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Duisburger Schlagzeilen 2019  

Jan Feb März Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez
+ + + Was ist wann und wo in Duisburg und Niederrhein los? + + +

Januar

Den kompletten Überblick zu den Änderungen gibt es unter www.verbraucherzentrale.nrw/2019

Neujahrsschwimmen im Duisburger Parallelkanal - „Kalt ist Kult!“

Gesetzliche Veränderungen ab dem 1. Januar bzw. 1 Juli 2019

Bundesrat stimmt Familienentlastungsgesetz zu
Der Bundesrat hat am Freitag, 23. November einige Beschlüsse verkündet. So  dem rund 10 Milliarden starken Paket zur Entlastung der Familien zugestimmt. Die darin enthaltenen Maßnahmen werden überwiegend im kommenden Jahr in Kraft treten.
Mehr Kindergeld ab Juli 2019
Hierzu zählt unter anderem die Anhebung des Kindergeldes ab Juli 2019 um zehn Euro pro Kind und Monat. Für das erste und zweite Kind beträgt es dann 204 Euro, für das dritte 210 und für das vierte und jedes weitere Kind 235 Euro monatlich.
Auch der steuerliche Kinderfreibetrag wird angepasst - er steigt ab 1. Januar 2019 und 1. Januar 2020 um jeweils 192 Euro. Grundfreibetrag wird erhöht Ebenfalls steuermindernd wirkt sich die Erhöhung des Grundfreibetrags aus. Von derzeit 9000 Euro jährlich steigt dieser im nächsten Jahr auf 9168 Euro an, 2020 dann auf 9408 Euro. Erst ab dieser Grenze muss das Einkommen versteuert werden.
Ausgleich der kalten Progression
Eine weitere Maßnahme ist der Ausgleich der kalten Progression, also des Effektes, wonach Einkommenssteigerungen im Falle einer Inflation durch den progressiven Steuersatz mitunter aufgezehrt werden. Um diese schleichende Steuererhöhung künftig zu verhindern, werden die Eckwerte bei der Einkommenssteuer ab Januar 2019 entsprechend der Inflation verschoben.
Für 2019 setzt das Gesetz eine Inflationsrate von 1,84 Prozent, für 2020 eine von 1,95 Prozent an. Verkündung und Inkrafttreten Das Gesetz wird nun über die Bundesregierung dem Bundespräsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt. Danach kann es im Bundesgesetzblatt verkündet und wie geplant in weiten Teilen zum 1. Januar 2019 in Kraft treten.

 

Krankenkassenbeiträge: Finanzierung wieder zu gleichen Teilen
Der Bundesrat hat heute das Versichertenentlastungsgesetz gebilligt. Danach zahlen Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Beiträge zur Krankenversicherung einschließlich der Zusatzbeiträge ab 1. Januar 2019 wieder je zur Hälfte. Die Reform der großen Koalition von 2005, nach der Arbeitnehmer für die Zusatzbeiträge allein aufkommen mussten, ist damit wieder rückgängig gemacht. Auch kleine Selbstständige werden entlastet.
Von den Neuregelungen profitieren auch Selbständige mit geringen Einnahmen, die freiwillig Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung sind. Bei ihnen halbiert sich der monatliche Mindestbeitrag auf 171 Euro. Abbau der Finanzpolster Darüber hinaus verpflichtet das Gesetz Krankenkassen mit einem besonders großen Finanzpolster, ihre Reserven abzubauen. So dürfen ihre Rücklagen künftig eine Monatsausgabe nicht mehr überschreiten. Tun sie das, ist es den Krankenkassen untersagt, ihre Zusatzbeiträge anzuheben.
Ab 2020 sollen außerdem Abbaumechanismen greifen, um Überschüsse stufenweise für Beitragssenkungen und Leistungsverbesserungen zu nutzen. Der weitere Verlauf Das Gesetz wird nun über die Bundesregierung dem Bundespräsidenten zur Unterzeichnung zugeleitet. Danach kann es im Bundesgesetzblatt verkündet und zu weiten Teilen am Tag darauf in Kraft treten. 

 

Rentengarantie steht: Länder billigen Rentenpaket
Die staatliche Rente verbessern und stabilisieren. Das soll mit dem Rentenpaket des Bundestages erreicht werden, das der Bundesrat am 23. November 2018 gebilligt hat. Eckpfeiler des Gesetzes ist die sogenannte doppelte Haltelinie: Danach soll das Rentenniveau bis 2025 auf dem heutigen Stand von 48 Prozent bleiben.
Der Beitragssatz darf die 20 Prozent-Marke bis 2025 nicht überschreiten. Um dies zu ermöglichen, leistet der Bund Sonderzahlungen in Höhe von 500 Millionen Euro an die allgemeine Rentenversicherung. Erweiterung der Mütterrente Die sogenannte Mütterente wird durch das Rentenpaket erweitert: Eltern, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, bekommen künftig ein weiteres halbes Kindererziehungsjahr in der gesetzlichen Rentenversicherung anerkannt.

