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Duisburger Schlagzeilen 2018  

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Januar

Ein halbes Jahrhundert Mehrwertsteuer

Am 01. Januar 1968 gab es mit der Einführung der Mehrwertsteuer in Höhe von 10 % in der damaligen Bundesrepublik Deutschland den eigentlichen Knaller zum Jahresbeginn.

Die allgemeine landläufige Meinung, dass diese Steuer eine gerechte Steuer sei, da alle davon betroffen, kann man so oder so sehen. Jeder hatte beim Brutto-Einkauf auf einmal mehr zu bezahlen, allerdings gab es schon damals wie bei der späteren Einführung des Euros als Währung Abzocker, die mit dem Neustart der Umsatzsteuer auch die Preise zum Teil drastisch anhoben. Allerdings haben zum Teil nur Spezialisten oder Finanzbeamte den Durchblick bei den höchst unterschiedlichen Steuersätzen. Für Milch und Wasser, Salz, Lebensmittel, Kunstgegenstände, Hotelübernachtungen, Bücher und Zeitungen werden nur  7 % fällig, Getränke generell werden dagegen mit 19 % belastet.

 Die Umsatzsteuer brachte für Unternehmen neue Buchhalter-Spezialisten, galt es doch das "Durchlaufprinzip" mit Geltendmachung der Steuer beim Fiskus absolut auszuschöpfen. Der Verbraucher hatte diese Möglichkeit nicht.

Die Mehrwertsteuer wurde 2007 von 16 % auf 19 % erhöht und das ist heute noch der Fall.Die Chronologie der Erhöhungen zuvor: Januar 1968: 10 % - 01. Juli 1968 11 %, 01. Januar 1978 12 % - 01. Juli 1979 13 % - 01. Juli 1983 14 % - 01. Januar 1993 15 %. 

  Baurecht: Seit dem 1. Januar 2018 gibt es neue Regeln für Häuslebauer

Zum 1. Januar 2018 ist das im April 2017 verabschiedete neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) profitieren private Bauherren ab sofort von mehr Verbraucherschutz.

Bauvertrag neuer Vertragstyp: Bisher richteten sich Verträge zwischen privaten Bauherren und Bauunternehmern nach dem allgemeinen Werkvertragsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Nach Mitteilung des D.A.S. Leistungsservice hat der Gesetzgeber nun den Hausbau umfassend neu geregelt und im BGB den Bauvertrag als eigenen Vertragstyp eingeführt. Besondere Vorschriften gibt es für den Verbraucherbauvertrag (§ 650i BGB), also für Verträge zwischen einem privaten Bauherrn und einem Bauunternehmer.

Widerrufsrecht: Verbraucher als Bauherren haben künftig nach Vertragsabschluss ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Sie können damit vorschnelle Entscheidungen rückgängig machen. Belehrt der Unternehmer den Bauherren nicht über dieses Recht, verlängert sich die Widerrufsfrist auf bis zu 12 Monate und 14 Tage. Das Widerrufsrecht gilt jedoch nicht für notariell beurkundete Verträge. Sind in den 14 Tagen bereits Leistungen erfolgt, die der Bauherr nicht einfach zurückgeben kann, muss er dem Unternehmer Wertersatz leisten.

Baubeschreibung: Bauunternehmer sind nun verpflichtet, Verbrauchern vor Vertragsabschluss eine ausführliche Baubeschreibung über die geplanten Arbeiten zu übergeben. Sie ist verbindlicher Vertragsbestandteil und ermöglicht eine bessere Kontrolle, ob am Ende wirklich alles wie beabsichtigt ausgeführt ist. Die Pflicht entfällt, wenn der Bauherr den Architekten stellt.

Planungsunterlagen: Liegt die Planung in den Händen des Bauunternehmers, ist er ab sofort verpflichtet, dem Bauherrn rechtzeitig vor Baubeginn die Planungsunterlagen zu geben, damit dieser die notwendigen behördlichen Genehmigungen erwirken kann.

