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GBI und Blankbau planen Hotel im Duisburger Mercatorviertel

Duisburg, 23. Januar 2020 - Ein Hotel der Whitbread-Marke Premier Inn mit 214 Zimmern wird Teil des neuen Mercatorviertels in Duisburg. Realisiert wird das an der Westspitze des Quartiers geplante Projekt von Blankbau und GBI.

Mitte 2020 soll mit dem Bau entlang der Gutenberg- und Oberstraße begonnen werden, zwei Jahre später ist die Fertigstellung vorgesehen. Die von RKW Architektur + erstellte Konzeptplanung für das 10.700 m² große Objekt werde nun präzisiert und das offizielle Genehmigungsverfahren gestartet, heißt es in einer Mitteilung.

Zum Mercatorviertel zählt neben dem Hotel u.a. ein Wohnquartier mit 300 Einheiten. Außerdem soll das ehemalige Wohnhaus des Universalgelehrten Gerhard Mercator nach historischem Vorbild wieder aufgebaut werden.

 

RheinPark – Freigabe der Panoramatrasse  

Duisburg, 20. Dezember 2019 -Im RheinPark werden derzeit im zweiten Bauabschnitt sechs Hektar Fläche des ehemaligen Walzdrahtwerks umgestaltet. Ein wichtiger Bestandteil des aktuellen Abschnitts, die Erschließung des Parks über einen 750 Meter langen sowie drei Meter breiten Geh- und Radweg, der sogenannten Panoramatrasse, ist nun abgeschlossen. Etwa zehn Meter über dem Rhein ermöglicht dieser neue Weg eine hervorragende Sicht auf den Fluss, das westliche Ufer sowie über den RheinPark.  
Er verläuft parallel zum Rhein entlang der Gleistrasse des Kohleterminals und ist auf der östlichen Seite mit einem Betonband sowie eingelassenen Bodenstrahlern gefasst. Im Abstand von fünf Metern erleuchten die Strahler den Weg zu einem Leuchtband durch den Park. Quer zur Fahrbahn aufgetragene Markierungen im Abstand von fünf Metern ermöglichen die Nutzung beispielsweis auch als Fitnessstrecke.  
Noch endet der neue Weg zwar unterhalb des Wasserturms mitten im Park, eine Weiterführung und Anbindung an die Moerser Straße und die Brücke der Solidarität wird aber in den nächsten Bauabschnitten erfolgen. Der Weg bildet den südwestlichen Bereich des Grünen Rings und wird zukünftig an den RS 1 anschließen.
„Mit dem laufendem Ausbau und den kommenden Bauabschnitten ist der RheinPark für die Durchführung einer IGA gut aufgestellt. Ein Investor bereitet die Baureifmachung der Flächen des ehemaligen Drahtwalzwerkes für RheinOrt vor und wird mit den Arbeiten im kommenden Jahr beginnen. Damit kann die Erschließung der Flächen auch in absehbarer Zeit starten“, erläutert Martin Linne, Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt, die nächsten Schritte.
 
Im zweiten Bauabschnitt werden etwa elf Millionen Euro investiert, die zu 90 Prozent aus EFRE-Mitteln (Europäische Fonds für regionale Entwicklung) sowie aus Fördergeldern der Stadterneuerung von EU, Bund und Land finanziert werden. Die komplette Fertigstellung des Abschnitts ist voraussichtlich Mitte 2021 vorgesehen. Er beinhaltet, neben der beschriebenen Panoramatrasse, den Weiterbau des „Parkbalkons“ von der Wand der 1000 Gesichter bis zu geplanten Erschließungsachse vom zukünftigen Quartier RheinOrt.

Diese Achse wird vom Parkbalkon bis zum Rhein mit einer Unterführung unter der Gleistrasse erstellt. Der dritte und vierte Bauabschnitt mit weiteren drei Hektar Grünfläche sowie zehn Millionen Euro Herrichtungskosten sind in Vorbereitung. Nach Abriss der Produktionshalle des Walzdrahtwerkes kann hier der Park bis zur Moerser Straße fertiggestellt werden.
Ein mehrgeschossiges Solitärgebäude bildet den Abschluss des Parks an der Moerser Straße zur Auffahrt auf die Rheinbrücke. Der erste Bauabschnitt der Parkanlage RheinPark wurde bereits 2009 fertiggestellt und der Öffentlichkeit übergeben.  

