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Aus drei Linien werden sieben: FlixBus baut Angebot am Düsseldorfer Flughafen massiv aus

Düsseldorf, 26. Februar 2026 - FlixBus steuert den größten Airport Nordrhein-Westfalens ab sofort täglich bis zu 19-mal mit sieben Linien an. Bislang waren es sechs Abfahrten mit drei Linien. Hiermit stärkt der Düsseldorfer Flughafen insbesondere seine Vernetzung mit den Niederlanden und Belgien. Neue Ziele sind unter anderem Maastricht, Enschede, Groningen, Antwerpen und Gent. Damit haben Flugpassagiere noch mehr nachhaltige, günstige und schnelle An- und Abreisemöglichkeiten.

FlixBus weitet sein Angebot am Flughafen Düsseldorf aus. Das globale Travel-Tech-Unternehmen lässt fünf weitere Linien landen. Foto: Flughafen Düsseldorf / Giulio Coscia

FlixBus schließt den Düsseldorfer Airport seit rund einem Jahr an das größte Fernbusnetz Europas an. Nun kommen vier weitere Linien hinzu, die den Flughafen mit neuen Zielen innerhalb Deutschlands, der Niederlande, Belgien und Frankreich verbinden:
Linie 027: bis zu drei Mal täglich mit Halt in Groningen, Enschede, Münster, Bonn
Linie 081: bis zu sechs Mal täglich mit Halt in Brüssel, Roermond, Hannover
Linie 280: bis zu zwei Mal täglich mit Halt in Gent, Antwerpen, Eindhoven
Linie N179: bis zu zwei Mal täglich mit Halt in Brüssel, Mons, Maastricht, Paris

Bereits seit vergangenem Jahr verkehren folgende Linien über den Flughafen:
Linie 068: bis zu zwei Mal täglich mit Halt in Utrecht, Amsterdam, Frankfurt, Isselburg
Linie N116: bis zu zwei Mal täglich mit Halt in Venlo, Eindhoven, Rotterdam, Den Haag, Amsterdam, Frankfurt, Siegen
Linie N79: bis zu zwei Mal täglich mit Halt in Lüttich, Brüssel, Paris, Aachen

Mehr Verbindungen in die Niederlande und nach Belgien
Der FlixBus-Halt am Airport erfreut sich besonderer Beliebtheit auf den Strecken in die Niederlande, weshalb das Angebot hier nochmals deutlich aufgestockt wird. So erhöhen sich die Frequenzen insbesondere ab Eindhoven, als neue Städte kommen Maastricht, Enschede, Groningen und Roermond hinzu. Im Zuge der Erweiterung wird auch das Angebot für belgische Passagiere gestärkt – mit höheren Frequenzen ab Brüssel sowie neuen Direktverbindungen ab Antwerpen und Gent. Innerhalb Deutschlands können erstmals auch Fahrgäste aus Münster, Bonn und Hannover mit FlixBus zum Flughafen reisen.

Schnelle Reisezeiten ohne Umstiege
Die Anreise mit FlixBus ist dabei in einigen Fällen deutlich schneller als mit der Bahn: Die Anreise aus dem niederländischen Venlo dauert eine gute Stunde, mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln braucht man dazu eine halbe Stunde länger und einen Umstieg. Fahrgäste aus Roermond erreichen den Flughafen umsteigefrei innerhalb von 80 Minuten und damit ebenfalls schneller als mit der Bahn. Zeitlich in etwa gleichauf, aber ohne Umstieg, liegt Amsterdam.

Stadtnaher Mobility-Hub
Die grüne Busflotte fährt die Haltestelle 14 an, die direkt am Terminal auf der Ankunftsebene nahe des REWE-Marktes liegt. Passagiere profitieren von einer optimalen Anbindung an den Luftverkehr, den öffentlichen Personennahverkehr, unter anderem mit dem S-Bahnhof „Düsseldorf Flughafen Terminal“ und dem SkyTrain zum Fernbahnhof, sowie zum Straßenverkehrsnetz der A52/A44, der B8 und einem Kurzzeitparkplatz in unmittelbarer Nähe.

Mit dem Zuwachs an FlixBus-Verbindungen erweitert der Flughafen abermals sein Einzugsgebiet. Den Passagieren und Gästen werden mit den neuen Linien und der dichten Taktung weitere bequeme und nachhaltige An- und Abreisemöglichkeiten geboten. Damit unterstreicht der größte Airport Nordrhein-Westfalens seine Rolle als stadtnaher Mobility-Hub, der vom Elektroroller bis zum A380 viele Verkehrsträger miteinander verbindet.


Teileröffnung der neuen DUS Rhein Lounge: Gäste genießen neues Flughafenerlebnis

Düsseldorf, 23. Februar 2026 - Startschuss für das neue Premiumangebot des Düsseldorfer Flughafens: Ein sanftes Wasser-Lichtspiel weist den Weg nach oben, die Wände zeigen den Verlauf des Rheins, ergänzt durch Stadt und Region prägende Motive wie Altstadt, Radschläger und Zeche Zollverein.

