BZ-Home Duisburger Schlagzeilen Sonderseiten tagesaktuell



BZ-Sitemap
Stadtteile

 

DU Liste

 

DU Schlagzeilen 2017

DU Kalender 2017

 

Duisburger Kalender 2016

Duisburger Schlagzeilen

2016

2015

2014
2013
2012
2011

 

 







 
 

Duisburger Schlagzeilen 2018  

Jan Feb März Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez
 

Januar

Ein halbes Jahrhundert Mehrwertsteuer

Am 01. Januar 1968 gab es mit der Einführung der Mehrwertsteuer in Höhe von 10 % in der damaligen Bundesrepublik Deutschland den eigentlichen Knaller zum Jahresbeginn.

Die allgemeine landläufige Meinung, dass diese Steuer eine gerechte Steuer sei, da alle davon betroffen, kann man so oder so sehen. Jeder hatte beim Brutto-Einkauf auf einmal mehr zu bezahlen, allerdings gab es schon damals wie bei der späteren Einführung des Euros als Währung Abzocker, die mit dem Neustart der Umsatzsteuer auch die Preise zum Teil drastisch anhoben. Allerdings haben zum Teil nur Spezialisten oder Finanzbeamte den Durchblick bei den höchst unterschiedlichen Steuersätzen. Für Milch und Wasser, Salz, Lebensmittel, Kunstgegenstände, Hotelübernachtungen, Bücher und Zeitungen werden nur  7 % fällig, Getränke generell werden dagegen mit 19 % belastet.

 Die Umsatzsteuer brachte für Unternehmen neue Buchhalter-Spezialisten, galt es doch das "Durchlaufprinzip" mit Geltendmachung der Steuer beim Fiskus absolut auszuschöpfen. Der Verbraucher hatte diese Möglichkeit nicht.

Die Mehrwertsteuer wurde 2007 von 16 % auf 19 % erhöht und das ist heute noch der Fall.Die Chronologie der Erhöhungen zuvor: Januar 1968: 10 % - 01. Juli 1968 11 %, 01. Januar 1978 12 % - 01. Juli 1979 13 % - 01. Juli 1983 14 % - 01. Januar 1993 15 %. 

  Baurecht: Seit dem 1. Januar 2018 gibt es neue Regeln für Häuslebauer

Zum 1. Januar 2018 ist das im April 2017 verabschiedete neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) profitieren private Bauherren ab sofort von mehr Verbraucherschutz.

Bauvertrag neuer Vertragstyp: Bisher richteten sich Verträge zwischen privaten Bauherren und Bauunternehmern nach dem allgemeinen Werkvertragsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Nach Mitteilung des D.A.S. Leistungsservice hat der Gesetzgeber nun den Hausbau umfassend neu geregelt und im BGB den Bauvertrag als eigenen Vertragstyp eingeführt. Besondere Vorschriften gibt es für den Verbraucherbauvertrag (§ 650i BGB), also für Verträge zwischen einem privaten Bauherrn und einem Bauunternehmer.

Widerrufsrecht: Verbraucher als Bauherren haben künftig nach Vertragsabschluss ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Sie können damit vorschnelle Entscheidungen rückgängig machen. Belehrt der Unternehmer den Bauherren nicht über dieses Recht, verlängert sich die Widerrufsfrist auf bis zu 12 Monate und 14 Tage. Das Widerrufsrecht gilt jedoch nicht für notariell beurkundete Verträge. Sind in den 14 Tagen bereits Leistungen erfolgt, die der Bauherr nicht einfach zurückgeben kann, muss er dem Unternehmer Wertersatz leisten.

Baubeschreibung: Bauunternehmer sind nun verpflichtet, Verbrauchern vor Vertragsabschluss eine ausführliche Baubeschreibung über die geplanten Arbeiten zu übergeben. Sie ist verbindlicher Vertragsbestandteil und ermöglicht eine bessere Kontrolle, ob am Ende wirklich alles wie beabsichtigt ausgeführt ist. Die Pflicht entfällt, wenn der Bauherr den Architekten stellt.

Planungsunterlagen: Liegt die Planung in den Händen des Bauunternehmers, ist er ab sofort verpflichtet, dem Bauherrn rechtzeitig vor Baubeginn die Planungsunterlagen zu geben, damit dieser die notwendigen behördlichen Genehmigungen erwirken kann.

Terminierung: Der Bauvertrag muss jetzt einen verbindlichen Termin für die Fertigstellung enthalten. Hält der Bauunternehmer diesen nicht ein, macht er sich schadenersatzpflichtig. So kann der Bauherr zum Beispiel verlangen, ihm die wegen des verzögerten Einzugs länger gezahlte Miete zu ersetzen. Ist bei Vertragsabschluss noch keine Angabe zum Fertigstellungstermin möglich – weil etwa der Kaufvertrag über das Grundstück noch nicht abgeschlossen ist – muss der Unternehmer zumindest die Dauer des Bauprojekts angeben.

Abschlagszahlungen: Eine Reihe von neuen Regeln gibt es auch zu den beim Hausbau üblichen Abschlagszahlungen. Diese dürfen insgesamt 90 Prozent der für den Bau vereinbarten Gesamtsumme nicht überschreiten. So kann der Bauherr am Ende noch zehn Prozent des Geldes zurückhalten, falls der Unternehmer mangelhaft gearbeitet hat. Die Auszahlung erfolgt, wenn die Mängel beseitigt sind.

Bauabnahme: Neu ist außerdem, dass die Abnahme des Bauwerks automatisch als erfolgt gilt, wenn der Bauherr nicht auf eine entsprechende Fristsetzung des Unternehmers reagiert. In diesem Fall muss der Bauherr die letzte Abschlagszahlung überweisen, egal ob Mängel vorhanden sind oder nicht. Ist der Bauherr eine Privatperson, muss ihn der Bauunternehmer vorher auf diesen Mechanismus hinweisen.

