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Anfrage im Landtag: Kosten für bauliche Schallschutzmaßnahmen am Flughafen Düsseldorf in Folge des Fluglärmschutzgesetzes

Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 612 vom 15. Dezember 2017

der Abgeordneten Oliver Keymis und Arndt Klocke BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Vorbemerkung der Kleinen Anfrage

Düsseldorf/Duisburg, 19. Januar 2018 - Das Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm (FluLärmG) wurde 2007 grundlegend novelliert. Das Gesetz sieht vor, dass in der Tag-Schutzzone 1 auf Kosten des Flugplatzhalters bauliche Schallschutzmaßnahmen an bestehenden Wohngebäuden erstattet werden. In de Nacht-Schutzzone trägt der Flugplatzhalter zudem die Aufwendungen für den Einbau von Lüftungs-einrichtungen in Schlafräumen. Die Landesregierung hat die Lärmschutzzonen gemäß FluLärmG am Flughafen Düsseldorf am 25. Oktober 2011 mittels Rechtsverordnung festgelegt.

Nach § 2 Abs. 3 FluLärmG muss die Bundesregierung erstmalig spätestens 2017 einen Bericht über dieses Gesetz vorlegen.
Dabei sollen insbesondere die Schutzzonenwerte des Lärmschutzbereiches unter Berücksichtigung des Standes der Lärmwirkungsforschung und der Luftfahrttechnik bewertet werden.

Das Umweltbundesamt hat im Mai 2017 im Vorgriff auf diesen Bericht der Bundesregierung im „Fluglärmbericht 2017 des Umweltbundesamtes“ eine Evaluation des FluLärmG vorgenommen und dabei auch die Kostenfolgen des Gesetzes für bauliche Schallschutzmaßnahmen untersucht.
Auf der Basis der Rückmeldungen aus den Bundesländern (Stand: März 2017) hat das Umweltbundesamt in diesem Fluglärmbericht folgende Angaben für Nordrhein Westfalen (ohne Differenzierung nach einzelnen Flughäfen) publiziert:

Anspruchsberechtigte in der Tag-Schutzzone 1: 531

Anspruchsberechtigte in der Nacht-Schutzzone: keine Angaben

Anzahl der gestellten Anträge: 181

Anzahl der erwarteten Anträge: 0

Anzahl der bewilligten Anträge: 0

Anzahl der abgelehnten Anträge: 3

Anzahl der zurückgezogenen Anträge: 70

Gezahlte Erstattungsbeträge:

Erwartete Erstattungsbeträge:
- Diese geringe Summe an zu erwartenden Schallschutzaufwendungen, die in Folge des 2007 novellierten Fluglärmschutzgesetzes von den Flughafenbetreibern an die Lärmschutzbetroffenen zu bezahlen sind, stehen in einem großen Widerspruch zu den geschätzten hohen Kostenfolgen, welche die Arbeitsgruppe „Kostenfolgen der Novelle des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm“ im Jahr 2005 auf der Basis der Angaben der Luftverkehrswirtschaft ermittelt hat.

Für den Flughafen Düsseldorf ging diese Arbeitsgruppe 2005 von 24,67 Mio. Euro Kosten für Schallschutzmaßnahmen in Folge der Novelle des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm aus.

Der Minister für Verkehr hat die Kleine Anfrage 612 mit Schreiben vom 12. Januar 2018 namens der Landesregierung im Einvernehmen mit der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur-und Verbraucherschutz beantwortet.

1. Von welcher Anzahl an Anspruchsberechtigten für die Finanzierung von Schallschutzmaßnahmen in der Tag-Schutzzone 1/Nacht-Schutzzone gemäß FluLärmG geht die Landesregierung am Flughafen Düsseldorf aus?