Geglückte Teileröffnung: Die Airport-Geschäftsführer Pradeep Pinakatt und Lars Redeligx begrüßten die ersten Gäste der neuen DUS Rhein Lounge gemeinsam mit Melanie Eickmeier und Thomas Zeller (v. r. n. l.) vom Lounge-Management mit einem Stück Torte. Fotos: Flughafen Düsseldorf / Frederic Scheidemann

Die neue DUS Rhein Lounge empfängt im Flugsteig B ihre Gäste in einladender Atmosphäre mit modernem, hellem, warmem Design, erstklassigem Service und kulinarischen Genüssen. Heute haben die Flughafen-Geschäftsführer Lars Redeligx und Pradeep Pinakatt die ersten Passagiere begrüßt. Insgesamt investiert der Airport rund sieben Millionen Euro in die Erneuerung seiner gesamten Loungebereiche.

„Wir freuen uns sehr, dass wir heute die Teileröffnung feiern. Schon jetzt ist unsere neue Rhein Lounge ein Ort, der ein völlig neues Flughafenerlebnis bietet. Hier wird spürbar, welchen Anspruch wir als Airport verfolgen: Destination of Excellence. Das bedeutet Qualität bis ins Detail, einen starken Service und eine sichtbare Verankerung in unserer Region“, erklärt Lars Redeligx.

Dafür wurde die DUS Rhein Lounge von Grund auf neu konzipiert und gebaut. Mit der Teileröffnung steht den Gästen bereits jetzt die obere Ebene mit einer Fläche von rund 320 Quadratmetern von insgesamt 935 geplanten Quadratmetern zur Verfügung.
Sie bietet verschiedene Bereiche zum Entspannen, um gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen oder in Ruhe zu arbeiten – zeitgemäß gestaltet und ausgestattet mit hochwertigen Materialien und besonders komfortablen Möbeln von Walter Knoll. Kunst und Elemente, die das Leitmotiv des Rheins aufgreifen, sind ein Bekenntnis zur Region, inspirieren und verleihen dem Raum eine klare Identität.

Ein zentrales Element des neuen Flughafenerlebnisses ist das Food-and-Beverage-Konzept, das sich bewusst vom klassischen Buffet löst. Das Angebot entspricht eher einer sorgsam kuratierten Abfolge von Gerichten und verbindet herausragende Qualität mit zeitgemäßem Service.

Die Gäste erwartet eine Auswahl von rund 20 Speisen, darunter vegetarische und laktosefreie Optionen, aufgeteilt in vier Linien: Green Corner, Heimatliebe, Fernweh und Aktion. Gäste können die Speisen schon direkt an ihrem Platz über eine digital abrufbare Karte per QR-Code einsehen und den Menü-Empfehlungen folgen.

Auch an praktische Details wurde gedacht: Schließfächer für Handgepäck, zahlreiche Steckdosen und USB-Ports sowie High-Speed-Internet sorgen dafür, dass sich die Gäste rundum gut aufgehoben fühlen. Die Wegeführung ist klar strukturiert, die Licht- und Akustikgestaltung unterstützt das angenehme Raumgefühl.

Mit ersten warmen Sonnenstrahlen des Frühlings wird die spektakuläre 130 Quadratmeter große Terrasse mit offenem Blick aufs Vorfeld geöffnet, die schon jetzt als einem von Düsseldorfs gefragtesten Instagram-Hotspots gehandelt wird. Im Sommer folgt die Gesamteröffnung – inklusive der 485 Quadratmeter großen Fläche in der unteren Ebene.

Der Zugang zur DUS Rhein Lounge im Flugsteig B ist direkt beim Flughafen unter www.dus.com erhältlich (49 Euro pro Einzelperson, weitere Tarifoptionen sind auf der Website einsehbar). Kurzentschlossene können sich direkt an die Rezeption wenden. Darüber hinaus ist die DUS Rhein Lounge in Tarifmodellen verschiedener Airlines (u.a. Iberia, Air France, Finnair, KLM, SAS, Condor und Aegean) sowie diversen Priority-Pass-Partnerprogrammen eingebunden. Bei dem Parkangebot Premium P1 ist der Loungezugang inklusive.


Screens, Service, Stadt: Flughafen schafft ein neues Willkommenserlebnis

Düsseldorf, 10. Februar 2026 - „Landen, wo Kamelle fliegen“, so grüßt Wagenbauer Jacques Tilly an den Gepäckbändern die Gäste in Düsseldorf von den „DUS Welcome Boards“. Auf den neu installierten Screens finden Passagiere mehr als Werbung und Informationen zu Flug und Gepäck.