V. l.: Katharina Kroog (Projektleiterin), Rolf Wördehoff (Projektleiter), Lorenz Kehl (Atelier Loidl), Doris Wagner (Leiterin Umweltamt), Claudia Christensen (Projektleiterin EG DU), Martin Linne (Dezernent)

Plan vom zweiten Bauabschnitt

- Visionen für die „Neue Freiheit Duisburg“
- Der neue Stadtteil RheinOrt entsteht
- GreenView Duisburg – CONCEPTA plant Bürogebäude in Huckingen

Visionen für die „Neue Freiheit Duisburg“

IHK übergibt Handlungsempfehlungen an die Stadt 

Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für das ehemalige Güterbahnhofgelände entwickelten Unternehmer und Fachexperten bei einer Ideenwerkstatt der Niederrheinischen IHK. Mit drei Ideenskizzen bringt sich die Wirtschaft in das Beteiligungsverfahren der Gebag und der Stadt Duisburg ein. Diese übergab IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger auf der Münchener Immobilienmesse Expo Real an Oberbürgermeister Sören Link und Gebag-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer. 

Die Handlungsempfehlungen für das Gelände, das bislang auch als „Duisburger Freiheit“ bekannt ist, behandeln Leitthemen wie Nutzungsstruktur, Mobilität und Klimaschutz. Dazu entstanden drei Ideenmodelle mit den Titeln „Boulevard“, „CentralPark“ und „OpenSpace“. Sie verdeutlichen, wie man die städtebaulichen Strukturen, den Freiraum und auch die verkehrliche Anbindung auf unterschiedliche Weise interpretieren kann. 

Zentrales Element aller Ideen ist die Integration der Gedenk-stätte zum Love-Parade-Unglück in die Gesamtkonzeption. Auch die Verknüpfung des Areals mit dem Bahnhof im Nor-den, dem Sportpark Wedau im Süden und der Innenstadt findet sich gleichermaßen in allen Varianten. Dietzfelbinger unterstrich: „Uns und unseren Unternehmern ist es wichtig, dass das Gelände in die Stadt eingebunden wird. Wir wünschen uns ein lebendiges Quartier mit Arbeiten, Wohnen und Leben. Wir sehen die Chance, hochwertige Büroflächen zu entwickeln.“

 

Wünsche der Wirtschaft

Die Ideen der Wirtschaft für die Entwicklung der Neuen Freiheit Duisburg sind gebündelt in einer Broschüre mit anschaulichen Skizzen des Geländes. Darin wird deutlich, dass sich die Wirtschaft ein neues Stadtquartier mit vielfältigen Nutzungen wünscht, welches aufgrund seiner exponierten Lage städtebauliche Strahlkraft entfaltet, aber auch Vorbildfunktion für künftige Mobilität und den Klimaschutz übernimmt. 

Diese Wünsche teilt auch Bernd Wortmeyer. Der Geschäfts-führer der Gebag, die Eigentümerin der Fläche ist. Er betonte bei der Übergabe die besondere Bedeutung des Geländes für die Stadt: „Die zentrale Lage mitten in Duisburg mit den viel-fältigen verkehrlichen Anbindungen ist einzigartig in NRW und gibt uns die Chance, ein Quartier mit Vorbildcharakter zu entwickeln.“ 

Offener Planungsprozess

Oberbürgermeister Sören Link bedankte sich für die Initiative der Duisburger Wirtschaft und sagte zu, die Handlungsempfehlungen in das städtische Beteiligungsverfahren einfließen zu lassen. „Wir halten es für wichtig, dass sowohl die Bürge-rinnen und Bürger als auch Duisburger Unternehmen an der Entwicklung dieser für die Stadt so wichtigen Fläche teilhaben. Das ganze Ruhrgebiet beneidet uns um diesen zentralen Standort mit seinen Entwicklungsmöglichkeiten.“ 

Die Stadt wird zusammen mit der Gebag nach den Herbstferien das offizielle Beteiligungsverfahren starten.  

Übergabe der Handlungsempfehlungen für die „Neue Freiheit Duisburg“ auf der Expo Real in München (v. l.): IHK-Geschäftsführer Michael Rüscher, GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer, Gebag-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer, Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link, IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger und Wirtschaftsdezernent Andree Haack.