Seitens der zuständigen Bezirksregierung Düsseldorf können pauschale statistische Erhebungen im Hinblick auf die Anzahl der Anspruchsberechtigten nach de Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm (FluglärmG) nicht vorgehalten werden, da eine Vielzahl der für eine Anspruchsberechtigung relevanten Kriterien, wie bspw. die Anzahl der Wohnobjekte innerhalb der Tagschutzzone 1 sowie der Nachtschutzzone, die zugrunde liegenden Eigentumsverhältnisse sowie das Vorliegen möglicher Ausschlusstatbestände (vgl. bspw. § 9 Abs. 3 FluglärmG), in den Blick genommen werden müssen. Dies bedeutet, dass eine Ermittlung der Anzahl von
Anspruchsberechtigten erst im Nachhinein mit einer konkreten Antragstellung (gerichtet auf Kostenerstattung) sowie deren Prüfung möglich ist.

2. Wie erklärt sich die Landesregierung die Diskrepanz zwischen der Anzahl an Anspruchsberechtigten für die Finanzierung von  Schallschutzmaßnahmen in der Tag-Schutzzone 1/Nacht-Schutzzone gemäß FluLärmG und der tatsächlichen Anzahl an gestellten bzw. bewilligten Anträgen am Flughafen Düsseldorf?

Der § 9 Abs. 3 FluglärmG regelt betreffend die Kostenerstattung für bauliche Schallschutzmaßnahmen in der Tagschutzzone 1 sowie der Nachtschutzzone Fälle, in denen der Erstattungsanspruch entfällt. Nach § 9 Abs. 3 Satz 2 FluglärmG ist eine Erstattung insbes. dann ausgeschlossen, wenn der Flugplatzhalter bereits im Rahmen freiwilliger Schallschutzprogramme oder in sonstigen Fällen Aufwendungen für bauliche Schallschutzmaßnahmen erstattet hat, die sich im Rahmen der nach § 7 FluglärmG erlassenen Rechtsverordnung (d.h. der Zweiten Verordnung zur Durchführung des FluglärmG -2. FlugLSV) halten. Die Vorschrift normiert ein „Verbot der Doppelentschädigung“.

In der Praxis haben die Eigentümer von innerhalb der Tagschutzzone 1 sowie der Nachtschutzzone nach FluglärmG gelegenen Grundstück en die in der „Genehmigung zur Änderung der Betriebsregelung für das Parallelbahnsystems des Verkehrsflughafens Düsseldorf II A 2 31 –21 3/III DL“vom 09. November 2005 gegenüber der Flughafen Düsseldorf GmbH angeordneten Auflagen zur Kostenerstattung für baulichen Schallschutz sowie das freiwillige

Schallschutzprogramm der Flughafen Düsseldorf GmbHin Anspruch genommen und unterfallen damit der vorgenannten (Ausschluss-)Regelung.

3. Von welchen Folgekosten des FluLärmG am Flughafen Düsseldorf geht die Landesregierung aus?

Vor dem Hintergrund der Ausführungen zu Frage 1 ist eine pauschale Abschätzung zu den noch zu erwartenden Folgekosten des FluglärmG nicht möglich.

4. Wie hoch sind die Kostenaufwendungen (bereit erfolgte und noch erwartete) insgesamt des Flughafens Düsseldorf für Schallschutzmaßnahmen infolge des Schallschutzprogrammes, das auf die Betriebsgenehmigung vom 09.11.2005 zurückgeht?

Die seitens der Flughafen Düsseldorf GmbH auf Grundlage der Auflagen zur vorgenannten Betriebsgenehmigung bislang geleisteten Kostenerstattungen für die Durchführung baulicher Schallschutzmaßnahmen belaufen sich nach dortigen Angaben auf rund 52,9 Mio. €. Die im Rahmen der Auflagen angeordnete Frist, die eine Geltendmachung von Ansprüchen längstens bis zum Ablauf von fünf Jahren nach umfassender Bestandskraft der Änderungsgenehmigung zulässt, ist bereits am 07. Juli 2014 abgelaufen. Die Flughafen Düsseldorf GmbH hat sich jedoch nach eigenem Bekunden dazu entschieden, auch nach diesem Stichtag gestellte Anträge auf freiwilliger Basis zu bearbeiten.

