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The Curve kann nicht wie geplant umgesetzt werden

Duisburg, 28. Juni 2018 - Innenhafen "the curve"

 

Ratinger Weststrecke: Kooperationspartner unterschreiben Vertrag  

Duisburg/Düsseldorf/Ratingen, 28. Juni 2018 - Das Projekt „Ratinger Weststrecke“ ist weiter in Bewegung: Alle beteiligten Partner – die Städte Duisburg, Düsseldorf und Ratingen, der Kreis Mettmann sowie der VRR – haben jetzt eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, in der das weitere Procedere und weitere Regelungen festgelegt sind.  
Seit Jahren gibt es Bestrebungen, die Strecke zwischen Duisburg Hauptbahnhof und Düsseldorf Hauptbahnhof im Streckenabschnitt zwischen Duisburg-Wedau und Düsseldorf-Rath für den Schienenpersonennahverkehr zu reaktivieren. Nun haben sich die Städte Duisburg, Düsseldorf und Ratingen, der Kreis Mettmann sowie der VRR zusammengeschlossen und beabsichtigen, als Kooperationspartner bei der Vorbereitung, Vergabe, Erstellung und Finanzierung der Machbarkeitsstudie „Ratinger Weststrecke“ zusammenzuarbeiten.
Im Mittelpunkt der Studie steht dabei die Erstellung einer vereinfachten Kosten-Nutzen-Untersuchung von erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen. Die Studie soll Grundlage für die Weiterführung und Umsetzung des Vorhabens sowie die Feststellung der Förderfähigkeit sein.
Für Duisburg hat die Strecke eine besondere Bedeutung. Das Wohnungsbauprojekt 6-Seen-Wedau auf dem ehemaligen Rangierbahnhof Wedau mit 3.000 Wohneinheiten gewinnt deutlich an Attraktivität, wenn die Strecke über Duisburg Entenfang weiter bis Düsseldorf geführt würde. Im Bebauungsplanentwurf ist diese Strecke ein wichtiger Bestandteil der Nahverkehrserschließung. Östlich des geplanten Standorts für die Grundschule ist deshalb auch der Bau eines neuen Bahnhaltepunktes vorgesehen, der über eine neue Fußgängerbrücke an die Stadteile Wedau und Bissingheim angebunden wird.
Der heute abseitig gelegene Haltepunkt Wedau wird zukünftig 350 Meter südlich durch einen neuen zentral gelegenen Haltepunkt mit dem Arbeitstitel „Seenplatte“ ersetzt.   
Damit die Ratinger Weststrecke in das GVFG-Bundesprogramm (GVFG = Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) aufgenommen werden kann, muss eine sogenannte Standardisierte Bewertung durchgeführt werden. Mit der Machbarkeitsstudie, die vom VRR als Projektkoordinator vergeben wird, soll eine gute Ausgangslage für die Standardisierte Bewertung geschaffen werden. Die Kosten für die Machbarkeitsstudie teilen sich die Kooperationspartner untereinander auf.  

 V.l.n.r.: Carsten Tum (Beigeordneter Stadt Duisburg), Cornelia Zuschke (Beigeordnete Stadt Düsseldorf), Martin M. Richter (Kreisdirektor Kreis Mettmann), Jochen Kral (Technischer Beigeordneter Stadt Ratingen) und Martin Husmann (Vorstandssprecher VRR AöR)

 

 

'Mercator One' -  Ausrufezeichen am Portsmouthplatz ist gestartet
Manfred Schneider

Duisburg, 13. Juni 2018 - Mit Beginn der Tiefbauarbeiten ist der Bau eines Büro- und Geschäftshauses an der
Mercatorstraße 1 gestartet. Durch die Nutzung des Erdgeschosses, als eine Kombination aus Gastronomie und Einzelhandel wird „Mercator One“ nicht nur für eine Belebung, sondern auch für einen außergewöhnlichen städtebaulichen Akzent im Umfeld des Hauptbahnhofs sorgen.

„Wenn es keine Überraschung durch eine Bombe oder einem archäologischen Fund gibt, wird der Rohbau ...  mehr

 

6-Seen-Platte Wedau
Keine Verlagerung des ETuS Wedau

Duisburg, 16. November 2017 - Die Stadt Duisburg, die GeBAG Duisburger Baugesellschaft mbH und das Team Wedau haben sich im Rahmen ihrer regelmäßigen Abstimmungstermine nun darauf verständigt, eine Verlagerung des ETuS Wedau nicht mehr zur Grundlage der Aufstellung des Bebauungsplan Nr. 1061 II – Wedau zu machen.

Baudezernent Carsten Tum: „Der Bedarf an Wohnraum und Einzelhandel braucht einen zeitnahen Bebauungsplan. Die Aussagen des Bundeseisenbahnvermögens als Grundstückseigentümer und des ETuS Wedau lassen diesen im Fall einer Verlagerung nicht erwarten. Deshalb mussten wir nun eine Entscheidung treffen, so sehr wir uns etwas anderes gewünscht hätten“.  mehr