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Jahresbilanz 2025: Straßenverkehrsamt stellt
statistische Zahlen vor |
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Duisburg, 13. Januar 2026 - Zulassungen,
Genehmigungen und mehr: Die Zulassungs- und
Fahrerlaubnisbehörde sowie der Personen- und Güterverkehr des
Straßenverkehrsamtes kümmern sich in Duisburg um alle
Dienstleistungen rund um die Verkehrsmobilität. Wie haben
sich die Zahlen 2025 entwickelt? Das Amt zieht Bilanz.
Fahrerlaubnisbehörde Die Fahrerlaubnisbehörde ist für
alle Führerscheinangelegenheiten (wie beispielsweise
Umtausch, Erteilung, Neuerteilung), Eignungsüberprüfungen,
Verzicht auf die Fahrerlaubnis, Maßnahmen nach dem
Punktesystem sowie Fahrlehrerlaubnis- und
Fahrschulangelegenheiten zuständig.
Im Jahr 2025
haben die Mitarbeitenden insgesamt 27.911
Fahrerlaubnisanträge bearbeitet (2024: 26.957). Dabei
handelte es sich unter anderem um Anträge auf begleitetes
Fahren ab 17 Jahren, Ersterteilungen, Erweiterungen sowie
Neuerteilungen von Fahrerlaubnissen. Darüber hinaus gab das
Team 1.313 Fahrerkarten aus (2024: 1.565). Diese
personengebundenen Nachweise mit Speicherchip dokumentieren
Fahr- und Arbeitszeiten. Davon entfielen 40 Fahrerkarten auf
Frauen (2024: 42). Die Zahl der Fahrverbote blieb nahezu
konstant.
2025 hat das Amt 1.434 Fahrverbote
registriert, im Vorjahr waren es 1.476. Weiterhin ist ein
deutlicher Anstieg bei den Anträgen auf Fahrerlaubnisse zur
Fahrgastbeförderung (Taxi/Mietwagen) zu verzeichnen.
Insgesamt wurden 1.159 Anträge gestellt (2024: 986; 2023:
852; 2022: 647). Im Jahr 2025 gab es 20.373 persönliche
Vorsprachen bei der Fahrerlaubnisbehörde (2024: 19.302).
Davon entfielen 1.664 auf Notfalltermine.
Deutlich
angestiegen sind zudem die Führerschein-Umtauschvorgänge,
insbesondere im Rahmen des Pflichtumtausches, mit 7.874
Fällen (2024: 5.150). Auch den sogenannten
„Walk-by“-Schalter, an dem Dienstleistungen ohne vorherige
Terminvereinbarung möglich sind, haben die Duisburgerinnen
und Duisburger häufiger genutzt. Mehr als 6.400 nahmen dieses
Angebot in Anspruch (2024: 4.100).
Insgesamt stieg
die Zahl der Vorsprachen damit auf mehr als 28.437 (2024:
23.400). Im Bereich der Fahreignung hat die Behörde 263
Fahrerlaubnisse entzogen (2024: 372). Zusätzlich verzichteten
300 Personen im Rahmen von Eignungsprüfungen freiwillig auf
ihre Fahrerlaubnis.
Gerichte haben zudem 190
Fahrerlaubnisse entzogen (2024: 234) sowie weitere 98
Fahrerlaubnisse sichergestellt (2024: 119). In 2.607 Fällen
ordnete die Fahrerlaubnisbehörde medizinisch-psychologische
oder fachärztliche Gutachten an (2024: 1.598). Bei
Fahrerlaubnisinhaberinnen und -inhabern in der Probezeit hat
das Team insgesamt 1.063 Maßnahmen angeordnet, darunter
Aufbauseminare und Verwarnungen.
Im Rahmen des
Punktebewertungssystems erfolgten 2.202 Maßnahmen, davon
1.814 Ermahnungen (1. Stufe) und 388 Verwarnungen (2. Stufe).
Darüber hinaus gingen über 2.213 Mitteilungen und Anzeigen
von Polizei und Gerichten zur Eignungsüberprüfung ein.
Positiv zu vermerken ist die Entwicklung im Bereich der
Fahrlehrerlaubnisse. Trotz anhaltenden Fahrlehrermangels
konnten im vergangenen Jahr 15 Fahrlehrererlaubnisse erteilt
werden (2024: 20; vor zehn Jahren: 3).