•  Baukammern: Um die meist jahrelangen Prozesse um Baumängel zu beschleunigen, gibt es an den Landgerichten für das Baurecht künftig eigene Abteilungen, die sogenannten Baukammern.
Bundesgesetzblatt 2017 Teil I, Nr. 23, S. 969

  Zum 1. Januar 2018 wird die Düsseldorfer Tabelle geändert
Der Mindestunterhalt minderjähriger Kinder wird ab diesem Zeitpunkt angehoben. Diese Anhebung beruht auf einer Entscheidung des Gesetzgebers in der „Ersten Verordnung zur Änderung der Mindestunterhaltsverordnung“ vom 28. September 2017.
Der Mindestunterhalt beträgt danach ab dem 1. Januar 2018 für Kinder der ersten Altersstufe (bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres) 348 Euro statt bisher 342 Euro, für Kinder der zweiten Altersstufe (bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres) 399 Euro statt bisher 393 Euro und für Kinder der dritten Altersstufe (vom 13. Lebensjahr bis zur Volljährigkeit) 467 Euro statt bisher 460 Euro.
Diese Erhöhung des Mindestunterhalts führt zugleich zu einer Änderung der Bedarfssätze der 2. bis 10. Einkommensgruppe der Düsseldorfer Tabelle.

Sie werden wie in der Vergangenheit in der 2. bis 5. Einkommensgruppe um jeweils 5 % und in der 6. bis 10. Einkommensgruppe um jeweils 8 % des Mindestunterhalts angehoben. Demgegenüber bleibt die Düsseldorfer Tabelle hinsichtlich des Bedarfs volljähriger Kinder in 2018 unverändert, um eine überproportionale Erhöhung des Bedarfs des volljährigen Kindes, das noch im Haushalt eines Elternteils lebt, im Verhältnis zu dem Bedarf eines allein lebenden Erwachsenen zu vermeiden.
Auf den Bedarf des Kindes ist nach § 1612 b BGB das Kindergeld anzurechnen. Dieses beträgt ab dem 1. Januar 2018 für ein erstes und zweites Kind 194 Euro, für ein drittes Kind 200 Euro und für das vierte und jedes weitere Kind 225 Euro. Das Kindergeld ist bei minderjährigen Kindern in der Regel zur Hälfte und bei volljährigen Kindern in vollem Umfang auf den Barunterhaltsbedarf anzurechnen. Erstmals seit 2008 werden auch die Einkommensgruppen angehoben.

Die Tabelle beginnt daher ab dem 1. Januar 2018 mit einem bereinigten Nettoeinkommen von „bis 1.900,00 Euro“ statt bisher „bis 1.500,00 Euro“ und endet mit „bis 5.500,00 Euro“ statt bisher „bis 5.100,00 Euro“. Auch der sogenannte Bedarfskontrollbetrag, der eine ausgewogene Verteilung des Einkommens zwischen dem Unterhaltspflichtigen und den Unterhaltsberechtigten gewährleisten soll, steigt im Jahre 2018 an.
In der ersten Einkommensgruppe entspricht der Bedarfskontrollbetrag dem notwendigen Selbstbehalt. Er wird in der zweiten Einkommensgruppe von bisher 1.180,00 Euro auf 1.300,00 Euro angehoben. In den folgenden Einkommensgruppen steigt der Bedarfskontrollbetrag wie bisher um jeweils 100 Euro. Der ausbildungsbedingte Mehrbedarf erhöht sich von 90 Euro auf 100 Euro. Im Übrigen bleibt die Düsseldorfer Tabelle 2018 gegenüber 2017 unverändert. Die nächste Änderung der Düsseldorfer Tabelle wird voraussichtlich zum 01.01.2019 erfolgen.

Was ändert sich 2018? Verbraucherzentrale NRW hat die wichtigsten Änderungen im Überblick Änderungen 2018 gesamt (.pdf) | 399.22 KB
Die EU verordnet für Pommes, Chips, Kekse und Co. im neuen Jahr: vergolden statt verkohlen. Auch Aufschlägen beim Bezahlen mit Kreditkarte bringt 2018 das Aus. Höhere Freibeträge lindern künftig die Belastungsgrenze bei Zuzahlungen für Rezepte und Heilmittel. Und den teuren Ping-Calls trickreicher Lockanrufer kappt die Bundesnetzagentur mit einer verpflichtenden Preisansage die Leitung. Was sich 2018 ändert, hat die Verbraucherzentrale NRW aktuell zusammengestellt. Unter www.verbraucherzentrale.nrw/2018 gibt sie einen Überblick, welche Neuerungen Verbraucher kennen müssen.
Mal winkt mehr Geld – so bei der Rente, bei Hartz IV, beim Kindergeld oder dank höherer Grund- und Kinderfreibeträge. Und Riester-Sparer können ein Plus von 21 Euro bei der staatlichen Grundzulage (statt 154 künftig 175 Euro) einstreichen. Mal muss aber für die Finanzplanung der spitze Bleistift her, weil die Bemessungsgrenzen für Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung angehoben und damit von mehr Einkommen Beiträge fällig werden.
Überweisungen in der Eurozone sollen künftig in Echtzeit möglich sein. Aber auch Pflegekassen müssen 2018 fixer werden und innerhalb von 25 Tagen über einen Antrag auf Pflegebedürftigkeit entschieden haben. WG-Bewohnern kann der Meldedatenabgleich zwischen Einwohnermeldeämtern und Rundfunkbeitragsservice allerdings unerwartete Nachforderungen ins Haus bringen. Und wer einen Förderzuschuss fürs Heizen mit erneuerbaren Energien beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle beantragen will, für den gilt: erst Antrag, dann Auftrag. Bislang konnte der Antrag noch eingereicht werden, auch wenn die Anlage schon in Betrieb war.
Auf ein sicheres Fundament kann künftig bei Mängeln an eingebauten Waren gebaut werden: Verkäufer müssen nicht nur für Materialersatz, sondern auch für die Aus- und Einbaukosten geradestehen. Der neue Verbraucherbauvertrag setzt mit detaillierten Baubeschreibungen, begrenzten Abschlagszahlungen und einem Widerrufsrecht tragende Wände für mehr Verbraucherschutz.
Bei Online-Abodiensten fällt im neuen Jahr der digitale Schlagbaum: Kostenpflichtige Streaming-Dienste für Filme, Sport oder Musik lassen sich ab 20. März 2018 auch im EU-Ausland nutzen. Fürs Streamen ohne EU-Grenzen dürfen die Anbieter keine zusätzlichen Gebühren erheben. Da mögen Mallorca-Urlauber vielleicht verschmerzen, dass sich auf der Insel die Touristensteuer ab der Hauptsaison verdoppelt.