Die „DUS Welcome Boards“ gehören zu einem Qualitätsprogramm, mit dem der größte Flughafen Nordrhein-Westfalens das Ankunftserlebnis weiter verbessert. „Für viele auswärtige Besucherinnen und Besucher ist der Airport der erste Berührungspunkt mit der Stadt und der Region. Und für diejenigen, die hierher von ihrer Reise zurückkehren, ein Stück Heimat. Wir wollen, dass sich unsere Gäste bei ihrer Ankunft in Düsseldorf willkommen, informiert und wohlfühlen“, betont Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.

Selfie- und Spielflächen
Rund um die Gepäckbänder wurde einiges umgestaltet. So ist „WELCOME TO DUS“ in farbigen Großbuchstaben an den zentralen Zugängen längst ein beliebter Selfie-Spot nach der Landung. Zwei kleine Spielflächen sorgen bei den jüngsten Passagieren für Kurzweil. Darüber hinaus können Ankommende an immer mehr Ladepunkten ihre Mobiltelefone aufladen.

Displays an den Gepäckbändern
Am augenfälligsten sind die 18 „DUS Welcome Boards“ für jedes Gepäckband, beidseitig bestückt mit sieben Quadratmeter großen LED-Displays. Ein Bereich ist den Fluginformationen gewidmet. Passagiere sehen dort nicht nur, welchem Flug das Band zugeordnet ist, sondern auch, wie weit die Ausladung der Koffer aus dem Flugzeug und der Transport fortgeschritten sind. Die Daten stammen direkt aus dem laufenden Betrieb und werden anschaulich über Icons visualisiert. Die technische Umsetzung der Lösung erfolgte mit Unterstützung der SITA Airport IT GmbH.

Der zweite Anzeigebereich dient der Begrüßung und Unterhaltung im 19:6-Format. Vermarktet werden die Screens vom Partner Cittadino, der damit erstmals an einem deutschen Flughafen ein System einsetzt, das Fluggastinformationen sowie werbliche Inhalte auf einer gemeinsamen Plattform zusammenführt.

Wirkungsvolle Kampagnen
„Mit den neuen großformatigen LED-Screens im Ankunftsbereich des Düsseldorfer Flughafens schaffen wir ein Premium-Umfeld für Markenkommunikation an einem der aufmerksamkeitsstärksten Touchpoints der gesamten Reise“, erklärt Christian Krämer, Managing Director von Cittadino. „

Die hohe Verweildauer ohne mediale Ablenkung ist eine ideale Voraussetzung für wirkungsvolle Digital-out-of-Home-Kampagnen. Als zentrales internationales Drehkreuz der Rhein-Ruhr-Region verbindet der Flughafen Wirtschaft, Tourismus und Mobilität auf einzigartige Weise. Für Werbekunden bedeutet das maximale Sichtbarkeit, exzellente Kontaktqualität und die Möglichkeit, nationale wie internationale Zielgruppen punktgenau und imagebildend zu erreichen.“

Bühne für Düsseldorf und die Region
Zu den eigenen Inhalten des Flughafens zählt eine Filmserie, die zeigt, was Düsseldorf und die Region lebens- und liebenswert macht – von Karneval über Gastronomie bis hin zu Kunst und Sport, jeweils präsentiert von einer Düsseldorfer Persönlichkeit. Zum Auftakt standen Karneval-Freigeist Jacques Tilly sowie Gastronomin und „Düsseldorferin des Jahres 2024“ Kerstin Rapp-Schwan vor der Kamera.

Lars Redeligx: „Wir lieben die Stadt und die Region und sind selbst ein Teil davon. Mit den DUS Welcome Boards wird der Flughafen zu ihrer Bühne – innovativ verknüpft mit Passagierinformationen in Echtzeit für ein starkes rheinisches Willkommen.“

Die Filme mit Jacques Tilly und Kerstin Rapp-Schwan (DUS Welcome Boards und Interview) können hier heruntergeladen werden: https://dus.pixxio.media/share/1770649399Lo3ntPd8B10oj9/media

Heißen Passagiere am Flughafen Düsseldorf mit DUS Welcome Boards willkommen: Christian Krämer (links), Managing Director von Cittadino, und Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens. Foto Flughafen Düsseldorf / Andreas Wiese

Start der neuen Verbindung nach Friedrichshafen: Einzige Fluglinie zwischen Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg

Düsseldorf, 12. Januar 2026 - Der Flughafen Düsseldorf ist seit heute Morgen wieder direkt mit der Bodenseeregion verbunden. Mit dem Start der neuen Linie nach Friedrichshafen bietet Air Uniqon die einzige Flugverbindung zwischen Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Zuletzt war die Strecke im Jahr 2019 im Flugplan vertreten.

