
stehen die Aufgaben morgens um 8 Uhr online zum Download
bereit, bis 13 Uhr müssen die Lösungen eingereicht
werden. Die Einsendungen werden anschließend vom
Lehrkräfteteam des Mathe-Treffs korrigiert und die
Siegerteams per Juryentscheid festgelegt, weil auch die
Kreativität und die Originalität der Lösungen
berücksichtigt wird.
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