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Kommunalhaushalte im freien Fall
– Duisburg hält dagegen |
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Duisburg, 29. April 2029 -
Bundesweit verzeichnen Kommunen ein Finanzierungsdefizit in
neuer Rekordhöhe –es belief sich im Jahr 2025 auf rund 31,9
Mrd. Euro. Für ganz Deutschland gerechnet sind das 382 Euro
je Einwohner. Die Gründe dafür sind vielfältig: Zusätzlich zu
sinkenden Steuereinnahmen treiben insbesondere steigende
Sozialabgaben die Kommunen immer tiefer in die roten Zahlen.
Auch im Jahresabschluss der Stadt Duisburg stehen
deutlich höhere Ausgaben als Einnahmen: Das Defizit liegt bei
rund 132 Mio. Euro. Das sind 261 Euro je Duisburgerin und
Duisburger. Damit hat sich das Ergebnis innerhalb eines
Jahres gegenüber 2024 um zirka 160 Mio. Euro verschlechtert.
Stadtdirektor und Stadtkämmerer Martin Murrack hat
deswegen bereits frühzeitig im abgelaufenen Haushaltsjahr
restriktive Bewirtschaftungsregeln erlassen. Nach aktuellen
Prognosen ist mit einem weiter steigenden Fehlbetrag für das
Jahr 2026 zu rechnen – in einer Größenordnung von rund 280
Mio. Euro.
Nach dem kommunalen Haushaltsrecht sind
Jahresfehlbeträge bis spätestens Ende 2037 wieder
auszugleichen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die
Verwaltung dem Duisburger Stadtrat zusammen mit dem
Haushaltsplan 2027 den Entwurf eines
Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) vorlegen.
Das
Konzept soll dazu beitragen, die Jahresfehlbeträge sukzessive
abzubauen und zu einer geordneten Haushaltswirtschaft
zurückzukehren. Erreicht werden soll das durch
Einsparungen bei Sach- und Personalkosten, durch steigende
Einnahmen und Konsolidierungsbeiträge der städtischen
Tochterunternehmen.
„Bis zum Ende des zehnjährigen
Konsolidierungszeitraums wollen wir 350 Mio. Euro einsparen.
Dafür müssen wir prüfen, wie wir unsere Aufgaben effizienter
erfüllen können. Dazu gehört, dass wir die Chancen der
Digitalisierung und künstlichen Intelligenz konsequent
nutzen, um Prozesse einfacher, schneller und wirtschaftlicher
zu machen“, sagt Martin Murrack.
„Auf Dauer werden
die kommunalen Finanzen nur dann wieder stabil, wenn auch
endlich Bund und Land Verantwortung übernehmen. Das bedeutet,
dass Städte und Gemeinden für ihre wachsenden Aufgaben auch
die nötigen finanziellen Mittel bekommen müssen. Duisburg
kann das nach Jahrzehnten der Konsolidierung nicht allein
leisten.“
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Rund 190 angehende Lehrkräfte im
Duisburger Rathaus vereidigt |
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Duisburg, 29. April 2026 - Rund
190 angehende Lehrkräfte sind heute im Duisburger Rathaus
feierlich vereidigt worden. Im Ratssaal machten sie damit
einen wichtigen Schritt in ihre berufliche Zukunft. Ab Mai
beginnen sie dann ihren Vorbereitungsdienst an Gymnasien,
Gesamt- und Grundschulen in Duisburg und der umliegenden
Region.

Oberbürgermeister Sören Link und Bürgermeisterin Edeltraud
Klabuhn begrüßten die Lehramtsanwärterinnen und
Lehramtsanwärter im Rathaus. „Lehrerinnen und Lehrer
übernehmen eine wichtige Verantwortung für junge Menschen und
für unsere Gesellschaft“, sagt Sören Link.
„Ich freue
mich, dass so viele angehende Lehrkräfte ihren
Vorbereitungsdienst in Duisburg und der Region beginnen. Für
diesen neuen Abschnitt wünsche ich ihnen viel Erfolg, Freude
an der Arbeit und einen guten Start.“

Fotos Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
Zum ersten Mal
führte Dr. Christoph Hoch als neuer Leiter des Zentrums für
schulpraktische Lehrerausbildung Duisburg (ZfsL) durch die
Vereidigung. Er ist zugleich für die Organisation und
Schulzuweisung im Bereich Gymnasien und Gesamtschulen
zuständig. Die Ausbildung der angehenden Lehrkräfte an
Grundschulen verantwortet weiterhin Seminarleiterin Claudia
Kemme.
An der Veranstaltung nahmen neben der
Verwaltungsspitze auch die Duisburger Landtagsabgeordnete
Petra Vogt sowie Mitglieder des Stadtrates teil. Die
Vereidigung der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter
findet traditionell zweimal im Jahr im Ratssaal des
Duisburger Rathauses statt.
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Tag der Städtebauförderung:
Stadtteilspaziergang durch Duisburg-Hochfeld |
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Duisburg, 29. April 2026 - Das
Stadtteilbüro Hochfeld lädt am Dienstag, 5. Mai, von 17 bis 18.30
Uhr anlässlich des Tags der Städtebauförderung alle interessierten
Bürgerinnen und Bürger zu einem geführten Stadtteilspaziergang ein
(Treffpunkt ist an der Haltestelle Musfeldstraße).
Die Veranstaltung bietet den
Teilnehmenden die Möglichkeit, Wissenswertes über die Ziele
der Stadterneuerung zu erfahren und Einblicke in die
zukünftige Entwicklung des Stadtteils zu erhalten. Von der
Musfeldstraße bis zum Grünen Ring Mitte werden dabei sowohl
bereits realisierte Maßnahmen als auch gegenwärtige Projekte
der Stadterneuerung vorgestellt. Darunter unter anderem die
neue Brücke „Hochfelder Bogen“, das Familienzentrum am
Immendal sowie das Blaue Haus.
Der Rundgang endet am
Grünen Ring Mitte, wo aktuell die Vorbereitungen für die
Internationale Gartenausstellung 2027 (IGA27) stattfinden.
Der Spaziergang bietet zudem die Möglichkeit, sich
auszutauschen, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen.
So wird die Entwicklung Hochfelds nicht nur sichtbar, sondern
auch erlebbar. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere
Informationen zum Stadtteilbüro gibt es online unter
www.hochfeld-verbindet.de
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Bürgerspaziergang in
Beeckerwerth |
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Stationen zwischen
Vereinsleben, Natur und Stadtgeschichte
Duisburg, 27. April 2026 - 65 Duisburgerinnen und Duisburger
begleiteten am vergangenen Samstag Oberbürgermeister Sören
Link bei seinem Bürgerspaziergang durch Beeckerwerth.