Nach der Ankunft des Erstflugs aus Friedrichshafen heute Morgen begrüßte Ulrich Topp (Mitte), Leiter Aviation Business Development & Analytics am Flughafen Düsseldorf, Fabian Rosenberg (links), Geschäftsführer von Air Uniqon, sowie Antonio D. Cuomo, Pilot und Head of Sales bei Avanti Air. Fotos Flughafen Düsseldorf / Andreas Wiese

„Die Linienflüge nach Düsseldorf sind für uns von zentraler Bedeutung“, erklärt Fabian Rosenberg, Geschäftsführer von Air Uniqon. „Sie bringen die Bodenseeregion direkt mit Rhein-Ruhr, einem der größten Wirtschaftsräume Deutschlands, zusammen und schaffen eine verlässliche Alternative zur zeitintensiven Anreise über Straße oder Schiene.“

Die Flüge werden von Air Uniqon vermarktet und von der deutschen Fluggesellschaft Avanti Air durchgeführt. Zum Einsatz kommt eine De Havilland Canada Dash 8-400 mit 78 Sitzplätzen. Geplant sind vier wöchentliche Verbindungen. Die Flugzeiten sind auf werktägliche Reisen ausgerichtet und ermöglichen sowohl Tagesaufenthalte als auch Kurztrips an verlängerten Wochenenden. Tickets sind seit Mitte Dezember in drei Tarifen buchbar, sowohl direkt über airuniqon.com als auch über gängige Reservierungssysteme.


„Die Verbindung nach Friedrichshafen ist eine attraktive Ergänzung unseres innerdeutschen Streckennetzes“, erklärt Ulrich Topp, Leiter Aviation Business Development & Analytics am Flughafen Düsseldorf. „Sie erleichtert Reisen zwischen zwei wirtschaftlich bedeutenden Regionen, die zugleich touristisch eine hohe Anziehungskraft haben.“

Die Bedeutung der Strecke für Geschäftsreisen wurde bereits beim Erstflug deutlich. Mit an Bord waren neben Fabian Rosenberg auch Marcel Lamer von der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis GmbH sowie Vertreter der regionalen Wirtschaft rund um Friedrichshafen.

Darüber hinaus eröffnet die Verbindung neue Möglichkeiten für Privatreisende. Der Flughafen Friedrichshafen liegt unmittelbar am Bodensee, einer der bekanntesten Tourismusregionen Deutschlands. Neben Friedrichshafen machen Städte wie Konstanz und Lindau, das Umland in Baden-Württemberg sowie die Nähe zu Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein die Region ganzjährig attraktiv, etwa für Kurzurlaube, verlängerte Wochenenden oder Skireisen.

Friedrichshafen ist zudem als „Zeppelinstadt“ eng mit der Geschichte der Luft- und Raumfahrt verbunden. Das Zeppelin-Museum und das Dornier-Museum zählen zu den kulturellen Anziehungspunkten der Stadt. Direkt am See gelegen, verfügt Friedrichshafen über eine der längsten Uferpromenaden am Bodensee mit Blick auf Wasser und Alpen sowie über zahlreiche Schiffsverbindungen zu weiteren Zielen in der Region.

Ein besonderer Moment zum Jahresausklang: Flughafen Düsseldorf begrüßte 21-millionsten Passagier  

Düsseldorf, 31. Dezember 2025 - Überraschung am Silvestermorgen: Beim Check-in für ihren Flug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Phuket wurde Dorit Golling gemeinsam mit ihrem Ehemann Maik als 21-millionster Fluggast des Jahres begrüßt.

Die Airline beschenkte das Paar aus Neuss mit einem Fluggutschein für die nächste gemeinsame Reise. Der Airport machte die Überraschung mit einer Einladung in die Open Sky Lounge sowie Gutscheinen für Gastronomie und Shopping perfekt.  

Eine nachweihnachtliche Bescherung erlebte der 21-millionste Fluggast des Jahres: Dorit Golling wurde zusammen mit ihrem Ehemann Maik Golling von Mitarbeitenden des Flughafens Düsseldorf und der Etihad Airways überrascht. Foto: Flughafen Düsseldorf / Andreas Wiese  


Etihad Airways, die Düsseldorf derzeit täglich mit Abu Dhabi verbindet, erweitert ihr Angebot ab September auf zwei tägliche Flüge. Für das beschenkte Paar wie für alle Reisenden wächst damit die Auswahl an Verbindungsmöglichkeiten und Umsteigeoptionen über den Golf.  

„21 Millionen Passagiere sind ein starkes Ergebnis und ein Vertrauensbeweis unserer Gäste“, sagt Lars Redeligx, CEO des Düsseldorfer Airports. „Mein Dank gilt allen Reisenden und ebenso dem gesamten Team DUS sowie unseren Partnern, die mit großem Einsatz dafür sorgen, dass der Betrieb verlässlich bleibt und unsere Gäste eine angenehme Reise haben. Dieser Erfolg in einem durchaus anspruchsvollen Jahr gehört uns allen.“  

Mit dem Erreichen der 21-Millionen-Marke setzt der Düsseldorfer Airport seine Erholung nach der Pandemie fort. Nach 20 Millionen Fluggästen im Jahr 2024 zeigt sich eine weiterhin wachsende Nachfrage. Trotz struktureller Belastungen der Branche in Deutschland und punktueller Herausforderungen in Spitzenzeiten ist es dem Airport gemeinsam mit seinen Partnern gelungen, Abläufe weiter zu stabilisieren und das Reiseerlebnis zu verbessern.

