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Etihad Airways ist zurück am
Düsseldorfer Airport: Direktverbindung nach Abu Dhabi wieder
aufgenommen
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Düseldorf/Duisburg, 28.
September 2023 - Der Düsseldorfer Airport gewinnt eine
wichtige interkontinentale Strecke zurück. Am
Donnerstagmorgen landete ein Dreamliner des Typs 787-9 von
Etihad Airways am größten Flughafen Nordrhein-Westfalens und
startete um 10:30 Uhr nach dreijähriger Unterbrechung
erstmals wieder nach Abu Dhabi. Für die nationale
Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate ist die
Landeshauptstadt aktuell das dritte Ziel in Deutschland.
Etihad verbindet Düsseldorf nun drei Mal pro Woche direkt mit
dem internationalen Drehkreuz.

„Etihad-Verteter am DUS“: Willkommen
zurück, Etihad! Eckhard Mischke (2.v.l.), Director Aviation
Market Development am Flughafen Düsseldorf, und die Vertreter
der Etihad beim Erstflug freuen sich auf eine erfolgreiche
Zusammenarbeit: Edward Fotheringham (links), Vice President
Global Sales, Frank Meyer (2.v.r.), Chief Digital Officer,
und Gunnar Maier (rechts), Country Manager DACH-Region.
Fotos: Andreas Wiese / Flughafen Düsseldorf

"Etihad Airways und das Ziel Abu Dhabi sind eine absolute
Bereicherung in unserem Flugplan“, erklärt Eckhard Mischke,
Director Aviation Market Development am Düsseldorfer
Flughafen.
„Etihad zeichnet sich durch einen erstklassigen Service aus
und zählt zu den hochwertigen Airlines weltweit. Abu Dhabi
ist ein attraktives Tourismus- und Geschäftsreiseziel. Zudem
bietet Etihad über sein Drehkreuz Anschlussverbindungen zu
über 30 Zielen in Asien und Australien, etwa nach Osaka,
Mumbai, Peking, Bangkok oder Melbourne.
Gleichzeitig wird die Wirtschaftsregion Rhein-Ruhr durch
diese Verbindung besser für Geschäftsreisende aus den
Vereinigten Arabischen Emiraten erreichbar sein. Wir freuen
uns, dass durch die Reaktivierung der Verbindung die
Beziehungen zwischen unserem Bundesland und der Golfregion
weiter vertieft werden.“


Edward Fotheringham, Vice President Global Sales von Etihad
Airways, unterstreicht die Bedeutung der Landeshauptstadt für
die Airline: „Mit dem heutigen Flug ist die direkte
Verbindung zwischen Abu Dhabi und Düsseldorf
wiederhergestellt. Dies ist für uns ein wichtiger Schritt in
der Erweiterung unseres Netzwerks und bietet unseren
Passagieren mehr Optionen und Bequemlichkeit. Abu Dhabi ist
ein wichtiges Gateway zu einer Vielzahl von Zielen. Wir sehen
der Direktverbindung zwischen der Hauptstadt
Nordrhein-Westfalens und der Hauptstadt der Vereinigten
Arabischen Emirate mit viel Zuversicht entgegen und freuen
uns auf eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Düsseldorfer
Airport."