Der neue Stadtteil RheinOrt entsteht
Vom ehemaligen Drahtwalzwerk zum modernen Stadtquartier

Duisburg-Hochfeld war bis in die 1970er Jahre ein gründerzeitlicher Arbeiterstadtteil und zeichnete sich durch eine besonders enge Verzahnung von Arbeit und Wohnen aus. Die wirtschaftliche Entwicklung mit dem Niedergang der Schwerindustrie führte in den 1970er und 1980er Jahren zu einem Verlust von rund 20.000 Arbeitsplätzen.
„Mit der schrittweisen Verlagerung der Schwerindustrie vom Rheinufer weg, haben die Stadt Duisburg und die Wirtschaft die Chance ergriffen, ein seit mehr als 150 Jahren genutztes Industriegelände zu einem hochwertigen Standort für zukunftsorientierte Nutzungen zu entwickeln“, betont Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link.  
„ArcelorMittal hat vor einem Jahr auf der ExpoReal begonnen, einen potentiellen Kooperationspartner und Investor für die weitere Entwicklung des Grundstück in RheinOrt zu suchen“, erklärt Sonia Chivite, Geschäftsführerin der ArcelorMittal Grundstücksentwicklungsgesellschaft und Mario Dittmer, Head of Real Estate Luxemburg & Germany, setzt fort: „Der Auswahlprozess war sehr umfangreich, wir haben mit verschiedensten potentiellen Investoren gesprochen. Dieses Projekt erfordert nicht nur einen gewissen finanziellen Hintergrund, sondern auch einen fachlich kompetenten Experten. Heute freuen wir uns mit Ferraro Group einen vertrauensvollen Partner gefunden zu haben.“  
„Die FERRARO Group freut sich, Teil des Projektes zu sein und bei der Weiterentwicklung Duisburgs mitwirken zu können. Gemeinsam mit ArcelorMittal und der Stadt Duisburg werden wir das bereits erarbeitete Bebauungsplankonzept weiter vorantreiben und die neue Nutzung des Standortes als Stadtquartier umsetzen.
Die FERRARO Group setzt dabei auf einen ganzheitlichen Ansatz. Im Mittelpunkt der Firmentätigkeit stehen nicht nur der Rückbau und das Recycling, sondern gleichermaßen auch die Projektentwicklung, Finanzierung und Planung“, erklärt Diplom-Ingenieur Harald Full, Geschäftsleitung der Ferraro Group.  
„Das beschlossene Stadtentwicklungsziel ‚Duisburg an den Rhein‘ ermöglicht mit dem Projekt ‚RheinPark‘ ein neues Erleben der Stadt und perspektivisch mit dem Stadtquartier ‚RheinOrt‘ eine neue Beziehung der Innenstadt zum Rhein mit hoher Qualität“, ist Stadtentwicklungsdezernent Martin Linne überzeugt. 60 Hektar groß, liegt der neue Standort im Südwesten der Duisburger City – direkt am rechten Hochufer des Rheins in Hochfeld.  
Etwa 27 Hektar des Gesamtareals, auf dem heute noch alte Industrieanlagen stehen, ist als Baufläche für das gemischt genutzte Stadtquartier ‚RheinOrt‘ vorgesehen. „Das schafft Raum zum Arbeiten und Leben für rund 4.500 Menschen und bietet beachtliches Potenzial auch für die Ansiedlung von Unternehmen“, hebt Andree Haack, Wirtschaftsdezernent und Mitgeschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH, hervor. „Die notwendige Infrastruktur, eine Grundschule, eigene Kindertagesstätten sowie weitere Quartiersplätze werden integriert“, stellt Beigeordneter Linne in Aussicht.
Zudem wird der RheinPark einer der drei geplanten Zukunftsgärten für die Internationale Gartenschau IGA 2027 in der Metropole Ruhr und somit zentraler Bestandteil der Gartenbauausstellung. „Das Gesamtprojekt zählt zu bedeutendsten Entwicklungsmaßnahmen der kommenden Jahre für Duisburg und die Region. Hier nimmt sichtbarer Strukturwandel Kurs auf die Zukunft. Wo einst ein ehemaliges Drahtwalzwerk war, entsteht ein modernes Stadtquartier mit zeitgemäßen Arbeitsplätzen für Fachkräfte. Und genau das wird weiteren Rückenwind für Duisburg entfachen“, so GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer optimistisch.  
Gemeinsam mit dem Eigentümer und Betreiber des Drahtwalzwerks, dem Stahlkonzern ArcelorMittal, und der Stadt Duisburg schiebt die FERRARO GROUP aktuell Planungen für das Stadtquartier an. Planungsrecht wird für das Jahr 2021 angestrebt. Ziel aller Kooperationspartner ist es, den Stadtteil Hochfeld zu beleben und durch die Entwicklung des Rheinufers einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung Duisburgs beizutragen.  
„RheinOrt zeigt, dass eine Vision nur durch gemeinsames Wirken aller Akteure Wirklichkeit werden kann. Durch die Konversion der Industriefläche wird den Menschen ein Stück Lebensraum zurückgegeben. In vielen unserer Quartiersentwicklungen hat sich gezeigt, dass das Wohnen am Wasser eine hohe Anziehungskraft ausübt“, erklärt Mustafa Kösebay, Geschäftsführer von Drees & Sommer.  

