BZ-Home  Duisburg und DUS Sonderseiten



BZ-Sitemap

Flughafen Düsseldorf

 

Airport-Archiv 2017

Airport Archiv 2016


Reisen
Messen+
Attraktionen
Hotelerfahrungen

Archiv








 
Düsseldorf Airport City II: Erfolgreicher Businesspark in unmittelbarer Nähe zum Flughafen wächst weiter

Düsseldorf/Duisburg, 16. November 2017 - Der Erfolg spricht für sich: In der Düsseldorfer Airport City herrscht täglich geschäftiges Treiben, das Businesspark-Konzept in unmittelbarer Flughafennähe hat sich bewährt. Zahlreiche renommierte Unternehmen wie Siemens, Porsche, die Gea Group, das Maritim-Hotel oder der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) haben sich in den vergangenen Jahren dort angesiedelt.
Inzwischen sind die Grundstücke des ersten Bauabschnitts am größten Flughafen NRWs alle vermarktet. Nun geht die Entwicklung des Standortes in die nächste Phase. Nach dem Erfolg der Airport City I plant der Flughafen eine Erweiterung des Areals im westlichen Bereich des Airportgeländes. Auf einer Fläche von über fünf Hektar soll mit der Airport City II der hochwertige Immobilienstandort fortgeführt werden.

„Firmenstandorte in Flughafennähe sind gefragter denn je. Insbesondere für international agierende Unternehmen bieten sich an Deutschlands drittgrößtem Flughafen ideale Anbindungen in die ganze Welt. Der moderne Businesspark schafft beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Arbeiten. Das haben die bereits hier ansässigen Unternehmen erkannt. Und auch das neue Areal bietet Businesstreibenden die gleichen Vorzüge. Es eignet sich hervorragend für Bürogebäude mit hochwertiger Architektur und ist ebenso für einen zusätzlichen Hotelstandort äußerst attraktiv“, berichtet Anja Dauser, Geschäftsführerin der Flughafen Düsseldorf Immobilien GmbH (FDI).
„In Ergänzung der bereits ansässigen Hotels Maritim sowie Sheraton sehen wir hier eine wert- und sinnvolle Erweiterung des Hotelangebotes am Airport. Daher befinden wir uns bezüglich der Hotelentwicklung bereits in konkreten Planungen. Die Betreiberakquise ist in vollem Gange und die Gespräche mit potentiellen Interessenten werden zeitnah geführt“, so Dauser weiter.
Die Entwicklung des Plangebiets, angrenzend an die Kreuzung Flughafenstraße und Klaus-Bungert-Straße, soll mit maximal neun entstehenden Baufeldern in zwei Phasen erfolgen. Das Bebauungsplanverfahren läuft derzeit. Die Erschließung der Airport City II zieht in Phase Zwei einen Umzug der derzeit dort ansässigen Bundespolizeiinspektion nach sich. Für die Behörde wird am Airport im Zuge des Planungsvorhabens ein neuer, terminalnaher Standort geschaffen.

Das Konzept der neu entstehenden Airport City II beinhaltet die Fortführung von Grünflächenanlagen. „Neben der optimalen Anbindung an das Terminal, das Autobahnnetz und die öffentlichen Verkehrsmittel, sorgt insbesondere auch die parkähnliche Gestaltung des Businessparks für eine hohe Aufenthaltsqualität“, so Dauser. Grünstreifen und Baumbepflanzungen sowie ein weiterer Stadtgarten sollen auch im neuen Areal zum Verweilen einladen. Ein weiterer Vorteil: Anders als an anderen Bürostandorten in Flughafennähe befindet sich die Düsseldorfer Airport City getrennt von Industrieflächen.

Der Projekt- und Fortentwicklung des Businessparks mit seiner repräsentativen Lage inmitten einer der stärksten Wirtschaftsregionen Europas liegt eine klare Konzeption zu Grunde. Dies stets mit dem Ziel des Werterhalts und der Wertsteigerung der Immobilien. Dazu gehört auch, dass die FDI die Qualität und Vielfalt der Architektur mit den Investoren abstimmt. Investoren und Mieter behalten zugleich ihre Freiräume bei der Planung und Gestaltung ihrer Immobilie. Renommierte Architekturbüros entwickeln, planen und realisieren die Gebäudekomplexe mit klaren Linien und schaffen so ein städtebauliches Gesamtbild.

Singapore Airlines erhöht die Anzahl der Verbindungen ab Düsseldorf

Frankfurt/DüsseldorfDuisburg, 10. November 2017 – Singapore Airlines wird ab März 2018 eine vierte Verbindung auf der bestehenden Strecke Düsseldorf-Singapur anbieten. Der neue Flug startet jeweils mittwochs, erstmals am 28. März 2018, mit der Flugnummer SQ 337 (Abflug Düsseldorf 11:55 Uhr, Ankunft Singapur 06:20 Uhr Ortszeit) und ist ab diesem Wochenende für Passagiere buchbar.

Wie die drei bestehenden Flüge von Düsseldorf nach Singapur, kommt auf dieser Verbindung der modernen A350-900 zum Einsatz. Derzeit hebt der Airbus von Singapore Airlines jeden Dienstag, Freitag und Sonntag in Richtung Löwenstadt ab.
„Wir reagieren damit auf die wachsende Nachfrage aus Deutschland und freuen uns, unseren Kunden aus Düsseldorf eine weitere Verbindung anbieten zu können,“ so SyYen Chen, Singapore Airlines General Manager in Deutschland.
Seit 2016 ist Düsseldorf eines von drei deutschen Drehkreuzen, das zum Streckennetz der asiatischen Premium-Fluggesellschaft gehört. Singapore Airlines bietet außerdem zwei tägliche Flüge von Frankfurt nach Singapur sowie einen täglichen Flug von Frankfurt nach New York und einen täglichen Flug von München nach Singapur an.

Über Singapore Airlines:
Als Singapore Airlines 1972 gegründet wurde, flog sie mit einer bescheidenen Flotte von zehn Flugzeugen 22 Ziele in 18 Ländern an, von denen die meisten in Asien lagen. Seitdem bemüht sich Singapore Airlines dauerhaft um die Modernisierung ihrer Flotte, Neuerungen im Produkt- und Servicebereich sowie eine marktführende Position. So hat sie es geschafft, sich als erstklassige Fluggesellschaft zu etablieren.
Heute besitzt Singapore Airlines, die am meisten ausgezeichnete Fluggesellschaft der Welt, eine moderne Flotte mit 109 Passagierflugzeugen, 123 weitere Flugzeuge sind bestellt. Das Streckennetz von Singapore Airlines, inklusive SilkAir und Singapore Airlines Cargo, umfasst 104 Destinationen in 35 Ländern. Als Mitglied der Star Alliance hat Singapore Airlines im Oktober 2007 Luftfahrtgeschichte geschrieben: Als erste Fluggesellschaft überhaupt ist sie das größte zivile Verkehrsflugzeug der Welt, die A380, geflogen. Das geht mit den Bemühungen der Fluggesellschaft einher, ein Vorreiter in der Luftfahrtbranche zu sein.

Eurowings startet Langstrecke ab Düsseldorf

Düsseldorf/Duisburg, 8. November 2017 - Der erste Eurowings Langstreckenflug ab Düsseldorf ist am heutigen Mittwoch gestartet. Das Ziel der 260 Gäste an Bord: Punta Cana. Das Traumziel in der Dominikanischen Republik wird mit vier Flügen pro Woche angeflogen, jeweils am Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Die Tickets sind wie bei allen Langstreckenflügen der Eurowings unschlagbar günstig: Für nur 199,99 Euro gibt es das Ticket zum Karibik-Traumstrand. Eurowings Flug EW1140 startet um 13:40 Uhr in Düsseldorf und landet um 19:25 Uhr Ortszeit in Punta Cana. Der Rückflug EW1141 hebt um 20:55 Uhr karibischer Ortszeit ab und landet am nächsten Morgen um 11:25 Uhr in Düsseldorf.

Nach Punta Cana folgen Varadero in Kuba (erstmals am 16. Dezember) und Puerto Plata in der Dominikanischen Republik (ab 14. Dezember) als Langstreckenziele ab Düsseldorf. Varadero wird samstags angeflogen, Puerto Plata jeden Donnerstag. Das Quartett wird durch Cancun in Mexiko vervollständigt, das Eurowings ab 18. Dezember immer montags bedienen wird. Kunden können alle vier Karibik-Ziele bereits seit einigen Wochen auf www.eurowings.com oder per Smartphone und Tablet über die Eurowings App buchen.

„Düsseldorf als größter Flughafen Nordrhein-Westfalens bekommt mit Eurowings jetzt auch eine Low-Cost-Langstreckenairline“, sagt Eurowings Geschäftsführer und Chief Commercial Officer Oliver Wagner. „Die Vorausbuchungen für unsere Flüge sind bereits sehr hoch – die Nachfrage für unser Angebot ist eindeutig vorhanden.“ Die vier Karibik-Ziele sind laut Wagner aber nur der Anfang: „Wir werden das Langstreckengeschäft in Düsseldorf kontinuierlich ausbauen und im Sommer 2018 bereits auf vier Flugzeuge in Düsseldorf aufstocken. Dann werden wir Düsseldorf auch mit Zielen in den USA verbinden.“ Ein neuer Standort und neue Ziele – damit wächst auch die Zahl der Langstreckenflugzeuge: In wenigen Wochen erhält Eurowings ihren siebten Airbus A330, in 2018 wird die Interkontinentalflotte der Airline auf 21 Flugzeuge wachsen.

Eurowings ist einer der Pioniere der Low-Cost-Langstrecke und in diesem Wachstumssegment bereits seit zwei Jahren erfolgreich unterwegs. Die Airline fliegt zu Destinationen in aller Welt: nicht nur zu Traumstränden in der Karibik, sondern auch nach Fernost und in die Vereinigten Staaten. Die Buchungszahlen seien vom Start weg sehr gut gewesen: „Der Mut, den wir mit hohen Investitionen in das neue Geschäftsmodell der Low-Cost-Langstrecke bewiesen haben, hat sich für uns ausgezahlt“, sagt Wagner. „Eurowings ist inzwischen die am schnellsten wachsende Airline Europas und legt jetzt auch auf der Langstrecke kräftig nach.“

Eurowings wird aber nicht nur in Düsseldorf ihre Langstrecke weiter ausbauen. Neben Köln und Düsseldorf wird Eurowings die Low-Cost-Langstrecke bald auch von München aus anbieten. Im Sommer 2018 starten am zweitgrößten Flughafen Deutschlands drei Airbus A330 der Eurowings. Der Erstflug ab München im April 2018 führt Eurowings Kunden in die amerikanische Casino-Stadt Las Vegas. „Auch die Vorausbuchungen für München entwickeln sich sehr gut“, sagt Wagner. „Insgesamt wird Eurowings im nächsten Jahr ihren Kunden auf der Langstrecke deutlich mehr als eine Million Sitze zu attraktiven Preisen anbieten.“

Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen ist Eurowings bereits zur Nummer eins aufgestiegen. Die Fluggesellschaft aus der Lufthansa Group hat im laufenden Jahr ihre Flotte von Bombardier-90-Sitzern (CRJ 900) durch 16 fabrikneue Airbus A320 ersetzt, die jeweils bis zu 180 Gästen Platz bieten. Damit hat Eurowings die angebotene Kapazität am Standort Düsseldorf innerhalb kurzer Zeit fast verdoppelt. Wagner betont: „Mit unserem neuen Angebot auf der Langstrecke werden wir unsere Spitzenposition in Düsseldorf und Nordrhein-Westfalen ausbauen.“

 

Nach 14 Jahren wieder Condor-Langstrecke ab Düsseldorf

Nach 14 Jahren wieder Condor-Langstrecke ab Düsseldorf; Mit Erstflug nach Punta Cana wird Lücke im Karibik-Programm geschlossen

Düsseldorf/Duisburg, 2. November 2017 - Palmen und türkisblaues Meer: Die Fluggesellschaft Condor lässt diesen Winter schon wieder Inselträume von Düsseldorf aus wahr werden. Denn die Fluggesellschaft bietet nach dem Aus der Air Berlin ab sofort mehrere Karibik-Strecken ab Düsseldorf an.
Den Anfang machte heute die erste interkontinentale Verbindung von Condor nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik. Die karibische Insel wird zweimal wöchentlich von der Landeshauptstadt aus angeflogen. Die Maschine vom Typ Airbus A330-200 wurde heute Mittag um 12:00 Uhr standesgemäß mit einer feierlichen Wasserfontäne der Düsseldorfer Flughafenfeuerwehr verabschiedet.

Doch Punta Cana ist nur der Anfang des neuen LangstreckenEngagements von Condor in Düsseldorf Richtung Karibik. Die Airline startet darüber hinaus von NRWs größtem Airport jeweils einmal wöchentlich zu den Zielen La Romana in der Dominikanischen Republik (ab dem 10. November), Cancun in Mexiko (ab 5. November), Montego Bay auf Jamaika (ab dem 13. November) sowie zum Inselstaat Barbados (ab dem 20. November).
Die Airline sichert damit den Karibikurlaubern und Kreuzfahrtschiffreisenden aus NordrheinWestfalen ihren Flug ab Düsseldorf und erweitert gleichzeitig ihr Streckennetz um attraktive Destinationen.

Günstige Flüge von Düsseldorf in die Karibik sind ab sofort online unter www.condor.com, im Reisebüro oder telefonisch unter 01806/767767 (0,20€ / Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,60€ / Anruf) buchbar.
Condor Flüge von Düsseldorf in die Karibik in der Wintersaison 2017/18 auf einen Blick:

Destination Verkehrstag
Barbados Montag*
Cancun, Mexico Sonntag
La Romana, Dominikanische Republik Dienstag*, Freitag
Montego Bay, Jamaika Montag*, Dienstag*
Punta Cana, Dominikanische Republik Donnerstag, Samstag

 *14-tägig

 

 Flybe feiert Erstflug von Düsseldorf nach Leeds

Frankfurt am Main/Düsseldorf/Duisburg, 2. November 2017 - Flybe, Europas größte regionale Fluggesellschaft mit Sitz in Exeter (Großbritannien), fliegt seit Sonntag, den 29. Oktober 2017, gemäß ihres neuen Winterflugplans mit insgesamt 240 wöchentlichen Flügen auf 13 Strecken ab und nach Deutschland.
Neu im Flugplan ist die Verbindung zwischen Düsseldorf und Leeds-Bradford, die am 29. Oktober erstmals geflogen wurde. Bis zu sechs Mal die Woche verbindet Flybe Düsseldorf mit der nordenglischen Metropole und startet täglich außer samstags. Die Flugzeit beträgt auf Hin- und Rückflug eine Stunde und 45 Minuten.
Ehemalige Airberlin-Reisende ab Düsseldorf können nun auf Flybes Verbindungen nach England zurückgreifen und Flüge nach Birmingham, London City, Manchester und Southampton buchen.
Ebenfalls neu im Winter ist die Verbindung zwischen Hamburg und Birmingham, die im Juli dieses Jahres erstmals geflogen wurde. Zudem wird die Frequenz zwischen Berlin-Tegel und Cardiff erhöht: Flybe fliegt nun drei Mal die Woche – dienstags, donnerstags und sonntags – von der deutschen in die walisische Hauptstadt. Zudem bietet die Fluggesellschaft ihren Passagieren eine neue Speisen- und Getränkeauswahl im Café Flybe an Bord an.
Ronnie Matheson, Interim Chief Commercial Officer bei Flybe, sagt über die neuen Verbindungen: „Wir haben uns sehr darüber gefreut, unseren Erstflug von Düsseldorf nach Leeds feiern zu können. Wir verbinden hier zwei wichtige Geschäftsstädte und machen die Strecke somit nicht nur für Touristen, sondern vor allem auch für Geschäftsreisende interessant. Unseren Winterflugplan haben wir speziell darauf ausgelegt, zuverlässige und erschwingliche Verbindungen für BusinessReisen anzubieten, die gleichzeitig auch für Wochenendtrips und Kurzurlaube spannend sind.“
Der Winterflugplan ist bis zum 24. März 2018 gültig. Tickets sind nach Verfügbarkeit ab 44 Euro inklusive Steuern und Gebühren auf www.flybe.com erhältlich.

Erstflug DUS-LBA - Flybe-Crew mit Christina Knicker, Airline Marketing


Über Flybe:
Mit acht Millionen Passagieren und 208 Verbindungen zu dreizehn europäischen Ländern von 78 Abflughäfen, davon 31 innerhalb Großbritanniens und 46 in weiteren europäischen Destinationen, ist Flybe die größte regionale Fluggesellschaft Europas mit Sitz in Exeter in Großbritannien.
Flybe deckt zudem als einzige Airline im Vereinigten Königreich rund 79% der Flughäfen ab.
Zur Flotte gehören 59 Bombardier Q400, neun Embraer 195, elf Embraer 175 sowie fünf ATR 72 Flugzeuge. Codeshare-Partner sind: British Airways (März 2007), Etihad (Oktober 2009), Air France (Oktober 2010), Finnair (September 2014), Aer Lingus (November 2014), Cathay Pacific (Dezember 2014) Emirates (Juni 2015), Virgin Atlantic (April 2016), Air India (May 2016) und Singapore Airlines (November 2016).
Im Januar 2017 wurde flybe von OAG im „Punctuality League Report 2016“ zur pünktlichsten Fluggesellschaft in Großbritannien ernannt. Im weltweiten Vergleich nimmt flybe Platz sechs ein. 2016 wurde flybe zudem bei den Business Travel Awards zur „Best Short-Haul Airline“ gewählt.

 

Mit "Hop" dreimal pro Woche von Düsseldorf nach Bordeaux

Düsseldorf/Duisburg, 30. Oktober 2017 - Seit 30. Oktober 2017 verbindet die Air France-Tochter Hop! Düsseldorf dreimal pro Woche mit Bordeaux. Der erste Flug aus Bordeaux samt Crew wurde von Christina Knicker, Manager Airline Marketing, Düsseldorf Airport (Mitte), Frederic Alory, General Manager AIR FRANCE, New-Aquitaine Area (4.v.r.), Wilfried Krug, Deutscher Generalkonsul Bordeaux (3.v.r.), Christoph Labitzke, AIR FRANCE KLM Sales Executive Business Sales in Nordrhein-Westfalen (2.v.r.) und Virginie Arnaud, AIR FRANCE KLM Deputy Station Manager Düsseldorf (r.) feierlich am Flughafen Düsseldorf begrüßt.

Die Flugzeiten:

 

 

Airport: Winterflugplan startet Ende Oktober mit 130 Zielen im Gepäck

Düsseldorf/Duisburg, 24. Oktober 2017 - Viele Urlauber zeigen dem Winter die kalte Schulter und reisen nochmal ins Warme. Das ist am Düsseldorfer Airport kein Problem, denn am 29. Oktober startet an NRWs größtem Flughafen der Winterflugplan 2017/18. Über 55 Airlines verbinden den größten Flughafen NRWs mit insgesamt rund 130 Zielen weltweit.

Gute Nachrichten für die Langstrecke. Die Air Berlin hat ihr KaribikProgramm zwar beendet. Für Düsseldorf heißt es aber weiterhin: Von der „Kö“ in die Karibik! Denn Düsseldorf erhält ab November Zugang zu den Eurowings-Langstreckenflügen. Den Anfang macht Punta Cana in der Dominikanischen Republik ab dem 8. November mit zwei Flügen pro Woche. Danach folgen Varadero in Kuba (ab 11. November) und Puerto Plata (ab 14. Dezember). Das Quartett wird durch Cancun in Mexico vervollständigt, das Eurowings ab dem 18. Dezember bedienen wird.

Auch die Condor wird ab dem 1. November für den Winter 2017/18 Karibik Strecken ab Düsseldorf anbieten. Mit einem Airbus A330-200 startet die Airline zu den Zielen Punta Cana, Santo Domingo und La Romana in der Dominikanischen Republik, Cancun in Mexiko, Montego Bay auf Jamaika sowie zum Inselstaat Barbados und sichert damit den Karibikurlaubern ab Düsseldorf ihre Reise und erweitert sein Streckennetz.

Nachdem die insolvente Air Berlin die Verbindung nach Miami zum 16. Oktober 2017 beenden wird, hat Lufthansa die Wiederaufnahme dieser Route bereits zum Winter bekannt gegeben. Mit der Verbindung Düsseldorf – Miami kommt Lufthansa den zahlreichen Nachfragen der Fluggäste aus Nordrhein-Westfalen nach. Die Verbindung hebt ab dem 8. November 2017 dreimal wöchentlich (Montag, Mittwoch, Freitag) ab. Neun Stunden Flug trennen die beiden Städte. Die Kranich-Airline kündigte an, dass die Miami-Verbindung im Sommerflugplan 2018 an die Lufthansa-Tochter Eurowings übertragen wird.

Darüber hinaus hat Eurowings bereits eine Verbindung nach Orlando bestätigt. Ab dem 18. Dezember geht es zweimal wöchentlich in die amerikanische Metropole. Vor allem für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen ist diese Verbindung interessant, da Orlando ein wichtiges Tagungs- und Messeziel ist. Gleichzeitig ist die Stadt mit ihren vielen Themenparks aber auch ein attraktives Ziel für Städtereisen.
Generell bleibt in Düsseldorf das starke Langstrecken-Angebot aus dem Sommer größtenteils im Winter unverändert – bis auf die bisherigen Nordamerika-Verbindungen der Air Berlin und das Flugangebot der Air Seychelles.


Weitere Highlights des kommenden Winterflugplans:
Eurowings führt ihr starkes Programm mit im Sommer eingeführten Destinationen wie zum Beispiel Krakau oder Dublin weiter durch.
Auch die Norwegian hält an ihrem Angebot zu beliebten spanischen Feriendestinationen ab Düsseldorf im Winter weiter fest – wenn auch bei leicht reduzierten Frequenzen.
Die NIKI fliegt ebenfalls ihre Strecken weiter und stockt auf einzelnen Verbindungen (z.B. zu den Kanaren) sogar noch auf.
Neu im Programm ist Bordeaux. Die Stadt wird dreimal pro Woche von der Hop beziehungsweise Air France angeflogen.
Die Flybe übernimmt die britische Leeds-Verbindung von Jet2.com.
Die portugiesische TAP verdoppelt ihr Angebot nach Lissabon auf zweimal täglich.
Die Iberia erhöht ihre Frequenzen nach Madrid um drei Flüge auf insgesamt 24 in der Woche.
Die SAS bietet weitere zwei Frequenzen nach Oslo an und kommt somit auf neun wöchentliche Verbindungen.
Die Düsseldorfer Azur Air fliegt im Charter nach Varadero, Punta Cana sowie einige Mittelstrecken insbesondere nach Ägypten.