Der symbolische Empfang des 21-millionsten Passagiers setzt ein Ausrufezeichen hinter das Jahr und unterstreicht zugleich den Anspruch, diesen Weg 2026 konsequent weiterzugehen.

Erstmals ab Düsseldorf: TUI fly fliegt direkt in Nordeuropas größte Skiregion Sälen-Trysil

Düsseldorf, 20. Dezember 2025 - Wer die Wintersportgebiete der Alpen schon gut kennt und Abwechslung sucht, findet im hohen Norden eine ebenso faszinierende wie vielseitige Alternative: die schwedisch-norwegische Region Sälen-Trysil.
Seit heute verbindet TUI fly den Düsseldorfer Flughafen direkt mit dem Scandinavian Mountains Airport, dem Zugang zu Nordeuropas größtem zusammenhängenden Skigebiet.

„Die neue Verbindung bereichert unseren Winterflugplan und bietet unseren Gästen eine weitere attraktive Reiseoption in den hohen Norden“, erklärt Pradeep Pinakatt, kaufmännischer Geschäftsführer des Flughafens Düsseldorf, und betont: „Sie unterstreicht zugleich unsere gute Zusammenarbeit mit TUI fly und das Vertrauen der Airline in die Stärke unseres Standortes.“
Pradeep Pinakatt, kaufmännischer Geschäftsführer des Düsseldorfer Airports, und Peter Glade, Chief Commercial Officer von TUI Airline (Mitte), mit der Crew des Erstflugs aus Sälen sowie Moderator und Sänger Maximilian Arland, der bei der Premiere mitreiste. Foto: Flughafen Düsseldorf / Andreas Wiese

„Sälen-Trysil steht für ein Wintersporterlebnis, das viele Gäste neu für sich entdecken werden. Die Region überzeugt mit weiten Landschaften und einem vielseitigen Angebot für Familien, Einsteiger und sportlich ambitionierte Skifahrer.  Inzwischen bietet TUI Airline im Winter europaweit 22 Flugverbindungen in die nordischen Urlaubsziele an. Mit dem neuen Direktflug ab Düsseldorf – aktuell der einzige aus Deutschland – sind jetzt auch Rhein und Ruhr in nur zwei Stunden an eines größten Skigebiete Nordeuropas angebunden“, ergänzt Peter Glade, Chief Commercial Officer, TUI Airline.

 

Der wöchentliche Flug startet samstags um 6.00 Uhr in Düsseldorf. Vom Scandinavian Mountains Airport sind die fünf schwedischen Skigebiete Lindvallen, Högfjället, Tandådalen, Hundfjället und Stöten mit kurzer Transferzeit erreichbar; das norwegische Trysil liegt rund 40 Minuten Fahrtzeit entfernt.

Zusammen bilden sie eines der größten Wintersportareale Europas mit über 100 Pisten und modernen Liftanlagen. Neben dem Skifahren und Snowboarden stehen Reisenden in der Umgebung zahlreiche Aktivitäten offen – von Husky-Touren und Schneemobilfahren bis zu Eisfischen und geführten Winterwanderungen.  



Beibehaltung der bestehenden Bewegungsobergrenze stärkt Anwohnerschutz

Düsseldorf, 16. Dezember 2025 - Zentraler Punkt: Der angepasste Antrag setzt auf smartes Wachstum innerhalb des bestehenden Gesamtkontingents von 131.000 Flugbewegungen in den sechs verkehrsreichsten Monaten. Damit kommt der Flughafen einer zentralen Forderung der Anwohner nach, die sich gegen den bisher im Verfahren beantragten Wegfall der Kapazitätsobergrenze ausgesprochen hatten. Der geänderte Antrag beruht auf einer aktuellen Luftverkehrsprognose für das Jahr 2040 und einer hierauf angepassten Betrachtung der Auswirkungen auf die Umgebung des Flughafens.

Der Düsseldorfer Flughafen setzt auf smartes Wachstum innerhalb der bestehenden Kapazitätsobergrenze. Bild: Flughafen Düsseldorf / Andreas Wiese

Lars Redeligx, CEO des Düsseldorfer Flughafens: „Durch die Beibehaltung der bestehenden Kapazitätsobergrenze sichern wir für unsere Anwohner einen verlässlichen Rahmen, was die Flugbewegungen angeht. Gleichzeitig kommen innerhalb der bereits genehmigten Kapazität immer modernere und leisere Flugzeuge zum Einsatz – das stärkt den Anwohnerschutz.“

Smartes Wachstum durch mehr Flexibilität schafft Perspektiven für die Region
Innerhalb des bestehenden Gesamtkontingents soll der Flughafen zukünftig flexibel wachsen können. Möglich wird dies, indem Bewegungskontingente, die heute für die Allgemeine Luftfahrt reserviert sind, auch für den Linien- und Charterverkehr nutzbar werden. Das bringt die bestehende Kapazität optimal zum Einsatz und stärkt die Rolle des Flughafens als Mobilitätshub und Motor der Region.