Fotos Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
„Die
Bürgerspaziergänge sind immer eine gute Gelegenheit,
Stadtteile aus ganz verschiedenen Blickwinkeln zu erleben.
Für den persönlichen und direkten Dialog zwischen Bürgern und
Verwaltung sind sie das optimale Forum“, sagt
Oberbürgermeister Sören Link.
Erste Station war der
traditionsreiche Motorclub MC Duisburg Nord e.V. Die
Teilnehmenden erhielten Einblicke in die rasante Welt des
Motorsports und in die Bedeutung des Vereins für das lokale
Gemeinschaftsleben. Der Club feiert im kommenden Jahr sein
100-jähriges Bestehen. Anschließend führte der Rundgang zum
Kleingartenverein am Wasserturm.

Dort informierten die Laubenpieper über ihre vielseitigen
Aktivitäten, den ökologischen und sozialen Wert der Anlage
als grünes und erholsames Kleinod im Stadtteil. Weiterhin
führte der Weg zum Rheindeich und zum Haus Knipp, einem
historisch bedeutenden Ort, dessen Geschichte Mitarbeitende
des Stadtarchivs anschaulich vermittelten.

Den Abschluss bildete ein Besuch der Kulturkirche – ein Ort
der Stille, der mittlerweile auch zu einem pulsierenden
Zentrum für Kunst und Kultur geworden ist. Dort tauschten
sich die Teilnehmenden in entspannter Runde über ihre
Eindrücke mit dem Oberbürgermeister sowie weiteren
Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung aus.
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Girls‘Day und Boys‘Day:
Jugendliche erkunden Jobs der Stadtverwaltung
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Duisburg, 24. April 2026 -
Die Stadt Duisburg hat auch in
diesem Jahr Jugendlichen wieder die Möglichkeit geboten, in
verschiedene Berufe innerhalb der Stadtverwaltung
hineinzuschnuppern. Ziel dieses bundesweiten Aktionstags ist
es, Schülerinnen und Schüler in ihrer beruflichen
Orientierung frei von Klischees zu unterstützen und sie in
ihrer Lebensplanung zu stärken.

Oberbürgermeister Sören Link begrüßt die Schüler und
Schülerinnen zum Boys and Girls Day im Rathaus. FotosTanja
Pickartz Stadt Duisburg
„Junge Menschen sollten frei
über ihre Berufswahl entscheiden können, losgelöst von
veralteten Vorstellungen und orientiert an Interessen und
Fähigkeiten. Die Zukunftstage sind deshalb so wertvoll, weil
sie Mädchen und Jungen genau das ermöglichen – vorurteilsfrei
wichtige Einblicke in unterschiedliche Jobs zu gewinnen“,
betont Oberbürgermeister Sören Link.

Mehr als 150 Schülerinnen und Schüler nutzten am 23. April
die Gelegenheit, verschiedene Berufsfelder der
Stadtverwaltung kennen zu lernen: handwerklich-technische
Berufen wie bei der Feuerwehr, der Forstverwaltung oder bei
DuisburgSport, aber auch den Arbeitsalltag in Jugendzentren,
Kindertageseinrichtungen oder einer Bezirksbibliothek.
„Die Aufgaben der Stadtverwaltung Duisburg sind bunt und
abwechslungsreich. Dieser Aktionstag ist eine gute
Möglichkeit für Jugendliche gerade geschlechtsuntypische
Berufsfelder kennenzulernen und ihre Stärken auszuprobieren.
Nur so kann es gelingen Geschlechterstereotypen abzubauen“,
sagt die stellvertretende Gleichstellungsbeauftrage Rachida
Brigui.
Auch Einblicke hinter die Kulissen wurden
geboten: So konnten die Jugendlichen unter anderem die Musik-
und Kunstschule, das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt
sowie die Duisburger Philharmoniker erleben. Darüber hinaus
hatten einige Teilnehmende die Möglichkeit, Oberbürgermeister
Sören Link und Mitglieder des Verwaltungsvorstands in ihrem
Berufsalltag zu begleiten.
Die Ausbildungsabteilung
der Stadt Duisburg stellte – unterstützt von aktuellen Azubis
– die verschiedenen Ausbildungswege innerhalb der
Stadtverwaltung vor, informierte über Anforderungen und
Voraussetzungen und stand für Fragen zur Verfügung. Weitere
Informationen zum Zukunftstag für Mädchen und Jungen gibt es
online unter www.girls-day.de und
www.boys-day.de.
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Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link
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Duisburg, 23.
April 2026 - Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag,
12. Mai, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch
kommen. Termine können am Donnerstag, 30.
April, angefragt werden.
Interessierten
Bürgerinnen und Bürgern steht hierfür das an diesem Tag
freigeschaltete Kontaktformular unter www.duisburg.de/dialog
zur Verfügung. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist von 8.30
bis 16 Uhr unter (0203) 283- 6111 ebenfalls möglich.
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Neuer Betriebsleiter
übernimmt bei DuisburgSport
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Duisburg, 22.
April 2026 - Der diplomierte Sportwissenschaftler Johannes
Michels übernimmt ab 11. Mai die Leitung von DuisburgSport.
Vorbehaltlich der Zustimmung des Rates der Stadt Duisburg,
der am 4. Mai tagt, folgt der 45-Jährige auf Jürgen Dietz,
welcher in den Ruhestand getreten ist.

