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„Faire Arbeit – Jugend braucht Perspektiven“
Duisburger Modellbauer
Harald Jeschke

Duisburg, 15. April 2016 - Im Rahmen des bundesweiten Josefstages 2016, am Freitag, den 15. April 2016 hatte die Duisburger Werkkiste Gäste in die Einrichtung in Duisburg-Bruckhausen an der Schulstraße 29 eingeladen.
Der Tag stand unter dem Motto „Faire Arbeit – Jugend braucht Perspektiven“. Unter diesem Gesichtspunkt machte die Werkkiste weiterhin auf ihre wichtige Arbeit aufmerksam, um gemeinsam mit Kirche, Politik, Unternehmen und Schulen konkrete Perspektiven für Jugendliche in Duisburg aufzeigen.  
Dabei wird es um Qualifizierungen, Ausbildung und Arbeit für „unsere“ Jugendliche und für die zugewanderten Bürger gehen. Im Zentrum des Tages stand die integrative Stadt stehen, wie können wir miteinander leben und arbeiten. Rund um das Duisburg-Modell wurde den Gästen aufgezeigt, wie vielschichtig unsere Stadt Duisburg ist und was für ein friedliches Miteinander notwendig ist.

Am Vormittag lag der Schwerpunkt auf Aktionen innerhalb der Maßnahmen und Ausbildungen der Werkkiste und bei dem Besuch der kooperierenden Berufsschulen. Die drei Hamborner Berufskollegs waren mit ihren internationalen Klassen Gast. Der Besuch der Berufsschulen endete mit der Übergabe der fertig gestellten Fahrräder an die Schulen.

Nachmittags ging es es um die politische Verankerung der Arbeit und den Kontakt zu unseren kooperierenden Betrieben. Der stellvertretende Generalvikar des Bistums Essen, Dr. Michael Dörnemann überzeugte sich von den Maßnahmen und Angeboten.
Und um ganz andersartige konkrete Perspektiven geht es seit rund vier Jahren. In akribischer Detailarbeit wird am gesamten Stadtmodell gewerkelt. Man kommt schnell ins Staunen. Nachdem der Autor dieser Zeiten vor vier Jahren das Konzept der Einrichtung vorgetragen hatte, ging man ans Werk. Duisburg wurde ganz speziell unter die Lupe genommen.
Die Jugendlichen lernten ihre Straßen in einer völlig anderen, der Detail-Perspektive ztu sehen. Was auch nötig war, um diese Details in kreativer Handarbeit auch darstellen zu können. Und waren es 2014 92 Quadratmeter gebastelte Ansichten von Duisburger Stadtteilen, so sind es heute 204 Quadratmeter - und ein Ende ist vielleicht in zwei bis drei Jahren in Sicht. In den ersten Jahren gelang es mit großer Unterstützung des Duisburger jobcenters dies auch finanziell zu unterstützen, mittlerweile ist daraus ein Förderprogramm geworden, aus dem Jugendliche auch eine Ausbildung bekamen.

"Und das macht wirkliche Riesenspaß", bekannten die werkelnden Jugendlichen an der Säge oder mit dem Pinsel. "


Das Modell - hier nur ein Teil - bewegt sich nun nach Fertigstellung vieler Nord-Stadtteile Duisburg über den Westen und der Mitte langsam auf den Süden zu.


Was derzeit gesucht wird ist eine Lagerstätte für die Paletten mit den fertigen Stadtteil-Modulen.


Der Grundgedanke ist, dass Stadtteilmodule bei Veranstaltungen in den jeweiligen Stadtteilen anschaulich Duisburg zu erklären oder gar zu entdecken.


TAM und Stadtwerketurm




Duisburgs Mitte


Hochfeld


Das Dellviertel


Kaßlerfeld


Neuenkamp

 

Die Werkkiste Duisburg-Bruckhausen:
Duisburger Stadtmodell auf zunächst 92 Quadratmeter Fläche

Duisburg-Modell: Jugendliche erarbeiten sich ihre Stadt
Duisburg, 13. Februar 2014 - Das Stadtmodell ist im Moment nach knapp zwei Jahren intensiver Arbeit auf 92 Quadratmeter Fläche präsent - es sollen aber noch viel mehr Quadratmeter hinzu kommen.
Der Norden und der Westen Duisburg ist nahezu komplett bearbeitet, die Mitte und er Süden sollen folgen - wenn es weiterhin Fördergelder für die jugendlichen Modellbauer gibt.

