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Januar 2026 |
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| 6 | Di | Heilige Drei Könige | |||
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„Stadtgeschichte donnerstags“ im Stadtarchiv: Die
Margarethensiedlung in Rheinhausen bis 1945 Die Vortragsreihe „Stadtgeschichte donnerstags“ startet ins neue Jahr: Harald Küst, Mitglied der Initiative „Mercators Nachbarn“, referiert in seinem Vortrag am Donnerstag, 8. Januar, um 18.15 Uhr in der DenkStätte im Gebäude des Stadtarchivs am Karmelplatz 5 in der Altstadt über die Margarethensiedlung von Krupp in Rheinhausen bis 1945. Er berichtet über die Siedlungsgeschichte bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Dabei geht er näher auf die verantwortlichen Architekten wie Robert Schmohl oder Georg Metzendorf sowie die verschiedenen Bauphasen ein und verortet die Margarethensiedlung im Kontext der Krupp’schen Sozialpolitik. Die Margarethensiedlung bildet heute einen beliebten Ankerpunkt auf der Route der Industriekultur. 1903 als Werkssiedlung für die benachbarte Friedrich-Alfred-Krupp-Hütte errichtet, entwickelte sich der Ort schnell zur Keimzelle für die aufstrebende Stadt Rheinhausen. Der Eintritt ist frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. ![]() Die Krupp’sche Bierhalle in der Margarethensiedlung 1912, Foto: Historisches Archiv Krupp |
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| 9 | Fr | ||||
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Stadtmuseum: Schwarze und weibliche Perspektiven im
(post)kolonialen Gedächtnis Die Gästeführerinnen Naomi Dibu und Miriam Monsemvula begleiten am Sonntag, 11. Januar 2026, um 15 Uhr Besucherinnen und Besucher im Kultur- und Stadthistorischen Museum durch die Ausstellung „ÜBERSEeHEN. Auf (post)kolonialer Spurensuche in Duisburg“. Die Schau ist momentan wegen Umbauten noch bis zum 14. März 2026 für den regulären Publikumsverkehr geschlossen. ![]() Naomi Dibu und Miriam Monsemvula (von links nach rechts) werfen aus weiblicher und Schwarzer Perspektive einen Blick auf die (post)kolonialen Spuren Duisburgs. Krischerfotografie/ZfE Der Fokus liegt auf schwarzen und weiblichen Perspektiven, auf koloniale Verflechtungen und deren Auswirkungen bis heute. Die Besucherinnen und Besucher können dabei neue Perspektiven einnehmen. Welche Rolle spielten Frauen im Kolonialismus? Und welchen Blickwinkel nehmen Schwarze Duisburgerinnen ein? Die Führung ist eine vielstimmige Einladung zum Hinschauen, Hinterfragen und gemeinsamen Erinnern. „ÜBERSEeHEN“ wurde vom Zentrum für Erinnerungskultur konzipiert und thematisiert die (post)koloniale Geschichte Duisburgs. Die Ausstellung ist nach dem Ende der Umbaupause noch bis Januar 2027 zu sehen. Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten und kostet für Erwachsene 4,50 Euro, für Kinder und ermäßigt 2 Euro. |
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| 12 | Mo | 3 | |||