„Mit Johannes Michels übernimmt
ein ausgewiesener Sportfachmann die Leitung von
DuisburgSport. Mit seiner Erfahrung und fachlichen Kompetenz
wird Johannes Michels, zusammen mit dem Team von
DuisburgSport, wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung
der Duisburger Sportlandschaft setzen. Ich danke Jürgen Dietz
für seine langjährige, erfolgreiche Arbeit bei der
Etablierung der Sportstadt Duisburg sowohl auf nationaler als
auch internationaler Ebene“, so Sportdezernent Martin Linne.
Sein
Studium mit dem Schwerpunkt Ökonomie und Management
absolvierte
der gebürtige Duisburger an der
Deutschen Sporthochschule Köln im Jahr 2007. Bis 2011 war er
als Projektleiter beim Mülheimer Stadtsportbund tätig und
anschließend 15 Jahre bei der Stadt Mülheim in den
Koordinierungsstellen Trendsport und Sportentwicklungsplanung
tätig.
Seit
Mitte 2024 ist Johannes Michels als Leiter des Bereichs für
Sportförderung, Sportstätten und Schulsportreferat bei
DuisburgSport tätig. In dieser Funktion trägt er nicht nur
die operative Verantwortung für die städtischen Sportstätten,
sondern gestaltet darüber hinaus die strategische Ausrichtung
Duisburgs als Sportstadt mit.
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Philipp Pimpl ist neuer Bezirksdienstmitarbeiter im
Duisburg-Mitte |
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Duisburg, 22. April 2026 - Der
Bezirksdienst beim Städtischen Außendienst des Bürger- und
Ordnungsamtes hat weitere Verstärkung bekommen. Philipp Pimpl
ist ab sofort im Bezirk Duisburg-Mitte für die Stadtteile
Hochfeld, Kaßlerfeld, Neuenkamp, Neudorf, Duissern, Altstadt
und Wanheimerort zuständig. Der 37-Jährige freut sich darauf,
mit Bürgerinnen und Bürgern, Gewerbetreibenden, Vereinen und
anderen lokalen Einrichtungen in engen Kontakt zu treten.

Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
„Mein Ziel
ist es, als verlässlicher Ansprechpartner wahrgenommen zu
werden und das Vertrauen in das Bürger- und Ordnungsamt
weiter zu stärken. Ich möchte Probleme direkt vor Ort angehen
und gemeinsam mit den Menschen nach Lösungen suchen.“ Im
seinem Bezirk leben mehr als 110.000 Menschen (Stand:
31.12.2025) auf circa 35 Quadratkilometern. Pimpl schätzt an
seinem Einsatzgebiet die „besondere Mischung aus urbaner
Lebendigkeit, historischen Spuren und Naherholungsgebieten.
Der Kontrast aus Industrie, Grünflächen und kultureller
Vielfalt macht sie authentisch ruhrgebiets-typisch. Auch die
gute Nahversorgung, vielseitigen Freizeitangebote und
kulturellen Möglichkeiten tragen zur Lebensqualität bei.“
Überhaupt mag der neue Bezirksdienstler „die ehrliche und
offene Art der Duisburgerinnen und Duisburger“ sowie „den
spannenden Kontrast zwischen Industrie und Natur – mit den
vielen Seen, dem Rhein und der Ruhr“. Philipp Pimpl begann
seine Laufbahn mit einer Ausbildung zum Tierpfleger, schulte
dann zum Verwaltungsfachangestellten für den kommunalen
Ordnungsdienst um.
Von 2020 bis 2026 war er beim
Städtischen Außendienst beim Bürger- und Ordnungsamt tätig.
In seiner Freizeit ist er am liebsten mit seiner Familie und
seinen Hunden unterwegs. Der städtische Bezirksdienst Die
neuen Bezirksdienstmitarbeitenden sind täglich weitestgehend
zu Fuß und uniformiert in den Stadtteilen unterwegs, um aktiv
auf Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine und Gewerbetreibende
zuzugehen.
Zukünftig sollen in allen Stadtbezirken je
zwei Bezirksdienstmitarbeitende tätig sein. Im jeweiligen
Stadtbezirk ist auch geplant, regelmäßig Mobile Wachen,
beispielsweise auf verschiedenen Wochenmärkten, sowie
Infostände auf Stadtfesten anzubieten. Bürgerinnen und Bürger
können dort Fragen und Anregungen loswerden. Außerdem soll
die bestehende Ordnungspartnerschaft durch gemeinsame
Streifgänge mit den Bezirksbeamten der Polizei ausgebaut
werden.
Philipp Pimpl kann – genau wie seine
Kolleginnen und Kollegen vom Bezirksdienst – jederzeit in den
Stadtbezirken angesprochen werden. Kontakt mit dem
Bezirksdienst ist auch per E-Mail an sad@stadt-duisburg.de
oder telefonisch unter 0203 283-3900 über die Führungs- und
Koordinierungsstelle des Bürger- und Ordnungsamtes möglich
Weitere Informationen online unter
www.duisburg.de/bezirksdienst.
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Türkischer Botschafter zu Besuch in
Duisburg |
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Empfang im Rathaus und Eintrag ins Goldene Buch
Duisburg, 17. April 2026 -
Der Botschafter der Republik Türkei in Deutschland,
S.E. Gökhan Turan, war am Freitag, 17. April, zu
Besuch in Duisburg. Oberbürgermeister Sören Link
empfing den Botschafter im Mercatorzimmer des
Duisburger Rathauses. Dort trug sich der Botschafter
feierlich in das Goldene Buch der Stadt Duisburg ein
und schaute sich das historische Rathaus bei einer
Führung an.
Der Besuch stand im Zeichen der
deutsch-türkischen Beziehungen sowie des Austauschs
auf kommunaler und internationaler Ebene. Begleitet
wurde er dabei von Ali Ihsan Izbul, Generalkonsul
der Republik Türkei in Düsseldorf, sowie von
Staatssekretär Christian Wiemer, der den Besuch nach
Nordrhein- Westfalen initiiert hatte.
Im
Anschluss an den Besuch im Rathaus besuchte die
Delegation den Löschzug 530 der Feuerwehr Duisburg
im Stadtteil Homberg. Vor Ort erhielten die Gäste
Einblicke in die Arbeit der Einsatzkräfte. Zudem
stellte sich die Hilfsorganisation ISAR Germany vor
und berichtete über ihre internationalen Einsätze in
der Katastrophenhilfe.
Gökhan Turan hat eine
ganz persönliche Verbindung zu Duisburg – die fünfte
und sechste Klasse absolvierte er am Krupp-Gymnasium
in Rheinhausen. Bereits vor dem Besuch im Rathaus
hatte der Botschafter seine ehemalige Schule
besucht, um sich mit Schülerinnen und Schülern vor
Ort auszutauschen.