5. Inwieweit unterscheiden sich die Schallschutzmaßnahmen gemäß FlugLärmG von den Schallschutzmaßnahmen gemäß des vorgenannten Schallschutzprogrammes im Hinblick auf die Zahl an Anspruchsberechtigten, Höhe der Kostenerstattung, Schallschutzstandard etc.?

Schutzzonen nach FluglärmG sind jeweils diejenigen Gebiete, in denen der durch Fluglärm hervorgerufene äquivalente Dauerschallpegel LAeq sowie bei der NachtSchutzzone auch der fluglärmbedingte Maximalpegel LAmax die Werte des § 2 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 FluglärmG übersteigt. Die Schallschutzanforderungen bezüglich der durch das FluglärmG begründeten Ansprüche werden durch die Zweite Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (2. FlugLSV) vom 08. September 2009 (BGBl. I S. 2992) geregelt. Die 2. FlugLSV knüpft hierbei an das BauschalldämmMaß R`w,res der DIN 4109 für Umfassungsbauteile von Aufenthaltsräumen an.
Die mit der „Genehmigung zur Änderung der Betriebsregelung für das Parallelbahnsystems des Verkehrsflughafens Düsseldorf II A 2 –31 21 3/III DL“ bereits im Jahr 2005 angeordneten Auflagen zum baulichen Schallschutz verpflichten die Flughafen Düsseldorf GmbH hingegen betreffend die entsprechend der dortigen Ziffer 9 festgelegten Schutzgebiete für die Tag- und Nachtzeit zur Gewährleistung der dort vorgegebenen Innenraum-Schutzziele. Vor dem Hintergrund der Vielzahl der für eine Anspruchsberechtigung jeweils relevanten, im Einzelfall zu prüfenden Kriterien sind pauschale Angaben zur jeweiligen Zahl der Anspruchsberechtigten bzw. zur Höhe der Kostenerstattung nicht möglich.

Auch Flugbetrieb in Düsseldorf durch Orkantief „Friederike“ betroffen

Düsseldorf/Duisburg, 18. Januar 2018 - Während Orkantief „Friederike“ am Donnerstag in weiten Teilen Westeuropas schwere Schäden anrichtete, waren die Auswirkungen auf den Flugbetrieb an Nordrhein-Westfalens größtem Flughafen im Vergleich eher gering. Von 520 geplanten Flugbewegungen annullierten die Fluggesellschaften insgesamt 37 Starts und Landungen – auch wegen des Wetters an anderen Destinationen.
Zwölf Flüge wurden zwischenzeitlich zu anderen Flughäfen umgeleitet und kamen zu einem späteren Zeitpunkt nach Düsseldorf. Gleichzeitig landeten auch einige Flugzeuge in Düsseldorf, die ihren ursprünglichen Zielflughafen nicht anfliegen konnten. Der Skytrain-Betrieb musste vorrübergehend eingestellt werden. Ein Busersatzverkehr wurde eingerichtet. Die Flughafenterrasse blieb den ganzen Tag über aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Wegen der vernetzten Flugpläne kommt es auch weiterhin zu Verzögerungen im Luftverkehr. Allen Passagieren wird daher empfohlen, sich vor Reiseantritt weiterhin bei ihrer Fluggesellschaft über den aktuellen Stand ihres Fluges zu informieren.
Für Freitag rechnet der Düsseldorfer Airport mit einem planmäßigen Flugbetrieb.

Düsseldorfer Airport begrüßte 650 Gäste beim Neujahrsempfang

Festlicher Auftakt in ein neues Jahr
Düsseldorf/Duisburg, 11. Januar 2018 - Traditionell zum Jahresbeginn hatte der Düsseldorfer Airport am Donnerstagabend zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Luftverkehrsbranche, Nachbarschaft und Medien zum festlichen Neujahrsempfang eingeladen. Die Flughafengeschäftsführer Thomas Schnalke, Michael Hanné und Dr. Martin Kirchner-Anzinger begrüßten rund 650 hochkarätige Gäste in der Eventlocation Station Airport mit herrlichem Blick auf das abendlich erleuchtete Flughafengelände. Der Rückblick auf das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Flughafens in Zeiten erheblicher Veränderungen in der Luftverkehrsbranche und der zuversichtliche Ausblick auf das Jahr 2018 standen im Mittelpunkt des Abends.