 

 

Herbstferien in NRW: Düsseldorfer Airport erwartet rund 1,2 Millionen Fluggäste

Düsseldorf/Duisburg, 17. Oktober 2017 - Trotz der bekannten Reduzierungen insbesondere im Langstreckenangebot durch die Air Berlin-Insolvenz und dem späten Zeitpunkt der diesjährigen Ferien, die zur Hälfte in den Winterflugplan fallen, rechnet der Düsseldorfer Airport in den Herbstferien mit rund 1,2 Millionen Passagieren. In den zwei Wochen werden etwa 9.500 Starts und Landungen erwartet. Das Karibik-Programm in Düsseldorf nimmt wieder Mitte November mit Eurowings und Condor Fahrt auf.

Allein am ersten Ferienwochenende, von Freitag bis Sonntag, begrüßt NRWs größter Airport rund 252.500 Fluggäste bei etwa 1.895 Flugbewegungen. Der passagierstärkste Ferientag wird der letzte Schultag (Freitag, 20. Oktober) mit rund 86.500 prognostizierten Fluggästen und 695 Starts und Landungen sein. Zum Vergleich: Durchschnittlich starten und landen in Düsseldorf täglich 64.400 Passagiere bei rund 600 Flügen.

Wie in dieser Jahreszeit üblich, zieht es die Fluggäste in den Herbstferien wieder vor allem in die sonnigen Gefilde. Besonders hoch im Kurs stehen hierbei traditionell die Kanaren sowie die Balearen, das spanische Festland, Griechenland und aktuell wieder Ägypten. Auf der Fernstrecke sind die Drehkreuze Dubai und Abu Dhabi gefragt.

Der Düsseldorfer Airport empfiehlt den Fluggästen im Sinne eines reibungslosen und stressfreien Starts in den Urlaub, einen ausreichenden Zeitpuffer einzuplanen. Reisende können auch die Möglichkeit des Vorabend-Check-Ins nutzen. Welche Airlines diesen Service anbieten, erfahren die Passagiere im Reisebüro, bei ihrer Fluggesellschaft, auf der Internetseite des Flughafens unter dus.com oder bei der Flughafenhotline unter der Telefonnummer 0211/421-0.

Einhaltung der Nachtflugbeschränkungen am Düsseldorfer Flughafen

Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 202 vom 21. August 2017 der Abgeordneten Arndt Klocke und Mehrdad Mostofizadeh BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Drucksache 17/383

Einhaltung der Nachtflugbeschränkungen am Düsseldorfer Flughafen
Vorbemerkung der Kleinen Anfrage

Düsseldorf/Duisburg, 27. September 2017 - Die Nachtflugbeschränkungen am Düsseldorfer Flughafen besagen, dass  zwischen 22.00 Uhr (21.50 Uhr Off-Block) und 6.00 Uhr keine planmäßigen Starts mehr durchgeführt werden dürfen,  zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr planmäßige Landungen unzulässig sind,  verspätete Landungen im Fluglinien- oder planmäßigen Bedarfsflugverkehr bis 23:30 Uhr bzw. für sog. Homebase-Carrier bis 24 Uhr und ab 5 Uhr erlaubt sind. Darüber hinausgehende Starts und Landungen bedürfen einer individuellen Ausnahmegenehmigung der Luftaufsicht.

Eigentlich sollte also für Anwohnerinnen und Anwohner unter den Abflugrouten des Düsseldorfer Flughafens nach 22 Uhr und unter der Anflugroute nach 23 Uhr Ruhe herrschen mit gelegentlichen Ausnahmen bis 24 Uhr unter der Anflugroute. Nach Angaben des NRW-Verkehrsministeriums gab es am Flughafen Düsseldorf im Jahr 2016 folgende Verspätungsflüge:
 1.401 gelandete Strahlflugzeuge zwischen 23.00 und 23.29 Uhr (Vorjahr 2015: 1.039 Strahlflugzeuge),
 521 gelandete Strahlflugzeuge zwischen 23.30 und 23.59 Uhr (Vorjahr: 244 Flugzeuge),
 47 gelandete Strahlflugzeuge zwischen 00.00 und 05.00 Uhr (Vorjahr: 50 Flugzeuge),
 22 gelandete Strahlflugzeuge zwischen 05.01 und 06.00 Uhr (Vorjahr: 30 Flugzeuge),
 133 gestartete Strahlflugzeuge zwischen 22.00 und 22.59 Uhr (Vorjahr 2015: 113 Flugzeuge),
 7 gestartete Strahlflugzeuge zwischen 23.00 und 23.59 Uhr (Vorjahr: 3 Flugzeuge),
 13 gestartete Strahlflugzeuge zwischen 00.00 und 06.00 Uhr (Vorjahr 2015: 6 Flugzeuge).

Obwohl der Flughafen immer wieder betont, dass er sich bemüht, die Verspätungen abzubauen, ist jedoch auch in diesem Sommer die Situation mindestens genauso unerträglich für die Anwohnerinnen und Anwohner. Der Verein „Bürger gegen Fluglärm“ hat mit Hilfe der Angaben auf der Homepage des Flughafens Düsseldorf folgende Daten ermittelt:
 Seit Inkrafttreten des Sommerflugplans am 26. März 2017 gab es keine einzige Nacht, in der eine reguläre Situation geherrscht hat ohne Starts nach 22 Uhr und ohne Landungen nach 23 Uhr.
 In den Monaten Mai, Juni und Juli 2017 starteten mindestens 83 Maschinen nach 22 Uhr.
 In der gleichen Zeit landeten mindestens 883 Maschinen nach 23 Uhr, das sind durchschnittlich (!) 9,6 Maschinen pro Nacht.
 Statt der in der Betriebsgenehmigung erlaubten 33 planbaren Landungen nach 22 Uhr wurden in den Monaten Mai bis Juli tatsächlich insgesamt 3.633 Flugbewegungen durchgeführt, das sind durchschnittlich (!) nahezu 40 Flugbewegungen pro Nacht.
 Es wurden in dieser Zeit 53 Ausnahmegenehmigungen erteilt.
 8 Flugbewegungen fielen unter die Nachtflugbestimmungen, wurden jedoch nicht genehmigt.
Der deutlich größere Flughafen Frankfurt /Main (ca. 460.000 Flugbewegungen pro Jahr gegenüber ca. 210.000 Flugbewegungen am Düsseldorfer Flughafen) verfügt über eine deutlich striktere Nachtflugregelung, die auch von der Luftaufsicht schärfer kontrolliert wird. Zwischen 23:00 h und 05:00 h finden am Frankfurter Flughafen keine planmäßigen Flugbewegungen statt.
Verspätete Starts zwischen 23:00 h und 00:00 h können im Einzelfall durch die örtliche Luftaufsichtsstelle genehmigt werden, wenn die Verspätung auf Gründen beruht, die außerhalb des Einflussbereichs des jeweiligen Luftverkehrsunternehmens liegen.
In der Zeit von 00:00 h bis 05:00 h sind Flugbewegungen nur in besonderen Ausnahmefällen zulässig (meteorologische, technische oder sonstige Sicherheitsgründe sowie Starts und Landungen von Flugzeugen in Katastrophen- oder medizinischen Hilfseinsätzen). Gemäß der Übersichten der durchgeführten Flugbewegungen am Flughafen Frankfurt wurden in den Monaten Mai, Juni und Juli 2017 insgesamt folgende Verspätungsflüge am Frankfurter Flughafen verzeichnet (Quelle: Homepage des hessischen Verkehrsministeriums):
 246 verspätete Landungen zwischen 23.00 und 00.00 Uhr,
 232 verspätete Starts zwischen 23.00 und 00.00 Uhr,
 17 verspätete Starts und Landungen zwischen 00.00 und 05.00 Uhr.

Der Minister für Verkehr hat die Kleine Anfrage 202 mit Schreiben vom 21. September 2017 namens der Landesregierung im Einvernehmen mit der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz beantwortet.
Vorbemerkung der Landesregierung

Der gegenwärtige (Nacht-)Flugbetrieb am Verkehrsflughafen Düsseldorf findet auf bestandskräftig gesicherter rechtlicher Basis statt. Die zuletzt für den Flughafen Düsseldorf erteilte Änderungsgenehmigung vom 09.11.2005 in der Fassung der ergänzenden Entscheidung vom 07.05.2007 ist bestandskräftig. Die dazu ergangenen klageabweisenden Urteile des Oberverwaltungsgerichts des Landes Nordrhein-Westfalen (OVG NRW) sind rechtskräftig.
Verspätete Landungen von Strahlflugzeugen nach ICAO Annex 16, Band 1, Kapitel 3, die in der jeweiligen geltenden Fassung der Bonusliste des Bundesverkehrsministeriums enthalten sind, sind bis 23:30 Uhr ohne Ausnahmegenehmigung zulässig. Verspätete Landungen solcher Strahlflugzeuge, die im Fluglinien- oder planmäßigen Bedarfsluftverkehr eingesetzt werden und Luftfahrtunternehmen gehören, die auf dem Flughafen Düsseldorf einen von der Genehmigungsbehörde anerkannten örtlichen Wartungsschwerpunkt unterhalten (sog. Home Base Carrier), sind bis 00:00 Uhr Ortszeit sowie zwischen 05:00 Uhr und 06:00 Uhr Ortszeit ohne Ausnahmeerlaubnis zulässig.
Darüber hinaus kann die Bezirksregierung Düsseldorf (Luftaufsichtsstelle am Flughafen Düsseldorf) in begründeten Einzelfällen weitere Ausnahmen von den Regelungen der Nachtflugbeschränkungen insbesondere dann zulassen, wenn dies zur Vermeidung erheblicher Störungen im Luftverkehr oder in Fällen besonderen öffentlichen Interesses erforderlich ist. Die an anderen Verkehrsflughäfen in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Betriebsregelungen, die auf die individuelle dortige Situation zugeschnitten sind, entfalten für den Verkehrsflughafen Düsseldorf keine rechtliche Relevanz.

1. Decken sich die vom Verein „Bürger gegen Fluglärm“ ermittelten oben genannten Angaben mit den Erkenntnissen der Luftaufsicht? (Falls nein, bitte die korrigierten Werte der Monate Mai, Juni und Juli 2017 angeben.) Betreffend die Anzahl der nächtlichen Flugbewegungen (Starts und Landungen) am Verkehrsflughafen Düsseldorf wird eine offizielle Statistik beim für den Verkehr zuständigen Ministerium geführt (vgl. Anlage).
Die Erläuterung der dort ausgewiesenen Flugbewegungszahlen bzw. ihrer Hintergründe ist ein obligatorischer Tagesordnungspunkt einer jeden Sitzung der Kommission nach § 32b Luftverkehrsgesetz für den Verkehrsflughafen Düsseldorf (Fluglärmkommission).
Der Initiative „Bürger gegen Fluglärm e.V.“, als Mitgliedsverband der „Bundesvereinigung gegen Fluglärm“, die ihrerseits zwei ordentliche Kommissionsmitglieder in der Fluglärmkommission stellt, ist die offizielle Statistik nebst Erläuterungen stets bekannt. Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass die nach Ziffer 6.4 der geltenden Betriebsgenehmigung in der Stunde zwischen 22:00 Uhr und 23:00 Uhr bestehende Beschränkung auf 33 koordinierte Landungen ausschließlich die Anzahl der durch den Flughafenkoordinator für die Bundesrepublik Deutschland zu vergebenden Zeitnischen (Slots) rechtlich beschränkt und nicht die tatsächliche Anzahl der Flugbewegungen.

Erst jüngst mit Urteil vom 22.03.2017 hat das OVG NRW diesen Koordinierungseckwert von 33 Landungen nochmals bestätigt und ein hierauf gerichtetes Aufhebungsbegehren abgewiesen (vgl. OVG NRW, Urteil vom 22.03.2017 - 20 D 30/14.AK).

2. Welche Erkenntnisse hat die Landesregierung über die konkreten Ursachen der vielen Verspätungen in den Monaten Mai, Juni und Juli dieses Jahres?
Die Verspätungen in den Monaten Mai, Juni und Juli sind aufgrund weiträumigen Vernetzungen des Luftverkehrs sowie der Vielzahl der beteiligten Akteure (u.a. Flughäfen, Fluggesellschaften, Flugsicherung, Bodenabfertigungsdienste und Sicherheitsdienste) nicht monokausal begründet, sondern gehen auf eine Vielzahl von Ursachen zurück, die sich zudem regelmäßig einer unmittelbaren Einflussnahme durch die Flughafenbetreiberin entziehen.
Zu nennen sind hier konkret:
- zahlreiche Sommergewitter sowohl am Flughafen Düsseldorf, als auch auf den Flugrouten und an anderen Flughäfen;
- erhebliche Zunahme des Verkehrs aus ganz Europa in Richtung westliches Mittelmeer bedingt durch politische Unruhen sowie in Folge dessen durch die Deutsche Flugsicherung bzw. Euro-control veranlasste Regulierungen im Luftraum; - technische Defekte an Luftfahrzeugen und nachfolgende Flugzeugwechsel;
- verlängerte Wartezeiten durch Personalengpässe bei den Sicherheitskontrollstellen mit nachfolgend verzögerten Abflügen;
- Personal-/ Besatzungsengpässe bei Luftfahrtgesellschaften;
- operative Verzögerungen im Zusammenhang mit Abfertigungsproblemen an einem anderen deutschen Flughafen.
Gemeinsam mit den Luftfahrtgesellschaften, den Abfertigungsdienstleistern und der Deutschen Flugsicherung arbeitet die Flughafen Düsseldorf GmbH in diversen Arbeitsgruppen daran, die Pünktlichkeit weiter zu steigern.

3. Was gedenkt die Landesregierung gegen die vielen verspätungsbedingten Verstöße gegen die Nachtflugbeschränkung zu unternehmen?
Maßgebliche Rechtsgrundlage für die Beurteilung der Zulässigkeit von Nachtflugbewegungen sind die geltenden Nachtflugbeschränkungen als Bestandteil der bestandskräftigen Betriebsgenehmigung. Danach sind auch Starts und Landungen, die unter Ausnutzung der Verspätungstatbestände oder auf Grundlage einer Ausnahmegenehmigung der Luftaufsicht erfolgen, rechtlich zulässig und stellen keine Verstöße gegen die Nachtflugbeschränkungen dar.
Die Verspätungen am Flughafen Düsseldorf sind hiernach im Regelfall rechtlich nicht zu beanstanden. Vereinzelte Flugbewegungen, die nicht als ungeplante, sondern nachweisbar als fahrlässig oder gar vorsätzlich herbeigeführte Verspätungen einzustufen wären und nicht unter die vorgenannten Verspätungstatbestände fallen, können durch das insoweit zuständige Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bzw. dessen nachgeordnete Behörde, das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden.
Die Anzeige entsprechender Rechtsverstöße gegenüber dem BAF erfolgt im Einzelfall durch den Flughafenkoordinator der Bundesrepublik Deutschland (FHKD).

4. Sieht die Landesregierung in der großzügigen Verspätungsregelung einen Anreiz für die Fluggesellschaften, diese auszunutzen und Verspätungen zumindest billigend in Kauf zu nehmen?
Der Luftverkehr ist durch seine internationale Vernetzung und vielfältigen Einflüsse anerkanntermaßen verspätungsanfällig. Die betreffend den Flughafen Düsseldorf bestehenden, insbesondere auch unter dem Gesichtspunkt des Schutzes vor Fluglärm gerichtlich bestätigten Nachtflugbeschränkungen als Bestandteil der geltenden Betriebsgenehmigung ermöglichen flexible Reaktionen auf entsprechende Sondersituationen.

Wie steht die Landesregierung insgesamt zu den Nachtflugregelungen am Düsseldorfer Flughafen insbesondere im Vergleich zur wesentlich restriktiveren Nachtflugregelung am deutlich größeren Flughafen Frankfurt?
Zur Beantwortung wird auf die Ausführungen unter „Vorbemerkung“ verwiesen. Grundsätzlich begrüßt die Landesregierung im Sinne des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes wirksame Nachtflugregelungen.

„Reise nach Australien“: Das Familien Airlebnis am Flughafen mit vielen Aktionen zum kleinsten Kontinent

Düsseldorf/Duisburg, 26. September 2017 - Die „Reise um die Welt“ führt die Besucher des Düsseldorfer Airports am Sonntag, 1. Oktober, auf den fünften Kontinent. Von 11:00 bis 18:00 Uhr geht es dieses Mal nach Down Under. Viele Aktionsmodule und Mitmachstationen laden große und keine Weltentdecker beim Familien Airlebnis „Reise nach Australien“ auf der Abflugebene des Terminals ein, den roten Kontinent mit allen Sinnen zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Schon von weitem zu hören sind die Töne aus dem Didgeridoo. Das traditionelle Blasinstrument der Aborigines sorgt mit seinem exotischen Klang für Urlaubsstimmung im Terminal und kann von den kleinen Besuchern sogar in Workshops ausprobiert werden. Viel Puste ist auch im Outback-Parcours vonnöten. Hier heißt es Kriechen, Krabbeln, Balancieren und Hüpfen, um durch die „Wildnis“ zu gelangen. Am SurfSimulator kommt es ebenso auf eine gute Körperbeherrschung an, schließlich wollen die virtuellen Wellen bezwungen werden.
Ein kleines Stück Australien bringt der Zoo Duisburg mit an den Flughafen. Die Mitarbeiter haben neben echten Australischen Gespenstschrecken, die auf den ersten Blick kaum von einem Ast zu unterscheiden sind, auch das Lieblingsfutter der Koalas – Eukalyptusblätter – dabei. Was nach deren Verzehr hinten aus dem Koala wieder herauskommt, ist ebenfalls zu bestaunen. Beim KoalaKöttel-Schätzspiel geht es genau darum, die Menge an tierischen Hinterlassenschaften richtig zu erraten. Kängurus dürfen bei einer Reise nach Australien natürlich ebenso nicht fehlen. Deshalb sorgen beim Aktionsmodul „Känguru-Boxen“ riesige aufblasbare Kängurukostüme für jede Menge Spaß bei Erwachsenen und Kindern.

Riechen und Schmecken, Basteln und Spielen
An der Tui-Gewürzbar lässt sich nicht nur der australische Kontinent erriechen und erschmecken. Hier sind Gewürze aus aller Welt ausgestellt. Beim Kinderschminken können sich die jungen Besucher beispielsweise in einen Koala, eine Echse oder ein Känguru verwandeln lassen. Garantiert ungiftige Schlangen entstehen in der Bastelecke. Außerdem sorgen die Tret-Flugzeuge auf dem Kinderflugplatz, die Hüpfburg und die Kleinkinder-Spielfläche für einen erlebnisreichen Tag. Auch der Kinderwagen-Verleih Mami Poppins ist wieder mit dabei und verleiht kostenlos – gegen ein Pfand und solange der Vorrat reicht – seine Wagen.

Spannend wird es ab 15:00 Uhr bei der Kofferversteigerung auf der Fläche vor dem Caffè Ritazza im Bereich Terminal C. Etwa 140 am Airport zurückgelassene und nicht abgeholte Gepäckstücke sowie andere Fundsachen suchen einen neuen Besitzer. Allerdings erfährt erst der Höchstbietende, was deren Inhalt ist.

Weitere Informationen auf enjoydus.com
Infokasten Das wird beim „Familien Airlebnis“ außerdem geboten:
 Freier Eintritt zur Flughafenterrasse. Aufgrund der gestiegenen Sicherheits-Anforderungen ist der Besuch der Flughafenterrasse nur noch nach Passieren einer Sicherheitskontrolle möglich. Hier kann es zu längeren Wartezeiten kommen
 Airport Rallye: Den Flughafen erkunden und tolle Preise gewinnen
 „Sie buchen.Wir zahlen“: Gewinnen Sie Ihre am Airlebnis im Reisemarkt gebuchte Reise  Kinderbetreuung: Die Kleinen (3-11 Jahre) vergnügen sich bei der kostenlosen Kinderbetreuung, die Großen genießen den Airport
 Shoppen, Genießen und Verreisen auch sonntags in über 60 Shops, Bars und Restaurants und über 40 Reisebüros
 Gastro-Specials für Kinder & Familien
 Shopping-Parkspecial: Parken an allen Wochenenden und NRW-Feiertagen für nur 5 Euro bis zu 6 Stunden in den Parkhäusern P7 und P8 ab einem Mindestumsatz von 10,00 Euro.
Es gelten alle kumulierten Kassenbons des jeweiligen Tages aus den Shops, Restaurants, Reisebüros und der Flughafenterrasse am Düsseldorfer Airport. Den Parkrabatt erhalten Sie in der Parkservicezentrale von P3, an der Flughafenterrasse und bei den Airlebnissen an der Airlebnis Info. Nicht einlösbar bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten. Ab der 7. Stunde fällt der Tagestarif des Parkhauses an.

 

NRW-Flughäfen: 8,4 Prozent mehr Passagiere im ersten Halbjahr 2017

Düsseldorf/Duisburg, 21. September 2017 -  Von den sechs großen NRW-Flughäfen flogen im ersten Halbjahr 2017 nahezu zehn Millionen Passagiere ab; das waren 8,4 Prozent mehr Fluggäste als im ersten Halbjahr 2016. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, starteten damit 18,1 Prozent aller gewerblich beförderten Passagiere in Deutschland von einem der Hauptverkehrsflughäfen in NRW.
Knapp 7,8 Millionen der von den NRW- Flughäfen gestarteten Passagiere flogen ins Ausland (+9,6 Prozent); das Passagieraufkommen bei Inlandsflügen lag bei 2,2 Millionen Passagieren (+4,3 Prozent).