  Gesetzliche Neuregelungen zum 01. Januar 2018

Auch die Verbraucherzentrale NRW hat die wichtigsten Änderungen im Überblick  Änderungen 2018 gesamt (.pdf) 

Donnerstag, 04. Januar: Burglind fällte Bäume

Im Süden der Stadt gab es einige Bäume, die den heftigen Gewitterböen von Burglind nicht standhalten konnten.

Der Baum an der Wildunger Straße in Duisburg-Ungelsheim fiel sozusagen passgenau an der Hausfront entlang und deckte noch ein Fahrzeug zu. In der Siedlung entlang der Straße Am Heidberg mit Straßennamen von deutscher Kurorten gab es auch mehrere Baumfällungen durch Burglinde in den Innenbereichen der Grundstücke. Ebenso gab es Baumopfer am Kesselsberg. Verletzt wurde zum Glück niemand.

 

Straßen.NRW im Einsatz gegen Sturmschäden
Nach der Sturmnacht in NRW (3.1.) sind alle Straßen.NRW-Meistereien mit den Aufräumungsarbeiten beschäftigt. Sturm "Burglind" hat abgerissene Äste, Überflutungen, einen Erdrutsch und sogar entwurzelte Bäume hinterlassen. Gesperrte Streckenabschnitte konnten inzwischen größtenteils wieder frei gegeben werden. Allerdings müssen sich Verkehrsteilnehmer darauf einstellen, dass die Wasserabläufe auf den Straßen gereinigt werden müssen. Der starke Regen hat die vom Sturm abgerissenen Äste und Gehölze in die Gullis gespült. Die Wasserabläufe müssen umgehend gereinigt werden, damit sie nicht verstopfen und das Wasser abfließen kann.

 

Ein Park für Ruhrort – Ausbau der Mercatorinsel beginnt  
10. Januar 2018 - Die Gestaltungsplanung der Spitze der Mercatorinsel ist abgeschlossen. Die letzten Bauvorbereitungsarbeiten haben bereits im letzten Jahr angefangen. Mit dem Ausbau der rund 25.000 m² großen Grünfläche wird am 15. Januar begonnen.   Somit wird die Industriefläche für die Duisburger Bürgerinnen und Bürger, aber auch für Touristen, die demnächst an der neuen Schiffsanlegestelle am Vinckekanal aussteigen werden, erschlossen.
Der industrielle Charakter der Fläche wird durch marginale Oberflächeneingriffe erhalten. Die noch  vorhandenen Schotter- und Erzreste bilden darüber hinaus einen besonderen Lebensraum für eine spezialisierte vielfältige Flora und Fauna.   Zur Erschließung wird ein wassergebundener Rundweg angelegt, über den auch die zukünftige, durch die Duisburger Hafen AG / duisport ausgebaute Promenade im Bereich des Vinckekanals an die Friedrich-Ebert-Brücke  angeschlossen wird. Ebenso wird die Skulptur „Das Echo des Poseidon“ des Künstlers Markus Lüpertz über ein attraktives Umfeld eingebunden. Diese bildet, vis-á-vis zur Rheinorange, einen Kunstraum an der Ruhrmündung, der zur Attraktivität der Grünfläche beiträgt.  
Gepflasterte Platzflächen werden mit Sitzbänken ausgestattet und laden zum Verweilen ein. Abseits des Weges werden drehbare Sitzliegen eingebaut, die dem Parkbesucher die freie Wahl der Blickrichtung ermöglichen. Als Absturzsicherung zu den angrenzenden Gewässern wird ein Geländer eingebaut. Im südöstlichen Bereich schließt sich eine Fläche von ca. 10.000 m² für den Artenschutz an, die über einen bepflanzten Erdwall sowie einen Weidezaun von der Grünanlage abgetrennt wird.  
Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 447.000 Euro. Finanziert wird der Ausbau mit Fördermitteln des Bundes im Rahmen der Kommunalen Investitionsoffensive (KIDU). Die Realisierung erfolgt in Kooperation der Stadt Duisburg als Bauherr und der Duisburger Hafen AG / duisport, die die Planungskosten trägt sowie die Durchführung der Projektsteuerung übernimmt. Die Planung erfolgte durch das Duisburger Landschaftsarchitekturbüro Danielzik Leuchter und Partner.

 

Dazu die Meldung am 31. Mai 2017: 500 Arbeitsplätze und eine neue Parkanlage  - Logistikzentrum auf der Mercatorinsel   

Planung Mercatorinsel-Endausbau -3D Ansicht Copyright duisport  

 

 

Duisburg wird zur Smart City: Duisburg und Huawei vereinbaren strategische Zusammenarbeit  - Huawei plant die Errichtung eines Joint Smart City Innovation Centers in Duisburg  
Shenzhen, 12. Januar 2018 - Die Stadt Duisburg und der Technologiekonzern Huawei haben für die Entwicklung Duisburgs zur Smart City eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. In Shenzhen (China) unterzeichneten Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und Yan Lida, CEO der Huawei Enterprise Business Group, heute ein „Memorandum of Understanding“.
Mit dieser Absichtserklärung verfolgen beide Partner das Ziel, Duisburg in den kommenden Jahren mit Hilfe neuer Technologien zu einer innovativen Digitalen Modellstadt für Westeuropa zu entwickeln. Das Memorandum bildet den Rahmen für weitere Gespräche, in denen sich die beiden Partner auf die Umsetzung konkreter Projekte aus verabredeten Themenfeldern festlegen wollen.  
 
Weiterhin hinaus ist geplant, dass Huawei ein gemeinsames Joint Smart City Innovation Center in Duisburg einrichtet. Von den Innovationen werden die Bürgerinnen und Bürger in Duisburg unmittelbar profitieren. So ist beispielsweise vorgesehen, das WLAN-Netz in der Stadt, im Zoo sowie im öffentlichen Nahverkehr weiter auszubauen. Im Bildungsbereich steht das „intelligente Klassenzimmer“ mit WLAN und Breitbandanschluss für Duisburger Schulen im Fokus, weitere Themenfelder reichen von intelligenten Straßenlaternen, Verkehrsmanagement und Versorgungsnetzen bis zu eGovernment-Cloud Lösungen, die zum Beispiel die Behördengänge für Bürger vereinfachen.