Zulassungsbehörde Die Zulassungsbehörde des
Straßenverkehrsamtes kümmert sich neben der Zulassung von
Fahrzeugen unter anderem auch um die Umschreibung von
Fahrzeugen, Kurzzeitkennzeichen, Ausfuhrkennzeichen,
Saisonkennzeichen, Umkennzeichnung auf ein Wunschkennzeichen
oder Kfz-Ersatzpapiere.
In Duisburg gab es im Jahr
2025 insgesamt 69.243 Zulassungen für Pkw, Motorräder,
Roller, Lkw, Busse und andere Fahrzeuge. Im Jahr 2024 waren
es 68.479 Zulassungen. Aktuell sind insgesamt 306.526
Fahrzeuge in Duisburg zugelassen. Zum Vergleich: Im Jahr 2016
waren es 277.514 Fahrzeuge. Insgesamt erfolgten im
vergangenen Jahr 11.545 Neuzulassungen, im Jahr 2024 waren es
13.008.
Abgemeldet wurden 44.274 Fahrzeuge (2024:
38.959). Die Zahl der Elektro- und Hybridfahrzeuge in
Duisburg hat seit 2016 zugenommen: Im Jahr 2016 gab es nur 79
Elektrofahrzeuge und 598 Hybridfahrzeuge. 2024 zählte die
Zulassungsbehörde 5.583 Elektrofahrzeuge sowie 15.776
Hybridfahrzeuge. Im Jahr 2025 waren es 6.994 Elektrofahrzeuge
sowie 19.957 Hybridfahrzeuge.
Personen- und
Güterverkehr Der Bereich Personen- und Güterverkehr ist
unter anderem Genehmigungsbehörde für den gewerblichen
Güterverkehr. Eine große Herausforderung für die Bearbeitung
der Anträge zur Durchführung von Schwer- und
Großraumtransporten war im vergangenen Jahr die
Baustellensituation im Stadtgebiet Duisburg, wie
beispielsweise die A40- Rheinbrücke, der A3-Brückenneubau am
Kreuz Kaiserberg und die Herabsetzung der Belastbarkeit der A
59 im Bereich der Berliner Brücke, was zur Umfahrung über das
Duisburger Stadtgebiet führte.
Die Mitarbeitenden
mussten aufgrund von vorübergehenden Sperrungen bei der
Streckenführung Umleitungen vorgeben. Insgesamt haben sie
2.583 Anträge genehmigt und 7.121 Anhörungen, beispielsweise
für die Fahrt durch Duisburger Stadtgebiet, bearbeitet.
Zusätzlich hat das Team 768 verkehrsrechtliche Anordnungen
erstellt.
Dabei handelt es sich um spezielle
Regelungen mit Auflagen zum Schutz der Infrastruktur oder der
Verkehrssicherheit. Sie können beispielsweise die Vorgaben
bestimmter Routen, Zeitfenster für die Durchführung des
Transports oder die Begleitung durch Sicherungsfahrzeuge
umfassen.
Online-Termine Grundsätzlich ist ein
Besuch der Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde des
Straßenverkehrsamtes nur mit einem gebuchten Online-Termin
möglich: www.duisburg.de/termine. Im Straßenverkehrsamt
arbeiten rund 90 Mitarbeitende sowie Auszubildende aus den
Bereichen Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde sowie
Personenund Güterverkehr.
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Betreuerinnen und Betreuer für die 74. Stadtranderholung
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Duisburg, 12. Januar 2026 - Wir brauchen
Dich! So das Jugendamt Duisburg. Es startet die
Bewerbungsphase für die Stadtranderholung 2026. Gesucht
werden engagierte Jugendliche und junge Erwachsene, die in
den Sommerferien Verantwortung übernehmen und Kindern
unvergessliche Ferien ermöglichen möchten.

Stadtranderholung 2025 auf dem Spielplatz Tempoli. Bilder
Ilja Höpping / Stadt Duisburg
Für den
Einsatz wird eine steuerfreie Vergütung von 500 Euro gezahlt.