Von den großen NRW-Flughäfen im ersten Halbjahr 2017 gestartete Passagiere
Flughafen mit Ziel im … insgesamt
Inland Ausland
Passagiere (Einsteiger) Zu- (+) bzw.
Abnahme (–)
gegenüber
Jan. – Juni
2016
  Düsseldorf 1 163 500 4 747 000 5 910 500 +11,8 %
  Köln/Bonn 880 000 1 958 500 2 838 500 +4,5 %
  Dortmund 46 800 415 300 462 100 +2,8 %
  Niederrhein (Weeze) 1 200 421 900 423 000 −3,0 %
  Münster/Osnabrück 91 400 102 800 194 200 +13,4 %
  Paderborn/Lippstadt 37 600 106 700 144 300 +2,7 %
Insgesamt 2 220 600 7 752 000 9 972 600 + 8,4 %

Das Passagieraufkommen bei Abflügen ins Ausland stieg im ersten Halbjahr 2017 an den Flughäfen in Münster/Osnabrück um 18,6 Prozent, in Düsseldorf um 13,3 Prozent, in Köln/Bonn um 6,2 Prozent und in Dortmund um 2,0 Prozent. Rückläufige Zahlen bei den Auslandspassagieren verzeichneten dagegen die Flughäfen Niederrhein/Weeze (−3,3 Prozent) und Paderborn/Lippstadt (−2,0 Prozent). (IT.NRW)


Das Passagieraufkommen bei Abflügen ins Ausland stieg im ersten Halbjahr 2017 an den Flughäfen in Münster/Osnabrück um 18,6 Prozent, in Düsseldorf um 13,3 Prozent, in Köln/Bonn um 6,2 Prozent und in Dortmund um 2,0 Prozent. Rückläufige Zahlen bei den Auslandspassagieren verzeichneten dagegen die Flughäfen Niederrhein/Weeze (-3,3 Prozent) und Paderborn/Lippstadt (-2,0 Prozent) (IT.NRW).

Situation an Sicherheitskontrollen hat sich am Wochenende spürbar entspannt – Notmaßnahmen zeigen Wirkung

Düsseldorf/Duisburg, 17. September 2017 - Die Situation an den Sicherheitskontrollen am Flughafen Düsseldorf hat sich an diesem Wochenende spürbar entspannt. Am Samstag und Sonntag kam es zu keinen längeren Wartezeiten. Grund für die deutliche Verbesserung sind Notmaßnahmen, die die Bundespolizei und der Flughafen Düsseldorf in die Wege leiten mussten, nachdem es am Freitag zum wiederholten Male zu extrem langen Schlangen vor den Sicherheitskontrollen gekommen war.

Das im Auftrag der Bundespolizei an den Kontrollstellen arbeitende Sicherheitsunternehmen hatte ihren Auftraggeber in der Folge offiziell darum gebeten, Unterstützung von weiteren Dienstleistern anzufordern.

So wurde der Weg frei gemacht, dass am Samstag in einem ersten Schritt 21 Luftsicherheitsassistenten aus Berlin in Düsseldorf eingesetzt werden konnten. Zahlreiche Mitarbeiter des Airports halfen zudem als Wannenrückführer aus. Die Bundespolizei hatte darüber hinaus mehr eigene Kräfte im Einsatz. Für die kommenden Wochen hat die beauftragte Sicherheitsfirma zudem zusätzliches Personal angekündigt.

Hierzu erklärt Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports: „Mit dem Einsatz der externen Luftsicherheitsassistenten sehen wir eine unserer Hauptforderungen erfüllt. Leider ist dieser Schritt in unseren Augen aber viel zu spät erfolgt. Ein früheres Handeln hätte unseren Passagieren vieles erspart. In unseren Augen muss die Bundespolizei in die Lage versetzt werden, bei derart eklatanten Personalengpässen deutlich früher Ersatzmaßnahmen in die Wege leiten zu dürfen.“ Thomas Schnalke weiter: „Von einer grundsätzlichen Entspannung oder gar Lösung der Situation möchte ich heute noch nicht sprechen. Die Passagierzahlen bewegen sich bis zum Ende der Herbstferien auf hohem Niveau. Gemeinsam tun wir aber
alles dafür, um die Situation an den Kontrollstellen weiter zu stabilisieren und die Wartezeiten für die Passagiere auf ein erträgliches Maß zurückzuführen.“
Der Flughafen Düsseldorf erwartete am Wochenende insgesamt rund 172.500 abfliegende und ankommende Passagiere.

 

Auch am Mittwoch ist mit Flugausfällen bei Air Berlin zu rechnen – Reisende sollen Flugstatus prüfen

Düsseldorf/Duisburg, 12. September 2017 - Auf Grund des hohen Krankenstandes bei den Piloten ist am Mittwoch im Streckennetz von Air Berlin mit weiteren Flugausfällen zu rechnen. Hiervon betroffen sind auch Verbindungen von und nach Düsseldorf. Aktuell (Stand: 12. September, 22:30 Uhr) hat die Fluggesellschaft für Mittwoch 30 der ursprünglich 182 Starts und Landungen in Düsseldorf gestrichen. Insgesamt wären am Düsseldorfer Airport für Mittwoch 718 Flugbewegungen geplant gewesen.

Air Berlin-Passagiere werden gebeten, sich vor Anreise zum Flughafen über den Status ihres Fluges bei der Airline zu informieren (airberlin.com/fluginfo) und sich für eine eventuell notwendige Umbuchung an die Service-Hotline (airberlin.com/de/site/airberlin_service_center.php) zu wenden. Passagiere, deren Flüge Teil einer Pauschalreise sind, werden gebeten, den Reiseveranstalter oder ihr Reisebüro zu kontaktieren.

 

Honig des Düsseldorfer Airports verfügt über 1A-Qualität

Düsseldorf/Duisburg, 25. August 2017 - Von April bis August waren sie wieder im Einsatz: die Minipiloten der „Air Maja“ in ihren gestreiften Uniformen. In unmittelbarer Nachbarschaft des Düsseldorfer Airports betreiben sie auf dem Gelände des Reitstalls Hoffmann in Düsseldorf-Kalkum ihren ganz eigenen kleinen Flughafen.

Ausgehend von ihren vier Terminals, in Fachkreisen Beuten genannt, schwärmen sie während der Sonnenmonate aus, um im Umkreis von bis zu drei Kilometern rund um das Airportgelände süße Pflanzensäfte und Pollen zu ernten. Das Ergebnis lässt sich sehen: Die Biodetektive lieferten in diesem Jahr 320 Gläser Honig. Untersucht werden die stets von zwei Fachlaboren. So lassen sich – leicht nachvollziehbar und noch dazu besonders schmackhaft – erste Erkenntnisse über mögliche Schadstoffbelastungen der Flughafenumgebung gewinnen.

Das Ergebnis: keine Auffälligkeiten. Stattdessen: Honig von 1A-Qualität. „Bienen nehmen Schadstoffe zum einen direkt über das Wasser oder die Luft, zum anderen indirekt über die Pollen und den Nektar von Pflanzen auf“, weiß Peter Nengelken vom Bürgerbüro des Düsseldorfer Airports, der das Projekt seit dem Start 2005 betreut. „Der Honig lässt daher Rückschlüsse darüber zu, ob der Flugverkehr möglicherweise Auswirkungen auf die Flora rund um den Flughafen hat.“

Darüber hinaus zeigt sich bei den Untersuchungen, welche Pflanzenvielfalt sich in der direkten Flughafenumgebung findet. Nicht zu vergessen, ein weiterer, ökologisch gesehen positiver Effekt, den die lebenden Bioindikatoren mit sich bringen: Ohne die gezielte Bestäubung durch Bienen wäre ein großer Teil der Wild- und Kulturpflanzen vom Aussterben bedroht. Zudem sichert die professionelle Bestäubung von Kulturpflanzen höhere Erträge.
Wie gewohnt hat der Düsseldorfer Airport auch die diesjährige Ernte des Honigs doppelt analysieren lassen. Zum einen durch das LAVESInstitut für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz in Celle, das zugleich auch ein Institut für Bienenkunde ist. Zum anderen durch das Biomonitoring-Fachlabor von Dr. Monica Wäber in München.

Während LAVES prüft, ob die Qualitätskriterien der Deutschen Honigverordnung und des Deutschen Imkerbundes (DIB) erfüllt werden und dabei unter anderem Wassergehalt, Zuckerspektrum und Pollen untersucht, prüft das Fachlabor von Monica Wäber, ob der Honig mit Schadstoffen wie Kohlenwasserstoff und Schwermetallen belastet ist. Die Antwort: Ja und Nein. Ja, er entspricht voll und ganz den DIB-Qualitätskriterien und der Deutschen Honigverordnung. Und nein, es wurde keine Schadstoffbelastung festgestellt.
Dass die aktuelle Ernte um rund ein Viertel magerer ausfiel, als in den Vorjahren, hat – neben dem wechselhaften Wetter in den vergangenen Monaten – vor allem einen Grund: „Hin und wieder kommt es vor, dass sich ein Bienenvolk aufmacht und sich ein neues Zuhause sucht“, erklärt Nengelken. „Und genau das ist dieses Jahr – zum zweiten Mal seit dem Startschuß des Projekts – passiert.“
Mittlerweile sind jedoch wieder vier Bienenvölker und somit rund 200.000 kleine Biodetektive im Auftrag des Airports unterwegs. Zu verdanken ist das größtenteils dem Kaiserswerther Bienenzuchtverein, der die Flughafenbienen seit Anbeginn betreut. „Für ihr unermüdliches Engagement und ihr Knowhow danken wir den Imkern des Kaiserswerther Bienenzuchtvereins herzlich.“

Imker Walter Klumpp aus Duisburg-Ungelsheim

 

Insolvenzantrag: Düsseldorfer Airport unterstützt Restrukturierungsbemühungen der Air Berlin

Düsseldorf/Duisburg, 15. August 2017 - Die Air Berlin hat heute beim Amtsgericht einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt, um die bereits eingeleitete Restrukturierung fortzuführen. Die Bundesregierung unterstützt die Airline hierbei mit einem Brückenkredit, um den Flugbetrieb auch langfristig aufrecht zu erhalten.

„Wir stehen als Düsseldorfer Airport mit der Air Berlin in engem Kontakt und begrüßen die Unterstützung der Bundesregierung sowie der Lufthansa, die die Sanierung der Air Berlin ermöglichen“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports. „Gemeinsam mit der Air Berlin konzentrieren wir uns weiterhin darauf, das Fluggeschäft an unserem Standort auch in Zukunft erfolgreich zu gestalten.“ Die Air Berlin bestätigt ausdrücklich, dass der Betrieb auch in der aktuellen Situation vollständig aufrechterhalten wird.

Grundsätzlich ist Air Berlin ein langjähriger und wichtiger Partner des Düsseldorfer Airports, der sich auch in dieser Situation ungeachtet der derzeitigen Diskussionen sehr erfolgreich am Standort entwickelt. Die Airline fliegt etwa 30 Prozent des Geschäfts in Düsseldorf.

Schnalke: „Zurzeit erleben wir eine schnelle und grundlegende Veränderung in der Airline-Welt. Was sich allerdings nicht verändert, ist die Stärke unserer Region, aus der ein stets wachsendes Bedürfnis nach internationaler Vernetzung entsteht. Dem entsprechen wir durch starke Partnerschaften mit unseren Airlines.“

NRW startet in die Sommerferien: Düsseldorfer Airport erwartet knapp 3,9 Millionen Passagiere

Düsseldorf/Duisburg, 10. Juli 2017 - In Nordrhein-Westfalen steht die Ferienzeit vor der Tür. Während der Sommerreisewelle herrscht am Düsseldorfer Flughafen traditionell Hochbetrieb. Zahlreiche Passagiere starten in ihren langersehnten Jahresurlaub. Knapp 3,9 Millionen Fluggäste werden für den gesamten Ferienzeitraum von Freitag, 14. Juli, bis Dienstag, 29. August, erwartet. Das sind rund vier Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahr. Die prognostizierten Flugbewegungen liegen mit über 30.500 im Vergleich zu den Sommerferien 2016 viereinhalb Prozent im Plus.

Mit über 700 von den Airlines gemeldeten Flugbewegungen am Freitag, 14. Juli, ist der letzte Schultag der verkehrsreichste Tag in der Feriensaison. Der passagierstärkste Tag wird zur Ferienmitte mit rund 89.000 Fluggästen am Sonntag, 6. August, erwartet. Zum Vergleich: Im Jahresdurchschnitt zählt Nordrhein-Westfalens größter Airport am Tag etwa 600 Flugbewegungen und fast 65.000 Passagiere.

Was sind die beliebtesten Sommerreiseziele?
Im aktuellen Sommerflugplan des Düsseldorfer Airports können Urlauber aus rund 190 Zielen in weltweit 50 Ländern wählen. Fast 70 Airlines bringen die Fluggäste zu Traumzielen in aller Welt. Die beliebtesten Reiseziele der Sonnenhungrigen sind in diesem Jahr das spanische Festland, die Kanaren und Balearen sowie Italien und Griechenland. Auch die Türkei und Ägypten sind in diesem Sommer wieder stärker nachgefragt. Auf der Fernstrecke zieht es die Urlauber von Düsseldorf aus insbesondere in die in die USA mit den Hotspots Orlando, New York und San Francisco sowie in die asiatischen Metropolen Hongkong und Singapur.
Wer noch auf der Suche nach einem attraktiven Angebot für den Sommerurlaub ist, kann sich auch direkt am Airport inspirieren lassen. Im Reisemarkt auf den Ebenen 2 und 3 des Terminals beraten rund 40 Agenturen Kurzentschlossene bei der Urlaubswahl. „Deutschlands größtes Reisebüro“ ist täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Auch im Internet werden Urlaubssuchende fündig. Auf der Homepage dus.com bietet der Flughafen unter der Rubrik „Flüge buchen“ ein entsprechendes Buchungsportal an.

Tipps für einen entspannten Start in den Urlaub
Die Anreise zum Flughafen sollte frühzeitig erfolgen und ein ausreichender Zeitpuffer eingeplant werden. Hier ist es sinnvoll, sich auch bei der jeweiligen Fluggesellschaft nach den geltenden Vorlaufzeiten zu erkundigen.
Die Bundespolizei empfiehlt, das Handgepäck auf das Wesentliche zu beschränken, um Kontroll- und Wartezeiten an der Luftsicherheitskontrolle zu verkürzen. Flüssigkeiten wie Getränke, Parfüm, Gels, Pasten oder Lotionen, die Passagiere im Handgepäck mitführen möchten, sind vom Verpackungsvolumen auf 100 Milliliter pro Behältnis beschränkt.
Der Fluggast muss diese Behälter in einem durchsichtigen und wiederverschließbaren Plastikbeutel von maximal einem Liter Fassungsvermögen bei der Sicherheitskontrolle vorzeigen. Die Vorschriften für das Handgepäck sind für alle Reisenden verpflichtend.

Vor dem Abflug lohnt sich ein rechtzeitiger Blick auf die Gültigkeitsdauer der Ausweise. Für bestimmte Staaten ist ein Reisepass oder ein Visum vorgeschrieben. Flugreisende sollten sich vor Reiseantritt über die Einreisevoraussetzungen des jeweiligen Ziellandes erkundigen, zum Beispiel auf der Homepage des Auswärtigen Amtes unter auswaertiges-amt.de. Auch minderjährige Kinder benötigen ab ihrer Geburt für Ferien im Ausland ein eigenes Ausweisdokument.
 Mit der kostenlosen „DUS Airport App“ haben Flugreisende alle wichtigen Informationen und Services direkt zur Hand. Es gibt Auskunft zu Abflügen und Ankünften, zum Serviceangebot sowie zum eigenen Flugstatus. Darüber hinaus lassen sich einfach Flüge suchen und buchen, Informationen teilen oder die Webcams beobachten.

 Den Passagieren stehen rund 10.000 preisgünstige Urlauberparkplätze im Langzeit- und Langzeit-Spar-Tarif zur Verfügung. Damit die Fluggäste auch in den Sommerferien einfach, bequem und günstig parken können, bietet der Flughafen jede Menge attraktive Parkspecials an. Eine Woche Parken im beliebten Parkhaus P7 oder auf dem Parkplatz P22 ist für 79 Euro möglich. Jede weitere Woche auf den Flächen kostet 19 Euro.

„Schnäppchenjägern“ steht der Parkplatz P13 zu Top-Konditionen zur Verfügung: eine Woche für nur 29 Euro, jede weitere für 19 Euro. Der Preis im terminalnahen Parkhaus P3 ist während der Sommerferien für eine Woche auf 79 Euro reduziert. Jede weitere Woche kostet 19 Euro.

Weitere attraktive Wochen-Specials: Wer sein Fahrzeug auf dem ganz neuen Parkplatz P25 direkt neben dem Terminal abstellt, zahlt lediglich 59 Euro. Um eine Parkplatzsuche vor Ort zu vermeiden, empfiehlt der Airport Urlaubern, ihren Wunschparkplatz vorab online zu reservieren und so zusätzlich Geld zu sparen. Weitere Infos gibt es unter parken.dus.com.

 Bevor es in den Flieger geht, lohnt sich ein Bummel durch den Shoppingbereich am Düsseldorfer Airport. Über 100 Geschäfte und Restaurants bieten während der gesamten Ferienzeit attraktive Angebote an.
 Der Vorabend-Check-in sorgt für einen gelassenen Start am nächsten Morgen. Welche Fluggesellschaften diesen Service anbieten, ist auf der Internetseite unter dus.com oder bei der Hotline unter der Telefonnummer 0211/421-0 abrufbar.
 Am Flughafen und während der gesamten Reise gilt: Das Gepäck immer im Auge behalten. Die Polizei rät, dass Geld, Papiere und Wertsachen nur am Körper getragen und beispielsweise nicht lose auf den Gepäckwagen gelegt werden sollten.


Aktuelle Informationen sowie den Flug-, Übersichts- und Lageplan gibt es im Internet unter dus.com, der „DUS Airport App“ und bei der Flughafen-Hotline unter der Telefonnummer 0211/421-0.

Technischer Defekt bei Landung einer Maschine der Mahan Air; Flugbetrieb kurzzeitig unterbrochen

Düsseldorf/Duisburg, 06. Juli 2017 - Bei der Landung einer Maschine vom Typ A340 der Mahan Air aus Teheran ist es heute in Düsseldorf gegen 9:46 Uhr zu einer Rauchentwicklung an den Reifen gekommen. Die Flughafenfeuerwehr war an der Maschine auf der Nordbahn im Einsatz.

Alle 81 Passagiere konnten das Flugzeug unverletzt über Treppen verlassen. Der Flugbetrieb war vorübergehend zwischen 9:46 und 10:00 Uhr eingestellt. Zwei Flieger wurden nach Köln umgeleitet. Der Flugbetrieb läuft nun bis zur Bergung der Maschine eingeschränkt über die Südbahn weiter. Mit Verspätungen ist daher bis in die Nachtstunden zu rechnen. Ein entsprechender Antrag an das zuständige Landesverkehrsministerium wurde bereits gestellt.

Airport mit Rekord-Halbjahresbilanz: Passagierplus von zwölf Prozent

Düsseldorf/Duisburg, 05. Juli 2017 - Die starke Nachfrage nach Flügen ab Düsseldorf ist ungebrochen. So hat sich das Passagierwachstum am Düsseldorfer Flughafen nach dem Rekordjahr 2016 im ersten Halbjahr 2017 noch einmal beschleunigt. Im Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni zählte NRWs größter Airport rund 11,8 Millionen ankommende und abfliegende Passagiere. Dies entspricht einer Steigerung von zwölf Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr des Jahres 2016. Dank dieser Entwicklung wächst der Düsseldorfer Airport derzeit stärker als jeder andere größere deutsche Verkehrsflughafen.

Auch die Zahl an Flugbewegungen ist im ersten Halbjahr um etwa 7,6 Prozent auf rund 104.500 gestiegen. Der größte Airport NRWs wird nach derzeitigem Stand für 2017 mit über 25 Millionen Passagiere deutlich über den Erwartungen liegen. Die Düsseldorf Airport Cargo hat in der ersten Jahreshälfte über 58.100 Tonnen Luftfracht befördert – ein Plus von rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

„Der Flughafen Düsseldorf ist NRWs Tor zur Welt. 200 Ziele weltweit und fast 140 wöchentliche Interkont-Abflüge stellen dies sicher. Unser exportstarkes Bundesland muss auch weiterhin über einen leistungsfähigen Airport an die weltweiten Wachstumsmärkte angebunden sein“, sagt Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports. „Unsere Kapazitätsgrenze ist nahezu erreicht. Umso wichtiger ist es, möglichst bald eine Wachstumsperspektive in Form einer neuen Betriebsgenehmigung zu erhalten.“
Der Airport möchte in Zukunft flexibler und nachfrageorientierter auf sein bestehendes Start- und Landebahnsystem zugreifen.

NRW-Flughäfen: Über vier Millionen Fluggäste im ersten Quartal 2017

Düsseldorf/Duisburg, 28. Juni 2017 - Von den sechs großen NRW-Flughäfen flogen im ersten Quartal 2017 mehr als 4,0 Millionen Passagiere ab. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 7,9 Prozent mehr Fluggäste als im ersten Quartal 2016. 17,4 Prozent aller gewerblich beförderten Passagiere in Deutschland starteten damit von einem der Hauptverkehrsflughäfen in NRW.
Mehr als drei Millionen der von den NRW- Flughäfen gestarteten Passagiere flogen ins Ausland (+8,9 Prozent); das Passagieraufkommen bei Inlandsflügen lag bei über einer Million Passagiere (+7,9 Prozent).