Darüber hinaus bringt Huawei seine Erfahrungen und Lösungen im Bereich der 5G LTE-Technologie, IoT und kabelloser Breitband-Netze ein, die zum Beispiel bei der Einführung autonomen Fahrens, der Smart Logistik sowie Industrie 4.0 erforderlich sind. Ziel ist es, innovative Ideen und Lösungen zu entwickeln sowie neue Technologien zu nutzen, um die Lebensqualität in Duisburg zu erhöhen und die Stadt für Bewohner, die Wirtschaft und Investoren attraktiver zu gestalten.
Dies soll in Zusammenarbeit mit einem Ökosystem bestehend aus lokalen und überregionalen Partnern, städtischen Gesellschaften und auch im Austausch der hiesigen Forschungseinrichtungen und Universitäten erfolgen. Um insbesondere die Potenziale in den Bereichen Versorgung, Infrastruktur und Verkehr zu nutzen, übernehmen die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) sowie die DU-IT GmbH als städtische Tochtergesellschaften die Koordination und Steuerung von einigen geplanten Projekten.  
„Innovative Technologien sind der Schlüssel, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Wir wollen die Chancen der Digitalisierung nutzen, um die Lebensqualität in der Stadt zu erhöhen und wirtschaftliches Wachstum zu fördern. Gleichzeitig bauen wir mit dieser Kooperation unsere Beziehungen zu einem globalen Player aus China weiter aus. Wir sind eine attraktive Partnerstadt für chinesische Unternehmen, Arbeitnehmer und Studenten“, sagt Oberbürgermeister Sören Link.  
„Wir freuen uns, dass wir unsere Fähigkeiten in der Digitalisierung bei der Entwicklung der Stadt Duisburg zur Smart City einbringen können. Die Lösungen, Produkte sowie unser Knowhow werden dazu beitragen,  tägliche Abläufe im Leben der Bürger und Besucher in Duisburg zu vereinfachen und die Sicherheit zu erhöhen. Diese Entwicklung wird auch Menschen und Unternehmen außerhalb von Duisburg anziehen, um in Duisburg zu leben und zu investieren“, sagt Wang Yonggang, CFO der Enterprise Business Group von Huawei.  

Duisburg wird zur Smart City: Yan Lida, CEO der Huawei Enterprise Business Group (li.) und Oberbürgermeister Sören Link (r.) der Stadt Duisburg unterzeichneten heute ein „Memorandum of Understanding“ in Shenzhen (China).


 

18 Januar: Am  11. Jahrestag Kyrill kam Sturmtief Frederike

Umgestürzte Bäume; abgehobene Dächer, eingestellter Bahnverkehr, Sirenen heulten

 

 

Sturmtief Friederike - Aufräumarbeiten laufen  
Insgesamt mussten gestern über 500 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der freiwilligen Feuerwehr des THW und des Umweltamtes bis tief in die Nacht zu rund 600 Einsätzen ausrücken. Heute ist die Feuerwehr mit 118 Kolleginnen und Kollegen im Einsatz.  
Die Waldflächen, Parks und Grünanlagen sollten bis auf weiteres nicht betreten werden. Hier ist die Gefahr durch möglicherweise herunter fallende Äste nach wie vor hoch. Derzeit sind die Mitarbeiter des Umweltamtes und der Wirtschaftsbetriebe dabei, die Schäden zu erfassen.  
Der Unterricht an der Grundschule Heisterbachstraße fällt bis einschließlich Montag aus. An der Schule hatten sich durch den Sturm Teile des Daches gelöst. Die Reparaturarbeiten sind angelaufen. An allen andern Schulen läuft der Unterricht wie gewohnt.

Frederiekes Spuren im Dellviertel - Foto jedi

 

6.000 bis 7.000 Bäume betroffen 
Das Umweltamt warnt weiterhin davor, Grün- und Waldflächen zu betreten. Dazu zählen auch die Naturschutzgebiete. Erhebliche Schäden gibt es beispielsweise in der Rheinaue Walsum, wo zahlreiche Bäume umgefallen sind.  
In den Wäldern sind nach ersten Schätzungen über das ganze Stadtgebiet verteilt 6.000 bis 7.000 Bäume betroffen (2-5 Bäume pro Hektar). Die Schäden sind nicht bestandsbedrohend. Die Kollegen aus dem Forstbereich sind bemüht, zumindest die Wege im Wald bis Ende der kommenden Woche freizuräumen.  

Das 'A40-Derby' ging klar an die Zebras!
 Iljutcenko und Wolze stellten die Weichen auf Sieg

 

Auftaktveranstaltung des Stammtisches „Bürger-Energiewende
36. Sparkassengala 2018 mit beliebten Showgrößen - Kartenverkauf läuft!  

Bauarbeiten im Duisburger Museum Küppersmühle starten

 

DHL-Sendungsverfolgung' - muss nicht sein
Bleibt Duisburg im Jahr 2018 veranstaltungslos?

 

MSV Duisburg - 1. FC Heidenheim 1846  3:3 (1:3)
Früher Rückstand, Wolze vom Punkt, Eigentor Bomheuer, Wolze zum 2., Onuegbus Ausgleich

proDUISBURG e.V. ehrt die Krohne Messtechnik GmbH mit dem Kaisermünzenpreis

 

14:02.:

Neue Dezernenten: Oberbürgermeister Sören Link schlägt Rat Kandidaten vor
Oberbürgermeister Sören Link hat dem Rat der Stadt Duisburg seine Kandidaten für die vakanten Dezernentenpositionen vorgeschlagen.
Das Dezernat für Sicherheit und Recht soll künftig von Paul Bischof (53) geleitet werden. Der Volljurist ist derzeit noch als Ordnungs- und Organisationsdezernent in Herford tätig.
Das neu geschaffene Dezernat für Personal, Organisation, Digitalisierung und bezirkliche Angelegenheiten soll nach dem Vorschlag des Oberbürgermeisters künftig von Martin Murrack (40) geführt werden. Er war zuletzt Abteilungsleiter in der Düsseldorfer Staatskanzlei und als Prokurist bei der NRW.Bank tätig.
Das ebenfalls neu entstandene Wirtschaftsdezernat soll von Andree Haack (44) geleitet werden. Der Diplom-Ingenieur arbeitet bisher für die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein.
Der Rat der Stadt Duisburg wird in seiner kommenden Sitzung am 5. März 2018 über die Vorschläge von Oberbürgermeister Sören Link entscheiden. Sollte der Rat zustimmen, wird je nach bisheriger Verpflichtung individuell über den Zeitpunkt des Dienstantritts entschieden.