Bewerbungen sind ab dem heutigen 12. Januar 2026 möglich,
Bewerbungsschluss ist der 20. Februar. Die beliebte
Stadtranderholung geht 2026 bereits in ihre 74. Runde.
Vom 10. bis 28. August 2026 erleben Kinder ab der zweiten
Grundschulklasse bis zum 13. Lebensjahr an insgesamt 18
Standorten im gesamten Stadtgebiet ein abwechslungsreiches
und spannendes Ferienprogramm. Gleichzeitig profitieren
Eltern von einer verlässlichen Betreuung ihrer Kinder montags
bis freitags von 8 bis 16 Uhr.
 Angesprochen sind
motivierte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16
bis 25 Jahren, die in der zweiten Hälfte der Sommerferien
Zeit haben, gerne mit Kindern arbeiten und sich gemeinsam mit
vielen anderen jungen Menschen im Team engagieren möchten.
Für die Tätigkeit als Betreuerin oder Betreuer sind
keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Voraussetzung
sind ein Mindestalter von 16 Jahren sowie die Bereitschaft,
Verantwortung zu übernehmen. Zur Vorbereitung bietet das
Jugendamt verpflichtende Wochenendschulungen sowie
Erste-Hilfe-Kurse an, die gezielt auf die Aufgaben während
der Stadtranderholung vorbereiten. Weitere Informationen
sowie der Link zur Online-Bewerbung stehen im Internet unter
www.duisburg.de/stadtranderholung bereit.
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- Ideenforum zur Rahmenplanung
für das Gelände der ehemaligen Zeche Fritz in
Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen - Bäcker-Innung Rhein-Ruhr
übergab Neujahrsbrezel an OB Sören Link
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Ideenforum zur Rahmenplanung für das Gelände der ehemaligen
Zeche Fritz in Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen
Duisburg, 9. Januar 2026 - Die Stadt Duisburg beabsichtigt,
auf der bislang unbebauten Fläche südlich der Rathausallee in
Rumeln-Kaldenhausen ein gemischt genutztes, zeitgemäßes
Wohngebiet sowie einen Grünzug im Bereich der ehemaligen
Bahntrasse Moers-Krefeld zu entwickeln. Um diesen Prozess
gemeinsam zu gestalten, laden die Stadt und das beteiligte
Planungsbüro zu einem offenen Ideenforum im Zuge der
Rahmenplanung ein.
Das
Ideenforum findet am Samstag, 24. Januar 2026, von 16 bis 19
Uhr in der Aula des Albert-Einstein-Gymnasiums, Schulallee 11
in 47239 DuisburgRumeln-Kaldenhausen, statt. Eine vorherige
Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Entwicklung des Areals
der ehemaligen Zeche Fritz bietet eine große Chance für die
Zukunft des Stadtteils: Es soll ein neues Quartier entstehen,
das Wohnen, Leben, Freizeit und Natur miteinander verbindet.
Alle Bürgerinnen und Bürger sowie
Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und
Verwaltung sind eingeladen, ihre Ideen und Anregungen für die
zukünftige Entwicklung des Areals einzubringen.
Im
Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragestellungen:
- Wie kann die geplante Nutzung des Geländes verträglich
gestaltet werden?
- Welche Qualitäten sind den
Menschen vor Ort wichtig?
- Wie kann ein lebendiger,
nachhaltiger und zukunftsfähiger Stadtbaustein entstehen?
Das Ideenforum bietet Raum für
Information, Austausch und Beteiligung. Die eingebrachten
Beiträge fließen in die weiteren Planungsschritte ein. Ziel
ist die Erarbeitung einer tragfähigen und breit getragenen
Rahmenplanung. Im Vorfeld der Veranstaltung wird ein
begleiteter Spaziergang über das Plangebiet angeboten. Dieser
beginnt am Samstag, 24. Januar, um 15 Uhr.
Treffpunkt ist die Rathausallee /
Fußweg Potmannstraße (gegenüber Rathausallee 37) in
Rumeln-Kaldenhausen. Das Ideenforum bildet den Auftakt eines
mehrstufigen Beteiligungsprozesses. In dessen weiterem
Verlauf ist auch eine öffentliche Planungswerkstatt
vorgesehen.
Darüber hinaus werden die
kommunalpolitischen Gremien eng in den Prozess eingebunden.