Für Reisende aus Deutschland bietet Abu Dhabi eine spannende
Mischung aus traditionellem Erbe und modernen Wahrzeichen.
Sehenswürdigkeiten wie die eindrucksvolle Sheikh Zayed
Moschee und der spektakuläre Kunsttempel Louvre Abu Dhabi
stehen beispielhaft für die kulturelle Vielfalt der Stadt.
Etihad setzt auf der Route den Fluggzeugtyp Boeing 787-9
Dreamliner mit 28 Business Class Studios und 271 Economy
Smart Seats ein. Die Strecke wird dienstags, donnerstags und
sonntags geflogen.
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Herbstferien in NRW: Flughafen Düsseldorf erwartet
rund 1,1 Millionen Fluggäste |
Düseldorf/Duisburg/Niederrhein, 25.
September 2023 - Noch einmal ordentlich Sonne tanken!
Nordrhein-Westfalen startet am 2. Oktober in die
Herbstferien, und schon ab Freitag, 29. September, steigen
die Passagierzahlen sprunghaft an. Der Flughafen Düsseldorf
erwartet bis zum 15. Oktober rund 8.400 Flüge mit über 1,1
Millionen Passagieren an Bord. Das sind rund zehn Prozent
mehr Fluggäste als in den Herbstferien des Vorjahres.
Besonders verkehrsstark wird das erste Ferienwochenende mit
rund 230.000 Reisenden. Rekordtag in diesem Jahr wird der 29.
September sein, mit erwarteten 80.000 Passagieren.
Wenn es um Herbsturlaub geht, stehen sonnige Reiseziele mit
angenehmen Wassertemperaturen ganz oben auf der Liste. Neben
den Kanaren und den Balearen sind die türkische Südküste, die
griechischen Inseln Kos und Kreta sowie das Taucherparadies
Hurghada am Roten Meer äußerst gefragt. Städtetrips, etwa
nach Istanbul, London, Barcelona oder Lissabon, stehen auch
im Herbst hoch im Kurs, ebenso wie die Langstreckenziele
Doha, Abu Dhabi und Dubai.
„Bei vielen Menschen herrscht derzeit Hochstimmung mit Blick
auf den bevorstehenden Herbsturlaub. Wir freuen uns über die
große Nachfrage und sind auf die steigenden Passagierzahlen
gut vorbereitet“, erklärt Lars Redeligx, Vorsitzender der
Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH. Off-Block
wird fortgesetzt. Neu: automatisierte Gepäckaufgabe
Der Flughafen setzt gemeinsam mit seinen Partnern das
erfolgreiche Qualitätsprogramm „Off-Block“
fort, um den Fluggästen ein rundum positives Erlebnis am
Flughafen zu bieten. Dank einer Vielzahl wirksamer Maßnahmen
verläuft die Reisesaison in diesem Jahr für die Passagiere
spürbar reibungsloser. „Unser Ziel ist es, unseren Fluggästen
und unseren Airline-Partnern einen exzellenten Flughafen zu
bieten“, erklärt Lars Redeligx.
„Besonders im Sommer hat unsere Off-Block-Initiative
eindrucksvolle Ergebnisse erzielt, mit flüssigen Abläufen und
kurzen Wartezeiten, insbesondere an den
Sicherheitskontrollen. Dies spornt das gesamte Airport-Team
an, die nächsten Schritte anzugehen und weitere
Verbesserungen, etwa bei der Flugzeugabfertigung und im
Gepäckhandling, zu erzielen."
Eine neue Maßnahme des Airports ist daher die Bereitstellung
eines Self-Service-Bereichs mit
Gepäckautomaten. In der ersten Testphase steht dieser Service
zunächst den Passagieren von Lufthansa, Austrian Airlines und
Swiss zur Verfügung. Später können auch Fluggäste anderer
Airlines das Angebot nutzen. Passagiere können an den
Self Bag Drop-Automaten ihr Gepäck eigenständig
aufgeben, nachdem sie, am besten online, eingecheckt haben.
Dies erfolgt in zwei einfachen Schritten. Zuerst scannen sie
ihre Bordkarte an einem "Tag"-Automaten und erhalten ein
selbstklebendes Gepäcklabel. Dieses wird am Gepäckstück
angebracht.
Im zweiten Schritt erfolgt die eigentliche Gepäckaufgabe. Das
Gepäckstück wird auf das Kofferband am Drop Off-Automaten
gestellt, Scanner erfassen das Gepäcklabel und schicken den
Koffer auf die Reise. Fluggäste müssen keine Scheu vor der
Technologie haben. Der Ablauf wird vor Ort durch kurze
Videoclips veranschaulicht. Darüber hinaus stehen
Servicekräfte den Passagieren zur Seite, um bei Bedarf zu
unterstützen. Übergepäck und Sondergepäck müssen weiterhin
über die Check-in-Schalter der jeweiligen Airline oder die
Sperrgepäckschalter des Flughafens aufgegeben werden.
Für Eurowings-Fluggäste stehen nach wie vor im
Terminalabschnitt B die Check-in- und “Tag“-Automaten zur
Verfügung.