 

14.02.: MSV feuert punkt- und erfolglosen Trainer Franz-Pohlmann

 

18.02.:

  MSV Duisburg - SC Freiburg  2:1 (1:1)
Erste Punkte im 12. Ligaspiel - Wu trifft zum ersten Sieg
ZebraLadies spielen am Sonntag in der schauinsland-reisen-arena

 

Acht Fahrspuren sollen zur und über die neue A40-Rheinbrücke führen


Februar

Hauptbahnhof-Sanierung  -  kein leichter Fall - von Harald Jeschke

Düsseldorf/Duisburg, 02. Februar 2018 - In der Bundestags-Legislaturperiode von 2005 bis 2009 gab es unzählige Gespräche der damaligen SPD-Abgeordnete und Mitglied des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages Petra Weis mit den entsprechenden Chefs der Bahn, des Bundesverkehrsministeriums, dem Land NRW sowie mit den Verantwortlichen von Bahn-Station und Service in Duisburg.
Ab 2009 war die SPD-Agbeordnete Bärbel Bas mit der Materie vertraut. Aber erst am 19. Oktober 2012 gab es die erste öffentliche Bekanntmachung zu den Plänen der Bahn und des Bundes - siehe
Hauptbahnhof-Sanierung -, was konkret passieren soll und was es kosten könnte. Im September 2016 verkündete der damalige SPD-NRW-Verkehrsminister Michael Groschek die Sanierung ab 2017. Seitdem gibt es Verzögerunge, da die Ausschreibung keinen Abschluss fand.


Sachstand Februar 2018
Die Deutsche Bahn wird den vorgestellten Architekturentwurf mit dem wellenförmigen Dach für die Gleishalle des Duisburger Hauptbahnhofs bauen. Die ersten vorbereitenden Maßnahmen für die Erneuerung der Gleishalle laufen bereits seit Mitte 2016. Hierzu zählen u.a. die Kampfmittelsondierung, Bodengutachten, die Herstellung von neuen Fundamenten für Masten zur Abfangung der Oberleitung sowie die Erstellung von Technikzentralen.



Im Frühjahr 2017 hatte die Deutsche Bahn die Ausschreibung der Bauleistungen für die großen Umbaumaßnahmen wegen fehlender wirtschaftlicher Angebote aufgehoben. Dieser Argumentation ist auch die Vergabekammer gefolgt, die im Mai 2017 die Aufhebung bestätigt und damit den Weg für ein neues Ausschreibungsverfahren frei gemacht hat. Die Deutsche Bahn verwendet für den Bau der Infrastruktur u.a. Steuermittel und achtet deshalb genau auf die verantwortungsvolle Verwendung der Mittel.

Für das neue Ausschreibungsverfahren arbeitet die Deutsche Bahn derzeit unter Hochdruck daran, neu strukturierte Leistungspakete zu erarbeiten. Sie definieren Art und Umfang der auszuschreibenden Baumaßnahmen. Ziel ist es u.a., dass sich verstärkt kleine und mittlere Unternehmen – also auch aus der Region – um einzelne Leistungspakete für den Bau der neuen Gleishalle, der Bahnsteige und weiterer Maßnahmen bewerben können. Insgesamt beträgt das Investitionsvolumen etwa 150 Mio. Euro.

"Mit Beginn der Hauptbauleistung starten wir nach derzeitiger Terminplanung zu Beginn des Jahres 2019. Dazu werden die genannten Leistungen noch im 1. Quartal 2018 ausgeschrieben. Die finale Bestätigung des Starts der Hauptbauleistung steht allerdings noch aus: Aufgrund der Neuausschreibung ist eine neue Zeitschiene notwendig, die mit den europaweit verknüpften Fahrplänen abgeglichen werden muss", so ein NRW-Bahnsprecher heute.

Grafik - Station&Service Bahn AG

 A40-Rheinbrücke nur ein Fahrstreifen Richtung Essen

4. Februar: Noch sieben Punkte bis zum Klassenerhalt
SV Darmstadt 98 - MSV Duisburg 1:2 (1:1)
Zweitliga-Tor-Premiere für Engin - MSV holt sich die Punkte aus dem Hinspiel wieder

Bürgerspaziergang in Duisburg-Neudorf

UNICEF zum Koalitionsvertrag: „Wir brauchen eine Koalition für Kinder“
Karneval und Kulinarisches beim 24. Prinzenkochen
IHK startet WE DO DIGITAL-Initiative

 

7. Februar:
Füchse: Frank Petrozza  freigestellt
Online-Petition fordert die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung in Duisburg

 

26.02.: Thomas Gerstner übernimmt Frauen-Team der Zebras
25.02.: Deutsche Eishockey-Cracks boten Russland im Finale bis in die Overtime die Stirn - 3:4

 


März

 

Wer weiß was über Duisburg?

Das Cover zu »Duisburg-Quiz«Hundert Fragen und Antworten auf handlichen Kärtchen in einem dekorativen Schmuckkästchen (8 x 8 x 3 cm) garantieren eine vergnügliche und spanende Zeit mit wissenswertes rund um Duisburg. Das Ratespiel bietet einen informativen Streifzug durch mehr als 20 Wissensgebiete wie Geschichte, Kunst und Kultur, Architektur, Geographie, Wirtschaft, Sport, Brauchtum und Prominenz.
Die Fragen sind so ausgewählt, daß sie für Einheimische und natürlich auch für alle Besucher, Freunde und Kenner der jeweiligen Stadt bzw. Region interessant und lösbar sind. Die Quiz können mit zwei oder mehr Spielern gespielt werden. Ein geselliger Wissenswettstreit mit vielen Zusatzinformationen und eine passende Geschenkidee für viele Anlässe! Auch alteingesessene Duisburg, die glauben, alles über ihre Stadt zu wissen, könnten sich wundern...