Verbesserungen für Frührentner und Midi-Jobber
Weiterer Bestandteil des Gesetzes ist eine bessere Absicherung bei verminderter Erwerbstätigkeit: Menschen, die wegen Krankheit in Frührente müssen, werden so gestellt, als ob sie bis zum aktuellen Rentenalter gearbeitet hätten. Außerdem entlastet das Gesetz Geringverdiener bei den Sozialbeiträgen. Hierfür ist die Anhebung der Einkommensgrenze vorgesehen, ab der die vollen Sozialbeiträge gezahlt werden müssen: Sie soll von 850 auf 1.300 Euro steigen. Wie es weitergeht Das Gesetz kann nun vom Bundespräsidenten unterzeichnet und dann im Bundesgesetzblatt verkündet werden. Es soll überwiegend zum 1. Januar 2019 in Kraft treten.
Verbraucherzentrale NRW hat die wichtigsten Änderungen im Überblick

 Mehr Mütterrente und Mindestlohn, ein Plus bei Hartz IV und Kindergeld, Zuschlag für Rentner und Trennungskinder: unterm Strich bringt das Jahr 2019 für fast alle mehr Geld. Und der Finanzminister will alle Steuerzahler schonen, denn die sogenannte kalte Progression wird abgeschwächt. Zudem werden Grundfreibetrag und Kinderfreibeträge erhöht. Mehr netto vom Brutto verspricht die Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung auf 2,5 Prozent. Zudem teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer ab Januar wieder den Zusatzbeitrag in der Krankenversicherung.
Allerdings: Der Pflegeversicherungsbeitrag steigt um 0,5 Prozentpunkte. Die i-TAN-Listen fürs Onlinebanking stehen 2019 vor dem Aus. Und das neue Verpackungsgesetz bringt Pfand für mehr Getränke. Womit Verbraucher im Jahr 2018 sonst noch rechnen müssen, hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengestellt: www.verbraucherzentrale.nrw/2019.


Beschäftigte, die auf dem Weg der Entgeltumwandlung für die spätere Betriebsrente eigenes Geld sparen wollen, profitieren bei Vertragsabschlüssen ab 1. Januar von einer neuen Zuschusspflicht des Arbeitgebers. Wer ab dem Jahreswechsel Erwerbsminderungsrente beantragt, wird mit höheren Zurechnungszeiten für mehr Rente punkten können: Bei der Berechnung wird künftig fiktiv davon ausgegangen, dass 65 Jahre und 8 Kalendermonate gearbeitet wurden.

Pflegebedürftige und deren Angehörige können 2019 auf eine Reihe von Rezepten setzen, die die Versorgung und Betreuung verbessern. Für Taxifahrten zum Arzt gibt es in vielen Fällen künftig eine automatische Erlaubnis durch die Krankenkasse. Bei Kuraufenthalten von pflegenden Angehörigen kann der Pflegebedürftige dort mit betreut werden. Und die neue Brückenteilzeit macht es einfacher, Arbeitszeit wegen der Pflege befristet zu reduzieren und danach wieder auf die ursprüngliche Stundenzahl zurückzukehren.

2019 wird für umweltfreundliche Mobilität geblinkt: Spendiert der Arbeitgeber eine kostenlose oder verbilligte Fahrkarte für Busse und Bahnen, muss die Kostenersparnis nicht mehr versteuert werden. Nutzen Arbeitnehmer einen neuen Elektro- oder Hybridfirmenwagen auch privat, gibt sich der Fiskus mit der Versteuerung des halben geldwerten Vorteils zufrieden.
Auch bei der privaten Nutzung des Dienstfahrrads oder-E-Bikes will das Finanzamt nicht mehr teilhaben.

Klartext ist künftig beim Abschluss von Versicherungen angesagt: Dazu soll in Hausrat-, Haftpflicht- oder Berufsunfähigkeitspolicen deutlich durch Häkchen oder ein rotes „X“ signalisiert werden, wo sich die wichtigsten Informationen zum Vertrag befinden. Voraussichtlich Mitte Mai verpasst die EU Telefonaten von Handy oder Festnetz ins EU-Ausland einen Deckel: Eine Gesprächsminute darf dann maximal 19 Cent kosten. Für eine SMS dürfen maximal 6 Cent pro Textnachricht berechnet werden. Mit der Ausgabe von fälschungssichereren 100- und 200-Euro-Scheinen will die Europäische Zentralbank ab Ende Mai 2019 Gaunern das Handwerk erschweren.