Auch mit Blick auf die Flughafeninfrastruktur setzt der Airport mit seinem Antrag auf eine flexiblere Nutzung. Für das vorhandene Zweibahnsystem soll die Zahl der koordinierbaren Flugbewegungen bei Nutzung beider Bahnen von derzeit 47 auf 60 Bewegungen pro Stunde erhöht werden. Dies bedeutet mehr Flexibilität für die Airlines, um das Angebot ab Düsseldorf zeitlich nachfragegerechter und attraktiver zu gestalten. An der Einschränkung der maximal nutzbaren Zweibahnstunden gemäß Angerlandvergleich ändert sich nichts.

Gleichzeitig beantragt der Flughafen Baumaßnahmen zur Optimierung von Flugbetriebsprozessen auf dem Vorfeld und mehr Flexibilität bei der Nutzung der Zweibahnstunden, die künftig in Folge unvorhersehbarer Ereignisse wie zum Beispiel Gewitter oder Engpässen im Luftraum anpassbar sein soll. Dies würde es ermöglichen, zusätzlichen Verspätungen entgegenzuwirken und Abläufe zu stabilisieren.
Das käme sowohl Anwohnern als auch Passagieren und der Umwelt zugute und würde die bisher erfolgreich getroffenen Maßnahmen des Flughafens und seiner Partner, die Pünktlichkeit am Standort weiter zu erhöhen und die Lärmbelastung für Anwohner verträglich zu gestalten, unterstützen.

Verlässliche Rahmenbedingungen: Zentrale Bedeutung für den Standort
Mit seinem Ansatz des smarten Wachstums bringt der Airport die Interessen seiner Anwohner in Einklang mit dem Erhalt stabiler operativer Rahmenbedingungen für die Fluggesellschaften. Die am Standort ansässigen Airlines sind wichtig für die internationale Anbindung des Wirtschaftsraums NRW, bieten Reisenden ein attraktives Streckennetz, bekennen sich zum Ziel eines klimaneutralen Luftverkehrs und garantieren hochwertige Arbeitsplätze vor Ort.

„Verlässliche operative Rahmenbedingungen sind von zentraler Bedeutung, um die Funktionalität und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu sichern, die rund 20.000 Arbeitsplätze zu erhalten und die Konnektivität der Region zu stärken“, so Lars Redeligx. „Wir befinden uns in Deutschland – anders als im Rest von Europa - nach der Pandemie noch auf Erholungskurs. Die im europäischen Vergleich hohen staatlich bedingten Standortkosten in Deutschland führen dazu, dass das Flugangebot eingeschränkt bleibt, weil Airlines Maschinen lieber im Rest von Europa stationieren.


Wir haben mit der Qualitätsinitiative Off-Block in den letzten drei Jahren unsere Hausaufgaben gemacht und wollen in den nächsten Jahren aus eigener Kraft über 1 Milliarde Euro für einen exzellenten und nachhaltigen Flughafen Düsseldorf investieren. Dazu braucht es aber auch die jetzt in unserem angepassten Antrag beschriebenen Rahmenbedingungen, damit wir weiterhin einen leistungsfähigen Luftverkehrsstandort für NRW und die Menschen und Unternehmen in der Region betreiben können.“

Dabei sollen die bestehenden Nachtflugregelungen am Airport, die zu den restriktivsten in Deutschland und Europa gehören, unverändert bleiben. Zwischen 22 und 23 Uhr dürfen am Düsseldorfer Flughafen im Linien- und Charterverkehr keine Starts und maximal 33 Landungen geplant werden. Zwischen 23 und 6 Uhr dürfen grundsätzlich keine planmäßigen Flüge stattfinden. Verspätete Flüge dürfen bis 23:30 Uhr landen, sogenannte Home Base Carrier, also Fluggesellschaften mit einem Wartungsschwerpunkt in Düsseldorf, bis 24 Uhr. Für jede darüberhinausgehende Flugbewegung ist eine individuelle Ausnahmegenehmigung durch die zuständige Luftaufsicht erforderlich. Die Luftaufsichtsstelle am Flughafen Düsseldorf ist eine Einrichtung der Bezirksregierung Düsseldorf.

Damit schränken die restriktiven Nachtflugregelungen den nächtlichen Flugbetrieb in Düsseldorf stark ein, enthalten aber noch ein Mindestmaß an Flexibilität und lassen verspätete Landungen in einem begrenzten Rahmen zu. Sie ermöglichen, auf unvorhersehbare Störungen wie z.B. Schlechtwetterlagen im europäischen Luftraum oder Engpässe bei Flugsicherungen zu reagieren, Flugzeuge an ihren Wartungsstandort zurückzubringen und ersparen Passagieren unnötige Umwege. Eine Verschärfung der Nachtflugregelungen wäre weder angemessen noch zielführend, da Einschränkungen die Wirtschaftlichkeit des Luftverkehrs und die Konnektivität der Region nachhaltig gefährden würden.