Foto: Andreas Wiese / Flughafen
Düsseldorf
Wichtige Hinweise für Passagiere: Einschränkungen im
Bahnverkehr und hohe Auslastung der Parkplätze beachten,
Anreise frühzeitig planen
Angesichts des zu erwartenden hohen Passagieraufkommens
während der Ferienzeit sollten Flugreisende ihre Anreise zum
Flughafen sorgfältig planen, um ihren Urlaub entspannt
anzutreten. Eine gründliche Vorbereitung trägt dazu bei, die
Abläufe am Flughafen zu beschleunigen.
Reisende sollten berücksichtigen, dass Bauarbeiten der
Deutschen Bahn während der Herbstferien zu Einschränkungen im
Nah- und Fernverkehr in der Region führen werden. In dieser
Zeit wird der Bahnhof Flughafen Düsseldorf nicht von Fern-
und Regionalzügen angefahren. Die S-Bahnen der Linien S 1 und
S 11 stehen laut Informationen der Deutschen Bahn zur
Verfügung. In jedem Fall ist es ratsam, sich auf der Webseite
der Deutschen Bahn über die aktuelle Lage zu informieren.
Für Fluggäste, die mit dem Pkw anreisen, empfiehlt der
Flughafen, frühzeitig online einen Parkplatz zu reservieren:
dus.com/parken. In den Ferienzeiten sind die rund 20.000
Parkplätze besonders ausgelastet. Eine Vorab-Buchung lohnt
sich auch preislich, aktuell zum Beispiel im Sparangebot für
acht Tage ab 50 Euro auf dem Parkplatz P24 oder ab 75 Euro im
Parkhaus P5.
Fluggäste sollten grundsätzlich Hinweise ihrer Airline
befolgen und dementsprechend die Zeit für Check-in,
Gepäckaufgabe und Passagierkontrolle einplanen. Die
Check-in-Schalter sind in der Regel nicht früher als drei
Stunden vor dem Abflug geöffnet. Sofern von der
Fluggesellschaft angeboten, sollte die Möglichkeit eines
Online-Check-ins oder des Vorabend-Check-ins genutzt werden.
Bewährt hat sich auch die Vorab-Buchung eines Zeitfensters
für die Sicherheitskontrolle, der kostenlose Service
„DUSgateway“ wird von Fluggästen gut angenommen. Der
Flughafen erhöht nach der Verdopplung im Sommer noch einmal
die Kapazitäten der buchbaren Zeitslots.
Für Passagierkontrollen gilt:
Fluggäste sollten sich vorher bei ihrer Airline oder auf
Website und App des Airports über die Gepäck- und
Flüssigkeitsregelungen informieren und im Handgepäck nur das
Nötigste für unterwegs mit sich führen. Nützliche Tipps und
Infos hierzu finden sich kompakt unter:
dus.com/tipps-und-links.
Teilautomatisierte Grenzkontrolle – seit Juli auch
für Nicht-EU-Bürger
Mithilfe von sogenannten EasyPASS-Anlagen kann die
Passkontrolle am Flughafen selbst erledigt werden. Dazu
scannen Reisende ihren elektronischen Reisepass an den
entsprechenden Stationen selbst ein und blicken für die
biometrische Gesichtserkennung in eine Kamera.
Bislang konnten Staatsangehörige der EU, des EWR und der
Schweiz die teilautomatisierte Grenzkontrolle nutzen. Seit
Juli ist die Nutzung ausgeweitet: Nun können auch
Drittstaatsangehörige, das EasyPASS-System für ihre Ein- und
Ausreise nutzen. Voraussetzung dafür ist, dass sie einen
deutschen Aufenthaltstitel besitzen und mindestens 12 Jahre
alt sind.
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FOD-Walk auf der Nordbahn: Flughafen setzt Zeichen
für Sicherheit und Zusammenarbeit |
Düsseldorf, 20. September 2023 - Mit rund
120 Teilnehmern fand heute auf dem Vorfeld ein Ereignis
statt, das nicht nur die hohen Sicherheitsstandards im
Luftverkehr, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen dem
Flughafen und seinen Partnern unterstrich: der FOD-Walk,
organisiert vom Safety Management und dem Flugbetrieb.