„2017 war ein überaus erfolgreiches, in vielen Belangen aber auch ein ausgesprochen anspruchsvolles Jahr, das uns viel abverlangt hat. Ohne die außerordentliche Teamleistung der gesamten Flughafenbelegschaft und der lösungsorientierten Zusammenarbeit mit unseren Partnern hätten wir das Jahr nicht so gut bewältigt. Ihnen allen gilt mein besonderer Dank“, erklärte der Sprecher der Geschäftsführung, Thomas Schnalke, in seiner Begrüßung, mit Blick auf die großen Umwälzungen im Luftverkehrsmarkt nach der Insolvenz der Air Berlin und den langen Wartezeiten an den Sicherheitskontrollstellen im vergangenen Sommer.

 „Mit 24,6 Millionen Passagieren freuen wir uns über den achten Passagierrekord in Folge. Das Fliegen wird für immer mehr Menschen zum regelmäßigen Bestandteil ihres Lebens. Die Nachfrage nach Verbindungen in alle Teile der Welt bleibt hoch. Auf diese Entwicklung müssen wir uns weiter einstellen. Dies gilt auch für die Bereiche und Partner unseres Flughafens, die im vergangenen Jahr an der einen oder anderen Stelle ein weniger gutes Bild abgegeben haben. Mit dem Bundesinnenministerium und der Bundespolizei arbeiten wir intensiv an einer Verbesserung der Situation an den Sicherheitskontrollstellen. Wir wissen, wo wir besser werden müssen und arbeiten mit Hochdruck daran, diese Prozesse dem stetig wachsenden Verkehr anzupassen.“

Für 2018 zeichnete Thomas Schnalke ein zuversichtliches Bild: „Bis zum Sommer werden wir die Lücke, die Air Berlin mit ihrem Marktaustritt hinterlassen hat, geschlossen haben. Allen voran engagieren sich Eurowings, Condor und Tuifly in besonderem Maße. Mit ihnen entwickeln wir derzeit spannende Ideen, die den Luftverkehrsstandort Düsseldorf nachhaltig stärken werden. Und auch andere Airlines kennen die Bedeutung der Rhein-Ruhr-Region und werden ihre Präsenz in Düsseldorf ausbauen. Die Nachfrage nach Start- und Landerechten ist daher ungebrochen hoch. Im Sommer wird an mehr als 50 Tagen kein einziger Slot mehr verfügbar sein. Unser Flughafen braucht dringend eine Entwicklungsperspektive.“

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel führte in seinem Grußwort aus: „Der Düsseldorfer Flughafen ist Nordrhein-Westfalens Tor zur Welt und wichtige Säule der wirtschaftlichen Prosperität der gesamten Region. Wir sind stolz auf unseren Flughafen und werden unseren Beitrag dazu leisten, dass er sich in einem härter werdenden wettbewerblichen Umfeld weiter entwickeln kann.“

Auf der Gästeliste standen unter anderem: Oberbürgermeister Thomas Geisel (Landeshauptstadt Düsseldorf), Regierungspräsidentin Brigitta Radermacher (Bezirksregierung Düsseldorf), Gerhard Schroeder und Holger Linkweiler (AviAlliance), Frank Krugmann (Aer Rianta), die Eurowings-Geschäftsführer Oliver Wagner, Michael Knitter und Dr. Jörg Beißel, Arne Kichhoff (Condor), Roland Keppler (Tuifly), Volker Greiner (Emirates), Messe-Chef Werner Matthias Dornscheidt, Manfred Abrahams (Stadtwerke Düsseldorf), Karin-Brigitte Göbel (Stadtsparkasse Düsseldorf), Michael Clausecker und Klaus Klar (Rheinbahn), Düsseldorfs Polizeipräsident Norbert Wesseler, Helge Scharfscheer (Bundespolizei), Generalsekretär Michael Hoppe (Barig – Board of Airline Representatives in Germany e.V.), die Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Luftverkehrswirtschaft, Matthias von Randow, und vom Flughafenverband ADV, Ralph Beisel, sowie Dr. Michael Engel vom Bundeverband der deutschen Fluggesellschaften.