Auch für Minijobber gilt der neue Mindestlohn von 9,19 pro Stunde. Allerdings: Weil die Verdienstgrenze für die geringfügige Beschäftigung weiterhin 450 Euro beträgt, müssen sie mit spitzem Bleistift rechnen, wie viel Stunden Arbeit da noch drin sind (48 Stunden x 9,19 Euro = 441,12 Euro). Außerdem wird der Zeitraum für eine kurzfristige Beschäftigung auf 50 Arbeitstage oder zwei Monate (bisher: 70 Arbeitstage oder drei Monate) pro Kalenderjahr reduziert. Das müssen vor allem Ferienjobber und Saisonarbeitskräfte im Blick haben.

 

Duisburg, 02. Januar 2019 - "Soll der jetzt Tore schießen?" war der erste Gedanke, als die nachfolgende Pressemitteilung des MSV Duisburg heute eintraf.

Der MSV Duisburg verpflichtet auf Leihbasis Torhüter Felix Wiedwald. Der Keeper kehrt nach fünfeinhalb Jahren wieder an seine erfolgreiche Wirkungsstätte zurück. Die Zebras leihen den 28-jährigen Schlussmann bis zum Saisonende von Eintracht Frankfurt aus.

Wiedwald (rechts bei 'der Kette' im Sommer 2013) hütete bereits zwischen 2011 und 2013 das Tor der Meidericher. Sein erstes Zweitligaspiel bestritt er dabei am 15. Spieltag der Saison 2011/12 beim 3:0 der Zebras gegen Eintracht Braunschweig. Insgesamt stand Wiedwald 47mal für die Meidericher Jungs zwischen den Pfosten und entwickelte sich zu einem Führungsspieler auf und neben dem Platz.
Nach dem Lizenzentzug in Duisburg kam der Schlussmann in 70 Bundesliga-Spielen für Eintracht Frankfurt (11), Werder Bremen (59) sowie in England für Leeds United (28) zum Einsatz.
„Wir wollen mit der Verpflichtung von Felix neue Akzente setzen. Für die Rückrunde benötigen wir Spieler, die Verantwortung übernehmen. Wir kennen Felix, er kennt uns – das passt!“, verdeutlicht Sportdirektor Ivo Grlic. „Jeder Spieler, und das gilt nicht nur für das Tor, hat jetzt die Möglichkeit, zu zeigen, warum er beim Auftakt in Bochum und in den kommenden Wochen auf dem Platz stehen muss. Ich erwarte von allen eine Reaktion und schließe auch weitere Transfers nicht aus.“

„Mit Felix haben wir einen erfahrenen Torhüter mit starker Persönlichkeit verpflichtet, der das Erreichen unserer Ziele mit antreibt“, begrüßt Trainer Torsten Lieberknecht den Rückkehrer.
„Ich freue mich wirklich, wieder hier zu sein. Ich gebe in diesen sechs Monaten alles, um dem Verein zu helfen, die Klasse zu halten. Das ist unser Ziel, das wir mit euch im Rücken auch erreichen werden“, wendet sich Wiedwald, der bei den Zebras die Rückennummer 30 tragen wird, an die Fans des MSV.


Bei 33 Gegentoren scheint die Leihe eines erfahrenen Bundesliga-Torhüters Sinn zu machen. Scheint, denn allein in den letzten vier Spielen hat Daniel Mesenhöler zwar 13 Mal den Ball aus dem Tor holen müssen, allein gegen den HSV und Dresden hat er weitere drei bis vier Bälle gehalten, die er nicht halten musste und so weitere Einschläge verhindert!

Jetzt kann man nur hoffen, dass Felix Wiedwald nach der Demontage von Mesenhöler und Davari ein 'glücklicher' Griff von MSV-Sportdirektor 'Ivo' Grlic ist.

Das allein wird die Zebras aber nicht den Klassenerhalt bringen. Was folgen sollte, ja muss, ist Verstärkung in der Offensive und Stammspieler wie Fröde, Schnellhardt, Stoppelkamp und Tashchy, die an ihre Leistung der vergangenen Saison anknüpfen.