Terminierung: Der Bauvertrag muss jetzt einen verbindlichen Termin für die Fertigstellung enthalten. Hält der Bauunternehmer diesen nicht ein, macht er sich schadenersatzpflichtig. So kann der Bauherr zum Beispiel verlangen, ihm die wegen des verzögerten Einzugs länger gezahlte Miete zu ersetzen. Ist bei Vertragsabschluss noch keine Angabe zum Fertigstellungstermin möglich – weil etwa der Kaufvertrag über das Grundstück noch nicht abgeschlossen ist – muss der Unternehmer zumindest die Dauer des Bauprojekts angeben.

Abschlagszahlungen: Eine Reihe von neuen Regeln gibt es auch zu den beim Hausbau üblichen Abschlagszahlungen. Diese dürfen insgesamt 90 Prozent der für den Bau vereinbarten Gesamtsumme nicht überschreiten. So kann der Bauherr am Ende noch zehn Prozent des Geldes zurückhalten, falls der Unternehmer mangelhaft gearbeitet hat. Die Auszahlung erfolgt, wenn die Mängel beseitigt sind.

Bauabnahme: Neu ist außerdem, dass die Abnahme des Bauwerks automatisch als erfolgt gilt, wenn der Bauherr nicht auf eine entsprechende Fristsetzung des Unternehmers reagiert. In diesem Fall muss der Bauherr die letzte Abschlagszahlung überweisen, egal ob Mängel vorhanden sind oder nicht. Ist der Bauherr eine Privatperson, muss ihn der Bauunternehmer vorher auf diesen Mechanismus hinweisen.

•  Baukammern: Um die meist jahrelangen Prozesse um Baumängel zu beschleunigen, gibt es an den Landgerichten für das Baurecht künftig eigene Abteilungen, die sogenannten Baukammern.
Bundesgesetzblatt 2017 Teil I, Nr. 23, S. 969

  Zum 1. Januar 2018 wird die Düsseldorfer Tabelle geändert
Der Mindestunterhalt minderjähriger Kinder wird ab diesem Zeitpunkt angehoben. Diese Anhebung beruht auf einer Entscheidung des Gesetzgebers in der „Ersten Verordnung zur Änderung der Mindestunterhaltsverordnung“ vom 28. September 2017.
Der Mindestunterhalt beträgt danach ab dem 1. Januar 2018 für Kinder der ersten Altersstufe (bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres) 348 Euro statt bisher 342 Euro, für Kinder der zweiten Altersstufe (bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres) 399 Euro statt bisher 393 Euro und für Kinder der dritten Altersstufe (vom 13. Lebensjahr bis zur Volljährigkeit) 467 Euro statt bisher 460 Euro.
Diese Erhöhung des Mindestunterhalts führt zugleich zu einer Änderung der Bedarfssätze der 2. bis 10. Einkommensgruppe der Düsseldorfer Tabelle.

Sie werden wie in der Vergangenheit in der 2. bis 5. Einkommensgruppe um jeweils 5 % und in der 6. bis 10. Einkommensgruppe um jeweils 8 % des Mindestunterhalts angehoben. Demgegenüber bleibt die Düsseldorfer Tabelle hinsichtlich des Bedarfs volljähriger Kinder in 2018 unverändert, um eine überproportionale Erhöhung des Bedarfs des volljährigen Kindes, das noch im Haushalt eines Elternteils lebt, im Verhältnis zu dem Bedarf eines allein lebenden Erwachsenen zu vermeiden.
Auf den Bedarf des Kindes ist nach § 1612 b BGB das Kindergeld anzurechnen. Dieses beträgt ab dem 1. Januar 2018 für ein erstes und zweites Kind 194 Euro, für ein drittes Kind 200 Euro und für das vierte und jedes weitere Kind 225 Euro. Das Kindergeld ist bei minderjährigen Kindern in der Regel zur Hälfte und bei volljährigen Kindern in vollem Umfang auf den Barunterhaltsbedarf anzurechnen. Erstmals seit 2008 werden auch die Einkommensgruppen angehoben.