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VHS startet mit Gesundheitskursen ins neue Jahr Die Volkshochschule Duisburg startet mit zwei Gesundheitsangeboten, einem Kurs zur Stressbewältigung und einem Achtsamkeitstraining, ins neue Jahr. Vom 12. bis 14. Januar 2026, jeweils 10 bis 17 Uhr, lädt die VHS zu einem dreitägigen Qigong-Bildungsurlaub ein. Die Veranstaltung findet im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte statt. Qigong gilt als bewährte chinesische Methode, um Wohlbefinden und Gesundheit nachhaltig zu stärken. Die Teilnehmenden lernen sowohl Stilles Qigong, mit bewusster Lenkung der Aufmerksamkeit im Stehen, Sitzen oder Liegen, als auch Bewegtes Qigong kennen. Letzteres arbeitet mit einzelnen Bewegungen und kurzen Bewegungsfolgen. Alle Übungen lassen sich gut in den Alltag integrieren und helfen, wiederkehrende Belastungen besser zu meistern. Eine Woche später, vom 19. bis 21. Januar 2026, findet das nächste Angebot, im Stadtfenster statt: der MBSR-Bildungsurlaub. MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) ein wissenschaftlich anerkanntes Programm zur achtsamkeitsbasierten Stressbewältigung, entwickelt von Prof. Jon KabatZinn. Stress betrifft nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. MBSR setzt daher auf der körperlichen, kognitiven und emotionalen Ebene an. Der Kurs umfasst angeleitete Achtsamkeitsübungen und Meditationen, einfache Bewegungen, kurze Impulse sowie Austausch in der Gruppe. Ziel ist es, eigene Stressmuster zu erkennen und Strategien für belastende Situationen im privaten wie im beruflichen Alltag zu entwickeln. Die Übungen werden so vertieft, dass sie nach Kursende selbstständig zu Hause weitergeführt werden können. Die Bildungsurlaube sind gemäß des Arbeitnehmerweiterbildungsgesetzes anerkannt. Weitere Informationen und die Möglichkeit sich für die Kurse anzumelden gibt es bei Heike Pieper von der VHS, telefonisch (0203/283-2775) und per EMail (h.pieper@stadt-duisburg.de) sowie auf der Internetseite unter www.vhs-duisburg.de. |
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| 13 | Di | ||||
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VHS: Zwei Englisch-Intensivkurse im Januar Auf persönliche Lernerlebnisse in Kleingruppen setzen zwei EnglischIntensivkurse der Volkshochschule Duisburg im Januar 2026. Beide Kurse finden vom Montag, 19. Januar, bis zum Freitag, 23. Januar, jeweils von 9 bis 15.30 Uhr in der Volkhochschule, Steinsche Gasse 26, in der Duisburger Innenstadt statt und ermöglichen es den Teilnehmenden, in kurzer Zeit spürbare Lernfortschritte zu erreichen und Sprechhemmungen abzubauen. Der Englisch-Intensivkurs auf den Niveaustufen A2/B1/B2/C1 richtet sich an Lernende mit bestehenden Englischkenntnissen, die ihr Wissen auffrischen wollen und mehr Praxis im Sprechen benötigen. Zum Kursstart werden die Teilnehmenden in Kleingruppen nach ihrem Sprachniveau eingeteilt. In dieser persönlichen Atmosphäre gelingt es den Teilnehmenden leichter, Sprechhürden zu überwinden und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufzubauen. Von Anfang an wird die Sprache in interaktiven Übungen unmittelbar angewendet. Themenwünsche können mit eingebracht werden. Dieser Kurs ist unter der Nummer MZ7110 buchbar. Der Englisch-Intensivkurs A1 für Lernende ohne Vorkenntnisse richtet sich an Personen, die keine Kenntnisse haben, aber schnell einsteigen