 

04. Januar:

Vor 65 Jahren in Duisburg: Als alles durch Vorreiter Duisburg mit dem "Groschengrab" begann

Parkograph und beleuchtete Verkehrszeichen wurden 1953/54 in Duisburg eingeführt - Quelle Verwaltungsbericht der Stadt Duisburg 1953/1954

Duisburg führte als erste Stadt der Bundesrepublik den Pasrkographen am 22. Dezember 1953 ein, der ab 1954 zunächst lächelnd von den Bürgern hingenommen wurde. Man konnte ja anderswo genug Parkplätze finden. Nur auf der Königstraße, der Friedrich-Wilhelmstraße im Bereich der Kaufhäuser von Horten (Merkur) und Karstadt sowie entlang des Landgerichtes und der Straßenbahn-Haltestellen am Hauptbahnhof gab es schon Engpässe.

Vor 65 Jahren: Fast jeder 10. Duisburger war Flüchtling

Das Statistische Amt führte am 1. Januar 1953 durch die Einrichtung der Holleritharbeitsweise eine Verbesserung der Arbeitstechnik ein. Es unterrichtete die öffentlichkeit und die interessierten Kreise über seine Arbeit mit vier neuen Heften des "Duisburger Zahlenspiegels " und mit Aufsätzen über Lebendiges Duisburg, Die Duisburger Häfen, Duisburger Kriegsschäden an Grundbesitz, Parkraumnot, Nachwuchskräfte aus der Berufsschule, Wir leben länger und Bundestagswahl 1953.
Neben den Vorarbeiten für das Statistische Jahrbuch 1954, das durch das Statistische Amt veröffentlicht werden soll, wurden verschiedene Sonderarbeiten wirtschaftlicher Art durchgeführt. Bewegungen in der Stadt wurden sorgfältig registriert. So wurde festgestellt, dass Duisburg im Jahre 1953 mit einer Bevölkerungszunahme von 15695 Einwohnern den Vorkriegsstand überschritt und zum Jahresende 453.311 Köpfe zählte. Diese Zunahme ist wesentlich durch Zuwanderungen bestimmt worden. Fast jeder 10. Duisburger ist heute Flüchtling. Duisburg zählt nach dem Arbeitsbericht des Statistischen Amtes 182000 Beschäftigte. Die Zahl der Arbeitslosen liegt bei 2,5. Es besteht immer noch eine fühlbare Not an Arbeitsplätzen für berufstätige Frauen, da das Schwergewicht in der Produktionsgüterindustrie, im Bergbau und in der Schiffahrt liegt.

Nach dem Juniaufstand (17. Juni 1953) erleichterten die Behörden der sowjetischen Besatzungszone den Reiseverkehr mit dem Bundesgebiet. Es wurden daraufhin sehr viele Interzonenpässe und noch mehr Aufenthaltserlaubnisse für Bewoh- ner der sowjetischen Besatzungszone beantragt und ausgestellt. In der zweiten Hälfte des Monats November wurde der lnterzonenpasszwang aufgehoben. Auch vorübergehende Aufenthaltserlaubnisse sind von diesem Zeitpunkt an für Reisen in die Bundesrepublik nicht mehr erforderlich.
Am 1. Januar 1954 waren beim Ausländeramt 8585 Ausländer erfasst. Die Zunahme der Zahl der Ausländer ist besonders auf das Ansteigen der Zahl der Osterreicher zurückzuführen. Es handelt sich hierbei hauptsächlich um die ausländerpolizeiliche Erfassung von Osterreichern, die sich bis dahin im guten Glauben befanden, die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen. Von den Ausländern sind 707 heimatlose Ausländer im Sinne des Gesetzes über die Rechtsstellung heimatloser Ausländer im Bundesgebiet.
Daneben sind 178 deutsche Staatsangehörige erfasst, die neben der deutschen noch eine fremde Staatsangehörigkeit besitzen. Da seit dem 1. April 1953 der Grundsatz der Gleichberechtigung der Frau auch auf dem Gebiete des Staatsangehörigkeitsrechts wirksam geworden ist, verlieren deutsche Frauen bei einer Eheschlieftunq mit einem Ausländer nicht mehr die deutsche Staatsangehörigkeit, obwohl sie unter Umständen nach ausländischem Staatsangehörigkeitsrecht die Staatsangehörigkeit des Ehemannes erwerben.