So wird sichergestellt, dass die Anregungen aus der
Bürgerschaft systematisch in die weiteren Planungsschritte
einfließen, transparent weiterverfolgt und einer
konkretisierenden städtebaulichen Planung zugrunde gelegt
werden.
Bäcker-Innung Rhein-Ruhr übergab Neujahrsbrezel an OB Sören
Link Sie symbolisiert Glück, Zusammenhalt und
den Wunsch nach einem gelungenen Start ins neue Jahr: Die
traditionelle Neujahrsbrezel hat bereits zum dritten Mal den
Weg ins Duisburger Rathaus gefunden.

Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
Oberbürgermeister Sören Link, die Bürgermeisterinnen
Edeltraud Klabuhn und Sylvia Linn sowie Vertreterinnen und
Vertreter der Stadt nahmen am Donnerstag die Brezel der
Bäcker-Innung Rhein-Ruhr entgegen. Mit dieser Geste wurde
eine deutschlandweit bekannte Tradition auch in Duisburg
erneut gepflegt und gestärkt.
Wie es üblich ist,
teilten die anwesenden Gäste das besondere Gebäck
untereinander und begannen das neue Jahr in Gemeinschaft und
Freude. Die Neujahrsbrezel wird traditionell aus Hefeteig
gebacken und zeichnet sich durch ihre charakteristische, an
eine verschlungene Schleife erinnernde Form aus. Diese steht
sinnbildlich für die Verbindung des alten mit dem neuen Jahr
sowie für die Hoffnung auf Beständigkeit und positive
Veränderungen neuen Jahr.
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IT-Wartungsarbeiten: Stadtbibliothek, Call Duisburg sowie
Bürger- und Ordnungsamt am 17. Januar nicht erreichbar
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Duisburg, 8. Januar 2026 -
An den städtischen IT-Systemen werden am Samstag, 17. Januar,
planmäßige, notwendige Wartungsarbeiten durchgeführt. Aus
diesem Grund kommt es zu Einschränkungen in einigen
städtischen Bereichen: Das Service-Center „Call Duisburg“
sowie die Führungs- und Koordinierungsstelle des Bürger- und
Ordnungsamtes sind an diesem Tag telefonisch und per E-Mail
nicht erreichbar.
Die Einsatzkräfte des Städtischen
Außendienstes sind wie gewohnt im Stadtgebiet unterwegs und
ansprechbar. In Notfällen kann die Polizei Duisburg
kontaktiert werden. Die Zentralbibliothek und alle
Stadtteilbibliotheken sind an diesem Tag nicht geöffnet und
alle geplanten Veranstaltungen wurden abgesagt. Die
„OpenLibraries“ ab 17. Januar nicht zur Verfügung und öffnen
frühstens wieder ab Montag, 19. Januar.
Bürgerinnen
und Bürger können auf www.duisburg.de weiterhin alle
wichtigen Informationen rund um die Stadt Duisburg abrufen.
Auch die Online-Terminbuchung sowie das Serviceportal stehen
uneingeschränkt zur Verfügung.
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Erfolgreiche „Null-Toleranz“-Aktionen im Duisburger
Stadtgebiet |
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Jahresbilanz 2025 Duisburg, 8. Januar 2026 -
Das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Duisburg hat in
Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsbetrieben Duisburg (WBD) im
Jahr 2025 einmal im Monat in den Duisburger Stadtteilen
„Null-Toleranz“-Aktionen durchgeführt. Die Aktionen fanden
von Januar bis Dezember in den Ortsteilen Altstadt, Beeck,
Bruckhausen, Dellviertel, Hamborn, Homberg, Neumühl,
Obermarxloh, Marxloh, Walsum, Wanheimerort, Rheinhausen,
Hochfeld, Meiderich, Duissern, Innenstadt sowie Neudorf
statt.
Insgesamt wurden im Jahr 2025 über 12.900
Maßnahmen getroffen. „Wer seinen Müll illegal beseitigt, muss
mit Konsequenzen rechnen. Unsere Einsatzkräfte bleiben
weiterhin sichtbar vor Ort, damit Regeln eingehalten,
Missstände beseitigt und Stadtteile nachhaltig aufgewertet
werden. Unser Ziel ist es, dauerhaft für Sauberkeit,
Sicherheit und Ordnung zu sorgen“, betont Oberbürgermeister
Sören Link.