wollen. In kompakten Unterrichtseinheiten lernen die Teilnehmenden, wie sie erste Informationen geben und erfragen können. Auch dieser Kurs findet in einer Kleingruppe statt. Von Anfang an steht das Sprechen im Vordergrund und die Kursleitung gibt direkt Feedback zur Verbesserung. Im Anschluss kann man in einem Semesterkurs weiterlernen. Dieser Kurs ist unter der Nummer MZ7112 buchbar. Beide Kurse sind nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz als Bildungsurlaub anerkannt. Eine Teilnahmebescheinigung wird am Ende des Kurses ausgestellt. Nähere Informationen erteilt Franziska Russ-Yardimci telefonisch unter 0203- 283-98 4613. Die Kurse sind auf www.vhs-duisburg.de buchbar. |
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| 20 | Di | ||||
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VHS und Stadtbibliothek laden zum Tag der Handschrift ins
Stadtfenster ein Der Internationale Tag der Handschrift findet am 23. Januar statt und fällt 2026 auf einen Freitag. Von 16 bis 18 Uhr dreht sich im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Duisburger Innenstadt wieder alles um das Schreiben mit der Hand. Die Besucher erwarten Informationsstände, Mitmachaktionen sowie zwei Kurzvorträge zu speziellen Themen. ![]() VHS-Fachbereichsleiter Josip Sosic stellt die an deutschen Grundschulen unterrichteten Handschriften und deren Verteilung in den Bundesländern vor. Stadtarchivar Dr. Andreas Pilger widmet seinen Vortrag den historischen Handschriften und deren Bedeutung für die Geschichts- und Ahnenforschung – auch als einen kleinen Vorgeschmack auf das in Kooperation mit der VHS angebotene Seminar „Das Lesen alter Handschriften“. Kalligrafie gibt es gleich an drei Ständen: Udo Schwidder demonstriert die Lateinische Schönschrift, Minzi Chi vom Konfuzius-Institut die chinesische und Dr. Fatemeh Hippler die persisch-arabische Kalligrafie. Gemeinsam mit der Künstlerin Riswane Rowinsky können eigene Projekte wie Glückwunschkarten gestaltet werden. Julia König präsentiert die SütterlinSchrift und informiert über die Inhalte eines neuen geplanten Seminars an der VHS. ![]() Kalligraf Udo Schwidder beschriftet individuelle Lesezeichen Außerdem können Schätze aus der Sammlung Historischer Bücher der Stadtbibliothek bestaunt werden, genauso wie die handgeschriebene LutherBibel und Reproduktionen des Goldenen Buches der Stadt. Für die kleinen Besucher gibt es in der Kinder- und Jugendbibliothek eine Schreib- und Malwerkstatt sowie Lesungen aus dem Buch „Flaschenpost für Ferdinand“. Für die Lesungen sollten Plätze über die Homepage der Stadtbibliothek gesichert werden. Der Eintritt zu diesem Aktionsnachmittag ist frei. Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek.de unter der Kachel „Veranstaltungen/Kartenvorverkauf“. |
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| 24 | Sa | ||||
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Duisburg-Premiere: Lennart Schilgen mit "Abwesenheitsnotizen" am