Manfred Schmitz-Berg: Duisburg-Quiz 100 Fragen und Antworten Preis: 11,90 Euro

Lieferzeit 2-3 Werktage - Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands
103 Kärtchen in einem Schmuckkästchen, Format: 8 x 8 x 3 cm
ISBN 978-3-89978-306-3, Erscheinungsjahr: 2018 - Foto haje

 

Bei 28 Rheinbrücken zwischen Basel und Rotterdam drohen Sperrungen
Online-Petition fordert die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung in Duisburg

 

Drei neue Dezernenten vom Rat gewählt  
Montag, 05. März: Der Rat der Stadt Duisburg hat in seiner heutigen Sitzung drei neue Dezernenten gewählt. Oberbürgermeister Sören Link hatte dem Rat seine Kandidaten für die vakanten Dezernentenpositionen vorgeschlagen.  
Das Dezernat für Sicherheit und Recht wird künftig von Paul Bischof (53) geleitet. Der Volljurist ist derzeit noch als Ordnungs- und Organisationsdezernent in Herford tätig. Das neu geschaffene Dezernat für Personal, Organisation, Digitalisierung und bezirkliche Angelegenheiten wird nach dem Vorschlag des Oberbürgermeisters künftig von Martin Murrack (40) geführt. Er war zuletzt Abteilungsleiter in der Düsseldorfer Staatskanzlei und als Prokurist bei der NRW.Bank tätig.  
Das ebenfalls neu entstandene Wirtschaftsdezernat leitet zukünftig Andree Haack (44). Der Diplom-Ingenieur arbeitet bisher für die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein.  
Oberbürgermeister Sören Link gratuliert den neuen Kollegen im Verwaltungsvorstand zu Ihrer Wahl und wünschte Ihnen viel Erfolg zum Wohle der Stadt. Über den Zeitpunkt des Dienstantritts wird je nach bisheriger Verpflichtung individuell entschieden.  


V. l. Andree Haack, Martin Murrack und Paul Bischof.

 

08. März: Bezirksregierung genehmigt Haushaltssanierungsplan 2018

 

Ressortverteilung folgt Neuausrichtung des DVV-Konzerns
Duisburg, 8. März 2018 -Digitalisierung, Energiewende, Elektromobilität und Duisburgs Weg zur Smart City: Bei den großen Zukunftsthemen ist die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) mit ihren Tochtergesellschaften zentraler Akteur. Nachdem ein Geschäftsführer der DVV sein Amt Mitte Juni 2016 niedergelegt hatte und der Vertrag des Technischen Vorstands der Stadtwerke Duisburg AG im Dezember 2016 ausgelaufen war, blieben diese Positionen unbesetzt. Die Verteilung der Aufgabenressorts auf die verbleibenden beiden Mitglieder in der Unternehmensführung hat dem Prozess der Restrukturierung Rechnung getragen.
Vor diesem Hintergrund haben sich die Aufsichtsräte der DVV sowie der Stadtwerke Duisburg AG entschieden, dieser Ausrichtung auch personell Rechnung zu tragen: So hat der Aufsichtsrat Marcus Vunic zum Geschäftsführer der DVV bestellt. Der 48-Jährige wird ab dem 1. Mai die Ressorts Recht und Datenschutz, Fördermittelmanagement, Digitalisierung, Informationstechnologie und Telekommunikation sowie Liegenschaften verantworten.


Marcus Vunic
Marcus Vunic (48) ist ausgebildeter Bankkaufmann und studierter Jurist. Sein Examen an der Ruhruniversität Bochum schloss er mit Prädikat ab. 2002 trat er in den Dienst der Stadtverwaltung und war dort im Rechtsamt spezialisiert auf Bau- und Vergaberecht, die Betreuung der städtischen Gesellschaften sowie die juristische Begleitung von Großprojekten.
Von 2007 bis 2012 war Vunic Büroleiter des Rechtsdezernenten. Zuletzt war der gebürtige Wuppertaler Geschäftsführer des Dezernates des Oberbürgermeisters und in dieser Funktion mit allen wichtigen Vorgängen des Konzerns Stadt Duisburg betraut, darunter zahlreiche Infrastrukturprojekte. Seit 2016 ist Vunic zudem Mitglied des Aufsichtsrates der Zoo Duisburg AG, dessen Vorsitz er 2018 übernahm. Der begeisterte Läufer lebt mit seiner Frau in Duisburg und in Wetter.

Andreas Gutschek
Diplom-Ingenieur Andreas Gutschek ist seit 2005 im DVVKonzern. Nach seinem Studium der Elektrotechnik und Energieleittechnik war die erste Station des 38-Jährigen aus Neukirchen-Vluyn im DVV-Konzern die Abteilung Planung und Bau der Stromnetze. Es folgten Stationen als Asset Manager, Sachgebietsleiter und Abteilungsleiter bei der Stadtwerke Duisburg Netzgesellschaft (heute Netze Duisburg GmbH). 2014 wechselte der verheiratete Vater von zwei Kindern innerhalb des DVV-Konzerns zur Stadtwerke Duisburg AG. Zunächst als Assistent des Leiters der Hauptabteilung „Strom- und Fernwärmeerzeugung“, seit 2015 dann als Leiter der Hauptabteilung „Strom- und Fernwärmeerzeugung und Trinkwassergewinnung“ sowie als Geschäftsführer der ThermoPlus WärmeDirektService GmbH.

 

proDUISBURG e.V. ehrt die Krohne Messtechnik GmbH mit dem Kaisermünzenpreis


Sparkasse holt Paul Potts in den Pott - Super Programm in der Kraftzentrale
Sozialgericht Duisburg: 12.938 Verfahren in 2017 anhängig

 

15. März: Jahresabschluss 2017: Stadtkämmerin verkündet deutlich verbessertes Ergebnis
Nur wenige Tage nach der positiven Nachricht der Haushaltsgenehmigung für 2018 kann die Stadtkämmerin nun auch ein deutlich verbessertes Ergebnis für 2017 verkünden. Die aktuelle Aufstellung des Jahresabschlusses, mit dem das zurückliegende Haushaltsjahr abgerechnet wird, zeigt einen Überschuss von rd. 15,0  Mio. Euro. Geplant hatte die Stadt Duisburg mit einem Überschuss in Höhe von rd. 1,2 Mio. Euro.  
Oberbürgermeister Link freut sich über die schwarzen Zahlen: „Das zeigt, dass wir es ernst meinen und ist eine große Bestätigung unseres gemeinsam von Politik und Verwaltung eingeschlagenen Konsolidierungskurses. Mit soliden Stadtfinanzen wollen wir die Basis für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung dieser Stadt legen.“