Die Tabelle beginnt daher ab dem 1. Januar 2018 mit einem bereinigten Nettoeinkommen von „bis 1.900,00 Euro“ statt bisher „bis 1.500,00 Euro“ und endet mit „bis 5.500,00 Euro“ statt bisher „bis 5.100,00 Euro“. Auch der sogenannte Bedarfskontrollbetrag, der eine ausgewogene Verteilung des Einkommens zwischen dem Unterhaltspflichtigen und den Unterhaltsberechtigten gewährleisten soll, steigt im Jahre 2018 an.
In der ersten Einkommensgruppe entspricht der Bedarfskontrollbetrag dem notwendigen Selbstbehalt. Er wird in der zweiten Einkommensgruppe von bisher 1.180,00 Euro auf 1.300,00 Euro angehoben. In den folgenden Einkommensgruppen steigt der Bedarfskontrollbetrag wie bisher um jeweils 100 Euro. Der ausbildungsbedingte Mehrbedarf erhöht sich von 90 Euro auf 100 Euro. Im Übrigen bleibt die Düsseldorfer Tabelle 2018 gegenüber 2017 unverändert. Die nächste Änderung der Düsseldorfer Tabelle wird voraussichtlich zum 01.01.2019 erfolgen.

Was ändert sich 2018? Verbraucherzentrale NRW hat die wichtigsten Änderungen im Überblick Änderungen 2018 gesamt (.pdf) | 399.22 KB
Die EU verordnet für Pommes, Chips, Kekse und Co. im neuen Jahr: vergolden statt verkohlen. Auch Aufschlägen beim Bezahlen mit Kreditkarte bringt 2018 das Aus. Höhere Freibeträge lindern künftig die Belastungsgrenze bei Zuzahlungen für Rezepte und Heilmittel. Und den teuren Ping-Calls trickreicher Lockanrufer kappt die Bundesnetzagentur mit einer verpflichtenden Preisansage die Leitung. Was sich 2018 ändert, hat die Verbraucherzentrale NRW aktuell zusammengestellt. Unter www.verbraucherzentrale.nrw/2018 gibt sie einen Überblick, welche Neuerungen Verbraucher kennen müssen.
Mal winkt mehr Geld – so bei der Rente, bei Hartz IV, beim Kindergeld oder dank höherer Grund- und Kinderfreibeträge. Und Riester-Sparer können ein Plus von 21 Euro bei der staatlichen Grundzulage (statt 154 künftig 175 Euro) einstreichen. Mal muss aber für die Finanzplanung der spitze Bleistift her, weil die Bemessungsgrenzen für Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung angehoben und damit von mehr Einkommen Beiträge fällig werden.
Überweisungen in der Eurozone sollen künftig in Echtzeit möglich sein. Aber auch Pflegekassen müssen 2018 fixer werden und innerhalb von 25 Tagen über einen Antrag auf Pflegebedürftigkeit entschieden haben. WG-Bewohnern kann der Meldedatenabgleich zwischen Einwohnermeldeämtern und Rundfunkbeitragsservice allerdings unerwartete Nachforderungen ins Haus bringen. Und wer einen Förderzuschuss fürs Heizen mit erneuerbaren Energien beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle beantragen will, für den gilt: erst Antrag, dann Auftrag. Bislang konnte der Antrag noch eingereicht werden, auch wenn die Anlage schon in Betrieb war.
Auf ein sicheres Fundament kann künftig bei Mängeln an eingebauten Waren gebaut werden: Verkäufer müssen nicht nur für Materialersatz, sondern auch für die Aus- und Einbaukosten geradestehen. Der neue Verbraucherbauvertrag setzt mit detaillierten Baubeschreibungen, begrenzten Abschlagszahlungen und einem Widerrufsrecht tragende Wände für mehr Verbraucherschutz.
Bei Online-Abodiensten fällt im neuen Jahr der digitale Schlagbaum: Kostenpflichtige Streaming-Dienste für Filme, Sport oder Musik lassen sich ab 20. März 2018 auch im EU-Ausland nutzen. Fürs Streamen ohne EU-Grenzen dürfen die Anbieter keine zusätzlichen Gebühren erheben. Da mögen Mallorca-Urlauber vielleicht verschmerzen, dass sich auf der Insel die Touristensteuer ab der Hauptsaison verdoppelt.

  Gesetzliche Neuregelungen zum 01. Januar 2018

Auch die Verbraucherzentrale NRW hat die wichtigsten Änderungen im Überblick  Änderungen 2018 gesamt (.pdf) 

Donnerstag, 04. Januar: Burglind fällte Bäume

Im Süden der Stadt gab es einige Bäume, die den heftigen Gewitterböen von Burglind nicht standhalten konnten.