Zu den Projektbeteiligten von ‚RheinOrt‘ zählen neben der FERRARO GROUP und Drees & Sommer das Atelier Loidl Landschaftsarchitekten, NIEMANN+STEEGE Gesellschaft für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Städtebau, Städtebaurecht mbH und KomCon GmbH Public Private Partnership.
 


Rheinpark

GreenView Duisburg – CONCEPTA plant modernes Bürogebäude

Das neue Bürogebäude GreenView entsteht im Süden Duisburgs an der Düsseldorfer Landstraße in Huckingen. Die Entwicklung der rund 4.500 m² großen Büroimmobilie erfolgt durch den Düsseldorfer Projektentwickler CONCEPTA.

Das Projekt GreenView wurde am 8. Oktober 2019 auf der Immobilienmesse Expo Real in München vorgestellt – von Dr. Andreas Martin, Geschäftsführender Gesellschafter der CONCEPTA, gemeinsam mit Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link, Andree Haack – Wirtschaftsdezernent und Mitgeschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg) und GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer.

Visualisierung CONCEPTA

Dr. Martin betont: „Wir sehen mit unserem Büroprojekt GreenView hier eine tolle Entwicklungsmöglichkeit, uns an einem der hochwertigsten und dynamischsten Standorte Duisburg zu engagieren.“

Blick ins Grüne

Der moderne Büroneubau erstreckt sich über vier Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss und rahmt einen grünen Innenhof. Die repräsentative Ecklage an der Düsseldorfer Landstraße wird durch die ‚Schaufenster‘ des GreenView ins Grüne betont. Diese großzügigen Glasflächen über vier Etagen geben den Blick in den naturnahen und ansprechend gestalteten Innenhof frei, der von einem kleinen Waldstück zum Angerbach abgeschlossen wird. Der Innenhof soll als Kommunikations-, Rückzugs- und Wohlfühlraum für Büronutzer und Kunden im Stadtraum erlebbar sein.

Moderne flexible Arbeitswelten

Das GreenView steht für ein modernes Bürokonzept. Ein Hochgeschwindigkeits-Internetanschluss und moderne CAT-7 Verkabelung gehören zum Standard. Bodentiefe Fenster geben viel Licht in die großzügigen Büroräume. Das Konzept wurde bewusst so gestaltet, dass sich das Gebäude den Wünschen nach zukunftsweisenden Arbeits- und Organisationsformen im Laufe der Zeit nachhaltig anpassen kann. Das Büroobjekt GreenView bietet frei aufteilbare Raumeinheiten von 200 – 1.000 m² je Etage. Das Gebäude ist sehr flexibel geplant, so dass Nutzer ihr individuelles Flächenprogramm von Großraum- über Kombibüros bis hin zu klassischen Bürogrundrissen verwirklichen können. Ein Bezug der Immobilie kann ab 2022 erfolgen.

GreenView überzeugt durch seinen städtebaulichen Anspruch, Transparenz und Natur mit modernen, flexiblen Arbeitswelten zu vereinen. Was hier entstehen soll, wird von top ausgebildeten Fachkräften nachgefragt. Die Tiefgarage und die optimale Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr lassen keine Wünsche offen“, so Oberbürgermeister Link. Das betont auch Wirtschaftsdezernent Haack: GreenView Duisburg steht für New Work. Konzepte, die sich nachhaltig und dynamisch an sich wandelnde Organisationsformen anpassen und einen attraktiven Rahmen bilden. Mit solchen Büros in bevorzugter Lage kann Duisburg punkten.“

Dr. Björn Isenhöfer, Geschäftsführender Gesellschafter der CONCEPTA, hebt hervor: „Die Flexibilität moderner Büroflächen ist ein sehr wichtiges Thema für Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse aufgrund der Digitalisierung laufend optimieren müssen.“

Ein besonderes Highlight des GreenView ist die Dachterrasse und das umlaufende Staffelgeschoss, ob als Konferenz-, Vorstands- oder Mitarbeiterfläche mit Blick in die Region. Der Trend geht dahin, dass die Räume offen und ansprechend gestaltetet sind. „Auch hier wird deutlich, was smarte Köpfe heute nachfragen. Hierauf stellen sich auch immer mehr Unternehmen ein“, weiß GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer.