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt, v.l.: OB Sören
Link, Botschafter Gökhan Turan und Ali Ihsan Izbul,
Generalkonsul der Republik Türkei. Foto: Tanja
Pickartz / Stadt Duisburg
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Stadt Duisburg plant neue Verwaltungsstruktur der
Dezernate
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Duisburg,
16. April 2026 - Die Stadt Duisburg stellt die
Weichen für eine umfassende Neuordnung ihrer
insgesamt acht Dezernate. Der Rat der Stadt wird in
seiner kommenden Sitzung am 4. Mai über einen neuen
Dezernatsverteilungsplan sowie die Ausschreibung von
zwei Beigeordnetenstellen beraten.
Im
Verwaltungsvorstand stehen personelle Veränderungen
bevor: Die Amtszeit von Paul Bischof, Beigeordneter
für das Dezernat für Kinder, Jugendliche, Familie
und Recht, endet Mitte dieses Jahres. Martin Linne,
Beigeordneter für das Dezernat für Stadtentwicklung,
Mobilität und Sport, tritt zum Jahresende in den
Ruhestand. Mit den neuen Zuschnitten der Dezernate
verfolgt die Stadt Duisburg das Ziel,
Aufgabenbereiche neu und sinnvoll zu bündeln, um
Zukunftsthemen noch effektiver begegnen zu können.
Der Bereich Wirtschaft, Planung und
Genehmigung soll im neuen Dezernat für Wirtschaft,
Stadtentwicklung, Mobilität und Umwelt gestärkt
werden. So befinden sich jetzt auch im Dezernat für
Kinder, Jugend, Familie, Bildung und Wissenschaft
alle Bildungsthemen für Kinder, Jugendliche und
Familien unter einem Dach. Zwei zentrale Bereiche
des gesellschaftlichen Lebens werden künftig im
Dezernat für Sport und Kultur zusammengefasst.
Auch der Bereich Sicherheit und Ordnung wird neu
aufgestellt. Im künftigen Dezernat für Sicherheit
und Ordnung, Integration, Recht und Feuerwehr werden
bislang verteilte Zuständigkeiten organisatorisch
zusammengeführt. Die Änderungen umfassen fast alle
Geschäftsbereiche und sollen vorbehaltlich der
Zustimmung des Rates zum 1. Januar 2027 umgesetzt
werden.
Gleichzeitig sollen die
Besetzungsverfahren für die oben genannten
Beigeordnetenstellen im kommenden Monat mit der
Einberufung der Findungskommissionen starten.
Voraussichtlich im September soll der Rat über die
Stellenbesetzungen zum 1. Januar 2027 entscheiden.
Die neuen Zuschnitte sollen wie folgt aussehen:
• Dezernat des Oberbürgermeisters (Oberbürgermeister
Sören Link) • Dezernat (I) für Finanzen,
Beteiligungssteuerung und Immobilien (Stadtdirektor
und Stadtkämmerer Martin Murrack) • Dezernat
(II) für Kinder, Jugend, Familie, Bildung und
Wissenschaft (NN) • Dezernat (III) für Arbeit,
Soziales und Gesundheit (Beigeordnete Astrid Neese)
• Dezernat (IV) für Personal,
Verwaltungsmanagement, Digitalisierung und Zentrale
Services (Beigeordnete Kerstin Wittmeier) •
Dezernat (V) für Wirtschaft, Stadtentwicklung,
Mobilität und Umwelt (zukünftig Beigeordneter
Michael Rüscher) • Dezernat (VI) für Sport und
Kultur (Beigeordnete Linda Wagner) • Dezernat
(VII) für Sicherheit und Ordnung, Integration, Recht
und Feuerwehr (NN)
Dezernatsverteilungsplan der Stadtverwaltung
Duisburg

Amt für Personal- und
Organisationsmanagement Stand: 01.01.2027
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Rotterdams
Bürgermeisterin Carola Schouten zu Besuch in
Duisburg
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Oberbürgermeister Sören
Link hat am 15. April Carola Schouten, die
Bürgermeisterin der Stadt Rotterdam, im Duisburger
Rathaus empfangen. Der Besuch knüpft an eine
langjährige Verbindung zwischen beiden Städten an,
die bis in die Nachkriegszeit zurückreicht. Ein
früher Meilenstein war der Besuch des damaligen
Rotterdamer Bürgermeisters Dr. Gerard Ewoud van
Walsum im Jahr 1954.