Vor 65 Jahren: Besondere Duisburger Termine Anfang 1954
Datum Duisburger Ereignis
27.01.1954 Der Bundeswohnungsbauminister Dr. Preusker besucht Duisburg und stattet den Ytong-Werken einen Besuch ab.
11.02.1954 Besuch des Oberstadtdirektors von Rollerdam, Dr. van Walsum.
19.02.1954 Der Hauptausschuss beschließt einen 2-Jahres-Vertrag mit dem Düsseldorfer Generalintendanten Gustaf Gründgens auf Übernahme von jährlich 100 Schauspielvorstellungen.
23.02.1954 Taufe des Motorschiffes "Mercator".
04.03.1954 - Grundsteinlegung für das Europo-Haus.
- Der Finanzausschuss des Deutschen Städtetages führte im Duisburger Hof seine 26. Sitzung durch
07.03.1954 Weihe der erneuerten Pauluskirche.
11.03.1954 Oberregierungsrat Hans Jürgensen als Polizeipräsident von Duisburg bestätigt.
12./15.03.54 17 französische Werkmeister weilten auf Einladung der Duisburger Europa-Union in Duisburg,
19.03.1954 Die neue Volksschule an der Gerlrudenstraße in Marxloh wurde den Schülern und der Lehrerschaft übergeben
27.03.1954 Oberbürgermeister Seeling legte den Grundstein für den Neubau des Meidericher Jugendheimes.
01.04.1954 Die Städtische Feuerwehr begeht ihr 50jähriges Jubiläum.

 


04. Januar:
Zoo führt Familien- und Feierabendtickets ein: Testphase von Januar bis einschließlich März
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Testphase im Zoo: Von Januar bis einschließlich März können sich Familien und Nachmittags-Besucher auf neue Tarife freuen. In dieser Zeit wird der Zoo spezielle Tickets für Familien und Feierabend-Besucher anbieten.  
Die Tages-Familienkarte beinhaltet für 41,50 Euro den Eintritt für zwei Erwachsene und ein Kind. Maximal zwei weitere Kinder können für den reduzierten Eintrittspreis von 9 Euro hinzugebucht werden. Wer den Zoo nur am Nachmittag besuchen möchte, kann sich ebenfalls auf vergünstigte Eintrittspreise freuen. Werktags ab 15 Uhr zahlen Erwachsene 8 Euro Eintritt, Kinder lediglich 5 Euro.   Nach Ende der Testphase wird dann darüber entschieden, ob die beiden Tarife dauerhaft in das Ticket-Angebot des Zoos aufgenommen werden.
„Das Familienticket macht den Zoo-Besuch mit Kindern noch attraktiver. Mit dem Feierabend-Ticket wollen wir für jedermann ein neues Angebot für die Nachmittagsgestaltung machen und das zu einem besonderen Preis-Leistungs-Verhältnis“, erläutert die Zoo-Vorstandsvorsitzende Astrid Stewin.  
An stark besuchten Tagen bleibt zudem der Nebeneingang „Tigerkasse“ auch weiterhin geöffnet. Der Eingang in unmittelbarer Nähe zum großen Parkplatz unmittelbar an der A40 wird sonst an Wochenenden im Sommer, an Feier- und Brückentagen sowie in den Ferien zusätzlich zum Haupteingang des Zoos an der Mülheimer Straße geöffnet.  

Erdmännchen-Foto Zoo Duisburg

 

 

 

175 Jahre Sparkasse Duisburg - Feiern mit und für Bürgerinnen und Bürger

16./17. Januar:

Loveparade-Strafverfahren: Gericht regt Einstellung des Verfahrens an
Oberstaatsanwalt hält Einstellung ohne Auflagen nicht sachgerecht
So verlief das Rechtsgespräch

100 Jahre „Fußballgott“ - Toni Turek in Duisburg geboren  
IHK gründet Bündnis für Mobilität in Duisburg

 

- Bezirksregierung: Duisburgs Schulsituation

- Sonepar neuer Partner des Fraunhofer-inHaus-Zentrums

 

 

Ruhr-Konferenz will Grüne Infrastruktur stärken

Qualität und Nachhaltigkeit in der täglichen Schulverpflegung in Hamminkeln

Städtische Gesamtschule setzt auf 'biologisch mit der Frank Schwarz Gastro Group'



22. Januar:

Minister Wüst und Regierungspräsidentin Radermacher überreichen Planfeststellungsbeschluss Neuenkamp an die DEGES 

Schneller als geplant: Ende 2018 hat die Bezirksregierung Düsseldorf den Planfeststellungsbeschluss für den Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp und den Ausbau der Autobahn A40 unterzeichnet. Zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen werden die Verkehrsteilnehmer nach Fertigstellung der Maßnahme acht Spuren zur Verfügung haben.
Landesverkehrsminister Hendrik Wüst und Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher nahmen die erste Sitzung des Arbeitskreises Brücke Neuenkamp in diesem Jahr zum Anlass, den Beschluss an Udo Pasderski zu überreichen, den Bereichsleiter Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES). „Es ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Sanierung und zum Ausbau dieser wichtigen Verkehrsader“, betonte Radermacher. 