Der Baum an der Wildunger Straße in Duisburg-Ungelsheim fiel sozusagen passgenau an der Hausfront entlang und deckte noch ein Fahrzeug zu. In der Siedlung entlang der Straße Am Heidberg mit Straßennamen von deutscher Kurorten gab es auch mehrere Baumfällungen durch Burglinde in den Innenbereichen der Grundstücke. Ebenso gab es Baumopfer am Kesselsberg. Verletzt wurde zum Glück niemand.

 

Straßen.NRW im Einsatz gegen Sturmschäden
Nach der Sturmnacht in NRW (3.1.) sind alle Straßen.NRW-Meistereien mit den Aufräumungsarbeiten beschäftigt. Sturm "Burglind" hat abgerissene Äste, Überflutungen, einen Erdrutsch und sogar entwurzelte Bäume hinterlassen. Gesperrte Streckenabschnitte konnten inzwischen größtenteils wieder frei gegeben werden. Allerdings müssen sich Verkehrsteilnehmer darauf einstellen, dass die Wasserabläufe auf den Straßen gereinigt werden müssen. Der starke Regen hat die vom Sturm abgerissenen Äste und Gehölze in die Gullis gespült. Die Wasserabläufe müssen umgehend gereinigt werden, damit sie nicht verstopfen und das Wasser abfließen kann.

 

Ein Park für Ruhrort – Ausbau der Mercatorinsel beginnt  
10. Januar 2018 - Die Gestaltungsplanung der Spitze der Mercatorinsel ist abgeschlossen. Die letzten Bauvorbereitungsarbeiten haben bereits im letzten Jahr angefangen. Mit dem Ausbau der rund 25.000 m² großen Grünfläche wird am 15. Januar begonnen.   Somit wird die Industriefläche für die Duisburger Bürgerinnen und Bürger, aber auch für Touristen, die demnächst an der neuen Schiffsanlegestelle am Vinckekanal aussteigen werden, erschlossen.
Der industrielle Charakter der Fläche wird durch marginale Oberflächeneingriffe erhalten. Die noch  vorhandenen Schotter- und Erzreste bilden darüber hinaus einen besonderen Lebensraum für eine spezialisierte vielfältige Flora und Fauna.   Zur Erschließung wird ein wassergebundener Rundweg angelegt, über den auch die zukünftige, durch die Duisburger Hafen AG / duisport ausgebaute Promenade im Bereich des Vinckekanals an die Friedrich-Ebert-Brücke  angeschlossen wird. Ebenso wird die Skulptur „Das Echo des Poseidon“ des Künstlers Markus Lüpertz über ein attraktives Umfeld eingebunden. Diese bildet, vis-á-vis zur Rheinorange, einen Kunstraum an der Ruhrmündung, der zur Attraktivität der Grünfläche beiträgt.  
Gepflasterte Platzflächen werden mit Sitzbänken ausgestattet und laden zum Verweilen ein. Abseits des Weges werden drehbare Sitzliegen eingebaut, die dem Parkbesucher die freie Wahl der Blickrichtung ermöglichen. Als Absturzsicherung zu den angrenzenden Gewässern wird ein Geländer eingebaut. Im südöstlichen Bereich schließt sich eine Fläche von ca. 10.000 m² für den Artenschutz an, die über einen bepflanzten Erdwall sowie einen Weidezaun von der Grünanlage abgetrennt wird.  
Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 447.000 Euro. Finanziert wird der Ausbau mit Fördermitteln des Bundes im Rahmen der Kommunalen Investitionsoffensive (KIDU). Die Realisierung erfolgt in Kooperation der Stadt Duisburg als Bauherr und der Duisburger Hafen AG / duisport, die die Planungskosten trägt sowie die Durchführung der Projektsteuerung übernimmt. Die Planung erfolgte durch das Duisburger Landschaftsarchitekturbüro Danielzik Leuchter und Partner.