Oberbürgermeister Sören Link (3. v. re.) begrüßt die
Bürgermeisterin von Rotterdam, Carola Schouten (2.
v. l.) zu ihrem ersten Besuch in Duisburg. Foto:
Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
„Duisburg und
Rotterdam verbindet bis heute sehr viel: unsere
Häfen, unsere Rolle als bedeutende Logistikstandorte
und die Frage, wie wir industrielle Stärke
zukunftsfähig weiterentwickeln“, sagt
Oberbürgermeister Sören Link. „Gerade deshalb ist
der Austausch zwischen unseren Städten hilfreich und
sinnvoll.“ Rotterdam und Duisburg sind in besonderer
Weise mit Themen wie Logistik, Handel, Industrie und
Infrastruktur verbunden.
Auch Fragen rund um
nachhaltige Entwicklung, Energietransformation und
Wasserstoff spielen in beiden Städten eine wichtige
Rolle. Der Besuch von Bürgermeisterin Schouten
knüpft an die langjährigen Kontakte zwischen
Rotterdam und Duisburg an und setzt den persönlichen
Austausch fort. Im Anschluss an den Termin im
Rathaus stand für die Delegation noch ein Besuch bei
der Duisburger Hafen AG auf dem Programm.
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Stadtranderholung 2026:
Anmeldestart am 20. April
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Duisburg, 13. April
2026 - Die Anmeldung für die beliebte
„Stadtranderholung“ des Jugendamts der Stadt
Duisburg startet am Montag, 20. April, um 9 Uhr. Die
Ferienfreizeit läuft in der zweiten Hälfte der
Sommerferien vom 10. bis zum 28. August.
Wie in den Vorjahren
erfolgt die Anmeldung über eine Online-Plattform:
Auf der Internetseite
www.duisburg.de/stadtranderholung finden
Interessierte sowohl die Übersicht über alle
Standorte als auch den direkten Link zur Anmeldung.
1500 Betreuungsplätze an insgesamt 18 Standorten
stehen in diesem Jahr zur Verfügung.
Teilnehmen können
Duisburger Schulkinder ab der abgeschlossenen 1.
Klasse bis zum vollendeten 13. Lebensjahr. Die
Anmeldung gilt jeweils für den gesamten dreiwöchigen
Zeitraum. Die tägliche Betreuungszeit ist montags
bis freitags von 8 bis 16 Uhr. Das Anmeldeportal
steht bis Freitag, 13. Juni, um 10 Uhr zur
Verfügung.
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Sauberes
Hochfeld: Aufräumaktion am 21. April
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Duisburg, 13. April 2026
- Für ein sauberes Hochfeld braucht es mehr als
Frühlingssonne: Am Dienstag, 21. April, rücken
zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner zwischen 10
und 18 Uhr dem herumliegenden Müll mit Zangen,
Handschuhen und einer guten Portion Tatendrang zu
Leibe.
Nach dem erfolgreichen
Auftakt im vergangenen Jahr wird damit pünktlich zum
Start in die warme Jahreszeit wieder gemeinsam
angepackt. Denn viele Hochfelderinnen und Hochfelder
stört der Müll in Straßen und Grünanlagen – und
genau hier setzt die „Arbeitsgruppe Sauberes
Hochfeld“ an, die den Stadtteil zusammen mit den
Menschen vor Ort Stück für Stück aufräumen möchte.
Insgesamt 16
Einrichtungen und Gruppen haben sich mit rund 450
Teilnehmenden angemeldet und werden an verschiedenen
Orten im Quartier Müll sammeln. Wer spontan
mithelfen möchte, kann sich an neun verschiedenen
Stellen spontan anschließen. Eine Übersicht findet
sich hier: bit.ly/4tbg838.
Die Arbeitsgruppe
„Sauberes Hochfeld“ initiiert seit Anfang 2025
regelmäßig Aufräumaktionen im Quartier. Im Jahr 2025
fanden insgesamt fünf Aktionen sowie die große
stadtteilweite Aufräumaktion statt. Dies soll 2026
fortgeführt werden.
Neben dem Aufräumen an
sich geht es bei diesen Aktionen vor allem darum,
die Teilnehmenden für das Thema Sauberkeit und
Abfallvermeidung in ihrem Umfeld zu sensibilisieren
und damit langfristig zu einer reduzierten
Verschmutzung des öffentlichen Raumes beizutragen.
Unterstützt werden die Aktionen vom Verein
„Offensive für ein Sauberes Duisburg“.
Der Verein stellt das
Material zum Sammeln der Abfälle zur Verfügung und
sorgt im Anschluss für die Abholung des gesammelten
Mülls.
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Jetzt bewerben für das Aufenthaltsstipendium
2027
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Duisburg, 7. April 2026 - Ab
Januar 2027 für ein Jahr in Duisburg leben und
künstlerisch arbeiten: Die Stadt Duisburg vergibt
zum neunten Mal gemeinsam mit der
Interessensgemeinschaft Duisburger Künstler das
begehrte Aufenthaltsstipendium. U40-Kulturschaffende
aus dem ganzen Bundesgebiet sind eingeladen, sich
bis zum 31. August auf ein kostenfrei gestelltes
Atelier im Stadtteil Rheinhausen zu bewerben.
Außerdem erwartet die Stipendiatin oder den
Stipendiaten für die einjährige Aufenthaltsdauer
weitere Benefits, die frei gestellt sind: Neben
einer Wohnung und einem Deutschlandticket der
Duisburger Verkehrsgesellschaft gibt es eine eigene
Ausstellung sowie eine Publikation, die die
künftigen Duisburger Arbeiten bündelt.
Lisa
Wölfel, aktuelle Stipendiatin, kann bereits auf drei
erfolgreiche Monate zurückblicken, plant mehrere
Einzelausstellungen und wurde zu einer Gruppenschau
eingeladen: „Ich wurde sehr, sehr herzlich von den
Duisburger Kunstschaffenden empfangen, und bei
Fragen ist von städtischer Seite immer jemand
ansprechbar. Das künstlerische Umfeld hier erlebe
ich als erfrischend offen und kollegial – ich finde,
das ist bei diesem Stipendium wirklich besonders
hervorzuheben und in unseren von Konkurrenz
geprägten Zeiten für das Gelingen eines
Stipendienaufenthaltes sehr bedeutsam.“