24. Januar 2026 im BORA (Lieder & Gedichte) Ständig erreichbar sein war gestern. Lennart Schilgen meldet sich mit seinem dritten Programm zurück – und glänzt durch Abwesenheit. Wenn er nicht gerade Konzerte gibt und Kleinkunstpreise einheimst (Prix Pantheon, Stuttgarter Besen, u.v.m.) macht er vor allem nämlich eins: sich davon. ![]() Foto C Frank Eidel Unter anderem geht’s auf Radtour, ins Kloster und ins kommunistische Sommercamp. Oder auch nur in die Untiefen seiner Gedanken, was oft abenteuerlich genug ist. Herauskommen Lieder über die Ab- und Umwege in der Welt und im eigenen Kopf. Voller Leichtigkeit und Witz, aber auch ohne Scheu davor, sich den dunklen Ecken zu widmen. So wird diesmal teils jahrelang unter den Teppich Gekehrtes hervorgekramt: Die alte PUR-Kassette. Die Grundschulzeugnisse. Die Sache mit der Nachtbushaltestelle. Zum Glück führt Schilgen sicher über jeden Abgrund – getragen von seinem versierten Klavier- und Gitarrenspiel, seiner Stimme und seinem „wachen Geist, mit Herz und Humor und hinterhältigen Pointen“ (Laudatio zur ‚Tuttlinger Krähe‘). Und wenn alle Stricke reißen, gibt’s ja immer noch die Gedichte: kleine, sprachliche Wundertüten, zu tiefst albern, in höchstem Maße kunstvoll. Die erst kürzlich erschienen „Gesammelten Werke“ sind, wenn damit hier kurz angegeben werden darf, in Lyrikband-Maßstäben bereits sowas wie ein Bestseller. Noch Fragen? Dann können Sie ihm gerne jederzeit eine Mail schreiben. Er antwortet halt nicht. Also: am besten einfach direkt zum Konzert kommen. Mit dem neuen Live-Programm "Abwesenheitsnotizen" gastiert Lennart Schilgen am 24. Januar erstmalig in Duisburg (BORA | Duisburg-Premiere). Termin: Samstag, 24. Januar 2026 Ort: BORA, Dellplatz 16a, 47051 Duisburg. Beginn: 20.00 Uhr Kartenreservierung: Tel. 0761 88849999 (Reservix Tickethotline) | https://bora.reservix.de & www.reservix.de Eintrittspreis: VVK 26,20 € / erm. Schüler:innen & Student:innen 18,50 € inkl. MwSt., zzgl. 2,00 € Servicegebühr und Versandkosten pro Bestellung |
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| 25 | So | ||||
| 26 | Mo | 5 | |||
| 27 | Di | ||||
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47. Duisburger Akzente: „Begegnungen – was uns trennt, was uns
verbindet“ Mit über 90 Veranstaltungen zum Thema „Begegnungen – was uns trennt, was uns verbindet“ finden die Duisburger Akzente vom 27. Februar bis 22. März im kommenden Jahr statt. Für die 47. Ausgabe präsentieren Kulturdezernentin Linda Wagner, Peter Schröder, Leiterin der Kulturbetriebe sowie Festivalkoordinator Clemens Richert das Festivalplakat 2026. ![]() v.l.: Petra Schröder, Leiterin Kulturamt, Clemens Richert, Festivalbüro und Kulturdezernentin Linda Wagner stellen das Plakat für die 47. Duisburger Akzente vor. Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg Das dreiwöchige Kulturevent ist an 40 Schauplätzen in ganz Duisburg mit verschiedenen Veranstaltungshighlights zu erleben. Mit dabei: das beliebte Theatertreffen, das unterschiedliche Spielstätten aus dem ganzen Bundesgebiet nach Duisburg zieht. Das Berliner Ensemble macht den Auftakt und zeigt im Theater Duisburg am Akzente-Eröffnungsabend Brechts Stück „Fremder als der Mond“. Daneben beteiligt sich unter anderem die Freie Szene mit zahlreichen Beiträgen. Besucherinnen und Besucher können sich auf Aufführungen, Ausstellungen, Lesungen sowie Filme, Rundgänge und Vorträge freuen, die auf den SocialMedia-Kanälen der Duisburger Akzente mit „Behind the Scenes“-Einblicken begleitet werden. |