„Nach nur einem Jahr ist der Planfeststellungsbeschluss unterzeichnet worden. Das ist eine gute Nachricht für alle Pendler und die Wirtschaft. Und es ist eine tolle Leistung von allen, die daran mitgearbeitet haben. Ich bedanke mich dafür bei allen Beteiligten. Es zeigt auch, dass wir eine leistungsfähige Verwaltung haben“, sagte Landesverkehrsminister Wüst. 

Auch der weitere Zeitplan des Vorhabenträgers DEGES ist straff: Innerhalb von zwölf Monaten soll in einem europaweiten Ausschreibungsverfahren ein Bauunternehmen gefunden werden, das das Projekt umsetzt. Erste Vorbereitungen sind schon in diesem Sommer geplant. Leitungen müssen verlegt, eine Baustraße muss angelegt werden.  

Landesverkehrsminister Hendrik Wüst (Bildmitte= und Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher nahmen die erste Sitzung des Arbeitskreises Brücke Neuenkamp in diesem Jahr zum Anlass, den Beschluss an Udo Pasderski zu überreichen, den Bereichsleiter Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) - Foto VM/Kaldenhoff

Offenlage

Der Planfeststellungsbeschluss inklusive Planunterlagen liegt nun in der Zeit vom 22. Januar bis 4. Februar 2019 in den Stadtverwaltungen der von der Planung betroffenen Kommunen aus:  

•             Stadt Duisburg, Stadthaus, Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße), 47051 Duisburg, Zi. 215; montags bis freitags 8 - 16 Uhr 

•             Bezirksverwaltung Homberg/Ruhrort/Baerl, Bismarckplatz 1, 47198 Duisburg; montags bis freitags 8 - 16 Uhr 

•             Stadt Kamp-Lintfort, Rathaus, Am Rathaus 2, 47475 Kamp-Lintfort im Planungsamt, Zi. 436; montags bis freitags 8 - 12 Uhr, dienstags 14 - 16 Uhr und donnerstags 14 - 18 Uhr  

•             Stadt Mönchengladbach, Rathaus Rheydt, Eingang G, Markt 11, 41236 Mönchengladbach, Fachbereich Geoinformation, Geodatenzentrum, 2. Etage, Zi. 2004; montags bis mittwochs von 7.45 - 12.30 Uhr und 14 - 15 Uhr, donnerstags von 7.45 - 12.30 Uhr und 14 - 16.30 Uhr sowie freitags von 7.45 - 11 Uhr. 

Parallel werden die Daten, Texte und Zeichnungen auf der Internetseite der Bezirksregierung Düsseldorf in der Rubrik Aktuelle Offenlagen veröffentlicht.  

http://www.brd.nrw.de/bausteine/_MTT/MTT_aktuelle_offenlagen_fortsetzung.html

Hintergrund

Strassen.NRW

Die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) plant und realisiert das Projekt. Auftraggeber sind der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen. Die Bezirksregierung Düsseldorf ist bei der A40 die zuständige Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde und führt das Planfeststellungsverfahren durch.



Sprengung Weißer Riese:
Informationsveranstaltung für Anwohner am 5. Februar 

Wie berichtet wird der erste Weiße Riese in Homberg-Hochheide am 24. März gesprengt. Die Stadt lädt dazu alle betroffenen Anwohner, die in der Evakuierungs- oder Sicherheitszone wohnen, zu einer Informationsveranstaltung am 5. Februar in die Glückauf-Halle ein (Dr. Kolb-Str. 2, 47198 Duisburg). Ab 18 Uhr stehen die Fachleute Rede und Antwort. Die Anwohner wurden im Vorfeld über eine entsprechende Hauswurfsendung über die Veranstaltung informiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Februar

Gesetzliche Änderungen zum 1. Februar

- Klimaschutz Emissionshandel
Klimaschutz durch weniger Emissionen 12.000 Industrie- und Energieanlagen nehmen europaweit am Emissionshandel teil. Das heißt: Sie dürfen gemeinsam nur eine Höchstmenge an Treibhausgasen ausstoßen - eine Maßnahme für den Klimaschutz. Diese Gesamtmenge wird von Jahr zu Jahr weniger. Derzeit reduziert sie sich um 38 Millionen Tonnen jährlich, ab 2021 um 48 Millionen jedes Jahr.
Die Novelle des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes (TEHG), die Ende Januar in Kraft getreten ist, setzt diese europäische Reform in deutsches Recht um. Gleichzeitig sichert das Vorgehen die internationale Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrien in der EU, denn bestimmte Emissionszertifikate werden auch in der vierten Handelsperiode von 2021 bis 2030 zunächst einmal kostenlos zugeteilt.