Zahlen der Abfallaufsicht und WBD In
den vergangenen zwölf Monaten waren die Mitarbeitenden der
Abfallaufsicht wochentags und am Wochenende mit einer Früh-
und Spätschicht im jeweiligen Stadtteil präsent. Im Zuge der
Kontrollen wurden insgesamt • 362 wilde Müllkippen
festgestellt und durch die WBD beseitigt (davon konnten 127
Fahrten den jeweiligen Verursachern in Rechnung gestellt
werden), • 131 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet
(zum Beispiel für das illegale Entsorgen größerer Müllmengen)
• 195 Schrottfahrzeuge festgestellt
Zahlen des
städtischen Außendienstes (SAD) Bei gleichzeitigen
Kontrollen des SAD wurden • 144
Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, • 173
Verwarnungsgelder erhoben, unter anderem wegen Ruhestörungen,
aggressivem Betteln, Rauchen auf Kinderspielplätzen sowie
wegen freilaufender Hunde, • 67 Gefahren- sowie 181
Schrottfahrzeuge gekennzeichnet.
Zahlen der
städtischen Verkehrsüberwachung Neben Abfallaufsicht und
SAD waren auch verstärkt Mitarbeitende der
Verkehrsüberwachung im Einsatz. So wurden insgesamt 7.648
kostenpflichtige Verwarnungen und Bußgelder wegen
verbotswidrigen Haltens oder Parkens erteilt. Außerdem
mussten 69 Fahrzeuge abgeschleppt werden.
Im
fließenden Verkehr wurden durch die kommunale
Geschwindigkeitsüberwachung insgesamt 3.680 kostenpflichtige
Verwarnungen und Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen
Geschwindigkeitsüberschreitungen ausgesprochen.
Über 85.000 Maßnahmen seit 2016 Das Bürger-
und Ordnungsamt führt seit Ende 2016 in Zusammenarbeit mit
den Wirtschaftsbetrieben Duisburg einmal im Monat in einem
Duisburger Stadtteil eine Aktionswoche unter dem Motto
„Null-Toleranz / ordnungsrechtliche Präsenz im Ortsteil“
durch.
Mit der Aktion soll unter anderem die
zunehmende Müllproblematik in den verschiedenen Stadtteilen
bekämpft sowie Ordnungswidrigkeiten geahndet werden.
Insgesamt wurden seit dem Jahr 2016 mehr als 85.000 Maßnahmen
durchgeführt. In den Jahren 2020 bis 2022 fanden keine
„Null-Toleranz“- Aktionen aufgrund der Corona-Pandemie statt.
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Unterstützungsangebote für wohnungslose Menschen vor
Kälte |
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Duisburg, 7. Januar 2026 - Angesichts der
aktuellen Wetterlage weist die Stadt Duisburg nochmals auf
die Hilfsangebote für obdachlose Menschen hin. Hier steht ein
eng verzahntes Hilfesystem bereit, welches von der
Stadtverwaltung, dem Diakoniewerk Duisburg sowie dem Verein
„Gemeinsam gegen Kälte Duisburg“ getragen wird.
Dieses Bündnis stellt sicher, dass niemand schutzlos den
Herausforderungen des Winters ausgeliefert sein muss.
Ansprechpartner für alle Betroffenen ist werktags in der Zeit
von 8 bis 16 Uhr die „Zentrale Anlauf-, Beratungs- und
Vermittlungsstelle“ (ZABV) der Diakoniewerk Duisburg GmbH an
der Beekstraße 45 in der Duisburger Innenstadt.
Weitergehende Informationen gibt es sowohl persönlich als
auch telefonisch bei der ZABV (0203/9313100), der
Notübernachtungsstelle für Männer (0203/992990) oder der
Notübernachtungsstelle für Frauen (0203/609680). Für Männer
befindet sich diese im Wolfgang-Eigemann-Haus an der
Ruhrorter Straße 124-126 in Duisburg- Kaßlerfeld und für
Frauen an der Paul-Rücker-Str. 52 in Duisburg-Neuenkamp.