"Die Maßnahme ist unglaublich intensiv", meint Werkkistenleiter Norbert Geier. Die Jugendlichen bearbeiten zunächst den jeweiligen Stadtteil - zu Fuß. Die Straßenzüge, das Wohnumfeld, die Parks oder Betriebe werden im Detail gesichtet, mit Plänen und Fotos verglichen und dann versucht, alles auf die "Platte" zu bannen. Dies mit viel intensiver Handarbeit und Geschick und geografischem Verständnis. Dass dabei genug von Duisburg hängen bleibt versteht sich fast von selbst. 

Mitten drin in Duisburg

Ein Stadtteil aus der ganz besonderen Perpektive

Vorsichtig sichten

Mitten durch den Norden der Stadt

Wohnorte und viel Wasser

Die König-Brauerei und mehr...

92 Platten Duisburg

Stadtteil-Säuberung

Leiter Norbert Geier

Kleben, sägen. raspeln, bemalen usw.

Das Werkkisten-Modellbauer-Team der Franz -Grave-Halle

Die Werkkiste Duisburg-Bruckhausen:
Wie plant und baut man ein Stadtmodell?

Duisburg-Modell: Jugendliche erarbeiten sich ihre Stadt - ein Beitrag zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit
Duisburg, 2013 - Spektakulär ist es, was die 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Beschäftigungsmaßnahme des jobcenter Duisburg in der Duisburger Werkkiste präsentieren: In der Franz -Grave-Halle entsteht seit Januar ein maßstabsgerechtes Modell der Stadt Duisburg. Ausgehend von Katasterplänen und Luftbildern stellen die jungen Leute aus Holz und anderen Modellbaumaterialien großflächige Module der einzelnen Stadtteile her. Dafür haben sich die Jugendlichen intensiv mit ihrer Stadt auseinandergesetzt, viel nachgefragt und Leben und Arbeiten vor Ort erkundet.
Erste Ergebnisse sind nun bereits zu bewundern: Der Stadtteil Bruckhausen ist fast vollständig im Maßstab 1:500 mit Straßen, Gebäuden und Bepflanzung abgebildet, weitere Bereiche sind in Arbeit.
Das Projekt geht auf eine Idee von Herrn Harald Jeschke vom Bürgervereins Neudorf zurück, der das erste Teilmodell angeregt hatte.
Das Projekt wird vom Jobcenter Duisburg im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten (AGH) für Jugendliche gefördert. Das jobcenter Duisburg fördert wie bereits 2011 auch im Jahr 2012 insgesamt rd. 1.000 AGH-Plätze, von denen ca. 250 ausschließlich für Jugendliche zur Verfügung gestellt werden. „Damit stellt diese Maßnahme einen weiteren Mosaikstein des integrierten Ansatzes zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit dar, so Norbert Maul, Geschäftsführer des jobcenter Duisburg. Dies ist ein wesentlicher Beitrag zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Duisburg. Ziel ist die Heranführung der bisher arbeitslosen jungen Leute an den Arbeitsmarkt. Daher steht neben der Arbeit an dem Modell auch die individuelle Förderung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Blickpunkt.

Die Modelle sollen später in den Stadtteilen ausgestellt werden, so dass die Bürgerinnen und Bürger auch „ihr“ Haus, „ihren“ Bäcker oder „ihren“ Betrieb wiederfinden können. In Absprache mit den Bürgervereinen und Betrieben sollen Modellteile weiterer Stadtteile und Bezirke folgen.
Eine große Vision haben die Mitarbeiter der Duisburger Werkkiste noch. „Es wäre fantastisch, wenn wir irgendwann einmal die ganze Stadt Duisburg im Kleinformat in der Arena ausstellen könnten.“ wünscht sich Norbert Geier, Geschäftsführer der Jugendberufshilfeeinrichtung. Für eine umfassende Weiterführung des Projektes bedarf es allerdings besonderer Unterstützung. So sucht die Duisburger Werkkiste Paten, die das Projekt in Zukunft mit Rat und Tat fördern, sowie Ausstellungsräume, in denen die Bürger anhand der Modelle ihre Stadt erkunden können.