 

- Gesundheit Arzneimittel werden fälschungssicherer
Verpackungen von Medikamenten müssen ab dem 9. Februar 2019 besondere Sicherheitsmerkmale tragen: eine individuelle Nummer sowie ein Siegel, das unerlaubtes Öffnen erkennen lässt. So soll verhindert werden, dass gefälschte Arzneimittel in Umlauf geraten. Mit der Verordnung wird deutsches Recht an europäische Standards angepasst.
- Verbraucher Kein Energielabel für Staubsauger mehr
Wer künftig einen neuen Staubsauger kaufen will, wird sich zum Vergleich des Energieverbrauchs nicht mehr an einem Energielabel orientieren können. Stattdessen kann der Käufer jedoch Herstellerangaben zum Vergleich heranziehen. Seit dem 19. Januar 2019 dürfen Händler neue Staubsauger nicht mehr mit einem Energielabel bewerben.
Bereits angebrachte Etiketten zur Energieverbrauchskennzeichnung müssen unverzüglich von den Staubsaugern entfernt oder überklebt werden. Grundlage ist ein Urteil des Gerichts der Europäischen Union. Das Gericht hat festgestellt, dass die von der EU-Kommission gewählte Prüfmethode, womit Energieeffizienz von Staubsaugern zu bestimmen ist, sich nicht nah genug an dem tatsächlichen Verbraucherverhalten orientiert. Denn es waren nur Tests mit leeren Staubsaugerbeuteln vorgesehen. Das Kennzeichnungsverbot bezieht sich sowohl auf Werbung in Printmedien und im Internet, als auch auf das Ausstellen in Verkaufsräumen.   

- Freihandelsabkommen zwischen Japan udn der EU in Kraft
Japan und die EU haben beschlossen, wirtschaftlich noch enger miteinander zu arbeiten. Vergangenes Jahr unterzeichneten sie hierzu ein Freihandelsabkommen, das zum 1. Februar 2019 in Kraft tritt. Damit entfallen zum Monatswechsel unter anderem die EU-Zölle von derzeit zehn Prozent auf japanische Autos. Im Gegenzug dürfen etwa europäische Nahrungsmittelproduzenten künftig verarbeitetes Schweinefleisch, aber auch bestimmte Käsesorten und Wein zollfrei nach Japan einführen.
- Frauentag gesetzlicher Feiertag in Berlin
Am 8. März gibt es den Frauentag. Am 1. Februar tritt die Gesetzesänderung in Kraft, die den Internationalen Frauentag zu einem arbeitsfreien Feiertag in Berlin macht.  

- Whatsapp nun mit Werbung bei Messenger möglich
Facebook hatte beim Kauf des Messengers vor fünf Jahren gegenüber den Gründern verpflichtet, die App werbefrei anzubieten. 

 

04. Februar:


Stadt Duisburg mit Goerdeler-Preis für Europaarbeit ausgezeichnet    

Die Stadt Duisburg wurde am 4. Februar im Neuen Rathaus in Leipzig mit dem kommunalpolitischen Preis der Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung ausgezeichnet. Mit dem Preis werden Kooperationsprojekte, die der völkerverbindenden friedlichen Zusammenarbeit von Kommunen in Europa dienen und ein gegenseitiges Lernen zum Nutzen der Einwohner fördern gewürdigt.
Im Blick hat die Goerdeler-Stiftung Duisburgs enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der niederländischen Stadt Nimwegen, die nachhaltig positive Auswirkungen auf das Leben der Menschen vor Ort hat. Besonders die Vielfalt der Initiativen, die die Stärkung der Wissensallianz, Wirtschaft wie auch Stadtentwicklung im Fokus haben, beeindruckte die Jury.  
Kulturelle Projekte wie die gemeinsamen Konzerte des Symfonieorkest Nijmegen und des Philharmonischen Chors Duisburg stärken die Zivilgesellschaft und leisten wertvolle Beiträge zur Förderung der europäischen Integration. Machbarkeitsstudien beispielsweise zu Radschnellwegen in der Region lassen beide Nachbarländer zusammenwachsen. Enge Kooperationen der kommunalen Verwaltungen würden zur Verbesserung der Daseinsfürsorge der Menschen in der Region beitragen.  
Prof. Dr. Gerhard Hammerschmid, Professor of Public and Financial Management an der Hertie School of Governance Berlin, und der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung, würdigten den Beitrag der Stadt Duisburg zur „Europäischen Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene“. Stellvertretend für Oberbürgermeister Sören Link nahm Dezernent Dr. Ralf Krumpholz den Preis entgegen.  
„Duisburg lebt mit seiner rund 200-jährigen Industriegeschichte eine lange und erfolgreiche Tradition der Zuwanderung und Integration. Dies ist verbunden mit einer freundschaftlichen Beziehung zu vielen Städten in und außerhalb von Europa. Das europäische Leitbild ´In Vielfalt geeint´ ist daher auch eine Herausforderung, der wir uns immer wieder neu stellen.
Die 2013 begründete Kooperation zwischen Nimwegen und Duisburg ist ein erfolgreiches Beispiel für das Zusammenwachsen und den Zusammenhalt in den Grenzregionen Europas", betonte der Beigeordnete Dr. Ralf Krumpholz anlässlich der Übergabe des Preises an die Stadt.  
Prominent besetzt mit Wissenschaftlern und europäischen Akteuren war die Jury, die sich von der Vielfalt der Initiativen beeindruckt zeigte, die die Stärkung der Wissensallianz, Wirtschaft wie auch Stadtentwicklung im Fokus haben. Beispielhaft zu nennen ist die Vernetzung zweier benachbarter Kommunen aus zwei verschiedenen Ländern mitten in Europa.  
Die Kinder von Carl und Anneliese Goerdeler riefen 1995 die gemeinnützige Stiftung zum Andenken an ihre Eltern ins Leben. Stiftungszweck ist die Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie Kunst und Kultur. Der Kommunalwissenschaftliche Preis der Stiftung wurde erstmals im Jahr 2000 verliehen.      
Die Preisverleihung: (v. l.) Prof. Wolfgang Goerdeler, Dezernent Dr. Ralf Krumpholz und Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (Foto: Stefan Fischer/ Leipzig)