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| 28 | Mi | ||||
| 29 | Do | ||||
| 30 | Fr | ||||
| 31 | Sa | ||||
| Februar 2026 | |||||
| 1 | So | ||||
| 2 | Mo |
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| 3 | Di | ||||
| 4 | Mi | ||||
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Schwarze Komödie „Bis dass der Tod“ in der Rheinhausen-Halle
Theaterkarten sind in drei Preisklassen verfügbar (17 Euro, 22 Euro
und 27 Euro). Nähere Informationen zu den Theaterkarten gibt es bei
der Bezirksverwaltung telefonisch unter 0203/283-8245 oder per
E-Mail an a.sieg@stadt-duisburg.de.
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| 6 | Fr | ||||
| 7 | Sa | ||||
| 8 | So | ||||
| 9 | Mo | 7 | |||
| 10 | Di | ||||
| 11 | Mi | ||||
| 12 | Do | ||||
| 13 | Fr | ||||
| 14 | Sa | ||||
| 15 | So | ||||
| 16 | Mo | Rosenmontag | 8 | ||
| 17 | Di | Ringförmige Sonnenfinsternis | |||
| 18 | Mi | ||||
| 19 | Do | ||||
| 20 | Fr | ||||
| 21 | Sa | ||||
| 22 | So | ||||
| 23 | Mo | 9 | |||
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Mini-Abonnement für 2026 in der Stadthalle Walsum
Die Bezirksverwaltung Walsum und die Konzertdirektion Landgraf bieten ein Mini-Abonnement für das kommende Jahr an. Das Abonnement umfasst zwei Theaterstücke der laufenden Spielzeit, die in der Stadthalle Walsum aufgeführt werden. Den Auftakt macht die Komödie „Extrawurst“ am Montag, 23. Februar, um 20 Uhr. Das vielfach gespielte Stück greift mit viel Humor und Tempo aktuelle gesellschaftliche Debatten auf und sorgt für einen ebenso unterhaltsamen wie pointierten Theaterabend. Am Mittwoch, 18. März, um 20 Uhr folgt das Schauspiel „Einszweiundzwanzig vor dem Ende“, das sich mit existenziellen Fragen, Lebensentscheidungen und zwischenmenschlichen Beziehungen auseinandersetzt. Karten sind in den Preisklassen zu 45 Euro, 38 Euro und 29 Euro erhältlich. Weitere Informationen gibt es persönlich bei Christian Klapheck von der Bezirksverwaltung Walsum an der Friedrich-Ebert-Straße 152, telefonisch unter 0203/283-5731 oder per E-Mail c.klapheck@stadt-duisburg.de. |
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| 24 | Di | ||||
| 25 | Mi | ||||
| 26 | Do | ||||
| 27 | Fr | ||||
| 28 | Sa | ||||
| März 2026 | |||||
| 1 | So | ||||
| 2 | Mo | 10 | |||
| 3 | Di | Totale Mondfinsternis | |||
| 4 | Mi | ||||
| 5 | Do | ||||
| 6 | Fr | ||||
| 7 | Sa | ||||
| 8 | So | ||||
| 9 | Mo | 11 | |||
| 10 | Di | ||||
| 11 | Mi | ||||
| 12 | Do | ||||
| 13 | Fr | ||||
| 14 | Sa | ||||
| 15 | So | ||||
| 16 | Mo | 12 | |||
| 17 | Di | ||||
| 18 | Mi | ||||
| 19 | Do | ||||
| 20 | Fr | Frühlingsanfang | |||
| 21 | Sa | ||||
| 22 | So | ||||
| 23 | Mo | 13 | |||
| 24 | Di | ||||
| 25 | Mi | ||||
| 26 | Do | ||||
| 27 | Fr | ||||
| 28 | Sa | ||||
| 29 | So | Beginn der Sommerzeit | |||
| 30 | Mo | 14 | |||
| 31 | Di | ||||
| April 2026 | |||||
| 1 | Mi | ||||
| 2 | Do | ||||
| 3 | Fr | Karfreitag | |||
| 4 | Sa | ||||
| 5 | So | Ostern | |||
| 6 | Mo | Ostermontag | 15 | ||
| 7 | Di | ||||
| 8 | Mi | ||||