Weniger nächtliche Verspätungen bei steigendem Verkehr
In den zurückliegenden Sommerferien hat der Airport ein Passagierplus von rund acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. In Verkehrsspitzen, etwa in den frühen Morgenstunden, erreichte der Airport im Sommer zeitweise wieder das Niveau seines bisherigen Rekordjahres 2019. Die gute Nachricht für Anwohner und Passagiere: Bis Ende November sank im Vergleich zum Vorjahr die Zahl verspäteter Landungen in der Nacht seit Jahresbeginn um rund sechs Prozent auf 1.109 Landungen, trotz eines Verkehrsanstiegs von etwa drei Prozent auf rund 149.300 Flugbewegungen.

Damit kann der Airport an die positive Entwicklung des Vorjahres anknüpfen. Bei steigendem Verkehr sank die Zahl der verspäteten Landungen in der Nacht im Jahr 2024 um über sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Entwicklung zeigt den Erfolg des eingeschlagenen Weges. Der Flughafen wird gemeinsam mit seinen Partnern auch weiterhin Maßnahmen ergreifen, um die Pünktlichkeit zu verbessern und verspätete Landungen in der Nacht auf ein Minimum zu begrenzen.

Nächste Schritte im Planfeststellungsverfahren
Im nächsten Schritt wird das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen die vorgelegten Unterlagen auf Vollständigkeit und Auslegungsreife prüfen. Im Anschluss wird die Bezirksregierung Düsseldorf als zuständige Anhörungsbehörde (wie bereits 2016 und 2020) die Unterlagen in 13 Gemeinden auslegen und Behörden und Trägern öffentlicher Belange zur Stellungnahme übersenden. Auf die Auslegung wird durch eine öffentliche Bekanntmachung hingewiesen. In der Regel erfolgt diese im kommunalen Amtsblatt oder durch eine Veröffentlichung in den örtlichen Tageszeitungen.


Flughafen erwartet rund 865.000 Passagiere in den Weihnachtsferien

Sonne, Schnee und Familienbesuche
Düsseldorf, 15. Dezember 2025 - Weihnachten in der Sonne, Silvester im Schnee oder ein Wiedersehen mit der Familie: Viele Menschen nutzen die Feiertage für eine Reise. Vom 19. Dezember bis zum 6. Januar rechnet der Airport mit mehr als 6.100 Flügen und rund 865.000 Passagieren. Das entspricht einem Plus von rund acht Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Foto: Flughafen Düsseldorf / Andreas Wiese

Reisevielfalt von der Wintersonne bis zum Nordlicht
Wenn das Wetter hierzulande kalt und ungemütlich ist, zieht es viele Reisende in wärmere Ziele. Beliebt sind vor allem die Kanaren, Ägypten und die Golfstaaten. Emirates, Etihad und Qatar Airways verbinden Düsseldorf täglich mit Dubai, Abu Dhabi und Doha.

Eurowings hat das Angebot seit dem 13. Dezember um drei wöchentliche Flüge zum Flughafen Dubai World Central erweitert.
Europäische Metropolen sind ebenfalls gefragt. London, Paris, Madrid, Rom oder Wien stehen mit zahlreichen wöchentlichen Verbindungen im Flugplan – easyJet etwa fliegt während der Ferien täglich nach London-Gatwick.

Auch klassische Winterregionen erfreuen sich großer Beliebtheit. Seit dem 12. Dezember verbindet Eurowings freitags und sonntags Düsseldorf mit Innsbruck, ideal für ein verlängertes Wochenende in den Alpen. Sky Alps stockt die Flüge nach Bozen auf, TUI fly startet am 20. Dezember eine neue Verbindung ins schwedisch-norwegische Skigebiet Sälen-Trysil.
Und wer es noch nordischer mag: Eine ganze Reihe skandinavischer Ziele lockt mit verschneiten Landschaften und Nordlichtern, darunter Tromsø, Rovaniemi und Kiruna.

Unterwegs zu Freunden und Verwandten
In der Ferienzeit nutzen viele Menschen die Gelegenheit, Familie und Freunde zu besuchen. Besonders Ziele in der Türkei, im Nahen Osten und in Südosteuropa sind stark gefragt. Dazu zählen unter anderem Pristina, Skopje, Erbil, Beirut sowie zahlreiche anatolische Städte. Neu im Flugplan ist Sulaymaniyah im Nordirak, das Condor ab 16. Dezember einmal pro Woche anfliegt.