Ebenfalls unter den Gästen waren Klaus Laepple (Deutsche Zentrale für Tourismus, Frank Schrader (Düsseldorf Marketing & Tourismus), Cyrus Heydarian (Breidenbacher Hof), Gerald Kassner (Schauinsland Reisen), Markus Daldrup (Alltours Flugreisen), Udo Bremer (Siemens), Dr. Alexander Schröder-Frerkes (Bird & Bird Rechtsanwälte / American Chamber of Commerce), Dr. Peter Achten (Einzelhandelsverband NRW), Ralph Appel (VDI – Verein Deutscher Ingenieure), Josef Klüh (Klüh Service Management), Dr. Oliver Dörschuck (SSP), Stephanie Peifer (Verdi), Stephan Schneider (Digital Stadt Düsseldorf) sowie zahlreiche weitere Repräsentanten der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie der Luftfahrtbranche.

Noch mehr Berlin ab Düsseldorf – Easyjet fliegt bis zu sechsmal täglich in die Hauptstadt

Düsseldorf/Duisburg, 08. Januar 2018 - Passagieren steht ab Düsseldorf ab sofort ein deutlich ausgeweitetes Flugangebot nach Berlin zur Verfügung. Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat die Verbindung jüngst in ihr Streckennetz aufgenommen. Die Airline wird die Strecke Düsseldorf – Berlin-Tegel ab Dienstag dann bis zu sechsmal täglich bedienen. Anlässlich der Streckenaufnahme durch Easyjet begrüßte die Flughafenfeuerwehr den Airbus A320-200 mit einer feierlichen Wasserfontäne.

Mit dem Engagement der Easyjet sind die Sitzplatzkapazitäten auf der nachgefragten Strecke nun deutlich ausgebaut. Gemeinsam mit den Flügen der Eurowings, die bis zu vierzehnmal täglich die Landeshauptstadt mit der Bundeshauptstadt verbindet, haben Fluggäste ab sofort die Wahl aus über 100 Abflügen mit derzeit rund 20.000 Sitzplätzen pro Woche.

Sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen ist dies eine gute Nachricht. Denn nahezu stündlich hebt nun wieder ein Flugzeug nach Berlin ab. Das große Flugangebot der beiden Airlines auf dieser Strecke ist ein wichtiger Schritt, um dem steigenden Mobilitätsbedürfnis der Menschen in Nordrhein-Westfalen Rechnung zu tragen.

Die genauen Flugzeiten von Easyjet und Eurowings können auf der Homepage des Düsseldorfer Flughafens unter dus.com abgerufen werden.

Die Easyjet-Maschine aus Berlin-Tegel wurde mit einer feierlichen Wasserfontäne der Düsseldorfer Flughafenfeuerwehr empfangen.

Die Crew der Easyjet wurde am Düsseldorfer Airport von Lutz Honerla, Leiter Marketing & Strategie (links), sowie Ulrich Topp, Leiter Aviation Marketing (rechts), begrüßt.


Aktionen für Klein und Groß: Mit einem „Winterurlaub“ startet das „Airlebnis“-Jahr am Flughafen

Düsseldorf/Duisburg, 02. Januar 2018 -Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt und für viele Familien mit Kindern geht es in den Winterurlaub. Auch das erste „Familien Airlebnis“ am Düsseldorfer Flughafen in diesem Jahr steht unter diesem Motto. Am Sonntag, 7. Januar, gibt es von 11:00 bis 18:00 Uhr auf der Abflugebene allerhand zum Ausprobieren, Spielen und Entdecken. Der Eintritt ist frei.