Das Passagieraufkommen bei Flügen ins Ausland stieg im ersten Quartal 2017 an den Flughäfen Düsseldorf um 14,1 Prozent und in Köln/Bonn um 5,7 Prozent. Bei Flügen von Dortmund ins Ausland lag die Zahl der Fluggäste auf Vorjahresniveau. Rückläufige Zahlen bei den Auslandspassagieren verzeichneten hingegen die Flughäfen Münster/Osnabrück (-34,6 Prozent), Paderborn/Lippstadt (-24,2 Prozent) und Niederrhein/Weeze (-12,2 Prozent) (IT.NRW)

 

Kreative Glückwünsche zum 90. Geburtstag des Düsseldorfer Airports: Flughafen überreicht 20 Vereinen jeweils 1.927 Euro

Düsseldorf/Duisburg, 25. Juni 2017 - Geburtstagsständchen per Video, aufwändige Kuchenkreationen, kurzweilige Gedichte, große Gemälde und selbst gebastelte Flugzeuge. Die Beteiligung und die inhaltliche Breite der Einsendungen war unerwartet groß: Fast 100 Vereine aus der Nachbarschaft des Düsseldorfer Airports haben dem Flughafen mit kreativen Ideen sowie mit liebevollen, originellen und aufwändig gestalteten Beiträgen zu seinem runden Geburtstag gratuliert und ihm alles Gute für die Zukunft gewünscht.

Der Airport hatte anlässlich seines 90. Geburtstages diese Aktion ins Leben gerufen, um zusätzlich zu den laufenden Projekten im Flughafenumfeld noch einmal Vereine aus den umliegenden Städten und Kommunen ein Geschenk zu machen. Denn von Anfang an begleiteten die Nachbarn die Entwicklung zum größten Airport Nordrhein-Westfalens. Seit jeher ist er eng mit der Region verbunden. Am Samstag überreichte die Geschäftsführung den Vereinen bei einer kleinen Feierstunde jeweils einen großen Scheck in Höhe von 1.927 Euro – in Erinnerung an das Gründungsjahr vor 90 Jahren.

„Wir sind wirklich überwältigt von der Vielzahl der eingegangenen Glückwünsche zu unserem runden Geburtstag. Viele Vereine haben sich so unglaublich viel Mühe gegeben und hatten dabei offenbar auch noch richtig viel Spaß. Es hat uns sehr viel Freude bereitet, diese wundervollen Beiträge anzuschauen. Zahlreiche Einsendungen haben bei uns bleibenden Eindruck hinterlassen. Wir hatten im wahrsten Sinne des Wortes die Qual der Wahl. Ich danke allen Vereinen für ihre Teilnahme und freue mich, mit den 20 Gewinnern heute gemeinsam unseren 90. Geburtstag und vor allem die langjährige Nachbarschaft zu feiern“, betonte Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.
„Weil sich die Vereine rund um unseren Flughafen so viel Mühe gegeben haben, war es für uns keine Frage, uns neben den 20 Hauptpreisen zusätzlich bei weiteren 20 Vereinen mit einem Betrag in Höhe von 500 Euro zu bedanken. Mit diesem Geburtstagsgeschenk möchten wir die Vereine der Umgebung bei ihrer wichtigen ehrenamtlichen Arbeit unterstützen“, so Schnalke weiter.

Scheckübergabe Nachbarschaftsaktion


 

Studie zur weltweitem Vernetzung von Flughäfen: Düsseldorf erstmals unter den Top-20 in Europa 

Düsseldorf/Duisburg, 13. Juni 2017 - Die Vernetzung der Metropolregionen durch den Luftverkehr wird in unserer globalisierten Welt seit Jahren immer wichtiger. Je besser vernetzt eine Region mit dem Rest der Welt ist, desto erfolgreicher und wohlhabender ist sie in aller Regel. Erstmals in seiner Geschichte gehört der Flughafen Düsseldorf 2017 zu den 20 europäischen Flughäfen mit der besten Konnektivität im weltweiten Luftverkehrsnetz.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Airport Council International, dem internationalen Dachverband der Flughafenbetreiber, die am Dienstag in Paris vorgestellt wurde. Konkret belegt der größte Flughafen Nordrhein-Westfalens unter den am stärksten vernetzten europäischen Airports den 16. Platz. Lediglich die Flughäfen Frankfurt und München verfügen in Deutschland über eine höhere Konnektivität. Die Studie wertete für alle Flughäfen die Anzahl der angeflogenen Ziele sowie die Häufigkeit und die Qualität der Verbindungen aus.

 

In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Airport-Konnektivität im Mittleren Osten (+109%), im asiatisch-pazifischen Raum (+74%) wie auch in Südamerika (+47%) und in Afrika (+46%) überdurchschnittlich stark entwickelt. Nordamerika (+21%) und Europa (+21%) liegen deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt (+31%). Vor allem der Einsatz moderner Flugzeugmodelle, wie dem Airbus A380, dem Airbus A350 oder der Boeing 787 (Dreamliner) und die weltweit wachsenden Marktanteile von Low Cost Carriern, tragen maßgeblich zur Entstehung neuer Verkehrsnetze und mit ihnen auch Verkehrs- und Wertschöpfungsströmen bei.    

 

„Konnektivität ist heutzutage in aller Munde. Unsere Gesellschaft ist digital ebenso vernetzt wie in der realen Welt. Flughäfen haben seit jeher den Auftrag, die Menschen, ihre Heimatregionen und die Wirtschaft physisch mit dem Rest der Welt zu verbinden. In unserer globalisierten Welt ist diese direkte Vernetzung mit anderen Wirtschaftsräumen Grundvoraussetzung für Prosperität, Arbeitsplätze und eine erfolgreiche Zukunft im Wettbewerb der Regionen“, erklärt Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Flughafens Düsseldorf.
„Wir freuen uns daher sehr darüber, zu den Top-20-Airports in Europa zu zählen. Die Platzierung ist in erster Linie das Ergebnis harter Arbeit in den vergangenen Jahren. Die Studie deckt aber auch Wettbewerbsnachteile gegenüber anderen internationalen Flughäfen auf. Damit Nordrhein-Westfalen dauerhaft von seiner internationalen Anbindung profitieren und seine Wirtschaftskraft ausbauen kann, braucht unser Airport dringend die beantragte Wachstumsperspektive. Denn in anderen Regionen der Welt schreitet die Vernetzung untereinander sehr viel schneller voran, als dies in Europa der Fall ist. Und Verbindungen, die wir in Düsseldorf auf Grund fehlender Kapazität nicht realisieren können, gehen Nordrhein-Westfalen in der Regel ganz verloren.“

 

„OpenAirport Kino“

Im Juli Blockbuster und historische Flughafenfilme vor einmaliger Kulisse

Düsseldorf/Duisburg, 06. Juni 2017 - Sommer, Sonne, Kino. Und das unter freiem Himmel. Dieses „Exklusiv Airlebnis“ hat sich in den vergangenen Jahren zum Besuchermagneten am Düsseldorfer Airport entwickelt. Im Juli heißt es nun bereits zum vierten Mal: Film ab beim „OpenAirport Kino“ auf der Flughafenterrasse. Während der Betrieb auf dem Vorfeld ungestört weiterläuft, erleben die Besucher in außergewöhnlicher Atmosphäre Kinovergnügen auf der zwölf mal sechs Meter großen Leinwand, hinter der die Flugzeuge beim Starten und Landen zu sehen sind.
An fünf Wochenenden werden aktuelle Blockbuster gezeigt, passend zum 90. Geburtstag des Flughafens in diesem Jahr gibt es aber auch eine Sondervorstellung mit historischen Dokumentationen über den Düsseldorfer Airport und den Flughafenbetrieb aus verschiedenen Jahrzehnten. Ein echter Augenschmaus für alle Flughafenfans.

Einlass ist jeweils ab 19:45 Uhr. Die Filme fangen nach Sonnenuntergang gegen 21:45 Uhr an. Für den perfekten Kinosound wird der Filmton auf Funk-Kopfhörern übertragen. Eine Neuheit in diesem Jahr und für ein Open-Air-Kino ungewöhnlich: Die Besucher können während des Films nach Belieben zwischen dem deutschen und dem Originalton wechseln. Zudem werden sogar zwei Filme in 3D gezeigt. Damit das Kinovergnügen perfekt wird, sind Snacks und Getränke vor Ort erwerblich. Wie auch bei normalen Besuchen auf der Flughafenterrasse müssen die Kinobesucher eine Sicherheitskontrolle passieren.
Kinokarten quasi zum Nulltarif Die Karten für das „OpenAirport Kino“ gibt es ab sofort direkt an der Flughafenterrasse, im UFA-Palast Düsseldorf und über CTS Eventim.
Die Tageskarte in der „Economy Class“ kostet 7,50 Euro beziehungsweise 14,00 Euro für die Sessel in der „Business Class“ (inklusive Freigetränk und Decke). Filme in 3D kosten jeweils einen Euro Aufschlag. Bei Kauf über Eventim fallen zusätzlich die bekannten Gebühren sowie der Versand an. Um das Kino quasi zum Nulltarif genießen zu können, muss an dem entsprechenden Tag in einem der zahlreichen Shops, Restaurants oder im Reisemarkt des Airports für mindestens 12,50 Euro (Economy Class) beziehungsweise 19,00 Euro (Business Class) eingekauft werden. Wer einen einzelnen Kassenbon pro Person über diesen Betrag an der Kinokasse präsentieren kann, erhält den Ticketpreis (exklusive Gebühren und Versand) zurückerstattet.

Kinobesucher profitieren am Veranstaltungstag zudem von einer Parkpauschale von nur 3 Euro. Dafür müssen sie einfach das Parkticket vor Filmbeginn am Parkspecial-Counter umtauschen. Ausgenommen von diesem Angebot sind die Kurzzeit-Parkplätze P11 und P12 sowie das Maritim-Parkhaus und der Q-Park am Fernbahnhof. Nicht einlösbar ist dieses Angebot bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten.
Weitere Informationen zum „OpenAirport Kino“ unter enjoydus.com

„TanzTerminal, tanz!“ lockt mit Latein-Turnier, Tanzkursen und „Let‘s Dance“-Stars an den Airport

Düsseldorf/Duisburg, 30. Mai 2017 - Und eins, zwo, drei: Am Düsseldorfer Airport wird wieder das Tanzbein geschwungen. Wenn am Pfingstsonntag, 4. Juni, von 11:00 bis 18:00 Uhr das beliebte Airlebnis „TanzTerminal, tanz!“ in die achte Runde geht, bleibt kein Fuß still. Die besten Latein-Paare aus Nordrhein-Westfalen tanzen um den „Düsseldorf Airport Cup“.

Die „Let’s Dance“-Stars Oana Nechiti und Erich Klann zeigen ihr Können, ebenso die verschiedenen Tanzformationen, die Tänze aus den vergangenen 90 Jahren vorführen. Roman Frieling und sein Team bringen in 19 Tanzkursen Anfängern wie Fortgeschrittenen die Schritte bei und ein attraktives Rahmenprogramm spricht auch Nicht-Tänzer an. Der Eintritt ist frei.

 

Schillernde Roben und elegante Bewegungen bis in die Fußspitzen werden in den verschiedenen Runden des Latein-Tanzwettbewerbs zu sehen sein. Unter den kritischen Augen der Fachjury kämpfen die besten 15 Paare des Landes um den Düsseldorf Airport Cup. Sie sorgen für Spannung pur auf dem 19 x 13 Meter großen Tanzparkett mitten auf der Abflugebene des Terminals vor dem Caffè Ritazza. Wie in den Vorjahren wird das Turnier zusammen mit dem Tanzsportverband NRW ausgetragen.

Mit Oana Nechiti und Erich Klann (Foto) kommen zwei weitere Tanzprofis an den Airport. Die beiden gehören seit Jahren zum Ensemble von „Let’s Dance“ und Vorjahressieger Erich war bereits mehrfach beim TanzTerminal zu Gast.
Während die beiden in der TV-Show gegeneinander antreten – in der aktuellen Staffel Erich mit Anni Friesinger-Postma und Oana mit Faisal Kawusi – sind sie privat mittlerweile mehr als ein Tanzpaar.
Die beiden Sportler leben mit ihrem kleinen Sohn in Paderborn, wo sie eine Tanzschule betreiben. Im Talk werden sie von der TV-Show und ihrem erfolgreichen Sportlerleben erzählen und anschließend natürlich ihr Können auf der Tanzfläche zeigen. Um 13:00 Uhr stehen sie für Autogramme parat.

 

Tänze aus den vergangenen 90 Jahren und allen Stilrichtungen 

Passend zum 90. Geburtstag des Flughafens in diesem Jahr wird es auf dem Tanzparkett historisch: Die Zuschauer können sich auf Tänze aus den vergangenen Jahrzehnten freuen. Von Boogie Woogie bis Hip Hop, von Revuetanz bis Discofox, von Tango bis Modern Jazz.

Wer danach selbst die Tanzschuhe schnüren möchte, kann dies in einem der 19 Tanzkurse tun. Eine bunte Mischung an Standard-, Latein- oder Lifestyle-Tänzen für Anfänger und Fortgeschrittene wird über den Tag verteilt von Roman Frieling (Foto) und seinem Team angeboten. Ob Charleston, Tango, Paso Doble oder Quickstep – hier ist für jeden etwas dabei.

 

Wer den Walzer bereits beherrscht, aber noch an seiner Technik feilen möchte, der kann das spezielle Stiltraining besuchen und sein Können perfektionieren. Vielleicht kommt dabei die Lust auf, am Wiener-Walzer-Contest teilzunehmen. Der Flughafen sucht das beste Tanzpaar aus dem Publikum. Dabei kann man nicht nur das eigene Können auf dem großen Tanzparkett präsentieren, sondern vielleicht auch einen der attraktiven Preise gewinnen.
Wer mitmachen möchte, sollte sich bis 13:15 Uhr an der Airlebnis Info melden. Dort gibt es auch weitere Informationen und Teilnahmebedingungen. Ab 17:00 Uhr steht das Parkett beim Open Dance dann allen Besuchern zur Verfügung.

 

Doch auch Tanzmuffel kommen am Airlebnis-Tag auf ihre Kosten: Neben der DUS Fotobox und einer Portrait-Zeichnerin werden verschiedene Service-Stationen angeboten. So können die Besucher eine Massage genießen oder ihre Schuhe putzen lassen.  

Das wird am „Airlebnis“ außerdem geboten:

   ·         Flughafenrundfahrten: Blick hinter die Kulissen des Airports. Die Tour dauert etwa 1,5 Stunden und ist ohne Pausen. Anmeldung mit Personalausweis an der Airlebnis-Info erforderlich (ab 10:45 Uhr). Empfohlenes Mindestalter: 5 Jahre. Begrenzte Teilnehmerzahl

·         Airport Rallye: Den Flughafen erkunden und tolle Preise gewinnen

·         „Sie buchen. Wir zahlen.“: Gewinnen Sie Ihre am Airlebnis im Reisemarkt gebuchte Reise

·         Kinderbetreuung: Die Kleinen (3-11 Jahre) vergnügen sich bei der kostenlosen Kinderbetreuung, die Großen genießen den Airport

·         Shoppen, Genießen und Verreisen auch sonntags in über 60 Shops, Bars und Restaurants und über 40 Reisebüros

·         Shopping-Parkspecial: Parken an allen Wochenenden und NRW-Feiertagen für nur 5 Euro bis zu 6 Stunden in den Parkhäusern P7 und P8 ab einem Mindesteinkauf von 10,00 Euro. Ihre Kassenbons von diesem Tag aus den Shops, Restaurants, Reisebüros und der Flughafenterrasse am Düsseldorfer Airport können kumuliert werden.
Den Parkrabatt erhalten Sie in der Parkservicezentrale von P3, an der Flughafenterrasse und an der Airlebnis Info. Nicht einlösbar bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten.

 

 

Düsseldorf Airport und SSP eröffnen hochmodernes Konferenzcenter „DUSconference plus“

Düsseldorf/Duisburg, 11. Mai 2017 - Konferieren in einem höchst attraktiven Umfeld, sich spontan zu einer Besprechung treffen oder unterwegs einfach in Ruhe Mails bearbeiten: Das ist ab sofort am Düsseldorfer Flughafen möglich. Mit dem „DUSconference plus“ wurde gestern Abend ein hochmodernes Konferenzcenter mitten im Terminal von Nordrhein-Westfalens größtem Airport eröffnet, das mehr bietet als klassisches Conferencing.
Unkomplizierte und spontane Buchung beispielsweise, Arbeitsplätze für einzelne Personen und ein außergewöhnliches Cateringangebot. Ein Plus eben. Betrieben wird das „DUSconference plus“ vom Verkehrsgastronomiekonzern SSP – The Food Travel Experts, der sich im vergangenen Jahr den Zuschlag für das Center sowie acht gastronomische Einheiten am Flughafen gesichert hatte.

„Wir freuen uns, dass wir heute gemeinsam mit dem Flughafen Düsseldorf ein Konferenzzentrum mit hochmoderner Infrastruktur in einzigartiger Lage eröffnen können. Die Buchungszahlen sind bereits im Vorwege sehr erfreulich und zeigen, dass eine hohe Nachfrage nach Arbeits- und Tagungsräumen mit direkter Flughafenanbindung besteht“, sagte Dr. Jan-Henrik Andersson, CCO SSP DACH, im Rahmen der gestrigen Feier.

Dr. Jan-Henrik Andersson, CCO SSP DACH (l.) und Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens, eröffnen das  „DUSconference plus“.

 


Flexibilität auf ganzer Fläche
Das „DUSconference plus“ bietet auf rund 3.000 Quadratmetern Platz für jede Art von Kommunikation. Im Eingangsbereich stehen mit den „Web Cornern“ und „Plug-in Workstations“ flexibel und spontan mietbare Arbeitsbereiche zur Verfügung, die von Reisenden genutzt werden können, um fernab des hektischen Flughafentrubels in Ruhe zu arbeiten. Daneben bieten so genannte „Think Tanks“ Platz für KreativSessions in kleineren Gruppen.
Ohne Anmeldung, ohne festen Termin und damit optimal auf das Arbeiten unterwegs zugeschneidert. Eine Business Lounge lädt zu Gesprächen in entspannter Atmosphäre ein. Wer etwas mehr Platz benötigt, ist in einem der 15 Boardrooms richtig aufgehoben. Hier können bis zu 12 Personen tagen – teils mit direktem Blick auf das Vorfeld und die Runways. Für größere Meetings stehen zehn Konferenzräume mit Platz für maximal 320 Personen zur Verfügung.

Auch die infrastrukturellen Bedingungen machen das Konferenzcenter attraktiv: Tagungsgäste, die mit dem Flugzeug anreisen, benötigen nur wenige Gehminuten vom Gate zum Meeting. Bahn- und Autofahrer profitieren von der exzellenten Anbindung des Flughafens an den Nah- und Fernverkehr sowie das Autobahnnetz. Zahlreiche Hotels in direkter Nähe runden das Angebot ab.

„Mit dem ,DUSconference plus‘ haben wir ein Angebot für die moderne Art des Arbeitens geschaffen. Unser Investitionsvolumen liegt bei 2,5 Millionen Euro“, so Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens. „Inmitten des drittstärksten Wirtschaftsraums Europas, der Rhein-Ruhr-Region, gelegen, ist das neue Konferenzcenter an unserem Flughafen der ideale Ort für nationale und internationale Konferenzen.“

Gastronomische Vielfalt aus einer Hand
Im „DUSconference plus“ kommen die Gäste auch kulinarisch auf ihre Kosten. Während im Eingangsbereich vielfältige Snacks in Selbstbedienung zur Verfügung stehen, kann in den Board- und Konferenzräumen auf die gesamte Markenvielfalt des SSP-Portfolios zugriffen werden: von der feinen Patisserie der französischen Boulangerie „épi“ bis hin zu Kreationen der bekannten TV-Köche Tim Mälzer und Jamie Oliver, wie sie im „Hausmann’s“ und „Jamie’s Deli“ angeboten werden.
Vordefinierte Arrangements von budgetorientierten Angeboten bis zum gehobenen Catering sorgen für eine unkomplizierte Planung des kulinarischen Angebots. SSP hat am Düsseldorfer Flughafen seit Jahresbeginn sieben neue gastronomische Einheiten eröffnet – darunter internationale Größen wie „KFC“, aber auch eigens für den Flughafen entwickelte Konzepte wie das orientalische „Mosaic“.

 

Nonstop ab Düsseldorf nach Orlando: airberlin Erstflug gestartet

Düsseldorf/Duisburg, 06. Mai 2017 - airberlin hat heute ihre neue Nonstop-Verbindung von Düsseldorf nach Orlando aufgenommen. airberlin Flug AB7006 mit Kapitän Peter Hackenberg und seinen zehn Crewmitgliedern startete mit 220 Passagieren an Bord pünktlich um 11:00 Uhr vom Flughafen Düsseldorf in Richtung USA. Die planmäßige Landung wird nach rund zehn Stunden Flugzeit um 15:00 Uhr Ortszeit auf dem Orlando International Airport (MCO) erwartet.

airberlin fliegt in der Sommersaison fünf Mal pro Woche nach Orlando. Ab dem kommenden Winter wird das Angebot in die Stadt, die weltweit für ihre einzigartigen Themenparks wie das Walt Disney World Resort bekannt ist, auf eine tägliche Frequenz aufgestockt. Orlando ist neben Miami und Fort Myers die dritte airberlin Destination in Florida. Mit 21 wöchentlichen Abflügen ab Düsseldorf und Berlin ist airberlin derzeit die deutsche Airline mit den meisten NonstopVerbindungen in den Sunshine State und damit der Florida-Flieger ab Deutschland.

Erstflug airberlin Düsseldorf Orlando,Crew AB7006 -Foto Giulio Coscia


„Der Start unserer neuen Strecke nach Orlando ist eine gute Nachricht für den Luftverkehrsstandort Düsseldorf und für die neue airberlin. Mit der Aufnahme der Strecke setzen wir einen wesentlichen Schritt unserer strategischen Neuausrichtung in die Tat um und bauen die Langstrecken ab Düsseldorf weiter aus. Insgesamt haben wir die Kapazität in unserem Flugprogramm nach Florida in den vergangenen zwölf Monaten um 76 Prozent erhöht, während das Wachstum auf unseren USA-Strecken bei durchschnittlich 53 Prozent lag. Wir freuen uns sehr darauf, Geschäftsreisende und Urlauber gleichermaßen nach Orlando zu bringen sowie noch mehr internationale Gäste nach Düsseldorf zu fliegen. airberlin ist der neue Florida-Flieger“, sagt airberlin CEO Thomas Winkelmann.