Unabhängig von Wetterlage oder Tageszeit erhalten
hilfesuchende Personen jederzeit Zugang zu sicheren
Übernachtungsmöglichkeiten. Die Einrichtungen bieten nicht
nur einen Schlafplatz, sondern auch eine Anlaufstelle für
weiterführende Unterstützung und Beratung. Für Personen, die
diese Hilfeangebote nicht annehmen möchten, steht eine
witterungsgeschützte Rückzugsmöglichkeit vor allem für die
Nachtstunden am Hauptbahnhof (Ostseite/Mülheimer Straße/Ecke
Neudorfer Straße) mit der geöffneten U-Bahn-Station durch die
DVG zur Verfügung.
Hinweise auf obdachlose Personen
nimmt die Fachstelle für Wohnungsnotfälle unter den
Rufnummern 0203/283-985035, 0203/283-984964 oder über
Call-Duisburg 0203/94000 entgegen. Insbesondere in der kalten
Jahreszeit intensivieren die engagierten Vereine „Helfer
vonne Platte e.V.“, „Herzenswärme-Duisburg e. V.“ und „Help
for Homeless e. V.“ ihre Präsenz im Stadtgebiet.
Mit
großem Einsatz und menschlicher Zuwendung kümmern sie sich um
obdachlose Menschen und leisten wertvolle Hilfe direkt vor
Ort. Auch der Verein „Gemeinsam gegen Kälte Duisburg e. V.“
setzt die aufsuchende Hilfe mit seinem Betreuungsmobil fort.
Der Verein bietet warme Getränke und Mahlzeiten an. Darüber
hinaus sind Kleidung, Schlafsäcke und Hygieneartikel mit
dabei, um den Grundbedürfnissen der Menschen gerecht zu
werden.
Das Diakoniewerk hält ebenfalls Hilfen mit
einem differenzierten Angebot für Wohnungslose und von
Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen vor. Die Angebote der
Wohnungslosenhilfe sind genau aufeinander abgestimmt und
ermöglichen es den Betroffenen, einen Weg aus der
Wohnungslosigkeit zu finden.
Alle Partner haben im
Rahmen der Winterhilfe 2025 des Ministeriums für Arbeit,
Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Mittel
beantragt, um obdachlose Menschen in der kalten Jahreszeit
gezielt und wirksam zu unterstützen.
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Glücksbringer zu Gast im Rathaus:
Oberbürgermeister empfing Bezirksschornsteinfeger -
Historisches Zentrum Duisburg:
Neuigkeiten zur Stadtgeschichte nun auch per Newsletter
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Glücksbringer zu Gast im Rathaus
Duisburg, 7, Januar 2026 - Es ist eine schöne
Tradition zum Jahresbeginn: der Besuch der Duisburger
Bezirksschornsteinfeger im Rathaus am Burgplatz. 26
Schornsteinfeger kamen heute Mittag im klassischen schwarzen
Kehranzug im Mercatorzimmer zusammen, um der Stadt und ihren
Repräsentanten viel Glück und alles Gute für das Jahr 2026 zu
wünschen.
Oberbürgermeister Sören Link empfing die
Handwerker um den Kreisvorsitzenden Heinz Frütel gemeinsam
mit den Bürgermeisterinnen Edeltraud Klabuhn und Sylvia Linn,
den Landtagsabgeordneten Sarah Philipp und Frank Börner sowie
Mitgliedern des Duisburger Stadtrats.

Fotos Ilja Höpping / Stadt Duisburg
Die Anwesenden
verabschiedeten zudem mit großem Dank
Bezirksschornsteinfegermeister Dietmar Bartemes nach 48
Dienstjahren – 26 davon in Duisburg zuletzt in Walsum –
offiziell in den wohlverdienten Ruhestand.
Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger sind aber
natürlich weit mehr als Glücksbringer. Sie leisten einen
unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit und zum Brandschutz in
Gebäuden.

Das Berufsbild hat sich im Laufe der Zeit deutlich gewandelt
und präsentiert sich moderner denn je: Neben dem Kehren von
Kaminen sowie der Reinigung und Wartung von Lüftungsanlagen
sind sie inzwischen auch als Energieberater und
Energiedienstleister gefragt.