 

Dazu die Meldung am 31. Mai 2017: 500 Arbeitsplätze und eine neue Parkanlage  - Logistikzentrum auf der Mercatorinsel   

Planung Mercatorinsel-Endausbau -3D Ansicht Copyright duisport  

 

 

Duisburg wird zur Smart City: Duisburg und Huawei vereinbaren strategische Zusammenarbeit  - Huawei plant die Errichtung eines Joint Smart City Innovation Centers in Duisburg  
Shenzhen, 12. Januar 2018 - Die Stadt Duisburg und der Technologiekonzern Huawei haben für die Entwicklung Duisburgs zur Smart City eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. In Shenzhen (China) unterzeichneten Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und Yan Lida, CEO der Huawei Enterprise Business Group, heute ein „Memorandum of Understanding“.
Mit dieser Absichtserklärung verfolgen beide Partner das Ziel, Duisburg in den kommenden Jahren mit Hilfe neuer Technologien zu einer innovativen Digitalen Modellstadt für Westeuropa zu entwickeln. Das Memorandum bildet den Rahmen für weitere Gespräche, in denen sich die beiden Partner auf die Umsetzung konkreter Projekte aus verabredeten Themenfeldern festlegen wollen.  
 
Weiterhin hinaus ist geplant, dass Huawei ein gemeinsames Joint Smart City Innovation Center in Duisburg einrichtet. Von den Innovationen werden die Bürgerinnen und Bürger in Duisburg unmittelbar profitieren. So ist beispielsweise vorgesehen, das WLAN-Netz in der Stadt, im Zoo sowie im öffentlichen Nahverkehr weiter auszubauen. Im Bildungsbereich steht das „intelligente Klassenzimmer“ mit WLAN und Breitbandanschluss für Duisburger Schulen im Fokus, weitere Themenfelder reichen von intelligenten Straßenlaternen, Verkehrsmanagement und Versorgungsnetzen bis zu eGovernment-Cloud Lösungen, die zum Beispiel die Behördengänge für Bürger vereinfachen.

Darüber hinaus bringt Huawei seine Erfahrungen und Lösungen im Bereich der 5G LTE-Technologie, IoT und kabelloser Breitband-Netze ein, die zum Beispiel bei der Einführung autonomen Fahrens, der Smart Logistik sowie Industrie 4.0 erforderlich sind. Ziel ist es, innovative Ideen und Lösungen zu entwickeln sowie neue Technologien zu nutzen, um die Lebensqualität in Duisburg zu erhöhen und die Stadt für Bewohner, die Wirtschaft und Investoren attraktiver zu gestalten.
Dies soll in Zusammenarbeit mit einem Ökosystem bestehend aus lokalen und überregionalen Partnern, städtischen Gesellschaften und auch im Austausch der hiesigen Forschungseinrichtungen und Universitäten erfolgen. Um insbesondere die Potenziale in den Bereichen Versorgung, Infrastruktur und Verkehr zu nutzen, übernehmen die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) sowie die DU-IT GmbH als städtische Tochtergesellschaften die Koordination und Steuerung von einigen geplanten Projekten.  
„Innovative Technologien sind der Schlüssel, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Wir wollen die Chancen der Digitalisierung nutzen, um die Lebensqualität in der Stadt zu erhöhen und wirtschaftliches Wachstum zu fördern. Gleichzeitig bauen wir mit dieser Kooperation unsere Beziehungen zu einem globalen Player aus China weiter aus. Wir sind eine attraktive Partnerstadt für chinesische Unternehmen, Arbeitnehmer und Studenten“, sagt Oberbürgermeister Sören Link.  
„Wir freuen uns, dass wir unsere Fähigkeiten in der Digitalisierung bei der Entwicklung der Stadt Duisburg zur Smart City einbringen können. Die Lösungen, Produkte sowie unser Knowhow werden dazu beitragen,  tägliche Abläufe im Leben der Bürger und Besucher in Duisburg zu vereinfachen und die Sicherheit zu erhöhen. Diese Entwicklung wird auch Menschen und Unternehmen außerhalb von Duisburg anziehen, um in Duisburg zu leben und zu investieren“, sagt Wang Yonggang, CFO der Enterprise Business Group von Huawei.  

Duisburg wird zur Smart City: Yan Lida, CEO der Huawei Enterprise Business Group (li.) und Oberbürgermeister Sören Link (r.) der Stadt Duisburg unterzeichneten heute ein „Memorandum of Understanding“ in Shenzhen (China).