Künstlerin Lisa Wölfel ist seit Anfang Januar in
Duisburg..Sie ist die neue
Aufenthaltsstipendiatin...Bild: Ilja Höpping / Stadt
Duisburg
Wölfels Fazit: „Das
Duisburg-Stipendium bietet absolute Ruhe zum
künstlerischen Arbeiten in einem geräumigen Atelier,
viel Raum zur selbstständigen Gestaltung und eine
professionelle mediale Begleitung meiner
künstlerischen Arbeit durch das Presse- und
Social-Media-Team der Stadt.“
Duisburg
fördert Kunst sowie Kultur seit Jahrzehnten. So
stehen in der Ruhrgebietsstadt fast 40 städtische
Ateliers dauerhaft mietfrei zur Verfügung. Dabei
bringt sich die Interessensgemeinschaft Duisburger
Künstler aktiv in die lokale Kunstszene ein. Das
Aufenthaltsstipendium soll motivieren, langfristig
in Duisburg zu bleiben. Bewerben können sich
Interessierte aus den Bereichen bildende Kunst,
Fotografie, Illustration, Performance oder
Videokunst. Das Studium oder die Ausbildung muss
seit mindestens einem Jahr abgeschlossen sein.
Die Bewerbungsunterlagen sind digital bis zum
31. August 2026 an die Kulturbetriebe der Stadt
Duisburg zu richten: c.bohndorf@stadt-duisburg.de.
Im Anschluss entscheidet eine unabhängige Fachjury
über die Vergabe des Stipendiums. Interessierte
müssen begründen, warum Duisburg genau der richtige
Ort für ihre künstlerische Arbeit ist.
Wer
den Platz erhält, wird Ende Oktober bekanntgegeben.
Weitere Informationen gibt es telefonisch bei
Claudia Bohndorf im Kulturbüro unter 0203 283-62269
oder im Internet unter www.duisburg.de (Stichwort:
Aufenthaltsstipendium)
Instagram-Profil der Künstlerin Lisa Wölfel
(Aktuelle Stipendiatin):
https://www.instagram.com/lisawoelfel/
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Sprechstunde zum
Glasfaserausbau in der Bezirksverwaltung Süd
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Duisburg, 1. April 2026 -
Die Stadt Duisburg bietet am Dienstag, 14. April,
von 8 bis 16 Uhr, in der Bezirksverwaltung Süd an
der Sittardsberger Allee 14 in Duisburg-Buchholz
wieder eine Sprechstunde zum Glasfaserausbau an.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich
hier rund um das Thema Breitbandausbau informieren
sowie beraten lassen.
Gigabitkoordinator
Falko König von der Stabsstelle Digitalisierung,
gibt Auskünfte zu sämtlichen Fragen rund um die
moderne Breitbandversorgung. Zur besseren Planung
und um Wartezeiten zu vermeiden, wird um vorherige
Anmeldung gebeten.
Die Buchung kann ganz
einfach über das Formular unter
https://breitband.duisburg.de vorgenommen werden
oder alternativ per E-Mail unter
breitbandausbau@stadt-duisburg.de erfolgen.
Zusätzlich zu den vor Ort angebotenen Terminen
können auch individuelle Online-Sprechstunden via
Microsoft Teams vereinbart werden. Eine
entsprechende Einladung zur persönlichen
Sprechstunde wird den Teilnehmenden dann per E-Mail
zugestellt.
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Bewerbungsfrist für
Fakir-Baykurt-Kulturpreis läuft
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Duisburg, 1. April 2026 - Die
Stadt Duisburg setzt auch in diesem Jahr mit der
Ausschreibung des Fakir-Baykurt-Kulturpreis ein
starkes Zeichen für interkulturellen Dialog,
künstlerische Vielfalt und gesellschaftlichen
Zusammenhalt. Gesucht werden Einzelkünstlerinnen und
-künstler, freie Gruppen, Initiativen, Vereine oder
Verbände, die sich in den Bereichen Bildende Kunst,
Film/Video, Fotografie, Literatur, Musik, Tanz oder
Theater engagieren.
Auch soziokulturelle und
multikulturelle Projekte haben die Chance auf die
begehrte Auszeichnung. Das Preisgeld in Höhe von
2.500 Euro wird von der Sparkasse Duisburg
gestiftet. Alle Duisburgerinnen und Duisburger sind
eingeladen, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten
schriftlich vorzuschlagen. Voraussetzung ist, dass
die Nominierten in Duisburg wohnen oder arbeiten.
Über die Vergabe entscheidet ein eigens
berufenes Gremium. Eigenbewerbungen sind
ausgeschlossen. Erforderlich ist eine detaillierte
Darstellung der kulturellen Leistung (max. eine
DIN-A4-Seite, Angaben zu Inhalt, Zielsetzung und
möglichen Kooperationen). Neben Name und Adresse
gehört ein Lebenslauf der vorgeschlagenen
Person/Gruppe in die Bewerbungsmappe. Sie wird mit
einer Begründung der Preiswürdigkeit abgerundet.
Die Verleihung des Fakir-Baykurt-Kulturpreises
erfolgt im Rathaus der Stadt Duisburg. Weitere
Informationen sowie ein Formular zur Einreichung der
Vorschläge gibt es im Internet auf www.duisburg.de
(Stichwort: „Fakir-Baykurt-Kulturpreis“).
Bewerbungsunterlagen sind bis zum 30. Juni 2026
postalisch zu richten an die Stadt Duisburg,
Kulturbetriebe, Kulturbüro, Neckarstraße 1, 47051
Duisburg.
Für Rückfragen steht Claudia
Bohndorf telefonisch unter 0203 283- 62269 oder per
E-Mail an c.bohndorf@stadt-duisburg.de zur
Verfügung. Der zum siebten Mal ausgeschriebene und
im zweijährigen Rhythmus verliehene Preis erinnert
an den 1999 in Homberg verstorbenen Schriftsteller
Fakir Baykurt und würdigt Kulturschaffende, die das
positive Miteinander der Nationen in Duisburg aktiv
und kreativ mitgestalten.

Der Verein Mabilda aus Obermarxloh erhält den Fakir
Baykurt-Kulturpreis der Stadt Duisburg. Foto: Tanja
Pickartz / Stadt Duisburg
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- Vereinfachter Zugang
zur Ehrenamtskarte NRW
- Heimat-Preis 2026:
Jetzt Kandidatinnen und Kandidaten nominieren!
- Gesucht: Nominierungen
für die Mercator-Ehrennadel 2026
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Vereinfachter
Zugang zur Ehrenamtskarte NRW
Duisburg,
27. März 2026 -
Die landesweit gültigen
Zugangsvoraussetzungen für den Erhalt der Ehrenamtskarte NRW wurden
deutlich gesenkt: Statt bislang fünf Wochenstunden bzw. 250 Stunden
im Jahr genügt künftig ein nachgewiesener ehrenamtlicher Einsatz von
vier Stunden pro Woche bzw. 200 Stunden pro Jahr. Eine weitere
positive Neuerung: Ehrenamtliche können nun eine
Aufwandsentschädigung erhalten – sofern diese die steuerlichen
Freibeträge der Ehrenamtspauschale (960 Euro) oder der
Übungsleiterpauschale (3.300 Euro) nicht übersteigt.