| 9 | Do | ||||
| 10 | Fr | ||||
| 11 | Sa | ||||
| 12 | So | ||||
| 13 | Mo | 16 | |||
| 14 | Di | ||||
| 15 | Mi | ||||
| 16 | Do | ||||
| 17 | Fr | ||||
| 18 | Sa | ||||
| 19 | So | ||||
| 20 | Mo | 17 | |||
| 21 | Di | ||||
| 22 | Mi | ||||
| 23 | Do | ||||
| 24 | Fr | ||||
| 25 | Sa | ||||
| 26 | So | ||||
| 27 | Mo | 18 | |||
| 28 | Di | ||||
| 29 | Mi | ||||
| 30 | Do | ||||
| Mai 2026 | |||||
| 1 | Fr | Tag der Arbeit | |||
| 2 | Sa | ||||
| 3 | So | ||||
| 4 | Mo | 19 | |||
| 5 | Di | ||||
| 6 | Mi | ||||
| 7 | Do | ||||
| 8 | Fr | ||||
| 9 | Sa | ||||
| 10 | So | Muttertag | |||
| 11 | Mo | 20 | |||
| 12 | Di | ||||
| 13 | Mi | ||||
| 14 | Do | Christi Himmelfahrt | |||
| 15 | Fr | ||||
| 16 | Sa | ||||
| 17 | So | ||||
| 18 | Mo | 21 | |||
| 19 | Di | ||||
| 20 | Mi | ||||
| 21 | Do | ||||
| 22 | Fr | ||||
| 23 | Sa | ||||
| 24 | So | Pfingsten | |||
| 25 | Mo | Pfingstmontag | 22 | ||
| 26 | Di | ||||
| 27 | Mi | ||||
| 28 | Do | ||||
| 29 | Fr | ||||
| 30 | Sa | ||||
| 31 | So | ||||
| Juni 2026 | |||||
| 1 | Mo | 23 | |||
| 2 | Di | ||||
| 3 | Mi | ||||
| 4 | Do | Fronleichnam | |||
| 5 | Fr | ||||
| 6 | Sa | ||||
| 7 | So | ||||
| 8 | Mo | 24 | |||
| 9 | Di | ||||
| 10 | Mi | ||||
| 11 | Do | ||||
| 12 | Fr |
12. und 13. Juni
DU-Kulturenfestival in der Innenstadt mit Kampagne „No Mobbing“- Kooperation mit Duisburger Schulen und dem Kommunalen Integrationszentrum |
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| 13 | Sa | ||||
| 14 | So | ||||
| 15 | Mo | 25 | |||
| 16 | Di | ||||
| 17 | Mi | ||||
| 18 | Do | ||||
| 19 | Fr | ||||
| 20 | Sa | ||||
| 21 | So | Sommeranfang | |||
| 22 | Mo | 26 | |||
| 23 | Di | ||||
| 24 | Mi | ||||
| 25 | Do | ||||
| 26 | Fr | ||||
| 27 | Sa | ||||
| 28 | So | ||||
| 29 | Mo | 27 | |||
| 30 | Di | ||||
| Juli 2026 | |||||
| 1 | Mi | ||||
| 2 | Do | ||||
| 3 | Fr | ||||
| 4 | Sa | ||||
| 5 | So | ||||
| 6 | Mo | 28 | |||
| 7 | Di | ||||
| 8 | Mi | ||||
| 9 | Do | ||||
| 10 | Fr | ||||
| 11 | Sa | ||||
| 12 | So | ||||
| 13 | Mo | 29 | |||
| 14 | Di | ||||
| 15 | Mi | ||||
| 16 | Do | Duisburger Stadtfest 2026: 16. bis zum 19. Juli auf der Königstraße | |||
| 17 | Fr | ||||
| 18 | Sa | ||||
| 19 | So | ||||
| 20 | Mo | 30 | |||
| 21 | Di | ||||
| 22 | Mi | ||||
| 23 | Do | ||||
| 24 | Fr | ||||
| 25 | Sa | ||||
| 26 | So | ||||
| 27 | Mo | 31 | |||
| 28 | Di | ||||
| 29 | Mi | ||||
| 30 | Do | ||||
| 31 | Fr | ||||
| August 2026 | |||||
| 1 | Sa | ||||
| 2 | So | ||||
| 3 | Mo | 32 | |||
| 4 | Di | ||||
| 5 | Mi | ||||
| 6 | Do | ||||
| 7 | Fr | ||||
| 8 | Sa | ||||
| 9 | So | ||||
| 10 | Mo | 33 | |||
| 11 | Di | ||||
| 12 | Mi | Totale Sonnenfinsternis | |||
| 13 | Do | ||||
| 14 | Fr | ||||
| 15 | Sa | ||||
| 16 | So | ||||
| 17 | Mo | 34 | |||
| 18 | Di | ||||
| 19 | Mi | ||||
| 20 | Do | ||||
| 21 | Fr | ||||
| 22 | Sa | ||||
| 23 | So | ||||
| 24 | Mo | 35 | |||
| 25 | Di | ||||
| 26 | Mi |
26. August: Targobank-Run 2026 mit fünf Kilometer für den
Firmenlauf Start ab 19 Uhr auf dem Opernplatz (Start/Ziel) |
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| 27 | Do | ||||
| 28 | Fr | Partielle Mondfinsternis | |||
| 29 | Sa | ||||
| 30 | So | ||||
| 31 | Mo | 36 | |||