„Die airberlin konzentriert sich auf ihr Drehkreuz in Düsseldorf. Hierfür ist die neue Streckenaufnahme nach Orlando ein weiteres klares Signal, das uns sehr freut. Mit Blick auf Nordamerika fliegt airberlin von Düsseldorf darüber hinaus nach New York, Los Angeles, Miami, Fort Myers, Boston und San Francisco“, so Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens. „Orlando bietet sich mit seinen weltbekannten Vergnügungsparks natürlich besonders für Fluggäste an, die eine Erlebnisreise nach Florida geplant haben. Das Orange County ist aber beispielsweise auch im Bereich Tagungswirtschaft ein gefragtes Geschäftsreiseziel.“

Bereits am Check-in auf dem Flughafen Düsseldorf wurden die Gäste des Erstfluges auf Orlando eingestimmt und mit einem Präsent von Walt Disney World überrascht. Mit den Original-Ohren von Mickey und Minnie Mouse stieg die Vorfreude der rund 220 Passagiere auf die touristische Attraktion Nummer eins in Orlando, der vielleicht magischste Ort der Welt. Auch die Kabinenbesatzung des Fluges AB7006 ließ sich den Spaß nicht nehmen und trug anlässlich des Erstfluges und zur Freude der Passagiere von Disney inspirierte Outfits.

Walt Disney World begrüßt airberlin in Orlando. Foto Preston Mack

 

airberlin fliegt in der aktuellen Sommersaison 84 Mal pro Woche nonstop zu acht Zielen in den USA: Boston, Chicago, Fort Myers, New York, Miami, Los Angeles, Orlando und San Francisco. Die Flüge werden mit Langstreckenjets des Typs A330-200 durchgeführt. An Bord gibt es eine Business Class mit 19 FullFlat Seats sowie eine Economy Class mit 46 XL Seats. Auf diesen genießen Passagiere 20 Prozent mehr Beinfreiheit und damit den größten Sitzabstand in einer Economy Class auf Langstreckenflügen.

Flugtickets nach Orlando und zu vielen weiteren Zielen sind buchbar auf airberlin.com, rund um die Uhr telefonisch unter 01806 334 334 oder im Reisebüro.
Über airberlin Als eine der größten europäischen Netzwerk-Airlines setzt airberlin auf ein hochfrequentes Angebot an Inlandsflügen sowie auf Verbindungen zwischen zahlreichen wichtigen europäischen Städten und den Drehkreuzen Berlin-Tegel und Düsseldorf. Von den Drehkreuzen aus bietet die Fluggesellschaft darüber hinaus Langstreckenflüge in die USA, die Karibik und den Nahen Osten.
airberlin beförderte im Jahr 2016 insgesamt 28,9 Millionen Fluggäste und verfügt über eine der modernsten und ökoeffizientesten Flotten Europas. airberlin ist Mitglied in der Luftfahrtallianz oneworld®, Mitbegründer von Etihad Airways Partners und strategischer Partner von Etihad Airways, die 29,21 Prozent der Anteile an airberlin hält. Mehr als 4 Millionen Reisende sind Mitglied in airberlins Vielfliegerprogramm topbonus.

 

Düsseldorfer Airport begrüßt nationales Luftverkehrskonzept

Düsseldorf/Duisburg, 03. Mai 2017 -Der Düsseldorfer Airport begrüßt das nationale Luftverkehrskonzept, das heute von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgelegt wurde. Der größte Flughafen NRWs gehört danach zu den bedeutsamsten deutschen Airports, die aufgrund ihrer höchstmöglichen nationalen, europäischen und vor allem interkontinentalen Konnektivität und stark ausgeprägtem Geschäftsreise- und Tourismusverkehr im besonderen Interesse des Bundes sind.

 

Darüber hinaus tritt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur dafür ein, dass bereits beschlossene oder in Planung befindliche Kapazitätserweiterungen an den Flughäfen Düsseldorf, Berlin und  München zeitnah umgesetzt werden.

 

„Wir begrüßen das nationale Luftverkehrskonzept. Es stärkt unsere Ziele als NRWs größter Airport und den gesamten Luftverkehrsstandort Deutschland. Damit trägt es zum Erhalt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes bei“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports.

 

Aus Sicht des Ministeriums sollte außerdem geprüft werden, ob die Luftverkehrssteuer, die seit 2012 auf Abflüge von deutschen Flughäfen erhoben wird, in der nächsten Legislaturperiode zumindest abgesenkt werden könnte.

 

Nonstop von Düsseldorf nach Tokio: ANA wechselt nach drei Jahren auf den großen Dreamliner

Düsseldorf/Duisburg, 02. Mai 2017 - Die mehrfach ausgezeichnete 5-Star-Airline All Nippon Airways (ANA) setzt auf ihrer täglichen Nonstop-Verbindung zwischen Düsseldorf und Tokio (Narita) ab diesem Sommer noch größeres Fluggerät ein: eine Boeing 787-9. Die Entscheidung vom kleineren hin zum großen Dreamliner traf die ANA pünktlich zum dreijährigen Jubiläum der Strecke.

„Dieser Schritt bedeutet noch mehr Sitzplätze im Markt von NRW in Richtung Fernost und unterstreicht die Attraktivität des Düsseldorfer Airports für Fernstrecken in Richtung Asien“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens. Insgesamt 215 Passagiere finden in dem großen Dreamliner mit Dreiklassenbestuhlung (Business/Premium Economy/Economy) einen Sitzplatz. In der B787-8 waren es 169 Plätze.

 

Noch mehr Reisende profitieren damit von der komfortablen Direktverbindung. In Nordrhein-Westfalen leben über 12.000 Japaner, alleine rund 7.000 von ihnen in Düsseldorf. Damit ist Düsseldorf der größte Japan-Standort auf dem europäischen Festland: Mehr als 600 japanische Unternehmen haben ihren Firmensitz in NRW, davon etwa 520 in Düsseldorf und Umgebung. Marken wie Alps Electric, Canon, Fujifilm, Mitsubishi, Mitsui, Shiseido, Toshiba oder Toyota sind weltbekannt. Rund 120 japanische Unternehmen haben hier ihre Europazentralen.

Zur Feier des Tages begrüßte die Flughafenfeuerwehr am Düsseldorfer Airport den Gast aus Japan mit einer intergalaktischen Sonderlackierung am Samstag nach der Landung mit einer traditionellen Wasserfontäne.

 

  

Düsseldorfer Airport stimmt mit „Tour de l’aéroport DUS“ auf den Grand Départ ein  

Europas größte Fahrrad-Hochseilshow und viele Mitmach-Aktionen: Düsseldorfer Airport stimmt mit „Tour de l’aéroport DUS“ auf den Grand Départ ein  

Düsseldorf/Duisburg, 01. Mai 2017 - Fahrräder als Fortbewegungsmittel sieht man am Flughafen nur selten. Doch am Sonntag, 7. Mai, ist das anders. Zwei Monate vor dem Grand Départ in Düsseldorf dreht sich beim Airlebnis „Tour de l’aéroport DUS“ von 11:00 bis 18:00 Uhr alles um das Fahrrad. Mit großem Bühnenprogramm, einer waghalsigen Hochseil-Show, prominenten Gästen aus der Radsportszene, vielen Aktivstationen und zwei Ausstellungen können sich die Besucher auf Düsseldorfs Sportereignis des Jahres einstimmen. Der Eintritt ist frei. 

 

Hoch hinaus geht es an diesem Tag nicht nur für die Flugpassagiere – auch die Artisten der „Geschwister Weisheit“ wagen sich in luftige Höhen: Mitten im Terminal performen sie über den Köpfen der Zuschauer Europas größte Fahrrad-Hochseilshow. In zwölf Metern über dem Boden zeigen die zwölf Familienmitglieder waghalsige Akrobatik auf dem Rad – teilweise sogar zu fünft auf einmal! Die auf dem 35. Zirkusfestival in Monte Carlo ausgezeichnete Shownummer ist also nichts für schwache Nerven.

 

Für Action ist auch auf der Bühne gesorgt. So wird der ehemalige Welt- und Europameister im Kunstradfahren, Jens Schmitt, zeigen, wie gut er sein Sportgerät beherrscht. Während sein Rad wie von allein seine Runden dreht, beweist er Balancefähigkeit und Eleganz, indem er auf dem Sattel oder Lenker turnt. Trial-Biker Daniel Rall, der einigen Besuchern vielleicht noch als Wettkönig von „Wetten, dass..?“ bekannt ist, wo er Bierflaschen mit den Speichen seines Bikes öffnete, zeigt waghalsige Tricks und Stunts. Physikalische Grenzen scheint es für ihn nicht zu geben. Der Trial-Biker wird außerdem am Airlebnistag in einem Coaching Parcours Trainings für Nachwuchsfahrer geben.

 

Bühnenprogramm mit prominenter Unterstützung 

Als der Mann, der den Grand Départ nach Düsseldorf brachte, darf Oberbürgermeister Thomas Geisel an diesem Tag nicht fehlen und wird nochmals den nahen Tourstart erläutern. Ebenfalls zu Gast sein wird Radsportlegende Dietrich „Didi“ Thurau, der mit seinem Erfolg bei der Tour de France 1977 den Radrennsport in Deutschland beliebt gemacht hat. Für musikalische Untermalung sorgt die Band „Die Pralinchen“ mit ihrer Tour-Hymne „Königsallee“.

 

Die unterschiedlichen Führungstrikots der Tour de France können sich die Besucher des Airlebnisses in einer Ausstellung anschauen. Eine weitere Ausstellung vom deutschen Fahrradmuseum beschäftigt sich mit 200 Jahren Fahrradgeschichte. Dabei werden 21 Fahrräder aus unterschiedlichen Epochen gezeigt, etwa ein Tretkurbelrad von 1867, ein Hochrad von 1885 und ein Rennrad mit Holzfelgen aus den 1920er Jahren.

 

Zahlreiche Stationen rund ums Fahrradfahren lassen die Besucher aktiv werden. Beim virtuellen Radrennen am „Grand Départ“-Stand können sie etwa mithilfe einer Virtual-Reality-Brille die Düsseldorfer Touretappe nachfahren. An einer anderen Station treten sie an einer Carrerabahn mit Tretkraft gegeneinander an. Beim Slowbiking soll eine Strecke so langsam wie möglich auf dem Rad zurückgelegt werden. In der Hochrad-Fahrschule können sie ausprobieren, wie sich das Radfahren im 19. Jahrhundert anfühlte und einen Hochrad-Führerschein machen. Kinder entdecken auf dem Nostalgie-Spielplatz noch viele andere historische Fahrgeräte. Auch im Außenbereich warten interessante Stationen auf die Besucher. Auf dem Parkplatz P11 können Sportliche wahlweise beim Sky Bike einen 13 Meter hohen Masten hinaufradeln oder im Looping Bike eine 360 Grad-Drehung vollführen.

 

Service-Bereich für alle Drahtesel 

Alle, die mit dem eigenen Drahtesel an den Airport kommen, sollten den Parkplatz P12 ansteuern. Dort werden Fahrradständer sowie Ladestationen für Elektrofahrräder bereit stehen. Die Besucher haben außerdem die Möglichkeit, ihr Rad codieren zu lassen (dafür bitte Eigentumsnachweis oder Personalausweis mitbringen) oder es durch die Radwaschanlage zu schicken. 

 

Das wird am „Airlebnis“ außerdem geboten:

·         Flughafenrundfahrten: Blick hinter die Kulissen des Airports. Die Tour dauert etwa 1,5 Stunden und ist ohne Pausen. Anmeldung mit Personalausweis an der Airlebnis-Info erforderlich (ab 10:45 Uhr). Empfohlenes Mindestalter: 5 Jahre. Begrenzte Teilnehmerzahl

·         Airport Rallye: Den Flughafen erkunden und tolle Preise gewinnen

·         „Sie buchen. Wir zahlen.“: Gewinnen Sie Ihre am Airlebnis im Reisemarkt gebuchte Reise

·         Kinderbetreuung: Die Kleinen (3-11 Jahre) vergnügen sich bei der kostenlosen Kinderbetreuung, die Großen genießen den Airport

·         Shoppen, Genießen und Verreisen auch sonntags in über 60 Shops, Bars und Restaurants und über 40 Reisebüros

·         Shopping-Parkspecial: Parken an allen Wochenenden und NRW-Feiertagen für nur 5 Euro bis zu 6 Stunden in den Parkhäusern P7 und P8 ab einem Mindesteinkauf von 10,00 Euro. Ihre Kassenbons von diesem Tag aus den Shops, Restaurants, Reisebüros und der Flughafenterrasse am Düsseldorfer Airport können kumuliert werden. Den Parkrabatt erhalten Sie in der Parkservicezentrale von P3, an der Flughafenterrasse und an der Airlebnis Info. Nicht einlösbar bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten.

 

 

Düsseldorfer Airport setzt auf Hybrid-Fahrzeuge  
Sie sind die neuesten Errungenschaften moderner Technologie und Mobilität: Fahrzeuge, die sowohl elektrisch als auch mit Benzin angetrieben werden können. Der Düsseldorfer Airport hat nun zwei sogenannte Hybrid-Fahrzeuge in seinem Fuhrpark im Einsatz. 17 weitere Autos des Modells BMW 225xe iPerformance Active Tourer sollen in diesem Jahr noch folgen. Der Flughafen setzt verstärkt auf neue umweltfreundliche Technologien und unterstreicht somit sein ökologisches Engagement.  
„Als größter Airport NRWs sind uns Umwelt- und Klimaschutz ein wichtiges Anliegen. Mit Blick auf unsere ökologische Verantwortung sind wir insbesondere bestrebt, CO2-Emmissionen nachhaltig zu reduzieren. In dem Zuge haben wir uns zum Ziel gesetzt, bis 2020 rund 30 Fahrzeuge auf alternative Antriebe umzustellen. 15 Elektroautos sind bereits Teil unseres Fuhrparks. Mit dem Einsatz von insgesamt 19 Hybrid-Autos werden wir das Ziel schon in diesem Jahr erreichen. Das ist ein tolles Ergebnis und zugleich Ansporn, unsere Nachhaltigkeitsstrategie konsequent weiter voranzutreiben “, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.  
Die Hybrid-Fahrzeuge werden sowohl für Kurzstrecken auf dem Flughafengelände genutzt, als auch für Dienstfahrten mit größerer Distanz. Insbesondere auf dem Vorfeld und bei Fahrten mit geringer Geschwindigkeit bietet sich das Fahren mit Elektroantrieb oder kombinierter Fahrweise an. Mit dem Einsatz der BMW 225xe möchte der Düsseldorfer Airport neue Erkenntnisse und Erfahrungswerte hinsichtlich der Technologie und Ökobilanz von Hybrid-Fahrzeugen sammeln. Fährt ein Hybrid-Auto rein elektrisch und somit emissionsfrei, kann es einen wichtigen Beitrag für die Umwelt leisten.  
Mit reinem Elektroantrieb hat der BMW 225xe eine Reichweite bis zu 41 Kilometer. Unterstützt der Verbrennungsmotor, gibt BMW einen Verbrauch von zwei Litern auf 100 Kilometern an. Der Benzinmotor verfügt über 136 PS, auf der Hinterachse wirkt der Elektromotor mit 88 PS. Die Systemleistung beträgt insgesamt maximal 224 PS.  

 

Schülerinnen erhielten am Girls‘ Day Einblick in den Berufsalltag am Düsseldorfer Airport

Düsseldorf/Duisburg, 27. April 2017 - Welche Berufswege bietet der Flughafen? Wie sieht die Ausbildung zur Fluggerätmechanikerin aus? Welche Fähigkeiten muss man als Pilotin mitbringen? Antworten auf diese und weitere Fragen bekamen heute 55 Schülerinnen des Max-Planck-Gymnasiums in Stockum am Düsseldorfer Airport. Anlässlich des Girls‘ Day ermunterte der Flughafenkonzern sie gemeinsam mit seinen Airline-Partnern Lufthansa, Eurowings, Sun Express sowie Textron Aviation dazu, sich in vermeintlichen Männerberufen zu probieren und einen Blick hinter die Kulissen der Airport-Welt zu werfen.

In der Ausbildungswerkstatt des Düsseldorfer Airports lernten die Mädchen das Lesen einer technischen Zeichnung und anhand dieser ein Miniatur-Modell eines Flugzeuges zu löten. Darüber hinaus konnten sich die Mädchen an Grundschaltungen der Elektronik versuchen und lernten die Pneumatik kennen. Zu den technischen Fachrichtungen bei der Ausbildung des Flughafens zählen beispielsweise Mechatronik und Anlagemechanik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik oder Elektrotechnik.

Bei den Partnern Lufthansa, Eurowings, Sun Express und dem Flugzeugwartungsunternehmen Textron Aviation schauten die Schülerinnen den Technikern über die Schulter und nahmen das Fahrwerk, den Frachtraum, die Bordküche und das Cockpit der Flugzeuge unter die Lupe. Die Techniker der Fluggesellschaften unterziehen ihre Flieger in den Hallen regelmäßigen Wartungen, bevor die Maschinen wieder in den Dienst gehen. Sie berichteten anschaulich von ihren Tätigkeiten, erklärten die Unterschiede und Besonderheiten der verschiedenen Flugzeugtypen und standen für Fragen rund um die Technik zur Verfügung. Eine Stewardess und eine Pilotin erzählten von ihrem Arbeitsalltag in der Kabine und im Cockpit. In einer Trockenübung konnten die Mädchen das Umlegen und Auslösen der Rettungs-Schwimmwesten testen. Noch praxisnäher wurde es dann zum Abschluss: Die Mädchen durften in einem Flugzeugschlepper mitfahren und hautnah erleben, wie ein Push-Back-Vorgang – also das Rückwärtsschieben eines Flugzeugs – durchgeführt wird.

Den Weg des Gepäcks vom Check-In bis hin zum Flugzeug konnten die Mädchen an den verschiedenen Stationen direkt vor Ort verfolgen. Außerdem lernten sie, wie die Warenkontrollen am Flughafen funktionieren und durften sich selbst beim Durchleuchten von präparierten „Gepäckstücken“ versuchen.

Weiterhin gehörte ein Besuch der Feuerwehrwache zum Rahmenprogramm. Dort besichtigten die Schülerinnen die Räumlichkeiten und Einsatzfahrzeuge und durften sogar die schwere Feuerwehrausrüstung mit Atemschutzgerät anprobieren. Auch die für die Gepäck-, Flugzeug- und Passagierabfertigung tätige Flughafen-Tochtergesellschaft FDGHG unterstützte den Girls‘ Day. So konnten die Mädchen in 23 Metern Höhe die Enteisungsfahrzeuge bedienen, mit denen die Flugzeuge vor Schnee und Eis bewahrt werden. Außerdem stellte das Unternehmen die Busse für die Fahrten auf dem Vorfeld.

Michael Hanné, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor des Düsseldorfer Flughafens, zeigt den Schülerinnen des Max-Planck-Gymnasiums das Flughafenterminal.

 

90 Jahre Flughafen Düsseldorf

Düsseldorf/Duisburg, 19. April 2017 - Die Zeit ist wie im Flug vergangen: In neun Jahrzehnten hat sich der Düsseldorfer Airport vom kleinen Verkehrslandeplatz zum größten Flughafen Nordrhein-Westfalens und zum Tor NRWs in die Welt entwickelt. Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel und Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports, würdigten am Mittwoch gemeinsam das 90-jährige Bestehen des Flughafens.

Thomas Schnalke (Sprecher der Geschäftsführung Düsseldorf Airport), Michael Hanné (Geschäftsführer Düsseldorf Airport), Hildegard Mogdanz, Thomas Geisel (Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf und Aufsichtsratsvorsitzender Düsseldorf Airport), Annelore Pasternak und Dr. Martin Kirchner-Anzinger (Geschäftsführer Düsseldorf Airport) - im Hintergrund eine LTU De Havilland Dove, ein zweimotoriges Propellerflugzeug aus dem Jahr 1949

Der 19. April 1927 gilt als die Geburtsstunde des Düsseldorfer Flughafens. An diesem Tag startete der internationale Zivilluftverkehr nach der Winterpause mit drei Flugzeugen der Deutschen Lufthansa. Beinhaltete der überschaubare Flugplan damals noch die Destinationen Essen, Köln und Dortmund, so ist die Welt seitdem zu einem Dorf zusammengewachsen: Heute fliegen 70 Fluggesellschaften aus Düsseldorf heraus rund 200 Ziele in 50 Ländern an – darunter über 135 Langstreckenziele pro Woche. Von den Anfängen bis heute starteten und landeten in Düsseldorf über 600 Millionen Fluggäste – die meisten von ihnen natürlich in der jüngeren Vergangenheit.

„Der heutige Tag ist ein historisches Datum. Denn vor genau 90 Jahren wurde der Düsseldorfer Flughafen offiziell seiner Bestimmung übergeben. Damals hielt der amtierende Oberbürgermeister Robert Lehr seine Rede ganz in der Nähe auf dem Flugfeld. Heute habe ich die Ehre, bei dem runden Geburtstag dabei zu sein“, freute sich Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, der gleichzeitig Vorsitzender des Flughafen-Aufsichtsrates ist. „Unser Flughafen hat eine herausragende Bedeutung für Düsseldorf und weit darüber hinaus. Er ist das Tor Nordrhein-Westfalens zur Welt und eine der tragenden Säulen der wirtschaftlichen Prosperität der Stadt, der Region und des Landes. Besonders freue ich mich, dass wir diesen Tag heute gemeinsam mit den Zeitzeuginnen Annelore Pasternak und Hildegard Mogdanz, beide Jahrgang 1927, feiern können.“

Für das runde Jubiläum hat der Düsseldorfer Airport zwei historische Flugzeuge einfliegen lassen: Eine LTU De Havilland Dove, ein zweimotoriges Propellerflugzeug aus dem Jahr 1949, und eine Air Albatros Antonow An-2, ein historischer Doppeldecker in auffälligem Rot, ebenfalls aus dem Jahr 1949.