Breite Beteiligung beim FOD-Walk am Düsseldorfer Airport
Foto: Caroline Schlüter / Flughafen Düsseldorf
FOD steht für „Foreign Object Debris“ und bezeichnet lose
Gegenstände, Abfälle und Verschmutzungen aller Art auf der
Start- und Landebahn, den Vorfeldflächen und dem Rollfeld.
Wenn diese nicht rechtzeitig beseitigt werden, können sie
Schäden an Flugzeugen, Personen und Fahrzeugen verursachen.
Daher müssen alle Mitarbeiter, die auf dem Vorfeld eines
Flughafens tätig sind, neben ihren Kernaufgaben auch immer
aufmerksam nach möglichen FOD Ausschau halten und diese
unverzüglich beseitigen oder der Vorfeldaufsicht melden.
Mit FOD-Walks werden zudem in einer gemeinsamen Aktion von
Mitarbeitern des Airports ein bis zweimal im Jahr die
Flächen, auf denen sich Flugzeuge bewegen, gezielt abgesucht.
Heute freute sich das Team über weitere Verstärkung: Beim
FOD-Walk waren diesmal auch Safety-Kolleginnen und -kollegen
anderer Airports, Mitarbeiter der Bodenabfertigung, der
Dienstleister für Flugzeugbetankung und -catering sowie der
Deutschen Flugsicherung und EASA, der Europäischen Agentur
für Flugsicherheit, dabei.
Lars Redeligx, Vorsitzender der
Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH, Pradeep
Pinakatt, kaufmännischer Geschäftsführer und Arbeitsdirektor
sowie Dr. Henning Pfisterer, Leiter Aviation am Flughafen
Düsseldorf, ließen es sich nicht nehmen, die Teilnehmer zu
begrüßen und selbst bei der Aktion mitzumachen. Ausgestattet
mit Handschuhen, Müllsäcken und Greifzangen begaben sich die
engagierten Teilnehmer auf die Mission, die Nordbahn des
Flughafens abzugehen.
Während sie auf der Suche nach
Fremdobjekten waren, nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit,
sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen über
Sicherheitsthemen auszutauschen. Nach dem Walk bot sich beim
gemeinsamen Mittagessen Gelegenheit, den kollegialen
Austausch zu vertiefen.
„Sicherheit ist das höchste Gut im
Luftverkehr“, erklärt Dr. Henning Pfisterer, Leiter Aviation
am Flughafen Düsseldorf. „Daher hat die Aufrechterhaltung
eines sauberen und sicheren Betriebsbereiches oberste
Priorität für uns. Wir sensibilisieren unsere Mitarbeiter und
unsere Partner für das Thema regelmäßig durch interne
Informationskampagnen und gemeinsame Walks, die von unserem
Safety-Management-Team organisiert werden. Ich freue mich
über die breite Beteiligung durch unsere Partner. Sie
unterstreicht den Geist der Zusammenarbeit auf dem Campus und
das gemeinsame Engagement für höchste Sicherheitsstandards.“
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Düsseldorfer Airport testet Wasserstoffbus im
Passagierverkehr |
Düsseldorf, 19. September 2023 - Ein
weiterer Schritt zu einem nachhaltigen Mobilitätshub: Am
Flughafen Düsseldorf ist heute eine zweiwöchige Testphase
eines mit Wasserstoff betriebenen Busses zu Ende gegangen.
„Dieser Wandel ist eine der wichtigsten Aufgaben unseres
Airports. Mit unserem Engagement beim Thema Wasserstoff
verfolgen wir das Ziel, unsere Emissionen zu reduzieren und
dabei auch unsere Partner mit ins Boot zu holen“, erklärt Dr.
Andreas Kraus, Senior Vice President Corporate Development
bei der Flughafen Düsseldorf GmbH.