Ein Airport-Besuch lohnt sich auch ohne Flugticket
Wer kurz vor dem Fest noch Geschenke sucht, ist im Terminal des Flughafens Düsseldorf gut aufgehoben. Die Shops im öffentlichen Bereich bieten eine große Auswahl und haben auch an den Feiertagen geöffnet.

Außerdem lassen sich hier Last-Minute-Trips buchen oder bereits die nächsten Ferien planen: Im Reisemarkt des Terminals beraten gut ein Dutzend Reisebüros zu Zielen weltweit.
Für eine Auszeit zwischendurch laden Cafés und Restaurants zum Verweilen ein.
Tipp: Ab einem Einkaufswert von 20 Euro parken Besucherinnen und Besucher im Parkhaus P3 drei Stunden lang für nur fünf Euro.

Adventszeit im Terminal: kneten, shoppen, gewinnen

Düsseldorf. 3. Dezember 2025 - Es weihnachtet sehr im Terminal! Unter dem Motto „Gemeinsam feiern ist das schönste Geschenk“ erwartet Besucher und Reisende am Flughafen Düsseldorf ein abwechslungsreiches Programm voller Überraschungen, kreativer Mitmachaktionen und exklusiver Shopping-Momente.

Adventszeit im Terminal: Der Flughafen Düsseldorf lockt mit Genuss, Shopping und Erlebnis für Groß und Klein. Foto: Flughafen Düsseldorf / Andreas Wiese

XMAS-Erlebnisaktionen im Terminal
Am Nikolaustag und an den Adventssonntagen lädt der größte Flughafen Nordrhein-Westfalens zu besonderen Kreativ- und Bastelstationen ein. Zwischen den Flugsteigen B und C können Familien und Gäste jeweils von 10 bis 16 Uhr gemeinsam basteln und gestalten: am Nikolaustag (6. 12.) bunte Weihnachtsbäumchen aus Rohlingen, am zweiten Advent (7. 12.) Baumanhänger aus Spezial-Knete, am dritten Advent (14. 12.) Geschenk- oder Baumanhänger nähen und am vierten Advent (21. 12.) Nussknacker aus Keramik bemalen.
Zusätzlich sorgen eine Fotobox, das beliebte Maskottchen, eine Geschenk-Einpackstation (Self Service) sowie eine Postkartenstation für fröhliche Erinnerungen und festliche Momente.

Gewinnen in der Shopping Mall
Ein besonderes Highlight ist das Gewinnspiel am 14. Dezember: Besucher haben die Chance auf ein Familien- & Freizeit-Geschenkpaket im Wert von über 500 Euro, gefüllt mit Produkten aus den Shops, Restaurants und dem Reisemarkt. Doch auch an anderen Tagen gibt es Siegerinnen und Sieger in der Shopping Mall. Bei der unterhaltsamen Selfiespot-Quiz-Schnitzeljagd „DUS explore & enjoy“ können Passagiere und Gäste jederzeit ihr Wissen rund ums Fliegen und den Flughafen unter Beweis stellen und Coupons gewinnen.

Weihnachts-Shopping und Genuss
Die Shops und Restaurants im Terminal sind auch an den Feiertagen geöffnet und laden zum Last-Minute-Shopping ein. Von Kosmetikartikeln über Reise-Accessoires und Spielwaren bis hin zu stilvollen Geschenkideen – hier findet sich für jeden Geschmack das passende Präsent. Urlaubstipps gibt es im Reisemarkt des Terminals, wo gut ein Dutzend Reisebüros mit Beratung, Service und Angeboten für die schönste Zeit des Jahres glänzen. Und für eine genussvolle Auszeit zwischendurch lädt ein leckeres Essen in den Restaurants zum Verweilen ein.

Wer dank Flugticket im Sicherheitsbereich vor dem Abflug oder nach der Landung stöbern will, dem stehen noch mehr exklusive Shops und feine Restaurants in den Flugsteigen offen. Besonders stimmungsvoll präsentieren sich hier die Heinemann Duty Free Shops mit ihrer Kampagne „Perfect Gifts“, die elegante Parfümsets, Glühwein deutscher Winzer und süße Schokoladenmomente bereithält.

„Flying Home for Christmas“
Vom 19. bis 23. Dezember heißt der Flughafen Heimkehrer und Reisende mit liebevollen Weihnachtsgrüßen und kleinen Geschenken willkommen. Diese Aktion sorgt für eine besondere Atmosphäre und macht das Ankommen in Düsseldorf zu einem festlichen Erlebnis.

Shop & Dine-Parkspecial
Übrigens: Die Anfahrt mit dem SkyTrain ist nicht nur für die Kleinen ein besonderes Erlebnis. Die 2,5 Kilometer lange Strecke ab Bahnhof Flughafen führt in bis zu 20 Metern Höhe bis zum Flugsteig C. Ein Tipp für Autofahrer: Ab einem Mindestumsatz von 20 Euro zahlen Besucherinnen und Besucher im Terminal-Parkhaus P3 nur fünf Euro für drei Stunden.