 

 

Abo auf Lebenszeit für mutigen Fahrgast: DVG bedankt sich bei Muhammet Özhan 

Muhammet Özhan hat Mut bewiesen. Er hatte einen Bus gestoppt, nachdem der Fahrer am Steuer zusammengebrochen war. Dafür bedankte sich die DVG jetzt bei ihm. Axel Prasch, DVG-Personalvorstand, und Pierre Scharping, stellvertretender Leiter Einnahmen- und Kundenmanagement bei der DVG, überreichten dem mutigen Fahrgast ein DVG-Abo auf Lebenszeit.
„Wir danken Muhammet Özhan für sein mutiges und vorbildliches Handeln“, sagt Prasch. „Mit seinem beherzten Eingreifen hat er wahrscheinlich Schlimmeres verhindert.“

Für den 24-jährigen Duisburger ist sein Verhalten selbstverständlich. „Als ich gesehen habe, dass der Fahrer zusammengebrochen ist, bin ich sofort ans Steuer und habe den Bus gestoppt“, sagt Özhan. „Für mich ist das keine große Sache. Ich würde immer wieder so handeln.“ 

Der Bus war Ende Januar auf der Linie 905 in Duisburg-Bruckhausen Schlangenlinien gefahren und auf die Gegenfahrbahn geraten. Der Fahrer war in dem Bus bewusstlos geworden und hatte die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Muhammet Özhan stoppte den Bus. Danach verließ er den Unfallort. Polizei und DVG suchten daraufhin den unbekannten Helden und wurden fündig. Der Busfahrer war nach dem Unfall ins Krankenhaus gekommen, ist aber bereits wieder entlassen worden. Fahrgäste wurden nicht verletzt.

 

Pierre Scharping (links), stellvertretender Leiter Einnahmen- und Kundenmanagement DVG, und DVG-Personalvorstand Axel Prasch (rechts) überreichten dem Schutzengel auf Lebenszeit Muhammet Özhan das Abo.

Foto Duisburger Verkehrsgesellschaft AG

175 Jahre Sparkasse Duisburg - Feiern mit und für Bürgerinnen und Bürger

Fällarbeiten am Deich Neuenkamp/ Kaßlerfeld

Kriminalitätsbericht 2018 - Das Bürger-Gefühl täuscht, Statistik sieht sinkende Straftaten
Wohnungsnot in den Städten - Ist Verstaatlichung von Wohnungsunternehmen eine Lösung?
Sanierung des Hochwasserbehälters im Stadtwald in Neudorf
13. Februar:
Martin Linne kehrt nach Duisburg zurück - OB Sören Link schlägt Rat Dezernenten-Kandidaten vor   
14. Februar:

Fehlender Brandschutz - Nutzung zweier Häuser auf der Husemannstraße in Homberg untersagt - Hunde, Katzen, Papagei und Kaninchen mussten ins Tierheim
Umgang mit tabuisierten Erkrankungen - Lösungen gesucht
Auch der 42. Duisburger Landhaustreff war wieder ein Volltreffer

 

März

 

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Dezember