Air Albatros Antonow An-2 - aus einer Zeit, in der der Luftraum sehr überschaubar war 


„Flugzeuge und Luftverkehr lösen seit jeher bei den Menschen Begeisterung und Faszination aus. Heute nutzt fast jeder Bürger mehr oder weniger regelmäßig das Flugzeug, ob für seinen langersehnten Sommerurlaub, eine wichtige Geschäftsreise, für einen spontanen Städtetrip übers Wochenende oder für Familienfeste“, erklärte Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.
„Die Luftfahrt hat sich in 90 Jahren rasant verändert. Hatten damals nur sehr wenige Passagiere in einem Flugzeug Platz, das gerade mal in die nächste oder übernächste Stadt fliegen konnte, fliegen die modernen Verkehrsflugzeuge mit vielen hundert Personen um die halbe Welt. Es sind also ganz andere Dimensionen, die wir heute am Düsseldorfer Flughafen erleben. Rund 600 Flugzeuge starten und landen hier täglich. Als am 19. April 1927, zu den Anfängen der Luftfahrt, der Düsseldorfer Flughafen seinen Betrieb mit drei Flugzeugen startete, hätte sicher niemand die Entwicklung zu einem der erfolgreichsten Flughäfen Deutschlands und Europas vorhersagen können. Wir sind stolz auf dieses Wachstum und freuen uns, heute das neue Jahrzehnt einzuläuten“, so Thomas Schnalke weiter.

Die Flughafengeschichte
Der Düsseldorfer Flughafen blickt auf eine lange, spannende und bewegte Geschichte zurück. Im Januar 1927 erhielt der Airport die luftrechtliche Genehmigung als Verkehrslandeplatz. Am 19. April des gleichen Jahres wurde mit drei Flugzeugen der Deutschen Lufthansa der internationale Zivilluftverkehr feierlich eröffnet.

Schon zwei Jahre danach startete die erste internationale Verbindung. Die belgische Fluggesellschaft Sabena eröffnete am 28. April 1929 ihre Strecke Brüssel – Antwerpen – Düsseldorf – Hamburg.

Der zweite Weltkrieg blieb nicht ohne Auswirkungen auf den Flughafen. 1939 wurde der zivile Luftverkehr aufgrund der politischen Lage eingestellt. Im März 1949 konnte die zivile Luftfahrt nach Reparaturarbeiten an Gebäuden und Startbahn wieder aufgenommen werden, stand aber unter Verwaltung der britischen Besatzungstruppen. Am 1. Dezember 1950 übergaben die britischen Streitkräfte den Flughafen an die neu gegründete Flughafenbetriebsgesellschaft.

Ab dem 1. April 1955 startete die Deutsche Lufthansa AG ihren Flugbetrieb am Düsseldorfer Flughafen. Der Kranich landete von da an regelmäßig in Düsseldorf. Einige Jahre später, am 1. Januar 1961, verlegte die LTU ihren Firmensitz von Köln nach Düsseldorf und legte damit den Grundstein für eine große Entwicklung an dem Standort.

Im Jahr 1973 endete ein großes Bauprojekt. Das neue Terminal 2 mit dem heutigen Flugsteig B wurde am 30. März eröffnet. Vier Jahre später folgte die Inbetriebnahme des heutigen Flugsteigs A und am 10. Januar 1986 die offizielle Einweihung des heutigen Flugsteigs C.

Der schwärzeste Tag in der Flughafengeschichte ereignete sich am 11. April 1996. Schweißarbeiten verursachten einen verheerenden Schwelbrand, bei dem 17 Menschen ihr Leben ließen. Heute erinnert eine Gedenktafel im Terminal an die Opfer. Die Flughafengesellschaft zog Konsequenzen und entwickelte ein Brandschutzkonzept, das international Standards setzte. Nach dem Brand wurde das größte Investitionsprojekt in der Geschichte des Flughafens Düsseldorf aufgelegt. Bis zum Frühjahr 2003 folgten große Baumaßnahmen, unter anderem die Neugestaltung von Flugsteig A, der Abriss und Neubau von Flugsteig B sowie die Inbetriebnahme der Kabinenbahn SkyTrain, die den Fernbahnhof bis heute mit dem Terminal verbindet.

Seit 2005 entwickelt sich auf einer Gesamtgrundstücksfläche von 230.000 Quadratmetern, direkt angrenzend an das Terminal, der hochwertige Immobilienstandort „Düsseldorf Airport City“. Zahlreiche namhafte Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren bereits hier angesiedelt.

Der Umzug in die neue Flughafenzentrale im Februar 2015 sowie der darauf folgende Abriss der alten Verwaltung markierten ein neues Zeitalter. Das ehemalige Verwaltungsgebäude aus den 1940er Jahren war schon lange zu klein und genügte nicht mehr den Bedürfnissen, die der moderne Arbeitsalltag an die Mitarbeiter des Flughafens stellt.

Am 1. Juli 2015 begrüßte der Düsseldorfer Airport den A380 im Linienflugbetrieb. Seitdem setzt die Fluggesellschaft Emirates das größte Passagierflugzeug der Welt auf ihrer Strecke nach Dubai ein.

Heute ist der Düsseldorfer Airport als Luftverkehrsdrehkreuz mit rund 23,5 Millionen Passagieren in 2016 der größte Flughafen NordrheinWestfalens. Rund 70 Fluggesellschaften starten von hier zu über 200 Zielen weltweit. Allein über 135 Flüge starten pro Woche in Fernziele auf der ganzen Welt.

Passagierrekord und starkes wirtschaftliches Ergebnis: Flughafen Düsseldorf verzeichnet sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2016

Düsseldorf/Duisburg, 06. April 2017 - Dank der stabilen konjunkturellen Lage und dem stetig steigenden Mobilitätsbedürfnis unserer Gesellschaft bleibt die Flughafen Düsseldorf GmbH weiter auf Wachstumskurs und verzeichnete 2016 ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr: Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Umsatzerlöse um 3,5 Prozent auf 464,9 Mio. Euro, das Konzernjahresergebnis um 11,5 Prozent auf 59,9 Mio. Euro. Zahlreiche neue Verbindungen im Europaverkehr und auf der Langstrecke sowie der mit 23,5 Millionen Reisenden siebte Passagierrekord in Folge bilden die Basis für diese Entwicklung.
„Das Jahr 2016 ist für den Flughafen Düsseldorf in Bezug auf den Verkehr und die Finanzzahlen ausgesprochen zufriedenstellend verlaufen“, erklärt Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Flughafens Düsseldorf. „Der Düsseldorfer Airport ist ein kerngesundes Unternehmen, das traditionell ohne öffentliche Gelder auskommt. In Europa zählen wir mittlerweile zu den erfolgreichsten Flughafenbetreibern. Durch diese nachhaltige Ertragskraft und starke finanzielle Substanz sind wir für die Herausforderungen des Wandels auch in unserer Branche gut gerüstet. Ich möchte mich herzlich bei allen Mitarbeitern und Partnern bedanken, die diesen erneuten Erfolg möglich gemacht haben. Gemeinsam arbeiten wir jeden Tag daran, das Mobilitätsbedürfnis der Menschen zu erfüllen.“

Dass Flugreisen von der Bevölkerung immer stärker nachgefragt werden, zeigen die Verkehrszahlen des vergangenen Jahres: 2016 verzeichnete der Düsseldorfer Airport den siebten Passagierrekord in Folge und lag mit einer Zunahme von 4,5 Prozent deutlich über dem deutschen Durchschnitt (3,4 Prozent). Gleiches gilt für die Flugbewegungen, die in Düsseldorf um 3,5 Prozent zunahmen (Markt: 1,7 Prozent).

Hierzu Thomas Schnalke: „Sowohl bei den Flugbewegungen als auch bei den Passagierzahlen haben wir uns 2016 deutlich besser als der Markt entwickelt. Die Verkehrszahlen der ersten drei Monate des aktuellen Jahres liegen bereits weit über denen des Vorjahres und lassen auf ein weiteres erfolgreiches Jahr hoffen. Vor allem bei den Flugbewegungen bewegen wir uns mittlerweile aber an der Grenze dessen, was wir mit unserer bestehenden Betriebsgenehmigung abwickeln können. Hier sehen wir dringenden Anpassungsbedarf, wollen wir verhindern, dass Verkehr und mit ihm Wertschöpfung an NRW vorbeigehen.“


Düsseldorfer Airport erwartet mehr als eine Million Fluggäste in den Ferien

Diee Internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO nimmt Tätigkeit am   April 1947 auf

Düsseldorf/Duisburg, 04. April 2017 -  Wenn sich die Schultüren NRWs für die kommenden zwei Wochen schließen, herrscht am Airport der Landeshauptstadt Hochbetrieb. Mehr als 1,1 Millionen Fluggästen und rund 10.000 Starts und Landungen wird der Düsseldorfer Flughafen in den Osterferien von Freitag, 7. April, bis Sonntag, 23. April, voraussichtlich zählen. Das entspricht bei den Passagierzahlen einem Plus von fast 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Ein Rekordergebnis: Noch nie zuvor sind so viele Fluggäste in den Osterferien in Düsseldorf in den Urlaub gestartet. Verkehrsreichster Tag ist der Freitag, 7. April, vor dem offiziellen Ferienbeginn – mit circa 80.500 Passagieren und 680 Flugbewegungen. Zum Vergleich: Rund 64.400 Fluggäste und etwa 590 Starts und Landungen zählt der größte Airport NRWs an einem durchschnittlichen Tag.
Anders als vergangenes Jahr, liegen die diesjährigen Osterferien bereits im Sommerflugplan. Düsseldorfer Passagiere können daher aus knapp 190 Zielen in 50 Ländern und 66 Fluggesellschaften auswählen. Zu den beliebtesten Zielen gehören im April Klassiker wie das spanische Festland, die Balearen und die Kanaren. Aber auch Italien, Griechenland und Ägypten liegen hoch im Kurs. Auf der Fernstrecke locken die Vereinigten Arabischen Emirate und die USA.
Wer entspannt in den Familienurlaub, den Städte-Trip oder die Geschäftsreise starten möchte, sollte sich frühzeitig auf den Weg zum Airport machen und einen ausreichenden Zeitpuffer einplanen. Hier ist es sinnvoll, sich auch bei der jeweiligen Fluggesellschaft nach den geltenden Vorlaufzeiten zu erkundigen.

 

57 % aller Flugbewegungen in der Startgewichtsklasse von 25 bis 75 Tonnen
Im Jahr 2016 gab es auf den 25 deutschen Hauptverkehrsflughäfen insgesamt 2 086 991 Flugbewegungen. Wie das Statistische Bundesamt  anlässlich der vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen stattfindenden Messe für Allgemeine Luftfahrt AERO weiter mitteilt, entfielen auf die Startgewichtsklasse von 25 bis 75 Tonnen 57 % aller Starts und Landungen. In diese Startgewichtsklasse gehören unter anderem Flugzeugtypen wie die Boeing 737 und der Airbus A320.


Air Seychelles und Düsseldorf

Düsseldorf/Duisburg, 31. März 2017 - Mon swet ou labyenvini: Air Seychelles ist in Düsseldorf gelandet und verbindet NRW zwei Mal pro Woche nonstop mit dem afrikanischen Inselstaat.

 War dieses besondere Fleckchen Erde von Nordrhein-Westfalen aus bisher nur umständlich zu erreichen, rückt es nun deutlich näher an Rhein und Ruhr heran. Um 6:36 Uhr berührte am Freitagmorgen Flug HM014 erstmals Düsseldorfer Boden. Ab sofort bietet Air Seychelles, die nationale Fluggesellschaft der Seychellen, zwei Mal pro Woche eine Nonstop-Verbindung zwischen den Seychellen und Düsseldorf. In etwas mehr als zehn Stunden Flugzeit geht es bequem über Nacht von Düsseldorf mit einem Airbus A330-200 in das Inselparadies südlich des Äquators. Mon swet ou labyenvini – Herzlich Willkommen!

„Wir freuen uns sehr über die Entscheidung der Air Seychelles, Düsseldorf als einzigen deutschen Flughafen in ihr Streckennetz aufzunehmen. Die mehrfach ausgezeichnete Fluggesellschaft bietet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und einen ausgesprochen guten Service, der der Gastfreundschaft der Seychellois in nichts nachsteht“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Flughafengeschäftsführung.


Roy Kinnear, CEO von Air Seychelles: „Wir sind unglaublich stolz darauf, unser Flugangebot nach Düsseldorf zu starten und damit eine direkte Verbindung zwischen Deutschland und den Seychellen zu schaffen, einem der wichtigsten Tourismusmärkte für unsere Inseln. Düsseldorf ist eine wirklich moderne und facettenreiche Stadt und eine hervorragende Ergänzung zu unserem europäischen Netzwerk. Mit den neuen Flügen haben die Urlauber nun einen deutlich einfacheren Zugang zu unseren tropischen Inseln. Darüber hinaus ergibt sich hierdurch die Möglichkeit, mit Antananarivo in Madagaskar und Mauritius verbunden zu sein. Wir sind hier viele großartige Partnerschaften eingegangen, vor allem mit dem Düsseldorfer Flughafen. Ich danke unseren Partnern für ihre Unterstützung."

Die Flüge auf die Seychellen starten in Düsseldorf montags und freitags jeweils um 19:55 Uhr. Die Flugdauer beträgt rund zehn Stunden. Als Fluggerät wird ein Airbus 330-200 eingesetzt, der 254 Passagieren, darunter 18 in der Business Class, Platz bietet. Die Flüge werden im Code-Share mit Air Berlin verkauft. Die Rückflüge starten donnerstags und sonntags jeweils um 21:55 Uhr und dauern ebenfalls rund zehn Stunden. Über ihren Heimatflughafen bietet Air Seychelles außerdem Umsteigeverbindungen nach Mauritius, Südafrika und Madagaskar an.

Über 30.000 Deutsche haben die Seychellen im vergangenen Jahr besucht. Das ist ein Plus von neun Prozent im Vergleich zu 2015. Nach Frankreich stellt Deutschland die meisten Touristen, die die Seychellen besuchen.

 

V.l.: Roy Kinnear (CEO Air Seychelles), Sherin Francis (CEO Seychelles Tourism Board) und Thomas Schnalke (Sprecher der Geschäftsführung Flughafen Düsseldorf) freuen sich zusammen mit dem Kabinenpersonal über die neue Langstreckenverbindung zwischen Düsseldorf und den Seychellen.

 

Air Seychelles
Air Seychelles wurde 1978 gegründet und begann 1983 ihren Langstreckenservice. Die Airline bietet derzeit internationale Flüge nach Abu Dhabi, Antananarivo, Peking, Johannesburg, Mauritius, Mumbai, Paris und Düsseldorf an. Die Flotte besteht derzeit aus neun Flugzeugen, zum Sommerflugplan kommt ein weiteres Langstreckenflugzeug in die Flotte.
Air Seychelles bietet auch mehr als 200 Inlandsflüge pro Woche an, einschließlich inländischem Charterservice.
Als nationale Fluggesellschaft der Republik Seychellen ist Air Seychelles ein Pfeiler des Tourismus, dem wichtigsten Wirtschaftssektor der Inselgruppe. Die Fluggesellschaft pflegt eine strategische Partnerschaft mit Etihad Airways, der nationalen Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, die 40 Prozent der Anteile an Air Seychelles hält.
Weiterführende Links:
Seychellen: www.seychelles.travel/de
Air Seychelles: www.airseychelles.com/de
Düsseldorf Airport: www.dus.com

 

Beim Kinder.Flughafen.Fest am Airport feiern die Kleinen mit Volker Rosin, der Maus, Singa und André - 90. Flughafen-Geburtstag

Düsseldorf/Duisburg, 27. März 2017 -  Am Sonntag, 2. April, haben die Kinder das Sagen am Airport. Von 11:00 bis 18:00 Uhr bietet das große „Kinder.Flughafen.Fest“ auf der gesamten Abflugebene tolle Aktionen rund um das Thema Fliegen. Selbstverständlich dürfen die Stars der Kleinen wie Sänger Volker Rosin, die Maus oder die Kika-Moderatoren Singa Gätgens und André Gatzke nicht fehlen. Außerdem wird ein ganz besonderer Geburtstag gefeiert. Der Eintritt ist frei.

Der Düsseldorfer Flughafen feiert in diesem Jahr 90. Geburtstag. Und da man nie zu alt ist, um ein Jubiläum mit viel Spiel und Spaß zu begehen, wird es an diesem Tag eine coole Party für das „Geburtstagskind“ mit Topfschlagen, Dosenwerfen und Kreisspielen geben. Die jungen Besucher können an einem Geburtstags-Quiz teilnehmen und bekommen kleine Kronen überreicht. Der Ballonkünstler Mr. Jack zaubert aus bunten Luftballons wahre Kunstwerke, bei dem Rateklassiker „1, 2 oder 3“ glühen die grauen Zellen und auf dem Kinderflugplatz warten die Tretflugzeuge darauf, „ausgeflogen“ zu werden. Viele weitere Stationen und Hüpfburgen laden zum Mitmachen und Toben ein.

Wie in jedem Jahr wird es auf der großen Bühne im Bereich C vor dem Caffè Ritazza ein mitreißendes Programm geben. Mit dabei ist wieder der König der Kinderdisco: Volker Rosin(Foto). Seit Jahren heizt er den Besuchern des „Kinder.Flughafen.Fests“ mit seinen Liedern und Tänzen ordentlich ein.

Nicht weniger gefragt ist die Maus aus dem Fernsehen. Sie steht nicht nur auf der Bühne, sondern posiert auch für Fotos und lässt sich bereitwillig beknuddeln. Mit dabei sind auch Käpt’n Blaubär und Shaun das Schaf, die ebenfalls zu den Lieblingen der Kleinen zählen. Die Kika-Moderatoren Singa Gätgens und André Gatzke führen mit viel Witz und Charme durch das Programm und stehen für Autogramme zur Verfügung.

Wer einmal selbst Pilot spielen will, kann in verschiedenen Flugsimulatoren erste Erfahrungen im Cockpit sammeln. Ob im Flugzeug oder Hubschrauber ist dabei Geschmackssache. Im Space Rotator lässt sich sogar die Schwerelosigkeit nachempfinden, die für Astronauten Arbeitsalltag ist.

Nostalgisch wird es auf den historischen Rundflügen mit einer alten LTU-Dove, für die es ab sofort unter www.ltu-classic.de Tickets zu kaufen gibt. Kinder (6 bis 12 Jahre) zahlen für die etwa dreißigminütigen Rundflüge 79 Euro, Erwachsene 99 Euro. In der neunsitzigen Maschine, eine de Havilland DH 104, können die Passagiere hautnah erleben, wie sich das Fliegen vor 60 Jahren anfühlte.

Das wird außerdem am „Airlebnis“ geboten:
- Kinder.Airport.Touren: Blick hinter die Kulissen des Airports. Die Tour dauert etwa 1,5 Stunden und ist ohne Pausen. Anmeldung mit Personalausweis an der Airlebnis Info erforderlich (ab 10:45 Uhr). Empfohlenes Mindestalter: 5 Jahre.
Begrenzte Teilnehmerzahl  Freier Eintritt zur Flughafenterrasse. Aufgrund der gestiegenen Sicherheits-Anforderungen ist der Besuch der Flughafenterrasse nur noch nach Passieren einer Sicherheitskontrolle möglich.

Hier kann es zu längeren Wartezeiten kommen
- Airport Rallye: Den Flughafen erkunden und Preise gewinnen
- „Sie buchen.Wir zahlen“: Gewinnen Sie Ihre am Airlebnis im Reisemarkt gebuchte Reise
- Kinderbetreuung: Die Kleinen (3-11 Jahre) vergnügen sich bei der kostenlosen Kinderbetreuung, die Großen genießen den Airport
- Shoppen, Genießen und Verreisen auch sonntags in über 60 Shops, Bars und Restaurants und über 40 Reisebüros
 

- Gastro-Specials für Kinder & Familien
- Shopping-Parkspecial: Parken an allen Wochenenden und NRW-Feiertagen für nur 5 Euro bis zu 6 Stunden in den Parkhäusern P7 und P8 ab einem Mindesteinkauf von 10,00 Euro.
Ihre Kassenbons von diesem Tag aus den Shops, Restaurants, Reisebüros und der Flughafenterrasse am Düsseldorfer Airport können kumuliert werden. Den Parkrabatt erhalten Sie in der Parkservicezentrale von P3, an der Flughafenterrasse und an der Airlebnis Info. Nicht einlösbar bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten.


Gemeinsamer Sommerflugplan von NIKI und airberlin

Erstmals mit NIKI ab Düsseldorf nach Mallorca und zu den schönsten Sonnenzielen Europas
Düsseldorf/Duisburg, 24. März 2017 - „Willkommen an Bord Ihres NIKI-Fluges von Düsseldorf nach Palma de Mallorca“, heißt es erstmals am kommenden Montag, 27. März 2017, für die Gäste des Fluges HG7764.
Der Transfer der touristischen Strecken von airberlin zur österreichischen Tochtergesellschaft NIKI tritt mit dem Start des Sommerflugplans am 26. März 2017 in Kraft und umfasst neben Flügen auf die Baleareninsel auch Flüge zu zahlreichen beliebten Ferienzielen rund um das Mittelmeer oder im Atlantik wie beispielsweise Ibiza, Kreta, Teneriffa oder Gran Canaria.

„Keine andere Airline hat mehr zur Entwicklung und dem Wachstum des Tourismus auf Mallorca beigetragen als airberlin. Uns ist es deshalb ein besonders wichtiges Anliegen, den Staffelstab für die Durchführung der Flüge nach Mallorca und damit stellvertretend für die Urlaubsflüge an unsere Partner-Airline NIKI zu übergeben. Für airberlin markiert dieser Schritt gleichzeitig einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum Netzwerk-Carrier mit einem fokussierten, weltweiten Streckennetz und einem einzigartigen Angebot an Premium-Services“, so Götz Ahmelmann, Chief Commercial Officer airberlin.