Verkehrsgünstige Lage

Das GreenView überzeugt nicht zuletzt durch seine äußerst verkehrsgünstige Lage am Übergang der Stadt Duisburg zur Metropole Düsseldorf. Vor dem Büroneubau GreenView wird es ausreichend Fahrradstellpätze und Ladesäulen für E-Bikes geben. Die helle Tiefgarage mit 80 Stellplätzen lässt die Autos aus dem Blickfeld der Büronutzer und Anwohner verschwinden. Aus der eigenen Tiefgarage gelangt man in nur drei Minuten zum Autobahnkreuz A59 / A524. Der internationale Flughafen Düsseldorf ist in 15 Minuten erreichbar.

Die sehr gute ÖPNV-Anbindung des GreenView mit der eigenen U- / S-Bahnhaltestelle Kesselsberg schafft eine weitere Verbindung zum Duisburger Hauptbahnhof und dem internationalen Flughafen Düsseldorf sowie dem Düsseldorfer Hauptbahnhof im Süden.

V.l.: Andree Haack, Wirtschaftsdezernent und Mitgeschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg), Dr. Andreas Martin, Geschäftsführender Gesellschafter der CONCEPTA, Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link, Nathalie Telders, Project Manager, CONCEPTA, GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer, Michael Kobs, Senior Invest Manager, CONCEPTA Foto: Annegret Angerhausen-Reuter Nutzung: GFW Duisburg
 

 

 

 

„Torhäuser an der Düsseldorfer Straße“

Die Stadt Duisburg verkauft das Gebäude der ehemaligen Stadtbibliothek an die Fokus Development AG
In der Ratssitzung  am Montag wurde beschlossen, dass das Gebäude der ehem. Stadtbibliothek an der Düsseldorfer Straße an die Fokus Development AG verkauft wird. Im Dezember 2018 hatte Fokus bereits einen Kaufvertrag mit der Volksbank Rhein-Ruhr über das alte Volksbank Gebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite geschlossen.

Mit dem Erwerb der Immobilien auf beiden Straßenseiten steht der Projektrealisierung der „Torhäuser an der Düsseldorfer Straße“ nun nichts mehr im Wege.
Fokus plant die Nordseite der ehemaligen Stadtbibliothek zu einem fünfgeschossigen Büro- und Geschäftshaus mit ca. 3.900 qm Einzelhandelsflächen im Unter- und Erdgeschoss zu entwickeln. Als Ankermieter ist der Lebensmittelhändler Edeka vorgesehen. In den verbleibenden Etagen sind auf ca. 4.800 qm Büros geplant, in denen unter anderem auch die Fokus AG selbst zukünftig ihren Sitz haben wird.
Das städtebauliche Ziel der Gesamtentwicklung besteht darin, im zentralen Bereich der Duisburger Fußgängerzone die Kundenströme besser zu vernetzen. Durch das frequenzbringende Lebensmittelangebot und die Schaffung von zusätzlichen Büroflächen soll die Duisburger Innenstadt nachhaltig aufgewertet werden. Das Investitionsvolumen der Gesamtentwicklung liegt bei ca. € 50,00 Mio.

„Torhäuser an der Düsseldorfer Straße“ - Bildmaterial (c) „Fokus Development AG“

Friedrich-Park

Expo Real und das Duisburger Projekt FRIEDRICH-PARK

Neue Qualität im Duisburger Norden

Ein Kooperationsprojekt 

von thyssenkrupp Steel Europe

und der Stadt Duisburg

Präsentiert

auf der Expo Real in München

München/Duisburg, 09. Oktober 2018

The Curve kann nicht wie geplant umgesetzt werden

Duisburg, 28. Juni 2018 - Innenhafen "the curve"

 