Oberbürgermeister Sören
Link begrüßt die Änderungen: „Das Ehrenamt spielt in
allen gesellschaftlichen Bereichen unserer Stadt
eine wichtige Rolle. Der vereinfachte Zugang zur
Ehrenamtskarte ist deshalb ein verdientes Zeichen
der Anerkennung und Wertschätzung für die vielen
engagierten Freiwilligen.“
Neben den landesweiten
Kriterien gilt auch, dass alle Duisburgerinnen und
Duisburger die Karte beantragen können, die sich
seit mindestens einem Jahr ehrenamtlich einbringen –
egal, wo sie ihr ehrenamtliches Engagement ausüben.
Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte NRW oder
der Jubiläums-Ehrenamtskarte NRW können nicht nur
lokale Ermäßigungen in Duisburg nutzen, sondern
profitieren inzwischen landesweit von rund 5000
Vergünstigungen bei Unternehmen und Einrichtungen.
Die Änderungen hatte
zuletzt der Landtag NRW verabschiedet. Weitere
Informationen zur Ehrenamtskarte:
https://duisburg.de/microsites/buergerengagement/rubrik1/ehrenamtskarte
Heimat-Preis
2026: Jetzt Kandidatinnen und Kandidaten nominieren!
Duisburg sucht bis zum
31. Mai wieder seine Mutmacher, Möglichmacher,
Brückenbauer: Die Kulturbetriebe der Stadt starten
den Aufruf zum „Heimat- Preis 2026“. Gesucht werden
nachhaltige Projekte, die von Menschen mit
unterschiedlichen kulturellen Hintergründen
ehrenamtlich gestaltet werden und eindrucksvoll
zeigen, wie vielfältig Heimat sein kann. Mit 15.000
Euro ausgezeichnet wird lokales, bürgerliches
Engagement, das Duisburg lebendig zusammenhält, Orte
der Begegnung schafft und Generationen verbindet.

Fotos C Stadt Duisburg
„Wir wissen, dass es sie
gibt – die vielen engagierten Duisburgerinnen und
Duisburger, die sich leidenschaftlich für ihre
Mitmenschen sowie Heimat einsetzen. Genau diese
Geschichten wollen wir erzählen und zeigen. Der
Heimat-Preis ist unsere Einladung, hinzuschauen und
nun diejenigen zu nominieren, die unsere Stadt jeden
Tag ein Stück besser, offener und solidarischer
machen“, betont Kulturdezernentin Linda Wagner.

Bürgermeisterin
Edeltraud Klabuhn verleiht den Heimat-Preis an drei
Einrichtungen, die sich mit außergewöhnlichem,
generationsübergreifendem Einsatz für ein starkes
und solidarisches Stadtleben einsetzen. Neben dem
KOM’MA Duisburger Kinder- und Jugendtheater erhält
sowohl der Freundes- und Förderkreis Damwildgehege
Rheinhausen e. V. als auch die Mercator Gesellschaft
e. V. Mercators Nachbarn die begehrte Auszeichnung.
Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
Welche Wirkung der Preis
entfalten kann, zeigt ein Blick auf ausgezeichnete
Projekte des vergangenen Jahres – wie auf das von
„Mercators Nachbarn“: „Dass die Beschäftigung mit
und die Vermittlung von Heimatwissen ein grundlegend
demokratisches Bewusstsein befördern kann, war für
uns in den vergangenen Jahren eine wertvolle, immer
wieder erlebte Erkenntnis.“