Julio Rodriguez, Chief Commercial Officer NIKI: „NIKI steht seit seiner Gründung für besten Service und eine hohe Kundenorientierung. Mit der Übernahme der traditionellen airberlin Strecken nach Mallorca und zu vielen weiteren Traumdestinationen rund ums Mittelmeer und den Atlantik ändert sich für unsere Fluggäste aus NRW nur das Erscheinungsbild und sie bekommen das gewisse Etwas noch dazu.
Österreichischen Charme, ein On-Board-Service mit einer Auswahl an ausgezeichneten Speisen und Getränken und das spezielle NIKI-Flair, das bereits über den Wolken Urlaubsstimmung verbreitet. NIKI wird zum Ferienflieger Nummer eins im deutschsprachigen Raum und erste Wahl für eine entspannte Reise in den Urlaub.“

„airberlin setzt im Langstrecken- und Geschäftsreiseverkehr weiter stark auf Düsseldorf. Auch die Warmwasserziele der Airline bleiben den Fluggästen in NRW erhalten. Denn mit NIKI haben wir hierfür einen neuen starken Partner im Touristikverkehr an unserer Seite“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens. NIKI wird damit die drittgrößte Fluggesellschaft in Düsseldorf nach der Lufthansa-Gruppe (LH/EW/4U) und der airberlin – sowohl mit Blick auf die Passagierzahlen als auch auf die Flugbewegungen.“ airberlin ist die größte Airline am Düsseldorf Airport. Rund 30 Prozent aller angebotenen Sitze entfallen derzeit auf airberlin.
Düsseldorf wird von airberlin als Drehkreuz mit Zubringerflügen und dem größten Angebot an Langstreckenflügen der Airline genutzt. Neben einem breiten Angebot an Flügen innerhalb Deutschlands, nach Österreich und in die Schweiz ist airberlin stark im Europaverkehr aufgestellt. Flüge zu europäischen Metropolen wie Barcelona, Mailand oder Stockholm gehören genauso zum Angebot wie Flüge zu Sonnenzielen wie Olbia, Catania oder Nizza. Es gibt enge Kooperationen mit Alitalia, Air Serbia und den oneworld Partnerairlines Iberia, British Airways und Finnair.

Gemeinsam mit Alitalia bietet airberlin beispielsweise mehr als 120 wöchentliche Abflüge von Düsseldorf nach Italien an. airberlin stellt ab Düsseldorf mehr Langstreckenflüge zur Verfügung als jede andere Airline. Der Fokus liegt auf den USA und der Karibik und soll auch künftig ausgebaut werden. Neu ab 6. Mai 2017 ist die fünf Mal pro Woche angebotene Flugverbindung nach Orlando. Insgesamt fliegt airberlin im Sommer 2017 ab dem Düsseldorf International Airport 38 Destinationen an.

Für exzellente Verbindungen ab dem Flughafen Düsseldorf zu Sonnenzielen am Mittelmeer und im Atlantik sorgt ab Sommer 2017 NIKI, die österreichische Partner-Airline von airberlin. So geht es mit NIKI ab Sommer 2017 zu insgesamt 16 Sonnenzielen in Spanien, Portugal, auf den Kanaren und griechischen Inseln.
Mallorca wird ab Düsseldorf beispielsweise bis zu sieben Mal täglich nonstop bedient. Flüge nach Teneriffa-Süd und Gran Canaria starten ab Düsseldorf vier Mal pro Woche. Passagiere, die nach Kreta fliegen möchten, können aus insgesamt fünf wöchentlichen Nonstop-Flügen wählen. Rhodos wird zwei Mal wöchentlich jeden Dienstag und Samstag bedient und nach Kos kommen Fluggäste mit NIKI immer am Mittwoch und am Freitag.

Alle airberlin und NIKI Flüge sind unter www.airberlin.com sowie auf www.flyniki.com buchbar.
Für topbonus Mitglieder ändert sich nichts: Auf von NIKI und airberlin durchgeführten Flügen können weiterhin Meilen gesammelt und eingelöst werden, Statusvorteile bleiben erhalten.
Anlässlich der Übernahme der touristischen Strecken durch NIKI zum Beginn des Sommerflugplans stellen NIKI und airberlin ihren Passagieren noch bis einschließlich 28. Mai 2017 Tickets zu ausgewählten Sonnenzielen ab 49 Euro oneway zur Verfügung. Alle Flüge können online auf der Website von airberlin oder NIKI, telefonisch unter 0180 6- 334 334 (dt. Festnetz: 0,20 € pro Anruf / dt. Mobilfunknetz: max. 0,60 € pro Anruf) und im Reisebüro gebucht werden.

NIKI ist der Ferienflieger Nummer 1 im deutschsprachigen Raum. Mit Beginn des Sommerflugplans 2017 bietet NIKI ihren Passagieren eine große Auswahl an Flügen zu den beliebtesten europäischen Urlaubsdestinationen in Spanien, Portugal, Griechenland, Kroatien, Malta und Ägypten an. Die Sonnenziele werden ab 21 Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bedient.

Flughafen Düsseldorf: Keine weiteren Einschränkungen des nächtlichen Flugverkehrs

Münster/Düsseldorf/Duisburg, 22. März 2017 - Der 20. Senat des Oberverwaltungsgerichts hat mit Urteil vom heutigen Tag die von drei Privatklägern begehrte Aufhebung von Betriebsregelungen für den nächtlichen Flugverkehr auf dem Flughafen Düsseldorf abgelehnt.

Durch Genehmigung vom 9. November 2005, ergänzt durch einen Bescheid vom 7. Mai 2007, war vom beklagten Land für Flüge im Linien- und Charterverkehr am Flughafen Düsseldorf die Anzahl der im Voraus planbaren Zeitnischen (sogenannte Koordinierungseckwerte, auch als Slots bezeichnet) für einzelne Zeiträume festgelegt worden.
In der Zeit von 22.00 bis 23.00 Uhr darf danach die Zahl von 33 koordi­nierten Landungen nicht überschritten werden (zuvor galt für diese Zeit in der Winterflugplanperiode ein Koordinierungseckwert von 15 Landungen und in der Sommerflugplanperiode von 25 Landungen). Unter anderem diese Regelung der Genehmigung war seinerzeit Gegenstand von Klagen von Anwohner des Flughafens und benachbarter Gemeinden, die aber sämtlich erfolglos blieben
.
Im Zusammenhang mit der beabsichtigten Anlegung von weiteren Abstellpositionen auf dem Flughafen hatten drei Privatpersonen im Mai 2013 und Februar 2014 beantragt, die durch die Genehmigung vom 9. November 2005/7. Mai 2007 erfolgte Erhö­hung der Flugbewegungen in der Zeit von 22.00 bis 23.00 Uhr rückgängig zu machen.

Nachdem das beklagte Land ihren Anträgen nicht nachgekommen war bzw. diese abgelehnt hatte, verfolgten sie dieses Begehren im Klagewege weiter. Diese Klagen hat das Oberverwaltungsgericht mit Urteil vom heutigen Tag abgewiesen.

Zur Begründung seiner Entscheidung hat es im Wesentlichen ausgeführt: Den Klägern stehe der geltend gemachte Anspruch auf Aufhebung der mit der Genehmigung vom 9. November 2005/7. Mai 2007 erfolgten Erhöhung der Koordinationseckwerte für die Zeit von 22.00 bis 23.00 Uhr nicht zu. Eine Rücknahme der Genehmigung komme in Betracht, wenn die Voraussetzungen für ihre Erteilung zum damaligen Zeitpunkt nicht vorgelegen hätten. Daran fehle es aber.
Zum einen sei die Planrechtfertigung für die Zulassung von 33 koordinierten Landungen gegeben gewesen. Für die Ausweitung der Zahl der zulässigen Flugbewegungen habe ein Bedarf bestanden und der damals vorhandene Bestand an Ab­stellpositionen habe kein nicht überwindbares Hindernis für die Realisierung der Landungen in dieser Anzahl gebildet.

Zum anderen beruhe die Regelung in der Genehmigung nicht auf einem im Anfechtungsstreit zur Aufhebung führenden Mangel der Abwägung. Von einem derartigen Mangel könne nur bei die Gesamtkonzeption der Planung in Frage stellenden Defiziten ausgegangen werden. Solche seien nicht festzustellen.
Insbesondere habe keine evidente Fehleinschätzung der gesundheitlichen Auswirkungen des Flugverkehrs und der Maßnahmen zum Schutz vor Flug­lärm vorgelegen. Auch ein Widerruf der Genehmigung scheide aus. Ein solcher sei möglich, wenn die Voraussetzungen für die Erteilung nachträglich entfallen seien. Davon könne nicht ausgegangen werden.
Weder sei die Planrechtfertigung weggefallen noch stünden heute der Abwicklung der zugelassenen Landungen unüberwindbare Hindernisse entgegen. Auch hätten sich seit Erteilung der Genehmigung weder die betrieblichen Gegebenheiten noch die rechtlichen Rahmenbedingungen oder die wissenschaftliche Beurteilung der nachteiligen Auswirkungen von Flugverkehr auf gesundheitliche Belange oder sonstige entscheidungserhebliche Gesichtspunkte derart verändert, dass die Genehmigung mit dem grundrechtlich gebotenen Schutz der Gesundheit der Kläger unvereinbar sei.

Das Oberverwaltungsgericht hat die Revision gegen das Urteil nicht zugelassen. Dagegen kann Nichtzulassungsbeschwerde erhoben werden, über die das Bundesver­waltungsgericht entscheidet.
Aktenzeichen: 20 D 30/14.AK

Düsseldorfer Airport startet mit knapp 190 Zielen in die neue Sommersaison

Tor zur Welt
Düsseldorf/Duisburg, 22. März 2017 - Am 26. März steht der Sommer vor der Tür. Zumindest geht dann der Sommerflugplan des Düsseldorfer Airports an den Start. Sonnenhungrige und Geschäftsreisende können damit den Abflug zu knapp 190 Zielen in 50 Ländern planen. Von den 66 Fluggesellschaften haben einige neue Ziele oder mehr Frequenzen.

„Sommerzeit ist Reisezeit. Und an unserem Airport vor allem Fernreisezeit. In der kommenden Saison bieten wir so viele Interkontinentalziele und -flüge wie niemals zuvor an“, sagt Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens. Mehr als 135 Flüge starten wöchentlich zu 27 Destinationen in 15 Ländern.
 „Neue Ziele in Amerika oder dem Indischen Ozean markieren weitere wichtige Punkte auf der Landkarte ab Düsseldorf. So wird die globale Bedeutung unseres Airports unterstrichen und gleichzeitig dem Mobilitätsbedürfnis der Menschen in unserer Region Rechnung getragen“, so Schnalke weiter.

Zu den Highlights des Sommerflugplans zählt unter anderem die neue Verbindung auf die Seychellen. Air Seychelles fliegt zweimal pro Woche den Flughafen auf der Hauptinsel Mahé an. Damit geht es künftig mit einem Airbus A330-200 ab der Landeshauptstadt nonstop ins Paradies.

Mit Air Berlin rückt eine weitere Destination auf der Langstrecke näher: Ab Mai fliegt die Airline fünfmal pro Woche nach Orlando. Die Stadt in Florida ist wegen ihrer zahlreichen Freizeitparks und Aktivitätsmöglichkeiten vor allem bei Familien und Junggebliebenen beliebt, hat sich aber auch längst als attraktiver Konferenz- und Businessstandort etabliert.
Überhaupt baut die Airline ihr Amerika-Angebot ab Düsseldorf deutlich aus: So werden Boston und San Francisco demnächst täglich statt wie bisher vier- und fünfmal wöchentlich angeflogen. Außerdem geht es mit den rot-weißen Flugzeugen nach New York, Los Angeles, Miami und Fort Myers (Florida).

Auch andere Airlines setzen vermehrt auf Düsseldorf, nehmen neue Strecken auf und stocken bestehende Verbindungen auf. Die Eurowings / Germanwings fliegt erstmals auf die tunesische Insel Djerba, nach Hurghada, Krakau, ins kroatische Pula, nach Tivat (Montenegro) und Salzburg. Zugleich erweitert sie viele Kurz- und Mittelstreckenverbindungen. So geht es künftig zum Beispiel neunmal pro Woche zum griechischen Airport Thessaloniki, 16-mal pro Woche ins französische Lyon und viermal pro Woche nach Faro in Portugal.

Mit Norwegian startet ein neuer Carrier im Low-Fare-Bereich am Düsseldorfer Flughafen durch. Die Airline bedient mit bis zu 21 wöchentlichen Umläufen sechs beliebte Urlaubsziele: Alicante, Barcelona, Malaga, Mallorca, Gran Canaria und Teneriffa.

Die Warmwasserziele rund ums Mittelmeer sind gefragt wie nie zuvor. Insbesondere Griechenland, Spanien, Portugal und Italien werden im Sommer häufiger von den Airlines ab Düsseldorf angesteuert. Eine Renaissance als Urlaubsziel erlebt Ägypten in diesem Jahr. Mehrere Fluggesellschaften haben die klassischen Touristenziele erneut in ihr Flugprogramm aufgenommen. So fliegt Fly Egypt jeweils einmal pro Woche die Destinationen Hurghada und Sharm El Sheikh an. Air Cairo fliegt ebenfalls einmal pro Woche nach Sharm El Sheikh, außerdem ist Marsa Alam neu im Flugplan.

Auch Germania hat Hurghada neu im Sommerflugplan. Darüber hinaus baut der Carrier sein Angebot ab Düsseldorf deutlich aus. Neu im Angebot sind neben dem tschechischen Kurort Karlsbad die griechischen Inseln Kos und Samos, die Kanareninsel La Palma und die türkischen Destinationen Adana und Gazipasa.

Condor hat ebenfalls neue Ziele im Visier und steuert im Sommer die zu Madeira gehörende Insel Porto Santo im Atlantik, das auf Zypern liegende Larnaka, die griechische Hafenstadt Kavala und Bulgariens drittgrößte Stadt Varna an.
Neue Verbindungen bietet auch die britische Fluggesellschaft Flybe an: Mit London-City, Guernsey und Jersey kommen drei neue Destinationen auf der Insel hinzu. Darüber hinaus erweitert sie ihre Manchester-Verbindung auf 18 Flüge pro Woche. Etihad fliegt nun zweimal täglich nach Abu Dhabi. Die russische S7 Airlines bietet ab Sommer eine Verbindung nach Novosibirsk an.
Der aktuelle Sommerflugplan: Downloadcenter“ unter dus.com.

Attraktive Parkspecials direkt am Düsseldorfer Airport

Düsseldorf/Duisburg, 21. März 2017 - Ein weiterer guter Grund, auf eine abenteuerliche Parkplatzsuche im Flughafenumland zu verzichten: Damit die Fluggäste am Düsseldorfer Airport auch in diesem Sommer einfach, bequem und günstig parken können, bietet der Flughafen jede Menge attraktive Parkspecials an – sowohl zeitlich begrenzt über die Ferien als auch dauerhaft. Insgesamt stehen den Passagieren am Airport über 20.000 Parkplätze zur Verfügung – in verschiedenen Segmenten, passend für jeden Anlass.

Echten „Schnäppchenjägern“ steht der Parkplatz P13 im Zeitraum vom 7. April bis 6. November zu Top-Konditionen zur Verfügung: eine Woche für nur 29 Euro, jede weitere für 19 Euro.
Der Preis im terminalnahen Parkhaus P3 ist vom 30. Juni bis zum 3. September, also auch während der Sommerferien, für eine Woche auf 79 Euro reduziert. Jede weitere Woche kostet 19 Euro.

Dauerhaft werden ab dem 7. April auch attraktive Wochen-Specials angeboten. Wer sein Fahrzeug auf dem ganz neuen Parkplatz P25 direkt neben dem Terminal abstellt, zahlt lediglich 59 Euro. Eine Woche Parken im beliebten Parkhaus P7 oder auf dem Parkplatz P22 ist für 79 Euro möglich. Jede weitere Woche auf den Flächen kostet 19 Euro.


Auch ein Wochenend-Parkangebot im Parkhaus P3 in direkter Terminalnähe für nur 39 Euro von Freitag bis Sonntag gilt ab dem 7. April ebenfalls ganzjährig.

Onlinebuchungen sind ab sofort möglich. Weitere Infos gibt es unter parken.dus.com. Fluggäste können sich hier ausführlich mithilfe eines „Park-Kalkulators“ über die aktuelle Belegung, Kosten oder die Beschreibung der verschiedenen Parkplatzangebote informieren.

 

Nordamerika-Flüge stark gefragt - Air Berlin startet Orlando-Verbindung

Düsseldorf/Duisburg, 17. März 2017 -Interkontinental-Verbindungen zwischen Düsseldorf und Nordamerika liegen weiterhin stark im Trend. Im Sommer startet die Air Berlin eine weitere Direktverbindung nach Orlando in Florida. Für die Urlauber und Geschäftsleute aus NRW verbessert dies weiter die Auswahl an Flügen in die USA. Bereits 2016 flogen mit fast 1,3 Millionen Menschen so viele Passagiere von Düsseldorf von und nach Amerika wie nie zuvor.
Dies ist eine Wachstumsrate von rund 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Neben der Air Berlin fliegen auch die Lufthansa und die amerikanische Fluggesellschaft Delta Air Lines im Sommerflugplan des größten Airports in Nordrhein-Westfalen in die USA.

„Düsseldorf ist als Standort längst auf der Weltkarte des internationalen Luftverkehrs angekommen. Erstmals werden im Sommer mehr als 135 wöchentliche Abflüge zu Interkontinentalzielen insbesondere nach ordamerika und sien angeboten“ betont Thomas Schnalke Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens „Auch die Nachfrage aus unserer Region heraus nach Interkontinental-Flügen steigt und steigt – sowohl bei der Wirtschat als auch bei Urlaubern“

Insgesamt 64 wöchentliche Frequenzen gehen im Sommer von Düsseldorf aus in die USA. Die rot-weißen Jets der Air Berlin fliegen nach New York, Los Angeles, Miami, Fort Myers, Boston und San Francisco. Ab Sommer kommt mit Orlando eine weitere amerikanische Destination hinzu.
Auf der bestehenden New York-Route werden zwei zusätzliche Flüge wöchentlich eingerichtet. Damit wird der New Yorker JFK Flughafen dann zweimal täglich bedient.

Boston und San Francisco werden im Sommer auf tägliche Verbindungen aufgestockt. Die Lufthansa bedient weiterhin die tägliche Strecke von NRWs Landeshauptstadt nonstop nach New York. Delta Air Lines stockt die
Frequenz auf ihrer Atlanta-Strecke wieder auf eine tägliche Verbindung auf.

 

Bombenentschärfung in Düsseldorf-Rath

Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Düsseldorfer Stadtteil Rath entschärft
Düsseldorf/Duisburg, 09. März 2017 - Der Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Düsseldorf hat heute um 14:38 Uhr eine amerikanische Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Die Bombe war gestern bei Bauarbeiten in Düsseldorf-Rath an der Theodorstraße gefunden worden.  
Durch die behördlich angeordneten Straßen- und Bahnstreckensperrungen kam es am Vormittag im Raum Düsseldorf zu erheblichen Beeinträchtigen im Straßen- und Schienenverkehr. Rund 8.000 Menschen mussten ihre Wohnungen und Arbeitsplätze aus Sicherheitsgründen verlassen.  
Der Flugbetrieb war durch die Maßnahme über den Tag nicht beeinträchtigt. Lediglich im eigentlichen Moment der Entschärfung durften keine Flugzeuge starten oder landen. Für die Entschärfung wurde daher eine möglichst verkehrsfreie Zeit genutzt. Eine Maschine wurde nach Köln umgeleitet.

 

Erhebliche Verkehrsbeeinträchtigen erwartet – Passagiere werden gebeten, zwei Stunden mehr Zeit für die Anreise einzuplanen

Düsseldorf/Duisburg, 09. März 2017 - Die Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die am Mittwochabend in Düsseldorf-Rath an der Theodorstraße bei Bauarbeiten gefunden wurde, verzögert sich voraussichtlich bis in den späten Donnerstagvormittag.
Bereits in der Nacht wurde aus Sicherheitsgründen die Autobahn A52 zwischen dem Nördlichen Zubringer / Vogelsanger Weg und dem Dreieck Düsseldorf-Nord gesperrt. Der komplette Verkehr der A52 aus Richtung Norden wird bis zur Aufhebung der Sperrung über die A44 geleitet. Kurzfristig und jederzeit kann es auch zur Sperrung der A44 zwischen den Anschlussstellen Flughafen und Ratingen kommen.
Vor allem in den Morgenstunden ist daher mit erheblichen Beeinträchtigungen im Straßenverkehr zu rechnen. Auch im Bus- und Bahnverkehr wird es zu Behinderungen kommen.

Passagiere und Mitarbeiter der am Flughafen ansässigen Firmen werden dringend gebeten, sich über die Verkehrssituation zu informieren und am Donnerstag auf Anraten der Behörden zwei Stunden mehr Zeit für die Anreise einzuplanen.

 

Bombenentschärfung zwischen Duisburg und Düsseldorf
Vollsperrung der DB-Gleise ab voraussichtlich 12 Uhr
• ab 8.30 Uhr kein Halt in Düsseldorf-Unterrath
Wegen einer Bombenentschärfung in Düsseldorf-Unterrath muss die Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf ab voraussichtlich 12 Uhr komplett gesperrt werden. Die Sperrung wird voraussichtlich bis etwa 14 Uhr andauern. Ab 8.30 Uhr darf der Haltepunkt Düsseldorf-Unterrath nicht mehr angefahren werden.
Während der Vollsperrung enden die Linien des Regionalverkehrs und der S-Bahnen in Duisburg und Düsseldorf vorzeitig und wenden. Der Fernverkehr wird weiträumig umgeleitet. Betroffen sind die Linien RE 1, 5 und 6 sowie die S-Bahn-Linien S1 und S11. Der RE 19 wird baustellenbedingt von Duisburg nach Düsseldorf sowie in Gegenrichtung umgeleitet und wird auch während der Streckensperrung verkehren.

Erörterung zur Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf wurde beendet

Düsseldorf/Duisburg, 21. Februar 2017 - Die Erörterung im Planfeststellungsverfahren für die Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf wurde gestern (20.02.2017) um 17:08 Uhr abgeschlossen und beendet.
Alle Erkenntnisse und Diskussionsergebnisse des Termins werden nun zusammengestellt und anschließend dem Landesverkehrsministerium als Planfeststellungsbehörde übersandt. Dort wird über den Antrag des Flughafens Düsseldorf entschieden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erörterungstermins können das Wortprotokoll auf Antrag erhalten. Die Fertigstellung wird ca. 6 Wochen erfordern.
An dem Erörterungstermin in den Räumlichkeiten der Messe Düsseldorf haben sowohl engagierte Bürgerinnen und Bürger, ihre Vertreter, Beistände und Gutachter, Vertreter von Bürgerinitiativen sowie Vertreter der beteiligten Kommunen und Träger öffentlicher Belange mit ihren Beiständen und Sachverständigen sowie die Antragstellerin teilgenommen.