Ein besonderer Dank gilt der Stadt Duisburg und dem Stadtplanungsamt, die das Projekt von Beginn an begleitet und unterstützt haben.

Die Umsetzung
 


Jessica und Hendrik bei der Detailarbeit


Wie machen wir das?

Die Werkkiste mit Kirchenturm im Model (Mitte rechts)

Das Umfeld der Werkkiste Bruckhausen

Planungsgrundlage zum Stadtteil-Modellbau Hamborns:
Das Luftbild des Duisburger Katasteramtes

Das Ausbildungszentrum von ThyssenKrupp.


Teamwork

Duisburger Werkkiste

Katholische Jugendberufshilfe gemeinnützige GmbH


Die Duisburger Werkkiste führt seit mehr als 25 Jahren vielfältige Maßnahmen und Projekte im Übergang Schule/Beruf durch. In der Einrichtung werden junge Menschen in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung betreut. Dabei bietet die Duisburger Werkkiste ein umfangreiches Spektrum von der Beratung über Schulprojekte und Berufsvorbereitung bis hin zu Ausbildung. Auch für Rehabilitanten, Langzeitarbeitslose und Berufsrückkehrer/innen werden Qualifizierungs- und Fördermaßnahmen durchgeführt. Die Duisburger Werkkiste ist ein bewährter und anerkannter Träger in der Region und ist eingebunden in umfassende Netzwerke mit Arbeitsagentur, ARGE, Jugendhilfe, Kammern, Schulverwaltung und Wirtschaftsbetrieben.


Die Angebote der Duisburger Werkkiste zur Berufsorientierung sind:
• Beratung im Übergang Schule/ Beruf
• Module zur Steigerung der individuellen Ausbildungsreife der Initiative "Zukunft fördern" (Berufsorientierungsbüro, Berufsorientierungscamps, Kompetenzfeststellung, Berufsorientierung an Förderschulen)
• Vertiefte Berufsorientierung in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum Handwerk Duisburg, der Kreishandwerkerschaft und der Arbeitsagentur Duisburg (Praktikum, Sozialtraining, Potenzialanalyse, Unterweisung berufsrelevanter Fähigkeiten und Fertigkeiten, Bewerbungstraining, passgenaue Unterstützung)
• Berufsorientierungsprojekte im Berufsfeld "Pflege und Gesundheit"
• Bewerbungscoaching und Testtraining
• Berufsorientierung in überbetrieblichen Bildungsstätten (ÜBS) in Kooperation mit dem Bildungszentrum Handwerk Duisburg und dem Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (Profiling, Praktische Übung in Handwerksberufen)
• Schulverweigerungsprojekt "Die 2. Chance" in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Duisburg (Reintegration)
Gerne beraten Sie die Mitarbeiter der Duisburger Werkkiste bei der Entwicklung und Umsetzung von Projekten oder Bausteinen zur Berufsorientierung.

Träger: Duisburger Werkkiste - Katholische Jugendberufshilfe gemeinnützige GmbH
Schulstraße 29, 47166 Duisburg - Kontakt: 0203 346540.

 

Modell des Stadtteils Neudorf im CAP-Markt

Duisburg, 29. Februar 2012 - Ab Donnerstag, 01.03.12 kann im CAP-Markt auf der Mozartstraße 17 in Duisburg-Neudorf, das Modell des Stadtteils Neudorf begutachtet werden. Für das Modell mit seinen Ausmaßen 2,44 X 1,25 Metern wurde in dem Lebensmittelmarkt eigens Platz geschaffen.
Nach der Idee des Bürgervereins, hat das Beiratsmitglied des Bürgervereins Neudorf, Reinhold Stausberg - im Bild knieend - , mehr als nein Jahr lang in mühevoller Kleinarbeit das Modell erstellt.


Reinhold Stausberg und BVN-Geschäftsführer Lothar Wischmeyer

Fotos Harald Jeschke