Bürgermeisterin
Edeltraud Klabuhn verleiht den Heimat-Preis Foto:
Tanja Pickartz
Auch das Damwildgehege
Rheinhausen nahm 2025 den Heimat-Preis entgegen.
Sandra Niedzwiedz, 1. Vorsitzende, erklärte: „Wir
bieten durch ehrenamtliches Engagement für
Duisburger Bürgerinnen und Bürger ein kostenfreies
Angebot und schaffen Raum für unterschiedlichste
kulturelle Begegnungen. Der Heimat-Preis ist für uns
eine sehr große Anerkennung und Ehre für unsere
engagierte Vereinsarbeit.“
Über die Vergabe
entscheidet eine Jury aus Mitgliedern des
Kulturausschusses. Bis zu drei Preisträgerinnen und
Preisträger erhalten die Auszeichnung traditionell
zum Ende des Jahres im Opernfoyer des Theater
Duisburg. Der Duisburger Heimat-Preis ist Teil der
Landesinitiative #NRWheimatet und wird vom
Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und
Digitalisierung des Landes NRW gefördert.
Ab sofort können
Nominierungen mit schriftlicher Begründung an die
Stadt Duisburg, Kulturbetriebe, Neckarstraße. 1,
47051 Duisburg oder per E-Mail an
kulturbuero@stadt-duisburg.de gerichtet werden.
Gerne kann das auf der Internetseite des Kulturbüros
verfügbare Formular:
https://antrag.duisburg.de/metaform/Form-
Solutions/sid/assistant/69735aedd760665d23240a70
genutzt werden. Eigenbewerbungen sind
ausgeschlossen. Für Rückfragen steht Anika Huskic
telefonisch unter (0203) 283-62188 zur Verfügung
Gesucht: Nominierungen
für die Mercator-Ehrennadel 2026
Die Suche läuft: Wer
soll in diesem Jahr die Mercator-Ehrennadel
erhalten? Die Kulturbetriebe Duisburg nehmen bis zum
31. Mai wieder Nominierungen entgegen. Mit der
Mercator-Ehrennadel würdigt die Stadt Duisburg seit
mehr als zwei Jahrzehnten besonderes ehrenamtliches
Engagement in den Bereichen Kultur, Bildung und
Stadtgeschichte.
Auch 2026 werden erneut
drei Persönlichkeiten oder Institutionen
ausgezeichnet, die das kulturelle Leben der Stadt
kontinuierlich und nachhaltig prägen.
Kulturdezernentin Linda Wagner hebt die Relevanz der
Würdigung hervor: „Viele Ehrenamtliche setzen sich
mit großer Leidenschaft unermüdlich für unsere
Stadtgesellschaft ein. Die Mercator-Ehrennadel ist
ein klares Zeichen: Wir sehen dieses herausragende
bürgerliche Engagement und schätzen es sehr.“
Vorschlagsberechtigt
sind Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen,
deren Einsatz eine stadtweite Wirkung entfaltet –
durch Projekte, Publikationen oder besondere
Initiativen in den Bereichen Kultur, Wissenschaft,
Bildung, Heimat- und Brauchtumspflege oder
Stadtgeschichte. Die eingereichten Vorschläge
sollten neben dem Namen und der Anschrift der
vorgeschlagenen Person oder Institution auch eine
aussagekräftige Darstellung der Arbeit, eine
Kurzbiografie sowie eine nachvollziehbare Begründung
enthalten. Eigenbewerbungen sind ausgeschlossen.
Eine Jury, bestehend aus
Mitgliedern des Kulturausschusses, entscheidet dann
über die Vergabe der Mercator-Ehrennadel. Die
Verleihung findet Ende des Jahres im Duisburger
Rathaus statt. Die Dokumente können postalisch an
folgende Adresse gesendet werden: Stadt Duisburg,
Kulturbetriebe, Kulturbüro, Neckarstraße 1, 47051
Duisburg. Alternativ ist auch eine E-Mail möglich
an:
kulturbuero@stadt-duisburg.de.
Oder eine Nominierung
über das Kontaktformular:
https://antrag.duisburg.de/metaform/Form-
Solutions/sid/assistant/69735b6dd760665d23240a71 Für
Rückfragen steht Gudrun Tomberg telefonisch unter
0203 283-62264 zur Verfügung. Weitere Informationen
gibt es im Internet auf www.duisburg.de (Stichwort:
Mercator Ehrennadel).
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Jennefer Soboll und
Daniel Hermann sind neue Bezirksdienstmitarbeiter
für den Bezirk Meiderich/Beeck
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Duisburg, 26. März 2026 - Der Bezirksdienst beim
Städtischen Außendienst des Bürger- und Ordnungsamtes hat
Verstärkung bekommen. Jennefer Soboll und Daniel Hermann sind ab
sofort für Beeck, Beeckerwerth, Bruckhausen, Laar und Meiderich
zuständig.
Hermann betont: „Ich freue mich,
ganz nah an den Menschen in Duisburg zu sein und
möchte nicht nur für Ordnung sorgen, sondern als
verlässlicher Ansprechpartner wahrgenommen werden.
Besonders wichtig ist mir, als Bindeglied des
Bürger- und Ordnungsamts vor Ort zu wirken, damit
die Bürgerinnen und Bürger wissen, dass ihre
Anliegen bei mir in guten Händen sind.“
Seine Kollegin ergänzt: „Besonders freue ich mich
darauf, noch enger mit den Menschen im Bezirk in
Kontakt zu kommen und als vertraute
Ansprechpartnerin der Stadtverwaltung wahrgenommen
zu werden. Mein primäres Ziel ist die nachhaltige
Förderung des Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen
und Bürger im Bezirk.“
Im Stadtbezirk
Meiderich/Beeck leben mehr als 74.000 Einwohnerinnen
und Einwohner auf über 30 Quadratkilometern. „Die
Bergbau- und Industriegeschichte prägt bis heute die
Mentalität der Menschen im Bezirk – man packt
gemeinsam an und hält zusammen. Mit dieser Haltung
kann ich mich sehr gut identifizieren“, so Hermann.
Und auch Soboll fühlt sich in dem Bezirk wohl: „Ich
mag vor allem die Kontraste und die Industriekultur:
die direkte Nähe zum Rhein in Laar, die ,Blaue
Lagune‘ in Beeckerwerth, die Gewerbevielfalt in
Beeck und das lebendige Miteinander in Bruckhausen.“
An seiner Heimatstadt schätzt der 38-jährige
Hermann, dass Duisburg „eine Stadt mit echtem
Charakter – mit Ecken und Kanten, aber auch mit viel
Herz“ sei. „Am meisten beeindruckt mich die
Bodenständigkeit. Duisburg ist ehrlich und direkt –
genauso wie die Menschen hier, die geradeaus sind
und das Herz am rechten Fleck haben. Und wo sonst
hat man diesen einzigartigen Mix aus Industriekultur
und Natur?“

Jennefer Soboll unterstreicht diesen Eindruck:
„Duisburg ist für mich im besten Sinne eine ehrliche
Arbeiterstadt mit tief verwurzelter Kumpel-
Mentalität. Man begegnet sich locker und direkt und
das gegebene Wort hat Gewicht. Duisburger haben das
Herz auf der Zunge – diese Verlässlichkeit und
Bodenständigkeit machen die Arbeit im Bezirksdienst
so besonders.“

Der Verwaltungsfachangestellte Daniel Hermann ist
seit 2018 beim Städtischen Außendienst des Bürger-
und Ordnungsamtes beschäftigt, bevor er zum
Bezirksdienst wechselte. Privat ist er gerne
sportlich aktiv: beim Wandern oder einer Partie
Badminton. Mit seiner Frau teilt er die Leidenschaft
für gutes Essen und lange Spaziergänge.
Jennefer Soboll ist 40 Jahre alt, Bürokauffrau und
seit 2021 beim Städtischen Außendienst beschäftigt.
Privat ist Soboll viel mit ihrer Familie und ihrem
Hund in der Natur unterwegs oder auf dem
Campingplatz am Rheinufer.
Der städtische Bezirksdienst Die neuen
Bezirksdienstmitarbeitenden sind täglich
weitestgehend zu Fuß und uniformiert in den
Stadtteilen unterwegs, um aktiv auf Bürgerinnen und
Bürger sowie Vereine und Gewerbetreibende zuzugehen.
Zukünftig sollen in allen Stadtbezirken je zwei
Bezirksdienstmitarbeitende tätig sein.
Im
jeweiligen Stadtbezirk ist auch geplant, regelmäßig
Mobile Wachen, beispielsweise auf verschiedenen
Wochenmärkten, sowie Infostände auf Stadtfesten
anzubieten. Bürgerinnen und Bürger können dort
Fragen und Anregungen loswerden. Außerdem soll die
bestehende Ordnungspartnerschaft durch gemeinsame
Streifgänge mit den Bezirksbeamten der Polizei
ausgebaut werden.
Jennefer Soboll und Daniel
Hermann können – genau wie ihre Kolleginnen und
Kollegen vom Bezirksdienst – jederzeit in den
Stadtbezirken angesprochen werden. Kontakt mit dem
Bezirksdienst ist auch per E-Mail an
sad@stadt-duisburg.de oder telefonisch unter 0203
283-3900 über die Führungs- und Koordinierungsstelle
des Bürger- und Ordnungsamtes möglich Weitere
Informationen online unter
www.duisburg.de/bezirksdienst.
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