Über 6 Tage hinweg haben sich alle Beteiligten zu 66 Tagesordnungspunkten (incl. aller Unterpunkte) in mehr als 600 Wortmeldungen, die regelmäßig zu weitergehenden intensiven fachlichen Diskussionen führten, mit dem Antrag auseinandergesetzt.

 

„First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport: Günstig, terminalnah, schnell und sicher – dank modernster Robotertechnik 2.0
Einfacher geht es nicht. Keine Parkplatzsuche. Kein Manövrieren im Parkhaus. Kein Ärger über Falschparker, die zwei Plätze gleichzeitig belegen. Beim neuen „First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport übernehmen zwei Roboter das Parken. Günstig. Schnell. Terminalnah. Millimetergenau. Das neue Parksegment wird von der SITA Airport IT GmbH unter der bekannten Marke „Parkvogel“ ab dem 1. März in einem gesonderten Bereich im Parkhaus P3 angeboten.

Dahinter steckt modernste Technik: die überarbeitete Generation 2.0 des modernen Roboterparkens. Das System läuft jetzt noch stabiler, schneller und komfortabler. Nur wenige Minuten nach Abgabe des Fahrzeugs ist der Passagier schon im Terminal beim Check-In.
Das neue „First Class Parken“ ist ein weiterer guter Grund, auf eine abenteuerliche Parkplatzsuche im Flughafenumland zu verzichten. „Das autonome Einparken beim ‚First Class Parken‘ garantiert absolute Sicherheit. Der Parkkunde spart hierbei nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven“, sagt SITA Airport IT Geschäftsführer Dr. Christian Jahncke.

 

V.l.: SITA Airport IT Geschäftsführer Dr.Christian Jahnke,  Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens, Sarjana und Serva Transport Systems GmbH. Geschäftsführer Rupert Koch

 

„Seit knapp zwei Jahren bieten wir den Parkkunden am Düsseldorfer Airport mit der renommierten Marke ‚Parkvogel‘ stabile, günstige Preise für das Langzeitparken. Mit dem neuen Angebot gelingt uns nun die Verbindung von höchstem Parkkomfort, kurzen Wegen, individuellem Service und günstigen Parkpreisen.“
Das Einparken wird dank innovativer Technik zum Kinderspiel. Der Fluggast reserviert sich über ein Online-Buchungssystem (www.parkvogel.de oder parken.dus.com) im Vorfeld seiner Reise einen Parkplatz. Im unteren Bereich des terminalnahen Parkhauses P3 befinden sich sechs futuristisch anmutende Übergabeboxen, in die die Parkkunden ihr Auto einfach und bequem abstellen können.

Parkroboter

 

Über einen Touchscreen gibt der Parkkunde seine Flugdaten ein und das Auto wird autonom aus der Übergabebox in den Parkbereich transportiert. Aussteigen, Gepäck aus dem Kofferraum holen, einchecken und abheben.
Der Parkvorgang erfolgt automatisiert durch neueste Robotertechnik im hinteren Teil des Parkhauses.
Am Ende der Reise steht das Fahrzeug dann wieder pünktlich zur Abholung in der Übergabebox bereit. Eine deutliche Zeitersparnis und ein komfortableres Parkerlebnis zeichnen das „First Class Parken“ aus. In Kürze wird auch eine App zum „First Class Parken“ zum Download zur Verfügung stehen.
SITA Airport IT GmbH Parsevalstraße 7a 40468 Düsseldorf Germany

„Der Luftverkehr ist eine hochmoderne Branche. Innnovationen sind Zukunft. Darum setzen wir am größten Airport NRWs auf zukunftsträchtige Technologien – und das ganz im Sinne der Passagiere zu günstigen, kundenfreundlichen Preisen“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.
Die Stunden- und Tagespreise für das „First Class Parken“ orientieren sich an der regulären Preisstruktur des Parkhauses P3. Der Tagespreis liegt bei 24,50 Euro und für längeres Parken werden spezielle attraktive Langzeitparktarife angeboten. So kosten acht Tage Parken nur 79 Euro; jede weitere Woche wird ebenfalls mit 79 Euro berechnet.

Selbstverständlich kann ein Stellplatz wie gewohnt online über www.parkvogel.de oder parken.dus.com reserviert werden. Es gibt keine Schlüsselabgabe, bezahlt wird – bei Vorabreservierung zum Beispiel bargeldlos per EC- oder Kreditkarte – erst bei der Ausfahrt. Der Weg zum Kassenautomaten ist somit nicht mehr notwendig.
Entwickelt hat die Parkroboter die oberbayerische Serva Transport Systems GmbH. Serva-Geschäftsführer Rupert Koch: "Bereits in den vergangenen Jahren lief unser System unter dem Motto 'Wir parken für Sie' erfolgreich am Düsseldorfer Flughafen. Nun haben wir gemeinsam mit unseren Partner SITA und Flughafen Düsseldorf aus den Erfahrungen heraus sowohl unsere Parkroboter als auch das gesamte Umfeld noch einmal optimiert. Das Ergebnis: Entsprechend der Kundenwünsche ist das Parken mit der Robotertechnik der nächsten Generation nun noch schneller, bequemer und sicherer."
Für das „First Class Parken“ steht im Parkhaus P3 ein geschlossener, überwachter Parkbereich mit innovativer Technik bereit. Der Roboter nutzt das Platzangebot durch millimetergenaues Parken bestmöglich aus. Insgesamt 267 Stellplätze können in dem modernen Parksegment genutzt werden. Neben einer deutlichen Verbesserung der Zufahrtssituation wurden Bodenmarkierungen erneuert und die Asphalt-Oberfläche veredelt.

Ein neues Beleuchtungskonzept und verbesserte bauliche Elemente werten die optische Anmutung des Parkbereiches deutlich auf. Zudem steht den Parkkunden ein persönlicher Ansprechpartner am Service-Point für Fragen zur Verfügung.
Generell haben die Fluggäste am Düsseldorfer Flughafen die Möglichkeit, auf einem von über 22.000 Parkplätzen zu parken – in verschiedenen Segmenten, passend für jeden Anlass. Abholer oder Businessreisende können zum Beispiel sehr zentral in unmittelbarer Nähe zum Terminal parken, Urlauber in den günstigen Langzeit und Langzeitspar-Zonen auf dem Flughafengelände.
Rund 11.000 Urlauberparkplätze direkt am Airport werden von der SITA Airport IT GmbH in den Parkhäusern 4 und 5 sowie auf den Parkplätzen 23, 24 und 26 unter der Marke „Parkvogel“ betrieben. Sämtliche dieser Parkplätze sind bestens an das Terminal angebunden –
fußläufig, via SkyTrain direkt ins Terminal oder per Bus-Shuttle.

Im Gegensatz zu Fremdanbietern im Umland gibt es auf den Parkplätzen des „Parkvogels“ grundsätzlich keine Schlüsselabgabe. Die Plätze können bequem vorab reserviert werden, die Bezahlung erfolgt bei der Ausfahrt. Die günstigen Preise liegen auf den Parkplätzen P24 oder P26 beispielsweise bei 39 Euro für acht Tage oder 58 Euro für bis zu 15 Tage. In überdachten Parkhäusern zahlt der Kunde zum Beispiel im P5 bei Onlinereservierung 59 Euro für acht Tage oder 78 Euro für 15 Tage.
Weitere Informationen zum First Class Parken sowie die Möglichkeit zur Buchung finden Sie unter www.parkvogel.de/parken-flughafenduesseldorf/first-class

Die „Reise um die Welt“ geht weiter: Europa am Airport entdecken

Düsseldorf/Duisburg, 30. Januar 2017 - Fremde Kontinente und Kulturen entdecken, das ist der Grund für viele Reisen ab dem Düsseldorfer Airport. Aber auch ohne Flugticket lässt sich unsere Erde auf spielerische Art und Weise erkunden – bei der „Reise um die Welt“. An jedem Familien Airlebnis in diesem Jahr wird ein anderer Kontinent entdeckt. Beim nächsten Stopp am Sonntag, 5. Februar, geht es von 11:00 bis 18:00 Uhr auf eine „Reise nach Europa“. Mit vielen Aktionen rund um unseren geschichtsträchtigen Kontinent ist jede Menge Spaß garantiert. Der Eintritt ist frei.

 

Der Berg ruft – und zwar mitten im Terminal. Beim „Alpentraum“ kann ein vier Meter großer Kletterberg erklommen werden. Vorm Abrutschen braucht sich kein Nachwuchs-Bergsteiger zu fürchten, das Luftkissen fängt eventuell vom Weg Abkommende weich auf. Nebenan lockt eine Hüpfburg in Kuhform nach Österreich. Die XXL-Variante des beliebten Familienspielklassikers „Jenga“ sollte besser nicht an den schiefen Turm von Pisa erinnern. Im Vertrauensparcours gilt es, Fragen zu Europa richtig zu beantworten und dabei kleine Hindernisse zu überwinden. Ein Puppentheater zeigt „Watuscheks Reise nach Europa“, wohingegen kleine Piloten auf dem Kinderflugplatz in Tretflugzeugen eine „Flugreise über Europa“ antreten können.

 

In der Bastelecke entstehen Europa-Puzzle und selbstgestaltete Postkarten. Beim Kinderschminken können sich die jungen Besucher die Farben Europas ins Gesicht zaubern lassen. Außerdem wird eine kostenlose Kinderbetreuung für Drei- bis Elfjährige sowie eine Kleinkinder-Spielfläche angeboten. Auch Mami Poppins ist wieder dabei und verleiht gegen einen Pfand und solange der Vorrat reicht kostenlos Kinderwagen. 

 

In einem „Reisepass“ können die Kinder über das Jahr verteilt Stempel sammeln, welche Kontinente sie bereits besucht haben. Wer am Jahresende mindestens vier Stempel in seinem Reisepass gesammelt hat, also vier Familien Airlebnisse besucht hat, kann an der großen Jahresverlosung teilnehmen. Zu gewinnen gibt es Flüge mit Singapore Airlines nach Singapur für zwei Erwachsene und zwei Kinder. 

 

Das wird beim „Familien Airlebnis“ außerdem geboten:

                             

·         Flughafenrundfahrten: Blick hinter die Kulissen des Airports. Die Tour dauert etwa 1,5 Stunden und ist ohne Pausen. Anmeldung mit Personalausweis an der Airlebnis Info erforderlich (ab 10:45 Uhr). Empfohlenes Mindestalter: 5 Jahre. Begrenzte Teilnehmerzahl

 

·         Freier Eintritt zur Flughafenterrasse. Aufgrund der gestiegenen Sicherheits-Anforderungen ist der Besuch der Flughafenterrasse nur noch nach Passieren einer Sicherheitskontrolle möglich. Hier kann es zu längeren Wartezeiten kommen

 

·         Airport Rallye: Den Flughafen erkunden und tolle Preise gewinnen

 

·         „Sie buchen.Wir zahlen“: Gewinnen Sie Ihre am Airlebnis im Reisemarkt gebuchte Reise

 

·         Kinderbetreuung: Die Kleinen (3-11 Jahre) vergnügen sich bei der kostenlosen Kinderbetreuung, die Großen genießen den Airport

 

·         Shoppen, Genießen und Verreisen auch sonntags in über 60 Shops, Bars und Restaurants und über 40 Reisebüros

 

·         Gastro-Specials für Kinder & Familien

 

·         Shopping-Parkspecial: Parken an allen Wochenenden und NRW-Feiertagen für nur 5 Euro bis zu 6 Stunden in den Parkhäusern P7 und P8 ab einem Mindesteinkauf von 10,00 Euro. Ihre Kassenbons aus den Shops, Restaurants, Reisebüros und der Flughafenterrasse am Düsseldorfer Airport können kumuliert werden. Den Parkrabatt erhalten Sie in der Parkservicezentrale von P3, an der Flughafenterrasse und am  5. Februar an der Airlebnis Info. Nicht einlösbar bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten. 

Erörterung zur Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf

Düsseldorf/Duisburg, 13. Januar 2017 - Ab dem 13. Februar 2017, 10 Uhr, findet die Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen im Planfeststellungsverfahren für die Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf statt. Der Termin wird in der Messehalle 1 auf dem Gelände der Düsseldorfer Messe, Rotterdamer Straße/Ecke Stockumer Kirchstraße, 40474 Düsseldorf, durchgeführt (Messe Eingang Süd).
Der Termin ist nichtöffentlich. Teilnahmeberechtigt sind neben dem Vorhabenträger, den Fachbehörden und den Trägern öffentlicher Belange, die Einwenderinnen und Einwender, deren gesetzliche Vertreterinnen und Vertreter oder Bevollmächtigte, sowie betroffene Bürgerinnen und Bürger aus den Städten Düsseldorf, Duisburg, Essen, Heiligenhaus, Kaarst, Krefeld, Meerbusch, Moers, Mülheim an der Ruhr, Neuss, Ratingen, Tönisvorst und Willich.
Zur Feststellung der Teilnahmeberechtigung wird eine Eingangskontrolle erfolgen. In diesem Zusammenhang wird ein amtlicher Lichtbildausweis benötigt (z.B. Personalausweis, Reisepass, Führerschein).


Über die Zulassung von Medienvertretern entscheidet der Verhandlungsleiter in Absprache mit den anwesenden Teilnahmeberechtigten. Im Fall der Zustimmung müssen sich Medienvertreterinnen und Medienvertreter ebenfalls mit Ausweis, Presseausweis oder Bescheinigung ihrer Redaktion registrieren. Bild- und Tonaufnahmen sind während des Termins nicht gestattet.

Nachdem die Flughafen Düsseldorf Gesellschaft (FDG) ihren Antrag vom 16.02.2015 im April 2016 vervollständigt hatte, hat das Landesverkehrsministerium NRW (MBWSV NRW) als zuständige Genehmigungs- und Planfeststellungsbehörde für den Flughafen Düsseldorf (FH DUS) die Antragsunterlagen an die Bezirksregierung Düsseldorf als zuständige Anhörungsbehörde abgegeben.

Gegenstand des Planfeststellungsverfahrens ist die abschließende Zulassung von tiefbaulichen Änderungen der vorhandenen Flughafenanlage, nämlich die Herstellung von insgesamt 8 neuen Flugzeug- Abstellpositionen sowie die Erweiterung von Flugbetriebsflächen (Rollweg/Rollgassenanschlüsse im Vorfeldbereich) nebst weiteren Bodenversiegelungs- und Arrondierungsmaßnahmen sowie von Änderungen der geltenden Betriebsregelungen, nämlich die Erhöhung der im Voraus planbaren Flugbewegungen in nachfragstarken Zeitstunden am Tage wie auch die bedarfsgerechte Anpassung der Nutzungsmöglichkeiten beider Start- und Landebahnen zur Abwicklung des Verkehrsaufkommens.

2016 erfolgte die Auslegung der Antragsunterlagen nach Maßgabe der öffentlichen Bekanntmachungen.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung haben ca. 40.770 Bürgerinnen und Bürger Einwendungen erhoben, mehr als 1.000 davon haben sich sowohl in Listen als auch zusätzlich durch eine individuelle Einwendung geäußert. Die Zahl der Bürgerinnen und Bürger, die eine individuelle Einwendung abgegeben haben liegt bei 13.356, davon 70 befürwortend. 46 Behörden haben sich zum Vorhaben geäußert.

Sinn und Zweck des Erörterungstermins ist, neben der nochmals umfassenden Information der Beteiligten über das Vorhaben, die Klärung aller für die Entscheidung erheblichen Fakten und Gesichtspunkte.

Den Beteiligten wird Gelegenheit gegeben, sich mündlich zu äußern, ihre bereits schriftlich eingebrachten Einwendungen und Bedenken zu erläutern und mit dem Vorhabenträger unter Verhandlungsleitung der Bezirksregierung Düsseldorf zu diskutieren.

Die Ergebnisse des Termins werden in die weitere Entscheidungsfindung der Planfeststellungsbehörde einbezogen. Im Erörterungstermin selbst wird keine Entscheidung in der Sache getroffen.

 

Festlicher Auftakt in ein neues Jahr: Düsseldorfer Airport begrüßte 650 Gäste beim Neujahrsempfang

Düsseldorf/Duisburg, 12. Januar 2017 -Traditionell zum Jahresbeginn hatte der Düsseldorfer Airport am Donnerstagabend zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Luftverkehrsbranche, Nachbarschaft und Medien zum festlichen Neujahrsempfang eingeladen. Unter dem Motto „Für Sie. Für die Region.“ hießen die Flughafengeschäftsführer Thomas Schnalke, Michael Hanné und Dr. Martin Kirchner-Anzinger rund 650 hochkarätige Gäste in der Eventlocation Station Airport mit herrlichem Blick auf das nächtlich erleuchtete Flughafengelände herzlich willkommen. Der Rückblick auf das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Flughafens und der Ausblick auf das Jahr 2017 standen im Mittelpunkt des Abends.

„Noch nie haben so viele Menschen unseren Flughafen genutzt, noch nie gab es so viele Langstreckenverbindungen und noch nie war unsere Heimat so gut mit der Welt verbunden“, erklärte der Sprecher der Geschäftsführung, Thomas Schnalke, in seiner Begrüßung. „Mit 23,5 Millionen Passagieren freuen wir uns über den achten Passagierrekord in Folge. Wir sind deutlich stärker als der Markt gewachsen und verzeichnen so viel Nachfrage auf Seiten der Airlines wie noch nie zuvor in unserer 90-jährigen Geschichte.“ All dies sei Ausdruck des immer größer werdenden Mobilitätsbedürfnisses der Gesellschaft. „Das Fliegen wird für immer mehr Menschen zum regelmäßigen Bestandteil ihres Lebens. Auf diese Entwicklung müssen wir uns nachhaltig einstellen. Dies gilt auch für die Bereiche und Partner unseres Flughafens, die im vergangenen Jahr an der einen oder anderen Stelle kein gutes Bild abgegeben haben. Wir arbeiten hier mit Hochdruck daran, die operativen Prozesse an unserem Flughafen dem stetig wachsenden Verkehr anzupassen. 2017 werden hier die ersten Verbesserungen eintreten.“ Schnalke weiter: „Wenn NordrheinWestfalen auch zukünftig gut mit der Welt verbunden sein möchte, brauchen wir auch zwingend mehr Kapazität. Ein starker Flughafen ist für die Menschen und die Wirtschaft essentiell wichtig.“
Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel führte in seinem Grußwort aus: „Unser Flughafen ist für große Teile NordrheinWestfalens das wichtigste Tor zur Welt. Ob Privatpersonen oder Geschäftsreisende aus dem In- und Ausland – unsere mobile Gesellschaft braucht einen leistungsfähigen Flughafen. Die Region Düsseldorf ist deutschlandweit mittlerweile mit Abstand führend bei Projekten mit ausländischen Direktinvestitionen. Der Flughafen mit seinem internationalen Streckennetz ist für die ausländischen Unternehmen und Investoren ein sehr bedeutsamer Standortfaktor, von dem auch die Umlandgemeinden maßgeblich profitieren. Wir sind stolz, in der Landeshauptstadt einen internationalen Flughafen von solcher Bedeutung zu haben und sollten alle gemeinsam daran arbeiten, dass er in einem härter werdenden Wettbewerb auch in Zukunft bestehen und NRW mit der Welt verbinden kann.“

Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, unterstrich in seiner Rede die Bedeutung des Luftverkehrs in einer globalisierten Welt. „Nordrhein-Westfalen verkauft sich seit Jahren unter Wert. Unser bevölkerungsreiches Bundesland muss endlich sein wirtschaftliches Potenzial heben. Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur auf dem Boden und in der Luft ist eine der zentralen Voraussetzungen für ein besseres Wirtschaftsklima. Die Zukunft Nordrhein-Westfalens ist daher auch maßgeblich abhängig von seiner effizienten Anbindung an andere Wirtschaftsräume. Zwischen dem Luftverkehr und wirtschaftlichem Wachstum besteht eine enge Korrelation. In Regionen, in denen Luftverkehr wachsen kann, entwickelt sich auch das Sozialprodukt positiv – überall auf der Welt. Daher braucht der Flughafen Düsseldorf als wichtigster Flughafen unseres Bundeslandes eine Wachstumsperspektive, um die Nachfrage nach Verkehr langfristig stimulieren zu können. Ansonsten geht Verkehr und mit ihm auch Wertschöpfung an NRW vorbei.“

Auf der Gästeliste standen unter anderem: Oberbürgermeister Thomas Geisel (Landeshauptstadt Düsseldorf), Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky (Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen), Gerhard Schroeder und Holger Linkweiler (AviAlliance), Lufthansa-Vorstand Karl-Ulrich Garnadt, die Eurowings-Geschäftsführer Michael Knitter und Dr. Jörg Beißel, CEO Stefan Pichler und Julio Rodriguez (Air Berlin), Gregor
Berghausen (IHK Düsseldorf), Messe-Chef Werner Matthias Dornscheidt, Düsseldorfs Polizeipräsident Norbert Wesseler, Generalsekretär Michael Hoppe (Barig) sowie die Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Luftverkehrswirtschaft, Matthias von Randow, und vom Flughafenverband ADV, Ralph Beisel. Ebenfalls unter den Gästen waren Petra Wassner (NRW.Invest), Frank Schrader (Düsseldorf Marketing & Tourismus), Udo Bremer (Siemens), Dr. Alexander Schröder-Frerkes (Bird & Bird Rechtsanwälte / American Chamber of Commerce), Dr. Peter Achten (Einzelhandelsverband NRW), Christian Icking (Initiativkreis Ruhr GmbH), Stephan Gemkow (Franz Haniel), Rainer Schäfer (Neuss-Düsseldorfer Häfen), Ralph Appel (VDI – Verein Deutscher Ingenieure), Manfred Abrahams (Stadtwerke Düsseldorf), Josef Klüh (Klüh Service Management), Cornelius Everke (SSP), Peter Cunningham (Dufry AG), Peter Büddicker (Verdi NRW), Stephan Schneider (Digital Stadt Düsseldorf) sowie zahlreiche weitere Repräsentanten der Landes- und Kommunalpolitik sowie der Luftfahrtbranche.