Ein letztes Mal in dieser Saison öffnet am ersten Januarwochenende die 300 Quadratmeter große Eisbahn ihre Pforten. Schlittschuhe und Helme können kostenfrei direkt vor Ort ausgeliehen werden. Wer seine eigenen Schlittschuhe mitbringt, kann sie vor Ort noch schleifen lassen, damit dem Gleiten durch das Terminal nichts im Weg steht. Die Laufzeiten sind Samstag und Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr, ab 16:00 Uhr steigt jeweils die große Eisdisco.

Am Sonntag wird dann noch mehr geboten: Wer sich in anderen Wintersportarten üben will, ist am Ski-Simulator oder beim SnowboardRodeo richtig. Bei letzterem besteht die Kunst darin, auf dem sich drehenden Snowboard das Gleichgewicht zu halten und möglichst nicht auf die weich federnde Matte zu plumpsen. Dasselbe gilt beim RentierRodeo. Nur sitzen die „Cowboys“ hierbei eben auf einem bockenden, mechanischen Rentier. Etwas ruhiger, aber nicht weniger spannend, geht es am Ice-Cube-Shuffle zu. Bei diesem Spiel wählt jeder Spieler zu Beginn einen Rieseneiswürfel aus. Nun muss man, ähnlich wie beim Curling, die gegnerischen XXL-Eiswürfel von der Spielbahn schieben, oder die eigenen, gut Platzierten, schützen.
Für die jüngeren Kinder bietet der Flughafen ebenfalls viele Unterhaltungsmöglichkeiten, etwa eine Hüpfburg, Kinderschminken oder die Kleinkinder-Spielfläche. Das Kindertheater führt mehrfach am Tag das Stück „Watuschek macht Winterurlaub“ auf und in der Bastelecke entstehen selbstgestaltete Tassen. Auch der KinderwagenVerleih Mami Poppins ist wieder mit dabei und verleiht kostenlos – gegen ein Pfand und solange der Vorrat reicht – seine Wagen.

Auch in diesem Jahr können die Besucher wieder Stempel in ihrem Airlebnis Pass sammeln und am Jahresende mit ein wenig Glück gegen tolle Gewinne einlösen. Bei jedem Familien Airlebnis gibt es einen Stempel – und je mehr Stempel im Pass sind, desto höher fällt der Gewinn aus. Mitmachen lohnt sich in jedem Fall, denn bereits ab einem Stempel wird eine VIP-Betreuung für eine Reise für vier Personen durch den VIP-Service des Flughafens verlost. Wer mehr Stempel sammelt, kann Reisegutscheine im Wert von 2.000 und sogar 4.000 Euro gewinnen, mit denen ein Urlaub im Reisemarkt des Flughafens frei nach den eigenen Vorlieben zusammengestellt werden kann. Weitere Informationen unter enjoydus.com

Das wird beim „Familien Airlebnis“ außerdem geboten:
 Freier Eintritt zur Flughafenterrasse. Aufgrund der gestiegenen Sicherheits-Anforderungen ist der Besuch der Flughafenterrasse nur noch nach Passieren einer Sicherheitskontrolle möglich. Hier kann es zu längeren Wartezeiten kommen  Airport Rallye: Den Flughafen erkunden und tolle Preise gewinnen