 

18 Januar: Am  11. Jahrestag Kyrill kam Sturmtief Frederike

Umgestürzte Bäume; abgehobene Dächer, eingestellter Bahnverkehr, Sirenen heulten

 

 

Sturmtief Friederike - Aufräumarbeiten laufen  
Insgesamt mussten gestern über 500 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der freiwilligen Feuerwehr des THW und des Umweltamtes bis tief in die Nacht zu rund 600 Einsätzen ausrücken. Heute ist die Feuerwehr mit 118 Kolleginnen und Kollegen im Einsatz.  
Die Waldflächen, Parks und Grünanlagen sollten bis auf weiteres nicht betreten werden. Hier ist die Gefahr durch möglicherweise herunter fallende Äste nach wie vor hoch. Derzeit sind die Mitarbeiter des Umweltamtes und der Wirtschaftsbetriebe dabei, die Schäden zu erfassen.  
Der Unterricht an der Grundschule Heisterbachstraße fällt bis einschließlich Montag aus. An der Schule hatten sich durch den Sturm Teile des Daches gelöst. Die Reparaturarbeiten sind angelaufen. An allen andern Schulen läuft der Unterricht wie gewohnt.

Frederiekes Spuren im Dellviertel - Foto jedi

 

6.000 bis 7.000 Bäume betroffen 
Das Umweltamt warnt weiterhin davor, Grün- und Waldflächen zu betreten. Dazu zählen auch die Naturschutzgebiete. Erhebliche Schäden gibt es beispielsweise in der Rheinaue Walsum, wo zahlreiche Bäume umgefallen sind.  
In den Wäldern sind nach ersten Schätzungen über das ganze Stadtgebiet verteilt 6.000 bis 7.000 Bäume betroffen (2-5 Bäume pro Hektar). Die Schäden sind nicht bestandsbedrohend. Die Kollegen aus dem Forstbereich sind bemüht, zumindest die Wege im Wald bis Ende der kommenden Woche freizuräumen.  

Das 'A40-Derby' ging klar an die Zebras!
 Iljutcenko und Wolze stellten die Weichen auf Sieg

 

Auftaktveranstaltung des Stammtisches „Bürger-Energiewende
36. Sparkassengala 2018 mit beliebten Showgrößen - Kartenverkauf läuft!  

Bauarbeiten im Duisburger Museum Küppersmühle starten

 

DHL-Sendungsverfolgung' - muss nicht sein
Bleibt Duisburg im Jahr 2018 veranstaltungslos?

 

MSV Duisburg - 1. FC Heidenheim 1846  3:3 (1:3)
Früher Rückstand, Wolze vom Punkt, Eigentor Bomheuer, Wolze zum 2., Onuegbus Ausgleich

proDUISBURG e.V. ehrt die Krohne Messtechnik GmbH mit dem Kaisermünzenpreis

 

14:02.:

Neue Dezernenten: Oberbürgermeister Sören Link schlägt Rat Kandidaten vor
Oberbürgermeister Sören Link hat dem Rat der Stadt Duisburg seine Kandidaten für die vakanten Dezernentenpositionen vorgeschlagen.
Das Dezernat für Sicherheit und Recht soll künftig von Paul Bischof (53) geleitet werden. Der Volljurist ist derzeit noch als Ordnungs- und Organisationsdezernent in Herford tätig.
Das neu geschaffene Dezernat für Personal, Organisation, Digitalisierung und bezirkliche Angelegenheiten soll nach dem Vorschlag des Oberbürgermeisters künftig von Martin Murrack (40) geführt werden. Er war zuletzt Abteilungsleiter in der Düsseldorfer Staatskanzlei und als Prokurist bei der NRW.Bank tätig.
Das ebenfalls neu entstandene Wirtschaftsdezernat soll von Andree Haack (44) geleitet werden. Der Diplom-Ingenieur arbeitet bisher für die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein.
Der Rat der Stadt Duisburg wird in seiner kommenden Sitzung am 5. März 2018 über die Vorschläge von Oberbürgermeister Sören Link entscheiden. Sollte der Rat zustimmen, wird je nach bisheriger Verpflichtung individuell über den Zeitpunkt des Dienstantritts entschieden.