| September 2026 | |||||
| 1 | Di | ||||
| 2 | Mi | ||||
| 3 | Do | ||||
| 4 | Fr | ||||
| 5 | Sa | ||||
| 6 | So | ||||
| 7 | Mo | 37 | |||
| 8 | Di | ||||
| 9 | Mi | ||||
| 10 | Do | ||||
| 11 | Fr | ||||
| 12 | Sa | ||||
| 13 | So | ||||
| 14 | Mo | 38 | |||
| 15 | Di | ||||
| 16 | Mi | ||||
| 17 | Do | ||||
| 18 | Fr | ||||
| 19 | Sa | ||||
| 20 | So | ||||
| 21 | Mo | 39 | |||
| 22 | Di | ||||
| 23 | Mi | Herbstanfang | |||
| 24 | Do | ||||
| 25 | Fr | ||||
| 26 | Sa | ||||
| 27 | So | ||||
| 28 | Mo | 40 | |||
| 29 | Di | ||||
| 30 | Mi | ||||
Oktober 2026 |
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| 1 | Do | ||||
| 2 | Fr | ||||
| 3 | Sa | Tag der Deutschen Einheit | |||
| 4 | So | ||||
| 5 | Mo | 41 | |||
| 6 | Di | ||||
| 7 | Mi | ||||
| 8 | Do | ||||
| 9 | Fr | ||||
| 10 | Sa | ||||
| 11 | So | ||||
| 12 | Mo | 42 | |||
| 13 | Di | ||||
| 14 | Mi | ||||
| 15 | Do | ||||
| 16 | Fr | ||||
| 17 | Sa | ||||
| 18 | So | ||||
| 19 | Mo | 43 | |||
| 20 | Di | ||||
| 21 | Mi | ||||
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Mit „Tubular Bells“ hat Mike Oldfield 1973 nicht
bloß sein Debütalbum veröffentlicht – er hat ein experimentelles
Instrumentalalbum komponiert, das die Entwicklung des britischen
Progressive Rock massiv mitgeprägt hat. Das Album wurde nicht nur zu
einem Nummer-1-Erfolg, es hielt sich ganze 288 Wochen lang in den
britischen Albumcharts und gilt heutzutage als meistverkauftes
Instrumentalalbum aller Zeiten. 1992 folgte „Tubular Bells II“, das
sowohl die motivischen Themen und theatralischen Variationen seines
Erstwerks als auch dessen Grenzen mit innovativem Spirit weiter
ausbaute. |
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| 22 | Do | ||||
| 23 | Fr | ||||
| 24 | Sa | ||||
| 25 | So | Ende der Sommerzeit | |||
| 26 | Mo |
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44 | ||
| 27 | Di | ||||
| 28 | Mi | ||||
| 29 | Do | ||||
| 30 | Fr | ||||
| 31 | Sa | Reformationstag | |||
| November 2026 | |||||
| 1 | So | Allerheiligen | |||
| 2 | Mo | 45 | |||
| 3 | Di | ||||
| 4 | Mi | ||||
| 5 | Do | ||||
| 6 | Fr | ||||
| 7 | Sa | ||||
| 8 | So | ||||
| 9 | Mo | 46 | |||
| 10 | Di | ||||
| 11 | Mi | ||||
| 12 | Do | ||||
| 13 | Fr | ||||
| 14 | Sa | ||||
| 15 | So | ||||
| 16 | Mo | 47 | |||
| 17 | Di | ||||
| 18 | Mi | ||||
| 19 | Do | ||||
| 20 | Fr | ||||
| 21 | Sa | ||||
| 22 | So | ||||
| 23 | Mo | 48 | |||
| 24 | Di | ||||
| 25 | Mi | ||||
| 26 | Do | ||||
| 27 | Fr | ||||
| 28 | Sa | ||||
| 29 | So | 1. Advent | |||
| 30 | Mo | 49 | |||
| Dezember 2026 | |||||
| 1 | Di | ||||
| 2 | Mi | ||||
| 3 | Do | ||||
| 4 | Fr | ||||
| 5 | Sa | ||||
| 6 | So | ||||
| 7 | Mo | 50 | |||
| 8 | Di | ||||
| 9 | Mi | ||||
| 10 | Do | ||||
| 11 | Fr | ||||
| 12 | Sa | ||||
| 13 | So | ||||
| 14 | Mo | 51 | |||
| 15 | Di | ||||
| 16 | Mi | ||||
| 17 | Do | ||||
| 18 | Fr | ||||
| 19 | Sa | ||||
| 20 | So | ||||
| 21 | Mo | Winteranfang | 52 | ||
| 22 | Di | ||||
| 23 | Mi | ||||
| 24 | Do | Heiligabend | |||
| 25 | Fr | 1. Weihnachtstag | |||
| 26 | Sa | 2. Weihnachtstag | |||
| 27 | So | ||||
| 28 | Mo | 53 | |||
| 29 | Di | ||||
| 30 | Mi | ||||
| 31 | Do | Silvester | |||