Der Bundesverband des
Schornsteinfegerhandwerks besteht aus 16
Landesinnungsverbänden, 7600 Innungsbetrieben und 51
Schornsteinfegerinnungen mit insgesamt rund 20.000
Beschäftigten sowie 2200 Auszubildenden. In Duisburg sind
derzeit 28 bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger tätig.
Historisches Zentrum
Duisburg: Neuigkeiten zur Stadtgeschichte nun auch per
Newsletter Das Historische Zentrum Duisburg,
welches die am Innenhafen ansässigen Institutionen
Stadtarchiv, Kultur- und Stadthistorisches Museum sowie das
Zentrum für Erinnerungskultur umfasst, bietet ab sofort die
Möglichkeit, Neuigkeiten und aktuelle Informationen aus den
drei Bereichen nun auch als Newsletter zu erhalten.
Gemeinsam widmen sich die Institutionen der Bewahrung und
Vermittlung der Geschichte Duisburgs und seiner kulturellen
und gesellschaftlichen Entwicklung. Der Newsletter informiert
einmal monatlich daher nicht nur über aktuelle Ausstellungen,
sondern bietet auch spannende Einblicke in die
Stadtgeschichte und macht auf besondere Veranstaltungen
aufmerksam.
„Mit diesem Schritt möchten wir unsere
Kommunikationswege modernisieren und die Duisburger sowie
alle geschichtsinteressierten Menschen noch direkter
ansprechen“, betont Dr. Susanne Sommer, Direktorin des
Kultur- und Stadthistorischen Museums. Dr. Andreas Pilger,
Leiter des Stadtarchivs Duisburg, ergänzt: „Wir freuen uns,
mit unserem neuen Newsletter ein weiteres digitales Angebot
zu schaffen, das es unseren Besuchern ermöglicht, jederzeit
auf dem Laufenden zu bleiben und die vielseitige Geschichte
unserer Stadt zu entdecken.“
Die Anmeldung ist
kostenlos und datenschutzkonform. Interessierte können sich
über die Internetseite des Historischen Zentrums Duisburg
unter www.historischeszentrum-duisburg.de/newsletter mit
ihrer E-Mail-Adresse für den Newsletter registrieren.
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Beliebteste Vornamen, Geburtsbeurkundungen und
Eheschließungen |
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Zahlen und Daten des
Standesamtes der Stadt Duisburg aus dem Jahr 2025
Duisburg, 6. Januar 2926 -
Das Standesamt der Stadt Duisburg hat die
wichtigsten Zahlen aus dem Jahr 2025 rund um die beliebtesten
Vornamen für Neugeborene, Geburtsbeurkundungen und
Eheschließungen zusammengefasst: „Marie“ bei den Mädchen
sowie „Noah“ bei den Jungen waren im vergangenen Jahr die
Vornamen, die Duisburger Eltern für ihre Kinder am häufigsten
auswählten.
2024 teilten sich bei den Mädchen die
Namen „Emma“ und „Lina“ den ersten Platz, bei den Jungen war
es schon damals „Noah“. Insgesamt 1206 Neugeborene haben 2025
zwei Vornamen erhalten, 58 sogar drei. Kinder, die mehr als
drei Vornamen erhalten haben, registrierte das Standesamt
insgesamt fünf Mal. Die beliebtesten Vornamen 2025:

Geburtsbeurkundungen Das Standesamt hat im vergangenen
Jahr insgesamt 3650 Geburten beurkundet. Davon 1.710 Mädchen
und 1.940 Jungen. Damit ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr
etwas gesunken: 2024 lag sie noch bei 3929 Geburten (2.020
Mädchen und 1.909 Jungen).
Eheschließungen In den drei Standesämtern in Duisburg
haben die Standesbeamtinnen und - beamten 2025 insgesamt
1.304 Ehen geschlossen. Darunter 37 zwischen
gleichgeschlechtlichen Ehepartnern. 15-mal gaben sich
Männerpaare das Jawort, 22-mal gingen Frauenpaare den Bund
der Ehe ein. Damit ist die Zahl der Eheschließungen im
Vergleich zum Vorjahr gestiegen: 2024 registrierten die Ämter
insgesamt 1.248 Ehen, davon 46 zwischen
gleichgeschlechtlichen Paaren. Erstellt von Diego Tenore
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