Der Wasserstoffbus „H2.City Gold“ im Einsatz auf dem Vorfeld
des Düsseldorfer Airports.
Bei dem Test im Realbetrieb wurde die Frage, ob derartige
Busmodelle auch für die Anforderungen im Passagierverkehr am
Airport geeignet sind, untersucht. Bei der Durchführung waren
auch das Tochterunternehmen Flughafen Düsseldorf Ground
Handling GmbH (FDGHG) und die Firma „Caetano Bus“ dabei. Der
„H2.City Gold“-Wasserstoffbus hat einen 180 Kilowatt
Siemensmotor, fünf Wasserstoff-Tanks auf dem Dach, ein 44
Kilowattstunden Batteriepaket und eine 60 Kilowatt Toyota
Brennstoffzelle an Board. Damit schafft er eine Reichweite
von 500 Kilometern.
„Nach dieser Probe beginnt nun die für uns spannende
Auswertungsphase. Besonders die Erkenntnisse unserer
eingesetzten Busfahrerinnen und Busfahrer sowie die
Erfahrungen unserer Passagiere sind hier wichtig“, so Dr.
Kraus. Die über Fragebögen ermittelten Rückmeldungen werden
nun im nächsten Schritt zusammengeführt, um dann die
Umsetzbarkeit zu beurteilen und gegebenenfalls
Einführungsvoraussetzungen fest zu legen.
Der Test des Wasserstoffbusses ist Teil eines ganzheitlichen
Ansatzes für nachhaltigere Mobilität am Flughafen Düsseldorf.
So ist beispielsweise auch der Aufbau und Betrieb einer
Wasserstofftankstelle geplant, die eine luft- und landseitig
anfahrbare Versorgung für Busse, Sonder- und Nutzfahrzeuge
ermöglicht. Durch die luft- und landseitige Anbindung möchte
der Flughafen auch weiteren Unternehmen am Flughafen die
Umstellung auf emissionsfreie Antriebe ermöglichen.
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Zehn Jahre später und noch besser als zuvor: Heinemann ist
zurück am Düsseldorfer Airport |
· Heinemann
feiert „Homecoming“ nach zehnjähriger Pause
· Neues Konzept mit Pilotlösungen hebt sich durch individuell
designte Shops sowie nachhaltiges und flexibles Möbelkonzept
hervor
· Shoppen auf mehr als 3.700 Quadratmetern
Verkaufsfläche an allen drei Flugsteigen

Düsseldorf, 7. September 2023 - Heinemann ist zurück am
Düsseldorfer Airport. Damit haben sich nach zehnjähriger
Pause zwei Partner erneut zusammen getan, die bereits von
1992 bis Ende 2012 erfolgreich miteinander gearbeitet haben.
Insgesamt vier Duty-free- und Travel-Value-Shops an allen
drei Flugsteigen hat Heinemann neu gestaltet und eröffnet.
Der größte Shop befindet sich im Non-Schengen-Bereich am
Flugsteig C und umfasst rund 1.300 Quadratmeter
Verkaufsfläche. Alle Shops zusammen genommen sind rund 3.700
Quadratmeter groß.

Individuelle Designs für abwechslungsreiche
Shoppingerlebnisse Heinemann setzt in Düsseldorf auf einen
starken regionalen Bezug, nachhaltiges Möbeldesign sowie eine
hohe Flexibilität. Zudem ist der Flughafen für Heinemann ein
wichtiger Standort für neue Konzepte wie das Pilotprojekt
„Test & Learn“. Die neuen Shops sind inspiriert von der
Rheinmetropole Düsseldorf und ihrer Umgebung. Jeder Shop
sieht anders aus und verfügt über eine andere Produktauswahl
– angepasst an die Zielgruppen, die erfahrungsgemäß hier
flanieren.
Für den
Non-Schengen-Shop in Flugsteig C stand die bekannte
Düsseldorfer Prachtstraße „Königsallee“ Modell. In der
sogenannten „Kö“ präsentieren sich globale Marken in ihren
Flagshipstores und Show-Rooms. Auch im Heinemann-Shop können
sich die Reisenden auf ein großes Sortiment an Premiummarken
wie Chanel, Dior oder Lancôme freuen, die über eigene, für
die Marke personalisierte Bereiche verfügen.

Beim Shop im Flugsteig B auf Ebene 1 wurde das Thema „Urban
Chic“ aufgegriffen. Hier rückt das dynamische und junge
Düsseldorf in den Fokus, was sich beispielsweise in einem
großflächigen und farbenfrohen Graffiti neben dem
Shop-Eingang widerspiegelt. Der Shop auf Ebene 2 hingegen
greift als Thema die populäre Düsseldorfer Altstadt am Ufer
des Rheins auf und schafft unter anderem durch die
Backsteinoptik der Wände ein besonderes Flair.
Im Zeichen der Kunst steht der Shop im Flugsteig A: Am
Eingang heißt eine Rauminstallation aus Bändern die Reisenden
willkommen. Der starke Bezug zu Düsseldorf wird auch im
Sortiment aufgegriffen. Regionale Marken wie Killepitsch,
Rhein Gin und Siegfried Gin werden Kundinnen und Kunden in
der Kategorie „Local Heroes“ präsentiert und fügen sich so
natürlich in das Konzept ein. Ebenfalls zum Sortiment gehören
die sogenannten „Test & Learn“-Artikel.
Neue Marken, die bislang zum Beispiel nur über Social Media
bekannt sind, bekommen hier für einen definierten Zeitraum
die Möglichkeit, ihre Produkte den Reisenden zu präsentieren
und so Zugang zum Travel Retail-Markt zu finden. Für die
Kunden ein echtes Highlight, denn so erhalten sie in
Düsseldorf Produkte von Marken, die sonst im Travel Retail
entweder gar nicht oder nur an sehr wenigen Standorten zu
finden sind, beispielsweise Niche Beauty Lab, Acnemy oder The
Glow.