Ratinger Weststrecke: Kooperationspartner unterschreiben Vertrag  

Duisburg/Düsseldorf/Ratingen, 28. Juni 2018 - Das Projekt „Ratinger Weststrecke“ ist weiter in Bewegung: Alle beteiligten Partner – die Städte Duisburg, Düsseldorf und Ratingen, der Kreis Mettmann sowie der VRR – haben jetzt eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, in der das weitere Procedere und weitere Regelungen festgelegt sind.  
Seit Jahren gibt es Bestrebungen, die Strecke zwischen Duisburg Hauptbahnhof und Düsseldorf Hauptbahnhof im Streckenabschnitt zwischen Duisburg-Wedau und Düsseldorf-Rath für den Schienenpersonennahverkehr zu reaktivieren. Nun haben sich die Städte Duisburg, Düsseldorf und Ratingen, der Kreis Mettmann sowie der VRR zusammengeschlossen und beabsichtigen, als Kooperationspartner bei der Vorbereitung, Vergabe, Erstellung und Finanzierung der Machbarkeitsstudie „Ratinger Weststrecke“ zusammenzuarbeiten.
Im Mittelpunkt der Studie steht dabei die Erstellung einer vereinfachten Kosten-Nutzen-Untersuchung von erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen. Die Studie soll Grundlage für die Weiterführung und Umsetzung des Vorhabens sowie die Feststellung der Förderfähigkeit sein.
Für Duisburg hat die Strecke eine besondere Bedeutung. Das Wohnungsbauprojekt 6-Seen-Wedau auf dem ehemaligen Rangierbahnhof Wedau mit 3.000 Wohneinheiten gewinnt deutlich an Attraktivität, wenn die Strecke über Duisburg Entenfang weiter bis Düsseldorf geführt würde. Im Bebauungsplanentwurf ist diese Strecke ein wichtiger Bestandteil der Nahverkehrserschließung. Östlich des geplanten Standorts für die Grundschule ist deshalb auch der Bau eines neuen Bahnhaltepunktes vorgesehen, der über eine neue Fußgängerbrücke an die Stadteile Wedau und Bissingheim angebunden wird.
Der heute abseitig gelegene Haltepunkt Wedau wird zukünftig 350 Meter südlich durch einen neuen zentral gelegenen Haltepunkt mit dem Arbeitstitel „Seenplatte“ ersetzt.   
Damit die Ratinger Weststrecke in das GVFG-Bundesprogramm (GVFG = Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) aufgenommen werden kann, muss eine sogenannte Standardisierte Bewertung durchgeführt werden. Mit der Machbarkeitsstudie, die vom VRR als Projektkoordinator vergeben wird, soll eine gute Ausgangslage für die Standardisierte Bewertung geschaffen werden. Die Kosten für die Machbarkeitsstudie teilen sich die Kooperationspartner untereinander auf.  

 V.l.n.r.: Carsten Tum (Beigeordneter Stadt Duisburg), Cornelia Zuschke (Beigeordnete Stadt Düsseldorf), Martin M. Richter (Kreisdirektor Kreis Mettmann), Jochen Kral (Technischer Beigeordneter Stadt Ratingen) und Martin Husmann (Vorstandssprecher VRR AöR)

 

 

'Mercator One' -  Ausrufezeichen am Portsmouthplatz ist gestartet
Manfred Schneider

Duisburg, 13. Juni 2018 - Mit Beginn der Tiefbauarbeiten ist der Bau eines Büro- und Geschäftshauses an der
Mercatorstraße 1 gestartet. Durch die Nutzung des Erdgeschosses, als eine Kombination aus Gastronomie und Einzelhandel wird „Mercator One“ nicht nur für eine Belebung, sondern auch für einen außergewöhnlichen städtebaulichen Akzent im Umfeld des Hauptbahnhofs sorgen.

„Wenn es keine Überraschung durch eine Bombe oder einem archäologischen Fund gibt, wird der Rohbau ...  mehr

 

6-Seen-Platte Wedau
Keine Verlagerung des ETuS Wedau

Duisburg, 16. November 2017 - Die Stadt Duisburg, die GeBAG Duisburger Baugesellschaft mbH und das Team Wedau haben sich im Rahmen ihrer regelmäßigen Abstimmungstermine nun darauf verständigt, eine Verlagerung des ETuS Wedau nicht mehr zur Grundlage der Aufstellung des Bebauungsplan Nr. 1061 II – Wedau zu machen.

Baudezernent Carsten Tum: „Der Bedarf an Wohnraum und Einzelhandel braucht einen zeitnahen Bebauungsplan. Die Aussagen des Bundeseisenbahnvermögens als Grundstückseigentümer und des ETuS Wedau lassen diesen im Fall einer Verlagerung nicht erwarten. Deshalb mussten wir nun eine Entscheidung treffen, so sehr wir uns etwas anderes gewünscht hätten“.  mehr