Die Stadt Duisburg gehört zu den Kommunen, die pflichtig am Stärkungspakt Stadtfinanzen des Landes NRW teilnehmen. Als Gegenleistung für den Erhalt von Konsolidierungshilfen, die sich jährlich verringern und derzeit rd. 33 Millionen Euro betragen, ist die Stadt zu einem strengen Konsolidierungskurs verpflichtet. Ein Jahr früher als gesetzlich verlangt, nämlich schon mit dem Jahresabschluss 2015, wurde in Duisburg der geforderte ausgeglichene Haushalt erreicht. Ab 2021 muss der Ausgleich auch ohne Hilfen gelingen.  
Stadtdirektorin und Stadtkämmerin Prof. Dr. Diemert: „Es ist gelungen, die im Jahr 2015 eingeleitete Trendwende fortzusetzen. Das ist der dritte Jahresabschluss mit schwarzen Zahlen in Folge und wir fangen an, die in der Vergangenheit aufgetürmten Altschulden Schritt für Schritt abzubauen. Nun liegt es auch an Bund und Land, diesen Weg in die Zukunft nachhaltig abzusichern – durch Hilfen beim Altschuldenabbau und dringend notwendige Entlastungen im Sozial- und Jugendbereich.    
Das gute Jahresergebnis wird nämlich zu einem großen Teil durch die nach wie vor günstige Zinslandschaft (22,5 Mio. Euro Zinsersparnis) beeinflusst. Gleichzeitig stiegen erneut die Transferaufwendungen im Jugend- (+16,7 Mio. Euro) und im Asylbereich (+6,2 Mio. Euro), während bei den Kostenerstattungen im Asylbereich erhebliche Verschlechterungen zu verzeichnen waren (-22,0 Mio. Euro). Dem standen Mehrerträge durch eine Sonderauskehrung des Landschaftsverbands Rheinland (+15,8 Mio. Euro) sowie bei der Verteilung der Landesersparnis bei den Wohngeldausgaben (+8,3 Mio. Euro) gegenüber.

 

13. März: Selber Wölfe - Füchse Duisburg 6:1 (1:1 3:0 2:0)
Saison für den EVD früh zu Ende - Gibt es eine nächste Saison?

 

Für 4.000 Euro für die 'zebrakids' wurde 'Die Flasche' zum Kunstwerk

Gesundheit von A bis Z auf der Duisburger Gesundheitsmesse, im 'CityPalais am 17. + 18. März 2018
Tatort-Team dreht im Landschaftspark Nord

Do. 22. März:
Eine Legende wird 70! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, 'Ennatz' Dietz!

Märchen und andere Geschichten - Eine Lesereihe in den Senioren- und Pflegeheimen
Einsatzjahresbericht 2017 - 86.092 Einsätze durch 159.000 Notrufe
Verlängerung der Osttagente, jetzt! Bürgerlich-Liberale über die zunehmende Schwerlastverkehrsbelastung

26. März: GEBAG gibt Projektbuch "Keine halben Sachen" heraus  
Die Duisburger Wohnungsbaugesellschaft GEBAG hat nun einen dicken Bildband über ihre Bauprojekte seit 2015 herausgegeben. „Wir machen keine halben Sachen“ heißt hat das Buch in GEBAG-türkis, mit dem das kommunale Unternehmen die Neuausrichtung unter der Geschäftsführung von Bernd Wortmeyer dokumentieren will.  

Dicker Brocken  
Auf rund 180 Seiten bringt es das stattliche Buch mit den wichtigen Neubau-, Modernisierungs- und Entwicklungsprojekten der GEBAG seit 2015. „Wir möchten mit diesem Buch einen Überblick über das geben, was wir in Sachen Stadtentwicklung und rund ums Wohnen in Duisburg derzeit alles auf die Beine stellen. Und wir möchten zeigen, dass wir darauf auch ein wenig stolz sind“, fasst GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer die Intention des Buches zusammen.  

158 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Seit 2015 hat die GEBAG in Duisburg viel investiert – und in den kommenden Jahren werden es weitere rund 300 Millionen sein, die zum Teil genutzt werden, um den eigenen Wohnungsbestand „auf Vordermann“ zu bringen, die aber auch investiert werden, um neu zu bauen, Gebäude zu erwerben und um große Flächen – wie zum Beispiel die „6 Seen Wedau“ – zu entwickeln.


Das schafft die GEBAG, die in Duisburg aktuell rund 12.000 Wohnungen besitzt, mit einem Stamm von aktuell 158 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 35 große bereits umgesetzte oder geplante Modernisierungsmaßnahmen, 13 Neubauprojekte und zehn Flächenentwicklungen zeigt das Buch im Bild, dazu elf Kindergarten-Um-, Aus- oder Neubauten – sortiert nach den sieben Duisburger Stadtbezirken.  

 

GEBAG als Stadtentwicklerin  
„Die GEBAG hat in den vergangenen Jahren einiges auf die Beine gestellt“, erklärt Oberbürgermeister Sören Link. „Sie ist mittlerweile der wichtigste Gestalter und Umsetzer der wohnungspolitischen Strategien und Ziele der Stadt Duisburg und prägt maßgeblich die Stadtentwicklung mit. Es ist enorm wichtig, eine kommunale Wohnungsgesellschaft zu haben, die auch verantwortlich mit ihren eigenen Wohnungen und Häusern umgeht.“  

 

Das Buch basiert auf dem Stichtagsstand vom Dezember 2017 und ist in einer Auflage von 750 Exemplaren erschienen. Es ist in erster Linie für Duisburger Rats- und Bezirksvertreter, Banken und andere Wohnungsunternehmen gedacht. Man kann das Buch aber auch online auf www.gebag.de herunterladen.  

Stellten am 26. März das Projektbuch „Keine halben Sachen“ der GEBAG vor (v. r.: Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link, GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer sowie Carsten Tum, Leiter des Dezernats für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Duisburg. (Foto: Uwe Köppen / Stadt Duisburg)  

 

Stadtwerke: Wasserpreis wird zum 1. April angepasst

 

Beim Duisburger Arbeitsmarkt hält der positive Trend an - Steigender Bedarf an Fachkräften

 


April

 

03. April:  Zwei U-Bahnen fuhren aufeinander

Zwei U-Bahnen fuhren aufeinander
Duisburg, 03. April 2018 - Um ca. 15.20 Uhr ereignete sich im U-Bahnhof Auf dem Damm 25 in 47137 Duisburg ein Auffahrunfall von zwei U-Bahnen. Hierbei verletzten sich 2 Personen schwer und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Weitere 21 leicht verletzte Personen sowie 15 Betroffene wurden vor Ort durch die Einsatzkräfte betreut. Bei dem Auffahrunfall wurden keine Personen schwerer verletzt bzw. eingeklemmt.
Die Feuerwehr Duisburg löste Großalarm aus und entsendete ca. 30 Rettungsdienst- und Feuerwehrfahrzeuge mit insgesamt ca. 80 Einsatzkräften. Der Amtsleiter der Feuerwehr sowie der Leitende Notarzt waren vor Ort. Es wurden 2 Einsatzabschnitte gebildet. Der Abschnitt 1 übernahm die medizinische Versorgung, der Abschnitt 2 die medizinische Rettung im Zugbereich.
Es wurde die Streckensperrung in beiden Fahrtrichtungen veranlasst, so dass keine weitere U-Bahn in den U-Bahnhof einfahren konnte.
Die Untersuchungen zur Unfallursache werden von der zuständigen Kriminalpolizei vorgenommen.