 „Sie buchen.Wir zahlen“: Gewinnen Sie Ihre am Airlebnis im Reisemarkt gebuchte Reise  Kinderbetreuung: Die Kleinen (3-11 Jahre) vergnügen sich bei der kostenlosen Kinderbetreuung, die Großen genießen den Airport  Shoppen, Genießen und Verreisen auch sonntags in über 60 Shops, Bars und Restaurants und über 40 Reisebüros  Gastro-Specials für Kinder & Familien
 Shopping-Parkspecial: Parken an allen Wochenenden und NRW-Feiertagen für nur 5 Euro bis zu 6 Stunden in den Parkhäusern P7 und P8 ab einem Mindestumsatz von 10,00 Euro. Es gelten alle kumulierten Kassenbons des jeweiligen Tages aus den Shops, Restaurants, Reisebüros und der Flughafenterrasse am Düsseldorfer Airport. Den Parkrabatt erhalten Sie in der Parkservicezentrale von P3, an der Flughafenterrasse und bei den Airlebnissen an der Airlebnis Info. Nicht einlösbar bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten. Ab der 7. Stunde fällt der Tagestarif des Parkhauses an.

Achter Passagierrekord in Folge: Düsseldorfer Airport knackt 24 Millionen-Marke

Düsseldorf/Duisburg, 20. Dezember 2017 - Der Düsseldorfer Flughafen knackt die 24 Millionen-Marke. Noch nie starteten und landeten so viele Menschen in einem Jahr am größten Airport Nordrhein-Westfalens. Und dies trotz der diesjährigen Insolvenz der bis dahin größten Airline am Standort, der Air Berlin. Am Mittwoch, 20. Dezember, begrüßten Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens, und Eurowings-Geschäftsführer Dr. Jörg Beißel den 24-millionsten Fluggast in Düsseldorf.
Am Ende dieses Jahres werden voraussichtlich etwa 24,5 Millionen Passagiere den Flughafen genutzt haben. Dies ist ein Plus von rund 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bei den Flugbewegungen erwartet der Airport eine Steigerung von etwa 1,8 Prozent.
Roswitha Wittstock wurde heute im Terminal als Jubiläumsgast überrascht. Am Vormittag checkte die 64-jährige Wuppertalerin an „ihrem Lieblingsflughafen“ mit ihrer Freundin Gerda Bastke für den Eurowings-Fernstreckenflug EW 1140 nach Punta Cana ein. Thomas Schnalke überreichte ihr einen Gutschein für eine VIP-Abfertigung in Düsseldorf. Dr. Jörg Beißel hatte zwei Fluggutscheine als Präsent im Gepäck.
„Wir können in diesem Jahr den achten Passagierrekord in Folge feiern. Diese positive Entwicklung über einen solch langen Zeitraum sowie das Jahresergebnis von über 24 Millionen Fluggästen sprechen sowohl für die hohe Attraktivität des Flughafenstandortes Düsseldorf als auch für die enorme Nachfrage der Menschen in unserer Region“, betont Thomas Schnalke. „Besonders freut es mich, dass der Jubiläumsgast ein Passagier der Eurowings ist. Schließlich ist die Eurowings unser bedeutendster Airline-Partner in Düsseldorf.“

 
„Unsere für nächstes Frühjahr geplanten neuen Langstreckenziele New York, Miami und Fort Myers, die wir aus Düsseldorf bedienen, sind erst der Anfang – im Sommer 2018 stocken wir unsere Flotte in Düsseldorf auf und bauen damit unsere Position in Düsseldorf noch weiter aus“, kommentiert Dr. Jörg Beißel das Wachstum der Eurowings am Flughafen Düsseldorf. „Dass der 24-millionste Fluggast in Düsseldorf ein Eurowings Passagier ist, macht uns natürlich besonders stolz.“

Der größte Teil der durch die Air Berlin-Insolvenz zwischenzeitlich entstandenen Lücken im Flugplan ab Düsseldorf wird bereits maßgeblich durch das Engagement der Eurowings wieder geschlossen. Die Fluggesellschaft wird bis zu 41 Flugzeuge an ihrer größten Station am Düsseldorfer Airport betreiben und fliegt in diesem Winter von NRWs Landeshauptstadt über 80 deutsche, europäische sowie interkontinentale Ziele an.

V.l.: Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports, Jubiläumsgast Roswitha Wittstock und ihre Freundin Gerda Bastke, Dr. Jörg Beißel, Geschäftsführer von Eurowings.