 

14.02.: MSV feuert punkt- und erfolglosen Trainer Franz-Pohlmann

 

18.02.:

  MSV Duisburg - SC Freiburg  2:1 (1:1)
Erste Punkte im 12. Ligaspiel - Wu trifft zum ersten Sieg
ZebraLadies spielen am Sonntag in der schauinsland-reisen-arena

 

Acht Fahrspuren sollen zur und über die neue A40-Rheinbrücke führen


Februar

Hauptbahnhof-Sanierung  -  kein leichter Fall - von Harald Jeschke

Düsseldorf/Duisburg, 02. Februar 2018 - In der Bundestags-Legislaturperiode von 2005 bis 2009 gab es unzählige Gespräche der damaligen SPD-Abgeordnete und Mitglied des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages Petra Weis mit den entsprechenden Chefs der Bahn, des Bundesverkehrsministeriums, dem Land NRW sowie mit den Verantwortlichen von Bahn-Station und Service in Duisburg.
Ab 2009 war die SPD-Agbeordnete Bärbel Bas mit der Materie vertraut. Aber erst am 19. Oktober 2012 gab es die erste öffentliche Bekanntmachung zu den Plänen der Bahn und des Bundes - siehe
Hauptbahnhof-Sanierung -, was konkret passieren soll und was es kosten könnte. Im September 2016 verkündete der damalige SPD-NRW-Verkehrsminister Michael Groschek die Sanierung ab 2017. Seitdem gibt es Verzögerunge, da die Ausschreibung keinen Abschluss fand.


Sachstand Februar 2018
Die Deutsche Bahn wird den vorgestellten Architekturentwurf mit dem wellenförmigen Dach für die Gleishalle des Duisburger Hauptbahnhofs bauen. Die ersten vorbereitenden Maßnahmen für die Erneuerung der Gleishalle laufen bereits seit Mitte 2016. Hierzu zählen u.a. die Kampfmittelsondierung, Bodengutachten, die Herstellung von neuen Fundamenten für Masten zur Abfangung der Oberleitung sowie die Erstellung von Technikzentralen.



Im Frühjahr 2017 hatte die Deutsche Bahn die Ausschreibung der Bauleistungen für die großen Umbaumaßnahmen wegen fehlender wirtschaftlicher Angebote aufgehoben. Dieser Argumentation ist auch die Vergabekammer gefolgt, die im Mai 2017 die Aufhebung bestätigt und damit den Weg für ein neues Ausschreibungsverfahren frei gemacht hat. Die Deutsche Bahn verwendet für den Bau der Infrastruktur u.a. Steuermittel und achtet deshalb genau auf die verantwortungsvolle Verwendung der Mittel.

Für das neue Ausschreibungsverfahren arbeitet die Deutsche Bahn derzeit unter Hochdruck daran, neu strukturierte Leistungspakete zu erarbeiten. Sie definieren Art und Umfang der auszuschreibenden Baumaßnahmen. Ziel ist es u.a., dass sich verstärkt kleine und mittlere Unternehmen – also auch aus der Region – um einzelne Leistungspakete für den Bau der neuen Gleishalle, der Bahnsteige und weiterer Maßnahmen bewerben können. Insgesamt beträgt das Investitionsvolumen etwa 150 Mio. Euro.

"Mit Beginn der Hauptbauleistung starten wir nach derzeitiger Terminplanung zu Beginn des Jahres 2019. Dazu werden die genannten Leistungen noch im 1. Quartal 2018 ausgeschrieben. Die finale Bestätigung des Starts der Hauptbauleistung steht allerdings noch aus: Aufgrund der Neuausschreibung ist eine neue Zeitschiene notwendig, die mit den europaweit verknüpften Fahrplänen abgeglichen werden muss", so ein NRW-Bahnsprecher heute.

Grafik - Station&Service Bahn AG

 A40-Rheinbrücke nur ein Fahrstreifen Richtung Essen

 

4. Februar: Noch sieben Punkte bis zum Klassenerhalt
SV Darmstadt 98 - MSV Duisburg 1:2 (1:1)
Zweitliga-Tor-Premiere für Engin - MSV holt sich die Punkte aus dem Hinspiel wieder

Bürgerspaziergang in Duisburg-Neudorf

UNICEF zum Koalitionsvertrag: „Wir brauchen eine Koalition für Kinder“
Karneval und Kulinarisches beim 24. Prinzenkochen
IHK startet WE DO DIGITAL-Initiative

 

7. Februar:
Füchse: Frank Petrozza  freigestellt

 


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