Tatort-Team dreht im Landschaftspark Nord

Weinmesse BW Classics am 7. und 8. April im Landschaftspark Nord

 

Am  Sonntag, 08.04.2018, fand der zweite Teil des 'KreativWerkerMarkt' in der Duisburger Altstadt statt.

Besondere Aufmerksamkeit verdient u. a. auch ein Fotostand plus Vereinsfeature mit Künstlergesuchsaushang für Benefizevents. Natürlich gibt es dort auch ein paar tolle Musik-CDs in einer Verlosung zu gewinnen. Nietenlos, jedes Los gewinnt!

Am Samstag, den 7. April und Sonntag, den 8. April finden sich 14  Künstler und Kreative in der Altstadt ein und gestatten einen Blick  hinter die Kulissen. Sie bieten ihre Schätze und Unikat zum Verkauf an und laden zu einem Gespräch ein.

Mit dabei sind unter anderem bekannte Label aus Duisburg, wie  „emma&maille“ mit ihrer Modekollektion, die „Raumhelden“ mit den  Schimmi-Souveniers und den Ankerklamotten oder die Künstlerin Nicole  Tenge mit ihrer sinnlichen Malerei. Doch auch die alte Kunst der  Radierung kann bei Martina Will live vor Ort bestaunt werden.
Für  eine besondere Atmosphäre sorgen sechs authentische Duisburger Musiker,  die mit ihrer Stimme, ihrem Charme und der Gitarre die Besucher in  ihren Bann ziehen. Für die erlesene Auswahl der Musiker, ist „Der  Butterwegge“ verantwortlich, der es sich selbst nicht nehmen lässt in  der Altstadt aufzuspielen. Ab 13:00 Uhr wechseln sich am Samstag an  verschiedenen Orten Jim LeBob, Gregorowitz und Martin Marzipano ab. Am  Sonntag spielen ab 13:00 Uhr Der Butterwegge, Andre Sinner und Edy  Edwards.
Eine köstliche Pause kann man sich auf dem Münzplatz  gönnen, bei Kaffee, Panini, türkischem Fingerfood oder klassischen  Waffeln.
Verkaufsoffener Sonntag: 13:00 - 18:00 Uhr

 

Neustart für den Bau eines Möbelhauses auf dem Zeus-Gelände in Obermeiderich  
Für die Brache des Zeus – Geländes östlich der A 59 zwischen der Alten Emscher und der ehemaligen Walzengießerei in Meiderichgibt es neue Pläne. Bis Ende des 20. Jahrhunderts wurde die Fläche als Schlackenaufbereitung und Lagerplatz der Stahlindustrie genutzt. Von der Hamborner Straße ist das Gelände über eine Brücke über die A 59 erschlossen.  
2013 wurde ein erster Bebauungsplan für diese Fläche beschlossen. Er sah den Bau eines großflächigen Möbeleinzelhandels, einen Gartenfachmarkt sowie einem Gewerbegebiet vor. Der Eigentümer der Fläche hat diese Planungen aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Möbelhandel nicht realisiert. Möbelhäuser mit der damals geplanten Flächengröße sind nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben, der Internethandel hat hier den Markt verändert. Deshalb sehen die neuen Planungen eine Reduzierung der Verkaufsflächen zugunsten einer gewerblichen Entwicklung vor.  
Der Möbelhändler Ostermann aus Witten möchte auf dem Gelände ein Einrichtungshaus mit Küchenzentrum und einem Mitnahmemöbelmarkt mit einer reduzierten Verkaufsfläche von maximal 40.000 m² (statt bisher 50.000 m²) sowie ein Gewerbegebiet für Dienstleistungsbetriebe mit einer Gesamtfläche von knapp 60.000 m² realisieren.  Oberbürgermeister Sören Link sieht sich im Engagement der Stadt bestätigt: „Diese Fläche bietet ideale Voraussetzungen zur Entwicklung. Die Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt, wir freuen uns über das Engagement des Unternehmens Ostermann.“  
„Wir begrüßen diese zukunftsgewandte Entwicklung für Obermeiderich, die ressourcenschonend und nachhaltig in Verbindung mit einer hohen gestalterischen Qualität neue Maßstäbe im Bereich des Möbelfachhandels setzt. Zudem kann hier durch Reaktivierung der verbleibenden Teilflächen zusätzlich dem hohen Bedarf an Gewerbeflächen nachgekommen werden", sagt Beigeordneter Carsten Tum zu den vorgelegten Plänen des Investors.  
Für Anfang Juni ist die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit geplant, in der die Pläne vorgestellt werden. Bis zur Grundsteinlegung wird es allerdings noch dauern. Der gültige Bebauungsplan und der Flächennutzungsplan müssen für die neue Planung geändert werden, der Zeitplan sieht dafür knapp zwei Jahre vor, so dass 2020 die Bagger rollen könnten.  

Huckinger Osterfeuertradition wiederbelebt

 

Zoo Duisburg mit Fossa-Zucht Weltrekord

 

Haniel wächst deutlich und übertrifft Erwartungen

DVG macht 934 zur ersten Elektrobuslinie in Duisburg 

14. April

Wahnsinn! - Führung zum Duisburger Innenhafen

 

 

 

16. April: Bombenfund in Duisburg-Kaßlerfeld: Entschärfung erfolgreich abgeschlossen!

 

MSV-Mitgliederversammlung: 'Wir müssen weiter geschlossen auftreten!'
Historienbetrachtung: Drittligasaison 2016/17 weniger verlustträchtig als befürchtet

 


Mai

 

 

 

Juni

 

 

 

Juli



August



September


Oktober


November


Dezember