Nachhaltiges
und flexibles Möbelkonzept
Bei der Neugestaltung lag ein besonderer Fokus auf einem
nachhaltigen Möbelkonzept. Die Einrichtungsgegenstände wurden
so gefertigt, dass sie eine lange Nutzungsdauer haben, wenig
Ressourcen verbrauchen und CO2-Belastungen minimieren. Zudem
zeichnet sich das Konzept durch ein hohes Maß an Flexibilität
aus. So können die Shops schnell und effizient auf die
Bedürfnisse der Kunden mit wechselnden Sortimenten, Aktionen,
Verkostungen und Inszenierungen reagieren und die Flächen mit
den vorhandenen Möbeln entsprechend umgestalten.
Florian Seidel, CSO bei Gebr. Heinemann, sagt anlässlich der
Neueröffnung: „Mit dem Düsseldorfer Airport verbindet uns
eine lange und erfolgreiche Historie und wir sind sehr
glücklich darüber, dass wir diese Partnerschaft nun nach zehn
Jahren erneuern und gemeinsam weiter entwickeln können.
Zusammen ist es uns gelungen, ein Konzept zu erarbeiten,
welches perfekt zu der Region und den örtlichen
Besonderheiten passt. Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis
und freuen uns, dieses nun den Reisenden in Düsseldorf zu
präsentieren.“
Gordana Schiel, Managing Director
Heinemann Düsseldorf, ergänzt: „Die neuen Shops sowie das
Sortiment zeigen die starke Verbundenheit zu Düsseldorf und
seiner Umgebung. Es ist ein tolles ‚Homecoming‘! Besonders
freut uns, dass fast zwei Drittel unserer Mitarbeiter bereits
vor unserem Neustart ‚Heinemänner und -frauen‘ waren und nun
wieder bei uns sind. Auf den vier individuell gestalteten
Flächen erwartet die Reisenden ein unvergessliches
Shoppingerlebnis mit einem spektakulären Sortiment.
Dieses enthält teilweise neue Trend-Marken, die exklusiv im
Travel Retail und nur in Düsseldorf erhältlich sind. Zudem
ist es unser Ziel, mit Social-Media-getriebenen Marken auch
neue Zielgruppen wie beispielsweise Millenials und Gen Z zu
begeistern, die bisher vielleicht noch ein veraltetes Bild
vom Duty-free-Shopping haben.“
Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung des
Düsseldorfer Flughafens, erklärt: „Wir freuen uns mit
Heinemann einen Partner an unserer Seite zu haben, der wie
wir die Passagiere in den Mittelpunkt stellt. Uns eint die
Überzeugung, mehr als nur gut sein zu wollen, und jedem
Kunden ein exzellentes Erlebnis zu bieten. Heinemann als
erfahrener und internationaler Player der Branche weiß worauf
es ankommt und hat sich flexibel und nachhaltig aufgestellt,
um individuell auf heutige und künftige Kundenwünsche und
-veränderungen eingehen zu können. In den Shops an unserem
Airport zeigt sich, wie die Zukunft des Travel Retail
erfolgreich gestaltet wird.“

Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung der
Flughafen Düsseldorf GmbH, Anja Dauser, Leiterin Commercial
der Flughafen Düsseldorf GmbH, Gordana Schiel, Managing
Director Heinemann Düsseldorf, und Florian Seidel, Chief
Sales Officer bei Gebr. Heinemann, eröffneten gemeinsam die
vier neuen Duty-free- und Travel-Value-Shops im Düsseldorfer
Flughafen.
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